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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 10:21:11 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Sat, 18 Jul 2026 10:21:11 +0200</lastBuildDate>
			
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				<guid isPermaLink="false">news-58932</guid>
				<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Psychosoziale Gesundheit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/psychosoziale-gesundheit/</link>
				<description>Erstanlaufstellen bieten ganzjährig rasche und kostenfreie Unterstützung</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e54eaa194c9754ccaad4d33f223ec0760"><span class="regierungsmitglied">„Eigentlich sollte man doch glücklich sein“: Auch Sommerzeit kann für Menschen in schwierigen Lebenssituationen belastend sein&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb3dd4e7e1848addb11f7fbd1d058a8d9"><span class="regierungsmitglied">Für Betroffene und Angehörige: Psychische Belastungen ernst nehmen und frühzeitig Hilfe in Anspruch nehmen</span></li><li data-list-item-id="ee8d5e3205b2b5cda81e68bacdaafbbdd"><span class="regierungsmitglied">Psychosozialer Krisendienst Tirol täglich von 9 bis 19 Uhr unter 0800 400 120 erreichbar</span></li><li data-list-item-id="e97e7996c700ea7eff0f3ae2500028901"><span class="regierungsmitglied">Psychosoziale Zentren Tirol bieten an acht Standorten in Tirol Beratung und Unterstützung</span></li><li data-list-item-id="ec73866cb43c550df08e6184ea5a3440f"><span class="regierungsmitglied">Website&nbsp;</span><a href="https://www.psychosoziale-angebote.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.psychosoziale-angebote.tirol</span></a><span class="regierungsmitglied"> bietet Überblick über alle Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten in Tirol</span></li></ul><p>Scheinbar perfekte Urlaube, Strandbilder, Spaß und Lebensfreude: Die meisten Social-Media-Feeds sind aktuell voll damit. Bei Menschen, die sich beispielsweise in einer schwierigen Lebenssituation befinden, können solche Beiträge negative Gefühle sowie Druck und Belastungen verstärken – denn eigentlich „sollte man doch glücklich sein“. Das Land Tirol nimmt dies zum Anlass, um nicht nur zu Weihnachten, sondern auch im Sommer einmal mehr auf die psychosozialen Angebote in Tirol hinzuweisen – denn Reden hilft. Jede zweite Person in Österreich ist im Laufe ihres Lebens von einer psychosozialen Krise oder psychischen Erkrankung betroffen. Umso wichtiger ist es, rasch und niederschwellig Unterstützung zu erhalten.&nbsp;</p>
<p>In Tirol sind der Psychosoziale Krisendienst Tirol sowie die Psychosozialen Zentren Tirol wichtige kostenfreie Erstanlaufstellen für Menschen in psychischen Krisen- und Belastungssituationen sowie deren Angehörige. Der Psychosoziale Krisendienst Tirol ist unter der Servicenummer 0800 400 120 täglich von 9 bis 19 Uhr erreichbar. Die Psychosozialen Zentren Tirol bieten an acht Standorten niederschwellige Beratung und Unterstützung. Die Terminvereinbarung erfolgt Montag bis Freitag von 9 bis 14 Uhr unter der Rufnummer 050 500 oder über ein Kontaktformular auf der Website <a href="https://www.psz.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psz.tirol</a>. Einen Überblick über das landesweite psychosoziale Hilfs- und Unterstützungsangebot bietet zudem die Website <a href="https://www.psychosoziale-angebote.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psychosoziale-angebote.tirol</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Es braucht nur den Mut, den ersten Schritt zu machen“</span></p>
<p>„Krisen oder belastende Lebenssituationen können uns alle treffen – aber niemand muss sie alleine bewältigen. Gerade für die Erstanlaufstellen Krisendienst und Psychosoziale Zentren braucht es weder eine Überweisung noch eine Diagnose – nur den Mut, den ersten Schritt zu machen. Oft genügt schon ein einziges Gespräch, um Entlastung zu schaffen und neue Perspektiven zu eröffnen“, betont Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>. Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ergänzt: „Über psychische Belastungen zu sprechen und Hilfe in Anspruch zu nehmen, sollte genauso selbstverständlich sein wie der Gang zur Ärztin oder zum Arzt bei körperlichen Beschwerden. Je früher Hilfe in Anspruch genommen wird, desto besser können Belastungen aufgefangen und einer Verschärfung der Situation entgegengewirkt werden.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ein Anruf kann den Unterschied machen</span></p>
<p>An den Psychosozialen Krisendienst Tirol können sich Menschen in akuten Krisen und psychischen Belastungssituationen sowie deren Angehörige in ganz Tirol wenden – auf Wunsch auch anonym. Im Schnitt werden rund 300 Gespräche pro Monat von PsychotherapeutInnen sowie psychiatrischen Gesundheits- und KrankenpflegerInnen geführt. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 3.661 telefonische, 197 ambulante sowie 58 mobile Kriseninterventionsgespräche verzeichnet. Der Psychosoziale Krisendienst Tirol wird von der Suchthilfe Tirol sowie dem Psychosozialen Pflegedienst Tirol betrieben.</p>
<p>Vorrangiges Ziel ist es, in Gesprächen akute Belastungen abzubauen, Stabilität herzustellen und konkrete nächste Schritte zu erarbeiten. Zeichnet sich am Telefon ab, dass Hilfe vor Ort erforderlich und gewünscht ist, können die Betroffenen innerhalb von etwa 24 bis maximal 48 Stunden vor Ort aufgesucht werden. Zudem sind für Personen, die unter besonders belastenden oder bedrohlichen Umständen leiden, ambulante Krisengespräche möglich.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vertrauliche Beratungen in Wohnortnähe</span></p>
<p>Das Motto der Psychosozialen Zentren Tirol (PSZ) ist „Reden wir darüber! Vertraulich. Kompetent. Zeitnah. Kostenlos“. Die PSZ wurden 2022 im Auftrag des Landes Tirol gegründet und verfügen mittlerweile über acht Standorte in ganz Tirol: zwei in Innsbruck (Maximilianstraße und Schöpfstraße), zwei im Oberland (Imst und Landeck), zwei im Unterland (Wörgl und Kitzbühel) sowie je eine im Außerfern (Reutte) und in Osttirol (Lienz). Im Vorjahr wurden in den PSZ Tirol insgesamt 10.128 Kontakte verzeichnet.&nbsp;</p>
<p>Vor Ort hilft ein multidisziplinäres Team bei der Klärung der Problemlage, entwickelt gemeinsam mit den KlientInnen Handlungsstrategien und sucht nach geeigneten weiterführenden Hilfen. In der Regel können die PSZ innerhalb von zwei bis zehn Werktagen einen Beratungstermin anbieten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Orientierung auf einen Klick</span></p>
<p>Über die digitale Plattform <a href="https://www.psychosoziale-angebote.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psychosoziale-angebote.tirol</a> finden Betroffene, Angehörige und Fachpersonen einen umfassenden Überblick über die psychosoziale Versorgungslandschaft in Tirol. Vor Kurzem wurde die Website weiterentwickelt: Je nach Einstieg als betroffene oder nahestehende Person bzw. als FachexpertIn stehen eine angepasste Benutzeroberfläche und Suchfunktion zur Verfügung. Ergänzend bietet die Plattform Informationen zur psychosozialen Gesundheit sowie zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Psychosozialer Krisendienst Tirol</span><br>Täglich von 9 bis 19 Uhr<br>Tel.: 0800 400 120<br>Web: <a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.krisendienst.tirol</a>&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Psychosoziale Zentren Tirol</span><br>Montag bis Freitag von 9 bis 14 Uhr<br>Tel.: 050 500<br>E-Mail: <a href="mailto:office@psz.tirol">office@psz.tirol</a><br>Web: <a href="https://www.psz.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psz.tirol</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Plattform „Psychosoziale Angebote Tirol“</span><br>Web: <a href="https://www.psychosoziale-angebote.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psychosoziale-angebote.tirol</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58946</guid>
				<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Pflegenden Kindern und Jugendlichen den Rücken stärken</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/pflegenden-kindern-und-jugendlichen-den-ruecken-staerken/</link>
				<description>CareManagement Tirol macht auf „Young Carers“ aufmerksam</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/1/1/csm_20260717_Young_Carers_f8d636d2e1.jpg" length="1049648" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich gibt es über 42.700 pflegende Kinder und Jugendliche. Grundsätzlich geht man davon aus, dass rund drei Prozent aller Kinder und Jugendlichen sogenannte „Young Carers“ sind. In Tirol wären das rund 4.500 Betroffene. Die Dunkelziffer dürfte jedoch höher sein, da die Situation vieler Young Carers oft unerkannt bleibt. Sie unterstützen im Haushalt, kümmern sich um Geschwister oder übernehmen Pflege- und Betreuungsaufgaben für erkrankte oder beeinträchtigte Familienmitglieder. Die damit verbundene Verantwortung bleibt häufig im Verborgenen mit teils erheblichen Auswirkungen auf ihre körperliche und psychische Gesundheit sowie ihre schulische und sosziale Entwicklung. Gemeinsam mit Gesundheits- und Pflegelandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> lud das CareManagement Tirol deshalb kürzlich zu einer Informationsveranstaltung, um auf die Situation von Young Carers aufmerksam zu machen.</p>
<p>„Young Carers übernehmen oft schon in jungen Jahren große Verantwortung für ihre Familie. Umso wichtiger ist es, diese Kinder und Jugendlichen wahrzunehmen, ihre Leistungen anzuerkennen und ihnen rasch die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie brauchen. Mit dem CareManagement Tirol schaffen wir niederschwellige Angebote in allen Bezirken Tirols, die betroffene Familien entlasten und pflegenden Kindern und Jugendlichen den Rücken stärken“, betonte LR<sup>in </sup>Hagele.</p>
<p>Ziel der Informationsveranstaltung war es, Fachkräfte, Bildungseinrichtungen, Angehörige und Interessierte für die Lebensrealität von pflegenden Kindern und Jugendlichen zu sensibilisieren und über Unterstützungsangebote zu informieren. Das CareManagement Tirol begleitet beispielsweise Betroffene und ihre Familien mit kostenloser Beratung, individueller Hilfestellung sowie der Vermittlung passender Pflege- und Betreuungsangebote und trägt so zu einer nachhaltigen Entlastung im Alltag bei.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Beratungsangebot des CareManagement Tirol finden sich unter <a href="https://www.caremanagement-tirol.at/page.cfm?vpath=index" target="_blank" rel="noreferrer">www.caremanagement-tirol.at</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Freiwilliger Einsatz im Krankenhaus</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/freiwilliger-einsatz-im-krankenhaus/</link>
				<description>LRin Hagele besuchte Verein Klinikbrücke am Landeskrankenhaus Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb2b6f2fc381d85114f4c8a321988b2fd"><span class="regierungsmitglied">15 Jahre Lotsendienst in Innsbruck: Ehrenamtliche begleiteten rund 6.000 PatientInnen und Angehörige</span></li><li data-list-item-id="e66dbf1181abba56f83f9ca46ef13f1d9"><span class="regierungsmitglied">Jahr des Ehrenamts 2026: Rund 90 Freiwillige der Klinikbrücke schenken Zeit in Tirols Krankenhäusern</span></li></ul><p>Das Jahr 2026 ist das Jahr des Ehrenamts – und damit rücken jene Menschen in den Mittelpunkt, die sich täglich freiwillig für andere engagieren. Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> besuchte dazu den Lotsendienst des Vereins Klinikbrücke am Landeskrankenhaus Innsbruck. Seit mittlerweile 15 Jahren begleiten die LotsInnen auf ehrenamtlicher Basis PatientInnen, Angehörige sowie BesucherInnen am weitläufigen Klinikareal in der Innenstadt. „Es gibt uns Sicherheit, wenn uns jemand zuhört und zur Seite steht – insbesondere in gesundheitlich belastenden Situationen. Die Lotsinnen und Lotsen im Verein Klinikbrücke setzen sich seit 15 Jahren für ihre Mitmenschen ein und geben ihnen das Gefühl, nicht allein zu sein. Dieses Engagement an unseren heimischen Krankenhäusern verdient höchste Anerkennung und unseren aufrichtigen Dank“, betonte LR<sup>in</sup> Hagele beim Besuch im Medizinzentrum Anichstraße.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">6.000 Menschen in Innsbruck begleitet</span></p>
<p>Am Landeskrankenhaus Innsbruck leisteten die derzeit 19 ehrenamtlichen LotsInnen im vergangenen Jahr rund 1.600 Stunden freiwilligen Einsatz und begleiteten etwa 6.000 Menschen persönlich zu den Ambulanzen und Stationen. Die Ehrenamtlichen der Klinikbrücke sind dabei leicht an ihren weißen Westen mit der Aufschrift „Lotsendienst“ zu erkennen und stehen von Montag bis Freitag am Vormittag (8 bis 11 Uhr) zur Verfügung. Zu finden sind sie bei den Eingängen der Frauen-Kopf-Klinik, der Chirurgie, des Kinder- und Herzzentrums sowie des Medizinzentrums Anichstraße. Ansonsten können die Ehrenamtlichen auch über die PortierInnen sowie direkt über das Büro der Klinikbrücke angefragt werden. Alle LotsInnen sind zudem im Umgang mit PatientInnen mit Demenz und älteren Personen mit Delirgefährdung geschult.</p>
<p>„Ehrenamtliches Engagement ergänzt unser Gesundheitswesen, wo menschliche Zuwendung besonders gefragt ist. Die Freiwilligen der Klinikbrücke schenken Patientinnen und Patienten Zeit, Aufmerksamkeit und Orientierung – und machen damit den Krankenhausaufenthalt für viele Menschen ein Stück leichter“, so LR<sup>in</sup> Hagele.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">15 Jahre Lotsendienst&nbsp;</span></p>
<p>Der Verein Klinikbrücke begleitet seit 1997 Menschen in den Landeskrankenhäusern Innsbruck, Hall, Hochzirl-Natters und in der Landes-Pflegeklinik Tirol. Der Lotsendienst wurde 2011 ins Leben gerufen und feiert heuer sein 15-jähriges Bestehen. Heute engagieren sich rund 90 Ehrenamtliche bei der Klinikbrücke und sind in mehreren Bereichen tätig: im Besuchsdienst, im Lotsendienst, in der Begleitung von PatientInnen mit Demenz sowie älteren Personen mit Delirgefährdung und in der Ambulanzbetreuung.</p>
<p>„Mit großer Freude bin ich als Lotsin der Klinikbrücke jede Woche in Innsbruck auf dem gesamten Klinikgelände im Einsatz. Menschen jeglichen Alters in die verschiedenen Ambulanzen begleiten zu dürfen sowie die kurzen zwischenmenschlichen Begegnungen erfüllen mich stets aufs Neue mit großer Dankbarkeit, Freunde und Demut“, so <span class="regierungsmitglied">Angelika</span>, Lotsin des Vereins Klinikbrücke seit August 2020.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Gesundheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58913</guid>
				<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:38:06 +0200</pubDate>
				
				<title>Trinkwassermapping Tirol: 1.600 Trinkbrunnen auf einen Blick </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/trinkwassermapping-tirol-1600-trinkbrunnen-auf-einen-blick/</link>
				<description>Interaktive Karte mit öffentlichen Trinkwasserbrunnen in Tirol wird laufend erweitert </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/f/4/csm_SRII0693_simonrainer_eb22f88594.jpg" length="1419253" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0199c18a8879c6b706e6b3bb299d351a"><span class="regierungsmitglied">Digitaler Wegbegleiter an heißen Sommertagen</span></li><li data-list-item-id="e127d6243f0d287c6bd7b94e09e61f92d"><span class="regierungsmitglied">Öffentlich nutzbare Trinkwasserbrunnen können seitens der Gemeinden unter&nbsp;</span><a href="mailto:gesundheit@tirol.gv.at"><span class="regierungsmitglied">gesundheit@tirol.gv.at</span></a><span class="regierungsmitglied"> eingemeldet werden</span></li><li data-list-item-id="e6a35a5d88e967d870db111ecf189fdbb"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Alle Informationen – auch zu Hitzetipps – unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/hitze-und-gesundheit/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">www.tirol.gv.at/hitze</span></a><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">&nbsp;</span></li></ul><p>Die Trinkflasche ist leer, die Temperaturen sind hoch – und unterwegs ist es oft nicht leicht, den nächsten öffentlichen Trinkwasserbrunnen zu finden. Mit dem Tiroler Trinkwassermapping schafft das Land Tirol Orientierung: Knapp ein Jahr nach dem Start sind bereits mehr als 1.600 Trinkwasserbrunnen in allen Tiroler Bezirken in einer interaktiven Karte erfasst. Sie hilft dabei, rasch frisches Trinkwasser zu finden, und unterstützt damit eine der wichtigsten Maßnahmen, vor allem an heißen Tagen: ausreichend trinken.&nbsp;</p>
<p>Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> erklärt: „Hohe Temperaturen belasten den Körper und erhöhen den Flüssigkeitsbedarf deutlich. Wer regelmäßig Wasser trinkt, schützt seine Gesundheit. Mit dem Trinkwassermapping möchten wir es der Bevölkerung und unseren Gästen so einfach wie möglich machen, auch unterwegs Trinkwasser zu finden. Dass mittlerweile mehr als 1.600 öffentliche Trinkbrunnen aufgelistet sind, erhöht den Mehrwert für die Nutzerinnen und Nutzer der Karte. Danke an alle Gemeinden, die bereits zahlreiche Brunnen eingemeldet haben.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Nächsten Brunnen mit wenigen Klicks finden</span></p>
<p>Das Trinkwassermapping liefert neben dem Überblick, wo der nächstgelegene öffentliche Trinkwasserbrunnen ist, auch Informationen zur Barrierefreiheit, zur Möglichkeit, Trinkflaschen bequem zu befüllen, zu den Betriebszeiten, zum Betreiber sowie zur regelmäßigen Qualitätsprüfung. Ergänzt wird jeder Eintrag durch ein aktuelles Foto.&nbsp;</p>
<p>Die Datenbank wächst laufend – öffentliche Trinkwasserbrunnen können von den Gemeinden laufend beim Land Tirol unter <a href="mailto:gesundheit@tirol.gv.at">gesundheit@tirol.gv.at</a> eingemeldet werden. Künftig soll das Trinkwassermapping auch als App-Anwendung auf Smartphones erhältlich sein.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hitzeschutz braucht Information</span></p>
<p>Das Trinkwassermapping ist Teil der Hitzeschutzmaßnahmen des Landes Tirol. Bei länger andauernden Hitzeperioden informiert das Land unter anderem Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, mobile Pflegedienste, Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen, Gemeinden und Einsatzorganisationen und stellt ergänzend Informationsmaterialien sowie Hitzeschutztipps für Bevölkerung, Tourismus und Gemeinden bereit. Darüber hinaus vermittelt die neue&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=of5htmvnJsw" target="_blank" rel="noreferrer">Kampagne „Hitze und Sport“</a>, wie Bewegung auch an heißen Tagen gesund und sicher möglich bleibt.</p>
<p>Das Trinkwassermapping Tirol ist unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/hitze-und-gesundheit/trinkwassermapping-tirol/" target="_blank">www.tirol.gv.at/trinkwassermapping-tirol</a> abrufbar und wird laufend ergänzt. Weitere Informationen zu Hitze finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/hitze-und-gesundheit/" target="_blank">www.tirol.gv.at/hitze</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Hitzetipps</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0e08c23fe4b311af7102f912780d48c7"><span class="regierungsmitglied">Gesunder Wasserhaushalt:</span><span>&nbsp;Trinken Sie ausreichend, regelmäßig und abwechslungsreich. Getränke wie Mineralwasser oder verdünnte Fruchtsäfte eignen sich besonders gut.</span></li><li data-list-item-id="e296d9cbf5a5256253429517fff44c952"><span class="regierungsmitglied">Leichter Sommerspeiseplan:&nbsp;</span><span>Essen Sie viel wasserreiches Obst und leichte Kost wie gedünstetes Gemüse.</span></li><li data-list-item-id="e42af738e13179f2c61688cded29bb3d3"><span class="regierungsmitglied">Kurzfristige Kühlung:</span><span>&nbsp;Kühlen Sie Kopf, Nacken, Hände und Füße mit feuchten Umschlägen, einer kalten Dusche oder kühlenden Wassersprays.</span></li><li data-list-item-id="e1e7ec5716bd519e3d96653353b1b81f0"><span class="regierungsmitglied">Vorsicht statt Nachsicht:</span><span>&nbsp;Bleiben Sie aufmerksam und achten Sie auf Symptome wie Schwindel, Benommenheit, Schwäche, Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelschmerzen, Erschöpfung oder verschwommenes Sehen. Diese deuten auf eine Überhitzung hin und können auch lange nach dem Aufenthalt in der Hitze auftreten. Bei Medikamenten sollte auf die richtige Lagerung geachtet werden. Starke Temperaturschwankungen können die Wirksamkeit einzelner Medikamente beeinflussen.</span></li><li data-list-item-id="ebdb210a106f53b4ee2c203c63bf0804c"><span class="regierungsmitglied">Erste Hilfe im Ernstfall:</span><span>&nbsp;Bei allen hitzebedingten Notfällen ist Erste Hilfe wesentlich: Begeben Sie sich in den Schatten, kühlen Sie den Körper mit feuchten Tüchern und trinken Sie ausreichend! Wenn notwendig setzen Sie auch einen Notruf ab!</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Wasserwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Land stärkt Bildung- und Berufsweg</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-staerkt-bildung-und-berufsweg/</link>
				<description>Welttag für den Kompetenzerwerb junger Menschen am 15. Juli: Land Tirol setzt auf Berufsorientierung, Lehrlingsförderung und digitale Kompetenzen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaa912707de236af81336058c0da7637b"><span class="regierungsmitglied">93 Schulen tragen bereits das Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb578eacbf38929c739157e0b87d3406d"><span class="regierungsmitglied">„Lehrling des Monats“ holt die besten Nachwuchsfachkräfte auf die Bühne</span></li><li data-list-item-id="ee005b538288622264e055caeeb8f5d99"><span class="regierungsmitglied">Kostenloser Digital-Kompetenzcheck auf </span><a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=dibi" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">digital.tirol | DiBi</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Der Arbeitsmarkt verändert sich rasant, digitale Technologien entwickeln sich laufend weiter und herkömmliche Berufsbilder sind im Wandel. Anlässlich des Welttags für den Kompetenzerwerb junger Menschen morgen, am 15. Juli, rücken Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>, Jugend- und Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> und Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>Maßnahmen des Landes Tirol in den Vordergrund, die junge Menschen von der Schule bis zur Lehre bzw. den Berufseinstieg begleiten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Berufsorientierung Plus“: Das eigene Talent entdecken</span></p>
