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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 06:32:30 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Fri, 25 Sep 2026 06:32:30 +0200</lastBuildDate>
			
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				<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 12:14:55 +0200</pubDate>
				
				<title>Leitfaden für Kindeswohl stärkt Kinderbildungseinrichtungen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/leitfaden-fuer-kindeswohl-staerkt-tirols-kinderbildungseinrichtungen/</link>
				<description>Leitfaden bietet Orientierung bei Verdachtsfällen in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e363af86a35042404990d243b70b7b98b"><span class="regierungsmitglied">Leitfaden des Landes bietet Orientierung bei Verdachtsfällen in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten</span></li><li data-list-item-id="e6a613114aa8e9cbd8ba86d4f5a4fbf77"><span class="regierungsmitglied">Wesentliche Ergänzung bestehender Kinderschutzkonzepte</span></li><li data-list-item-id="e0aec32654446187c3b0d46a4cadf9b8a"><span class="regierungsmitglied">Fokus auf gesetzlicher Mitteilungspflicht und Handlungsempfehlungen für gesamtes Personal</span></li></ul><p>Kurz nach dem Start des neuen Kinderbetreuungsjahres rückt das Land Tirol das Kindeswohl in den Fokus. Erst Ende letzten Jahres wurde zum Thema Kindeswohlgefährdung ein neuer<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/kinder-und-jugendanwaltschaft/downloads/broschueren/Leitfaden_Kindeswohlgef%C3%A4hrdung_Schule_Tirol_digital_2025.pdf" target="_blank"> Leitfaden für den Schulbereich</a> präsentiert, um vor allem das gesamte Personal an Tirols Schulen zu sensibilisieren, Anzeichen von Gewalt oder Vernachlässigung frühzeitig zu erkennen und Handlungsempfehlungen zu geben. Einen solchen Leitfaden gibt es nun auch für Kinderkrippen, Kindergärten und Horte. Er wurde heute an alle 940 Einrichtungen übermittelt und steht auch online zur Verfügung: <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/kinder-und-jugendanwaltschaft/downloads/broschueren/2026_KIJA-Leitfaden_Elementarbereich_210x297mm_web.pdf" target="_blank">„Verdacht auf Kindeswohlgefährdung für elementare Bildungseinrichtungen und Horte“</a>. Ausgearbeitet wurde die Orientierungshilfe gemeinsam von den Abteilungen des Landes für Elementarbildung und allgemeines Bildungswesen sowie Inklusion und Kinder- und Jugendhilfe gemeinsam mit der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol (KiJA). Der Leitfaden ergänzt die bereits bestehenden Kinderschutzkonzepte an den jeweiligen Einrichtungen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kindeswohl bereits im Elementarbereich stärken</span></p>
<p>Im pädagogischen Alltag stehen PädagogInnen in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten täglich in Kontakt mit Kindern und nehmen als enge Bezugspersonen bereits kleinste Veränderungen wahr. Umso wichtiger ist es, die ersten Anzeichen von Gewalt ernst zu nehmen: „Der Schutz unserer Kinder ist eine gemeinsame Verantwortung und braucht klare Strukturen. Gerade wenn der Verdacht auf Gewalt oder eine Gefährdung des Kindeswohls besteht, muss das gesamte Personal in den Kinderbildungseinrichtungen wissen, welche Schritte zu setzen sind und wo sie Unterstützung bekommen. Der neue Leitfaden schafft dafür eine verlässliche Orientierung und gibt klare Handlungsempfehlungen vor“, betont Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.&nbsp;</p>
<p>„Gewalt kann viele Formen haben und in unterschiedlichen Lebensbereichen auftreten – von körperlicher und psychischer Gewalt bis hin zu sexualisierter Gewalt oder dem Miterleben von Gewalt im familiären Umfeld. Gerade bei jüngeren Kindern können belastende oder gewaltvolle Erfahrungen häufig noch nicht in Worte gefasst werden. Sie zeigen sich stattdessen etwa durch Veränderungen im Verhalten, Rückzug, Ängste oder andere Auffälligkeiten. Umso wichtiger ist es, frühzeitig hinzusehen und zu handeln“, erklärt Soziallandesrätin<span class="regierungsmitglied"> Eva Pawlata</span>. Deshalb richtet sich der Leitfaden bewusst nicht nur an das pädagogische, sondern an das gesamte Personal in den Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Orientierung bei Verdachtsfällen</span></p>
<p>Elementare Bildungseinrichtungen sind gesetzlich dazu verpflichtet, bei begründetem Verdacht auf konkrete und erhebliche Kindeswohlgefährdung eine Mitteilung bei der zuständigen Kinder- und Jugendhilfe einzubringen – etwa bei Misshandlung, Vernachlässigung oder sexuellem Missbrauch. Der neue Leitfaden versteht sich als Handlungsanleitung und bietet ein übersichtliches Ablaufschema für Verdachtsfälle.</p>
<p>Neben der gesetzlich verankerten Mitteilungspflicht konzentriert sich der Leitfaden insbesondere auf den Umgang mit häuslicher Gewalt und empfohlenen Handlungsschritten. Er informiert unter anderem über:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e16f58a12285ec85ab59a302ef84379a7">die verschiedenen Formen von Gewalt und Vernachlässigung,</li><li data-list-item-id="ec598a5d9598cd3596764647ea05e1776">das richtige Vorgehen bei Verdachtsfällen,</li><li data-list-item-id="e22f1133525224e82274de381df7ad22f">die Rollen und Zuständigkeiten der handelnden Personen,</li><li data-list-item-id="eaed30cdee03d832853c0f71c49b38bba">den Ablauf einer Mitteilung an die Kinder- und Jugendhilfe</li><li data-list-item-id="e4e034382016893fee560822dbecd7a4d">sowie die weitere Abklärung und Unterstützung durch die Kinder- und Jugendhilfe.</li></ul><p>Darüber hinaus listet der Leitfaden mögliche Anzeichen einer Kindeswohlgefährdung auf und hilft dabei, Unsicherheiten im pädagogischen Alltag abzubauen. <span class="regierungsmitglied">Lukas Trentini</span>, Kinder- und Jugendanwalt für Tirol, fasst die Ziele des Leitfadens folgendermaßen zusammen:&nbsp;„Das Recht auf Schutz vor Gewalt in Artikel 19 der UN-Kinderrechtekonvention zeigt deutlich auf, dass es diesen Schutz in allen Lebensbereichen von jungen Menschen braucht. In der Kinderkrippe, im Kindergarten und im Hort verbringen Kinder einen großen Teil ihrer frühen Kindheit. Gerade in dieser Zeit sind Kinder besonders schutzbedürftig und verletzlich. Deshalb sind in diesen Einrichtungen Kinderschutzkonzepte und der sichere Umgang mit Anzeichen von Kindeswohlgefährdungen essenziell für das Wohl und die Entwicklung der Kinder.“ Trentini macht unmissverständlich klar, dass die Verantwortung für diesen Schutz bei den Erwachsenen liegt: „Erwachsene Fachkräfte haben den Schutz vor Gewalt für die ihnen anvertrauten Kinder zu gewähren und die gesetzliche Mitteilungspflicht professionell umzusetzen. Und genau dazu soll dieser Leitfaden einen praxistauglichen Beitrag leisten.“</p>
<p>Weitere Informationen und Informationsmaterialien finden sich auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/kija-tirol/oeffentlichkeitsarbeit-und-infomaterial/broschueren/" target="_blank">Website des Landes Tirol</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
					<category>Kinderbetreuung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59586</guid>
				<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Meilenstein: Diabetes–Pilotprojekt in Kufstein versorgt 100 PatientInnen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/meilenstein-diabetes-pilotprojekt-in-kufstein-versorgt-100-patientinnen/</link>
				<description>Große Nachfrage und vielversprechende erste Ergebnisse für innovatives Versorgungsmodell</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebeb917e172ebc2d86090539eb4898b68"><span class="regierungsmitglied">100 PatientInnen bereits betreut – Zuweisungen weiterhin möglich</span></li><li data-list-item-id="e118365a643972b3d8f63729b7962e3ae"><span class="regierungsmitglied">Informationsveranstaltung am Weltdiabetestag (14. November) am Pflegecampus Kufstein</span></li><li data-list-item-id="e0d671c1626d807a7bb130676213bd57d"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen zum Projekt und zur Teilnahme unter: </span><a href="https://www.liv.tirol/diabetes" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.liv.tirol/diabetes</span></a></li></ul><p>Österreichweit einzigartig und nach kurzer Zeit mit einem ersten erreichten Meilenstein: Mit Mai 2026 startete im Bezirk Kufstein offiziell das Pilotprojekt „Beratungs- und Behandlungsnetzwerk Diabetes mellitus Typ 2“ des Landesinstituts für Integrierte Versorgung Tirol (LIV Tirol). Das Pilotprojekt begleitet Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 mit einem multiprofessionellen Netzwerk aus ärztlicher Versorgung sowie Diabetes- und Ernährungsberatung. Nach nur rund vier Monaten wurde der 100. Patient&nbsp;in das Projekt aufgenommen. Bei einem Besuch in den Beratungsräumlichkeiten des Diabetesnetzwerks in Kufstein machte sich Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> diese Woche ein Bild von dem Versorgungsangebot, das vonseiten des Landes und der Sozialversicherungsträger bis Ende 2027 mit insgesamt rund 440.000 Euro unterstützt wird.&nbsp;</p>
<p>„Die hohe Nachfrage zeigt, dass für dieses wohnortnahe Versorgungsangebot ein großer Bedarf besteht und wir mit diesem innovativen Versorgungsmodell den richtigen Weg eingeschlagen haben. Besonders freuen mich die ersten positiven Rückmeldungen von Patientinnen und Patienten, die von einer besseren Betreuung und mehr Sicherheit im Umgang mit ihrer Erkrankung berichten. Das ist ein wichtiger Schritt für eine moderne, patientenorientierte Gesundheitsversorgung in Tirol“, betonte die Landesrätin.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Andrea Wicke</span>, stellvertretende Landesstellenleiterin der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) in Tirol, ergänzte: „Das Diabetesnetzwerk Kufstein zeigt, wie wichtig eine individuelle und multiprofessionelle Betreuung für Menschen mit Diabetes Typ 2 ist. Die Kombination aus ärztlicher Versorgung, Diabetes- und Ernährungsberatung unterstützt die Patientinnen und Patienten dabei, ihre Erkrankung aktiv und nachhaltig zu managen. Dass bereits der 100. Patient aufgenommen werden konnte, ist ein erfreulicher Meilenstein und bestätigt den positiven Start des Pilotprojekts.“ „Dies unterstreicht eindrucksvoll den bestehenden Bedarf sowie die hohe Akzeptanz des neuen Angebots“, freut sich der Landesstellenausschussvorsitzende der ÖGK in Tirol, <span class="regierungsmitglied">Bernhard Achatz</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Individuelle Begleitung für 100 PatientInnen</span></p>
<p>Die bisherigen Rückmeldungen und Beobachtungen fallen durchwegs positiv aus: Viele TeilnehmerInnen verbessern ihre diabetische Stoffwechsellage, fühlen sich im Alltag besser unterstützt und sind motivierter, aktiv mit ihrer Erkrankung umzugehen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die individuelle Begleitung, die auf die persönlichen Bedürfnisse der PatientInnen abgestimmt ist.</p>
<p>Der 100. Teilnehmer <span class="regierungsmitglied">Friedrich </span>aus der Wildschönau beschreibt seine Erfahrungen so: „Die strukturierte Begleitung im Rahmen des Programms gibt mir zusätzliche Sicherheit im Umgang mit meiner Erkrankung. Ich habe viel über Diabetes gelernt und konnte gemeinsam mit dem Betreuungsteam konkrete Schritte entwickeln, die sich gut in meinen Alltag integrieren lassen. Das motiviert mich, weiterhin aktiv an meiner Gesundheit zu arbeiten. Ich bin sehr dankbar, dass mich meine Ärztin auf dieses Programm aufmerksam gemacht und mir die Teilnahme ermöglicht hat.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zuweisungen weiterhin möglich</span></p>
<p>Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 können weiterhin von den im Bezirk Kufstein tätigen niedergelassenen ÄrztInnen in das Projekt zugewiesen werden. Im Rahmen des sechsmonatigen Versorgungsangebots erhalten sie eine individuelle, wohnortnahe Begleitung durch das multiprofessionelle Betreuungsteam. Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine Neudiagnose oder ein bestehender Diabetes mellitus Typ 2 mit Unterstützungsbedarf.&nbsp;</p>
<p>„Ein herzlicher Dank gilt dem gesamten Team, den Netzwerkpartnern sowie den zuweisenden Ärztinnen und Ärzten im Bezirk und der Diabetesambulanz des Bezirkskrankenhauses Kufstein für ihren wertvollen Beitrag zur Betreuung und Begleitung der Patientinnen und Patienten“, so LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Infoveranstaltung zum Weltdiabetestag am 14. November</span></p>
<p>Neben der individuellen Betreuung setzt das Projekt auch auf Bewusstseinsbildung und Information in der Bevölkerung. Mit einer Veranstaltung zum Weltdiabetestag am 14. November 2026 von 9 bis 12.30 Uhr am Pflegecampus Kufstein setzt das Netzwerk ein sichtbares Zeichen für Aufklärung, Prävention und eine patientenorientierte Versorgung von Menschen mit Diabetes in Tirol. Betroffene, Angehörige und Interessierte sind herzlich eingeladen.&nbsp;</p>
<p>Eine Anmeldung ist telefonisch unter +43 (0)50 504 25804 sowie über die E-Mail-Adresse <a href="mailto:liv@tirol-kliniken.at">liv@tirol-kliniken.at</a> möglich.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Krankheitsbild Diabetes</span></p>
<p>Mit einer geschätzten Häufigkeit von rund neun Prozent zählt Diabetes zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in Österreich. Diabetes erhöht unter anderem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Zudem kann die Erkrankung die Blutgefäße schädigen und zu Durchblutungsstörungen sowie weiteren Folgeerkrankungen führen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm sowie zu den Teilnahmevoraussetzungen finden sich unter <a href="https://www.liv.tirol/diabetes" target="_blank" rel="noreferrer">www.liv.tirol/diabetes</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>FörderTour des Landes startet wieder durch</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/foerdertour-des-landes-startet-wieder-durch/</link>
				<description>Beratung vor Ort in allen Bezirken</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/d/csm_F%C3%B6rderTour_2026_2027_simonrainer_011556572d.jpg" length="1349732" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef7e3e6976303d4c5a4401194c4d4b8e9"><span class="regierungsmitglied">Wohnortnahe und niederschwellige Beratung zu Förderungen und Angeboten unter anderem in den Bereichen Pflege, Soziales, Wohnen, Familie und Digitalisierung</span></li><li data-list-item-id="e3a81375678fd499adbdc169cf16958ca"><span class="regierungsmitglied">Tourauftakt am 29. September in Schwaz</span></li><li data-list-item-id="eb8b28bee1fabdbbd103e32a8cc2d1017"><span class="regierungsmitglied">Ergänzend ab Dezember: FörderTour mit FRIDA und IDA(ustria) an allen Bezirkshauptmannschaften und an weiteren Standorten</span></li><li data-list-item-id="ee531dd87b118c454ddd44595629d6692"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen und Termine:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/foerdertour</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Mit der FörderTour kommt das Land Tirol auch im Herbst 2026 wieder direkt zu den Menschen in die Regionen. Ab Ende September stehen ExpertInnen des Landes und der Bezirkshauptmannschaften direkt vor Ort in allen Tiroler Bezirken für eine persönliche Beratung in verschiedenen Bereichen zur Verfügung – von Wohnen über Familie bis hin zu Schule oder Lehre. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Pflege und ID Austria. Ergänzt wird die Fördertour ab Dezember um „FRIDA und IDA(austria) on Tour“. Denn ab 1. Dezember 2026 startet die neue FRIDA-Anmeldefrist für alle Kinder, die im Betreuungsjahr 2027/2028 erstmalig eine Kinderkrippe, einen Kindergarten oder einen Hort besuchen oder die Einrichtung wechseln. So können Interessierte sich nicht nur rund um Förderungen informieren, sondern auch konkret zum Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes für alle Kinder ab dem zweiten Geburtstag und zu der für die Anmeldung benötigten ID Austria.&nbsp;</p>
<p>„Das Land Tirol setzt auf die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, unterstützt aber dort, wo es notwendig ist. Wir wollen den Menschen unter die Arme greifen, die unsere Hilfe wirklich brauchen. Denn unsere Solidarität gilt den Schwächsten. Unser Ziel ist es deshalb, die Angebote des Landes möglichst einfach und umfassend zugänglich zu machen. Mit der FörderTour bringen wir Beratung direkt in die Regionen und schaffen damit eine unkomplizierte Anlaufstelle für die unterschiedlichsten Anliegen. Wenn mehrere Serviceangebote an einem Ort gebündelt werden, erspart das den Menschen Wege und ermöglicht gleichzeitig einen effizienten Einsatz der Ressourcen“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">FörderTour: Schwerpunkt Pflege(alltag) und Unterstützung für Betroffene</span></p>
<p>Bei der FörderTour im heurigen Frühjahr nutzten rund 400 TirolerInnen das Beratungsangebot.&nbsp;Ein besonderer Schwerpunkt der Herbsttour liegt auf dem Bereich Pflege. Dabei geht es nicht nur um Informationen zu einzelnen Förderungen, sondern um konkrete Unterstützung bei der Organisation des Pflegealltags.&nbsp;Wird beispielsweise eine 24-Stunden-Betreuung notwendig, können sich Betroffene und Angehörige zu Ablauf oder finanziellen Unterstützungen beraten lassen. Bei Bedarf werden gemeinsam mit weiteren relevanten Stellen und Stakeholdern individuelle Lösungen gesucht.</p>
<p>Gerade in herausfordernden Lebenssituationen ist es wichtig, dass Unterstützung möglichst einfach und ohne große Hürden erreichbar ist. Die FörderTour soll deshalb auch einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen jene Leistungen und Hilfsangebote in Anspruch nehmen können, die ihnen zustehen. „Wenn das Leben durch Pflege, finanzielle Belastungen oder andere schwierige Situationen herausfordernd wird, ist es oft nicht einfach, den Überblick über mögliche Unterstützungen zu behalten. Genau hier wollen wir ansetzen: Die Beratung kommt direkt in die Bezirke und damit näher zu den Menschen. Das stärkt den niederschwelligen Zugang zu sozialer Unterstützung und hilft dabei, gemeinsam die passende Lösung zu finden“, betont Soziallandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">ID Austria: Unterstützung beim digitalen Zugang zu FRIDA</span></p>
<p>Des Weiteren unterstützen die ExpertInnen des Landes BürgerInnen bei Fragen rund um die digitale Verwaltung und bei der Einrichtung der ID Austria. Diese wird auch benötigt, um die Anmeldeplattform FRIDA zu nutzen.&nbsp;</p>
<p>„FRIDA ist ein wichtiger Baustein, um Familien den Zugang zu Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsangeboten zu erleichtern. Mit den gemeinsamen Terminen von FörderTour und FRIDA und IDA – also die ID Austria – bringen wir digitale und persönliche Beratung zusammen und schaffen eine zentrale Anlaufstelle für unterschiedliche Anliegen“, erklärt Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>, dass es „gerade bei digitalen Angeboten wichtig ist, dass die Menschen nicht nur Informationen erhalten, sondern auch konkrete Unterstützung bei der Anwendung bekommen.“</p>
<p>Eltern bzw. Erziehungsberechtigte können mit Unterstützung der ExpertInnen nicht nur den Bedarf an einem Betreuungsplatz direkt vor Ort einmelden, sondern gleichzeitig bei der FörderTour auch um Unterstützung in diesem Bereich ansuchen bzw. sich über Fördermöglichkeiten informieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schulung von MultiplikatorInnen in den Bezirken</span></p>
<p>Neben der Beratung vor Ort setzt das Land weiterhin auch auf die Weitergabe von Wissen in den Bezirken: In den nächsten Monaten finden daher wieder Schulungen für MulitplikatorInnen statt. Dabei werden Personen, die in ihrem beruflichen Alltag mit BürgerInnen zu tun haben – beispielsweise Betreuungspersonen oder MitarbeiterInnen von Gemeinden und Beratungseinrichtungen – über Förderungen und Unterstützungsangebote des Landes informiert. Sie können dieses Wissen anschließend weitergeben und damit als wichtige Anlaufstellen in den Regionen fungieren. Für die Weitergabe der Informationen werden dabei auch bestehende Strukturen und Vernetzungstreffen in den Bezirken genutzt. So können die Inhalte gezielt in bereits bestehende Netzwerke eingebracht und möglichst viele Menschen erreicht werden. Die betreffenden Personen werden über die Schulungstermine direkt über ihre jeweilige Einrichtung informiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk: Beratung das ganze Jahr über</span></p>
<p>Auch außerhalb der FörderTour steht das Tiroler Hilfswerk ganzjährig für Fragen rund um Förderungen und Hilfsangebote des Landes zur Verfügung. Die Beratung ist nicht nur vor Ort in Innsbruck möglich, sondern auch telefonisch sowie online via Video. Termine können über die&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> gebucht werden.</p>
<p>Alle Informationen und Termine zur FörderTour des Landes bzw. der gemeinsamen Tour mit FRIDA und IDA finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank">www.tirol.gv.at/foerdertour</a> bzw. im PDF-Dokument im Downloadbereich. Informationen zu FRIDA stehen unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/bildung/elementarbildung/frida-findet-ihren-platz/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Von Herz bis Hormone: Frauengesundheitsstraße startet in zwei Wochen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/von-herz-bis-hormone-frauengesundheitsstrasse-startet-in-zwei-wochen/</link>
				<description>Erster Termin am 3. Oktober in der Wirtschaftskammer Reutte</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e50e5af39d349a0565575fa98c374da92"><span class="regierungsmitglied">BesucherInnen erwarten zehn Stationen mit kostenlosen Beratungen und Gesundheitschecks</span></li><li data-list-item-id="ebe0e9ce028a11660ed7f838ba65e03e3"><span class="regierungsmitglied">Weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist: Auch Männer sind herzlich eingeladen</span></li><li data-list-item-id="e5eb618ba21c7b86398198bb43719b2bb"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>In zwei Wochen ist es soweit: Die Frauengesundheitsstraße macht ihren ersten Halt. Den Auftakt macht der Bezirk Reutte. Danach folgen bis Ende November weitere Termine in allen Tiroler Bezirken. Im Mittelpunkt stehen Themen von Herz bis Hormone, also beispielsweise Endometriose, Menopause, Herzgesundheit sowie psychische und sexuelle Gesundheit. Die Frauengesundheitsstraße zeigt, welche Angebote Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen unterstützen können. An insgesamt zehn Stationen können BesucherInnen mehr über ihre Gesundheit erfahren, kostenlose Gesundheitschecks durchführen lassen und sich generell zur Frauengesundheit informieren. Für die persönlichen Gespräche stehen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, dem Verein „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und dem avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol zur Verfügung.&nbsp;</p>
<p>„Frauengesundheit ist zwar nicht nur Frauensache, aber gerade der weibliche Körper verändert sich im Laufe des Lebens mehrfach. Gleichzeitig zeigen sich beispielsweise viele Erkrankungen bei Frauen mit anderen Symptomen als bei Männern. Gesundheit beginnt daher damit, den eigenen Körper zu verstehen und Veränderungen ernst zu nehmen. Die Frauengesundheitsstraße macht genau das möglich: Teilnehmende können vor Ort Gesundheitschecks durchführen lassen, konkrete Fragen stellen und sich individuell und kostenlos beraten lassen“, erklärt Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>ergänzt: „Ob erste Menstruation, unerfüllter Kinderwunsch, Schwangerschaft, Endometriose oder Menopause: Frauen stehen im Laufe ihres Lebens vor ganz unterschiedlichen gesundheitlichen und gleichzeitig oft noch schambehafteten Fragen. Mit den zehn Stationen wollen wir Wissen vermitteln, Berührungsängste abbauen und zeigen, wo Frauen Unterstützung finden. Die Frauengesundheitsstraße lädt dazu ein, sich Zeit für die eigene Gesundheit zu nehmen und Frauengesundheit für alle sichtbar zu machen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Angebote mit ExpertInnen vor Ort</span></p>
<p>Angeboten werden unter anderem EKG-, BIA- und Blutdruckmessungen zur Einschätzung der allgemeinen Herzfunktion und Körperzusammensetzung sowie eine Lipoprotein(a)-Messung zur individuellen Risikoabschätzung für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall. Darüber hinaus gibt es Beratung zu Endometriose und Menopause sowie zu Kinderwunsch und zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft. Die BesucherInnen erhalten dabei die Möglichkeit, persönliche Fragen zu stellen und sich über Vorsorge und gesundheitliche Veränderungen in unterschiedlichen Lebensphasen zu informieren.</p>
<p>Auch die „First Love Ambulanz“ der tirol kliniken ist vertreten und informiert zu Zyklus, Verhütung und sexueller Gesundheit. Darüber hinaus sind ExpertInnen der Psychosozialen Zentren Tirol und der fh gesundheit zu den Themen psychische Gesundheit und Ernährung für persönliche Beratungen vor Ort vertreten. Zudem können sich Interessierte beim Verein „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ über die Stammzellspende informieren und eine Probenentnahme durchführen lassen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Termine der Frauengesundheitsstraßen 2026</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraßen finden an folgenden Terminen und Örtlichkeiten jeweils zwischen 10 und 15 Uhr statt:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e379936fcf6d3f623fea8483d225de9a3"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte:</span> 3. Oktober 2026, Wirtschaftskammer Reutte</li><li data-list-item-id="e910520d9264b2928c04921021f73b8e9"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz:</span> 7. Oktober 2026, Johannesplatz Lienz (bis <span class="regierungsmitglied">15.30 Uhr</span>)</li><li data-list-item-id="e8bdceb0331e14c36eb63de4018e7413b"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein:</span> 8. Oktober 2026,<span class="regierungsmitglied"> Kufstein Galerien</span></li><li data-list-item-id="e7e578bea236bcc88a13a068bdd3b246a"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land:</span> 16. Oktober 2026, Inntalcenter Telfs</li><li data-list-item-id="ebe4ae34e5cccedce5658902f99bf564a"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel: </span>22. Oktober 2026, Kaisersaal St. Johann in Tirol</li><li data-list-item-id="e8cdd5999fd1f3ea96ed12c2569478311"><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck:</span> 26. Oktober 2026, Landhaus 1 (Tag der offenen Tür von <span class="regierungsmitglied">10 bis 17 Uhr</span>)</li><li data-list-item-id="e7d2e759b2cd38a7d74ccc0bb6a5de8e6"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz: </span>11. November 2026, Stadtgalerien Schwaz</li><li data-list-item-id="e9c0b7cbc0f2ef0effda157e7f376078f"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst: </span>12. November 2026, FMZ Imst</li><li data-list-item-id="effef89d729d16b86eb4a5ba3589facb3"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck:</span> 20. November 2026, Altes Kino Landeck (Start bereits <span class="regierungsmitglied">ab 9 Uhr</span>)</li></ul><p>Alle Termine sowie weitere Informationen, Angebote und Veranstaltungen zur Frauengesundheit finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
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				<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:18:37 +0200</pubDate>
				
