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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
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				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 01:09:08 +0200</pubDate>
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				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:11:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Schrauben, programmieren, ausprobieren</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/schrauben-programmieren-ausprobieren/</link>
				<description>25 Jahre Girls‘ Day Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e59b2abb21f2a6d1e64f202d20e43703a"><span class="regierungsmitglied">Insgesamt rund 13.000 Mädchen seit Projektstart erreicht</span></li><li data-list-item-id="ed7be38a2f6cffd5d36162ca17d7673ca"><span class="regierungsmitglied">Aktionstag bietet Einblicke in technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Berufe</span></li><li data-list-item-id="e86ecae5859028423f2f833cd965d7035"><span class="regierungsmitglied">Wirkung spiegelt sich in Zahlen wider: Metall- und Labortechnikerinnen auf dem Vormarsch</span></li><li data-list-item-id="e0476daadb3f99fe73de84dfdeb4c9320"><span class="regierungsmitglied">Heute 720 Teilnehmerinnen aus 41 Schulen und 71 Unternehmen und Bildungseinrichtungen</span></li><li data-list-item-id="e9ea0d15f660873c35ba4d96fa31174b1"><span class="regierungsmitglied">Auch Frauenlandesrätin Eva Pawlata und Arbeitslandesrätin Astrid Mair vor Ort</span></li></ul><p>Seit 25 Jahren bietet der Girls’ Day Tirol Mädchen die Gelegenheit, Erfahrungen in technischen, handwerklichen und naturwissenschaftlichen Bereichen zu sammeln. Da Mädchen mit diesen Tätigkeiten in der Regel wenig Berührungspunkte haben, werden sie bei der Berufswahl oft nicht in Betracht gezogen. Beim Girls’ Day können die Teilnehmerinnen in Unternehmen, Schulen und Organisationen hineinschnuppern, Fragen stellen und Vorbilder kennenlernen. Dadurch werden Vorurteile abgebaut, neue Perspektiven eröffnet und das Interesse an Berufen gesteigert, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind. Am heutigen Aktionstag beteiligen sich rund 720 Schülerinnen aus 41 Schulen. Insgesamt stellen 71 Unternehmen und Bildungseinrichtungen rund 850 Plätze zur Verfügung. Seit seiner Premiere im Jahr 2002 erreichte der Girls’ Day Tirol fast 13.000 Mädchen, über 120 Schulen sowie ebenso viele Unternehmen und Bildungseinrichtungen beteiligten sich tirolweit – viele davon langjährig. Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> besuchten die Schülerinnen im Landesstudio Tirol des ORF. Ein weiterer Besuch führte LRin Pawlata zur tragwerkspartner zt gmbH in Innsbruck.</p>
<p>„Der Girls’ Day Tirol leistet seit 25 Jahren einen wichtigen Beitrag, um Chancengleichheit zu fördern und Mädchen neue berufliche Perspektiven zu eröffnen. Er soll sie ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen – auch jenseits traditioneller Rollenbilder“, betont LR<sup>in</sup> Pawlata.</p>
<p>„Der Girls’ Day zeigt Mädchen die Vielfalt an Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten auf und unterstützt sie dabei, ihre Entscheidungen an ihren Talenten und Interessen auszurichten. Das ist auch im Hinblick auf den Fachkräftebedarf von großer Bedeutung“, so LR<sup>in</sup> Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Kamerafrau bis Baumeisterin</span></p>
<p>Beim ORF Tirol erhielten die Schülerinnen Einblicke in technische Medienberufe wie Messtechnikerin, Kamerafrau, Filmschnittmeisterin, Moderatorin und Tontechnikerin. Vorträge und praktische Aufgaben – vom Videoschnitt über Studiobesichtigungen bis zur Lötarbeit – vermittelten grundlegende Abläufe der Medienproduktion. Beim Unternehmen tragwerkspartner stand das Bauwesen im Fokus. Vorgestellt wurden unter anderem die Tätigkeitsfelder von Ziviltechnikerinnen, Bauingenieurinnen, Baustatikerinnen und Baumeisterinnen</p>
<p>Zusätzlich zu den Schülerinnen nahmen am diesjährigen Girls’ Day Tirol auch fünf junge Frauen des Aufbauwerks Nikolsdorf, einem sozialen Dienstleistungsunternehmen für junge Menschen mit Förderbedarf, im Bezirk Lienz teil. Neben dem Aktionstag umfasst das Projekt Girls’ Day auch ein ganzjähriges Rahmenprogramm. So fanden im Vorfeld 55 Vorbereitungsworkshops an Schulen statt und am Aktionstag zusätzlich Roboterworkshops in ausgewählten Schulen.</p>
<p>Der Girls’ Day richtet sich an verschiedene Altersgruppen: Der Girls’ Day junior und senior – der am vierten Donnerstag im April stattfindet – ist für Schülerinnen der 7. und 11. Schulstufen. Der Girls’ Day Mini, der 2018 eingeführt wurde, richtet sich an Volksschülerinnen der 3. Schulstufe und findet am vierten Donnerstag im Juni statt – heuer am 25. Juni 2026.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Positive Entwicklungen bei Lehrberufen</span></p>
<p>Wie der <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/frauen/downloads/Gleichstellungsbericht_Tirol_2024_final.pdf" target="_blank">Gleichstellungsbericht Tirol 2024</a> zeigt, unterscheiden sich die Bildungs- und Berufswege von Mädchen und Buben nach wie vor deutlich. Gleichzeitig sind jedoch Veränderungen erkennbar: Studien belegen eine langsame Annäherung im geschlechtsspezifischen Bildungs- und Berufswahlverhalten, etwa bei weiblichen Lehrlingen in technischen Berufen. Während der Lehrberuf Metalltechnik im Jahr 2010 nicht einmal unter den 25 häufigsten Lehrberufen von Mädchen vertreten war, finden sich mit Metalltechnikerin und Labortechnikerin heute auch technische Lehrberufe unter den Top Ten der von Mädchen gewählten Lehrberufe (Lehrlingsstatistik 2025).</p>
<p>„Diese positive Entwicklung zeigt, dass wir dem Ziel der Gleichstellung näherkommen. Dennoch müssen wir weiterhin daran arbeiten, bestehende Ungleichheiten abzubauen – und dazu gehört eine geschlechtersensible Berufsorientierung von klein auf. Initiativen wie der Girls’ Day leisten dazu einen wichtigen Beitrag“, so LRin Pawlata.</p>
<p>Der Girls‘ Day Tirol wird von der amg-tirol und der Bildungsdirektion Tirol veranstaltet und vom Land Tirol im heurigen Jahr mit rund 100.000 Euro gefördert. Mehr Infos zum Girls‘ Day Tirol finden sich unter <a href="https://girlsday-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.girlsday-tirol.at</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rollenbilder auch im Fokus von Landesenquete</span></p>
<p>Anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums des Girls’ Day Tirol steht auch die diesjährige Enquete Frauen und Gleichstellung im Zeichen von Rollenbildern in der modernen Arbeitswelt. Dabei geht es um die Frage, wie und wo traditionelle Geschlechter-, Berufs- und Gesellschaftsrollen weiterhin wirksam sind und welche Folgen dies auf individuelle Karrieren, Unternehmensstrukturen sowie die gesellschaftliche Teilhabe hat.</p>
<p>Die Enquete findet am 27. April von 14 bis 17 Uhr im Großen Saal des Landhaueses in Innsbruck statt. Eingeladen sind politische EntscheidungsträgerInnen, SozialpartnerInnen, MitarbeiterInnen in Frauen- und Gleichstellungseinrichtungen sowie weitere Interessierte.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:07:09 +0200</pubDate>
				
				<title>Erfolgreicher Auftakt zur Freiwilligenwoche 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-jahr-des-ehrenamtes-bringt-projekt-rekord-und-hunderte-interessierte-bei-freiwilligenwoche-2026/</link>
				<description>Über 170 teilnehmende Projekte – so viele wie noch nie</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef469daf189436431956ae2f3383cbac4"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle informierte über aktuell laufende Vorhaben: steuerliche Entlastungen, Ehrenamtsnachweis und Informationen</span></li><li data-list-item-id="e538cc0144a8545fcf6308c2a10db7989"><span class="regierungsmitglied">Alle Regierungsmitglieder nehmen an der Freiwilligenwoche teil</span></li><li data-list-item-id="e1b2fd041b17f191bc61c6c778dcdb36c"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen sind auch noch spontan möglich:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Seit gestern, Mittwoch, läuft die Freiwilligenwoche 2026. Noch bis Dienstag können Interessierte bei mehr als 170 Projekten, Workshops und Vorträgen das Ehrenamt kennenlernen und selbst mitanpacken. Das tun auch die Mitglieder der Tiroler Landesregierung: LH und Ehrenamts-Referent&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> besuchte heute, Donnerstag, das Projekt „Strudelbacken“ im Altersheim Salurn in Wattens. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;stattete dem Sprachlerncafé in Innsbruck einen Besuch ab. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>&nbsp;nahm an einem Klimaprojekt in Kematen teil, während LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>&nbsp;im Wohn- und Pflegeheim St. Martin in Aldrans beim Waffeln backen half und LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>beim Roten Kreuz in Schwaz vorbeischaute. Auch LR <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>, LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>und LR <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>werden in den kommenden Tagen an Projekten teilnehmen. Anmeldungen sind bei verfügbaren Plätzen weiterhin über <a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</a> möglich.</p>
<p>Zum Auftakt der Aktionswoche informierte LH Mattle über aktuelle Projekte und Vorhaben im „Jahr des Ehrenamts“: „Wir arbeiten an konkreten Verbesserungen und Initiativen, um das Ehrenamt in Tirol zu stärken. Unser Ziel ist klar: Das ‚Jahr des Ehrenamts‘ soll Motor für positive Entwicklungen im Ehrenamt sein, von denen die Freiwilligen in Tirol langfristig profitieren. Jede und jeder Zweite engagiert sich ehrenamtlich – damit sind wir auch über Landesgrenzen hinweg ein Vorbild.“ Dass heuer erstmals mit über 170 teilnehmenden Projekten ein Rekord bei der Freiwilligenwoche verzeichnet wird, spricht für das Interesse am Ehrenamt: „Mit dem Schwerpunkt im Jahr 2026 schaffen wir noch mehr Teilnahmemöglichkeiten und Sichtbarkeit für die Bedeutung freiwilligen Engagements“, sagt LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steuerliche Erleichterungen im Ehrenamt</span></p>
<p>Zuletzt brachte LH Mattle bei der Finanzreferentenkonferenz in Innsbruck einen Antrag für steuerliche Entlastungen im Ehrenamt ein. „Dank allein reicht nicht: Das Ehrenamt ist auch mit Herausforderungen konfrontiert. Wir schauen wo der Schuh drückt und setzen uns für Verbesserungen ein.“&nbsp;</p>
<p>Konkret soll es unter anderem eine pauschale Reiseaufwandsentschädigung in geeigneten ehrenamtlichen Bereichen geben – ähnlich wie sie es bereits im Sportbereich gibt. Außerdem sollen Fahrtkosten, Kosten für Ausrüstung und Aus- und Weiterbildung steuerlich absetzbar und steuerliche Begünstigungen kombinierbar sein.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Ehrenamtsnachweis bis zum Symposium</span></p>
<p>Weiters wird an einem Tiroler Modell für die Erweiterung eines „Ehrenamtsnachweises“ gearbeitet, sodass ehrenamtliches Engagement auch im Alltag der freiwillig Engagierten einen weiteren Mehrwert bringt. Auch der Versicherungsschutz soll verbessert werden – dazu laufen derzeit die Gespräche. Im Herbst plant das Land Tirol das erste große „Ehrenamtssymposium“, das nochmals ein Ausrufezeichen im „Jahr des Ehrenamts“ darstellt und Organisationen, Stakeholder und VertreterInnen von Vereinen und Verbänden noch besser vernetzt und einbringt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Immer mehr Anfragen – über 2.600 Personen sind Teil der Gruppe</span></p>
<p>Parallel dazu wird laufend der WhatsApp-Kanal „Ehrenamt Tirol“ bespielt (<a href="https://www.ehrenamt.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.ehrenamt.tirol</a>). Mittlerweile haben über 2.600 Mitglieder den Weg in die Gruppe gefunden. „Viele Vereine, Verbände und Einrichtungen wenden sich direkt an uns, um ihre Angebote, Veranstaltungen oder Freiwilligen-Gesuche mitzutragen. Genau dafür ist eine solche Gruppe da: Informationsaustausch und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vor den Vorhang holen“, so LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einladung zum Mitmachen: Freiwilligenwoche 2026</span></p>
<p>Auch die Freiwilligenwoche wurde über den WhatsApp-Kanal mitbeworben. Nach derzeitigem Kenntnisstand zeichnet sich heuer ein neuer Rekord an TeilnehmerInnen ab. „Mein heutiger Besuch im Haus Salurn&nbsp;bestätigt einmal mehr: Ehrenamtliches Engagement und Helfen machen Spaß und sind bereichernd. Die Freiwilligenwoche dient dazu, Interessierten und Neugierigen einen Einblicke in das Ehrenamt zu ermöglichen – denn das Ehrenamt von morgen braucht den Nachwuchs von heute“, betont LH Mattle im Anschluss an seinen Besuch in Wattens.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Carina Gartlacher</span>, Leiterin des Hauses Salurn in Wattens, freute sich über den Besuch und betonte: „Das Ehrenamt bringt Menschen zusammen, schafft Beziehungen und eröffnet neue Perspektiven. Jede Unterstützung hilft unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Freiwilligenwoche ist für uns eine wertvolle Gelegenheit, neue Freiwillige zu gewinnen und ihnen zu zeigen, wie vielfältig freiwilliges Engagement sein kann.“ In der Pflege Wattens sind laufend Freiwillige im Einsatz – aktuell 37 über die Gemeinde gemeldete sowie weitere über Vereine wie die Vinzenzgemeinschaft, die Schützen und auch ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie übernehmen Aktivierungsangebote und soziale Betreuung, organisieren Rikschafahrten für die Bewohnerinnen und Bewohner und unterstützen an Feiertagen sowie Wochenenden bei der Auslieferung von Essen auf Rädern.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Weitere Besuche der Regierungsmitglieder</span> - MedienvertreterInnen sind bei den Besuchen der Mitglieder der Tiroler Landesregierung herzlich willkommen:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e600611c24f9daf2f78c58342247c13b4"><span class="regierungsmitglied">LR René Zumtobel</span></li></ul><p>Projekt: „Verwenden statt Verschwenden“ | Freitag, 24. April | 9 Uhr | SOMI, Dr.-Carl-Pfeiffenberger-Straße 4, Imst</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4e31c7ef7427be9c130bbd4cc5af81f7"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in </sup>Astrid Mair und LR Mario Gerber</span></li></ul><p>Projekt: „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“ | Montag, 27. April | 14 Uhr | ISD Wohnheim Lohbach, Technikerstraße 84, Innsbruck</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57728</guid>
				<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Informationstage für Kinderschutz im DEZ</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/informationstage-fuer-kinderschutz-im-dez/</link>
				<description></description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Einkäufen und Alltagswegen rückte im DEZ Einkaufszentrum Innsbruck diese Woche der Schutz von Kindern und Jugendlichen in den Fokus. Die Informationstage „Kinderschutz geht uns alle an“ boten die Möglichkeit,&nbsp;sich unkompliziert und direkt vor Ort über Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien in Tirol zu informieren und mit ExpertInnen ins Gespräch zu kommen. Zahlreiche BesucherInnen des DEZ nahmen das Angebot an und informierten sich über Angebote aus den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Bereitschaftsfamilien oder Erziehungsberatung.&nbsp;Auch und nutzten die Gelegenheit für einen Besuch und den direkten Austausch vor Ort.</p>
<p>„Kinderschutz braucht Aufmerksamkeit, Wissen und den Mut hinzuschauen – genau das wird hier im direkten Austausch mit den Menschen ermöglicht. Mit den Informationstagen in einem Einkaufszentrum sind wir mit Infos zum Kinderschutz und bestehenden Angeboten direkt bei den Menschen in ihrem Alltag. Besonders wichtig ist mir, dass Betroffene und ihr Umfeld wissen: Hilfe ist da und sie ist niederschwellig erreichbar“, sagt Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>. Auch Innsbrucks Vizebürgermeisterin <span class="regierungsmitglied">Elisabeth Mayr </span>hebt die Wirkung des Formats hervor: „Die Gespräche vor Ort zeigen, dass es Informationsbedarf gibt. Ein Einkaufszentrum als Veranstaltungsort schafft niederschwellige Begegnung im Alltag. So können wir Hemmschwellen abbauen, Vertrauen stärken und Familien ermutigen, Unterstützungsangebote frühzeitig in Anspruch zu nehmen.“</p>
<p>Die Informationstage am 10. und 11. April waren eine gemeinsame Aktion von Land Tirol, Stadt Innsbruck, Tiroler Kinder- und Jugendanwaltschaft (KiJA), Tiroler Kinder- und Jugend GmbH sowie dem DEZ Einkaufszentrum Innsbruck. Ziel der Veranstaltung ist es, das Bewusstsein für Kinderschutz zu stärken und bestehende Hilfsangebote sichtbar zu machen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57641</guid>
				<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Kinderschutz geht uns alle an</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/reminder-kinderschutz-geht-uns-alle-an/</link>
				<description>10. und 11. April: Tiroler Anlaufstellen informieren im DEZ </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e107f70751c5606c433cf954dda2112f2"><span class="regierungsmitglied">Informationstage rund um Kinderschutz am 10. und 11. April 2026</span></li><li data-list-item-id="eb682d0c851ffe83e697306f3f92cffc1"><span class="regierungsmitglied">Einblick in Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ec37826892f0d3870e533ce8b926739e4"><span class="regierungsmitglied">Von Kinder- und Jugendhilfe über Bereitschaftsfamilien bis zu Erziehungsberatung: ExpertInnen beraten direkt vor Ort</span></li><li data-list-item-id="ef061160fe7569e051c00c58d1535ca5b"><span class="regierungsmitglied">Sensibilisierung für Kinderschutz als gesamtgesellschaftliche Verantwortung</span></li></ul><p>Unter dem Motto „Kinderschutz geht uns alle an“ finden am 10. und 11. April 2026 Informationstage im DEZ Einkaufszentrum Innsbruck statt. BesucherInnen haben die Möglichkeit, sich unkompliziert und direkt vor Ort über Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien in Tirol zu informieren und mit ExpertInnen ins Gespräch zu kommen. Vorgestellt werden unter anderem Angebote aus den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Bereitschaftsfamilien oder Erziehungsberatung. Die Informationstage sind eine gemeinsame Aktion von Land Tirol, Stadt Innsbruck, Tiroler Kinder- und Jugendanwaltschaft (KiJA), Tiroler Kinder- und Jugend GmbH sowie dem DEZ Einkaufszentrum Innsbruck. Ziel der Veranstaltung ist es, das Bewusstsein für Kinderschutz zu stärken und bestehende Hilfsangebote sichtbar zu machen.</p>
<p>„Kinderschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung und lebt davon, dass hingeschaut wird – in der eigenen Familie und darüber hinaus. Es geht darum, frühzeitig Unterstützung anzunehmen, andere auf bestehende Hilfsangebote aufmerksam zu machen und – etwa bei beobachteter Gewalt – unmittelbar zu handeln“, betont Landesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und ergänzt: „Wir verfügen in Tirol über ein breites Hilfs- und Unterstützungsangebot, breit darüber zu informieren ist zentral.“&nbsp;</p>
<p>Innsbrucks Vizebürgermeisterin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Elisabeth Mayr</span>, zuständig für Kinder- und Jugendhilfe in der Landeshauptstadt, schließt daran an: „Ein Einkaufszentrum ist der ideale Ort, um Familien direkt und einfach in ihrem Alltag zu erreichen und für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. Daher gilt unser gemeinsamer Dank allen Beteiligten, die diese Aktion im DEZ ermöglichen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Anlaufstellen im Überblick</span></p>
