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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 01:32:37 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Sun, 18 Oct 2026 01:32:37 +0200</lastBuildDate>
			
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				<guid isPermaLink="false">news-59846</guid>
				<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 16:00:35 +0200</pubDate>
				
				<title>Nächster Halt der Frauengesundheitsstraße in Telfs</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/naechster-halt-der-frauengesundheitsstrasse-in-telfs/</link>
				<description>Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e177cb3f7df899d70b6b2422cbea201c3"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</span></li><li data-list-item-id="ef3224b61b4981f332eadffe5ee521a95"><span class="regierungsmitglied">Nächste Termine: 22. Oktober in St. Johann in Tirol und 26. Oktober in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e6257a068b3c3d9286bfe469f6b4b8f71"><span class="regierungsmitglied">Weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist: Auch Männer sind eingeladen</span></li><li data-list-item-id="ef7c84ef6a0e298a223b0fcf08a0b55d4"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Welche Vorsorge ist in welcher Lebensphase wichtig? Und worauf sollten Frauen bei ihrer Gesundheit besonders achten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bot die Frauengesundheitsstraße des Landes auch heute, Freitag, bei ihrem vierten Halt im Inntalcenter in Telfs. Unter dem Motto „Von Herz bis Hormone“ konnten sich Interessierte kostenlos und ohne Voranmeldung informieren, mit ExpertInnen ins Gespräch kommen und Gesundheitschecks in Anspruch nehmen. Mit dabei waren auch Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>: „Das große Interesse und die positiven Rückmeldungen zu den bisherigen Terminen zeigen, wie wichtig es ist, Frauengesundheit sichtbar zu machen. Wir möchten Frauen – und ausdrücklich auch Männer – ermutigen, das Angebot auch weiterhin zu nutzen, um sich unkompliziert und kostenlos über wichtige Themen der Frauengesundheit zu informieren.“ Dafür stehen an zehn interaktiven Stationen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, des Vereins „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und von avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol für Fragen sowie für kostenlose Gesundheitschecks zur Verfügung.</p>
<p>„Gesundheitsvorsorge muss einfach zugänglich sein und im Alltag Platz finden. Die Frauengesundheitsstraße bringt die Angebote daher direkt zu den Menschen. Dabei können Fragen direkt an Expertinnen und Experten gestellt und wichtige Vorsorgeangebote unkompliziert genutzt werden“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele. LR<sup>in</sup> Pawlata betont: „Frauengesundheit verdient mehr Aufmerksamkeit – in jeder Lebensphase und mit all ihren unterschiedlichen Facetten. Es ist wichtig, dass Frauen ihre Anliegen offen ansprechen können und verlässliche Informationen erhalten. Die Frauengesundheitsstraße schafft dafür einen unkomplizierten Rahmen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warum Frauengesundheit wichtig ist</span></p>
<p>Der weibliche Körper verändert sich im Laufe des Lebens mehrfach – von der ersten Menstruation über Schwangerschaft und Geburt bis hin zu den hormonellen Umstellungen durch die Menopause. Gleichzeitig zeigen sich viele Erkrankungen bei Frauen mit anderen Symptomen, Verläufen oder Risikofaktoren als bei Männern und werden daher teilweise später erkannt. „Umso wichtiger sind Wissen über den eigenen Körper, verlässliche Gesundheitsinformationen und ein öffentliches Bewusstsein für Frauengesundheit“, sind sich die Landesrätinnen einig.