				<title>Die Zukunft der Lehre</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/die-zukunft-der-lehre/</link>
				<description>Tirol präsentiert Masterplan für Fachberufsschulen und Landesberufsschülerheime</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7256984eff71e18a4cf00ff992aedce4"><span class="regierungsmitglied">Masterplan: Baumaßnahmen bis 2035 mit rund 200&nbsp;Millionen Euro an Investitionsvolumen</span></li><li data-list-item-id="e24492ff7107b286160f555919a334cef"><span class="regierungsmitglied">Start Kompetenzzentren für Sportartikel- und Textilhandel ab 2027/2028</span></li><li data-list-item-id="eccc169295e5e02970962fa585159ae03"><span class="regierungsmitglied">Berufsschulbeirat zur Beratung und Kontrolle des Fortschritts</span></li><li data-list-item-id="e307a111257c76a791974ea3d814f3c98"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Lehre ist die beste Wahl!“</span></li><li data-list-item-id="e0b4b1dd5167cdfb889d11dcef2106054"><span class="regierungsmitglied">LHStv Wohlgemuth: „Bauen für flächendeckend beste Lehr-Voraussetzungen!“</span></li><li data-list-item-id="edf39a691bb299b258fb4f8bcfce0738c"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Hagele: „Lehrausbildung bleibt solide Grundlage für Karriere!“</span></li><li data-list-item-id="e87a350783ff1394f4fd57e29630d1b78"><span class="regierungsmitglied">Präsident Zangerl: „Jungen Menschen Chancen ermöglichen!“</span></li><li data-list-item-id="e4bf722a2cfb6f0eccf87b5664a23fbca"><span class="regierungsmitglied">Präsident Schubert: „Lehrberufe sind das Fundament, auf dem die wirtschaftliche Zukunft unserer Gemeinden steht!“</span></li><li data-list-item-id="e03578acf83808919794347e99ebd27a8"><span class="regierungsmitglied">Spartenobmann Eberharter: „Qualitätssteigerung in der Lehrlingsausbildung!“</span></li></ul><p>Die Tiroler Landesregierung beschloss heute, Dienstag, eine Zukunftsstrategie und einen Masterplan für die Tiroler Fachberufsschulen (TFBS) und Landesberufsschülerheime. Im Anschluss besuchten LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>, Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>, Arbeiterkammerpräsident&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Erwin Zangerl</span>, Gemeindeverbandspräsident&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Karl-Josef Schubert</span>,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Roman Eberharter</span>, Obmann der Sparte Handel der Wirtschaftskammer Tirol, und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Manfred Schafferer</span>, Bürgermeister der Gemeinde Absam, die Tiroler Fachberufsschule für Tourismus und Handel in Absam.</p>
<p>Einem Masterplan bis 2035 folgend wird die Infrastruktur für die Lehrausbildung in Tirol auf den neuesten Stand gebracht. Ziel ist es, flächendeckend beste Voraussetzungen zu schaffen, um die duale Ausbildung auf einem hohen Qualitätsniveau anzubieten. Dafür sind zeitgemäße Ausbildungs-, Lern- und Lebensbedingungen für die BerufsschülerInnen notwendig. Für den Masterplan Bauen wurden deshalb alle TFBS und Heime einer Prüfung unterzogen. Auf Basis der aktuellen baulichen Substanz und der funktionalen Anforderungen wurde der weitere Fahrplan festgelegt. Begonnen wird mit jenen Standorten, an welchen ein besonderer Handlungsbedarf besteht. Bei allen Baumaßnahmen sind auch insbesondere Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Fokus.</p>
<p>Die ersten Baumaßnahmen im Zusammenhang mit der Erweiterung und Generalsanierung der TFBS Lohbachufer sollen 2028 erfolgen – ein Vorentwurfsprojekt liegt bereits vor und die Finanzierung mittels Baurechtsmodell ist in Planung. Priorität haben zudem die TFBS Mandelsbergerstraße mit der Generalsanierung und Adaptierung des Hauptgebäudes, die TFBS für Bautechnik und Malerei in Absam mit der Erweiterung der Bauhöfe und Lagerflächen sowie die Berufsschülerheime Lohbachufer, Mandelsbergerstraße und jenes der TFBS für Optik und Hörakustik in Hall. Neben diesen Großvorhaben werden laufende Instandsetzungen und Modernisierungen an allen Standorten vorgenommen.&nbsp;Insgesamt werden bis 2035 rund 200 Millionen Euro in die bestehende Schul- und Heiminfrastruktur investiert.&nbsp;Mit dem Masterplan werden unter anderem rund 750 Heimplätze modernisiert und 20 zusätzliche Plätze geschaffen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Praxisnahe: Kompetenzzentren für Sport- und Textilhandel</span></p>
<p>Bereits mit 2027/2028 werden Kompetenzzentren im Einzelhandel mit Schwerpunkt Sportartikel- (TFBS Kitzbühel) und Textilhandel (TFBS Landeck) eingerichtet.&nbsp;Durch die Bündelung spezialisierter Ausbildungsangebote sollen Fachwissen, moderne Ausbildungsmethoden und die Anforderungen der jeweiligen Branchen gezielt zusammengeführt werden. In enger Zusammenarbeit mit der Tiroler Wirtschaft soll eine praxisnahe und zukunftsorientierte Ausbildung sichergestellt werden. Die Kompetenzzentren gelten damit als wesentlicher Beitrag zur weiteren Steigerung der Ausbildungsqualität und zur bestmöglichen Vorbereitung junger Menschen auf die konkreten Anforderungen der Arbeitswelt.</p>
<p>Auch bei der Organisation der Berufsschulen will das Land Tirol neue Wege beschreiten, indem Verbund-Potentiale gemeinsam mit den Stakeholdern ausgelotet werden. Konkret wird auf pädagogischer, organisatorischer und wirtschaftlicher Ebene geprüft, ob ein Berufsschul-Cluster im Westen Tirols sinnvoll ist. Dabei können mehrere Berufsschulen organisatorisch zusammengeschlossen werden, um deren Standorte abzusichern und weiterzuentwickeln. Die Umsetzung hängt davon ab, ob ein potentieller Cluster mit Vorteilen für den Standort, die SchülerInnen sowie die Qualität der Ausbildung verbunden ist.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Enge Zusammenarbeit zwischen Land Tirol und Sozialpartnern</span></p>
<p>Der gesamte Prozess soll von einem neuen Berufsschulbeirat begleitet werden, der als Beratungs- und Kontrollgremium agiert. Im Beirat vertreten sind das Land Tirol, die Bildungsdirektion für Tirol, die Arbeiterkammer Tirol, die Wirtschaftskammer Tirol, der Tiroler Gemeindeverband, die Stadt Innsbruck sowie der Direktor der Landesberufsschülerheime Innsbruck-Kitzbühel.&nbsp;</p>
<p>LH Anton Mattle:&nbsp;</p><blockquote><p>„Die Lehre als duale Ausbildung ist eine gute Wahl für junge Menschen. Das muss in der Gesellschaft und vor allem in den Familien wieder ankommen. Denn die Entscheidung für eine Lehre fällt nicht das Land, sondern der oder die Jugendliche selbst. Dabei wird man aber maßgeblich von der eigenen Familie, dem Freundeskreis und der Schule beeinflusst. Als Land müssen wir aber die Rahmenbedingungen verbessern. Das Land unterstützt die duale Ausbildung durch Berufsorientierungsangebote, Lehrlingsprojekte oder Ausbildungsbeihilfen für Lehrlinge. Mit dem Masterplan für Berufsschulen und Heime modernisieren wir aber auch die Infrastruktur für die Lehrausbildung. Hierfür werden wir rund 200&nbsp;Millionen Euro in die Ausbildungsstätten unserer Lehrlinge investieren.“</p></blockquote><p>LHStv Philip Wohlgemuth:&nbsp;</p><blockquote><p>„Wer die Lehre stärken will, muss auch in die Orte investieren, an denen unsere Lehrlinge lernen, arbeiten und während ihrer Berufsschulzeit leben. Deshalb haben wir erstmals alle Fachberufsschulen und Landesberufsschülerheime systematisch unter die Lupe genommen und daraus einen langfristigen Masterplan bis 2035 entwickelt. Wir werden in den kommenden Jahren Schritt für Schritt sanieren, modernisieren und dort erweitern, wo es notwendig ist. Unsere Fachberufsschulen sind wichtige Anker für die duale Ausbildung in den Regionen. Mit dem Masterplan geben wir allen Standorten eine langfristige Perspektive und schaffen moderne Lern- und Lebensräume für die nächste Generation von Fachkräften.“</p></blockquote><p>LR<sup>in</sup> Cornelia Hagele:&nbsp;</p><blockquote><p>„Die Lehre verbindet wie kaum ein anderer Ausbildungsweg praktische Erfahrung und theoretische Ausbildung. Sie schafft eine solide Grundlage für den beruflichen Erfolg der nächsten Generationen. Gleichzeitig ist die duale Ausbildung Tirols über Tirols Landesgrenzen anerkannt. Damit das so bleibt, setzen wir auf ein ganzheitliches attraktives, hochwertiges und zeitgemäßes Ausbildungsmodell.“</p></blockquote><p>AK-Präsident Erwin Zangerl:&nbsp;</p><blockquote><p>„Das Vorhaben des Landes, dem Bekenntnis zur dualen Berufsausbildung auch konkrete Maßnahmen zur Schaffung und Erhaltung der erforderlichen Infrastruktur folgen zu lassen, kann nur als positiv betrachtet werden. Wichtig ist, dass wir den jungen Menschen Chancen ermöglichen und sie nicht nur für den Lehrberuf begeistern, sondern ihnen auch das notwendige Umfeld bieten, in dem sie ihre Ausbildung absolvieren und vertiefen können. Dies soll mit dieser Offensive gewährleistet werden.“</p></blockquote><p>Gemeindeverbandspräsident Karl-Josef Schubert:&nbsp;</p><blockquote><p>„Regionale Standorte sind für die Lehrausbildung wichtig. Die Standorte der Fachberufsschulen in Tirol haben sich seit vielen Jahren etabliert. Sie alle tragen einen wesentlichen Teil zum Ausbildungsstandort Tirol insgesamt bei und sind wichtig, um junge Menschen in der Region zu halten und ihnen attraktive Zukunftsperspektiven zu bieten. Die Tiroler Gemeinden brauchen gute Fachkräfte – für den Wohlstand in den Gemeinden aber auch für die ganzheitliche Stärkung der Region. Gerade in Tirol mit vielen Tälern ist das ein entscheidender Standortfaktor. Lehrberufe sind damit ein Rückgrat für die Alltagsinfrastruktur, denn ohne sie gäbe es oftmals keine Grundversorgung. Lehrberufe sind somit das Fundament der Tiroler Gemeinden – wirtschaftlich, sozial und kulturell. Fazit: Ohne Lehrberufe keine Dienstleistungen und damit keine Zukunft in den Tälern!“</p></blockquote><p>WK-Spartenobmann Roman Eberharter:&nbsp;</p><blockquote><p>„Als Vertreter der Tiroler Wirtschaft steht für mich die Qualität der Lehre an erster Stelle. Der Masterplan wird dazu beitragen, die Lehre als attraktiven und zeitgemäßen Bildungsweg weiter zu stärken und dem Fachkräftemangel wirksam entgegenzutreten. Besonders die geplanten Kompetenzzentren im Bereich der Einzelhandels-Lehre sind ein wichtiger Schritt für eine nachhaltige Qualitätssteigerung in der Ausbildung. Sie bündeln Fachwissen, fördern Spezialisierung und bringen die schulische Ausbildung noch näher an die Anforderungen der Betriebe.“</p></blockquote><p>Bürgermeister Manfred Schafferer:&nbsp;</p><blockquote><p>„Absam ist seit vielen Jahren ein wichtiger Standort für die berufliche Ausbildung in Tirol. Darauf sind wir als Gemeinde stolz. Gerade hier sehen wir, wie wichtig moderne und praxisgerechte Rahmenbedingungen für eine hochwertige Lehrausbildung sind. Deshalb begrüße ich, dass das Land mit dem Masterplan eine langfristige Perspektive für die Fachberufsschulen schafft und auch am Standort Absam gezielt in die Weiterentwicklung der Infrastruktur investiert. Davon profitieren die Lehrlinge, die Ausbildungsbetriebe und letztlich die gesamte Region.“</p></blockquote>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Yellow September“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/yellow-september-2/</link>
				<description>Gelbes Landhaus als Zeichen für psychosoziale Gesundheit</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/c/9/csm_20260910_Yellow_September_Landhaus_1_d68a83f461.jpg" length="2086491" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gelb ist die Farbe der Suizidprävention – und im „Yellow September“ ein sichtbares Zeichen für psychosoziale Gesundheit. Anlässlich des internationalen Aktionsschwerpunkts wird die Fassade des Landhauses 1 in Innsbruck einen Monat lang in den Abendstunden gelb beleuchtet. Der „Yellow September“ hat mit dem Welttag der Suizidprävention am 10. September begonnen und erstreckt sich noch bis zum 10. Oktober, dem Welttag der psychischen Gesundheit.</p>
<p>„Das gelb beleuchtete Landhaus steht für eine klare Botschaft: Psychosoziale Gesundheit geht uns alle an. Wir wollen das Thema sichtbar machen und dazu beitragen, dass psychische Gesundheit kein Tabuthema ist und genauso selbstverständlich thematisiert wird wie körperliche Gesundheit“, betonen Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>Neben der Beleuchtung des Landhauses mit LED-Scheinwerfern startete das Land Tirol anlässlich des „Yellow September“ auch einen Fördercall: Regionale Projekte und Initiativen, die die soziale Teilhabe von Frauen ab 60 Jahren unterstützen, werden mit bis zu 1.500 Euro gefördert (mehr dazu in der <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/yellow-september-1/">Presseaussendung vom 4. September 2026</a>).</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mitmachen erwünscht</span></p>
<p>Zum zweiten Mal wird der „Yellow September“ auch in Österreich als gemeinsame Initiative von der Gesundheit Österreich GmbH organisiert. Heuer steht sie unter dem Schwerpunktthema Einsamkeit. Mitmachen können Gemeinden, Vereine, Schulen und Betriebe mit unterschiedlichen Aktionen – von Veranstaltungen, Vorträgen und Workshops bis hin zu Social-Media-Aktionen. Mehr dazu unter <a href="https://yellowseptember.at/mitmachen" target="_blank" rel="noreferrer">yellowseptember.at/mitmachen</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 11:38:57 +0200</pubDate>
				
				<title>Kinderbildung und Kinderbetreuung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/kinderbildung-und-kinderbetreuung-1/</link>
				<description>Vorreiter-Land Tirol startet in neues Kinderbetreuungsjahr</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/4/b/csm_20260914_KIGA_V%C3%B6ls_FITSCH-1_fb69f48978.jpg" length="1922736" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 43.500 Kinder unter 15 Jahren starten in diesen Tagen in ganz Tirol ins neue Kinderbetreuungsjahr. Am ersten Kindergartentag, an dem das Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung greift, besuchten Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> deshalb den Kindergarten Völs West und machten sich vor Ort ein Bild vom Beginn des Kindergartenjahrs. Der Kindergarten Völs West besteht aus sechs Gruppen mit 120 bewilligten Plätzen. Erstmalig wurden dort die Kinder, die heuer zum ersten Mal eine Kinderbetreuungseinrichtung besuchen oder gewechselt sind, über die Anmeldeplattform FRIDA ein Betreuungsplatz zugeteilt oder vermittelt – so wie in ganz Tirol. Damit wurde das Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung in Tirol erstmals in ganz Österreich erfolgreich umgesetzt (siehe dazu auch <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/wir-sind-die-ersten/">Pressemitteilung vom 12. September 2026</a>).</p>
<p>„Wir sind die Ersten mit einem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung. Alle fristgerecht angemeldeten Kinder in Tirol haben einen passenden Platz gefunden. Mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung haben wir unser Versprechen an die Tiroler Familien eingelöst und einen Meilenstein in der Bildungsgeschichte Tirols gesetzt. Denn Bildung beginnt nicht erst in der Schule, sondern schon ganz früh. Hier sind wir auf einem guten Weg und wollen weiterhin hart daran arbeiten, das Kinderland Nummer eins zu werden“, betont LH Mattle.</p>
<p>„Zum Start des neuen Kinderbetreuungsjahres darf ich mich bei allen Kinderbetreuungseinrichtungen und dem pädagogischen Personal für die wertvolle Arbeit in der Bildung und Betreuung unserer Kinder bedanken. Mit FRIDA haben wir den Prozess rund um die Vergabe von Betreuungsplätzen in ganz Tirol optimiert: Es wurde mehr Transparenz für die Familien geschaffen und es gibt mehr Unterstützung für die Einrichtungen, Gemeinden und privaten Erhalter bei der bedarfsgerechten Vermittlung der Plätze“, sagt LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>Die Vorbereitungen für das nächste Betreuungsjahr 2027/2028 laufen bereits. Für alle Kinder, die erstmalig eine Einrichtung besuchen oder die Einrichtung wechseln, sind Anmeldungen von 1. Dezember 2026 bis 31. Jänner 2027 über die Anmeldeplattform FRIDA <a href="https://www.tirol.gv.at/bildung/elementarbildung/frida-findet-ihren-platz/">www.tirol.gv.at/frida</a> möglich.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kinderbetreuung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59519</guid>
				<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Fulminantes Abschlusskonzert der Orchesterakademie Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/fulminantes-abschlusskonzert-der-orchesterakademie-tirol/</link>
				<description>Im Festspielhaus Erl: knapp 65 Musiktalente aus Tirol, Österreich und dem benachbarten Ausland </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/9/5/csm_20260913_Orchesterakademie_05_777f2b1fdf.jpg" length="1287499" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p>Strauss, Weber und Tschaikowski – diese großen Namen standen kürzlich am Programm des Abschlusskonzerts der Orchesterakademie Tirol. Knapp 65 Musiktalente aus Tirol, Österreich und dem benachbarten Ausland bereiteten sich bei einer intensiven Probenwoche auf diesen musikalischen Höhepunkt im Festspielhaus Erl vor. „Die Orchesterakademie Tirol macht hörbar, was gezielte Talenteförderung bewirkt. Aufstrebende Musikerinnen und Musiker erhalten die Chance, auf höchstem Niveau miteinander zu musizieren und professionelle Klassikluft zu schnuppern. Die Musikwoche in Erl bringt die vielversprechendsten Talente des Landes zusammen und eröffnet ihnen wertvolle Perspektiven für ihren weiteren musikalischen Weg“, betont Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele.</span></p>
<p>Die TeilnehmerInnen im Alter von 14 bis 24 Jahren hatten sich zuvor in einem mehrstufigen Auswahlverfahren durchgesetzt und nun ein anspruchsvolles Repertoire erarbeitet. Auf dem Programm standen die Ouvertüre zur Oper „Oberon“ von <span class="regierungsmitglied">Carl Maria von Weber</span>, das Concertino für Flöte und Orchester von <span class="regierungsmitglied">Cécile Chaminade</span>, das Konzert für Horn und Orchester Nr. 1 von <span class="regierungsmitglied">Richard Strauss</span> sowie die Sinfonie Nr. 5 in e-Moll von <span class="regierungsmitglied">Pjotr Iljitsch Tschaikowski</span>. Als SolistInnen traten Flötistin <span class="regierungsmitglied">Hanna Messner</span>, ehemalige Studentin am Tiroler Landeskonservatorium, und Werner-Pirchner-Preisträger <span class="regierungsmitglied">Achille Fait</span> am Horn auf. Die musikalische Leitung übernahm dabei der international renommierte Dirigent <span class="regierungsmitglied">Vinzenz Praxmarer</span>. Die diesjährigen TeilnehmerInnen sind Studierende des Tiroler Landeskonservatoriums, erhalten Unterricht an den Tiroler Landesmusikschulen oder besuchen renommierte Ausbildungsstätten in Österreich und dem Ausland.</p>
<p>Die enge Kooperation des Landes Tirol mit den Tiroler Festspielen Erl und das Abschlusskonzert im Festspielhaus boten den JungmusikerInnen eine Bühne von internationalem Format. Ergänzend zum Musikprogramm organisierte das „Junge Festspielhaus“ ein abwechslungsreiches Freizeitangebot. So hatten die AkademistInnen auch die Gelegenheit, sich abseits der Notenpulte kennenzulernen und neue Bekanntschaften zu machen.&nbsp;</p>
<p>Weitere Einblicke in die Orchesterakademie Tirol sowie Informationen zu künftigen Musikprojekten gibt es unter&nbsp;<a href="https://www.musikausbildung.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer"><span dir="ltr">www.musikausbildung.tirol</span></a>. Die Orchesterakademie Tirol ist eine Initiative des Landes Tirol (Abteilung Landesmusikdirektion), die 2025 Premiere feierte und sich im Sinne der Nachwuchsförderung an begabte JungmusikerInnen richtet.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59518</guid>
				<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 11:04:09 +0200</pubDate>
				
