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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 01:15:34 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Sun, 18 Oct 2026 01:15:34 +0200</lastBuildDate>
			
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				<guid isPermaLink="false">news-59850</guid>
				<pubDate>Sat, 17 Oct 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Pflege und Organisation Hand in Hand </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/pflege-und-organisation-hand-in-hand-drittes-tiroler-fuehrungskraefteseminar-gestartet/</link>
				<description>Drittes Tiroler Führungskräfteseminar gestartet </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/f/f/csm_20261016_F%C3%BChrungskr%C3%A4fteseminar_Hagele_4_d2c5549310.jpg" length="1906086" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele begrüßte die TeilnehmerInnen zum Seminarauftakt</span></p>
<p>Damit der Alltag in Tirols Alten- und Pflegeheimen funktioniert, müssen Pflege und Organisation Hand in Hand gehen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Pflegedienst- und Wirtschaftsleitung ist dabei entscheidend – von der Personalplanung über wirtschaftliche Abläufe bis hin zur Sicherstellung einer hohen Pflegequalität. Genau hier setzt das Tiroler Führungskräfteseminar an, das vom Land Tirol speziell für Führungskräfte in der Langzeitpflege angeboten wird. Mit 20 TeilnehmerInnen, darunter zehn Pflegedienstleitungen und zehn Wirtschaftsleitungen, startet nun bereits der dritte Lehrgang. Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele </span>begrüßte die TeilnehmerInnen am gestrigen Freitag zum Seminarauftakt.</p>
<p>„Gute Führung schafft die Grundlage für ein wertschätzendes Arbeitsumfeld und eine hohe Qualität in der Pflege. Gerade angesichts der vielfältigen Herausforderungen im Pflegealltag ist es wichtig, dass Pflege und Organisation eng zusammenarbeiten und Führungskräfte die Aufgaben und Anforderungen des jeweils anderen Bereichs verstehen. Mit diesem Lehrgang geben wir ihnen das nötige Rüstzeug mit, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln und&nbsp;bestmöglich zusammenzuarbeiten. Davon profitieren letztlich auch die Bewohnerinnen und Bewohner“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Lehrgangs stehen die Weiterentwicklung bestehender Führungskompetenzen und die Zusammenarbeit zwischen Pflegedienst- und Wirtschaftsleitungen. Anhand konkreter Herausforderungen aus dem Pflegealltag erarbeiten die TeilnehmerInnen gemeinsame Lösungsansätze, reflektieren ihr Führungsverhalten und tauschen Erfahrungen aus. Praxisnahe Übungen und ergänzende Coachings unterstützen sie dabei, ihre Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Konfliktlösung und Entscheidungsfindung zu vertiefen. Das Land Tirol bietet die Fortbildung zweimal jährlich für jeweils 20 Führungskräfte kostenlos an. Sie richtet sich an bereits tätige Pflegedienst- und Wirtschaftsleitungen in Alten- und Pflegeheimen mit einer Leistungsvereinbarung mit dem Land Tirol.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59846</guid>
				<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 16:00:35 +0200</pubDate>
				
				<title>Nächster Halt der Frauengesundheitsstraße in Telfs</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/naechster-halt-der-frauengesundheitsstrasse-in-telfs/</link>
				<description>Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e177cb3f7df899d70b6b2422cbea201c3"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</span></li><li data-list-item-id="ef3224b61b4981f332eadffe5ee521a95"><span class="regierungsmitglied">Nächste Termine: 22. Oktober in St. Johann in Tirol und 26. Oktober in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e6257a068b3c3d9286bfe469f6b4b8f71"><span class="regierungsmitglied">Weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist: Auch Männer sind eingeladen</span></li><li data-list-item-id="ef7c84ef6a0e298a223b0fcf08a0b55d4"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Welche Vorsorge ist in welcher Lebensphase wichtig? Und worauf sollten Frauen bei ihrer Gesundheit besonders achten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bot die Frauengesundheitsstraße des Landes auch heute, Freitag, bei ihrem vierten Halt im Inntalcenter in Telfs. Unter dem Motto „Von Herz bis Hormone“ konnten sich Interessierte kostenlos und ohne Voranmeldung informieren, mit ExpertInnen ins Gespräch kommen und Gesundheitschecks in Anspruch nehmen. Mit dabei waren auch Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>: „Das große Interesse und die positiven Rückmeldungen zu den bisherigen Terminen zeigen, wie wichtig es ist, Frauengesundheit sichtbar zu machen. Wir möchten Frauen – und ausdrücklich auch Männer – ermutigen, das Angebot auch weiterhin zu nutzen, um sich unkompliziert und kostenlos über wichtige Themen der Frauengesundheit zu informieren.“ Dafür stehen an zehn interaktiven Stationen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, des Vereins „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und von avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol für Fragen sowie für kostenlose Gesundheitschecks zur Verfügung.</p>
<p>„Gesundheitsvorsorge muss einfach zugänglich sein und im Alltag Platz finden. Die Frauengesundheitsstraße bringt die Angebote daher direkt zu den Menschen. Dabei können Fragen direkt an Expertinnen und Experten gestellt und wichtige Vorsorgeangebote unkompliziert genutzt werden“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele. LR<sup>in</sup> Pawlata betont: „Frauengesundheit verdient mehr Aufmerksamkeit – in jeder Lebensphase und mit all ihren unterschiedlichen Facetten. Es ist wichtig, dass Frauen ihre Anliegen offen ansprechen können und verlässliche Informationen erhalten. Die Frauengesundheitsstraße schafft dafür einen unkomplizierten Rahmen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warum Frauengesundheit wichtig ist</span></p>
<p>Der weibliche Körper verändert sich im Laufe des Lebens mehrfach – von der ersten Menstruation über Schwangerschaft und Geburt bis hin zu den hormonellen Umstellungen durch die Menopause. Gleichzeitig zeigen sich viele Erkrankungen bei Frauen mit anderen Symptomen, Verläufen oder Risikofaktoren als bei Männern und werden daher teilweise später erkannt. „Umso wichtiger sind Wissen über den eigenen Körper, verlässliche Gesundheitsinformationen und ein öffentliches Bewusstsein für Frauengesundheit“, sind sich die Landesrätinnen einig.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zehn Stationen: von Blutdruck bis Ernährung</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9133e1bae4922c49ce63ebf6a7913d45"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit:</span> Blutdruckmessung und Erhebung des allgemeinen Gesundheitszustandes</li><li data-list-item-id="e52118bab968b53daeeb17e9a5188befb"><span class="regierungsmitglied">BIA-Messung: </span>Messung der Körperzusammensetzung und weiterführende Ernährungsberatung</li><li data-list-item-id="eb66ffe7c4d6ab69d2ebe281ccaa612ff"><span class="regierungsmitglied">Herzgesundheit: </span>EKG-Messung zur Beurteilung der Herzfunktion sowie Bestimmung des Lipoprotein(a)-Werts zur individuellen Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall</li><li data-list-item-id="e0d40cb270d1ff4aa731a503cb165524f"><span class="regierungsmitglied">Reproduktive Gesundheit: </span>Beratung zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft</li><li data-list-item-id="efb41e631e7ae7953361017f106f57a31"><span class="regierungsmitglied">Frauenleben &amp; Körper: </span>Beratung zu Kinderwunsch, Endometriose und Menopause</li><li data-list-item-id="e30fed1cf6c70c264639698a5828bf786"><span class="regierungsmitglied">First Love Ambulanz:</span> Beratung zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen</li><li data-list-item-id="e81ecaa3c51ee55fb329b8ddd3219afdb"><span class="regierungsmitglied">Beratungsangebote des Landes Tirol: </span>Elternberatung, Ernährungs- und Diätberatung sowie Klinische- und Gesundheitspsychologische Beratung</li><li data-list-item-id="e8668e5f882ef27b5a34f723e1f28f3fa"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit: </span>Beratung zur psychischen Gesundheit und Überblick über psychosoziale Angebote</li><li data-list-item-id="ebb94892f77a40277d06a2540c508e4ee"><span class="regierungsmitglied">Ernährung: </span>Ernährungsmedizinische Beratung zu Übergewicht und Adipositas, zu frauenspezifischen Ernährungsthemen rund um Zyklus, Endometriose und Menopause sowie bei kardiovaskulärem Risiko oder Osteoporose</li><li data-list-item-id="e57f81cdb855ed78c288b5e004a10d136"><span class="regierungsmitglied">Stammzellspende: </span>Informationen zur Stammzellspende und Probenentnahme zur Registrierung als SpenderIn. Eine Registrierung ist von 16 bis 45 Jahren auch online unter <a href="https://www.gebenfuerleben.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gebenfuerleben.at</a> möglich.</li></ul><p>Die nächsten Stationen der Frauengesundheitsstraße sind am 22. Oktober im Kaisersaal St. Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel), am 26. Oktober beim Tag der offenen Tür im Landhaus in Innsbruck und am 11. November in den Stadtgalerien Schwaz (Bezirk Schwaz).</p>
<p>Alle Termine sowie weitere Informationen und Angebote rund um die Frauengesundheit finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Anlaufstellen für Frauengesundheit im Bezirk Innsbruck-Land</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraße bietet einen niederschwelligen Zugang zu Informationen rund um die Frauengesundheit. Darüber hinaus stehen Frauen bei unterschiedlichen Fragen und Anliegen konkrete Beratungs- und Unterstützungsangebote im Bezirk Innsbruck-Land zur Verfügung:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0ae426a801b1e74fa2d60b3273960b34"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit: </span>Die allgemeine Vorsorgeuntersuchung bietet die Möglichkeit, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Sie steht allen Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Österreich einmal jährlich kostenlos bei niedergelassenen ÄrztInnen zur Verfügung. Bei gesundheitlichen Fragen, Unklarheiten oder „wenn’s weh tut“ ist zudem die telefonische <a href="https://www.leitstelle.tirol/leistungen/gesundheitsberatung/" target="_blank" rel="noreferrer">Gesundheitsberatung</a> 1450 rund um die Uhr erreichbar.</li><li data-list-item-id="e5c151c3659a106614fc2c1e16265c9d2"><span class="regierungsmitglied">Ernährung &amp; Herzgesundheit: </span>Neben einer medizinischen Abklärung bei niedergelassenen ÄrztInnen können sich Betroffene bei Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht sowie bei allgemeinen Fragen zur Ernährung an die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/ernaehrungs-und-diaetberatung/beratungsstellen-bezirk-innsbruck-land/" target="_blank">Ernährungs- und Diätberatungsstellen des Landes Tirol im Bezirk Innsbruck-Land</a> wenden.</li><li data-list-item-id="e8cda9572f96d42b21f6922252a1955ae"><span class="regierungsmitglied">Schwangerschaft &amp; Familie:</span> Für Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Kind bieten die insgesamt 19 <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/elternberatung/" target="_blank">Elternberatungsstellen des Landes</a> im Bezirk Innsbruck-Land Unterstützung. Bei Fragen rund um Erziehung, Familie und Zusammenleben steht zudem die<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/erziehungsberatung/" target="_blank"> Erziehungsberatungsstelle des Landes</a> in Innsbruck und Telfs zur Verfügung.</li><li data-list-item-id="e4798934c4ffaf7bb0c0a69cc4d0d8499"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit: </span>Wichtige Erstanlaufstellen bei psychischen Belastungen oder Krisen im Bezirk Innsbruck-Land sind der <a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Krisendienst</a> (0800 400 120), die zwei Psychosozialen Zentren in Innsbruck (<a href="https://www.psz.tirol/standorte/psz-innsbruck/" target="_blank" rel="noreferrer">PSZ Maximilianstraße</a> und <a href="https://www.psz.tirol/standorte/psz-innsbruck-schoepfstrasse/" target="_blank" rel="noreferrer">PSZ Schöpfstraße</a>) sowie die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/beratungsleistungen/klinische-und-gesundheitspsychologie/" target="_blank">Klinisch- und Gesundheitspsychologische Beratung des Landes Tirol</a> am Landeskrankenhaus Hall in Tirol, am Landeskrankenhaus - Universitätskliniken Innsbruck und beim Sozial- und Gesundheitssprengel Telfs.</li><li data-list-item-id="edb1ce312f2c5f94b7fb09c613b1aa042"><span class="regierungsmitglied">Weitere Beratungsstellen: </span>Darüber hinaus stehen im Zentralraum Innsbruck zahlreiche Beratungs-, Hilfs- und Unterstützungsangebote für Frauen, Männer und Familien zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem die Frauen- und Mädchenberatungsstelle Aranea, die Männerberatung Mannsbilder Tirol und das Kinderschutzzentrum Innsbruck. Weitere Informationen finden sich auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/hilfe-und-unterstuetzung/hilfs-und-unterstuetzungsangebote-in-ihrer-naehe/hilfe-in-meiner-naehe/hilfe-im-zentralraum-innsbruck/" target="_blank">Website des Landes Tirol</a>.</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59833</guid>
				<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 10:39:53 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>„Home-Treatment“ wird fortgesetzt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/home-treatment-wird-fortgesetzt/</link>
				<description>Landes-Zielsteuerungskommission (L-ZK) beschließt Fortführung des bewährten Behandlungsmodells in der Kinder- und Jugendpsychiatrie für 2027 und 2028</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3b642c74c8c15bde19eed92208ee1b13"><span class="regierungsmitglied">Insgesamt rund zwei Millionen Euro für wohnortnahe Behandlung von Kindern und Jugendlichen</span></li><li data-list-item-id="ea33915f9103172fa08db8192755d2b0f"><span class="regierungsmitglied">Behandlungskapazität des „Home-Treatment“ wird mit 2027 ausgeweitet</span></li><li data-list-item-id="ee79aef00dde4e56f7aea00e5d2f29cc6"><span class="regierungsmitglied">Zusätzlicher Förderschwerpunkt: Kostenloses Früherkennungsprogramm für Brustkrebs</span></li></ul><p>Das „Home-Treatment“ ermöglicht es Kindern und Jugendlichen mit psychiatrischem Behandlungsbedarf, über mehrere Monate in ihrem vertrauten häuslichen Umfeld betreut zu werden. In ihrer jüngsten Sitzung hat die Landes-Zielsteuerungskommission (L-ZK) am Dienstag die Fortführung des etablierten „Home-Treatment“ im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie beschlossen. Damit stellen das Land Tirol und die Sozialversicherung die Weichen für die dritte Projektphase von Jänner 2027 bis Dezember 2028 und sichern die Finanzierung mit insgesamt rund zwei Millionen Euro. Zugleich wird die Behandlungskapazität innerhalb des Pilotprojekts von bisher zehn auf zwölf Plätze erhöht. Im Schnitt beträgt die Dauer pro Behandlungsplatz – und damit für einen Jugendlichen – 88 Tage bzw. rund drei Monate. Seit Initiierung des Projekts im November 2023 konnten bereits 95 Kinder und Jugendliche über das „Home-Treatment“ erfolgreich begleitet werden.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;„Nicht für jede psychiatrische Erkrankung ist ein Aufenthalt im Krankenhaus die beste Therapie. Das Home-Treatment bringt professionelle Hilfe ins Zuhause und das familiäre Umfeld von Kindern und Jugendlichen – dort, wo sie sich gut aufgehoben fühlen. Diese Behandlungsform entlastet die Betroffenen und ihre Familien und kann stationäre Aufenthalte vermeiden oder verkürzen“, freut sich Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> über die Ausweitung des Pilotprojekts und ergänzt: „Dass wir dieses Angebot fortführen und ausbauen, ist ein wichtiger Schritt für eine moderne und bedarfsgerechte Kinder- und Jugendpsychiatrie in Tirol.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vorzeigemodell „Home-Treatment“: Hilfe im vertrauten Umfeld</span></p>
<p>Seit 2023 begleiten multiprofessionelle Teams Kinder und Jugendliche beim „Home-Treatment“ direkt zu Hause. FachärztInnen für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Fachkräfte aus dem Bereich der Psychotherapie, Psychologie, Ergotherapie, Sozialpädagogik und Pflege arbeiten dabei zusammen. Die Behandlung bindet auch die Familien ein und kann sich dadurch am individuellen Bedarf der jungen PatientInnen orientieren. Neben der Ausweitung auf zwölf Behandlungsplätze werden die bestehenden Personalkapazitäten gesichert und um eine Fachärztin bzw. einen Facharzt in Ausbildung ergänzt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Land Tirol und Sozialversicherung sichern Finanzierung</span></p>
<p>Die Finanzierung für die dritte Phase des „Home-Treatment“ liegt für das nächste Jahr bei rund 965.000 Euro und für 2028 bei mehr als 970.000 Euro. „Mit dem ‚Home-Treatment‘ schaffen wir eine moderne, wohnortnahe psychiatrische Versorgung, die Kinder und Jugendliche dort erreicht, wo sie sich am sichersten fühlen – in ihrem vertrauten Umfeld. Ein multiprofessionelles Team begleitet dabei nicht nur die jungen Patientinnen und Patienten umfassend, sondern bezieht auch ihre Familien aktiv in die Behandlung ein“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Bernhard Achatz</span>, Vorsitzender des Landesstellenausschusses der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). Weitere gemeinsame Projekte von Land und Sozialversicherung, die ebenfalls im Zuge der L-ZK ins Leben gerufen wurden, sind „HerzMobil Tirol“ oder das neue Diabetes-Pilotprojekt im Bezirk Kufstein.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Brustkrebs-Früherkennung: Appell an Frauen, das Angebot zu nutzen</span></p>
<p>Ein weiterer Fokus der Sitzung der Landes-Zielsteuerungskommission lag zudem darauf, mehr Bewusstsein für umfassende Gesundheitsvorsorge zu schaffen – speziell bei Frauen. So bietet das österreichische Vorsorgeprogramm „früh erkennen“ die Möglichkeit, Brustkrebs durch regelmäßige Mammografien möglichst frühzeitig zu entdecken. Jährlich erhalten rund 590 Tirolerinnen die Diagnose Mammakarzinom (Brustkrebs), etwa 110 Frauen sterben an den Folgen der Erkrankung. Dennoch nutzt nur etwas mehr als die Hälfte der anspruchsberechtigten Frauen das Untersuchungsangebot.</p>
<p>„Auch wenn sich keine Beschwerden zeigen: Brustkrebs kann alle Frauen betreffen. Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, dass möglichst viele Frauen das kostenlose Früherkennungsprogramm nutzen. Die Mammografie ist eine wichtige Möglichkeit, Auffälligkeiten im Gewebe früh zu erkennen und rechtzeitig zu handeln. Ich ermutige daher alle Frauen ab 40 Jahren, das Angebot in Anspruch zu nehmen – denn Vorsorge kann Leben retten“, informiert LR<sup>in</sup> Hagele.&nbsp;Das Früherkennungsprogramm ist für sozialversicherte Frauen kostenlos. Frauen zwischen 45 und 74 Jahren erhalten alle zwei Jahre eine Einladung beziehungsweise Erinnerung. Untersuchungen sind an 21 Standorten in Tirol möglich.&nbsp;</p>
<p>LSA-Vorsitzender Achatz betont ebenfalls: „Früherkennung kann Leben retten – und genau deshalb ist das österreichische Brustkrebsfrüherkennungsprogramm ein so wertvoller Bestandteil unserer Gesundheitsversorgung. Mein Appell an alle Frauen lautet daher: Nutzen Sie dieses kostenlose Angebot – denn je früher Brustkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen.“&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Früherkennungsprogramm, zu den Teilnahmevoraussetzungen und zu den Untersuchungsstandorten stehen unter&nbsp;<a href="https://www.frueh-erkennen.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.frueh-erkennen.at</a> sowie über die kostenlose Serviceline 0800 500 181 zur Verfügung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frauengesundheitsstraße: nächste Termine in Telfs und St. Johann</span></p>
<p>Mehr zu Brustkrebs und weiteren Vorsorgethemen gibt es auch bei den Frauengesundheitsstraßen des Landes Tirol. Diese bieten in allen Bezirken kostenlose Gesundheitschecks, Beratungsmöglichkeiten und Wissenswertes rund um Frauengesundheit. Das nächste Mal finden die Frauengesundheitsstraßen am 16. Oktober im Inntalcenter in Telfs und am 22. Oktober im Kaisersaal in St. Johann in Tirol statt. Auch Männer sind dazu herzlich eingeladen. Alle Termine und Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>So geht klimafreundliche Gesundheitseinrichtung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/so-geht-klimafreundliche-gesundheitseinrichtung/</link>
				<description>Land Tirol und Gesundheit Österreich unterstützen mit Beratung, Tipps und Information</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e549d45e36ac181b9f000d5713e53f059"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol und Gesundheit Österreich unterstützen Gesundheitseinrichtungen mit Beratung, Tipps und Information</span></li><li data-list-item-id="e7bdd171d8f369bf0aca10355899b82ff"><span class="regierungsmitglied">Klimafreundliche Gesundheitseinrichtungen als Teil der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie</span></li><li data-list-item-id="ea8770e32c3603a13632e139383faae02"><span class="regierungsmitglied">Anmeldung für aktuellen Fördercall noch bis 31. Oktober möglich</span></li><li data-list-item-id="e1b6f60a65458f6c6a38741fc764c5d49"><span class="regierungsmitglied">Nächster Fördercall im Frühjahr 2027 erwartet</span></li></ul><p>Hitzewellen, steigende Energiekosten und knapper werdende Ressourcen stellen auch Gesundheitseinrichtungen vor immer neue Herausforderungen. Das Land Tirol unterstützt daher gemeinsam mit dem nationalen Public-Health-Institut Gesundheit Österreich Gesundheitseinrichtungen im Rahmen der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie dabei, konkrete Schritte in Richtung Klimafreundlichkeit, Ressourceneffizienz und Versorgungssicherheit zu setzen. Die Tirol Kliniken fördern zum Beispiel umweltfreundliche Arbeitswege: Dafür stellen sie ihren 9.000 MitarbeiterInnen das Jobticket zur Verfügung, setzen auf das Dienstrad-Leasing und den Ausbau hochwertiger Radabstellanlagen. Im Fuhrpark wird verstärkt auf E-Fahrzeuge gesetzt, welche über eine interne Carsharing-Plattform für dienstliche und auch private Nutzung gebucht werden können. Ein MitarbeiterInnen-Ladetarif rundet das Angebot im Bereich E-Mobilität ab. Insgesamt nehmen österreichweit bereits über 550 Gesundheitseinrichtungen das Angebot in Anspruch, davon 56 aus Tirol. Zudem werden 13 Tiroler Einrichtungen im aktuellen Fördercall 2026 begleitet. Damit macht der Anteil der Einrichtungen aus Tirol mehr als zehn Prozent der bisherigen Teilnehmenden aus und ist im Bundesländervergleich im Spitzenfeld mit dabei. Anmeldungen für den aktuellen Fördercall sind noch bis 31. Oktober 2026 möglich.</p>
<p>„Nachhaltige Gesundheitseinrichtungen leisten nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern schaffen auch ein gesundes Umfeld für Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und können gleichzeitig Betriebskosten senken. Das große Interesse und die bisherigen Projekte in Tirol zeigen eindrücklich, auf wie vielen unterschiedlichen Ebenen an der klimafitten Ausrichtung gearbeitet werden kann“, unterstreicht Tirols Klimaschutzlandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Individueller Klima-Aktionsplan für jede teilnehmende Einrichtung</span></p>
<p>Das kostenlose Angebot richtet sich unter anderem an Krankenanstalten, Rehakliniken, Senioren- und Pflegeeinrichtungen, Ambulatorien, Primärversorgungseinheiten, Arztpraxen und Apotheken. Die teilnehmenden Einrichtungen erhalten fachliche Beratung, praxiserprobte Tools und Unterstützung bei der Entwicklung eines individuellen Klima-Aktionsplans. Relevante Handlungsfelder sind etwa Gebäude und Energie, Mobilität, Ressourcen- und Abfallmanagement, nachhaltige Beschaffung, Ernährung, Grünräume sowie Kommunikation und Bewusstseinsbildung.</p>
<p>„Gerade im Gesundheitsbereich, wo Versorgungssicherheit und hohe Qualitätsstandards an erster Stelle stehen, müssen ökologische Verantwortung und eine verlässliche Betreuung Hand in Hand gehen. Wir wollen Tirols Gesundheitseinrichtungen dabei unterstützen, diesen Weg aktiv mitzugestalten und Nachhaltigkeit Schritt für Schritt im Versorgungsalltag zu verankern. Denn wer heute in klimafreundliche Strukturen investiert, stärkt auch nachhaltig die Gesundheit der Menschen in Tirol“, so Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>Das Projekt wird von der Gesundheit Österreich umgesetzt und unterstützt österreichweit seit 2022 stationäre und ambulante Gesundheitseinrichtungen auf ihrem Weg zu mehr Klimafreundlichkeit. „Die teilnehmenden Gesundheitseinrichtungen in Tirol leisten mit ihrem wichtigen Engagement einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz, zur nachhaltigen Entwicklung und zum Schutz der Gesundheit. Durch die Umsetzung klimafreundlicher Maßnahmen werden der Energie- und Ressourcenverbrauch sowie die CO₂-Emissionen reduziert und dadurch Kosten eingespart. Gleichzeitig wird ein klimafreundliches und gesundheitsförderndes Umfeld für Patientinnen, Patienten und Mitarbeitende geschaffen und die Versorgungssicherheit in den Einrichtungen gestärkt,“ betont <span class="regierungsmitglied">Herwig Ostermann</span>, Geschäftsführer der Gesundheit Österreich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol Kliniken für Klimafreundlichkeit ausgezeichnet</span></p>
<p>Dass Klimaschutz im Gesundheitsbereich bereits erfolgreich umgesetzt wird, zeigen unter anderem die Tirol Kliniken. Sie haben am Beratungsprogramm teilgenommen und wurden 2024 für das Mobilitätsmanagement und 2025 für den Zubau der Neurologie in Hochzirl gemäß klimaaktiv Gold-Standard unter dem Titel „Green &amp; Healing Architecture“ mit dem Best Practice Award „Klimafreundliche Gesundheitseinrichtungen“ ausgezeichnet. Der vom Bundesministerium gemeinsam mit der Gesundheit Österreich GmbH vergebene Preis zeichnet beispielhafte Projekte aus und soll weitere Einrichtungen zur Nachahmung motivieren. Auch heuer wurden wieder Projekte eingereicht. Zudem wurde das Mobilitätsmanagement der Tirol Kliniken erst kürzlich mit dem VCÖ-Mobilitätspreis Tirol 2026 ausgezeichnet (mehr dazu in der <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirol-kliniken-gewinnen-vcoe-mobilitaetspreis-tirol-2026/">Pressemitteilung vom 2. September 2026</a>).</p>