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zehn Stationen: von Blutdruck bis Ernährung</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9133e1bae4922c49ce63ebf6a7913d45"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit:</span> Blutdruckmessung und Erhebung des allgemeinen Gesundheitszustandes</li><li data-list-item-id="e52118bab968b53daeeb17e9a5188befb"><span class="regierungsmitglied">BIA-Messung: </span>Messung der Körperzusammensetzung und weiterführende Ernährungsberatung</li><li data-list-item-id="eb66ffe7c4d6ab69d2ebe281ccaa612ff"><span class="regierungsmitglied">Herzgesundheit: </span>EKG-Messung zur Beurteilung der Herzfunktion sowie Bestimmung des Lipoprotein(a)-Werts zur individuellen Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall</li><li data-list-item-id="e0d40cb270d1ff4aa731a503cb165524f"><span class="regierungsmitglied">Reproduktive Gesundheit: </span>Beratung zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft</li><li data-list-item-id="efb41e631e7ae7953361017f106f57a31"><span class="regierungsmitglied">Frauenleben &amp; Körper: </span>Beratung zu Kinderwunsch, Endometriose und Menopause</li><li data-list-item-id="e30fed1cf6c70c264639698a5828bf786"><span class="regierungsmitglied">First Love Ambulanz:</span> Beratung zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen</li><li data-list-item-id="e81ecaa3c51ee55fb329b8ddd3219afdb"><span class="regierungsmitglied">Beratungsangebote des Landes Tirol: </span>Elternberatung, Ernährungs- und Diätberatung sowie Klinische- und Gesundheitspsychologische Beratung</li><li data-list-item-id="e8668e5f882ef27b5a34f723e1f28f3fa"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit: </span>Beratung zur psychischen Gesundheit und Überblick über psychosoziale Angebote</li><li data-list-item-id="ebb94892f77a40277d06a2540c508e4ee"><span class="regierungsmitglied">Ernährung: </span>Ernährungsmedizinische Beratung zu Übergewicht und Adipositas, zu frauenspezifischen Ernährungsthemen rund um Zyklus, Endometriose und Menopause sowie bei kardiovaskulärem Risiko oder Osteoporose</li><li data-list-item-id="e57f81cdb855ed78c288b5e004a10d136"><span class="regierungsmitglied">Stammzellspende: </span>Informationen zur Stammzellspende und Probenentnahme zur Registrierung als SpenderIn. Eine Registrierung ist von 16 bis 45 Jahren auch online unter <a href="https://www.gebenfuerleben.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gebenfuerleben.at</a> möglich.</li></ul><p>Die nächsten Stationen der Frauengesundheitsstraße sind am 22. Oktober im Kaisersaal St. Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel), am 26. Oktober beim Tag der offenen Tür im Landhaus in Innsbruck und am 11. November in den Stadtgalerien Schwaz (Bezirk Schwaz).</p>
<p>Alle Termine sowie weitere Informationen und Angebote rund um die Frauengesundheit finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Anlaufstellen für Frauengesundheit im Bezirk Innsbruck-Land</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraße bietet einen niederschwelligen Zugang zu Informationen rund um die Frauengesundheit. Darüber hinaus stehen Frauen bei unterschiedlichen Fragen und Anliegen konkrete Beratungs- und Unterstützungsangebote im Bezirk Innsbruck-Land zur Verfügung:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0ae426a801b1e74fa2d60b3273960b34"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit: </span>Die allgemeine Vorsorgeuntersuchung bietet die Möglichkeit, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Sie steht allen Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Österreich einmal jährlich kostenlos bei niedergelassenen ÄrztInnen zur Verfügung. Bei gesundheitlichen Fragen, Unklarheiten oder „wenn’s weh tut“ ist zudem die telefonische <a href="https://www.leitstelle.tirol/leistungen/gesundheitsberatung/" target="_blank" rel="noreferrer">Gesundheitsberatung</a> 1450 rund um die Uhr erreichbar.</li><li data-list-item-id="e5c151c3659a106614fc2c1e16265c9d2"><span class="regierungsmitglied">Ernährung &amp; Herzgesundheit: </span>Neben einer medizinischen Abklärung bei niedergelassenen ÄrztInnen können sich Betroffene bei Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht sowie bei allgemeinen Fragen zur Ernährung an die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/ernaehrungs-und-diaetberatung/beratungsstellen-bezirk-innsbruck-land/" target="_blank">Ernährungs- und Diätberatungsstellen des Landes Tirol im Bezirk Innsbruck-Land</a> wenden.