				<title>„Wir sind die Ersten“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/wir-sind-die-ersten/</link>
				<description>Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung startet ins erste Kinderbetreuungsjahr</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/6/c/csm_260912_Kinderbildung_01_07a080e066.jpg" length="2065426" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1ccb3b8eff17a68ac6e1f6861b573979"><span class="regierungsmitglied">Tirol als erstes Bundesland mit Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes</span></li><li data-list-item-id="e931ef8a43f8d866d356c2e50294af7cf"><span class="regierungsmitglied">Erfolgreicher Start: Allen 11.600 Kindern, die fristgerecht über FRIDA angemeldet wurden, konnte für das Betreuungsjahr 2026/27 ein Platz zugeteilt oder vermittelt werden&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e14218547b70ef54006f98a21b9a757f3"><span class="regierungsmitglied">Kontinuierlicher Ausbau: Mehr als 43.500 Kinder unter 15 Jahren werden in Tirol betreut – in insgesamt 1.274 Einrichtungen</span></li><li data-list-item-id="eea903c8281b754ac14eac45c854b980a"><span class="regierungsmitglied">Nächster Schritt: FRIDA startet für das Betreuungsjahr 2027/28 am 1. Dezember 2026</span></li><li data-list-item-id="e5ffac967484c982e676c01682e7001ee"><span class="regierungsmitglied">„FRIDA und IDA on Tour“: KoordinatorInnen des Landes kommen in die Bezirke und unterstützen Eltern bei der Anmeldung und beantworten Fragen zur ID Austria</span></li><li data-list-item-id="e1c0b1b50d63ffcfac8a4e3e478ea8b2f"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/bildung/elementarbildung/frida-findet-ihren-platz/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frida</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Am kommenden Montag startet das neue Schul- und Kinderbetreuungsjahr für rund 141.500 Kinder und Jugendliche. Für Tirol ist dieser Tag ein besonderer: Mit dabei sind die ersten Kinder, die im heurigen Frühjahr nach dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung ab dem zweiten Geburtstag einen Platz vermittelt bekamen. Damit ist Tirol das erste Bundesland Österreichs, das ein solches Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung umgesetzt hat. Knapp 11.600 Anmeldungen gingen fristgerecht ein – und für all diese Kinder konnte eine passende Betreuungsmöglichkeit im Kindergarten, Hort oder in der Kinderkrippe gefunden werden. LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemut</span>h und Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> gaben heute, Samstag, in Landeck den offiziellen Startschuss. Gemeinsam mit Bürgermeister&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Herbert Mayer</span> luden sie zur Pressekonferenz im neuen Kindergarten Angedair in Landeck, der im Anschluss feierlich eröffnet wurde.</p>
<p>„Wir sind die Ersten in Österreich, die ein Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung einführen. Damit haben wir ein klares Versprechen umgesetzt: Jedes Kind ab dem zweiten Geburtstag soll einen bedarfsgerechten und möglichst wohnortnahen Betreuungsplatz erhalten, wenn es einen braucht. Schon in der Kinderkrippe und im Kindergarten lernen unsere Jüngsten das Miteinander“, erklärt LH Mattle und ergänzt: „Für Eltern muss gute Kinderbildung und Kinderbetreuung vor allem eines bedeuten: Verlässlichkeit. Sie sollen sich darauf verlassen können, dass Familie und Beruf in Tirol miteinander vereinbar sind und sie echte Wahlfreiheit haben. Daran arbeiten wir und werden die Wirksamkeit des Rechts auf Kinderbildung und Kinderbetreuung beobachten. Unser Ziel ist es, Tirol zum Kinderland Nummer eins zu machen. Wir sind dabei auf einem guten Weg und werden weiterhin hart daran arbeiten.“&nbsp;</p>
<p>Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für das Betreuungsjahr 2027/28. Anmeldungen dafür sind ab 1. Dezember 2026 wieder über die Plattform FRIDA möglich. Bei Fragen stehen die KoordinatorInnen des Landes bereit: Unter dem Motto „FRIDA und IDA on Tour“ kommen sie während des Anmeldezeitraums zudem in alle Tiroler Bezirke und unterstützen unter anderem bei der Aktivierung der ID Austria. Die Termine sind über&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/bildung/elementarbildung/frida-findet-ihren-platz/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a> einsehbar.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol beim Ausbau der Kinderbetreuungslandschaft österreichweit führend</span></p>
<p>Immer mehr Einrichtungen bieten ganztägige Öffnungszeiten und die Möglichkeit eines Mittagessens. Dass bereits mehr als die Hälfte der Drei- bis Fünfjährigen einen Kindergarten mit erweiterten Öffnungszeiten besucht, beweist, dass dieses Angebot in Tirol zunehmend an Bedeutung gewinnt.&nbsp;Für LHStv Wohlgemuth ist der weitere Ausbau der Kinderbildung und -betreuung dabei nicht nur eine Frage des Angebots:&nbsp;„Mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung schaffen wir etwas, das für Kinder und Eltern gleichermaßen wichtig ist: Verlässlichkeit und echte Chancen. Gute Kinderbildung darf nicht davon abhängen, wo ein Kind aufwächst oder welche Möglichkeiten seine Eltern haben. Gleichzeitig schaffen wir damit mehr Wahlfreiheit für Familien. Denn noch immer sind es überwiegend Frauen, die ihre Arbeitszeit reduzieren oder beruflich zurückstecken, wenn eine passende Betreuung fehlt“, betont LHStv Wohlgemuth und führt fort: „Unser Auftrag ist nicht, Familien vorzuschreiben, wie sie ihr Leben organisieren sollen, sondern die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sie selbst entscheiden können. Familie ist Teamarbeit – und eine verlässliche Kinderbetreuung ist dafür eine wichtige Grundlage.“</p>
<p>Dass Tirol diesen Weg bereits seit Jahren konsequent verfolgt, zeigt auch die Entwicklung der Betreuungslandschaft: Zwischen 2016/17 und 2022/23 wuchs die Zahl der Kinderbetreuungseinrichtungen in Österreich um fünf Prozent, acht Prozent waren es bei den Krippen, Kindergärten und Horten. Tirol ist dabei österreichweit führend, wie eine aktuelle Studie des Österreichischen Instituts für Familienforschung zeigt: 29.400 Kinder wurden 2016/2017 betreut, sechs Jahre später waren es bereits 33.300 – das entspricht insgesamt einem Plus von mehr als 13 Prozent. Die Zahl der BetreuerInnen stieg in diesem Zeitraum sogar um mehr als 20 Prozent. Heute wird in Tirol ein neuer Rekord verzeichnet: „Aktuell betreuen unsere Pädagoginnen und Pädagogen mehr als 43.500 Kinder unter 15 Jahren. Zugleich verzeichnen wir einen Rekord bei den Einrichtungen.&nbsp;Diese sind seit 2020 um 82 auf heute 1.274 Einrichtungen gestiegen“, freut sich LR<sup>in</sup> Hagele.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Plus 82 in fünf Jahren: Mehr als 1.270 Betreuungseinrichtungen in Tirol</span></p>
<p>Das Angebot in Tirol verteilt sich auf 337 Kinderkrippen, 488 Kindergärten, 120 Horte sowie 329 weitere Betreuungsangebote wie Kinderspielgruppen, Tageseltern oder Ganztagsschulen. Zugleich verweist die Landesrätin auf steigende Betreuungszahlen: „Auch bei den Betreuungsquoten konnten wir wichtige Fortschritte verbuchen: Im letzten Betreuungsjahr haben wir erstmals die EU-Vorgaben der sogenannten Barcelona-Zielwerte übertroffen. 33,1 Prozent der Kinder unter drei Jahren und 96,7 Prozent der Drei- bis Fünfjährigen wurden zuletzt betreut“, informiert LR<sup>in</sup> Hagele (mehr dazu in der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/recht-auf-kinderbildung-und-kinderbetreuung-macht-grosse-fortschritte-tirol-uebertrifft-erstmals-barcelona-ziele/" target="_blank">Pressemeldung vom 5. Mai 2026</a>).&nbsp;</p>
<p>Eine wichtige Rolle spielt letztendlich das Personal: Tirolweit sind aktuell rund 6.500 Fach- und Assistenzkräfte sowie 119 Tageseltern in der Kinderbildung und -betreuung tätig. Um die Qualität und die Weiterentwicklung des pädagogischen Angebots zu sichern, stellt das Land Tirol in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Tirol jährlich auch rund 59.000 kostenlose Fortbildungsstunden für ElementarpädagogInnen zur Verfügung. Ergänzend wurde ein neues Mentoringprogramm für BerufseinsteigerInnen in der Elementarpädagogik geschaffen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">FRIDA als Schlüssel&nbsp;</span></p>
<p>Ein wesentlicher Baustein für das Recht auf Kinderbildung ist die digitale Anmeldeplattform FRIDA. Seit der Aktivierung im Vorjahr gibt es erstmals einen einheitlichen Anmeldeprozess und eine landesweite Übersicht zu den Betreuungsangeboten. Eltern bzw. Erziehungsberechtigte geben dort ihren Betreuungsbedarf digital bekannt und melden ihr Kind für einen Platz in Kinderkrippe, Kindergarten oder Hort an. „Der Einführung von FRIDA sind einige wichtige Schritte vorausgegangen: Im Herbst 2023 haben wir im Anschluss an eine Studienreise nach Finnland den Grundstein für das Recht auf Kinderbildung gelegt. Schon wenige Monate später haben wir vier Pilotregionen mit 48 Gemeinden ausgerufen, um die Vorarbeiten für FRIDA zu starten“, gibt LH Mattle einen Einblick in den damaligen „10-Punkte-Plan“.&nbsp;</p>
<p>„Mittlerweile hat sich FRIDA erfolgreich etabliert. Bei der ersten Anmeldephase gingen rund 11.600 Anmeldungen fristgerecht ein, anschließend wurden die Plätze durch die zuständigen Gemeinden und privaten Erhalter zugeteilt. Wenn sich hier nicht sofort eine Lösung gezeigt hat, kamen unsere Koordinatorinnen und Koordinatoren ins Spiel, die bei der Vermittlung eines Platzes unterstützen“, betont LHStv Wohlgemuth.&nbsp;</p>
<p>Das neue System sei ein Vorteil für alle Seiten, pflichtet ihm auch LR<sup>in</sup> Hagele bei: „FRIDA hat einen Paradigmenwechsel gebracht: Erstmals wird der Betreuungsbedarf in Tirol landesweit sichtbar. Eltern können ihren Bedarf digital bekanntgeben, die Gemeinden erhalten einen besseren Überblick und wir können freie Plätze gezielt vermitteln. Dass allen fristgerecht angemeldeten Kindern für 2026/27 ein Platz vermittelt werden konnte, ist ein wichtiger erster Erfolg“, erklärt die Bildungslandesrätin.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auch der Kindergarten Angedair startet ins neue Betreuungsjahr</span></p>
<p>Landecks Bürgermeister&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Herbert Mayer </span>verweist abschließend auf die Bedeutung von FRIDA für Gemeinden und Familien:&nbsp;„FRIDA schafft auf Landesebene die Grundlage dafür, dass der Betreuungsbedarf sichtbar wird und die Familien verlässlich zu einem Platz kommen. Letztendlich muss Kinderbildung aber in den Gemeinden spürbar werden – und der neue Kindergarten Angedair ist dafür ein gutes Beispiel. Demnächst läuft der Betrieb an und soll bei den Kindern für schöne erste Bildungserfahrungen sorgen.“&nbsp;Knapp 100 Kinder zwischen drei und sechs Jahren werden in den neugebauten Räumlichkeiten betreut. Das Konzept des neuen Landecker Kindergartens, der sich in fünf Gruppen gliedert, orientiert sich an der sogenannten Werkstattpädagogik und sieht eigene Funktionsräume wie ein Atelier oder einen Raum für „NaturforscherInnen“ vor.&nbsp;Für den Kindergarten Angedair sind insgesamt 14 MitarbeiterInnen vorgesehen – sechs pädagogische Fachkräfte, vier Assistenzkräfte, zwei Stützkräfte sowie zwei zusätzliche Pädagoginnen für die Sprachförderung.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kinderbetreuung</category>
				