<p>„Von Bauprojekten über das Mobilitätsmanagement bis hin zu Ambulanzen, Stationen, Intensivstationen und Laboren – es ist unser Ziel als Gesundheitsunternehmen, Schritt für Schritt unseren Ressourcenverbrauch zu reduzieren und Maßnahmen für eine gesunde Umwelt zu setzen. Das ist unsere unternehmerische Verantwortung, aber auch ein persönliches Anliegen, das viele engagierte Menschen in den tirol kliniken mittragen“, so der Kaufmännische Geschäftsführer der tirol kliniken, <span class="regierungsmitglied">Stefan Deflorian</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen noch bis 31. Oktober möglich</span></p>
<p>Für den aktuellen Call 2026 sind noch einige Restplätze verfügbar. Gesundheitseinrichtungen können sich noch bis zum 31. Oktober anmelden. Mit Frühjahr 2027 soll der nächste Beratungscall starten. Besonders angesprochen sind Einrichtungen, die Klimaschutz und Nachhaltigkeit niederschwellig, praxisnah und mit fachlicher Begleitung in ihrem Betrieb verankern möchten.</p>
<p>Das Land Tirol treibt die Umsetzung des Projekts in Tirol aktiv voran und hat dieses Engagement auch im Maßnahmenprogramm (2025-2027) zur Umsetzung der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie (2021-2030) verankert.</p>
<p>Weitere Informationen zum Projekt und zur Anmeldung finden sich auf der <a href="https://agenda-gesundheitsfoerderung.at/klima-gesundheit/klimaneutrales-gesundheitswesen-umsetzen/projekt-beratung-klimafreundliche" target="_blank" rel="noreferrer">Website von Gesundheit Österreich</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit</category>
				
					<category>Klimaschutz</category>
				
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				<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:46:37 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol entwickelt Sportförderung weiter </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-entwickelt-sportfoerderung-weiter-130000-euro-fuer-den-tiroler-sport/</link>
				<description>Sportland Tirol: ergänzte Förderrichtlinien als Ausrufezeichen für Sport als prägender Faktor für Inklusion, Nachhaltigkeit und Gesundheit</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0440a79d0c2acac7e9bb177a809e6361"><span class="regierungsmitglied">Erweiterter Förderschwerpunkt stärkt Nachwuchs, Spitzensport sowie Aus- und Weiterbildung</span></li><li data-list-item-id="e7ba20f7cc01fba4eabb1f0bb6dc0f354"><span class="regierungsmitglied">Sportanlagen: Multisportanlagen und BallCourts förderbar</span></li><li data-list-item-id="e54ff5310677f9e4842eca0de677d89e5"><span class="regierungsmitglied">Aktuelle Ausschüttung aus dem Sportförderungsfonds: 130.000 Euro</span></li><li data-list-item-id="ec1d35bfc9fa56e978008dc1a1e4586ea"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;Entbürokratisierung im Musikschulwesen</span></li></ul><p>130.000 Euro für den Tiroler Sport aus der aktuellen Ausschüttung des Sportförderungsfonds und neue Möglichkeiten bei der Sportförderung: Die Tiroler Landesregierung hat heute, Dienstag, auf Antrag von Sportreferent LHStv<span class="regierungsmitglied"> Philip Wohlgemuth&nbsp;</span>weitere Mittel aus dem Sportförderungsfonds beschlossen und gleichzeitig die dazugehörigen Förderrichtlinien erweitert. Die aktuelle Ausschüttung kommt insbesondere der Aus- und Weiterbildung, dem Frauensport und der Durchführung von Sportveranstaltungen zugute. Mit den überarbeiteten Richtlinien werden zudem neue Schwerpunkte gesetzt: Künftig können unter anderem auch barrierefreie Multisportanlagen und BallCourts gefördert werden. Gleichzeitig werden die Fördermöglichkeiten für den Spitzensport, den Tiroler Schulsport- und Talenteservice sowie TiSport&nbsp;(Verein der Tiroler Sportfachverbände) erweitert. Nachhaltigkeit, Inklusion und gesellschaftliche Verantwortung werden in den Richtlinien ausdrücklich verankert.&nbsp;„Sportförderung muss dort ansetzen, wo sie bei den Menschen ankommt: in unseren Vereinen, bei der Nachwuchsarbeit und bei den vielen Menschen, die den Sport tagtäglich ermöglichen. Mit den adaptierten Richtlinien schaffen wir zusätzliche Spielräume, um den Tiroler Sport in seiner ganzen Vielfalt zu unterstützen – vom Breiten- und Nachwuchssport bis zum Spitzensport. Gleichzeitig stärken wir moderne Sportangebote und verankern Inklusion und Nachhaltigkeit noch deutlicher in unserer Förderpolitik“, betont Sportreferent LHStv Wohlgemuth.</p>
<p>Dazu betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>: „Tirol ist ein ganz besonderes Sportland. Der Spitzen- und Freizeitsport prägt unser Land und seine Menschen. Heute zählen allein die über 1.700 Vereine knapp 200.000 Mitglieder. Es sind nicht nur die großen Erfolge unserer Spitzensportlerinnen und Spitzensportler oder Bewerbe mit internationaler Strahlkraft, die dafür sorgen, dass Sport zu Tirols Identität dazugehört. Es sind allen voran die Vereine und Verbände, die das mit ihrem Engagement rund um Infrastruktur, Nachwuchsförderung und Veranstaltungen ermöglichen. Damit prägen sie das Sportland Tirol – und dies größtenteils ehrenamtlich. Danke an alle, die den Sport in Tirol lebendig halten.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sportförderung wird breiter aufgestellt</span></p>
<p>Die Sportförderungen des Landes werden aus dem Sportförderungsfonds vergeben – unter anderem auf Empfehlung des Tiroler Landessportrats. Grundlage dafür sind das Tiroler Sportgesetz 2006 sowie die dazugehörigen Förderrichtlinien. Mit dem heutigen Beschluss wurden diese Richtlinien ergänzt und an aktuelle Entwicklungen im Sport angepasst. Sport wird darin ausdrücklich als Aktivität definiert, bei der ethische, ökologische und soziale Grundwerte berücksichtigt werden.</p>
<p>Mit den ergänzten Förderrichtlinien wird festgehalten, dass Sportarten in Tirol dann förderbar sind, wenn sie die Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit beachten und für alle Menschen gleichermaßen zugänglich sind. Die förderbaren Sportarten müssen klare Wettkampfstrukturen und normierte Leistungsvergleiche ebenso aufweisen wie grundlegende Trainingsprinzipien und den Zweck der Leistungssteigerung. Die Anerkennung von Sportarten – eine zentrale Fördervoraussetzung – wird künftig vom Tiroler Landessportrat unter Einbindung der TiSport geprüft.&nbsp;</p>
<p>Die TiSport selbst wurde mit den aktuellen Überarbeitungen in den Adressatenkreis der Förderempfänger aufgenommen und ergänzt damit den bestehenden Adressatenkreis: Vereine, die eine vom Landessportrat anerkannte Sportart ausüben, Sport-Dachverbände, Sport-Fachverbände, Tiroler Behindertensportverband, Tiroler Gemeinden und sonstige juristische Personen, die mehrheitlich im Eigentum der genannten Förderempfänger mit Sitz in Tirol stehen.&nbsp;</p>
<p>„Der Tiroler Sport entwickelt sich ständig weiter – und unsere Förderungen müssen mit dieser Entwicklung Schritt halten. Wir wollen nicht nur bestehende Strukturen absichern, sondern auch neue Möglichkeiten schaffen: für junge Talente, für gut ausgebildete Trainerinnen und Trainer, für den Spitzensport und für moderne Sportangebote. Gleichzeitig ist klar: Sportförderung muss auch gesellschaftliche Verantwortung berücksichtigen. Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit und ein möglichst breiter Zugang zum Sport gehören für mich selbstverständlich dazu. Mit den ergänzten Richtlinien stellen wir die Tiroler Sportförderung entsprechend breiter auf“, erklärt LHStv Wohlgemuth.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Moderne Sportanlagen: Multisportanlagen und BallCourts förderbar</span></p>
<p>Die Förderungen des Landes werden vielfältig eingesetzt – auch für den Neu-, Aus- und Umbau von Sportstätten. Mit einbezogen ist künftig die Errichtung, Erweiterung oder Sanierung von barrierefreien Multisportanlagen und BallCourts. Damit wird auf neue Entwicklungen und veränderte Bedürfnisse im Breiten- und Freizeitsport reagiert.&nbsp;Multisportanlagen und BallCourts bieten insbesondere Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, verschiedene Sportarten unkompliziert und wohnortnah auszuüben. Durch ihre vielseitige Nutzung schaffen sie zusätzliche Bewegungsangebote im öffentlichen Raum und fördern das gemeinsame Sporttreiben. Bei der Förderung müssen die Anlagen den geltenden Richtlinien für den Sportstättenbau entsprechen und eine barrierefreie Ausführung berücksichtigen, damit die Angebote möglichst vielen Menschen zugänglich sind.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Transparente Landesförderungen&nbsp;</span></p>
<p>Von der Förderung des Tiroler Schulsportservices, über die Frauensportförderung bis zur Jugend- und Spitzensportförderung – alle Förderungen für den Tiroler Sport sind in der Transparenzdatenbank des Landes unter <a href="https://foerdertransparenz.tirol.gv.at/public/index.xhtml" target="_blank" rel="noreferrer">foerdertransparenz.tirol.gv.at</a>&nbsp;aufgelistet.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3><span class="regierungsmitglied">Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Entbürokratisierung im Musikschulwesen – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierug“:&nbsp;</span>Der Tirol Konvent bringt nun einfachere Verwaltungsabläufe im Musikschulwesen. Rund 20.000 MusikschülerInnen sowie Musikstudierende und rund 800 Lehrpersonen profitieren davon, dass Abläufe etwa im Dienstrecht oder bei der Abrechnung vereinfacht werden. Mit den Dienstrechts-Novellen 2024 und 2025 wurden klarere Regelungen für Lehrpersonen geschaffen, die an mehreren Landesmusikschulen bzw. am Landeskonservatorium tätig sind. Ab dem Schuljahr 2026/2027 ersetzt eine Mobilitätspauschale die bisherige Einzelabrechnung regelmäßig wiederkehrender Fahrten zwischen unterschiedlichen Unterrichtsorten. Auch bei der Schulgeldabrechnung wird der administrative Aufwand reduziert. LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> betont: „Mit dem Tirol Konvent wird Verwaltung einfacher, schneller und moderner. Gerade bei den täglichen Abläufen zeigt sich, dass kleine Vereinfachungen eine große Wirkung entfalten können.“ Die für das Musikschulwesen zuständige Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ergänzt: „Unser Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für unsere Musikschulen laufend weiterzuentwickeln und gleichzeitig unnötige bürokratische Hürden abzubauen. Einheitliche Regelungen, vereinfachte Abläufe und digitale Services erleichtern die Arbeit unserer Lehrpersonen und Schulleitungen und machen Angebote für Schülerinnen und Schüler sowie ihre Familien einfacher zugänglich.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
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				<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 18:24:20 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Wolfgang Streicher erhält Landespreis für Wissenschaft 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/wolfgang-streicher-erhaelt-landespreis-fuer-wissenschaft-2026/</link>
				<description>Für wegweisende Forschung zu energieeffizientem Bauen: Auszeichnung für Wissenschaftler der Universität Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efd011f62c6979ca8229fa3b7c038ff66"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Hagele: „Wolfgang Streicher hat die Debatte über die Energiewende entpolitisiert“</span></li><li data-list-item-id="e1d588187065fa7632515bb0398fd58f9"><span class="regierungsmitglied">Förderpreis des Landes Tirol für Wissenschaft 2026 geht an Nachwuchswissenschaftler Simon Beck (Universität Innsbruck)</span></li><li data-list-item-id="e4d2a18eb9a8a3cee203146c3361adb4c"><span class="regierungsmitglied">Landespreis wird seit 1984 für herausragende wissenschaftliche Leistungen vergeben</span></li></ul><p>Der Leiter des Instituts für Konstruktion und Materialwissenschaften an der Universität Innsbruck, Universitätsprofessor <span class="regierungsmitglied">Wolfgang Streicher</span>, erhielt im Landhaus den Tiroler Landespreis für Wissenschaft 2026. Ausgezeichnet wird er für seine Forschungsleistungen im Bereich des energieeffizienten Bauens, der erneuerbaren Energieversorgung und der Entwicklung fossilfreier Energieszenarien. In seinen Arbeiten verfolgt er Ansätze für energieschonende Baumaßnahmen, die zur Reduktion des Klimawandels beitragen sollen. Dafür engagiert sich Streicher auch abseits des akademischen Felds und vernetzt heimische Wohnbauträger, Behörden und Unternehmen. Der Förderpreis des Landes Tirol für Wissenschaft geht auf Vorschlag Streichers an <span class="regierungsmitglied">Simon Beck</span>, der ebenfalls an der Universität Innsbruck als wissenschaftlicher Mitarbeiter zu energieeffizientem Bauen forscht.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wissenschaftliche Grundlage für die Energiewende</span></p>
<p>„Wolfgang Streicher zeigt, dass die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen mit der Wissenschaft beginnen kann. Er steht nicht nur für fundierte Forschung, sondern engagiert sich auch bei der Umsetzung nachhaltiger Bauweisen vor Ort und bringt unterschiedlichste Interessensgruppen an einen Tisch. Gerade bei der&nbsp;Energiewende brauchen wir diesen sachlichen, faktenbasierten Zugang – auch als wichtige Basis für politische Entscheidungen“, betont Wissenschaftslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und spricht dem neuen Preisträger ihren Dank aus: „Mit seiner Arbeit trägt Streicher maßgeblich zur internationalen Reputation der Universität Innsbruck bei und leistet einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Gebäude. Der Landespreis für Wissenschaft würdigt diese herausragenden Leistungen – und dazu möchte ich herzlich gratulieren.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vorreiter im Bereich des energieeffizienten Bauens</span></p>
<p>Seit 1996 forscht der gebürtige Grazer Wolfgang Streicher zu Energieeffizienz, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik sowie zu erneuerbarer Energie für Gebäude. Nach seiner anfänglichen Tätigkeit an der Technischen Universität Graz wechselte er 2009 an die Universität Innsbruck. Dort gründete Streicher gemeinsam mit dem Passivhaus-Pionier <span class="regierungsmitglied">Wolfgang Feist</span> den Arbeitsbereich „Energieeffizientes Bauen“, den er heute leitet. Seine Forschung verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit konkreten Anwendungsfällen: Dazu zählen Studien zur Energieautarkie Österreichs, die Entwicklung von Energieszenarien für Innsbruck und Tirol – zuletzt beim Energie-Zielszenario im Auftrag der Tiroler Landesregierung – sowie die energieeffiziente Sanierung von Wohnbauten und Schulgebäuden.&nbsp;</p>
<p>Im EU-Projekt „Sinfonia“ wurden gemeinsam mit Tiroler Wohnbauträgern rund 66.000 Quadratmeter sozialen Wohnbaus und drei Schulgebäude aus den 1950er- bis 1970er-Jahren hochwertig saniert und anschließend hinsichtlich des Energieverbrauchs untersucht. Im FFG-Projekt „Enerspired Cities“ legte Streicher unter anderem den Grundstein für eine Energieraumplanung und die Harmonisierung verschiedener Datenbanken der Stadt Innsbruck und des Landes Tirol. Derzeit arbeitet er beim Projekt „INNERGY“ gemeinsam mit Tiroler Betrieben daran, bestehende und neue Fernwärmenetze detailliert zu simulieren und effizienter zu gestalten. Neben seiner Forschungs- und Lehrtätigkeit vermittelt Streicher seine Erkenntnisse bei Vorträgen für Schulen und Unternehmen. Darüber hinaus war er von 2020 bis 2023 als Vizerektor für Infrastruktur an der Universität Innsbruck tätig.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Simon Beck erhält den Förderpreis für Wissenschaft 2026</span></p>
<p>„Dem Land Tirol ist es ein großes Anliegen, neben etablierten Forscherinnen und Forschern auch den wissenschaftlichen Nachwuchs zu unterstützen. Aus diesem Grund verleihen wir den diesjährigen Förderpreis an Simon Beck“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter forscht Beck im Arbeitsbereich „Energieeffizientes Bauen“ zu Raumlufttechnik und Luftqualitätsmessungen.</p>
<p>Der Landespreis für Wissenschaft ist mit insgesamt 14.000 Euro dotiert. Seit 1984 wird er jährlich auf Vorschlag einer Fachjury von der Tiroler Landesregierung zur Anerkennung hervorragender Leistungen auf dem Gebiet der Wissenschaft verliehen. Im Vorjahr ging der Hauptpreis an Erziehungswissenschaftlerin <span class="regierungsmitglied">Michaela Ralser</span>&nbsp;(Universität Innsbruck) und der mit 4.000 Euro dotierte Förderpreis an <span class="regierungsmitglied">Flavia Guerrini</span>&nbsp;(Universität Innsbruck, Institut für Erziehungswissenschaft).</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
					<category>Preise</category>
				
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			<item>
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				<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 10:26:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Konzert-Höhepunkte der Saison 2026/27</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/konzert-hoehepunkte-der-saison-2026-27/</link>
				<description>Neuer Konzertkalender gibt Überblick über Jahresprogramm am Tiroler Landeskonservatorium</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e25d576f84334d25ab7d8f38d7aaa1fe1"><span class="regierungsmitglied">KonsAcademie eröffnet am 13. Oktober Konzertsaison im Haus der Musik Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e6085a50ec90bf155a3236f10257c6079"><span class="regierungsmitglied">Für jeden Geschmack: Konzerte von Alter Musik und Sinfonik bis hin zu Jazz und Volksmusik&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e25d08825adf89894a014cf4ab042f359"><span class="regierungsmitglied">Finalkonzert des Internationalen Werner-Pirchner-Preises am 5. November im Haus der Musik</span></li><li data-list-item-id="e5fec24e7141e90b8eec4055d76545ee3"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen und Online-Konzertkalender auf&nbsp;</span><a href="https://www.konstirol.at" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.konstirol.at</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Das Konzert der KonsAcademie am Dienstag, 13. Oktober, bildet den Auftakt zur neuen Konzertsaison am Tiroler Landeskonservatorium (TLK). Das Orchester des TLK gastiert um 19.30 Uhr im Haus der Musik Innsbruck im Großen Saal und präsentiert ein Programm mit <span class="regierungsmitglied">Beethoven</span>, <span class="regierungsmitglied">Mozart </span>und <span class="regierungsmitglied">Haydn</span>. Zugleich erscheint der neu gedruckte Veranstaltungskalender „Konzert-Highlights 2026/2027“, der einen Überblick über die Konzerte und Veranstaltungen während des Studienjahres gibt. Unter dem Leitmotiv „Wir sind TLK – teamfähig, leistungsorientiert und kommunikativ!“ zeigt das Jahresprogramm die gesamte musikalische Bandbreite am Landeskonservatorium auf. Online steht der Kalender unter&nbsp;<a href="https://www.konstirol.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.konstirol.at</a> zur Verfügung.&nbsp;</p>
<p>„Das Tiroler Landeskonservatorium ist für viele junge Menschen der erste Schritt hin zu einer musikalischen Karriere. Hochkarätige Dozentinnen und Dozenten und die Kooperation mit weltweit renommierten Hochschulen ermöglichen eine fundierte künstlerische Ausbildung“, sagt Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und erklärt weiter: „Die Studierenden am Landeskonservatorium üben und proben das ganze Jahr über. Die Früchte dieser disziplinierten Arbeit dürfen wir bei Solistenabenden, Ensemble-Auftritten oder Orchesterprojekten genießen. Der neue Konzertkalender macht sichtbar, wie vielfältig das musikalische Angebot an unserem ‚Kons‘ ist.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Alter Musik bis Jazz und zeitgenössischer Komposition</span></p>
<p>„Konzertformate sind Teil der Ausbildung und bieten den Studierenden ein künstlerisches Experimentierfeld mit dem Publikum. Mit ihren Professorinnen und Professoren arbeiten sie auf ein Ziel hin – und stehen beim Auftritt mitunter gemeinsam auf der großen Bühne. Der neue Kalender spiegelt die ganze musikalische Bandbreite am Konservatorium wider. Ich lade alle Interessierten ein, sich selbst vom Nachwuchs im Musikland Tirol zu überzeugen“, betont TLK-Direktor <span class="regierungsmitglied">Johannes Puchleitner</span>.&nbsp;</p>
<p>Zu erleben sind unter anderem Konzerte in den Bereichen Alte Musik, klassische Sakralmusik, Kammermusik, Oper und Sinfonik, aber auch Jazz, Volksmusik und zeitgenössische Komposition. Neben etablierten Konzertreihen setzt das TLK bewusst auf neue Formate: „Jazz &amp; Apéro“ und „Folk &amp; Apéro“ laden zu After-Work-Konzerten in entspannter Atmosphäre ein. Das neue Format „EnsembleLAB – Bühne erleben. Kammermusik neu“ stellt die kammermusikalische Arbeit ins Rampenlicht. Bei „TLK Spotlight“ stehen hingegen die Lehrenden des Konservatoriums selbst im Mittelpunkt des musikalischen Geschehens.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Werner-Pirchner-Preis als internationales Saison-Highlight</span></p>
<p>Ein erster Höhepunkt der neuen Konzertsaison ist der 5. Internationale Werner-Pirchner-Preis. Erstmals können neben SolistInnen – heuer in der Kategorie Oboe – auch Kammermusikensembles mit BläserInnen teilnehmen. Nach dem Semifinale am 3. November am Tiroler Landeskonservatorium entscheidet sich der Wettbewerb am 5. November beim öffentlichen Finalkonzert im Haus der Musik Innsbruck. Die OboistInnen werden vom Werner-Pirchner-Preis-Orchester unter der Leitung von <span class="regierungsmitglied">Dorian Keilhack</span> begleitet.</p>
<p>Neben dem Konzertsaal des Tiroler Landeskonservatoriums und dem Haus der Musik Innsbruck stehen unter anderem die Basilika Wilten, die Hofkirche, die Tonhalle im BTV-Stadtforum und der Congress Innsbruck auf dem Spielplan. Weitere Höhepunkte des Jahresprogramms sind das mehrteilige Projekt „Beethoven Extravaganza“, ein Opernprojekt im April 2027 mit Maurice Ravels „L’heure espagnole“ und Igor Strawinskys „Die Geschichte vom Soldaten“ sowie das große Saisonfinale „Bilder einer Ausstellung“ am 6. Juli 2027 im Tiroler Landestheater.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rund 500 Studierende in musikalischer Ausbildung</span></p>
<p>Das Tiroler Landeskonservatorium versteht sich als moderne und zugleich traditionsbewusste postsekundäre Bildungseinrichtung des Landes Tirol im Bereich Musik. 88 ProfessorInnen begleiten derzeit rund 500 Studierende auf ihrem Weg in eine professionelle künstlerische oder pädagogische Laufbahn. In Kooperation mit der Universität Mozarteum Salzburg und der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien – zwei der international führenden Musikhochschulen – bietet das TLK eine international orientierte Ausbildung und bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen künstlerischer Praxis, Pädagogik und Wissenschaft.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 10:20:56 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Mehr als 26.000-mal eingecremt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/mehr-als-26000-mal-eingecremt/</link>
				<description>Positive Bilanz für kostenlose Sonnencremespender in Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efdc255bba180d6f6433b887d4ccb5aa3"><span class="regierungsmitglied">Gemeinsame Initiative für Hitzeschutz von Land Tirol, Stadt Innsbruck und Alpenzoo Innsbruck-Tirol&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ef74af4ed876590d8e4e854d60d440fa9"><span class="regierungsmitglied">Smarte Spender informieren über UV-Index und Temperatur</span></li><li data-list-item-id="ea36d7ae4dc8f6b0390667c9ab0455b2f"><span class="regierungsmitglied">Standort Alpenzoo mit 15.201 Nutzungen am stärksten frequentiert</span></li><li data-list-item-id="e18635c958df3e70a322bd684ebbc8664"><span class="regierungsmitglied">Ausblick auf die nächsten Jahre: Sonnencremespender werden auch künftig von April bis September angeboten</span></li><li data-list-item-id="e96b6dfa14ef556d8e08a92d9882e5ed4"><span class="regierungsmitglied">„Trinkwassermapping Tirol“ und Hitzeschutzplan des Landes unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/hitze</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Sonnenschutz unkompliziert im Vorbeigehen: Seit Juni 2026 stehen am Innsbrucker Landhausplatz, am Marktplatz sowie im Alpenzoo drei kostenlose Sonnencremespender. Zum Ende der ersten Saison ziehen das Land Tirol, die Stadt Innsbruck und der Alpenzoo Innsbruck-Tirol nun eine erfreuliche Bilanz: Insgesamt 26.868 Male wurde das kostenlose Angebot an den drei Standorten während der Sommermonate genutzt. Die gemeinsame Initiative soll einen niederschwelligen Zugang zu Sonnenschutz schaffen und gleichzeitig das Bewusstsein für die gesundheitlichen Risiken von Sonneneinstrahlung stärken.&nbsp;</p>
<p>„Über 26.000 Nutzungen in nur einem Sommer zeigen, dass ein einfaches und kostenloses Angebot im öffentlichen Raum gut angenommen wird. Gerade an stark frequentierten Orten können wir damit Gesundheitsvorsorge ganz unkompliziert in den Alltag der Menschen integrieren. Die Bilanz des ersten Sommers bestätigt uns darin, dieses Angebot auch in den kommenden Jahren fortzuführen“, betont LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>, zuständiger Referent für die Liegenschaften des Landes.</p>
<p>Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> unterstreicht: „Die Hitzetage in Tirol nehmen im Schnitt jährlich zu. Sonnenschutz ist damit Gesundheitsvorsorge. Entscheidend ist, dass wir reagieren, bevor gesundheitliche Folgen auftreten, frühzeitig Bewusstsein schaffen und die Vorsorge möglichst einfach machen. Die hohe Zahl an Nutzungen zeigt, dass die Menschen solche niederschwelligen Angebote wie die Sonnencremespender annehmen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Alpenzoo mit mehr als 15.201 Nutzungen</span></p>
<p>Am häufigsten wurde der Sonnencremespender im Alpenzoo Innsbruck-Tirol genutzt: Dort wurden 15.201 Nutzungen registriert. Am Landhausplatz waren es 6.452, am Innsbrucker Marktplatz 5.215 Nutzungen. Die smarten Stationen verfügen über Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30 und informieren gleichzeitig über den aktuellen UV-Index, die Temperatur sowie UVA- und UVB-Strahlung. Die verwendete Sonnencreme ist hypoallergen, wasserfest und frei von Parabenen. Gleichzeitig wird durch das Nachfüllsystem auf Einwegverpackungen verzichtet und laut Hersteller rund 200-mal weniger Abfall als bei vergleichbaren Mengen erzeugt.&nbsp;</p>