</li><li data-list-item-id="e8cda9572f96d42b21f6922252a1955ae"><span class="regierungsmitglied">Schwangerschaft &amp; Familie:</span> Für Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Kind bieten die insgesamt 19 <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/elternberatung/" target="_blank">Elternberatungsstellen des Landes</a> im Bezirk Innsbruck-Land Unterstützung. Bei Fragen rund um Erziehung, Familie und Zusammenleben steht zudem die<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/erziehungsberatung/" target="_blank"> Erziehungsberatungsstelle des Landes</a> in Innsbruck und Telfs zur Verfügung.</li><li data-list-item-id="e4798934c4ffaf7bb0c0a69cc4d0d8499"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit: </span>Wichtige Erstanlaufstellen bei psychischen Belastungen oder Krisen im Bezirk Innsbruck-Land sind der <a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Krisendienst</a> (0800 400 120), die zwei Psychosozialen Zentren in Innsbruck (<a href="https://www.psz.tirol/standorte/psz-innsbruck/" target="_blank" rel="noreferrer">PSZ Maximilianstraße</a> und <a href="https://www.psz.tirol/standorte/psz-innsbruck-schoepfstrasse/" target="_blank" rel="noreferrer">PSZ Schöpfstraße</a>) sowie die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/beratungsleistungen/klinische-und-gesundheitspsychologie/" target="_blank">Klinisch- und Gesundheitspsychologische Beratung des Landes Tirol</a> am Landeskrankenhaus Hall in Tirol, am Landeskrankenhaus - Universitätskliniken Innsbruck und beim Sozial- und Gesundheitssprengel Telfs.</li><li data-list-item-id="edb1ce312f2c5f94b7fb09c613b1aa042"><span class="regierungsmitglied">Weitere Beratungsstellen: </span>Darüber hinaus stehen im Zentralraum Innsbruck zahlreiche Beratungs-, Hilfs- und Unterstützungsangebote für Frauen, Männer und Familien zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem die Frauen- und Mädchenberatungsstelle Aranea, die Männerberatung Mannsbilder Tirol und das Kinderschutzzentrum Innsbruck. Weitere Informationen finden sich auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/hilfe-und-unterstuetzung/hilfs-und-unterstuetzungsangebote-in-ihrer-naehe/hilfe-in-meiner-naehe/hilfe-im-zentralraum-innsbruck/" target="_blank">Website des Landes Tirol</a>.</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 08:56:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>46 Medaillen bei den Nationalen Special Olympics Sommerspielen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/46-medaillen-fuer-tirol-bei-den-nationalen-special-olympics-sommerspielen-in-wien/</link>
				<description>Feierlicher Empfang der Tiroler AthletInnen im Innsbrucker Landhaus durch LH Anton Mattle, LHStv Philip Wohlgemuth und LRin Eva Pawlata</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e20e8c342cac9c0fbf389b00544d8a4eb"><span class="regierungsmitglied">Sport verbindet: Special Olympics schafft Begegnung, Teilhabe und gelebte Inklusion</span></li><li data-list-item-id="e1e728143c97b0f324f00efaf5b04e879"><span class="regierungsmitglied">86 SportlerInnen und Unified PartnerInnen aus Tirol traten in sieben verschiedenen Sportarten an</span></li></ul><p>Schwimmen, Klettern, Fußball, Boccia oder Tanzsport: Vom 25. bis zum 30. Juni standen in Wien die 9. Nationalen Sommerspiele von Special Olympics unter dem Motto „Gemeinsam grenzenlos“ im Zeichen des Sports und der Inklusion. Auch Tirol war mit einer Delegation vertreten: Insgesamt 86 SportlerInnen und Unified PartnerInnen (also aktive AthletInnen ohne Beeinträchtigung, die Teil des Teams sind) sowie 38 TrainerInnen reisten zu den Spielen. Die Tiroler Delegation nahm an sieben (Radsport und Leichtathletik musste aufgrund der Hitze abgesagt werden) der insgesamt 19 Bewerbe teil und konnte dabei 46 Medaillen erringen – 19-mal Gold, 12-mal Silber und 15-mal Bronze. Gestern, Dienstag, wurden die erfolgreichen SportlerInnen von Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und Inklusionsreferentin LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>im Rahmen eines feierlichen Empfangs im Innsbrucker Landhaus für ihre Leistungen geehrt.</p>