<p>Eine der wichtigsten Grundlagen für einen gelungenen Bildungs- und Berufsweg wird bereits in der Schulzeit gelegt. Mit dem Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“ zeichnet das Land Tirol seit 20 Jahren Schulen aus, die ihren SchülerInnen eine Orientierungshilfe bei der Berufs- und Ausbildungswahl geben. Insgesamt 93 Tiroler Schulen haben seit der Einführung des Gütesiegels im Schuljahr 2005/06 die Auszeichnung erhalten. Derzeit tragen 44 Schulen das Qualitätssiegel, das sie jeweils für drei Jahre führen dürfen. Für das abgelaufenen Schuljahr 2025/2026 werden im Oktober 16 Schulen neu ausgezeichnet beziehungsweise rezertifiziert.</p>
<p>„Unsere Jugendlichen brauchen heute vor allem eines: Orientierung und Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. Die Berufsorientierung an den Tiroler Schulen hilft jungen Menschen dabei, ihre Stärken zu erkennen und selbstbewusst Entscheidungen für den weiteren Berufsweg zu treffen. Unsere Lehrkräfte leisten dabei jeden Tag wertvolle Arbeit als Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter", erklärt LR<sup>in</sup> Hagele. Im Zuge der Berufsorientierung setzen die Tiroler Schulen auf Eignungs- und Interessentests, Bewerbungstrainings, berufspraktische Tage in heimischen Unternehmen sowie individuelle Beratung durch geschulte Lehrpersonen. Das Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“ zeichnet besonders engagierte Tiroler Schulen aus und ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landes Tirol mit der Bildungsdirektion für Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol, der Landwirtschaftskammer Tirol, dem Österreichischen Gewerkschaftsbund Tirol, der Industriellenvereinigung Tirol und der Pädagogischen Hochschule Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Talente vor den Vorhang holen: „Lehrling des Monats“</span></p>
<p>Neben der schulischen Berufsorientierung setzt das Land Tirol gezielt auf die Stärkung der dualen Ausbildung. Mit Individualförderungen wie der Ausbildungsbeihilfe für Lehrlinge oder der Begabtenförderung unterstützt das Land junge Menschen auf ihrem Ausbildungsweg. Gleichzeitig werden besondere Leistungen öffentlich gewürdigt, beispielsweise in Form des „Lehrling des Monats“. Zwölf Mal im Jahr zeichnet das Land Tirol gemeinsam mit seinen Partnern Lehrlinge aus, die mit besonderen Leistungen und persönlichem Einsatz überzeugen.</p>
<p>„Wir wollen herausragende Lehrlinge vor den Vorhang holen und zeigen, wie attraktiv die Lehre ist. Wer sich mit Können, Einsatzbereitschaft und gesellschaftlicher Verantwortung engagiert, verdient eine solche Bühne. Unsere Lehrlinge des Monats sind Vorbilder für andere junge Menschen und stärken das Ansehen der dualen Ausbildung“, betont die zuständige Jugend- und Arbeitslandesrätin Mair. Unter den zwölf Monatssiegerinnen und Monatssiegern wird bei der „Galanacht der Lehrlinge“ im Mai des Folgejahres der „Lehrling des Jahres“ gewählt. Aktuelle Titelträgerin ist <span class="regierungsmitglied">Eva Maizner</span>&nbsp;aus Inzing, die ihre Lehre zur Köchin absolvierte und neben ausgezeichneten schulischen und betrieblichen Leistungen auch durch ihr außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement überzeugte. So ist die Inzingerin unter anderem bei der Feuerwehr, der Musikkapelle, der Landjugend und dem Skiclub aktiv sowie als Kids-Coach beim Tiroler Skiverband engagiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Kompetenzen als Schlüssel für die Zukunft</span></p>
<p>Neben fachlichen und sozialen Fähigkeiten gewinnen im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz digitale Kompetenzen zunehmend an Bedeutung. Darum setzt das Land Tirol auf niederschwellige Angebote, um Menschen aller Altersgruppen fit für die digitale Zukunft zu machen. Ein Werkzeug dafür ist der kostenlose Kompetenzcheck auf der Bildungsplattform <a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=dibi" target="_blank" rel="noreferrer">digital.tirol | DiBi</a>, wo Interessierte jederzeit ihre digitalen Fähigkeiten überprüfen und im Anschluss passende Weiterbildungsangebote erhalten können. „Digitale Bildung beginnt nicht erst im Berufsleben. Darum setzen wir schon früh Initiativen zur Vermittlung von digitalen Kompetenzen und Fertigkeiten – damit die Jugend neue Technologien selbstbewusst nutzen und sich erfolgreich am Arbeitsmarkt behaupten kann. Doch auch für die ältere Generation haben wir mit ‚dibi.tirol‘ die richtigen Angebote geschaffen“, erklärt LR Gerber abschließend.</p>
<p>Ein weiterer Baustein sind die „Digital Überall“-Workshops: Sie bieten einen Überblick für digitale EinsteigerInnen, während Fortgeschrittene ihr Wissen bei den „Digital Überall Plus“-Workshops vertiefen. „Digital Überall“ richtet sich auch an die Tiroler Gemeinden, die Fortbildungen für ihre BürgerInnen buchen können. Alle Informationen zu den Workshops finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.digitalekompetenzen.gv.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.digitalekompetenzen.gv.at</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
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					<category>Bildung</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
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				<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Tiroler Bundessieger im Landhaus empfangen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-bundessieger-im-landhaus-empfangen/</link>
				<description>Tiroler Ensemble „Sacculum-Brass“ erspielte perfekte Wertung bei „prima la musica“-Bundeswettbewerb in Eisenstadt</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e390b919850d8d37f5a0c7c45036d62cb"><span class="regierungsmitglied">33 BundessiegerInnen: Tirol und Südtirol stellten erneut die meisten SiegerInnen im Bundesländervergleich</span></li><li data-list-item-id="e78bcbbdba6f67f66e5b6cb89679841ab"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Landeskonservatorium erfolgreichste Ausbildungsstätte Österreichs mit 54 ersten Preisen und 13 BundessiegerInnen</span></li></ul><p>100 von 100 Punkten – die Musiker des Tiroler Ensembles <span class="regierungsmitglied">„Sacculum-Brass“</span> staunten nicht schlecht, als sie beim „prima la musica“-Bundeswettbewerb in Eisenstadt (Burgenland) von ihrer Jurywertung erfuhren. Die acht Blechbläser, die ihre Ausbildung am Tiroler Landeskonservatorium und an der Musikschule Innsbruck durchlaufen, sind damit&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/erneut-meiste-bundessiege-erfolg-fuer-tiroler-musiktalente-in-eisenstadt/" target="_blank">Teil der 33 Tiroler und Südtiroler BundessiegerInnen</a>, die beim österreichweiten Musikwettbewerb die meisten Punkte in ihrer Kategorie erzielen konnten. Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> lud die Ausnahmetalente kürzlich ins Landhaus und sprach ihnen im Namen des Landes Tirol ihre Glückwünsche aus.</p>
<p>„Was die jungen Blechbläser von ‚Sacculum-Brass‘ geschafft haben, ist bemerkenswert. Beim renommierten Musikwettbewerb ‚prima la musica‘ haben sie für Tirol nicht nur den Bundessieg geholt, sondern auch perfekte 100 Punkte erspielt. Ich gratuliere herzlich zu dieser herausragenden Leistung und bin überzeugt, dass den jungen Herren eine glänzende Musikkarriere bevorsteht“, erklärte LR<sup>in</sup> Hagele beim Kurzkonzert im Innenhof des Landhauses. Das Ensemble „Sacculum-Brass“ besteht aus dem Posaunisten und Ensembleleiter <span class="regierungsmitglied">Andreas Knoll</span> (Kramsach), <span class="regierungsmitglied">Fabio Öttl</span> (Trompete, St. Anton am Arlberg), <span class="regierungsmitglied">Fabian Danzl</span> (Trompete, Hochfilzen), <span class="regierungsmitglied">Lukas Hafner</span> (Trompete, Andrian (Südtirol)), <span class="regierungsmitglied">Jakob Egger</span> (Horn, Brixen im Thale), <span class="regierungsmitglied">Tobias Baumann</span> (Posaune/Euphonium, Fügen), <span class="regierungsmitglied">Thomas Niederacher</span> (Posaune, Scheffau) und <span class="regierungsmitglied">Matteo Reich</span> (Tuba, Tarrenz). Bereits beim&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/das-war-der-tiroler-landeswettbewerb-prima-la-musica-2026/" target="_blank">Gesamttiroler Landeswettbewerb 2026 in Erl/Ebbs</a> erreichte das Ensemble in der Altersgruppe IV den Landessieg mit 96,25 Punkten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Musikalische Topplatzierungen: Tirol und Südtirol zeigten bei Bundeswettbewerb auf</span></p>
<p>Insgesamt erspielten Tiroler und Südtiroler MusikerInnen bei „prima la musica“ erneut die meisten Bundessiege in Eisenstadt: „In diesem Jahr haben wir 251 junge Musiktalente zum Bundeswettbewerb geschickt – so viele wie noch nie. Dabei haben sie im Bundesländervergleich die meisten Siege errungen. Ich bin stolz auf diese beachtlichen Leistungen – und Tirol ist es auch“, freut sich Bildungslandesrätin Hagele über die siegreiche Wettbewerbsbilanz. Besonders stark schnitten Studierende des Tiroler Landeskonservatoriums ab: Mit 70 Teilnehmenden beim Bundeswettbewerb, 54 ersten Preisen und 13 BundessiegerInnen war das heimische Konservatorium die erfolgreichste Ausbildungsstätte Österreichs.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Preise</category>
				
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				<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:24:36 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner )</author>
				<title>Schulschluss in Tirol: LRin Hagele wünscht schöne Ferien</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-hagele-wuenscht-schoene-ferien/</link>
				<description>Knapp 100.000 Tiroler SchülerInnen starten heute in die schulfreien Sommerwochen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed07e58d55ca64b0131ffb95bf849c467"><span class="regierungsmitglied">Bildungslandesrätin verteilte Zeugnisse an der Polytechnischen Schule Telfs</span></li><li data-list-item-id="ed6ef4fca128a0b6d710447419e170086"><span class="regierungsmitglied">Insgesamt rund 1.500 AbsolventInnen an den Polytechnischen Schulen in Tirol</span></li></ul><p>Für 97.900 SchülerInnen in Tirol beginnen mit dem heutigen Zeugnistag die Sommerferien. Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> nutzte daher den Schulschluss für einen Besuch an der Polytechnischen Schule (PTS) Telfs. Gemeinsam mit <span class="regierungsmitglied">Christian Jesacher</span>, Leiter des Präsidialbereichs und stellvertretendem Bildungsdirektor, sowie <span class="regierungsmitglied">Christian Biendl</span>, Leiter des Pädagogischen Bereichs in der Bildungsdirektion für Tirol, gratulierte sie den PTS-SchülerInnen zu ihren Leistungen und wünschte ihnen alles Gute für ihren weiteren Bildungs- und Berufsweg. Neben der Zeugnisvergabe durch die Landesrätin standen der Austausch mit der Schulgemeinschaft sowie die Bedeutung der Polytechnischen Schulen für den Bildungs- und Wirtschaftsstandort Tirol im Mittelpunkt.</p>
<p>„Der Zeugnistag ist für viele Schülerinnen und Schüler der Startschuss für die wohlverdienten Ferien. Für andere wiederum markiert er den Beginn eines neuen Ausbildungsabschnitts oder den Start ins Berufsleben. Gerade unsere Polytechnischen Schulen begleiten die Jugendlichen und helfen ihnen, ihr Talent zu entdecken und sich auf den Einstieg in den Beruf vorzubereiten. Damit leistet der Schultyp PTS einen entscheidenden Beitrag für die Zukunft unserer jungen Menschen“, betont LR<sup>in</sup> Hagele. Im abgelaufenen Schuljahr 2025/26 haben insgesamt 1.469 SchülerInnen&nbsp;die 25 Polytechnischen Schulen in Tirol erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">PTS als Brücke zwischen Schule und Beruf</span></p>
<p>Beim Besuch informierte sich die Landesrätin über die vielfältigen Ausbildungsangebote der PTS Telfs sowie die enge Zusammenarbeit mit regionalen Betrieben. „Eine starke Lehre braucht auch starke Polytechnische Schulen. Sie sind die Brücke zwischen Schule und Beruf und damit ein wichtiger Baustein für die Fachkräftesicherung in Tirol. Die hohe Praxisorientierung und die enge Zusammenarbeit mit unseren heimischen Betrieben stärken zugleich unseren Wirtschaftsstandort“, erklärte LR<sup>in</sup> Hagele bei ihrem Besuch.</p>
<p>Zum Abschluss bedankte sich die Bildungslandesrätin stellvertretend bei der PTS Telfs für die Lehrkräfte in Tirol: „Mein herzlicher Dank gilt allen Lehrerinnen und Lehrern sowie den Schulleitungen – sie begleiten und fördern unsere Kinder und Jugendlichen das ganze Jahr über mit gewaltigem Engagement. Allen Schülerinnen und Schülern wünsche ich erholsame Sommerferien und viel Erfolg für ihren weiteren Bildungs- und Berufsweg.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfreuliche Jahresbilanz: Tiroler Interventionsmodell zeigt Wirkung</span></p>
<p>Positiv entwickelte sich im abgelaufenen Schuljahr besonders die Zahl der Suspendierungen. Mit Stand Juli 2026 wurden tirolweit 123 Suspendierungen ausgesprochen, nachdem es noch 160 im Schuljahr 2024/25 waren. „Der Rückgang an Suspendierungen zeigt, dass unser Tiroler Interventionsmodell greift. Ziel des Programms ist es, Konflikte frühzeitig abzufangen, Eskalation zu vermeiden und Schülerinnen und Schüler trotz schwieriger Umstände bestmöglich zu begleiten“, informiert LR<sup>in</sup> Hagele. Im Rahmen des Tiroler Interventionsmodells, das 2022 ins Leben gerufen wurde, kommen bei Suspendierungen rasch multiprofessionelle Teams aus der Schulpsychologie, dem Schulqualitätsmanagement, dem Diversitätsmanagement und der Schulsozialarbeit sowie Beratungs- und Interventionslehrpersonen zum Einsatz. Die betroffenen SchülerInnen werden während der Suspendierung in einem eigenen Setting außerhalb des Klassenverbandes betreut und unterrichtet, damit sie den Lernanschluss nicht verlieren. „Unsere Schulen sollen sichere Orte sein, an denen junge Menschen lernen, Verantwortung zu übernehmen. Dass das Tiroler Modell nun mit Beginn des Schuljahres 2026/27 österreichweit umgesetzt wird, ist eine erfreuliche Bestätigung für unseren Weg. Denn Suspendierungen allein reichen nicht aus – mit dem Tiroler Interventionsmodell setzen wir auf Begleitung statt Ausgrenzung“, so LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirols Sprachtalente überzeugten beim Fremdsprachenwettbewerb</span></p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt des Schuljahres 2025/26 war der Tiroler Fremdsprachenwettbewerb, bei dem zahlreiche SchülerInnen aus den Oberstufen ihre sprachlichen Fertigkeiten und ihre Eloquenz unter Beweis stellten. Insgesamt nahmen 165 Tiroler SchülerInnen in den lebenden Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch) sowie weitere 45 Jugendliche aus Tirol und Südtirol in den klassischen Sprachen Latein und Griechisch teil. Neben den einsprachigen Kategorien traten viele Jugendliche auch in mehrsprachigen Kategorien an – hier ging es darum, flüssig zwischen zwei Fremdsprachen zu wechseln und spontan zu interagieren. „Wer mehrere Sprachen spricht, erweitert nicht nur seine persönlichen und beruflichen Chancen, sondern gewinnt auch Verständnis für andere Weltbilder und Kulturen. Die hervorragenden Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler beweisen, welch hohen Stellenwert Fremdsprachen in Tirols Schulalltag haben“, betont LR<sup>in</sup> Hagele. Die Siegerinnen und Sieger wurden im März bei einem Festakt im Landhaus ausgezeichnet.</p>
<p>Der bundesweite Sprachencontest für SchülerInnen der berufsbildenden Schulen fand im April 2026 statt und wurde vom Center für berufsbezogene Sprachen (CEBS) des Bildungsministeriums organisiert. Die einsprachigen und die mehrsprachigen Bewerbe bedeuteten für Tirol erneut außergewöhnlich gute Ergebnisse: In den insgesamt acht Bewerben erzielten Tiroler KandidatInnen herausragende fünf Podiumsplatzierungen. Mit drei Siegen und zwei dritten Plätzen erwies sich Tirol als das erfolgreichste Bundesland im Österreichvergleich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Schule</category>
				
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				<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 10:14:03 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Neue Landeskoordinatorin für Gesundheitsgremium </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/neue-landeskoordinatorin-fuer-gesundheitsgremium-ernannt/</link>
				<description>LRin Hagele gratuliert neuer Landes-Zielsteuerungskoordinatorin Renate Reingruber, die mit Juli 2026 bestellt wurde</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eac6048b61271fe1b37578d6966abc114"><span class="regierungsmitglied">Wichtige Schnittstellenfunktion zwischen Land Tirol, Sozialversicherungen und weiteren Partnern im Gesundheitswesen</span></li><li data-list-item-id="e49ac632f2ccc22c70258b88a5f8d320d"><span class="regierungsmitglied">Gesundheitsexpertin übernimmt zugleich Leitung des Landesinstituts für Integrierte Versorgung (LIV) Tirol</span></li><li data-list-item-id="edb0f043d5a6cb8e21da27abb50058cc5"><span class="regierungsmitglied">Bisherige Bilanz des LIV Tirol: Österreichweit beachtete Erfolgsmodelle im Gesundheitsbereich</span></li></ul><p>Das Tiroler Erfolgsmodell „HerzMobil“, das „Home-Treatment“ in der Kinder- und Jugendpsychiatrie oder neuartige Diabetes-Projekte: Zahlreiche Angebote, die heute in Tirol fester Bestandteil der Gesundheitsversorgung sind, brachte die Landes-Zielsteuerungskommission (L-ZK) auf den Weg. Diese setzt sich aus Land Tirol, Sozialversicherungen und weiteren Partnern aus dem Gesundheitsbereich zusammen und entscheidet über die Verwendung von Mitteln aus dem Tiroler Gesundheitsfonds (TGF). Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> begrüßte kürzlich die neue Koordinatorin <span class="regierungsmitglied">Renate Reingruber</span>, die mit Juli 2026 bestellt wurde, offiziell im Amt. Sie wurde nach einem Ausschreibungsverfahren ebenfalls zur Vorständin des Landesinstituts für Integrierte Versorgung (LIV) Tirol ernannt und folgt damit auf <span class="regierungsmitglied">Andreas Huber</span>, der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/neuer-geschaeftsfuehrer-der-fh-gesundheit-im-gespraech-mit-lrin-hagele/" target="_blank">neuer Geschäftsführer der fh gesundheit und Direktor des AZW</a> ist. Parallel zur landesseitigen Koordinationsfunktion stellen auch die Sozialversicherungen eine Koordinatorin bzw. einen Koordinator in der L-ZK.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gesundheitsprojekte im Sinne der PatientInnen</span></p>
<p>„Moderne Gesundheitspolitik funktioniert nur, wenn alle Partnerinnen und Partner gemeinsame Ziele verfolgen und sich untereinander gut abstimmen. Die Landes-Zielsteuerung ist die zentrale Drehscheibe, um die medizinische Versorgung für die Tirolerinnen und Tiroler weiterzuentwickeln und neue Gesundheitsprojekte wie ‚HerzMobil Tirol‘ oder das ‚Home-Treatment‘ in die Praxis zu bringen“, fasst LR<sup>in</sup> Hagele die Ziele der L-ZK zusammen und führt weiter aus: „In der Person von Renate Reingruber übernimmt eine anerkannte Gesundheitsexpertin diese wichtige Koordinationsaufgabe. Ihre Erfahrung im Bereich integrierte Versorgung und in der Zusammenarbeit unterschiedlicher Systempartner macht sie zur idealen Besetzung für diese Schlüsselstelle“, betont die Gesundheitslandesrätin.</p>
<p>Renate Reingruber war zuvor beim Niederösterreichischen Gesundheits- und Sozialfonds und anschließend beim Land Niederösterreich tätig – sie verantwortete unter anderem Aufgaben in der Gesundheitszielsteuerung sowie in der Koordination der Primärversorgungseinheiten. Als Landes-Zielsteuerungskoordinatorin von Tirol bekleidet sie künftig eine zentrale Schnittstellenfunktion zwischen Land Tirol, Sozialversicherung und weiteren Systempartnern im Gesundheitswesen.&nbsp;Zu ihren Aufgaben zählen die strategische Begleitung gemeinsamer Gesundheitsprojekte, die Koordination sektorenübergreifender Maßnahmen sowie das Monitoring und die Weiterentwicklung der integrierten Gesundheitsversorgung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Reingruber auch neue Vorständin des Landesinstituts für Integrierte Versorgung</span></p>
<p>Zugleich übernimmt Reingruber auch die Vorstandsfunktion am LIV Tirol, das seit 2018 innovative Versorgungsmodelle im Bereich der Gesundheit entwickelt und koordiniert. Programme wie „HerzMobil Tirol“ oder das CareManagement Tirol begleiten PatientInnen und verstärken die Zusammenarbeit zwischen dem ambulanten, niedergelassenen und stationären Bereich sowie zwischen Pflege und Rehabilitation.&nbsp;</p>
<p>„Das LIV Tirol leistet seit mehreren Jahren eine hervorragende Arbeit bei telemedizinischen und integrierten Versorgungsangeboten, die in ganz Österreich Beachtung finden. Ich freue mich über die Zusammenarbeit mit der neuen Vorständin Renate Reingruber und bin zuversichtlich, dass wir auch künftig neue Behandlungsmodelle auf Schiene bringen“, gibt LR<sup>in</sup> Hagele einen Einblick in das Leistungsspektrum des LIV Tirol.&nbsp;</p>
<p>Zuletzt erhielt das Landesinstitut den INTEGRI-Preis 2026 – eine österreichweite Auszeichnung für Modelle der integrierten Gesundheitsversorgung – in der Kategorie „Erprobte Initiative“. Zusätzlich untermauerte die erstmalige Auszeichnung mit dem „INTEGRI Evolution“-Preis für den „Schlaganfallpfad Tirol“ die Vorreiterrolle der bewährten Tiroler Modelle (mehr dazu in der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tiroler-schlaganfallpfad-ausgezeichnet/" target="_blank">Pressemeldung vom 16. Mai 2026</a>).</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 09:15:37 +0200</pubDate>
				
				<title>Trotz Hitze: Tirols Badegewässer in ausgezeichneter Qualität </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/trotz-hitze-tirols-badegewaesser-in-ausgezeichneter-qualitaet-1/</link>