<p>Die Kinder- und Jugendhilfe begleitet Familien in belastenden Situationen, berät bei familiären Problemen und sorgt für den Schutz von Kindern und Jugendlichen. Die Erziehungsberatung unterstützt bei Fragen rund um Erziehung und kindliche Entwicklung. Pflege- und Bereitschaftsfamilien geben Kindern, die nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, ein sicheres Zuhause – hierfür werden laufend Interessierte gesucht. Die Kinderschutzzentren unterstützen Kinder und Jugendliche, die von Gewalt betroffen sind. Die Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol setzt sich unabhängig für die Rechte und Anliegen junger Menschen ein.</p>
<p>Im Rahmen der beiden Informationstage stellen sich die Einrichtungen vor und geben Einblick in ihre Angebote. Die Veranstaltung findet am 10. und 11. April jeweils von 10 bis 17 Uhr im Foyer des DEZ Innsbruck statt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57509</guid>
				<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 10:38:33 +0100</pubDate>
				
				<title>Kinderschutz geht uns alle an</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/kinderschutz-geht-uns-alle-an-tiroler-anlaufstellen-informieren-im-dez/</link>
				<description>Tiroler Anlaufstellen informieren im DEZ rund um Kinderschutz am 10. und 11. April 2026</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee4e72705ac98bc2d9d538b0cba4e291d"><span class="regierungsmitglied">Einblick in Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ef1a95764e5eca07aa6f2726d9bea1451"><span class="regierungsmitglied">Von Kinder- und Jugendhilfe über Bereitschaftsfamilien bis zu Erziehungsberatung: ExpertInnen beraten direkt vor Ort</span></li><li data-list-item-id="e43198af2c5abab953bd085cc6c1c07b8"><span class="regierungsmitglied">Sensibilisierung für Kinderschutz als gesamtgesellschaftliche Verantwortung</span></li></ul><p>Unter dem Motto „Kinderschutz geht uns alle an“ finden am 10. und 11. April 2026 Informationstage im DEZ Einkaufszentrum Innsbruck statt. BesucherInnen haben die Möglichkeit, sich unkompliziert und direkt vor Ort über Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien in Tirol zu informieren und mit ExpertInnen ins Gespräch zu kommen. Vorgestellt werden unter anderem Angebote aus den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Bereitschaftsfamilien oder Erziehungsberatung. Die Informationstage sind eine gemeinsame Aktion von Land Tirol, Stadt Innsbruck, Tiroler Kinder- und Jugendanwaltschaft (KiJA), Tiroler Kinder- und Jugend GmbH sowie dem DEZ Einkaufszentrum Innsbruck. Ziel der Veranstaltung ist es, das Bewusstsein für Kinderschutz zu stärken und bestehende Hilfsangebote sichtbar zu machen.</p>
<p>„Kinderschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung und lebt davon, dass hingeschaut wird – in der eigenen Familie und darüber hinaus. Es geht darum, frühzeitig Unterstützung anzunehmen, andere auf bestehende Hilfsangebote aufmerksam zu machen und – etwa bei beobachteter Gewalt – unmittelbar zu handeln“, betont Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und ergänzt: „Wir verfügen in Tirol über ein breites Hilfs- und Unterstützungsangebot, breit darüber zu informieren ist zentral.“&nbsp;</p>
<p>Innsbrucks Vizebürgermeisterin <span class="regierungsmitglied">Elisabeth Mayr</span>, zuständig für Kinder- und Jugendhilfe in der Landeshauptstadt, schließt daran an: „Ein Einkaufszentrum ist der ideale Ort, um Familien direkt und einfach in ihrem Alltag zu erreichen und für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. Daher gilt unser gemeinsamer Dank allen Beteiligten, die diese Aktion im DEZ ermöglichen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Anlaufstellen im Überblick</span></p>
<p>Die Kinder- und Jugendhilfe begleitet Familien in belastenden Situationen, berät bei familiären Problemen und sorgt für den Schutz von Kindern und Jugendlichen. Die Erziehungsberatung unterstützt bei Fragen rund um Erziehung und kindliche Entwicklung. Pflege- und Bereitschaftsfamilien geben Kindern, die nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, ein sicheres Zuhause – hierfür werden laufend Interessierte gesucht. Die Kinderschutzzentren unterstützen Kinder und Jugendliche, die von Gewalt betroffen sind. Die Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol setzt sich unabhängig für die Rechte und Anliegen junger Menschen ein.</p>
<p>Im Rahmen der beiden Informationstage stellen sich die Einrichtungen vor und geben Einblick in ihre Angebote. Die Veranstaltung findet am 10. und 11. April jeweils von 10 bis 17 Uhr im Foyer des DEZ Innsbruck statt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57421</guid>
				<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 08:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Reminder: Pflegeeltern werden – so geht‘s </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/reminder-pflegeeltern-werden-so-gehts/</link>
				<description>Online-Informationsveranstaltung am 19. März</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/2/csm_20260228_Infoabend_Pflegeeltern_956b369c88.jpg" length="535718" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed6097be8c5195b07dd0f2d20cf08e0c4"><span class="regierungsmitglied">Voraussetzungen, Ausbildung und Begleitung von Pflegepersonen im Fokus</span></li><li data-list-item-id="e2802a06cf3366d62af6d936dde168f3e"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen für interessierte Familien, Paare und Einzelpersonen unter&nbsp;</span><a href="mailto:ikjh@tirol.gv.at"><span class="regierungsmitglied">ikjh@tirol.gv.at</span></a></li></ul><p>Nicht alle Kinder können bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen. Pflegeeltern geben ihnen ein neues Zuhause und ein liebevolles, geschütztes Umfeld. Im Jahr 2024 lebten in Tirol 281 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Pflegefamilien. Der Bedarf an Familien, Paaren und Einzelpersonen, die ein Kind langfristig bei sich aufnehmen wollen, ist weiterhin hoch. Um Interessierte zu informieren, veranstaltet die Kinder- und Jugendhilfe des Landes Tirol regelmäßig Online-Informationsveranstaltungen zur Pflegeelternschaft. Dabei erhalten TeilnehmerInnen einen Überblick über Voraussetzungen, Ausbildung und Begleitung durch die Kinder- und Jugendhilfe. Die nächste Veranstaltung findet am 19. März 2026 um 17 Uhr statt. Anmeldungen sind unter <a href="mailto:ikjh@tirol.gv.at">ikjh@tirol.gv.at</a> möglich. Der Zugangslink wird im Anschluss an die Anmeldung übermittelt.</p>
<p>„Pflegeeltern leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft. Sie geben Kindern Stabilität und neue Perspektiven, wenn diese nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben können. Diese Aufgabe ist anspruchsvoll und mit großer Verantwortung verbunden, kann zugleich aber auch sehr erfüllend sein“, betont die für Kinder- und Jugendhilfe zuständige Landesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>. „Seitens des Landes ist es uns ein wichtiges Anliegen, interessierte Personen bestmöglich zu informieren, Pflegepersonen umfassend zu begleiten und verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen.“</p>
<p>Die Kinder- und Jugendhilfe begleitet Pflegeeltern vor, während und nach der Aufnahme eines Pflegekindes. Seit rund einem Jahr können Pflegepersonen außerdem ein Anstellungsverhältnis eingehen und sich damit sozialversicherungsrechtlich absichern. Derzeit nehmen 85 Pflegepersonen dieses Angebot in Anspruch.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tragfähige Beziehungen für Kinder</span></p>
<p>In einer Pflegefamilie sollen sich die Kinder auf dauerhafte und tragfähige Beziehungen verlassen können. Die Betreuung endet grundsätzlich mit dem 18. Lebensjahr des Kindes. In der Praxis sind Pflegekinder jedoch meist ein Leben lang Teil der Familie. Rechtlich betrachtet bleiben sie – im Unterschied zu Adoption – die Kinder ihrer leiblichen Eltern.</p>
<p>Neben einem dauerhaften Pflegeverhältnis gibt es auch Bereitschaftspflegeeltern, die Säuglinge und Kleinkinder in Krisen aufnehmen. Aktuell werden in Tirol 14 Kinder bei 16 Bereitschaftsfamilien betreut.</p>
<p>Mehr Informationen zur Pflegeelternschaft finden sich auf der <a href="/gesellschaft-soziales/inklusion-und-kinder-und-jugendhilfe/kinder-und-jugendhilfe/pflegepersonen-und-pflegekinder/">Website der Kinder- und Jugendhilfe</a> sowie in der <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/kinder-und-jugendliche/kinder-und-jugendhilfe/downloads/Pflegeelternbroschuere_20072021.pdf" target="_blank">Pflegeelternbroschüre des Landes</a>. Einen praktischen Einblick geben die Pflegeeltern Patricia und Markus auf dem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=jSjc1pHm0cg" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal des Landes Tirol</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57340</guid>
				<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Internationaler Frauentag: Klare Haltung für Gleichstellung und Vielfalt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/internationaler-frauentag-klare-haltung-fuer-gleichstellung-und-vielfalt/</link>
				<description>Gleichstellung als dauerhafter Auftrag – auch beim Land Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e711bc34527f87c76fdb2582dd8ba519a"><span class="regierungsmitglied">1.800 Anfragen an Servicestelle Gleichbehandlung und Antidiskriminierung</span></li><li data-list-item-id="edaf5342b9cbbbd1967c0cf7a6981cf4d"><span class="regierungsmitglied">Frauenanteil in Führungspositionen der Landesverwaltung seit 2003 vervierfacht</span></li><li data-list-item-id="e5578f8fbe4342590a9afa5c83df84d42"><span class="regierungsmitglied">Fachveranstaltungen greifen aktuelle Gleichstellungsthemen auf – Landes-Enquete zu Rollenbildern am 27. April 2026</span></li></ul><p>Der Internationale Frauentag am 8. März rückt weltweit die Themen Gleichstellung, Frauenrechte und Chancengleichheit in den Fokus. Auch für das Land Tirol ist Gleichstellung ein zentraler Auftrag. „Gleichberechtigung ist kein Selbstläufer – es braucht eine klare Haltung für Gleichstellung und Vielfalt“, betont Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und führt aus: „Gerade in der Arbeitswelt zeigen sich viele Fragen der Gleichstellung ganz konkret – etwa bei Karrierechancen oder der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Deshalb wollen wir bei der Frauen-Enquete heuer besonders darüber sprechen, wie stark Rollenbilder die Arbeitswelt noch prägen.“ Die Enquete Frauen und Gleichstellung findet am 27. April im Landhaus in Innsbruck statt. Eingeladen sind politische EntscheidungsträgerInnen, SozialpartnerInnen, MitarbeiterInnen in Frauen- und Gleichstellungseinrichtungen sowie weitere Interessierte. Gleichstellungsmaßnahmen sind ein zentraler Bestandteil der Strategien und Förderprogramme des Landes Tirol. Darüber hinaus ist Gleichstellung auch innerhalb der Landesverwaltung institutionell verankert: 1997 wurde das Landes-Gleichbehandlungsgesetz beschlossen, 2002 folgte das erste Frauenförderungsprogramm für den Landesdienst, das zuletzt 2022 aktualisiert wurde.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gleichstellung mit Struktur und Wirkung</span></p>
<p>Auf dieser Grundlage konnten zahlreiche Verbesserungen für die Bediensteten umgesetzt werden – von besseren Rahmenbedingungen für Teilzeitbeschäftigte über Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie bis hin zur beruflichen und sozialen Integration von Menschen mit Behinderungen. Die Wirkung struktureller Maßnahmen zeigt sich auch in der Entwicklung der Führungspositionen in der Landesverwaltung: Der Frauenanteil ist seit 2003 von neun auf mittlerweile 36 Prozent gestiegen. Instrumente wie Teilzeit-Führung unterstützen gezielt mehr Frauen auf ihrem Weg in Leitungsfunktionen.</p>
<p>„Gleichstellung ist kein abgeschlossenes Kapitel. Sie braucht kontinuierliche Weiterentwicklung und muss nicht nur verteidigt, sondern auch aktiv gestaltet werden“, erklärt Gleichbehandlungsbeauftragte <span class="regierungsmitglied">Isolde Kafka</span>, die auch der Servicestelle für Gleichbehandlung und Antidiskriminierung vorsteht. Die Servicestelle ist seit 2018 zentrale Anlaufstelle für mehr als 5.000 Bedienstete. In den Jahren 2023 und 2024 wurden insgesamt rund 1.800 Anfragen bearbeitet – insbesondere zu Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Behinderung oder Alter.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aktuelle Herausforderungen im Fokus</span></p>
<p>Ob bestehende Hindernisse bei der Gleichstellung oder neue gesellschaftliche Entwicklungen: Aktuelle Gleichstellungsfragen werden regelmäßig im Rahmen von Fachveranstaltungen ebenso wie internen Weiterbildungen aufgegriffen. So findet am Tiroler Bildungsinstitut Grillhof rund um den Internationalen Frauentag jährlich die Fortbildung „Lieber gleich berechtigt als später“ für MitarbeiterInnen der Landesverwaltung statt. Heuer stand die Frage „Gleichbehandlung in Gefahr?“ im Mittelpunkt – diskutiert wurden unter anderem Angriffe auf Frauenrechte und geschlechtliche Vielfalt sowie digitale Gewalt und Hass im Netz.</p>
<p>„Der Internationale Frauentag erinnert an historische Errungenschaften und fordert uns zugleich auf, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Eine offene Gesellschaft lebt von Vielfalt – diese zu sichern und weiterzuentwickeln ist unser gemeinsamer Auftrag“, so LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57241</guid>
				<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Pflegeeltern werden – so geht‘s</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/pflegeeltern-werden-so-gehts/</link>
				<description>Online-Infoveranstaltungen zur Pflegeelternschaft am 19. März 2026</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/2/csm_20260228_Infoabend_Pflegeeltern_956b369c88.jpg" length="535718" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e03223071c3cd7eef54c3c89e3cf4cfa8"><span class="regierungsmitglied">Kinder- und Jugendhilfe des Landes Tirol informiert am 19. März online über die Pflegeelternschaft</span></li><li data-list-item-id="e4edf1bb218578105006f9db902ca2ced"><span class="regierungsmitglied">Voraussetzungen, Ausbildung und Begleitung von Pflegepersonen im Fokus</span></li><li data-list-item-id="e90a29c182ebcb8e9ab1b070efa7c4ae0"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen für interessierte Familien, Paare und Einzelpersonen unter&nbsp;</span><a href="mailto:ikjh@tirol.gv.at"><span class="regierungsmitglied">ikjh@tirol.gv.at</span></a></li></ul><p>Nicht alle Kinder können bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen. Pflegeeltern geben ihnen ein neues Zuhause und ein liebevolles, geschütztes Umfeld. Im Jahr 2024 lebten in Tirol 281 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Pflegefamilien. Der Bedarf an Familien, Paaren und Einzelpersonen, die ein Kind langfristig bei sich aufnehmen wollen, ist weiterhin hoch. Um Interessierte zu informieren, veranstaltet die Kinder- und Jugendhilfe des Landes Tirol regelmäßig Online-Informationsveranstaltungen zur Pflegeelternschaft. Dabei erhalten TeilnehmerInnen einen Überblick über Voraussetzungen, Ausbildung und Begleitung durch die Kinder- und Jugendhilfe. Die nächste Veranstaltung findet am 19. März 2026 um 17 Uhr statt. Anmeldungen sind unter <a href="mailto:ikjh@tirol.gv.at">ikjh@tirol.gv.at</a> möglich. Der Zugangslink wird im Anschluss an die Anmeldung übermittelt.</p>
<p>„Pflegeeltern leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft. Sie geben Kindern Stabilität und neue Perspektiven, wenn diese nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben können. Diese Aufgabe ist anspruchsvoll und mit großer Verantwortung verbunden, kann zugleich aber auch sehr erfüllend sein“, betont die für Kinder- und Jugendhilfe zuständige Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>. „Seitens des Landes ist es uns ein wichtiges Anliegen, interessierte Personen bestmöglich zu informieren, Pflegepersonen umfassend zu begleiten und verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen.“</p>
<p>Die Kinder- und Jugendhilfe begleitet Pflegeeltern vor, während und nach der Aufnahme eines Pflegekindes. Seit rund einem Jahr können Pflegepersonen außerdem ein Anstellungsverhältnis eingehen und sich damit sozialversicherungsrechtlich absichern. Derzeit nehmen 85 Pflegepersonen dieses Angebot in Anspruch.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tragfähige Beziehungen für Kinder</span></p>
<p>In einer Pflegefamilie sollen sich die Kinder auf dauerhafte und tragfähige Beziehungen verlassen können. Die Betreuung endet grundsätzlich mit dem 18. Lebensjahr des Kindes. In der Praxis sind Pflegekinder jedoch meist ein Leben lang Teil der Familie. Rechtlich betrachtet bleiben sie – im Unterschied zu Adoption – die Kinder ihrer leiblichen Eltern.</p>
<p>Neben einem dauerhaften Pflegeverhältnis gibt es auch Bereitschaftspflegeeltern, die Säuglinge und Kleinkinder in Krisen aufnehmen. Aktuell werden in Tirol 14 Kinder bei 16 Bereitschaftsfamilien betreut.</p>
<p>Mehr Informationen zur Pflegeelternschaft finden sich auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/inklusion-und-kinder-und-jugendhilfe/kinder-und-jugendhilfe/pflegepersonen-und-pflegekinder/" target="_blank">Website der Kinder- und Jugendhilfe</a> sowie in der <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/kinder-und-jugendliche/kinder-und-jugendhilfe/downloads/Pflegeelternbroschuere_20072021.pdf" target="_blank">Pflegeelternbroschüre des Landes</a>. Einen praktischen Einblick geben die Pflegeeltern Patricia und Markus auf dem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=jSjc1pHm0cg" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal des Landes Tirol.</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 09:45:10 +0100</pubDate>
				
				<title>Mindestsicherung NEU</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/mindestsicherung-neu/</link>
				<description>Zweiter Teil der Reform geht in Begutachtung </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1df9d154ba26739864672fb779751ae9"><span class="regierungsmitglied">Gerechte Reform der Mindestsicherung soll mit 1. Juli 2026 in Kraft treten</span></li><li data-list-item-id="ed39ff63aa586d780061886ec17d743a7"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Mindestsicherung als zentrale Stütze in Sozialpolitik, klare Regeln und Anreize für Beschäftigung</span></li><li data-list-item-id="e1615dc3de1cf58db40964817516a57f0"><span class="regierungsmitglied">Subsidiär Schutzberechtigte bereits seit 1. Jänner in Grundversorgung anstatt in Mindestsicherung</span></li></ul><p>Die Tiroler Landesregierung hat heute, Freitag, die Novelle des Tiroler Mindestsicherungsgesetz auf Grundlage des Regierungsbeschlusses „Gerechte Reform der Tiroler Mindestsicherung“ vom September 2025 sowie unter Berücksichtigung der Vorgaben nach dem Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes in Begutachtung geschickt. Die Tiroler Mindestsicherung bleibt dabei eine zentrale Stütze der Sozialpolitik in Tirol, der Anreiz einer Beschäftigung nachzugehen, soll aber erhöht werden. Die erste zentrale Veränderung, nämlich dass subsidiär Schutzberechtigt in der Grundversorgung sind und keinen Anspruch auf Mindestsicherung mehr haben, ist bereits mit 1. Jänner 2026 in Kraft getreten. Nun folgen eine Besserstellung für MindestpensionistInnen und Menschen mit Behinderungen, die Begrenzung der Leistungen bei Großfamilien, strengere Zugangsbestimmungen für Fremde, strenge Sanktionen bei Regelbruch sowie eine Klarstellung bei Wohn- und Haushaltsgemeinschaften.&nbsp;</p>