<p>„Unsere Tiroler Sportlerinnen und Sportler haben bei den Special Olympics eindrucksvoll bewiesen, was mit Mut, Leidenschaft und Teamgeist möglich ist. Sie können stolz auf ihre Leistungen sein – und wir als Land Tirol sind stolz auf sie. Denn Sport bedeutet weit mehr als Wettbewerb und Medaillen: Er verbindet Menschen, überwindet Grenzen und zeigt, dass jede und jeder mit den eigenen Fähigkeiten und Talenten einen wertvollen Beitrag zu unserer Gesellschaft leisten kann. Ich gratuliere allen Tiroler Athletinnen und Athleten sowie ihren Unified Partnerinnen und Partnern herzlich zu ihren großartigen Leistungen und danke allen Trainerinnen und Trainern für ihren engagierten Einsatz“, betont LH Mattle.</p>
<p>LHStv Wohlgemuth ergänzt:&nbsp;„46 Medaillen – darunter 19 in Gold – sind eine großartige Bilanz für unsere Tiroler Delegation. Hinter diesen Erfolgen stecken viel Training, sportlicher Ehrgeiz, Durchhaltevermögen und vor allem jede Menge Begeisterung für den Sport. Unsere Athletinnen und Athleten haben Tirol in Wien hervorragend vertreten und können zu Recht stolz auf ihre Leistungen sein. Die Special Olympics zeigen aber auch, worauf es im Sport ankommt: auf die Freude an der Bewegung, das gemeinsame Erlebnis und die Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten zu entfalten. Genau diese Chancen wollen wir in Tirol allen Menschen eröffnen. Ich gratuliere allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ganz herzlich und danke den Trainerinnen und Trainern sowie allen Betreuenden, die diese Erfolge mit ihrem Engagement möglich gemacht haben.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeinsam stark: Wenn Sport Inklusion erlebbar macht</span></p>
<p>Bei den Nationalen Sommerspielen in Wien nahmen rund 1.800 SportlerInnen mit intellektueller Beeinträchtigung sowie Unified PartnerInnen aus ganz Österreich teil. Bei den Unified Bewerben trainieren und treten SportlerInnen mit und ohne intellektuelle Beeinträchtigung gemeinsam an. Die Unified PartnerInnen sind dabei selbst aktive AthletInnen und Teil des jeweiligen Teams. Die Nationalen Sommerspiele sind die größte österreichweite Sportveranstaltung von Special Olympics Österreich für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung. Im Mittelpunkt stehen neben dem sportlichen Wettbewerb auch Teilhabe, Selbstbestimmung und Begegnung. Die Wettbewerbe werden so organisiert, dass SportlerInnen entsprechend ihren Fähigkeiten und ihrem Leistungsniveau teilnehmen können.</p>
<p>„Inklusion bedeutet, dass alle Menschen die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten und Talente einzubringen und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Sport schafft dafür ganz besondere Begegnungsräume: Er verbindet Menschen, baut Berührungsängste ab und macht Vielfalt zur Selbstverständlichkeit. Die Erfolge unserer Tiroler Sportlerinnen und Sportler sind deshalb nicht nur sportlich beeindruckend, sondern auch ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion. Ich gratuliere allen Teilnehmenden zu diesen besonderen Leistungen“, erklärt LRin&nbsp;Pawlata.</p>
<p>Die Tiroler Delegation überzeugte in den sieben angetretenen Sportarten mit zahlreichen Spitzenplatzierungen. Besonders erfolgreich waren die AthletInnen unter anderem im Schwimmen, Klettern, Fußball, Boccia und Tanzsport.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Inklusion</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Pflegeeltern werden – Infoveranstaltung am 15. Oktober </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/reminder-pflegeeltern-werden-infoveranstaltung-am-15-oktober/</link>