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				<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 09:03:16 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Gesundheit beginnt auf dem Teller</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gesundheit-beginnt-auf-dem-teller/</link>
				<description>Flächendeckendes Angebot: 46 Ernährungs- und Diätberatungsstellen in ganz Tirol mit 29 DiätologInnen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea9f83eceb8d16177c67cbd08d5eb7ab5"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Beratung (auch online) ohne ärztliche Überweisung und ohne e-Card möglich&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e7098e51be0a25be6cda7588f714c290f"><span class="regierungsmitglied">Adipositas, Diabetes mellitus, Magen-Darm-Beschwerden: TirolerInnen nahmen 2025 mehr als 2.800 Beratungen in Anspruch&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ef854b6e75d602e0f8c3d1ea5fea77068"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen zur Ernährungs- und Diätberatung des Landes unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/ernaehrungs-und-diaetberatung/"><span class="regierungsmitglied">tirol.gv.at/ernaehrung</span></a></li><li data-list-item-id="e83f16a9a6a0c5dcca34799c145419552"><span class="regierungsmitglied">Ernährungsberatung auch bei den Frauengesundheitsstraßen im Herbst möglich</span></li></ul><p>Gesund und ausgewogen essen – was einfach klingt, kann im Alltag oft eine Herausforderung sein. Welche Ernährungsgewohnheiten tun mir gut? Wie kann ich langfristig abnehmen? Was ist bei Diabetes oder einer Unverträglichkeit zu beachten? Antworten auf diese und weitere Fragen liefern die Ernährungs- und Diätberatungsstellen des Landes Tirol, die über alle Bezirke Tirols verteilt sind. Das Angebot steht den TirolerInnen kostenlos zur Verfügung. Allein im Jahr 2025 wurden mehr als 2.800 Beratungen durchgeführt. Neu ist die Möglichkeit einer Online-Videoberatung. Alle Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/ernaehrungs-und-diaetberatung/">tirol.gv.at/ernaehrung</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gesundheitsvorsorge beginnt bei der Ernährung</span></p>
<p>„Gesundheit fängt bereits auf dem Teller an. Bei vielen Krankheitsbildern wie Herz-Kreislauf-Problemen, Typ-2-Diabetes, Übergewicht und bestimmten Krebserkrankungen spielt eine ausgewogene Ernährung eine zentrale Rolle. Unsere Ernährungs- und Diätberatungsstellen klären auf und beraten bei Fragen zur eigenen Lebensführung – und das kostenlos und ohne Hürden“, informiert Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>. Die insgesamt 46 Beratungsstellen wurden vom Land Tirol im Rahmen der Gesundheitsvorsorge eingerichtet und befinden sich tirolweit in Sozial- und Gesundheitssprengeln, Arztpraxen und anderen Gesundheitseinrichtungen. 29 ausgebildete DiätologInnen stehen dort als AnsprechpartnerInnen für Fragen der Ernährungsmedizin bereit. Das Angebot richtet sich an Menschen jeden Alters, die Unterstützung bei der eigenen Ernährung suchen.</p>
<p>Die Beratung ist für alle Personen kostenlos, eine ärztliche Überweisung oder e-Card ist nicht erforderlich. Lediglich bei bestehenden Erkrankungen wird eine ärztliche Überweisung empfohlen, um die ernährungsmedizinische Beratung optimal mit der medizinischen Behandlung abzustimmen. Der Zugang ist bewusst niederschwellig gehalten: Interessierte können sich direkt an eine der Beratungsstellen wenden. Zudem fördert das Land Tirol die Ernährungsberatungen von avomed (Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol) in den Bezirken Innsbruck, Innsbruck-Land, Kitzbühel, Kufstein und Schwaz. Vorteil dieses Programms ist die enge Zusammenarbeit zwischen behandelnden ÄrztInnen und den avomed-DätologInnen. Für die Erstberatung wird ein Selbstbehalt von zehn Euro fällig, für die Folgeberatungen jeweils fünf Euro. Weitere Informationen zu diesen ernährungsmedizinischen Einzelberatungen sind auf der&nbsp;<a href="https://www.avomed.at/page.cfm?vpath=angebote/ernaehrungsprogramme/diaetologin-in-der-arztpraxis" target="_blank" rel="noreferrer">avomed-Website</a> abrufbar.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Diabetes bis zur Kinderernährung</span></p>
<p>„Gesundes Essen ist kein Patentrezept, das für alle Menschen gleich aussieht. Darum ist es umso wichtiger, auf den Menschen, seine Lebenssituation und seine gesundheitlichen Bedürfnisse zu schauen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ernährungs- und Diätberatung geben hier hilfreiche Tipps, die sich auch im Alltag umsetzen lassen. Ernährung spielt dabei nicht nur in der Prävention eine wichtige Rolle, sondern kann auch eine bereits laufende medizinische Therapie unterstützen und sich damit positiv auf den Gesundheitszustand auswirken“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.&nbsp;</p>
<p>Besonders häufig ging es im letzten Jahr um Adipositas, Diabetes mellitus, Magen-Darm-Beschwerden und allgemeine Hinweise zu gesunder Ernährung. Darüber hinaus umfasst das Beratungsspektrum unter anderem Übergewicht, Fruchtzuckerunverträglichkeit, erhöhtes Cholesterin, erhöhten Blutdruck, Gicht und Kinderernährung.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ernährungsmedizin auch bei den Frauengesundheitsstraßen</span></p>
<p>Die Möglichkeit zur ernährungsmedizinischen Beratung bietet sich auch bei den Frauengesundheitsstraßen des Landes Tirol, die im Oktober und November 2026 in allen Tiroler Bezirken Station machen. BesucherInnen können sich unter anderem darüber informieren, welche Rolle Ernährung in der Menopause spielt und welche ernährungsmedizinischen Aspekte bei Endometriose relevant sein können. Ansonsten stehen neben kostenlosen Gesundheitschecks weitere Beratungen zu Themen der Frauengesundheit am Programm.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Termine der Frauengesundheitsstraßen 2026:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea1e7ab238ea73f76ba2d41fd787fbc1d"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte:</span><span>&nbsp;3. Oktober 2026, Wirtschaftskammer Reutte</span></li><li data-list-item-id="e8c4fb6c67cec51da20f350e3728348b3"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz:</span><span>&nbsp;7. Oktober 2026, Johannesplatz Lienz</span></li><li data-list-item-id="e0df3357178a2761a67a5fa4a01512996"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein:</span><span>&nbsp;8. Oktober 2026, Kufstein Galerien</span></li><li data-list-item-id="e18a0ea61d7dd907c34f1989674984c13"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land:</span><span>&nbsp;16. Oktober 2026, Inntalcenter Telfs</span></li><li data-list-item-id="ef1dcf4f93696edddb8638e5d63df8a4c"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel:</span><span>&nbsp;22. Oktober 2026, Kaisersaal St. Johann in Tirol</span></li><li data-list-item-id="eee387236f8c5d1634af74e060b110b3b"><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck:</span><span>&nbsp;26. Oktober 2026, Landhaus 1 (Tag der offenen Tür von </span><span class="regierungsmitglied">10 bis 17 Uhr</span><span>)</span></li><li data-list-item-id="eca5c7e164cfcc5797c89f38342c921ea"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz:</span><span>&nbsp;11. November 2026, Stadtgalerien Schwaz</span></li><li data-list-item-id="e703c0d13095bcbe5b8945e5c14e76589"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst:</span><span>&nbsp;12. November 2026, FMZ Imst</span></li><li data-list-item-id="ef3de8ffd69025bc7a84be2a98b0d78df"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck:</span><span> 20. November 2026, Altes Kino Landeck (Start bereits ab </span><span class="regierungsmitglied">9 Uhr</span><span>)</span></li></ul><p>Die Frauengesundheitsstraßen finden grundsätzlich jeweils von 10 bis 15 Uhr statt. Weitere Informationen zu den Frauengesundheitsstraßen und den Angeboten zur Frauengesundheit sind unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Erster Schulbesuch für 7.883 TaferlklasslerInnen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/erster-schulbesuch-fuer-7883-taferlklasslerinnen/</link>
				<description>Knapp 98.000 SchülerInnen starten in Tirol ins neue Schuljahr 2026/27</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2f57bf35ebb05ae47840c1a77292ffa8"><span class="regierungsmitglied">Treffsichere Schulkostenbeihilfe mit bis zu 200 Euro pro Schuljahr für Familien mit Pflichtschulkindern</span></li><li data-list-item-id="ee8ed439bfa61b91f2ebe8221a7ba3e12"><span class="regierungsmitglied">Förderung für die Teilnahme an Schulveranstaltungen im Inland</span></li><li data-list-item-id="ebc672e233cc4c5ef5299ee31e4461a9c"><span class="regierungsmitglied">Kalenderjahr 2025: Mit über 7.850 bewilligten Anträgen zahlreichen Familien geholfen</span></li><li data-list-item-id="e8568a3c7c9beded0e3926119a3e78f41"><span class="regierungsmitglied">Förderungen des Landes für Kinderbetreuung und für Lehrlinge</span></li></ul><p>Das neue Schuljahr steht vor der Tür – und für 7.883 SchulanfängerInnen beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Der Schulstart bedeutet dabei für viele Familien zusätzliche&nbsp;Kosten:&nbsp;Neue Schulhefte und Schreibmaterialien&nbsp;müssen gekauft oder anstehende&nbsp;Schulveranstaltungen&nbsp;finanziert werden.&nbsp;Das Land Tirol hilft einkommensschwächeren Familien deshalb mit gezielten Unterstützungen und trägt dazu bei, dass der Bildungsweg für Kinder und Jugendliche nicht von den finanziellen Möglichkeiten der Familie abhängt. „Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern, Kindergartenkindern und allen Familien einen guten Start in das neue Schul- und Bildungsjahr. Bildung ist unsere wichtigste Ressource und jedes neue Schuljahr bringt neue Lerninhalte. Uns ist es wichtig, dass keinem Kind wegen fehlender finanzieller Mittel der Bildungsweg versperrt wird“, betont&nbsp;LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>: „Wir lassen&nbsp;Familien, die wirklich Hilfe brauchen, nicht&nbsp;im Stich.&nbsp;Deshalb unterstützen wir Familien zielgerichtet und treffsicher.“</p>
<p>Eltern&nbsp;bzw.&nbsp;Obsorgeberechtigte&nbsp;von Kindern der ersten bis neunten Schulstufe können ganzjährig eine einkommensabhängige Schulkostenbeihilfe beantragen. Zusätzlich unterstützt das Land Tirol die Teilnahme an mehrtägigen Schulveranstaltungen im Inland. Förderanträge können einfach online unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/generationen/">www.tirol.gv.at/generationen</a>&nbsp;gestellt werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausblick auf das Schuljahr 2026/27</span></p>
<p>„Für rund 98.000 Tiroler Kinder und Jugendliche beginnt nächste Woche wieder der Schulalltag. Unter ihnen sind knapp 7.900 Taferlklassler, die zum ersten Mal auf der Schulbank Platz nehmen. Der Schulstart ist für sie ein wichtiger Meilenstein: Sie machen ihre ersten Schritte in einem neuen Lebensabschnitt, entdecken neue Themen und entwickeln Interessen, die sie auf ihrem weiteren Bildungsweg begleiten“, erklärt Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und ergänzt: „Unser Tiroler Bildungssystem bietet dafür viele Möglichkeiten – vom Pflichtschulbesuch über weiterführende Schulformen bis hin zur Lehre mit dualer Ausbildung.“ Insgesamt 55.422 SchülerInnen besuchen im Schuljahr 2026/27 voraussichtlich eine allgemeinbildende Pflichtschule, 14.959 eine allgemeinbildende höhere Schule (AHS), 14.772 eine der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen, 11.100 eine Berufsschule und 1.738 eine land- und forstwirtschaftliche Schule.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wichtige Unterstützung für Tirols Familien</span></p>
<p>Die Nachfrage nach Förderungen für Unterstützungen im Schulalltag ist hoch: Im&nbsp;Kalenderjahr 2025&nbsp;wurden&nbsp;insgesamt&nbsp;7.180&nbsp;Anträge&nbsp;für die Schulkostenbeihilfe und&nbsp;672&nbsp;Anträge für die Unterstützung bei Schulveranstaltungen&nbsp;bewilligt und insgesamt rund&nbsp;2,3 Millionen Euro an Familien ausbezahlt. „Unsere Unterstützung kommt&nbsp;genau&nbsp;dort an, wo sie benötigt wird. Jeder Euro hilft Familien ganz konkret und schafft faire Chancen für Kinder und Jugendliche. Wer Unterstützung braucht, soll sie unkompliziert erhalten“, sagt&nbsp;LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bis zu 200 Euro pro Schuljahr&nbsp;und 150 Euro pro Klassenfahrt</span></p>
<p>Die Schulkostenbeihilfe kann zwischen 1. Jänner und 31. Dezember eines Kalenderjahres einmal pro Kind und Schuljahr beantragt werden. Je nach Einkommen beträgt die Förderung zwischen 150 und 200 Euro. Für mehrtägige Schulveranstaltungen in Österreich gibt es ebenfalls eine einkommensabhängige Unterstützung. Voraussetzung ist, dass die Veranstaltung mindestens drei Tage beziehungsweise zwei Nächte dauert. Gefördert werden bis zu 60 Prozent der nachgewiesenen Kosten, maximal 150 Euro. Der Antrag muss vor Beginn der Schulveranstaltung online eingebracht werden. SchülerInnen einer mittleren und höheren Schule können für Schulveranstaltungen bei der Schülerbeihilfenstelle der Bildungsdirektion für Tirol um finanzielle Unterstützung ansuchen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Unterstützung auch für Kinderbetreuung und Lehrlinge</span></p>
<p>Das Land Tirol unterstützt Familien auch bei den Kosten für die Kinderbetreuung. Mit dem Kinderbetreuungszuschuss können – abhängig vom Einkommen – bis zu 60 Prozent der Betreuungskosten übernommen werden. Die Förderung gilt für Tageseltern, Betriebstageseltern, Kindergruppen, Kinderkrippen, Kindergärten und Horte.&nbsp;Mehr Informationen dazu finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/generationen/">www.tirol.gv.at/generationen</a>.&nbsp;</p>
<p>Auch Lehrlinge werden gezielt unterstützt: Die Ausbildungsbeihilfe hilft Lehrlingen mit aufrechtem Lehr- oder Ausbildungsvertrag und geringem Haushaltseinkommen mit 200 Euro pro Monat bei den Lebenshaltungskosten. Wer in der Ausbildung besondere Leistungen erbringt – etwa&nbsp;ein Berufsschulzeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg&nbsp;–, kann die Begabtenförderung für Lehrlinge beantragen.&nbsp;Alle Informationen zu den Förderungen, den Voraussetzungen und zur Antragstellung sind unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/arbeit/arbeitsmarktfoerderung/">www.tirol.gv.at/arbeitsmarktfoerderung</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Schule</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Demenz geht uns alle an</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/demenz-geht-uns-alle-an/</link>
				<description>Koordinationsstelle Demenz Tirol am Landesinstitut für Integrierte Versorgung (LIV) stärkt Vernetzung rund um das Leben mit Demenz</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee74387c8bfaf7497d360e63ef6eb79cc"><span class="regierungsmitglied">Zahl könnte sich bis 2050 verdoppeln: Knapp 13.700 Menschen in Tirol leben mit einer Demenzerkrankung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e82dc5f126bd39c22abfac9ba96267c53"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose „Praxistage Demenz“ im Oktober in St. Johann in Tirol und im November in Hall in Tirol</span></li><li data-list-item-id="e5ccacb4fe25f8b2bde2e7a962e686301"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen zur Koordinationsstelle Demenz unter&nbsp;www.demenz-tirol.at</span></li></ul><p>Mehr als 50 Millionen Menschen leben Schätzungen der World Health Organization (WHO) zufolge mit Demenz, allein in Tirol sind es rund 13.700 Männer und Frauen. Ein einheitliches Krankheitsbild gibt es nicht – Demenz kann viele Ausprägungsformen haben und nicht nur die erkrankten Menschen selbst, sondern auch deren Familien und das persönliche Umfeld betreffen. Gleichzeitig zeigen aktuelle Prognosen, dass sich die Krankheitsfälle bis zum Jahr 2050 verdoppeln dürften. „Im Umgang mit Demenz sind frühzeitige Information, Prävention und die Vernetzung der heimischen Unterstützungsmöglichkeiten besonders wichtig. Diese zentrale Rolle übernimmt die Koordinationsstelle Demenz am LIV Tirol“, weist Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> auf das Serviceangebot am Landesinstitut für Integrierte Versorgung hin.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Demenz hat viele Gesichter</span></p>
<p>„Demenz ist eine Herausforderung, die wir als Gesellschaft gemeinsam bewältigen müssen. Entscheidend ist es, Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen nicht allein zu lassen, sondern ihnen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. In Tirol gibt es bereits zahlreiche Angebote, um den Alltag mit der Diagnose Demenz einfacher zu machen“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>„Es gibt nicht die eine Form von Demenz – und auch nicht den einen Krankheitsverlauf. Für alle Betroffenen kann sich die Krankheit unterschiedlich äußern und einerseits die kognitive Leistung beeinträchtigen, den Alltag massiv verändern, andererseits auch mit psychischen Symptomen wie Depressionen oder Schlafstörungen einhergehen. Zugleich können körperliche Veränderungen wie Gang- und Gleichgewichtsstörungen oder Schwindel auftreten“, informiert Amtsärztin <span class="regierungsmitglied">Barbara Schmid</span>. Erste Anzeichen für Demenz zeigen sich etwa darin, dass alltägliche Tätigkeiten zunehmend schwerfallen – beispielsweise beim Anziehen, Kochen, Telefonieren, bei Bankgeschäften oder auf Reisen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Koordinationsstelle Demenz als Drehscheibe für Vernetzung und Information&nbsp;</span></p>
<p>Die Koordinationsstelle Demenz Tirol setzt sich intensiv mit der Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen auseinander und fördert den Auf- und Ausbau eines nachhaltigen Netzwerks in der Demenzversorgung. Auf einer interaktiven Tirol-Karte unter&nbsp;www.demenz-tirol.at sind die bestehenden Unterstützungsangebote aufgelistet, um einen möglichst umfassenden Überblick in den jeweiligen Bezirken zu bieten. Das Spektrum reicht von lokalen Selbsthilfegruppen über mobile Betreuung und Pflege, Tagesbetreuung und Tageszentren bis hin zu Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie sowie Angehörigengesprächen. Auch auf digitale Angebote wie Beratung und Austausch per Videokonferenz und ergänzende Freizeit- und Alltagsangebote – etwa gemeinsames Lesen, Musizieren, Kochen oder Museums- und Konzertbesuche – wird hingewiesen. Darüber hinaus informiert die Koordinationsstelle zu unterschiedlichen sozialrechtlichen Themen, die von finanzieller Unterstützung über Pflegeteilzeit bis zu gesetzlicher Erwachsenenvertretung reichen.&nbsp;</p>
<p>„Unser Ziel ist es, den Betroffenen und Angehörigen Orientierung in diesem komplexen Versorgungsbereich anzubieten und damit den niederschwelligen Zugang zu geeigneten Angeboten zu erleichtern. Neben der Informationsvermittlung zählen aber auch die Organisation von Vernetzungstreffen zum fachlichen Austausch aller involvierten Einrichtungen und Personen oder die Stärkung von Kompetenzen durch Fort- und Weiterbildung zu den Aufgaben der Koordinationsstelle“, erklärt LIV-Vorständin <span class="regierungsmitglied">Renate Reingruber</span>.&nbsp;Die Finanzierung der Koordinationsstelle sowie des Pilot-Projektes „Integrierte Versorgung Demenz“ erfolgt durch den Tiroler Gesundheitsfonds sowie die Krankenversicherungsträger ÖGK, SVS und BVAEB.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frühzeitig auf Gesundheit achten</span></p>
<p>Die sogenannte Alzheimer-Krankheit ist vor der vaskulären Demenz, die sich auf Durchblutungsstörungen im Gehirn zurückführen lässt, die häufigste Form der Demenz. Eine Gemeinsamkeit haben alle Krankheitsbilder, so unterschiedlich sie auch sein mögen: Eine Heilung gibt es aktuell nicht. Eine Rolle spielt allerdings die Gesundheitsförderung, denn rund 30 bis 50 Prozent der Alzheimer-Fälle werden mit beeinflussbaren Risikofaktoren in Verbindung gebracht. „Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass wir insbesondere zwischen dem 30. und 65. Lebensjahr wichtige Weichen stellen sollten. So kann etwa eine Senkung des Blutdrucks das spätere Demenzrisiko verringern. Auch regelmäßige Bewegung, soziale Aktivitäten, mentales Training, eine ausgewogene Ernährung und der Verzicht auf das Rauchen können einen Beitrag leisten. Wichtig sind außerdem regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sowie die Behandlung von Hör- und Sehminderungen“, erklärt Amtsärztin Schmid. Beim Verdacht auf eine Demenzerkrankung sei zudem die Hausärztin bzw. der Hausarzt die erste Anlaufstelle. In weiterer Folge sollte es zu einer diagnostischen Abklärung kommen, die neben einem ärztlichen Gespräch auch neuropsychologische und körperliche Untersuchungen umfasst. „Je früher eine Demenz erkannt wird, desto besser können Behandlung und weitere Begleitung geplant werden“, ergänzt die Neurologin.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Praxistage Demenz im Herbst: Kostenloses Angebot für Betroffene und Angehörige</span></p>
<p>Wie Menschen mit demenzieller Beeinträchtigung im Alltag gut begleitet werden können, steht bei den nächsten „Praxistagen Demenz“ im Mittelpunkt. Diese Veranstaltungsreihe wurde in Kooperation mit der Initiative „Demenz braucht Kompetenz“ der tirol kliniken entwickelt und tirolweit ausgerollt. Kostenlose Vorträge und Workshops richten sich an Betroffene, Angehörige und Interessierte. ExpertInnen bieten vor Ort außerdem Beratungen an und informieren über Begleitangebote. Der nächste Praxistag findet am 17. Oktober (9 bis 16 Uhr) im Medicubus in St. Johann in Tirol statt. Eine Anmeldung ist bis 9. Oktober unter 05352 606 8026 oder&nbsp;praxistagdemenz@khsj.at möglich. Am 5. November von 9.30 bis 17 Uhr folgt ein weiterer Praxistag an der UMIT Tirol in Hall in Tirol. Weitere Informationen sind auf&nbsp;www.demenz-tirol.at zu finden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
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				<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Tirol und Steiermark vertiefen Zusammenarbeit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-und-steiermark-vertiefen-zusammenarbeit/</link>
				<description>Steirischer Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl zu Gast bei LRin Cornelia Hagele im Landesinstitut für Integrierte Versorgung (LIV) Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3fed280f54284e8444566f41ca929ae7"><span class="regierungsmitglied">CareManagement, HerzMobil, Diabetes-Pilotprojekt: LIV Tirol als Vorzeigemodell für sektorenübergreifende und patientenorientierte Gesundheitsversorgung</span></li><li data-list-item-id="ea521d14f4162bea494b93efa6e3598c1"><span class="regierungsmitglied">Bisherige Zusammenarbeit zwischen Tirol und Steiermark bei HerzMobil und Teledermatologie</span></li></ul><p>Wie können die Länder ihre Gesundheitsversorgung stärker an den Bedürfnissen der PatientInnen ausrichten? Welche Versorgungsbereiche lassen sich kombinieren, ergänzen und in neuartigen Gesundheitsprojekten zusammenfassen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines gemeinsamen Besuchs von Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und ihrem steirischen Amtskollegen <span class="regierungsmitglied">Karlheinz Kornhäusl</span> im Landesinstitut für Integrierte Versorgung (LIV) Tirol. Das Treffen drehte sich um erfolgreiche Modelle der sogenannten integrierten, sektorenübergreifenden Versorgung im Gesundheitsbereich und Möglichkeiten einer noch engeren Zusammenarbeit zwischen den Bundesländern Tirol und Steiermark. Auch <span class="regierungsmitglied">Thomas Klestil</span>, medizinischer Geschäftsführer der tirol kliniken, nahm am gemeinsamen Austausch in den LIV-Räumlichkeiten in Innsbruck teil.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über Landesgrenzen hinweg: Gesundheit neu denken</span></p>
<p>„Unsere modernen Versorgungsprogramme beweisen, dass wir verschiedene Fachbereiche nicht getrennt, sondern in einem ganzheitlichen Ansatz denken müssen. Dasselbe gilt für die Gesundheitsversorgung insgesamt, die nicht an den Grenzen einzelner Einrichtungen – und schon gar nicht an Bundesländergrenzen – enden darf. Tirol und die Steiermark haben das erkannt und arbeiten gemeinsam an Lösungen, von denen die Patientinnen und Patienten direkt profitieren. Wenn wir voneinander lernen und uns zu bewährten Modellen wie dem LIV Tirol austauschen, bringen wir die Gesundheitsversorgung in ganz Österreich voran“, betont Gesundheitslandesrätin Hagele.</p>
<p>Auch für den steirischen Landesrat Kornhäusl steht der Austausch über Ländergrenzen hinweg im Mittelpunkt: „Gesundheitsversorgung kennt keine Bundesländergrenzen, daher ist die steirisch-tirolerische Kooperation in der Telemedizin neben unseren Spitalskooperationen mit Salzburg und Oberösterreich ein Eckpfeiler der bundesländerübergreifenden Zusammenarbeit. Wir wollen, dass die Leute rascher zum Termin und schneller zur Behandlung kommen, deshalb ist es unser Ziel, voneinander zu lernen und erfolgreiche Ansätze gemeinsam weiterzuentwickeln. Mit dem Landesinstitut hat Tirol eine wichtige Drehscheibe für integrierte Versorgung aufgebaut und ich bin dankbar, dass sie ihre wertwollen Erfahrungen mit uns teilen, damit wir voneinander lernen können.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vielfältig vernetzt – patientenorientierte Versorgung am LIV Tirol</span></p>
<p>Während ihres Besuchs erhielten die beiden Gesundheitsreferenten Einblick in die Aufgaben des LIV Tirol. Seit rund zehn Jahren entwickelt und koordiniert das Landesinstitut innovative Versorgungsmodelle, die PatientInnen über die Grenzen einzelner Fachbereiche hinweg begleiten. Das LIV Tirol fungiert hier unter anderem als Vernetzungsstelle zwischen Betroffenen und AkteurInnen aus Krankenhäusern, dem niedergelassenen Bereich, der Pflege und Rehabilitation. Zu den PartnerInnen zählen neben ÄrztInnen, Pflegekräften und TherapeutInnen auch Professionen aus dem Sozialbereich, etwa SozialarbeiterInnen, aus allen Tiroler Regionen.</p>
<p>Zukunftsweisende Programme, die beim LIV Tirol angesiedelt sind, sind unter anderem HerzMobil Tirol, das CareManagement Tirol, der Schlaganfallpfad Tirol und ein neues Diabetes-Pilotprojekt. Ergänzt wird das Angebot des LIV Tirol durch eigene Koordinationsstellen, etwa für Hospiz- und Palliativversorgung, Demenz und Peripartale Psychische Gesundheit. „Unsere Patientinnen und Patienten müssen nicht eigenständig die Schnittstellen zwischen einzelnen Gesundheitsangeboten überwinden. Wir wollen die Versorgung um die Menschen und ihren Lebensalltag herum organisieren“, erklärt LIV-Vorständin <span class="regierungsmitglied">Renate Reingruber</span>. „Dafür braucht es ein engmaschiges Netzwerk aus Gesundheitsdienstleistern, das sich über alle Tiroler Bezirke erstreckt. Darüber hinaus unterstützt uns die Digitalisierung dabei, die Versorgung zu den Menschen zu bringen.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgreiche Modelle gemeinsam weiterentwickeln</span></p>
<p>Dass Tirol mit diesem Ansatz österreichweit Maßstäbe setzt, wurde zuletzt auch durch mehrere Auszeichnungen bestätigt. Das LIV Tirol erhielt dieses Jahr den INTEGRI-Preis – eine österreichweite Auszeichnung für Modelle der integrierten Gesundheitsversorgung – in der Kategorie „Erprobte Initiative“. Zusätzlich wurde der Schlaganfallpfad Tirol erstmals mit dem „INTEGRI Evolution“-Preis ausgezeichnet (s. dazu die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tiroler-schlaganfallpfad-ausgezeichnet/">Pressemeldung vom 16. Mai 2026</a>).&nbsp;</p>
<p>Bereits heute arbeiten Tirol und die Steiermark bei verschiedenen telemedizinischen Angeboten eng zusammen, darunter bei HerzMobil und der Teledermatologie. Kooperationen wie diese sollen künftig weiter vertieft werden. „Die Herausforderungen im Gesundheitswesen sind in Tirol und der Steiermark ähnlich. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, das Rad nicht neu zu erfinden, sondern innovative Lösungen gemeinsam voranzubringen“, sind sich LR<sup>in</sup> Hagele und LR Kornhäusl einig. Der länderübergreifende Austausch soll damit auch künftig dazu beitragen, erfolgreiche Versorgungsmodelle schneller in die Praxis zu bringen und möglichst vielen PatientInnen zugänglich zu machen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
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				<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Yellow September“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/yellow-september-1/</link>
				<description>Land Tirol fördert psychosoziale Gesundheit von älteren Frauen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1b29d7c6dca7a2d8759caa8e86964bd2"><span class="regierungsmitglied">Internationaler Aktionsmonat „Yellow September“ rückt Einsamkeit und psychosoziale Gesundheit in den Fokus</span></li><li data-list-item-id="e0d942fe97d6f14bb63e4f1cd95c21aad"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol schreibt Förderungen für Projekte zur gesellschaftlichen Teilhabe von Frauen ab 60 Jahren aus</span></li><li data-list-item-id="e1ec8e6d69c28f14230c3ea76daef0f16"><span class="regierungsmitglied">Bis zu 1.500 Euro pro Projekt – Einreichungen im Zeitraum des „Yellow September“</span></li><li data-list-item-id="e7037e28b77279207595568e62f2824b0"><span class="regierungsmitglied">Schwerpunkt Frauengesundheit: Ab Oktober kommen Frauengesundheitsstraßen in alle Bezirke</span></li><li data-list-item-id="e58993bc4cb8986e7bc60a9790a0666ed"><span class="regierungsmitglied">Ab 10. September: Landhaus wird abends gelb beleuchtet</span></li></ul><p>Psychosoziale Gesundheit sichtbar machen, Bewusstsein schaffen und zur Entstigmatisierung beitragen: Dafür steht der „Yellow September“, ein internationaler Aktionsschwerpunkt vom Welttag der Suizidprävention am 10. September bis zum Welttag der psychischen Gesundheit am 10. Oktober. Zum zweiten Mal wird die Aktion auch in Österreich als gemeinsame Initiative organisiert. Heuer steht sie unter dem Schwerpunktthema Einsamkeit. Unter dem dazugehörigen Motto „Gemeinsam geht mehr!“ startet das Land Tirol einen Fördercall: Regionale Projekte und Initiativen, die die soziale Teilhabe von Frauen ab 60 Jahren in Tirol unterstützen, werden mit bis zu 1.500 Euro gefördert. Einreichungen sind während des gesamten Zeitraums des „Yellow September“ möglich. Mit der Förderung wird zugleich auch ein Ziel in der Tiroler Frauengesundheitsstrategie umgesetzt. Um zudem ein sichtbares Zeichen zu setzen, wird ab 10. September die Fassade des Landhauses 1 in Innsbruck einen Monat lang in den Abendstunden gelb beleuchtet.</p>
<p>„Wir dürfen psychische Gesundheit nicht erst dann zum Thema machen, wenn Menschen in eine Krise geraten. Soziale Kontakte, Gemeinschaft und das Gefühl, gebraucht und eingebunden zu sein, sind wichtige Faktoren, die dazu beitragen, gesund zu bleiben – bis ins hohe Alter. Mit der neuen Förderung unterstützen wir Initiativen vor Ort, die Begegnung ermöglichen, Einsamkeit entgegenwirken und ältere Frauen dabei unterstützen, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben“, erklärt Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>„Psychische Gesundheit ist ein wesentlicher Teil der Frauengesundheit. Während in jüngeren Jahren der Spagat zwischen Beruf, Familie und Sorgearbeit die psychische Gesundheit von Frauen fordern kann, rücken im Alter oftmals Einsamkeit und soziale Isolation stärker in den Vordergrund. Diese unterschiedlichen Lebensrealitäten müssen wir ernst nehmen und Frauen in jeder Lebensphase dabei unterstützen, gesund und selbstbestimmt zu leben. Dazu gehört auch, psychosoziale Gesundheit sichtbar zu machen“, ergänzt Sozial- und Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeinsam statt einsam: Ideen vor Ort fördern</span></p>
<p>Mit den Mikroförderungen sollen kleine regionale Initiativen rasch und unbürokratisch unterstützt werden. Ziel ist es, bestehende Netzwerke zu stärken und neue Begegnungsräume zu schaffen, um Einsamkeit und soziale Isolation zu reduzieren. Gefördert werden Projekte für Frauen ab 60 Jahren, darunter etwa Begegnungs- und Austauschangebote, Frauencafés, generationenübergreifende Projekte, Bewegungs-, Kultur- oder Kreativangebote mit sozialem Schwerpunkt sowie Besuchs-, Begleit- und Nachbarschaftsinitiativen. Antragsberechtigt sind Gemeinden und Gemeindeverbände, Vereine, Sozial- und Gesundheitseinrichtungen sowie Pfarr- und Sozialvereine. Pro Bezirk können maximal drei Projekte gefördert werden. Weitere Informationen zur Förderung finden sich auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">Website des Landes zur Frauengesundheit</a>. Für Rückfragen zum Fördercall steht die Abteilung Öffentliche Gesundheit unter 0512 508 2842 zur Verfügung&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frauengesundheit im Fokus</span></p>
<p>Von Anfang Oktober bis Ende November kommt mit den Frauengesundheitsstraßen ein kostenloses Informations- und Beratungsangebot in alle Tiroler Bezirke. Neben Themen wie Endometriose, Menopause und Herzgesundheit stehen dabei auch psychische und sexuelle Gesundheit im Fokus. Ergänzt wird das Angebot durch kostenlose Gesundheitschecks und persönliche Beratungen mit ExpertInnen vor Ort. Alle Termine und weitere Informationen finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Psychosoziale Gesundheit – Erstanlaufstellen und Angebote in Tirol</span></p>
<p>Psychosozialer Krisendienst Tirol<br>Täglich von 9 bis 19 Uhr<br>Tel.: 0800 400 120<br>Web: <a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">krisendienst.tirol</a>&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Psychosoziale Zentren Tirol</span><br>Montag bis Freitag von 9 bis 14 Uhr<br>Tel.: 050 500<br>Web: <a href="https://www.psz.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psz.tirol</a>&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Plattform „Psychosoziale Angebote Tirol“</span><br>Web: <a href="https://www.psychosoziale-angebote.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psychosoziale-angebote.tirol</a></p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">„Yellow September“ – Aktionen in Tirol</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e684045190e4ddef9ae5d6f597f88eb9e"><span class="regierungsmitglied">10. September bis 10. Oktober | Innsbruck:</span> Gelbe Beleuchtung der Fassade des Landhauses 1, Eduard-Wallnöfer-Platz 3, Innsbruck, täglich von 19.30 bis 23 Uhr</li><li data-list-item-id="e812ef5041e4c277084267b925ccce115"><span class="regierungsmitglied">10. September | Innsbruck: </span><a href="https://www.hospiz-tirol.at/termin/zeit-fuer-mich-und-meine-wunde" target="_blank" rel="noreferrer">Workshop „Zeit für mich und meine Wunde“</a> (16 bis 17.30 Uhr) und <a href="https://www.hospiz-tirol.at/termin/gedenkfeier-fuer-angehoerige-nach-einem-einem-suizid" target="_blank" rel="noreferrer">Gedenkfeier „Erinnerung ist Liebe, die bleibt“</a> (18 bis 19.30 Uhr) für Angehörige nach&nbsp;einem Suizid, Haus der Begegnung, Rennweg 12, Innsbruck</li><li data-list-item-id="e24c0d06cbf9b0a0c8ad20a9c361aa6ed"><span class="regierungsmitglied">15. September bis 10. Oktober | Wörgl, Imst, Lienz und Innsbruck: </span><a href="https://www.psychotherapie-tirol.at/sites/default/files/events/Aktionstage_psychische_Gesundheit_im_Kino_TLP_PSZ_Yellow_September_2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Aktionstage psychische Gesundheit im Kino</a> – Filmvorführung „Ein Mann namens Ove“ mit anschließenden Podiumsdiskussionen, Komma Wörgl (15. September), FMZ Imst (21. September), Cinex Lienz (8. Oktober) und Leokino Innsbruck (10. Oktober), jeweils um 18 Uhr</li><li data-list-item-id="e708814ac4494c356136cb937918339e9"><span class="regierungsmitglied">25. September | Innsbruck: </span><a href="https://www.leokino.at/film/sich-langsam-nahern/" target="_blank" rel="noreferrer">Filmabend „Sich langsam nähern“</a> zum Thema Lebensende mit anschließendem Podiumsgespräch, Leokino, Anichstraße 36, Innsbruck</li><li data-list-item-id="eb4e1078b80eaa1f309035d16c8f7fad4"><span class="regierungsmitglied">29. September | Innsbruck: </span><a href="https://events.i-med.ac.at/all/event/yellow-september/" target="_blank" rel="noreferrer">„Walk &amp; Talk gegen Einsamkeit – Gemeinsam GEHT mehr“</a>, Universität Innsbruck – Centrum für Chemie und Biomedizin, Innrain 80–82, Innsbruck, 15.30 bis 18 Uhr (Spaziergang beginnt um 16 Uhr)</li></ul><p>Ein österreichweiter Überblick über alle Veranstaltungen im Rahmen des „Yellow September“ findet sich unter <a href="https://yellowseptember.at/" target="_blank" rel="noreferrer">yellowseptember.at</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
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			<item>
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				<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 09:07:13 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Der Herbst im Zeichen der Frauengesundheit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/der-herbst-im-zeichen-der-frauengesundheit/</link>
				<description>Welttag der sexuellen Gesundheit am 4. September: Mehr Bewusstsein für körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8c7243ec0a834941cf23ff2ab95e1325"><span class="regierungsmitglied">In allen Tiroler Bezirken: Frauengesundheitsstraßen im Oktober und November 2026</span></li><li data-list-item-id="e6a3d466b685746c302435689f15da07a"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Beratung, umfassende Gesundheitsinformation und eine eigene „First-Love-Ambulanz“</span></li><li data-list-item-id="e69b86d71be5f5b8ab68c41d4c75f1c30"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Es ist ein Thema, das über viele Jahrzehnte mit Tabus behaftet war: die sexuelle Gesundheit. Internationale Aufmerksamkeit erfährt dieser Gesundheitsbereich jährlich beim „World Sexual Health Day“, der heuer auf Freitag, den 4. September, fällt. Der Aktionstag will sensibilisieren und aufzeigen, dass sexuelle Gesundheit ein wesentlicher Bestandteil des körperlichen, psychischen und sozialen Wohlbefindens ist. Das diesjährige Motto „Every Body“ unterstreicht: Sexuelle Gesundheit, medizinische Versorgung und selbstbestimmte Sexualität sollen allen Menschen offenstehen – unabhängig vom eigenen Körper oder persönlichen Lebensumständen. Einen Fokus richtet das Land Tirol im Herbst speziell auf die Frauengesundheit: Von Reutte bis Lienz finden in allen Bezirken die neu ins Leben gerufenen Frauengesundheitsstraßen statt. Zugleich lautet die zentrale Botschaft: Frauengesundheit ist keine reine Frauensache – dafür will das Land Tirol mit den Frauengesundheitsstraßen sensibilisieren.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frauengesundheit geht alle etwas an</span></p>
<p>Von der ersten Menstruation über Schwangerschaft und Geburt bis hin zur Menopause verändert sich gerade der weibliche Körper im Laufe des Lebens mehrmals. Gleichzeitig können sich Erkrankungen bei Frauen mit anderen Symptomen, Verläufen oder Risikofaktoren als bei Männern zeigen und dadurch teilweise erst später erkannt werden. „Gesundheit ist immer ganzheitlich zu betrachten – und dazu gehört auch die sexuelle Gesundheit. In diesem Herbst wollen wir den Blick besonders auf die Themen richten, über die wir zu wenig sprechen. Mit der Frauengesundheitsstraße schaffen wir in allen Tiroler Bezirken Bewusstsein für Fragen rund um Aufklärung, Endometriose und sexuell übertragbare Krankheiten“, erklärt Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und ergänzt: „Frauengesundheit ist nicht nur Frauensache, sondern geht uns alle etwas an.&nbsp;Noch immer fehlt es oft an Wissen über die gesundheitlichen und körperlichen Voraussetzungen von Frauen.&nbsp;Darum müssen wir besser hinschauen, etwa bei Endometriose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, psychischen Belastungen rund um die Schwangerschaft oder bei den Wechseljahren.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aufklärung stärkt Selbstbestimmung</span></p>
<p>Auch Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> unterstreicht die Bedeutung der neuen Frauengesundheitsstraßen: „Sexuelle Gesundheit bedeutet nicht nur körperliche Gesundheit. Sie umfasst auch psychisches und soziales Wohlbefinden, Respekt und Selbstbestimmung. Mithilfe von Expertinnen und Experten und Beratungsangeboten zeigen wir: Keine Frau muss mit ihren Gesundheitsthemen allein bleiben. Denn wer den eigenen Körper versteht und weiß, wo Unterstützung zu finden ist, kann gesundheitliche Entscheidungen wirklich selbstbestimmt treffen.“&nbsp;</p>
<p>Die vom Land Tirol ausgerichteten Frauengesundheitsstraßen starten im Oktober und finden bis einschließlich November in allen Teilen Tirols statt. Neben kostenlosen Gesundheitschecks und umfassenden Informationen zur Frauengesundheit gibt es eine eigene „First-Love-Ambulanz“. Dort können sich BesucherInnen insbesondere zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen informieren.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Breites Angebot bei den Frauengesundheitsstraßen&nbsp;</span></p>
<p>An interaktiven Stationen können sich BesucherInnen über verschiedene Themen der Frauengesundheit informieren. Angeboten werden außerdem Beratungen zur psychischen Gesundheit und Ernährungsmedizin sowie kostenlose Gesundheitschecks in Form von Blutdruck-, EKG- und BIA-Messungen zur Bestimmung der Körperzusammensetzung sowie Lipoprotein(a)-Messungen zur Risikoabschätzung für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit zur Probenentnahme für eine Stammzellspende.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Termine der Frauengesundheitsstraßen 2026</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraßen finden an folgenden Terminen und Standorten jeweils zwischen 10 und 15 Uhr statt:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8e0e72afb4a5947b76349351caf1cde9"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte</span><span>:&nbsp;3. Oktober 2026, Wirtschaftskammer Reutte</span></li><li data-list-item-id="ec41c25ccc9f69092a2895c455efc05d6"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz</span><span>:&nbsp;7. Oktober 2026, Johannesplatz Lienz</span></li><li data-list-item-id="eecb86b3969838070c139af8ef15991bc"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein</span><span>:&nbsp;8. Oktober 2026, Kufstein Galerien</span></li><li data-list-item-id="e67a85c0cae231ae373a557563fd75f96"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land</span><span>:&nbsp;16. Oktober 2026, Inntalcenter Telfs</span></li><li data-list-item-id="ec373f908a40618caa01cad67954a8973"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel</span><span>:&nbsp;22. Oktober 2026, Kaisersaal St. Johann in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ebe16308e0689564c89d7cb744b63e3c1"><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck</span><span>:&nbsp;26. Oktober 2026, Landhaus 1 (Tag der offenen Tür von </span><span class="regierungsmitglied">10 bis 17 Uhr</span><span>)</span></li><li data-list-item-id="e24d6a134e3622e3b769410e70357388c"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz</span><span>: 11. November 2026, Stadtgalerien Schwaz</span></li><li data-list-item-id="e155524d922303413308b1eab65d6ac0d"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst</span><span>:&nbsp;12. November 2026, FMZ Imst</span></li><li data-list-item-id="e244d9699e6d2b45571d985d9c71b5d36"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck</span><span>:&nbsp;20. November 2026, Altes Kino Landeck (Start bereits </span><span class="regierungsmitglied">ab 9 Uhr</span><span>)</span></li></ul><p>Alle Termine sowie weitere Informationen, Angebote und Veranstaltungen zur Frauengesundheit finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
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					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
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			<item>
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				<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 12:26:03 +0200</pubDate>
				