<p>„In Tirol bekommt jeder Hilfe, der Hilfe benötigt. Die Mindestsicherung soll aber eine Übergangshilfe und kein Dauerzustand sein. Deshalb reformieren wir die Tiroler Mindestsicherung. Dabei geht Tirol seinen eigenen, gerechten Weg und setzt auf Anreize für Beschäftigung“, verweist LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> darauf, dass auf Basis des Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes des Bundes ein Tiroler Modell erarbeitet wurde. Soziallandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> betont die Bedeutung einer sozial verträglichen Umsetzung: „Die Tiroler Landesregierung hat sich im Regierungsprogramm klar dazu bekannt, dass Menschen Hilfe bekommen sollen, die Unterstützung benötigen. Das Tiroler Mindestsicherungsgesetz bleibt bestehen – es erfolgt keine blinde Umsetzung des Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes. Unser gemeinsames Ziel ist es, Menschen ein würdevolles Leben zu sichern und den Wiedereinstieg in das Erwerbsleben zu ermöglichen.“</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Besserstellung von MindestpensionistInnen</span></p>
<p>Wer ein Leben lang gearbeitet hat, soll im Alter abgesichert sein:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e209470a0a6f8c8a085cea1d59439b05b"><span>Bessere Unterstützung von AusgleichszulagenbezieherInnen</span></li><li data-list-item-id="e1cc5982c2efdf06b5ce973c0ca4b9072"><span>Zielgerichtete Unterstützung besonders schutzwürdiger Personen</span></li><li data-list-item-id="e7cb42488b7d95011ebe0c729aea35114"><span>Bisher wurden die Sonderzahlungen zur Gänze in die Einkommensberechnung eingerechnet&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e8d3b86cfa14fccaf92de6b06eafc0a1e"><span>Künftig wird ein Großteil der Sonderzahlungen nicht eingerechnet, wodurch sich der Anspruch erhöht&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">&nbsp;Besserstellung von Menschen mit Behinderungen</span></p>
<p>Unterstützung in allen Lebenslagen:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e44e4bab26f3abb89830981c5f6e5a93b"><span>Verbesserte finanzielle Absicherung</span></li><li data-list-item-id="ea6cf205a45c3d4556f44417617f403c2"><span>Mehr soziale Treffsicherheit im System</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Keine Mindestsicherung mehr für subsidiär Schutzberechtigte (bereits umgesetzt)</span></p>
<p>Systemumstellung bei Subsidiären Schutz:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e52df9e2f388d5fd11f54aade10a34132"><span>Kein Anspruch mehr auf Mindestsicherung seit 1. Jänner 2026</span></li><li data-list-item-id="e148ccb075166fcf1e7b4d574e1220054"><span>Überführung in die Grundversorgung – Mitfinanzierung Bund in der Höhe von 60 Prozent und damit Entlastung von Gemeinden und Land</span></li><li data-list-item-id="ea20c1bf866b682867b9e79c32d12f960"><span>Vermeidung von sozialen Härtefällen durch entsprechende Übergangsfristen</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Strengere Zugangsregeln für Fremde</span></p>
<p>Unterstützung braucht klare Regeln:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9de30fbe0c1423135770e4e9799a0210"><span>Anspruch erst ab fünf Jahren rechtmäßigem und dauerhaften Aufenthalt</span></li><li data-list-item-id="ec0d636093b0d0f24723f14995ec9c2e5"><span>Ausnahmen für EU/EWR-BürgerInnen, ihnen gleichgestellte Drittstaatsangehörige und Asylberechtigte nach dem Sozialhilfe-Grundgesetz</span></li><li data-list-item-id="e0bde4f9e1e462e84f2ee3dddb18dc3b4"><span>Hilfe für humanitäre Härtefälle bleibt möglich</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Klarstellung bei Haushaltsgemeinschaften</span></p>
<p>Fairness durch klare Regeln:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6a8477a1d51c5bf46874c47fa37cdc35"><span>Klare Definition von Haushalts- und Wohngemeinschaften</span></li><li data-list-item-id="e57a19db66804bfce332c0433fb930d49"><span>Mehr Rechtssicherheit im Vollzug</span></li><li data-list-item-id="eb782744466613b67116ca08260065790"><span>Einheitliche Anwendung der Regeln</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Begrenzung bei Großfamilien</span></p>
<p>Maß und Fairness im Sozialsystem:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8f3869d34f7b23e4d043c6111104d876"><span>Degressive Kinderrichtsätze</span></li><li data-list-item-id="eb699ae519719dc673b59cc6a17c5d87f"><span>Höchstdeckel bei volljährigen Haushaltsmitgliedern</span></li><li data-list-item-id="e4cdb4ff5f0f56153575040c371cad91c"><span>Gerechter Abstand zu Erwerbseinkommen</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Strengere Sanktionen</span></p>
<p>Wer Regeln missachtet, muss mit Konsequenzen rechnen:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e27c71b1baa718307f0741160c6782c6c"><span>Klare Konsequenzen bei Pflichtverletzungen</span></li><li data-list-item-id="e433413aa0ad033cb575d60d2e2ddc680"><span>Stufenweises Sanktionsmodell bis zur vollständigen Einstellung der Leistung</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Anreize für Beschäftigung</span></p>
<p>Arbeit muss sich lohnen:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5288afedf823021f5aea0134afc60c16"><span>Bemühungspflicht gesetzlich verankert&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ef91d204ca7864ee5ae043b6c9aa2a852"><span>Spürbare Vorteile bei Arbeitsaufnahme durch Einführung eines Freibetrages für bis zu zwölf Monate</span></li><li data-list-item-id="e89d78c93d37c9aa9e11d715b2c4b57eb"><span>Weiterhin Freibeträge für Alleinerziehende und Menschen mit Behinderungen</span></li><li data-list-item-id="e2d39b5dfc86865f922afad35a849c76a"><span>Unterstützung beim Wiedereinstieg</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Treffsichere Abdeckung von Wohnkosten</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2866e7c87e226e28dcc3ad314c7e8da9"><span>Ausgangsbasis für die Mindestsicherung ist nach wie vor der sogenannte Ausgleichszulagenrichtsatz von derzeit 1.229,89 Euro netto. Aufgrund der angespannten Wohnsituation greift Tirol zudem auf eine sogenannte „Flexi-Klausel“ zurück, die eine erhöhte Auszahlung bei hohen Mietkosten ermöglicht. Damit werden Höchstgrenzen festgelegt, welche die Wohnkosten in den Tiroler Bezirken treffsicher abbilden.</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Kostenrahmen eingehalten</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e52ed5f99b541bacf6277f235837ebed9"><span>Bei der Tiroler Mindestsicherung kommt es durch die Novelle von Minderausgaben von rund 5,5 Millionen Euro. Berücksichtigt man die Systemumstellung bei den subsidiär Schutzberechtigten, so liegen die Minderausgaben insgesamt bei bis zu 3,3 Millionen Euro.</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57214</guid>
				<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Equal Pay Day in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/equal-pay-day-in-tirol/</link>
				<description>Rollenbilder im Fokus</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e66dc6a2ea1be1092d05f090d69c7f67f"><span class="regierungsmitglied">Aktionstag macht Einkommensdifferenz zwischen Frauen und Männern sichtbar</span></li><li data-list-item-id="ec6fd0cbeee7b324976f52e846b442852"><span class="regierungsmitglied">Fällt in Tirol heuer auf den 27. Februar – Einkommenslücke beträgt knapp 16 Prozent</span></li><li data-list-item-id="ed3d48048b4dd8fae8bf34d34b2e40ba8"><span class="regierungsmitglied">Enquete des Landes Tirol thematisiert Rollenbilder am Arbeitsmarkt</span></li><li data-list-item-id="e2c08e45f22a790d124ae60edbea1b9a9"><span class="regierungsmitglied">Girls’ Day Tirol feiert am 23. April 25-jähriges Jubiläum</span></li></ul><p>Vom Jahresanfang bis zum 27. Februar arbeiten Frauen in Tirol statistisch gesehen ohne Bezahlung. Sie müssen damit im Schnitt 58 Tage länger arbeiten, um auf das durchschnittliche Jahreseinkommen von Männern zu kommen. Auf diese Einkommenslücke macht das Frauennetzwerk Business &amp; Professional Women (BPW) jedes Jahr mit dem Equal Pay Day aufmerksam. Österreichweit fiel der Aktionstag heuer auf den 11. Februar. In Tirol liegt der Equal Pay Gap, also die Einkommensdifferenz zwischen Frauen und Männern, bei knapp 16 Prozent. „Der Equal Pay Day zeigt, dass die Arbeit von Frauen vielfach noch immer weniger wert ist als die von Männern. Es geht dabei nicht um individuelle Entscheidungen, sondern um systematische Benachteiligung. Diese wiederum hängt eng mit Rollenbildern am Arbeitsmarkt zusammen“, betont Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und verweist auf die Enquete Frauen und Gleichstellung am 27. April, die gezielt diese Rollenbilder in den Fokus nimmt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warum die Lücke bestehen bleibt</span></p>
<p>Die Berechnung des Equal Pay Day basiert auf den Einkommen von vollzeitbeschäftigten Frauen und Männern. „Das zeigt, dass die Einkommensdifferenz nicht einfach auf Teilzeit oder Care-Arbeit reduziert werden kann. Rechnet man diese Faktoren zusätzlich ein, verschärft sich die wirtschaftliche Ungleichheit weiter“, so LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata.</p>
<p>Die Einkommensdifferenz zwischen den Geschlechtern hängt maßgeblich mit der ungleichen Verteilung von Frauen und Männern auf verschiedene Berufsbereiche sowie mit unterschiedlichen Aufstiegsmöglichkeiten zusammen. Frauen sind überdurchschnittlich häufig in dienstleistungsorientierten, sozialen, pädagogischen oder pflegerischen Berufen tätig, die im Durchschnitt niedriger entlohnt werden. Männer sind hingegen stärker in technischen, handwerklichen oder leitenden Funktionen vertreten, die tendenziell höher bezahlt sind.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rollenbilder prägen Karrierechancen</span></p>
<p>Die Enquete Frauen und Gleichstellung findet bereits zum dritten Mal im Großen Saal des Landhauses in Innsbruck statt. Dazu lädt LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata politische EntscheidungsträgerInnen, SozialpartnerInnen, MitarbeiterInnen in Frauen- und Gleichstellungseinrichtungen sowie weitere Interessierte ein. Im Mittelpunkt steht ein interdisziplinärer Dialog über die Wirkung von Rollenbildern in der modernen Arbeitswelt und deren Folgen für Karrierechancen, Unternehmensstrukturen und gesellschaftliche Teilhabe. Diskutiert wird auch, wie Arbeit und Wirtschaft zur Veränderung überkommener Geschlechterrollen beitragen können.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ein Vierteljahrhundert Girls’ Day Tirol</span></p>
<p>Um die Chancengleichheit von Frauen am Arbeitsmarkt zu fördern, setzt das Land Tirol auch gezielt bei der Berufsorientierung an. „„Ein vielfältiger Arbeitsmarkt ist ein starker Arbeitsmarkt: Wenn wir Berufs- und Ausbildungswege für alle Geschlechter gleichermaßen öffnen und stereotype Zuschreibungen überwinden, reduzieren wir Einkommensunterschiede und sichern dringend benötigte Fachkräfte“, betont Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.</p>
<p>Der Girls’ Day Tirol feiert heuer sein 25-jähriges Jubiläum. Er bietet Schülerinnen Einblicke in MINT-Berufe – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – sowie in handwerkliche Berufsfelder. Ziel ist es, Interessen zu stärken, Talente sichtbar zu machen und Berufswahlentscheidungen jenseits traditioneller Rollenbilder zu unterstützen. Der Aktionstag findet heuer am 23. April statt. Mehr Informationen zum Girls‘ Day Tirol finden sich unter <a href="https://www.girlsday-tirol.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.girlsday-tirol.at</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Mehr Sicherheit für Pflegeeltern</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/mehr-sicherheit-fuer-pflegeeltern-anstellungsmodell-bewaehrt-sich/</link>
				<description>Anstellungsmodell bewährt sich</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/4/a/csm_20260219_EvaPawlata_8e358b8bd5.jpg" length="1044841" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e28a43905abf04f98b6bca5cb8a3c7722"><span class="regierungsmitglied">Seit einem Jahr: Möglichkeit einer Anstellung mit sozialversicherungsrechtlicher Absicherung für Pflegepersonen</span></li><li data-list-item-id="ea79ac5f3960eb122fc436f5eda70799f"><span class="regierungsmitglied">Derzeit über 80 Pflegepersonen in Tirol angestellt</span></li><li data-list-item-id="ef715b41866178ba65669ddecd53dc8f3"><span class="regierungsmitglied">Konzept auf Basis erster Erfahrungen weiterentwickelt</span></li></ul><p>Pflegeeltern nehmen ein Kind auf, wenn dieses aller Voraussicht nach nicht mehr bei seinen leiblichen Eltern leben kann. 2024 befanden sich in Tirol 281 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Pflegefamilien. Um Pflegepersonen bestmöglich zu unterstützen, wurde in Tirol mit November 2024 die Möglichkeit auf ein Anstellungsverhältnis und damit eine sozialversicherungsrechtliche Absicherung eingeführt. Derzeit nehmen über 80 Pflegepersonen dieses Angebot in Anspruch. Auf Antrag von Kinder- und Jugendhilfelandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> beschloss die Landesregierung vor Kurzem eine Weiterentwicklung des Konzepts, basierend auf den im ersten Jahr gesammelten Erfahrungen. Künftig sollen unter anderem die verpflichtenden Pflegeelternrunden – regelmäßige Treffen zum Austausch und zur Beratung von Pflegepersonen – flexibler gestaltet werden.</p>
<p>„Das Anstellungsmodell für Pflegeeltern bringt vor allem jenen Pflegepersonen eine spürbare finanzielle Entlastung und soziale Absicherung, die bisher nicht oder nur teilzeitbeschäftigt waren. Die Nachfrage sowie die Rückmeldungen zeigen, dass sich das Modell in der Praxis bewährt hat – und dass es sinnvoll ist, einzelne Rahmenbedingungen weiter zu spezifizieren, um noch besser auf die Bedürfnisse der Pflegepersonen eingehen zu können“, betont LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata.</p>
<p>Ziel der Anpassungen ist es, den unterschiedlichen Lebenssituationen der Pflegepersonen noch besser Rechnung zu tragen. Durch mehr Flexibilität bei verpflichtenden Terminen soll insbesondere die Vereinbarkeit mit Betreuungspflichten verbessert werden. Darüber hinaus wurde das Anstellungskonzept an die geltenden Bestimmungen des Informationsfreiheits- und Datenschutzgesetzes angepasst.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Unterstützung im Pflegealltag</span></p>
<p>Die Anstellung gilt für den Mehraufwand, der mit einem Pflegeverhältnis einhergeht, wie zum Beispiel die Dokumentation, die Biografiearbeit oder der Besuch von Fortbildungen und Pflegeelternrunden. Pflege und Erziehung werden weiterhin über das Pflegeelterngeld abgedeckt. Je nach Art des Pflegeverhältnisses kann das Stundenausmaß variieren. Für ein klassisches Pflegeverhältnis ist eine Anstellung von acht Stunden pro Woche vorgesehen. Der Dienstvertrag wird mit dem Samariterbund Tirol abgeschlossen.</p>
<p>Mehr Informationen zur Pflegeelternschaft finden sich auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/inklusion-und-kinder-und-jugendhilfe/kinder-und-jugendhilfe/pflegepersonen-und-pflegekinder/" target="_blank">Website der Kinder- und Jugendhilfe</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57082</guid>
				<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Psychosoziale Angebote in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/psychosoziale-angebote-in-tirol-online-plattform-weiter-ausgebaut/</link>
				<description>Online-Plattform weiter ausgebaut</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e301b8c4b7c763064dc88366d9b0313a6"><span class="regierungsmitglied">Website www.tirol.gv.at/psychosozialeangebote bietet Übersicht über psychosoziale Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ea2932eeb46eba2d2d28c94fef40a3b55"><span class="regierungsmitglied">Neu: Unterschiedliche Benutzeroberflächen für Betroffene und Nahestehende sowie für Fachpersonen</span></li><li data-list-item-id="e5ce4a72fdeaeceefca8fbb1e38850537"><span class="regierungsmitglied">Für Betroffene: Rasche Orientierung durch Suche nach Themen und Bezirken</span></li></ul><p>Von Anonyme Alkoholiker bis Zentrum Sexuelle Gesundheit: Unter <a href="https://www.tirol.gv.at/psychosozialeangebote" target="_blank">www.tirol.gv.at/psychosozialeangebote</a> finden Betroffene, Angehörige und Fachpersonen einen umfassenden Überblick über die psychosoziale Versorgung in Tirol. Die Website wurde vom Land Tirol unter Einbindung von FachexpertInnen erstellt und ist seit Mai 2022 online. Nun wurde sie weiterentwickelt: Interessierte können zu Beginn auswählen, ob sie als Betroffene bzw. Nahestehende oder als FachexpertInnen einsteigen. Je nach Einstieg steht eine unterschiedliche Benutzeroberfläche mit eigener Suchfunktion zur Verfügung. Betroffene und Nahestehende können die Datenbank gezielt nach Themen und Bezirken durchsuchen, FachexpertInnen für ihre KlientInnen nach Versorgungsformen filtern. Ergänzend bietet die Website hilfreiche Informationen zur psychosozialen Gesundheit sowie zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten.</p>
<p>„Je sichtbarer psychosoziale Angebote sind, desto eher werden sie auch genutzt. Die Website ,Psychosoziale Angebote Tirol‘ hat sich in den vergangenen Jahren als wichtige Orientierungshilfe in der vielfältig aufgestellten Tiroler Versorgungslandschaft bewährt. Mit der Weiterentwicklung und insbesondere durch die zielgruppenspezifischen Anpassungen können Betroffene und Fachpersonen künftig noch rascher und einfacher passende Unterstützung finden“, betont Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Breites Angebot – auch bei zusätzlichen Belastungen</span></p>
<p>Die Website bündelt tirolweit Hilfen für Menschen in belastenden Situationen, in psychosozialen Krisen oder mit psychiatrischen Erkrankungen. Mit psychosozialen Krisen gehen häufig auch weitere Belastungen einher, etwa finanzielle Notlagen, Krankheit und/oder Arbeitslosigkeit. Die Plattform umfasst daher neben psychiatrischen, psychologischen und psychotherapeutischen Behandlungsangeboten auch finanzielle und soziale Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten.</p>
<p>Betroffene und Angehörige können unter anderem nach den Themen mentale Gesundheit, Arbeit und Bildung, Finanzen, Gewaltschutz, Selbsthilfe oder Wohnen filtern. Alle Einträge sind mit direkten Kontaktmöglichkeiten versehen, eine interaktive Karte zeigt die Standorte der jeweiligen Angebote an. Für FachexpertInnen bietet die Benutzeroberfläche Filtermöglichkeiten nach web- und telefonbasierten, ambulanten, mobilen und stationären Angeboten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hilfe im Notfall</span></p>
<p>Als kostenlose Erstanlaufstellen für Menschen in psychischen Krisen- und Belastungssituationen sowie deren Angehörige stehen der <a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Krisendienst Tirol</a> und die <a href="https://www.psz.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosozialen Zentren Tirol</a> zur Verfügung. Der Psychosoziale Krisendienst Tirol ist unter der Nummer 0800 400 120 täglich von 8 bis 20 erreichbar. Die Psychosozialen Zentren bieten an acht Standorten niederschwellige Beratung und Unterstützung (Tel.: 050 500). Weitere wichtige Notfallnummern sind auf der Website abrufbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57081</guid>
				<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Unterstützung, „die nach Hause kommt&quot;: Online-Beratung Tiroler Hilfswerk</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/unterstuetzung-die-nach-hause-kommt-online-beratung-tiroler-hilfswerk/</link>