				<description>Für interessierte Familien, Paare und Einzelpersonen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e41516b91dce19ca30dc64c6665613572"><span class="regierungsmitglied">Kinder- und Jugendhilfe des Landes Tirol informiert online über Pflegeelternschaft</span></li><li data-list-item-id="e0b7f2f8d49263af0442ee548f6959633"><span class="regierungsmitglied">Informationen zu Voraussetzungen, Ausbildung und Begleitung von Pflegepersonen</span></li><li data-list-item-id="ef9e780b58e63f3f827af735b9a68c2c5"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen unter </span><a href="mailto:ikjh@tirol.gv.at"><span class="regierungsmitglied">ikjh@tirol.gv.at</span></a></li></ul><p>Was bedeutet Pflegeelternschaft eigentlich konkret? Wer kann Pflegeperson werden und wie läuft der Weg dorthin ab? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die Kinder- und Jugendhilfe des Landes Tirol bei einer Infoveranstaltung am 15. Oktober um 17 Uhr. Sie richtet sich an interessierte Familien, Paare und Einzelpersonen, die sich vorstellen können, ein Pflegekind bei sich aufzunehmen. Wie bereits in der Vergangenheit findet die Infoveranstaltung online statt. Anmeldungen sind unter <a href="mailto:ikjh@tirol.gv.at">ikjh@tirol.gv.at</a> möglich. Der Zugangslink wird im Anschluss an die Anmeldung übermittelt.</p>
<p>„Nicht alle Kinder können bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen. Pflegeeltern geben ihnen ein neues Zuhause, Sicherheit und Geborgenheit. Die Möglichkeit in einem familiären Umfeld aufzuwachsen ist sehr wertvoll und eine wichtige Alternative zur Betreuung in einer sozialpädagogischen Einrichtung“, betont Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und führt aus: „Pflegeeltern werden laufend gesucht. Ich lade alle Interessierten ein, sich bei unserer Infoveranstaltung unverbindlich über die Pflegeelternschaft zu informieren.“</p>
<p>2025 lebten in Tirol 276 Kinder und Jugendliche bei Pflegepersonen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Pflegefamilie als langfristiges Zuhause</span></p>
<p>Entgegen einer häufigen Annahme handelt es sich bei einem Pflegeverhältnis in der Regel nicht um eine Betreuung auf Zeit. In einer Pflegefamilie sollen sich die Kinder auf dauerhafte und tragfähige Beziehungen verlassen können. Die Betreuung endet grundsätzlich mit dem 18. Lebensjahr des Kindes. In der Praxis sind Pflegekinder jedoch meist ein Leben lang Teil der Familie. Rechtlich betrachtet bleiben sie – im Unterschied zu Adoption – die Kinder ihrer leiblichen Eltern. Die Kinder- und Jugendhilfe begleitet Pflegeeltern vor, während und nach der Aufnahme eines Pflegekindes.&nbsp;</p>
<p>Davon zu unterscheiden ist die Bereitschaftspflege: Bereitschaftsfamilien nehmen Säuglinge und Kleinkinder in Krisen vorübergehend bei sich auf und sind am Landeskinderheim Axams angesiedelt. Aktuell werden in Tirol 14 Kinder bei 14 Bereitschaftsfamilien betreut.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einblicke aus erster Hand</span></p>
<p>Persönliche Einblicke in ihren Familienalltag geben die Pflegeeltern Patricia und Markus auf dem YouTube-Kanal des Landes Tirol: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=jSjc1pHm0cg&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/jSjc1pHm0cg</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59775</guid>
				<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 13:53:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Qualitätsstandards für die Kinder- und Jugendhilfe in Österreich</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gemeinsame-qualitaetsstandards-fuer-die-kinder-und-jugendhilfe-in-oesterreich/</link>
				<description>Landes-Kinder- und JugendhilfereferentInnenkonferenz in Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee1e3232d3b326ea0323406076aa5bd11"><span class="regierungsmitglied">Bundesländer bekennen sich zu einheitlichen Standards in der Kinder- und Jugendhilfe</span></li><li data-list-item-id="e9463f47a504a6a7d065d314cae27c022"><span class="regierungsmitglied">Arbeitsgruppe setzte unter Tiroler Vorsitz die Arbeiten fort</span></li><li data-list-item-id="e19f67de310dcbfcf72e7c2ce3aa01ffa"><span class="regierungsmitglied">Weitere Themen: soziale Absicherung von Pflegeeltern und Kindern in Voller Erziehung sowie Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel</span></li></ul><p>Heute, Freitag, kamen die Landes-Kinder- und JugendhilfereferentInnen im Landhaus in Innsbruck zusammen. Dort bekräftigten sie das gemeinsame Bekenntnis zu österreichweit einheitlichen Qualitätsstandards in der Kinder- und Jugendhilfe. Unter Tiroler Vorsitz befasste sich die dafür eingesetzte Arbeitsgruppe, die 2025 ihre Arbeit aufgenommen hatte, dieses Jahr mit weiteren zentralen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe. Dazu zählen die Volle Erziehung, das Pflegekinderwesen sowie bundesländerübergreifende Erziehungshilfen. Die Bundesländer haben sich dazu verpflichtet, die vereinbarten Standards umzusetzen und deren Anwendung zu evaluieren.</p>