				<description>Zweiter Untersuchungsdurchgang trotz starker Hitze sehr zufriedenstellend</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1b93ff113d4e55abeb6aa1024a3bf52c"><span class="regierungsmitglied">Regelmäßige Kontrollen an 35 EU-Badestellen sorgen für Sicherheit beim Badevergnügen</span></li><li data-list-item-id="e1879bfa3249f68f244f0e5a6d938d18d"><span class="regierungsmitglied">Fünf Untersuchungsdurchgänge zwischen Juni und August</span></li><li data-list-item-id="e9ac50ef6b91f435e8fc2bc4cce5f6ded"><span class="regierungsmitglied">Tirols Badegewässer erfüllen hohe europäische Qualitätsstandards</span></li><li data-list-item-id="e7ac2ce552bc0bc2a11bd549cdc201d5a"><span class="regierungsmitglied">Baderegeln beachten</span></li></ul><p>Die aktuellen Temperaturen und der Beginn der Sommerferien laden viele TirolerInnen und Gäste zum Sprung ins kühle Nass ein. Damit ungetrübtem Badevergnügen nichts im Wege steht, werden die Tiroler Badegewässer laufend überwacht. Dazu wurde vergangene Woche der zweite Untersuchungsdurchgang abgeschlossen. Trotz der außergewöhnlich hohen Temperaturen der vergangenen Wochen bestätigen die aktuellen Untersuchungen eine ausgezeichnete Wasserqualität der Tiroler Badegewässer – wie etwa dem Badesee Lanser See, Stimmersee oder Heiterwanger See.&nbsp;</p>
<p>„Unsere Badegewässer zählen zu den beliebtesten Erholungsräumen im Land. Umso wichtiger ist es, dass sich die Menschen auf eine hohe Wasserqualität verlassen können. Gerade in einer Phase mit anhaltend hohen Temperaturen ist die ausgezeichnete Wasserqualität der Badegewässer eine erfreuliche Nachricht“, betont Gesundheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>. „Die regelmäßige Überwachung schafft Transparenz und gibt sowohl Einheimischen als auch Gästen eine verlässliche Orientierung für die Badesaison.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Regelmäßige Kontrollen während der gesamten Saison</span></p>
<p>Zwischen 1. Juni und 30. August werden in Tirol jährlich insgesamt 35 Badegewässer im Rahmen von fünf Untersuchungsdurchgängen überprüft. Dabei werden die Wasserqualität sowie weitere Parameter wie pH-Wert, Sauerstoffsättigung und Sichttiefe nach den Vorgaben der EU-Badegewässerrichtlinie kontrolliert.</p>
<p>Die Koordination der Badegewässerüberwachung liegt beim Sachgebiet Gewerberecht des Landes Tirol. Die Ergebnisse der österreichweiten Untersuchungen fließen in den jährlichen EU-Badegewässerbericht der Europäischen Kommission ein. Im&nbsp;<a href="https://www.ages.at/umwelt/wasser/badegewaesser-monitoring?bundesland=t&amp;cHash=c530d7b69ceec3f6e200fa6224ae435f" target="_blank" rel="noreferrer">aktuellen Bericht</a> wurden 34 der 35 Tiroler Badegewässer mit der höchsten Qualitätsstufe „ausgezeichnet“ bewertet – ein Beleg für die konstant hohe Qualität der heimischen Badegewässer.</p>
<p>Aktuelle Untersuchungsergebnisse sowie weiterführende Informationen zur Badegewässerüberwachung sind unter <a href="https://www.tirol.gv.at/umwelt/wasserwirtschaft/badegewaesser-in-tirol/" target="_blank">www.tirol.gv.at/badegewaesser</a> abrufbar.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Baderegeln nicht vergessen</span></p>
<p>Für ein sicheres Badevergnügen appelliert das Land Tirol außerdem, die Baderegeln einzuhalten und Gefahren im und am Wasser nicht zu unterschätzen. Besonders Kinder sollten beim Aufenthalt am Wasser niemals unbeaufsichtigt bleiben. Die Österreichische Wasserrettung empfiehlt zudem, die eigenen Schwimmfähigkeiten realistisch einzuschätzen und auf Wassertemperaturen, Strömungen sowie die persönliche körperliche Verfassung zu achten. Weitere Tipps für einen sicheren Badesommer finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/sommer-sonne-sicherheit-baderegeln-nicht-vergessen/">www.tirol.gv.at/baderegeln2026</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58770</guid>
				<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 12:58:03 +0200</pubDate>
				
				<title>SÜDLICH(T)ER bringt globale Themen in Tirols Klassenzimmer </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/suedlichter-2026-27-filmreihe-bringt-globale-themen-in-tirols-klassenzimmer/</link>
				<description>Kostenlose Dokumentarfilme mit Filmgesprächen in sieben Tiroler Regionen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eef16f3351f04afe9a5200000c6ff0693"><span class="regierungsmitglied">Bildungsangebot zu globalen Zukunftsthemen für SchülerInnen von zehn bis 19 Jahren</span></li><li data-list-item-id="e95f6b72385866fb9e89844a0e5044846"><span class="regierungsmitglied">Lehrpersonen können noch Klassen für das kommende Schuljahr anmelden</span></li></ul><p>Globale Herausforderungen verständlich aufbereiten, Perspektiven erweitern und junge Menschen zum Mitdenken und Mitgestalten anregen: Mit der Filmreihe „SÜDLICH(T)ER – Filme für EINE Welt“ setzt das Land Tirol auch im Schuljahr 2026/27 seine erfolgreiche Bildungsinitiative fort. Bereits zum dritten Mal richtet sich das kostenlose Angebot an Tiroler Schulen. SchülerInnen zwischen zehn und 19 Jahren setzen sich dabei mit Themen wie Klimawandel, Ernährungssicherheit, Umweltverschmutzung, Kolonialismus oder nachhaltigem Ressourcenmanagement auseinander.&nbsp;</p>
<p>Von September 2026 bis April 2027 werden insgesamt 16 Filmvorführungen in Breitenwang, Imst, Innsbruck, Kitzbühel, Landeck, Nussdorf-Debant und Wörgl angeboten. Im Anschluss an jede Vorstellung finden Filmgespräche mit RegisseurInnen sowie Fach- und PraxisexpertInnen statt.&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=10023&amp;aC=47f34bc9&amp;jumpurl=0" target="_blank">Anmeldungen</a> für das kommende Schuljahr sind noch möglich.</p>
<p>„Die Filmreihe eröffnet jungen Menschen neue Perspektiven auf die Herausforderungen unserer Zeit und schafft durch den Austausch mit Expertinnen und Experten Raum für Fragen, Diskussionen und neue Denkanstöße. Damit leistet das Projekt einen wertvollen Beitrag für eine zukunftsorientierte Bildungsarbeit an Tirols Schulen“, betont der für Entwicklungszusammenarbeit zuständige LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>. Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ergänzt: „Schule soll junge Menschen dabei unterstützen, die Welt in ihrer Vielfalt zu verstehen und gesellschaftliche Entwicklungen kritisch einzuordnen. SÜDLICH(T)ER ergänzt den Unterricht auf eindrucksvolle Weise und schafft Lernräume, in denen Wissen, Austausch und unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Altersgerechtes Angebot mit pädagogischer Begleitung</span></p>
<p>Die Filmreihe wurde speziell auf unterschiedliche Altersgruppen abgestimmt. Für die Sekundarstufe I werden zwei deutschsprachige Dokumentarfilme mit kürzerer Spieldauer und regionalen Vorführungen angeboten.&nbsp;Für die Sekundarstufe II stehen ergänzend zwei weitere Filme mit vertiefenden Inhalten in Innsbruck auf dem Programm.</p>
<p>Zur Vorbereitung auf den Kinobesuch stellt das Land Tirol umfangreiche Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Diese ermöglichen eine vertiefende Auseinandersetzung mit den behandelten Themen im Unterricht und unterstützen Lehrpersonen dabei, die Inhalte in unterschiedlichen Unterrichtsgegenständen oder fächerübergreifend einzusetzen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Filme regen zum Austausch an</span></p>
<p>Das Programm umfasst die Dokumentarfilme „Requiem in Weiß“, „10 Milliarden“, „STOFF“ sowie „Welcome to Sodom“. Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um nachhaltige Entwicklung, globale Zusammenhänge und konkrete Handlungsmöglichkeiten für eine lebenswerte Zukunft. Die anschließenden Filmgespräche bieten den SchülerInnen Gelegenheit, mit RegisseurInnen und ExpertInnen ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen.</p>
<p>Anmeldungen sind je nach Verfügbarkeit jetzt und bis spätestens zwei Wochen vor dem jeweiligen Vorstellungstermin möglich. Das vollständige Programm sowie Unterrichtsmaterialien sind unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=10023&amp;aC=47f34bc9&amp;jumpurl=1" target="_blank">www.tirol.gv.at/suedlichter</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Entwicklungszusammenarbeit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58757</guid>
				<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Bilanz zur Tiroler Musikausbildung 2025/26</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bilanz-zur-tiroler-musikausbildung-2025-26/</link>
				<description>Ehrungsabend im Tiroler Landeskonservatorium für herausragende Leistungen im Schul- und Studienjahr 2025/26</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ecc95b8f647f7cf4fa8ae74e5417bc8f7"><span class="regierungsmitglied">33 Bundessiege: Tirols Musiktalente feiern erneut große Erfolge bei „prima la musica“</span></li><li data-list-item-id="e37133656ef1c054803a390aa93d86d6f"><span class="regierungsmitglied">48 AbsolventInnen schlossen erfolgreich Studien und Lehrgänge am Tiroler Landeskonservatorium ab</span></li><li data-list-item-id="e8bc4d9ef9342ced44e8bdd2bd69034f7"><span class="regierungsmitglied">Herausragende Leistung in der Musikschule: Vergabe von 23 Musikschuldiplomen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e5ce6b6e110190c1eda4dd260735a97eb"><span class="regierungsmitglied">Mehr Infos zum Ausbildungssystem unter&nbsp;</span><a href="http://www.musikausbildung.tirol" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.musikausbildung.tirol</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Das vergangene Schul- und Studienjahr stand für Tirols Musikausbildung ganz im Zeichen großer Erfolge: Beim Bundeswettbewerb „prima la musica“ in Eisenstadt, bei Konzerten für Musikschuldiplome oder beim Abschluss am Tiroler Landeskonservatorium ließen zahlreiche Tiroler MusikerInnen mit ihren herausragenden Darbietungen aufhorchen. Bei einem Ehrungsabend im Konzertsaal des Tiroler Landeskonservatoriums wurde jenen MusikschülerInnen und Studierenden eine Bühne geboten – und Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ließ ihre Glückwünsche zu den musikalischen Leistungen übermitteln: „Nach außen hin ist oft nicht sichtbar, was einem Konzert oder Wettbewerbsauftritt vorausgeht. In der monatelangen Vorbereitung stehen viele Proben und unzählige Stunden Üben am Programm. Mit ihren beeindruckenden Leistungen haben unsere Schülerinnen, Schüler und Studierende gezeigt, warum Tirol weithin als Musikland bekannt ist.&nbsp;Besonders erfreulich ist die außergewöhnlich breite musikalische Basis – denn Tausende Kinder und Jugendliche erhalten an Tirols Musikschulen eine hochwertige Musikausbildung.“ Gleichzeitig richtete die Landesrätin den MusikpädagogInnen im Land ihren Dank aus: „Ohne unsere engagierten Lehrkräfte an den Musikschulen und am Landeskonservatorium wäre es deutlich stiller in Tirol. Sie stehen hinter dem Erfolg ihrer Schülerinnen und Schüler.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgsbilanz im vergangenen Schul- und Studienjahr&nbsp;</span></p>
<p>Der Ehrungsabend bot einen festlichen Rahmen, um auf das vergangene Schul- bzw. Studienjahr zurückzublicken. Am Tiroler Landeskonservatorium (TLK) schlossen 24 Studierende ihr Diplomstudium ab, weitere sieben TeilnehmerInnen absolvierten den&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/aufgspielt-wead-anmeldung-fuer-alpenlaendische-volksmusikakademie/" target="_blank">Lehrgang „Alpenländische Volksmusikakademie“</a>, acht TeilnehmerInnen den Lehrgang „Jazz und improvisierte Musik“ und neun TeilnehmerInnen den Lehrgang „Elementare Musik- und Bewegungspädagogik“. Parallel dazu legten an den Landesmusikschulen 23 begabte SchülerInnen erfolgreich ihr Musikschuldiplom ab. Dieses zusätzliche Angebot richtet sich an besonders leistungsstarke MusikschülerInnen, deren Können bereits den Anforderungen einer Aufnahmeprüfung an einer Musikuniversität oder Musikhochschule entspricht. Das Musikschuldiplom ist mit einem anspruchsvollen Konzertprogramm verbunden und gilt als höchste Leistungsstufe innerhalb des Tiroler Landesmusikschulwerks.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol bleibt Maßstab bei „prima la musica“</span></p>
<p>Besonders beeindruckend fiel die Bilanz des Wettbewerbsjahres 2026 aus: Insgesamt 251 junge MusikerInnen wurden vom Gesamttiroler Landeswettbewerb zum Bundeswettbewerb „prima la musica“ entsandt. Dort errangen Tirols und Südtirols Nachwuchstalente 33 Bundessiege sowie 146 erste Preise mit Goldauszeichnung, dazu 98 zweite und sieben dritte Preise. „Unsere Top-Ergebnisse bei ‚prima la musica‘ sind kein Zufall, sondern das Ergebnis der konsequent durchgängigen musikalischen Ausbildung. Im Hintergrund stehen ein starkes Musikschulwerk mit topausgebildeten Pädagoginnen und Pädagogen und die gezielte Talenteförderung am Konservatorium“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele die Erfolgsbilanz mit den meisten Bundessiegen im Ländervergleich. Mit 70 Teilnehmenden, 54 ersten Preisen und 13 BundessiegerInnen schnitt das TLK außerdem als erfolgreichste Ausbildungsstätte Österreichs beim Wettbewerb ab.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Durchgängiges Ausbildungssystem in Tirol</span></p>
<p>Landesmusikdirektor <span class="regierungsmitglied">Helmut Schmid</span> verwies auf die besondere Stärke des Tiroler Ausbildungssystems: „Tirol bietet jungen Musikerinnen und Musikern einen durchgängigen Bildungsweg – vom ersten Unterricht an einer der 27 Landesmusikschulen über das Musikschuldiplom bis zum Studium am Tiroler Landeskonservatorium. Diese enge Verbindung schafft optimale Bedingungen für die Ausbildung unserer Musikerinnen und Musiker – und zählt österreichweit zu einem beachteten Ausbildungsmodell.“ Beim Festakt übergab er gemeinsam mit dem TLK-Direktor <span class="regierungsmitglied">Max Bauer</span> und dessen designierten Nachfolger <span class="regierungsmitglied">Johannes Puchleitner</span> die Ehrungen und Abschlussdiplome an die Anwesenden. Das musikalische Rahmenprogramm gestalteten „prima la musica“-PreisträgerInnen und AbsolventInnen mit Werken, die zwischen Jazz, Romantik und Zeitgenössischem pendelten.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Das Musikjahr 2025/26</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efad4ceead7c2e8838b0eea641151418f"><span>27 Landesmusikschulen mit rund 27.500 SchülerInnen und 684 PädagogInnen</span></li><li data-list-item-id="ececefe0fc84bc410f5dbae9ca3d088e1"><span>Tiroler Landeskonservatorium mit rund 500 Studierenden und 88 ProfessorInnen</span></li><li data-list-item-id="e059b1d05d2eb1bd54ce1b55311282577"><span>AbsolventInnen am Tiroler Landeskonservatorium im Studienjahr 2025/26:</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e631b6336683c5552d65c9565665a149a"><span>AbsolventInnen Diplomstudien: 24</span></li><li data-list-item-id="e35edacf468dce78c19683d9af1b8746a"><span>AbsolventInnen Lehrgang „Alpenländische Volksmusikakademie“: 7</span></li><li data-list-item-id="e4ad9e3c23a9d6dfd22760c8eb1107c4f"><span>AbsolventInnen Lehrgang „Jazz und improvisierte Musik“: 8</span></li><li data-list-item-id="e6958e63705a3d5974781f4443598305a"><span>AbsolventInnen Lehrgang „Elementare Musik- und Bewegungspädagogik“: 9</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e38b2b4f3d5f49110cbac27e10c82e85a"><span>AbsolventInnen Tiroler Musikschuldiplom im Schuljahr 2025/26: 23</span></li><li data-list-item-id="e94a0a02851ea079fd640113a6e2df593"><span>Bundeswettbewerb „prima la musica“ 2026 in Eisenstadt:</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed9bcadc6a7276ee6663cf7436aece2b4"><span>Entsendung von 251 Tiroler und Südtiroler MusikerInnen (neuer Rekord)</span></li><li data-list-item-id="e4e7d9b41c545493f3f7112eac3af2a1d"><span>33 Bundessiege (österreichweiter Höchstwert)</span></li><li data-list-item-id="e40d446096870eb6ff1c422bf85363334"><span>146 erste Preise (mit Goldauszeichnung)</span></li><li data-list-item-id="e90b0fe585ea54f6f5edf1ef32015253c"><span>98 zweite Preise</span></li><li data-list-item-id="e5d623046e305c1d30e870bf394af6d7d"><span>7 dritte Preise</span></li></ul></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58759</guid>
				<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Bundesjugendsingen: Tiroler Chor mit meisten Punkten</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-chor-mit-meisten-punkten-beim-bundesjugendsingen/</link>
				<description>Herausragender Erfolg: „Cantoholics-Kammerchor“ (Musikgymnasium Innsbruck) ist Punktesieger und bester Nachwuchschor Österreichs</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efa5a64f52200567ed8f7e9ca08eb2648"><span class="regierungsmitglied">Größter Kinder- und Jugendchorwettbewerb Europas ging in Linz über die Bühne</span></li><li data-list-item-id="eb7517486e5e4d4fe5c9e8821e09068fc"><span class="regierungsmitglied">Austragung nur alle drei Jahre: 800 TeilnehmerInnen beim heurigen Bundesjugendsingen in Linz</span></li><li data-list-item-id="e84c938fc36a2f5e837ec493a5ceef9dd"><span class="regierungsmitglied">Fünf Chöre aus den Bezirken Innsbruck-Stadt, Innsbruck-Land, Schwaz, Imst und Lienz vertraten Tirol beim österreichweiten Wettbewerb</span></li><li data-list-item-id="e7156bd1f82b4ca04e925f1315a1168f4"><span class="regierungsmitglied">Weitere Bilanz: Prädikat „Auszeichnung“ und „Sehr Gut“ und zweimalige Goldwertung in der 5-Minuten-Challenge gehen nach Tirol</span></li></ul><p>Vier Tage lang wurde Linz zum Treffpunkt von Kinder- und Jugendchören aus ganz Österreich: Beim 26. Österreichischen Bundesjugendsingen trafen von 29. Juni bis 2. Juli insgesamt 36 Chöre aus allen Bundesländern aufeinander. Tirol war mit fünf Ensembles aus den Bezirken Innsbruck-Stadt, Innsbruck-Land, Schwaz, Imst und Lienz vertreten und konnte einmal mehr die Qualität der heimischen musikalischen Nachwuchsarbeit unter Beweis stellen. Neben dem kompetitiven Wertungssingen standen Chorkonzerte und das „Offene Singen“ in der Linzer Innenstadt auf dem Programm. Besonders erfolgreich schnitt der Kammerchor „Cantoholics“ ab – er konnte die meisten Punkte aller teilnehmenden Chöre beim Bundesjugendsingen 2026 erreichen. Insgesamt verbuchten die Tiroler Ensembles das Prädikat „Auszeichnung“ und „Sehr Gut“ sowie zweimal eine Goldwertung.&nbsp;</p>
<p>„Unsere jungen Sängerinnen und Sänger haben Tirol beim Bundesjugendsingen mit Leidenschaft und beeindruckender Bühnenpräsenz vertreten – dazu möchte ich herzlich gratulieren. Die Erfolge unserer Tiroler Nachwuchschöre unterstreichen einmal mehr die hohe Ausbildungsqualität an unseren Schulen und Musikeinrichtungen. Mit dem Chor des Musikgymnasiums Innsbruck darf sich Tirol über das Ensemble mit den österreichweit meisten Punkten freuen – eine absolute Ausnahmeleistung“, zeigt sich Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> begeistert von der Bilanz beim diesjährigen Bundesjugendsingen. Auch Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> pflichtet dem bei: „Beim Singen erfahren Kinder und Jugendliche Gemeinschaftsgefühl und Zusammenhalt. Unsere Chöre haben in Linz nicht nur auf musikalischer Linie überzeugt, sondern Tirol auch als offenes und kulturbegeistertes Bundesland hervorragend vertreten. Allen Sängerinnen und Sängern sowie ihren Chorleiterinnen und Chorleitern gilt mein herzlicher Dank und meine Anerkennung.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirols Chöre überzeugten auf großer Bühne</span></p>
<p>Die fünf Tiroler Kinder- und Jugendchöre, die sich beim Tiroler Landesjugendsingen für den Bundeswettbewerb qualifiziert hatten (mehr dazu in der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/landesjugendsingen-2026-diese-choere-fahren-zum-bundeswettbewerb/" target="_blank">Pressemeldung vom 25. April 2026</a>), präsentierten sich sowohl beim Wertungssingen (ausgenommen Kategorie Volksschulchöre) als auch bei den öffentlichen Konzerten in der oberösterreichischen Landeshauptstadt auf höchstem Niveau. Beim Wertungssingen waren neben einem frei gewählten Programm auch ein österreichisches Volkslied und ein eigens komponiertes Pflichtstück vorzutragen. Dieses musste im Rahmen des sogenannten „Zwei-Stunden-Chors“ vor Ort einstudiert werden. Im Zuge des Wertungssingens findet mit der „5-Minuten-Challenge“ ein eigener Wettbewerb statt: Dabei wird ein zwei- bis vierstimmiger Chorsatz innerhalb von fünf Minuten auf der Bühne einstudiert und anschließend präsentiert. Die Beurteilung der Jury wird in den Kategorien Gold, Silber und Bronze ausgedrückt.</p>
<p>Folgende Tiroler Chöre nahmen am Bundesjugendsingen teil:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7da6cffa12eb522ca601c5d93dc191f2"><span class="regierungsmitglied">BORG Lienz „2times4 7m-Klasse“</span><span> unter der Leitung von </span><span class="regierungsmitglied">Sabine Senfter</span><span> – ausgezeichnet mit dem Prädikat „Sehr Gut“, Gold bei der 5-Minuten-Challenge</span></li><li data-list-item-id="e91e465b5acf97e1d08fd2cbbc1495e8b"><span class="regierungsmitglied">Musikgymnasium Innsbruck „Cantoholics-Kammerchor“</span><span> unter der Leitung von </span><span class="regierungsmitglied">Thomas Waldner</span><span> – ausgezeichnet mit dem Prädikat „Auszeichnung“, Gold bei der 5-Minuten-Challenge und Punktesieger des Bundeswettbewerbes</span></li><li data-list-item-id="e91bbb1fec5382ddeab38bfecfbf77f17"><span class="regierungsmitglied">Musikvolksschule Hans Sachs Schwaz „Meistersinger 2c-Klasse“</span><span> unter der Leitung von </span><span class="regierungsmitglied">Elisabeth Waldauf</span><span> – Teilnahme am Chorkonzert (Wertungssingen in der Volksschulkategorie nicht möglich)</span></li><li data-list-item-id="e68b42df0b2986cc079e1a9e265741e88"><span class="regierungsmitglied">VS Untermieming „Dinochor 4. Klasse“</span><span> unter der Leitung von </span><span class="regierungsmitglied">Andreas Kranebitter</span><span> – Teilnahme am Chorkonzert (Wertungssingen in der Volksschulkategorie nicht möglich)</span></li><li data-list-item-id="e119626b3fcb36439c163092f0ac6f7d8"><span class="regierungsmitglied">Kinderchor Sonnenschein Steinach</span><span> unter der Leitung von </span><span class="regierungsmitglied">Stefan</span><span> und </span><span class="regierungsmitglied">Isolde Auer</span><span> – Teilnahme am Chorkonzert&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Begeisterung, Gemeinschaft und unvergessliche Eindrücke</span></p>
<p>Das Vokalensemble des Musikgymnasiums Innsbruck – der „Cantoholics-Kammerchor“ – erreichte die meisten Punkte beim diesjährigen Bundesjugendsingen: „Ich kenne keinen vergleichbaren Wettbewerb, wo die Effektivität der Chorarbeit ganz unmittelbar auf dem Prüfstand steht. Das Zwei-Stunden-Stück war eine echte Herausforderung und zugleich eine wunderbare Komposition von <span class="regierungsmitglied">Florian Maierl</span>. Sängerinnen, Sänger und Chorleiter von Cantoholics sind in der Vorbereitung und im zweieinhalb Stunden dauernden Wettbewerb über sich hinausgewachsen. Es hat riesengroßen Spaß gemacht, unser vielfältiges und unterhaltsames Programm zu präsentieren, auf den fantastischen Bühnen zu singen, neue Chorfreundschaften zu schließen und gemeinsam dieses Singfestival zu genießen. Nach der Ergebnisbekanntgabe waren alle überwältigt. Das Sahnehäubchen mit Auszeichnung, Gold in der 5-Minuten-Challenge, punktbester Chor und damit Bundessieger werden wir in vollen Zügen genießen“, freut sich Chorleiter <span class="regierungsmitglied">Thomas Waldner</span> über das herausragende Ergebnis.</p>