				<title>Großinvestition in das Bezirkskrankenhaus Lienz</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bekenntnis-zu-tiroler-krankenhaeusern-grossinvestition-in-das-bezirkskrankenhaus-lienz/</link>
				<description>Dies ist eine Aussendung des Bezirkskrankenhaus Lienz</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e77474a1acfdb4791b3bf36f5d81b5f61"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol und Osttiroler Gemeinden unterzeichnen Vereinbarung zur nachhaltigen Absicherung des BKH Lienz</span></li><li data-list-item-id="ed1f652c2b45d2393f31bf58e11e0e504"><span class="regierungsmitglied">Plan zur Modernisierung soll bis 2042 in mehreren Bauphasen umgesetzt werden</span></li><li data-list-item-id="e84c24a232f9d5b0bb3b05d7e85505e32"><span class="regierungsmitglied">Nächste Schritte: Detailplanung und gemeinsame Finanzierung über Tiroler Gesundheitsfonds und Gemeindeverbände</span></li><li data-list-item-id="eb1776955715276e4014be41f4e4b7f34"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Andere diskutieren über Krankenhaus-Schließungen, wir investieren in die Bezirkskrankenhäuser!“</span></li><li data-list-item-id="eb9d6ff1911617295c63220b650fd8231"><span class="regierungsmitglied">LRin Hagele: „Modernisierung des BKH Lienz sichert medizinische Versorgung in Osttirol!“</span></li></ul><p>Eine hochwertige, wohnortnahe und zukunftsfähige Gesundheitsversorgung in allen Regionen Tirols absichern – das ist das Ziel der Tiroler Landesregierung gemeinsam mit den Gemeindeverbänden der Tiroler Bezirkskrankenhäuser. Das Bezirkskrankenhaus Lienz ist dabei der unverzichtbare Kern der stationären und ambulanten Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung in Osttirol. Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an die medizinische Versorgung, demografischer Entwicklungen sowie notwendiger struktureller und baulicher Anpassungen bekennen sich das Land Tirol und die Osttiroler Gemeinden heute, Donnerstag, zu einer gemeinsamen, langfristigen Absicherung und Weiterentwicklung des BKH Lienz – und setzen damit den Startschuss für die umfassende Modernisierung in mehreren Bauphasen bis voraussichtlich Ende 2042.</p>
<p>„Während andere darüber diskutieren, Krankenhäuser zu schließen, ist für uns klar: Die Standorte der Bezirkskrankenhäuser stehen in Tirol nicht zur Debatte. In Tirol haben die Bezirkskrankenhäuser einen besonderen Stellenwert. Sie sind tief in den Regionen verankert und werden von den Gemeinden mit großem Engagement mitgetragen. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil einer wohnortnahen und verlässlichen Gesundheitsversorgung. Die Investitionen in das Bezirkskrankenhaus Lienz sind daher ein starkes Signal für den gesamten Bezirk Lienz und für ganz Tirol. Wir bekennen uns dazu, gemeinsam mit den Osttiroler Gemeinden alle erforderlichen Maßnahmen zu setzen, um den Bestand, die Leistungsfähigkeit und die Attraktivität des Standortes langfristig zu sichern“, betont Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Die gemeinsame Grundsatzvereinbarung bildet die Basis für die vertiefenden Detailplanungen sowie für die schrittweise Umsetzung der vorgesehenen Maßnahmen in mehreren Baustufen.&nbsp;</p>
<p>Mit der geplanten Modernisierung, die verschiedene Um- und Neubauten umfasst, werden ganz im Sinne der Gesundheitsreform „digital vor ambulant vor stationär“ vor allem digitale Möglichkeiten ausgebaut, Abläufe optimiert und die ambulante Versorgung gestärkt.&nbsp;</p>
<p>„Mit der geplanten Modernisierung setzt das Bezirkskrankenhaus Lienz einen entscheidenden Schritt für die Zukunft der medizinischen Versorgung in Osttirol. Das Projekt schafft zusätzliche Kapazitäten in wesentlichen Versorgungsbereichen vor Ort und stärkt damit die wohnortnahe Betreuung. Gerade für das Bezirkskrankenhaus Lienz ist eine leistungsfähige Infrastruktur von besonderer Bedeutung. Mit dem Ausbau stärken wir die regionale Gesundheitsversorgung nachhaltig und stellen sicher, dass die Menschen in Osttirol auch künftig eine hochwertige medizinische Versorgung in ihrer Nähe erhalten“, erklärt Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>Seitens des Gemeindeverbandes des BKH Lienz unterstreicht Verbandsobmann <span class="regierungsmitglied">Bernhard Zanon</span>: „Die Osttiroler Gemeinden bekennen sich geschlossen zu einer engen, partnerschaftlichen und transparenten Zusammenarbeit mit dem Land Tirol bei der Weiterentwicklung des Bezirkskrankenhauses Lienz. Gemeinsam schaffen wir die Grundlage für eine moderne, leistungsfähige und wohnortnahe Gesundheitsversorgung und stärken im Interesse aller Osttirolerinnen und Osttiroler unseren Krankenhausstandort nachhaltig.“</p>
<p>Für das Krankenhaus bedeutet die Modernisierung des Standortes vor allem verbesserte Rahmenbedingungen für die MitarbeiterInnen sowie eine Optimierung der medizinischen und organisatorischen Abläufe. Der Ärztliche Direktor <span class="regierungsmitglied">Hansjörg Marsoner </span>ergänzt: „Die Medizin entwickelt sich laufend weiter und mit ihr die Anforderungen an Infrastruktur und Prozesse. Die Modernisierung des Standortes gibt uns die Möglichkeit, Diagnostik, Behandlung und interdisziplinäre Zusammenarbeit noch besser aufeinander abzustimmen. Davon profitieren vor allem unsere Patientinnen und Patienten, gleichzeitig schaffen wir ein modernes Arbeitsumfeld für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 09:04:02 +0200</pubDate>
				
				<title>Musik-Highlights im Herbst: Junge Musiktalente live erleben</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/musik-highlights-im-herbst-junge-musiktalente-live-erleben/</link>
				<description>Abschlusskonzert der Orchesterakademie und Finale des Werner-Pirchner-Preises</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7acff166eccaa0dd84278fc7b0c59c8c"><span class="regierungsmitglied">Abschlusskonzert der Orchesterakademie am 11. September im Festspielhaus Erl</span></li><li data-list-item-id="e31d39a77b90fe7764c92b9b576a12e0b"><span class="regierungsmitglied">Finale des Werner-Pirchner-Preises am 5. November im Haus der Musik in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e2ccff0d24687fa079f7ab83edfc8cd95"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen und Karten unter </span><a href="https://www.tiroler-festspiele.at" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.tiroler-festspiele.at</span></a><span class="regierungsmitglied"> und </span><a href="https://www.konstirol.at" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.konstirol.at</span></a></li></ul><p>Das Land Tirol fördert und stärkt seine Musiklandschaft: Während die Orchesterakademie im Vorjahr in Zusammenarbeit mit den Tiroler Festspielen Erl initiiert wurde, werden beim Werner-Pirchner-Preis heuer bereits zum fünften Mal internationale Top-Talente auf Tiroler Boden gekürt. Mit diesen zwei Musik-Höhepunkten lädt das Land Tirol im Herbst dazu ein, den musikalischen Nachwuchs aus Tirol und darüber hinaus hautnah zu erleben. Am 11. September steht das Abschlusskonzert der Orchesterakademie Tirol im Festspielhaus Erl auf dem Programm. Dabei präsentieren junge InstrumentalistInnen aus Tirol, Österreich und dem benachbarten Ausland nach einer intensiven Akademiewoche ihr Können. Im November folgt der Wettbewerb rund um den Werner-Pirchner-Preis. Vom 2. bis zum 5. November treten 82 junge MusikerInnen aus 15 Nationen, darunter drei Tiroler Ensembles, in den Kategorien „Oboe“ und „Kammermusik für Bläserensembles“ an. Das öffentlich zugängliche Finale findet am 5. November im Haus der Musik in Innsbruck statt.</p>
<p>„Tirol ist ein Land mit großer musikalischer Tradition und mit außergewöhnlich talentierten jungen Musikerinnen und Musikern. Mit der Orchesterakademie und dem Werner-Pirchner-Preis schaffen wir Bühnen, auf denen sie ihr Können zeigen, internationale Erfahrungen sammeln und wichtige Kontakte knüpfen können. Ich freue mich darauf, die jungen Talente live spielen zu sehen und lade alle Musikbegeisterten herzlich ein, diese beiden musikalischen Höhepunkte im Herbst mitzuerleben“, betont Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Große Bühne für junge Orchestertalente</span></p>
<p>Nach dem erfolgreichen Auftakt im Vorjahr geht die Orchesterakademie Tirol heuer in die zweite Runde. Von 5. bis 11. September arbeiten rund 65 ausgewählte NachwuchsmusikerInnen zwischen 14 und 24 Jahren im Festspielhaus Erl intensiv mit dem renommierten Dirigenten <span class="regierungsmitglied">Vinzenz Praxmarer</span> sowie internationalen DozentInnen. Den krönenden Abschluss bildet das Konzert am 11. September um 18 Uhr im Festspielhaus Erl. Karten sind auf der Website der Tiroler Festspiele Erl unter <a href="https://www.tiroler-festspiele.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.tiroler-festspiele.at</a> erhältlich.</p>
<p>Auf dem Programm stehen Werke von <span class="regierungsmitglied">Carl Maria von Weber</span>, <span class="regierungsmitglied">Cécile Chaminade</span>, <span class="regierungsmitglied">Richard Strauss</span> und <span class="regierungsmitglied">Pjotr Iljitsch Tschaikowski</span>. Konzertmeisterin des Auswahlorchesters ist die 21-jährige Violinistin <span class="regierungsmitglied">Lucia Kaplowitz</span> aus Zagreb (Kroatien), die bereits auf Bühnen wie dem Wiener Musikverein und der Carnegie Hall in New York aufgetreten ist. „Eine ganze Woche voller intensiver Proben mündet in diesem Konzertabend – das Publikum kann sich auf junge Musikerinnen und Musiker freuen, die mit großer Begeisterung und auf höchstem Niveau musizieren“, so LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Internationales Finale in Innsbruck</span></p>
<p>Musikalische Spannung verspricht auch der Wettbewerb rund um den 5. Internationalen Werner-Pirchner-Preis. Erstmals konnten sich neben SolistInnen, heuer in der Kategorie „Oboe“, auch Kammermusikensembles mit BläserInnen, bestehend aus vier bis acht Mitgliedern, bewerben. Nach dem Semifinale am 3. November am Tiroler Landeskonservatorium und Meisterklassen und Proben am Folgetag geht es am 5. November im Haus der Musik Innsbruck um den Sieg. Jeweils drei FinalistInnen pro Kategorie treten gegeneinander an. Die OboistInnen werden dabei vom Werner-Pirchner-Preis-Orchester unter der Leitung von <span class="regierungsmitglied">Dorian Keilhack</span> begleitet.</p>
<p>„Der Werner-Pirchner-Preis bringt junge Musikerinnen und Musiker aus zahlreichen Nationen nach Tirol und macht Innsbruck zu einem Treffpunkt für den internationalen, musikalischen Nachwuchs. Das Finale ist eine hervorragende Gelegenheit, diese außergewöhnliche Vielfalt und Qualität live zu erleben“, lädt die Bildungslandesrätin zum Besuch ein. Das Finale am 5. November ist öffentlich zugänglich.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen und das Programm zum Werner-Pirchner-Preis finden sich auf der <a href="https://www.konstirol.at/musikleben/wettbewerbe/werner-pirchner-preis/" target="_blank" rel="noreferrer">Website des Tiroler Landeskonservatoriums</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 10:56:36 +0200</pubDate>
				
				<title>Elternberatung und „Frühe Hilfen“ stärken Familien in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/elternberatung-und-fruehe-hilfen-staerken-familien-in-tirol/</link>
				<description>Rund 6.600 Familien nutzten 2025 die Elternberatung des Landes Tirol</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2ce2bf597f95b3d6a9a40e8165786982"><span class="regierungsmitglied">Elternberatung mit 91 Beratungsstellen in allen Tiroler Bezirken vertreten</span></li><li data-list-item-id="e8214394c3df59f0dc2559aecb4fb2632"><span class="regierungsmitglied">„Frühe Hilfen“ des Netzwerks Gesund ins Leben unterstützten 2025 rund 190 Familien</span></li></ul><p>Die Geburt eines Kindes ist für viele Menschen ein besonderer Höhepunkt im Leben. Gleichzeitig können Schwangerschaft, die Vorbereitung auf die Geburt, das Wochenbett, die Stillzeit und die ersten Lebensjahre mit zahlreichen Fragen und Herausforderungen verbunden sein. Genau hier setzen die kostenlosen Unterstützungsangebote der Elternberatung des Landes Tirol und die „Frühen Hilfen“ des Netzwerks Gesund ins Leben (GiL) an. Die Bilanz für das Jahr 2025 zeigt, dass diese Angebote von vielen Familien in Tirol in Anspruch genommen werden: Die Elternberatung begleitete rund 6.600 Familien mit Kindern zwischen einem und vier Jahren in ganz Tirol. Bei den „Frühen Hilfen“ erhielten im vergangenen Jahr rund 190 Familien im Rahmen einer Familienbegleitung Unterstützung.</p>
<p>„Die erste Lebensphase eines Kindes ist besonders aufregend. Neben großer Freude gibt es aber auch viele offene Fragen und auch Unsicherheiten. In dieser Zeit ist es besonders wichtig, dass Eltern wissen, dass sie Herausforderungen nicht alleine bewältigen müssen. Mit der Elternberatung und den ‚Frühen Hilfen‘ haben wir ein Angebot für Familien geschaffen, das sie vor, während und nach der Geburt in Anspruch nehmen können. Insgesamt rund 6.790 Familien haben dieses Angebot im letzten Jahr angenommen und jene Unterstützung erhalten, die sie brauchen“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Elternberatung in allen Tiroler Bezirken</span></p>
<p>Die Elternberatung des Landes Tirol ist mit 91 Beratungsstellen flächendeckend in allen Tiroler Bezirken vertreten. Das kostenlose Angebot umfasst unter anderem Fragen zur medizinischen Vorsorge, zum Stillen und zur altersgemäßen Ernährung, zur Babypflege, zur motorischen Entwicklung, zu Schlafproblemen sowie zu Entwicklung, Förderung und Erziehung. Auch Kurse und Workshops rund um Geburtsvorbereitung und Säuglingspflege sowie Hausbesuche gehören zum Angebot.</p>
<p>Im Jahr 2025 wurden rund 370 Hausbesuche durchgeführt und über 460 telefonische Beratungen getätigt. „Dass sich auch im vergangenen Jahr so viele Familien an die Elternberatung gewandt haben, bestätigt uns in unserer täglichen Arbeit. Unser Ziel ist es, Eltern niederschwellig, kompetent und möglichst wohnortnah zu unterstützen“, erklärt die Leiterin der Elternberatung Tirol, <span class="regierungsmitglied">Petra Welskop</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Frühe Hilfen“ begleiten in belastenden Situationen</span></p>
<p>Auch das Netzwerk Gesund ins Leben, das dem Trägerverein Rotes Kreuz Tirol zugehörig ist, unterstützt Familien bereits während der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren des Kindes. Die „Frühen Hilfen“ richten sich insbesondere an Familien, die sich in belastenden Lebenssituationen befinden oder zusätzliche Unterstützung benötigen.</p>
<p>„Die Gründe, weshalb Familien Unterstützung in Anspruch nehmen, sind vielfältig. Sie reichen von Überforderung und Ängsten über psychische oder soziale Belastungen bis hin zu organisatorischen, administrativen oder finanziellen Fragen. Unsere Familienbegleiterinnen und -begleiter unterstützen Familien individuell und orientieren sich dabei am jeweiligen Bedarf“, sagt<span class="regierungsmitglied"> Sandra Aufhammer</span>, Landesleiterin von Gesund ins Leben.</p>
<p>Ein wesentlicher Bestandteil des Angebots sind Hausbesuche. Dadurch können Familien direkt in ihrem vertrauten Umfeld begleitet und gemeinsam konkrete Lösungen entwickelt werden. Ergänzend werden telefonische und persönliche Beratungen angeboten. Das Team aus PsychologInnen, Hebammen, FrühförderInnen und SozialarbeiterInnen der „Frühen Hilfen“ ist tirolweit und für die Familien kostenlos im Einsatz.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Elternberatung Tirol (Zentrale)</span></p>
<p>An-der-Lan-Straße 43<br>6020 Innsbruck<br>Telefon: 0512 508 2831<br>E-Mail: <a href="mailto:elternberatung@tirol.gv.at">elternberatung@tirol.gv.at</a><br>Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 12 Uhr&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/elternberatung/" target="_blank">Übersicht Kursangebote</a><br><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/elternberatung/beratungsstellen/" target="_blank">Übersicht Beratungsstellen</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Netzwerk Gesund ins Leben – Frühe Hilfen Tirol</span></p>
<p>Telefon: 0664 60466 30 480<br>E-Mail: <a href="mailto:willkommen@gesundinsleben.at">willkommen@gesundinsleben.at</a><br>Web: <a href="https://www.gesundinsleben.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.gesundinsleben.at</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Familie</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59306</guid>
				<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>DaMe: Sicherer und einfacher Datenaustausch </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-setzt-auf-sichere-und-digitale-kommunikation-zwischen-aerzteschaft-und-behoerde/</link>
				<description>Land Tirol setzt mit DaME (Datennetz der Medizin) auf sichere und digitale Kommunikation zwischen Ärzteschaft und Behörde</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e99d8c4e5c27b7076c81684b46b520012"><span class="regierungsmitglied">Tirol Konvent – Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span></li><li data-list-item-id="e3ac5e9a92414d0f3d745108abf14de60"><span class="regierungsmitglied">Nach gesetzlichem Fax-Aus setzen Land und GesundheitsdiensteanbieterInnen auf neue sichere Übertragungsprotokolle</span></li></ul><p>Die Kommunikation im Gesundheitsbereich ist sensibel: Es werden personenbezogene Gesundheitsdaten zwischen relevanten Stellen ausgetauscht – beispielsweise von einer Arztpraxis zum Gesundheitsreferat in der Bezirkshauptmannschaft. Für die Übertragung von solch sensiblen bzw. personenbezogenen Gesundheitsdaten kann das Fax seit dem Vorjahr nicht mehr verwendet werden – es wurde gesetzlich verboten. Weiterhin zulässig sind Briefe und eine speziell gesicherte digitale Kommunikation. In enger Abstimmung mit der Ärztekammer wurde vonseiten des Landes dafür jetzt eine eigene Infrastruktur in Betrieb genommen: DaMe (Datennetz der Medizin) – ein System, bei dem Absender und Empfänger wie beim E-Mail Postfächer haben, aber über ein eigenes, nach höchsten Sicherheitsstandards abgesichertes Netzwerk kommunizieren. Da diese speziellen Postfächer oft direkt in der Praxissoftware integriert sind, können viele Gesundheitseinrichtungen jetzt einfach und effizient Befunde und Informationen übermitteln. Das System ist nun in allen relevanten Dienststellen der Landesverwaltung und den Tiroler Bezirkshauptmannschaften in Betrieb – und ein weiterer Schritt in Richtung Vereinfachung und Entbürokratisierung.</p>
<p>„Der Tirol Konvent umfasst auch einfache, digitale Kommunikationsmöglichkeiten. Dabei setzen wir auf höchste Standards – immer und vor allem dann, wenn es um höchst sensible Daten wie personenbezogene Gesundheitsdaten geht. Das Ziel muss es immer sein, Daten bestmöglich nach dem Stand der Technik zu schützen und gleichzeitig keine neuen unnötigen bürokratischen Hürden bzw. Verwaltungsaufwände zu generieren. Mit der Kommunikation über DaMe, die in enger Abstimmung mit der Ärztekammer umgesetzt wurde, können sich die Tirolerinnen und Tiroler weiterhin auf eine sichere Datenübermittlung verlassen“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p>Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ergänzt: „Für die Gesundheitsdiensteanbieter war es wichtig, keine neuen bzw. zusätzlichen Systeme integrieren zu müssen. Mit DaMe, einem bereits von vielen genutzten sicheren Datennetz, können über sichere Gesundheitsnetzedienste direkt aus der Praxissoftware Nachrichten übermittelt werden – mit wenigen Klicks und wenig Aufwand. Das ist wichtig, denn die verfügbare Zeit soll dort eingesetzt werden, wo sie benötigt wird: für die Patientinnen und Patienten.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Gesundheit</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Von der Krebsforschung bis zur KI</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/von-der-krebsforschung-bis-zur-ki/</link>
				<description>Tirol investiert in zwei exzellente Forschungsprojekte</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2c3afc2eee69a16efe2ce7d31156e9f4"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol fördert zwei vom österreichischen Wissenschaftsfond FWF vorgeschlagene Projekte mit knapp einer halben Million Euro</span></li><li data-list-item-id="e6774844f555fd219d82ad4a228c7924f"><span class="regierungsmitglied">Medizinische Universität Innsbruck forscht an verbesserter Krebsbehandlung</span></li><li data-list-item-id="efb4eca405aed2fbeb0d6208c753645b3"><span class="regierungsmitglied">Universität Innsbruck erhält Förderung für KI-Modelle im Ingenieurswesen</span></li></ul><p>Mithilfe von Computerverfahren und künstlicher Intelligenz (KI) große Datenmengen analysieren und Prozesse optimieren: Das ist das Ziel zweier Forschungsprojekte der Medizinischen Universität Innsbruck und der Universität Innsbruck. So soll die computergestützte Analyse einerseits die Veränderung von Chromosomen bei Krebszellen erkennen und dadurch neue Therapieansätze in der Krebsbehandlung liefern, während beim zweiten Projekt KI-Modelle und Computersimulationen im Ingenieurswesen im Fokus stehen. Was die beiden Projekte gemeinsam haben: Sie wurden von internationalen GutachterInnen im Zuge einer Qualitätsprüfung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) als „exzellent“ gewertet. Der Fonds schlägt dem Land Tirol im Rahmen des Programms „Matching Funds“ förderungswürdige Projekte vor, die mit Beschluss vom Bund kofinanziert werden. Auf Antrag von Wissenschaftslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> werden seitens des Landes insgesamt knapp 495.000 Euro für diese exzellenten Forschungsvorhaben bereitgestellt.</p>
<p>„Ich bin immer wieder beeindruckt von der großen Vielfalt und Exzellenz der Forschungsarbeit in Tirol. Unsere Hochschulen stellen damit unter Beweis, dass sie in den verschiedensten Bereichen ganz vorne mit dabei sind und der Forschungs- und Wissenschaftsstandort Tirol ein guter Nährboden für Forschung und Innovation ist. Mit der Förderung solcher zukunftsweisenden Projekte stärken wir den Standort Tirol und tragen dazu bei, seine internationale Sichtbarkeit und Strahlkraft weiter auszubauen“, betont die Wissenschaftslandesrätin.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neue Ansätze in der Krebsbehandlung</span></p>
<p>Langfristig könnte das Projekt der Medizinischen Universität Innsbruck helfen, Krebs präziser zu verstehen und PatientInnen zu behandeln – insbesondere dort, wo Tumore aufgrund hoher genetischer Veränderung schwer therapierbar sind. Fakt ist, dass in vielen Tumoren die Zahl der Chromosomen verändert ist. Das heißt, verglichen mit normalen Zellen haben manche Krebszellen zu viele oder zu wenige Chromosomen. Problematisch ist es, wenn sich diese Fehler bei jeder Zellteilung laufend neu bilden. Diese sogenannte „chromosomale Instabilität“ macht Tumore besonders anpassungsfähig: Sie können schneller Resistenzen gegenüber Behandlungen entwickeln, sich aggressiver verhalten und sich leichter ausbreiten.&nbsp;</p>
<p>Ziel des Projektes ist es, zu verstehen warum solche Krebszellen überleben und welche Schwachstellen dadurch entstehen. Dadurch sollen neue Therapieansätze entwickelt werden, die nicht nur einzelne Mutationen, sondern die Anpassungsfähigkeit von Krebs insgesamt bremsen. Dafür werden große, bereits vorhandene Datensätze mithilfe von Computerverfahren analysiert, um Unterschiede zwischen „stabilen“ und „instabilen“ Chromosomenveränderungen sichtbar zu machen. Gleichzeitig geht es um ein Verständnis dafür, welche dieser „instabilen“ Chromosomenveränderungen mit einer geringeren Wirksamkeit von Therapien einhergehen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Virtuelle Labore und KI im Ingenieurswesen</span></p>
<p>Von IngenieurInnen entwickelte Produkte stehen meist im Zusammenhang mit einem hohen finanziellen und zeitlichen Aufwand. Die KI könnte hier unterstützen, versteht jedoch die Besonderheiten der Technik noch nicht ausreichend. Das Projekt des Instituts für Mechatronik der Universität Innsbruck schließt genau diese Lücke: Dabei soll eine tiefe Wissensbasis für technische Problemstellungen, insbesondere im Maschinenbau, aufgebaut werden. Maßgeblich dafür ist eine Kombination aus Beschreibungen, mathematischen Modellen und den Ergebnissen von Computersimulationen – ähnlich wie IngenieurInnen in ihrer Ausbildung aus Theorie und praktischen Versuchen lernen.</p>
<p>In virtuellen Laboren sollen diese entwickelten KI-Modelle eigenständig komplexe technische Problemstellungen lösen, indem sie Experimente durchführen, Fragen stellen, Tests planen und Ergebnisse auswerten. Damit entsteht ein durchgängiger Kreislauf aus Daten, Lernen und Anwendung, bei dem man insgesamt von kürzeren Entwicklungszeiten, niedrigeren Kosten und einer erhöhten Sicherheit durch virtuelle Tests profitiert. Zudem sollen mithilfe dieser Simulationen auch angehende IngenieurInnen in der Ausbildung spielerisch komplexe Zusammenhänge verstehen und praktisch erproben können.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 11:22:36 +0200</pubDate>
				