<p>„Wenn es um den Schutz und das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen geht, soll es bei der Qualität keine Unterschiede geben. Unser Ziel muss sein, dass sich Kinder, Jugendliche und Familien in ganz Österreich auf hohe Standards in der Kinder- und Jugendhilfe verlassen können – unabhängig davon, in welchem Bundesland sie leben. Gemeinsame Qualitätsstandards schaffen dafür eine wichtige Grundlage und ermöglichen es uns gleichzeitig, die Kinder- und Jugendhilfe österreichweit gemeinsam weiterzuentwickeln“, betont Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und resümiert: „Dass sämtliche Beschlüsse heute einstimmig gefasst wurden, zeigt ganz deutlich: Wenn es um den Schutz unserer Kinder und Jugendlichen geht, ziehen alle Bundesländer an einem Strang.“</p>
<p>„Die Anforderungen an die Kinder- und Jugendhilfe sind in den vergangenen Jahren spürbar gestiegen. Umso wichtiger ist es, dass wir uns österreichweit auf gemeinsame Qualitätsstandards verständigen und voneinander lernen. An der Zuständigkeit der Länder soll sich dabei nichts ändern“, so Vorarlbergs Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Barbara Schöbi-Fink</span>.</p>
<p>Seit 2020 liegt die Kinder- und Jugendhilfe in der ausschließlichen Zuständigkeit der Länder. Österreichweit einheitliche Qualitätsstandards sollen verbindliche Mindestanforderungen schaffen, regionale Unterschiede bei zentralen Leistungen vermeiden und ein vergleichbares Schutzniveau sowie Unterstützungsangebot sicherstellen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Soziale Absicherung stärken</span></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt war die soziale Absicherung von Pflegeeltern sowie von Kindern in Voller Erziehung und „Findelkindern“. Im Rahmen der Konferenz sprachen sich die Kinder- und JugendhilfereferentInnen für eine gemeinsame österreichweite Lösung zur sozialversicherungsrechtlichen Absicherung von Pflegeeltern aus, die insbesondere einen existenzsichernden Pensionsanspruch gewährleisten soll. In Tirol besteht bereits seit Herbst 2024 die Möglichkeit eines Anstellungsverhältnisses für Pflegeeltern und damit einer sozialversicherungsrechtlichen Absicherung.</p>
<p>Handlungsbedarf sehen die Länder auch bei der Krankenversicherung von Kindern in Voller Erziehung, die nicht bei Angehörigen mitversichert werden können, sowie von anonym geborenen Kindern bis zu einer möglichen Mitversicherung bei Pflegepersonen. Für sie soll, so die Forderung, künftig eine begünstigte Krankenversicherung ermöglicht werden, wie sie bereits für andere unterstützungswürdige Personengruppen vorgesehen ist.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fachkräfte sichern</span></p>
<p>„Die Kinder- und Jugendhilfe ist das Musterbeispiel, wie Föderalismus funktioniert. Wir Länder haben die Verantwortung gerne übernommen und nehmen sie zum Wohl der Kinder und Jugendlichen wahr. Eine neuerliche Zentralisierung durch den Bund ist für uns kein Thema. Gleichzeitig müssen wir dafür Sorge tragen, dass wir das notwendige Personal finden. Und wir müssen dieses Personal auch schützen – leider werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer öfter mit Klagen bedroht. Das können wir nicht akzeptieren“, betont der Salzburger Landesrat <span class="regierungsmitglied">Wolfgang Fürweger</span>.</p>
<p>Als wichtige Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel sprachen sich die LändervertreterInnen für zusätzliche Studienplätze in den Bereichen Sozialpädagogik und Soziale Arbeit sowie für verkürzte Ausbildungswege für QuereinsteigerInnen aus verwandten psychosozialen Berufen in die Sozialpädagogik aus. Auch ein mögliches Bundesberufsgesetz für die Soziale Arbeit war Thema der Konferenz. Sollte ein solches erarbeitet werden, fordern die Länder eine umfassende Einbindung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59756</guid>