<p>Auch der <span class="regierungsmitglied">Kinderchor Sonnenschein Steinach</span>&nbsp;war beim Großevent in Oberösterreich: „Das Bundesjugendsingen in Linz bedeutete für den Kinderchor Sonnenschein aus Steinach riesige Vorfreude, eine Portion Aufregung und dann vier Tage tolle Vokalmusik. Neben einem Konzertauftritt im Brucknerhaus und dem Offenen Singen am Hauptplatz durften wir nach einer Nachtführung sogar spätabends im dunklen Mariendom singen, nur für uns alleine. Beeindruckend waren auch das Eröffnungs- und Abschlusskonzert und die Kinderoper ‚Madita‘ im Musiktheater. Um es auf den Punkt zu bringen: Glücksgefühle, Gänsehautmomente, Herzklopfen, berührende Eindrücke, bezaubernde Begegnungen, viel Spaß – es bleiben uns vier unvergessliche Tage!“, lautet die Bilanz von <span class="regierungsmitglied">Stefan </span>und <span class="regierungsmitglied">Isolde Auer</span>, Leiter und Leiterin des Kinderchors Sonnenschein Steinach.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zum Österreichischen Bundesjugendsingen</span></p>
<p>Das Bundesjugendsingen findet alle drei Jahre statt und gilt mit seinen TeilnehmerInnen aus ganz Österreich als größter Jugendchor-Wettbewerb Europas. Kinder und junge Erwachsene zwischen sechs und 24 Jahren haben die Möglichkeit, gemeinsam vor einer Jury zu singen und wertvolle Auftrittserfahrung zu sammeln. Im Mittelpunkt stehen nicht nur musikalische Höchstleistungen, sondern auch die Freude am gemeinsamen Singen und der Austausch mit anderen Chorbegeisterten aus allen Bundesländern.&nbsp;</p>
<p>„Kinder und Jugendliche aus ganz Österreich singen gemeinsam – und lernen dabei zuzuhören, Verantwortung zu übernehmen und als Gemeinschaft aufzutreten. Genau diese Erfahrungen machen das Bundesjugendsingen zu einem unvergesslichen Erlebnis für unsere Tiroler Chormitglieder und alle Teilnehmenden“, so LR<sup>in</sup> Hagele und LR<sup>in&nbsp;</sup>Mair abschließend.&nbsp;</p>
<p>Im Vorfeld fand heuer das Tiroler Landesjugendsingen als gemeinsame Veranstaltung des Landes Tirol in Kooperation mit der Bildungsdirektion für Tirol und dem Chorverband Tirol und insgesamt 2.600 mitwirkenden SängerInnen statt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Hagele ehrte Tirols Erste-Hilfe-Nachwuchs</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-hagele-ehrte-tirols-erste-hilfe-nachwuchs/</link>
				<description>Empfang für Vizemeister des „Bundesbewerb für Erste Hilfe 2026“</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Notfall zählt jede Sekunde – genau darauf waren Tirols SchülerInnen beim „Bundesbewerb für Erste Hilfe 2026“ des Österreichischen Jugendrotkreuzes bestens vorbereitet. Mit zwei Vizemeistertiteln zählt Tirols Jugend erneut zu den besten Nachwuchs-ErsthelferInnen Österreichs. Anlässlich dieser herausragenden Leistungen lud Gesundheits- und Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele </span>die insgesamt 22 teilnehmenden SchülerInnen der MS Kematen, der MS Lechtal und des BG/BRG Sillgasse in Innsbruck diese Woche zu einem Empfang ins Landhaus ein. Die Tiroler SchülerInnen erreichten in den zwei Kategorien „LebensretterIn“ und „Erste Hilfe MeisterIn“ jeweils den zweiten Platz. Unter den geehrten Nachwuchs-ErsthelferInnen war auch die Schülerin der MS Wörgl <span class="regierungsmitglied">Elma Xheladini</span>, die vor kurzem einer bewusstlosen Frau dank eines Erste-Hilfe-Kurses in ihrer Schule das Leben retten konnte.</p>
<p>„Erste Hilfe kann Leben retten. Das hat der mutige Einsatz von Elma erst kürzlich eindrucksvoll gezeigt. Deshalb ist es von unschätzbarem Wert, wenn Kinder und Jugendliche diese Fähigkeiten bereits in der Schule erlernen. Wer früh übt, gewinnt Sicherheit und verliert die Hemmschwelle, in einer Notsituation rasch und richtig zu handeln. Dieses Engagement stärkt nicht nur die Einzelnen, sondern unsere gesamte Gesellschaft“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>Das Österreichische Jugendrotkreuz Tirol organisiert jährlich zahlreiche Erste-Hilfe-Kurse an Schulen in ganz Tirol und erreicht allein in der Sekundarstufe mehr als 7.000 SchülerInnen. Zudem führt das Jugendrotkreuz regelmäßig auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene Erste-Hilfe-Bewerbe durch. Einmal jährlich können beim Erste-Hilfe-Bundesbewerb Schülerteams aus ganz Österreich ihre Kenntnisse vergleichen. Dieser wird jedes Jahr in zwei Kategorien ausgetragen: In der Kategorie „LebensretterIn“ stehen die lebensrettenden Sofortmaßnahmen wie die Wiederbelebung, stabile Seitenlage, die Stillung einer starken Blutung sowie die Maßnahmen bei schwerem Verschlucken im Vordergrund. Hier konnten die SchülerInnen der MS Kematen überzeugen. In der Kategorie „Erste Hilfe MeisterIn“, bei dem das gesamte Erste Hilfe Wissen gefordert ist, konnte das Team des BG/BRG Sillgasse den Vizemeistertitel erzielen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58731</guid>
				<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 19:04:46 +0200</pubDate>
				
				<title>Gratulation an neuen Rektor Gregor Weihs</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gratulation-an-neuen-rektor-gregor-weihs/</link>
				<description>LH Mattle und LRin Hagele gratulieren neuem Rektor der Universität Innsbruck</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p>Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Wissenschaftslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> gratulieren Univ.-Prof. <span class="regierungsmitglied">Gregor Weihs</span> zur Wahl zum neuen Rektor der Universität Innsbruck. Bereits im April endete die Bewerbungsfrist für die RektorInnen-Stelle. Insgesamt 18 Bewerbungen gingen ein. Sieben Personen wurden im Juni zu den Hearings der Findungskommission eingeladen. Gregor Weihs ist Physiker, Universitätsprofessor an der Universität Innsbruck und als Vizerektor für Forschung aktuell bereits Teil des Rektoratsteams.</p>
<p>„Mit Gregor Weihs übernimmt ein international anerkannter Wissenschaftler die Leitung einer der wichtigsten Bildungs- und Forschungseinrichtungen unseres Landes. Ich wünsche ihm viel Erfolg für diese verantwortungsvolle Aufgabe als Rektor der Universität Innsbruck und vor allem Weitblick in der Weiterentwicklung unseres Wissenschaftsstandortes Tirol“, betont LH Mattle.</p>
<p>LRin Hagele ergänzt: „Als bisheriger Vizerektor für Forschung sowie Professor für Photonik bringt Gregor Weihs umfassende wissenschaftliche Expertise und langjährige Führungserfahrung an der Universität Innsbruck mit. Ich wünsche ihm viel Erfolg und freue mich auf eine weitere gute Zusammenarbeit.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Universitäten</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58729</guid>
				<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 11:37:15 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>LRin Hagele begrüßt neue Bildungsdirektorin für Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-hagele-begruesst-neue-bildungsdirektorin-fuer-tirol/</link>
				<description>Bettina Ellinger übernimmt mit 1. Juli 2026 die Leitung der Bildungsdirektion für Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1f44134a64e981dfbfebcf8d6e4f491b"><span class="regierungsmitglied">Antrittsbesuch der neuen Bildungsdirektorin für Tirol im Landhaus</span></li><li data-list-item-id="ea4854c9e0435ea85827c34d7ab35df1d"><span class="regierungsmitglied">Ausgewiesene Expertise als Lehrerin, Schulleiterin und Führungskraft im Tiroler Bildungswesen</span></li><li data-list-item-id="e2a008c16a046be23f44f6e43eadb1b7c"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Hagele: „Gemeinsames Ziel: Bildungsstandort Tirol erfolgreich weiterentwickeln“</span></li></ul><p>Ab heute, Mittwoch, hat <span class="regierungsmitglied">Bettina Ellinger</span> als neue Bildungsdirektorin die Leitung der Bildungsdirektion für Tirol übernommen. Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> begrüßte die oberste Führungskraft im Tiroler Schulwesen und lud sie zu einem ersten offiziellen Arbeitsgespräch ins Landhaus. Laut Bildungsministerium hat sich Bettina Ellinger als bestgeeignete Kandidatin für das Amt der Bildungsdirektorin herausgestellt. Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen erfolgte die formale Bestellung durch Bildungsminister <span class="regierungsmitglied">Christoph Wiederkehr</span>.</p>
<p>„Die Bildungsexpertin Bettina Ellinger übernimmt als Bildungsdirektorin ab sofort Verantwortung für den Tiroler Schulstandort. Sie kennt unser Schulsystem bereits aus unterschiedlichsten Perspektiven. Ausgehend von ihrer Zeit als Volksschullehrerin über die Leitung der Volksschule Thierbach bis zur Funktion als Schulqualitätsmanagerin der Bildungsregion Tirol Ost hat Bettina Ellinger unterschiedliche berufliche Stationen im Bildungsbereich durchlaufen. Diese breite Erfahrung ist eine hervorragende Grundlage, um die bestehende Bildungslandschaft in Tirol gemeinsam weiterzuentwickeln“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele anlässlich des Antrittsbesuchs und hebt hervor: „Die neue Bildungsdirektorin Bettina Ellinger blickt auf mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung im Bildungswesen zurück. Sie kennt unser Bildungssystem aus dem Klassenzimmer genauso wie aus dem Bereich des Schulmanagements – ein Rundum-Blick, der für die Leitung der Bildungsdirektion für Tirol nicht nur ausschlaggebend, sondern unverzichtbar ist.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Vertrauensvolle Zusammenarbeit im Interesse der Schülerinnen und Schüler“</span></p>
<p>Gemeinsam mit Bettina Ellinger begrüßte die Landesrätin offiziell auch <span class="regierungsmitglied">Christian Jesacher</span> als Leiter des Präsidialbereichs und stellvertretenden Bildungsdirektor sowie <span class="regierungsmitglied">Christian Biendl </span>als Leiter des Pädagogischen Bereichs. „Ich freue mich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Interesse unserer Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und der Familien. In enger Abstimmung mit der neuen Bildungsdirektorin werden wir unseren erfolgreichen Weg weiterführen und uns für beste Bildungschancen einsetzen.Schwerpunkte sind unter anderem die direkte Unterstützung der Schulen und die Stärkung des Lehrberufs“, ergänzt Bildungslandesrätin Hagele.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Direktorin, Schulinspektorin, Schulmanagerin und Ehrenamtliche: Breite Erfahrung in Tirols Bildungswesen</span></p>
<p>Nach ihrer Lehrtätigkeit an den Volksschulen Kirchbichl und Wörgl 1 war Ellinger von 2005 bis 2018 Direktorin der Volksschule Thierbach. Anschließend war sie als Pflichtschulinspektorin für den Bezirk Kitzbühel und in weiterer Folge als Schulqualitätsmanagerin tätig. Ab 2020 war Ellinger Abteilungsleiterin der Bildungsregion Tirol Ost. Ergänzt wird ihre langjährige Berufserfahrung durch ein Doktoratsstudium der Erziehungswissenschaften sowie zahlreiche Weiterbildungen in den Bereichen Führung, Schulentwicklung und Qualitätsmanagement. Seit 2017 ist sie ehrenamtlich als Obfrau des Tiroler Bildungsforums und seit 2019 als Landesleiterin des Jugendrotkreuzes Tirol im Einsatz.</p>
<p>„Bildung gelingt nur im Miteinander. Mir ist es ein großes Anliegen, gemeinsam mit den Schulen, den Pädagoginnen und Pädagogen sowie allen Bildungspartnern die bestmöglichen Rahmenbedingungen für Kinder und Jugendliche in Tirol zu schaffen. Dabei stehen Qualität, Chancengerechtigkeit und eine enge Zusammenarbeit im Mittelpunkt meines Handelns“, sagt Bildungsdirektorin Bettina Ellinger bei ihrem Antrittsgespräch.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neues Führungstrio in der Bildungsdirektion</span></p>
<p>Gemeinsam mit Bildungsdirektorin Bettina Ellinger übernehmen zwei erfahrene Führungspersönlichkeiten leitende Positionen innerhalb der Bildungsdirektion: Christian Jesacher wurde bereits im Februar zum Leiter des Präsidialbereichs bestellt, zugleich fungiert er als stellvertretender Bildungsdirektor. Er bringt langjährige Erfahrung in der Bildungsverwaltung und im Schulmanagement mit. Christian Biendl steht als Leiter des Pädagogischen Bereichs für die inhaltliche Weiterentwicklung des Tiroler Schulwesens und verfügt über umfassende Expertise in der Schulentwicklung und der pädagogischen Qualitätsarbeit. Gemeinsam bilden sie das neue Führungstrio der Bildungsdirektion für Tirol.</p>
<p>„Mit Bettina Ellinger, Christian Jesacher und Christian Biendl übernimmt ein Führungsteam Verantwortung, das langjährige Praxiserfahrung und unterschiedliche fachliche Sichtweisen verbindet. Genau diese Kombination braucht es, um die Herausforderungen im Bildungsbereich künftig zu bewältigen. Ich bin überzeugt, dass diese Führungsspitze die Bildungsdirektion mit klarem Blick auf die Bedürfnisse unserer Schülerinnen und Schüler weiterentwickelt“, betont Bildungslandesrätin Hagele abschließend.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Schule</category>
				
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				<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 14:01:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Hagele: „Gemeinsame Lösungen statt Debatten über Zuständigkeiten“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-hagele-gemeinsame-loesungen-statt-debatten-ueber-zustaendigkeiten/</link>
				<description>Bund, Länder und Sozialversicherung stellen wichtige Weichen für eine bessere PatientInnenversorgung</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec835dfbb70bef4df6099c945d26de2a1"><span class="regierungsmitglied">Einheitliche Finanzierung von bestimmter Medikamentengruppe und bundesweiter PAIS-Versorgungsplan erzielt</span></li><li data-list-item-id="e3310d6f60719c9dd5bf4861caad2da83"><span class="regierungsmitglied">Gesicherte Bundesmittel für die onkologische Langzeitnachsorge bei jungen Erwachsenen</span></li></ul><p>Eine einheitliche Finanzierung von Medikamenten, gesicherte Bundesmittel für die onkologische Langzeitnachsorge bei jungen Erwachsenen und ein bundesweiter Versorgungsplan für PatientInnen mit postakuten Infektionssyndromen (PAIS) – diese Themen standen heute, Freitag, im Fokus der Bundes-Zielsteuerungskommission (B-ZK) in Wien. VertreterInnen des Bundes, der Länder und der Sozialversicherung bereiteten zentrale Weichenstellungen für die Weiterentwicklung des österreichischen Gesundheitswesens vor. Für Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ist vor allem die Einigung zu einheitlichen Finanzierungs- und Versorgungsplänen ein großer Fortschritt: „Wir dürfen uns nicht länger hinter Kompetenzdebatten, Systemgrenzen und historisch gewachsenen Zuständigkeiten verstecken. Wenn Menschen krank sind, brauchen sie keine Erklärungen, warum niemand zuständig ist – sie brauchen Unterstützung und rasche Hilfe. Genau daran muss sich Gesundheitspolitik messen lassen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einheitliche Finanzierung von Nahtstellenmedikamenten</span></p>
<p>Bei der heutigen Sitzung konnte eine Einigung zu einer bundesweit einheitlichen Finanzierung von sogenannten „Medikamenten zur gemeinsamen Finanzierung“ (MEDGEF) erzielt werden. Dabei handelt es sich um ausgewählte, sogenannte Nahtstellenmedikamente, die im Krankenhaus erstmals verabreicht werden und anschließend ambulant oder zuhause weitergeführt werden können. Die neue MEDGEF-Harmonisierungsvereinbarung sorgt dafür, dass die Kosten künftig gemeinschaftlich getragen werden – unabhängig davon, ob die Behandlung im Krankenhaus, im niedergelassenen Bereich oder im Rahmen einer Heimtherapie erfolgt. Damit wird sichergestellt, dass PatientInnen unabhängig von Wohnort, Versicherungsträger oder Behandlungsort eine gleichwertige Versorgung erhalten.</p>
<p>„Für Patientinnen und Patienten darf es keinen Unterschied machen, in welchem Bundesland sie leben, bei welcher Krankenversicherung sie versichert sind oder ob eine Therapie im Krankenhaus oder zuhause fortgesetzt wird. Mit dieser Vereinbarung schaffen wir mehr Versorgungsgerechtigkeit, klare Zuständigkeiten und eine verlässliche Finanzierung an einer besonders sensiblen Schnittstelle unseres Gesundheitssystems“, so LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bundesmittel für onkologische Langzeitnachsorge</span></p>
<p>Darüber hinaus soll das Zentrum für onkologische Nachsorge ehemals kinderonkologisch behandelter PatientInnen im Erwachsenenalter, kurz ZONE, am Landeskrankenhaus Innsbruck künftig durch Bundesmittel kofinanziert werden. „Die tirol kliniken in Innsbruck übernehmen hier eine wichtige überregionale Versorgungsfunktion – für Tirol, für andere Bundesländer und auch für Südtirol. Das zeigt einmal mehr die Stärke unseres Gesundheitsstandorts und die hohe Expertise am Landeskrankenhaus Innsbruck“, betont die Gesundheitslandesrätin.</p>
<p>Damit wird auch künftig die spezialisierte Langzeitnachsorge für Menschen gestärkt, die im Kindes- oder Jugendalter an Krebs erkrankt sind. Denn die Therapien können auch viele Jahre später gesundheitliche Folgen haben – etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Zweittumore, Unfruchtbarkeit, Nierenerkrankungen, Osteoporose oder psychosoziale und neurokognitive Belastungen. „Dass immer mehr Kinder und Jugendliche eine Krebserkrankung überleben, ist ein großer Erfolg der modernen Medizin. Gleichzeitig endet die Verantwortung unseres Gesundheitssystems nicht mit dem Abschluss der Therapie. Viele Betroffene brauchen auch Jahre später noch eine spezialisierte Begleitung. Mit der Kofinanzierung durch den Bund stärken wir die wichtige Arbeit des ZONE in Innsbruck nachhaltig“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bundesweiter Versorgungsplan für PAIS</span></p>
<p>Auch bei der Versorgung von PatientInnen mit postakuten Infektionssyndromen (PAIS) konnte eine Einigung erzielt werden. Die Einigung auf einen bundesweit einheitlichen Versorgungsplan für PAIS markiert einen wichtigen Schritt hin zu einer flächendeckenden Versorgung. Künftig soll diese schrittweise im öffentlichen Gesundheitssystem etabliert werden – unabhängig von privaten Angeboten, WahlärztInnen oder einzelnen Spezialinitiativen.&nbsp;</p>
<p>Für LR<sup>in</sup> Hagele ist klar: „Es braucht klare Entscheidungen, den Mut zur Vereinfachung und Strukturen, die sich konsequent an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten orientieren – nicht an Verwaltungslogiken. Auch in Tirol setzen wir wichtige Schritte für eine bessere Koordination und Begleitung für PAIS-Betroffene. Klar ist aber: Das darf kein Nebeneinander einzelner Insellösungen bleiben. Unser Anspruch muss sein, verlässliche Patientenpfade in ganz Österreich zu schaffen – verständlich und für alle zugänglich.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
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				<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Anna Krepper)</author>
				<title>Neuer Vorsitz der Tiroler Hochschulkonferenz</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/neuer-vorsitz-der-tiroler-hochschulkonferenz/</link>
				<description>Vorsitz wechselt von der Pädagogischen Hochschule Tirol zur FH Kufstein Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed9674403ea9ef87c1d1b2a716414479a"><span class="regierungsmitglied">Rektor Mario Döller der FH Kufstein Tirol neuer Vorsitzender der Hochschulkonferenz</span></li><li data-list-item-id="e75547c5e5b7a396772ad97229fbed6f5"><span class="regierungsmitglied">Hochschulkonferenz stärkt Zusammenarbeit von Land, Hochschulen und Wirtschaft</span></li></ul><p>Die Tiroler Hochschulkonferenz ist die zentrale Plattform für den Austausch und die Zusammenarbeit der acht Hochschulen in Tirol. Ziel der Hochschulkonferenz ist es zudem, die Kooperation zwischen Land Tirol, Wissenschaft und Wirtschaft weiter auszubauen. Diese Woche übernahm die FH Kufstein Tirol den Vorsitz von der Pädagogischen Hochschule Tirol (PH Tirol). Mit dem Vorsitzwechsel soll auch die strategische Zusammenarbeit konsequent fortgeführt werden.</p>
<p>Wissenschaftslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> gratulierte dem neuen Vorsitzenden und Rektor der FH Kufstein Tirol, <span class="regierungsmitglied">Mario Döller</span>, und bedankte sich bei der bisherigen Vorsitzenden und Rektorin der PH Tirol, <span class="regierungsmitglied">Regine Mathies</span>: „Mit der Tiroler Hochschulkonferenz verfügen wir über eine starke Plattform, um die Zukunft des Wissenschaftsstandortes Tirol gemeinsam zu gestalten. Ich gratuliere Mario Döller zur Übernahme des Vorsitzes und wünsche ihm für diese wichtige Aufgabe viel Erfolg. Mein besonderer Dank gilt zudem Regine Mathies für ihren engagierten Einsatz und die konstruktive Weiterentwicklung der Hochschulkonferenz. Gemeinsam werden wir die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter stärken.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeinsame Verantwortung für Wissenschaftsstandort Tirol</span></p>
<p>„Die Tätigkeit als Vorsitzende der Tiroler Hochschulkonferenz in den vergangenen zwei Jahren war eine spannende Zeit, in der wir unsere Vernetzungen vertiefen konnten. Der jährlich stattfindende Tiroler Hochschulempfang, eine Veranstaltung mit Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner und die Publikation eines gemeinsamen Positionspapiers zur Nachhaltigkeit waren sichtbare Zeichen des konstruktiven Miteinanders der Tiroler Hochschulen und ihrer Wirkung nach innen wie nach außen. Auch die Zusammenarbeit mit Bildungs- und Wissenschaftslandesrätin Cornelia Hagele wurde intensiviert und soll auch weiterhin von einem vertrauensvollen Austausch sowie einer gemeinsamen Verantwortung für den Bildungs- und Hochschulstandort Tirol geprägt sein. Dem neuen Vorsitzteam unter der Leitung von Mario Döller wünsche ich viel Erfolg und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit im Interesse eines starken Tiroler Hochschulraums“, betonte Rektorin Regine Mathies.</p>