<p>Innsbrucks Klimastadträtin <span class="regierungsmitglied">Janine Bex</span>&nbsp;erklärt: „Hitzeschutz muss dort ankommen, wo die Menschen sind – unkompliziert, kostenlos und mitten im Alltag. Mit zunehmend heißen Sommern müssen wir unsere Stadt vorausschauend anpassen. Die Sonnencremespender sind dafür eine kleine, aber sehr konkrete Maßnahme, die von der Bevölkerung stark angenommen wird.“ Alpenzoo-Direktor <span class="regierungsmitglied">André Stadler</span> ergänzt: „Dass der Spender im Alpenzoo besonders intensiv genutzt wurde, freut uns sehr. Unsere Besucherinnen und Besucher verbringen viel Zeit im Freien – darunter zahlreiche Familien und Kinder. Der kostenlose Sonnenschutz ist daher ein praktischer zusätzlicher Service und gleichzeitig eine gute Erinnerung daran, auf die eigene Gesundheit zu achten.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Angebot wird in den nächsten Jahren fortgesetzt</span></p>
<p>Die drei Sonnencremespender sind Teil der Tiroler Klima- und Nachhaltigkeitsstrategie und werden vorerst für drei Jahre jeweils von April bis September betrieben. Neben dem kostenlosen Sonnenschutz setzt das Land Tirol im Bereich Hitzeschutz unter anderem auf Information und Vorsorge sowie das landesweite&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/gesundheitsfoerderung-und-praevention/hitze-und-gesundheit/trinkwassermapping-tirol/" target="_blank">Trinkwassermapping</a>. Dieses umfasst mittlerweile mehr als 1.800 öffentliche Trinkwasserbrunnen in allen Tiroler Bezirken. Weitere Informationen zu Hitzeschutz und Vorsorge bietet das Land Tirol unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank">www.tirol.gv.at/hitze</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:14:22 +0200</pubDate>
				
				<title>MINT-Schecks für Tiroler Schulen, Kindergärten und Horte </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/mint-schecks-fuer-tiroler-schulen-kindergaerten-und-horte/</link>
				<description>Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik: Insgesamt 225.000 Euro für MINT-Projekte </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea737accbefdd2c29bc4b9cd69e5eecee"><span class="regierungsmitglied">Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik: Insgesamt 225.000 Euro für MINT-Projekte&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e82d3c940473012a1bfb596f3c9434263"><span class="regierungsmitglied">Anträge für MINT-Schecks: Ab 12. Oktober über die </span><a href="https://www.mint-tirol.at/foerderungen/mint-schecks-2026-27/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">MINT-Tirol-Website&nbsp;</span></a></li><li data-list-item-id="e824bf4ce74fa4ac46eae0bf850fdad01"><span class="regierungsmitglied">Großer Andrang in den vergangenen Jahren: Seit Start 550 MINT-Schecks an Tiroler Bildungseinrichtungen vergeben</span></li><li data-list-item-id="e39216006ab2564ce1c9d15ab1dacaa50"><span class="regierungsmitglied">22.111 Kinder und Jugendliche mit den bisherigen MINT-Schecks erreicht&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e724104a8997f19d8d58563a46feecd48"><span class="regierungsmitglied">Landesweite MINT-Offensive: Tirol ist Österreichs erstes flächendeckendes MINT-Bundesland&nbsp;</span></li></ul><p>Experimentieren, tüfteln und forschen: Die MINT-Schecks Tirol sind eine Förderschiene für Kindergärten, Schulen und Horte in allen Tiroler Bezirken. Mit den Schecks können Bildungseinrichtungen praxisnahe Projekte umsetzen, die sich den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik verschrieben haben. Auch im Schuljahr 2026/27 bieten die Schecks Unterstützung. Die vierte Ausschreibung startet am kommenden Montag, 12. Oktober, und umfasst ein Gesamtfördervolumen von 225.000 Euro. Bereits in den letzten Jahren war die Nachfrage enorm: Die MINT-Schecks waren jeweils kurz nach Ausschreibungsbeginn vergriffen – in einzelnen Bezirken sogar nach wenigen Stunden. Seit Beginn dieser MINT-Förderung erhielten Tiroler Bildungseinrichtungen bereits 550 Schecks.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mehr als 20.000 Tiroler Kinder profitierten von MINT-Schecks</span></p>
<p>„Kinder und Jugendliche sind neugierig und wollen verstehen, wie die Welt um sie herum funktioniert. Die MINT-Schecks sind ein einfaches Mittel, um Raum für Experimente und eigene Ideen zu schaffen. Wir wollen damit das Interesse an Naturwissenschaft und Forschung möglichst früh wecken und langfristig für Begeisterung an unseren Schulen, Kindergärten und Horten sorgen. In den vergangenen Jahren haben wir bereits 22.111 Kinder und Jugendliche mit den Tiroler MINT-Schecks erreicht“, betont Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> anlässlich der neuen Ausschreibung.&nbsp;</p>
<p>Wirtschaftslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> unterstreicht die Bedeutung der Initiative für die Zukunft Tirols: „MINT-Kompetenzen sind eine wichtige Grundlage für Innovation und wirtschaftliche Entwicklung. Die Rechnung ist eine ganz einfache: Wir begeistern Kinder schon heute für Technik und Forschung – und schaffen dadurch Perspektiven für die Fachkräfte von morgen. Die MINT-Schecks sind daher weit mehr als eine Förderung: Sie sind eine Investition in die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts Tirol.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Best-Practice-Beispiele – von Solarmodulen bis zu selbstprogrammierten Drohnen</span></p>
<p>Die MINT-Schecks bieten Tiroler PädagogInnen die Möglichkeit, kreative Vorhaben umzusetzen und MINT-Ideen abseits des klassischen Unterrichts zu verfolgen. Gefördert werden unter anderem Experimente, Ausflüge in Forschungslabore oder Workshops mit Fachleuten aus Wissenschaft und Wirtschaft. Best-Practice-Beispiele aus den vergangenen Ausschreibungen verdeutlichen die Bandbreite: SchülerInnen der Volksschule Tobadill (Bezirk Landeck) bauten eigene Solarmodule, Jugendliche an der Mittelschule Zams-Schönwies (Bezirk Landeck) programmierten Drohnen zur Aufforstung von Wäldern und Kinder der Volksschule Nussdorf (Bezirk Lienz) entwickelten selbst Lego-Roboter.&nbsp;</p>
<p>Für Kindergärten beträgt die Förderung 500 Euro pro MINT-Scheck, für Schulen und Horte 1.000 Euro. Grundsätzlich kann jede Tiroler Bildungseinrichtung jeweils einen Scheck beantragen. Neu ist, dass mit dem MINT-Gütesiegel ausgezeichnete Einrichtungen ab diesem Jahr einen zweiten Scheck beantragen können. Gefördert werden:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e42039e1d18ee7f9a87a39216e82d2358"><span>Materialien und Geräte für MINT-Experimente</span></li><li data-list-item-id="e76d3e73f8ae50acdb164beec99f7823d"><span>Honorare für externe ReferentInnen</span></li><li data-list-item-id="e050a92905243b82a55bf0c31c3bb2fe7"><span>Exkursionen und außerschulische Angebote</span></li><li data-list-item-id="e7e5a0836677b18dc0031c5bba6505627"><span>Reisekosten im Rahmen von Projekttagen</span></li></ul><p>Die Vergabe erfolgt nach dem Prinzip „first come, first served“. Weitere Informationen zur Ausschreibung sind auf der <a href="https://www.mint-tirol.at/foerderungen/mint-schecks-2026-27/" target="_blank" rel="noreferrer">Website von MINT Tirol</a> nachzulesen.&nbsp;</p>
<p><br><span class="regierungsmitglied">MINT-Bildung als Investition in den Standort</span></p>
<p>Die MINT-Schecks werden von der ARGE „MINT-Bildung Tirol“ – bestehend aus Industriellenvereinigung Tirol, Wirtschaftskammer Tirol, Arbeiterkammer Tirol und Österreichischem Gewerkschaftsbund – gemeinsam mit dem Land Tirol getragen. Die Förderinitiative ist Teil der Tiroler MINT-Strategie, die das Ziel verfolgt, allen Kindern von der Elementarbildung bis in die Sekundarstufe altersgerechte Zugänge zu MINT-Themen zu eröffnen. Inspiration für neue Projekte bieten die <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/presse/newsletter/2026/10/Broschuere_MINT-Schecks_26-1.pdf">MINT-Scheck-Broschüren</a> und ausgewählte <a href="https://www.mint-tirol.at/best-practices/mint-schecks-best-practice-broschuere/" target="_blank" rel="noreferrer">Best-Practice-Videos</a> mit bereits umgesetzten Projekten. Mit der im Juli 2025 beschlossenen <a href="https://www.mint-tirol.at/best-practices/mint-schecks-best-practice-broschuere/" target="_blank" rel="noreferrer">Umsetzung der MINT-Bildungsregion Außerfern</a> schloss das Land Tirol den letzten weißen Fleck auf der Karte und wurde zum ersten flächendeckenden MINT-Bundesland Österreichs.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Statements der Partner aus der ARGE „MINT-Bildung Tirol“</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Michael Mairhofer</span>,&nbsp;Geschäftsführer Industriellenvereinigung Tirol: „Die MINT-Schecks setzen genau dort an, wo Begeisterung und Einfallsreichtum entstehen: in den Kindergärten und Klassenzimmern Tirols. Die Schecks ermöglichen engagierten Lehrkräften, durch innovative Projekte die Neugier für Naturwissenschaften und Mathematik zu wecken und Talente in diesen Bereichen früh zu erkennen und zu fördern. Damit bereiten sie den Weg in eine der kreativsten, spannendsten und lukrativsten Arbeitswelten unseres Landes, der Tiroler Industrie.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erwin Zangerl</span>, Präsident der Arbeiterkammer Tirol: „Der Fachkräftemangel zeigt uns, dass wir gerade in den MINT-Fächern enormen Aufholungsbedarf haben – und um dem entgegenzuwirken, bedarf es einer Sensibilisierung für dieses Thema, die bereits sehr früh erfolgen muss. Entscheidend ist zudem, dass wir vor allem bei Mädchen bzw. Frauen das Interesse für MINT-Berufe wecken können, egal ob sie sich für eine Lehr-Ausbildung oder eine weitere schulische bzw. universitäre Ausbildung entschließen. Das würde einen zusätzlichen Schub für den Tiroler Arbeitsmarkt und den Standort Tirol und vielen jungen Arbeitnehmerinnen Perspektiven für die Zukunft bringen – etwas, das gerade angesichts der derzeitigen Situation enorm wichtig ist.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Barbara Thaler</span>, Präsidentin der Wirtschaftskammer Tirol: „Dass die MINT-Förderschecks bereits in die vierte Runde gehen, zeigt, wie stark das Thema in Tirol verankert ist. Entscheidend ist, Kinder und Jugendliche möglichst früh für Technik, Naturwissenschaften und neue Technologien zu begeistern und ihnen Raum zum Entdecken und Ausprobieren zu geben. Genau hier setzen Tirols Bildungseinrichtungen und Initiativen mit ihren Projekten an. Mit den MINT-Förderschecks geben wir diesen Ideen gezielt Rückenwind. Denn wer heute Neugier weckt, technisches Verständnis stärkt und lösungsorientiertes Denken fördert, legt wichtige Grundlagen für die Fachkräfte von morgen. Damit investieren wir in die Chancen junger Menschen – und zugleich in die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts Tirol.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sonja Föger-Kalchschmied</span>, geschäftsführende Vorsitzende des ÖGB Tirol: „Dieser gemeinsame Schulterschluss ermöglicht schon den Kleinsten ein spielerisches Kennenlernen von MINT-Bereichen und fördert Neugier und Entdeckungslust. Der MINT-Bereich soll und kann jede und jeden begeistern! Mit der geplanten Aus- und Weiterbildung der Pädagoginnen und Pädagogen ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Qualitätssteigerung in der MINT-Bildung gelungen. Denn MINT-Berufe sind nicht nur Berufe mit Zukunft, sondern auch gut bezahlte und sichere Jobs, von denen Betriebe wie auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entscheidend profitieren!“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Anna Krepper)</author>
				<title>Frauengesundheitsstraße macht Halt in Kufstein</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/frauengesundheitsstrasse-macht-halt-in-kufstein/</link>
				<description>Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edf46c4c5f28c6d94dcae0fb3b33e3c73"><span class="regierungsmitglied">Nächste Termine: 16. Oktober in Telfs und 22. Oktober in St. Johann in Tirol</span></li><li data-list-item-id="e2fc0f2ff42cab7dd8e9150f4abaf1ea8"><span class="regierungsmitglied">Weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist: Auch Männer sind eingeladen</span></li><li data-list-item-id="eb793e5ce9cee543fbad3e0cae49433a2"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Beim dritten Halt der Frauengesundheitsstraße des Landes konnten sich heute, Donnerstag, in den Kufstein Galerien zahlreiche Interessierte kostenlos und ohne Voranmeldung unter dem Motto „Von Herz bis Hormone“ zu verschiedenen Themen rund um Frauengesundheit informieren. Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> eröffneten gemeinsam die Veranstaltung in Kufstein: „Wir freuen uns über das große Interesse an der Frauengesundheitsstraße. Mit dem Angebot wollen wir Frauen – und auch Männern – die Möglichkeit bieten, sich unkompliziert und kostenlos über unterschiedliche Frauengesundheitsthemen zu informieren.“ Bei zehn interaktiven Stationen standen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, des Vereins „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und von avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol für Fragen sowie für kostenlose Gesundheitschecks zur Verfügung.</p>
<p>„Gesundheit beginnt damit, den eigenen Körper zu kennen und auf Veränderungen zu achten. Gerade bei Frauen gibt es viele spezifische Gesundheitsthemen, die in unterschiedlichen Lebensphasen eine wichtige Rolle spielen“, betont LR<sup>in</sup> Hagele und LR<sup>in</sup> Pawlata ergänzt: „Umso wichtiger ist es, Wissen und Beratung dort anzubieten, wo Frauen unkompliziert und ohne Hürden Zugang dazu finden. Die Frauengesundheitsstraße stärkt damit nicht nur das Bewusstsein für Gesundheitsvorsorge, sondern auch die Selbstbestimmung von Frauen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warum Frauengesundheit wichtig ist</span></p>
<p>Der weibliche Körper verändert sich im Laufe des Lebens mehrfach – von der ersten Menstruation über Schwangerschaft und Geburt bis hin zu den hormonellen Umstellungen durch die Menopause. Gleichzeitig zeigen sich viele Erkrankungen bei Frauen mit anderen Symptomen, Verläufen oder Risikofaktoren als bei Männern und werden daher teilweise später erkannt. „Umso wichtiger sind Wissen über den eigenen Körper, verlässliche Gesundheitsinformationen und ein öffentliches Bewusstsein für Frauengesundheit“, sind sich die Landesrätinnen einig.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zehn Stationen: von Blutdruck bis Ernährung</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e61b275bf8afb1dceb9e84dd538989779"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit:</span><span> Blutdruckmessung und Erhebung des allgemeinen Gesundheitszustandes</span></li><li data-list-item-id="e90a4110f39edbb538a881f0a3df32eec"><span class="regierungsmitglied">BIA-Messung:</span><span> Messung der Körperzusammensetzung und weiterführende Ernährungsberatung</span></li><li data-list-item-id="ebd669339b3fe5981f470092d8bfa0bd9"><span class="regierungsmitglied">Herzgesundheit:</span><span> EKG-Messung zur Beurteilung der Herzfunktion sowie Bestimmung des Lipoprotein(a)-Werts zur individuellen Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall</span></li><li data-list-item-id="efba35e42488d56d12c1b834bdea4d259"><span class="regierungsmitglied">Reproduktive Gesundheit:</span><span>&nbsp;Beratung zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft</span></li><li data-list-item-id="e4dcc94fe2688fbb180945cbf24dc314f"><span class="regierungsmitglied">Frauenleben &amp; Körper:</span><span> Beratung zu Kinderwunsch, Endometriose und Menopause</span></li><li data-list-item-id="e96008e8dcbcd32813ac17f36def0fc4f"><span class="regierungsmitglied">First Love Ambulanz:</span><span> Beratung zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen</span></li><li data-list-item-id="e407d9abab266aa139c35a693efdde99f"><span class="regierungsmitglied">Beratungsangebote des Landes Tirol:</span><span> Elternberatung, Ernährungs- und Diätberatung sowie Klinische- und Gesundheitspsychologische Beratung</span></li><li data-list-item-id="eba1d3f8a0b9bfae3e880553cfe383cd0"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit:</span><span> Beratung zur psychischen Gesundheit und Überblick über psychosoziale Angebote</span></li><li data-list-item-id="ef63589d247d0a4714ad347c76c73e387"><span class="regierungsmitglied">Ernährung:</span><span> Ernährungsmedizinische Beratung zu Übergewicht und Adipositas, zu frauenspezifischen Ernährungsthemen rund um Zyklus, Endometriose und Menopause sowie bei kardiovaskulärem Risiko oder Osteoporose</span></li><li data-list-item-id="e0de5ad18d1eb746210f2d4ff394a6169"><span class="regierungsmitglied">Stammzellspende:</span><span> Informationen zur Stammzellspende und Probenentnahme zur Registrierung als SpenderIn. Eine Registrierung ist von 16 bis 45 Jahren auch online unter&nbsp;</span><a href="https://www.gebenfuerleben.at/" target="_blank" rel="noreferrer"><span>www.gebenfuerleben.at</span></a><span> möglich.</span></li></ul><p>Die nächsten Stationen der Frauengesundheitsstraße sind am 16. Oktober im Inntalcenter in Telfs (Bezirk Innsbruck-Land), am 22. Oktober im Kaisersaal in St. Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel) und am 26. Oktober beim Tag der offenen Tür im Landhaus in Innsbruck.</p>
<p>Alle Termine sowie weitere Informationen und Angebote rund um die Frauengesundheit finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Anlaufstellen für Frauengesundheit im Bezirk Kufstein</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraße bietet einen niederschwelligen Zugang zu Informationen rund um die Frauengesundheit. Darüber hinaus stehen Frauen bei unterschiedlichen Fragen und Anliegen konkrete Beratungs- und Unterstützungsangebote im Bezirk Kufstein zur Verfügung:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0ca708835f0e0c29fb27cca03956ec5e"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit:</span><span>&nbsp;Die allgemeine Vorsorgeuntersuchung bietet die Möglichkeit, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Sie steht allen Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Österreich einmal jährlich kostenlos bei niedergelassenen ÄrztInnen zur Verfügung. Bei gesundheitlichen Fragen, Unklarheiten oder „wenn’s weh tut“ ist zudem die telefonische&nbsp;</span><a href="https://www.leitstelle.tirol/leistungen/gesundheitsberatung/" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Gesundheitsberatung</span></a><span> 1450 rund um die Uhr erreichbar.</span></li><li data-list-item-id="e056d63b31a2ddfd37f809ff27514f3a5"><span class="regierungsmitglied">Ernährung &amp; Herzgesundheit:</span><span> Neben einer medizinischen Abklärung bei niedergelassenen ÄrztInnen können sich Betroffene bei Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht sowie bei allgemeinen Fragen zur Ernährung an die&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/ernaehrungs-und-diaetberatung/beratungsstellen-bezirk-kufstein/" target="_blank"><span>Ernährungs- und Diätberatungsstellen des Landes Tirol im Bezirk Kufstein</span></a><span> wenden.</span></li><li data-list-item-id="ec675a8900b25254e063f5236d9ee51d8"><span class="regierungsmitglied">Schwangerschaft &amp; Familie:</span><span> Für Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Kind bieten die insgesamt elf&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/elternberatung/" target="_blank"><span>Elternberatungsstellen des Landes</span></a><span> im Bezirk Kufstein Unterstützung. Bei Fragen rund um Erziehung, Familie und Zusammenleben steht zudem die&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/erziehungsberatung/" target="_blank"><span>Erziehungsberatungsstelle des Landes</span></a><span> in Kufstein zur Verfügung.</span></li><li data-list-item-id="eb2ea9453c5ff95541ef449e8c613cb21"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit:</span><span> Wichtige Erstanlaufstellen bei psychischen Belastungen oder Krisen im Bezirk Kufstein sind der&nbsp;</span><a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Psychosoziale Krisendienst</span></a><span> (0800 400 120), das&nbsp;</span><a href="https://www.psz.tirol/standorte/psz-woergl/" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Psychosoziale Zentrum Unterland</span></a><span> in Wörgl sowie die&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/beratungsleistungen/klinische-und-gesundheitspsychologie/" target="_blank"><span>Klinisch- und Gesundheitspsychologische Beratung des Landes Tirol</span></a><span> in Kufstein und in Wörgl.</span></li><li data-list-item-id="e4fd0bb5a2cfbee61606e630cb38063c5"><span class="regierungsmitglied">Weitere Beratungsstellen:</span><span> Darüber hinaus stehen im Bezirk Kufstein zahlreiche Beratungs-, Hilfs- und Unterstützungsangebote für Frauen, Männer und Familien zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem die Frauen- und Mädchenberatungsstelle Evita, die Männerberatung Mannsbilder Tirol und das Kinderschutzzentrum Wörgl. Weitere Informationen finden sich auf der&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/hilfe-und-unterstuetzung/hilfs-und-unterstuetzungsangebote-in-ihrer-naehe/hilfe-in-meiner-naehe/hilfe-im-tiroler-unterland/" target="_blank"><span>Website des Landes Tirol</span></a><span>.</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 11:20:34 +0200</pubDate>
				
				<title>Herzgesundheit ist auch Frauengesundheit </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/herzgesundheit-ist-auch-frauengesundheit/</link>
				<description>Frauen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen besonders betroffen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee5af5760d482c19954c255016e519e87"><span class="regierungsmitglied">HERZsicher Aktionstag am 17. Oktober in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e62afb99615f219f155fa44c2a393bc19"><span class="regierungsmitglied">Frauengesundheitsstraße am 16. Oktober in Telfs, am 22. Oktober in St. Johann in Tirol und am 26. Oktober in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="ed0d92ff0c4e1251b4543d44654c16737"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</span></li><li data-list-item-id="e8b61a4a0802885e4eca1e45bee8618bf"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen zur Frauengesundheitsstraße unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind mit 38 Prozent die häufigste Todesursache bei Frauen in Tirol. Gleichzeitig gibt es bei Frauen Besonderheiten, die in der Prävention stärker berücksichtigt werden müssen: So können sich Risikofaktoren wie Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck bei Frauen stärker auf das Herz-Kreislauf-System auswirken als bei Männern. Auch bei einem Herz-Kreislaufstillstand haben Frauen geringere Überlebenschancen als Männer: Internationale Studien zeigen, dass Frauen im öffentlichen Raum seltener reanimiert werden und Wiederbelebungsmaßnahmen bei Frauen häufig nicht in der gleichen Qualität durchgeführt werden. Ein Grund dafür ist auch, dass in Erste-Hilfe-Kursen nach wie vor überwiegend an männlichen Simulationspuppen geübt wird. Zudem kommt es bei weiblichen Simulationspuppen häufig zu Unsicherheiten und Hemmungen. Anlässlich des Internationalen Tag der Wiederbelebung am 16. Oktober rückt das Land Tirol die Herzgesundheit von Frauen in den Fokus.&nbsp;</p>
<p>Unter dem Motto „Von Herz bis Hormone“ greift die Frauengesundheitsstraße aktuell genau diesen Schwerpunkt auf und bietet ein breites Informations- und Beratungsangebot. Den nächsten Halt macht die Straße am 16. Oktober im Inntalcenter in Telfs (Bezirk Innsbruck-Land), am 22. Oktober im Kaisersaal in St. Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel) und am 26. Oktober beim Tag der offenen Tür im Landhaus in Innsbruck. Interessierte können ohne Voranmeldung kostenlose Gesundheitschecks durchführen und sich zu zahlreichen Themen der Frauengesundheit informieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Eigene Herzgesundheit im Blick behalten</span></p>
<p>„Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben einen großen Einfluss auf die Lebensqualität von Frauen. Umso wichtiger ist es, Risikofaktoren früh zu erkennen und zu wissen, wie im Notfall richtig gehandelt wird. Mit den kostenlosen Gesundheitschecks der Frauengesundheitsstraße und dem HERZsicher-Aktionstag schaffen wir konkrete Möglichkeiten, die eigene Herzgesundheit in den Blick zu nehmen und gleichzeitig lebensrettende Wiederbelebungsmaßnahmen praktisch zu üben, um im Notfall richtig zu handeln“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>„Frauen sind bei vielen Erkrankungen mit anderen Symptomen, Verläufen oder Risikofaktoren als Männern konfrontiert. Deshalb ist es wichtig, Frauengesundheit sichtbar und Vorsorgeangebote für Frauen niederschwellig zugänglich zu machen. Die Frauengesundheitsstraße bietet vielfältige Beratungsangebote und informiert über Themen von Herzgesundheit bis hin zu Endometriose. Unser Ziel ist es, Frauen zu stärken, ihre Gesundheit selbstbestimmt in die Hand zu nehmen und gleichzeitig Hemmschwellen in der Gesellschaft abzubauen“, erklärt Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frauengesundheitsstraße: von der Herzgesundheit bis zur Stammzellspende</span></p>
<p>Bei zehn interaktiven Stationen stehen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, des Vereins „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und von avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol für Fragen sowie für kostenlose Gesundheitschecks zur Verfügung.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efc16b7ade38ec559e935ac3e5e6a09df"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit: </span>Blutdruckmessung und Erhebung des allgemeinen Gesundheitszustandes</li><li data-list-item-id="e38dba5aba3e7b6abbb36fabc21de7e25"><span class="regierungsmitglied">BIA-Messung:</span> Messung der Körperzusammensetzung und weiterführende Ernährungsberatung</li><li data-list-item-id="e5f1319ffa4ca92d9c5fbd0ff96c68192"><span class="regierungsmitglied">Herzgesundheit: </span>EKG-Messung zur Beurteilung der Herzfunktion sowie Bestimmung des Lipoprotein(a)-Werts zur individuellen Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall</li><li data-list-item-id="e795cbec62dc902c07bcb8044e8ed4289"><span class="regierungsmitglied">Reproduktive Gesundheit: </span>Beratung zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft</li><li data-list-item-id="e1b6d57095b628cdcf39486a66798dec6"><span class="regierungsmitglied">Frauenleben &amp; Körper: </span>Beratung zu Kinderwunsch, Endometriose und Menopause</li><li data-list-item-id="e73966c803c1dfa12126eb6c81cf613ff"><span class="regierungsmitglied">First Love Ambulanz: </span>Beratung zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen</li><li data-list-item-id="e707eb701e9a7063d1af75d6bab0f1608"><span class="regierungsmitglied">Beratungsangebote des Landes Tirol: </span>Elternberatung, Ernährungs- und Diätberatung sowie Klinische- und Gesundheitspsychologische Beratung</li><li data-list-item-id="ee61beb62209b90cdb78f130af877873c"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit: </span>Beratung zur psychischen Gesundheit und Überblick über psychosoziale Angebote</li><li data-list-item-id="ee67590024828f2dc5cb4f75cfbb4c876"><span class="regierungsmitglied">Ernährung: </span>Ernährungsmedizinische Beratung zu Übergewicht und Adipositas, zu frauenspezifischen Ernährungsthemen rund um Zyklus, Endometriose und Menopause sowie bei kardiovaskulärem Risiko oder Osteoporose</li><li data-list-item-id="e709909fe7116829abcf2d9eacf4e18d4"><span class="regierungsmitglied">Stammzellspende:</span> Informationen zur Stammzellspende und Probenentnahme zur Registrierung als SpenderIn. Eine Registrierung ist von 16 bis 45 Jahren auch online unter <a href="https://www.gebenfuerleben.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gebenfuerleben.at</a> möglich.</li></ul><p>Alle Termine sowie weitere Informationen, Angebote und Veranstaltungen zur Frauengesundheit finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">HERZsicher-Aktionstag 2026</span></p>