				<description>Tiroler Hilfswerk unterstützt und berät bei außergewöhnlichen Notlagen und Sozialförderungen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e252c0146d3048d8a38bf22c4d555516f"><span class="regierungsmitglied">Beratungsgespräche online per Video oder Telefon möglich</span></li><li data-list-item-id="e98ba8118f5202360cf9a24e865891a1a"><span class="regierungsmitglied">Einfache Terminvereinbarung via&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/tiroler-hilfswerk-beratungsgespraech" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">termin.tirol.gv.at</span></a></li><li data-list-item-id="e40325a09c9a06877ed422377f0f52b74"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachungen &amp; Entbürokratisierung“: Verbesserungen für Verfahren bei den Mobilen Diensten&nbsp;</span></li></ul><p>Wenn Menschen Hilfe brauchen, ist ein rascher und unkomplizierter Zugang zu Unterstützungsmöglichkeiten entscheidend. Das Tiroler Hilfswerk in Innsbruck ist dafür die zentrale Servicestelle des Landes Tirol. Sie unterstützen und vermitteln dann, wenn Menschen in außergewöhnliche und damit auch finanzielle Notlagen kommen. Um das Beratungsangebot noch leichter zugänglich zu machen, bietet das Tiroler Hilfswerk seit dem Vorjahr neben der Vor-Ort-Beratung in Innsbruck auch persönliche Beratungsgespräche online an. Das heißt: Vom Lechtal im Bezirk Reutte bis ins Defereggental im Bezirk Lienz können Interessierte einfach und ortsungebunden eine persönliche Beratung in Anspruch nehmen – face-to-face. Privatpersonen, deren Angehörige sowie bevollmächtigte MitarbeiterInnen von Einrichtungen vereinbaren dafür über die&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/tiroler-hilfswerk-beratungsgespraech" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminplattform des Landes Tirol</a> unkompliziert einen Termin.</p>
<p>Die MitarbeiterInnen des Tiroler Hilfswerks informieren zu Fördermöglichkeiten, unterstützen bei Antragstellung und vermitteln bei Bedarf an weitere Hilfsstellen, um Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen gezielt zu unterstützen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Noch mehr Service durch Tirol Konvent</span></p>
<p>„Treffsicherheit bedeutet, dass wir jene erreichen, dir wirklich unsere Unterstützung brauchen.&nbsp;Mit der Online-Beratung im Tiroler Hilfswerk&nbsp;haben&nbsp;wir den Zugang zu sozialer Unterstützung deutlich&nbsp;erleichtert. Menschen können sich rasch, ortsunabhängig und persönlich beraten lassen – genau dann, wenn sie Hilfe brauchen. Damit setzen wir einen wichtigen Impuls aus dem Tirol Konvent um&nbsp;und machen Leistungen des Landes für jene zugänglich, an denen sie ausgerichtet sind. Unterstützung kommt dadurch treffsicherer&nbsp;dort an, wo sie benötigt wird“, betont Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Auch Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> sieht im persönlichen Online-Gespräch eine wichtige Weiterentwicklung des Angebots: „Gerade in schwierigen Lebenssituationen ist es entscheidend, dass Hilfe einfach erreichbar ist. Mit der Online-Beratung erweitern wir die bestehenden Möglichkeiten sinnvoll und schaffen zusätzliche Zugänge zur Unterstützung. So stellen wir sicher, dass Beratung unbürokratisch, persönlich und zeitgemäß erfolgt.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Beratung vor Ort mit erweiterten Öffnungszeiten</span></p>
<p>Neben der Online-Beratung kann auch die persönliche Beratung im Tiroler Hilfswerk in der Meraner Straße 5 in Innsbruck in Anspruch genommen werden. Mit erweiterten Öffnungszeiten gibt es Termine montags von 7.30 bis 18 Uhr, dienstags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr. Weitere Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/tirolerhilfswerk" target="_blank">www.tirol.gv.at/tirolerhilfswerk</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Verbesserungen für Verfahren bei den Mobilen Diensten - Wöchentliches Update „Vereinfachungen &amp; Entbürokratisierung“</span>:Der Tirol Konvent lebt damit von konkreten, manchmal auch vermeintlich kleinen, Maßnahmen. Die Fachabteilungen arbeiten laufend daran, den KundInnen-Kontakt im Rahmen des Vollzugs, Verfahren und Abrechnungen möglichst zu vereinfachen. Im vergangenen Jahr wurden im Amt der Tiroler Landesregierung bei den Mobilen Diensten, der Tagespflege und beim Betreuten Wohnen mehr als 17.500 Verfahren im Rahmen der Abrechnung mit den Organisationen abgewickelt. 16.600 davon wurden direkt von den Sprengeln digital eingebracht und von der Fachabteilung verwaltet und abgerechnet. Auch an digitalen Möglichkeiten von Überprüfungen der Verfahren wird laufend gearbeitet, um zum Beispiel auf Überschneidungen mit bestimmten anderen Leistungen zu verweisen. Weitere Verbesserungen, indem für rund 400 weitere Verfahren in der Tagespflege eine Importmöglichkeit geschaffen wird, sind bereits eingeplant.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57040</guid>
				<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Auf dem Weg in die Selbstständigkeit: Unterstützung für Care Leaver</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/auf-dem-weg-in-die-selbststaendigkeit-unterstuetzung-fuer-care-leaver/</link>
				<description>Individuelle Beratungsleistungen für junge Erwachsene aus der Kinder- und Jugendhilfe bis zum 24. Lebensjahr</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e204207d9b61fcf62dcae2cdb3ea120f4"><span class="regierungsmitglied">Rund 200.000 Euro stehen im Jahr 2026 zur Verfügung</span></li><li data-list-item-id="e44e218e7b50547043e0f078cd6a6705f"><span class="regierungsmitglied">2025 über 1.000 geleistete Betreuungsstunden für Care Leaver</span></li></ul><p>Care Leaver sind junge Erwachsene, die einen Teil ihres Lebens in sozialpädagogischen Einrichtungen verbracht haben. Sie stehen beim Übergang in ein selbstständiges Leben oft vor besonderen Herausforderungen. Um sie dabei weiterhin gezielt zu unterstützen, stellt das Land Tirol auf Antrag von Kinder- und Jugendhilfelandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> für das Jahr 2026 Finanzmittel in Höhe von rund 200.000 Euro zur Verfügung. Im Vorjahr wurden in Tirol insgesamt über 1.000 Betreuungsstunden für Care Leaver geleistet.</p>
<p>„Care Leaver können im Unterschied zu vielen anderen jungen Erwachsenen kaum oder gar nicht auf die Unterstützung ihrer Familie zurückgreifen. Umso wichtiger ist es, sie auch über das Verlassen der Einrichtungen hinaus zu begleiten. Gerade in Krisensituationen ist es von großem Wert, auf vertraute Ansprechpartnerinnen und -partner zurückgreifen zu können. Zugleich ist dies ein wichtiger Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit“, erklärt LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Begleitung über die Volljährigkeit hinaus</span></p>
<p>Grundsätzlich können stationäre Angebote der Erziehungshilfen bei Bedarf auch nach Erreichen der Volljährigkeit fortgesetzt oder unmittelbar neu gewährt werden. Die Unterstützung endet spätestens mit der Vollendung des 21. Lebensjahrs. Individuelle Beratungsleistungen können nach dem Tiroler Kinder- und Jugendhilfegesetz bis zum 24. Lebensjahr in Anspruch genommen werden. Dafür können sich die Care Leaver an die bereits bekannten Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe wenden. Insgesamt wurden in Tirol im Jahr 2024 810 Kinder und Jugendliche in sozialpädagogischen Einrichtungen betreut – 196 davon waren volljährig.</p>
<p>„Ziel der Kinder- und Jugendhilfe ist es, Kinder und Jugendliche bestmöglich beim Aufwachsen zu begleiten und ihnen Perspektiven für ein selbstständiges und gutes Leben zu eröffnen“, so LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57026</guid>
				<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Frauen für Wissenschaft und Forschung begeistern </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/frauen-fuer-wissenschaft-und-forschung-begeistern/</link>
				<description>11. Februar: Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0025cfe2c8a8a06923f32c451555a0cc"><span class="regierungsmitglied">Landesrätinnen Hagele und Pawlata: „Talent kennt kein Geschlecht“</span></li><li data-list-item-id="e85d5c04c82d656a359e3b5c42ad3a583"><span class="regierungsmitglied">Einreichungen für&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/wissenschaftsfoerderung/tiroler-nachwuchsforscherinnenfoerderung/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">NachwuchsforscherInnenförderung</span></a><span class="regierungsmitglied"> bis 15. März 2026 möglich</span></li><li data-list-item-id="e528c98f4f8f2c7c6e3e801fd75ae9d10"><span class="regierungsmitglied">Gegen traditionelle Rollenbilder: Klare Signale für Chancengleichheit&nbsp;</span></li></ul><p>Wasser im Weltall, sizilianische Keramikproduktionen und Rhetorik in politischen Texten – damit befassen sich drei junge Forscherinnen, die vor Kurzem die NachwuchsforscherInnenförderung des Landes Tirol erhielten. Der 11. Februar soll als Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft die Bedeutung von Frauen in der Forschung weiter in den Mittelpunkt rücken. Der von den Vereinten Nationen initiierte Aktionstag will gleichzeitig aufmerksam machen: Frauen sind weltweit – insbesondere in MINT-Fächern und in höheren wissenschaftlichen Positionen – weiterhin unterrepräsentiert. „Talent kennt kein Geschlecht – deswegen soll der Tag der Frauen in der Wissenschaft mehr Mädchen für eine Karriere in der Forschung begeistern“, erklären die beiden Landesrätinnen <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frauen und Mädchen für Wissenschaft ermutigen&nbsp;</span></p>
<p>Zentrales Instrument, um jungen Forscherinnen den Einstieg in eine akademische Karriere zu ermöglichen, ist die NachwuchsforscherInnenförderung des Landes Tirol. Aktuell können Interessierte ihre Projekte noch bis 15. März 2026 einbringen. Erst kürzlich wurden im Landhaus Förderungen an 55 Projekte vergeben – 32 davon an junge Wissenschaftlerinnen (siehe dazu die&nbsp;<a href="/meldungen/meldung/lrin-hagele-vergab-foerderung-an-wissenschaftlichen-nachwuchs/" target="_blank">Pressemeldung vom 27. Januar 2026</a>). „Die Zahlen zeigen: Junge Wissenschaftlerinnen überzeugen an Tirols Hochschulen mit innovativen Forschungsvorhaben – und sie brauchen Rückenwind“, betont Wissenschaftslandesrätin Hagele. „Gerade junge Forscherinnen rufe ich auf, ihre Projekte bei der neuen Ausschreibung einzureichen. Die Tiroler Hochschulen bieten mit ihren Schwerpunkten nämlich ideale Bedingungen für den Start in eine wissenschaftliche Karriere.“</p>
<p>Unterstützt werden bei der neuen Ausschreibung NachwuchsforscherInnenförderung Projekte, die überwiegend in Tirol durchgeführt werden und einen klaren Bezug zum heimischen Forschungsstandort haben. Mit der Förderschiene will das Land die Qualität und Leistungsfähigkeit der Tiroler Hochschulen nachhaltig stärken und jungen WissenschaftlerInnen den Einstieg in den internationalen Forschungsbetrieb ermöglichen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tradierte Rollen aufbrechen – und neue Wege eröffnen</span></p>
<p>Auch Frauenlandesrätin Eva Pawlata streicht die Bedeutung klarer Zeichen gegen stereotype Rollenbilder heraus: „Wenn wir Gleichstellung ernst meinen, müssen wir bereits bei Kindern und Jugendlichen ansetzen. Mit dem Girls’ Day bieten wir auch heuer jungen Mädchen Einblicke in die Bereiche Handwerk, Technik, IT und Naturwissenschaften.“ Bereits zum 25. Mal geht der&nbsp;<a href="https://girlsday-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Girls’ Day in Tirol</a> über die Bühne – dieses Jahr am 23. April. Der Aktionstag lädt Schülerinnen mit einem bunten Programm dazu ein, neue Berufe und Arbeitgeber kennenzulernen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Tiroler Arbeitsmarktförderungsgesellschaft mbH (amg-tirol) in Zusammenarbeit mit der Bildungsdirektion für Tirol und dem Land Tirol. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Girls’ Day Tirol widmet sich die heurige Enquete Frauen und Gleichstellung am 27. April 2026 einem interdisziplinären Austausch zur Entwicklung und Wirkung von Rollenbildern in der modernen Arbeitswelt sowie deren Auswirkungen auf Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft.</p>
<p>Ergänzend dazu würdigt der Tiroler Frauenpreis, der heuer zum dritten Mal vergeben wird und mit 5.000 Euro dotiert ist, Frauen, die Geschlechterstereotype hinterfragen und aktiv Gleichstellung vorantreiben. Die Ausschreibung dazu läuft noch bis 16. Februar. Nominierungen können mit einer aussagekräftigen Begründung an die Landesabteilung Gesellschaft und Arbeit unter&nbsp;<a href="mailto:gesellschaft.arbeit@tirol.gv.at">gesellschaft.arbeit@tirol.gv.at</a> übermittelt werden. Mehr Infos dazu finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/frauenpreis" target="_blank">www.tirol.gv.at/frauenpreis</a>.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Vorbilder wirken: Francesca Ferlaino als Wissenschaftlerin des Jahres</span></p>
<p class="text-justify">Wie wichtig weibliche Vorbilder in der Wissenschaft sind, zeigt die Auszeichnung von&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Francesca Ferlaino</span> als österreichische Wissenschaftlerin des Jahres. Die international renommierte Quantenphysikerin forscht an der Universität Innsbruck und steht neben herausragenden Forschungsleistungen auch für eine engagierte Wissenschaftsvermittlung. „Francesca Ferlaino sendet ein starkes Signal an junge Frauen: Die Forschung braucht euch“, unterstreichen die Landesrätinnen Hagele und Pawlata. Mehr dazu in der&nbsp;<a href="/meldungen/meldung/lh-mattle-und-lrin-hagele-gratulieren-oesterreichs-wissenschaftlerin-des-jahres/" target="_blank">Pressemeldung vom 7. Januar 2026</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Frauenanteil an Tirols Hochschulen</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e19aeaf9b84e39ac08805c0267dae3058"><span class="regierungsmitglied">Fachhochschule Kufstein Tirol</span><br><span>Anteil Frauen Wissenschaft gesamt: 39 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen an Professuren: 29 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen im Lehr- und Forschungspersonal: 35 Prozent</span></li><li data-list-item-id="e22d5a11ff69db651727f1a02b05d9d06"><span class="regierungsmitglied">fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol</span><br><span>Anteil Frauen Wissenschaft gesamt: 76 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Professuren: 100 Prozent</span></li><li data-list-item-id="efa181f8640044d5daaf6dfba96995dd1"><span class="regierungsmitglied">Kirchliche Pädagogische Hochschule Edith Stein</span><br><span>Anteil Frauen Wissenschaft gesamt: 62 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Professuren: 54,5 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Lehrende: 67,7 Prozent</span></li><li data-list-item-id="e40966168d041850b7cd7ec8857d705fb"><span class="regierungsmitglied">MCI&nbsp;| Die Unternehmerische Hochschule</span><br><span>Anteil Frauen Wissenschaft gesamt: 38 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Professuren: 36 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Lehrende: 36 Prozent</span></li><li data-list-item-id="e26847484ad19027a4698a080bbbbd100"><span class="regierungsmitglied">Medizinische Universität Innsbruck</span><br><span>Anteil Frauen Wissenschaft gesamt: 51,2 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Professuren: 32,2 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Lehrende: 46,3 Prozent</span></li><li data-list-item-id="e1470a52d9c1c1c5f66c5539d2d2cdb7a"><span class="regierungsmitglied">Pädagogische Hochschule Tirol</span><br><span>Anteil Frauen MitarbeiterInnen gesamt: 65 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Professuren: 55 Prozent</span></li><li data-list-item-id="e50dd1d5b3435a6014a68224686ffe3ab"><span class="regierungsmitglied">Privatuniversität&nbsp;UMIT TIROL</span><br><span>Anteil Frauen Wissenschaft gesamt: 47,6 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Professuren: 31,25 Prozent</span></li><li data-list-item-id="e639cdfd70e2d582bbac1bc6d6b692f0b"><span class="regierungsmitglied">Universität Innsbruck</span><br><span>Anteil Frauen Wissenschaft gesamt: 45,4 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Professuren: 30,6 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Lehrende: 44,2 Prozent</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 09:05:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>„Fisser Blochzieher“ zu Gast im Innsbrucker Landhaus </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/fisser-blochzieher-zu-gast-im-innsbrucker-landhaus/</link>
				<description></description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Fasnachtsbeginn in Tirol war eine Delegation aus Fiss kürzlich zu Gast im Innsbrucker Landhaus, um die Tiroler Landesregierung um Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> persönlich zum „Fisser Blochziehen“ am 25. Jänner einzuladen.</p>
<p>Alle vier Jahre verwandelt sich die Gemeinde aus dem Oberland in die Bühne eine der ältesten Tiroler Fasnachtsbräuche,&nbsp;dem Blochziehen. Es verbindet vorchristliche Fruchtbarkeitsrituale mit bäuerlicher Kultur und symbolisiert den Übergang vom Winter zum Frühling. Der Name leitet sich vom „Bloch“ ab – einem bis zu 35 Meter langen Zirbenstamm, der wie ein Pflug den Boden für die kommende Saat aufbricht. Seit 2011 gehört das Blochziehen zum nationalen Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der UNESCO in Österreich.</p>
<p>„Die Fasnacht ist eine ganz besondere Zeit und ich freue mich, dass viele Gruppen, Vereine und Dörfer uns persönlich eine Einladung überbringen. Die Traditionen des Fisser Blochziehens werden seit Jahrzehnten von Generation zu Generation weitergegeben. Unzählige Ehrenamtliche erfüllen die Fasnacht mit Leben und pflegen diese wichtige Tradition. Ich habe mich sehr über den Besuch im Landhaus gefreut und wünsche für das heurige Blochziehen alles Gute“, betont LH Mattle.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:35:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Besuch aus dem Ötztal: Einladung zum „Sautner Flitschelarlauf“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/besuch-aus-dem-oetztal-einladung-zum-sautner-flitschelarlauf/</link>
				<description></description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn „Flitschelar“, „Fetzelar“, „Schallelar“ und „Singeslar“ im Ötztal zusammenkommen, dann steht der „Sautner Flitschelarlauf“ vor der Tür. Die Tiroler Landesregierung unter Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> empfing kürzlich im Landhaus in Innsbruck eine Gesandtschaft der „Sautner Maschgarar“ (Bezirk Imst). Im Zuge des Besuchs konnten die Regierungsmitglieder das traditionelle Brauchtum hautnah erleben und wurden zum Umzug am 15. Februar in Sautens eingeladen.</p>
<p>„Ich habe mich sehr über den Besuch der ‚Sautner Maschgarar‘ im Landhaus und die persönliche Einladung nach Sautens gefreut. Der Flitschelarlauf ist ein eindrucksvolles Beispiel für die lebendige Tiroler Brauchtumskultur, in der Geschichte, Gemeinschaft und Identität auf einzigartige Weise zusammenkommen. Solche Traditionen zeigen, wie stark unsere Dörfer in ihren Werten verwurzelt sind und wie wichtig das gemeinsame Pflegen dieses kulturellen Erbes für kommende Generationen ist“, betont LH Mattle.</p>
<p>Der Flitschelarlauf findet alle drei Jahre statt und markiert den krönenden Abschluss der Fasnachtszeit in Sautens. Das Brauchtum lässt sich in seinen Grundzügen bis ins frühe 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Erste schriftliche Hinweise auf das „Maschgarn“ in Sautens stammen aus dem Jahr 1823, wobei von deutlich älteren, mündlich überlieferten Formen auszugehen ist. In seiner heutigen Gestalt entwickelte sich der Lauf ab dem frühen 20. Jahrhundert, insbesondere ab 1925, als feste Maskenfiguren und klare Abläufe etabliert wurden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Nominierungsfrist gestartet: Tiroler Frauenpreis 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/nominierungsfrist-gestartet-tiroler-frauenpreis-2026/</link>