<p>Mario Döller ist seit 2016 Rektor der FH Kufstein Tirol. Der habilitierte Informatiker promovierte an der Universität Klagenfurt und ist Professor für multimediale Informationssysteme sowie Privatdozent an der Universität Passau. Seine Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Multimediaanalyse, Computer Vision sowie digitalen Technologien für Mobilitäts- und Drohnenanwendungen. Auch er dankte Regine Mathies für ihr Engagement und ihren Einsatz als Vorsitzende der Tiroler Hochschulkonferenz in den vergangenen zwei Jahren: „Ich freue mich über das Vertrauen der Mitglieder der Tiroler Hochschulkonferenz. Die enge Zusammenarbeit der Tiroler Hochschulen ist eine wichtige Grundlage, um gemeinsame Herausforderungen zu bewältigen und den Bildungs- und Wissenschaftsstandort Tirol nachhaltig weiterzuentwickeln.“&nbsp;</p>
<p>Im Zuge des Vorsitzwechsels übernehmen zudem <span class="regierungsmitglied">Nikolaus Janovsky</span>, Rektor der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Edith Stein, die Stellvertretung für die Pädagogischen Hochschulen sowie <span class="regierungsmitglied">Margit Raich</span>, Rektorin der UMIT TIROL, die Stellvertretung für die Universitäten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die Tiroler Hochschulkonferenz</span></p>
<p>Die Tiroler Hochschulkonferenz agiert seit 2009 als gemeinsames Gremium der acht Tiroler Hochschulen, um aktuelle Bildungsanliegen voranzubringen, Synergien zu fördern und Tirol als Bildungs- und Wissenschaftsstandort nachhaltig zu positionieren. Mit insgesamt über 40.000 Studierenden und rund 8.000 MitarbeiterInnen in Forschung, Lehre und Verwaltung leisten die Tiroler Hochschulen einen wesentlichen Beitrag zum Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Tirol.</p>
<p>Zur Tiroler Hochschulkonferenz zählen die RektorInnen der drei Fachhochschulen (fh gesundheit, Fachhochschule Kufstein Tirol und Management Center Innsbruck), der zwei Pädagogischen Hochschulen (Pädagogische Hochschule Tirol und Kirchliche Pädagogische Hochschule Edith Stein), und der drei Universitäten (Universität Innsbruck, Medizinische Universität Innsbruck und UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik &amp; Technik).</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Fachhochschulen</category>
				
					<category>Universitäten</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Update zu Bevölkerungsinformation: Starke Hitzebelastung in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bevoelkerungsinfo-starke-hitzebelastung-in-tirol/</link>
				<description>Laut GeoSphere Austria orange Hitzewarnung (zweithöchste Stufe) für ganz Tirol bis Montag, 29. Juni</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Update, 25. Juni 2026, 14.30 Uhr:</span></p>
<p>Laut aktuellen Prognosen der GeoSphere Austria ist in Tirol weiterhin mit einer außergewöhnlich großen Hitzebelastung zu rechnen. Aus diesem Grund wird die <span class="regierungsmitglied">orange Hitzewarnstufe (zweithöchste Stufe)</span>&nbsp;ab heute, Donnerstag, bis Montag, 29. Juni, <span class="regierungsmitglied">auf alle Bezirke Tirols ausgeweitet</span>. Auch in den nächsten Tagen sind Temperaturen deutlich über 30 Grad Celsius zu erwarten – mit Spitzen von bis zu 38 Grad am Samstag in den Tallagen und dem Ballungsraum Innsbruck.</p>
<p>Aufgrund anhaltender Trockenheit während der aktuellen Hitzeperiode herrscht zudem erhöhte Waldbrandgefahr. Das Land Tirol rät zu besonderer Vorsicht und appelliert an die Eigenverantwortung der Bevölkerung.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Erstmeldung, 24. Juni 2026, 13.45 Uhr:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed6afe6ec62f601aaa68ea4407f32edb6"><span class="regierungsmitglied">Laut GeoSphere Austria orange Hitzewarnung (zweithöchste Stufe) für die Stadt Innsbruck ab heute, Mittwoch</span></li><li data-list-item-id="e5679839fc9cecc57dfbc2b7f17f47c79"><span class="regierungsmitglied">Ausweitung der orangen Hitzewarnstufe auf die Bezirke Innsbruck-Land, Schwaz und Kufstein ab Donnerstag</span></li><li data-list-item-id="e0ec73fe4debde06d24204274770fab92"><span class="regierungsmitglied">Am Wochenende in großen Teilen Tirols laut GeoSphere Austria orange Hitzewarnung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e433b24ede64b3f46c11f1aadc5136068"><span class="regierungsmitglied">Spitzenwerte bis zu 38 Grad Celsius am Samstag in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e1eb0656b6ca3a991bc17a5bc8562467c"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol startet Hitzekampagne zu sicherem Sportverhalten bei heißen Temperaturen</span></li><li data-list-item-id="e3e09974c6546a84f66f3b2d1e79a0f3d"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen und Tipps unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/hitze</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Die GeoSphere Austria gibt eine orange Hitzewarnung für die Landeshauptstadt Innsbruck ab heute, Mittwoch, aus. Parallel dazu wird ab morgen, Donnerstag, die orange Hitzewarnstufe auf die Bezirke Innsbruck-Land, Schwaz und Kufstein ausgeweitet. Bereits in den letzten Tagen wurden in Tirol laufend Tageshöchstwerte über 30 Grad Celsius gemessen. Vor allem der urbane Raum – insbesondere der Ballungsraum Innsbruck – ist stark von der Hitzeperiode betroffen: Am Samstag erwartet die GeoSphere Austria Spitzenwerte von bis zu 38 Grad Celsius in Innsbruck.&nbsp;</p>
<p>Speziell für ältere Menschen, Kleinkinder, Schwangere sowie Personen mit gesundheitlichen Vorbelastungen stellen anhaltend hohe Temperaturen eine Gefahr dar. Das Land Tirol appelliert daher an die Eigenverantwortung der Bevölkerung und erinnert an wichtige Maßnahmen zum Schutz vor der Hitze. „Hitzephasen sind längst keine Ausnahme mehr, sondern eine gesundheitliche Herausforderung, auf die wir uns vermehrt einstellen müssen. Für viele Menschen können Temperaturen über 30 Grad schnell zur Belastungsprobe werden. Wer allerdings rechtzeitig vorsorgt, ausreichend trinkt und auf die Warnsignale seines Körpers achtet, kann sein persönliches Gesundheitsrisiko deutlich reduzieren. Einige einfache Tipps helfen dabei, gesund durch die heißen Tage zu kommen“, informiert Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Maßnahmen gegen die starke Hitzebelastung</span></p>
<p>Während länger andauernder Hitzeperioden steigt das Risiko einer Dehydrierung – an heißen Tagen sollte man daher auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei Litern täglich achten. Ebenso empfiehlt sich leichte, gut verdauliche Kost sowie das Vermeiden körperlicher Anstrengungen in den heißesten Stunden des Tages. Besonders wichtig ist es zudem, Warnsignale des Körpers wie Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelschwäche oder Erschöpfung zu beachten – diese Anzeichen können nämlich auf eine Überhitzung hinweisen. Bei hitzebedingten Notfällen sollten Betroffene umgehend in den Schatten gebracht, gekühlt und mit ausreichend Flüssigkeit versorgt werden. Falls erforderlich, sollte man bei Notfällen unbedingt den Rettungsdienst alarmieren. Weitere Tipps zum Umgang mit Hitze sind in der untenstehenden Factbox oder unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank">www.tirol.gv.at/hitze</a> nachzulesen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neue Landeskampagne zum Thema „Hitze und Sport“</span></p>
<p>„Hitze darf nicht zum Gegenspieler des Sports werden. Bewegung bleibt gesund und wichtig, zugleich braucht sie an heißen Tagen die richtigen Rahmenbedingungen. Mit einer neuen Informationskampagne bieten wir Vereinen, Trainerinnen und Trainern sowie Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportlern einfache Maßnahmen, um sicher durch den Sommer zu kommen“, informiert LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> über eine neue Informationsoffensive des Landes Tirol rund um Hitze und Sport. Parallel zur aktuellen Hitzeperiode werden während der nächsten Wochen über verschiedene Medienkanäle Informationsvideos mit GesundheitsexpertInnen und SportmedizinerInnen veröffentlicht. Die Beiträge beschäftigen sich unter anderem mit den Themen Laufen bei Hitze sowie sicheren Trainingsmöglichkeiten im Freizeitsport.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wolfgang Schobersberger</span>, Direktor des Instituts für Sport-, Alpinmedizin und Gesundheitstourismus (ISAG), wirkte selbst bei der Hitze-Kampagne des Landes Tirol mit: „Sport ist auch im Sommer gesund – kann bei Hitze aber schnell zur Belastung werden. Intensive Sporteinheiten sollten in die frühen Morgen- oder Abendstunden verlegt werden. Wer bei großer Hitze trainiert, muss außerdem ausreichend trinken, die Belastung an die Temperaturen anpassen und die Signale seines Körpers wie Kopfschmerz, Schwindel und Übelkeit ernst nehmen“, empfiehlt Schobersberger, der als renommierter Sportmediziner zuletzt den Vorsitz der IOC Medical Expert Group bei den Olympischen Winterspielen Mailand-Cortina innehatte.</p>
<p>Ergänzend dazu wird die neue Broschüre „Gesunder Sport in Zeiten des Klimawandels“ veröffentlicht. Der Leitfaden richtet sich in erster Linie an Vereine, TrainerInnen und FunktionärInnen und zeigt auf, was zur sicheren Gestaltung von Trainingsbetrieb und Wettkämpfen an Hitzetagen beachtet werden muss. Im Fokus stehen die Auswirkungen von Hitze auf den Körper, Warnsignale einer Überlastung, richtiges Trink- und Ernährungsverhalten, die Anpassung von Trainingszeiten sowie Erste-Hilfe-Maßnahmen. Der Vereinsleitfaden ist Teil der Klima- und Nachhaltigkeitsstrategie 2025 – 2027 „Leben mit Zukunft“ der Tiroler Landesregierung. Die Ausarbeitung der Broschüre erfolgte gemeinsam mit den tirol kliniken, dem Olympiazentrum Tirol sowie dem Institut für Sport, Alpinmedizin und Gesundheitstourismus (ISAG).</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hilfe im Alltag: Trinkwassermapping Tirol</span></p>
<p>Um auch unterwegs ausreichend trinken zu können, bietet das <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/hitze-und-gesundheit/trinkwassermapping-tirol/" target="_blank">Trinkwassermapping Tirol</a> eine digitale Übersicht von öffentlichen Trinkwasserbrunnen in ganz Tirol. Nach dem Start vor knapp einem Jahr sind mittlerweile mehr als 1.600 Trinkwasserstellen in allen Bezirken online erfasst und können über die interaktive Karte gefunden werden. Zusätzlich stehen in Innsbruck kostenlose Sonnencremespender an stark frequentierten Standorten – dem Landhausplatz, dem Innsbrucker Marktplatz sowie im Alpenzoo Innsbruck-Tirol – zur Verfügung.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Verhaltenstipps bei Hitze</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7aa3a11e44f16c7c652a9eb031c78605"><span class="regierungsmitglied">Gesunder Wasserhaushalt</span><span>: Trinken Sie ausreichend, regelmäßig und abwechslungsreich. Getränke wie Mineralwasser oder verdünnte Fruchtsäfte eignen sich besonders gut.</span></li><li data-list-item-id="e380033fcc08d37a4008ce5a5a98ec345"><span class="regierungsmitglied">Leichter Sommerspeiseplan</span><span>: Essen Sie viel wasserreiches Obst und leichte Kost wie gedünstetes Gemüse.</span></li><li data-list-item-id="e9e07f4f945f30d44f3764d53d0d37886"><span class="regierungsmitglied">Kurzfristige Kühlung</span><span>: Kühlen Sie Kopf, Nacken, Hände und Füße mit feuchten Umschlägen, einer kalten Dusche oder kühlenden Wassersprays.</span></li><li data-list-item-id="ef02ba8e0125af54faed1055026bf0a36"><span class="regierungsmitglied">Vorsicht statt Nachsicht</span><span>: Bleiben Sie aufmerksam und achten Sie auf Symptome wie Schwindel, Benommenheit, Schwäche, Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelschmerzen, Erschöpfung oder verschwommenes Sehen. Diese deuten auf eine Überhitzung hin und können auch lange nach dem Aufenthalt in der Hitze auftreten. Bei Medikamenten sollte auf die richtige Lagerung geachtet werden. Starke Temperaturschwankungen können die Wirksamkeit einzelner Medikamente beeinflussen.</span></li><li data-list-item-id="ee916ca81851e1f7e3a03fde354360cf0"><span class="regierungsmitglied">Erste Hilfe im Ernstfall</span><span>: Bei allen hitzebedingten Notfällen ist Erste Hilfe wesentlich: Begeben Sie sich in den Schatten, kühlen Sie den Körper mit feuchten Tüchern und trinken Sie ausreichend! Wenn notwendig, setzen Sie auch einen Notruf ab!</span></li></ul><p>Weitere Informationen zu Hitzewellen und Hitzeschutz finden Sie unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank"><span lang="DE-AT" dir="ltr">www.tirol.gv.at/hitze</span></a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 11:08:56 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>LRin Hagele im Austausch mit „pro mente“ Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-hagele-im-austausch-mit-pro-mente-tirol/</link>
				<description>Arbeitsgespräch im Landhaus mit „pro mente“-Präsident Martin Kurz und Geschäftsführer Markus Walpoth</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Beratung, Begleitung und Betreuung – über Tirol spannt sich ein breites Netz an psychosozialen Hilfsangeboten. Diese Versorgungsstrukturen standen im Mittelpunkt eines Arbeitsgesprächs von Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und dem Präsidenten von „pro mente“ Tirol, <span class="regierungsmitglied">Martin Kurz</span>, sowie dem fachlichen Geschäftsführer <span class="regierungsmitglied">Markus Walpoth</span>. Im Zuge des Besuchs informierte sich die Landesrätin über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und zukünftige Projekte im Bereich der mentalen Gesundheit.</p>
<p>„Wir wissen schon längst: Lebensqualität, soziale Teilhabe oder Leistungsfähigkeit sind stark von der psychischen Gesundheit eines Menschen abhängig. Darum ist es unsere gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe, mehr Bewusstsein für psychische Gesundheit zu schaffen und sie endlich auf dieselbe Stufe wie körperliche Gesundheit zu heben. Alle Betroffenen in Tirol – vom Kind bis zu den Seniorinnen und Senioren – sollen genau jene Unterstützung erhalten, die sie benötigen“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele. Stellvertretend für alle MitarbeiterInnen dankte sie dem Präsidenten für das umfangreiche Engagement: „Die Organisation ‚pro mente‘ leistet in Tirol seit mehr als 50 Jahren eine unverzichtbare Arbeit. Menschen, die mit psychischen Krisen konfrontiert sind, finden hier professionelle Begleitung, Hilfe im Alltag und eine neue Perspektive.“ Seit 2024 ist Martin Kurz, Ärztlicher Leiter Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin im Bezirkskrankenhaus Zams, neuer Präsident der Tiroler Landesorganisation von „pro mente“.</p>
<p>Mit sieben Standorten in Tirol (Innsbruck, Imst, Kufstein, Landeck, Lienz, Reutte und Schwaz) bietet „pro mente“ ein breites Spektrum an Unterstützungsleistungen, die von Beratung, Krisenintervention und Wohnbetreuung bis hin zu Beschäftigungs- und Ausbildungsangeboten reichen. Auch aktuelle Projekte wie „Erste Hilfe für die Seele“ tragen dazu bei, das Bewusstsein für psychische Gesundheit in der Bevölkerung zu stärken und Vorurteile abzubauen. „Psychosoziale Belastungen können mit vorübergehenden Krisen beginnen und letztlich in schweren psychischen Erkrankungen gipfeln. Umso wichtiger sind starke Partner wie ‚pro mente‘, um Betroffene und ihre Angehörigen umfassend zu begleiten“, sagt LR<sup>in</sup> Hagele. Der regelmäßige Austausch zwischen dem Land und den betreffenden Organisationen sei eine wichtige Grundlage, um die psychosoziale Versorgung in Tirol weiterzuentwickeln.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Gesundheitslandesrätinnen aus Tirol und Vorarlberg im Austausch</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gesundheitslandesraetinnen-aus-tirol-und-vorarlberg-im-austausch/</link>
				<description>Zu Besuch in der MedUni Innsbruck und dem Landesinstitut für Integrierte Versorgung</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e95cc9f263fca34dfb6f279b575238c5e"><span class="regierungsmitglied">MedUni und fh gesundheit als wichtige Partner in der Ausbildung von Gesundheitsberufen</span></li><li data-list-item-id="edf782882119f703b01decbad63df72a6"><span class="regierungsmitglied">Zusammenarbeit in Gesundheitsversorgung soll gestärkt werden</span></li></ul><p>Diese Woche begrüßte Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ihre Vorarlberger Amtskollegin <span class="regierungsmitglied">Martina Rüscher</span> in Tirol. Gemeinsam besuchten sie die Medizinische Universität Innsbruck sowie das Landesinstitut für Integrierte Versorgung (LIV) Tirol. Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Ausbildung von Fachkräften im Gesundheitswesen sowie innovative Versorgungsmodelle für die Gesundheitsversorgung der Zukunft. „Der regelmäßige Austausch mit den anderen Bundesländern ist eine wertvolle Gelegenheit, voneinander zu lernen und gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen im Gesundheitswesen zu entwickeln. Ob in der Ausbildung des medizinischen Nachwuchses oder bei innovativen Versorgungsmodellen, die enge Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg stärkt die Gesundheitsversorgung und schafft einen Mehrwert für Tirol und Vorarlberg“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeinsam für den Nachwuchs in Gesundheitsberufen</span></p>
<p>Beim Treffen mit Gert Mayer, Rektor der Medizinischen Universität Innsbruck, wurde die Bedeutung der Universität für den medizinischen Nachwuchs aus Vorarlberg hervorgehoben. Aufgrund der geografischen Nähe zählt Innsbruck seit Jahren zu den beliebtesten Studienstandorten für Vorarlberger Medizinstudierende. Neben der ärztlichen Ausbildung setzt Vorarlberg auch bei den nichtärztlichen Gesundheitsberufen auf eine enge Zusammenarbeit mit Tirol. So besteht mit der fh gesundheit in Innsbruck eine Ausbildungskooperation, die den Zugang zu Studiengängen wie Biomedizinische Analytik, Radiologietechnologie, Hebamme, Logopädie, Ergotherapie, Physiotherapie, Gebärdensprachdolmetschen, Diätologie und Augenoptik ermöglicht.</p>
<p>„Ziel dieser Partnerschaften mit der Medizinischen Universität Innsbruck und der fh gesundheit ist es, den Bedarf an qualifizierten Fachkräften langfristig zu sichern und damit auch künftig eine bestmögliche Versorgung der Vorarlberger Bevölkerung mit medizinischen Leistungen zu gewährleisten“, so LR<sup>in</sup> Rüscher.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Integrierte Versorgung als Modell für die Zukunft</span></p>
<p>Im Anschluss stand der Besuch des Landesinstituts für Integrierte Versorgung (LIV) Tirol am Programm. Seit 2018 entwickelt und koordiniert das LIV innovative Versorgungsmodelle, die PatientInnen sektorenübergreifend begleiten und die Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern, niedergelassenem Bereich, Pflege und Rehabilitation stärken. „Mit Programmen wie HerzMobil Tirol, Schlaganfallpfad Tirol oder CareManagement Tirol setzt das Institut österreichweit Maßstäbe bei telemedizinischen und integrierten Versorgungsangeboten und zeigt, wie eine moderne und vernetzte Gesundheitsversorgung gelingen kann“, so LR<sup>in</sup> Hagele. Kooperationen bei erfolgreichen Modellen wie diesen sollen künftig im Zeichen der bundesländerübergreifenden Zusammenarbeit weiter intensiviert werden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
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				<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:36:51 +0200</pubDate>
				
				<title>Hitzeperiode: Vorsicht beim Entzünden von Brauchtumsfeuern und vor starker Hitzebelastung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/hitzeperiode-vorsicht-beim-entzuenden-von-brauchtumsfeuern-und-vor-starker-hitzebelastung/</link>
				<description>Aktuelle Wetterprognosen zeigen Hitzeperiode in den kommenden Tagen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e5b9fddc055793bdf035f263d3ca3fec3"><span class="regierungsmitglied">Wegen Trockenheit: notwendige Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen beim Entzünden von Sonnwendfeuern beachten&nbsp;</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ec6c46a5fa25494bba5b1a3f7d96ce06e"><span class="regierungsmitglied">Bei Hitzebelastung: Fünf einfache Hitzetipps beachten</span></li></ul><p>Mit der Sommersonnenwende morgen, Samstag, werden auf Bergen in ganz Tirol traditionell Sonnwendfeuer entzündet. Aufgrund der aktuellen Hitze und damit verbundener Trockenheit gilt erhöhte Vorsicht beim Entzünden von Brauchtumsfeuern. Die aktuelle Hitzeperiode wird laut aktuellen Prognosen der GeoSphere Austria auch die kommenden Tage andauern. Vor allem für gesundheitlich geschwächte Menschen können hohe Temperaturen besonders herausfordernd sein.&nbsp;</p>
<p>„Sowohl was das Entzünden von Brauchtumsfeuern angeht, als auch hinsichtlich der aktuellen Hitzebelastung appellieren wir an die Eigenverantwortung der Bevölkerung“, ruft Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> zur Besonnenheit auf: „Halten Sie beim Entzünden von Brauchtumsfeuern die notwendigen Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen ein. Bei Hitze können zudem bereits wenige kleine Tipps vor Problemen schützen – wie beispielsweise viel trinken, eine&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">Kopfbedeckung tragen oder nicht in der prallen Sonne aufhalten.</span>“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sonnwendfeuer mit Verantwortung</span></p>
<p>„Die Sonnwendfeuer sind ein wichtiger Teil unseres Tiroler Brauchtums. Gerade in Zeiten von starker Hitze und Trockenheit ist es jedoch entscheidend, mit besonderer Umsicht vorzugehen. Denn Waldbrände können sich bei Trockenheit rasch ausbreiten und fatale Folgen haben – ein Funke kann reichen. Deshalb gilt es, die notwendigen Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen unbedingt genau einzuhalten“, betont der für das Traditions- und Forstwesen zuständige LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.&nbsp;</p>
<p>Um einen reibungslosen Ablauf bei den Brauchtumsfeuern bestmöglich zu gewährleisten, sind immer und überall Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen unbedingt zu beachten. Beispielsweise sollen keine Brandbeschleuniger wie Benzin verwendet und geeignete Löschmittel bereitgehalten werden. Zudem muss auch eine Meldung an die jeweilige Gemeinde ergehen.&nbsp;Diese muss spätestens zwei Wochen im Voraus erfolgen. Ohne eine Meldung an die Gemeinde darf das Feuer nicht entzündet werden. Nur so können Behörden und Einsatzkräfte – insbesondere die Feuerwehr – im Falle eines Brandes rasch und gezielt reagieren.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Waldbrände haben enorme Folgen</span></p>
