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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 07 Nov 2026 00:13:38 +0100</pubDate>
			<lastBuildDate>Sat, 07 Nov 2026 00:13:38 +0100</lastBuildDate>
			
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				<guid isPermaLink="false">news-60181</guid>
				<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 08:47:48 +0100</pubDate>
				
				<title>Werner-Pirchner-Preis 2026: Das sind die PreisträgerInnen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/werner-pirchner-preis-2026-das-sind-die-preistraegerinnen/</link>
				<description>Junlin Zhou aus China gewinnt in der Kategorie Oboe, das Bubreg Quartett aus Österreich in der Kategorie „Kammermusik für Bläserensembles“.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/9/8/csm_20261106_Junlin_Zhou_ErsterPreis_Oboe_a46b3d33fc.jpg" length="2142397" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den hochkarätigen Darbietungen im Haus der Musik in Innsbruck stehen die diesjährigen SiegerInnen des Werner-Pirchner-Preises fest: In der Kategorie Oboe sicherte sich <span class="regierungsmitglied">Junlin Zhou</span>&nbsp;aus&nbsp;China&nbsp;den ersten Platz. In der Sparte Kammermusik überzeugte das Bubreg Quartett&nbsp;aus Österreich&nbsp;die Jury und gewann den Hauptpreis. Insgesamt 82 MusikerInnen aus 15 Nationen hatten sich für die fünfte Ausgabe des internationalen Wettbewerbs beworben. Die Finalrunde mit den jeweils drei besten TeilnehmerInnen ging gestern, Donnerstag, in Innsbruck über die Bühne. Der Werner-Pirchner-Preis ist eine international renommierte Auszeichnung, die vom Land Tirol in Kooperation mit der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien vergeben wird.</p>
<p>„Ich gratuliere Junlin Zhou und dem Bubreg Quartett herzlich zum Hauptpreis. Die Qualität der Wettbewerbsbeiträge ist beeindruckend – die jungen Künstlerinnen und Künstler musizieren auf einem unglaublich hohen Level“, erklärte Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und ergänzte: „Wir wollen diese außergewöhnlichen Leistungen hörbar machen. Für junge Talente ist der Wettbewerb eine wichtige Bühne und in vielen Fällen ein Sprungbrett für die musikalische Karriere.&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">Mittlerweile ist der Werner-Pirchner-Preis zu einem Markenzeichen für den Musikstandort Tirol geworden.</span>“</p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Grande Finale im Haus der Musik</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">In der Kategorie Oboe erspielten sich neben&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Junlin Zhou</span><span lang="DE" dir="ltr">, der den Hauptpreis erhielt,&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Paul Rischanek </span><span lang="DE" dir="ltr">(Österreich) den zweiten Preis und </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Nicky Schmidli </span><span lang="DE" dir="ltr">(Schweiz) den dritten Preis. Unter den Bläserensembles sicherte sich&nbsp;</span>das Bubreg Quartett&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">den ersten Preis, während&nbsp;die Ensembles&nbsp;</span>Sacculum-Brass (<span lang="DE" dir="ltr">Österreich) den zweiten Preis und&nbsp;</span>das Ensemble <span class="regierungsmitglied">Mousai</span> (<span lang="DE" dir="ltr">USA) den dritten Preis erreichten.&nbsp;Die Preise wurden von Landesmusikdirektor </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Helmut Schmid </span><span lang="DE" dir="ltr">und mdw Univ.-Prof.&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Gottfried J. Pokorny</span><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;feierlich übergeben.</span></p>
<p>„Dass wir heuer erstmals auch für Bläserensembles eine eigene Wertungskategorie anbieten, ist ein wichtiger Schritt. Musikalische Qualität lässt sich nicht nur im solistischen Spiel messen, sondern auch im kammermusikalischen Zusammenspiel. Die große Resonanz und die hohe Qualität der Ensembles zeigen: Die Neuerung hat den Werner-Pirchner-Preis bereichert. Ich danke unserer Partnerhochschule, der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, und dem Haus der Musik Innsbruck für die erfolgreiche Zusammenarbeit“, so LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Internationale Expertise in den Fachjurys</span></p>
<p>Die FinalistInnen hatten sich am 3. November beim Semifinale im Tiroler Landeskonservatorium für die Schlussrunde im Haus der Musik qualifiziert. Die musikalische Leitung des Werner-Pirchner-Preis-Orchesters, das die Oboen-SolistInnen begleitete, lag beim Dirigenten <span class="regierungsmitglied">Dorian Keilhack</span>. Auf dem Programm stand das Oboenkonzert C-Dur, KV 314, von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Ensembles gestalteten hingegen ein eigenständiges Wettbewerbsprogramm.</p>
<p>Die Fachjury in der Kategorie „Oboe“ bestand aus <span class="regierungsmitglied">Julia Zulus</span> (Bühnenorchester Wiener Staatsoper)<span lang="DE" dir="ltr"> und&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">Diethelm Jonas</span> (Musikhochschule Lübeck, Hochschule für Musik und Theater Leipzig). Im Bereich Kammermusik setzte sich die Jury aus <span class="regierungsmitglied">Gottfried J. Pokorny</span> (mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Tonkünstler-Orchester Niederösterreich), Johannes Puchleitner (Leitung Tiroler Landeskonservatorium) und <span class="regierungsmitglied">Maximilian Bauer</span> (Universität Mozarteum Salzburg) zusammen. Den Juryvorsitz übernahm in beiden Wertungssparten Landesmusikdirektor <span class="regierungsmitglied">Helmut Schmid</span>.&nbsp;</p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">mdw-Rektorin </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Ulrike Sych</span><span lang="DE" dir="ltr">: „Die Auswahl der Semifinalistinnen und Semifinalisten war für die Fachjury in diesem Jahr besonders herausfordernd, da das dargebotene Niveau und die geforderte Literatur höchste musikalische Standards erfüllten. Ich möchte mich bei allen Bewerberinnen und Bewerbern bedanken, aber auch bei der Fachjury. Die Zusammenarbeit zwischen der mdw und dem Tiroler Landeskonservatorium funktioniert seit dem Projektstart im Jahr 2022 hervorragend. Der Werner-Pirchner-Preis soll auch in den kommenden Jahren ein Fixpunkt im internationalen Wettbewerbskalender bleiben.“&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Werner-Pirchner-Preis 2026</span></p>
<p>Der Werner-Pirchner-Preis, benannt nach dem 2001 verstorbenen Tiroler Komponisten und Musiker, richtet sich an Studierende und BerufsmusikerInnen unter 30 Jahren. Der Wettbewerb bietet jungen InstrumentalistInnen eine Plattform, um sich auf internationaler Ebene zu messen.&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">Dabei erstreckt sich der Wettbewerb über mehrere Monate: von der ersten Runde im Juni, bei der aus den eingereichten Videos die insgesamt 16 SemifinalistInnen ausgewählt wurden, bis zu den Finalrunden im November.&nbsp;</span>Jeweils acht InstrumentalistInnen in der Kategorie Oboe und acht Bläserensembles wurden von der Fachjury für das Semifinale ausgewählt – davon konnten sich folgende im Finale durchsetzen:</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kategorie Kammermusik für Bläserensembles:</span></p>
<p>1. Preis: Bubreg Quartett (Österreich)<br>2. Preis: Sacculum-Brass (Österreich)<br>3. Preis: Mousai (USA)</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kategorie Oboe:</span></p>
<p>1. Preis: Junlin Zhou (China)<br>2. Preis: Paul Rischanek (Österreich)<br>3. Preis: Nicky Schmidli (Schweiz)</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60020</guid>
				<pubDate>Sun, 01 Nov 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Tirols Polytechnische Schulen gemeinsam weiterentwickeln</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirols-polytechnische-schulen-gemeinsam-weiterentwickeln/</link>
				<description>Erste Fachtagung der Polytechnischen Schulen in Innsbruck</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/6/d/csm_20261101_PTS-Konferenz-1_5cca0c5421.jpg" length="2915821" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weiterentwicklung der Polytechnischen Schulen (PTS) stand kürzlich bei der ersten PTS-Fachtagung am WIFI in Innsbruck im Mittelpunkt. Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und <span class="regierungsmitglied">Christian Biendl</span>, Leiter des Pädagogischen Dienstes der Bildungsdirektion für Tirol, tauschten sich mit den PTS-DirektorInnen über Zukunftsperspektiven aus. Im Fokus standen insbesondere die Vernetzung der Schulen, der Austausch von Best-Practice-Beispielen und Möglichkeiten, durch verstärkte Zusammenarbeit die Berufsgrundbildung für Tirols Jugendliche langfristig zu stärken.</p>
<p>„Die Polytechnischen Schulen sind ein wesentliches Bindeglied zwischen Pflichtschule und Lehre. Sie helfen jungen Menschen, ihre Talente zu entdecken und sich bestmöglich auf ihren beruflichen Weg vorzubereiten. Deshalb ist es wichtig, dass wir die Zusammenarbeit zwischen den Schulen stärken und die Ausbildung gemeinsam weiterentwickeln“, betonte LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>Um den SchülerInnen auch weiterhin die bestmögliche Berufsgrundbildung in sieben Fachbereichen (Metall, Elektro, Bau, Holz, Handel-Büro, Dienstleistungen und Tourismus) zu ermöglichen, werden derzeit geographische und fachliche Synergien zwischen den Standorten geprüft. Mit der Zusammenführung der PTS Hall in Tirol und der PTS Wattens wurde dazu bereits ein erster Schritt gesetzt. Dabei setzt man vor allem auch auf eine enge Zusammenarbeit zwischen den Polytechnischen Schulen und den Fachberufsschulen. Diese bieten durch modern ausgestattete Werkstätten auf dem neuesten technischen Stand optimale Voraussetzungen für eine praxisnahe Ausbildung.</p>
<p>„Die Fachtagung zeigt, wie wertvoll es ist, wenn die Schulen ihre Erfahrungen und Ideen miteinander teilen. Gute Beispiele aus der Praxis können Impulse für andere Standorte geben und dazu beitragen, neue Wege in der Berufsgrundbildung zu entwickeln. Ich freue mich, dass wir diesen Prozess gemeinsam gestalten und die vielfältige Expertise unserer Direktorinnen und Direktoren dafür nutzen“, so die Bildungslandesrätin.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Schule</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60026</guid>
				<pubDate>Sat, 31 Oct 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Finale beim Werner-Pirchner-Preis</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/finale-beim-werner-pirchner-preis/</link>
				<description>Für Musikinteressierte und Medien: Öffentliche Finalkonzerte am Donnerstag, 5. November, im Haus der Musik </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/5/a/csm_20261031_Werner-Pirchner-Preis_%40Kary-Sophie_a5dde45967.jpg" length="1020795" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eea52b5b94386750a56236e7bc59dc13d"><span class="regierungsmitglied">82 Einreichungen aus 15 Nationen, erstmalige Wettbewerbsausgabe mit Kategorie „Kammermusik für Bläserensembles“</span></li><li data-list-item-id="e7881bd224f9a5f5122cf61a8586ca2c8"><span class="regierungsmitglied">Drei Ensembles aus Tirol (Reutte, Telfs und Innsbruck) qualifizierten sich für das Semifinale am 3. November im Tiroler Landeskonservatorium&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4c0f8771932ef579c1bd56e1350a501d"><span class="regierungsmitglied">Weitere Infos zum Werner-Pirchner-Preis auf der Website&nbsp;</span><a href="https://www.musikausbildung.tirol/landesmusikdirektion/veranstaltungen/werner-pirchner-preis" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">„Musikausbildung Tirol“</span></a></li></ul><p>In knapp einer Woche ist es so weit und das Land Tirol vergibt in Kooperation mit der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien den Werner-Pirchner-Preis 2026. Am 3. November stellen sich jeweils acht OboistInnen und Kammermusikensembles beim Semifinale im Tiroler Landeskonservatorium einer Fachjury. Die Auftritte finden im Konzertsaal statt und sind bei freiem Eintritt zugänglich. Am Donnerstag, 5. November, folgen die öffentlichen Finalkonzerte im Haus der Musik Innsbruck. Dort präsentieren die drei besten TeilnehmerInnen bzw. Ensembles ihr Programm – in der Kategorie Oboe mit Orchesterbegleitung. Interessierte und Medien sind eingeladen, die jungen internationalen MusikerInnen bei den Finalkonzerten zu hören. Karten sind auf der Website&nbsp;<a href="https://www.haus-der-musik-innsbruck.at/veranstaltung/hdm-in-concert-werner-pirchner-preis-2026-05-11-26-1/" target="_blank" rel="noreferrer">„Haus der Musik Innsbruck“</a> erhältlich.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Drei Tiroler Ensembles unter den FinalistInnen</span></p>
<p>„Musikalische Spitzenleistungen gehören auf die große Bühne – und vor ein Publikum. Ich lade alle TirolerInnen herzlich ein, die Finalkonzerte zu besuchen und diese jungen Klassiktalente live zu erleben. Der Werner-Pirchner-Preis zeigt, was der internationale Nachwuchs auf der Oboe und im Bereich der Kammermusik zu bieten hat“, betont Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>. Die fünfte Ausgabe des Werner-Pirchner-Preises stieß bei der Vorentscheidung auf großes Interesse: Insgesamt 82 MusikerInnen aus 15 Nationen reichten ihre Beiträge ein. Neben der Kategorie Oboe wird der Wettbewerb erstmals in der Kategorie „Kammermusik für Bläserensembles“ ausgetragen.&nbsp;</p>
<p>„Mit der neuen Ensemble-Kategorie haben wir den Werner-Pirchner-Preis bewusst weiterentwickelt. Junge Musikerinnen und Musiker haben die Möglichkeit, ihr Können beim gemeinsamen Spiel auf hohem künstlerischem Niveau zu präsentieren. Die große Resonanz bestätigt, dass dieser Schritt genau der richtige war“, freut sich LR<sup>in</sup> Hagele. Unter den SemifinalistInnen sind auch Ensembles aus Reutte (Bubreg-Quartett), Telfs (Edonè-Quartett) und Innsbruck (Sacculum-Brass). Die drei FinalistInnen in der Kategorie Oboe werden am Finaltag vom Werner-Pirchner-Preis-Orchester begleitet – dieses steht unter der Leitung von Dirigent <span class="regierungsmitglied">Dorian Keilhack</span>. Weitere Infos zum Wettbewerb und der genaue Zeitplan sind auf der Website&nbsp;<a href="https://www.musikausbildung.tirol/landesmusikdirektion/veranstaltungen/werner-pirchner-preis" target="_blank" rel="noreferrer">„Musikausbildung Tirol“</a> zu finden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Landeskonservatorium und mdw</span></p>
<p>Der Werner-Pirchner-Preis wird vom Tiroler Landeskonservatorium gemeinsam mit der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien veranstaltet und zählt mittlerweile zu den bedeutendsten Wettbewerben für junge BläserInnen unter 30 Jahren. Die erste Wettbewerbsrunde fand in Form einer Videoeinreichung statt. Die Fachjury für die Finalrunden vereint ausgewiesene ExpertInnen aus Musikhochschulen und dem professionellen Musikbetrieb. Den Juryvorsitz übernehmen Landesmusikdirektor <span class="regierungsmitglied">Helmut Schmid</span> und <span class="regierungsmitglied">Barbara Strack-Hanisch</span> (Vizerektorin an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien).</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Werner-Pirchner-Preis 2026: SemifinalistInnen</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kategorie Oboe:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e89d29f84072118bf18226bd86f9be208"><span>Leonhard Ehrlich, Deutschland</span></li><li data-list-item-id="e18c4d59dac438f002ea8d02895d34c85"><span>Tobias Gasché, Österreich</span></li><li data-list-item-id="e7869f5391f4ac592303c0e76e1c52ca1"><span>Nathaniel Heine, Deutschland</span></li><li data-list-item-id="ea3e18b06c19b8ad8968b9fb924d780ac"><span>Sumin Lee, Südkorea</span></li><li data-list-item-id="e66f0847da0e8867c79cdb592a610a533"><span>Paul Rischanek, Österreich</span></li><li data-list-item-id="eac755e02c3c31d1bf3f471a22c776a77"><span>Alexey Savinkov, Russland</span></li><li data-list-item-id="e29346932a19626ab6baeaa4357b9ffe6"><span>Nicky Schmidli, Schweiz</span></li><li data-list-item-id="e642e5db62d6d1bfbb498fbccde09f255"><span>Junlin Zhou, China</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Kategorie Kammermusik für Bläserensembles:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8adfb1931ae10c943c8bacf8340cf652"><span>Bubreg-Quartett, Österreich (Reutte)</span></li><li data-list-item-id="e288ab91c69127868d74d48ea71b9291a"><span>Edonè-Quartett, Österreich (Telfs)</span></li><li data-list-item-id="e5583d4c7679545770bd67d90bf734e7e"><span>Emxavian-Saxophonquartett, Österreich</span></li><li data-list-item-id="e467882d556016972b276ca24d64d678d"><span>Ensemble Miso (Holzbläserquintett), Deutschland</span></li><li data-list-item-id="e6042c67534e3358ffa2fcfc3cf7577b1"><span>Ludwig-Milde-Fagottquartett, Österreich</span></li><li data-list-item-id="e764134f99637e8e0bef5888a24adf89f"><span>Mousai-Holzbläserquintett, Vereinigte Staaten von Amerika</span></li><li data-list-item-id="ee9e35ffa71d9f3c0c711467a71c0b0f4"><span>Rêverie-Saxophonquartett, Österreich</span></li><li data-list-item-id="e0828445f08682387f037957f17a403c6"><span>Sacculum-Brass, Österreich (Innsbruck)</span></li></ul><p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Zeitplan Werner-Pirchner-Preis 2026:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee699ade59a2774636ab8492b732e7ff4"><span class="regierungsmitglied">Semifinale:</span><span> Dienstag, 3. November 2026 (Konzertsaal des Tiroler Landeskonservatoriums)</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6fea9416c0dc28eb5b7ed4fda7e28cfd"><span>Semifinale Kammermusik: 9 bis 13.20 Uhr&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea821e183d984fd83f518786b71d911e5"><span>Semifinale Oboe: 15 bis 19.20 Uhr&nbsp;</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e4106e92dcae883d52f3fa67372919954"><span class="regierungsmitglied">Proben und Masterclasses</span><span>: Mittwoch, 4. November 2026</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e86ef816d86e498240b293b3ac004ee1d"><span>Proben für das Finale und Meisterkurse für KandidatInnen und Studierende</span></li></ul></li><li data-list-item-id="efbb2ed7f968a8e05435d17747f731361"><span class="regierungsmitglied">Finale:</span><span> Donnerstag, 5. November 2026 (Haus der Musik Innsbruck)</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8c94bf2b04fdc3e1007237ee6df0a1f8"><span>Finale Kammermusik: 17 bis 18 Uhr</span></li><li data-list-item-id="ebf8fa6d52e74691e15570be1649cd69d"><span>Finale Oboe: 19.30 bis 21.30 Uhr</span></li></ul></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
					<category>Preise</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60016</guid>
				<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Reminder: FörderTour des Landes startet wieder durch</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/foerdertour-des-landes-startet-wieder-durch-2-1/</link>
				<description>Termine im November: 3.11. in Reutte sowie 19.11. in Landeck und Imst</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/d/csm_F%C3%B6rderTour_2026_2027_simonrainer_011556572d.jpg" length="1349732" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef7e3e6976303d4c5a4401194c4d4b8e9"><span class="regierungsmitglied">Beratung vor Ort in allen Bezirken</span></li><li data-list-item-id="e4826b399aaf26f31fddf3864f57a1e9e"><span class="regierungsmitglied">Wohnortnahe und niederschwellige Beratung zu Förderungen und Angeboten unter anderem in den Bereichen Pflege, Soziales, Wohnen, Familie und Digitalisierung</span></li><li data-list-item-id="e3a81375678fd499adbdc169cf16958ca"><span class="regierungsmitglied">Tourauftakt am 29. September in Schwaz</span></li><li data-list-item-id="eb8b28bee1fabdbbd103e32a8cc2d1017"><span class="regierungsmitglied">Ergänzend ab Dezember: FörderTour mit FRIDA und IDA(ustria) an allen Bezirkshauptmannschaften und an weiteren Standorten</span></li><li data-list-item-id="ee531dd87b118c454ddd44595629d6692"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen und Termine:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/foerdertour</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Mit der FörderTour kommt das Land Tirol auch im Herbst 2026 wieder direkt zu den Menschen in die Regionen. Ab Ende September stehen ExpertInnen des Landes und der Bezirkshauptmannschaften direkt vor Ort in allen Tiroler Bezirken für eine persönliche Beratung in verschiedenen Bereichen zur Verfügung – von Wohnen über Familie bis hin zu Schule oder Lehre. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Pflege und ID Austria. Ergänzt wird die Fördertour ab Dezember um „FRIDA und IDA(austria) on Tour“. Denn ab 1. Dezember 2026 startet die neue FRIDA-Anmeldefrist für alle Kinder, die im Betreuungsjahr 2027/2028 erstmalig eine Kinderkrippe, einen Kindergarten oder einen Hort besuchen oder die Einrichtung wechseln. So können Interessierte sich nicht nur rund um Förderungen informieren, sondern auch konkret zum Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes für alle Kinder ab dem zweiten Geburtstag und zu der für die Anmeldung benötigten ID Austria.&nbsp;</p>
<p>„Das Land Tirol setzt auf die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, unterstützt aber dort, wo es notwendig ist. Wir wollen den Menschen unter die Arme greifen, die unsere Hilfe wirklich brauchen. Denn unsere Solidarität gilt den Schwächsten. Unser Ziel ist es deshalb, die Angebote des Landes möglichst einfach und umfassend zugänglich zu machen. Mit der FörderTour bringen wir Beratung direkt in die Regionen und schaffen damit eine unkomplizierte Anlaufstelle für die unterschiedlichsten Anliegen. Wenn mehrere Serviceangebote an einem Ort gebündelt werden, erspart das den Menschen Wege und ermöglicht gleichzeitig einen effizienten Einsatz der Ressourcen“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">FörderTour: Schwerpunkt Pflege(alltag) und Unterstützung für Betroffene</span></p>
<p>Bei der FörderTour im heurigen Frühjahr nutzten rund 400 TirolerInnen das Beratungsangebot.&nbsp;Ein besonderer Schwerpunkt der Herbsttour liegt auf dem Bereich Pflege. Dabei geht es nicht nur um Informationen zu einzelnen Förderungen, sondern um konkrete Unterstützung bei der Organisation des Pflegealltags.&nbsp;Wird beispielsweise eine 24-Stunden-Betreuung notwendig, können sich Betroffene und Angehörige zu Ablauf oder finanziellen Unterstützungen beraten lassen. Bei Bedarf werden gemeinsam mit weiteren relevanten Stellen und Stakeholdern individuelle Lösungen gesucht.</p>
<p>Gerade in herausfordernden Lebenssituationen ist es wichtig, dass Unterstützung möglichst einfach und ohne große Hürden erreichbar ist. Die FörderTour soll deshalb auch einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen jene Leistungen und Hilfsangebote in Anspruch nehmen können, die ihnen zustehen. „Wenn das Leben durch Pflege, finanzielle Belastungen oder andere schwierige Situationen herausfordernd wird, ist es oft nicht einfach, den Überblick über mögliche Unterstützungen zu behalten. Genau hier wollen wir ansetzen: Die Beratung kommt direkt in die Bezirke und damit näher zu den Menschen. Das stärkt den niederschwelligen Zugang zu sozialer Unterstützung und hilft dabei, gemeinsam die passende Lösung zu finden“, betont Soziallandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">ID Austria: Unterstützung beim digitalen Zugang zu FRIDA</span></p>
<p>Des Weiteren unterstützen die ExpertInnen des Landes BürgerInnen bei Fragen rund um die digitale Verwaltung und bei der Einrichtung der ID Austria. Diese wird auch benötigt, um die Anmeldeplattform FRIDA zu nutzen.&nbsp;</p>
<p>„FRIDA ist ein wichtiger Baustein, um Familien den Zugang zu Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsangeboten zu erleichtern. Mit den gemeinsamen Terminen von FörderTour und FRIDA und IDA – also die ID Austria – bringen wir digitale und persönliche Beratung zusammen und schaffen eine zentrale Anlaufstelle für unterschiedliche Anliegen“, erklärt Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>, dass es „gerade bei digitalen Angeboten wichtig ist, dass die Menschen nicht nur Informationen erhalten, sondern auch konkrete Unterstützung bei der Anwendung bekommen.“</p>
<p>Eltern bzw. Erziehungsberechtigte können mit Unterstützung der ExpertInnen nicht nur den Bedarf an einem Betreuungsplatz direkt vor Ort einmelden, sondern gleichzeitig bei der FörderTour auch um Unterstützung in diesem Bereich ansuchen bzw. sich über Fördermöglichkeiten informieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schulung von MultiplikatorInnen in den Bezirken</span></p>
<p>Neben der Beratung vor Ort setzt das Land weiterhin auch auf die Weitergabe von Wissen in den Bezirken: In den nächsten Monaten finden daher wieder Schulungen für MulitplikatorInnen statt. Dabei werden Personen, die in ihrem beruflichen Alltag mit BürgerInnen zu tun haben – beispielsweise Betreuungspersonen oder MitarbeiterInnen von Gemeinden und Beratungseinrichtungen – über Förderungen und Unterstützungsangebote des Landes informiert. Sie können dieses Wissen anschließend weitergeben und damit als wichtige Anlaufstellen in den Regionen fungieren. Für die Weitergabe der Informationen werden dabei auch bestehende Strukturen und Vernetzungstreffen in den Bezirken genutzt. So können die Inhalte gezielt in bereits bestehende Netzwerke eingebracht und möglichst viele Menschen erreicht werden. Die betreffenden Personen werden über die Schulungstermine direkt über ihre jeweilige Einrichtung informiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk: Beratung das ganze Jahr über</span></p>
<p>Auch außerhalb der FörderTour steht das Tiroler Hilfswerk ganzjährig für Fragen rund um Förderungen und Hilfsangebote des Landes zur Verfügung. Die Beratung ist nicht nur vor Ort in Innsbruck möglich, sondern auch telefonisch sowie online via Video. Termine können über die&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> gebucht werden.</p>
<p>Alle Informationen und Termine zur FörderTour des Landes bzw. der gemeinsamen Tour mit FRIDA und IDA finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank">www.tirol.gv.at/foerdertour</a> bzw. im PDF-Dokument im Downloadbereich. Informationen zu FRIDA stehen unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/bildung/elementarbildung/frida-findet-ihren-platz/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60004</guid>
				<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 08:51:35 +0100</pubDate>
				