<p>Darüber hinaus findet am 17. Oktober von 11 bis 17 Uhr der HERZsicher Aktionstag der Stadt Innsbruck gemeinsam mit zahlreichen Partnerorganisationen statt. BesucherInnen können am Marktplatz, in der Maria-Theresien-Straße, am Bozner Platz und beim Sillpark Wiederbelebungsmaßnahmen praktisch üben und mit ExpertInnen ins Gespräch kommen. Neben Informationsständen erwartet die BesucherInnen zudem ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Einsatzorganisationen.&nbsp;</p>
<p>Beteiligt sind unter anderem die Interessengemeinschaft Notfallmedizin Innsbruck (IGNI), das Rote Kreuz, das Jugendrotkreuz, die Bergrettung, die Polizei, die Wasserrettung, die Johanniter, die Malteser, der Samariter-Bund, der ÖAMTC, die Leitstelle Tirol sowie die Tirol Kliniken.</p>
<p>Mehr Informationen und das Programm finden sich unter <a href="https://www.igni.at/herzsicher" target="_blank" rel="noreferrer">www.igni.at/herzsicher</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
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				<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Büchereien: Neuer Entwicklungsplan gibt Orientierung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-buechereien-neuer-entwicklungsplan-gibt-orientierung-fuer-die-kommenden-jahre/</link>
				<description>Tiroler Büchereitag am 10. Oktober steht im Zeichen des neuen Bibliotheksentwicklungsplans</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea051c79aa22f60a78bd1135eb99ae718"><span class="regierungsmitglied">169 öffentliche Büchereien mit rund 2,7 Millionen Entlehnungen und über 77.600 registrierten NutzerInnen</span></li><li data-list-item-id="e1c37a98ae6ba9014710d6a68cd127c6a"><span class="regierungsmitglied">„Vernetzt, kompetent, sichtbar“ gibt erstmals strategischen Rahmen für die Weiterentwicklung des öffentlichen Büchereiwesens vor</span></li><li data-list-item-id="e7974f5d8419a10be6e10626352f45143"><span class="regierungsmitglied">Vier Entwicklungsfelder sollen Strukturen, Räume, Personal und die Sichtbarkeit der Büchereien stärken</span></li><li data-list-item-id="e973803f77a52164b1873107a8b39ac2d"><span class="regierungsmitglied">Jahr des Ehrenamts: 1.500 Freiwillige im Büchereiwesen tätig</span></li></ul><p>Die öffentlichen Büchereien sind in vielen Tiroler Gemeinden ein wichtiger Teil des Bildungs- und Kulturangebots. 169 öffentliche Büchereien, mehr als 77.600 registrierte NutzerInnen und rund 2,7 Millionen Entlehnungen im Jahr zeigen die Bedeutung des Büchereiwesens. Beim Tiroler Büchereitag am Samstag, 10. Oktober, steht daher die Frage im Mittelpunkt, wie sich die Büchereien in den kommenden Jahren weiterentwickeln können.</p>
<p>Unter dem Motto „Büchereien entwickeln“ laden das Land Tirol, die Diözese Innsbruck und die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol zum jährlichen Branchentreffen in die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol in Innsbruck ein. Vorgestellt wird dort auch der neue Bibliotheksentwicklungsplan des Landes „Vernetzt, kompetent, sichtbar“. Er schafft erstmals einen gemeinsamen strategischen Rahmen für das öffentliche Büchereiwesen in Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Grundlage sind Erfahrungen aus den Büchereien</span></p>
<p>Der Entwicklungsplan baut auf einer landesweiten Befragung aller öffentlichen Einrichtungen Ende 2024 auf. Die Rückmeldungen zeigen ein gut vernetztes Büchereiwesen mit vielen engagierten MitarbeiterInnen. Gleichzeitig wurden Bereiche sichtbar, in denen Weiterentwicklung notwendig ist. Dazu zählen die personelle Situation, die Gewinnung neuer NutzerInnen, steigende Kosten sowie die Sichtbarkeit und gesellschaftliche Anerkennung der Bibliotheksarbeit.</p>
<p>„Unsere öffentlichen Büchereien leisten einen wichtigen Beitrag zu Bildung und Leseförderung und sind Orte, an denen Menschen zusammenkommen. Gerade für Kinder und Jugendliche ist der Zugang zu Büchern und Wissen von großer Bedeutung. Mit dem neuen Bibliotheksentwicklungsplan wollen wir gemeinsam mit den Büchereien und ihren Trägern den Blick auf die nächsten Jahre richten und konkrete Orientierung für die weitere Entwicklung geben“, sagt Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>Auf Basis der Umfrageergebnisse und der Gespräche mit Fachstellen und erfahrenen BibliothekarInnen wurden vier Entwicklungsfelder festgelegt:</p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8e8ccd6499dd904249483515a2af46c7"><span class="regierungsmitglied">Strukturen und Vernetzung</span><span>: Zusammenarbeit stärken und das Tiroler Büchereiwesen langfristig absichern.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eefcc08cbe3c3ff51f1b25054fd709329"><span class="regierungsmitglied">Räume und Angebote</span><span>: Büchereien zu zeitgemäßen, inklusiven Lern- und Begegnungsorten weiterentwickeln.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e9981513f4cef60e9420fc26271af0c71"><span class="regierungsmitglied">Personal und Kompetenz</span><span>: Qualifizierung und Rahmenbedingungen für haupt-, teilberuflich und ehrenamtlich Tätige verbessern.</span></li><li data-list-item-id="edb0bb48e37b23809bcabea444cc57b54"><span class="regierungsmitglied">Relevanz und Sichtbarkeit</span><span>: Die Bedeutung der Büchereien für Bildung, Kultur und gesellschaftliche Teilhabe stärker sichtbar machen.</span></li></ul><p>„Der Entwicklungsplan soll kein Papier sein, das in der Schublade verschwindet. Er soll Büchereien und ihren Trägern als Wegweiser für die nächsten Jahre dienen. Deshalb haben wir dem Plan auch einen Werkzeugkasten mit Checklisten für die Praxis beigefügt. Die Checklisten zeigen auf, wie sich etwa Strukturen und Vernetzung stärken, Räume und Angebote weiterentwickeln oder Personal und Kompetenzen gezielt fördern lassen“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Melanie Wiener</span>, Vorständin der Abteilung Kultur des Landes Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">1.500 Menschen engagieren sich ehrenamtlich</span></p>
<p><span lang="DE-AT" dir="ltr">Eine besondere Bedeutung kommt dem Ehrenamt zu. Mehr als 1.500 Menschen engagierten sich 2025 freiwillig in Tirols öffentlichen Büchereien. Das entspricht rund 92 Prozent der dort tätigen Personen. Der Entwicklungsplan berücksichtigt daher auch die Rahmenbedingungen für ehrenamtlich Tätige und die gesellschaftliche Anerkennung der Bibliotheksarbeit.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Büchereitag zeigt konkrete nächste Schritte</span></p>
<p>Wie sich Büchereien zukunftsfit weiterentwickeln lassen und welche Rolle sie für die Gemeinden spielen, steht auch beim diesjährigen Tiroler Büchereitag im Mittelpunkt. Am Samstag, 10. Oktober 2026, finden von 9.30 bis 15.30 Uhr in der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol ein Impulsvortrag von <span class="regierungsmitglied">Gerda Böck-Magos</span> (Salzburger Bildungswerk), mehrere Workshops und Vernetzungsprogramme bei eigenen Thementischen statt. Im Mittelpunkt stehen bibliotheksbezogene Inhalte wie Jugend, Ehrenamt, Räumlichkeiten, Vernetzung und Finanzierung.</p>
<p>Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. MedienvertreterInnen sind herzlich willkommen.</p>
<p>Am 26. November 2026 wird der Bibliotheksentwicklungsplan zudem den TrägerInnen der öffentlichen Büchereien vorgestellt und die weiteren Schritte für die Weiterentwicklung präsentiert. Für die Informationsveranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 15:29:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Frauengesundheitsstraße macht Station in Lienz</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/frauengesundheitsstrasse-macht-station-in-lienz/</link>
				<description>Großes Interesse bei Frauengesundheitsstraße in Osttirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e27c145c56a8615b7a977d15718148557"><span class="regierungsmitglied">Von Herz bis Hormone&nbsp;– Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</span></li><li data-list-item-id="e4159ea6e6049a649b4b30e44ecf0fad7"><span class="regierungsmitglied">Nächster Termin: morgen, Donnerstag, in Kufstein</span></li><li data-list-item-id="e7d641802fa6993d7678367b466eb9413"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Heute, Mittwoch, machte die Frauengesundheitsstraße des Landes Tirol unter dem Motto „Von Herz bis Hormone“ Halt in Osttirol: Zahlreiche BesucherInnen nutzten die Gelegenheit, sich am Johannesplatz in Lienz kostenlos und ohne Voranmeldung zu vielfältigen Themen rund um die Frauengesundheit zu informieren. Bei zehn interaktiven Stationen standen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, des Vereins „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und von avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol für Fragen sowie für kostenlose Gesundheitschecks zur Verfügung. Nach dem Tourauftakt in Reutte am vergangenen Wochenende war Lienz die zweite Station der Frauengesundheitsstraße.</p>
<p>Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> eröffnete die Veranstaltung in Lienz: „Ich freue mich über das große Interesse an der Frauengesundheitsstraße. Von Vorsorge und Früherkennung über psychische Gesundheit bis hin zu hormonellen Veränderungen in verschiedenen Lebensphasen: Frauengesundheit ist vielfältig und verdient gezielte Aufmerksamkeit. Mit der Frauengesundheitsstraße machen wir frauenspezifische Gesundheitsthemen sichtbar und bringen Informationen und Angebote in alle Tiroler Bezirke.“</p>
<p>„Die Frauengesundheitsstraße bietet die Möglichkeit, sich unkompliziert über unterschiedliche Gesundheitsthemen zu informieren und frühzeitig für die eigene Gesundheit aktiv zu werden. Gleichzeitig ist Frauengesundheit nicht nur Frauensache – deshalb sind auch Männer ausdrücklich eingeladen, sich zu informieren und mit Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warum Frauengesundheit wichtig ist</span></p>
<p>Der weibliche Körper verändert sich im Laufe des Lebens mehrfach – von der ersten Menstruation über Schwangerschaft und Geburt bis hin zu den hormonellen Umstellungen durch die Menopause. Gleichzeitig zeigen sich viele Erkrankungen bei Frauen mit anderen Symptomen, Verläufen oder Risikofaktoren als bei Männern und werden daher teilweise später erkannt. „Umso wichtiger sind Wissen über den eigenen Körper, verlässliche Gesundheitsinformationen und ein öffentliches Bewusstsein für Frauengesundheit“, sind sich die Landesrätinnen einig.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zehn Stationen: von Blutdruck bis Ernährung</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e242b5c15eb2d5a0752ab2efe134242b8"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit:</span> Blutdruckmessung und Erhebung des allgemeinen Gesundheitszustandes</li><li data-list-item-id="eea53d9de56e72d8412788151b3d687ff"><span class="regierungsmitglied">BIA-Messung:</span> Messung der Körperzusammensetzung und weiterführende Ernährungsberatung</li><li data-list-item-id="ed4e70a1f048633a28aa4529f03049c86"><span class="regierungsmitglied">Herzgesundheit:</span> EKG-Messung zur Beurteilung der Herzfunktion sowie Bestimmung des Lipoprotein(a)-Werts zur individuellen Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall</li><li data-list-item-id="ea5ba5985e8820490fa9c90174c7756e3"><span class="regierungsmitglied">Reproduktive Gesundheit:</span> Beratung zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft</li><li data-list-item-id="ecedea7a0fea9e2d1d7a1b5a53cb3a77c"><span class="regierungsmitglied">Frauenleben &amp; Körper:</span> Beratung zu Kinderwunsch, Endometriose und Menopause</li><li data-list-item-id="ea0ff572a77777ca7f1e8be7c53f75b3d"><span class="regierungsmitglied">First Love Ambulanz:</span> Beratung zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen</li><li data-list-item-id="edca203aff9ab0f940ad8f25976752b7f"><span class="regierungsmitglied">Beratungsangebote des Landes Tirol:</span> Elternberatung, Ernährungs- und Diätberatung sowie Klinische- und Gesundheitspsychologische Beratung</li><li data-list-item-id="eecb599b919b5826e8174e98c618d30d8"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit:</span> Beratung zur psychischen Gesundheit und Überblick über psychosoziale Angebote</li><li data-list-item-id="e4e4e8af487bfcc8ad0b3541f5169167d"><span class="regierungsmitglied">Ernährung:</span> Ernährungsmedizinische Beratung zu Übergewicht und Adipositas, zu frauenspezifischen Ernährungsthemen rund um Zyklus, Endometriose und Menopause sowie bei kardiovaskulärem Risiko oder Osteoporose</li><li data-list-item-id="e504338fe4c8f7c3707951df160974810">Stammzellspende:&nbsp;Informationen zur Stammzellspende und Probenentnahme zur Registrierung als SpenderIn. Eine Registrierung ist von 16 bis 45 Jahren auch online unter <a href="https://www.gebenfuerleben.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gebenfuerleben.at</a> möglich.</li></ul><p>Als Nächstes macht die Frauengesundheitsstraße morgen, Donnerstag, in den Kufstein Galerien, am 16. Oktober im Inntalcenter in Telfs (Bezirk Innsbruck-Land) und am 22. Oktober in St. Johann (Bezirk Kitzbühel) Station. Alle Termine sowie weitere Informationen und Angebote rund um die Frauengesundheit finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Anlaufstellen für Frauengesundheit im Bezirk Lienz</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraße bietet einen niederschwelligen Zugang zu Informationen rund um die Frauengesundheit. Darüber hinaus stehen Frauen bei unterschiedlichen Fragen und Anliegen konkrete Beratungs- und Unterstützungsangebote im Bezirk Lienz zur Verfügung:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e46b783698fb03fea3515318ad8de3013"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit:</span> Die allgemeine Vorsorgeuntersuchung bietet die Möglichkeit, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Sie steht allen Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Österreich einmal jährlich kostenlos bei niedergelassenen ÄrztInnen zur Verfügung. Bei gesundheitlichen Fragen, Unklarheiten oder „wenn’s weh tut“ ist zudem die telefonische <a href="https://www.leitstelle.tirol/leistungen/gesundheitsberatung/" target="_blank" rel="noreferrer">Gesundheitsberatung</a> 1450 rund um die Uhr erreichbar.</li><li data-list-item-id="e079e4c5c631ce6263ae38910ca08247a"><span class="regierungsmitglied">Ernährung &amp; Herzgesundheit: </span>Neben einer medizinischen Abklärung bei niedergelassenen ÄrztInnen können sich Betroffene bei Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht sowie bei allgemeinen Fragen zur Ernährung an die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/ernaehrungs-und-diaetberatung/beratungsstellen-bezirk-lienz/">Ernährungs- und Diätberatungsstellen des Landes Tirol im Bezirk Lienz</a> wenden.</li><li data-list-item-id="eee9d79484b33dafb0fefcbfdcf782f7d"><span class="regierungsmitglied">Schwangerschaft &amp; Familie:</span> Für Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Kind bieten die insgesamt elf <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/elternberatung/">Elternberatungsstellen des Landes</a> im Bezirk Lienz Unterstützung. Bei Fragen rund um Erziehung, Familie und Zusammenleben steht zudem die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/erziehungsberatung/">Erziehungsberatungsstelle des Landes</a> in Lienz zur Verfügung.</li><li data-list-item-id="eee203fc209383a1808e9e3c5276a1e16"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit:</span> Wichtige Erstanlaufstellen bei psychischen Belastungen oder Krisen im Bezirk Lienz sind der <a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Krisendienst</a> (0800 400 120), das <a href="https://www.psz.tirol/standorte/psz-osttirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Zentrum Osttirol</a> in Lienz sowie die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/beratungsleistungen/klinische-und-gesundheitspsychologie/">Klinisch- und Gesundheitspsychologische Beratung des Landes Tirol</a> am Bezirkskrankenhaus Lienz.</li><li data-list-item-id="eecef473889f011774ce6c94ab0361d1c"><span class="regierungsmitglied">Weitere Beratungsstellen:</span> Darüber hinaus stehen im Bezirk Lienz zahlreiche Beratungs-, Hilfs- und Unterstützungsangebote für Frauen, Männer und Familien zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem das Frauenzentrum Osttirol, die Männerberatung Mannsbilder Tirol und das Kinderschutzzentrum Lienz. Weitere Informationen finden sich auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/hilfe-und-unterstuetzung/hilfs-und-unterstuetzungsangebote-in-ihrer-naehe/hilfe-in-meiner-naehe/hilfe-in-osttirol/">Website des Landes Tirol</a>.</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Anna Krepper)</author>
				<title>Tourauftakt der Frauengesundheitsstraße</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/grosses-interesse-beim-tourauftakt-der-frauengesundheitsstrasse/</link>
				<description>Von Herz bis Hormone – erster Halt der Frauengesundheitsstraße in Reutte</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed4d101cfff5719a13e64ce8e1e4df7e5"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</span></li><li data-list-item-id="eb76cecd70f5d89313ba3857d11cda174"><span class="regierungsmitglied">Weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist: Auch Männer sind eingeladen</span></li><li data-list-item-id="e4c776e154bcf6c9fc28f083e273e9a51"><span class="regierungsmitglied">Nächste Termine: 7. Oktober in Lienz und 8. Oktober in Kufstein&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea287c53d85c6eabd2db2c9ac1c505a8c"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Es war der erste von vielen Stopps und bereits ein Erfolg: Die Frauengesundheitsstraße des Landes Tirol machte heute, Samstag, ihren ersten Halt im Bezirk Reutte. In der Wirtschaftskammer konnten sich Frauen – und auch Männer – kostenlos und ohne Voranmeldung zu zahlreichen Themen rund um die Frauengesundheit informieren. Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>&nbsp;eröffnete die Auftaktveranstaltung mit Freude: „Von Herz bis Hormone – unter diesem Motto rücken wir die Frauengesundheit in allen Tiroler Bezirken in den Fokus und sensibilisieren mit kostenlosen Angeboten nicht nur für die Wichtigkeit von Information und Vorsorge, sondern auch dafür, dass Frauengesundheit weder Tabuthema noch alleinige Frauensache ist“, betont die Landesrätin. Bei zehn interaktiven Stationen standen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, dem Verein „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol für Fragen sowie für kostenlose Gesundheitschecks zur Verfügung.</p>
<p>„Frauengesundheit geht uns alle an. Deshalb machen wir sie heute zum Thema. Der heutige Auftakt in Reutte hat angesichts des Interesses vieler Besucherinnen und Besucher bereits gezeigt, wie wichtig niederschwellige Information und Beratung direkt vor Ort sind. Mit der Frauengesundheitsstraße schaffen wir mehr Bewusstsein für Themen wie Endometriose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen, psychische Gesundheit oder die Wechseljahre“, betont die Gesundheitslandesrätin.</p>
<p>Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> ergänzt: „Gesundheit ist auch eine Frage der Gleichberechtigung. Frauen müssen ihre Gesundheit selbstbestimmt in den Blick nehmen können und Zugang zu den Informationen und Angeboten haben, die sie brauchen. Mit der Frauengesundheitsstraße machen wir frauenspezifische Gesundheitsthemen sichtbar, bauen Hemmschwellen ab und stärken Frauen darin, ihre Gesundheit selbstbewusst und eigenständig zu gestalten.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frauengesundheit sichtbar machen</span></p>
<p>Frauengesundheit ist zwar nicht nur Frauensache, dennoch spielt gerade für Frauen die Gesundheits-kompetenz eine besondere Rolle. Der weibliche Körper verändert sich im Laufe des Lebens mehrfach – von der ersten Menstruation über Schwangerschaft und Geburt bis hin zu den hormonellen Umstellungen durch die Menopause. Gleichzeitig zeigen sich viele Erkrankungen bei Frauen mit anderen Symptomen, Verläufen oder Risikofaktoren als bei Männern und werden daher teilweise später erkannt.&nbsp;</p>
<p>„Wer gut informiert ist, stärkt das Vertrauen in den eigenen Körper und kann die Gesundheit in jeder Lebensphase aktiv mitgestalten. Das Ziel der Frauengesundheitsstraße ist es, Frauengesundheit für alle sichtbar zu machen und auf Unterstützungsangebote aufmerksam zu machen“, so LRin Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die zehn Stationen für die Frauengesundheit</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e690426b96c0f746128aaef2b4a5ce4bd"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit</span>: Blutdruckmessungen sowie Erhebung des allgemeinen Gesundheitszustandes</li><li data-list-item-id="ef43d0b8fde62c96a0cf667781237ccd9"><span class="regierungsmitglied">BIA-Messung</span>: Informationen zur Körperzusammensetzung und weiterführende Ernährungsberatung</li><li data-list-item-id="e4a583be7b2783af88ebdaf3b2651190d"><span class="regierungsmitglied">Herzgesundheit</span>: EKG-Messung zur Beurteilung der Herzfunktion sowie Bestimmung des Lipoprotein(a)-Werts zur individuellen Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall</li><li data-list-item-id="ef30fd92f7629a86f88e684e3be687781"><span class="regierungsmitglied">Reproduktive Gesundheit</span>: Beratungen zu Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft</li><li data-list-item-id="eba3956f58dc8dc552fdd4af65ffafaba"><span class="regierungsmitglied">Frauenleben &amp;&nbsp;Körper</span>: Beratungen zu Kinderwunsch, Endometriose und Menopause&nbsp;</li><li data-list-item-id="ed5be41e3bd410714fc012c80e07efa49"><span class="regierungsmitglied">First Love Ambulanz</span>: Beratung zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen</li><li data-list-item-id="ed3270495eb8e20ca0987927934536be8"><span class="regierungsmitglied">Beratungen Land Tirol</span>: Übersicht über Beratungsangebote des Landes (Elternberatung, Ernährungs- und Diätberatung, Klinische- und Gesundheitspsychologische Beratung)</li><li data-list-item-id="ea003f305940da2a8b21867b08c664887"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit</span>: Beratungen zu psychischer Gesundheit und Übersicht über psychosoziale Angebote&nbsp;</li><li data-list-item-id="e7b46803de4b84a4137501b0e301dd265"><span class="regierungsmitglied">Ernährung</span>:&nbsp;ernährungsmedizinische Beratung zu Übergewicht, Adipositas, zyklusbedingter Ernährung sowie Ernährung bei Endometriose, während der Menopause, bei kardiovaskulärem Risiko oder Osteoporose</li><li data-list-item-id="eacff3544ab95faa25a0c9b112cdf7129"><span class="regierungsmitglied">Stammzellspende</span>: Informationen zur Stammzellspende und Probenentnahme zur Registrierung als SpenderIn. Eine Registrierung ist von 16 bis 45 Jahren auch online unter&nbsp;<a href="https://www.gebenfuerleben.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gebenfuerleben.at</a> möglich.</li></ul><p>Nach dem Auftakt in Reutte führt die Frauengesundheitsstraße ihre Tour durch die Tiroler Bezirke fort. Die nächsten Stationen sind am 7. Oktober am Johannesplatz in Lienz, am 8. Oktober in den Kufstein Galerien und am 16. Oktober im Inntalcenter in Telfs.</p>