				<description>Frauenpreis würdigt besonderes Engagement für Gleichstellung in Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e327150ba86399998c9365f28a87adaff"><span class="regierungsmitglied">Preis wird einmal jährlich vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert</span></li><li data-list-item-id="e00deae1d5cd44899da547ebd7c236449"><span class="regierungsmitglied">Nominierungen sind bis 16. Februar 2026 möglich</span></li><li data-list-item-id="e5514d675741b69da11203915ba282b8c"><span class="regierungsmitglied">Jury besteht aus Frauenlandesrätin Eva Pawlata und vier weiteren Mitgliedern</span></li></ul><p>Der Startschuss für den Tiroler Frauenpreis 2026 ist gefallen: Ab sofort können Frauen nominiert werden, die sich in Tirol mit besonderem Engagement für Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit einsetzen. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird seit 2024 einmal jährlich vergeben. Er soll das Wirken von Frauen sichtbar machen, dazu ermutigen, sich selbst für Gleichstellung stark zu machen, und Vorbilder für andere Frauen und Mädchen hervorheben. Die Nominierungsfrist läuft bis 16. Februar 2026. Über die Vergabe entscheidet eine Jury unter dem Vorsitz von Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p>„Mit dem Tiroler Frauenpreis holen wir Frauen vor den Vorhang, die mutig, kreativ und beharrlich für Gleichstellung eintreten.&nbsp;Frauen, die Ungerechtigkeiten sichtbar machen, Sexismus benennen, stereotype Rollenbilder aufbrechen und andere Frauen und Mädchen stärken, unterstützen und ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen. Dieser Einsatz macht einen echten Unterschied: Er sorgt dafür, dass Tirol gerechter und zukunftsfähiger wird – und verbessert die Lebensrealitäten für alle Menschen in Tirol“, betont LR<sup>in</sup> Pawlata.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Vorschlag bis zur Auszeichnung</span></p>
<p>Damit eine Frau den Tiroler Frauenpreis erhalten kann, muss sie nominiert werden. Eine Selbstnominierung ist nicht möglich. Nominierungen können ab sofort mit Formular und einer kurzen, aussagekräftigen Begründung per E-Mail an die Landesabteilung Gesellschaft und Arbeit unter <a href="mailto:gesellschaft.arbeit@tirol.gv.at">gesellschaft.arbeit@tirol.gv.at</a> übermittelt werden. Die Richtlinie sowie das Formular finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/frauenpreis" target="_blank">www.tirol.gv.at/frauenpreis</a>.</p>
<p>Unter allen Nominierungen trifft eine fünfköpfige Expertinnen-Jury unter dem Vorsitz von Frauenlandesrätin Pawlata die Auswahl. Die Expertinnen vertreten unterschiedliche gesellschaftliche Bereiche: Kommunikation, Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeit sowie Frauen und Gleichstellung. Die Vergabe des Tiroler Frauenpreises erfolgt im Rahmen einer feierlichen Verleihung am 27. April 2026.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bisherige Preisträgerinnen</span></p>
<p>Der Tiroler Frauenpreis wird heuer zum dritten Mal vergeben. Der erste Frauenpreis ging an <span class="regierungsmitglied">Katharina Lhotta</span>, Geschäftsführerin des Vereins ARANEA für Mädchen und junge Frauen&nbsp;(siehe <a href="/meldungen/meldung/lrin-pawlata-verleiht-katharina-lhotta-ersten-tiroler-frauenpreis/">Presseaussendung vom 30. April 2024</a>). Im Vorjahr wurde die Ärztin <span class="regierungsmitglied">Angelika Bader</span> für ihren Einsatz in der Frauengesundheit ausgezeichnet (siehe <a href="/meldungen/meldung/angelika-bader-erhaelt-tiroler-frauenpreis-2025/">Presseaussendung vom 14. Mai 2025</a>).</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 08:42:24 +0100</pubDate>
				
				<title>Gut zu wissen: Sozialroutenplan Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gut-zu-wissen-sozialroutenplan-tirol/</link>
				<description>Website www.sozialroutenplan.at/tirol zeigt auch 2026 den Weg zur richtigen Hilfe</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7c2d0a232a82be6bde64775216c9a91a"><span class="regierungsmitglied">Rund 640 soziale Unterstützungsleistungen in Tirol</span></li><li data-list-item-id="e91d197eb4a1ec02d97037847f45236f4"><span class="regierungsmitglied">Übersichtliche und gezielte Suche nach Themen und Regionen – für Hilfesuchende, Angehörige und Fachkräfte</span></li><li data-list-item-id="e1533478d611d6e6518a3f34fc60f12bf"><span class="regierungsmitglied">Barrierefreie Plattform mit Informationen auf Deutsch und in neun weiteren Sprachen</span></li></ul><p>Ob zu Geld, Beziehung, Pflege, Wohnen oder Recht: Mit dem Sozialroutenplan Tirol gibt es seit Juni 2025 eine digitale Informationsplattform, die das tirolweite Hilfsangebot bündelt und Orientierung schafft. Auf der Website <a href="https://www.sozialroutenplan.at/tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.sozialroutenplan.at/tirol</a> sind rund 640 soziale Unterstützungsleistungen erfasst. Mithilfe benutzerInnenfreundlicher Such- und Filterfunktionen lassen sich die Angebote gezielt nach Themen und Regionen durchsuchen. Der Sozialroutenplan Tirol richtet sich an Hilfesuchende, Angehörige und Fachkräfte. Die Informationen sind barrierefrei zugänglich und neben Deutsch in neun Fremdsprachen verfügbar: Englisch, Türkisch, Arabisch, Bosnisch, Rumänisch, Russisch, Italienisch, Französisch und Ukrainisch. Der Verein unicum:mensch betreut die Plattform und stellt damit sicher, dass sie immer aktuell und qualitätsgesichert bleibt.</p>
<p>„In Tirol gibt es eine große Vielfalt an Hilfs- und Unterstützungsangeboten. Gerade für Menschen in herausfordernden Lebenslagen kann es jedoch schwierig sein, die passende Anlaufstelle zu finden. Der Sozialroutenplan Tirol fungiert als digitaler Wegweiser: Er macht das bestehende Angebot sichtbar, strukturiert es übersichtlich und hilft dabei, schnell zur richtigen Hilfe zu gelangen“, betont Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">So funktioniert der Sozialroutenplan Tirol</span></p>
<p>Für eine gezielte Suche stehen insgesamt zwölf thematische Kategorien zur Verfügung, die bei Bedarf weiter verfeinert werden können. So lässt sich etwa im Bereich Finanzen zwischen akuten Notlagen und längerfristigen Unterstützungsangeboten unterscheiden. Zusätzlich lässt sich die Suche regional eingrenzen. Alternativ ist auch eine freie Stichwortsuche möglich.</p>
<p>Die einzelnen Angebote werden von den jeweiligen Einrichtungen selbst eingetragen und vom Verein unicum:mensch geprüft und freigeschaltet. Neben einer Beschreibung sind auch Standorte sowie Kontaktmöglichkeiten angegeben, sodass Hilfesuchende mit der jeweiligen Stelle direkt in Kontakt treten können.</p>
<p>Für Notfälle bündelt die Plattform zudem wichtige Rufnummern: von Feuerwehr, Polizei und Rettung über den Psychosozialen Krisendienst Tirol bis hin zu Apothekendiensten und dem Kältetelefon.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sozialroutenplan als Gemeinschaftsprojekt</span></p>
<p>Der Sozialroutenplan Tirol ist Teil des digitalen <a href="https://www.sozialroutenplan.at/all/de/selectprovince" target="_blank" rel="noreferrer">Sozialroutenplans für Westösterreich</a>. Dieser wurde unter der Leitung der Universität Innsbruck von insgesamt 22 Einrichtungen aus Tirol, Vorarlberg und Salzburg entwickelt – darunter fünf wissenschaftliche Partner, drei IT-Unternehmen und 14 Sozialeinrichtungen. Gemeinsam mit potenziellen NutzerInnen entstand eine Plattform, die möglichst einfach zugänglich und verständlich ist.</p>
<p>Der digitale Sozialroutenplan sieht auch die Möglichkeit vor, die Datenbankeinträge in eine Druckvorlage zu übertragen – so können bei Bedarf entsprechende Printprodukte erstellt werden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Mara Dorfmann)</author>
				<title>Erziehungsberatung unterstützt Familien in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/erziehungsberatung-unterstuetzt-familien-in-tirol/</link>
				<description>Mit Rückenwind ins neue Jahr</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8706cd227c179430b4c1a2143a9984b5"><span class="regierungsmitglied">Erziehungsberatung ist Anlaufstelle bei Fragen rund um Erziehung und kindliche Entwicklung</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e31cd3a17a413e4fc341c7df459091c26"><span class="regierungsmitglied">Vertrauliche, kostenlose und auf Wunsch anonyme Beratung für Eltern, Kinder und Fachpersonen</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e6b3f78f5f2897582fc04a8272c3d688e"><span class="regierungsmitglied">2024 insgesamt über 5.700 Beratungen durchgeführt</span></li></ul><p>Ob Familienzuwachs, Patchwork-Familie, Trotzphase, Pubertät oder Geschwisterliebe – Familien sind immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Die Erziehungsberatung des Landes Tirol informiert und berät Familien sowie Fachpersonen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, zu Themen rund um Erziehung und kindliche Entwicklung. Das Angebot ist kostenlos, vertraulich und kann auf Wunsch anonym in Anspruch genommen werden. Im Vorjahr führten die MitarbeiterInnen der Erziehungsberatung insgesamt über 5.700 Beratungen durch.</p>
<p>„Der Jahresbeginn ist oft ein Moment für gute Vorsätze – auch im Familienalltag. Darum lohnt es sich gerade jetzt, bewusst hinzuschauen: Je früher potenzielle Herausforderungen erkannt und bearbeitet werden, desto besser können wir Familien stärken und das Wohl der Kinder und Jugendlichen schützen und fördern. Ich lade alle Eltern ein, dieses kostenlose Angebot 2026 zu nutzen und mit den Expertinnen und Experten der Erziehungsberatungsstellen in den Austausch zu treten“, betont LR<sup>in </sup><span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fragestellungen so vielfältig wie die Familien selbst</span></p>
<p>Die Erziehungsberatung bietet Unterstützung zu einer breiten Palette an Themen rund um das Familienleben. Dazu zählen Fragen zur Eltern-Kind- und Geschwisterbeziehung, zur kindlichen Entwicklung sowie zum Umgang mit psychischen Belastungen und starken Emotionen wie Angst, Wut oder Trauer. Auch beim Setzen und Wahrnehmen von Grenzen, bei Umbrüchen wie Kinderkrippen- und Kindergarteneingewöhnung, Schuleintritt, Lehrbeginn oder einem Wohnortwechsel stehen die MitarbeiterInnen beratend zur Seite. Ebenso begleitet die Erziehungsberatung bei familiären Veränderungen wie Trennung, Scheidung oder dem Zusammenwachsen von Patchwork-Familien.</p>
<p>Im Erstgespräch werden gemeinsam mit der Familie mögliche Lösungswege erarbeitet; Folgetermine sind je nach Bedarf möglich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfach Kontakt aufnehmen: persönlich, telefonisch oder online</span></p>
<p>Mit zehn Beratungsstellen ist die Erziehungsberatung in allen Bezirken Tirols vertreten: in den Bezirkshauptorten Innsbruck, Landeck, Kufstein, Lienz, Imst, Reutte, Kitzbühel und Schwaz sowie in Brixlegg (Bezirk Kufstein) und Telfs (Bezirk Innsbruck-Land). Insgesamt 16 PsychotherapeutInnen, PsychologInnen und ErziehungswissenschaftlerInnen sind dort tätig.</p>
<p>Auf Anfrage besuchen die MitarbeiterInnen der Erziehungsberatung zudem Kinderkrippen und Kindergärten, um Eltern im Rahmen von Sprechstunden direkt vor Ort zu beraten. Darüber hinaus sind Beratungen per Telefon oder Videotelefonie möglich. Die Termine hierfür können online über die Buchungsplattform <a href="https://termin.tirol.gv.at/public" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a>, direkt über die Website der Erziehungsberatung <a href="https://www.tirol.gv.at/erziehungsberatung" target="_blank">www.tirol.gv.at/erziehungsberatung</a> oder über die Land Tirol App gebucht werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erziehungsberatung und Elternberatung</span></p>
<p>Die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/erziehungsberatung/" target="_blank">Erziehungsberatung des Landes Tirol</a> unterstützt bei Fragen rund um Erziehung und kindliche Entwicklung – insbesondere dann, wenn Unsicherheiten oder Belastungen im Familienalltag auftreten. Ergänzend dazu gibt es die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/elternberatung/" target="_blank">Elternberatung des Landes Tirol</a>, bei der gesundheitliche Themen im Vordergrund stehen. Sie richtet sich an (werdende) Eltern und begleitet in den ersten Lebensjahren des Kindes, etwa bei medizinischer Vorsorge, Ernährung oder motorischer Entwicklung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Familie</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56515</guid>
				<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Neuer Leitfaden stärkt Kindeswohl an Tirols Schulen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/neuer-leitfaden-staerkt-kindeswohl-an-tirols-schulen/</link>
				<description>Schwerpunkte auf gesetzlicher Mitteilungspflicht und verschiedenen Formen von Gewalt </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebd84c58639785f9c923ebf786c869fe9"><span class="regierungsmitglied">Gemeinsame Initiative von landeschulärztlichem Dienst, Kinder- und Jugendhilfe, Bildungsdirektion für Tirol und Kinder- und Jugendanwaltschaft von Tirol</span></li><li data-list-item-id="e2d3ec93a641d5f8a4a12f6bfa2c20290"><p><span class="regierungsmitglied">Klare Handlungsempfehlungen für gesamtes schulisches Personal</span></p></li></ul><p>Der Tag der unschuldigen Kinder am 28. Dezember rückt jährlich die Schutzbedürftigkeit von Kindern und Jugendlichen ins Bewusstsein. Das Land Tirol nimmt dies zum Anlass, einen neuen Leitfaden zur Wahrung des Kindeswohls vorzustellen. Ziel ist es, das gesamte Personal in Tiroler Schulen einmal mehr zu sensibilisieren, Anzeichen von Gewalt oder Vernachlässigung frühzeitig zu erkennen und Handlungsempfehlungen zu geben. Der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/kinder-und-jugendanwaltschaft/downloads/broschueren/Leitfaden_Kindeswohlgef%C3%A4hrdung_Schule_Tirol_digital_2025.pdf" target="_blank">Leitfaden „Verdacht auf Kindeswohlgefährdung“</a> wurde gemeinsam von der Fachabteilung Kinder- und Jugendhilfe des Landes Tirol, der Bildungsdirektion für Tirol, dem landesschulärztlichen Dienst sowie der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol erarbeitet und ergänzt die bereits bestehenden Kinderschutzkonzepte an den jeweiligen Schulstandorten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeinsamer Auftrag: Kindeswohl an Schulen stärken</span></p>
<p>Im Schulalltag stehen PädagogInnen und das weitere schulische Personal in engem Kontakt mit Kindern und Jugendlichen – meist über viele Jahre hinweg. Oft werden sie selbst zu engen Bezugspersonen: Sie bemerken bei Kindern aus nächster Nähe Veränderungen im Verhalten, im emotionalen Befinden oder im sozialen Umfeld. „Schulen sind ein Ort des Vertrauens. Unsere Lehrkräfte sind täglich mit den Schülerinnen und Schülern in Kontakt und haben ein feines Gespür dafür, wenn etwas nicht stimmt. Dann ist es entscheidend, hinzuhören, hinzuschauen und die Kinder ernst zu nehmen“, beschreibt Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> den Alltag an vielen Tiroler Schulen. „Der neue Leitfaden bietet Sicherheit und gibt eine klare Linie vor, im Sinne des Kindeswohls zu handeln.“ Dabei sei wesentlich, dass sich der Leitfaden bewusst nicht nur an Lehrpersonen, sondern an alle Berufsgruppen im Schulumfeld richte – von der Direktion und der Verwaltung bis zum Betreuungspersonal.</p>
<p>Unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht oder sozialem Umfeld gilt: Gewalt kann überall auftreten. Dabei kann sie sehr unterschiedliche Formen annehmen und lange unentdeckt bleiben, wie Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> verdeutlicht: „Die Bandbreite reicht von körperlichen Übergriffen oder psychischer Gewalt – wie Liebesentzug oder emotionaler Erpressung – bis hin zu sexualisierter Gewalt. Auch das Miterleben von Gewalt zwischen Eltern ist oft eine schwere Belastung. Solche einschneidenden Erfahrungen können die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen massiv beeinträchtigen – umso wichtiger ist es, frühzeitig hinzusehen und zu handeln.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Orientierung bei Verdachtsfällen</span></p>
<p>Bildungseinrichtungen sind gesetzlich dazu verpflichtet, bei begründetem Verdacht auf konkrete und erhebliche Kindeswohlgefährdung eine Mitteilung bei der zuständigen Kinder- und Jugendhilfe einzubringen – etwa bei Misshandlung, Vernachlässigung oder sexuellem Missbrauch. Der neue Leitfaden versteht sich als Handlungsanleitung und bietet ein übersichtliches Ablaufschema für Verdachtsfälle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Lukas Trentini</span>, Leiter der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol, fasst die Ziele des Leitfadens folgendermaßen zusammen: „Das Recht auf Schutz vor Gewalt in Artikel 19 der UN-Kinderrechtekonvention macht unmissverständlich klar, dass es diesen Schutz in allen Lebensbereichen von jungen Menschen braucht. Im Lebensraum Schule verbringen die Kinder einen großen Teil ihrer Zeit. Und gerade dort sind Kinderschutzkonzepte und der sichere Umgang mit Anzeichen von Kindeswohlgefährdungen essenziell für das Wohl und die Entwicklung der Kinder. Es liegt in der Verantwortung der Erwachsenen, diesen Schutz zu gewähren und die gesetzliche Mitteilungspflicht professionell umzusetzen. Und genau dazu soll dieser Leitfaden einen praxistauglichen Beitrag leisten.“</p>
<p>Neben der gesetzlich verankerten Mitteilungspflicht konzentriert sich der Leitfaden insbesondere auf den Umgang mit häuslicher Gewalt und empfohlene Handlungsschritte. Er informiert unter anderem über:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eda1aac668c8c28fb375a56664b19de82"><span>die verschiedenen Formen von Gewalt und Vernachlässigung,</span></li><li data-list-item-id="edd250a7890f11e3e565cce277037622d"><span>das richtige Vorgehen bei Verdachtsfällen,</span></li><li data-list-item-id="e9c4b55f2aa07329b3a77011089ac552a"><span>die Rollen und Zuständigkeiten der handelnden Personen im Schulbereich,</span></li><li data-list-item-id="ef6411f9ecd7a4ef4f978ee20d9e054c9"><span>den Ablauf einer Mitteilung an die Kinder- und Jugendhilfe</span></li><li data-list-item-id="ef5e1ae0b09965e7d325b6e140833b6d6"><span>sowie die weitere Abklärung und Unterstützung durch die Kinder- und Jugendhilfe.</span></li></ul><p>Darüber hinaus listet der Leitfaden mögliche Anzeichen einer Kindeswohlgefährdung auf und hilft dabei, Unsicherheiten im schulischen Alltag abzubauen. Die digitale Version und weiteres Infomaterial finden sich auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/kija-tirol/oeffentlichkeitsarbeit-und-infomaterial/broschueren/" target="_blank">Website des Landes Tirol</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Schule</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 09:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Reminder: Psychosozialer Krisendienst Tirol täglich erreichbar</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/reminder-psychosozialer-krisendienst-tirol-taeglich-erreichbar/</link>
				<description>Wenn die Feiertage schwerfallen – reden hilft</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/a/1/csm_20251213_PKT_Hagele_Pawlata_b0b144bde1.jpg" length="857633" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e212a9fafb11bd95e254e0c52db3fbb77"><span class="regierungsmitglied">Hotline 0800 400 120&nbsp;für Menschen in psychischen Krisen und deren Angehörige</span></li><li data-list-item-id="e211af50bd88cce2fe0b709304e0b6cde"><span class="regierungsmitglied">Angebot besonders in der Weihnachtszeit wichtig – Einsamkeit, Konflikte und Trauer können sich verstärken</span></li><li data-list-item-id="e406b102319cd9b8779cde24e40186071"><span class="regierungsmitglied">Rund 300 Anrufe pro Monat, zudem mobile Ausfahrten und ambulante Krisengespräche möglich</span></li></ul><p>0800 400 120: Unter dieser Nummer können sich Menschen in belastenden Lebenslagen oder psychischen Krisensituationen sowie deren Angehörige in ganz Tirol kostenlos und auf Wunsch anonym an den Psychosozialen Krisendienst Tirol wenden. Die Hotline ist täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar – auch in der Adventszeit und an den Feiertagen. Im Schnitt gehen beim Psychosozialen Krisendienst Tirol rund 300 Gespräche pro Monat ein, geführt von PsychotherapeutInnen sowie psychiatrischen Gesundheits- und KrankenpflegerInnen. Ergänzend steht seit 2023 ein mobiler Krisendienst zur Verfügung, der Betroffene bei Bedarf auch zuhause aufsucht. Zudem sind ambulante Krisengespräche möglich.</p>