				<title>Frauengesundheit: Ein Schlaganfall kann Frauen anders treffen </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/frauengesundheit-ein-schlaganfall-kann-frauen-anders-treffen/</link>
				<description>Frauengesundheitsstraße macht auf geschlechterspezifische Unterschiede aufmerksam</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb56d9c988aab350e9e25beb887a43e99"><span class="regierungsmitglied">Frauengesundheitsstraße am 11. November in Schwaz, am 12. November in Imst und am 20. November in Landeck</span></li><li data-list-item-id="ee362fb96f36a43e871c9deeb2fbf9f83"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</span></li><li data-list-item-id="e4617db85c9998e0c0de646dd1464fc9a"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen zur Frauengesundheitsstraße unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Ein Schlaganfall kann jeden treffen – Frauen ebenso wie Männer. Anlässlich des heutigen Weltschlaganfalltags rückt das Land Tirol auch die geschlechterspezifischen Unterschiede bei einem Schlaganfall in den Fokus. Denn Frauen haben ein höheres Risiko, im Laufe ihres Lebens einen Schlaganfall zu erleiden. Das liegt vor allem daran, dass Frauen eine höhere Lebenserwartung haben und das Schlaganfallrisiko im Alter ansteigt. Auch die Symptome können sich unterscheiden: Neben typischen Warnzeichen von hängendem Mundwinkel über plötzlich auftretende Sprachstörungen bis hin zu einer einseitigen Lähmung von Arm oder Bein, können bei Frauen beispielsweise Kopf- oder Gliederschmerzen, Übelkeit oder Verwirrtheit auftreten. Bei solchen untypischen Symptomen kann es länger dauern, bis der Verdacht eines Schlaganfalls erkannt wird.</p>
<p>Die Frauengesundheitsstraße des Landes Tirol setzt genau hier an: Sie macht Frauengesundheit sichtbar, informiert über geschlechterspezifische Unterschiede und ermöglicht einen niederschwelligen Zugang zu Vorsorge und Beratung. Zum Beispiel mit der Messung des Lipoprotein(a)-Werts zur individuellen Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall. Den nächsten Halt macht die Frauengesundheitsstraße am 11. November in den Stadtgalerien in Schwaz, am 12. November im FMZ in Imst und am 20. November im Alten Kino in Landeck. Interessierte können ohne Voranmeldung kostenlose Gesundheitschecks durchführen und sich zu zahlreichen Themen der Frauengesundheit informieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Eigene Gesundheit im Blick behalten</span></p>
<p>„Ein Schlaganfall ist immer ein medizinischer Notfall. Umso wichtiger ist es, Warnzeichen zu kennen und rasch zu handeln. Gerade bei weniger typischen Symptomen besteht die Gefahr, dass ein Schlaganfall nicht sofort erkannt wird. Mit der Frauengesundheitsstraße schaffen wir ein niederschwelliges Angebot, das über gesundheitliche Risiken von Frauen aufklärt, die Vorsorge stärkt und Frauen dabei unterstützt, ihre Gesundheit bewusst im Blick zu behalten“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>„Frauen und Männer können bei Erkrankungen unterschiedliche Risikofaktoren, Symptome und Krankheitsverläufe aufweisen. Diese Unterschiede müssen stärker beleuchtet werden. Mit der Frauengesundheitsstraße bringen wir Beratung und Information direkt zu den Menschen vor Ort. Unser Ziel ist es, Frauen in allen Lebensphasen zu stärken, Hemmschwellen abzubauen und ihnen einen einfachen Zugang zu Informationen und Unterstützungsangeboten zu ermöglichen“, erklärt Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frauengesundheitsstraße: von der Blutdruckmessung bis zur Stammzellspende</span></p>
<p>Bei zehn interaktiven Stationen stehen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, des Vereins „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und von avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol für Fragen sowie für kostenlose Gesundheitschecks zur Verfügung.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e348442f330da78e5b550ede11183e3cb"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit:</span> Blutdruckmessung und Erhebung des allgemeinen Gesundheitszustandes</li><li data-list-item-id="e19ddc52004728dabad8a6ea42d23e546"><span class="regierungsmitglied">BIA-Messung: </span>Messung der Körperzusammensetzung und weiterführende Ernährungsberatung</li><li data-list-item-id="e570a3caa4b7fd403c9179e66f797dcdb"><span class="regierungsmitglied">Herzgesundheit: </span>EKG-Messung zur Beurteilung der Herzfunktion sowie Bestimmung des Lipoprotein(a)-Werts zur individuellen Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall</li><li data-list-item-id="e4df82fa63cd1fcb08144fca37ca81410"><span class="regierungsmitglied">Reproduktive Gesundheit: </span>Beratung zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft</li><li data-list-item-id="e444559f4d07c4826d22bbc2c893b3753"><span class="regierungsmitglied">Frauenleben &amp; Körper: </span>Beratung zu Kinderwunsch, Endometriose und Menopause</li><li data-list-item-id="e16e18f4cd0b5eefc8d3b7b9c4525b431"><span class="regierungsmitglied">First Love Ambulanz: </span>Beratung zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen</li><li data-list-item-id="ec453a42ecbd6898eb701be21051fcaf7"><span class="regierungsmitglied">Beratungsangebote des Landes Tirol:</span> Elternberatung, Ernährungs- und Diätberatung sowie Klinische- und Gesundheitspsychologische Beratung</li><li data-list-item-id="e15a59ce93922e7deb51ea627d2cf20cf"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit: </span>Beratung zur psychischen Gesundheit und Überblick über psychosoziale Angebote</li><li data-list-item-id="e7d387c85e4886a8287280633ccc0b113"><span class="regierungsmitglied">Ernährung: </span>Ernährungsmedizinische Beratung zu Übergewicht und Adipositas, zu frauenspezifischen Ernährungsthemen rund um Zyklus, Endometriose und Menopause sowie bei kardiovaskulärem Risiko oder Osteoporose</li><li data-list-item-id="e301aac563906414fbf65e52c110d1032"><span class="regierungsmitglied">Stammzellspende: </span>Informationen zur Stammzellspende und Probenentnahme zur Registrierung als SpenderIn. Eine Registrierung ist von 16 bis 45 Jahren auch online unter <a href="https://www.gebenfuerleben.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gebenfuerleben.at</a> möglich.</li></ul><p>Alle Termine sowie weitere Informationen, Angebote und Veranstaltungen zur Frauengesundheit finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59969</guid>
				<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 11:35:43 +0100</pubDate>
				
				<title>Weltschlaganfalltag</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/weltschlaganfalltag-tirol-setzt-auf-starke-versorgungskette-und-rasches-handeln/</link>
				<description>Weltschlaganfalltag am 29. Oktober schafft Bewusstsein für Symptome und rasches Handeln</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/3/8/csm_20260516_INTEGRI-Preis_002241ce79.jpg" length="2062822" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4adfc3c9f2a0e48c7f1abc406e0b88f3"><span class="regierungsmitglied">Tirol verfügt über eine der engsten Versorgungsketten Österreichs</span></li><li data-list-item-id="ebcdccf309a0c0ff56d4e85d2a170cdb7"><span class="regierungsmitglied">„Schlaganfallpfad Tirol“ als Vorzeigeprojekt der integrierten Versorgung mit INTEGRI-Preis ausgezeichnet</span></li><li data-list-item-id="e71342d6e9d2ebab34a4866a1eacbc09b"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen zum Thema Schlaganfall unter </span><a href="https://www.schlaganfall-tirol.info/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.schlaganfall-tirol.info</span></a></li></ul><p>Ein hängender Mundwinkel, plötzlich auftretende Sprachstörungen oder eine einseitige Schwäche von Arm oder Bein: In Tirol ereignen sich rund 1.500 Schlaganfälle pro Jahr. Ein Schlaganfall kann Menschen völlig unerwartet treffen. Dann zählt jede Minute. Anlässlich des Weltschlaganfalltags am 29. Oktober rückt das Land Tirol die Bedeutung der Früherkennung und des raschen Handelns in den Mittelpunkt. Gleichzeitig zeigt der „Schlaganfallpfad Tirol“, wie eine koordinierte Zusammenarbeit aller Beteiligten die Versorgung von PatientInnen nachhaltig verbessern kann. Das integrierte Versorgungsprogramm des Tiroler Gesundheitsfonds (TGF) wurde dafür dieses Jahr als erstes Projekt österreichweit für seine nachhaltige Erfolgsgeschichte mit dem „INTEGRI Evolution“-Preis ausgezeichnet.</p>
<p>„Ein Schlaganfall ist immer ein medizinischer Notfall. Entscheidend ist, dass die Symptome erkannt werden und Betroffene oder Angehörige keine Zeit verlieren. Mit dem ‚Schlaganfallpfad Tirol‘ haben wir eine Versorgung aufgebaut, bei der die verschiedenen Bereiche des Gesundheitswesens eng zusammenarbeiten. Die aktuelle Auszeichnung ist eine Anerkennung für dieses gemeinsame Engagement und zugleich ein Auftrag, die Versorgung kontinuierlich weiterzuentwickeln“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Engmaschige Versorgung in ganz Tirol</span></p>
<p>Die Versorgung von SchlaganfallpatientInnen erfolgt in Tirol im Rahmen einer abgestimmten Zusammenarbeit zwischen der Leitstelle Tirol, den Rettungsdiensten, den Krankenhäusern sowie Reha-Einrichtungen. Ein Drittel der PatientInnen ist innerhalb von drei Stunden nach Auftreten des Schlaganfalls im Krankenhaus. Damit verfügt Tirol über eine der engsten Versorgungsketten Österreichs. Die drei spezialisierten „Stroke Units“ – also spezialisierte Abteilungen für Schlaganfälle – in Innsbruck, Kufstein und Lienz bilden dabei zentrale Anlaufstellen für die Akutversorgung. Rund zwei Drittel aller SchlaganfallpatientInnen werden in den „Stroke Units“ behandelt.&nbsp;</p>
<p>Ergänzt werden diese Spezialeinrichtungen von drei neurologischen Abteilungen (LKH Innsbruck, BKH Kufstein, BKH Lienz) und den internistischen Abteilungen der heimischen Akutkrankenhäuser (BKH Reutte, KH Zams, BKH Schwaz, BKH St. Johann, LKH Hall). Für die Nachsorge gibt es Akutnachbehandlungen am LKH Hochzirl und in den Bezirkskrankenhäusern Kufstein und Lienz sowie das Rehabilitationszentrum Münster. Krankenhäuser ohne eigene „Stroke Units“ sind über den Schlaganfallpfad Tirol an die spezialisierten Häuser angebunden. Neben der medizinischen Versorgung setzt Tirol auch auf Aufklärung und Prävention, um Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes oder Rauchen einzudämmen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rasch erkennen, richtig handeln</span></p>
<p>Neben einer gut abgestimmten medizinischen Versorgung ist das Wissen der Bevölkerung über die Warnsignale eines Schlaganfalls entscheidend. Die wichtigsten Warnsignale sind plötzlich auftretende Lähmungen oder Taubheitsgefühle, insbesondere auf einer Körperseite, ein hängender Mundwinkel, plötzliche Schwierigkeiten beim Sprechen oder Sprachverständnis sowie Sehstörungen. Auch plötzlich einsetzender Schwindel mit Gangunsicherheit oder ungewöhnlich heftige Kopfschmerzen können auf einen Schlaganfall hinweisen.&nbsp;</p>
<p>„Viele Menschen wissen grundsätzlich, dass Sprachstörungen oder Lähmungen auf einen Schlaganfall hindeuten können. Im Ernstfall ist es aber entscheidend, diese Zeichen richtig einzuordnen und sofort zu handeln. Niemand soll abwarten, ob sich die Beschwerden von selbst bessern, oder selbst mit dem Auto ins Krankenhaus fahren. Bei Anzeichen für einen Schlaganfall gilt es, sofort den Notruf 144 zu wählen. Je schneller man einen Schlaganfall erkennt und behandelt, desto höher sind die Heilungschancen“, erklärt Gesundheitsdirektorin <span class="regierungsmitglied">Theresa Geley</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgsmodell „Schlaganfallpfad Tirol“</span></p>
<p>Der im Jahr 2008 gemeinsam vom Land Tirol und der Sozialversicherung ins Leben gerufene integrierte Behandlungspfad „Schlaganfallpfad Tirol“ begleitet Betroffene entlang der gesamten Versorgungskette – von der Alarmierung der Rettung über die Akutbehandlung im Krankenhaus bis zur Rehabilitation und ambulanten Nachsorge. Ziel ist es, die Abläufe zwischen den beteiligten Einrichtungen bestmöglich aufeinander abzustimmen und PatientInnen bedarfsgerecht zu versorgen. Wie wichtig diese Zusammenarbeit ist, zeigt auch die aktuelle Auszeichnung: Nach der erstmaligen Prämierung mit einem INTEGRI-Preis im Jahr 2016 wurde der Schlaganfallpfad Tirol 2026 mit dem neu geschaffenen „INTEGRI Evolution“-Preis geehrt (siehe <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tiroler-schlaganfallpfad-ausgezeichnet/">Pressemitteilung vom 16. Mai 2026</a>).&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Schlaganfall erkennen – im Notfall sofort 144 wählen</span></p>
<p>Ein Schlaganfall ist ein akuter medizinischer Notfall. Dabei wird die Durchblutung eines Teils des Gehirns gestört oder es kommt zu einer Blutung. Dadurch können wichtige Gehirnfunktionen innerhalb kurzer Zeit beeinträchtigt werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auf diese Warnsignale achten:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edc4355dc76154f456e5495a968a3ffd4"><span class="regierungsmitglied">Gesicht: </span>hängender Mundwinkel</li><li data-list-item-id="e6d506a102d1cad677290f97ee5784c8d"><span class="regierungsmitglied">Arme und Beine: </span>Lähmungen bzw. Taubheitsgefühle einer Körperseite</li><li data-list-item-id="ec0780eaf83cdf632575d486bcc631888"><span class="regierungsmitglied">Sprache: </span>Sprachstörungen bzw. Verständnisschwierigkeiten</li><li data-list-item-id="e41b2654ede450090dba711980b2b1e45"><span class="regierungsmitglied">Sehen: </span>plötzlich auftretende Sehstörungen</li><li data-list-item-id="e2e4c37467f160a89939ed79bc358852a"><span class="regierungsmitglied">Gleichgewicht: </span>plötzlicher Schwindel oder Gangunsicherheit</li><li data-list-item-id="e558e95c2b11a59a6bd9e5b605369669a"><span class="regierungsmitglied">Kopfschmerzen:</span> ungewöhnlich heftige, plötzlich einsetzende Kopfschmerzen</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Was ist im Verdachtsfall zu tun?</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e56b96870e13ed7b8f38c4de6cb8417bc"><span class="regierungsmitglied">Sofort 144 wählen. </span>Nicht abwarten, ob die Symptome verschwinden.</li><li data-list-item-id="ed2a0babb399fcb6d841f4cf85ab011e2"><span class="regierungsmitglied">Den Zeitpunkt merken</span>, zu dem die Beschwerden begonnen haben oder die Person zuletzt ohne Symptome war.</li><li data-list-item-id="ecb9973136795dba52bf47a07680b437d"><span class="regierungsmitglied">Betroffene Person nicht allein lassen</span> und die Anweisungen der Leitstelle befolgen.</li><li data-list-item-id="e61066bc7870c89c41df68a95704bf452"><span class="regierungsmitglied">Keine eigenständige Fahrt ins Krankenhaus </span>und keine eigenmächtige Gabe von Medikamenten.</li></ul><p>Auch wenn die Symptome nach kurzer Zeit wieder verschwinden, ist eine sofortige medizinische Abklärung notwendig.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">So funktioniert die Versorgungskette Schlaganfallpfad Tirol:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6197af9971de88b3a7844d0f5c61e46b">Nach dem Absetzen des Notrufes sorgen die MitarbeiterInnen der Leitstelle Tirol und die Rettungskräfte für die Erstversorgung.</li><li data-list-item-id="e65e24fc0f0d111b669637fb9143951ad">Nachdem die PatientInnen in eine Krankenanstalt transportiert wurden, finden erste neurologische Untersuchungen statt. Die drei „Stroke Units“ (Innsbruck, Kufstein und Lienz) sorgen in Abstimmung mit allen Tiroler Krankenhäusern für eine rasche und optimale Versorgung der Betroffenen.</li><li data-list-item-id="e2b8b072ea578e83e972e0280e788e743">Anschließend führt der Behandlungspfad entweder<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3709e37a085854243f0f50b6e9fb477e">in eine Akutnachbehandlungseinheit oder eine Reha-Einrichtung</li><li data-list-item-id="e6630c97303ffd5f726b544a217d9f311">oder direkt in die ambulante Behandlung des Schlaganfallpfades. Dieser ambulante Teil des Pfades arbeitet eng mit HausärztInnen, mobilen Diensten und niedergelassenen TherapeutInnen zusammen.&nbsp;</li></ul></li></ul><p>Alle Informationen zur Symptomatik von Schlaganfällen und zu Erste-Hilfe-Maßnahmen finden sich auf der<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/krankenanstalten/behandlungspfad-schlaganfall/" target="_blank"> Website des Landes</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59958</guid>
				<pubDate>Sun, 25 Oct 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Fahrplan für den Masterplan Lehre</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/fahrplan-fuer-den-masterplan-lehre/</link>
				<description>Vernetzungstreffen der Berufsschul-DirektorInnen an der Tiroler Fachberufsschule für Holztechnik Absam</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weiterentwicklung der dualen Ausbildung stand kürzlich beim Austausch der Tiroler Fachberufsschulen an der TFBS für Holztechnik Absam im Mittelpunkt. Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> tauschte sich mit den DirektorInnen der Tiroler Fachberufsschulen und VertreterInnen der Bildungsdirektion für Tirol über Zukunftsperspektiven an den Fachberufsschulen aus. Thematisiert wurde insbesondere der Masterplan für Berufsschulen und Landesberufsschülerheime, mit dem das Land Tirol bis 2035 rund 200 Millionen Euro in die bestehende Infrastruktur investieren will. „Die Lehre verbindet wie kein anderer Ausbildungsweg Praxis und Schule. Mit unserem dichten Netz an Fachberufsschulen schaffen wir die Grundlage für den beruflichen Erfolg der nächsten Generationen“, betonte LR<sup>in</sup> Hagele anlässlich des Treffens.</p>
<p>Mit dem neuen Masterplan sollen die Ausbildungs-, Lern- und Lebensbedingungen für Lehrlinge nachhaltig verbessert werden. Geplant sind die Modernisierung bestehender Schulgebäude und SchülerInnenheime sowie gezielte Erweiterungen an ausgewählten Standorten. Insgesamt werden rund 750 Heimplätze modernisiert und 20 zusätzliche Plätze geschaffen. Bereits im Schuljahr 2027/2028 entstehen Kompetenzzentren im Einzelhandel mit den Schwerpunkten Textilhandel an der TFBS Landeck und Sportartikelhandel an der TFBS Kitzbühel. Das umfassend sanierte und erweiterte Schulgebäude der TFBS Kitzbühel wurde erst kürzlich feierlich eröffnet (s.&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tfbs-kitzbuehel-feierlich-eroeffnet-mehr-platz-fuer-die-fachkraefte-von-morgen/">Pressemeldung vom 21. Oktober 2026</a>). Die Umsetzung des Masterplans soll von einem neu eingerichteten Berufsschulbeirat begleitet werden, in dem neben dem Land Tirol und der Bildungsdirektion für Tirol auch Sozialpartner und Gemeindevertretungen eingebunden sind.</p>
<p>Der Austausch unter den DirektorInnen bot zudem die Gelegenheit, zentrale Themen des Berufsschulalltags zu behandeln – darunter dienst- und besoldungsrechtliche Fragen, rechtliche Rahmenbedingungen, neue Lehrpläne und Lehrlingswettbewerbe. „Damit die duale Ausbildung für junge Menschen weiterhin attraktiv bleibt, braucht es zeitgemäße Möglichkeiten und eine enge Verbindung zur Praxis. Unser Anspruch ist ein hochwertiges Ausbildungsmodell, das den Anforderungen der Arbeitswelt gerecht wird. Nur so können wir unseren Jugendlichen vielfältige Perspektiven für ihren beruflichen Weg eröffnen“, so LR<sup>in</sup> Hagele abschließend.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Schule</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59960</guid>
				<pubDate>Sat, 24 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Pflegekräfte aus Pakistan: Arbeitsgespräch zur Zusammenarbeit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/pflegekraefte-aus-pakistan-arbeitsgespraech-zur-perspektive-und-zusammenarbeit/</link>
				<description>Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele empfing den stellvertretenden Honorarkonsul der Islamischen Republik Pakistan Daniel Ahmed zu einem Arbeitsgespräch.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/8/a/csm_20261006_Besuch_Botschafter_Pakistan_Hagele_1_c9e8055f82.jpg" length="2654477" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gut ausgebildete Pflegekräfte aus Pakistan könnten künftig das Pflegepersonal in Tirol verstärken. Wie eine Zusammenarbeit bei der Gewinnung und Anerkennung qualifizierter Fachkräfte konkret aussehen kann, stand im Mittelpunkt eines Arbeitsgesprächs zwischen Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>, dem&nbsp;Stv. Honorarkonsul der Islamischen Republik Pakistan <span class="regierungsmitglied">Daniel Ahmed</span>&nbsp;und einer Vertreterin der University of Lahore. Im Gespräch tauschten sich die Beteiligten über bisherige Fortschritte und die nächsten Schritte einer möglichen Kooperation aus.</p>
<p>Seit vergangenem Jahr arbeitet das pakistanische Honorargeneralkonsulat in Tirol daran, qualifizierte Pflegekräfte aus Pakistan für österreichische Pflegeeinrichtungen zu gewinnen. Mit der University of Lahore steht dafür bereits ein Ausbildungspartner zur Verfügung. Auch die Anerkennung der Qualifikationen nimmt konkrete Formen an: Die fh gesundheit hat eine erste Musternostrifikation durchgeführt. Fehlende Ausbildungsinhalte könnten die angehenden Pflegekräfte voraussichtlich innerhalb von zwei bis drei Monaten in Tirol nachholen. Das Honorargeneralkonsulat begleitet die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Einrichtungen direkt und ohne zwischengeschaltete Vermittlungsagenturen.</p>
<p>„Um eine gute und verlässliche Pflegeversorgung in Tirol langfristig sicherzustellen, brauchen wir ausreichend qualifizierte Fachkräfte. Internationale Kooperationen können dabei eine wertvolle Ergänzung zu unseren bestehenden Maßnahmen in der Ausbildung und Personalgewinnung sein. Entscheidend ist, dass die fachlichen und sprachlichen Voraussetzungen erfüllt werden und die Zusammenarbeit für alle Beteiligten fair und transparent gestaltet wird“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>Im Herbst werden die ersten AbsolventInnen aus Pakistan mit Deutschkenntnissen auf B1-Niveau erwartet. Ziel ist eine langfristige Kooperation, von der Tirol und Pakistan profitieren.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59943</guid>
				<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 09:54:03 +0200</pubDate>
				
				<title>Mobile Palliativteams vertiefen Zusammenarbeit </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/mobile-palliativteams-vertiefen-zusammenarbeit/</link>
				<description>Fachkräfte aus ganz Österreich tauschten sich bei Vernetzungstreffen über neue Herausforderungen in der Hospiz- und Palliativversorgung aus</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/c/1/csm_20261023_Vernetzungstreffen-Schwaz-2_ccb2c016c8.jpg" length="1566900" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebc677abe68d048413a0672e9b4db61d9"><span class="regierungsmitglied">Über Koordinationsstelle am Landesinstitut für Integrierte Versorgung: Seit 2019 flächendeckende Hospiz- und Palliativversorgung in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ed12f5e40c76284f42bfce01236eb503a"><span class="regierungsmitglied">Landesweit im Einsatz: Sieben mobile Palliativteams und ein mobiles Kinderpalliativteam&nbsp;</span></li></ul><p>Was braucht es, um schwer kranke Menschen und ihre Angehörigen würdevoll zu begleiten – zuhause, in Pflegeheimen, in Einrichtungen der Behindertenhilfe und auch in besonders schwierigen Lebensumständen? Dieser Frage gingen gestern, Donnerstag, Fachkräfte aus Mobilen Palliativteams aus ganz Österreich bei einem bundesweiten Vernetzungstreffen in Schwaz nach. Im Mittelpunkt standen der länderübergreifende Erfahrungsaustausch, bewährte Versorgungsmodelle und neue Ansätze für die Betreuung verschiedener PatientInnengruppen. Für Gesundheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ist diese Zusammenarbeit ein wichtiges Zeichen: „Bei der Palliativversorgung geht es nicht nur darum, Beschwerden zu lindern. Unsere Palliativteams geben Menschen in einer besonders verletzlichen Lebensphase Sicherheit, Orientierung und Nähe. Jeder Mensch hat das Recht auf eine würdevolle Begleitung – unabhängig davon, wo er lebt und in welcher Situation er sich befindet. Darum ist der österreichweite Austausch wichtig, um voneinander zu lernen und Impulse für die regionale Versorgung zu bekommen.“ Die Organisation des Aktionstags lag beim Landesinstitut für Integrierte Versorgung (LIV) Tirol mit der Koordinationsstelle Hospiz- und Palliativversorgung in Zusammenarbeit mit der Tiroler Hospizgemeinschaft und dem Mobilen Palliativteam des Bezirkskrankenhauses Schwaz.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Hagele: „Dürfen hier niemanden allein lassen“</span></p>
<p>Die Workshops griffen Herausforderungen aus der Praxis auf: von der Begleitung junger Erwachsener beim Übergang in die Erwachsenenversorgung (Transition) über die Betreuung von Menschen mit Amyotropher Lateralsklerose (ALS) bis hin zu Kommunikationsstrategien in palliativen Situationen. Auch die Versorgung von Menschen mit Behinderungen und Menschen ohne festen Wohnsitz wurde thematisiert. „Die Bedürfnisse schwer kranker Menschen sind verschieden. Damit Palliativversorgung funktioniert, müssen Fachkräfte aus verschiedenen Gesundheitsberufen, soziale Einrichtungen und ehrenamtliche Hospizdienste eng zusammenarbeiten. Wir dürfen hier niemanden alleine lassen“, erklärt Gesundheitslandesrätin Hagele.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol verfügt über flächendeckendes Versorgungsnetz</span></p>
<p>Seit 2019 ist die Hospiz- und Palliativversorgung in Tirol flächendeckend ausgebaut. Sie umfasst sieben Mobile Palliativteams und ein Mobiles Kinderpalliativteam. Diese Teams beraten und begleiten schwer kranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen in medizinischer, pflegerischer, sozialrechtlicher und psychologischer Hinsicht entweder zu Hause, in Pflegeheimen oder Behinderteneinrichtungen. Das mobile Team arbeitet dabei intensiv mit HausärztInnen, den Sozial- und Gesundheitssprengeln, den Altenwohn- und Pflegeheimen, den Behinderteneinrichtungen und ehrenamtlichen HospizmitarbeiterInnen zusammen. Zudem sind in allen Tiroler Fondskrankenanstalten insgesamt acht Palliativkonsiliardienste im Einsatz. Sie unterstützen bei palliativen Fragestellungen das Behandlungsteam im Krankenhaus. In fünf Krankenhäusern gibt es zudem spezialisierte Palliativbetten. Diese sorgen in besonders komplexen Akutsituationen für Entlastung und Stabilisierung durch eine stationäre Aufnahme.&nbsp;</p>
<p>Die Versorgung in Tirol wird ergänzt durch die Angebote im Hospizhaus in Hall in Tirol – dort sind 15 stationäre Hospizbetten vorhanden, zusätzlich befindet sich dort das Tageshospiz mit sechs teilstationären Plätzen. Im Hospizhaus Tirol erfolgt zudem die Koordination von mehr als 430 ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen. Neben dem Ausbau der bisherigen Strukturen sollen zudem teilstationäre Angebote in weiteren Regionen Tirols etabliert werden. Die Koordinationsstelle Hospiz- und Palliativversorgung Tirol am LIV Tirol koordiniert und vernetzt sämtliche spezialisierten Strukturen in Tirol. Das Vernetzungstreffen in Schwaz erfolgte in Kooperation mit OPG – Österreichische Palliativgesellschaft und dem Dachverband Hospiz Österreich. Der nächste bundesländerübergreifende Austausch wird in dieser Form 2028 in Graz stattfinden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Gesundheit und Soziales</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
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				<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 13:44:08 +0200</pubDate>
				