<p>„Rund 80 Prozent der Waldbrände werden durch Menschen verursacht – entweder direkt oder indirekt. Umso wichtiger ist es, sensibel mit offenem Feuer und glimmenden Gegenständen in der Natur, besonders aber in Waldbereichen, umzugehen“, appelliert LHStv Geisler zur Vorsicht.</p>
<p>Ein Waldbrand zerstört nicht nur Bäume und Pflanzen, was bereits ein großer Schaden für die WaldbesitzerInnen ist: Wesentlich ist auch der Verlust des Bodens. Nach einem Brand ist der Waldboden, vor allem an steilen Hängen, stark gefährdet. Denn wenn der Boden verloren geht, kann der Wald seine Schutzfunktion nicht mehr erfüllen. Das erhöht das Risiko von Muren, Lawinen und Steinschlägen.</p>
<p>Wer einen Waldbrand entdeckt, sollte umgehend die Feuerwehr unter der Notrufnummer 122 verständigen und in sicherer Entfernung vom Brand auf das Eintreffen der Einsatzkräfte warten, um diese bei Bedarf einweisen zu können.</p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Empfehlungen gegen Hitzebelastung</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">In den kommenden Tagen sowie kommende Woche werden seitens der GeoSphere Austria Tageshöchstwerte von konstant über 30 Grad prognostiziert. Vor allem im urbanen Raum ist die Wärmebelastung am größten. In den Nächten bleiben die Temperaturen jeweils unter der 20-Grad-Marke und bringen Entspannung.</span></p>
<p>Während länger andauernden Hitzewellen kann es schneller zu einer Dehydrierung des Körpers kommen. An heißen Tagen steigt der Wasserbedarf auf mindestens zwei Liter täglich. Zusätzlich sollte in der Ernährung vermehrt auf leicht verdauliche Kost geachtet werden. Insbesondere soll auf den eigenen Kreislauf geachtet und besonders Kinder, Schwangere und ältere Menschen vor der Sonne geschützt werden.&nbsp;</p>
<p>„Bereits einfache Maßnahmen können helfen, gesund durch die Hitzewelle zu kommen. Dazu zählen etwa ausreichend zu trinken, leichte Kost oder Maßnahmen die eine kurzfristige Abkühlung bewirken“, verweist Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> auf einfache Hitzetipps. Diese finden sich in der untenstehenden Factbox oder auch unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank">www.tirol.gv.at/hitze</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hilfe im Alltag: Trinkwassermapping und kostenlose Sonnencreme&nbsp;</span></p>
<p>Um auch unterwegs ausreichend zu trinken, können öffentliche Trinkbrunnen genutzt werden. Mit dem Trinkwassermapping Tirol können online mit wenigen Klicks Trinkwasserbrunnen in der Nähe gefunden werden. Unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/hitze-und-gesundheit/trinkwassermapping-tirol/" target="_blank">Trinkwassermapping Tirol | Land Tirol</a><span lang="DE" dir="ltr"> finden sich bereits über tausend Trinkbrunnen verteilt in ganz Tirol.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Wer in Innsbruck unterwegs ist, kann zudem von kostenlosen Sonnencremespendern profitieren. Das Land Tirol, die Stadt Innsbruck und der Alpenzoo Innsbruck-Tirol haben gemeinsam an drei stark frequentierten Standorten in Innsbruck moderne Spender aufgestellt – konkret am Landhausplatz, am Innsbrucker Marktplatz sowie im Gelände des Alpenzoos.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Hitze sorgt für Dehydrierung – starker Sonneneinfluss auf die Haut kann zudem unwiederbringliche gesundheitliche Schäden verursachen. Mit dem Trinkwassermapping und den kostenlosen Sonnencremespendern haben wir zwei Projekte gestartet, um die Bevölkerung bei Hitze zu unterstützen. Entscheidend ist letztlich jedoch die Eigenverantwortung“, so LR<sup>in</sup> Hagele.&nbsp;</span></p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Überblick über Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen Brauchtumsfeuer</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e30506ff79cd346ac40a8549c116c3195"><span>Es dürfen nur biogene Materialien (Materialien pflanzlicher Herkunft, insbesondere Holz, Schilf, Rebholz, Grasschnitt und Laub) in trockenem Zustand verwendet werden. Nicht angezündet werden dürfen daher Materialien wie Altreifen, Gummi, nicht naturbelassenes (behandeltes) Holz, Kunststoffe, Lacke, synthetischen Materialien oder Verbundstoffe.</span></li><li data-list-item-id="ee80e4fc28628c1a05ec96663607b3447"><span>Bei starkem Wind, bei großer Trockenheit oder ohne entsprechende Überwachung und Nachkontrolle ist das Abbrennen zu unterlassen.</span></li><li data-list-item-id="e19c98f04083fc4469272e1b2f5f2a5a8"><span>Es ist eine geeignete Person als Aufsicht bis zum Ende, also bis zum Erlöschen der Glutnester, sicherzustellen.</span></li><li data-list-item-id="ef0019d67ded348e3dd2cf0225987bf02"><span>Bei Witterungsverhältnissen, die die Ausbreitung eines Waldbrandes begünstigen, ist das Entzünden von Feuer in Waldnähe untersagt.</span></li><li data-list-item-id="edb878297490c245bbcd482fd7208beb1"><span>Zur Verhinderung einer Ausbreitung des Feuers ist erforderliches Löschgerät (beispielsweise Feuerlöscher) in ausreichender Anzahl und Menge bereitzuhalten.</span></li><li data-list-item-id="eb653dfa1de2cbb5c2ffe260b243270ea"><span>Die Verwendung von Brandbeschleunigern ist verboten.</span></li></ul><p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Hitzetipps</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea571cc907f1e5fbf85d401634c5b82dd"><span class="regierungsmitglied">Gesunder Wasserhaushalt: </span><span>Trinken Sie ausreichend, regelmäßig und abwechslungsreich. Getränke wie Mineralwasser oder verdünnte Fruchtsäfte eignen sich besonders gut.</span></li><li data-list-item-id="ea69a44e9289af346e4ace11118235a1e"><span class="regierungsmitglied">Leichter Sommerspeiseplan:</span><span> Essen Sie viel wasserreiches Obst und leichte Kost wie gedünstetes Gemüse.</span></li><li data-list-item-id="e639b735306d76500582a14eeab9c745e"><span class="regierungsmitglied">Kurzfristige Kühlung:</span><span> Kühlen Sie Kopf, Nacken, Hände und Füße mit feuchten Umschlägen, einer kalten Dusche oder kühlenden Wassersprays.</span></li><li data-list-item-id="e725c24c17932e492b2e322f064be600c"><span class="regierungsmitglied">Vorsicht statt Nachsicht: </span><span>Bleiben Sie aufmerksam und achten Sie auf Symptome wie Schwindel, Benommenheit, Schwäche, Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelschmerzen, Erschöpfung oder verschwommenes Sehen. Diese deuten auf eine Überhitzung hin und können auch lange nach dem Aufenthalt in der Hitze auftreten. Bei Medikamenten sollte auf die richtige Lagerung geachtet werden. Starke Temperaturschwankungen können die Wirksamkeit einzelner Medikamente beeinflussen.</span></li><li data-list-item-id="e50ad75b13d1c4522d2d4e0485ed09b0d"><span class="regierungsmitglied">Erste Hilfe im Ernstfall: </span><span>Bei allen hitzebedingten Notfällen ist Erste Hilfe wesentlich: Begeben Sie sich in den Schatten, kühlen Sie den Körper mit feuchten Tüchern und trinken Sie ausreichend! Wenn notwendig setzen Sie auch einen Notruf ab!</span></li></ul><p>Weitere Informationen zu Hitzewellen und Hitzeschutz finden Sie unter <a href="http://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank">www.tirol.gv.at/hitze</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
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					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 09:41:48 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Orchesterakademie Tirol geht in die nächste Runde</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/orchesterakademie-tirol-geht-in-die-naechste-runde/</link>
				<description>Probespiel bestanden: Knapp 65 junge MusikerInnen konnten sich beim mehrstufigen Auswahlverfahren durchsetzen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1272b47ec852e6ec7c8f76e03914ccf0"><span class="regierungsmitglied">Nachwuchstalente aus Tirol, Österreich und dem Ausland treffen sich zur intensiven Probenwoche im Festspielhaus Erl</span></li><li data-list-item-id="e3a9675cb4f92224b001eac60872315fd"><span class="regierungsmitglied">International renommierter Dirigent Vinzenz Praxmarer übernimmt musikalische Leitung</span></li><li data-list-item-id="e99777b35e41569ee02fbea32702d1ee6"><span class="regierungsmitglied">Noch einzelne Positionen vakant: MusikerInnen für Violine und Bratsche gesucht</span></li><li data-list-item-id="e45a21d1a452e602035e2dc9f800daca6"><span class="regierungsmitglied">Großes Abschlusskonzert am 11. September 2026 im Festspielhaus Erl</span></li><li data-list-item-id="e003515d125ece3b2f3ddaefdcfa323e8"><span class="regierungsmitglied">Einblicke in die Orchesterakademie Tirol und Anmeldungen über&nbsp;</span><a href="https://www.musikausbildung.tirol/landesmusikdirektion/veranstaltungen/orchesterakademie-tirol" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">musikausbildung.tirol</span></a></li></ul><p>Im vergangenen Jahr feierte sie ihren erfolgreichen Auftakt, 2026 gibt es die Neuauflage: Von 5. bis 11. September treffen sich im Festspielhaus Erl die talentiertesten NachwuchsmusikerInnen des Landes und darüber hinaus, um Teil der Orchesterakademie Tirol zu sein. Die diesjährige Besetzung steht bereits fest: Rund 65 junge InstrumentalistInnen im Alter zwischen 14 und 24 Jahren haben sich für die Teilnahme beworben und erfolgreich ein mehrstufiges Auswahlverfahren durchlaufen.&nbsp;Höhepunkt der Akademiewoche ist das große Abschlusskonzert am 11. September um 18 Uhr im Festspielsaal.</p>
<p>„Die Orchesterakademie Tirol bietet jungen Musikerinnen und Musikern eine außergewöhnliche Chance: Eine Woche lang arbeiten sie mit dem renommierten Dirigenten <span class="regierungsmitglied">Vinzenz Praxmarer</span> und internationalen Dozentinnen und Dozenten zusammen – dabei knüpfen sie wertvolle Kontakte in der Musikszene. Abseits der intensiven Proben bleibt natürlich genügend Raum für gemeinsame Outdoor-Aktivitäten und neue Freundschaften“, beschreibt Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> das Programm der diesjährigen Orchesterakademie.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Talenteschmiede für die besten MusikerInnen des Landes</span></p>
<p>Rund 65 junge MusikerInnen konnten sich beim mehrstufigen Aufnahmeverfahren durchsetzen. In der ersten Runde reichten sie ein Online-Video ein, ehe am 8. Mai das große Probespiel im Festspielhaus Erl bevorstand. Vorzubereiten waren ein Werk nach eigener Wahl sowie mehrere Stellen aus der Konzertliteratur; ein erfahrener Korrepetitor begleitete die MusikerInnen dabei. Die diesjährigen TeilnehmerInnen der Orchesterakademie sind Studierende des Tiroler Landeskonservatoriums, erhalten Unterricht an den Landesmusikschulen oder besuchen weitere renommierte Ausbildungsstätten in Österreich und dem Ausland. Während der einwöchigen Probenphase sind sie in der KünstlerInnen-Residenz der Tiroler Festspiele Erl untergebracht. Aktuell sind noch einzelne Stellen für die Instrumente Bratsche und Violine ausgeschrieben (Anmeldungen sind auch jetzt noch auf der Website&nbsp;<a href="https://www.musikausbildung.tirol/landesmusikdirektion/veranstaltungen/orchesterakademie-tirol" target="_blank" rel="noreferrer">musikausbildung.tirol</a> möglich).</p>
<p>„Tirol verfügt über eine hervorragende Musikausbildung – das beweisen die jüngsten Erfolge mit den meisten Bundessiegen bei ‚prima la musica‘ in Eisenstadt. Denn unsere Kinder und Jugendlichen können von der ersten Schnuppereinheit bis hin zum Hochschulabschluss mit topausgebildeten Pädagoginnen und Pädagogen zusammenarbeiten. Die Orchesterakademie ergänzt dieses Angebot im Bereich der Talenteförderung und lädt junge Musikerinnen und Musiker dazu ein, ihr Können auf der großen Bühne in Erl zu präsentieren“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Lucia Kaplowitz ist diesjährige Konzertmeisterin</span></p>
<p>Konzertmeisterin des Auswahlorchesters ist die 21-jährige Violinistin <span class="regierungsmitglied">Lucia Kaplowitz</span>&nbsp;aus Zagreb (Kroatien), die in Wien an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und damit einer Partnerhochschule des Tiroler Landeskonservatoriums studiert. Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe und konnte bereits Auftritte an renommierten Bühnen wie dem Wiener Musikverein oder der Carnegie Hall in New York verbuchen. „Lucia Kaplowitz verbindet beachtliche technische Fertigkeiten mit einem ausgeprägten Gespür für Ausdruck und Stilsicherheit. Wir freuen uns darüber, dass sie als neue Konzertmeisterin den Musikerinnen und Musikern der Orchesterakademie Tirol vorstehen wird“, so LR<sup>in</sup> Hagele zur Teilnahme des Spitzentalents.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Starke Partnerschaft mit den Tiroler Festspielen Erl</span></p>
<p>Die Orchesterakademie Tirol findet in enger Kooperation mit den Tiroler Festspielen Erl statt, die damit ihre Rolle als Partnerinstitution für musikalische Nachwuchsförderung unterstreichen. Im Festspielhaus Erl wird den jungen Talenten eine Bühne geboten, deren Ruf als herausragende Kulturstätte über die Landesgrenzen hinausstrahlt. Zusätzlich zu den Tuttiproben vertiefen die NachwuchsmusikerInnen ihre Fertigkeiten in begleitenden Workshops und Satzproben. Ergänzend zum Musikprogramm organisiert das „Junge Festspielhaus“ ein abwechslungsreiches Freizeitangebot – so gibt es auch die Möglichkeit, sich abseits der Notenpulte kennenzulernen und Freundschaften zu knüpfen. „Die Zusammenarbeit mit dem Land Tirol im Rahmen der gemeinsamen Orchesterakademie ist ein weiteres Zeichen der Verbundenheit und der gemeinsamen Ziele im Bereich der Musikausbildung. Nachwuchsförderung auf allerhöchstem Niveau mit den bestmöglichen Ressourcen für die jungen Menschen – so wird Erl auch in diesem Bereich ein Ort der Exzellenz und des Miteinanders“ so <span class="regierungsmitglied">Andreas Leisner</span>, Geschäftsführer der Tiroler Festspiele Erl.&nbsp;</p>
<p>Beim Abschlusskonzert am 11. September 2026 präsentieren die jungen Talente schließlich die Ergebnisse ihrer intensiven Vorbereitungen. Auf dem Programm stehen die Ouvertüre zur Oper „Oberon“ von <span class="regierungsmitglied">Carl Maria von Weber</span>, das Concertino für Flöte und Orchester von <span class="regierungsmitglied">Cécile Chaminade</span>, das Konzert für Horn und Orchester Nr. 1 von <span class="regierungsmitglied">Richard Strauss</span> sowie <span class="regierungsmitglied">Pjotr Iljitsch Tschaikowskis</span> Sinfonie Nr. 5 in e-Moll. Karten sind demnächst auf der Website der Tiroler Festspiele Erl unter&nbsp;<a href="http://www.tiroler-festspiele.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.tiroler-festspiele.at</a> erhältlich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:43:21 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle „33 konkrete Projekte für starke Tiroler Regionen“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-33-konkrete-projekte-fuer-starke-tiroler-regionen/</link>
				<description>Förderung in Höhe von 2,9 Millionen Euro in ganz Tirol beschlossen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efc49e6aaf95aece7e3a486c712f68a0f"><span class="regierungsmitglied">Projekte reichen von Wirtschaftsförderung über Umweltschutzvorhaben bis zu Freizeitaktivitäten</span></li><li data-list-item-id="ededabc424facf93bb67125e0ecaa24ad"><span class="regierungsmitglied">Mittel stammen aus Sonderförderungsprogrammen für die Naturparkregion Lechtal-Reutte und für die Natura 2000 Region Isel sowie aus EU-Programmen</span></li><li data-list-item-id="e6ce233485ed8c2a607f913250d1a8898"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;Unterstützung bei Einreichunterlagen für schnellere Verfahren&nbsp;</span></li></ul><p>Ein neuer Indoorspielplatz im Lechtal, eine Hängebrücke entlang des Iseltrails in Osttirol oder die Wiederbelebung der Burgruine Hörtenberg in Innsbruck-Land: Das Land Tirol investiert weiter gezielt in die Regionen. Auf Antrag von LH<span class="regierungsmitglied"> Anton Mattle </span>hat die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, 2,9 Millionen Euro für insgesamt 33 konkrete Projekte beschlossen. Die Mittel stammen aus den Sonderförderungsprogrammen für die Naturparkregion Lechtal-Reutte und die Natura-2000-Region Isel sowie aus EU-Programmen gemeinsam mit Landes- und Bundesmitteln.</p>
<p>„Tirols Stärke entsteht in den Regionen. Dort wird gearbeitet, investiert und Zukunft gestaltet. Genau dort setzen wir an. Jedes Projekt, das umgesetzt wird, stärkt Lebensqualität, Wirtschaftskraft und Zusammenhalt“, erkärt LH Mattle, der informiert: „Förderungen können von Privatpersonen, Unternehmen oder auch Gemeinden beantragt werden, die ein gutes Projekt entwickeln. Wer Ideen hat, soll sie umsetzen können. Wir unterstützen Projekte, die Tirol weiterbringen – unbürokratisch und zielgerichtet.“</p>
<p>LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth </span>betont: „Hinter jeder geförderten Idee stehen Menschen, die ihre Region gestalten und weiterentwickeln wollen. Ob Freizeitangebot, Ortskernbelebung, Tourismusprojekt oder Innovation im Betrieb – diese Investitionen schaffen konkrete Verbesserungen vor Ort. Förderungen sind deshalb nicht bloß Ausgaben, sondern ein wichtiger Motor für Beschäftigung, Wertschöpfung und Zusammenhalt in unseren Regionen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">730.000 Euro für neun Projekte im Lechtal</span></p>
<p>Mit dem Sonderförderprogramm für die Naturparkregion Lechtal-Reutte stehen der Region noch bis 2034 jährlich 850.000 Euro zur Verfügung. Gefördert werden nachhaltige Geschäftsmodelle, Freizeitangebote, Bauprojekte mit nachwachsenden Rohstoffen und Maßnahmen zur Stärkung der Ortskerne. Mit dem heutigen Beschluss erhalten neun weitere Projekte Förderungen in Höhe von insgesamt 730.000 Euro – darunter auch der neue Indoorspielplatz im Lechtal.</p>
<p>Eine Förderung beantragen können sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen, Genossenschaften, Vereine, Gemeinden und öffentlich-rechtliche Verbände. Die geplanten Projekte bzw. Maßnahmen müssen innerhalb des Förderungsgebietes (Planungsverbände Oberes Lechtal und Reutte und Umgebung) verwirklicht werden. Alle Förderanträge werden von einem Fördergremium begutachtet und geprüft. Die Abwicklung der Förderungen erfolgt über die Abteilung Wirtschaftsförderung und Fördertransparenz.&nbsp;</p>
<p>Die Bilanz des Programms zeigt die Wirkung: In der ersten Förderperiode von 2015 bis 2024 wurden sieben Millionen Euro investiert. Damit konnten 114 Projekte umgesetzt und ein Gesamtinvestitionsvolumen von 72,5 Millionen Euro ausgelöst werden. Zudem entstanden 108 neue Arbeitsplätze, weitere 630 Jobs konnten gesichert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Jährlich zwei Millionen Euro für Projekte in Osttirol</span></p>
<p>Auch das Förderprogramm für die Natura-2000-Region Isel zeigt starke Ergebnisse. Seit 2016 wurden acht Millionen Euro investiert und damit mehr als 100 Millionen Euro an Gesamtinvestitionen angestoßen. Mit den Mitteln wurden unter anderem der Iseltrail ausgebaut, Betriebe gestärkt und neue touristische Angebote geschaffen. Aktuell werden acht weitere Projekte mit insgesamt 630.000 Euro gefördert, darunter die neue Hängebrücke Brühl entlang des Iseltrails.</p>
<p>Aufgrund des Erfolgs wird das regionalwirtschaftliche Programm auch auf ganz Osttirol ausgeweitet: Dafür stehen in den kommenden zehn Jahren 20 Millionen Euro bereit – also zwei Millionen Euro pro Jahr. Ziel ist es, die Daseinsvorsorge zu stärken, Ortskerne lebendig zu halten und Unternehmen sowie Gemeinden bei Digitalisierung, Mobilitätswende und demografischem Wandel zu unterstützen.&nbsp;</p>
<p>Die Förderungen werden vom Land Tirol auf Basis der Empfehlung eines Fördergremiums vergeben. Projekte werden mit bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten gefördert. Unternehmen und andere ProjektwerberInnen können erstmals ab 1. Juli dieses Jahres beim Regionsmanagement Osttirol für Förderungen ansuchen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">16 weitere Projekte mit 1,5 Millionen Euro an EU-, sowie Landes- und Bundesmittel gefördert</span></p>