<p>„Wir wissen, dass Belastungen wie Einsamkeit, familiäre Spannungen oder Trauer rund um die Feiertage besonders stark empfunden werden können. Die Erwartungen an ein harmonisches Miteinander stehen oft im Widerspruch zur persönlichen Situation – das erhöht den emotionalen Druck. Umso wichtiger ist ein niederschwelliger ‚Rettungsanker‘ wie der Psychosoziale Krisendienst Tirol, der auch in dieser Zeit täglich erreichbar ist und rasch und unkompliziert Unterstützung bietet“, betont LR<sup>in</sup>&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und dankt dem Team des Psychosozialen Krisendienstes Tirol: „Danke an jede und jeden Einzelnen, die auch an den Feiertagen für andere da sind.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hilfe ist nur einen Anruf entfernt</span></p>
<p>Vorrangiges Ziel des Psychosozialen Krisendienstes Tirol ist es, in Gesprächen akute Belastungen abzubauen, Stabilität herzustellen und konkrete nächste Schritte zu erarbeiten. Zeichnet sich in der telefonischen Krisenintervention ab, dass Hilfe vor Ort erforderlich und gewünscht ist, besucht ein Zweierteam die Betroffenen innerhalb von 24 bis maximal 48 Stunden und leistet Unterstützung vor Ort. Darüber hinaus bietet der Krisendienst Personen, die unter besonders belastenden oder extrem bedrohlichen Umständen wie Gewalterfahrungen, Suizid, Trennungen oder Beziehungskonflikte leiden, die Möglichkeit, kurzfristig und kostenfrei ambulante Krisengespräche in Anspruch zu nehmen, um Stabilität und Orientierung zurückzugewinnen.</p>
<p>„Durch die Kombination aus telefonischer, mobiler und ambulanter Unterstützung kann rasch und passgenau geholfen werden. So entlastet der Psychosoziale Krisendienst Tirol nicht nur Betroffene und Angehörige, sondern auch Rettungsdienste und stationäre Einrichtungen“, führt LR<sup>in</sup>&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> aus und appelliert: „Gerade in belastenden Situationen ist es wichtig, sich frühzeitig professionelle Unterstützung zu holen. Darum wenden Sie sich an den Psychosozialen Krisendienst Tirol – ein Anruf kann viel bewirken. Reden hilft.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weitere psychosoziale Unterstützungsangebote</span></p>
<p>Neben dem Psychosozialen Krisendienst Tirol sind auch die Psychosozialen Zentren (PSZ) Tirol wichtige Stützpfeiler der psychosozialen Hilfelandschaft. Als Erstanlaufstellen bieten sie in mittlerweile acht Beratungsstellen tirolweit niederschwellige Beratung und Unterstützung für Menschen mit psychischen Belastungen sowie deren Angehörige. Im Vorjahr wurden in den PSZ Tirol insgesamt über 8.000 Beratungen durchgeführt.</p>
<p>Für Familien in psychischen Ausnahmesituationen gibt es zudem das Beratungsangebot „Gestärkt trotz Krise“. Es richtet sich an psychisch belastete oder erkrankte Eltern sowie erwachsene Bezugspersonen – mit dem Ziel, Eltern zu entlasten und die bestmögliche Entwicklung von Kindern zu fördern. Die Beratungen finden – ohne Voranmeldung – jeden dritten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr am Landeskrankenhaus Innsbruck im Kinder- und Herzzentrum statt. Die nächsten geplanten Termine sind am 17. Dezember 2025 sowie am 21. Jänner 2026.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Übersicht Kontaktmöglichkeiten – auch während der Weihnachtsfeiertage</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Psychosozialer Krisendienst Tirol</span><br>Täglich von 8 bis 20 Uhr<br>Tel.: 0800 400 120<br>Web: <a href="https://www.krisendienst.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.krisendienst.tirol</a></p>
<p>Weihnachtsfeiertage:&nbsp;regulär täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Psychosoziale Zentren Tirol</span><br>Montag bis Freitag von 9 bis 14 Uhr<br>Tel.: 050 500<br>E-Mail: <a href="mailto:office@psz.tirol">office@psz.tirol</a><br>Web: <a href="https://www.psz.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.psz.tirol</a></p>
<p>Weihnachtsfeiertage: an Werktagen geöffnet (22. und 23. Dezember), an Feiertagen geschlossen (einschließlich 24. und 31. Dezember)</p>
<p>Alle psychosozialen Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten unter: <a href="https://www.psychosoziale-angebote.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.psychosoziale-angebote.tirol</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Simon Reiter)</author>
				<title>Social Impact HUB für freiwilliges Engagement</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/social-impact-hub-fuer-freiwilliges-engagement/</link>
				<description>Social Impact HUB als Drehscheibe zwischen Freiwilligen, IdeengeberInnen, Gemeinden und Sozialvereinen – initiiert vom Freiwilligenzentrum Kitzbüheler Alpen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5873222ed0b32f507cebafede9aefcd9"><span class="regierungsmitglied">Bereits 80 Organisationen und Gemeinden sowie rund 150 Freiwillige Teil des Netzwerks&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e61c77fd7a9e4b56b31cbaada387eb7d2"><span class="regierungsmitglied">EU-Förderungen: weitere 590.000 Euro an Fördermittel für Tirols Regionen</span></li></ul><p>Eine von Freiwilligen und SchülerInnen betriebene Pop-Up-Werkstatt gemeinsam mit der Diakonie Kirchbichl sowie ein „Sozialgutscheinsystem“, das bei regionalen Kaffeehäusern zur Anwendung kommt: Diese und viele weitere Vorhaben, wie die Fortbildungsakademie für Freiwillige, wären ohne den sogenannten Social Impact HUB (soi HUB) nicht möglich. Er ist „Innovationsraum“ für soziale Themen und freiwilliges Engagement in den Kitzbüheler Alpen.&nbsp;Und fungiert als Drehscheibe, bei der Ideen eingebracht und Initiativen vorangetrieben werden können. Über die Plattform können sich Menschen, Organisationen und Gemeinden miteinander vernetzen. Ziel ist es, gemeinsam Lösungen für soziale Herausforderungen zu entwickeln – von Isolation und Armut bis hin zu Integration und Inklusion.&nbsp;</p>
<p>Der soi HUB stellt die erste Plattform dieser Art in Tirol dar. Bereits 80 Organisationen und rund 150 Freiwillige sind Teil dieses Netzwerkes. Neben den Plattformtreffen können sich Interessierte jederzeit auch per E-Mail oder Telefon an das&nbsp;<a href="https://www.regio-kitzalpen.at/soi-hub-freiwilligenzentrum/freiwilligenzentrum" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE-AT" dir="ltr">Freiwilligenzentrum Kitzbüheler Alpen</span></a> wenden, um ihre Ideen vorzustellen und sich zu vernetzen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Social Impact HUB als Musterbeispiel der Umsetzungspartnerschaft“</span></p>
<p>Landeshauptmann und Gemeindereferent <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> dazu: „Der Social Impact HUB steht beispielhaft dafür, was die Umsetzungspartnerschaft zwischen dem Land Tirol und den jeweiligen Regionalmanagements bewirken kann. Ideen werden zu konkreten Projekten und kommen dabei direkt den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zugute. Vor allem profitieren auch die teilnehmenden Organisationen, wenn diese mit ehrenamtlich tätigen Personen vernetzt werden.“ Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> ergänzt: „Die Herausforderungen, vor der die Gesellschaft steht, können wir nur alle gemeinsam bewältigen. Der Social Impact HUB zeigt dabei auf beeindruckende Weise, wie Ideen basisdemokratisch eingebracht werden und so ein gesamtgesellschaftlicher Nutzen entsteht.“</p>
<p>Der soi HUB steht damit exemplarisch für eine neue Generation sozialer Projekte: kooperativ, innovativ und partizipativ. Durch offene Plattformtreffen, Ideenwerkstätten und digitale Beteiligungsinstrumente werden Netzwerkpartner aktiv eingebunden. So entstehen nachhaltige, in der Region verwurzelte Projekte, die auf realen Bedürfnissen basieren. In den Regelbetrieb überführt wurde der soi HUB bereits 2024 infolge einer einjährigen Bedarfsanalyse.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Pilotprojekt mit Anerkennung durch den Staatspreis für freiwilliges Engagement</span></p>
<p>Dass das Projekt soi HUB nicht nur in Tirol, sondern auch darüber hinaus Beachtung findet, zeigte sich kürzlich beim Freiwilligenstaatspreis. Über 200 Einreichungen wurden in verschiedenen Kategorien wie Inklusion, Generationen und Innovation gewertet. In letzterer erhielt der soi HUB den dritten Platz. „Ein herzliches Dankeschön an alle Netzwerkpartnerinnen und -partner. Mit ihrem Engagement schaffen sie einen gesellschaftlichen Mehrwert für die ganze Region. Der Preis gilt daher den vielen Freiwilligen und Organisationen, die beim soi HUB mitwirken. Sie sind es, die diese Initiative tagtäglich aufs Neue mitgestalten“, so Projektleiterin <span class="regierungsmitglied">Michaela Kasper-Furtner</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weitere EU-Finanzmittel für die ländlichen Regionen Tirols</span></p>
<p>Kofinanziert wird der soi HUB im Rahmen des Förderprogamms LEADER von der Europäischen Union und Mitteln der Freiwilligenpartnerschaft Tirol. Neben LEADER ist es vor allem auch das Förderprogramm IBW, dass den Bezirken zugutekommt. Erst kürzlich wurden wieder EU-Fördermittel durch die Landesregierung bewilligt, die direkt in die Entwicklung der ländlichen Regionen Tirols fließen. 14 Projekte werden mit mehr als 590.000 Euro an EU-Geldern unterstützt und durch Landes- und Bundesmittel ergänzt.&nbsp;</p>
<p>Eines der geförderten Initiativen betrifft das Projekt „noamol 2.0 - Kommunales Re-Use Konzept“. Dabei wird ein flächendeckendes, rechtssicheres und professionell koordiniertes Re-Use-System mit 20 Abgabestellen etabliert. Gebrauchsgegenstände werden gesammelt, geprüft, gegebenenfalls repariert und für die Wiederverwendung vorbereitet. Das Modell schafft innovative Vermarktungswege und eine nachhaltige Grundlage für die regionale Kreislaufwirtschaft.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Freiwilligenzentrum Kitzbüheler Alpen</span></p>
<p>Projektvorschläge für den soi HUB können telefonisch unter +43 650 4301151 oder per E-Mail unter&nbsp;<a href="mailto:fwz.ka@foerderinfo.eu"><span lang="DE-AT" dir="ltr">fwz.ka@foerderinfo.eu</span></a> eingebracht werden. Weiters bietet das Freiwilligenzentrum Kitzbüheler Alpen die Möglichkeit, sich mit anderen Interessierten zu vernetzen und auszutauschen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 09:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Auch 2026: Wohnortnahe Beratung in allen Tiroler Bezirken </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/auch-2026-wohnortnahe-beratung-in-allen-tiroler-bezirken/</link>
				<description>FörderTour des Landes tourt zwischen Jänner und April 2026 durch ganz Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0d453c768bb5909c9f7c9194319ef7aa"><span class="regierungsmitglied">Auftakt in den Bezirken Reutte und Landeck</span></li><li data-list-item-id="e8eb487faaf0a9b37c9c336f3288a1105"><span class="regierungsmitglied">Neu: Fokus auf Digitalisierung und Energie</span></li><li data-list-item-id="e953a584a23ce5317cf5ae39f81302bb7"><span class="regierungsmitglied">Einrichtung der ID Austria und Beratung zu Energiekosten und Energiesparen</span></li><li data-list-item-id="e942a60fe90cf279f52b9d11a2ea43019"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk unterstützt ganzjährig – auch online</span></li><li data-list-item-id="e8439de8c127da0a739759e39abaa36c8"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/foerdertour" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/foerdertour</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Welche Unterstützungsleistungen gibt es bei der Tiroler Wohnbauförderung? Welche Förderungen gibt es im Bereich Energie? Wie fülle ich einen Förderantrag korrekt aus? Wie erhalte ich die ID Austria? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte bei der FörderTour – auch im Jahr 2026. Zwischen Jänner und April macht die FörderTour des Landes wieder Halt in allen Tiroler Bezirken. Das kostenlose Beratungsangebot ohne Terminvereinbarung findet jeweils an der Bezirkshauptmannschaft bzw. beim Tiroler Hilfswerk in Innsbruck und in einer Gemeinde im jeweiligen Bezirk statt. Den Auftakt machen der Bezirk Reutte am 14. Jänner 2026 und der Bezirk Landeck am 15. Jänner 2026. Der Schwerpunkt der kommenden FörderTour liegt auf der Beratung zu Energiekosten und Energiesparen sowie auf Hilfestellungen bei der Einrichtung der ID Austria.</p>
<p>Bewährtes bleibt:&nbsp;ExpertInnen informieren BürgerInnen persönlich, wohnortnah und umfassend über die Fördermöglichkeiten des Landes in verschiedenen Bereichen – von Pflege über Wohnbauförderung bis hin zu Bildung. Bei Bedarf kann auch direkt vor Ort ein Antrag gestellt werden.&nbsp;</p>
<p>„Der Tirol Konvent bringt wesentliche Verbesserungen für unsere Kundinnen und Kunden. Mit der FörderTour bringen wir Informationen zu treffsicheren Landesförderungen weiterhin direkt in die Tiroler Regionen. Im Sinne des Tirol Konvents, der bürokratische Hürden abbaut und die Verwaltung noch bürgernäher macht, setzen wir auf Vereinfachung und Serviceorientierung. Dazu gehört es auch, Beratung dort anzubieten, wo die Menschen sind. Deswegen setzen wir die Tour fort und schaffen ein niederschwelliges Informationsangebot“, betont Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, dass es nicht nur um Förderungen, sondern auch um Beratung und Unterstützung geht: „Energiesparen ist für viele ein Thema. Ebenso der Zugang zu digitalen Services, wofür vielfach die ID Austria benötigt wird. Wir nehmen uns jenen Themen an, die die Tirolerinnen und Tiroler beschäftigen.“&nbsp;</p>
<p>Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>ergänzt: „Soziale Förderungen sollen Menschen in finanziellen Herausforderungen unterstützen. Die wohnortnahe Beratung bei der FörderTour stellt sicher, dass Anspruchsberechtigte erreicht werden und Barrieren fallen. Alle Tirolerinnen und Tiroler sind herzlich eingeladen, die FörderTour in ihrem Bezirk zu besuchen und sich beraten bzw. bei der Antragstellung unterstützen zu lassen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk: Bequem von zuhause aus beraten lassen</span></p>
<p>Jene, die keine Zeit haben, zum FörderTour-Stopp in ihrem Bezirk zu kommen, können sich zu Förderungen des Landes auch online beraten lassen: Das Tiroler Hilfswerk bietet seit wenigen Monaten auch eine Beratung via Video oder Telefon an. Ob der treffsichere Heizkostenzuschuss, zielgerichtete Unterstützung für Menschen mit Behinderungen oder eine einmalige Unterstützung hilfsbedürftiger TirolerInnen in Notlagen – Interessierte können einfach und unkompliziert einen Termin via&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/tiroler-hilfswerk-beratungsgespraech" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> vereinbaren.</p>
<p>Alle Informationen zur FörderTour finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/foerdertour" target="_blank">www.tirol.gv.at/foerdertour</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Termine der FörderTour des Landes im Frühjahr 2026</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte</span></p>
<p>Mittwoch, 14. Jänner 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e78ee373c569fa52ca2f0806073e9feec">9.30 bis 12 Uhr | Reutte (BH&nbsp;Reutte)</li><li data-list-item-id="ec1ae1fdae33b532eda78fd577f2bf0d1">14 bis 16 Uhr | Holzgau (Gemeindeamt, Sitzungszimmer)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck</span></p>
<p>Donnerstag, 15. Jänner 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3c5af983627dc0d26516b03c2e12d700">9.30 bis 12 Uhr | Landeck (BH&nbsp;Landeck)</li><li data-list-item-id="eaee61f0298fa91d59e5d88697d87a794">14 bis 16 Uhr | Strengen (Gemeindeamt, Sitzungssaal)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz</span></p>
<p>Mittwoch, 4. Februar 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6a8ec5d7ea6ac8e7ffd72c2e7b6becd5">10 bis 12.30 Uhr | Lienz (BH&nbsp;Lienz)</li><li data-list-item-id="e34bc40a5d0fba3da4ba1ca075fc31d14">14 bis 16 Uhr | St. Jakob in Defereggen (Gemeindeamt, Sitzungszimmer)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel</span></p>
<p>Donnerstag, 5. Februar 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef38e812f7af8d36fae2fba2a7a2e6428">9 bis 11.30 Uhr | Kitzbühel (BH&nbsp;Kitzbühel)</li><li data-list-item-id="ea7a8afe61fe09a7b92623c2ff7e58d5d">14 bis 16 Uhr | Kirchberg (Gemeindeamt, Trausaal)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Stadt</span></p>
<p>Mittwoch, 18. Februar 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec3a41427ab3bdb4ce9284b375fb1613e">9 bis 11.30 Uhr | Innsbruck (Tiroler Hilfswerk)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst</span></p>
<p>Mittwoch, 25. Februar 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea1abc5b137e7bcb315f91ef0b0e531d3">9.30 bis 12 Uhr | Imst (BH&nbsp;Imst)</li><li data-list-item-id="e288c42565a8f893ea3f83320142a1610">14 bis 16 Uhr | St. Leonhard (Gemeindeamt, Gemeindesaal)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land</span></p>
<p>Donnerstag, 5. März 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebe06cc6d963fdea485907dd300ea7aaf">9 bis 11.30 Uhr | Innsbruck (Tiroler Hilfswerk)</li><li data-list-item-id="e45945c95176d804f659050304b924593">13 bis 15 Uhr | Kolsass (Gemeindeamt, Gemeindesaal)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein</span></p>
<p>Donnerstag, 19. März 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1c72592b466feba311a166427df76775">9 bis 11.30 Uhr | Kufstein (BH&nbsp;Kufstein)</li><li data-list-item-id="e2719c6440a91fa2f00e85aa6cc98e5aa">14 bis 16 Uhr | Brandenberg (Gemeindeamt, Sitzungsraum)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz</span></p>
<p>Mittwoch, 15. April 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea67aace9e314207c76789cc7ec1022c7">9 bis 11.30 Uhr | Schwaz (BH&nbsp;Schwaz)</li><li data-list-item-id="e01f1d4f7edb76a4d6e0ef93c206bf476">14 bis 16 Uhr | Achenkirch (Gemeindeamt, Sitzungssaal)</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56346</guid>
				<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 09:35:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Wenn die Feiertage schwerfallen – reden hilft</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/wenn-die-feiertage-schwerfallen-reden-hilft/</link>
				<description>Psychosozialer Krisendienst Tirol täglich erreichbar</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee70218e94b2219e1dfcd73fa18f4038e"><span class="regierungsmitglied">Hotline 0800 400 120 für Menschen in psychischen Krisen und deren Angehörige</span></li><li data-list-item-id="ef447ac6e4f6b71ef99ac7b2124b86232"><span class="regierungsmitglied">Angebot besonders in der Weihnachtszeit wichtig – Einsamkeit, Konflikte und Trauer können sich verstärken</span></li><li data-list-item-id="e3e4ae35d139e46ae58252ab611352a74"><span class="regierungsmitglied">Rund 300 Anrufe pro Monat, zudem mobile Ausfahrten und ambulante Krisengespräche möglich</span></li></ul><p>0800 400 120: Unter dieser Nummer können sich Menschen in belastenden Lebenslagen oder psychischen Krisensituationen sowie deren Angehörige in ganz Tirol kostenlos und auf Wunsch anonym an den Psychosozialen Krisendienst Tirol wenden. Die Hotline ist täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar – auch in der Adventszeit und an den Feiertagen. Im Schnitt gehen beim Psychosozialen Krisendienst Tirol rund 300 Gespräche pro Monat ein, geführt von PsychotherapeutInnen sowie psychiatrischen Gesundheits- und KrankenpflegerInnen. Ergänzend steht seit 2023 ein mobiler Krisendienst zur Verfügung, der Betroffene bei Bedarf auch zuhause aufsucht. Zudem sind ambulante Krisengespräche möglich.</p>