				<title>Frauengesundheitsstraße macht Station im Bezirk Kitzbühel</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/frauengesundheitsstrasse-macht-station-im-bezirk-kitzbuehel/</link>
				<description>Von Herz bis Hormone – Großes Interesse bei Frauengesundheitsstraße in St. Johann</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed9d50fc935c06f45d9946817d438ca28"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</span></li><li data-list-item-id="e9a5f9b81e70bab9f4e3d4b154665219e"><span class="regierungsmitglied">Nächster Termin: 26. Oktober in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e26dc94bb256032b00da62511de27822b"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Bereits zum fünften Mal rückte die Frauengesundheitsstraße des Landes Tirol aus – diesmal in den Bezirk Kitzbühel: Heute, Donnerstag, war sie im Kaisersaal in St. Johann in Tirol zu Gast. Unter dem Motto „Von Herz bis Hormone“ konnten sich Interessierte – Frauen, aber auch Männer – kostenlos und ohne Voranmeldung zu unterschiedlichen Aspekten der Frauengesundheit informieren, persönliche Beratungen in Anspruch nehmen und verschiedene Gesundheitschecks durchführen lassen. An zehn interaktiven Stationen standen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, des Vereins „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und von avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol zur Verfügung.</p>
<p>„Mit der Frauengesundheitsstraße bringen wir in diesem Herbst ein kostenloses Informations- und Beratungsangebot in alle Tiroler Bezirke. Auch hier in St. Johann zeigt sich einmal mehr: Das Angebot kommt an. Sowohl die persönlichen Beratungen als auch insbesondere die kostenlosen Gesundheitschecks stoßen auf großes Interesse. Das bestätigt uns, wie wichtig niederschwellige und unkomplizierte Gesundheitsangebote direkt vor Ort sind“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.&nbsp;</p>
<p>Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>ergänzt: „Unser Ziel ist es, frauenspezifische Gesundheitsthemen stärker sichtbar zu machen. Denn Frauen haben nicht nur eigene gesundheitliche Bedürfnisse – auch Symptome und Krankheitsverläufe können sich von jenen der Männer unterscheiden. Gleichzeitig werden Erkrankungen und Beschwerden von Frauen noch immer häufig unterschätzt oder zu spät erkannt. Umso wichtiger ist es, Bewusstsein zu schaffen, Wissen zu vermitteln und Frauen darin zu bestärken, ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zehn Stationen: von Blutdruck bis Ernährung</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e325b823f0794fdd6da38adc6fec16334"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit: </span>Blutdruckmessung und Erhebung des allgemeinen Gesundheitszustandes</li><li data-list-item-id="ed6f685f7418c059659813b153134a7bc"><span class="regierungsmitglied">BIA-Messung: </span>Messung der Körperzusammensetzung und weiterführende Ernährungsberatung</li><li data-list-item-id="e8b78afb3e813261ee717ce078f9a7fce"><span class="regierungsmitglied">Herzgesundheit: </span>EKG-Messung zur Beurteilung der Herzfunktion sowie Bestimmung des Lipoprotein(a)-Werts zur individuellen Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall</li><li data-list-item-id="eedaff4a8130ea2e7f1342861219ffe24"><span class="regierungsmitglied">Reproduktive Gesundheit:</span> Beratung zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft</li><li data-list-item-id="e179d03f5d97edda51f32c171f108444f"><span class="regierungsmitglied">Frauenleben &amp; Körper: </span>Beratung zu Kinderwunsch, Endometriose und Menopause</li><li data-list-item-id="e1cf60cd6bbbf60ec4b5c8c8f88cb14a0"><span class="regierungsmitglied">First Love Ambulanz: </span>Beratung zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen</li><li data-list-item-id="ec225d4d054267f51be5e26cf3c5c10a6"><span class="regierungsmitglied">Beratungsangebote des Landes Tirol:</span> Elternberatung, Ernährungs- und Diätberatung sowie Klinische- und Gesundheitspsychologische Beratung</li><li data-list-item-id="ee4e78d220bcbc0d9db8bd43d3b7ad2b0"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit: </span>Beratung zur psychischen Gesundheit und Überblick über psychosoziale Angebote</li><li data-list-item-id="e48653ff179bf70f218d8519922b5015e"><span class="regierungsmitglied">Ernährung: </span>Ernährungsmedizinische Beratung zu Übergewicht und Adipositas, zu frauenspezifischen Ernährungsthemen rund um Zyklus, Endometriose und Menopause sowie bei kardiovaskulärem Risiko oder Osteoporose</li><li data-list-item-id="e987189f7f0a49d3937a33f229b11a109"><span class="regierungsmitglied">Stammzellspende: </span>Informationen zur Stammzellspende und Probenentnahme zur Registrierung als SpenderIn. Eine Registrierung ist von 16 bis 45 Jahren auch online unter <a href="https://www.gebenfuerleben.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.gebenfuerleben.at</a> möglich.</li></ul><p>Die nächsten Stationen der Frauengesundheitsstraße sind am 26. Oktober beim Tag der offenen Tür im Landhaus in Innsbruck, am 11. November in den Stadtgalerien Schwaz sowie am 12. November im FMZ Imst.</p>
<p>Alle Termine sowie weitere Informationen und Angebote rund um die Frauengesundheit finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Anlaufstellen für Frauengesundheit im Bezirk Kitzbühel</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraße bietet einen niederschwelligen Zugang zu Informationen rund um die Frauengesundheit. Darüber hinaus stehen Frauen bei unterschiedlichen Fragen und Anliegen konkrete Beratungs- und Unterstützungsangebote im Bezirk Kitzbühel zur Verfügung:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e43eabe23f0572ceccb97cbe58c63c454"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit: </span>Die allgemeine Vorsorgeuntersuchung bietet die Möglichkeit, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Sie steht allen Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Österreich einmal jährlich kostenlos bei niedergelassenen ÄrztInnen zur Verfügung. Bei gesundheitlichen Fragen, Unklarheiten oder „wenn’s weh tut“ ist zudem die telefonische <a href="https://www.leitstelle.tirol/leistungen/gesundheitsberatung/" target="_blank" rel="noreferrer">Gesundheitsberatung</a> 1450 rund um die Uhr erreichbar.</li><li data-list-item-id="e64882325c3dfe7b2f2cc7c83cc889e5b"><span class="regierungsmitglied">Ernährung &amp; Herzgesundheit: </span>Neben einer medizinischen Abklärung bei niedergelassenen ÄrztInnen können sich Betroffene bei Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht sowie bei allgemeinen Fragen zur Ernährung an die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/ernaehrungs-und-diaetberatung/beratungsstellen-bezirk-kitzbuehel/" target="_blank">Ernährungs- und Diätberatungsstelle des Landes Tirol in Kitzbühel</a> wenden.</li><li data-list-item-id="ea544e066b09cd7048ea2362be58f3bfc"><span class="regierungsmitglied">Schwangerschaft &amp; Familie: </span>Für Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Kind bieten die insgesamt sieben <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/elternberatung" target="_blank">Elternberatungsstellen des Landes</a> im Bezirk Kitzbühel Unterstützung. Bei Fragen rund um Erziehung, Familie und Zusammenleben steht zudem die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/erziehungsberatung/" target="_blank">Erziehungsberatungsstelle des Landes</a> in Kitzbühel zur Verfügung.</li><li data-list-item-id="ee1907821f00095297d6aa33faa0d3feb"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit: </span>Wichtige Erstanlaufstellen bei psychischen Belastungen oder Krisen im Bezirk Innsbruck-Land sind der <a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Krisendienst</a> (0800 400 120), das <a href="https://www.psz.tirol/standorte/psz-kitzbuehel/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Zentrum Unterland Kitzbühel</a> sowie die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/beratungsleistungen/klinische-und-gesundheitspsychologie/" target="_blank">Klinisch- und Gesundheitspsychologische Beratung des Landes Tirol</a> im Amtsgebäude Kitzbühel.</li><li data-list-item-id="e2266c2c68c3b38254bf7c72535eda0a8"><span class="regierungsmitglied">Weitere Beratungsstellen: </span>Darüber hinaus stehen im Bezirk Kitzbühel verschiedene Beratungs-, Hilfs- und Unterstützungsangebote für Frauen, Männer und Familien zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem das Mädchen- und Frauenberatungszentrum Bezirk Kitzbühel und die Männerberatung Mannsbilder Tirol. Weitere Informationen finden sich auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/hilfe-und-unterstuetzung/hilfs-und-unterstuetzungsangebote-in-ihrer-naehe/hilfe-in-meiner-naehe/hilfe-im-tiroler-unterland/" target="_blank">Website des Landes Tirol</a>.</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 17:29:20 +0200</pubDate>
				
				<title>TFBS Kitzbühel feierlich eröffnet für die Fachkräfte von morgen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tfbs-kitzbuehel-feierlich-eroeffnet-mehr-platz-fuer-die-fachkraefte-von-morgen/</link>
				<description>Land Tirol investierte rund 4,4 Millionen Euro in den Um- und Ausbau der Fachberufsschule für Handel und Büro</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e34f3f49f7d7b1678b9a08360a207eb3c"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Zusätzliche Klassenräume, moderne Werkstätten und nachhaltige Gebäudetechnik verbessern Ausbildungsbedingungen</span></li><li data-list-item-id="e3937e682332ff4226f93481837f6aa13"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Eröffnung mit Bildungslandesrätin Cornelia Hagele und Landesrätin Eva Pawlata im Zeichen des 125-jährigen Schuljubiläums</span></li><li data-list-item-id="e301dff9e7d79704b1c8f10f41a3f4386"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">2027/2028: Start Kompetenzzentrum im Einzelhandel mit Schwerpunkt Sportartikelhandel</span></li></ul><p><span lang="DE-AT" dir="ltr">Die Anforderungen an die Lehrausbildung haben sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert. An der Tiroler Fachberufsschule für Handel und Büro in Kitzbühel (TFBS Kitzbühel) wurde nun auch das Schulgebäude an die gewachsenen Anforderungen angepasst: Neue Klassenräume, moderne Werkstätten und eine zeitgemäße Gebäudetechnik bieten den Lehrlingen künftig verbesserte Ausbildungsbedingungen. Heute, Mittwoch, wurden die modernisierten Räumlichkeiten im Beisein von Bildungslandesrätin </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Cornelia Hagele</span><span lang="DE-AT" dir="ltr">, Landesrätin </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Eva Pawlata</span><span lang="DE-AT" dir="ltr"> und der Direktorin </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Maria Jong-Bauhofer&nbsp;</span><span lang="DE-AT" dir="ltr"> feierlich eröffnet. Rund 4,4 Millionen Euro investierte das Land Tirol in den Um- und Ausbau der Schule (</span><a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/aufgestockt-tfbs-kitzbuehel-wird-aus-und-umgebaut/"><span lang="DE-AT" dir="ltr">mehr dazu in der Pressemitteilung vom 24. Juli 2024</span></a><span lang="DE-AT" dir="ltr">), die im Zuge der Eröffnung zugleich ihr 125-jähriges Bestehen nachfeierte.</span></p>
<p>„Seit Generationen werden hier in Kitzbühel junge Menschen auf ihren beruflichen Weg vorbereitet. Dabei haben sich die Berufsbilder und die Anforderungen der Arbeitswelt immer wieder verändert. Eine gute Lehrausbildung muss mit diesen Entwicklungen Schritt halten. Mit den neuen Unterrichtsräumen und Werkstätten schaffen wir zeitgemäße Bedingungen, damit unsere Lehrlinge das notwendige Wissen und die praktischen Fähigkeiten für ihren Beruf erwerben können. Damit stärken wir die Ausbildungsqualität und geben jungen Menschen gute Perspektiven für ihre Zukunft“, betont LR<sup>in</sup>&nbsp;Hagele, dass die Schule damit auch bestens gerüstet ist, wenn mit dem Schuljahr 2027/2028 eines der ersten Kompetenzzentren im Einzelhandel mit Schwerpunkt Sportartikelhandel an der TFBS Kitzbühel starten wird.</p>
<p>Das Kompetenzzentrum und die Modernisierung in Kitzbühel sind Teil der langfristigen Investitionen des Landes Tirol in die berufliche Bildung. Mit dem&nbsp;Masterplan für die Tiroler Fachberufsschulen und Landesberufsschülerheime (<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/die-zukunft-der-lehre/">mehr dazu in der Pressemitteilung vom 15. September</a> 2026) sollen bis 2035 rund 200 Millionen Euro in die Sanierung, Erweiterung und Modernisierung der Schul- und Heiminfrastruktur fließen.&nbsp;Ziel ist es, flächendeckend zeitgemäße Ausbildungs-, Lern- und Lebensbedingungen für die Lehrlinge zu schaffen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neue Werkstätten für Ski, Rad und Tennis sowie ein Mehr an Barrierefreiheit</span></p>
<p>Die TFBS Kitzbühel bildet Lehrlinge in den Bereichen Büro, Einzelhandel und Sportgerätefachkraft aus und ist bereits jetzt insbesondere für den Sporthandel ein wichtiger Ausbildungsstandort. Steigende SchülerInnenzahlen und neue Anforderungen an die praktische Ausbildung machten eine Erweiterung notwendig. Dafür wurde das Schulgebäude um ein zusätzliches Stockwerk mit Klassen- und EDV-Räumen erweitert. Neue Werkstätten für die Bereiche Ski, Rad und Tennis sowie zusätzliche Garderobenflächen im adaptierten Kellergeschoss bieten mehr Platz für den praxisorientierten Unterricht. Ein neuer Lift ermöglicht die barrierefreie Erschließung des Gebäudes.</p>
<p>Bei der Erweiterung wurde der Charakter des bestehenden Schulgebäudes bewahrt und mit moderner Architektur verbunden. Die Holzbauweise, eine neue Wärmepumpenanlage und eine Photovoltaikanlage tragen zu einer nachhaltigen und energieeffizienten Nutzung bei. „Mit der Modernisierung der Fachberufsschule in Kitzbühel haben wir gezielt in einen bestehenden Bildungsstandort investiert und zusätzlichen Raum für eine hochwertige Lehrausbildung geschaffen. Das Projekt zeigt, wie wir bestehende Standorte nachhaltig weiterentwickeln können – auch im Hinblick auf unser langfristiges Ziel der Energiewende. Investitionen in unsere Schulen sind Investitionen in die Zukunft unseres Landes“, betont der für Hochbau zuständige&nbsp;LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ein Schulstandort mit Zukunft</span></p>
<p>Die feierliche Eröffnung bot zugleich Gelegenheit, auf die Geschichte der Schule zurückzublicken. Beim Festakt wurden herausragende AbsolventInnen vorgestellt und bei einem anschließenden Rundgang erhielten die Gäste Einblicke in die neu gestalteten Räumlichkeiten, bevor diese feierlich gesegnet wurden.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3><span class="regierungsmitglied">Factbox: Um- und Neubau der </span><span>TFBS Kitzbühel</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Investition</span>: Rund 4,4 Millionen Euro durch das Land Tirol</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausbildungsbereiche</span>: Büro, Einzelhandel und Sportgerätefachkraft</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bauliche Maßnahmen</span>:</p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e35a4f9e8a970bdce6d5db8f3cf081ea2"><span>Aufstockung des Schulgebäudes um ein zusätzliches Stockwerk</span></li><li data-list-item-id="e1b5d3c646b184c9a61eb8c04d2134092"><span>Neue Klassen- und EDV-Räume sowie zusätzliche Unterrichtsflächen</span></li><li data-list-item-id="e1a1c223a8bf2845aaabe043d3bca92fe"><span>Moderne Werkstätten für Ski, Rad und Tennis</span></li><li data-list-item-id="e838780f785cca7332f1b4107c53849be"><span>Adaptierung des Kellergeschosses mit zusätzlichen Werkstatt- und Garderobenflächen</span></li><li data-list-item-id="e6d24d7e1b903627f90a6e24761a62960"><span>Neuer Lift zur barrierefreien Erschließung des Gebäudes</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Nachhaltigkeit</span>:</p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8b135191e339c6ddd2332d8211d90d9d"><span>Holzbauweise unter Erhalt des Charakters des Bestandsgebäudes</span></li><li data-list-item-id="e0558704bf96fd2438d412ab7d6165088"><span>Neue Wärmepumpenanlage</span></li><li data-list-item-id="e16d5fc333cd11409b52a5242f5e4a423"><span>Photovoltaikanlage</span></li></ul><p>Weitere Entwicklung: Kompetenzzentrum für Sportartikelhandel ab dem Schuljahr 2027/2028 geplant</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Öffentliche Bauten</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59908</guid>
				<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 12:34:16 +0200</pubDate>
				
				<title>Gesundheitsberufe vereinen sich unter neuem Dach </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gesundheitsberufe-vereinen-sich-unter-neuem-dach/</link>
				<description>„Netzwerk Gesundheitsberufe Tirol“ vertritt fünf Berufsgruppen in der Tiroler Gesundheitsplattform</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e580503434d320458644d3bc9aa1c85fb"><span class="regierungsmitglied">Tirolweit rund 23.000 Personen in Gesundheitsberufen tätig</span></li><li data-list-item-id="e3e6e67779712c82812de4570feca9b5e"><span class="regierungsmitglied">Interesse an Ausbildung und vernetzter Zusammenarbeit in Primärversorgungseinheiten steigt</span></li></ul><p>Der demografische Wandel, die steigende Lebenserwartung und zunehmend komplexe Krankheitsbilder stellen immer höhere Anforderungen an das Gesundheitswesen. Eine starke Gesundheitsversorgung braucht daher Fachkräfte mit vielfältigen Kompetenzen und eine optimale Zusammenarbeit aller im Gesundheitswesen tätigen Berufe – von ÄrztInnen über Hebammen bis hin zur Pflege und den verschiedenen Gesundheitsberufen. Für eine gute Vernetzung sind alle Stakeholder im Gesundheitsbereich in der Tiroler Gesundheitsplattform vertreten. Innerhalb dieser Plattform vertritt nun auch das „Netzwerk Gesundheitsberufe Tirol“ rund 23.000 Fachkräfte&nbsp;der Berufsgruppen Psychologie, Psychotherapie, Hebammenwesen, Pflege sowie die gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufe (darunter Biomedizinische Analytik, Diaetologie, Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie, Radiologietechnologie und Orthoptik). Heute, Mittwoch, stellten Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele </span>und die Sprecherin der Gesundheitsberufe Tirol, <span class="regierungsmitglied">Daniela Renn</span>, das Netzwerk vor. Sie zeigten auf, welche Chancen in der Vernetzung verschiedener Gesundheitsberufe, beispielsweise durch integrierte Versorgungsprogramme und Primärversorgungszentren, für eine&nbsp;patientenorientierte und ganzheitliche Gesundheitsversorgung liegen.</p>
<p>„Die rund 23.000 Fachkräfte aus der Psychologie und Psychotherapie, dem Hebammenwesen, der Pflege sowie den gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufen&nbsp;leisten einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsversorgung der Tiroler Bevölkerung. Um die Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Versorgung gemeinsam bestmöglich weiterzuentwickeln, fließen die Anliegen aller Gesundheitsberufe verstärkt in die Tiroler Gesundheitsplattform ein – nun auch unter einem neuen Dach die Perspektiven der Tiroler Gesundheitsberufe“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Netzwerk vertritt fünf Berufsgruppen in Gesundheitsplattform</span></p>
<p>Die Tiroler Gesundheitsplattform ist gemeinsam mit der Landes-Zielsteuerungskommission (L-ZK) eines der zentralen Organe des Tiroler Gesundheitsfonds (TGF). Der TGF übernimmt wichtige Aufgaben in der Planung, Steuerung und Finanzierung des Tiroler Gesundheitswesens. Die Gesundheitsplattform schafft einen strukturellen Rahmen für die Vernetzung aller relevanten Stakeholder im Gesundheitswesen: Darin vertreten sind das Land Tirol, VertreterInnen der Sozialversicherung, des Bundes sowie der Tiroler Krankenanstalten, die Ärztekammer Tirol, der Tiroler Gemeindeverband und der Städtebund, die Tiroler PatientInnenvertretung und nun auch das „Netzwerk Gesundheitsberufe Tirol“.</p>
<p>Netzwerksprecherin Daniela Renn erklärt: „Die verschiedenen Gesundheitsberufe bringen unterschiedliche fachliche Perspektiven und wertvolle Expertise in die Versorgung ein. Als ‚Netzwerk Gesundheitsberufe Tirol‘ wollen wir diese Vielfalt in der Tiroler Gesundheitsplattform sichtbar machen, die Anliegen der vertretenen Berufsgruppen aufzeigen und uns aktiv an der Weiterentwicklung des Gesundheitswesens beteiligen. Unser gemeinsames Ziel ist es, die fachliche Vielfalt und Expertise der verschiedenen Berufsgruppen zu nutzen und an einer bedarfsgerechten, zukunftsfähigen Gesundheitsversorgung für die Tiroler Bevölkerung mitzuwirken. Denn eine gute Gesundheitsversorgung orientiert sich an den Bedürfnissen der Menschen und nicht an den Grenzen einzelner Berufsgruppen. Genau das ist der Grundgedanke des Netzwerks Gesundheitsberufe Tirol.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zahl der Auszubildenden im Gesundheitsbereich gestiegen</span></p>
<p>Die Bedeutung der Gesundheitsberufe spiegelt sich auch in der Entwicklung der Ausbildungszahlen wider: Mit aktuell rund 2.600 Personen in der Pflegeausbildung verzeichnet Tirol einen Höchststand. Auch bei der Pflegelehre nimmt Tirol mit derzeit 162 Pflegelehrlingen österreichweit eine Vorreiterrolle ein. Die Zahl der Auszubildenden im Gesundheitsbereich ist in den vergangenen fünf Jahren gestiegen – sowohl an der fh gesundheit als auch am Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe (AZW).</p>
<p>Im aktuellen Studienjahr 2026/27 sind an der fh gesundheit rund 2.100 Studierende inskribiert, davon rund 1.400 im Bachelorbereich der Gesundheitsberufe. Im Vergleich zum Studienjahr 2021/22, in dem rund 1.300 Bachelor-Studierende in diesen Bereichen verzeichnet wurden, entspricht das einem Anstieg um rund acht Prozent. Auch am AZW ist die Zahl der Auszubildenden in den Pflege- und medizinischen Assistenzberufen gestiegen: von rund 270 im Jahr 2021 auf über 390 im Jahr 2026.</p>
<p>„Die Sicherstellung einer bedarfsgerechten Gesundheitsversorgung beginnt bereits bei der Ausbildung. Gemeinsam leisten die fh gesundheit und das AZW einen wesentlichen Beitrag dazu, qualifizierte Fachkräfte für das Tiroler Gesundheitswesen auszubilden. Durch die Unterstützung des Landes konnten die Ausbildungskapazitäten in den vergangenen Jahren stetig erweitert werden“, erklärt LR<sup>in </sup>Hagele und ergänzt: „Um noch mehr Menschen für Gesundheitsberufe zu gewinnen und insbesondere dem steigenden Personalbedarf in der Pflege zu begegnen, haben wir zudem den monatlichen Ausbildungsbeitrag für Pflege- und Sozialbetreuungsberufe dieses Jahr auf rund 660 Euro erhöht.“</p>
<p>Daniela Renn ergänzt: „In Österreich besteht ein erheblicher Mangel an praktischen Fachausbildungsplätzen für Klinische Psychologinnen und Psychologen sowie Gesundheitspsychologinnen und -psychologen. Rund 800 Personen befinden sich derzeit in Fachausbildung, österreichweit stehen jedoch nur etwa 200 Ausbildungsplätze zur Verfügung – Tendenz sinkend. Um die psychologische Gesundheitsversorgung langfristig sicherzustellen, braucht es dringend zusätzliche Ausbildungsplätze. Ein gemeinsamer Schulterschluss von allen relevanten Akteuren ist hier von Nöten. Die Psychotherapie geht ganz aktuell neue Wege: Seit diesem Semester wird das Studium Psychotherapie an sieben Standorten in Österreich angeboten – in Innsbruck, Salzburg, Linz, Graz, Wien, Klagenfurt und Krems. Damit erhält die Psychotherapie eine neue akademische Verankerung und eröffnet zukünftige Perspektiven für die Ausbildung und Profession.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Chancen für eine vernetzte Zusammenarbeit</span></p>
<p>Die beruflichen Perspektiven für die verschiedenen Gesundheitsberufe gehen dabei weit über klassische Einsatzbereiche wie Krankenanstalten, Alten- und Pflegeheime oder Rehabilitationszentren hinaus. Zunehmend gewinnen multiprofessionelle Teams und vernetzte Versorgungsmodelle an Bedeutung, etwa in Primärversorgungseinheiten (PVE) oder in der integrierten Versorgung im Rahmen von Programmen des Landesinstituts für integrierte Versorgung (LIV Tirol) zum Beispiel <a href="https://www.liv.tirol/page.cfm?vpath=disease-management-programme/herzmobil-tirol" target="_blank" rel="noreferrer">HerzMobil Tirol</a>, dem <a href="https://www.schlaganfall-tirol.at/page.cfm?vpath=index" target="_blank" rel="noreferrer">Schlaganfallpfad Tirol</a> oder dem Pilotprojekt Diabetes (mehr dazu: siehe <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/kick-off-fuer-diabetes-pilotprojekt-im-bezirk-kufstein/">Pressemitteilung vom 1. Mai 2026</a>). Dabei arbeiten unterschiedliche Gesundheitsberufe eng zusammen, stimmen Diagnostik, Therapie, Pflege und Betreuung aufeinander ab und begleiten PatientInnen möglichst durchgängig entlang des gesamten Versorgungsprozesses.</p>
<p>Deshalb wurde auch im Regionalen Strukturplan Gesundheit (RSG) 2030 der Ausbau der Primärversorgung in Tirol als zentraler Schwerpunkt festgehalten. Die derzeit vier PVE-Standorte in Innsbruck, Fulpmes, Telfs und Wörgl sollen bis 2030 auf insgesamt 16 PVEs erweitert werden. Anfang Oktober endete die aktuelle Ausschreibung der ÖGK für sechs weitere PVE-Standorte in Innsbruck – in den Stadtteilen Amras, Wilten und Dreiheiligen – sowie in St. Johann in Tirol, Kufstein und Landeck. „Diese Entwicklung eröffnet vielfältige berufliche Möglichkeiten und stärkt zugleich eine niederschwellige, moderne und interdisziplinäre Gesundheitsversorgung. Sie zeigt, wie entscheidend die Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen für eine ganzheitliche und zukunftsorientierte Versorgung ist. Patientinnen und Patienten profitieren von einem breiteren Leistungsangebot, erweiterten Öffnungszeiten und einer umfassenderen Betreuung aus einer Hand“, so die Gesundheitslandesrätin.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 11:39:20 +0200</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-8/</link>
				<description>FRIDA startet ins zweite Jahr: Digitale Anmeldung ab 1. Dezember möglich</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0fca35f67ecffb96f9aa969a6ef252bf"><span class="regierungsmitglied">Tirol ist erstes Bundesland mit Recht auf Kinderbildung und -betreuung</span></li><li data-list-item-id="ef130a5e8736e8996bfefa8c4ab42c529"><span class="regierungsmitglied">Landesregierung informiert über Anmeldestart mittels breit angelegter Infokampagne für Stakeholder und Bevölkerung</span></li><li data-list-item-id="ea20eb626b39007076e5ca5bfd1bd4e3a"><span class="regierungsmitglied">Alle Infos zur Anmeldung und Termine zu „FRIDA und IDA on Tour“ unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/frida" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frida</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e11010e2fa2570a19fdd6465477c317ab"><span class="regierungsmitglied">1.263 Kinderbetreuungseinrichtungen in Tirol: Überblick unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/atlas" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/atlas</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>FRIDA findet auch im Betreuungsjahr 2027/28 wieder einen Platz: Nach dem erfolgreichen ersten Jahr startet ab 1. Dezember 2026 die nächste Anmeldephase für Kinderkrippen-, Kindergarten- und Hortplätze in Tirol – das hat die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, im Rahmen ihrer Regierungssitzung bekanntgegeben. Die Anmeldung ist einfach von zu Hause aus unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/frida" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a> möglich. Begleitet wird der Start von einer umfassenden Informationsoffensive des Landes in allen Bezirken. Zum einen werden in den nächsten Tagen die wesentlichen Stakeholder und Partner wie etwa alle Gemeinden Tirols und auch alle Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen mit Informationsmaterialien wie Infofolder und Plakate ausgestattet. Zum anderen wird auch die breite Bevölkerung mit einer Informationskampagne direkt angesprochen. Im Mittelpunkt steht heuer die Botschaft: „FRIDA. Ist die Erste. Und alle anderen Kinder auch.“ Denn Tirol hat als erstes Bundesland das Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes für alle Kinder ab dem zweiten Geburtstag eingeführt.</p>
<p>„Tirol hat als Bundesland ein Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung umgesetzt. Wir bemühen uns, unsere Vorreiterrolle in diesem Bereich auszubauen und den Tiroler Familien echte Wahlfreiheit zu ermöglichen. Mit FRIDA haben wir den Anmeldeprozess einfacher und transparenter gemacht“, so LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, der zudem betont: „In Tirol soll jedes Kind ab dem zweiten Geburtstag einen Betreuungsplatz finden, wenn er gebraucht wird. Kinder sollen schon früh das Miteinander in einer Gruppe lernen und Eltern soll Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf ermöglicht werden. Denn gute Bildung und Betreuung sind ein wesentlicher Faktor für ein kinderfreundliches Land. Tirol soll Familienland Nummer 1 sein!“</p>
<p>LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> ergänzt: „Jedes Kind verdient die gleichen Chancen auf gute Bildung und Betreuung – unabhängig davon, wo es aufwächst oder wie viel seine Eltern verdienen. Mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung haben wir dafür eine wichtige Grundlage geschaffen. FRIDA macht die Anmeldung einfacher, die Platzvergabe transparenter und gibt Familien mehr Planungssicherheit. Genau darum geht es uns: faire Chancen für alle Kinder und verlässliche Unterstützung für ihre Eltern.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgreicher Start im aktuellen Betreuungsjahr</span></p>
<p>Für das aktuelle Betreuungsjahr 2026/27 wurden rund 11.600 fristgerechte Anmeldungen über FRIDA eingebracht. „FRIDA hat sich bereits im ersten Jahr bewährt und wurde von den Familien sehr gut angenommen. Alle fristgerecht angemeldeten Kinder haben einen passenden Platz vermittelt bekommen. Auf diesen Erfolg bauen wir auf und blicken zuversichtlich auf das kommende Betreuungsjahr“, erklärt Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele:</span> „Auch heuer unterstützen unsere Koordinatorinnen und Koordinatoren Eltern und Erziehungsberechtigte bei der Anmeldung. Zusätzlich informieren wir ab Dezember mit ‚FRIDA und IDA on Tour‘ in allen Bezirken zur Anmeldung über FRIDA und die Aktivierung der ID Austria.“</p>
<p>Bei Fragen stehen die KoordinatorInnen des Landes auch dieses Jahr wieder zur Verfügung. Sie sind telefonisch über die FRIDA-Hotline unter 0512 508 7723 (Montag und Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16.30 Uhr sowie Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 12 Uhr) oder per E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:vermittlung.elb@tirol.gv.at">vermittlung.elb@tirol.gv.at</a> erreichbar. Unter dem Motto „FRIDA und IDA on Tour“ kommen sie während des Anmeldezeitraums von Dezember bis Jänner in alle Tiroler Bezirke und unterstützen unter anderem bei der Aktivierung der ID Austria. Die Termine finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/fridaundida" target="_blank">www.tirol.gv.at/fridaundida</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Atlas mit Überblick</span></p>
<p>In Tirol stehen Familien insgesamt 1.274 Kinderbetreuungseinrichtungen zur Verfügung – 82 mehr als noch 2020. Der Kinderbildungsatlas bietet einen Überblick über öffentliche, private und betriebliche Kinderbetreuungseinrichtungen sowie deren Angebote und Öffnungszeiten. Familien finden ihn unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/atlas" target="_blank">www.tirol.gv.at/atlas</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vereinbarkeit von Familie und Beruf</span></p>
<p>Wie sehr FRIDA Familien im Alltag unterstützt, zeigt das Beispiel von Sara. Die zweifache Mutter hat über FRIDA einen passenden Betreuungsplatz für ihre beiden Töchter gefunden. „Eine verlässliche Kinderbetreuung ist das Wichtigste für mich. Mit FRIDA habe ich einen besseren Überblick über das Angebot und die Anmeldung ist unkompliziert“, erzählt Sara. Bei der Anmeldung erhielt sie Unterstützung von den KoordinatorInnen des Landes. Das ausführliche Gespräch mit Sara findet sich in der aktuellen Beilage der Tiroler Landeszeitung unter&nbsp;<a href="https://www.landeszeitung.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.landeszeitung.at</a> sowie auf dem&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/unserlandtirol" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal des Landes Tirol</a>.</p>
<p></p><hr>