<p>Alle Termine sowie weitere Informationen, Angebote und Veranstaltungen zur Frauengesundheit finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Anlaufstellen für Frauengesundheit im Bezirk Reutte</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraße ist als niederschwelliges Informationsangebot zu Themen rund um die Frauengesundheit gedacht. Für viele Fragen und Anliegen gibt es auch über die Frauengesundheitsstraße hinaus konkrete Beratungs- und Unterstützungsangebote im Bezirk Reutte:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6f7c7d0b1f961a71610cb3df2bdfa3ab"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit</span>:&nbsp;Die allgemeine Vorsorgeuntersuchung bietet die Möglichkeit, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Sie steht allen Personen ab dem 18. Lebensjahr mit Wohnsitz in Österreich bei niedergelassenen ÄrztInnen einmal pro Jahr kostenlos zur Verfügung. Zudem ist die&nbsp;telefonische&nbsp;<a href="https://www.leitstelle.tirol/leistungen/gesundheitsberatung/" target="_blank" rel="noreferrer">Gesundheitsberatung</a>&nbsp;unter 1450 bei Fragen zu Gesundheitsthemen, Unklarheiten oder „wenn's weh tut“ rund um die Uhr erreichbar.</li><li data-list-item-id="e00dbaab1e6054779cd021ba711e602c8"><span class="regierungsmitglied">Ernährung &amp; Herzgesundheit</span>: Neben einer medizinischen Abklärung bei niedergelassenen FachärztInnen können sich Betroffene bei Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht sowie bei allgemeinen Fragen zur Ernährung an die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/ernaehrungs-und-diaetberatung/" target="_blank">Ernährungsberatung des Landes Tirol</a> im Gesundheitsamt Reutte wenden.</li><li data-list-item-id="ecf7820458da0a33948d7a6c89df2125e"><span class="regierungsmitglied">Schwangerschaft &amp; Familie</span>: Für Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Kind bieten unter anderem die insgesamt vier Beratungsstellen der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/elternberatung/" target="_blank">Elternberatung</a> des Landes im Bezirk Reutte – in&nbsp;Ehrwald, Elbigenalp, Reutte und Tannheim – Unterstützung. Bei Fragen rund um Erziehung, Familie und Zusammenleben unterstützt die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/erziehungsberatung/" target="_blank">Erziehungsberatungsstelle des Landes</a> im Bezirk Reutte.</li><li data-list-item-id="e35d039c7e8917e59c0acb3f8e879bddf"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit</span>:&nbsp;Bei psychischen Belastungen oder Krisen gibt es im Bezirk Reutte mehrere Erstanlaufstellen: Dazu zählen das&nbsp;<a href="https://www.psz.tirol/standorte/psz-ausserfern/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Zentrum Außerfern</a>, der&nbsp;<a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Krisendienst</a> sowie die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/beratungsleistungen/klinische-und-gesundheitspsychologie/" target="_blank">Klinisch- und Gesundheitspsychologische Beratung des Landes Tirol</a> am Bezirkskrankenhaus Reutte.</li><li data-list-item-id="edf8ab62fc9fd1225a5f71b39cbae6a81"><span class="regierungsmitglied">Weitere Beratungsstellen</span>: Darüber hinaus stehen im Bezirk Reutte zahlreiche weitere Beratungsstellen und Einrichtungen für Frauen, Männer und Familien wie Basis Frauenservice und Familienberatung Außerfern, Mannsbilder und das Kinderschutzzentrum Reutte zur Verfügung. Mehr Informationen finden sich auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/hilfe-und-unterstuetzung/hilfs-und-unterstuetzungsangebote-in-ihrer-naehe/hilfe-in-meiner-naehe/hilfe-im-tiroler-ausserfern/?utm_source=chatgpt.com" target="_blank">Website des Landes</a>.</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 13:39:56 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>LRin Hagele fordert Bund bei Bildung zum Handeln auf </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-hagele-fordert-bund-bei-bildung-zum-handeln-auf/</link>
				<description>Konferenz der Landeselementarpädagogik- und BildungsreferentInnen in Vorarlberg: Tirol bringt wesentliche Fragen zur Finanzierung der Reformpartnerschaft ein</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9a3bafa87ff92fe9f58bb6e03d399d9c"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Hagele fordert klare Kompetenzabgrenzung sowie eine starke Mitwirkung der Länder beim Aufsetzen der Reformpartnerschaft im Elementarbildungsbereich</span></li><li data-list-item-id="e8be78f20b0b25f4e1dc2cc91a5dc15aa"><span class="regierungsmitglied">Schulassistenz als wichtiger Teil der Reformpartnerschaft Bildung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ee7bd6b71944190206e557ca856335d67"><span class="regierungsmitglied">Landesrätin fordert Einführung eines Sonderschullehramtes&nbsp;</span></li></ul><p>Zahlreiche zentrale Fragestellungen brachte Tirol bei der Konferenz der Landeselementarpädagogik- und der BildungsreferentInnen heute, Freitag, in Feldkirch (Vorarlberg) ein: Hinsichtlich der Reformpartnerschaft fordert Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>&nbsp;den Bund zur Klärung der Finanzierung auf. Für Tirol geht es dabei um eine verlässliche Finanzierungsgrundlage, die sich an den tatsächlichen Anforderungen und Kostenentwicklungen im Bildungsbereich orientiert. „Die Länder übernehmen Verantwortung für Bildung und investieren laufend in Qualität und Ausbau der Einrichtungen. Wir gehen unserer Pflicht nach. Das heißt umgekehrt: Wo der Bund anschafft, soll der Bund auch zahlen“, sagt die zuständige Landesrätin.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Forderung: Einheitliche Mindestqualitätsstandards brauchen entsprechende Finanzierung</span></p>
<p>Bei der Umsetzung der Reformpartnerschaft zwischen Bund und Ländern fordert Tirol insbesondere Klarheit über Finanzierungsfragen, die mit geplanten neuen Mindestqualitätsvorgaben in der Elementarbildung einhergehen. Neue Anforderungen des Bundes müssen nach Ansicht des Landes mit den notwendigen finanziellen Mitteln hinterlegt werden. Gleichzeitig dürften jene Länder wie Tirol, die bereits die Mindestqualitätsstandards einhalten und beispielsweise geringe Gruppengrößen vorweisen, durch neue Regelungen nicht schlechtergestellt werden. Tirol fordert deshalb bislang ausstehende genaue Informationen zur diesbezüglichen Finanzierung. „Wenn der Bund neue Mindestqualitätsstandards vorgibt, muss er auch klären, wie die Umsetzung und der laufende Betrieb dauerhaft finanziert werden. Qualität braucht entsprechende Rahmenbedingungen – und dazu gehört auch eine gesicherte Finanzierung“, stellt LR<sup>in</sup> Hagele klar.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schulassistenz: Personal aus einer Hand</span></p>
<p>Auch bei der Schulassistenz nimmt LR<sup>in</sup> Hagele den Bund in die Pflicht. Der Bedarf an SchulassistentInnen ist insbesondere im Pflichtschulbereich stark gestiegen. Das wiederum hat zur Folge, dass die damit verbundenen Personalkosten für Gemeinden eine zunehmende finanzielle Belastung darstellen und insbesondere für kleinere Gemeinden zur erheblichen Herausforderung werden. Im Zuge der Reformpartnerschaft wurde vereinbart, dass die SchulassistentInnen den Schulen zentral über die Bildungsdirektionen bereitgestellt werden – Tirol fordert daher eine rasche Umsetzung dieser Vereinbarung auch im Pflichtschulbereich und die Absicherung einer nachhaltigen Finanzierung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Landesrätin fordert Einführung eines Sonderschullehramtes</span></p>
<p>Handlungsbedarf sieht das Land Tirol ebenso bei der Wiedereinführung eines Lehramtes für Sonderschule. „Der Bedarf an qualifizierten Lehrkräften mit sonderpädagogischer Expertise steigt kontinuierlich, sowohl in der Sonderschule als auch im inklusiven Unterricht. Eine fundierte und vertiefte Ausbildung ist dabei ein wesentlicher Beitrag, um Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf bestmöglich zu begleiten und zu fördern“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: FörderTour des Landes startet wieder durch</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/foerdertour-des-landes-startet-wieder-durch-2/</link>
				<description>Beratung vor Ort in allen Bezirken</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/d/csm_F%C3%B6rderTour_2026_2027_simonrainer_011556572d.jpg" length="1349732" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef7e3e6976303d4c5a4401194c4d4b8e9"><span class="regierungsmitglied">Wohnortnahe und niederschwellige Beratung zu Förderungen und Angeboten unter anderem in den Bereichen Pflege, Soziales, Wohnen, Familie und Digitalisierung</span></li><li data-list-item-id="e3a81375678fd499adbdc169cf16958ca"><span class="regierungsmitglied">Tourauftakt am 29. September in Schwaz</span></li><li data-list-item-id="eb8b28bee1fabdbbd103e32a8cc2d1017"><span class="regierungsmitglied">Ergänzend ab Dezember: FörderTour mit FRIDA und IDA(ustria) an allen Bezirkshauptmannschaften und an weiteren Standorten</span></li><li data-list-item-id="ee531dd87b118c454ddd44595629d6692"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen und Termine:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/foerdertour</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Mit der FörderTour kommt das Land Tirol auch im Herbst 2026 wieder direkt zu den Menschen in die Regionen. Ab Ende September stehen ExpertInnen des Landes und der Bezirkshauptmannschaften direkt vor Ort in allen Tiroler Bezirken für eine persönliche Beratung in verschiedenen Bereichen zur Verfügung – von Wohnen über Familie bis hin zu Schule oder Lehre. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Pflege und ID Austria. Ergänzt wird die Fördertour ab Dezember um „FRIDA und IDA(austria) on Tour“. Denn ab 1. Dezember 2026 startet die neue FRIDA-Anmeldefrist für alle Kinder, die im Betreuungsjahr 2027/2028 erstmalig eine Kinderkrippe, einen Kindergarten oder einen Hort besuchen oder die Einrichtung wechseln. So können Interessierte sich nicht nur rund um Förderungen informieren, sondern auch konkret zum Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes für alle Kinder ab dem zweiten Geburtstag und zu der für die Anmeldung benötigten ID Austria.&nbsp;</p>
<p>„Das Land Tirol setzt auf die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, unterstützt aber dort, wo es notwendig ist. Wir wollen den Menschen unter die Arme greifen, die unsere Hilfe wirklich brauchen. Denn unsere Solidarität gilt den Schwächsten. Unser Ziel ist es deshalb, die Angebote des Landes möglichst einfach und umfassend zugänglich zu machen. Mit der FörderTour bringen wir Beratung direkt in die Regionen und schaffen damit eine unkomplizierte Anlaufstelle für die unterschiedlichsten Anliegen. Wenn mehrere Serviceangebote an einem Ort gebündelt werden, erspart das den Menschen Wege und ermöglicht gleichzeitig einen effizienten Einsatz der Ressourcen“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">FörderTour: Schwerpunkt Pflege(alltag) und Unterstützung für Betroffene</span></p>
<p>Bei der FörderTour im heurigen Frühjahr nutzten rund 400 TirolerInnen das Beratungsangebot.&nbsp;Ein besonderer Schwerpunkt der Herbsttour liegt auf dem Bereich Pflege. Dabei geht es nicht nur um Informationen zu einzelnen Förderungen, sondern um konkrete Unterstützung bei der Organisation des Pflegealltags.&nbsp;Wird beispielsweise eine 24-Stunden-Betreuung notwendig, können sich Betroffene und Angehörige zu Ablauf oder finanziellen Unterstützungen beraten lassen. Bei Bedarf werden gemeinsam mit weiteren relevanten Stellen und Stakeholdern individuelle Lösungen gesucht.</p>
<p>Gerade in herausfordernden Lebenssituationen ist es wichtig, dass Unterstützung möglichst einfach und ohne große Hürden erreichbar ist. Die FörderTour soll deshalb auch einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen jene Leistungen und Hilfsangebote in Anspruch nehmen können, die ihnen zustehen. „Wenn das Leben durch Pflege, finanzielle Belastungen oder andere schwierige Situationen herausfordernd wird, ist es oft nicht einfach, den Überblick über mögliche Unterstützungen zu behalten. Genau hier wollen wir ansetzen: Die Beratung kommt direkt in die Bezirke und damit näher zu den Menschen. Das stärkt den niederschwelligen Zugang zu sozialer Unterstützung und hilft dabei, gemeinsam die passende Lösung zu finden“, betont Soziallandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">ID Austria: Unterstützung beim digitalen Zugang zu FRIDA</span></p>
<p>Des Weiteren unterstützen die ExpertInnen des Landes BürgerInnen bei Fragen rund um die digitale Verwaltung und bei der Einrichtung der ID Austria. Diese wird auch benötigt, um die Anmeldeplattform FRIDA zu nutzen.&nbsp;</p>
<p>„FRIDA ist ein wichtiger Baustein, um Familien den Zugang zu Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsangeboten zu erleichtern. Mit den gemeinsamen Terminen von FörderTour und FRIDA und IDA – also die ID Austria – bringen wir digitale und persönliche Beratung zusammen und schaffen eine zentrale Anlaufstelle für unterschiedliche Anliegen“, erklärt Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>, dass es „gerade bei digitalen Angeboten wichtig ist, dass die Menschen nicht nur Informationen erhalten, sondern auch konkrete Unterstützung bei der Anwendung bekommen.“</p>
<p>Eltern bzw. Erziehungsberechtigte können mit Unterstützung der ExpertInnen nicht nur den Bedarf an einem Betreuungsplatz direkt vor Ort einmelden, sondern gleichzeitig bei der FörderTour auch um Unterstützung in diesem Bereich ansuchen bzw. sich über Fördermöglichkeiten informieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schulung von MultiplikatorInnen in den Bezirken</span></p>
<p>Neben der Beratung vor Ort setzt das Land weiterhin auch auf die Weitergabe von Wissen in den Bezirken: In den nächsten Monaten finden daher wieder Schulungen für MulitplikatorInnen statt. Dabei werden Personen, die in ihrem beruflichen Alltag mit BürgerInnen zu tun haben – beispielsweise Betreuungspersonen oder MitarbeiterInnen von Gemeinden und Beratungseinrichtungen – über Förderungen und Unterstützungsangebote des Landes informiert. Sie können dieses Wissen anschließend weitergeben und damit als wichtige Anlaufstellen in den Regionen fungieren. Für die Weitergabe der Informationen werden dabei auch bestehende Strukturen und Vernetzungstreffen in den Bezirken genutzt. So können die Inhalte gezielt in bereits bestehende Netzwerke eingebracht und möglichst viele Menschen erreicht werden. Die betreffenden Personen werden über die Schulungstermine direkt über ihre jeweilige Einrichtung informiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk: Beratung das ganze Jahr über</span></p>
<p>Auch außerhalb der FörderTour steht das Tiroler Hilfswerk ganzjährig für Fragen rund um Förderungen und Hilfsangebote des Landes zur Verfügung. Die Beratung ist nicht nur vor Ort in Innsbruck möglich, sondern auch telefonisch sowie online via Video. Termine können über die&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> gebucht werden.</p>
<p>Alle Informationen und Termine zur FörderTour des Landes bzw. der gemeinsamen Tour mit FRIDA und IDA finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank">www.tirol.gv.at/foerdertour</a> bzw. im PDF-Dokument im Downloadbereich. Informationen zu FRIDA stehen unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/bildung/elementarbildung/frida-findet-ihren-platz/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Anna Krepper)</author>
				<title>Es geht los in Reutte, Lienz und Kufstein</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/es-geht-los-in-reutte-lienz-und-kufstein/</link>
				<description>Frauengesundheitsstraße am 3. Oktober in der Wirtschaftskammer Reutte, am 7. Oktober am Johannesplatz in Lienz und am 8. Oktober in den Kufstein Galerien</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec21bc557f003f1c8ab52bbe6052c7331"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</span></li><li data-list-item-id="e866d8801509e2a31f29dfd286483a622"><span class="regierungsmitglied">Weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist: Auch Männer sind herzlich eingeladen</span></li><li data-list-item-id="e44b8b5696f8e926c2123df5b667c18fe"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Der Weltbrustkrebstag am 1. Oktober rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung einmal mehr in den Mittelpunkt: Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. In Tirol sind jährlich rund 590 Frauen betroffen. Dabei gilt: Je früher Brustkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Im Rahmen des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms des Bundes, des Landes Tirol und Sozialversicherung werden kostenlose Vorsorgeangebote wie die Mammografie für alle Frauen ab 40 Jahren angeboten. Die eigene Gesundheit im Blick zu behalten und sich über bestehende Angebote zu informieren, steht auch im Fokus der Frauengesundheitsstraße des Landes Tirol. Diese tourt ab Anfang Oktober durch alle Tiroler Bezirke: Den ersten Halt macht die Straße am 3. Oktober in der Wirtschaftskammer Reutte, danach folgen Stopps am 7. Oktober am Johannesplatz in Lienz und am 8. Oktober in den Kufstein Galerien. Interessierte können ohne Voranmeldung kostenlose Gesundheitschecks durchführen und sich zu zahlreichen Themen der Frauengesundheit informieren.</p>
<p>„Der Weltbrustkrebstag erinnert uns daran, wie wichtig es ist, die eigene Gesundheit nicht aus den Augen zu verlieren und Vorsorgeangebote wahrzunehmen. Genau hier setzt die Frauengesundheitsstraße an: Sie bringt Informationen und Beratungsangebote direkt zu den Menschen in die Bezirke und macht Gesundheitsvorsorge niederschwellig zugänglich. Gerade bei Themen wie Herzgesundheit, Ernährung, psychischer oder sexueller Gesundheit ist es wichtig, Fragen stellen zu können und zu wissen, welche Unterstützung es gibt“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>„Jede Phase im Leben einer Frau bringt andere Fragen und Herausforderungen mit sich: Von der ersten Menstruation über Kinderwunsch und Schwangerschaft bis hin zu Endometriose und Menopause gibt es viele Themen, über die noch immer zu wenig gesprochen wird. Mit der Frauengesundheitsstraße wollen wir Wissen vermitteln, Hemmschwellen abbauen und Frauen dazu ermutigen, sich Zeit für die eigene Gesundheit zu nehmen“, so Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zehn Stationen für die Gesundheit – von BIA-Messung bis zur Stammzellspende</span></p>
<p>An insgesamt zehn Stationen stehen ExpertInnen für persönliche Gespräche, Beratungen und kostenlose Gesundheitschecks zur Verfügung. Mit dabei sind die tirol kliniken, die Medizinische Universität Innsbruck, die fh gesundheit, die Psychosozialen Zentren Tirol, der Verein „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol. Möglich sind unter anderem EKG-, BIA- und Blutdruckmessungen zur Einschätzung der allgemeinen Herzfunktion und Körperzusammensetzung sowie eine Lipoprotein(a)-Messung zur individuellen Risikoabschätzung für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es Informationen und Beratung zu Endometriose und Menopause sowie zu Kinderwunsch und zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft. Die „First Love Ambulanz“ der tirol kliniken informiert zu Zyklus, Verhütung und sexueller Gesundheit. Auch die psychische Gesundheit ist ein wichtiger Bestandteil der Frauengesundheitsstraße. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der ernährungsmedizinischen Beratung, etwa zu Ernährung bei Osteoporose, Endometriose oder kardiovaskulärem Risiko. Zudem gibt es die Möglichkeit zur Probenentnahme für die Stammzellspende.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Alle Termine der Frauengesundheitsstraße 2026</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraße findet an folgenden Terminen und Örtlichkeiten jeweils zwischen 10 und 15 Uhr statt:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8d1b2e2836de8a2e6904b8b5a44cbc50"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte:</span><span>&nbsp;3. Oktober 2026, Wirtschaftskammer Reutte</span></li><li data-list-item-id="e2ebf3d52410802e4ccac248ecd9eaab3"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz:</span><span>&nbsp;7. Oktober 2026, Johannesplatz Lienz (bis&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">15.30 Uhr</span><span>)</span></li><li data-list-item-id="ed634c31eabd70ba4a0a98e4df796d57b"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein:</span><span>&nbsp;8. Oktober 2026,&nbsp;Kufstein Galerien</span></li><li data-list-item-id="ecdf8d77af23cfb08a8efc3ac31a6d74c"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land:</span><span>&nbsp;16. Oktober 2026, Inntalcenter Telfs</span></li><li data-list-item-id="ea4ac23f7298f27e1e8a14354750df144"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel:</span><span>&nbsp;22. Oktober 2026, Kaisersaal St. Johann in Tirol</span></li><li data-list-item-id="e71e8ed0f028b7770264ef98e38c36336"><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck:</span><span>&nbsp;26. Oktober 2026, Landhaus 1 (Tag der offenen Tür von&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">10 bis 17 Uhr</span><span>)</span></li><li data-list-item-id="ef24ad756230003800a9bcca020e99e64"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz:</span><span>&nbsp;11. November 2026, Stadtgalerien Schwaz</span></li><li data-list-item-id="e0ee761c645441b4a97d03553525f1dd2"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst:</span><span>&nbsp;12. November 2026, FMZ Imst</span></li><li data-list-item-id="e0fe913783d4de9673f816743fdde52ba"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck:</span><span>&nbsp;20. November 2026, Altes Kino Landeck (Start bereits&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">ab 9 Uhr</span><span>)</span></li></ul><p>Alle Termine sowie weitere Informationen, Angebote und Veranstaltungen zur Frauengesundheit finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 12:14:55 +0200</pubDate>
				
				<title>Leitfaden für Kindeswohl stärkt Kinderbildungseinrichtungen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/leitfaden-fuer-kindeswohl-staerkt-tirols-kinderbildungseinrichtungen/</link>
				<description>Leitfaden bietet Orientierung bei Verdachtsfällen in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e363af86a35042404990d243b70b7b98b"><span class="regierungsmitglied">Leitfaden des Landes bietet Orientierung bei Verdachtsfällen in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten</span></li><li data-list-item-id="e6a613114aa8e9cbd8ba86d4f5a4fbf77"><span class="regierungsmitglied">Wesentliche Ergänzung bestehender Kinderschutzkonzepte</span></li><li data-list-item-id="e0aec32654446187c3b0d46a4cadf9b8a"><span class="regierungsmitglied">Fokus auf gesetzlicher Mitteilungspflicht und Handlungsempfehlungen für gesamtes Personal</span></li></ul><p>Kurz nach dem Start des neuen Kinderbetreuungsjahres rückt das Land Tirol das Kindeswohl in den Fokus. Erst Ende letzten Jahres wurde zum Thema Kindeswohlgefährdung ein neuer<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/kinder-und-jugendanwaltschaft/downloads/broschueren/Leitfaden_Kindeswohlgef%C3%A4hrdung_Schule_Tirol_digital_2025.pdf" target="_blank"> Leitfaden für den Schulbereich</a> präsentiert, um vor allem das gesamte Personal an Tirols Schulen zu sensibilisieren, Anzeichen von Gewalt oder Vernachlässigung frühzeitig zu erkennen und Handlungsempfehlungen zu geben. Einen solchen Leitfaden gibt es nun auch für Kinderkrippen, Kindergärten und Horte. Er wurde heute an alle 940 Einrichtungen übermittelt und steht auch online zur Verfügung: <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/kinder-und-jugendanwaltschaft/downloads/broschueren/2026_KIJA-Leitfaden_Elementarbereich_210x297mm_web.pdf" target="_blank">„Verdacht auf Kindeswohlgefährdung für elementare Bildungseinrichtungen und Horte“</a>. Ausgearbeitet wurde die Orientierungshilfe gemeinsam von den Abteilungen des Landes für Elementarbildung und allgemeines Bildungswesen sowie Inklusion und Kinder- und Jugendhilfe gemeinsam mit der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol (KiJA). Der Leitfaden ergänzt die bereits bestehenden Kinderschutzkonzepte an den jeweiligen Einrichtungen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kindeswohl bereits im Elementarbereich stärken</span></p>
<p>Im pädagogischen Alltag stehen PädagogInnen in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten täglich in Kontakt mit Kindern und nehmen als enge Bezugspersonen bereits kleinste Veränderungen wahr. Umso wichtiger ist es, die ersten Anzeichen von Gewalt ernst zu nehmen: „Der Schutz unserer Kinder ist eine gemeinsame Verantwortung und braucht klare Strukturen. Gerade wenn der Verdacht auf Gewalt oder eine Gefährdung des Kindeswohls besteht, muss das gesamte Personal in den Kinderbildungseinrichtungen wissen, welche Schritte zu setzen sind und wo sie Unterstützung bekommen. Der neue Leitfaden schafft dafür eine verlässliche Orientierung und gibt klare Handlungsempfehlungen vor“, betont Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.&nbsp;</p>
<p>„Gewalt kann viele Formen haben und in unterschiedlichen Lebensbereichen auftreten – von körperlicher und psychischer Gewalt bis hin zu sexualisierter Gewalt oder dem Miterleben von Gewalt im familiären Umfeld. Gerade bei jüngeren Kindern können belastende oder gewaltvolle Erfahrungen häufig noch nicht in Worte gefasst werden. Sie zeigen sich stattdessen etwa durch Veränderungen im Verhalten, Rückzug, Ängste oder andere Auffälligkeiten. Umso wichtiger ist es, frühzeitig hinzusehen und zu handeln“, erklärt Soziallandesrätin<span class="regierungsmitglied"> Eva Pawlata</span>. Deshalb richtet sich der Leitfaden bewusst nicht nur an das pädagogische, sondern an das gesamte Personal in den Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Orientierung bei Verdachtsfällen</span></p>
<p>Elementare Bildungseinrichtungen sind gesetzlich dazu verpflichtet, bei begründetem Verdacht auf konkrete und erhebliche Kindeswohlgefährdung eine Mitteilung bei der zuständigen Kinder- und Jugendhilfe einzubringen – etwa bei Misshandlung, Vernachlässigung oder sexuellem Missbrauch. Der neue Leitfaden versteht sich als Handlungsanleitung und bietet ein übersichtliches Ablaufschema für Verdachtsfälle.</p>
<p>Neben der gesetzlich verankerten Mitteilungspflicht konzentriert sich der Leitfaden insbesondere auf den Umgang mit häuslicher Gewalt und empfohlenen Handlungsschritten. Er informiert unter anderem über:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e16f58a12285ec85ab59a302ef84379a7">die verschiedenen Formen von Gewalt und Vernachlässigung,</li><li data-list-item-id="ec598a5d9598cd3596764647ea05e1776">das richtige Vorgehen bei Verdachtsfällen,</li><li data-list-item-id="e22f1133525224e82274de381df7ad22f">die Rollen und Zuständigkeiten der handelnden Personen,</li><li data-list-item-id="eaed30cdee03d832853c0f71c49b38bba">den Ablauf einer Mitteilung an die Kinder- und Jugendhilfe</li><li data-list-item-id="e4e034382016893fee560822dbecd7a4d">sowie die weitere Abklärung und Unterstützung durch die Kinder- und Jugendhilfe.</li></ul><p>Darüber hinaus listet der Leitfaden mögliche Anzeichen einer Kindeswohlgefährdung auf und hilft dabei, Unsicherheiten im pädagogischen Alltag abzubauen. <span class="regierungsmitglied">Lukas Trentini</span>, Kinder- und Jugendanwalt für Tirol, fasst die Ziele des Leitfadens folgendermaßen zusammen:&nbsp;„Das Recht auf Schutz vor Gewalt in Artikel 19 der UN-Kinderrechtekonvention zeigt deutlich auf, dass es diesen Schutz in allen Lebensbereichen von jungen Menschen braucht. In der Kinderkrippe, im Kindergarten und im Hort verbringen Kinder einen großen Teil ihrer frühen Kindheit. Gerade in dieser Zeit sind Kinder besonders schutzbedürftig und verletzlich. Deshalb sind in diesen Einrichtungen Kinderschutzkonzepte und der sichere Umgang mit Anzeichen von Kindeswohlgefährdungen essenziell für das Wohl und die Entwicklung der Kinder.“ Trentini macht unmissverständlich klar, dass die Verantwortung für diesen Schutz bei den Erwachsenen liegt: „Erwachsene Fachkräfte haben den Schutz vor Gewalt für die ihnen anvertrauten Kinder zu gewähren und die gesetzliche Mitteilungspflicht professionell umzusetzen. Und genau dazu soll dieser Leitfaden einen praxistauglichen Beitrag leisten.“</p>