<p>Viele Projekte zur Stärkung der Regionen werden zudem durch ein Zusammenspiel von EU-, Landes- und Bundesmitteln ermöglicht. Durch die EU-Förderprogramme LEADER und CLLD-IBW, die durch Landes- und Bundesmittel kofinanziert werden, können für 16 Projekte insgesamt rund 1,5 Millionen Euro an Fördermittel bereitgestellt werden. Neben der Wiederbelebung der Burgruine Hörtenberg (Bezirks Innsbruck-Land) wurden beispielsweise das Projekt „Schwaz MAX-imum“ (Bezirk Schwaz), das Projekt „Leben und Arbeiten im Brixental“ (Bezirk Kitzbühel), die Wasserspielanlage Wichtelpark in Sillian (Bezirk Lienz), das Projekt „Wie schmeckt das Ötztal?“ (Bezirk Imst), das Projekt „Konzept Ganzjahrestourismus in Holzgau“ (Bezirk Reutte) oder das Projekt „future.fit - KI für Unternehmen“ (Bezirk Landeck) gefördert.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung:</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Unterstützung bei Einreichunterlagen für schnellere Verfahren – wöchentliches Update „Vereinfachungen &amp; Entbürokratisierung“: </span>Unvollständige oder mangelhafte Projektunterlagen zählen zu den häufigsten Ursachen für Verzögerungen in Betriebsanlagenverfahren. Genau hier setzt eine zentrale Maßnahme des Tirol Konvents an: Morgen, am 17. Juni 2026, startet beim WIFI Tirol der neue <a href="https://www.tirol.wifi.at/kurs/66801x-lehrgang-zertifizierter-fachkundiger-fuer-betriebsanlageneinreichung?vanr=66801015" target="_blank" rel="noreferrer">Lehrgang „Zertifizierte Fachkundige für die Betriebsanlageneinreichung“</a>. Das Qualifizierungsangebot richtet sich an Ingenieurbüros und soll dazu beitragen, die Qualität und Vollständigkeit von Einreichunterlagen deutlich zu verbessern. Das gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Tirol entwickelte Schulungsprogramm bietet die Chance, einen der häufigsten Gründe für Verzögerungen in Betriebsanlagenverfahren gezielt anzugehen und die Verfahren dadurch effizienter zu gestalten. „Wir wollen den Betrieben in Tirol zu rascheren Verfahren und Ergebnissen verhelfen. Qualitativ hochwertige und vollständige Einreichunterlagen sind dabei ein wesentlicher Hebel für schnelle Verfahren. Der neue Lehrgang unterstützt damit unmittelbar die Ziele des Tirol Konvents, Verfahren einfacher, antragstellerfreundlicher und effizienter zu gestalten“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. „Für unsere Betriebe ist entscheidend, dass Verfahren schnell und planbar werden und nicht an vermeidbaren Formalfehlern hängen bleiben. Mit dem neuen Lehrgang schaffen wir mehr Qualität schon vor der Einreichung – und damit weniger Reibungsverluste zwischen Unternehmen, Planern und Behörden“, so WK-Präsidentin <span class="regierungsmitglied">Barbara Thaler</span>. Das Interesse an dem neuen Qualifizierungsangebot ist bereits groß: Für den morgen startenden Lehrgang sind bereits keine Anmeldungen mehr möglich, da die maximale Teilnehmerzahl erreicht wurde. Aufgrund der hohen Nachfrage ist jedoch bereits ein weiterer Kursdurchgang geplant, der voraussichtlich im Herbst 2026 angeboten werden soll.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Anerkannter Europäischer Kindergarten Innsbruck: </span>Mit einer gemeinsamen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung wurde vor kurzem die Erweiterung der Anerkannten Europäischen Schule Tirol (AES Tirol) um einen Kindergarten seitens des Landes Tirol, der Stadt Innsbruck, der Bildungsdirektion für Tirol, des Bildungsministeriums sowie des Büros des Generalsekretärs der Europäischen Schulen offiziell besiegelt. Auf Antrag von Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele </span>wurde nun die finanzielle Unterstützung der Errichtung und des laufenden Betriebs seitens des Landes beschlossen. „Mit dem Anerkannten Europäischen Kindergarten schaffen wir ein zukunftsweisendes Bildungsangebot, das Kinder bereits im frühen Alter mehrsprachig in Deutsch, Englisch und Italienisch begleitet und in ihrer interkulturellen Entwicklung stärkt. Die frühe Förderung durch sogenannte ‚Native Speaker‘ eröffnet neue Chancen und macht Tirol als international ausgerichteten Bildungsstandort noch attraktiver. Mein Dank gilt insbesondere auch der Wirtschaftskammer Tirol und der Industriellenvereinigung Tirol, die das Projekt der Anerkannten Europäischen Schule und des Anerkannten Europäischen Kindergartens von Beginn an unterstützen“, so LR<sup>in</sup> Hagele. Ab Sommer 2026 erfolgt eine stufenweise Umsetzung und ab dem Kinderbetreuungsjahr 2027/2028 soll der städtische Kindergarten „Daniel Sailer“ als eigenständiger Standort der AES Tirol offiziell starten. Das Land Tirol beteiligt sich mit einem einmaligen Errichtungszuschuss sowie jährlichen Förderungen für den Koordinationsaufwand und den Einsatz von qualifiziertem mehrsprachigem Personal.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weiterführung Umweltbildungsprogramm:</span> Mit dem Umweltbildungsprogramm wird tirolweit ein wichtiger Beitrag zur Umweltbildung in Kindergärten, Volks-, mittleren- und höheren- sowie berufsbildenden Schulen und Einrichtungen zur Erwachsenenbildung geleistet. „Das Umweltbildungsprogramm ist ein Erfolgsprojekt und trägt wesentlich dazu bei, Umweltwissen an Kinder und Jugendliche zu vermitteln. Zudem werden auch Workshops für Erwachsene angeboten“, sagt Umweltschutzlandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>, auf dessen Antrag das Projekt nun auch 2027 fortgesetzt wird. Dafür werden 90.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Umsetzung des Projekts erfolgt bereits seit 2012 durch den Umwelt Verein Tirol. Der Fokus der Workshops und Unterrichtseinheiten liegt dabei auf Abfalltrennung und -vermeidung sowie dem verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen. „Ich danke dem Umwelt Verein Tirol, der sich seit über 15 Jahren für die Wissensvermittlung stark macht und auch auf aktuelle Themen und technische Neuerungen eingeht“, so LR Zumtobel. Die Reichweite des Umweltbildungsprogrammes belegt dessen Erfolg: In den Jahren 2023 bis 2026 nahmen 22.500 Personen an den unterschiedlichen Workshops und Formaten teil.</p>]]></content:encoded>
				
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				<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:21:58 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Schulterschluss der Bundesländer am Grundlsee</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/schulterschluss-der-bundeslaender-am-grundlsee/</link>
				<description>Neun Länder erarbeiten gemeinsame Position zur Zukunft des Gesundheitssystems</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4e371287557726a5f97f18bc0c437165"><span class="regierungsmitglied">Außerordentliche GesundheitsreferentInnenkonferenz in der Steiermark</span></li><li data-list-item-id="e73ccc19e854c8e3027427199cbd9252d"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Hagele: „Versorgung sichern heißt gemeinsam Verantwortung übernehmen.“</span></li></ul><p>Bei einer außerordentlichen Gesundheitsreferentenkonferenz vergangenes Wochenende am Grundlsee in der Steiermark ist den GesundheitsreferentInnen aller neun Bundesländer ein gesundheitspolitischer Fortschritt gelungen. Die Länder haben sich auf ein gemeinsames Positionspapier zur künftigen Reformpartnerschaft Gesundheit verständigt und damit im Vorfeld der Landeshauptleute-Konferenz eine einheitliche Länderposition für die anstehenden bundesweiten Gesundheitsreformen erarbeitet.</p>
<p>Unter der Führung der Tiroler Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> wurde ein Reformpapier vorgelegt, das die Herausforderungen des österreichischen Gesundheitssystems offen benennt und konkrete Vorschläge für eine langfristig sichere, solidarische und finanzierbare Gesundheitsversorgung enthält. Auch der von Tirols Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> eingebrachte Vorschlag wurde von den Ländern aufgenommen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einheitliche Position zur Finanzierung des Gesundheitssystems</span></p>
<p>„Die Länder stehen geschlossen hinter einem starken öffentlichen Gesundheitssystem. Gleichzeitig müssen wir die Realität anerkennen: Die demografische Entwicklung, der medizinische Fortschritt und der zunehmende Personalmangel stellen das System vor gewaltige Herausforderungen. Versorgungssicherheit wird nur gelingen, wenn Verantwortung zwischen Bund, Sozialversicherung und Ländern gemeinsam wahrgenommen wird und die Finanzierung der Leistung folgt“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>Im Zentrum des gemeinsamen Papiers stehen eine nachhaltige Finanzierung der öffentlichen Gesundheitsversorgung, eine verbindliche Patientenlenkung, der Ausbau der Primärversorgung, die solidarische Finanzierung innovativer Therapien, der Ausbau der Ausbildungskapazitäten für Gesundheitsberufe sowie eine stärkere Digitalisierung und Vernetzung im Gesundheitswesen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeinsame nationale Strategie gefordert</span></p>
<p>Der Steirische Gesundheitslandesrat <span class="regierungsmitglied">Karlheinz Kornhäusl</span>, Gastgeber der Konferenz am Grundlsee, spricht von einem außergewöhnlichen Signal der Geschlossenheit. „Dass sich alle neun Bundesländer auf eine gemeinsame Position verständigen konnten, ist ein starkes Zeichen. Die Herausforderungen im Gesundheitswesen kennen keine Landesgrenzen, daher brauchen wir einen Schulterschluss aller Systempartner. Unser gemeinsames Ziel ist klar: eine hochwertige, solidarische und für kommende Generationen finanzierbare Gesundheitsversorgung in ganz Österreich“, erklärt Kornhäusl.</p>
<p>Die Länder halten in ihrer Position fest, dass künftige bundesweite Leistungsversprechen nur gemeinsam mit einer gesicherten Finanzierung, einer realistischen Personalplanung und klaren Zuständigkeiten beschlossen werden dürfen. Gleichzeitig fordern sie die Beseitigung bestehender Fehlanreize zwischen dem niedergelassenen Bereich und den Krankenanstalten sowie eine gemeinsame nationale Strategie zur Bewältigung der demografischen Entwicklung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Grundlage für Landeshauptleute-Konferenz</span></p>
<p>„Versorgungssicherheit entsteht nicht durch Kompetenzdebatten, sondern durch gemeinsame Verantwortung. Mit diesem Papier legen die Länder eine gemeinsame Grundlage für die nächste große Gesundheitsreform in Österreich vor“, so LR<sup>in</sup> Hagele. Der steirische Landesrat Kornhäusl unterstreicht: „Wir wollen, dass die Österreicherinnen und Österreicher rascher zum Termin und schneller zur richtigen Behandlung kommen, daher sind die Länder bereit, zusätzliche Verantwortung im niedergelassenen Bereich wahrzunehmen. Damit kann sich die Sozialversicherung auf die Sicherung der Primärversorgung fokussieren.“</p>
<p>Die erarbeitete Länderposition dient nun als Grundlage für die Landeshauptleute-Konferenz, die diese Woche in Tirol stattfinden wird. Ziel ist es, die gemeinsame Linie der Bundesländer auf höchster politischer Ebene zu beraten und als Grundlage in die weiteren Verhandlungen mit Bund und Sozialversicherung einzubringen.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox – Die wichtigsten Forderungen der Länder</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e56f6d3e436ed8bc149ced30318ac28a4"><span class="regierungsmitglied">Finanzierung und Verantwortung zusammenführen</span><span>: Wer Leistungen vorgibt, muss auch Finanzierung, Personalbedarf und Umsetzung verbindlich absichern. Die Finanzierung muss der Leistung folgen.</span></li><li data-list-item-id="efd7f5ef0cbc6bfd8ab7c7fe1dbfaccae"><span class="regierungsmitglied">Gemeinsame Risikotragung</span><span>: Bund, Länder und Sozialversicherung sollen Versorgungs- und Finanzierungsrisiken fair teilen, statt Kosten einseitig auf Länder und Gemeinden zu verlagern.</span></li><li data-list-item-id="e84f927603fac9fa73efcda118fe4b74a"><span class="regierungsmitglied">Solidarische Finanzierung des medizinischen Fortschritts</span><span>: Ein gemeinsamer nationaler Innovationsfonds von Bund, Ländern und Sozialversicherung soll Hochpreismedikamente, Krebsbehandlungen sowie Zell- und Gentherapien solidarisch finanzieren – auf Basis transparenter Nutzenbewertungen.</span></li><li data-list-item-id="ee325bff23423e3ea8665ea5ef13a52a2"><span class="regierungsmitglied">Krankenhäuser als kritische Infrastruktur stärken</span><span>: Vorhalteleistungen, Notfallversorgung, Ausbildung und Pandemiereserve müssen strukturell abgesichert und mitfinanziert werden.</span></li><li data-list-item-id="ed056e6588cd2cccb1bf64e7bea2881a9"><span class="regierungsmitglied">Verbindliche Patientenlenkung</span><span>: Primärversorgung und 1450 sollen als flächendeckendes 24/7-Steuerungssystem ausgebaut werden – mit klaren Behandlungspfaden: digital vor ambulant vor stationär.</span></li><li data-list-item-id="e1d8530c524e39d7506a6219f5ca4cdde"><span class="regierungsmitglied">Mehr Gesundheitspersonal</span><span>:&nbsp;Bund, Länder und Sozialversicherung brauchen eine gemeinsame Personalstrategie, mehr Ausbildungsplätze, raschere Anerkennungsverfahren und eine Neuausrichtung der ärztlichen Ausbildung.</span></li><li data-list-item-id="e99f26ef53cdec69339634e6cff3fddbb"><span class="regierungsmitglied">Digitalisierung als Versorgungsinstrument</span><span>: ELGA, gemeinsame Datenstandards, interoperable Systeme, Telemedizin und digitale Patientenpfade sollen Wartezeiten senken, Mehrfachbefundungen vermeiden und Personal entlasten.</span></li><li data-list-item-id="e8e60d8830eccab417e2e87d3f81aceea"><span class="regierungsmitglied">Einheitlicher Leistungskatalog</span><span>: Alle Menschen sollen unabhängig von Wohnort, Einkommen oder Kassenträger Zugang zu einem österreichweit einheitlichen Leistungsspektrum erhalten.</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58476</guid>
				<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:07:15 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Hagele: „Duale Ausbildung sichert Fachkräfte von morgen“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-hagele-duale-ausbildung-sichert-fachkraefte-von-morgen/</link>
				<description>Bildungslandesrätin zu Besuch bei TFBS Holztechnik Absam</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem besuchte Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele </span>die Tiroler Fachberufsschule (TFBS) für Holztechnik und informierte sich vor Ort über die praxisnahe Ausbildung am Standort Absam. Im Mittelpunkt des Austauschs stand die zentrale Bedeutung des dualen Ausbildungssystems, das die Lehrausbildung im Betrieb mit jener in der Berufsschule verbindet. Während der drei- bzw. vierjährigen Lehrzeit in den Bereichen Tischlerei und Zimmerei bzw. Tischlereitechnik und Zimmereitechnik absolvieren die Lehrlinge in jedem Lehrjahr über neun Wochen in der Berufsschule.</p>
<p>„Die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis schafft beste Voraussetzungen für eine hochwertige Ausbildung und bereitet junge Menschen optimal auf die Anforderungen der Arbeitswelt vor. Gerade angesichts zunehmender technischer Entwicklungen spielt die praxisnahe Ausbildung mit modernsten Technologien in der Fachberufsschule eine große Rolle“, betonte die Bildungslandesrätin.</p>
<p>An der TFBS Holztechnik erwerben die Lehrlinge nicht nur fundierte handwerkliche Grundlagen, sondern arbeiten auch mit aktueller CAD- und CNC-Technologie („Computer-Aided Design“ bzw. „Computerized Numerical Control“). Ein besonderes Aushängeschild ist die angeschlossene Forschungs- und Bildungswerkstatt „TiroLignum“ mit einer der modernsten computergesteuerten Abbundanlagen. Wie praxisnah die Ausbildung gestaltet ist, zeigen auch zahlreiche Projekte der SchülerInnen: So entstanden zuletzt zwei Spieletürme für den neuen Kindergarten in Oberhofen im Inntal. Bereits zweimal realisierten die Lehrlinge zudem eine Loggia für das European Forum Alpbach. Auch der Gartenpavillon für das Landeskinderheim Axams wurde im Rahmen der Ausbildung von SchülerInnen der Zimmereitechnik gefertigt. „Solche Projekte ermöglichen es den Lehrlingen, ihr Wissen unter realen Bedingungen anzuwenden – von der Planung bis zur Präsentation des fertigen Projektes“, so <span class="regierungsmitglied">Christian Margreiter</span>, Direktor der TFBS Holztechnik.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58443</guid>
				<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:14:17 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Erneut meiste Bundessiege: Erfolg für Tiroler Musiktalente in Eisenstadt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/erneut-meiste-bundessiege-erfolg-fuer-tiroler-musiktalente-in-eisenstadt/</link>
				<description>Musikalische Spitzenleistungen bei „prima la musica“-Bundeswettbewerb 2026 im Burgenland</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e06082e6afef54a4ae46b88f6ac968298"><span class="regierungsmitglied">33&nbsp;Bundessiege und 146&nbsp;erste Preise gehen an junge MusikerInnen aus Tirol und Südtirol</span></li><li data-list-item-id="e7af23d37b601a77942f1485bc80d8073"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Blechbläser-Ensemble und Südtiroler Pianist&nbsp;erreichten herausragende 100 von 100 Punkten</span></li><li data-list-item-id="e4cea7b6bb8505a12a6afbe371d12d95c"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Landeskonservatorium mit 70 TeilnehmerInnen&nbsp;und 54 ersten Preisen&nbsp;erfolgreichste Ausbildungsstätte Österreichs</span></li><li data-list-item-id="edf419611e937c6ba67e908f2a402a938"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Hagele: „Tirol und Südtirol seit Jahren erfolgreichste Länder beim Bundeswettbewerb“</span></li><li data-list-item-id="efc81cb1c43a4f5f3fbfae67bbddb878a"><span class="regierungsmitglied">Alle Ergebnisse des Wettbewerbs „prima la musica“ unter&nbsp;</span><a href="http://www.musikderjugend.at/prima-la-musica" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.musikderjugend.at/prima-la-musica</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Die Erfolgsserie hält an: Einmal mehr sicherten sich Tirols und Südtirols NachwuchsmusikerInnen beim Bundeswettbewerb von „prima la musica“ in Eisenstadt die meisten Bundessiege im Ländervergleich. Nach dem diesjährigen Landeswettbewerb in Erl und Ebbs, bei dem sich so viele TeilnehmerInnen wie noch nie für das Bundesfinale qualifiziert hatten, konnten die jungen Talente ihre musikalische Klasse nun auf der österreichweiten Bühne beweisen. Besonders eindrucksvoll: Das Tiroler Blechbläser-Ensemble <span class="regierungsmitglied">„Sacculum-Brass“</span> (Tiroler Landeskonservatorium, Musikschule der Stadt Innsbruck) und der Südtiroler Pianist <span class="regierungsmitglied">Paul Herbst</span> (Konservatorium „Claudio Monteverdi“ Bozen) erreichten mit 100 Punkten die Höchstwertung des Wettbewerbs. Alle Ergebnisse des Landes- und des Bundeswettbewerbs sind ab sofort online unter&nbsp;<a href="http://www.musikderjugend.at/prima-la-musica" target="_blank" rel="noreferrer">www.musikderjugend.at/prima-la-musica</a> abrufbar.</p>
<p>„Wir haben heuer 251 junge Musikerinnen und Musiker zum Bundeswettbewerb geschickt – das ist ein neuer Rekord. In Eisenstadt haben unsere Talente gezeigt, dass die Tiroler und Südtiroler Musikszene erstklassig ist. Ich gratuliere allen Teilnehmenden und ziehe den Hut vor unseren neuen Bundessiegerinnen und Bundessiegern. Ganz besonders freuen dürfen wir uns über das Blechbläser-Ensemble ‚Sacculum-Brass‘ und den jungen Pianisten Paul Herbst, die unglaubliche 100 Punkte erspielt haben. Tirol ist stolz auf diese herausragenden Leistungen“, zeigt sich Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> erfreut über die Bilanz des diesjährigen Wettbewerbs.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Musikland Tirol festigt seine Spitzenposition</span></p>
<p>Die Tiroler TeilnehmerInnen knüpften damit nahtlos an die Leistungen der vergangenen Jahre an: Von den 251 jungen MusikerInnen, die sich für das Bundesfinale qualifizierten, errangen 33&nbsp;den Bundessieg in ihrer Kategorie. Hinzu kamen 146&nbsp;erste Preise und eine damit verbundene Goldauszeichnung, 98 zweite Preise und sieben&nbsp;dritte Preise. Das starke Abschneiden beim Bundeswettbewerb bestätigt laut LR<sup>in</sup> Hagele die hohe Ausbildungsqualität an den heimischen Musikeinrichtungen: „Tirol und Südtirol zählen seit vielen Jahren zur absoluten Spitze bei ,prima la musica‘. Dass wir diesen Erfolgskurs fortsetzen konnten, ist ein starkes Zeichen für den hohen Ausbildungsstandard an unseren Musikschulen. Das Tiroler Landeskonservatorium war mit 70 Teilnehmenden, 54 ersten Preisen und 13 Bundessiegerinnen und Bundessiegern zudem die erfolgreichste Ausbildungsstätte Österreichs“, betont LR<sup>in</sup> Hagele und ergänzt: „Bis ein junges Talent auf der Bundesbühne steht, ist es ein langer, arbeitsintensiver Prozess. Mein herzlicher Dank gilt unseren engagierten Lehrkräften und den Familien, die unsere Nachwuchsmusikerinnen und Nachwuchsmusiker auf diesem erfüllenden Weg begleiten.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Breites musikalisches Ausbildungsnetz</span></p>
<p>Viele ehemalige PreisträgerInnen von „prima la musica“ schlagen später erfolgreiche Karrieren als MusikerInnen, MusikpädagogInnen oder Mitglieder renommierter Orchester ein. Dank einer Kooperationsvereinbarung nehmen auch SüdtirolerInnen am Tiroler Landeswettbewerb und dem Bundeswettbewerb teil.&nbsp;</p>
<p>Die mehr als 600 Teilnehmenden aus Tirol und rund 300 aus Südtirol erhalten ihre Ausbildung an 27 Tiroler Landesmusikschulen, drei Tiroler Gemeindemusikschulen, den Südtiroler Musikschulen, dem Tiroler Landeskonservatorium, dem Konservatorium ‚Claudio Monteverdi Bozen‘, dem Musikgymnasium Innsbruck, der Universität Mozarteum Salzburg sowie an weiteren privaten Einrichtungen und Hochschulen außerhalb der Landesgrenzen.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: „prima la musica“ – eine Erfolgsgeschichte</span></p>
<p>Vor mehr als 30 Jahren wurde die gemeinsame Plattform für Jugendmusikwettbewerbe aller neun Bundesländer und des Bundes, MUSIK DER JUGEND, im Rahmen der LandeskulturreferentInnen-Konferenz ins Leben gerufen. Seitdem haben österreichweit über 100.000 Kinder und Jugendliche an den Wettbewerben teilgenommen. Bei den insgesamt neun Landeswettbewerben von „prima la musica“ erhalten TeilnehmerInnen ab zehn Jahren die Chance, sich für den Bundeswettbewerb zu qualifizieren und ihr Bundesland auf nationaler Ebene zu vertreten. Dieser ging von 22. Mai bis 6. Juni 2026 mit 1.087 TeilnehmerInnen in Eisenstadt über die Bühne.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58425</guid>
				<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Von Innsbruck zum „Mars“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/von-innsbruck-zum-mars/</link>
				<description>LRin Hagele besuchte Österreichisches Weltraum Forum in Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e22ccdfe0f54d0e0dbf45d4b5dc9dad52"><span class="regierungsmitglied">Österreichisches Weltraum Forum (ÖWF) zählt zu international führenden Zentren für Weltraum-Analogforschung</span></li><li data-list-item-id="e45285c77a6409073e88cda76b1c10119"><span class="regierungsmitglied">Europas einzige „Vertical Treadmill“ (Vertikal-Laufband) zur Simulation von unterschiedlichen Schwerkraftniveaus in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e9f8d8408d1afa38f4ee86d2296fe2f28"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Schülerin des BRG in der Au (Innsbruck) bei internationaler Mars-Simulationsmission in Portugal</span></li><li data-list-item-id="e817c20bf3e406ba63505f43175eff825"><span class="regierungsmitglied">Direkt in die Klassenzimmer: ÖWF verbindet Spitzenforschung mit moderner MINT-Bildung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eea5ab79981726b2d2df6836e072298e6"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol fördert „Junior Analog Astronauts Tirol“ 2026 mit mehr als 30.000 Euro</span></li></ul><p>Wie fühlt es sich an, auf dem Mond zu spazieren? Und wie bereiten sich AstronautInnen auf eine Marsexpedition vor? Antworten auf diese Fragen liefert das Österreichische Weltraum Forum (ÖWF), das seinen Sitz in Innsbruck und Wien hat. Wissenschaftslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele </span>besuchte die renommierte Forschungseinrichtung kürzlich und informierte sich über aktuelle Missionen, zeitgemäße MINT-Initiativen und die nächste Generation der sogenannten „Junior Analog Astronauts“. Dafür nahmen im April neun SchülerInnen an der internationalen Mars-Simulationsmission EXPLORE-2 teil – auch unter Tiroler Beteiligung.&nbsp;</p>