<h3>FACTBOX: Das Wichtigste zur Anmeldung</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Anmeldezeitraum für das Betreuungsjahr 2027/28</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e44ae56be03f43de0bcdd2679573fdcc6">Kinderkrippen und Kindergärten: 1. Dezember 2026 bis 31. Jänner 2027</li><li data-list-item-id="e9ab1270ceeb73c0eea9747bae480565a">Horte: 1. Dezember 2026 bis 30. April 2027</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Wer muss sich anmelden?</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e38da3b12cae17b83382ca1443c3552f4">Alle Kinder bis 15 Jahre, die erstmals einen Kinderbildungs- oder Kinderbetreuungsplatz in Anspruch nehmen</li><li data-list-item-id="e843261b3b3db504c6701fe993b614c22">Kinder, die in eine andere Einrichtung wechseln</li><li data-list-item-id="eabcfde28502ee01ca009e4cae3b35b24">Kinder, die ihre Einrichtung bereits besuchen oder dort bereits für das kommende Betreuungsjahr aufgenommen wurden, müssen nicht erneut angemeldet werden.</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">So funktioniert die Anmeldung</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef842312f19ad98e4802819bf3cf0a899">Online unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/frida" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a></li><li data-list-item-id="e1159368b69d98850600084c67f0bb4f2">Erforderlich: ID Austria sowie&nbsp;Bestätigung des Dienstverhältnisses, der Karenz, der Ausbildung oder der AMS-Arbeitssuchendmeldung.</li><li data-list-item-id="e1c0b14742ee02dc77095b0696bbc079d">Der Zeitpunkt der Anmeldung innerhalb der Frist spielt keine Rolle.</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Wie funktioniert die Platzvermittlung?</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea1d4edb7554167581695360c1a25ceff">Gemeinden und private Erhalter vergeben Plätze bestmöglich wohnortnah.</li><li data-list-item-id="edd8589f297cd9d8d2a83c9f40247deec">Ist in der Wunscheinrichtung kein Platz verfügbar, unterstützen die KoordinatorInnen bei der Suche nach einer Alternative in der Nähe des Wohnortes oder Arbeitsplatzes.</li><li data-list-item-id="ef436a50c5889ba7adf2bfe6ab371b708">Nachmeldungen sind ganzjährig möglich. Ein Rechtsanspruch auf Vermittlung besteht nur bei fristgerechter Anmeldung.</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Hilfe und Information</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e06424fbb163817b89db5e83ebbf72fb8">FRIDA-Hotline: 0512 508 7723</li><li data-list-item-id="e5cc054a109dd660a38e19566b53c5ffb">E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:vermittlung.elb@tirol.gv.at">vermittlung.elb@tirol.gv.at</a></li><li data-list-item-id="efe94fa901c527d2fd9801cfd556e6763">Informationen und Termine “FRIDA und IDA on Tour“:&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/fridaundida" target="_blank">www.tirol.gv.at/fridaundida</a>&nbsp;</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Betreuungseinrichtungen in Tirol</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8c23a08d88b6005437cb7b98d393f849">329 Kinderkrippen</li><li data-list-item-id="e200d9382687d2f64c2be833444806126">484 Kindergärten</li><li data-list-item-id="e9164929ca95231d9ccd9754ba0d5cd72">121 Horte</li><li data-list-item-id="e6be71abb256152d99f6084b8afd4e0f8">329 weitere Betreuungsangebote, darunter Kinderspielgruppen, Tageseltern und ganztägige Schulen</li></ul><p></p><hr>

<h3>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Ideenschmiede für weniger Verwaltungsaufwand im Landesdienst – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span> Der Tirol Konvent lässt nicht locker und setzt auch auf Beteiligung aus der Landesverwaltung, um Verwaltungsabläufe laufend zu verbessern. Nachdem bereits zahlreiche Vorschläge von Stakeholdern, BürgerInnen sowie externen Partnern umgesetzt wurden, soll auch der interne Verwaltungsaufwand reduziert werden. Dazu sind Landesbedienstete eingeladen, ihre Ideen und Ansätze für einfachere Abläufe einzubringen. Eine Ideenschmiede soll dazu beitragen, gemeinsam neue Ansätze für einen effizienten Landesdienst zu erarbeiten. Damit knüpft der Tirol Konvent an den erfolgreichen Beteiligungsprozess des BürgerInnen-Rats an, dessen Empfehlungen für eine bürgernahe und serviceorientierte Verwaltung laufend aufgegriffen und umgesetzt werden. LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> betont: „Mit dem Tirol Konvent wollen wir auch das interne Wissen nutzen, unnötige Bürokratie abbauen und Abläufe für unsere Mitarbeiter ebenso wie für die Bevölkerung verbessern. Beteiligung ist dabei ein wichtiger Schlüssel zu einer modernen und leistungsfähigen Verwaltung. Wenn Regeln vereinfacht und Verfahren beschleunigt werden, dann profitiert davon auch die Tiroler Landesverwaltung. Der Abbau von Bürokratie und die Nutzung neuer technischer Möglichkeiten wird es ermöglichen, den Personalstand der Landesverwaltung zu reduzieren. Alle personellen (Neu-)Besetzungen werden deshalb laufend überprüft, ob sie wirklich notwendig sind.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Kinderbetreuung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“ an 16 Schulen </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/guetesiegel-berufsorientierung-plus-an-16-schulen/</link>
				<description>Pflegetheater und Job-Speeddating | Gütesiegel „Berufsorientierung Plus” seit 2005 bereits an 93 Schulen verliehen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/a/f/csm_20261018_G%C3%BCtesiegel_Berufsorientierung_Cornelia_Hagele_SAXL_0e3c518413.jpg" length="1109380" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efaf65f7748500c33a8738a0f284ffec4">Verleihung Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“ im Parissaal im Landhaus</li><li data-list-item-id="ed98a801bbb78fdc6d407fc677975d602">Erstmals Sonderpreis für innovative Berufsorientierung vergeben: PTS Telfs bringt Volksschulkindern den Pflegeberuf mit einem Puppentheater näher</li><li data-list-item-id="e6d1b31b3e1e142a722c15d55f82344e6">Insgesamt 5.000 Euro Preisgeld an ausgezeichnete Schulen vergeben</li></ul><p>Ein Hauskrankenpfleger radelt von Klient zu Klient, kümmert sich bei Bauchschmerzen und verbindet einen Finger – die Hauptdarsteller dieser Show: Handpuppen, geführt von SchülerInnen der Polytechnischen Schule (PTS) Telfs. Ein Beispiel dafür, dass Berufsorientierung an Tirols Schulen heute weit über klassischen Unterricht hinaus stattfindet. Wie gut das an verschiedenen Standorten auf vielfältige Art und Weise gelingt, zeichnete das Land Tirol kürzlich im Parissaal des Landhauses aus: 16 Schulen erhielten das Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“ – drei davon zum ersten Mal, nämlich die PTS Telfs (Bezirk Innsbruck-Land), die NMS Defereggental (Bezirk Lienz) und die MS Serfaus-Fiss-Ladis (Bezirk Landeck). Das Gütesiegel wird seit 21 Jahren vergeben. Seither wurde es an 93 verschiedene Schulen verliehen.</p>
<p><br>„Berufsorientierung macht jungen Menschen Mut, ihren eigenen Weg zu gehen. Die ausgezeichneten Schulen vermitteln hier mit großem Einsatz – und manche beschreiten dabei ganz bewusst neue Wege. Dafür danke ich allen Lehrkräften und gratuliere herzlich zum Gütesiegel“, betonte Bildungslandesrätin Cornelia Hagele. Die Schulen dürfen das Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“ drei Jahre lang führen und erhalten von der Arbeiterkammer Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Landwirtschaftskammer Tirol sowie dem Österreichischen Gewerkschaftsbund und der Industriellenvereinigung Tirol ein Preisgeld von insgesamt 5.000 Euro.</p>
<p><br><span class="regierungsmitglied">Neu: Sonderpreis für innovative Berufsorientierung</span></p>
<p><br>Seit dem Schuljahr 2025/26 werden mit einem Sonderpreis besonders innovative, neuartige oder auch unkonventionelle Ansätze in der Berufsorientierung ausgezeichnet. Er ist mit 1.000 Euro dotiert und ging heuer erstmals an die PTS Telfs. Das interaktive Puppentheater richtet sich an Volksschulkinder zwischen sechs und acht Jahren. Sie lernen den Pflegeberuf spielerisch kennen und verlieren Berührungsängste. Gespielt wird es von neun SchülerInnen des Gesundheits- und Sozialzweigs der PTS Telfs, die damit ihr eigenes künftiges Berufsfeld an Jüngere weitergeben. Die Idee stammt von der Pflegeexpertin Larissa Pöschl, umgesetzt wurde das Stück gemeinsam mit Lehrer Stefan Wirtenberger. In kurzen Szenen zeigen die Jugendlichen typische Tätigkeiten einer Pflegefachkraft, etwa Körperpflege, Verbandswechsel oder das Überprüfen der Vitalzeichen. „Das Pflegetheater zeigt, wie früh Berufsorientierung beginnen kann: Jugendliche geben ihr Wissen an Kinder weiter und machen Lust auf einen Beruf, der gebraucht wird. Ich gratuliere der PTS Telfs sehr herzlich zum Sonderpreis”, so Bildungslandesrätin Hagele.</p>
<p><br><span class="regierungsmitglied">Kreative Berufsorientierung – viele Wege führen zur Berufswahl</span></p>
<p><br>Welche Bandbreite an kreativen Berufsorientierungs-Ideen es gibt, zeigen weitere Projekte: An der MS Telfs Anton Auer führten SchülerInnen der dritten Klassen beim „Job-Speeddating“ dreiminütige Gespräche mit VertreterInnen von Betrieben und weiterführenden Schulen. Dafür gestalteten sie vorab Visitenkarten mit ihren Stärken und Interessen. 94 Prozent der SchülerInnen gaben danach an, einen konkreteren Plan für ihre Zukunft zu haben. Am BRG Wörgl kamen SchülerInnen bei einem Berufsinformationsabend in lockerer Atmosphäre mit Berufstätigen aus verschiedensten Branchen ins Gespräch.&nbsp;<br>Das Spektrum der Einreichungen reichte außerdem von Videos zur Berufswahl (MS Jenbach 1) über eine Wirtschaftsmesse bis zu einer Bildungs- und Berufsorientierungsmesse (MS St. Johann i. T. 1 und 2).<br>&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über das Gütesiegel „Berufsorientierung Plus”</span></p>
<p><br>Das Gütesiegel wurde im Schuljahr 2005/06 eingeführt und ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landes Tirol mit der Bildungsdirektion für Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol, der Landwirtschaftskammer Tirol, dem Österreichischen Gewerkschaftsbund Tirol, der Industriellenvereinigung Tirol und der Pädagogischen Hochschule Tirol. Das Gütesiegel dient dazu, die hochwertige Bildungs- und Berufswahlberatung an den Schulen zu würdigen und weiter zu fördern. Es wird jeweils für die Dauer von drei Jahren verliehen. Möchte eine Schule die Auszeichnung weiterführen, ist eine neuerliche Bewerbung im dritten Jahr erforderlich.</p>
<p></p><hr>

<p><br><span class="regierungsmitglied">Factbox: 16 ausgezeichnete Schulen – Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“ für das Schuljahr 2025/26</span></p>
<p><br>Sieger in der Kategorie Allgemeinbildende Höhere Schulen (AHS): BRG Wörgl (Bezirk Kufstein)<br>Sieger in der Kategorie Polytechnische Schulen (PTS): PTS Telfs (erstmalig ausgezeichnet; Bezirk Innsbruck-Land)<br>Sieger in der Kategorie Mittelschulen (MS): MS Seefeld (Bezirk Innsbruck-Land)</p>
<p><br>Weiters wurde das Gütesiegel an folgende Schulen verliehen (alphabetische Reihenfolge):</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0bec3c64712147f49f35b6b74508209e">BG/BRG Sillgasse (Bezirk Innsbruck-Stadt)</li><li data-list-item-id="e16d61c6214bcb18d2864d5aad0b76db6">BRG Reutte (Bezirk Reutte)</li><li data-list-item-id="e6c36391fd9d2deda9794d220dac0828c">MS Alpbach (Bezirk Kufstein)</li><li data-list-item-id="eeca3c76450de8645ee0ba5c390a77850">MS Jenbach 1 (Bezirk Schwaz)</li><li data-list-item-id="ee21ca58aa31002e22ca44f24fd5f68d5">MS Matrei i. O. (Bezirk Lienz)</li><li data-list-item-id="ee20915d54b9191453b2c1dcc984dc12d">MS Serfaus-Fiss-Ladis (erstmalig ausgezeichnet; Bezirk Landeck)</li><li data-list-item-id="e2955498c42497d75056e7c04c4371644">MS St. Johann i. T. 1 (Bezirk Kitzbühel)</li><li data-list-item-id="eb843bfad43144307e945f53b5096ada1">MS St. Johann i. T. 2 (Bezirk Kitzbühel)</li><li data-list-item-id="eb92e9148bcb21b4497465cfc798d0892">MS Telfs Anton Auer (Bezirk Innsbruck-Land)</li><li data-list-item-id="ece381a026dffdec57ed25d9bb2698e00">MS Telfs Dr. Aloys Weissenbach (Bezirk Innsbruck-Land)</li><li data-list-item-id="e23d3467cb03b5a30be1470a4bc8f8334">MMS Paznaun (Bezirk Landeck)</li><li data-list-item-id="e2944743f9ea603fe1bc2d2cb864828db">NMS Defereggental (erstmalig ausgezeichnet; Bezirk Lienz)<br>PTS Innsbruck (Bezirk Innsbruck-Stadt)</li><li data-list-item-id="eff0f303654c183f06e71c2a8efda0229">Sonderpreis für innovative Berufsorientierung: PTS Telfs (Bezirk Innsbruck-Land)<br>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Schule</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59850</guid>
				<pubDate>Sat, 17 Oct 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Pflege und Organisation Hand in Hand </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/pflege-und-organisation-hand-in-hand-drittes-tiroler-fuehrungskraefteseminar-gestartet/</link>
				<description>Drittes Tiroler Führungskräfteseminar gestartet </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/f/f/csm_20261016_F%C3%BChrungskr%C3%A4fteseminar_Hagele_4_d2c5549310.jpg" length="1906086" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele begrüßte die TeilnehmerInnen zum Seminarauftakt</span></p>
<p>Damit der Alltag in Tirols Alten- und Pflegeheimen funktioniert, müssen Pflege und Organisation Hand in Hand gehen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Pflegedienst- und Wirtschaftsleitung ist dabei entscheidend – von der Personalplanung über wirtschaftliche Abläufe bis hin zur Sicherstellung einer hohen Pflegequalität. Genau hier setzt das Tiroler Führungskräfteseminar an, das vom Land Tirol speziell für Führungskräfte in der Langzeitpflege angeboten wird. Mit 20 TeilnehmerInnen, darunter zehn Pflegedienstleitungen und zehn Wirtschaftsleitungen, startet nun bereits der dritte Lehrgang. Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele </span>begrüßte die TeilnehmerInnen am gestrigen Freitag zum Seminarauftakt.</p>
<p>„Gute Führung schafft die Grundlage für ein wertschätzendes Arbeitsumfeld und eine hohe Qualität in der Pflege. Gerade angesichts der vielfältigen Herausforderungen im Pflegealltag ist es wichtig, dass Pflege und Organisation eng zusammenarbeiten und Führungskräfte die Aufgaben und Anforderungen des jeweils anderen Bereichs verstehen. Mit diesem Lehrgang geben wir ihnen das nötige Rüstzeug mit, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln und&nbsp;bestmöglich zusammenzuarbeiten. Davon profitieren letztlich auch die Bewohnerinnen und Bewohner“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Lehrgangs stehen die Weiterentwicklung bestehender Führungskompetenzen und die Zusammenarbeit zwischen Pflegedienst- und Wirtschaftsleitungen. Anhand konkreter Herausforderungen aus dem Pflegealltag erarbeiten die TeilnehmerInnen gemeinsame Lösungsansätze, reflektieren ihr Führungsverhalten und tauschen Erfahrungen aus. Praxisnahe Übungen und ergänzende Coachings unterstützen sie dabei, ihre Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Konfliktlösung und Entscheidungsfindung zu vertiefen. Das Land Tirol bietet die Fortbildung zweimal jährlich für jeweils 20 Führungskräfte kostenlos an. Sie richtet sich an bereits tätige Pflegedienst- und Wirtschaftsleitungen in Alten- und Pflegeheimen mit einer Leistungsvereinbarung mit dem Land Tirol.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 16:00:35 +0200</pubDate>
				