<p>„Wir wissen, dass Belastungen wie Einsamkeit, familiäre Spannungen oder Trauer rund um die Feiertage besonders stark empfunden werden können. Die Erwartungen an ein harmonisches Miteinander stehen oft im Widerspruch zur persönlichen Situation – das erhöht den emotionalen Druck. Umso wichtiger ist ein niederschwelliger ‚Rettungsanker‘ wie der Psychosoziale Krisendienst Tirol, der auch in dieser Zeit täglich erreichbar ist und rasch und unkompliziert Unterstützung bietet“, betont LR<sup>in</sup>&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und dankt dem Team des Psychosozialen Krisendienstes Tirol: „Danke an jede und jeden Einzelnen, die auch an den Feiertagen für andere da sind.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hilfe ist nur einen Anruf entfernt</span></p>
<p>Vorrangiges Ziel des Psychosozialen Krisendienstes Tirol ist es, in Gesprächen akute Belastungen abzubauen, Stabilität herzustellen und konkrete nächste Schritte zu erarbeiten. Zeichnet sich in der telefonischen Krisenintervention ab, dass Hilfe vor Ort erforderlich und gewünscht ist, besucht ein Zweierteam die Betroffenen innerhalb von 24 bis maximal 48 Stunden und leistet Unterstützung vor Ort. Darüber hinaus bietet der Krisendienst Personen, die unter besonders belastenden oder extrem bedrohlichen Umständen wie Gewalterfahrungen, Suizid, Trennungen oder Beziehungskonflikte leiden, die Möglichkeit, kurzfristig und kostenfrei ambulante Krisengespräche in Anspruch zu nehmen, um Stabilität und Orientierung zurückzugewinnen.</p>
<p>„Durch die Kombination aus telefonischer, mobiler und ambulanter Unterstützung kann rasch und passgenau geholfen werden. So entlastet der Psychosoziale Krisendienst Tirol nicht nur Betroffene und Angehörige, sondern auch Rettungsdienste und stationäre Einrichtungen“, führt LR<sup>in</sup>&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> aus und appelliert: „Gerade in belastenden Situationen ist es wichtig, sich frühzeitig professionelle Unterstützung zu holen. Darum wenden Sie sich an den Psychosozialen Krisendienst Tirol – ein Anruf kann viel bewirken. Reden hilft.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weitere psychosoziale Unterstützungsangebote</span></p>
<p>Neben dem Psychosozialen Krisendienst Tirol sind auch die Psychosozialen Zentren (PSZ) Tirol wichtige Stützpfeiler der psychosozialen Hilfelandschaft. Als Erstanlaufstellen bieten sie in mittlerweile acht Beratungsstellen tirolweit niederschwellige Beratung und Unterstützung für Menschen mit psychischen Belastungen sowie deren Angehörige. Im Vorjahr wurden in den PSZ Tirol insgesamt über 8.000 Beratungen durchgeführt.</p>
<p>Für Familien in psychischen Ausnahmesituationen gibt es zudem das Beratungsangebot „Gestärkt trotz Krise“. Es richtet sich an psychisch belastete oder erkrankte Eltern sowie erwachsene Bezugspersonen – mit dem Ziel, Eltern zu entlasten und die bestmögliche Entwicklung von Kindern zu fördern. Die Beratungen finden – ohne Voranmeldung – jeden dritten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr am Landeskrankenhaus Innsbruck im Kinder- und Herzzentrum statt. Die nächsten geplanten Termine sind am 17. Dezember 2025 sowie am 21. Jänner 2026.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Übersicht Kontaktmöglichkeiten – auch während der Weihnachtsfeiertage</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Psychosozialer Krisendienst Tirol</span><br>Täglich von 8 bis 20 Uhr<br>Tel.: 0800 400 120<br>Web: <a href="https://www.krisendienst.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.krisendienst.tirol</a></p>
<p>Weihnachtsfeiertage:&nbsp;regulär täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Psychosoziale Zentren Tirol</span><br>Montag bis Freitag von 9 bis 14 Uhr<br>Tel.: 050 500<br>E-Mail: <a href="mailto:office@psz.tirol">office@psz.tirol</a><br>Web: <a href="https://www.psz.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.psz.tirol</a></p>
<p>Weihnachtsfeiertage: an Werktagen geöffnet (22. und 23. Dezember), an Feiertagen geschlossen (einschließlich 24. und 31. Dezember)</p>
<p>Alle psychosozialen Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten unter: <a href="https://www.psychosoziale-angebote.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.psychosoziale-angebote.tirol</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56163</guid>
				<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Winter &amp; Obdachlosigkeit: Angebote und Unterstützung für die kalte Jahreszeit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/winter-obdachlosigkeit-angebote-und-unterstuetzung-fuer-die-kalte-jahreszeit/</link>
				<description>Notschlafstellen bieten Wärme in kalten Nächten</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed3161e911c0ed0476f8efa2dce87e731"><p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Im Notfall: Kälte-HOTline (+43 512 21 44 7)&nbsp;</span></p></li><li data-list-item-id="ec58e9bf836554ced54a4367718ea284d"><span class="regierungsmitglied">Wärmestube Nikado als Zufluchtsort untertags</span></li></ul><p>In der kalten Jahreszeit bieten die Notschlafstellen der Tiroler Soziale Dienste GmbH (TSD) und des Roten Kreuzes sowie die Kälte-HOTline&nbsp;und der Kältebus der TSD Hilfe für obdachlose Menschen einen warmen Platz. Die Notschlafstellen in Innsbruck sind ganzjährig geöffnet. Auch das Kältetelfon – die Kälte-HOTline– und der Kältebus sind wieder im Dienst.&nbsp;Untertags bietet zudem die Wärmestube Nikado der TSD, die ganzjährig auch als Beratungsstelle dient, betroffenen Menschen für einige Stunden ein Dach über dem Kopf und wärmende Verpflegung. Finanziert werden die Einrichtungen der TSD gemeinsam von Land Tirol und der Stadt Innsbruck.</p>
<p class="text-justify">„Wenn die Temperaturen fallen, darf niemand auf sich allein gestellt sein. Die Kälte-Hotline der TSD und unsere Notschlafstellen sind lebenswichtige Anlaufstellen. Ich bitte alle Tirolerinnen und Tiroler: Schauen Sie hin, rufen Sie an – jeder Hinweis kann entscheidende Hilfe ermöglichen“, appelliert LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> an die Bevölkerung.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">„Ob es um Beratung, eine warme Mahlzeit oder den Zugang zu grundlegenden Diensten geht – unsere Notschlafstellen sind da, um Menschen in schwierigen Lebenslagen auf Augenhöhe zu begegnen und ihre unmittelbaren Bedürfnisse zu decken. Diese Unterstützung ist gerade in der kalten Jahreszeit unverzichtbar“, so Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p class="text-justify">Dem stimmt auch Innsbrucks Vizebürgermeister <span class="regierungsmitglied">Georg Willi</span> zu: „Nächstenliebe und aufmerksame Bürgerinnen und Bürger, die durch ihr Hinschauen soziales Engagement zeigen, sind wichtige Eckpfeiler unserer Gesellschaft. Besonders für obdach- und wohnungslose Menschen werden frostige Temperaturen schnell zur Gefahr. Wenn die Nächte im Freien verbracht werden, kann die Kälte lebensbedrohend sein. Das Kältetelefon und der Kältebus sind deshalb besonders wichtige Initiativen, die auch von der Stadt Innsbruck unterstützt werden, um obdachlosen Menschen besonders in der kalten Jahreszeit unkompliziert die notwendige Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen.“</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">126 Schlafplätze in Innsbruck&nbsp;</span></p>
<p class="text-justify">Die Notschlafstelle der TSD am Innsbrucker Schusterbergweg ist ganzjährig geöffnet. Hier finden bis zu&nbsp;100 Menschen, die keine Unterkunft haben, einen warmen Platz zum Schlafen, eine Duschmöglichkeit sowie eine warme Mahlzeit. Seit diesem Jahr ist zudem&nbsp;die Notschlafstelle des Roten Kreuzes Innsbruck in der Richard-Berger-Straße ganzjährig geöffnet und bietet Platz für bis zu 26 Personen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Kälte-HOTline für Bedürftige und Besorgte</span></p>
<p class="text-justify">Diesen Winter sind auch das Kältetelefon und der Kältebus, zwei Initiativen der TSD wieder im Einsatz. Die Kälte-HOTline, erreichbar unter +43 512 21 44 7, ist Drehscheibe für die Koordination und Bereitstellung lebensrettender Hilfe während der kalten Wintermonate. Mit Hilfe dieser Nummer können sowohl bedürftige Menschen als auch besorgte BürgerInnen Kontakt aufnehmen, um Hilfe anzufordern oder auf Notlagen hinzuweisen. Die Anrufe werden von geschulten MitarbeiterInnen entgegengenommen. Insgesamt gingen in der Saison 2024/25 über 300 Anrufe ein – das entspricht rund 50 Anrufen pro Monat bzw. zwei Anrufen pro Tag.</p>
<p class="text-justify">Der Kältebus bietet Menschen, die in Innsbruck auf der Straße nächtigen, in den Wintermonaten entscheidende Hilfe. Ausgestattet mit Schlafsäcken, heißem Tee und warmem Essen sorgt er dafür, dass niemand in den eisigen Nächten allein gelassen wird. Zusätzlich zur unmittelbaren Hilfeleistung können die KlientInnen auf Wunsch direkt zur Notschlafstelle gebracht werden. Im vergangenen Winter war der Kältebus im Schnitt zweimal täglich im Einsatz.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Wärmestube Nikado bietet Beratung, warme Mahlzeit und mehr</span></p>
<p class="text-justify">Seit 2019 bietet die Wärmestube Nikado in der Matthias-Schmid-Straße eine sichere Anlaufstelle für Obdachlose und Menschen in prekären Lebenslagen – egal, ob es um Beratung, eine warme Mahlzeit oder&nbsp;einfach um einen sicheren Raum zum Verweilen&nbsp;geht. Nikado ist täglich untertags von 11 bis 17 Uhr geöffnet.</p>
<p></p><hr>

<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Factbox Kontakte</span></p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Kälte-HOTline:&nbsp;</span>+43 512 21 44 7</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Nikado</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0b1fc2be015fecfcbaf05b13acebda39"><p class="text-justify">Matthias-Schmid-Straße 10, 6020 Innsbruck</p></li><li data-list-item-id="ee524129a104135bff53bc42436fa3c76"><p class="text-justify">Öffnungszeiten: täglich von 11 bis 17 Uhr, ganzjährig</p></li><li data-list-item-id="e58cdc5f464cd643b4851c9f49512bf75"><p class="text-justify">Kontakt:&nbsp;<a href="mailto:nikado@tsd.gv.at">nikado@tsd.gv.at</a>&nbsp;<span>&nbsp;</span></p></li></ul><p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Notschlafstelle Innsbruck (TSD)</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e94ec922cf62c0c8546d003ac024f25ce"><p class="text-justify">Schusterbergweg 73, 6020 Innsbruck</p></li><li data-list-item-id="eb238d84f59abd30995b3148f50b35b5b"><p class="text-justify">Öffnungszeiten: täglich von 17.30 bis 9 Uhr, ganzjährig</p></li><li data-list-item-id="e3d8d719d7367c8994171c61dd7e9ce0f"><p class="text-justify">Kontakt:&nbsp;<a href="mailto:nost@tsd.gv.at">nost@tsd.gv.at</a>&nbsp;<span>&nbsp;</span></p></li></ul><p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Notschlafstelle Innsbruck (Rotes Kreuz)</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebdd8216f34bd00b7c41a80f404cc1629"><p class="text-justify">Richard-Berger-Straße 10, 6020 Innsbruck</p></li><li data-list-item-id="e16c5d6c2421e9b613605ed56b14a0dc6"><p class="text-justify">Öffnungszeiten: täglich von 18 bis 8 Uhr</p></li><li data-list-item-id="ea9f00f4101900e6200b790d88170040a"><p class="text-justify">Kontakt:&nbsp;<a href="mailto:info@roteskreuz-innsbruck.at">info@roteskreuz-innsbruck.at</a></p></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56102</guid>
				<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 11:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>„Gemeinsam gegen Gewalt“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gemeinsam-gegen-gewalt/</link>
				<description>Neue Leitlinien setzen Maßstab in der Gewaltpräventionsarbeit</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/b/9/csm_20251124_16TagegegenGewalt_1_f21efe076a.jpg" length="1089491" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7d7794ec3348b7b047ded2e4dec8aad6"><span class="regierungsmitglied">Politik, Verwaltung und externe Einrichtungen verständigen sich auf gemeinsame Leitlinien</span></li><li data-list-item-id="effb847983fa156250be1def0b7ff2a1d"><span class="regierungsmitglied">Geschlechtergerechtigkeit als Grundvoraussetzung für eine gewaltfreie Gesellschaft</span></li><li data-list-item-id="e8027fba0bb38d6a6a23e7f423e49ea8b"><span class="regierungsmitglied">1.500 KlientInnen im Gewaltschutzzentrum Tirol 2025, 90 Prozent der GefährderInnen sind Männer</span></li><li data-list-item-id="e9c48ba3a6702dabf869ba1640227665a"><span class="regierungsmitglied">475 betreute Personen seit Start des Kompetenzzentrums – Gewaltambulanz 2024</span></li><li data-list-item-id="e443b9108f575fd576eeb5e58ddf4f91a"><span class="regierungsmitglied">Sensibilisierungskampagne des Landes rund um Internationales Hilfezeichen ruft zu Zivilcourage auf</span></li></ul><p>Morgen, Dienstag, starten wieder die „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“. Die weltweite Aktion setzt jedes Jahr vom 25. November bis zum 10. Dezember ein Zeichen gegen Gewalt und für den Schutz und die Rechte von Frauen und Mädchen. Zum Auftakt des Aktionszeitraums präsentierte Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> gemeinsam mit <span class="regierungsmitglied">Thomas Beck</span>, Psychologische Leitung des Kompetenzzentrums – Gewaltambulanz der Tirol Kliniken, und <span class="regierungsmitglied">Andrea Laske</span>, Geschäftsführerin des Gewaltschutzzentrums Tirol, im Rahmen einer Pressekonferenz neue Leitlinien für die Gewaltpräventionsarbeit. Mit dem Bekenntnis „Gemeinsam gegen Gewalt“ haben sich erstmals alle Tiroler AkteurInnen und Institutionen im Bereich Gewaltprävention und Gewaltschutz auf eine gemeinsame Basis und Zielrichtung verständigt. Zentrale Prinzipien der neuen Leitlinien: Gewaltfreiheit ist eine gemeinsame Verantwortung und geht nicht ohne Geschlechtergerechtigkeit. Das Land Tirol lanciert für den Aktionszeitraum der „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ eine Sensibilisierungskampagne rund um das Internationale Hilfezeichen – bestehend aus orangen Jutetaschen und einem Videoclip.</p>
<p>„Gewaltprävention ist eine Querschnittsaufgabe und braucht – wie es in der Deklaration heißt – ein Wir. Dieses Wir machen wir nun sicht- und greifbar. Mit den neuen Leitlinien setzen wir einen Maßstab in der Gewaltpräventionsarbeit: Sie geben uns einen gemeinsamen Rahmen, stärken die interdisziplinäre Zusammenarbeit und zeigen, dass Tirol Gewalt nicht als individuelles, sondern als gesellschaftliches Problem begreift“, betont LR<sup>in</sup> Pawlata.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Expertise aus allen Bereichen vereint</span></p>
<p>Erarbeitet wurde die Deklaration von der ExpertInnengruppe Gewaltprävention, die unter LR<sup>in</sup> Pawlata im Vorjahr ins Leben gerufen wurde und sich durch ihre fachübergreifende Zusammensetzung auszeichnet. Die Mitglieder vertreten Opferschutz und TäterInnenarbeit, Polizei und Justiz, Krankenanstalten sowie die Bereiche Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche, ältere und alte Menschen, Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Migrationshintergrund.&nbsp;</p>
<p>„Einer der wichtigsten Schritte in der Prävention ist eine klare Haltung innerhalb der Gesellschaft, die sich klar gegen jede Form von Gewalt richtet. Es muss auch bewusster werden, dass jede Form von Gewalt weitreichende Konsequenzen für die Betroffenen hat“, betont Beck. „Mit den Leitlinien bekennen wir uns dazu, Gewalt in all ihren Facetten vorzubeugen, Betroffene zu unterstützen und mit gewaltausübenden Personen zu arbeiten. Gleichzeitig wollen wir Abhängigkeitsverhältnisse sichtbar machen und abbauen. Denn Gewalt steht immer auch im Zusammenhang mit Machtungleichgewichten“, führt Laske aus.</p>
<p>Die Deklaration liegt in schwerer, leichter und englischer Sprache vor und kann unter <a href="https://www.gewaltfrei-tirol.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.gewaltfrei-tirol.at</a> eingesehen werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Farbe zeigen gegen Gewalt</span></p>
<p>Die Leitlinien der ExpertInnengruppe Gewaltprävention betonen auch die Bedeutung von Zivilcourage. Mit einer Sensibilisierungskampagne, die das Internationale Hilfezeichen (Hand heben – Daumen einklappen – Finger schließen) als zentrales Motiv aufgreift, ruft das Land Tirol dazu auf, hinzusehen und zu handeln. Im Rahmen der Kampagne werden rund 1.400 orange Jutebeutel – versehen mit einer Informationskarte – tirolweit an Frauenschutz- und Frauenberatungseinrichtungen verteilt, die diese wiederum weitergeben können. Zusätzlich wird im Aktionszeitraum ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UnZw3nhvW1M" target="_blank" rel="noreferrer">Videoclip auf Social Media</a> ausgespielt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Praxiszahlen zeigen Handlungsbedarf</span></p>
<p>Wie notwendig konsequente Gewaltpräventions- und Gewaltschutzarbeit ist, zeigen aktuelle Zahlen aus der Praxis, die Laske und Beck im Rahmen der Pressekonferenz präsentierten.</p>
<p>Das Gewaltschutzzentrum Tirol berät Menschen, die von familiärer Gewalt oder Stalking betroffen sind, rund um die Themen Schutz und Sicherheit und bietet juristische sowie psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren an. In diesem Jahr wurden bislang rund 1.500 KlientInnen verzeichnet – davon 1.240 Frauen. Der Großteil der Fälle bezieht sich auf Gewalt in der Partnerschaft (57 Prozent) oder in der Familie (18 Prozent); in zehn Prozent der Fälle handelt es sich um Stalking. In rund 90 Prozent der Fälle ist der/die GefährderIn männlich.</p>
<p>Das Kompetenzzentrum – Gewaltambulanz am Landeskrankenhaus Innsbruck bietet Betroffenen medizinische Untersuchungen – einschließlich Fotodokumentation – sowie psychologische Krisenbegleitung. Seit dem Start im März 2024 wurden insgesamt 475 Personen betreut; im Jahr 2025 bislang 217 Frauen und 67 Männer. Rund die Hälfte der Betroffenen sind Kinder. In sechs von zehn Fällen ist der/die TäterIn der/die aktuelle oder ehemalige PartnerIn. In rund einem Viertel der Fälle, in denen Erwachsene betroffen sind, erleben Kinder die Gewalt als ZeugInnen mit.</p>
<p>Ein Überblick über das gesamte Hilfs- und Unterstützungsangebot in Tirol findet sich unter <a href="https://www.gewaltfrei-tirol.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.gewaltfrei-tirol.at</a> – mit Notrufnummern, Beratungsstellen, rechtlichen Informationen sowie praktischen Tipps zum Helfen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56086</guid>
				<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Online-Beratung im Tiroler Hilfswerk</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/online-beratung-im-tiroler-hilfswerk/</link>