				<title>Weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/weil-frauengesundheit-nicht-nur-frauensache-ist/</link>
				<description>Frauengesundheitsstraßen starten im Oktober</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e636a36b6dc1657bc8317ad25c6a5b430"><span class="regierungsmitglied">Informations- und Beratungsangebot zur Frauengesundheit kommt in alle Tiroler Bezirke</span></li><li data-list-item-id="ea70fab2e6cd45573930062fe54288d38"><span class="regierungsmitglied">Vielseitiges Programm mit kostenlosen Beratungen und Gesundheitschecks</span></li><li data-list-item-id="e79474bb8367d8329128324e34669166c"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Der Herbst steht heuer ganz im Zeichen der Frauengesundheit: Von Anfang Oktober bis Ende November macht das kostenlose Informations- und Beratungsangebot des Landes Tirol Halt in allen Tiroler Bezirken. BesucherInnen erwarten Informationen und persönlichen Beratungen zu Themen wie Endometriose, Menopause, Herzgesundheit sowie psychischer und sexueller Gesundheit. Darüber hinaus werden auch kostenlose Gesundheitschecks für Frauen wie Blutdruckmessungen oder ernährungsmedizinische Beratungen angeboten. Ziel ist es, Frauengesundheit sichtbar zu machen, die Gesundheitskompetenz zu stärken und auf bestehende Unterstützungsangebote aufmerksam zu machen.</p>
<p>„Frauengesundheit geht uns alle an. Dennoch werden frauenspezifische Gesundheitsthemen oft zu wenig wahrgenommen und Erkrankungen oder Beschwerden von Frauen noch immer zu spät erkannt oder unterschätzt. Mit den Frauengesundheitsstraßen schaffen wir in allen Regionen Tirols mehr Bewusstsein für Themen wie Endometriose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen, psychische Belastungen rund um die Geburt oder die Wechseljahre. Frauengesundheit verdient mehr Aufmerksamkeit – weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> ergänzt: „Frauen haben in unterschiedlichen Lebensphasen unterschiedliche gesundheitliche Bedürfnisse und erleben viele Erkrankungen mit anderen Symptomen und Krankheitsverläufen als Männer. Umso wichtiger ist es, Frauengesundheit und Gendermedizin in der Gesundheitsversorgung stärker einzubinden. Mit den Frauengesundheitsstraßen setzen wir einen wichtigen Schritt in der Aufklärung, indem wir frauenspezifische Gesundheitsthemen und kostenlose Beratungsangebote in alle Tiroler Bezirke und damit direkt zu den Frauen vor Ort bringen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kostenloses Angebot mit ExpertInnen vor Ort</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraßen bieten an interaktiven Stationen die Möglichkeit, mit ExpertInnen ins Gespräch zu kommen und kostenlose Gesundheitsangebote direkt vor Ort zu nutzen. Dazu zählen unter anderem Blutdruckmessungen, EKG- und BIA-Messungen (Messung der Herzfunktion und der Körperzusammensetzung) sowie Lipoprotein(a)-Messungen (Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall). Darüber hinaus gibt es Beratungen zu Endometriose, Menopause sowie Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft, Informationen der First Love Ambulanz zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen, Beratungen zur psychischen Gesundheit, ernährungsmedizinische Beratungen sowie Informationen und die Möglichkeit zur Probenentnahme für die Stammzellenspende.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Termine der Frauengesundheitsstraßen 2026</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraßen finden an folgenden Terminen und Örtlichkeiten jeweils zwischen 10 und 15 Uhr statt:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed5e7c650797d7969299921d9caa455f5"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte: </span>3. Oktober 2026, Wirtschaftskammer Reutte</li><li data-list-item-id="e0ff389c4c672be7fd4ce255b50b26e98"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz: </span>7. Oktober 2026, Johannesplatz Lienz</li><li data-list-item-id="ef53db2bf3989048a6af19a0cd70359a1"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein:</span> 8. Oktober 2026, Kufstein Galerien</li><li data-list-item-id="e8aed3cae0e7cf9a1cbfc024e9118e99c"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land: </span>16. Oktober 2026, Inntalcenter Telfs</li><li data-list-item-id="e81da9f1f3692395774551343586bb9db"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel: </span>22. Oktober 2026, Kaisersaal St. Johann in Tirol</li><li data-list-item-id="e0c129464b027ab5a4aaabc04cffe8918"><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck:</span> 26. Oktober 2026, Landhaus 1 (Tag der offenen Tür von <span class="regierungsmitglied">10 bis 17 Uhr</span>)</li><li data-list-item-id="ea17bc0785c4a12542a163750c6b20764"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz:</span> 11. November 2026, Stadtgalerien Schwaz</li><li data-list-item-id="e0c881abf004edd6476a77dce03f0aa24"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst: </span>12. November 2026, FMZ Imst</li><li data-list-item-id="ee34851950f92d2803b084100af701de0"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck: </span>20. November 2026, Altes Kino Landeck (Start bereits <span class="regierungsmitglied">ab 9 Uhr</span>)</li></ul><p>Alle Termine sowie weitere Informationen, Angebote und Veranstaltungen zur Frauengesundheit finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Bauen in Tirol – einfach, sicher und effizient</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bauen-in-tirol-einfach-sicher-und-effizient/</link>
				<description>Tirol setzt auf Entrümpelung der Bauvorschriften</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e368ff8512083d77d13b1d280a24abb7b"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span></li><li data-list-item-id="eb8d31fff932aeb3f7d9ec0fbbe7f029c"><span class="regierungsmitglied">Tirol geht mit Reduktion der Bauvorschriften sowie Vereinfachung von Normen im Wohnbau mit gutem Beispiel voran</span></li><li data-list-item-id="e969be1463d822367878941062de92c9d"><span class="regierungsmitglied">15 Punkte für konkrete Erleichterungen beim Bauen</span></li><li data-list-item-id="e3354adf5883e62a223913c67e056d718"><span class="regierungsmitglied">Ziel: Verfahren vereinfachen und dadurch laufende Kosten senken</span></li></ul><p>Tirol setzt beim Bauen neue Maßstäbe: Mit konkreten Erleichterungen und weniger Bürokratie sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, Wohnraum künftig noch einfacher und schneller umzusetzen. Noch heuer sollen im Zuge des Tirol Konvents Gesetzesänderungen in 15 Punkten beschlossen werden. Die Tiroler Landesregierung beauftragt die zuständigen Dienststellen des Landes mit der weiteren Vereinfachung und Entbürokratisierung der geltenden bau- und raumordnungsrechtlichen Regelungen sowie mit der Ausarbeitung der dafür erforderlichen Rechtsgrundlagen. Tirol will damit eine Vorreiterrolle bei der Vereinfachung des Bauens einnehmen.</p>
<p>„Bundesweit gibt es rund 50.000 Normen und baurechtliche Vorschriften. Die Bürokratie hat den Wohnbau fest im Griff. Gerade Normen sollen Kosten reduzieren und nicht Mehrkosten verursachen. Ich habe daher eine Diskussion über die Vereinfachung des Bauens angestoßen. Es braucht zwei konkrete Hebel: Erstens, muss der Bund die Normungsinstitute wieder zu ihrer eigentlichen Arbeit zwingen, nämlich das Bauen effizienter und kostengünstiger zu machen. Zweitens geben wir jetzt den Auftrag, die Hausaufgaben in Tirol zu erledigen und die geltenden baurechtlichen Vorschriften zu entrümpeln. Jetzt gehen wir in Tirol selbst mit gutem Beispiel voran. Es geht darum, Verfahren einfacher und schneller zu machen und unnötige bürokratische Hürden abzubauen – und das ohne Abstriche bei Sicherheit und Qualität“, erklärt LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Laufende Kosten durch Ausdehnung der Prüfintervalle senken</span></p>
<p>Von der Verlängerung von Prüffristen bei Heizungs- und Klimaanlagen über die Reduktion der Stellplatzverpflichtung bei Mitarbeiterwohnhäusern bis hin zur Erweiterung der Ausnahmen bei der Bewilligungspflicht bei Grundstücksänderungen: 15 konkrete Punkte umfasst die Initiative „Bauen in Tirol – einfach, sicher und effizient“. Dadurch sollen Verfahren vereinfacht und Prüfintervalle ausgedehnt und somit laufende Kosten gesenkt werden.&nbsp;</p>
<p>Ein Beispiel sind Sonnenschutzeinrichtungen: Diese sollen künftig grundsätzlich als untergeordnete Bauteile gelten. Dadurch können bauliche Maßnahmen gegen sommerliche Überwärmung einfacher umgesetzt werden. Auch die thermische Sanierung von Gebäuden, die ab 1998 gebaut wurden, wird erleichtert: Wird nachträglich ein Vollwärmeschutz angebracht, kann dieser um zehn Zentimeter mehr als bisher betragen.&nbsp;</p>
<p>Erleichterungen sind auch bei der Barrierefreiheit vorgesehen: Derzeit ist bei einem Gebäude, das nachträglich zu einer Wohnanlage umgebaut wird, die Barrierefreiheit für das gesamte Gebäude zu gewährleisten, was mit hohen Baukosten verbunden ist. Künftig ist die Barrierefreiheit bei solchen Gebäuden etwa für die im Erdgeschoss befindlichen Wohnungen zu gewährleisten.&nbsp;</p>
<p>Einsparungspotenzial gibt es bei Prüfintervallen: Bei Aufzugs- und Hebeanlagen in Wohnhäusern mit bis zu drei Wohnungen sollen die Prüfintervalle von derzeit einem auf zwei Jahre verlängert werden. Außerdem sollen durch Erleichterungen bei der Anwendung des Notrufsystems der Verwaltungsaufwand als auch die Kosten für die BürgerInnen im laufenden Betrieb spürbar reduziert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ziel: Unnötige bürokratische Hürden beseitigen</span></p>
<p>„Wenn wir Wohnraum schaffen und Wohnen in Tirol leistbarer machen wollen, müssen wir auch die Rahmenbedingungen für die Errichtung verbessern. Dazu gehören nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch einfache Verfahren, klare Vorgaben und weniger Bürokratie. Aufbauend auf bereits beschlossenen Initiativen wie ‚Daheim in Tirol: Grundbedürfnis Wohnen sichern‘ setzen wir nun einen weiteren konkreten Schritt in Richtung Deregulierung und Verfahrensvereinfachung. Unser Ziel ist es, Wohnbau zusätzlich zu den Maßnahmen der Tiroler Wohnbauförderung zu erleichtern“, betont LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p>Bestehende Regelungen sollen auf das notwendige Maß reduziert und praxistaugliche Rahmenbedingungen für BauwerberInnen, Gemeinden und PlanerInnen geschaffen werden, wie LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span> erläutert: „Raum- und Bauordnung schaffen den Rahmen dafür, wo und unter welchen Voraussetzungen gebaut werden kann. Umso wichtiger ist es, dass diese Rahmenbedingungen klar, nachvollziehbar und praxistauglich sind und laufend angepasst werden. Wir wollen deshalb genau hinschauen, wo Verfahren vereinfacht, bürokratische Hürden beseitigt werden und Kosten gesenkt werden können. Entbürokratisierung bedeutet dabei nicht&nbsp;weniger Qualität und Sicherheit, sondern mehr Effizienz.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: 15 Punkte für konkrete Erleichterungen beim Bauen</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8af1502aa09c4bee8c391376690d1468">Entfall der Auflage von Entwürfen von Raumordnungsprogrammen in den Gemeinden</li><li data-list-item-id="ef801762044f4470aee953371d67e529b">Erweiterung der Ausnahmen vom Erfordernis der einheitlichen Bauplatzwidmung</li><li data-list-item-id="efea0d4093527d9e644b9f6df3871a47e">Erweiterung der Ausnahmen bei der Bewilligungspflicht bei Grundstücksänderungen</li><li data-list-item-id="e2c99e59fbdd4f5ef2c33e15b64f22a7f">Erweiterung des Ausnahmekatalogs vom Geltungsbereich der Tiroler Bauordnung&nbsp;</li><li data-list-item-id="e666e95b6e144b37dbe8250f057dc7cf5">Weitere Erleichterungen betreffend brandschutztechnische Sachverständige&nbsp;</li><li data-list-item-id="ecc3d6622de719656952178048ae6c985">Erweiterung des Katalogs der untergeordneten Bauteile</li><li data-list-item-id="e02a556ea2c63b2af723dde54fb6cf32b">Erweiterung von Ausnahmetatbeständen&nbsp;</li><li data-list-item-id="e5838a1329caeab661d453674a897c789">Erweiterung der Möglichkeiten und Ausnahmen bei Bauausführung&nbsp;</li><li data-list-item-id="e500cf787e5ca36905f21581947f4b290">Berücksichtigung von entsprechenden Toleranzen nach dem Stand der Technik in einschlägigen Regelwerken bei der Beurteilung der rechtmäßigen Ausführung von Vorhaben&nbsp;</li><li data-list-item-id="e53734841d88b7c7c7d82ed3623727dea">Erweiterung der Ausnahmeregelungen für nachträgliche thermische Sanierungen</li><li data-list-item-id="e5f9928b92a778e54d563403a30eb5556">Erleichterungen bei Anforderungen an die Barrierefreiheit&nbsp;</li><li data-list-item-id="ece3763117c3cbb43ddd971ca9e5c4b1c">Verlängerung von Prüffristen bei technischen Anlagen (z.B. Aufzugs- und Hebeanlagen sowie Heizungs- und Klimaanlagen)</li><li data-list-item-id="ea277b378476f80b24069a5ec5bc7f627">Erleichterungen bei Notrufeinrichtungen in Aufzugs- und Hebeanlagen&nbsp;</li><li data-list-item-id="ebcccc469af466efe4d360743147e9cd2">Reduktion der Stellplatzverpflichtung bei Mitarbeiterwohnhäusern</li><li data-list-item-id="ec2ba70945e122fa7e9a830bf09173433">Erstellung von Leitfäden zur vereinfachten Umsetzung von Vorschriften&nbsp;</li></ul><p></p><hr>

<h2>Lkw-Dosierungen für das erste Quartal 2027&nbsp;</h2>
<p>Seit 2018 dosiert Tirol am Grenzübergang Kufstein regelmäßig den Lkw-Verkehr, um im Landesinneren die Verkehrssicherheit und den Verkehrsfluss bestmöglich zu gewährleisten. Diese Maßnahme hat sich bewährt und wurde zuletzt auch vom Generalanwalt des EugH nicht angezweifelt. An insgesamt elf verkehrskritischen Tagen wird die Lkw-Dosierung bei Kufstein Nord im ersten Quartal 2027 wieder planmäßig in den frühen Morgenstunden aktiviert. Die Auswahl dieser Tage erfolgt auf Grundlage einer fachlichen Analyse von VerkehrsexpertInnen. Diese orientiert sich an der bewährten Methodik und berücksichtigt Verkehrsprognosen, Polizeiberichte, Erfahrungswerte sowie Verkehrszahlen der Vorjahre. Dabei werden jene Tage identifiziert, an denen in der Früh mit hohem Lkw-Aufkommen auf der A 12 Inntalautobahn bei Kufstein zu rechnen ist und dies mit erhöhtem Kfz-Verkehr auf der A 12 Inntal Autobahn und A 13 Brenner Autobahn zusammentrifft. Die geplanten Dosierungen wurden bereits an Stakeholder im In- und Ausland übermittelt.&nbsp;</p>
<p>„Die Belastungsgrenze für Mensch, Natur und Infrastruktur durch den Transitverkehr ist längst erreicht und Tirol wehrt sich mit seinen Notmaßnahmen dagegen. Zentral ist dabei die Lkw-Dosierung, die an besonders verkehrsstarken Tagen die Verkehrs- und Versorgungssicherheit bestmöglich sicherstellt. Es geht darum, den Pkw-Verkehr und Lkw-Verkehr zu entflechten“, sagt LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Verkehrslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> ergänzt: „Die geplanten Dosierungen bauen auf den vorliegenden Erfahrungswerten der Vergangenheit auf und sind auch auf das Baustellenmanagement der ASFINAG im Hinblick auf die Arbeiten an der Luegbrücke abgestimmt. Die Dosierung wird von der Polizei jeweils nur so lange aufrechterhalten, wie es die Verkehrssituation am Korridor erfordert – meist sind das nur wenige Stunden. Im vergangenen Jahr wurde die Lkw-Dosierung durchschnittlich viereinhalb Stunden durchgeführt. Genau diese Stunden machen an besonders verkehrsreichen Tagen für die Aufrechterhaltung der Verkehrs- und Versorgungssicherheit am Brennerkorridor den Unterschied.“&nbsp;</p>
<p>Die Veröffentlichung der weiteren Tage mit Lkw-Dosierung für das gesamte Jahr 2027 erfolgt zusammen mit dem Lueg-Fahrkalender der ASFINAG voraussichtlich im November diesen Jahres. Darin werden die einzelnen Maßnahmen und Fahrverbotstage im Zusammenhang mit der Luegbrücke bekannt gegeben und übersichtlich dargestellt.</p>
<p>Die konkreten Dosiertage finden sich in der Beilage.</p>
<p></p><hr>