				<title>Nächster Halt der Frauengesundheitsstraße in Telfs</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/naechster-halt-der-frauengesundheitsstrasse-in-telfs/</link>
				<description>Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e177cb3f7df899d70b6b2422cbea201c3"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</span></li><li data-list-item-id="ef3224b61b4981f332eadffe5ee521a95"><span class="regierungsmitglied">Nächste Termine: 22. Oktober in St. Johann in Tirol und 26. Oktober in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e6257a068b3c3d9286bfe469f6b4b8f71"><span class="regierungsmitglied">Weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist: Auch Männer sind eingeladen</span></li><li data-list-item-id="ef7c84ef6a0e298a223b0fcf08a0b55d4"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Welche Vorsorge ist in welcher Lebensphase wichtig? Und worauf sollten Frauen bei ihrer Gesundheit besonders achten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bot die Frauengesundheitsstraße des Landes auch heute, Freitag, bei ihrem vierten Halt im Inntalcenter in Telfs. Unter dem Motto „Von Herz bis Hormone“ konnten sich Interessierte kostenlos und ohne Voranmeldung informieren, mit ExpertInnen ins Gespräch kommen und Gesundheitschecks in Anspruch nehmen. Mit dabei waren auch Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>: „Das große Interesse und die positiven Rückmeldungen zu den bisherigen Terminen zeigen, wie wichtig es ist, Frauengesundheit sichtbar zu machen. Wir möchten Frauen – und ausdrücklich auch Männer – ermutigen, das Angebot auch weiterhin zu nutzen, um sich unkompliziert und kostenlos über wichtige Themen der Frauengesundheit zu informieren.“ Dafür stehen an zehn interaktiven Stationen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, des Vereins „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und von avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol für Fragen sowie für kostenlose Gesundheitschecks zur Verfügung.</p>
<p>„Gesundheitsvorsorge muss einfach zugänglich sein und im Alltag Platz finden. Die Frauengesundheitsstraße bringt die Angebote daher direkt zu den Menschen. Dabei können Fragen direkt an Expertinnen und Experten gestellt und wichtige Vorsorgeangebote unkompliziert genutzt werden“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele. LR<sup>in</sup> Pawlata betont: „Frauengesundheit verdient mehr Aufmerksamkeit – in jeder Lebensphase und mit all ihren unterschiedlichen Facetten. Es ist wichtig, dass Frauen ihre Anliegen offen ansprechen können und verlässliche Informationen erhalten. Die Frauengesundheitsstraße schafft dafür einen unkomplizierten Rahmen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warum Frauengesundheit wichtig ist</span></p>
<p>Der weibliche Körper verändert sich im Laufe des Lebens mehrfach – von der ersten Menstruation über Schwangerschaft und Geburt bis hin zu den hormonellen Umstellungen durch die Menopause. Gleichzeitig zeigen sich viele Erkrankungen bei Frauen mit anderen Symptomen, Verläufen oder Risikofaktoren als bei Männern und werden daher teilweise später erkannt. „Umso wichtiger sind Wissen über den eigenen Körper, verlässliche Gesundheitsinformationen und ein öffentliches Bewusstsein für Frauengesundheit“, sind sich die Landesrätinnen einig.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zehn Stationen: von Blutdruck bis Ernährung</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9133e1bae4922c49ce63ebf6a7913d45"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit:</span> Blutdruckmessung und Erhebung des allgemeinen Gesundheitszustandes</li><li data-list-item-id="e52118bab968b53daeeb17e9a5188befb"><span class="regierungsmitglied">BIA-Messung: </span>Messung der Körperzusammensetzung und weiterführende Ernährungsberatung</li><li data-list-item-id="eb66ffe7c4d6ab69d2ebe281ccaa612ff"><span class="regierungsmitglied">Herzgesundheit: </span>EKG-Messung zur Beurteilung der Herzfunktion sowie Bestimmung des Lipoprotein(a)-Werts zur individuellen Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall</li><li data-list-item-id="e0d40cb270d1ff4aa731a503cb165524f"><span class="regierungsmitglied">Reproduktive Gesundheit: </span>Beratung zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft</li><li data-list-item-id="efb41e631e7ae7953361017f106f57a31"><span class="regierungsmitglied">Frauenleben &amp; Körper: </span>Beratung zu Kinderwunsch, Endometriose und Menopause</li><li data-list-item-id="e30fed1cf6c70c264639698a5828bf786"><span class="regierungsmitglied">First Love Ambulanz:</span> Beratung zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen</li><li data-list-item-id="e81ecaa3c51ee55fb329b8ddd3219afdb"><span class="regierungsmitglied">Beratungsangebote des Landes Tirol: </span>Elternberatung, Ernährungs- und Diätberatung sowie Klinische- und Gesundheitspsychologische Beratung</li><li data-list-item-id="e8668e5f882ef27b5a34f723e1f28f3fa"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit: </span>Beratung zur psychischen Gesundheit und Überblick über psychosoziale Angebote</li><li data-list-item-id="ebb94892f77a40277d06a2540c508e4ee"><span class="regierungsmitglied">Ernährung: </span>Ernährungsmedizinische Beratung zu Übergewicht und Adipositas, zu frauenspezifischen Ernährungsthemen rund um Zyklus, Endometriose und Menopause sowie bei kardiovaskulärem Risiko oder Osteoporose</li><li data-list-item-id="e57f81cdb855ed78c288b5e004a10d136"><span class="regierungsmitglied">Stammzellspende: </span>Informationen zur Stammzellspende und Probenentnahme zur Registrierung als SpenderIn. Eine Registrierung ist von 16 bis 45 Jahren auch online unter <a href="https://www.gebenfuerleben.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gebenfuerleben.at</a> möglich.</li></ul><p>Die nächsten Stationen der Frauengesundheitsstraße sind am 22. Oktober im Kaisersaal St. Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel), am 26. Oktober beim Tag der offenen Tür im Landhaus in Innsbruck und am 11. November in den Stadtgalerien Schwaz (Bezirk Schwaz).</p>
<p>Alle Termine sowie weitere Informationen und Angebote rund um die Frauengesundheit finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Anlaufstellen für Frauengesundheit im Bezirk Innsbruck-Land</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraße bietet einen niederschwelligen Zugang zu Informationen rund um die Frauengesundheit. Darüber hinaus stehen Frauen bei unterschiedlichen Fragen und Anliegen konkrete Beratungs- und Unterstützungsangebote im Bezirk Innsbruck-Land zur Verfügung:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0ae426a801b1e74fa2d60b3273960b34"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit: </span>Die allgemeine Vorsorgeuntersuchung bietet die Möglichkeit, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Sie steht allen Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Österreich einmal jährlich kostenlos bei niedergelassenen ÄrztInnen zur Verfügung. Bei gesundheitlichen Fragen, Unklarheiten oder „wenn’s weh tut“ ist zudem die telefonische <a href="https://www.leitstelle.tirol/leistungen/gesundheitsberatung/" target="_blank" rel="noreferrer">Gesundheitsberatung</a> 1450 rund um die Uhr erreichbar.</li><li data-list-item-id="e5c151c3659a106614fc2c1e16265c9d2"><span class="regierungsmitglied">Ernährung &amp; Herzgesundheit: </span>Neben einer medizinischen Abklärung bei niedergelassenen ÄrztInnen können sich Betroffene bei Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht sowie bei allgemeinen Fragen zur Ernährung an die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/ernaehrungs-und-diaetberatung/beratungsstellen-bezirk-innsbruck-land/" target="_blank">Ernährungs- und Diätberatungsstellen des Landes Tirol im Bezirk Innsbruck-Land</a> wenden.</li><li data-list-item-id="e8cda9572f96d42b21f6922252a1955ae"><span class="regierungsmitglied">Schwangerschaft &amp; Familie:</span> Für Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Kind bieten die insgesamt 19 <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/elternberatung/" target="_blank">Elternberatungsstellen des Landes</a> im Bezirk Innsbruck-Land Unterstützung. Bei Fragen rund um Erziehung, Familie und Zusammenleben steht zudem die<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/erziehungsberatung/" target="_blank"> Erziehungsberatungsstelle des Landes</a> in Innsbruck und Telfs zur Verfügung.</li><li data-list-item-id="e4798934c4ffaf7bb0c0a69cc4d0d8499"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit: </span>Wichtige Erstanlaufstellen bei psychischen Belastungen oder Krisen im Bezirk Innsbruck-Land sind der <a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Krisendienst</a> (0800 400 120), die zwei Psychosozialen Zentren in Innsbruck (<a href="https://www.psz.tirol/standorte/psz-innsbruck/" target="_blank" rel="noreferrer">PSZ Maximilianstraße</a> und <a href="https://www.psz.tirol/standorte/psz-innsbruck-schoepfstrasse/" target="_blank" rel="noreferrer">PSZ Schöpfstraße</a>) sowie die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/beratungsleistungen/klinische-und-gesundheitspsychologie/" target="_blank">Klinisch- und Gesundheitspsychologische Beratung des Landes Tirol</a> am Landeskrankenhaus Hall in Tirol, am Landeskrankenhaus - Universitätskliniken Innsbruck und beim Sozial- und Gesundheitssprengel Telfs.</li><li data-list-item-id="edb1ce312f2c5f94b7fb09c613b1aa042"><span class="regierungsmitglied">Weitere Beratungsstellen: </span>Darüber hinaus stehen im Zentralraum Innsbruck zahlreiche Beratungs-, Hilfs- und Unterstützungsangebote für Frauen, Männer und Familien zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem die Frauen- und Mädchenberatungsstelle Aranea, die Männerberatung Mannsbilder Tirol und das Kinderschutzzentrum Innsbruck. Weitere Informationen finden sich auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/hilfe-und-unterstuetzung/hilfs-und-unterstuetzungsangebote-in-ihrer-naehe/hilfe-in-meiner-naehe/hilfe-im-zentralraum-innsbruck/" target="_blank">Website des Landes Tirol</a>.</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 10:39:53 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>„Home-Treatment“ wird fortgesetzt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/home-treatment-wird-fortgesetzt/</link>
				<description>Landes-Zielsteuerungskommission (L-ZK) beschließt Fortführung des bewährten Behandlungsmodells in der Kinder- und Jugendpsychiatrie für 2027 und 2028</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3b642c74c8c15bde19eed92208ee1b13"><span class="regierungsmitglied">Insgesamt rund zwei Millionen Euro für wohnortnahe Behandlung von Kindern und Jugendlichen</span></li><li data-list-item-id="ea33915f9103172fa08db8192755d2b0f"><span class="regierungsmitglied">Behandlungskapazität des „Home-Treatment“ wird mit 2027 ausgeweitet</span></li><li data-list-item-id="ee79aef00dde4e56f7aea00e5d2f29cc6"><span class="regierungsmitglied">Zusätzlicher Förderschwerpunkt: Kostenloses Früherkennungsprogramm für Brustkrebs</span></li></ul><p>Das „Home-Treatment“ ermöglicht es Kindern und Jugendlichen mit psychiatrischem Behandlungsbedarf, über mehrere Monate in ihrem vertrauten häuslichen Umfeld betreut zu werden. In ihrer jüngsten Sitzung hat die Landes-Zielsteuerungskommission (L-ZK) am Dienstag die Fortführung des etablierten „Home-Treatment“ im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie beschlossen. Damit stellen das Land Tirol und die Sozialversicherung die Weichen für die dritte Projektphase von Jänner 2027 bis Dezember 2028 und sichern die Finanzierung mit insgesamt rund zwei Millionen Euro. Zugleich wird die Behandlungskapazität innerhalb des Pilotprojekts von bisher zehn auf zwölf Plätze erhöht. Im Schnitt beträgt die Dauer pro Behandlungsplatz – und damit für einen Jugendlichen – 88 Tage bzw. rund drei Monate. Seit Initiierung des Projekts im November 2023 konnten bereits 95 Kinder und Jugendliche über das „Home-Treatment“ erfolgreich begleitet werden.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;„Nicht für jede psychiatrische Erkrankung ist ein Aufenthalt im Krankenhaus die beste Therapie. Das Home-Treatment bringt professionelle Hilfe ins Zuhause und das familiäre Umfeld von Kindern und Jugendlichen – dort, wo sie sich gut aufgehoben fühlen. Diese Behandlungsform entlastet die Betroffenen und ihre Familien und kann stationäre Aufenthalte vermeiden oder verkürzen“, freut sich Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> über die Ausweitung des Pilotprojekts und ergänzt: „Dass wir dieses Angebot fortführen und ausbauen, ist ein wichtiger Schritt für eine moderne und bedarfsgerechte Kinder- und Jugendpsychiatrie in Tirol.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vorzeigemodell „Home-Treatment“: Hilfe im vertrauten Umfeld</span></p>
<p>Seit 2023 begleiten multiprofessionelle Teams Kinder und Jugendliche beim „Home-Treatment“ direkt zu Hause. FachärztInnen für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Fachkräfte aus dem Bereich der Psychotherapie, Psychologie, Ergotherapie, Sozialpädagogik und Pflege arbeiten dabei zusammen. Die Behandlung bindet auch die Familien ein und kann sich dadurch am individuellen Bedarf der jungen PatientInnen orientieren. Neben der Ausweitung auf zwölf Behandlungsplätze werden die bestehenden Personalkapazitäten gesichert und um eine Fachärztin bzw. einen Facharzt in Ausbildung ergänzt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Land Tirol und Sozialversicherung sichern Finanzierung</span></p>
<p>Die Finanzierung für die dritte Phase des „Home-Treatment“ liegt für das nächste Jahr bei rund 965.000 Euro und für 2028 bei mehr als 970.000 Euro. „Mit dem ‚Home-Treatment‘ schaffen wir eine moderne, wohnortnahe psychiatrische Versorgung, die Kinder und Jugendliche dort erreicht, wo sie sich am sichersten fühlen – in ihrem vertrauten Umfeld. Ein multiprofessionelles Team begleitet dabei nicht nur die jungen Patientinnen und Patienten umfassend, sondern bezieht auch ihre Familien aktiv in die Behandlung ein“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Bernhard Achatz</span>, Vorsitzender des Landesstellenausschusses der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). Weitere gemeinsame Projekte von Land und Sozialversicherung, die ebenfalls im Zuge der L-ZK ins Leben gerufen wurden, sind „HerzMobil Tirol“ oder das neue Diabetes-Pilotprojekt im Bezirk Kufstein.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Brustkrebs-Früherkennung: Appell an Frauen, das Angebot zu nutzen</span></p>
<p>Ein weiterer Fokus der Sitzung der Landes-Zielsteuerungskommission lag zudem darauf, mehr Bewusstsein für umfassende Gesundheitsvorsorge zu schaffen – speziell bei Frauen. So bietet das österreichische Vorsorgeprogramm „früh erkennen“ die Möglichkeit, Brustkrebs durch regelmäßige Mammografien möglichst frühzeitig zu entdecken. Jährlich erhalten rund 590 Tirolerinnen die Diagnose Mammakarzinom (Brustkrebs), etwa 110 Frauen sterben an den Folgen der Erkrankung. Dennoch nutzt nur etwas mehr als die Hälfte der anspruchsberechtigten Frauen das Untersuchungsangebot.</p>
<p>„Auch wenn sich keine Beschwerden zeigen: Brustkrebs kann alle Frauen betreffen. Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, dass möglichst viele Frauen das kostenlose Früherkennungsprogramm nutzen. Die Mammografie ist eine wichtige Möglichkeit, Auffälligkeiten im Gewebe früh zu erkennen und rechtzeitig zu handeln. Ich ermutige daher alle Frauen ab 40 Jahren, das Angebot in Anspruch zu nehmen – denn Vorsorge kann Leben retten“, informiert LR<sup>in</sup> Hagele.&nbsp;Das Früherkennungsprogramm ist für sozialversicherte Frauen kostenlos. Frauen zwischen 45 und 74 Jahren erhalten alle zwei Jahre eine Einladung beziehungsweise Erinnerung. Untersuchungen sind an 21 Standorten in Tirol möglich.&nbsp;</p>
<p>LSA-Vorsitzender Achatz betont ebenfalls: „Früherkennung kann Leben retten – und genau deshalb ist das österreichische Brustkrebsfrüherkennungsprogramm ein so wertvoller Bestandteil unserer Gesundheitsversorgung. Mein Appell an alle Frauen lautet daher: Nutzen Sie dieses kostenlose Angebot – denn je früher Brustkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen.“&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Früherkennungsprogramm, zu den Teilnahmevoraussetzungen und zu den Untersuchungsstandorten stehen unter&nbsp;<a href="https://www.frueh-erkennen.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.frueh-erkennen.at</a> sowie über die kostenlose Serviceline 0800 500 181 zur Verfügung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frauengesundheitsstraße: nächste Termine in Telfs und St. Johann</span></p>
<p>Mehr zu Brustkrebs und weiteren Vorsorgethemen gibt es auch bei den Frauengesundheitsstraßen des Landes Tirol. Diese bieten in allen Bezirken kostenlose Gesundheitschecks, Beratungsmöglichkeiten und Wissenswertes rund um Frauengesundheit. Das nächste Mal finden die Frauengesundheitsstraßen am 16. Oktober im Inntalcenter in Telfs und am 22. Oktober im Kaisersaal in St. Johann in Tirol statt. Auch Männer sind dazu herzlich eingeladen. Alle Termine und Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>So geht klimafreundliche Gesundheitseinrichtung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/so-geht-klimafreundliche-gesundheitseinrichtung/</link>
				<description>Land Tirol und Gesundheit Österreich unterstützen mit Beratung, Tipps und Information</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e549d45e36ac181b9f000d5713e53f059"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol und Gesundheit Österreich unterstützen Gesundheitseinrichtungen mit Beratung, Tipps und Information</span></li><li data-list-item-id="e7bdd171d8f369bf0aca10355899b82ff"><span class="regierungsmitglied">Klimafreundliche Gesundheitseinrichtungen als Teil der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie</span></li><li data-list-item-id="ea8770e32c3603a13632e139383faae02"><span class="regierungsmitglied">Anmeldung für aktuellen Fördercall noch bis 31. Oktober möglich</span></li><li data-list-item-id="e1b6f60a65458f6c6a38741fc764c5d49"><span class="regierungsmitglied">Nächster Fördercall im Frühjahr 2027 erwartet</span></li></ul><p>Hitzewellen, steigende Energiekosten und knapper werdende Ressourcen stellen auch Gesundheitseinrichtungen vor immer neue Herausforderungen. Das Land Tirol unterstützt daher gemeinsam mit dem nationalen Public-Health-Institut Gesundheit Österreich Gesundheitseinrichtungen im Rahmen der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie dabei, konkrete Schritte in Richtung Klimafreundlichkeit, Ressourceneffizienz und Versorgungssicherheit zu setzen. Die Tirol Kliniken fördern zum Beispiel umweltfreundliche Arbeitswege: Dafür stellen sie ihren 9.000 MitarbeiterInnen das Jobticket zur Verfügung, setzen auf das Dienstrad-Leasing und den Ausbau hochwertiger Radabstellanlagen. Im Fuhrpark wird verstärkt auf E-Fahrzeuge gesetzt, welche über eine interne Carsharing-Plattform für dienstliche und auch private Nutzung gebucht werden können. Ein MitarbeiterInnen-Ladetarif rundet das Angebot im Bereich E-Mobilität ab. Insgesamt nehmen österreichweit bereits über 550 Gesundheitseinrichtungen das Angebot in Anspruch, davon 56 aus Tirol. Zudem werden 13 Tiroler Einrichtungen im aktuellen Fördercall 2026 begleitet. Damit macht der Anteil der Einrichtungen aus Tirol mehr als zehn Prozent der bisherigen Teilnehmenden aus und ist im Bundesländervergleich im Spitzenfeld mit dabei. Anmeldungen für den aktuellen Fördercall sind noch bis 31. Oktober 2026 möglich.</p>
<p>„Nachhaltige Gesundheitseinrichtungen leisten nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern schaffen auch ein gesundes Umfeld für Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und können gleichzeitig Betriebskosten senken. Das große Interesse und die bisherigen Projekte in Tirol zeigen eindrücklich, auf wie vielen unterschiedlichen Ebenen an der klimafitten Ausrichtung gearbeitet werden kann“, unterstreicht Tirols Klimaschutzlandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Individueller Klima-Aktionsplan für jede teilnehmende Einrichtung</span></p>
<p>Das kostenlose Angebot richtet sich unter anderem an Krankenanstalten, Rehakliniken, Senioren- und Pflegeeinrichtungen, Ambulatorien, Primärversorgungseinheiten, Arztpraxen und Apotheken. Die teilnehmenden Einrichtungen erhalten fachliche Beratung, praxiserprobte Tools und Unterstützung bei der Entwicklung eines individuellen Klima-Aktionsplans. Relevante Handlungsfelder sind etwa Gebäude und Energie, Mobilität, Ressourcen- und Abfallmanagement, nachhaltige Beschaffung, Ernährung, Grünräume sowie Kommunikation und Bewusstseinsbildung.</p>
<p>„Gerade im Gesundheitsbereich, wo Versorgungssicherheit und hohe Qualitätsstandards an erster Stelle stehen, müssen ökologische Verantwortung und eine verlässliche Betreuung Hand in Hand gehen. Wir wollen Tirols Gesundheitseinrichtungen dabei unterstützen, diesen Weg aktiv mitzugestalten und Nachhaltigkeit Schritt für Schritt im Versorgungsalltag zu verankern. Denn wer heute in klimafreundliche Strukturen investiert, stärkt auch nachhaltig die Gesundheit der Menschen in Tirol“, so Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>Das Projekt wird von der Gesundheit Österreich umgesetzt und unterstützt österreichweit seit 2022 stationäre und ambulante Gesundheitseinrichtungen auf ihrem Weg zu mehr Klimafreundlichkeit. „Die teilnehmenden Gesundheitseinrichtungen in Tirol leisten mit ihrem wichtigen Engagement einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz, zur nachhaltigen Entwicklung und zum Schutz der Gesundheit. Durch die Umsetzung klimafreundlicher Maßnahmen werden der Energie- und Ressourcenverbrauch sowie die CO₂-Emissionen reduziert und dadurch Kosten eingespart. Gleichzeitig wird ein klimafreundliches und gesundheitsförderndes Umfeld für Patientinnen, Patienten und Mitarbeitende geschaffen und die Versorgungssicherheit in den Einrichtungen gestärkt,“ betont <span class="regierungsmitglied">Herwig Ostermann</span>, Geschäftsführer der Gesundheit Österreich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol Kliniken für Klimafreundlichkeit ausgezeichnet</span></p>
<p>Dass Klimaschutz im Gesundheitsbereich bereits erfolgreich umgesetzt wird, zeigen unter anderem die Tirol Kliniken. Sie haben am Beratungsprogramm teilgenommen und wurden 2024 für das Mobilitätsmanagement und 2025 für den Zubau der Neurologie in Hochzirl gemäß klimaaktiv Gold-Standard unter dem Titel „Green &amp; Healing Architecture“ mit dem Best Practice Award „Klimafreundliche Gesundheitseinrichtungen“ ausgezeichnet. Der vom Bundesministerium gemeinsam mit der Gesundheit Österreich GmbH vergebene Preis zeichnet beispielhafte Projekte aus und soll weitere Einrichtungen zur Nachahmung motivieren. Auch heuer wurden wieder Projekte eingereicht. Zudem wurde das Mobilitätsmanagement der Tirol Kliniken erst kürzlich mit dem VCÖ-Mobilitätspreis Tirol 2026 ausgezeichnet (mehr dazu in der <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirol-kliniken-gewinnen-vcoe-mobilitaetspreis-tirol-2026/">Pressemitteilung vom 2. September 2026</a>).</p>
<p>„Von Bauprojekten über das Mobilitätsmanagement bis hin zu Ambulanzen, Stationen, Intensivstationen und Laboren – es ist unser Ziel als Gesundheitsunternehmen, Schritt für Schritt unseren Ressourcenverbrauch zu reduzieren und Maßnahmen für eine gesunde Umwelt zu setzen. Das ist unsere unternehmerische Verantwortung, aber auch ein persönliches Anliegen, das viele engagierte Menschen in den tirol kliniken mittragen“, so der Kaufmännische Geschäftsführer der tirol kliniken, <span class="regierungsmitglied">Stefan Deflorian</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen noch bis 31. Oktober möglich</span></p>
<p>Für den aktuellen Call 2026 sind noch einige Restplätze verfügbar. Gesundheitseinrichtungen können sich noch bis zum 31. Oktober anmelden. Mit Frühjahr 2027 soll der nächste Beratungscall starten. Besonders angesprochen sind Einrichtungen, die Klimaschutz und Nachhaltigkeit niederschwellig, praxisnah und mit fachlicher Begleitung in ihrem Betrieb verankern möchten.</p>
<p>Das Land Tirol treibt die Umsetzung des Projekts in Tirol aktiv voran und hat dieses Engagement auch im Maßnahmenprogramm (2025-2027) zur Umsetzung der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie (2021-2030) verankert.</p>
<p>Weitere Informationen zum Projekt und zur Anmeldung finden sich auf der <a href="https://agenda-gesundheitsfoerderung.at/klima-gesundheit/klimaneutrales-gesundheitswesen-umsetzen/projekt-beratung-klimafreundliche" target="_blank" rel="noreferrer">Website von Gesundheit Österreich</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit</category>
				
					<category>Klimaschutz</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:46:37 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol entwickelt Sportförderung weiter </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-entwickelt-sportfoerderung-weiter-130000-euro-fuer-den-tiroler-sport/</link>
				<description>Sportland Tirol: ergänzte Förderrichtlinien als Ausrufezeichen für Sport als prägender Faktor für Inklusion, Nachhaltigkeit und Gesundheit</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0440a79d0c2acac7e9bb177a809e6361"><span class="regierungsmitglied">Erweiterter Förderschwerpunkt stärkt Nachwuchs, Spitzensport sowie Aus- und Weiterbildung</span></li><li data-list-item-id="e7ba20f7cc01fba4eabb1f0bb6dc0f354"><span class="regierungsmitglied">Sportanlagen: Multisportanlagen und BallCourts förderbar</span></li><li data-list-item-id="e54ff5310677f9e4842eca0de677d89e5"><span class="regierungsmitglied">Aktuelle Ausschüttung aus dem Sportförderungsfonds: 130.000 Euro</span></li><li data-list-item-id="ec1d35bfc9fa56e978008dc1a1e4586ea"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;Entbürokratisierung im Musikschulwesen</span></li></ul><p>130.000 Euro für den Tiroler Sport aus der aktuellen Ausschüttung des Sportförderungsfonds und neue Möglichkeiten bei der Sportförderung: Die Tiroler Landesregierung hat heute, Dienstag, auf Antrag von Sportreferent LHStv<span class="regierungsmitglied"> Philip Wohlgemuth&nbsp;</span>weitere Mittel aus dem Sportförderungsfonds beschlossen und gleichzeitig die dazugehörigen Förderrichtlinien erweitert. Die aktuelle Ausschüttung kommt insbesondere der Aus- und Weiterbildung, dem Frauensport und der Durchführung von Sportveranstaltungen zugute. Mit den überarbeiteten Richtlinien werden zudem neue Schwerpunkte gesetzt: Künftig können unter anderem auch barrierefreie Multisportanlagen und BallCourts gefördert werden. Gleichzeitig werden die Fördermöglichkeiten für den Spitzensport, den Tiroler Schulsport- und Talenteservice sowie TiSport&nbsp;(Verein der Tiroler Sportfachverbände) erweitert. Nachhaltigkeit, Inklusion und gesellschaftliche Verantwortung werden in den Richtlinien ausdrücklich verankert.&nbsp;„Sportförderung muss dort ansetzen, wo sie bei den Menschen ankommt: in unseren Vereinen, bei der Nachwuchsarbeit und bei den vielen Menschen, die den Sport tagtäglich ermöglichen. Mit den adaptierten Richtlinien schaffen wir zusätzliche Spielräume, um den Tiroler Sport in seiner ganzen Vielfalt zu unterstützen – vom Breiten- und Nachwuchssport bis zum Spitzensport. Gleichzeitig stärken wir moderne Sportangebote und verankern Inklusion und Nachhaltigkeit noch deutlicher in unserer Förderpolitik“, betont Sportreferent LHStv Wohlgemuth.</p>
<p>Dazu betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>: „Tirol ist ein ganz besonderes Sportland. Der Spitzen- und Freizeitsport prägt unser Land und seine Menschen. Heute zählen allein die über 1.700 Vereine knapp 200.000 Mitglieder. Es sind nicht nur die großen Erfolge unserer Spitzensportlerinnen und Spitzensportler oder Bewerbe mit internationaler Strahlkraft, die dafür sorgen, dass Sport zu Tirols Identität dazugehört. Es sind allen voran die Vereine und Verbände, die das mit ihrem Engagement rund um Infrastruktur, Nachwuchsförderung und Veranstaltungen ermöglichen. Damit prägen sie das Sportland Tirol – und dies größtenteils ehrenamtlich. Danke an alle, die den Sport in Tirol lebendig halten.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sportförderung wird breiter aufgestellt</span></p>
<p>Die Sportförderungen des Landes werden aus dem Sportförderungsfonds vergeben – unter anderem auf Empfehlung des Tiroler Landessportrats. Grundlage dafür sind das Tiroler Sportgesetz 2006 sowie die dazugehörigen Förderrichtlinien. Mit dem heutigen Beschluss wurden diese Richtlinien ergänzt und an aktuelle Entwicklungen im Sport angepasst. Sport wird darin ausdrücklich als Aktivität definiert, bei der ethische, ökologische und soziale Grundwerte berücksichtigt werden.</p>
<p>Mit den ergänzten Förderrichtlinien wird festgehalten, dass Sportarten in Tirol dann förderbar sind, wenn sie die Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit beachten und für alle Menschen gleichermaßen zugänglich sind. Die förderbaren Sportarten müssen klare Wettkampfstrukturen und normierte Leistungsvergleiche ebenso aufweisen wie grundlegende Trainingsprinzipien und den Zweck der Leistungssteigerung. Die Anerkennung von Sportarten – eine zentrale Fördervoraussetzung – wird künftig vom Tiroler Landessportrat unter Einbindung der TiSport geprüft.&nbsp;</p>
<p>Die TiSport selbst wurde mit den aktuellen Überarbeitungen in den Adressatenkreis der Förderempfänger aufgenommen und ergänzt damit den bestehenden Adressatenkreis: Vereine, die eine vom Landessportrat anerkannte Sportart ausüben, Sport-Dachverbände, Sport-Fachverbände, Tiroler Behindertensportverband, Tiroler Gemeinden und sonstige juristische Personen, die mehrheitlich im Eigentum der genannten Förderempfänger mit Sitz in Tirol stehen.&nbsp;</p>
<p>„Der Tiroler Sport entwickelt sich ständig weiter – und unsere Förderungen müssen mit dieser Entwicklung Schritt halten. Wir wollen nicht nur bestehende Strukturen absichern, sondern auch neue Möglichkeiten schaffen: für junge Talente, für gut ausgebildete Trainerinnen und Trainer, für den Spitzensport und für moderne Sportangebote. Gleichzeitig ist klar: Sportförderung muss auch gesellschaftliche Verantwortung berücksichtigen. Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit und ein möglichst breiter Zugang zum Sport gehören für mich selbstverständlich dazu. Mit den ergänzten Richtlinien stellen wir die Tiroler Sportförderung entsprechend breiter auf“, erklärt LHStv Wohlgemuth.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Moderne Sportanlagen: Multisportanlagen und BallCourts förderbar</span></p>
<p>Die Förderungen des Landes werden vielfältig eingesetzt – auch für den Neu-, Aus- und Umbau von Sportstätten. Mit einbezogen ist künftig die Errichtung, Erweiterung oder Sanierung von barrierefreien Multisportanlagen und BallCourts. Damit wird auf neue Entwicklungen und veränderte Bedürfnisse im Breiten- und Freizeitsport reagiert.&nbsp;Multisportanlagen und BallCourts bieten insbesondere Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, verschiedene Sportarten unkompliziert und wohnortnah auszuüben. Durch ihre vielseitige Nutzung schaffen sie zusätzliche Bewegungsangebote im öffentlichen Raum und fördern das gemeinsame Sporttreiben. Bei der Förderung müssen die Anlagen den geltenden Richtlinien für den Sportstättenbau entsprechen und eine barrierefreie Ausführung berücksichtigen, damit die Angebote möglichst vielen Menschen zugänglich sind.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Transparente Landesförderungen&nbsp;</span></p>
<p>Von der Förderung des Tiroler Schulsportservices, über die Frauensportförderung bis zur Jugend- und Spitzensportförderung – alle Förderungen für den Tiroler Sport sind in der Transparenzdatenbank des Landes unter <a href="https://foerdertransparenz.tirol.gv.at/public/index.xhtml" target="_blank" rel="noreferrer">foerdertransparenz.tirol.gv.at</a>&nbsp;aufgelistet.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3><span class="regierungsmitglied">Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Entbürokratisierung im Musikschulwesen – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierug“:&nbsp;</span>Der Tirol Konvent bringt nun einfachere Verwaltungsabläufe im Musikschulwesen. Rund 20.000 MusikschülerInnen sowie Musikstudierende und rund 800 Lehrpersonen profitieren davon, dass Abläufe etwa im Dienstrecht oder bei der Abrechnung vereinfacht werden. Mit den Dienstrechts-Novellen 2024 und 2025 wurden klarere Regelungen für Lehrpersonen geschaffen, die an mehreren Landesmusikschulen bzw. am Landeskonservatorium tätig sind. Ab dem Schuljahr 2026/2027 ersetzt eine Mobilitätspauschale die bisherige Einzelabrechnung regelmäßig wiederkehrender Fahrten zwischen unterschiedlichen Unterrichtsorten. Auch bei der Schulgeldabrechnung wird der administrative Aufwand reduziert. LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> betont: „Mit dem Tirol Konvent wird Verwaltung einfacher, schneller und moderner. Gerade bei den täglichen Abläufen zeigt sich, dass kleine Vereinfachungen eine große Wirkung entfalten können.“ Die für das Musikschulwesen zuständige Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ergänzt: „Unser Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für unsere Musikschulen laufend weiterzuentwickeln und gleichzeitig unnötige bürokratische Hürden abzubauen. Einheitliche Regelungen, vereinfachte Abläufe und digitale Services erleichtern die Arbeit unserer Lehrpersonen und Schulleitungen und machen Angebote für Schülerinnen und Schüler sowie ihre Familien einfacher zugänglich.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
			</item>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-59803</guid>
				<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 18:24:20 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Wolfgang Streicher erhält Landespreis für Wissenschaft 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/wolfgang-streicher-erhaelt-landespreis-fuer-wissenschaft-2026/</link>
				<description>Für wegweisende Forschung zu energieeffizientem Bauen: Auszeichnung für Wissenschaftler der Universität Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efd011f62c6979ca8229fa3b7c038ff66"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Hagele: „Wolfgang Streicher hat die Debatte über die Energiewende entpolitisiert“</span></li><li data-list-item-id="e1d588187065fa7632515bb0398fd58f9"><span class="regierungsmitglied">Förderpreis des Landes Tirol für Wissenschaft 2026 geht an Nachwuchswissenschaftler Simon Beck (Universität Innsbruck)</span></li><li data-list-item-id="e4d2a18eb9a8a3cee203146c3361adb4c"><span class="regierungsmitglied">Landespreis wird seit 1984 für herausragende wissenschaftliche Leistungen vergeben</span></li></ul><p>Der Leiter des Instituts für Konstruktion und Materialwissenschaften an der Universität Innsbruck, Universitätsprofessor <span class="regierungsmitglied">Wolfgang Streicher</span>, erhielt im Landhaus den Tiroler Landespreis für Wissenschaft 2026. Ausgezeichnet wird er für seine Forschungsleistungen im Bereich des energieeffizienten Bauens, der erneuerbaren Energieversorgung und der Entwicklung fossilfreier Energieszenarien. In seinen Arbeiten verfolgt er Ansätze für energieschonende Baumaßnahmen, die zur Reduktion des Klimawandels beitragen sollen. Dafür engagiert sich Streicher auch abseits des akademischen Felds und vernetzt heimische Wohnbauträger, Behörden und Unternehmen. Der Förderpreis des Landes Tirol für Wissenschaft geht auf Vorschlag Streichers an <span class="regierungsmitglied">Simon Beck</span>, der ebenfalls an der Universität Innsbruck als wissenschaftlicher Mitarbeiter zu energieeffizientem Bauen forscht.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wissenschaftliche Grundlage für die Energiewende</span></p>
<p>„Wolfgang Streicher zeigt, dass die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen mit der Wissenschaft beginnen kann. Er steht nicht nur für fundierte Forschung, sondern engagiert sich auch bei der Umsetzung nachhaltiger Bauweisen vor Ort und bringt unterschiedlichste Interessensgruppen an einen Tisch. Gerade bei der&nbsp;Energiewende brauchen wir diesen sachlichen, faktenbasierten Zugang – auch als wichtige Basis für politische Entscheidungen“, betont Wissenschaftslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und spricht dem neuen Preisträger ihren Dank aus: „Mit seiner Arbeit trägt Streicher maßgeblich zur internationalen Reputation der Universität Innsbruck bei und leistet einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Gebäude. Der Landespreis für Wissenschaft würdigt diese herausragenden Leistungen – und dazu möchte ich herzlich gratulieren.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vorreiter im Bereich des energieeffizienten Bauens</span></p>
<p>Seit 1996 forscht der gebürtige Grazer Wolfgang Streicher zu Energieeffizienz, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik sowie zu erneuerbarer Energie für Gebäude. Nach seiner anfänglichen Tätigkeit an der Technischen Universität Graz wechselte er 2009 an die Universität Innsbruck. Dort gründete Streicher gemeinsam mit dem Passivhaus-Pionier <span class="regierungsmitglied">Wolfgang Feist</span> den Arbeitsbereich „Energieeffizientes Bauen“, den er heute leitet. Seine Forschung verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit konkreten Anwendungsfällen: Dazu zählen Studien zur Energieautarkie Österreichs, die Entwicklung von Energieszenarien für Innsbruck und Tirol – zuletzt beim Energie-Zielszenario im Auftrag der Tiroler Landesregierung – sowie die energieeffiziente Sanierung von Wohnbauten und Schulgebäuden.&nbsp;</p>
<p>Im EU-Projekt „Sinfonia“ wurden gemeinsam mit Tiroler Wohnbauträgern rund 66.000 Quadratmeter sozialen Wohnbaus und drei Schulgebäude aus den 1950er- bis 1970er-Jahren hochwertig saniert und anschließend hinsichtlich des Energieverbrauchs untersucht. Im FFG-Projekt „Enerspired Cities“ legte Streicher unter anderem den Grundstein für eine Energieraumplanung und die Harmonisierung verschiedener Datenbanken der Stadt Innsbruck und des Landes Tirol. Derzeit arbeitet er beim Projekt „INNERGY“ gemeinsam mit Tiroler Betrieben daran, bestehende und neue Fernwärmenetze detailliert zu simulieren und effizienter zu gestalten. Neben seiner Forschungs- und Lehrtätigkeit vermittelt Streicher seine Erkenntnisse bei Vorträgen für Schulen und Unternehmen. Darüber hinaus war er von 2020 bis 2023 als Vizerektor für Infrastruktur an der Universität Innsbruck tätig.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Simon Beck erhält den Förderpreis für Wissenschaft 2026</span></p>
<p>„Dem Land Tirol ist es ein großes Anliegen, neben etablierten Forscherinnen und Forschern auch den wissenschaftlichen Nachwuchs zu unterstützen. Aus diesem Grund verleihen wir den diesjährigen Förderpreis an Simon Beck“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter forscht Beck im Arbeitsbereich „Energieeffizientes Bauen“ zu Raumlufttechnik und Luftqualitätsmessungen.</p>
<p>Der Landespreis für Wissenschaft ist mit insgesamt 14.000 Euro dotiert. Seit 1984 wird er jährlich auf Vorschlag einer Fachjury von der Tiroler Landesregierung zur Anerkennung hervorragender Leistungen auf dem Gebiet der Wissenschaft verliehen. Im Vorjahr ging der Hauptpreis an Erziehungswissenschaftlerin <span class="regierungsmitglied">Michaela Ralser</span>&nbsp;(Universität Innsbruck) und der mit 4.000 Euro dotierte Förderpreis an <span class="regierungsmitglied">Flavia Guerrini</span>&nbsp;(Universität Innsbruck, Institut für Erziehungswissenschaft).</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
					<category>Preise</category>
				