<p>Weitere Informationen und Informationsmaterialien finden sich auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/kija-tirol/oeffentlichkeitsarbeit-und-infomaterial/broschueren/" target="_blank">Website des Landes Tirol</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
					<category>Kinderbetreuung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59586</guid>
				<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Meilenstein: Diabetes–Pilotprojekt in Kufstein versorgt 100 PatientInnen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/meilenstein-diabetes-pilotprojekt-in-kufstein-versorgt-100-patientinnen/</link>
				<description>Große Nachfrage und vielversprechende erste Ergebnisse für innovatives Versorgungsmodell</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebeb917e172ebc2d86090539eb4898b68"><span class="regierungsmitglied">100 PatientInnen bereits betreut – Zuweisungen weiterhin möglich</span></li><li data-list-item-id="e118365a643972b3d8f63729b7962e3ae"><span class="regierungsmitglied">Informationsveranstaltung am Weltdiabetestag (14. November) am Pflegecampus Kufstein</span></li><li data-list-item-id="e0d671c1626d807a7bb130676213bd57d"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen zum Projekt und zur Teilnahme unter: </span><a href="https://www.liv.tirol/diabetes" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.liv.tirol/diabetes</span></a></li></ul><p>Österreichweit einzigartig und nach kurzer Zeit mit einem ersten erreichten Meilenstein: Mit Mai 2026 startete im Bezirk Kufstein offiziell das Pilotprojekt „Beratungs- und Behandlungsnetzwerk Diabetes mellitus Typ 2“ des Landesinstituts für Integrierte Versorgung Tirol (LIV Tirol). Das Pilotprojekt begleitet Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 mit einem multiprofessionellen Netzwerk aus ärztlicher Versorgung sowie Diabetes- und Ernährungsberatung. Nach nur rund vier Monaten wurde der 100. Patient&nbsp;in das Projekt aufgenommen. Bei einem Besuch in den Beratungsräumlichkeiten des Diabetesnetzwerks in Kufstein machte sich Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> diese Woche ein Bild von dem Versorgungsangebot, das vonseiten des Landes und der Sozialversicherungsträger bis Ende 2027 mit insgesamt rund 440.000 Euro unterstützt wird.&nbsp;</p>
<p>„Die hohe Nachfrage zeigt, dass für dieses wohnortnahe Versorgungsangebot ein großer Bedarf besteht und wir mit diesem innovativen Versorgungsmodell den richtigen Weg eingeschlagen haben. Besonders freuen mich die ersten positiven Rückmeldungen von Patientinnen und Patienten, die von einer besseren Betreuung und mehr Sicherheit im Umgang mit ihrer Erkrankung berichten. Das ist ein wichtiger Schritt für eine moderne, patientenorientierte Gesundheitsversorgung in Tirol“, betonte die Landesrätin.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Andrea Wicke</span>, stellvertretende Landesstellenleiterin der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) in Tirol, ergänzte: „Das Diabetesnetzwerk Kufstein zeigt, wie wichtig eine individuelle und multiprofessionelle Betreuung für Menschen mit Diabetes Typ 2 ist. Die Kombination aus ärztlicher Versorgung, Diabetes- und Ernährungsberatung unterstützt die Patientinnen und Patienten dabei, ihre Erkrankung aktiv und nachhaltig zu managen. Dass bereits der 100. Patient aufgenommen werden konnte, ist ein erfreulicher Meilenstein und bestätigt den positiven Start des Pilotprojekts.“ „Dies unterstreicht eindrucksvoll den bestehenden Bedarf sowie die hohe Akzeptanz des neuen Angebots“, freut sich der Landesstellenausschussvorsitzende der ÖGK in Tirol, <span class="regierungsmitglied">Bernhard Achatz</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Individuelle Begleitung für 100 PatientInnen</span></p>
<p>Die bisherigen Rückmeldungen und Beobachtungen fallen durchwegs positiv aus: Viele TeilnehmerInnen verbessern ihre diabetische Stoffwechsellage, fühlen sich im Alltag besser unterstützt und sind motivierter, aktiv mit ihrer Erkrankung umzugehen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die individuelle Begleitung, die auf die persönlichen Bedürfnisse der PatientInnen abgestimmt ist.</p>
<p>Der 100. Teilnehmer <span class="regierungsmitglied">Friedrich </span>aus der Wildschönau beschreibt seine Erfahrungen so: „Die strukturierte Begleitung im Rahmen des Programms gibt mir zusätzliche Sicherheit im Umgang mit meiner Erkrankung. Ich habe viel über Diabetes gelernt und konnte gemeinsam mit dem Betreuungsteam konkrete Schritte entwickeln, die sich gut in meinen Alltag integrieren lassen. Das motiviert mich, weiterhin aktiv an meiner Gesundheit zu arbeiten. Ich bin sehr dankbar, dass mich meine Ärztin auf dieses Programm aufmerksam gemacht und mir die Teilnahme ermöglicht hat.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zuweisungen weiterhin möglich</span></p>
<p>Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 können weiterhin von den im Bezirk Kufstein tätigen niedergelassenen ÄrztInnen in das Projekt zugewiesen werden. Im Rahmen des sechsmonatigen Versorgungsangebots erhalten sie eine individuelle, wohnortnahe Begleitung durch das multiprofessionelle Betreuungsteam. Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine Neudiagnose oder ein bestehender Diabetes mellitus Typ 2 mit Unterstützungsbedarf.&nbsp;</p>
<p>„Ein herzlicher Dank gilt dem gesamten Team, den Netzwerkpartnern sowie den zuweisenden Ärztinnen und Ärzten im Bezirk und der Diabetesambulanz des Bezirkskrankenhauses Kufstein für ihren wertvollen Beitrag zur Betreuung und Begleitung der Patientinnen und Patienten“, so LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Infoveranstaltung zum Weltdiabetestag am 14. November</span></p>
<p>Neben der individuellen Betreuung setzt das Projekt auch auf Bewusstseinsbildung und Information in der Bevölkerung. Mit einer Veranstaltung zum Weltdiabetestag am 14. November 2026 von 9 bis 12.30 Uhr am Pflegecampus Kufstein setzt das Netzwerk ein sichtbares Zeichen für Aufklärung, Prävention und eine patientenorientierte Versorgung von Menschen mit Diabetes in Tirol. Betroffene, Angehörige und Interessierte sind herzlich eingeladen.&nbsp;</p>
<p>Eine Anmeldung ist telefonisch unter +43 (0)50 504 25804 sowie über die E-Mail-Adresse <a href="mailto:liv@tirol-kliniken.at">liv@tirol-kliniken.at</a> möglich.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Krankheitsbild Diabetes</span></p>
<p>Mit einer geschätzten Häufigkeit von rund neun Prozent zählt Diabetes zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in Österreich. Diabetes erhöht unter anderem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Zudem kann die Erkrankung die Blutgefäße schädigen und zu Durchblutungsstörungen sowie weiteren Folgeerkrankungen führen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm sowie zu den Teilnahmevoraussetzungen finden sich unter <a href="https://www.liv.tirol/diabetes" target="_blank" rel="noreferrer">www.liv.tirol/diabetes</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59575</guid>
				<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>FörderTour des Landes startet wieder durch</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/foerdertour-des-landes-startet-wieder-durch/</link>
				<description>Beratung vor Ort in allen Bezirken</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/d/csm_F%C3%B6rderTour_2026_2027_simonrainer_011556572d.jpg" length="1349732" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef7e3e6976303d4c5a4401194c4d4b8e9"><span class="regierungsmitglied">Wohnortnahe und niederschwellige Beratung zu Förderungen und Angeboten unter anderem in den Bereichen Pflege, Soziales, Wohnen, Familie und Digitalisierung</span></li><li data-list-item-id="e3a81375678fd499adbdc169cf16958ca"><span class="regierungsmitglied">Tourauftakt am 29. September in Schwaz</span></li><li data-list-item-id="eb8b28bee1fabdbbd103e32a8cc2d1017"><span class="regierungsmitglied">Ergänzend ab Dezember: FörderTour mit FRIDA und IDA(ustria) an allen Bezirkshauptmannschaften und an weiteren Standorten</span></li><li data-list-item-id="ee531dd87b118c454ddd44595629d6692"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen und Termine:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/foerdertour</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Mit der FörderTour kommt das Land Tirol auch im Herbst 2026 wieder direkt zu den Menschen in die Regionen. Ab Ende September stehen ExpertInnen des Landes und der Bezirkshauptmannschaften direkt vor Ort in allen Tiroler Bezirken für eine persönliche Beratung in verschiedenen Bereichen zur Verfügung – von Wohnen über Familie bis hin zu Schule oder Lehre. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Pflege und ID Austria. Ergänzt wird die Fördertour ab Dezember um „FRIDA und IDA(austria) on Tour“. Denn ab 1. Dezember 2026 startet die neue FRIDA-Anmeldefrist für alle Kinder, die im Betreuungsjahr 2027/2028 erstmalig eine Kinderkrippe, einen Kindergarten oder einen Hort besuchen oder die Einrichtung wechseln. So können Interessierte sich nicht nur rund um Förderungen informieren, sondern auch konkret zum Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes für alle Kinder ab dem zweiten Geburtstag und zu der für die Anmeldung benötigten ID Austria.&nbsp;</p>
<p>„Das Land Tirol setzt auf die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, unterstützt aber dort, wo es notwendig ist. Wir wollen den Menschen unter die Arme greifen, die unsere Hilfe wirklich brauchen. Denn unsere Solidarität gilt den Schwächsten. Unser Ziel ist es deshalb, die Angebote des Landes möglichst einfach und umfassend zugänglich zu machen. Mit der FörderTour bringen wir Beratung direkt in die Regionen und schaffen damit eine unkomplizierte Anlaufstelle für die unterschiedlichsten Anliegen. Wenn mehrere Serviceangebote an einem Ort gebündelt werden, erspart das den Menschen Wege und ermöglicht gleichzeitig einen effizienten Einsatz der Ressourcen“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">FörderTour: Schwerpunkt Pflege(alltag) und Unterstützung für Betroffene</span></p>
<p>Bei der FörderTour im heurigen Frühjahr nutzten rund 400 TirolerInnen das Beratungsangebot.&nbsp;Ein besonderer Schwerpunkt der Herbsttour liegt auf dem Bereich Pflege. Dabei geht es nicht nur um Informationen zu einzelnen Förderungen, sondern um konkrete Unterstützung bei der Organisation des Pflegealltags.&nbsp;Wird beispielsweise eine 24-Stunden-Betreuung notwendig, können sich Betroffene und Angehörige zu Ablauf oder finanziellen Unterstützungen beraten lassen. Bei Bedarf werden gemeinsam mit weiteren relevanten Stellen und Stakeholdern individuelle Lösungen gesucht.</p>
<p>Gerade in herausfordernden Lebenssituationen ist es wichtig, dass Unterstützung möglichst einfach und ohne große Hürden erreichbar ist. Die FörderTour soll deshalb auch einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen jene Leistungen und Hilfsangebote in Anspruch nehmen können, die ihnen zustehen. „Wenn das Leben durch Pflege, finanzielle Belastungen oder andere schwierige Situationen herausfordernd wird, ist es oft nicht einfach, den Überblick über mögliche Unterstützungen zu behalten. Genau hier wollen wir ansetzen: Die Beratung kommt direkt in die Bezirke und damit näher zu den Menschen. Das stärkt den niederschwelligen Zugang zu sozialer Unterstützung und hilft dabei, gemeinsam die passende Lösung zu finden“, betont Soziallandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">ID Austria: Unterstützung beim digitalen Zugang zu FRIDA</span></p>
<p>Des Weiteren unterstützen die ExpertInnen des Landes BürgerInnen bei Fragen rund um die digitale Verwaltung und bei der Einrichtung der ID Austria. Diese wird auch benötigt, um die Anmeldeplattform FRIDA zu nutzen.&nbsp;</p>
<p>„FRIDA ist ein wichtiger Baustein, um Familien den Zugang zu Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsangeboten zu erleichtern. Mit den gemeinsamen Terminen von FörderTour und FRIDA und IDA – also die ID Austria – bringen wir digitale und persönliche Beratung zusammen und schaffen eine zentrale Anlaufstelle für unterschiedliche Anliegen“, erklärt Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>, dass es „gerade bei digitalen Angeboten wichtig ist, dass die Menschen nicht nur Informationen erhalten, sondern auch konkrete Unterstützung bei der Anwendung bekommen.“</p>
<p>Eltern bzw. Erziehungsberechtigte können mit Unterstützung der ExpertInnen nicht nur den Bedarf an einem Betreuungsplatz direkt vor Ort einmelden, sondern gleichzeitig bei der FörderTour auch um Unterstützung in diesem Bereich ansuchen bzw. sich über Fördermöglichkeiten informieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schulung von MultiplikatorInnen in den Bezirken</span></p>
<p>Neben der Beratung vor Ort setzt das Land weiterhin auch auf die Weitergabe von Wissen in den Bezirken: In den nächsten Monaten finden daher wieder Schulungen für MulitplikatorInnen statt. Dabei werden Personen, die in ihrem beruflichen Alltag mit BürgerInnen zu tun haben – beispielsweise Betreuungspersonen oder MitarbeiterInnen von Gemeinden und Beratungseinrichtungen – über Förderungen und Unterstützungsangebote des Landes informiert. Sie können dieses Wissen anschließend weitergeben und damit als wichtige Anlaufstellen in den Regionen fungieren. Für die Weitergabe der Informationen werden dabei auch bestehende Strukturen und Vernetzungstreffen in den Bezirken genutzt. So können die Inhalte gezielt in bereits bestehende Netzwerke eingebracht und möglichst viele Menschen erreicht werden. Die betreffenden Personen werden über die Schulungstermine direkt über ihre jeweilige Einrichtung informiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk: Beratung das ganze Jahr über</span></p>
<p>Auch außerhalb der FörderTour steht das Tiroler Hilfswerk ganzjährig für Fragen rund um Förderungen und Hilfsangebote des Landes zur Verfügung. Die Beratung ist nicht nur vor Ort in Innsbruck möglich, sondern auch telefonisch sowie online via Video. Termine können über die&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> gebucht werden.</p>
<p>Alle Informationen und Termine zur FörderTour des Landes bzw. der gemeinsamen Tour mit FRIDA und IDA finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank">www.tirol.gv.at/foerdertour</a> bzw. im PDF-Dokument im Downloadbereich. Informationen zu FRIDA stehen unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/bildung/elementarbildung/frida-findet-ihren-platz/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Von Herz bis Hormone: Frauengesundheitsstraße startet in zwei Wochen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/von-herz-bis-hormone-frauengesundheitsstrasse-startet-in-zwei-wochen/</link>
				<description>Erster Termin am 3. Oktober in der Wirtschaftskammer Reutte</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e50e5af39d349a0565575fa98c374da92"><span class="regierungsmitglied">BesucherInnen erwarten zehn Stationen mit kostenlosen Beratungen und Gesundheitschecks</span></li><li data-list-item-id="ebe0e9ce028a11660ed7f838ba65e03e3"><span class="regierungsmitglied">Weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist: Auch Männer sind herzlich eingeladen</span></li><li data-list-item-id="e5eb618ba21c7b86398198bb43719b2bb"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>In zwei Wochen ist es soweit: Die Frauengesundheitsstraße macht ihren ersten Halt. Den Auftakt macht der Bezirk Reutte. Danach folgen bis Ende November weitere Termine in allen Tiroler Bezirken. Im Mittelpunkt stehen Themen von Herz bis Hormone, also beispielsweise Endometriose, Menopause, Herzgesundheit sowie psychische und sexuelle Gesundheit. Die Frauengesundheitsstraße zeigt, welche Angebote Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen unterstützen können. An insgesamt zehn Stationen können BesucherInnen mehr über ihre Gesundheit erfahren, kostenlose Gesundheitschecks durchführen lassen und sich generell zur Frauengesundheit informieren. Für die persönlichen Gespräche stehen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, dem Verein „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und dem avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol zur Verfügung.&nbsp;</p>
<p>„Frauengesundheit ist zwar nicht nur Frauensache, aber gerade der weibliche Körper verändert sich im Laufe des Lebens mehrfach. Gleichzeitig zeigen sich beispielsweise viele Erkrankungen bei Frauen mit anderen Symptomen als bei Männern. Gesundheit beginnt daher damit, den eigenen Körper zu verstehen und Veränderungen ernst zu nehmen. Die Frauengesundheitsstraße macht genau das möglich: Teilnehmende können vor Ort Gesundheitschecks durchführen lassen, konkrete Fragen stellen und sich individuell und kostenlos beraten lassen“, erklärt Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>ergänzt: „Ob erste Menstruation, unerfüllter Kinderwunsch, Schwangerschaft, Endometriose oder Menopause: Frauen stehen im Laufe ihres Lebens vor ganz unterschiedlichen gesundheitlichen und gleichzeitig oft noch schambehafteten Fragen. Mit den zehn Stationen wollen wir Wissen vermitteln, Berührungsängste abbauen und zeigen, wo Frauen Unterstützung finden. Die Frauengesundheitsstraße lädt dazu ein, sich Zeit für die eigene Gesundheit zu nehmen und Frauengesundheit für alle sichtbar zu machen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Angebote mit ExpertInnen vor Ort</span></p>
<p>Angeboten werden unter anderem EKG-, BIA- und Blutdruckmessungen zur Einschätzung der allgemeinen Herzfunktion und Körperzusammensetzung sowie eine Lipoprotein(a)-Messung zur individuellen Risikoabschätzung für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall. Darüber hinaus gibt es Beratung zu Endometriose und Menopause sowie zu Kinderwunsch und zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft. Die BesucherInnen erhalten dabei die Möglichkeit, persönliche Fragen zu stellen und sich über Vorsorge und gesundheitliche Veränderungen in unterschiedlichen Lebensphasen zu informieren.</p>
<p>Auch die „First Love Ambulanz“ der tirol kliniken ist vertreten und informiert zu Zyklus, Verhütung und sexueller Gesundheit. Darüber hinaus sind ExpertInnen der Psychosozialen Zentren Tirol und der fh gesundheit zu den Themen psychische Gesundheit und Ernährung für persönliche Beratungen vor Ort vertreten. Zudem können sich Interessierte beim Verein „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ über die Stammzellspende informieren und eine Probenentnahme durchführen lassen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Termine der Frauengesundheitsstraßen 2026</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraßen finden an folgenden Terminen und Örtlichkeiten jeweils zwischen 10 und 15 Uhr statt:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e379936fcf6d3f623fea8483d225de9a3"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte:</span> 3. Oktober 2026, Wirtschaftskammer Reutte</li><li data-list-item-id="e910520d9264b2928c04921021f73b8e9"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz:</span> 7. Oktober 2026, Johannesplatz Lienz (bis <span class="regierungsmitglied">15.30 Uhr</span>)</li><li data-list-item-id="e8bdceb0331e14c36eb63de4018e7413b"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein:</span> 8. Oktober 2026,<span class="regierungsmitglied"> Kufstein Galerien</span></li><li data-list-item-id="e7e578bea236bcc88a13a068bdd3b246a"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land:</span> 16. Oktober 2026, Inntalcenter Telfs</li><li data-list-item-id="ebe4ae34e5cccedce5658902f99bf564a"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel: </span>22. Oktober 2026, Kaisersaal St. Johann in Tirol</li><li data-list-item-id="e8cdd5999fd1f3ea96ed12c2569478311"><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck:</span> 26. Oktober 2026, Landhaus 1 (Tag der offenen Tür von <span class="regierungsmitglied">10 bis 17 Uhr</span>)</li><li data-list-item-id="e7d2e759b2cd38a7d74ccc0bb6a5de8e6"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz: </span>11. November 2026, Stadtgalerien Schwaz</li><li data-list-item-id="e9c0b7cbc0f2ef0effda157e7f376078f"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst: </span>12. November 2026, FMZ Imst</li><li data-list-item-id="effef89d729d16b86eb4a5ba3589facb3"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck:</span> 20. November 2026, Altes Kino Landeck (Start bereits <span class="regierungsmitglied">ab 9 Uhr</span>)</li></ul><p>Alle Termine sowie weitere Informationen, Angebote und Veranstaltungen zur Frauengesundheit finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:18:37 +0200</pubDate>
				
				<title>Die Zukunft der Lehre</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/die-zukunft-der-lehre/</link>
				<description>Tirol präsentiert Masterplan für Fachberufsschulen und Landesberufsschülerheime</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7256984eff71e18a4cf00ff992aedce4"><span class="regierungsmitglied">Masterplan: Baumaßnahmen bis 2035 mit rund 200&nbsp;Millionen Euro an Investitionsvolumen</span></li><li data-list-item-id="e24492ff7107b286160f555919a334cef"><span class="regierungsmitglied">Start Kompetenzzentren für Sportartikel- und Textilhandel ab 2027/2028</span></li><li data-list-item-id="eccc169295e5e02970962fa585159ae03"><span class="regierungsmitglied">Berufsschulbeirat zur Beratung und Kontrolle des Fortschritts</span></li><li data-list-item-id="e307a111257c76a791974ea3d814f3c98"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Lehre ist die beste Wahl!“</span></li><li data-list-item-id="e0b4b1dd5167cdfb889d11dcef2106054"><span class="regierungsmitglied">LHStv Wohlgemuth: „Bauen für flächendeckend beste Lehr-Voraussetzungen!“</span></li><li data-list-item-id="edf39a691bb299b258fb4f8bcfce0738c"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Hagele: „Lehrausbildung bleibt solide Grundlage für Karriere!“</span></li><li data-list-item-id="e87a350783ff1394f4fd57e29630d1b78"><span class="regierungsmitglied">Präsident Zangerl: „Jungen Menschen Chancen ermöglichen!“</span></li><li data-list-item-id="e4bf722a2cfb6f0eccf87b5664a23fbca"><span class="regierungsmitglied">Präsident Schubert: „Lehrberufe sind das Fundament, auf dem die wirtschaftliche Zukunft unserer Gemeinden steht!“</span></li><li data-list-item-id="e03578acf83808919794347e99ebd27a8"><span class="regierungsmitglied">Spartenobmann Eberharter: „Qualitätssteigerung in der Lehrlingsausbildung!“</span></li></ul><p>Die Tiroler Landesregierung beschloss heute, Dienstag, eine Zukunftsstrategie und einen Masterplan für die Tiroler Fachberufsschulen (TFBS) und Landesberufsschülerheime. Im Anschluss besuchten LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>, Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>, Arbeiterkammerpräsident&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Erwin Zangerl</span>, Gemeindeverbandspräsident&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Karl-Josef Schubert</span>,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Roman Eberharter</span>, Obmann der Sparte Handel der Wirtschaftskammer Tirol, und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Manfred Schafferer</span>, Bürgermeister der Gemeinde Absam, die Tiroler Fachberufsschule für Tourismus und Handel in Absam.</p>
<p>Einem Masterplan bis 2035 folgend wird die Infrastruktur für die Lehrausbildung in Tirol auf den neuesten Stand gebracht. Ziel ist es, flächendeckend beste Voraussetzungen zu schaffen, um die duale Ausbildung auf einem hohen Qualitätsniveau anzubieten. Dafür sind zeitgemäße Ausbildungs-, Lern- und Lebensbedingungen für die BerufsschülerInnen notwendig. Für den Masterplan Bauen wurden deshalb alle TFBS und Heime einer Prüfung unterzogen. Auf Basis der aktuellen baulichen Substanz und der funktionalen Anforderungen wurde der weitere Fahrplan festgelegt. Begonnen wird mit jenen Standorten, an welchen ein besonderer Handlungsbedarf besteht. Bei allen Baumaßnahmen sind auch insbesondere Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Fokus.</p>
<p>Die ersten Baumaßnahmen im Zusammenhang mit der Erweiterung und Generalsanierung der TFBS Lohbachufer sollen 2028 erfolgen – ein Vorentwurfsprojekt liegt bereits vor und die Finanzierung mittels Baurechtsmodell ist in Planung. Priorität haben zudem die TFBS Mandelsbergerstraße mit der Generalsanierung und Adaptierung des Hauptgebäudes, die TFBS für Bautechnik und Malerei in Absam mit der Erweiterung der Bauhöfe und Lagerflächen sowie die Berufsschülerheime Lohbachufer, Mandelsbergerstraße und jenes der TFBS für Optik und Hörakustik in Hall. Neben diesen Großvorhaben werden laufende Instandsetzungen und Modernisierungen an allen Standorten vorgenommen.&nbsp;Insgesamt werden bis 2035 rund 200 Millionen Euro in die bestehende Schul- und Heiminfrastruktur investiert.&nbsp;Mit dem Masterplan werden unter anderem rund 750 Heimplätze modernisiert und 20 zusätzliche Plätze geschaffen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Praxisnahe: Kompetenzzentren für Sport- und Textilhandel</span></p>
<p>Bereits mit 2027/2028 werden Kompetenzzentren im Einzelhandel mit Schwerpunkt Sportartikel- (TFBS Kitzbühel) und Textilhandel (TFBS Landeck) eingerichtet.&nbsp;Durch die Bündelung spezialisierter Ausbildungsangebote sollen Fachwissen, moderne Ausbildungsmethoden und die Anforderungen der jeweiligen Branchen gezielt zusammengeführt werden. In enger Zusammenarbeit mit der Tiroler Wirtschaft soll eine praxisnahe und zukunftsorientierte Ausbildung sichergestellt werden. Die Kompetenzzentren gelten damit als wesentlicher Beitrag zur weiteren Steigerung der Ausbildungsqualität und zur bestmöglichen Vorbereitung junger Menschen auf die konkreten Anforderungen der Arbeitswelt.</p>
<p>Auch bei der Organisation der Berufsschulen will das Land Tirol neue Wege beschreiten, indem Verbund-Potentiale gemeinsam mit den Stakeholdern ausgelotet werden. Konkret wird auf pädagogischer, organisatorischer und wirtschaftlicher Ebene geprüft, ob ein Berufsschul-Cluster im Westen Tirols sinnvoll ist. Dabei können mehrere Berufsschulen organisatorisch zusammengeschlossen werden, um deren Standorte abzusichern und weiterzuentwickeln. Die Umsetzung hängt davon ab, ob ein potentieller Cluster mit Vorteilen für den Standort, die SchülerInnen sowie die Qualität der Ausbildung verbunden ist.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Enge Zusammenarbeit zwischen Land Tirol und Sozialpartnern</span></p>