<p>„Schon immer haben die Menschen den Blick auf die Sterne gerichtet. Das Österreichische Weltraum Forum lässt diesen Funken überspringen – und begeistert junge Köpfe für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Im Innsbrucker ÖWF-Labor gewinnen Schülerinnen und Schüler erste Einblicke in die Weltraumforschung und stärken ihre MINT-Kompetenzen. Genau solche Impulse braucht Tirol als Forschungs- und Innovationsstandort“, betont LR<sup>in</sup> Hagele. Das Land Tirol unterstützt die Projekte des ÖWF im Jahr 2026 mit mehr als 30.000 Euro an Fördermitteln. Bei ihrem Besuch testete die Wissenschaftslandesrätin auch Europas einziges Vertikal-Laufband aus, das Bewegungen bei weltraumähnlichen Bedingungen simulieren kann.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Innsbrucker Klassenzimmer auf den Mars</span></p>
<p>Bevor AstronautInnen zum Mond fliegen, trainieren sie auf der Erde – in Umgebungen, die die harten Bedingungen im Weltraum abbilden. Diese „Analogmissionen“ sollen Ausrüstung, Abläufe und die psychologischen Auswirkungen auf die Besatzung testen. Jüngstes Beispiel für eine solche Analogmission des ÖWF ist die internationale Mars-Simulationsmission EXPLORE-2. Neun SchülerInnen aus Österreich, Griechenland und Portugal verbrachten im April sechs Tage in einem speziell entwickelten Mars-Habitat in der portugiesischen Region Alentejo, deren karge, rötliche Landschaft dem Roten Planeten ähnelt. Dort schlüpften die Jugendlichen in die Rolle von AstronautInnen, führten wissenschaftliche Messungen durch, steuerten eigene Weltraum-Rover und bewältigten „galaktische“ Herausforderungen unter realitätsnahen Bedingungen. Zu der Gruppe von „Junior Analog Astronauts“ zählte auch die 16-jährige <span class="regierungsmitglied">Lena Kappeller</span> aus der 6b-Klasse des Bundesrealgymnasiums in der Au (Innsbruck).</p>
<p>Die anderen MissionsteilnehmerInnen hatte Lena Kappeller vor Beginn des Experiments noch nie persönlich getroffen – wie bei echten Weltraummissionen musste das internationale Team allerdings mehrere Tage und abgekapselt von der Außenwelt zusammenarbeiten. „Raumfahrt lebt von Neugier und Teamarbeit – über sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg. Wenn Jugendliche bei Analogmissionen selbst Verantwortung übernehmen und wissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten, springt der Funke über und wir wecken nachhaltige Begeisterung für Forschung und Technologie“, erklärt ÖWF-Direktor <span class="regierungsmitglied">Gernot Grömer</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Für SchülerInnen: Weltraumforschung „made in Tirol“&nbsp;</span></p>
<p>Aufbauend auf dem europaweiten EXPLORE-Programm vertieft das ÖWF seine lokale Bildungsarbeit im Bereich Wissenschaft und Raumfahrt: Tiroler SchülerInnen sollen Zugang zu MINT-Unterrichtsmaterialien erhalten und Teil der neuen Generation von Analog-AstronautInnen werden können. Sie lernen RaumfahrtexpertInnen und Analog-AstronautInnen kennen und beschäftigen sich beim Besuch des ÖWF-Labors und bei Exkursionen mit astronomischen Themen.&nbsp;</p>
<p>„Ein Ausflug in die planetare Forschung fördert genau jene Kompetenzen, die junge Menschen künftig brauchen: kritisches Denken, Problemlösungskompetenz, Teamfähigkeit und internationale Zusammenarbeit. Mit den ‚Junior Analog Astronauts‘ holen wir das Phänomen Weltall direkt in die Tiroler Schulen“, unterstreicht LR<sup>in</sup> Hagele. Das pädagogische Konzept basiert auf forschendem Lernen („Inquiry-Based Learning“), gleichzeitig stärkt das Projekt durch die englischsprachige Vermittlung auch die Sprachkompetenz im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Denn Englisch gilt gemeinhin als die Arbeitssprache in der Raumfahrt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Internationales Weltraumzentrum am Standort Innsbruck</span></p>
<p>Das ÖWF mit Standorten in Innsbruck und Wien zählt zu den führenden Einrichtungen für Weltraum-Analogforschung in Europa. Mehr als 250 Mitglieder aus 20 Nationen arbeiten an internationalen Forschungsprojekten zur planetaren Erkundung. Das ÖWF organisiert weltweit Mars-Analogmissionen, ist an Satellitenprojekten zur Erforschung von Weltraumschrott beteiligt und betreibt in Innsbruck Europas einziges Vertikal-Laufband zur Simulation von Bewegungsabläufen unter weltraumähnlichen Bedingungen – damit ist das ÖWF auch Österreichs einzige „Ground Based Facility“ der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Neben der Forschungstätigkeit betreibt das ÖWF eine aktive Wissenschaftsvermittlung: Schulen können Forschungslabore besuchen, WissenschaftlerInnen kommen direkt in die Klassenzimmer und ergänzend werden Exkursionen zu Universitäten und Forschungseinrichtungen angeboten. Mehr Infos auf der Website des ÖWF unter:&nbsp;<a href="http://www.oewf.org" target="_blank" rel="noreferrer">www.oewf.org</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58424</guid>
				<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner )</author>
				<title>Kostenloser Sonnenschutz in Innsbruck</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/kostenloser-sonnenschutz-in-innsbruck/</link>
				<description>Neue Sonnencremespender am Landhausplatz, Marktplatz und im Alpenzoo Innsbruck-Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec282f9494ca7246b04c77f76a85fdb07"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol, Stadt Innsbruck und Alpenzoo Innsbruck-Tirol starten gemeinsame Initiative für Hitzeschutz und Gesundheit</span></li><li data-list-item-id="e101ac4d1788d1faacbe11622e7549f2d"><span class="regierungsmitglied">Smarte Spender informieren über UV-Index und Temperatur</span></li><li data-list-item-id="e02d38d7573c754f7fca7d7c1cc919ef7"><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/hitze-und-gesundheit/trinkwassermapping-tirol/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">„Trinkwassermapping Tirol“</span></a><span class="regierungsmitglied"> verzeichnet landesweit bereits rund 1.600 öffentliche Trinkwasserbrunnen</span></li><li data-list-item-id="e2747a9a30ef01a0ba95da81fe7549932"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen zu Verhaltenstipps und dem Hitzeschutzplan des Landes unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/hitze</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Sommer, Sonne, Sonnenschein: Die Temperaturen steigen, das warme Wetter lockt zahlreiche Einheimische und Gäste ins Freie. Doch mit starker Sonnenstrahlung und Hitze gehen gesundheitliche Risiken einher. Darum setzen das Land Tirol, die Stadt Innsbruck und der Alpenzoo Innsbruck-Tirol mit Beginn der Sommermonate ein sichtbares Zeichen für Gesundheitsvorsorge und Hitzeschutz: Ab sofort stehen an drei stark frequentierten Standorten in Innsbruck kostenlose Sonnencremespender zur Verfügung. Die modernen Spender befinden sich am Landhausplatz, am Innsbrucker Marktplatz sowie im Gelände des Alpenzoos und sollen einen niederschwelligen Zugang zu wirksamem Sonnenschutz bieten.</p>
<p>„Öffentliche Plätze müssen gerade in Zeiten zunehmender Hitze möglichst gut nutzbar und sicher bleiben. Mit den neuen Sonnencremespendern setzen wir am Landhausplatz und weiteren stark frequentierten Orten einen einfachen, niederschwelligen Schritt für mehr Gesundheitsvorsorge im öffentlichen Raum“, erklärt LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>, zuständiger Referent für die Liegenschaften des Landes.</p>
<p>„Rund 20 Prozent der Tirolerinnen und Tiroler entwickeln im Laufe des Lebens eine Form von Hautkrebs. Gleichzeitig nehmen die Hitzetage zu und wir unterschätzen die Sonneneinstrahlung vielfach noch immer. Die neuen Sonnencremespender im Stadtgebiet sind ein einfaches und alltagstaugliches Angebot für die Menschen in Innsbruck“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>. Besonders erfreulich sei die Zusammenarbeit zwischen Land Tirol, Stadt Innsbruck und Alpenzoo Innsbruck-Tirol: „Wir wollen Bewusstsein schaffen und auf die Gesundheit achten. Für uns ist sonnenklar: Hitzeschutz gelingt nur gemeinsam. Und dieses Projekt reiht sich in ein ganzes Bündel an weiteren Schutzmaßnahmen gegen Hitze ein“, ergänzen LHStv Wohlgemuth und LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Drei Standorte, ein Ziel: Gesundheit schützen</span></p>
<p>Die kostenlosen Sonnencremespender werden vorerst für drei Jahre von April bis September betrieben. Das Projekt wird im Rahmen der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/landesentwicklung/nachhaltigkeits-und-klimakoordination/tiroler-nachhaltigkeits-und-klimastrategie/" target="_blank">Tiroler Klima- und Nachhaltigkeitsstrategie</a> umgesetzt und ist eine Maßnahme für Bewusstseinsbildung und Gesundheitsprävention. Die technische Umsetzung erfolgt durch die Spezialfirma „Sundo“, die europaweit smarte Sonnencremespender anbietet. Die Stationen zeigen unter anderem den aktuellen UV-Index, Temperaturwerte sowie Informationen zu UVA- und UVB-Strahlung an. Die verwendete Sonnencreme verfügt über Lichtschutzfaktor 30, ist hypoallergen, wasserfest und frei von Parabenen. Gleichzeitig wird durch das Nachfüllsystem auf Einwegverpackungen verzichtet und laut Hersteller rund 200-mal weniger Abfall als bei vergleichbaren Mengen erzeugt.</p>
<p>LR<sup>in</sup>&nbsp;Hagele verweist zum Sommerbeginn auch auf die gesundheitlichen Risiken zunehmender Hitzetage: „Vor allem ältere Menschen, pflegebedürftige Personen und Kleinkinder leiden besonders unter starker Hitze. Der Körper kann sich rasch auf ein gesundheitsgefährdendes Maß aufheizen. Neben Sonnenschutz braucht es deshalb vor allem ausreichend Flüssigkeit, leichte Ernährung und bewusste Vorsorge.“ Gerade an heißen Tagen sei eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr entscheidend, um den Kreislauf zu entlasten und wichtige Stoffwechselprozesse aufrechtzuerhalten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Teil umfassender Hitzeschutzmaßnahmen</span></p>
<p>Die Zahl der Hitzetage hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich erhöht. Allein in Innsbruck stiegen Tage mit Temperaturen über 30 Grad von durchschnittlich neun Tagen zwischen 1961 und 1990 auf mehr als 30 Hitzetage im Jahr 2025. Das Land Tirol und die Stadt Innsbruck setzen darum verstärkt auf umfassende Hitzeschutzmaßnahmen.&nbsp;</p>
<p>„Besonders urbane Gebiete sind vom Klimawandel und den steigenden Temperaturen stark betroffen. Innsbruck zählte in den letzten Jahren sogar mehrfach zu den Hitze-Hotspots in Österreich. Mit den Sonnencremespendern erweitern wir unsere bestehenden Hitzeschutzmaßnahmen um ein weiteres kostenloses Angebot für die Bevölkerung“, erklärt Innsbrucks Stadträtin <span class="regierungsmitglied">Janine Bex</span>.</p>
<p>Alpenzoo-Direktor <span class="regierungsmitglied">André Stadler</span> sieht darin einen wichtigen Mehrwert für die BesucherInnen aus dem In- und Ausland: „Unsere Gäste und gerade Familien verbringen im Alpenzoo viel Zeit im Freien. Der kostenlose Sonnenschutz ist ein zusätzlicher Service, der hilft, Risiken vorzubeugen und auf die eigene Gesundheit zu achten. Damit steht auch an heißen Tagen einem Besuch im Alpenzoo nichts im Wege.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Trinkwassermapping ergänzt Hitzeschutz-Angebot</span></p>
<p>Vor einem Jahr hat das Land Tirol das landesweite&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/hitze-und-gesundheit/trinkwassermapping-tirol/" target="_blank">„Trinkwassermapping“</a> präsentiert. Auf der interaktiven Karte sind mittlerweile knapp 1.600 öffentliche Trinkwasserbrunnen in allen Bezirken aufgelistet. Ob beim Radfahren oder bei einem ausgedehnten Spaziergang: Das Trinkwassermapping hilft insbesondere an heißen Tagen, mit einem Klick den nächstgelegenen Trinkwasserbrunnen zu finden. Zukünftig soll das Trinkwassermapping auch als App-Anwendung auf Smartphones erhältlich sein.&nbsp;</p>
<p>Ein Auszug aus dem Hitzeschutzplan des Landes Tirol: Bei länger andauernden Hitzeperioden informiert das Land gesondert Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, mobile Pflegedienste, Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen sowie Gemeinden und Einsatzorganisationen. Ergänzend werden Informationsmaterialien und Hitzeschutztipps für Bevölkerung, Tourismus und Gemeinden bereitgestellt. Das Trinkwassermapping und weitere Informationen zum Thema Hitzeschutz finden sich unter:&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/hitze?utm_source=chatgpt.com" target="_blank">www.tirol.gv.at/hitze</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
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				<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 09:35:27 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Kinderhospiz- und Palliativtag im Alpenzoo Innsbruck-Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/kinderhospiz-und-palliativtag-im-alpenzoo-innsbruck-tirol/</link>
				<description>Österreichischer Kinderhospiz- und Palliativtag am 1. Juni unter dem Motto „Raum und Zeit – für Leben und Sterben“</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seifenblase – dieses Symbol steht für die verletzliche und gleichzeitig bunte Lebenswelt von schwer kranken Kindern und Jugendlichen. Der österreichweite Kinderhospiz- und Palliativtag lud gestern, Montag, zu mehreren Aktionen in ganz Tirol ein, um Bewusstsein für Betroffene und ihre Familien zu schaffen. Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> nahm am Familiennachmittag im Alpenzoo Innsbruck-Tirol teil und kam mit BesucherInnen und den Teams der verschiedenen Hospizorganisationen ins Gespräch. Auf die Familien wartete ein Programm mit Kinderschminken, einer Seifenblasenwand, einem Auftritt der „Rote-Nasen-Clowndoctors“ und einer exklusiven Führung durch den Zoo.</p>
<p>„Die Aktionen in Innsbruck, Reutte, Lienz und Kufstein sollen auf die Situation junger Menschen aufmerksam machen, die mit einer einschneidenden Diagnose zu kämpfen haben. Insbesondere der Familiennachmittag im Alpenzoo bot die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und sich über Angebote der Hospiz- und Palliativversorgung zu informieren“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele. „Der Kinderhospiztag zu Gast im Alpenzoo Innsbruck-Tirol hat gezeigt, wie wichtig der Ort der Begegnung bei unseren Tieren für das gemeinsame Erleben für betroffene Familien ist“, zeigte sich Alpenzoo-Direktor <span class="regierungsmitglied">André Stadler</span> stolz über das Mitwirken am Aktionstag.</p>
<p>Mit Blick auf das Jahr des Ehrenamtes ergänzt LR<sup>in</sup> Hagele: „In Tirol engagieren sich aktuell rund 430 Männer und Frauen freiwillig im Hospizbereich. Für die Unterstützung und den Einsatz möchte ich ihnen aufrichtig danken.“ Die Tiroler Veranstaltungen am diesjährigen Österreichischen Kinderhospiz- und Palliativtag wurden von der Koordinationsstelle Hospiz- und Palliativversorgung Tirol (Landesinstitut für Integrierte Versorgung Tirol, LIV) gemeinsam mit zahlreichen Partnerorganisationen organisiert – darunter kidsMOBILtirol, das Kinder-Hospizteam der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft, MOKI Tirol, Arche Herzensbrücken, Rainbows und Curaplus.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
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				<pubDate>Fri, 29 May 2026 15:15:00 +0200</pubDate>
				
				<title>SozialreferentInnenkonferenz</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/sozialreferentinnenkonferenz-1/</link>
				<description>Pflegereform und inklusive Arbeitswelt im Fokus</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec47333847c335daf5688ac0aa515eb43"><span class="regierungsmitglied">Pflegereform: Tirol fordert planbare Finanzierung und einheitliche Regelungen</span></li><li data-list-item-id="e147f60632283de0b62ce00c4a75b003b"><span class="regierungsmitglied">Pflegegeld, Hauskrankenpflege und Pflegefonds sollen abgesichert werden</span></li><li data-list-item-id="e61642328f5dd5b731d1f7a0570fd7372"><span class="regierungsmitglied">Inklusion: Unterstützungsangebote für die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen langfristig absichern</span></li></ul><p>Heute, Freitag, nahmen Pflegelandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> gemeinsam mit ihren AmtskollegInnen aus allen Bundesländern an der LandessozialreferentInnenkonferenz in Hagenberg in Oberösterreich teil. Im Pflegebereich wurden von Tirol zentrale Anträge eingebracht, die auf strukturelle Verbesserungen und eine faire Finanzierungsverteilung abzielen. Im Bereich der Inklusion forderten die Bundesländer auf Antrag Tirols die langfristige Absicherung der vom Bund mitfinanzierten Unterstützungsangebote zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol treibt Pflegereform voran</span></p>
<p>Angesicht des steigenden Pflegebedarfs, wachsender Kosten und des demografischen Wandels setzt Tirol auf Initiative von LR<sup>in</sup> Hagele klare Signale in Richtung Pflegereform: Im Mittelpunkt steht vor allem eine planbare Finanzierung, die bundesweit einheitlich geregelt werden soll. Tirol fordert daher die Mittel des Pflegefonds langfristig abzusichern sowie hinsichtlich Inflation und steigender Pflegekosten zu valorisieren: „Pflege braucht Planungssicherheit sowie eine Finanzierung, die mit den tatsächlichen Kosten Schritt hält und langfristig abgesichert ist. Die Länder dürfen mit den steigenden Pflegekosten nicht alleine gelassen werden. Mit unseren Anträgen wollen wir Reformen anstoßen und die Finanzierung der Pflegebudgets für die Länder sicherstellen. Insbesondere vor dem Hintergrund von Entwicklungen und Kostenrealitäten, die im Rahmen des letzten Finanzausgleichs noch nicht absehbar waren“, betont die Pflegelandesrätin.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Pflegegeld und mobile Pflege im Fokus</span></p>
<p>Weitere Schwerpunkte liegen auf der Anpassung des Pflegegeldes sowie der Finanzierung der medizinischen Hauskrankenpflege: Sie sind zentrale Säulen einer wohnortnahen Versorgung und tragen wesentlich dazu bei, Krankenhausaufenthalte zu vermeiden, die Versorgung älterer Menschen zuhause sicherzustellen und das Gesundheitssystem insgesamt zu entlasten. Obwohl die Leistungen der Hauskrankenpflege laut Gesetz in die Zuständigkeit der Sozialversicherung fallen, werden die Kosten derzeit großteils von den Ländern getragen. Tirol fordert daher gemeinsam mit anderen Bundesländern eine klare, bundesweit einheitliche Finanzierungsregelung sowie eine faire Aufgabenverteilung zwischen Bund, Sozialversicherung und Ländern. Auch eine überarbeitete Einstufung des Pflegegeldes, die sich an neuen Krankheitsbildern und Pflegebedarfen etwa bei Demenz orientiert, soll das Pflegegeldsystem zukunftsfit gestalten.</p>
<p>„Wenn das Pflegegeld real an Wert verliert, müssen die Länder einspringen. Das ist weder fair noch nachhaltig, eine Valorisierung des Pflegegeldes soll daher auch über 2028 hinaus fortgeführt werden“, fordert LR<sup>in</sup> Hagele und ergänzt: „Wir brauchen zudem endlich eine faire und bundesweit einheitliche Lösung, damit mobile Pflege nachhaltig abgesichert und effizient organisiert werden kann.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Pflegende Angehörige und Digitalisierung stärken</span></p>
<p>Zudem sind pflegende Angehörige eine tragende Säule des österreichischen Pflegesystems. Sie ermöglichen es vielen Menschen, zuhause betreut zu werden. Die derzeitigen Bundeszuschüsse für Ersatz- und Kurzzeitpflege decken die tatsächlichen Kosten jedoch vielfach nicht mehr ab. Besonders bei längeren Ausfallszeiten der Hauptpflegeperson entstehen erhebliche Finanzierungslücken. Tirol fordert daher gemeinsam mit anderen Bundesländern eine zeitgemäße Anpassung der Bundesregelung sowie eine Anpassung der Förderhöhen an die tatsächlichen Kosten der Ersatz- und Kurzzeitpflege. „Tirol hat mit eigenen Maßnahmen im Rahmen der Richtlinie zur Kurzzeitpflege bereits Verbesserungen umgesetzt. Diese dürfen aber keine Dauerlösung auf Kosten der Länder sein. Pflegende Angehörige brauchen darüber hinaus verlässliche Unterstützung und echte Entlastung“, so LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>Auch die Digitalisierung in der Pflege war ein zentrales Thema bei der Konferenz: Ziel ist es, eine gemeinsame Digitalisierungsstrategie für die Pflege zu entwickeln. Dadurch sollen Pflegeeinrichtungen, mobile Dienste und Gesundheitseinrichtungen besser vernetzt sowie Pflegekräfte entlastet werden – etwa durch den Ausbau der elektronischen Gesundheitsakte (ELGA). Zudem sollen sichere digitale Kommunikationswege zwischen Pflege, Ärzteschaft und anderen Gesundheitsberufen geschaffen werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeinsames Bekenntnis zur inklusiven Arbeitswelt</span></p>
<p>Die Persönliche Assistenz wiederum unterstützt Menschen mit Behinderungen dabei, ihren Alltag selbstbestimmt zu gestalten und am gesellschaftlichen sowie beruflichen Leben teilzuhaben. In Tirol ist der Grundsatz „mobile vor stationäre Leistungen“ im Teilhabegesetz verankert und es besteht ein Rechtsanspruch für die Persönliche Assistenz im Freizeitbereich. Für die Persönliche Assistenz am Arbeitsplatz sowie inklusive Arbeitsprojekte beteiligt sich der Bund über Förderrichtlinien an den Kosten der Länder. Ein vom Land Tirol initiiertes und finanziertes Vorreiterprojekt ist seit 2012 „mittendrin – Inklusive Arbeit“, das Menschen mit Behinderungen und hohem Unterstützungsbedarf unterstützt, am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Im Rahmen der LandessozialreferentInnenkonferenz forderten die Länder übereinstimmend eine langfristige Mitfinanzierung des Bundes an den Projekten „Persönliche Assistenz“ und „inklusive Arbeit“.</p>
<p>„Die Teilhabe am Arbeitsmarkt ist für Menschen mit Behinderungen ein wichtiger Schritt zu Selbstständigkeit, persönlicher Entfaltung und gesellschaftlicher Teilhabe. Zugleich profitieren von Inklusion am Arbeitsmarkt auch Betriebe und die Gesellschaft insgesamt. Damit bewährte Unterstützungsangebote langfristig fortgeführt werden können, braucht es weiterhin eine verlässliche Bundesfinanzierung“, so LR<sup>in</sup> Pawlata.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Inklusion</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
			</item>
				
			
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