			</item>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-59782</guid>
				<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 10:26:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Konzert-Höhepunkte der Saison 2026/27</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/konzert-hoehepunkte-der-saison-2026-27/</link>
				<description>Neuer Konzertkalender gibt Überblick über Jahresprogramm am Tiroler Landeskonservatorium</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e25d576f84334d25ab7d8f38d7aaa1fe1"><span class="regierungsmitglied">KonsAcademie eröffnet am 13. Oktober Konzertsaison im Haus der Musik Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e6085a50ec90bf155a3236f10257c6079"><span class="regierungsmitglied">Für jeden Geschmack: Konzerte von Alter Musik und Sinfonik bis hin zu Jazz und Volksmusik&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e25d08825adf89894a014cf4ab042f359"><span class="regierungsmitglied">Finalkonzert des Internationalen Werner-Pirchner-Preises am 5. November im Haus der Musik</span></li><li data-list-item-id="e5fec24e7141e90b8eec4055d76545ee3"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen und Online-Konzertkalender auf&nbsp;</span><a href="https://www.konstirol.at" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.konstirol.at</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Das Konzert der KonsAcademie am Dienstag, 13. Oktober, bildet den Auftakt zur neuen Konzertsaison am Tiroler Landeskonservatorium (TLK). Das Orchester des TLK gastiert um 19.30 Uhr im Haus der Musik Innsbruck im Großen Saal und präsentiert ein Programm mit <span class="regierungsmitglied">Beethoven</span>, <span class="regierungsmitglied">Mozart </span>und <span class="regierungsmitglied">Haydn</span>. Zugleich erscheint der neu gedruckte Veranstaltungskalender „Konzert-Highlights 2026/2027“, der einen Überblick über die Konzerte und Veranstaltungen während des Studienjahres gibt. Unter dem Leitmotiv „Wir sind TLK – teamfähig, leistungsorientiert und kommunikativ!“ zeigt das Jahresprogramm die gesamte musikalische Bandbreite am Landeskonservatorium auf. Online steht der Kalender unter&nbsp;<a href="https://www.konstirol.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.konstirol.at</a> zur Verfügung.&nbsp;</p>
<p>„Das Tiroler Landeskonservatorium ist für viele junge Menschen der erste Schritt hin zu einer musikalischen Karriere. Hochkarätige Dozentinnen und Dozenten und die Kooperation mit weltweit renommierten Hochschulen ermöglichen eine fundierte künstlerische Ausbildung“, sagt Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und erklärt weiter: „Die Studierenden am Landeskonservatorium üben und proben das ganze Jahr über. Die Früchte dieser disziplinierten Arbeit dürfen wir bei Solistenabenden, Ensemble-Auftritten oder Orchesterprojekten genießen. Der neue Konzertkalender macht sichtbar, wie vielfältig das musikalische Angebot an unserem ‚Kons‘ ist.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Alter Musik bis Jazz und zeitgenössischer Komposition</span></p>
<p>„Konzertformate sind Teil der Ausbildung und bieten den Studierenden ein künstlerisches Experimentierfeld mit dem Publikum. Mit ihren Professorinnen und Professoren arbeiten sie auf ein Ziel hin – und stehen beim Auftritt mitunter gemeinsam auf der großen Bühne. Der neue Kalender spiegelt die ganze musikalische Bandbreite am Konservatorium wider. Ich lade alle Interessierten ein, sich selbst vom Nachwuchs im Musikland Tirol zu überzeugen“, betont TLK-Direktor <span class="regierungsmitglied">Johannes Puchleitner</span>.&nbsp;</p>
<p>Zu erleben sind unter anderem Konzerte in den Bereichen Alte Musik, klassische Sakralmusik, Kammermusik, Oper und Sinfonik, aber auch Jazz, Volksmusik und zeitgenössische Komposition. Neben etablierten Konzertreihen setzt das TLK bewusst auf neue Formate: „Jazz &amp; Apéro“ und „Folk &amp; Apéro“ laden zu After-Work-Konzerten in entspannter Atmosphäre ein. Das neue Format „EnsembleLAB – Bühne erleben. Kammermusik neu“ stellt die kammermusikalische Arbeit ins Rampenlicht. Bei „TLK Spotlight“ stehen hingegen die Lehrenden des Konservatoriums selbst im Mittelpunkt des musikalischen Geschehens.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Werner-Pirchner-Preis als internationales Saison-Highlight</span></p>
<p>Ein erster Höhepunkt der neuen Konzertsaison ist der 5. Internationale Werner-Pirchner-Preis. Erstmals können neben SolistInnen – heuer in der Kategorie Oboe – auch Kammermusikensembles mit BläserInnen teilnehmen. Nach dem Semifinale am 3. November am Tiroler Landeskonservatorium entscheidet sich der Wettbewerb am 5. November beim öffentlichen Finalkonzert im Haus der Musik Innsbruck. Die OboistInnen werden vom Werner-Pirchner-Preis-Orchester unter der Leitung von <span class="regierungsmitglied">Dorian Keilhack</span> begleitet.</p>
<p>Neben dem Konzertsaal des Tiroler Landeskonservatoriums und dem Haus der Musik Innsbruck stehen unter anderem die Basilika Wilten, die Hofkirche, die Tonhalle im BTV-Stadtforum und der Congress Innsbruck auf dem Spielplan. Weitere Höhepunkte des Jahresprogramms sind das mehrteilige Projekt „Beethoven Extravaganza“, ein Opernprojekt im April 2027 mit Maurice Ravels „L’heure espagnole“ und Igor Strawinskys „Die Geschichte vom Soldaten“ sowie das große Saisonfinale „Bilder einer Ausstellung“ am 6. Juli 2027 im Tiroler Landestheater.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rund 500 Studierende in musikalischer Ausbildung</span></p>
<p>Das Tiroler Landeskonservatorium versteht sich als moderne und zugleich traditionsbewusste postsekundäre Bildungseinrichtung des Landes Tirol im Bereich Musik. 88 ProfessorInnen begleiten derzeit rund 500 Studierende auf ihrem Weg in eine professionelle künstlerische oder pädagogische Laufbahn. In Kooperation mit der Universität Mozarteum Salzburg und der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien – zwei der international führenden Musikhochschulen – bietet das TLK eine international orientierte Ausbildung und bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen künstlerischer Praxis, Pädagogik und Wissenschaft.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59780</guid>
				<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 10:20:56 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Mehr als 26.000-mal eingecremt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/mehr-als-26000-mal-eingecremt/</link>
				<description>Positive Bilanz für kostenlose Sonnencremespender in Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efdc255bba180d6f6433b887d4ccb5aa3"><span class="regierungsmitglied">Gemeinsame Initiative für Hitzeschutz von Land Tirol, Stadt Innsbruck und Alpenzoo Innsbruck-Tirol&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ef74af4ed876590d8e4e854d60d440fa9"><span class="regierungsmitglied">Smarte Spender informieren über UV-Index und Temperatur</span></li><li data-list-item-id="ea36d7ae4dc8f6b0390667c9ab0455b2f"><span class="regierungsmitglied">Standort Alpenzoo mit 15.201 Nutzungen am stärksten frequentiert</span></li><li data-list-item-id="e18635c958df3e70a322bd684ebbc8664"><span class="regierungsmitglied">Ausblick auf die nächsten Jahre: Sonnencremespender werden auch künftig von April bis September angeboten</span></li><li data-list-item-id="e96b6dfa14ef556d8e08a92d9882e5ed4"><span class="regierungsmitglied">„Trinkwassermapping Tirol“ und Hitzeschutzplan des Landes unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/hitze</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Sonnenschutz unkompliziert im Vorbeigehen: Seit Juni 2026 stehen am Innsbrucker Landhausplatz, am Marktplatz sowie im Alpenzoo drei kostenlose Sonnencremespender. Zum Ende der ersten Saison ziehen das Land Tirol, die Stadt Innsbruck und der Alpenzoo Innsbruck-Tirol nun eine erfreuliche Bilanz: Insgesamt 26.868 Male wurde das kostenlose Angebot an den drei Standorten während der Sommermonate genutzt. Die gemeinsame Initiative soll einen niederschwelligen Zugang zu Sonnenschutz schaffen und gleichzeitig das Bewusstsein für die gesundheitlichen Risiken von Sonneneinstrahlung stärken.&nbsp;</p>
<p>„Über 26.000 Nutzungen in nur einem Sommer zeigen, dass ein einfaches und kostenloses Angebot im öffentlichen Raum gut angenommen wird. Gerade an stark frequentierten Orten können wir damit Gesundheitsvorsorge ganz unkompliziert in den Alltag der Menschen integrieren. Die Bilanz des ersten Sommers bestätigt uns darin, dieses Angebot auch in den kommenden Jahren fortzuführen“, betont LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>, zuständiger Referent für die Liegenschaften des Landes.</p>
<p>Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> unterstreicht: „Die Hitzetage in Tirol nehmen im Schnitt jährlich zu. Sonnenschutz ist damit Gesundheitsvorsorge. Entscheidend ist, dass wir reagieren, bevor gesundheitliche Folgen auftreten, frühzeitig Bewusstsein schaffen und die Vorsorge möglichst einfach machen. Die hohe Zahl an Nutzungen zeigt, dass die Menschen solche niederschwelligen Angebote wie die Sonnencremespender annehmen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Alpenzoo mit mehr als 15.201 Nutzungen</span></p>
<p>Am häufigsten wurde der Sonnencremespender im Alpenzoo Innsbruck-Tirol genutzt: Dort wurden 15.201 Nutzungen registriert. Am Landhausplatz waren es 6.452, am Innsbrucker Marktplatz 5.215 Nutzungen. Die smarten Stationen verfügen über Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30 und informieren gleichzeitig über den aktuellen UV-Index, die Temperatur sowie UVA- und UVB-Strahlung. Die verwendete Sonnencreme ist hypoallergen, wasserfest und frei von Parabenen. Gleichzeitig wird durch das Nachfüllsystem auf Einwegverpackungen verzichtet und laut Hersteller rund 200-mal weniger Abfall als bei vergleichbaren Mengen erzeugt.&nbsp;</p>
<p>Innsbrucks Klimastadträtin <span class="regierungsmitglied">Janine Bex</span>&nbsp;erklärt: „Hitzeschutz muss dort ankommen, wo die Menschen sind – unkompliziert, kostenlos und mitten im Alltag. Mit zunehmend heißen Sommern müssen wir unsere Stadt vorausschauend anpassen. Die Sonnencremespender sind dafür eine kleine, aber sehr konkrete Maßnahme, die von der Bevölkerung stark angenommen wird.“ Alpenzoo-Direktor <span class="regierungsmitglied">André Stadler</span> ergänzt: „Dass der Spender im Alpenzoo besonders intensiv genutzt wurde, freut uns sehr. Unsere Besucherinnen und Besucher verbringen viel Zeit im Freien – darunter zahlreiche Familien und Kinder. Der kostenlose Sonnenschutz ist daher ein praktischer zusätzlicher Service und gleichzeitig eine gute Erinnerung daran, auf die eigene Gesundheit zu achten.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Angebot wird in den nächsten Jahren fortgesetzt</span></p>
<p>Die drei Sonnencremespender sind Teil der Tiroler Klima- und Nachhaltigkeitsstrategie und werden vorerst für drei Jahre jeweils von April bis September betrieben. Neben dem kostenlosen Sonnenschutz setzt das Land Tirol im Bereich Hitzeschutz unter anderem auf Information und Vorsorge sowie das landesweite&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/gesundheitsfoerderung-und-praevention/hitze-und-gesundheit/trinkwassermapping-tirol/" target="_blank">Trinkwassermapping</a>. Dieses umfasst mittlerweile mehr als 1.800 öffentliche Trinkwasserbrunnen in allen Tiroler Bezirken. Weitere Informationen zu Hitzeschutz und Vorsorge bietet das Land Tirol unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank">www.tirol.gv.at/hitze</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:14:22 +0200</pubDate>
				