<p>Der gesamte Prozess soll von einem neuen Berufsschulbeirat begleitet werden, der als Beratungs- und Kontrollgremium agiert. Im Beirat vertreten sind das Land Tirol, die Bildungsdirektion für Tirol, die Arbeiterkammer Tirol, die Wirtschaftskammer Tirol, der Tiroler Gemeindeverband, die Stadt Innsbruck sowie der Direktor der Landesberufsschülerheime Innsbruck-Kitzbühel.&nbsp;</p>
<p>LH Anton Mattle:&nbsp;</p><blockquote><p>„Die Lehre als duale Ausbildung ist eine gute Wahl für junge Menschen. Das muss in der Gesellschaft und vor allem in den Familien wieder ankommen. Denn die Entscheidung für eine Lehre fällt nicht das Land, sondern der oder die Jugendliche selbst. Dabei wird man aber maßgeblich von der eigenen Familie, dem Freundeskreis und der Schule beeinflusst. Als Land müssen wir aber die Rahmenbedingungen verbessern. Das Land unterstützt die duale Ausbildung durch Berufsorientierungsangebote, Lehrlingsprojekte oder Ausbildungsbeihilfen für Lehrlinge. Mit dem Masterplan für Berufsschulen und Heime modernisieren wir aber auch die Infrastruktur für die Lehrausbildung. Hierfür werden wir rund 200&nbsp;Millionen Euro in die Ausbildungsstätten unserer Lehrlinge investieren.“</p></blockquote><p>LHStv Philip Wohlgemuth:&nbsp;</p><blockquote><p>„Wer die Lehre stärken will, muss auch in die Orte investieren, an denen unsere Lehrlinge lernen, arbeiten und während ihrer Berufsschulzeit leben. Deshalb haben wir erstmals alle Fachberufsschulen und Landesberufsschülerheime systematisch unter die Lupe genommen und daraus einen langfristigen Masterplan bis 2035 entwickelt. Wir werden in den kommenden Jahren Schritt für Schritt sanieren, modernisieren und dort erweitern, wo es notwendig ist. Unsere Fachberufsschulen sind wichtige Anker für die duale Ausbildung in den Regionen. Mit dem Masterplan geben wir allen Standorten eine langfristige Perspektive und schaffen moderne Lern- und Lebensräume für die nächste Generation von Fachkräften.“</p></blockquote><p>LR<sup>in</sup> Cornelia Hagele:&nbsp;</p><blockquote><p>„Die Lehre verbindet wie kaum ein anderer Ausbildungsweg praktische Erfahrung und theoretische Ausbildung. Sie schafft eine solide Grundlage für den beruflichen Erfolg der nächsten Generationen. Gleichzeitig ist die duale Ausbildung Tirols über Tirols Landesgrenzen anerkannt. Damit das so bleibt, setzen wir auf ein ganzheitliches attraktives, hochwertiges und zeitgemäßes Ausbildungsmodell.“</p></blockquote><p>AK-Präsident Erwin Zangerl:&nbsp;</p><blockquote><p>„Das Vorhaben des Landes, dem Bekenntnis zur dualen Berufsausbildung auch konkrete Maßnahmen zur Schaffung und Erhaltung der erforderlichen Infrastruktur folgen zu lassen, kann nur als positiv betrachtet werden. Wichtig ist, dass wir den jungen Menschen Chancen ermöglichen und sie nicht nur für den Lehrberuf begeistern, sondern ihnen auch das notwendige Umfeld bieten, in dem sie ihre Ausbildung absolvieren und vertiefen können. Dies soll mit dieser Offensive gewährleistet werden.“</p></blockquote><p>Gemeindeverbandspräsident Karl-Josef Schubert:&nbsp;</p><blockquote><p>„Regionale Standorte sind für die Lehrausbildung wichtig. Die Standorte der Fachberufsschulen in Tirol haben sich seit vielen Jahren etabliert. Sie alle tragen einen wesentlichen Teil zum Ausbildungsstandort Tirol insgesamt bei und sind wichtig, um junge Menschen in der Region zu halten und ihnen attraktive Zukunftsperspektiven zu bieten. Die Tiroler Gemeinden brauchen gute Fachkräfte – für den Wohlstand in den Gemeinden aber auch für die ganzheitliche Stärkung der Region. Gerade in Tirol mit vielen Tälern ist das ein entscheidender Standortfaktor. Lehrberufe sind damit ein Rückgrat für die Alltagsinfrastruktur, denn ohne sie gäbe es oftmals keine Grundversorgung. Lehrberufe sind somit das Fundament der Tiroler Gemeinden – wirtschaftlich, sozial und kulturell. Fazit: Ohne Lehrberufe keine Dienstleistungen und damit keine Zukunft in den Tälern!“</p></blockquote><p>WK-Spartenobmann Roman Eberharter:&nbsp;</p><blockquote><p>„Als Vertreter der Tiroler Wirtschaft steht für mich die Qualität der Lehre an erster Stelle. Der Masterplan wird dazu beitragen, die Lehre als attraktiven und zeitgemäßen Bildungsweg weiter zu stärken und dem Fachkräftemangel wirksam entgegenzutreten. Besonders die geplanten Kompetenzzentren im Bereich der Einzelhandels-Lehre sind ein wichtiger Schritt für eine nachhaltige Qualitätssteigerung in der Ausbildung. Sie bündeln Fachwissen, fördern Spezialisierung und bringen die schulische Ausbildung noch näher an die Anforderungen der Betriebe.“</p></blockquote><p>Bürgermeister Manfred Schafferer:&nbsp;</p><blockquote><p>„Absam ist seit vielen Jahren ein wichtiger Standort für die berufliche Ausbildung in Tirol. Darauf sind wir als Gemeinde stolz. Gerade hier sehen wir, wie wichtig moderne und praxisgerechte Rahmenbedingungen für eine hochwertige Lehrausbildung sind. Deshalb begrüße ich, dass das Land mit dem Masterplan eine langfristige Perspektive für die Fachberufsschulen schafft und auch am Standort Absam gezielt in die Weiterentwicklung der Infrastruktur investiert. Davon profitieren die Lehrlinge, die Ausbildungsbetriebe und letztlich die gesamte Region.“</p></blockquote>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Yellow September“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/yellow-september-2/</link>
				<description>Gelbes Landhaus als Zeichen für psychosoziale Gesundheit</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Gelb ist die Farbe der Suizidprävention – und im „Yellow September“ ein sichtbares Zeichen für psychosoziale Gesundheit. Anlässlich des internationalen Aktionsschwerpunkts wird die Fassade des Landhauses 1 in Innsbruck einen Monat lang in den Abendstunden gelb beleuchtet. Der „Yellow September“ hat mit dem Welttag der Suizidprävention am 10. September begonnen und erstreckt sich noch bis zum 10. Oktober, dem Welttag der psychischen Gesundheit.</p>
<p>„Das gelb beleuchtete Landhaus steht für eine klare Botschaft: Psychosoziale Gesundheit geht uns alle an. Wir wollen das Thema sichtbar machen und dazu beitragen, dass psychische Gesundheit kein Tabuthema ist und genauso selbstverständlich thematisiert wird wie körperliche Gesundheit“, betonen Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>Neben der Beleuchtung des Landhauses mit LED-Scheinwerfern startete das Land Tirol anlässlich des „Yellow September“ auch einen Fördercall: Regionale Projekte und Initiativen, die die soziale Teilhabe von Frauen ab 60 Jahren unterstützen, werden mit bis zu 1.500 Euro gefördert (mehr dazu in der <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/yellow-september-1/">Presseaussendung vom 4. September 2026</a>).</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mitmachen erwünscht</span></p>
<p>Zum zweiten Mal wird der „Yellow September“ auch in Österreich als gemeinsame Initiative von der Gesundheit Österreich GmbH organisiert. Heuer steht sie unter dem Schwerpunktthema Einsamkeit. Mitmachen können Gemeinden, Vereine, Schulen und Betriebe mit unterschiedlichen Aktionen – von Veranstaltungen, Vorträgen und Workshops bis hin zu Social-Media-Aktionen. Mehr dazu unter <a href="https://yellowseptember.at/mitmachen" target="_blank" rel="noreferrer">yellowseptember.at/mitmachen</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 11:38:57 +0200</pubDate>
				
				<title>Kinderbildung und Kinderbetreuung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/kinderbildung-und-kinderbetreuung-1/</link>
				<description>Vorreiter-Land Tirol startet in neues Kinderbetreuungsjahr</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/4/b/csm_20260914_KIGA_V%C3%B6ls_FITSCH-1_fb69f48978.jpg" length="1922736" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 43.500 Kinder unter 15 Jahren starten in diesen Tagen in ganz Tirol ins neue Kinderbetreuungsjahr. Am ersten Kindergartentag, an dem das Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung greift, besuchten Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> deshalb den Kindergarten Völs West und machten sich vor Ort ein Bild vom Beginn des Kindergartenjahrs. Der Kindergarten Völs West besteht aus sechs Gruppen mit 120 bewilligten Plätzen. Erstmalig wurden dort die Kinder, die heuer zum ersten Mal eine Kinderbetreuungseinrichtung besuchen oder gewechselt sind, über die Anmeldeplattform FRIDA ein Betreuungsplatz zugeteilt oder vermittelt – so wie in ganz Tirol. Damit wurde das Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung in Tirol erstmals in ganz Österreich erfolgreich umgesetzt (siehe dazu auch <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/wir-sind-die-ersten/">Pressemitteilung vom 12. September 2026</a>).</p>
<p>„Wir sind die Ersten mit einem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung. Alle fristgerecht angemeldeten Kinder in Tirol haben einen passenden Platz gefunden. Mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung haben wir unser Versprechen an die Tiroler Familien eingelöst und einen Meilenstein in der Bildungsgeschichte Tirols gesetzt. Denn Bildung beginnt nicht erst in der Schule, sondern schon ganz früh. Hier sind wir auf einem guten Weg und wollen weiterhin hart daran arbeiten, das Kinderland Nummer eins zu werden“, betont LH Mattle.</p>
<p>„Zum Start des neuen Kinderbetreuungsjahres darf ich mich bei allen Kinderbetreuungseinrichtungen und dem pädagogischen Personal für die wertvolle Arbeit in der Bildung und Betreuung unserer Kinder bedanken. Mit FRIDA haben wir den Prozess rund um die Vergabe von Betreuungsplätzen in ganz Tirol optimiert: Es wurde mehr Transparenz für die Familien geschaffen und es gibt mehr Unterstützung für die Einrichtungen, Gemeinden und privaten Erhalter bei der bedarfsgerechten Vermittlung der Plätze“, sagt LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>Die Vorbereitungen für das nächste Betreuungsjahr 2027/2028 laufen bereits. Für alle Kinder, die erstmalig eine Einrichtung besuchen oder die Einrichtung wechseln, sind Anmeldungen von 1. Dezember 2026 bis 31. Jänner 2027 über die Anmeldeplattform FRIDA <a href="https://www.tirol.gv.at/bildung/elementarbildung/frida-findet-ihren-platz/">www.tirol.gv.at/frida</a> möglich.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kinderbetreuung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59519</guid>
				<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Fulminantes Abschlusskonzert der Orchesterakademie Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/fulminantes-abschlusskonzert-der-orchesterakademie-tirol/</link>
				<description>Im Festspielhaus Erl: knapp 65 Musiktalente aus Tirol, Österreich und dem benachbarten Ausland </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Strauss, Weber und Tschaikowski – diese großen Namen standen kürzlich am Programm des Abschlusskonzerts der Orchesterakademie Tirol. Knapp 65 Musiktalente aus Tirol, Österreich und dem benachbarten Ausland bereiteten sich bei einer intensiven Probenwoche auf diesen musikalischen Höhepunkt im Festspielhaus Erl vor. „Die Orchesterakademie Tirol macht hörbar, was gezielte Talenteförderung bewirkt. Aufstrebende Musikerinnen und Musiker erhalten die Chance, auf höchstem Niveau miteinander zu musizieren und professionelle Klassikluft zu schnuppern. Die Musikwoche in Erl bringt die vielversprechendsten Talente des Landes zusammen und eröffnet ihnen wertvolle Perspektiven für ihren weiteren musikalischen Weg“, betont Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele.</span></p>
<p>Die TeilnehmerInnen im Alter von 14 bis 24 Jahren hatten sich zuvor in einem mehrstufigen Auswahlverfahren durchgesetzt und nun ein anspruchsvolles Repertoire erarbeitet. Auf dem Programm standen die Ouvertüre zur Oper „Oberon“ von <span class="regierungsmitglied">Carl Maria von Weber</span>, das Concertino für Flöte und Orchester von <span class="regierungsmitglied">Cécile Chaminade</span>, das Konzert für Horn und Orchester Nr. 1 von <span class="regierungsmitglied">Richard Strauss</span> sowie die Sinfonie Nr. 5 in e-Moll von <span class="regierungsmitglied">Pjotr Iljitsch Tschaikowski</span>. Als SolistInnen traten Flötistin <span class="regierungsmitglied">Hanna Messner</span>, ehemalige Studentin am Tiroler Landeskonservatorium, und Werner-Pirchner-Preisträger <span class="regierungsmitglied">Achille Fait</span> am Horn auf. Die musikalische Leitung übernahm dabei der international renommierte Dirigent <span class="regierungsmitglied">Vinzenz Praxmarer</span>. Die diesjährigen TeilnehmerInnen sind Studierende des Tiroler Landeskonservatoriums, erhalten Unterricht an den Tiroler Landesmusikschulen oder besuchen renommierte Ausbildungsstätten in Österreich und dem Ausland.</p>
<p>Die enge Kooperation des Landes Tirol mit den Tiroler Festspielen Erl und das Abschlusskonzert im Festspielhaus boten den JungmusikerInnen eine Bühne von internationalem Format. Ergänzend zum Musikprogramm organisierte das „Junge Festspielhaus“ ein abwechslungsreiches Freizeitangebot. So hatten die AkademistInnen auch die Gelegenheit, sich abseits der Notenpulte kennenzulernen und neue Bekanntschaften zu machen.&nbsp;</p>
<p>Weitere Einblicke in die Orchesterakademie Tirol sowie Informationen zu künftigen Musikprojekten gibt es unter&nbsp;<a href="https://www.musikausbildung.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer"><span dir="ltr">www.musikausbildung.tirol</span></a>. Die Orchesterakademie Tirol ist eine Initiative des Landes Tirol (Abteilung Landesmusikdirektion), die 2025 Premiere feierte und sich im Sinne der Nachwuchsförderung an begabte JungmusikerInnen richtet.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59518</guid>
				<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 11:04:09 +0200</pubDate>
				
				<title>„Wir sind die Ersten“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/wir-sind-die-ersten/</link>
				<description>Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung startet ins erste Kinderbetreuungsjahr</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1ccb3b8eff17a68ac6e1f6861b573979"><span class="regierungsmitglied">Tirol als erstes Bundesland mit Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes</span></li><li data-list-item-id="e931ef8a43f8d866d356c2e50294af7cf"><span class="regierungsmitglied">Erfolgreicher Start: Allen 11.600 Kindern, die fristgerecht über FRIDA angemeldet wurden, konnte für das Betreuungsjahr 2026/27 ein Platz zugeteilt oder vermittelt werden&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e14218547b70ef54006f98a21b9a757f3"><span class="regierungsmitglied">Kontinuierlicher Ausbau: Mehr als 43.500 Kinder unter 15 Jahren werden in Tirol betreut – in insgesamt 1.274 Einrichtungen</span></li><li data-list-item-id="eea903c8281b754ac14eac45c854b980a"><span class="regierungsmitglied">Nächster Schritt: FRIDA startet für das Betreuungsjahr 2027/28 am 1. Dezember 2026</span></li><li data-list-item-id="e5ffac967484c982e676c01682e7001ee"><span class="regierungsmitglied">„FRIDA und IDA on Tour“: KoordinatorInnen des Landes kommen in die Bezirke und unterstützen Eltern bei der Anmeldung und beantworten Fragen zur ID Austria</span></li><li data-list-item-id="e1c0b1b50d63ffcfac8a4e3e478ea8b2f"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/bildung/elementarbildung/frida-findet-ihren-platz/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frida</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Am kommenden Montag startet das neue Schul- und Kinderbetreuungsjahr für rund 141.500 Kinder und Jugendliche. Für Tirol ist dieser Tag ein besonderer: Mit dabei sind die ersten Kinder, die im heurigen Frühjahr nach dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung ab dem zweiten Geburtstag einen Platz vermittelt bekamen. Damit ist Tirol das erste Bundesland Österreichs, das ein solches Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung umgesetzt hat. Knapp 11.600 Anmeldungen gingen fristgerecht ein – und für all diese Kinder konnte eine passende Betreuungsmöglichkeit im Kindergarten, Hort oder in der Kinderkrippe gefunden werden. LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemut</span>h und Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> gaben heute, Samstag, in Landeck den offiziellen Startschuss. Gemeinsam mit Bürgermeister&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Herbert Mayer</span> luden sie zur Pressekonferenz im neuen Kindergarten Angedair in Landeck, der im Anschluss feierlich eröffnet wurde.</p>
<p>„Wir sind die Ersten in Österreich, die ein Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung einführen. Damit haben wir ein klares Versprechen umgesetzt: Jedes Kind ab dem zweiten Geburtstag soll einen bedarfsgerechten und möglichst wohnortnahen Betreuungsplatz erhalten, wenn es einen braucht. Schon in der Kinderkrippe und im Kindergarten lernen unsere Jüngsten das Miteinander“, erklärt LH Mattle und ergänzt: „Für Eltern muss gute Kinderbildung und Kinderbetreuung vor allem eines bedeuten: Verlässlichkeit. Sie sollen sich darauf verlassen können, dass Familie und Beruf in Tirol miteinander vereinbar sind und sie echte Wahlfreiheit haben. Daran arbeiten wir und werden die Wirksamkeit des Rechts auf Kinderbildung und Kinderbetreuung beobachten. Unser Ziel ist es, Tirol zum Kinderland Nummer eins zu machen. Wir sind dabei auf einem guten Weg und werden weiterhin hart daran arbeiten.“&nbsp;</p>
<p>Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für das Betreuungsjahr 2027/28. Anmeldungen dafür sind ab 1. Dezember 2026 wieder über die Plattform FRIDA möglich. Bei Fragen stehen die KoordinatorInnen des Landes bereit: Unter dem Motto „FRIDA und IDA on Tour“ kommen sie während des Anmeldezeitraums zudem in alle Tiroler Bezirke und unterstützen unter anderem bei der Aktivierung der ID Austria. Die Termine sind über&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/bildung/elementarbildung/frida-findet-ihren-platz/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a> einsehbar.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol beim Ausbau der Kinderbetreuungslandschaft österreichweit führend</span></p>
<p>Immer mehr Einrichtungen bieten ganztägige Öffnungszeiten und die Möglichkeit eines Mittagessens. Dass bereits mehr als die Hälfte der Drei- bis Fünfjährigen einen Kindergarten mit erweiterten Öffnungszeiten besucht, beweist, dass dieses Angebot in Tirol zunehmend an Bedeutung gewinnt.&nbsp;Für LHStv Wohlgemuth ist der weitere Ausbau der Kinderbildung und -betreuung dabei nicht nur eine Frage des Angebots:&nbsp;„Mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung schaffen wir etwas, das für Kinder und Eltern gleichermaßen wichtig ist: Verlässlichkeit und echte Chancen. Gute Kinderbildung darf nicht davon abhängen, wo ein Kind aufwächst oder welche Möglichkeiten seine Eltern haben. Gleichzeitig schaffen wir damit mehr Wahlfreiheit für Familien. Denn noch immer sind es überwiegend Frauen, die ihre Arbeitszeit reduzieren oder beruflich zurückstecken, wenn eine passende Betreuung fehlt“, betont LHStv Wohlgemuth und führt fort: „Unser Auftrag ist nicht, Familien vorzuschreiben, wie sie ihr Leben organisieren sollen, sondern die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sie selbst entscheiden können. Familie ist Teamarbeit – und eine verlässliche Kinderbetreuung ist dafür eine wichtige Grundlage.“</p>
<p>Dass Tirol diesen Weg bereits seit Jahren konsequent verfolgt, zeigt auch die Entwicklung der Betreuungslandschaft: Zwischen 2016/17 und 2022/23 wuchs die Zahl der Kinderbetreuungseinrichtungen in Österreich um fünf Prozent, acht Prozent waren es bei den Krippen, Kindergärten und Horten. Tirol ist dabei österreichweit führend, wie eine aktuelle Studie des Österreichischen Instituts für Familienforschung zeigt: 29.400 Kinder wurden 2016/2017 betreut, sechs Jahre später waren es bereits 33.300 – das entspricht insgesamt einem Plus von mehr als 13 Prozent. Die Zahl der BetreuerInnen stieg in diesem Zeitraum sogar um mehr als 20 Prozent. Heute wird in Tirol ein neuer Rekord verzeichnet: „Aktuell betreuen unsere Pädagoginnen und Pädagogen mehr als 43.500 Kinder unter 15 Jahren. Zugleich verzeichnen wir einen Rekord bei den Einrichtungen.&nbsp;Diese sind seit 2020 um 82 auf heute 1.274 Einrichtungen gestiegen“, freut sich LR<sup>in</sup> Hagele.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Plus 82 in fünf Jahren: Mehr als 1.270 Betreuungseinrichtungen in Tirol</span></p>
<p>Das Angebot in Tirol verteilt sich auf 337 Kinderkrippen, 488 Kindergärten, 120 Horte sowie 329 weitere Betreuungsangebote wie Kinderspielgruppen, Tageseltern oder Ganztagsschulen. Zugleich verweist die Landesrätin auf steigende Betreuungszahlen: „Auch bei den Betreuungsquoten konnten wir wichtige Fortschritte verbuchen: Im letzten Betreuungsjahr haben wir erstmals die EU-Vorgaben der sogenannten Barcelona-Zielwerte übertroffen. 33,1 Prozent der Kinder unter drei Jahren und 96,7 Prozent der Drei- bis Fünfjährigen wurden zuletzt betreut“, informiert LR<sup>in</sup> Hagele (mehr dazu in der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/recht-auf-kinderbildung-und-kinderbetreuung-macht-grosse-fortschritte-tirol-uebertrifft-erstmals-barcelona-ziele/" target="_blank">Pressemeldung vom 5. Mai 2026</a>).&nbsp;</p>
<p>Eine wichtige Rolle spielt letztendlich das Personal: Tirolweit sind aktuell rund 6.500 Fach- und Assistenzkräfte sowie 119 Tageseltern in der Kinderbildung und -betreuung tätig. Um die Qualität und die Weiterentwicklung des pädagogischen Angebots zu sichern, stellt das Land Tirol in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Tirol jährlich auch rund 59.000 kostenlose Fortbildungsstunden für ElementarpädagogInnen zur Verfügung. Ergänzend wurde ein neues Mentoringprogramm für BerufseinsteigerInnen in der Elementarpädagogik geschaffen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">FRIDA als Schlüssel&nbsp;</span></p>
<p>Ein wesentlicher Baustein für das Recht auf Kinderbildung ist die digitale Anmeldeplattform FRIDA. Seit der Aktivierung im Vorjahr gibt es erstmals einen einheitlichen Anmeldeprozess und eine landesweite Übersicht zu den Betreuungsangeboten. Eltern bzw. Erziehungsberechtigte geben dort ihren Betreuungsbedarf digital bekannt und melden ihr Kind für einen Platz in Kinderkrippe, Kindergarten oder Hort an. „Der Einführung von FRIDA sind einige wichtige Schritte vorausgegangen: Im Herbst 2023 haben wir im Anschluss an eine Studienreise nach Finnland den Grundstein für das Recht auf Kinderbildung gelegt. Schon wenige Monate später haben wir vier Pilotregionen mit 48 Gemeinden ausgerufen, um die Vorarbeiten für FRIDA zu starten“, gibt LH Mattle einen Einblick in den damaligen „10-Punkte-Plan“.&nbsp;</p>
<p>„Mittlerweile hat sich FRIDA erfolgreich etabliert. Bei der ersten Anmeldephase gingen rund 11.600 Anmeldungen fristgerecht ein, anschließend wurden die Plätze durch die zuständigen Gemeinden und privaten Erhalter zugeteilt. Wenn sich hier nicht sofort eine Lösung gezeigt hat, kamen unsere Koordinatorinnen und Koordinatoren ins Spiel, die bei der Vermittlung eines Platzes unterstützen“, betont LHStv Wohlgemuth.&nbsp;</p>
<p>Das neue System sei ein Vorteil für alle Seiten, pflichtet ihm auch LR<sup>in</sup> Hagele bei: „FRIDA hat einen Paradigmenwechsel gebracht: Erstmals wird der Betreuungsbedarf in Tirol landesweit sichtbar. Eltern können ihren Bedarf digital bekanntgeben, die Gemeinden erhalten einen besseren Überblick und wir können freie Plätze gezielt vermitteln. Dass allen fristgerecht angemeldeten Kindern für 2026/27 ein Platz vermittelt werden konnte, ist ein wichtiger erster Erfolg“, erklärt die Bildungslandesrätin.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auch der Kindergarten Angedair startet ins neue Betreuungsjahr</span></p>
<p>Landecks Bürgermeister&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Herbert Mayer </span>verweist abschließend auf die Bedeutung von FRIDA für Gemeinden und Familien:&nbsp;„FRIDA schafft auf Landesebene die Grundlage dafür, dass der Betreuungsbedarf sichtbar wird und die Familien verlässlich zu einem Platz kommen. Letztendlich muss Kinderbildung aber in den Gemeinden spürbar werden – und der neue Kindergarten Angedair ist dafür ein gutes Beispiel. Demnächst läuft der Betrieb an und soll bei den Kindern für schöne erste Bildungserfahrungen sorgen.“&nbsp;Knapp 100 Kinder zwischen drei und sechs Jahren werden in den neugebauten Räumlichkeiten betreut. Das Konzept des neuen Landecker Kindergartens, der sich in fünf Gruppen gliedert, orientiert sich an der sogenannten Werkstattpädagogik und sieht eigene Funktionsräume wie ein Atelier oder einen Raum für „NaturforscherInnen“ vor.&nbsp;Für den Kindergarten Angedair sind insgesamt 14 MitarbeiterInnen vorgesehen – sechs pädagogische Fachkräfte, vier Assistenzkräfte, zwei Stützkräfte sowie zwei zusätzliche Pädagoginnen für die Sprachförderung.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kinderbetreuung</category>
				
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				<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 09:03:16 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Gesundheit beginnt auf dem Teller</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gesundheit-beginnt-auf-dem-teller/</link>
				<description>Flächendeckendes Angebot: 46 Ernährungs- und Diätberatungsstellen in ganz Tirol mit 29 DiätologInnen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea9f83eceb8d16177c67cbd08d5eb7ab5"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Beratung (auch online) ohne ärztliche Überweisung und ohne e-Card möglich&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e7098e51be0a25be6cda7588f714c290f"><span class="regierungsmitglied">Adipositas, Diabetes mellitus, Magen-Darm-Beschwerden: TirolerInnen nahmen 2025 mehr als 2.800 Beratungen in Anspruch&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ef854b6e75d602e0f8c3d1ea5fea77068"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen zur Ernährungs- und Diätberatung des Landes unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/ernaehrungs-und-diaetberatung/"><span class="regierungsmitglied">tirol.gv.at/ernaehrung</span></a></li><li data-list-item-id="e83f16a9a6a0c5dcca34799c145419552"><span class="regierungsmitglied">Ernährungsberatung auch bei den Frauengesundheitsstraßen im Herbst möglich</span></li></ul><p>Gesund und ausgewogen essen – was einfach klingt, kann im Alltag oft eine Herausforderung sein. Welche Ernährungsgewohnheiten tun mir gut? Wie kann ich langfristig abnehmen? Was ist bei Diabetes oder einer Unverträglichkeit zu beachten? Antworten auf diese und weitere Fragen liefern die Ernährungs- und Diätberatungsstellen des Landes Tirol, die über alle Bezirke Tirols verteilt sind. Das Angebot steht den TirolerInnen kostenlos zur Verfügung. Allein im Jahr 2025 wurden mehr als 2.800 Beratungen durchgeführt. Neu ist die Möglichkeit einer Online-Videoberatung. Alle Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/ernaehrungs-und-diaetberatung/">tirol.gv.at/ernaehrung</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gesundheitsvorsorge beginnt bei der Ernährung</span></p>