<h3>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Rechnungsabschluss bestätigt Tirols konsequenten Finanzkurs, Tirol hält zweitbestes Rating:</span> Der Rechnungsabschluss 2025, der in der heutigen Regierungssitzung beschlossen wurde, bestätigt den konsequenten Finanzkurs Tirols: Das Maastricht-Ergebnis fiel um rund 130 Millionen Euro besser aus als geplant, der Ergebnishaushalt ist mit rund 130 Millionen Euro positiv (6,19 Milliarden Euro an Erträgen stehen 6,06 Milliarden Euro an Aufwänden gegenüber) und auch die liquiden Mittel entwickelten sich deutlich besser als veranschlagt. Gleichzeitig hat Tirol (Land und Gemeinden) die geringste Pro-Kopf-Verschuldung Österreichs. Finanzreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>erklärt dazu: „Tirol setzt seinen konsequenten Finanzkurs fort und will den nächsten Generationen keinen Schuldenberg hinterlassen. Wir sind das erste Bundesland mit einem Budget ohne neue Schulden, das Maastricht-Ergebnis fällt besser aus als gedacht und der Rechnungsabschluss gibt uns recht. Wir können uns durch harte Arbeit, strenge Finanzvorgaben und die Unterstützung aller Regierungsmitglieder als finanzieller Musterschüler in Österreich behaupten. Wir sind noch nicht am Ziel, aber auf einem guten Weg.“ Das Land Tirol hat mit diesem Rechungsabschluss bewiesen, die Ziele des Stabilitätspaketes einhalten zu können. Bestätigt wird dieser Kurs auch von S&amp;P Global: Die internationale Ratingagentur hält am Spitzenrating AA+ für Tirol fest und würdigt insbesondere die Konsolidierungsmaßnahmen sowie die konservative Budgetpolitik des Landes.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausbau von Tagespflegeplätzen in Reutte: </span>Die Tiroler Landesregierung hat heute zudem den Ausbau des Tagespflegeangebots in Reutte beschlossen. Im Seniorenzentrum Reutte sollen die bestehenden Räumlichkeiten mit 24 Tagespflegeplätzen generalsaniert und ein neuer Tagespflegebereich mit insgesamt zwölf Plätzen geschaffen werden, um die wohnortnahe Betreuung für ältere Menschen weiter zu verbessern. Dafür stellt das Land Tirol eine Förderung in Höhe von 540.000 Euro zur Verfügung. „Unser Ziel ist es, den Tirolerinnen und Tirolern so lange wie möglich ein qualitätsvolles Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Mit Angeboten wie der Tagespflege investieren wir in eine zukunftsorientierte Pflege, sichern die Lebensqualität der Betroffenen und können die pflegenden Angehörigen spürbar entlasten“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Im Rahmen des Strukturplans Pflege 2023-2033 investiert das Land Tirol vorrangig in den Ausbau von teilstationären Pflegeangeboten wie die Tagespflege und das Betreute Wohnen. „Der Strukturplan Pflege bildet die Basis für die weitere Entwicklung der Pflege in Tirol. Dabei werden nicht nur die aktuelle Versorgungslage und die Personalsituation berücksichtigt, sondern auch die wachsende Bedeutung alternativer Pflegeformen. Mit dem Ausbau der Tagespflege in Reutte schaffen wir eine wohnortnahe, flexible und bedarfsgerechte Unterstützung für pflegebedürftige Menschen direkt vor Ort“, so Pflegelandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Landwirtschafts- und Landarbeiterkammerwahlen 2027 – Wahlausschreibung beschlossen: </span>Die Tiroler Landesregierung hat in der heutigen Regierungssitzung die Ausschreibung der Wahlen zur Vollversammlung der Landwirtschaftskammer, zur Vollversammlung der Landarbeiterkammer sowie zu den Vorständen der Bezirkslandwirtschaftskammern für 23. Februar 2027 beschlossen. Die Kundmachung der Wahlausschreibung erfolgt am 7. September 2026. Agrarreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>: „Die Landwirtschafts- und Landarbeiterkammerwahlen sind ein wichtiges demokratisches Instrument für unsere Landwirtinnen und -wirte sowie unsere Landarbeiterinnen und Landarbeiter. Hier wird entschieden, wer ihre Interessen in den kommenden Jahren vertritt und die Zukunft der Tiroler Land- und Forstwirtschaft mitgestaltet."&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Landespreis für Wissenschaft 2026: </span>Diese mit 14.000 Euro dotierte höchste wissenschaftliche Auszeichnung des Landes Tirol erhält in diesem Jahr Universitätsprofessor Dipl.-Ing. Dr. <span class="regierungsmitglied">Wolfgang Streicher</span>, Leiter des Instituts für Konstruktion und Materialwissenschaften und der Abteilung für Energieeffizientes Bauen an der Universität Innsbruck. Die Jury würdigt damit seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Energieeffizienz und der nachhaltigen Gebäudetechnik. „Die Energiewende ist eine der zentralen Zukunftsaufgaben unseres Landes. Tirol hat das Potential, sich selbst mit sauberer, günstiger und heimisch erzeugter Energie zu versorgen und Energie auch zu speichern. Unser Ziel ist klar: Tirol soll bis 2050 energieautonom werden. Dafür brauchen wir verlässliche, evidenzbasierte Grundlagen, die uns zeigen, welche Maßnahmen notwendig und wirksam sind. Professor Streicher hat die Tiroler Energieszenarien maßgeblich mitentwickelt und leistet mit seiner Forschung einen wesentlichen Beitrag dazu, dass wir die richtigen Entscheidungen treffen und die Energiewende in Tirol erfolgreich umsetzen können. Seine Arbeit zeigt, wie Wissenschaft konkrete Orientierung für die Zukunft unseres Landes gibt. In Anerkennung seiner herausragenden Forschungsleistungen wurde Wolfgang Streicher von der Jury einstimmig für den Tiroler Landespreis für Wissenschaft 2026 nominiert“, erklärt LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Auch Wissenschaftslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> betont: „Professor Streicher kann auf eine beeindruckende akademische Erfolgsbilanz verweisen und trägt mit seiner Forschung entscheidend zur internationalen Reputation der Universität Innsbruck im Bereich des energieeffizienten Bauens bei.“ Der mit 4.000 Euro dotierte Förderungspreis des Landes Tirol für Wissenschaft 2026 geht auf Vorschlag von Professor Streicher an den Nachwuchswissenschaftler Dipl.-Ing. <span class="regierungsmitglied">Simon Beck</span>, Universitätsassistent am Arbeitsbereich Energieeffizientes Bauen der Universität Innsbruck. Der Tiroler Landespreis für Wissenschaft wird seit 1984 jährlich zur Anerkennung herausragender wissenschaftlicher Leistungen vergeben. Die offizielle Preisverleihung findet am 12. Oktober 2026 im Landhaus statt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
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					<category>Bauen &amp; Wohnen</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirols Badegewässer trotzen der Sommerhitze</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirols-badegewaesser-trotzen-der-sommerhitze/</link>
				<description>Vierter Untersuchungsdurchgang zeigt insgesamt gute Wasserqualität und Auswirkungen der Hitze</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e61e0b66c6d28a6290fbf84e210e5065f"><span class="regierungsmitglied">30 von 35 Badegewässern beim vierten Untersuchungsdurchgang mit „ausgezeichnet“ bewertet</span></li><li data-list-item-id="edb97630ee7f913d4758f7574cea47d9a"><span class="regierungsmitglied">Aktuelle Ergebnisse unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/umwelt/wasserwirtschaft/badegewaesser-in-tirol/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/badegewaesser</span></a></li></ul><p>Heiße Sommertage machen Tirols Badeseen derzeit zu beliebten Orten für eine Abkühlung. Gleichzeitig stellt der Sommer mit hohen Temperaturen und teils heftigen Unwettern auch die heimischen Gewässer vor besondere Bedingungen. Vom 3. bis 7. August wurde der vierte von insgesamt fünf Untersuchungsdurchgängen der Tiroler Badegewässer durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen dabei, dass sich die besonderen Witterungsbedingungen auf einzelne Messwerte auswirken, die Wasserqualität der 35 überwachten Badegewässer insgesamt aber weiterhin gut ist.</p>
<p>„Gerade in einem Sommer mit außergewöhnlich hohen Temperaturen und starken Wetterereignissen ist es wichtig, die Qualität unserer Badegewässer laufend zu überprüfen und Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass die Tiroler Badegewässer auch unter diesen besonderen Bedingungen insgesamt eine gute Wasserqualität aufweisen“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>. „Mit den regelmäßigen Untersuchungen schaffen wir eine verlässliche Grundlage für die Bewertung der Gewässer und stellen sicher, dass Einheimische und Gäste während der Badesaison aktuelle Informationen zur Wasserqualität erhalten.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">30 Badegewässer mit „ausgezeichnet“ bewertet</span></p>
<p>Von den 35 überprüften Badestellen wurden beim vierten Untersuchungsdurchgang 30 mit „ausgezeichnet“ und fünf mit „gut“ bewertet. Gleichzeitig zeigen sich die besonderen Bedingungen dieses Sommers auch an den Badegewässern: Die anhaltend hohen Temperaturen führen vielerorts zu niedrigeren Wasserständen und höheren Wassertemperaturen. Auch die Unwetterereignisse der vergangenen Wochen können sich auf einzelne Messwerte auswirken. Diese veränderten Rahmenbedingungen tragen dazu bei, dass das Ergebnisbild im vierten Untersuchungsdurchgang im Vergleich zu den Messungen zu Beginn der Badesaison etwas differenzierter ausfällt.</p>
<p>„Kleinere, flachere und stärker erwärmte Gewässer reagieren schneller auf längere Hitzeperioden als große, tiefe Seen. Aufgrund des geringeren Wasservolumens kann sich das Wasser rascher erwärmen. Wie empfindlich ein einzelner See tatsächlich reagiert, hängt aber von mehreren Faktoren ab – etwa Tiefe, Wasseraustausch, Zuflüssen, Beschattung, Nährstoffsituation und Nutzung“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Andreas Murrer</span>, Fachbereichsleiter der Gewässerökologie des Landes Tirol.&nbsp;</p>
<p>Die Untersuchungen der Badegewässer zeigen, dass sich Gewässer im Verlauf der Badesaison verändern und sich einzelne Messwerte auch wieder verbessern können. Beim Natterer See wurde etwa bei der aktuellen Untersuchung mit der Secchi-Scheibe eine Sichttiefe von mehr als zwei Metern gemessen. Beim dritten Untersuchungsdurchgang lag diese noch bei einem Meter. Die konkreten Veränderungen sind von Gewässer zu Gewässer unterschiedlich und lassen sich unter anderem auf die anhaltende Hitze und die Trockenperiode zurückführen. Die detaillierten Ergebnisse aller 35 Badegewässer sind bei der AGES sowie unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/umwelt/wasserwirtschaft/badegewaesser-in-tirol/" target="_new"><span lang="DE" dir="ltr">www.tirol.gv.at/badegewaesser</span></a> abrufbar.</p>
<p>Fünf Kontrollen während der Badesaison</p>
<p>In Tirol werden während der Badesaison insgesamt 35 Badegewässer im Rahmen der EU-Badegewässerüberwachung kontrolliert. Fünf Untersuchungsdurchgänge finden jährlich zwischen Anfang Juni und Ende August statt und werden über das Sachgebiet Gewerberecht des Landes Tirol koordiniert. Der vierte Durchgang wurde heuer vom 3. bis 7. August durchgeführt, der letzte Untersuchungsdurchgang folgt von 24. bis 28. August.</p>
<p>Bei den Untersuchungen werden neben den mikrobiologisch-hygienischen Parametern auch weitere Messgrößen wie pH-Wert, Sauerstoffsättigung und Sichttiefe erhoben. Dadurch kann die Entwicklung der Wasserqualität über die gesamte Badesaison hinweg beobachtet und beurteilt werden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Gesundheit</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 08:32:24 +0200</pubDate>
				
				<title>Jugendgesundheitskonferenzen in Innsbruck und Innsbruck-Land</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/jugendgesundheitskonferenzen-in-innsbruck-und-innsbruck-land/</link>
				<description>Noch bis Mitte Oktober können Projektideen eingereicht werden</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9437d77e0ea070c5e20818bf0e6cc75e"><span class="regierungsmitglied">Bis zu 500 Euro pro Projekt für Jugendzentren, Schulen und Vereine</span></li><li data-list-item-id="ec3f414f5d1d34ea258419c308dd4658b"><span class="regierungsmitglied">Erfolg im Vorjahr bereits bestätigt: 1.500 Jugendliche beteiligten sich, 30 Projekte entwickelt und umgesetzt</span></li><li data-list-item-id="e56503837e24109a95242ac6ff0cd46cb"><span class="regierungsmitglied">Mehr Infos zu den Jugendgesundheitskonferenzen unter: </span><a href="https://www.jugendgesundheit.tirol" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.jugendgesundheit.tirol</span></a></li></ul><p>Das Land Tirol nimmt den Tag der Jugend neben dem Aufruf zur Teilnahme am <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/mitreden-mitgestalten-mitentscheiden-tiroler-jugendlandtag-2026-startet/">Jugendlandtag</a> auch zum Anlass, um Jugendliche aus Innsbruck und Innsbruck-Land erneut zur Teilnahme an den Jugendgesundheitskonferenzen 2026 einzuladen. Noch bis Mitte Oktober können junge Menschen zwischen zwölf und 20 Jahren ihre Ideen für gesundheitsfördernde Projekte unter <a href="https://www.jugendgesundheit.tirol" target="_new" rel="noreferrer">www.jugendgesundheit.tirol</a> einreichen. Die Ergebnisse werden dann bei den Jugendgesundheitskonferenzen am 6. November in Innsbruck sowie am 20. November in Telfs präsentiert. Dass das Beteiligungsformat Wirkung zeigt, haben bereits die ersten Jugendgesundheitskonferenzen in den Bezirken Kufstein und Kitzbühel im vergangenen Jahr eindrucksvoll bewiesen: Mehr als 1.500 Jugendliche beteiligten sich, über 30 Projekte wurden entwickelt und umgesetzt.</p>
<p>„Die Jugendgesundheitskonferenzen ermöglichen es Jugendlichen, ihre eigenen Ideen einzubringen und konkrete Projekte für ihre Gesundheit umzusetzen. Über 1.500 Jugendliche haben letztes Jahr in den Bezirken Kitzbühel und Kufstein mitgemacht und gezeigt, was Gesundheitsförderung für sie bedeutet. Gerade am Internationalen Tag der Jugend möchte ich nochmal alle Jugendlichen in Innsbruck und dem Bezirk Innsbruck-Land ermutigen, ihre Perspektiven einzubringen und Gesundheitsförderung aktiv mitzugestalten“,&nbsp;betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgreiches Format geht in die zweite Runde</span></p>
<p>Bei den ersten Jugendgesundheitskonferenzen im Vorjahr reichte die Bandbreite der eingereichten Projekte von Urban-Dance-Workshops über Erste-Hilfe-Schulungen von Jugendlichen für Kinder bis hin zu kreativen Angeboten zur Stressbewältigung. Über den Erfolg zeigt sich auch POJAT-Geschäftsführerin <span class="regierungsmitglied">Martina Steiner</span> begeistert – auch sie lädt Jugendliche zur Teilnahme ein: „Die Projekte des vergangenen Jahres haben gezeigt, wie kreativ und engagiert junge Menschen ihre Lebenswelt gestalten. Genau diese Ideen möchten wir auch heuer sichtbar machen und gemeinsam mit den Jugendlichen weiterentwickeln. Jede eingereichte Idee ist ein Beitrag dazu, Gesundheit im Alltag junger Menschen nachhaltig zu stärken.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die Jugendgesundheitskonferenzen</span></p>
<p>Ob Bewegungsangebote, Workshops zur psychischen Gesundheit, Ernährungsprojekte oder andere kreative Ideen – Jugendliche entwickeln ihre Projekte gemeinsam mit Schulen, Jugendzentren, Vereinen oder weiteren Einrichtungen der Jugendarbeit und setzen diese eigenständig um. Unterstützt werden sie mit einer Projektförderung von bis zu 500 Euro pro Projekt, individuellem Coaching sowie praxisnahen Infomaterialien und Übungen zu psychischer und körperlicher Gesundheit durch die POJAT.</p>
<p>Die Jugendgesundheitskonferenzen werden im Auftrag des Landes Tirol aus Mitteln der Bundesgesundheitsagentur finanziert und seitens der POJAT bis 2028 in allen Tiroler Bezirken umgesetzt. Ziel ist es, Gesundheitskompetenz zu stärken und junge Menschen dabei zu unterstützen, ihre Lebenswelt aktiv und gesund zu gestalten.</p>
<p>Weitere Informationen sowie Details zur Projekteinreichung finden sich unter <a href="https://www.jugendgesundheit.tirol/" target="_new" rel="noreferrer">www.jugendgesundheit.tirol</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Weil Qualität kein Zufall ist</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/weil-qualitaet-kein-zufall-ist/</link>
				<description>Mentoringprogramm für ElementarpädagogInnen wird fortgesetzt</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea6cd534c6bd1f9d52d6c45cadc9a35d6"><span class="regierungsmitglied">Kostenloses Mentoringprogramm für neue PädagogInnen an Tirols Kindergärten, Kinderkrippen und Horten</span></li><li data-list-item-id="e9fe84586b2a2501e5fbec8d5c7aad40d"><span class="regierungsmitglied">Kooperation von Pädagogischer Hochschule Tirol und Bildungsanstalten für Elementarpädagogik</span></li><li data-list-item-id="e99c995e8f0273ae89a88bc9dc09fa83b"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol stellt von 2024 bis 2027 insgesamt 1,6 Millionen Euro für Fort- und Weiterbildungsprogramm der PH Tirol bereit</span></li><li data-list-item-id="edaf4853b1b0880a3afd9af27a0cb1448"><span class="regierungsmitglied">Bewerbungen bis Ende September unter </span><a href="https://www.ph-tirol.ac.at/mentoringprogramm-fuer-elementarpaedagoginnen" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.ph-tirol.ac.at/mentoringprogramm-fuer-elementarpaedagoginnen</span></a></li></ul><p>Der Berufseinstieg bringt für junge PädagogInnen in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten viele neue Aufgaben und Herausforderungen mit sich. Um sie in dieser wichtigen Phase zu begleiten, gibt es seit dem Vorjahr ein Mentoringprogramm für BerufseinsteigerInnen in der Elementarpädagogik. Nach einem erfolgreichen ersten Durchgang wird das von der Pädagogischen Hochschule Tirol (PH Tirol) in Zusammenarbeit mit den drei Tiroler Bildungsanstalten für Elementarpädagogik (BAfEP Haspingerstraße, BAfEP Kettenbrücke und BAfEP Zams) entwickelte Programm nun fortgesetzt. Für das Fort- und Weiterbildungsprogramm an der PH Tirol stellt das Land Tirol von 2024 bis 2027 insgesamt rund 1,6 Millionen Euro bereit. „Mit dem gemeinsamen Mentoringprogramm unterstützen wir junge Elementarpädagoginnen und -pädagogen ganz gezielt beim Einstieg in den Berufsalltag und leisten einen wichtigen Beitrag zur Qualität in unseren Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen. Die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigen, dass dieses Angebot genau dort unterstützt, wo junge Pädagoginnen und Pädagogen Hilfe brauchen. Dieser Erfolg basiert auf einer ausgezeichneten Zusammenarbeit von Land Tirol, BAfEPs und Pädagogischer Hochschule Tirol. Deshalb setzen wir dieses Programm auch konsequent fort“, betont Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>Rektorin der PH Tirol, <span class="regierungsmitglied">Regine Mathies</span>, ergänzt: „Die Fortsetzung des Mentoringprogramms zeigt, wie erfolgreich die Zusammenarbeit zwischen Land Tirol, BAfEPs und Pädagogischer Hochschule Tirol wirkt. Damit ist es erstmals gelungen, die Kompetenzen und Ressourcen aller relevanten Akteure der Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Elementarpädagogik in Tirol auf organisatorischer sowie fachlich-inhaltlicher Ebene zu bündeln. Gemeinsam unterstützen wir unsere Berufseinsteigerinnen und -einsteiger an Tiroler Kindergärten, Kinderkrippen und Horten dabei, ihren anspruchsvollen Berufsalltag gut zu bewältigen und ihre professionelle Entwicklung nachhaltig zu fördern. Konkrete Unterstützung in der Praxis, beim Umgang mit herausfordernden Situationen, Fallbesprechungen oder praxisnahe Impulse von Fachleuten und erfahrenen Mentorinnen und Mentoren machen das Programm zu einem wirksamen, praxisnahen Angebot, wie auch die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer deutlich machen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgreicher erster Durchgang</span></p>
<p>Von Oktober 2025 bis Juni 2026 nahmen insgesamt 30 BerufseinsteigerInnen am ersten Mentoringprogramm teil. Begleitet wurden sie in drei Gruppen von jeweils zwei erfahrenen MentorInnen. Ergänzend zu den regelmäßigen virtuellen Gruppentreffen fanden drei Präsenzveranstaltungen an der PH Tirol statt, bei denen konkrete Themen wie Selbstfürsorge, der Umgang mit Belastungen im Berufsalltag, die Zusammenarbeit mit Eltern und Erziehungsberechtigten sowie Unterstützungsangebote seitens des Landes in der Inklusions- und Sprachberatung im Mittelpunkt standen.&nbsp;</p>
<p>Die Bilanz der TeilnehmerInnen fiel durchwegs positiv aus: Besonders geschätzt wurden die intensive Begleitung durch die MentorInnen, der offene Austausch in der Gruppe sowie die praxisnahen Fallbesprechungen. Auch der Einblick in unterschiedliche Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen wurde als besonders wertvoll erlebt, da dieser den jungen PädagogInnen Orientierung für den eigenen Berufsweg bot.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kostenloses Fortbildungsangebot der PH Tirol</span></p>
<p>Das Mentoringprogramm ist Teil des Fort- und Weiterbildungsangebots des Instituts für Elementarpädagogik der PH Tirol und richtet sich an AbsolventInnen der BAfEPs und von Hochschullehrgängen für QuereinsteigerInnen in die Elementarpädagogik an der PH Tirol. Es soll den Übergang von der Ausbildung in die Praxis erleichtern und orientiert sich an der begleitenden Berufseinstiegsphase für JunglehrerInnen an Schulen. Die Teilnahme am Mentoringprogramm ist freiwillig, kostenlos und wird im Rahmen der gesetzlichen Fortbildungsverpflichtung angerechnet.</p>
<p>Das gesamte Fortbildungsprogramm der PH Tirol umfasst jährlich rund 59.000 Unterrichtseinheiten und bietet sowohl Einzelpersonen als auch Teams die Möglichkeit zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Thematische Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Inklusion, Diversität, Sprache und Kommunikation, MINT, Ethik sowie Gesundheitsförderung. Die kostenlosen Angebote richten sich an PädagogInnen und Assistenzkräfte in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten sowie an Tageseltern. Finanziert wird das kostenlose Fort- und Weiterbildungsprogramm der PH Tirol durch das Land Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Start Bachelorstudium für Elementarpädagogik</span></p>
<p>Am 1. Oktober 2026 startet zudem das erste akademische Studium in Westösterreich, das ElementarpädagogInnen für Kindergärten und Kinderkrippen ausbildet. Anmeldungen zum Ordentlichen Bachelorstudium Elementarpädagogik sind noch bis zum 15. August 2026 möglich: <a href="https://www.ph-tirol.ac.at/studieren/ordentliches-bachelorstudium-elementarpaedagogik/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ph-tirol.ac.at/studieren/ordentliches-bachelorstudium-elementarpaedagogik</a>.</p>
<p></p><hr>