				<title>MINT-Schecks für Tiroler Schulen, Kindergärten und Horte </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/mint-schecks-fuer-tiroler-schulen-kindergaerten-und-horte/</link>
				<description>Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik: Insgesamt 225.000 Euro für MINT-Projekte </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/d/csm_20261009_MINT-Lab-Kematen_%40Neuner_263862079e.jpg" length="2054199" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea737accbefdd2c29bc4b9cd69e5eecee"><span class="regierungsmitglied">Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik: Insgesamt 225.000 Euro für MINT-Projekte&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e82d3c940473012a1bfb596f3c9434263"><span class="regierungsmitglied">Anträge für MINT-Schecks: Ab 12. Oktober über die </span><a href="https://www.mint-tirol.at/foerderungen/mint-schecks-2026-27/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">MINT-Tirol-Website&nbsp;</span></a></li><li data-list-item-id="e824bf4ce74fa4ac46eae0bf850fdad01"><span class="regierungsmitglied">Großer Andrang in den vergangenen Jahren: Seit Start 550 MINT-Schecks an Tiroler Bildungseinrichtungen vergeben</span></li><li data-list-item-id="e39216006ab2564ce1c9d15ab1dacaa50"><span class="regierungsmitglied">22.111 Kinder und Jugendliche mit den bisherigen MINT-Schecks erreicht&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e724104a8997f19d8d58563a46feecd48"><span class="regierungsmitglied">Landesweite MINT-Offensive: Tirol ist Österreichs erstes flächendeckendes MINT-Bundesland&nbsp;</span></li></ul><p>Experimentieren, tüfteln und forschen: Die MINT-Schecks Tirol sind eine Förderschiene für Kindergärten, Schulen und Horte in allen Tiroler Bezirken. Mit den Schecks können Bildungseinrichtungen praxisnahe Projekte umsetzen, die sich den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik verschrieben haben. Auch im Schuljahr 2026/27 bieten die Schecks Unterstützung. Die vierte Ausschreibung startet am kommenden Montag, 12. Oktober, und umfasst ein Gesamtfördervolumen von 225.000 Euro. Bereits in den letzten Jahren war die Nachfrage enorm: Die MINT-Schecks waren jeweils kurz nach Ausschreibungsbeginn vergriffen – in einzelnen Bezirken sogar nach wenigen Stunden. Seit Beginn dieser MINT-Förderung erhielten Tiroler Bildungseinrichtungen bereits 550 Schecks.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mehr als 20.000 Tiroler Kinder profitierten von MINT-Schecks</span></p>
<p>„Kinder und Jugendliche sind neugierig und wollen verstehen, wie die Welt um sie herum funktioniert. Die MINT-Schecks sind ein einfaches Mittel, um Raum für Experimente und eigene Ideen zu schaffen. Wir wollen damit das Interesse an Naturwissenschaft und Forschung möglichst früh wecken und langfristig für Begeisterung an unseren Schulen, Kindergärten und Horten sorgen. In den vergangenen Jahren haben wir bereits 22.111 Kinder und Jugendliche mit den Tiroler MINT-Schecks erreicht“, betont Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> anlässlich der neuen Ausschreibung.&nbsp;</p>
<p>Wirtschaftslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> unterstreicht die Bedeutung der Initiative für die Zukunft Tirols: „MINT-Kompetenzen sind eine wichtige Grundlage für Innovation und wirtschaftliche Entwicklung. Die Rechnung ist eine ganz einfache: Wir begeistern Kinder schon heute für Technik und Forschung – und schaffen dadurch Perspektiven für die Fachkräfte von morgen. Die MINT-Schecks sind daher weit mehr als eine Förderung: Sie sind eine Investition in die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts Tirol.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Best-Practice-Beispiele – von Solarmodulen bis zu selbstprogrammierten Drohnen</span></p>
<p>Die MINT-Schecks bieten Tiroler PädagogInnen die Möglichkeit, kreative Vorhaben umzusetzen und MINT-Ideen abseits des klassischen Unterrichts zu verfolgen. Gefördert werden unter anderem Experimente, Ausflüge in Forschungslabore oder Workshops mit Fachleuten aus Wissenschaft und Wirtschaft. Best-Practice-Beispiele aus den vergangenen Ausschreibungen verdeutlichen die Bandbreite: SchülerInnen der Volksschule Tobadill (Bezirk Landeck) bauten eigene Solarmodule, Jugendliche an der Mittelschule Zams-Schönwies (Bezirk Landeck) programmierten Drohnen zur Aufforstung von Wäldern und Kinder der Volksschule Nussdorf (Bezirk Lienz) entwickelten selbst Lego-Roboter.&nbsp;</p>
<p>Für Kindergärten beträgt die Förderung 500 Euro pro MINT-Scheck, für Schulen und Horte 1.000 Euro. Grundsätzlich kann jede Tiroler Bildungseinrichtung jeweils einen Scheck beantragen. Neu ist, dass mit dem MINT-Gütesiegel ausgezeichnete Einrichtungen ab diesem Jahr einen zweiten Scheck beantragen können. Gefördert werden:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e42039e1d18ee7f9a87a39216e82d2358"><span>Materialien und Geräte für MINT-Experimente</span></li><li data-list-item-id="e76d3e73f8ae50acdb164beec99f7823d"><span>Honorare für externe ReferentInnen</span></li><li data-list-item-id="e050a92905243b82a55bf0c31c3bb2fe7"><span>Exkursionen und außerschulische Angebote</span></li><li data-list-item-id="e7e5a0836677b18dc0031c5bba6505627"><span>Reisekosten im Rahmen von Projekttagen</span></li></ul><p>Die Vergabe erfolgt nach dem Prinzip „first come, first served“. Weitere Informationen zur Ausschreibung sind auf der <a href="https://www.mint-tirol.at/foerderungen/mint-schecks-2026-27/" target="_blank" rel="noreferrer">Website von MINT Tirol</a> nachzulesen.&nbsp;</p>
<p><br><span class="regierungsmitglied">MINT-Bildung als Investition in den Standort</span></p>
<p>Die MINT-Schecks werden von der ARGE „MINT-Bildung Tirol“ – bestehend aus Industriellenvereinigung Tirol, Wirtschaftskammer Tirol, Arbeiterkammer Tirol und Österreichischem Gewerkschaftsbund – gemeinsam mit dem Land Tirol getragen. Die Förderinitiative ist Teil der Tiroler MINT-Strategie, die das Ziel verfolgt, allen Kindern von der Elementarbildung bis in die Sekundarstufe altersgerechte Zugänge zu MINT-Themen zu eröffnen. Inspiration für neue Projekte bieten die <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/presse/newsletter/2026/10/Broschuere_MINT-Schecks_26-1.pdf">MINT-Scheck-Broschüren</a> und ausgewählte <a href="https://www.mint-tirol.at/best-practices/mint-schecks-best-practice-broschuere/" target="_blank" rel="noreferrer">Best-Practice-Videos</a> mit bereits umgesetzten Projekten. Mit der im Juli 2025 beschlossenen <a href="https://www.mint-tirol.at/best-practices/mint-schecks-best-practice-broschuere/" target="_blank" rel="noreferrer">Umsetzung der MINT-Bildungsregion Außerfern</a> schloss das Land Tirol den letzten weißen Fleck auf der Karte und wurde zum ersten flächendeckenden MINT-Bundesland Österreichs.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Statements der Partner aus der ARGE „MINT-Bildung Tirol“</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Michael Mairhofer</span>,&nbsp;Geschäftsführer Industriellenvereinigung Tirol: „Die MINT-Schecks setzen genau dort an, wo Begeisterung und Einfallsreichtum entstehen: in den Kindergärten und Klassenzimmern Tirols. Die Schecks ermöglichen engagierten Lehrkräften, durch innovative Projekte die Neugier für Naturwissenschaften und Mathematik zu wecken und Talente in diesen Bereichen früh zu erkennen und zu fördern. Damit bereiten sie den Weg in eine der kreativsten, spannendsten und lukrativsten Arbeitswelten unseres Landes, der Tiroler Industrie.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erwin Zangerl</span>, Präsident der Arbeiterkammer Tirol: „Der Fachkräftemangel zeigt uns, dass wir gerade in den MINT-Fächern enormen Aufholungsbedarf haben – und um dem entgegenzuwirken, bedarf es einer Sensibilisierung für dieses Thema, die bereits sehr früh erfolgen muss. Entscheidend ist zudem, dass wir vor allem bei Mädchen bzw. Frauen das Interesse für MINT-Berufe wecken können, egal ob sie sich für eine Lehr-Ausbildung oder eine weitere schulische bzw. universitäre Ausbildung entschließen. Das würde einen zusätzlichen Schub für den Tiroler Arbeitsmarkt und den Standort Tirol und vielen jungen Arbeitnehmerinnen Perspektiven für die Zukunft bringen – etwas, das gerade angesichts der derzeitigen Situation enorm wichtig ist.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Barbara Thaler</span>, Präsidentin der Wirtschaftskammer Tirol: „Dass die MINT-Förderschecks bereits in die vierte Runde gehen, zeigt, wie stark das Thema in Tirol verankert ist. Entscheidend ist, Kinder und Jugendliche möglichst früh für Technik, Naturwissenschaften und neue Technologien zu begeistern und ihnen Raum zum Entdecken und Ausprobieren zu geben. Genau hier setzen Tirols Bildungseinrichtungen und Initiativen mit ihren Projekten an. Mit den MINT-Förderschecks geben wir diesen Ideen gezielt Rückenwind. Denn wer heute Neugier weckt, technisches Verständnis stärkt und lösungsorientiertes Denken fördert, legt wichtige Grundlagen für die Fachkräfte von morgen. Damit investieren wir in die Chancen junger Menschen – und zugleich in die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts Tirol.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sonja Föger-Kalchschmied</span>, geschäftsführende Vorsitzende des ÖGB Tirol: „Dieser gemeinsame Schulterschluss ermöglicht schon den Kleinsten ein spielerisches Kennenlernen von MINT-Bereichen und fördert Neugier und Entdeckungslust. Der MINT-Bereich soll und kann jede und jeden begeistern! Mit der geplanten Aus- und Weiterbildung der Pädagoginnen und Pädagogen ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Qualitätssteigerung in der MINT-Bildung gelungen. Denn MINT-Berufe sind nicht nur Berufe mit Zukunft, sondern auch gut bezahlte und sichere Jobs, von denen Betriebe wie auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entscheidend profitieren!“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
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				<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Anna Krepper)</author>
				<title>Frauengesundheitsstraße macht Halt in Kufstein</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/frauengesundheitsstrasse-macht-halt-in-kufstein/</link>
				<description>Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edf46c4c5f28c6d94dcae0fb3b33e3c73"><span class="regierungsmitglied">Nächste Termine: 16. Oktober in Telfs und 22. Oktober in St. Johann in Tirol</span></li><li data-list-item-id="e2fc0f2ff42cab7dd8e9150f4abaf1ea8"><span class="regierungsmitglied">Weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist: Auch Männer sind eingeladen</span></li><li data-list-item-id="eb793e5ce9cee543fbad3e0cae49433a2"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Beim dritten Halt der Frauengesundheitsstraße des Landes konnten sich heute, Donnerstag, in den Kufstein Galerien zahlreiche Interessierte kostenlos und ohne Voranmeldung unter dem Motto „Von Herz bis Hormone“ zu verschiedenen Themen rund um Frauengesundheit informieren. Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> eröffneten gemeinsam die Veranstaltung in Kufstein: „Wir freuen uns über das große Interesse an der Frauengesundheitsstraße. Mit dem Angebot wollen wir Frauen – und auch Männern – die Möglichkeit bieten, sich unkompliziert und kostenlos über unterschiedliche Frauengesundheitsthemen zu informieren.“ Bei zehn interaktiven Stationen standen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, des Vereins „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und von avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol für Fragen sowie für kostenlose Gesundheitschecks zur Verfügung.</p>
<p>„Gesundheit beginnt damit, den eigenen Körper zu kennen und auf Veränderungen zu achten. Gerade bei Frauen gibt es viele spezifische Gesundheitsthemen, die in unterschiedlichen Lebensphasen eine wichtige Rolle spielen“, betont LR<sup>in</sup> Hagele und LR<sup>in</sup> Pawlata ergänzt: „Umso wichtiger ist es, Wissen und Beratung dort anzubieten, wo Frauen unkompliziert und ohne Hürden Zugang dazu finden. Die Frauengesundheitsstraße stärkt damit nicht nur das Bewusstsein für Gesundheitsvorsorge, sondern auch die Selbstbestimmung von Frauen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warum Frauengesundheit wichtig ist</span></p>
<p>Der weibliche Körper verändert sich im Laufe des Lebens mehrfach – von der ersten Menstruation über Schwangerschaft und Geburt bis hin zu den hormonellen Umstellungen durch die Menopause. Gleichzeitig zeigen sich viele Erkrankungen bei Frauen mit anderen Symptomen, Verläufen oder Risikofaktoren als bei Männern und werden daher teilweise später erkannt. „Umso wichtiger sind Wissen über den eigenen Körper, verlässliche Gesundheitsinformationen und ein öffentliches Bewusstsein für Frauengesundheit“, sind sich die Landesrätinnen einig.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zehn Stationen: von Blutdruck bis Ernährung</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e61b275bf8afb1dceb9e84dd538989779"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit:</span><span> Blutdruckmessung und Erhebung des allgemeinen Gesundheitszustandes</span></li><li data-list-item-id="e90a4110f39edbb538a881f0a3df32eec"><span class="regierungsmitglied">BIA-Messung:</span><span> Messung der Körperzusammensetzung und weiterführende Ernährungsberatung</span></li><li data-list-item-id="ebd669339b3fe5981f470092d8bfa0bd9"><span class="regierungsmitglied">Herzgesundheit:</span><span> EKG-Messung zur Beurteilung der Herzfunktion sowie Bestimmung des Lipoprotein(a)-Werts zur individuellen Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall</span></li><li data-list-item-id="efba35e42488d56d12c1b834bdea4d259"><span class="regierungsmitglied">Reproduktive Gesundheit:</span><span>&nbsp;Beratung zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft</span></li><li data-list-item-id="e4dcc94fe2688fbb180945cbf24dc314f"><span class="regierungsmitglied">Frauenleben &amp; Körper:</span><span> Beratung zu Kinderwunsch, Endometriose und Menopause</span></li><li data-list-item-id="e96008e8dcbcd32813ac17f36def0fc4f"><span class="regierungsmitglied">First Love Ambulanz:</span><span> Beratung zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen</span></li><li data-list-item-id="e407d9abab266aa139c35a693efdde99f"><span class="regierungsmitglied">Beratungsangebote des Landes Tirol:</span><span> Elternberatung, Ernährungs- und Diätberatung sowie Klinische- und Gesundheitspsychologische Beratung</span></li><li data-list-item-id="eba1d3f8a0b9bfae3e880553cfe383cd0"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit:</span><span> Beratung zur psychischen Gesundheit und Überblick über psychosoziale Angebote</span></li><li data-list-item-id="ef63589d247d0a4714ad347c76c73e387"><span class="regierungsmitglied">Ernährung:</span><span> Ernährungsmedizinische Beratung zu Übergewicht und Adipositas, zu frauenspezifischen Ernährungsthemen rund um Zyklus, Endometriose und Menopause sowie bei kardiovaskulärem Risiko oder Osteoporose</span></li><li data-list-item-id="e0de5ad18d1eb746210f2d4ff394a6169"><span class="regierungsmitglied">Stammzellspende:</span><span> Informationen zur Stammzellspende und Probenentnahme zur Registrierung als SpenderIn. Eine Registrierung ist von 16 bis 45 Jahren auch online unter&nbsp;</span><a href="https://www.gebenfuerleben.at/" target="_blank" rel="noreferrer"><span>www.gebenfuerleben.at</span></a><span> möglich.</span></li></ul><p>Die nächsten Stationen der Frauengesundheitsstraße sind am 16. Oktober im Inntalcenter in Telfs (Bezirk Innsbruck-Land), am 22. Oktober im Kaisersaal in St. Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel) und am 26. Oktober beim Tag der offenen Tür im Landhaus in Innsbruck.</p>
<p>Alle Termine sowie weitere Informationen und Angebote rund um die Frauengesundheit finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Anlaufstellen für Frauengesundheit im Bezirk Kufstein</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraße bietet einen niederschwelligen Zugang zu Informationen rund um die Frauengesundheit. Darüber hinaus stehen Frauen bei unterschiedlichen Fragen und Anliegen konkrete Beratungs- und Unterstützungsangebote im Bezirk Kufstein zur Verfügung:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0ca708835f0e0c29fb27cca03956ec5e"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit:</span><span>&nbsp;Die allgemeine Vorsorgeuntersuchung bietet die Möglichkeit, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Sie steht allen Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Österreich einmal jährlich kostenlos bei niedergelassenen ÄrztInnen zur Verfügung. Bei gesundheitlichen Fragen, Unklarheiten oder „wenn’s weh tut“ ist zudem die telefonische&nbsp;</span><a href="https://www.leitstelle.tirol/leistungen/gesundheitsberatung/" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Gesundheitsberatung</span></a><span> 1450 rund um die Uhr erreichbar.</span></li><li data-list-item-id="e056d63b31a2ddfd37f809ff27514f3a5"><span class="regierungsmitglied">Ernährung &amp; Herzgesundheit:</span><span> Neben einer medizinischen Abklärung bei niedergelassenen ÄrztInnen können sich Betroffene bei Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht sowie bei allgemeinen Fragen zur Ernährung an die&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/ernaehrungs-und-diaetberatung/beratungsstellen-bezirk-kufstein/" target="_blank"><span>Ernährungs- und Diätberatungsstellen des Landes Tirol im Bezirk Kufstein</span></a><span> wenden.</span></li><li data-list-item-id="ec675a8900b25254e063f5236d9ee51d8"><span class="regierungsmitglied">Schwangerschaft &amp; Familie:</span><span> Für Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Kind bieten die insgesamt elf&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/elternberatung/" target="_blank"><span>Elternberatungsstellen des Landes</span></a><span> im Bezirk Kufstein Unterstützung. Bei Fragen rund um Erziehung, Familie und Zusammenleben steht zudem die&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/erziehungsberatung/" target="_blank"><span>Erziehungsberatungsstelle des Landes</span></a><span> in Kufstein zur Verfügung.</span></li><li data-list-item-id="eb2ea9453c5ff95541ef449e8c613cb21"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit:</span><span> Wichtige Erstanlaufstellen bei psychischen Belastungen oder Krisen im Bezirk Kufstein sind der&nbsp;</span><a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Psychosoziale Krisendienst</span></a><span> (0800 400 120), das&nbsp;</span><a href="https://www.psz.tirol/standorte/psz-woergl/" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Psychosoziale Zentrum Unterland</span></a><span> in Wörgl sowie die&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/beratungsleistungen/klinische-und-gesundheitspsychologie/" target="_blank"><span>Klinisch- und Gesundheitspsychologische Beratung des Landes Tirol</span></a><span> in Kufstein und in Wörgl.</span></li><li data-list-item-id="e4fd0bb5a2cfbee61606e630cb38063c5"><span class="regierungsmitglied">Weitere Beratungsstellen:</span><span> Darüber hinaus stehen im Bezirk Kufstein zahlreiche Beratungs-, Hilfs- und Unterstützungsangebote für Frauen, Männer und Familien zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem die Frauen- und Mädchenberatungsstelle Evita, die Männerberatung Mannsbilder Tirol und das Kinderschutzzentrum Wörgl. Weitere Informationen finden sich auf der&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/hilfe-und-unterstuetzung/hilfs-und-unterstuetzungsangebote-in-ihrer-naehe/hilfe-in-meiner-naehe/hilfe-im-tiroler-unterland/" target="_blank"><span>Website des Landes Tirol</span></a><span>.</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 11:20:34 +0200</pubDate>
				