<p>„Gesundheit fängt bereits auf dem Teller an. Bei vielen Krankheitsbildern wie Herz-Kreislauf-Problemen, Typ-2-Diabetes, Übergewicht und bestimmten Krebserkrankungen spielt eine ausgewogene Ernährung eine zentrale Rolle. Unsere Ernährungs- und Diätberatungsstellen klären auf und beraten bei Fragen zur eigenen Lebensführung – und das kostenlos und ohne Hürden“, informiert Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>. Die insgesamt 46 Beratungsstellen wurden vom Land Tirol im Rahmen der Gesundheitsvorsorge eingerichtet und befinden sich tirolweit in Sozial- und Gesundheitssprengeln, Arztpraxen und anderen Gesundheitseinrichtungen. 29 ausgebildete DiätologInnen stehen dort als AnsprechpartnerInnen für Fragen der Ernährungsmedizin bereit. Das Angebot richtet sich an Menschen jeden Alters, die Unterstützung bei der eigenen Ernährung suchen.</p>
<p>Die Beratung ist für alle Personen kostenlos, eine ärztliche Überweisung oder e-Card ist nicht erforderlich. Lediglich bei bestehenden Erkrankungen wird eine ärztliche Überweisung empfohlen, um die ernährungsmedizinische Beratung optimal mit der medizinischen Behandlung abzustimmen. Der Zugang ist bewusst niederschwellig gehalten: Interessierte können sich direkt an eine der Beratungsstellen wenden. Zudem fördert das Land Tirol die Ernährungsberatungen von avomed (Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol) in den Bezirken Innsbruck, Innsbruck-Land, Kitzbühel, Kufstein und Schwaz. Vorteil dieses Programms ist die enge Zusammenarbeit zwischen behandelnden ÄrztInnen und den avomed-DätologInnen. Für die Erstberatung wird ein Selbstbehalt von zehn Euro fällig, für die Folgeberatungen jeweils fünf Euro. Weitere Informationen zu diesen ernährungsmedizinischen Einzelberatungen sind auf der&nbsp;<a href="https://www.avomed.at/page.cfm?vpath=angebote/ernaehrungsprogramme/diaetologin-in-der-arztpraxis" target="_blank" rel="noreferrer">avomed-Website</a> abrufbar.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Diabetes bis zur Kinderernährung</span></p>
<p>„Gesundes Essen ist kein Patentrezept, das für alle Menschen gleich aussieht. Darum ist es umso wichtiger, auf den Menschen, seine Lebenssituation und seine gesundheitlichen Bedürfnisse zu schauen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ernährungs- und Diätberatung geben hier hilfreiche Tipps, die sich auch im Alltag umsetzen lassen. Ernährung spielt dabei nicht nur in der Prävention eine wichtige Rolle, sondern kann auch eine bereits laufende medizinische Therapie unterstützen und sich damit positiv auf den Gesundheitszustand auswirken“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.&nbsp;</p>
<p>Besonders häufig ging es im letzten Jahr um Adipositas, Diabetes mellitus, Magen-Darm-Beschwerden und allgemeine Hinweise zu gesunder Ernährung. Darüber hinaus umfasst das Beratungsspektrum unter anderem Übergewicht, Fruchtzuckerunverträglichkeit, erhöhtes Cholesterin, erhöhten Blutdruck, Gicht und Kinderernährung.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ernährungsmedizin auch bei den Frauengesundheitsstraßen</span></p>
<p>Die Möglichkeit zur ernährungsmedizinischen Beratung bietet sich auch bei den Frauengesundheitsstraßen des Landes Tirol, die im Oktober und November 2026 in allen Tiroler Bezirken Station machen. BesucherInnen können sich unter anderem darüber informieren, welche Rolle Ernährung in der Menopause spielt und welche ernährungsmedizinischen Aspekte bei Endometriose relevant sein können. Ansonsten stehen neben kostenlosen Gesundheitschecks weitere Beratungen zu Themen der Frauengesundheit am Programm.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Termine der Frauengesundheitsstraßen 2026:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea1e7ab238ea73f76ba2d41fd787fbc1d"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte:</span><span>&nbsp;3. Oktober 2026, Wirtschaftskammer Reutte</span></li><li data-list-item-id="e8c4fb6c67cec51da20f350e3728348b3"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz:</span><span>&nbsp;7. Oktober 2026, Johannesplatz Lienz</span></li><li data-list-item-id="e0df3357178a2761a67a5fa4a01512996"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein:</span><span>&nbsp;8. Oktober 2026, Kufstein Galerien</span></li><li data-list-item-id="e18a0ea61d7dd907c34f1989674984c13"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land:</span><span>&nbsp;16. Oktober 2026, Inntalcenter Telfs</span></li><li data-list-item-id="ef1dcf4f93696edddb8638e5d63df8a4c"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel:</span><span>&nbsp;22. Oktober 2026, Kaisersaal St. Johann in Tirol</span></li><li data-list-item-id="eee387236f8c5d1634af74e060b110b3b"><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck:</span><span>&nbsp;26. Oktober 2026, Landhaus 1 (Tag der offenen Tür von </span><span class="regierungsmitglied">10 bis 17 Uhr</span><span>)</span></li><li data-list-item-id="eca5c7e164cfcc5797c89f38342c921ea"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz:</span><span>&nbsp;11. November 2026, Stadtgalerien Schwaz</span></li><li data-list-item-id="e703c0d13095bcbe5b8945e5c14e76589"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst:</span><span>&nbsp;12. November 2026, FMZ Imst</span></li><li data-list-item-id="ef3de8ffd69025bc7a84be2a98b0d78df"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck:</span><span> 20. November 2026, Altes Kino Landeck (Start bereits ab </span><span class="regierungsmitglied">9 Uhr</span><span>)</span></li></ul><p>Die Frauengesundheitsstraßen finden grundsätzlich jeweils von 10 bis 15 Uhr statt. Weitere Informationen zu den Frauengesundheitsstraßen und den Angeboten zur Frauengesundheit sind unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Erster Schulbesuch für 7.883 TaferlklasslerInnen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/erster-schulbesuch-fuer-7883-taferlklasslerinnen/</link>
				<description>Knapp 98.000 SchülerInnen starten in Tirol ins neue Schuljahr 2026/27</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2f57bf35ebb05ae47840c1a77292ffa8"><span class="regierungsmitglied">Treffsichere Schulkostenbeihilfe mit bis zu 200 Euro pro Schuljahr für Familien mit Pflichtschulkindern</span></li><li data-list-item-id="ee8ed439bfa61b91f2ebe8221a7ba3e12"><span class="regierungsmitglied">Förderung für die Teilnahme an Schulveranstaltungen im Inland</span></li><li data-list-item-id="ebc672e233cc4c5ef5299ee31e4461a9c"><span class="regierungsmitglied">Kalenderjahr 2025: Mit über 7.850 bewilligten Anträgen zahlreichen Familien geholfen</span></li><li data-list-item-id="e8568a3c7c9beded0e3926119a3e78f41"><span class="regierungsmitglied">Förderungen des Landes für Kinderbetreuung und für Lehrlinge</span></li></ul><p>Das neue Schuljahr steht vor der Tür – und für 7.883 SchulanfängerInnen beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Der Schulstart bedeutet dabei für viele Familien zusätzliche&nbsp;Kosten:&nbsp;Neue Schulhefte und Schreibmaterialien&nbsp;müssen gekauft oder anstehende&nbsp;Schulveranstaltungen&nbsp;finanziert werden.&nbsp;Das Land Tirol hilft einkommensschwächeren Familien deshalb mit gezielten Unterstützungen und trägt dazu bei, dass der Bildungsweg für Kinder und Jugendliche nicht von den finanziellen Möglichkeiten der Familie abhängt. „Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern, Kindergartenkindern und allen Familien einen guten Start in das neue Schul- und Bildungsjahr. Bildung ist unsere wichtigste Ressource und jedes neue Schuljahr bringt neue Lerninhalte. Uns ist es wichtig, dass keinem Kind wegen fehlender finanzieller Mittel der Bildungsweg versperrt wird“, betont&nbsp;LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>: „Wir lassen&nbsp;Familien, die wirklich Hilfe brauchen, nicht&nbsp;im Stich.&nbsp;Deshalb unterstützen wir Familien zielgerichtet und treffsicher.“</p>
<p>Eltern&nbsp;bzw.&nbsp;Obsorgeberechtigte&nbsp;von Kindern der ersten bis neunten Schulstufe können ganzjährig eine einkommensabhängige Schulkostenbeihilfe beantragen. Zusätzlich unterstützt das Land Tirol die Teilnahme an mehrtägigen Schulveranstaltungen im Inland. Förderanträge können einfach online unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/generationen/">www.tirol.gv.at/generationen</a>&nbsp;gestellt werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausblick auf das Schuljahr 2026/27</span></p>
<p>„Für rund 98.000 Tiroler Kinder und Jugendliche beginnt nächste Woche wieder der Schulalltag. Unter ihnen sind knapp 7.900 Taferlklassler, die zum ersten Mal auf der Schulbank Platz nehmen. Der Schulstart ist für sie ein wichtiger Meilenstein: Sie machen ihre ersten Schritte in einem neuen Lebensabschnitt, entdecken neue Themen und entwickeln Interessen, die sie auf ihrem weiteren Bildungsweg begleiten“, erklärt Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und ergänzt: „Unser Tiroler Bildungssystem bietet dafür viele Möglichkeiten – vom Pflichtschulbesuch über weiterführende Schulformen bis hin zur Lehre mit dualer Ausbildung.“ Insgesamt 55.422 SchülerInnen besuchen im Schuljahr 2026/27 voraussichtlich eine allgemeinbildende Pflichtschule, 14.959 eine allgemeinbildende höhere Schule (AHS), 14.772 eine der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen, 11.100 eine Berufsschule und 1.738 eine land- und forstwirtschaftliche Schule.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wichtige Unterstützung für Tirols Familien</span></p>
<p>Die Nachfrage nach Förderungen für Unterstützungen im Schulalltag ist hoch: Im&nbsp;Kalenderjahr 2025&nbsp;wurden&nbsp;insgesamt&nbsp;7.180&nbsp;Anträge&nbsp;für die Schulkostenbeihilfe und&nbsp;672&nbsp;Anträge für die Unterstützung bei Schulveranstaltungen&nbsp;bewilligt und insgesamt rund&nbsp;2,3 Millionen Euro an Familien ausbezahlt. „Unsere Unterstützung kommt&nbsp;genau&nbsp;dort an, wo sie benötigt wird. Jeder Euro hilft Familien ganz konkret und schafft faire Chancen für Kinder und Jugendliche. Wer Unterstützung braucht, soll sie unkompliziert erhalten“, sagt&nbsp;LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bis zu 200 Euro pro Schuljahr&nbsp;und 150 Euro pro Klassenfahrt</span></p>
<p>Die Schulkostenbeihilfe kann zwischen 1. Jänner und 31. Dezember eines Kalenderjahres einmal pro Kind und Schuljahr beantragt werden. Je nach Einkommen beträgt die Förderung zwischen 150 und 200 Euro. Für mehrtägige Schulveranstaltungen in Österreich gibt es ebenfalls eine einkommensabhängige Unterstützung. Voraussetzung ist, dass die Veranstaltung mindestens drei Tage beziehungsweise zwei Nächte dauert. Gefördert werden bis zu 60 Prozent der nachgewiesenen Kosten, maximal 150 Euro. Der Antrag muss vor Beginn der Schulveranstaltung online eingebracht werden. SchülerInnen einer mittleren und höheren Schule können für Schulveranstaltungen bei der Schülerbeihilfenstelle der Bildungsdirektion für Tirol um finanzielle Unterstützung ansuchen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Unterstützung auch für Kinderbetreuung und Lehrlinge</span></p>
<p>Das Land Tirol unterstützt Familien auch bei den Kosten für die Kinderbetreuung. Mit dem Kinderbetreuungszuschuss können – abhängig vom Einkommen – bis zu 60 Prozent der Betreuungskosten übernommen werden. Die Förderung gilt für Tageseltern, Betriebstageseltern, Kindergruppen, Kinderkrippen, Kindergärten und Horte.&nbsp;Mehr Informationen dazu finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/generationen/">www.tirol.gv.at/generationen</a>.&nbsp;</p>
<p>Auch Lehrlinge werden gezielt unterstützt: Die Ausbildungsbeihilfe hilft Lehrlingen mit aufrechtem Lehr- oder Ausbildungsvertrag und geringem Haushaltseinkommen mit 200 Euro pro Monat bei den Lebenshaltungskosten. Wer in der Ausbildung besondere Leistungen erbringt – etwa&nbsp;ein Berufsschulzeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg&nbsp;–, kann die Begabtenförderung für Lehrlinge beantragen.&nbsp;Alle Informationen zu den Förderungen, den Voraussetzungen und zur Antragstellung sind unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/arbeit/arbeitsmarktfoerderung/">www.tirol.gv.at/arbeitsmarktfoerderung</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Schule</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Demenz geht uns alle an</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/demenz-geht-uns-alle-an/</link>
				<description>Koordinationsstelle Demenz Tirol am Landesinstitut für Integrierte Versorgung (LIV) stärkt Vernetzung rund um das Leben mit Demenz</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee74387c8bfaf7497d360e63ef6eb79cc"><span class="regierungsmitglied">Zahl könnte sich bis 2050 verdoppeln: Knapp 13.700 Menschen in Tirol leben mit einer Demenzerkrankung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e82dc5f126bd39c22abfac9ba96267c53"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose „Praxistage Demenz“ im Oktober in St. Johann in Tirol und im November in Hall in Tirol</span></li><li data-list-item-id="e5ccacb4fe25f8b2bde2e7a962e686301"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen zur Koordinationsstelle Demenz unter&nbsp;www.demenz-tirol.at</span></li></ul><p>Mehr als 50 Millionen Menschen leben Schätzungen der World Health Organization (WHO) zufolge mit Demenz, allein in Tirol sind es rund 13.700 Männer und Frauen. Ein einheitliches Krankheitsbild gibt es nicht – Demenz kann viele Ausprägungsformen haben und nicht nur die erkrankten Menschen selbst, sondern auch deren Familien und das persönliche Umfeld betreffen. Gleichzeitig zeigen aktuelle Prognosen, dass sich die Krankheitsfälle bis zum Jahr 2050 verdoppeln dürften. „Im Umgang mit Demenz sind frühzeitige Information, Prävention und die Vernetzung der heimischen Unterstützungsmöglichkeiten besonders wichtig. Diese zentrale Rolle übernimmt die Koordinationsstelle Demenz am LIV Tirol“, weist Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> auf das Serviceangebot am Landesinstitut für Integrierte Versorgung hin.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Demenz hat viele Gesichter</span></p>
<p>„Demenz ist eine Herausforderung, die wir als Gesellschaft gemeinsam bewältigen müssen. Entscheidend ist es, Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen nicht allein zu lassen, sondern ihnen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. In Tirol gibt es bereits zahlreiche Angebote, um den Alltag mit der Diagnose Demenz einfacher zu machen“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>„Es gibt nicht die eine Form von Demenz – und auch nicht den einen Krankheitsverlauf. Für alle Betroffenen kann sich die Krankheit unterschiedlich äußern und einerseits die kognitive Leistung beeinträchtigen, den Alltag massiv verändern, andererseits auch mit psychischen Symptomen wie Depressionen oder Schlafstörungen einhergehen. Zugleich können körperliche Veränderungen wie Gang- und Gleichgewichtsstörungen oder Schwindel auftreten“, informiert Amtsärztin <span class="regierungsmitglied">Barbara Schmid</span>. Erste Anzeichen für Demenz zeigen sich etwa darin, dass alltägliche Tätigkeiten zunehmend schwerfallen – beispielsweise beim Anziehen, Kochen, Telefonieren, bei Bankgeschäften oder auf Reisen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Koordinationsstelle Demenz als Drehscheibe für Vernetzung und Information&nbsp;</span></p>
<p>Die Koordinationsstelle Demenz Tirol setzt sich intensiv mit der Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen auseinander und fördert den Auf- und Ausbau eines nachhaltigen Netzwerks in der Demenzversorgung. Auf einer interaktiven Tirol-Karte unter&nbsp;www.demenz-tirol.at sind die bestehenden Unterstützungsangebote aufgelistet, um einen möglichst umfassenden Überblick in den jeweiligen Bezirken zu bieten. Das Spektrum reicht von lokalen Selbsthilfegruppen über mobile Betreuung und Pflege, Tagesbetreuung und Tageszentren bis hin zu Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie sowie Angehörigengesprächen. Auch auf digitale Angebote wie Beratung und Austausch per Videokonferenz und ergänzende Freizeit- und Alltagsangebote – etwa gemeinsames Lesen, Musizieren, Kochen oder Museums- und Konzertbesuche – wird hingewiesen. Darüber hinaus informiert die Koordinationsstelle zu unterschiedlichen sozialrechtlichen Themen, die von finanzieller Unterstützung über Pflegeteilzeit bis zu gesetzlicher Erwachsenenvertretung reichen.&nbsp;</p>
<p>„Unser Ziel ist es, den Betroffenen und Angehörigen Orientierung in diesem komplexen Versorgungsbereich anzubieten und damit den niederschwelligen Zugang zu geeigneten Angeboten zu erleichtern. Neben der Informationsvermittlung zählen aber auch die Organisation von Vernetzungstreffen zum fachlichen Austausch aller involvierten Einrichtungen und Personen oder die Stärkung von Kompetenzen durch Fort- und Weiterbildung zu den Aufgaben der Koordinationsstelle“, erklärt LIV-Vorständin <span class="regierungsmitglied">Renate Reingruber</span>.&nbsp;Die Finanzierung der Koordinationsstelle sowie des Pilot-Projektes „Integrierte Versorgung Demenz“ erfolgt durch den Tiroler Gesundheitsfonds sowie die Krankenversicherungsträger ÖGK, SVS und BVAEB.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frühzeitig auf Gesundheit achten</span></p>
<p>Die sogenannte Alzheimer-Krankheit ist vor der vaskulären Demenz, die sich auf Durchblutungsstörungen im Gehirn zurückführen lässt, die häufigste Form der Demenz. Eine Gemeinsamkeit haben alle Krankheitsbilder, so unterschiedlich sie auch sein mögen: Eine Heilung gibt es aktuell nicht. Eine Rolle spielt allerdings die Gesundheitsförderung, denn rund 30 bis 50 Prozent der Alzheimer-Fälle werden mit beeinflussbaren Risikofaktoren in Verbindung gebracht. „Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass wir insbesondere zwischen dem 30. und 65. Lebensjahr wichtige Weichen stellen sollten. So kann etwa eine Senkung des Blutdrucks das spätere Demenzrisiko verringern. Auch regelmäßige Bewegung, soziale Aktivitäten, mentales Training, eine ausgewogene Ernährung und der Verzicht auf das Rauchen können einen Beitrag leisten. Wichtig sind außerdem regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sowie die Behandlung von Hör- und Sehminderungen“, erklärt Amtsärztin Schmid. Beim Verdacht auf eine Demenzerkrankung sei zudem die Hausärztin bzw. der Hausarzt die erste Anlaufstelle. In weiterer Folge sollte es zu einer diagnostischen Abklärung kommen, die neben einem ärztlichen Gespräch auch neuropsychologische und körperliche Untersuchungen umfasst. „Je früher eine Demenz erkannt wird, desto besser können Behandlung und weitere Begleitung geplant werden“, ergänzt die Neurologin.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Praxistage Demenz im Herbst: Kostenloses Angebot für Betroffene und Angehörige</span></p>
<p>Wie Menschen mit demenzieller Beeinträchtigung im Alltag gut begleitet werden können, steht bei den nächsten „Praxistagen Demenz“ im Mittelpunkt. Diese Veranstaltungsreihe wurde in Kooperation mit der Initiative „Demenz braucht Kompetenz“ der tirol kliniken entwickelt und tirolweit ausgerollt. Kostenlose Vorträge und Workshops richten sich an Betroffene, Angehörige und Interessierte. ExpertInnen bieten vor Ort außerdem Beratungen an und informieren über Begleitangebote. Der nächste Praxistag findet am 17. Oktober (9 bis 16 Uhr) im Medicubus in St. Johann in Tirol statt. Eine Anmeldung ist bis 9. Oktober unter 05352 606 8026 oder&nbsp;praxistagdemenz@khsj.at möglich. Am 5. November von 9.30 bis 17 Uhr folgt ein weiterer Praxistag an der UMIT Tirol in Hall in Tirol. Weitere Informationen sind auf&nbsp;www.demenz-tirol.at zu finden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Tirol und Steiermark vertiefen Zusammenarbeit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-und-steiermark-vertiefen-zusammenarbeit/</link>
				<description>Steirischer Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl zu Gast bei LRin Cornelia Hagele im Landesinstitut für Integrierte Versorgung (LIV) Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3fed280f54284e8444566f41ca929ae7"><span class="regierungsmitglied">CareManagement, HerzMobil, Diabetes-Pilotprojekt: LIV Tirol als Vorzeigemodell für sektorenübergreifende und patientenorientierte Gesundheitsversorgung</span></li><li data-list-item-id="ea521d14f4162bea494b93efa6e3598c1"><span class="regierungsmitglied">Bisherige Zusammenarbeit zwischen Tirol und Steiermark bei HerzMobil und Teledermatologie</span></li></ul><p>Wie können die Länder ihre Gesundheitsversorgung stärker an den Bedürfnissen der PatientInnen ausrichten? Welche Versorgungsbereiche lassen sich kombinieren, ergänzen und in neuartigen Gesundheitsprojekten zusammenfassen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines gemeinsamen Besuchs von Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und ihrem steirischen Amtskollegen <span class="regierungsmitglied">Karlheinz Kornhäusl</span> im Landesinstitut für Integrierte Versorgung (LIV) Tirol. Das Treffen drehte sich um erfolgreiche Modelle der sogenannten integrierten, sektorenübergreifenden Versorgung im Gesundheitsbereich und Möglichkeiten einer noch engeren Zusammenarbeit zwischen den Bundesländern Tirol und Steiermark. Auch <span class="regierungsmitglied">Thomas Klestil</span>, medizinischer Geschäftsführer der tirol kliniken, nahm am gemeinsamen Austausch in den LIV-Räumlichkeiten in Innsbruck teil.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über Landesgrenzen hinweg: Gesundheit neu denken</span></p>
<p>„Unsere modernen Versorgungsprogramme beweisen, dass wir verschiedene Fachbereiche nicht getrennt, sondern in einem ganzheitlichen Ansatz denken müssen. Dasselbe gilt für die Gesundheitsversorgung insgesamt, die nicht an den Grenzen einzelner Einrichtungen – und schon gar nicht an Bundesländergrenzen – enden darf. Tirol und die Steiermark haben das erkannt und arbeiten gemeinsam an Lösungen, von denen die Patientinnen und Patienten direkt profitieren. Wenn wir voneinander lernen und uns zu bewährten Modellen wie dem LIV Tirol austauschen, bringen wir die Gesundheitsversorgung in ganz Österreich voran“, betont Gesundheitslandesrätin Hagele.</p>
<p>Auch für den steirischen Landesrat Kornhäusl steht der Austausch über Ländergrenzen hinweg im Mittelpunkt: „Gesundheitsversorgung kennt keine Bundesländergrenzen, daher ist die steirisch-tirolerische Kooperation in der Telemedizin neben unseren Spitalskooperationen mit Salzburg und Oberösterreich ein Eckpfeiler der bundesländerübergreifenden Zusammenarbeit. Wir wollen, dass die Leute rascher zum Termin und schneller zur Behandlung kommen, deshalb ist es unser Ziel, voneinander zu lernen und erfolgreiche Ansätze gemeinsam weiterzuentwickeln. Mit dem Landesinstitut hat Tirol eine wichtige Drehscheibe für integrierte Versorgung aufgebaut und ich bin dankbar, dass sie ihre wertwollen Erfahrungen mit uns teilen, damit wir voneinander lernen können.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vielfältig vernetzt – patientenorientierte Versorgung am LIV Tirol</span></p>
<p>Während ihres Besuchs erhielten die beiden Gesundheitsreferenten Einblick in die Aufgaben des LIV Tirol. Seit rund zehn Jahren entwickelt und koordiniert das Landesinstitut innovative Versorgungsmodelle, die PatientInnen über die Grenzen einzelner Fachbereiche hinweg begleiten. Das LIV Tirol fungiert hier unter anderem als Vernetzungsstelle zwischen Betroffenen und AkteurInnen aus Krankenhäusern, dem niedergelassenen Bereich, der Pflege und Rehabilitation. Zu den PartnerInnen zählen neben ÄrztInnen, Pflegekräften und TherapeutInnen auch Professionen aus dem Sozialbereich, etwa SozialarbeiterInnen, aus allen Tiroler Regionen.</p>
<p>Zukunftsweisende Programme, die beim LIV Tirol angesiedelt sind, sind unter anderem HerzMobil Tirol, das CareManagement Tirol, der Schlaganfallpfad Tirol und ein neues Diabetes-Pilotprojekt. Ergänzt wird das Angebot des LIV Tirol durch eigene Koordinationsstellen, etwa für Hospiz- und Palliativversorgung, Demenz und Peripartale Psychische Gesundheit. „Unsere Patientinnen und Patienten müssen nicht eigenständig die Schnittstellen zwischen einzelnen Gesundheitsangeboten überwinden. Wir wollen die Versorgung um die Menschen und ihren Lebensalltag herum organisieren“, erklärt LIV-Vorständin <span class="regierungsmitglied">Renate Reingruber</span>. „Dafür braucht es ein engmaschiges Netzwerk aus Gesundheitsdienstleistern, das sich über alle Tiroler Bezirke erstreckt. Darüber hinaus unterstützt uns die Digitalisierung dabei, die Versorgung zu den Menschen zu bringen.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgreiche Modelle gemeinsam weiterentwickeln</span></p>
<p>Dass Tirol mit diesem Ansatz österreichweit Maßstäbe setzt, wurde zuletzt auch durch mehrere Auszeichnungen bestätigt. Das LIV Tirol erhielt dieses Jahr den INTEGRI-Preis – eine österreichweite Auszeichnung für Modelle der integrierten Gesundheitsversorgung – in der Kategorie „Erprobte Initiative“. Zusätzlich wurde der Schlaganfallpfad Tirol erstmals mit dem „INTEGRI Evolution“-Preis ausgezeichnet (s. dazu die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tiroler-schlaganfallpfad-ausgezeichnet/">Pressemeldung vom 16. Mai 2026</a>).&nbsp;</p>
<p>Bereits heute arbeiten Tirol und die Steiermark bei verschiedenen telemedizinischen Angeboten eng zusammen, darunter bei HerzMobil und der Teledermatologie. Kooperationen wie diese sollen künftig weiter vertieft werden. „Die Herausforderungen im Gesundheitswesen sind in Tirol und der Steiermark ähnlich. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, das Rad nicht neu zu erfinden, sondern innovative Lösungen gemeinsam voranzubringen“, sind sich LR<sup>in</sup> Hagele und LR Kornhäusl einig. Der länderübergreifende Austausch soll damit auch künftig dazu beitragen, erfolgreiche Versorgungsmodelle schneller in die Praxis zu bringen und möglichst vielen PatientInnen zugänglich zu machen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
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