<h3>Factbox: Mentoringprogramm für ElementarpädagogInnen</h3><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebdecf62305138a929ac970bbda20ae53"><span class="regierungsmitglied">Laufzeit:&nbsp;</span> Oktober 2026 bis Juni 2027</li><li data-list-item-id="eda6c96719340991b4bfa5e3eae5c3cd7">Link zur <span class="regierungsmitglied">Online-Infoveranstaltung</span> am 19. August 2026 unter <a href="https://www.ph-tirol.ac.at/mentoringprogramm-fuer-elementarpaedagoginnen" target="_blank" rel="noreferrer">www.ph-tirol.ac.at/mentoringprogramm-fuer-elementarpaedagoginnen</a></li><li data-list-item-id="e1315100ef2b0e97a964fe82df767c04a"><span class="regierungsmitglied">Anmeldung</span> zum „Mentoringprogramm für ElementarpädagogInnen“ bis 30. September 2026 unter: <a href="mailto:iel-fortbildung@ph-tirol.ac.at">iel-fortbildung@ph-tirol.ac.at</a></li><li data-list-item-id="e8f6a55e12eb473378432e6f049005181"><span class="regierungsmitglied">Updates&nbsp;</span>über Termine, Inhalte und Anmeldungen erhalten alle Interessierten über das Online-Formular der PH Tirol oder via E-Mail: <a href="mailto:iel-fortbildung@ph-tirol.ac.at">iel-fortbildung@ph-tirol.ac.at</a></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kinderbetreuung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 11:04:20 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Hagele: „Wir stärken die Gesundheitskompetenz von Familien von Anfang an“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-hagele-wir-staerken-die-gesundheitskompetenz-von-familien-von-anfang-an/</link>
				<description>Land Tirol fördert Gesundheitsangebote in Eltern-Kind-Zentren mit rund 80.500 Euro</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb87f3f4aeb060881dfa630929072b90f"><span class="regierungsmitglied">Wohnortnahes und leistbares Kursangebot für Familien rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Lebensjahre</span></li><li data-list-item-id="eab4ee5d4ee31d143c31ede0f9bf06a0a"><span class="regierungsmitglied">Qualitätsgesicherte Kurse von ExpertInnen zu Geburtsvorbereitung, Erste Hilfe für Babys, Yoga in der Schwangerschaft</span></li></ul><p>„Gesundheitsförderung beginnt lange bevor Kinder in den Kindergarten oder die Schule kommen“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>. Von Geburtsvorbereitung über Erste-Hilfe-Kurse für Babys und Kleinkinder bis hin zu Schwangerschaftsyoga oder Babymassage – gerade in der Zeit rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Lebensjahre werden wichtige Grundlagen für die Gesundheit gelegt. Deshalb unterstützt das Land Tirol auch im Jahr 2026 gesundheitsbezogene Bildungsangebote in Tirols Eltern-Kind-Zentren. „Mit den Gesundheitsangeboten in den Eltern-Kind-Zentren unterstützen wir Familien dabei, gut informiert und selbstbestimmt Entscheidungen für ihre Gesundheit und jene ihrer Kinder zu treffen. Gleichzeitig schaffen wir niederschwellige Angebote, die leicht erreichbar sind und von qualifizierten Fachkräften begleitet werden“, so LR<sup>in </sup>Hagele. Für die Förderung der Kurse stellt das Land insgesamt rund 80.500 Euro im Jahr 2026 zur Verfügung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vielfältige Kurse für werdende Eltern und Familien</span></p>
<p>Gefördert werden Träger von Eltern-Kind-Zentren, die qualitätsgesicherte Kurse mit gesundheitsbezogenen Inhalten anbieten. Dazu zählen Geburtsvorbereitungskurse, Rückbildungskurse, Säuglingspflege sowie Erste-Hilfe-Kurse für Babys und Kleinkinder. Darüber hinaus werden Kurse wie Sport nach der Rückbildung, Yoga in der Schwangerschaft, Babymassage, Schwangerschaftsschwimmen und Schwangerschaftsgymnastik unterstützt. Die Kurse werden von qualifizierten Fachpersonen wie Hebammen, ÄrztInnen, RettungssanitäterInnen, PhysiotherapeutInnen, diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, ErgotherapeutInnen sowie diplomierten Fitness- und GesundheitstrainerInnen oder YogatrainerInnen geleitet.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Investition in die Gesundheit von Familien</span></p>
<p>Ergänzend bieten die Eltern-Kind-Zentren im Rahmen des Eltern-Kind-Passes kostenlose Beratungen an. Dazu zählen das verpflichtende Hebammengespräch zwischen der 18. und 22. Schwangerschaftswoche sowie eine kostenlose Elternberatung von der Schwangerschaft bis zum ersten Geburtstag des Kindes. Damit erhalten werdende Eltern frühzeitig Unterstützung zu Themen wie Karenzmodelle, finanzielle Leistungen rund um die Geburt und Erziehungsberatung.</p>
<p>Mit der Förderung trägt das Land Tirol dazu bei, dass Eltern-Kind-Zentren diese wichtigen Bildungs- und Gesundheitsangebote leistbar und wohnortnah anbieten können, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele: „Gesundheitskompetenz entsteht nicht von heute auf morgen. Sie wächst mit verlässlichen Informationen, persönlicher Beratung und wohnortnahen Angeboten, die Familien im Alltag unterstützen.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 11:07:37 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>So läuft Sport bei hohen Temperaturen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/so-laeuft-sport-bei-hohen-temperaturen/</link>
				<description>Sicher durch den Sommer: Empfehlungen des Landes Tirol für sicheres Training an Hitzetagen </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1c2324528be04547bb600bacf380b2c5"><span class="regierungsmitglied">Sport ist auch im Sommer gesund – aber: Trainingszeiten, Trinkverhalten und Belastungssteuerung sind entscheidend</span></li><li data-list-item-id="efd19723e6860f97a2c0e23cc7c5dd95d"><span class="regierungsmitglied">Neue Broschüre „Gesunder Sport in Zeiten des Klimawandels“ unterstützt Vereine bei der sicheren Gestaltung von Training und Wettkämpfen</span></li><li data-list-item-id="eb37fa89a8d8b39c3165d92574dfd22d9"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen und Tipps unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/hitze</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Bewegung ist gesund – das ganze Jahr über. Gleichzeitig stellen (sehr) hohe Temperaturen viele SportlerInnen und Vereine in den Sommermonaten vor Herausforderungen. Kürzlich hat das Land Tirol deshalb eine&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/hitze-und-gesundheit/sport-in-zeiten-vom-klimawandel/" target="_blank">Informationskampagne zum Thema „Hitze und Sport“</a> gestartet. Vereine, TrainerInnen und FreizeitsportlerInnen sollen für einen sicheren Umgang mit hohen Temperaturen sensibilisiert werden – die Broschüre „Gesunder Sport in Zeiten des Klimawandels“ liefert dazu Empfehlungen für Trainings und Wettkämpfe, zusätzlich werden laufend Videoclips mit Tipps eines Sportmediziners über diverse Medien ausgestrahlt. Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> rufen gemeinsam dazu auf, insbesondere an heißen Tagen auf den eigenen Körper zu achten und sportliche Aktivitäten risikobewusst zu planen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Training an Hitzetagen bewusst anpassen</span></p>
<p>„Zu einem gesunden Lebensstil gehört auch im Sommer ausreichend Sport. Entscheidend ist, dass wir unser Verhalten an die klimatischen Bedingungen anpassen. Deshalb gilt es, Trainingseinheiten vorausschauend zu planen und Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Damit macht Sport auch an heißen Tagen Freude“, betont LHStv Wohlgemuth.&nbsp;</p>
<p>Denn grundsätzlich erschweren hohe Außentemperaturen und eine hohe Luftfeuchtigkeit die natürliche Wärmeregulierung des Körpers – gerade bei intensiven Trainingseinheiten oder längerer Belastung kann es daher rasch zu einer Überhitzung kommen. Deshalb sollen Trainingseinheiten möglichst in die frühen Morgen- oder Abendstunden verlegt und schattige Bereiche für sportliche Aktivitäten genutzt werden. Das Land appelliert deshalb an die Tiroler Sportvereine und Sportbegeisterten, Intensität und Trainingsdauer den aktuellen Wetterbedingungen anzupassen.</p>
<p>Gesundheitslandesrätin Hagele betont im Hinblick auf körperliche Auswirkungen: „Hitze verändert die Belastbarkeit unseres Körpers. Als Land Tirol ist es unser Auftrag, für solche Gesundheitsrisiken zu sensibilisieren und vorbeugende Maßnahmen zu vermitteln. Denn nur wer die Auswirkungen hoher Temperaturen kennt und sein Training entsprechend anpasst, schaut auf seinen Körper. Die neue Landesbroschüre bündelt hier die wichtigsten Tipps und bietet leicht umsetzbare Empfehlungen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausreichend trinken und Warnsignale ernst nehmen</span></p>
<p>Der Direktor des Instituts für Sport-, Alpinmedizin und Gesundheitstourismus (ISAG), <span class="regierungsmitglied">Wolfgang Schobersberger</span>, war selbst Teil der Info-Kampagne des Landes Tirol: „Sport ist auch im Sommer gesund – kann bei Hitze aber schnell zur Belastung werden“, erklärt Schobersberger, der als renommierter Sportmediziner zuletzt den Vorsitz der IOC Medical Expert Group bei den Olympischen Winterspielen Mailand-Cortina innehatte. Zudem sollten SportlerInnen stets körperliche Warnzeichen beachten: „Wer bei großer Hitze trainiert, muss außerdem ausreichend trinken, die Belastung an die Temperaturen anpassen und die Signale seines Körpers wie Kopfschmerz, Schwindel und Übelkeit ernst nehmen“, empfiehlt der Sportmediziner. Bei schweren hitzebedingten Symptomen sei umgehend der Notruf zu verständigen.</p>
<p>Bereits ein Flüssigkeitsverlust von mehr als zwei Prozent des Körpergewichts kann Konzentration, Leistungsfähigkeit und Reaktionsvermögen deutlich beeinträchtigen. Deshalb sollte bereits vor dem Training regelmäßig getrunken und die Flüssigkeitszufuhr während längerer Belastungen konsequent fortgesetzt werden. Auch eine angepasste Ernährung unterstützt den Körper dabei, hohe Temperaturen besser zu bewältigen, erklärt Gesundheitsdirektorin <span class="regierungsmitglied">Theresa Geley</span> und verweist auf allgemeine Hitzeschutztipps: „Hitzeschutz beginnt bereits im Alltag mit einfachen, aber wirkungsvollen Maßnahmen: ausreichend und regelmäßig trinken, leichte und wasserreiche Kost, direkte Sonne möglichst meiden und dem Körper gezielt Abkühlung ermöglichen. Wer auf seinen Körper achtet und sein Verhalten an die Temperaturen anpasst, kann gesundheitliche Risiken reduzieren und kommt auch bei sportlichen Aktivitäten sicher durch heiße Tage.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gesunder Sport – trotz Klimawandel</span></p>
<p>Der Leitfaden „Gesunder Sport in Zeiten des Klimawandels“ richtet sich insbesondere an Vereine, TrainerInnen und FunktionärInnen und bündelt wissenschaftlich fundierte Empfehlungen zu Trainingsplanung, Flüssigkeitsversorgung, Ernährung, Belastungssteuerung, Warnsignalen und Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Hitze. Die Broschüre ist Teil der Klima- und Nachhaltigkeitsstrategie 2025 – 2027 „Leben mit Zukunft“ der Tiroler Landesregierung und entstand in Zusammenarbeit mit den tirol kliniken, dem Olympiazentrum Tirol sowie dem ISAG. Parallel dazu veröffentlichte das Land Tirol Informationsvideos zum Thema&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=of5htmvnJsw" target="_blank" rel="noreferrer">„Laufen bei Hitze“</a> und&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=p9JIzD_4JEI" target="_blank" rel="noreferrer">„Vereinssport bei Hitze“</a>.</p>
<p>„Der Gesundheit ist vor sportlichem Ehrgeiz Vorrang einzuräumen. Niemand gewinnt etwas, wenn wir unsere eigenen Warnsignale ignorieren. Wer seinen Körper ernst nimmt und rechtzeitig reagiert, schützt sich selbst und bleibt längerfristig gesund und leistungsfähig“, unterstreichen LHStv Wohlgemuth und LR<sup>in</sup> Hagele abschließend.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Verhaltenstipps bei Hitze</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e32c0b781d930151b5f76d1370f4f3f8d"><span class="regierungsmitglied">Gesunder Wasserhaushalt</span><span>: Trinken Sie ausreichend, regelmäßig und abwechslungsreich. Getränke wie Mineralwasser oder verdünnte Fruchtsäfte eignen sich besonders gut.</span></li><li data-list-item-id="e597e0dc2d15db97b9ef2e8231458c796"><span class="regierungsmitglied">Leichter Sommerspeiseplan</span><span>: Essen Sie viel wasserreiches Obst und leichte Kost wie gedünstetes Gemüse.</span></li><li data-list-item-id="ec36a3a93a51be95479d4fab9f5dadaba"><span class="regierungsmitglied">Kurzfristige Kühlung</span><span>: Kühlen Sie Kopf, Nacken, Hände und Füße mit feuchten Umschlägen, einer kalten Dusche oder kühlenden Wassersprays.</span></li><li data-list-item-id="e4d4f4c4ded7e6a0cfbbe267c04866594"><span class="regierungsmitglied">Vorsicht statt Nachsicht</span><span>: Bleiben Sie aufmerksam und achten Sie auf Symptome wie Schwindel, Benommenheit, Schwäche, Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelschmerzen, Erschöpfung oder verschwommenes Sehen. Diese deuten auf eine Überhitzung hin und können auch lange nach dem Aufenthalt in der Hitze auftreten. Bei Medikamenten sollte auf die richtige Lagerung geachtet werden. Starke Temperaturschwankungen können die Wirksamkeit einzelner Medikamente beeinflussen.</span></li><li data-list-item-id="ed9f4e1f63049e0f41b25f9ec28e7051a"><span class="regierungsmitglied">Erste Hilfe im Ernstfall</span><span>: Bei allen hitzebedingten Notfällen ist Erste Hilfe wesentlich: Begeben Sie sich in den Schatten, kühlen Sie den Körper mit feuchten Tüchern und trinken Sie ausreichend! Wenn notwendig, setzen Sie auch einen Notruf ab!</span></li></ul><p>Weitere Informationen zur Hitzekampagne des Landes Tirol und zu Hitzeschutz finden Sie unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank">www.tirol.gv.at/hitze</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Einsatz im Tagesbetrieb: LRin Hagele besuchte Gesundheitsdienste Völs </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/einsatz-im-tagesbetrieb-lrin-hagele-besuchte-gesundheitsdienste-voels/</link>
				<description>Einblicke in den Pflegealltag: Landesrätin begleitete Pflege bei den Gesundheitsdiensten Völs</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3c82ef2d5ccff55ff6fea8ce3b8b7b71"><span class="regierungsmitglied">„Völser Modell“ verbindet mobile, teilstationäre und stationäre Pflege unter einem Dach</span></li><li data-list-item-id="e8a10d3837963997aae263b4124d64721"><span class="regierungsmitglied">Praxisnahe Ausbildung und flexible Versorgungsangebote im Fokus</span></li></ul><p>Ein persönliches Bild von der vielseitigen und zugleich anspruchsvollen Arbeit in der Pflege machte sich kürzlich LRin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> beim Besuch der Gesundheitsdienste Völs. Sie begleitete das Team während dem Dienst und gewann dabei neue Einblicke aus erster Hand in die stationäre und mobile Pflege, die Betreuung älterer Menschen und den praktischen Unterricht künftiger Pflegefachkräfte. Neben dem Austausch mit MitarbeiterInnen, Auszubildenden und BewohnerInnen stand die Frage im Mittelpunkt, wie wohnortnahe und zukunftsfähige Pflegemodelle langfristig gesichert werden können.</p>
<p>„Bei meinem Dienst in der Tagespflege und dem Betreuten Wohnen habe ich mich vom Einsatz der Gesundheitsdienste Völs einmal mehr überzeugen können. Was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier und in allen diesen Einrichtungen leisten, ist herausragend: Sie begleiten Menschen, die sich oft in herausfordernden Lebenssituationen befinden, mit großer Empathie und hohem pflegerischen Können. Ich danke den Pflegekräften und allen Mitarbeitenden sowie Freiwilligen für ihr Engagement“, erklärte Pflegelandesrätin Hagele bei ihrem Lokalaugenschein.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Das „Völser Modell“: Viele Angebote aus einer Hand</span></p>
<p>Die Gesundheitsdienste Völs vereinen unterschiedliche Pflege- und Betreuungsangebote unter einem Dach: Neben mobiler Pflege und Haushaltshilfe stehen auch 64 Langzeit- und Kurzzeitpflegeplätze, 48 Plätze im Betreuten Wohnen und sechs Plätze in der Tagespflege zur Verfügung – je nach Bedürfnissen der pflegebedürftigen Menschen und ihrer Angehörigen. Grundsatz des „Völser Modells“ ist es, älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und gleichzeitig pflegende Angehörige im Alltag zu entlasten. Das Pflegeheim der Gesundheitsdienste Völs wurde 1993 in Betrieb genommen und zuletzt 2018 umfassend saniert. Geschäftsleiter des Pflegeheims der Gesundheitsdienste Völs ist&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mischa Todeschini</span>, Heimträger ist die Marktgemeinde Völs.</p>
<p>„Regionale Versorgungsmodelle wie hier in Völs leben vor, wie moderne Pflege funktionieren kann: Sie muss flexibel sowie wohnortnah sein und sich an den Bedürfnissen der Menschen ausrichten. Genau diesen Ansatz verfolgt die Tiroler Landesregierung auch mit der ‚Vision 2033‘ im Bereich der Pflege“, betont LRin Hagele. Geplant sind bis 2033 rund 2.100 neue Pflegeplätze in Tirol. Dabei stehen neben dem Ausbau von stationären Einrichtungen vor allem auch bedarfsgerechte Angebote wie Tagespflege oder Betreutes Wohnen im Mittelpunkt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeinsame Praxiseinheiten mit dem Ausbildungszentrum West</span></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt galt der praktischen Ausbildung neuer Pflegefachkräfte. Gemeinsam mit dem Ausbildungszentrum West bieten die Gesundheitsdienste Völs Teile der Pflegefachassistenzausbildung direkt am Standort an. Die Auszubildenden lernten beim Besuch von LRin Hagele gerade den Berufsalltag in der Praxis kennen und sammelten Erfahrungen im direkten Kontakt mit BewohnerInnen und den Pflegeteams in Völs.&nbsp;</p>
<p>„Die Herausforderungen in der Pflege werden in den kommenden Jahren weiter wachsen. Umso wichtiger ist es, dass wir in die Ausbildung, gute Arbeitsbedingungen und flexible Versorgungsmodelle investieren. Die Gesundheitsdienste Völs gehen hier als positives Beispiel voran“, zeigte sich die Landesrätin erfreut.&nbsp;<br>Tirol verzeichnet mit aktuell 2.600 Auszubildenden im Pflegebereich einen neuen Höchststand. Auch die Pflegelehre wird weiterhin gut angenommen: Derzeit absolvieren 126 Lehrlinge ihre Pflegelehre in 41 Lehrbetrieben – der österreichweit höchste Wert.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Gesundheit</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59020</guid>
				<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Werner-Pirchner-Preis: SemifinalistInnen stehen fest</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/werner-pirchner-preis-semifinalistinnen-stehen-fest/</link>
				<description>82 MusikerInnen aus 15 Nationen haben ihre Beiträge für die Jubiläumsausgabe 2026 eingereicht – davon drei Ensembles aus Tirol (Reutte, Telfs und Innsbruck)</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e168abe5351f12d37ce11e16ed1d7fc08"><span class="regierungsmitglied">Jeweils acht OboistInnen und Kammermusikensembles qualifizierten sich für Semifinale in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="ec7a538b0def23871b5a2728f3fe53478"><span class="regierungsmitglied">Wettbewerbsprofil wurde um neue Kategorie „Kammermusik für Bläserensembles“ erweitert</span></li><li data-list-item-id="e370fba6f31b701bee1dae6878fe28efa"><span class="regierungsmitglied">Weitere Infos zum Werner-Pirchner-Preis auf der&nbsp;</span><a href="https://www.konstirol.at/musikleben/wettbewerbe/werner-pirchner-preis/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">Website des Tiroler Landeskonservatoriums</span></a></li></ul><p>Der Werner-Pirchner-Preis 2026 geht in die nächste Runde: Nach Abschluss der Online-Vorrunde stehen nun die SemifinalistInnen für den Herbst fest. Insgesamt 82 junge MusikerInnen aus 15 Nationen – davon drei Ensembles aus Tirol – reichten ihre musikalischen Beiträge in den Kategorien „Oboe“ und „Kammermusik für Bläserensembles“ ein. Jene TeilnehmerInnen, die es in die zweite Wettbewerbsrunde geschafft haben, treffen von 3. bis 5. November in Innsbruck aufeinander und messen sich vor einer hochkarätig besetzten Fachjury.</p>
<p>Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> zieht angesichts der Jubiläumsausgabe – der Werner-Pirchner Preis findet bereits zum fünften Mal statt – ein Resümee zum internationalen Musikwettbewerb: „Der Werner-Pirchner-Preis lockt junge Spitzenmusikerinnen und Spitzenmusiker aus aller Welt nach Tirol. In der diesjährigen Ausgabe nahmen Talente aus 15 Nationen an unserem Wettbewerb teil – das beweist, welchen Stellenwert der Werner-Pirchner-Preis in der internationalen Musikszene genießt. Tirol und insbesondere das Landeskonservatorium werden damit einmal mehr zur großen Bühne für herausragende Klassiktalente“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Internationale Bühne für den musikalischen Nachwuchs</span></p>
<p>Erstmals wurde der Werner-Pirchner-Preis heuer über die solistische Wertung hinaus geöffnet: Neben der Kategorie Oboe konnten sich auch Kammermusikensembles mit BläserInnen, bestehend aus vier bis acht Mitgliedern, bewerben. „Musikalische Karrieren nehmen nicht nur im solistischen Können, sondern auch im gemeinsamen Musizieren ihren Ausgang. Mit der neuen Ensemble-Kategorie haben wir den Werner-Pirchner-Preis bewusst weiterentwickelt und jungen Musikerinnen und Musikern zusätzliche Möglichkeiten eröffnet, ihr Können beim gemeinsamen Spiel auf höchstem Niveau zu präsentieren. Die große Resonanz bestätigt, dass dieser Schritt genau der richtige war“, freut sich Bildungslandesrätin Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Landeskonservatorium und mdw</span></p>
<p>Der Werner-Pirchner-Preis wird vom Tiroler Landeskonservatorium gemeinsam mit der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien veranstaltet und zählt mittlerweile zu den bedeutendsten Wettbewerben für junge BläserInnen unter 30 Jahren. Die erste Wettbewerbsrunde fand in Form einer internationalen Videoeinreichung statt. Jeweils acht OboistInnen sowie acht Kammermusikensembles konnten sich für das Semifinale qualifizieren, das ab 3. November in Innsbruck über die Bühne geht.&nbsp;</p>
<p>„Der Werner-Pirchner-Preis steht für höchste künstlerische Qualität und eröffnet jungen Musikerinnen und Musikern wertvolle Perspektiven für ihre weitere Laufbahn. Die seit Jahren enge Zusammenarbeit zwischen dem Tiroler Landeskonservatorium und der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bietet ideale Voraussetzungen und macht den Wettbewerb zu einem wichtigen Sprungbrett für den musikalischen Nachwuchs“, erklärt mdw-Rektorin <span class="regierungsmitglied">Ulrike Sych</span>. Den Juryvorsitz im Herbst übernimmt Landesmusikdirektor <span class="regierungsmitglied">Helmut Schmid</span>, das Tiroler Landeskonservatorium ist mit <span class="regierungsmitglied">Max Bauer</span> sowie dem designierten Direktor <span class="regierungsmitglied">Johannes Puchleitner</span> und die mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit Vizerektorin <span class="regierungsmitglied">Barbara Strack-Hanisch</span> vertreten. Die weiteren Jurymitglieder wirken in renommierten Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem Rundfunk-Sinfonieorchester München oder dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Öffentlich zugängliches Finale im November 2026</span></p>
<p>Zum weiteren Ablauf des Werner-Pirchner-Preises 2026: Am 3. November präsentieren sich die qualifizierten TeilnehmerInnen beim Semifinale am Tiroler Landeskonservatorium. Nach Meisterklassen und Proben am Folgetag treten jeweils drei FinalistInnen beim Finale am 5. November im Haus der Musik Innsbruck gegeneinander an. Während die Ensembles ein eigenständiges Wettbewerbsprogramm gestalten, werden die FinalistInnen in der Kategorie Oboe vom Werner-Pirchner-Preis-Orchester begleitet – dieses steht unter der Leitung von <span class="regierungsmitglied">Dorian Keilhack</span>.&nbsp;</p>
<p>Die Finalrunde ist für Interessierte und Medien öffentlich zugänglich. Weitere Informationen zum Werner-Pirchner-Preis sind auf der&nbsp;<a href="https://www.konstirol.at/musikleben/wettbewerbe/werner-pirchner-preis/" target="_blank" rel="noreferrer">Website des Tiroler Landeskonservatoriums</a> nachzulesen.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: SemifinalistInnen Werner-Pirchner-Preis 2026</span></p>
<p>Jeweils acht OboistInnen und Kammermusikensembles wurden von der Fachjury für das Semifinale am 3. November ausgewählt (nachfolgende Reihung alphabetisch):</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kategorie Oboe:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e97b29c95a615dba496018f8fdd6d03f7"><span>Leonhard Ehrlich, Deutschland</span></li><li data-list-item-id="e62a4309af690bef92c04a65c917a8135"><span>Anna Sofia Franceschini, Italien</span></li><li data-list-item-id="e29340c72a1e469c0ab8d247e20a9c7ee"><span>Tobias Gasché, Österreich</span></li><li data-list-item-id="eef542a99074b910da9db382767c6c275"><span>Nathaniel Heine, Deutschland</span></li><li data-list-item-id="e75e861c9d55075923b5801ee4ad396ea"><span>Paul Rischanek, Österreich</span></li><li data-list-item-id="e5cd3fb13f82e1b6ddf18b92f529af565"><span>Alexey Savinkov, Russland</span></li><li data-list-item-id="ef3ee39d608ccf3a961c1a2af60bd8187"><span>Nicky Schmidli, Schweiz</span></li><li data-list-item-id="e41c1bf0e44c4b6e985081ddd0f546a71"><span>Junlin Zhou, China</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Kategorie Kammermusik für Ensembles:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea43b811e501d64c0d5af631e4d2582e0"><span>Bubreg-Quartett, Österreich (Reutte)</span></li><li data-list-item-id="e1a5f726e5c8401da8648f3b46d25ae13"><span>Edonè-Quartett, Österreich (Telfs)</span></li><li data-list-item-id="ea40896ed85238f7f26ba5714dcbdd522"><span>Emxavian-Saxophonquartett, Österreich</span></li><li data-list-item-id="ed382811d23b058b8c89e9acfcfc45795"><span>Ensemble Miso-Holzbläserquintett, Deutschland</span></li><li data-list-item-id="e17c4a5928b74cf63e5c7f4e5369d020b"><span>Ludwig-Milde-Fagottquartett, Österreich</span></li><li data-list-item-id="ec5d7f1da25acb9dacb3b5131a24f8d50"><span>Mousai-Holzbläserquintett, Vereinigte Staaten von Amerika</span></li><li data-list-item-id="eae6f1b2bbfe90c49f150149c04d6e0d0"><span>Rêverie-Saxophonquartett, Österreich</span></li><li data-list-item-id="eeef61aef9383e7dbec1923aa0626374c"><span>Sacculum-Brass, Österreich (Innsbruck)</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
					<category>Preise</category>
				
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				<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Reden wir Klartext“: Früherkennung statt Hepatitis-Folgen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/reden-wir-klartext-frueherkennung-statt-hepatitis-folgen/</link>
				<description>Land Tirol informiert anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages über Früherkennung, Vorsorge und Schutzmöglichkeiten</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ea758850ce486aa38ef84ddce8e4821c2"><span class="regierungsmitglied">69 Hepatitis-B- und 54 Hepatitis-C-Erkrankungen im Jahr 2025 in Tirol gemeldet</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e6acdee5af9e9c33d399ba1acc163a24d"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Gesundenuntersuchung und Impfangebote nutzen, um Erkrankung frühzeitig zu erkennen oder zu verhindern</span></li></ul><p>„Reden wir Klartext“: Hepatitis bleibt häufig unbemerkt. Gerade weil viele Infektionen zunächst keine oder nur unspezifische Beschwerden verursachen, werden sie oft spät erkannt. Auch in Tirol bleibt Hepatitis deshalb ein aktuelles Gesundheitsthema: Im vergangenen Jahr wurden 69 Hepatitis-B- und 54 Hepatitis-C-Erkrankungen registriert. Unter dem Motto „Reden wir Klartext“ informiert das Land Tirol anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages am Dienstag, 28. Juli, über Vorsorge, Früherkennung und Schutzmöglichkeiten. Weltweit leben nach Schätzungen der World Health Organization (WHO) mehr als 300 Millionen Menschen mit einer chronischen Hepatitis, jährlich sterben über eine Million Menschen an ihren Folgen.&nbsp;</p>
<p>„Die kostenlose Gesundenuntersuchung für alle Tirolerinnen und Tiroler ab dem 18. Lebensjahr bietet die Möglichkeit, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und bei Bedarf weitere Untersuchungen einzuleiten. Vor allem Menschen mit einem erhöhten Infektionsrisiko sollten dieses Angebot nutzen und eine Hepatitis-Testung in Anspruch nehmen. Denn reden wir Klartext: Hepatitis kann vorgesorgt und Früherkennung gut behandelt werden – dafür braucht es aber auch das Wahrnehmen der Eigenverantwortung für sich und die eigene Gesundheit“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Eine oft unterschätzte Gefahr</span></p>
<p>Hepatitis bezeichnet eine Entzündung der Leber. Meistens wird eine Leberentzündung durch Viren (Hepatitis A–E) oder Gifte wie Alkohol ausgelöst. Virale Infektionen insbesondere Hepatitis-B- und Hepatitis-C können zu schweren Folgeerkrankungen wie eine Leberschädigung (Leberzirrhose) oder Leberkrebs führen. Die gute Nachricht: vor Hepatitis A und B schützen Impfungen erfolgreich und sicher und dank moderner Medikamente sind bis zu 95% der Hepatitis C-Infektionen mittlerweile heilbar, wenn sie frühzeitig erkannt werden.&nbsp;Daher ist die Aufklärung über Schutzmaßnahmen besonders wichtig. Hepatitis C wird nahezu ausschließlich durch direkten Blutkontakt übertragen. Safer Sex sowie der Verzicht auf das gemeinsame Verwenden von Nadeln und unsterilen Instrumenten können das Infektionsrisiko deutlich verringern.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schutz nutzen: Impfpass kontrollieren</span></p>
<p>„Die Hepatitis-B-Impfung bietet einen sehr hohen Schutz. Leider wird die empfohlene Auffrischungsimpfung im Schulalter derzeit nur von rund 60 Prozent in Anspruch genommen. Ein Blick in den Impfpass lohnt sich deshalb – fehlende Impfungen können auch später noch nachgeholt werden und leisten einen wichtigen Beitrag zum persönlichen Schutz“, erklärt Gesundheitsdirektorin<span class="regierungsmitglied"> Theresa Geley</span>. Die Hepatitis-B-Impfung ist Teil des kostenlosen Kinderimpfprogramms und wird im Rahmen der Sechsfach-Impfung verabreicht. Eine Auffrischungsimpfung erfolgt im Schulalter. Wer seinen Impfstatus nicht kennt oder Impfungen versäumt hat, sollte den Impfpass überprüfen und sich ärztlich beraten lassen.</p>
<p>Die Hepatitis-A-Impfung ist eine sehr wirksame Reiseimpfung für Aufenthalte in Gebiete mit teilweise niedrigeren Hygienestandards (wie Afrika, Asien, Mittel- und Südamerika).&nbsp;Sie ist für Erwachsene und Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr verfügbar – hier bietet die erste Dosis nach 14 Tagen bereits einen bis zu 95-prozentigen Schutz. Für einen Langzeitschutz sind zwei Impfungen im Abstand von sechs Monaten notwendig. Es stehen auch Kombinationsimpfstoffe zur Verfügung, die gleichzeitig gegen Hepatitis A und B schützen</p>
<p>Ob Gesundenuntersuchung, Impfpass oder ärztliche Beratung: „Klartext über Hepatitis zu reden, schafft die Grundlage für wirksamen Schutz und rechtzeitige Behandlung. Wer Vorsorgeangebote nutzt und mögliche Risikofaktoren frühzeitig abklären lässt, schafft die besten Voraussetzungen, eine Erkrankung zu verhindern“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zur Hepatitis-Impfung finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/impfen" target="_blank"><span lang="DE" dir="ltr">www.tirol.gv.at/impfen</span></a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
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