				<title>Herzgesundheit ist auch Frauengesundheit </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/herzgesundheit-ist-auch-frauengesundheit/</link>
				<description>Frauen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen besonders betroffen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee5af5760d482c19954c255016e519e87"><span class="regierungsmitglied">HERZsicher Aktionstag am 17. Oktober in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e62afb99615f219f155fa44c2a393bc19"><span class="regierungsmitglied">Frauengesundheitsstraße am 16. Oktober in Telfs, am 22. Oktober in St. Johann in Tirol und am 26. Oktober in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="ed0d92ff0c4e1251b4543d44654c16737"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</span></li><li data-list-item-id="e8b61a4a0802885e4eca1e45bee8618bf"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen zur Frauengesundheitsstraße unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind mit 38 Prozent die häufigste Todesursache bei Frauen in Tirol. Gleichzeitig gibt es bei Frauen Besonderheiten, die in der Prävention stärker berücksichtigt werden müssen: So können sich Risikofaktoren wie Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck bei Frauen stärker auf das Herz-Kreislauf-System auswirken als bei Männern. Auch bei einem Herz-Kreislaufstillstand haben Frauen geringere Überlebenschancen als Männer: Internationale Studien zeigen, dass Frauen im öffentlichen Raum seltener reanimiert werden und Wiederbelebungsmaßnahmen bei Frauen häufig nicht in der gleichen Qualität durchgeführt werden. Ein Grund dafür ist auch, dass in Erste-Hilfe-Kursen nach wie vor überwiegend an männlichen Simulationspuppen geübt wird. Zudem kommt es bei weiblichen Simulationspuppen häufig zu Unsicherheiten und Hemmungen. Anlässlich des Internationalen Tag der Wiederbelebung am 16. Oktober rückt das Land Tirol die Herzgesundheit von Frauen in den Fokus.&nbsp;</p>
<p>Unter dem Motto „Von Herz bis Hormone“ greift die Frauengesundheitsstraße aktuell genau diesen Schwerpunkt auf und bietet ein breites Informations- und Beratungsangebot. Den nächsten Halt macht die Straße am 16. Oktober im Inntalcenter in Telfs (Bezirk Innsbruck-Land), am 22. Oktober im Kaisersaal in St. Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel) und am 26. Oktober beim Tag der offenen Tür im Landhaus in Innsbruck. Interessierte können ohne Voranmeldung kostenlose Gesundheitschecks durchführen und sich zu zahlreichen Themen der Frauengesundheit informieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Eigene Herzgesundheit im Blick behalten</span></p>
<p>„Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben einen großen Einfluss auf die Lebensqualität von Frauen. Umso wichtiger ist es, Risikofaktoren früh zu erkennen und zu wissen, wie im Notfall richtig gehandelt wird. Mit den kostenlosen Gesundheitschecks der Frauengesundheitsstraße und dem HERZsicher-Aktionstag schaffen wir konkrete Möglichkeiten, die eigene Herzgesundheit in den Blick zu nehmen und gleichzeitig lebensrettende Wiederbelebungsmaßnahmen praktisch zu üben, um im Notfall richtig zu handeln“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>„Frauen sind bei vielen Erkrankungen mit anderen Symptomen, Verläufen oder Risikofaktoren als Männern konfrontiert. Deshalb ist es wichtig, Frauengesundheit sichtbar und Vorsorgeangebote für Frauen niederschwellig zugänglich zu machen. Die Frauengesundheitsstraße bietet vielfältige Beratungsangebote und informiert über Themen von Herzgesundheit bis hin zu Endometriose. Unser Ziel ist es, Frauen zu stärken, ihre Gesundheit selbstbestimmt in die Hand zu nehmen und gleichzeitig Hemmschwellen in der Gesellschaft abzubauen“, erklärt Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frauengesundheitsstraße: von der Herzgesundheit bis zur Stammzellspende</span></p>
<p>Bei zehn interaktiven Stationen stehen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, des Vereins „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und von avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol für Fragen sowie für kostenlose Gesundheitschecks zur Verfügung.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efc16b7ade38ec559e935ac3e5e6a09df"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit: </span>Blutdruckmessung und Erhebung des allgemeinen Gesundheitszustandes</li><li data-list-item-id="e38dba5aba3e7b6abbb36fabc21de7e25"><span class="regierungsmitglied">BIA-Messung:</span> Messung der Körperzusammensetzung und weiterführende Ernährungsberatung</li><li data-list-item-id="e5f1319ffa4ca92d9c5fbd0ff96c68192"><span class="regierungsmitglied">Herzgesundheit: </span>EKG-Messung zur Beurteilung der Herzfunktion sowie Bestimmung des Lipoprotein(a)-Werts zur individuellen Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall</li><li data-list-item-id="e795cbec62dc902c07bcb8044e8ed4289"><span class="regierungsmitglied">Reproduktive Gesundheit: </span>Beratung zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft</li><li data-list-item-id="e1b6d57095b628cdcf39486a66798dec6"><span class="regierungsmitglied">Frauenleben &amp; Körper: </span>Beratung zu Kinderwunsch, Endometriose und Menopause</li><li data-list-item-id="e73966c803c1dfa12126eb6c81cf613ff"><span class="regierungsmitglied">First Love Ambulanz: </span>Beratung zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen</li><li data-list-item-id="e707eb701e9a7063d1af75d6bab0f1608"><span class="regierungsmitglied">Beratungsangebote des Landes Tirol: </span>Elternberatung, Ernährungs- und Diätberatung sowie Klinische- und Gesundheitspsychologische Beratung</li><li data-list-item-id="ee61beb62209b90cdb78f130af877873c"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit: </span>Beratung zur psychischen Gesundheit und Überblick über psychosoziale Angebote</li><li data-list-item-id="ee67590024828f2dc5cb4f75cfbb4c876"><span class="regierungsmitglied">Ernährung: </span>Ernährungsmedizinische Beratung zu Übergewicht und Adipositas, zu frauenspezifischen Ernährungsthemen rund um Zyklus, Endometriose und Menopause sowie bei kardiovaskulärem Risiko oder Osteoporose</li><li data-list-item-id="e709909fe7116829abcf2d9eacf4e18d4"><span class="regierungsmitglied">Stammzellspende:</span> Informationen zur Stammzellspende und Probenentnahme zur Registrierung als SpenderIn. Eine Registrierung ist von 16 bis 45 Jahren auch online unter <a href="https://www.gebenfuerleben.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gebenfuerleben.at</a> möglich.</li></ul><p>Alle Termine sowie weitere Informationen, Angebote und Veranstaltungen zur Frauengesundheit finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">HERZsicher-Aktionstag 2026</span></p>
<p>Darüber hinaus findet am 17. Oktober von 11 bis 17 Uhr der HERZsicher Aktionstag der Stadt Innsbruck gemeinsam mit zahlreichen Partnerorganisationen statt. BesucherInnen können am Marktplatz, in der Maria-Theresien-Straße, am Bozner Platz und beim Sillpark Wiederbelebungsmaßnahmen praktisch üben und mit ExpertInnen ins Gespräch kommen. Neben Informationsständen erwartet die BesucherInnen zudem ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Einsatzorganisationen.&nbsp;</p>
<p>Beteiligt sind unter anderem die Interessengemeinschaft Notfallmedizin Innsbruck (IGNI), das Rote Kreuz, das Jugendrotkreuz, die Bergrettung, die Polizei, die Wasserrettung, die Johanniter, die Malteser, der Samariter-Bund, der ÖAMTC, die Leitstelle Tirol sowie die Tirol Kliniken.</p>
<p>Mehr Informationen und das Programm finden sich unter <a href="https://www.igni.at/herzsicher" target="_blank" rel="noreferrer">www.igni.at/herzsicher</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Büchereien: Neuer Entwicklungsplan gibt Orientierung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-buechereien-neuer-entwicklungsplan-gibt-orientierung-fuer-die-kommenden-jahre/</link>
				<description>Tiroler Büchereitag am 10. Oktober steht im Zeichen des neuen Bibliotheksentwicklungsplans</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/b/3/csm_DSC_7358_1__4484a2db64.jpg" length="1368389" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea051c79aa22f60a78bd1135eb99ae718"><span class="regierungsmitglied">169 öffentliche Büchereien mit rund 2,7 Millionen Entlehnungen und über 77.600 registrierten NutzerInnen</span></li><li data-list-item-id="e1c37a98ae6ba9014710d6a68cd127c6a"><span class="regierungsmitglied">„Vernetzt, kompetent, sichtbar“ gibt erstmals strategischen Rahmen für die Weiterentwicklung des öffentlichen Büchereiwesens vor</span></li><li data-list-item-id="e7974f5d8419a10be6e10626352f45143"><span class="regierungsmitglied">Vier Entwicklungsfelder sollen Strukturen, Räume, Personal und die Sichtbarkeit der Büchereien stärken</span></li><li data-list-item-id="e973803f77a52164b1873107a8b39ac2d"><span class="regierungsmitglied">Jahr des Ehrenamts: 1.500 Freiwillige im Büchereiwesen tätig</span></li></ul><p>Die öffentlichen Büchereien sind in vielen Tiroler Gemeinden ein wichtiger Teil des Bildungs- und Kulturangebots. 169 öffentliche Büchereien, mehr als 77.600 registrierte NutzerInnen und rund 2,7 Millionen Entlehnungen im Jahr zeigen die Bedeutung des Büchereiwesens. Beim Tiroler Büchereitag am Samstag, 10. Oktober, steht daher die Frage im Mittelpunkt, wie sich die Büchereien in den kommenden Jahren weiterentwickeln können.</p>
<p>Unter dem Motto „Büchereien entwickeln“ laden das Land Tirol, die Diözese Innsbruck und die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol zum jährlichen Branchentreffen in die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol in Innsbruck ein. Vorgestellt wird dort auch der neue Bibliotheksentwicklungsplan des Landes „Vernetzt, kompetent, sichtbar“. Er schafft erstmals einen gemeinsamen strategischen Rahmen für das öffentliche Büchereiwesen in Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Grundlage sind Erfahrungen aus den Büchereien</span></p>
<p>Der Entwicklungsplan baut auf einer landesweiten Befragung aller öffentlichen Einrichtungen Ende 2024 auf. Die Rückmeldungen zeigen ein gut vernetztes Büchereiwesen mit vielen engagierten MitarbeiterInnen. Gleichzeitig wurden Bereiche sichtbar, in denen Weiterentwicklung notwendig ist. Dazu zählen die personelle Situation, die Gewinnung neuer NutzerInnen, steigende Kosten sowie die Sichtbarkeit und gesellschaftliche Anerkennung der Bibliotheksarbeit.</p>
<p>„Unsere öffentlichen Büchereien leisten einen wichtigen Beitrag zu Bildung und Leseförderung und sind Orte, an denen Menschen zusammenkommen. Gerade für Kinder und Jugendliche ist der Zugang zu Büchern und Wissen von großer Bedeutung. Mit dem neuen Bibliotheksentwicklungsplan wollen wir gemeinsam mit den Büchereien und ihren Trägern den Blick auf die nächsten Jahre richten und konkrete Orientierung für die weitere Entwicklung geben“, sagt Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>Auf Basis der Umfrageergebnisse und der Gespräche mit Fachstellen und erfahrenen BibliothekarInnen wurden vier Entwicklungsfelder festgelegt:</p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8e8ccd6499dd904249483515a2af46c7"><span class="regierungsmitglied">Strukturen und Vernetzung</span><span>: Zusammenarbeit stärken und das Tiroler Büchereiwesen langfristig absichern.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eefcc08cbe3c3ff51f1b25054fd709329"><span class="regierungsmitglied">Räume und Angebote</span><span>: Büchereien zu zeitgemäßen, inklusiven Lern- und Begegnungsorten weiterentwickeln.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e9981513f4cef60e9420fc26271af0c71"><span class="regierungsmitglied">Personal und Kompetenz</span><span>: Qualifizierung und Rahmenbedingungen für haupt-, teilberuflich und ehrenamtlich Tätige verbessern.</span></li><li data-list-item-id="edb0bb48e37b23809bcabea444cc57b54"><span class="regierungsmitglied">Relevanz und Sichtbarkeit</span><span>: Die Bedeutung der Büchereien für Bildung, Kultur und gesellschaftliche Teilhabe stärker sichtbar machen.</span></li></ul><p>„Der Entwicklungsplan soll kein Papier sein, das in der Schublade verschwindet. Er soll Büchereien und ihren Trägern als Wegweiser für die nächsten Jahre dienen. Deshalb haben wir dem Plan auch einen Werkzeugkasten mit Checklisten für die Praxis beigefügt. Die Checklisten zeigen auf, wie sich etwa Strukturen und Vernetzung stärken, Räume und Angebote weiterentwickeln oder Personal und Kompetenzen gezielt fördern lassen“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Melanie Wiener</span>, Vorständin der Abteilung Kultur des Landes Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">1.500 Menschen engagieren sich ehrenamtlich</span></p>
<p><span lang="DE-AT" dir="ltr">Eine besondere Bedeutung kommt dem Ehrenamt zu. Mehr als 1.500 Menschen engagierten sich 2025 freiwillig in Tirols öffentlichen Büchereien. Das entspricht rund 92 Prozent der dort tätigen Personen. Der Entwicklungsplan berücksichtigt daher auch die Rahmenbedingungen für ehrenamtlich Tätige und die gesellschaftliche Anerkennung der Bibliotheksarbeit.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Büchereitag zeigt konkrete nächste Schritte</span></p>
<p>Wie sich Büchereien zukunftsfit weiterentwickeln lassen und welche Rolle sie für die Gemeinden spielen, steht auch beim diesjährigen Tiroler Büchereitag im Mittelpunkt. Am Samstag, 10. Oktober 2026, finden von 9.30 bis 15.30 Uhr in der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol ein Impulsvortrag von <span class="regierungsmitglied">Gerda Böck-Magos</span> (Salzburger Bildungswerk), mehrere Workshops und Vernetzungsprogramme bei eigenen Thementischen statt. Im Mittelpunkt stehen bibliotheksbezogene Inhalte wie Jugend, Ehrenamt, Räumlichkeiten, Vernetzung und Finanzierung.</p>
<p>Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. MedienvertreterInnen sind herzlich willkommen.</p>
<p>Am 26. November 2026 wird der Bibliotheksentwicklungsplan zudem den TrägerInnen der öffentlichen Büchereien vorgestellt und die weiteren Schritte für die Weiterentwicklung präsentiert. Für die Informationsveranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59747</guid>
				<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 15:29:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Frauengesundheitsstraße macht Station in Lienz</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/frauengesundheitsstrasse-macht-station-in-lienz/</link>
				<description>Großes Interesse bei Frauengesundheitsstraße in Osttirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e27c145c56a8615b7a977d15718148557"><span class="regierungsmitglied">Von Herz bis Hormone&nbsp;– Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</span></li><li data-list-item-id="e4159ea6e6049a649b4b30e44ecf0fad7"><span class="regierungsmitglied">Nächster Termin: morgen, Donnerstag, in Kufstein</span></li><li data-list-item-id="e7d641802fa6993d7678367b466eb9413"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Heute, Mittwoch, machte die Frauengesundheitsstraße des Landes Tirol unter dem Motto „Von Herz bis Hormone“ Halt in Osttirol: Zahlreiche BesucherInnen nutzten die Gelegenheit, sich am Johannesplatz in Lienz kostenlos und ohne Voranmeldung zu vielfältigen Themen rund um die Frauengesundheit zu informieren. Bei zehn interaktiven Stationen standen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, des Vereins „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und von avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol für Fragen sowie für kostenlose Gesundheitschecks zur Verfügung. Nach dem Tourauftakt in Reutte am vergangenen Wochenende war Lienz die zweite Station der Frauengesundheitsstraße.</p>
<p>Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> eröffnete die Veranstaltung in Lienz: „Ich freue mich über das große Interesse an der Frauengesundheitsstraße. Von Vorsorge und Früherkennung über psychische Gesundheit bis hin zu hormonellen Veränderungen in verschiedenen Lebensphasen: Frauengesundheit ist vielfältig und verdient gezielte Aufmerksamkeit. Mit der Frauengesundheitsstraße machen wir frauenspezifische Gesundheitsthemen sichtbar und bringen Informationen und Angebote in alle Tiroler Bezirke.“</p>
<p>„Die Frauengesundheitsstraße bietet die Möglichkeit, sich unkompliziert über unterschiedliche Gesundheitsthemen zu informieren und frühzeitig für die eigene Gesundheit aktiv zu werden. Gleichzeitig ist Frauengesundheit nicht nur Frauensache – deshalb sind auch Männer ausdrücklich eingeladen, sich zu informieren und mit Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warum Frauengesundheit wichtig ist</span></p>
<p>Der weibliche Körper verändert sich im Laufe des Lebens mehrfach – von der ersten Menstruation über Schwangerschaft und Geburt bis hin zu den hormonellen Umstellungen durch die Menopause. Gleichzeitig zeigen sich viele Erkrankungen bei Frauen mit anderen Symptomen, Verläufen oder Risikofaktoren als bei Männern und werden daher teilweise später erkannt. „Umso wichtiger sind Wissen über den eigenen Körper, verlässliche Gesundheitsinformationen und ein öffentliches Bewusstsein für Frauengesundheit“, sind sich die Landesrätinnen einig.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zehn Stationen: von Blutdruck bis Ernährung</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e242b5c15eb2d5a0752ab2efe134242b8"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit:</span> Blutdruckmessung und Erhebung des allgemeinen Gesundheitszustandes</li><li data-list-item-id="eea53d9de56e72d8412788151b3d687ff"><span class="regierungsmitglied">BIA-Messung:</span> Messung der Körperzusammensetzung und weiterführende Ernährungsberatung</li><li data-list-item-id="ed4e70a1f048633a28aa4529f03049c86"><span class="regierungsmitglied">Herzgesundheit:</span> EKG-Messung zur Beurteilung der Herzfunktion sowie Bestimmung des Lipoprotein(a)-Werts zur individuellen Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall</li><li data-list-item-id="ea5ba5985e8820490fa9c90174c7756e3"><span class="regierungsmitglied">Reproduktive Gesundheit:</span> Beratung zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft</li><li data-list-item-id="ecedea7a0fea9e2d1d7a1b5a53cb3a77c"><span class="regierungsmitglied">Frauenleben &amp; Körper:</span> Beratung zu Kinderwunsch, Endometriose und Menopause</li><li data-list-item-id="ea0ff572a77777ca7f1e8be7c53f75b3d"><span class="regierungsmitglied">First Love Ambulanz:</span> Beratung zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen</li><li data-list-item-id="edca203aff9ab0f940ad8f25976752b7f"><span class="regierungsmitglied">Beratungsangebote des Landes Tirol:</span> Elternberatung, Ernährungs- und Diätberatung sowie Klinische- und Gesundheitspsychologische Beratung</li><li data-list-item-id="eecb599b919b5826e8174e98c618d30d8"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit:</span> Beratung zur psychischen Gesundheit und Überblick über psychosoziale Angebote</li><li data-list-item-id="e4e4e8af487bfcc8ad0b3541f5169167d"><span class="regierungsmitglied">Ernährung:</span> Ernährungsmedizinische Beratung zu Übergewicht und Adipositas, zu frauenspezifischen Ernährungsthemen rund um Zyklus, Endometriose und Menopause sowie bei kardiovaskulärem Risiko oder Osteoporose</li><li data-list-item-id="e504338fe4c8f7c3707951df160974810">Stammzellspende:&nbsp;Informationen zur Stammzellspende und Probenentnahme zur Registrierung als SpenderIn. Eine Registrierung ist von 16 bis 45 Jahren auch online unter <a href="https://www.gebenfuerleben.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gebenfuerleben.at</a> möglich.</li></ul><p>Als Nächstes macht die Frauengesundheitsstraße morgen, Donnerstag, in den Kufstein Galerien, am 16. Oktober im Inntalcenter in Telfs (Bezirk Innsbruck-Land) und am 22. Oktober in St. Johann (Bezirk Kitzbühel) Station. Alle Termine sowie weitere Informationen und Angebote rund um die Frauengesundheit finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Anlaufstellen für Frauengesundheit im Bezirk Lienz</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraße bietet einen niederschwelligen Zugang zu Informationen rund um die Frauengesundheit. Darüber hinaus stehen Frauen bei unterschiedlichen Fragen und Anliegen konkrete Beratungs- und Unterstützungsangebote im Bezirk Lienz zur Verfügung:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e46b783698fb03fea3515318ad8de3013"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit:</span> Die allgemeine Vorsorgeuntersuchung bietet die Möglichkeit, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Sie steht allen Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Österreich einmal jährlich kostenlos bei niedergelassenen ÄrztInnen zur Verfügung. Bei gesundheitlichen Fragen, Unklarheiten oder „wenn’s weh tut“ ist zudem die telefonische <a href="https://www.leitstelle.tirol/leistungen/gesundheitsberatung/" target="_blank" rel="noreferrer">Gesundheitsberatung</a> 1450 rund um die Uhr erreichbar.</li><li data-list-item-id="e079e4c5c631ce6263ae38910ca08247a"><span class="regierungsmitglied">Ernährung &amp; Herzgesundheit: </span>Neben einer medizinischen Abklärung bei niedergelassenen ÄrztInnen können sich Betroffene bei Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht sowie bei allgemeinen Fragen zur Ernährung an die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/ernaehrungs-und-diaetberatung/beratungsstellen-bezirk-lienz/">Ernährungs- und Diätberatungsstellen des Landes Tirol im Bezirk Lienz</a> wenden.</li><li data-list-item-id="eee9d79484b33dafb0fefcbfdcf782f7d"><span class="regierungsmitglied">Schwangerschaft &amp; Familie:</span> Für Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Kind bieten die insgesamt elf <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/elternberatung/">Elternberatungsstellen des Landes</a> im Bezirk Lienz Unterstützung. Bei Fragen rund um Erziehung, Familie und Zusammenleben steht zudem die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/erziehungsberatung/">Erziehungsberatungsstelle des Landes</a> in Lienz zur Verfügung.</li><li data-list-item-id="eee203fc209383a1808e9e3c5276a1e16"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit:</span> Wichtige Erstanlaufstellen bei psychischen Belastungen oder Krisen im Bezirk Lienz sind der <a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Krisendienst</a> (0800 400 120), das <a href="https://www.psz.tirol/standorte/psz-osttirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Zentrum Osttirol</a> in Lienz sowie die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/beratungsleistungen/klinische-und-gesundheitspsychologie/">Klinisch- und Gesundheitspsychologische Beratung des Landes Tirol</a> am Bezirkskrankenhaus Lienz.</li><li data-list-item-id="eecef473889f011774ce6c94ab0361d1c"><span class="regierungsmitglied">Weitere Beratungsstellen:</span> Darüber hinaus stehen im Bezirk Lienz zahlreiche Beratungs-, Hilfs- und Unterstützungsangebote für Frauen, Männer und Familien zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem das Frauenzentrum Osttirol, die Männerberatung Mannsbilder Tirol und das Kinderschutzzentrum Lienz. Weitere Informationen finden sich auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/hilfe-und-unterstuetzung/hilfs-und-unterstuetzungsangebote-in-ihrer-naehe/hilfe-in-meiner-naehe/hilfe-in-osttirol/">Website des Landes Tirol</a>.</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Anna Krepper)</author>
				<title>Tourauftakt der Frauengesundheitsstraße</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/grosses-interesse-beim-tourauftakt-der-frauengesundheitsstrasse/</link>
				<description>Von Herz bis Hormone – erster Halt der Frauengesundheitsstraße in Reutte</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed4d101cfff5719a13e64ce8e1e4df7e5"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</span></li><li data-list-item-id="eb76cecd70f5d89313ba3857d11cda174"><span class="regierungsmitglied">Weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist: Auch Männer sind eingeladen</span></li><li data-list-item-id="e4c776e154bcf6c9fc28f083e273e9a51"><span class="regierungsmitglied">Nächste Termine: 7. Oktober in Lienz und 8. Oktober in Kufstein&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea287c53d85c6eabd2db2c9ac1c505a8c"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Es war der erste von vielen Stopps und bereits ein Erfolg: Die Frauengesundheitsstraße des Landes Tirol machte heute, Samstag, ihren ersten Halt im Bezirk Reutte. In der Wirtschaftskammer konnten sich Frauen – und auch Männer – kostenlos und ohne Voranmeldung zu zahlreichen Themen rund um die Frauengesundheit informieren. Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>&nbsp;eröffnete die Auftaktveranstaltung mit Freude: „Von Herz bis Hormone – unter diesem Motto rücken wir die Frauengesundheit in allen Tiroler Bezirken in den Fokus und sensibilisieren mit kostenlosen Angeboten nicht nur für die Wichtigkeit von Information und Vorsorge, sondern auch dafür, dass Frauengesundheit weder Tabuthema noch alleinige Frauensache ist“, betont die Landesrätin. Bei zehn interaktiven Stationen standen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, dem Verein „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol für Fragen sowie für kostenlose Gesundheitschecks zur Verfügung.</p>
<p>„Frauengesundheit geht uns alle an. Deshalb machen wir sie heute zum Thema. Der heutige Auftakt in Reutte hat angesichts des Interesses vieler Besucherinnen und Besucher bereits gezeigt, wie wichtig niederschwellige Information und Beratung direkt vor Ort sind. Mit der Frauengesundheitsstraße schaffen wir mehr Bewusstsein für Themen wie Endometriose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen, psychische Gesundheit oder die Wechseljahre“, betont die Gesundheitslandesrätin.</p>
<p>Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> ergänzt: „Gesundheit ist auch eine Frage der Gleichberechtigung. Frauen müssen ihre Gesundheit selbstbestimmt in den Blick nehmen können und Zugang zu den Informationen und Angeboten haben, die sie brauchen. Mit der Frauengesundheitsstraße machen wir frauenspezifische Gesundheitsthemen sichtbar, bauen Hemmschwellen ab und stärken Frauen darin, ihre Gesundheit selbstbewusst und eigenständig zu gestalten.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frauengesundheit sichtbar machen</span></p>
<p>Frauengesundheit ist zwar nicht nur Frauensache, dennoch spielt gerade für Frauen die Gesundheits-kompetenz eine besondere Rolle. Der weibliche Körper verändert sich im Laufe des Lebens mehrfach – von der ersten Menstruation über Schwangerschaft und Geburt bis hin zu den hormonellen Umstellungen durch die Menopause. Gleichzeitig zeigen sich viele Erkrankungen bei Frauen mit anderen Symptomen, Verläufen oder Risikofaktoren als bei Männern und werden daher teilweise später erkannt.&nbsp;</p>
<p>„Wer gut informiert ist, stärkt das Vertrauen in den eigenen Körper und kann die Gesundheit in jeder Lebensphase aktiv mitgestalten. Das Ziel der Frauengesundheitsstraße ist es, Frauengesundheit für alle sichtbar zu machen und auf Unterstützungsangebote aufmerksam zu machen“, so LRin Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die zehn Stationen für die Frauengesundheit</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e690426b96c0f746128aaef2b4a5ce4bd"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit</span>: Blutdruckmessungen sowie Erhebung des allgemeinen Gesundheitszustandes</li><li data-list-item-id="ef43d0b8fde62c96a0cf667781237ccd9"><span class="regierungsmitglied">BIA-Messung</span>: Informationen zur Körperzusammensetzung und weiterführende Ernährungsberatung</li><li data-list-item-id="e4a583be7b2783af88ebdaf3b2651190d"><span class="regierungsmitglied">Herzgesundheit</span>: EKG-Messung zur Beurteilung der Herzfunktion sowie Bestimmung des Lipoprotein(a)-Werts zur individuellen Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall</li><li data-list-item-id="ef30fd92f7629a86f88e684e3be687781"><span class="regierungsmitglied">Reproduktive Gesundheit</span>: Beratungen zu Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft</li><li data-list-item-id="eba3956f58dc8dc552fdd4af65ffafaba"><span class="regierungsmitglied">Frauenleben &amp;&nbsp;Körper</span>: Beratungen zu Kinderwunsch, Endometriose und Menopause&nbsp;</li><li data-list-item-id="ed5be41e3bd410714fc012c80e07efa49"><span class="regierungsmitglied">First Love Ambulanz</span>: Beratung zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen</li><li data-list-item-id="ed3270495eb8e20ca0987927934536be8"><span class="regierungsmitglied">Beratungen Land Tirol</span>: Übersicht über Beratungsangebote des Landes (Elternberatung, Ernährungs- und Diätberatung, Klinische- und Gesundheitspsychologische Beratung)</li><li data-list-item-id="ea003f305940da2a8b21867b08c664887"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit</span>: Beratungen zu psychischer Gesundheit und Übersicht über psychosoziale Angebote&nbsp;</li><li data-list-item-id="e7b46803de4b84a4137501b0e301dd265"><span class="regierungsmitglied">Ernährung</span>:&nbsp;ernährungsmedizinische Beratung zu Übergewicht, Adipositas, zyklusbedingter Ernährung sowie Ernährung bei Endometriose, während der Menopause, bei kardiovaskulärem Risiko oder Osteoporose</li><li data-list-item-id="eacff3544ab95faa25a0c9b112cdf7129"><span class="regierungsmitglied">Stammzellspende</span>: Informationen zur Stammzellspende und Probenentnahme zur Registrierung als SpenderIn. Eine Registrierung ist von 16 bis 45 Jahren auch online unter&nbsp;<a href="https://www.gebenfuerleben.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gebenfuerleben.at</a> möglich.</li></ul><p>Nach dem Auftakt in Reutte führt die Frauengesundheitsstraße ihre Tour durch die Tiroler Bezirke fort. Die nächsten Stationen sind am 7. Oktober am Johannesplatz in Lienz, am 8. Oktober in den Kufstein Galerien und am 16. Oktober im Inntalcenter in Telfs.</p>
<p>Alle Termine sowie weitere Informationen, Angebote und Veranstaltungen zur Frauengesundheit finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Anlaufstellen für Frauengesundheit im Bezirk Reutte</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraße ist als niederschwelliges Informationsangebot zu Themen rund um die Frauengesundheit gedacht. Für viele Fragen und Anliegen gibt es auch über die Frauengesundheitsstraße hinaus konkrete Beratungs- und Unterstützungsangebote im Bezirk Reutte:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6f7c7d0b1f961a71610cb3df2bdfa3ab"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit</span>:&nbsp;Die allgemeine Vorsorgeuntersuchung bietet die Möglichkeit, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Sie steht allen Personen ab dem 18. Lebensjahr mit Wohnsitz in Österreich bei niedergelassenen ÄrztInnen einmal pro Jahr kostenlos zur Verfügung. Zudem ist die&nbsp;telefonische&nbsp;<a href="https://www.leitstelle.tirol/leistungen/gesundheitsberatung/" target="_blank" rel="noreferrer">Gesundheitsberatung</a>&nbsp;unter 1450 bei Fragen zu Gesundheitsthemen, Unklarheiten oder „wenn's weh tut“ rund um die Uhr erreichbar.</li><li data-list-item-id="e00dbaab1e6054779cd021ba711e602c8"><span class="regierungsmitglied">Ernährung &amp; Herzgesundheit</span>: Neben einer medizinischen Abklärung bei niedergelassenen FachärztInnen können sich Betroffene bei Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht sowie bei allgemeinen Fragen zur Ernährung an die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/ernaehrungs-und-diaetberatung/" target="_blank">Ernährungsberatung des Landes Tirol</a> im Gesundheitsamt Reutte wenden.</li><li data-list-item-id="ecf7820458da0a33948d7a6c89df2125e"><span class="regierungsmitglied">Schwangerschaft &amp; Familie</span>: Für Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Kind bieten unter anderem die insgesamt vier Beratungsstellen der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/elternberatung/" target="_blank">Elternberatung</a> des Landes im Bezirk Reutte – in&nbsp;Ehrwald, Elbigenalp, Reutte und Tannheim – Unterstützung. Bei Fragen rund um Erziehung, Familie und Zusammenleben unterstützt die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/erziehungsberatung/" target="_blank">Erziehungsberatungsstelle des Landes</a> im Bezirk Reutte.</li><li data-list-item-id="e35d039c7e8917e59c0acb3f8e879bddf"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit</span>:&nbsp;Bei psychischen Belastungen oder Krisen gibt es im Bezirk Reutte mehrere Erstanlaufstellen: Dazu zählen das&nbsp;<a href="https://www.psz.tirol/standorte/psz-ausserfern/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Zentrum Außerfern</a>, der&nbsp;<a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Krisendienst</a> sowie die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/beratungsleistungen/klinische-und-gesundheitspsychologie/" target="_blank">Klinisch- und Gesundheitspsychologische Beratung des Landes Tirol</a> am Bezirkskrankenhaus Reutte.</li><li data-list-item-id="edf8ab62fc9fd1225a5f71b39cbae6a81"><span class="regierungsmitglied">Weitere Beratungsstellen</span>: Darüber hinaus stehen im Bezirk Reutte zahlreiche weitere Beratungsstellen und Einrichtungen für Frauen, Männer und Familien wie Basis Frauenservice und Familienberatung Außerfern, Mannsbilder und das Kinderschutzzentrum Reutte zur Verfügung. Mehr Informationen finden sich auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/hilfe-und-unterstuetzung/hilfs-und-unterstuetzungsangebote-in-ihrer-naehe/hilfe-in-meiner-naehe/hilfe-im-tiroler-ausserfern/?utm_source=chatgpt.com" target="_blank">Website des Landes</a>.</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
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				<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 13:39:56 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>LRin Hagele fordert Bund bei Bildung zum Handeln auf </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-hagele-fordert-bund-bei-bildung-zum-handeln-auf/</link>
				<description>Konferenz der Landeselementarpädagogik- und BildungsreferentInnen in Vorarlberg: Tirol bringt wesentliche Fragen zur Finanzierung der Reformpartnerschaft ein</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9a3bafa87ff92fe9f58bb6e03d399d9c"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Hagele fordert klare Kompetenzabgrenzung sowie eine starke Mitwirkung der Länder beim Aufsetzen der Reformpartnerschaft im Elementarbildungsbereich</span></li><li data-list-item-id="e8be78f20b0b25f4e1dc2cc91a5dc15aa"><span class="regierungsmitglied">Schulassistenz als wichtiger Teil der Reformpartnerschaft Bildung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ee7bd6b71944190206e557ca856335d67"><span class="regierungsmitglied">Landesrätin fordert Einführung eines Sonderschullehramtes&nbsp;</span></li></ul><p>Zahlreiche zentrale Fragestellungen brachte Tirol bei der Konferenz der Landeselementarpädagogik- und der BildungsreferentInnen heute, Freitag, in Feldkirch (Vorarlberg) ein: Hinsichtlich der Reformpartnerschaft fordert Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>&nbsp;den Bund zur Klärung der Finanzierung auf. Für Tirol geht es dabei um eine verlässliche Finanzierungsgrundlage, die sich an den tatsächlichen Anforderungen und Kostenentwicklungen im Bildungsbereich orientiert. „Die Länder übernehmen Verantwortung für Bildung und investieren laufend in Qualität und Ausbau der Einrichtungen. Wir gehen unserer Pflicht nach. Das heißt umgekehrt: Wo der Bund anschafft, soll der Bund auch zahlen“, sagt die zuständige Landesrätin.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Forderung: Einheitliche Mindestqualitätsstandards brauchen entsprechende Finanzierung</span></p>
<p>Bei der Umsetzung der Reformpartnerschaft zwischen Bund und Ländern fordert Tirol insbesondere Klarheit über Finanzierungsfragen, die mit geplanten neuen Mindestqualitätsvorgaben in der Elementarbildung einhergehen. Neue Anforderungen des Bundes müssen nach Ansicht des Landes mit den notwendigen finanziellen Mitteln hinterlegt werden. Gleichzeitig dürften jene Länder wie Tirol, die bereits die Mindestqualitätsstandards einhalten und beispielsweise geringe Gruppengrößen vorweisen, durch neue Regelungen nicht schlechtergestellt werden. Tirol fordert deshalb bislang ausstehende genaue Informationen zur diesbezüglichen Finanzierung. „Wenn der Bund neue Mindestqualitätsstandards vorgibt, muss er auch klären, wie die Umsetzung und der laufende Betrieb dauerhaft finanziert werden. Qualität braucht entsprechende Rahmenbedingungen – und dazu gehört auch eine gesicherte Finanzierung“, stellt LR<sup>in</sup> Hagele klar.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schulassistenz: Personal aus einer Hand</span></p>
<p>Auch bei der Schulassistenz nimmt LR<sup>in</sup> Hagele den Bund in die Pflicht. Der Bedarf an SchulassistentInnen ist insbesondere im Pflichtschulbereich stark gestiegen. Das wiederum hat zur Folge, dass die damit verbundenen Personalkosten für Gemeinden eine zunehmende finanzielle Belastung darstellen und insbesondere für kleinere Gemeinden zur erheblichen Herausforderung werden. Im Zuge der Reformpartnerschaft wurde vereinbart, dass die SchulassistentInnen den Schulen zentral über die Bildungsdirektionen bereitgestellt werden – Tirol fordert daher eine rasche Umsetzung dieser Vereinbarung auch im Pflichtschulbereich und die Absicherung einer nachhaltigen Finanzierung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Landesrätin fordert Einführung eines Sonderschullehramtes</span></p>
<p>Handlungsbedarf sieht das Land Tirol ebenso bei der Wiedereinführung eines Lehramtes für Sonderschule. „Der Bedarf an qualifizierten Lehrkräften mit sonderpädagogischer Expertise steigt kontinuierlich, sowohl in der Sonderschule als auch im inklusiven Unterricht. Eine fundierte und vertiefte Ausbildung ist dabei ein wesentlicher Beitrag, um Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf bestmöglich zu begleiten und zu fördern“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
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				<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: FörderTour des Landes startet wieder durch</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/foerdertour-des-landes-startet-wieder-durch-2/</link>
				<description>Termine im Oktober: 15.10. in Kufstein und Kitzbühel, 26.10. in Innsbruck sowie 27.10. in Innsbruck-Land</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef7e3e6976303d4c5a4401194c4d4b8e9"><span class="regierungsmitglied">Beratung vor Ort in allen Bezirken</span></li><li data-list-item-id="e2b998b7fa5f63db8d4894a5048fee11e"><span class="regierungsmitglied">Wohnortnahe und niederschwellige Beratung zu Förderungen und Angeboten unter anderem in den Bereichen Pflege, Soziales, Wohnen, Familie und Digitalisierung</span></li><li data-list-item-id="e3a81375678fd499adbdc169cf16958ca"><span class="regierungsmitglied">Tourauftakt am 29. September in Schwaz</span></li><li data-list-item-id="eb8b28bee1fabdbbd103e32a8cc2d1017"><span class="regierungsmitglied">Ergänzend ab Dezember: FörderTour mit FRIDA und IDA(ustria) an allen Bezirkshauptmannschaften und an weiteren Standorten</span></li><li data-list-item-id="ee531dd87b118c454ddd44595629d6692"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen und Termine:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/foerdertour</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Mit der FörderTour kommt das Land Tirol auch im Herbst 2026 wieder direkt zu den Menschen in die Regionen. Ab Ende September stehen ExpertInnen des Landes und der Bezirkshauptmannschaften direkt vor Ort in allen Tiroler Bezirken für eine persönliche Beratung in verschiedenen Bereichen zur Verfügung – von Wohnen über Familie bis hin zu Schule oder Lehre. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Pflege und ID Austria. Ergänzt wird die Fördertour ab Dezember um „FRIDA und IDA(austria) on Tour“. Denn ab 1. Dezember 2026 startet die neue FRIDA-Anmeldefrist für alle Kinder, die im Betreuungsjahr 2027/2028 erstmalig eine Kinderkrippe, einen Kindergarten oder einen Hort besuchen oder die Einrichtung wechseln. So können Interessierte sich nicht nur rund um Förderungen informieren, sondern auch konkret zum Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes für alle Kinder ab dem zweiten Geburtstag und zu der für die Anmeldung benötigten ID Austria.&nbsp;</p>
<p>„Das Land Tirol setzt auf die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, unterstützt aber dort, wo es notwendig ist. Wir wollen den Menschen unter die Arme greifen, die unsere Hilfe wirklich brauchen. Denn unsere Solidarität gilt den Schwächsten. Unser Ziel ist es deshalb, die Angebote des Landes möglichst einfach und umfassend zugänglich zu machen. Mit der FörderTour bringen wir Beratung direkt in die Regionen und schaffen damit eine unkomplizierte Anlaufstelle für die unterschiedlichsten Anliegen. Wenn mehrere Serviceangebote an einem Ort gebündelt werden, erspart das den Menschen Wege und ermöglicht gleichzeitig einen effizienten Einsatz der Ressourcen“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">FörderTour: Schwerpunkt Pflege(alltag) und Unterstützung für Betroffene</span></p>
<p>Bei der FörderTour im heurigen Frühjahr nutzten rund 400 TirolerInnen das Beratungsangebot.&nbsp;Ein besonderer Schwerpunkt der Herbsttour liegt auf dem Bereich Pflege. Dabei geht es nicht nur um Informationen zu einzelnen Förderungen, sondern um konkrete Unterstützung bei der Organisation des Pflegealltags.&nbsp;Wird beispielsweise eine 24-Stunden-Betreuung notwendig, können sich Betroffene und Angehörige zu Ablauf oder finanziellen Unterstützungen beraten lassen. Bei Bedarf werden gemeinsam mit weiteren relevanten Stellen und Stakeholdern individuelle Lösungen gesucht.</p>
<p>Gerade in herausfordernden Lebenssituationen ist es wichtig, dass Unterstützung möglichst einfach und ohne große Hürden erreichbar ist. Die FörderTour soll deshalb auch einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen jene Leistungen und Hilfsangebote in Anspruch nehmen können, die ihnen zustehen. „Wenn das Leben durch Pflege, finanzielle Belastungen oder andere schwierige Situationen herausfordernd wird, ist es oft nicht einfach, den Überblick über mögliche Unterstützungen zu behalten. Genau hier wollen wir ansetzen: Die Beratung kommt direkt in die Bezirke und damit näher zu den Menschen. Das stärkt den niederschwelligen Zugang zu sozialer Unterstützung und hilft dabei, gemeinsam die passende Lösung zu finden“, betont Soziallandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">ID Austria: Unterstützung beim digitalen Zugang zu FRIDA</span></p>
<p>Des Weiteren unterstützen die ExpertInnen des Landes BürgerInnen bei Fragen rund um die digitale Verwaltung und bei der Einrichtung der ID Austria. Diese wird auch benötigt, um die Anmeldeplattform FRIDA zu nutzen.&nbsp;</p>
<p>„FRIDA ist ein wichtiger Baustein, um Familien den Zugang zu Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsangeboten zu erleichtern. Mit den gemeinsamen Terminen von FörderTour und FRIDA und IDA – also die ID Austria – bringen wir digitale und persönliche Beratung zusammen und schaffen eine zentrale Anlaufstelle für unterschiedliche Anliegen“, erklärt Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>, dass es „gerade bei digitalen Angeboten wichtig ist, dass die Menschen nicht nur Informationen erhalten, sondern auch konkrete Unterstützung bei der Anwendung bekommen.“</p>
<p>Eltern bzw. Erziehungsberechtigte können mit Unterstützung der ExpertInnen nicht nur den Bedarf an einem Betreuungsplatz direkt vor Ort einmelden, sondern gleichzeitig bei der FörderTour auch um Unterstützung in diesem Bereich ansuchen bzw. sich über Fördermöglichkeiten informieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schulung von MultiplikatorInnen in den Bezirken</span></p>
<p>Neben der Beratung vor Ort setzt das Land weiterhin auch auf die Weitergabe von Wissen in den Bezirken: In den nächsten Monaten finden daher wieder Schulungen für MulitplikatorInnen statt. Dabei werden Personen, die in ihrem beruflichen Alltag mit BürgerInnen zu tun haben – beispielsweise Betreuungspersonen oder MitarbeiterInnen von Gemeinden und Beratungseinrichtungen – über Förderungen und Unterstützungsangebote des Landes informiert. Sie können dieses Wissen anschließend weitergeben und damit als wichtige Anlaufstellen in den Regionen fungieren. Für die Weitergabe der Informationen werden dabei auch bestehende Strukturen und Vernetzungstreffen in den Bezirken genutzt. So können die Inhalte gezielt in bereits bestehende Netzwerke eingebracht und möglichst viele Menschen erreicht werden. Die betreffenden Personen werden über die Schulungstermine direkt über ihre jeweilige Einrichtung informiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk: Beratung das ganze Jahr über</span></p>
<p>Auch außerhalb der FörderTour steht das Tiroler Hilfswerk ganzjährig für Fragen rund um Förderungen und Hilfsangebote des Landes zur Verfügung. Die Beratung ist nicht nur vor Ort in Innsbruck möglich, sondern auch telefonisch sowie online via Video. Termine können über die&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> gebucht werden.</p>
<p>Alle Informationen und Termine zur FörderTour des Landes bzw. der gemeinsamen Tour mit FRIDA und IDA finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank">www.tirol.gv.at/foerdertour</a> bzw. im PDF-Dokument im Downloadbereich. Informationen zu FRIDA stehen unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/bildung/elementarbildung/frida-findet-ihren-platz/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
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