				<description>Flexibler Zugang zu sozialer Unterstützung</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ecab0539abe0ade4b6d50331b0b4dd2de"><span class="regierungsmitglied">Seit 1. September: Möglichkeit, sich online via Video oder Telefon beraten zu lassen sowie erweitere Öffnungszeiten</span></li><li data-list-item-id="eecd157a0e17d102344b8b78bf8ff88f4"><span class="regierungsmitglied">Einfache Terminvereinbarung via&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/tiroler-hilfswerk-beratungsgespraech" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">termin.tirol.gv.at</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea607f876ff23f6f0456e3feaf8367a6b"><span class="regierungsmitglied">Tirol Konvent will Services des Landes noch näher an BürgerInnen bringen</span></li></ul><p>Das Tiroler Hilfswerk in Innsbruck ist die zentrale Servicestelle des Landes für soziale Unterstützungsleistungen. Dazu zählen unter anderem der Heizkostenzuschuss, zielgerichtete Unterstützung für Menschen mit Behinderungen oder eine einmalige Unterstützung für hilfsbedürftige TirolerInnen in Notlagen. Die MitarbeiterInnen beraten zu den verschiedenen Fördermöglichkeiten, unterstützen bei der Antragstellung und vermitteln bei Bedarf an weitere Hilfsstellen. Seit 1. September 2025 können sich die TirolerInnen auch online und damit bequem von zuhause aus zu den Unterstützungsleistungen des Tiroler Hilfswerks beraten lassen. Privatpersonen sowie deren Angehörige oder MitarbeiterInnen von Einrichtungen, die eine Vollmacht der betreffenden Person besitzen, können über die&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> mit wenigen Klicks einen Termin für ein Gespräch via Telefon oder Video buchen. Darüber hinaus hat das Tiroler Hilfswerk seit 1. September 2025 montags bis 18 Uhr geöffnet.</p>
<p>„Die Online-Beratung des Tiroler Hilfswerks bietet einen modernen und bürgernahen Zugang zu sozialer Unterstützung. Mit den erweiterten Öffnungszeiten und digitalen Möglichkeiten setzen wir genau das um, was wir uns im Tirol Konvent vorgenommen haben: Treffsicherheit gewährleisten und die Unterstützungen des Landes noch näher jenen Menschen bringen, die es wirklich brauchen. Die digitale Beratung ergänzt das bestehende Serviceangebot und ermöglicht es Menschen aus ganz Tirol, sich rasch und ortsunabhängig beraten zu lassen. Das spart Zeit und sorgt dafür, dass Hilfe zielgerichtet dort ankommt, wo sie gebraucht wird“, betont Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>„Gerade in schwierigen Lebenssituationen zählt eine rasche, persönliche und unbürokratische Unterstützung. Mit der Online-Beratung und den verlängerten Öffnungszeiten im Tiroler Hilfswerk erweitern wir das Serviceangebot und schaffen&nbsp;noch mehr Zugänge zur Hilfe&nbsp;– für Jung und&nbsp;Alt, in der Stadt&nbsp;genauso wie am&nbsp;Land. So stellen&nbsp;wir sicher, dass&nbsp;soziale Unterstützung&nbsp;in Tirol niederschwellig, modern&nbsp;und für alle&nbsp;erreichbar bleibt“, erklärt Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erweitere Öffnungszeiten jeden Montag</span></p>
<p>Abseits der Online-Beratung besteht natürlich auch weiterhin die Möglichkeit, sich persönlich vor Ort in der Meraner Straße 5 in Innsbruck beraten zu lassen. Die Türen des Tiroler Hilfswerks sind montags von 7.30 bis 18 Uhr, dienstags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr geöffnet.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3>Factbox: Tiroler Hilfswerk</h3>
<p>Amt der Tiroler Landesregierung<br>Abteilung Soziales – Tiroler Hilfswerk<br>Meraner Straße 5<br>6020 Innsbruck<br>Tel.: 0512 508 3693<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:tiroler.hilfswerk@tirol.gv.at">tiroler.hilfswerk@tirol.gv.at</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Öffnungszeiten sowie telefonische Erreichbarkeit:</span></p>
<p>Montag von 7.30 bis 18 Uhr&nbsp;<br>Dienstag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr<br>Freitag von 8 bis 12 Uhr</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Terminbuchung für eine Onlineberatung</span> via Telefon oder Videotelefonie über die Online-Terminvereinbarung des Landes:&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56031</guid>
				<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 13:06:22 +0100</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/landesregierung-beschliesst-erste-teil-novelle-des-tiroler-mindestsicherungsgesetzes/</link>
				<description>Landesregierung beschließt erste Teil-Novelle des Tiroler Mindestsicherungsgesetzes</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec2693ffd39d9fe9a5c815b9f1b18d591"><span class="regierungsmitglied">Kein Anspruch auf Mindestsicherung für subsidiär Schutzberechtigte ab 1. Jänner 2026</span></li><li data-list-item-id="e7dacd8238a452b08b51c93c5722573d6"><span class="regierungsmitglied">Sozialverträgliche Übergangsfrist für aktuell Leistungsbeziehende sorgt für Sicherheit</span></li><li data-list-item-id="e48850f5d8353cda9a3cdce080ab260e8"><span class="regierungsmitglied">Novelle schafft Rechtsklarheit und Verfahrensbeschleunigung</span></li></ul><p>Im Rahmen ihrer Regierungsklausur im Herbst hat sich die Tiroler Landesregierung auf eine umfassende Reform der Tiroler Mindestsicherung geeinigt. Geplant sind Verbesserungen für Bezieherinnen und Bezieher einer Ausgleichszulage sowie für Menschen mit Behinderungen. Gleichzeitig sollen die Leistungen für Großfamilien begrenzt, eine fünfjährige Wartefrist für Fremde eingeführt und die Sanktionsmöglichkeiten erweitert werden. Zudem soll die Reform verstärkte Anreize für die Aufnahme einer Beschäftigung setzen.</p>
<p>Am heutigen Dienstag hat die Landesregierung den ersten Teil der Novelle zum Tiroler Mindestsicherungsgesetz beschlossen: die angekündigte Systemumstellung bei den Leistungen für subsidiär Schutzberechtigte. Ab 1. Jänner 2026 sollen diese – wie bereits in anderen Bundesländern – keinen Anspruch mehr auf Mindestsicherung haben und stattdessen Leistungen aus der Grundversorgung beziehen. Das heißt, die Leistungen werden auf ein existenzsicherndes Maß angepasst. Um Härtefälle zu vermeiden, wird eine Übergangsfrist von sechs Monaten für jene eingerichtet, die bereits Leistungen aus der Mindestsicherung beziehen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mehr Soziale Gerechtigkeit und Treffsicherheit im Tiroler Mindestsicherungssystem</span></p>
<p>„Es braucht mehr Gerechtigkeit im Sozialsystem. Die Mindestsicherung muss treffsicher sein. Wir wollen insbesondere jene unterstützen, die ihr ganzes Leben in das Sozialsystem einbezahlt haben und nun unsere Hilfe brauchen. Wie im Sozialhilfe-Grundsatzgesetz vorgesehen, werden Fremde mit dem subsidiär Schutzberechtigten-Status künftig keine Mindestsicherung mehr bekommen“, informiert Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p>LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>, zuständig für die Tiroler Grundversorgung, erklärt: „Mit der Reform wollen wir insgesamt ein gerechtes und nachvollziehbares System schaffen, das transparent und gut handhabbar ist. Mit der Überführung der subsidiär Schutzberechtigten in die Grundversorgung setzen wir gesetzliche Vorgaben um und schaffen gleichzeitig Klarheit für alle Beteiligten.“</p>
<p>Derzeit beziehen durchschnittlich rund 850 subsidiär Schutzberechtigte pro Monat Mindestsicherung. Durch die Änderungen ergeben sich jährliche Einsparungen von insgesamt rund 6,2 Millionen Euro. Die Kosten der Mindestsicherung tragen das Land Tirol und die Tiroler Gemeinden im Verhältnis 65 zu 35 Prozent. Damit ergeben sich für das Land Tirol Einsparungen in Höhe von rund vier Millionen Euro und rund 2,2 Millionen Euro für die Gemeinden. Für mehr Rechtsklarheit und schnellere Verfahren in der Mindestsicherung wird außerdem künftig noch deutlicher festgelegt, welche Angaben, Unterlagen und Nachweise bei Anträgen erforderlich sind.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Übergangsfrist gibt Sicherheit</span></p>
<p>Um Härtefälle bei der Systemumstellung zu vermeiden, wird subsidiär Schutzberechtigten, die in den Monaten September, Oktober oder November des Jahres 2025 Grundleistungen aus der Mindestsicherung bezogen haben, eine Übergangsfrist bis 30. Juni 2026 eingeräumt. Dadurch können individuelle Situationen – etwa im Bereich des Wohnens – geordnet geklärt werden. Mit dieser Systemumstellung setzt Tirol die Vorgaben des Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes um, wonach subsidiär Schutzberechtigten ausschließlich Kernleistungen der Sozialhilfe zu gewähren sind, die das Niveau der Grundversorgung nicht übersteigen.</p>
<p>Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> betont die Bedeutung einer sozial verträglichen Umsetzung: „Die Tiroler Landesregierung hat sich im Regierungsprogramm klar dazu bekannt, dass Menschen Hilfe bekommen sollen, die Unterstützung benötigen. Das Tiroler Mindestsicherungsgesetz bleibt bestehen – es erfolgt keine blinde Umsetzung des Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes. Unser gemeinsames Ziel ist es, Menschen ein würdevolles Leben zu sichern und den Wiedereinstieg in das Erwerbsleben zu ermöglichen. Der grundlegende Zugang ist dabei der, dass diejenigen, die dazu im Stande sind, auch schnellstmöglich wieder unabhängig von Sozialleistungen werden. Mit der Übergangsfrist schaffen wir für die Gruppe der subsidiär Schutzberechtigten eine Möglichkeit, sich auf die neue Situation vorzubereiten.“</p>
<p></p><hr>

<h2>Von Reutte bis Lienz: Land Tirol setzt auf Bildungs- und Wissenschaftsstandort</h2>
<p>Rund 40.000 Studierende und 10.100 Lehrlinge absolvierten im vergangenen Jahr eine Ausbildung in Tirol – dementsprechend groß ist das Potenzial an qualifizierten AbsolventInnen, die durch fachspezifische Ausbildung und Forschung zur Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Tirol beitragen können. Für Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Wissenschaftslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ist die Stärkung des Ausbildungsangebotes daher ein zentraler Auftrag: „Tirols wichtigste Ressource sind das Wissen und Können der Menschen in unserem Land. Deshalb stärken wir die akademische Ausbildung und die duale Fachausbildung. Wir verlängern bestehende Förderprogramme und investieren in den nächsten Jahren insgesamt rund 64 Millionen Euro, um die Hochschulen MCI, FH Kufstein und fh gesundheit sowie die Fachberufsschule der Plansee-Gruppe gezielt zu unterstützen.“</p>
<p>Auch LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> ist überzeugt: „Mit diesen Investitionen sichern wir nicht nur die bestehenden Ausbildungsstrukturen, sondern schaffen Raum für innovative Weiterentwicklungen. Wir stärken jene Bereiche, in denen Tirol in den kommenden Jahren besonders viele Fachkräfte benötigen wird – von Pflege- und Gesundheitsberufen bis hin zu technischen und digitalen Zukunftsfeldern. Damit schaffen wir für junge Nachwuchstalente qualitätsvolle Ausbildungsmöglichkeiten und die besten Perspektiven für ihre berufliche Zukunft.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Innovative und regionale Studienangebote</span></p>
<p>Das Ausbildungsangebot an den Hochschulen MCI und FH Kufstein umfasst ein breites Spektrum an innovativen Fachrichtungen – darunter Technologie und Life Sciences, digitale Transformation und Künstliche Intelligenz sowie praxisorientierte Studiengänge mit regionalem Bezug insbesondere in den Bereichen Tourismus, Energie und Nachhaltigkeit.&nbsp;Darüber hinaus soll das Studienangebot in den nächsten Jahren in Richtung Zukunfts- und Bedarfsfächer erweitert werden.&nbsp;Allein am MCI fördert das Land Tirol ab 2028 3.400 Studienplätze und an der FH Kufstein 2.000 Plätze.</p>
<p>Zudem wurde mit dem neu aufgestellten Hochschulstandort des MCI am „Campus Lienz“ ein zusätzliches Angebot in Osttirol geschaffen. Seit September 2025 studieren dort 20 Studierende in vier praxisnahen Bachelorprogrammen, darunter Mechatronik, Medizin-, Gesundheits- und Sporttechnologie, Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen. „Ziel ist es, jungen Talenten auch in den ländlichen Regionen eine qualitätsvolle Hochschulausbildung zu ermöglichen und vor allem zukunftsfähige und praxisorientierte Fächer mit erhöhtem Bedarf zu fördern“, so LR<sup>in</sup> Hagele.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stärkung der Gesundheitsausbildung</span></p>
<p>Mit verschiedenen Fachhochschulangeboten für Gesundheitsberufe – von gehobenen medizinisch-technischen Diensten über Hebammen bis hin zur Gesundheits- und Krankenpflege – sichert die fh gesundheit die Ausbildung von Fachkräften im Gesundheits- und Sozialwesen. Aktuell stehen insgesamt rund 2.200 Studienplätze zur Verfügung, davon 810 im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege. Das entspricht einem Ausbau von 74 Studienplätzen im Pflegebereich im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p>„Die fh gesundheit stärkt den regionalen Arbeitsmarkt verlässlich mit qualifizierten Absolventinnen und Absolventen im Gesundheitsbereich. Das Studienprogramm wird zudem kontinuierlich evaluiert und an die aktuellen Anforderungen der Gesundheitsversorgung in Tirol angepasst. Das Studienangebot leistet daher einen entscheidenden Beitrag zur Sicherstellung eines stabilen Gesundheitssystems in Tirol“, betont Wissenschafts- und Gesundheitslandesrätin Hagele.</p>
<p>Das Land sichert nicht nur das Studienangebot, sondern auch den monatlichen Ausbildungsbeitrag für Pflegekräfte in Ausbildung von insgesamt 630 Euro. Diesen erhalten alle Studierenden und SchülerInnen in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie in den Fach- und Diplom-Sozialbetreuungsberufen während der gesamten Ausbildungsdauer.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Moderne Metallfachausbildungsmöglichkeit in Reutte</span></p>
<p>In der Fachberufsschule Plansee werden derzeit die Berufe Zerspanungstechnik, Maschinenbautechnik und Werkstofftechnik beschult. Mit einer hochmodernen Lehrwerkstätte und dem neuen Ausbildungszentrum bietet der Standort Reutte ideale Voraussetzungen für eine praxisnahe duale Ausbildung. Dank einer Fördervereinbarung zwischen dem Land Tirol und der Plansee-Gruppe steht das Ausbildungsangebot seit 1995 auch externen Lehrlingen metallverarbeitender Betriebe aus dem Bezirk Reutte offen. Diese wird nun für weitere fünf Schuljahre verlängert.</p>
<p>Die Nachfrage bestätigt den Bedarf deutlich: Während 1995 zwölf externe Lehrlinge die Schule besuchten, wurden in den vergangenen fünf Jahren jährlich rund 125 Lehrlinge der Plansee-Gruppe sowie der umliegenden metallverarbeitenden Betriebe in jeweils zwei Klassen pro Jahrgang und Lehrjahr unterrichtet bzw. der Zugang zu den Laboratorien für den fachspezifischen Unterricht sowie zum Fachpraktikum im Ausbildungszentrum ermöglicht.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 11:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Menschen in Krisen verstehen und begleiten</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/menschen-in-krisen-verstehen-und-begleiten/</link>
				<description>Über 100 Fachkräfte bei zweiter Plattform Psychosoziale Versorgung Tirol im Landhaus</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/7/2/csm_20251106_PlattformPsychosozialeVersorgung1_fa00161704.jpg" length="2052658" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li><span class="regierungsmitglied">Tagung zeigte auf: Im Mittelpunkt soll der Mensch stehen – nicht die Krankheit</span></li><li><span class="regierungsmitglied">Fachvorträge zu Gewalt, Recovery und Resilienz</span></li><li><span class="regierungsmitglied">Gemeinsames World-Café für Praxisreflexion und Vernetzung</span></li></ul><p>Wie kann Menschen in krisenhaften Lebenssituationen bestmöglich begegnet werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der zweiten Plattform Psychosoziale Versorgung Tirol, die gestern, Mittwoch, im Landhaus in Innsbruck stattfand. Über 100 Fachkräfte aus Einrichtungen der psychosozialen Hilfelandschaft in Tirol nahmen daran teil. Eingeladen hatte der Beirat für psychosoziale Versorgung Tirol, dessen Geschäftsstelle in der Abteilung Inklusion und Kinder- und Jugendhilfe des Landes Tirol angesiedelt ist. Anhand von ExpertInnenvorträgen setzten sich die TeilnehmerInnen mit den Themen Gewalt, Recovery und Resilienz auseinander. Im Anschluss stand bei einem World-Café die gemeinsame Reflexion und Vernetzung im Vordergrund. Die psychosoziale Begleitung und Unterstützung, so waren sich die TeilnehmerInnen einig, soll den Menschen mit seinen Stärken und Lebenszielen sowie in seiner Selbstbestimmung in den Mittelpunkt stellen – nicht die bloße Symptomfreiheit. Sie soll auf Würde, Hoffnung und Gleichberechtigung gründen. Zugleich wurde betont, wie wichtig es ist, psychische Erkrankungen weiter zu entstigmatisieren und die gesellschaftliche Teilhabe von Betroffenen zu fördern.</p>
<p>„Fast jeder Mensch gerät im Laufe seines Lebens einmal in eine Krise. In solchen Momenten wird deutlich, wie wichtig ein unterstützendes Umfeld und ein professionelles psychosoziales Netz sind.&nbsp;In Tirol wird dieses von zahlreichen engagierten Fachkräften getragen, die Menschen in schwierigen Situationen begleiten. Es ist unsere Aufgabe, diese Arbeit durch Vernetzung, Weiterbildung und gute Rahmenbedingungen zu stärken“, betont Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p>„Psychische Gesundheit nimmt in unserer Versorgungslandschaft einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Die Plattform Psychosoziale Versorgung Tirol stärkt hier beispielhaft die Zusammenarbeit zwischen Medizin, Psychologie und Sozialarbeit – damit Menschen in Krisen schnell, professionell und wohnortnah Unterstützung erhalten“, ergänzt Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Impulse aus Wissenschaft und Praxis</span></p>
<p>In drei Impulsvorträgen wurden unterschiedliche Facetten des Themas „Krise“ beleuchtet – von der Entstehung zwischenmenschlicher Gewalt über recovery-orientierte Zugänge bis hin zu traumasensiblen Unterstützungsstrategien.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Klaus Kapelari</span>, ärztliche Leitung des Kompetenzzentrums - Gewaltambulanz, zeigte auf, dass Gewalt häufig dort entsteht, wo Beziehungen von Abhängigkeit, Nähe und Verletzlichkeit geprägt sind, und stellte das breite Unterstützungsangebot des neuen Kompetenzzentrums vor. Dieses bietet Betroffenen medizinische Untersuchungen – einschließlich Fotodokumentation – sowie psychologische Krisenbegleitung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Martin Kurz</span>, ärztliche Leitung der Psychiatrie und psychotherapeutischen Medizin am Krankenhaus St. Vinzenz Zams, präsentierte Recovery als ethische Haltung, die nicht die Krankheit, sondern den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Recovery-orientierte Ansätze setzen auf Vertrauen statt Kontrolle und auf Kooperation statt Übergriff.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Barbara Juen</span>, Leitung der Arbeitsgruppe Notfallpsychologie und Psychotraumatologie an der Universität Innsbruck, gab Einblicke in psychologische Mechanismen von Traumatisierung und zugleich in traumasensibles Handeln – eine achtsame Haltung im Umgang mit Menschen, die traumatische Erfahrungen gemacht haben. Sie kann Resilienz fördern und Betroffene nachhaltig stärken.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Plattform für gemeinsame Perspektiven</span></p>
<p>Die Plattform Psychosoziale Versorgung Tirol fand erstmals 2023 statt und wird alle zwei Jahre durchgeführt. Ziel ist es, Fachkräften die Möglichkeit zu bieten, aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und gemeinsam Perspektiven für die psychosoziale Versorgung in Tirol zu gestalten. So soll etwa eine recovery-orientierte Haltung noch stärker im Berufsalltag verankert und über die Fachgrenzen hinweg gemeinsam weiterentwickelt werden. Der Beirat für psychosoziale Versorgung unter Vorsitz von Abteilungsvorständin <span class="regierungsmitglied">Katharina Schuierer-Aigner</span> berät die Tiroler Landesregierung und den Tiroler Gesundheitsfonds in Fragen der psychiatrischen und der psychosozialen Gesundheit und brachte bereits zahlreiche Projekte auf den Weg – zuletzt den <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/inklusion-und-kinder-und-jugendhilfe/psychosoziale-versorgung/" target="_blank">Bedarfs- und Entwicklungsplan (BEP) für die psychosoziale Versorgung in Tirol 2025-2035</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
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