				<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Anna Krepper)</author>
				<title>Frauengesundheitsstraße macht Halt in Kufstein</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/frauengesundheitsstrasse-macht-halt-in-kufstein/</link>
				<description>Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edf46c4c5f28c6d94dcae0fb3b33e3c73"><span class="regierungsmitglied">Nächste Termine: 16. Oktober in Telfs und 22. Oktober in St. Johann in Tirol</span></li><li data-list-item-id="e2fc0f2ff42cab7dd8e9150f4abaf1ea8"><span class="regierungsmitglied">Weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist: Auch Männer sind eingeladen</span></li><li data-list-item-id="eb793e5ce9cee543fbad3e0cae49433a2"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Beim dritten Halt der Frauengesundheitsstraße des Landes konnten sich heute, Donnerstag, in den Kufstein Galerien zahlreiche Interessierte kostenlos und ohne Voranmeldung unter dem Motto „Von Herz bis Hormone“ zu verschiedenen Themen rund um Frauengesundheit informieren. Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> eröffneten gemeinsam die Veranstaltung in Kufstein: „Wir freuen uns über das große Interesse an der Frauengesundheitsstraße. Mit dem Angebot wollen wir Frauen – und auch Männern – die Möglichkeit bieten, sich unkompliziert und kostenlos über unterschiedliche Frauengesundheitsthemen zu informieren.“ Bei zehn interaktiven Stationen standen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, des Vereins „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und von avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol für Fragen sowie für kostenlose Gesundheitschecks zur Verfügung.</p>
<p>„Gesundheit beginnt damit, den eigenen Körper zu kennen und auf Veränderungen zu achten. Gerade bei Frauen gibt es viele spezifische Gesundheitsthemen, die in unterschiedlichen Lebensphasen eine wichtige Rolle spielen“, betont LR<sup>in</sup> Hagele und LR<sup>in</sup> Pawlata ergänzt: „Umso wichtiger ist es, Wissen und Beratung dort anzubieten, wo Frauen unkompliziert und ohne Hürden Zugang dazu finden. Die Frauengesundheitsstraße stärkt damit nicht nur das Bewusstsein für Gesundheitsvorsorge, sondern auch die Selbstbestimmung von Frauen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warum Frauengesundheit wichtig ist</span></p>
<p>Der weibliche Körper verändert sich im Laufe des Lebens mehrfach – von der ersten Menstruation über Schwangerschaft und Geburt bis hin zu den hormonellen Umstellungen durch die Menopause. Gleichzeitig zeigen sich viele Erkrankungen bei Frauen mit anderen Symptomen, Verläufen oder Risikofaktoren als bei Männern und werden daher teilweise später erkannt. „Umso wichtiger sind Wissen über den eigenen Körper, verlässliche Gesundheitsinformationen und ein öffentliches Bewusstsein für Frauengesundheit“, sind sich die Landesrätinnen einig.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zehn Stationen: von Blutdruck bis Ernährung</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e61b275bf8afb1dceb9e84dd538989779"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit:</span><span> Blutdruckmessung und Erhebung des allgemeinen Gesundheitszustandes</span></li><li data-list-item-id="e90a4110f39edbb538a881f0a3df32eec"><span class="regierungsmitglied">BIA-Messung:</span><span> Messung der Körperzusammensetzung und weiterführende Ernährungsberatung</span></li><li data-list-item-id="ebd669339b3fe5981f470092d8bfa0bd9"><span class="regierungsmitglied">Herzgesundheit:</span><span> EKG-Messung zur Beurteilung der Herzfunktion sowie Bestimmung des Lipoprotein(a)-Werts zur individuellen Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall</span></li><li data-list-item-id="efba35e42488d56d12c1b834bdea4d259"><span class="regierungsmitglied">Reproduktive Gesundheit:</span><span>&nbsp;Beratung zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft</span></li><li data-list-item-id="e4dcc94fe2688fbb180945cbf24dc314f"><span class="regierungsmitglied">Frauenleben &amp; Körper:</span><span> Beratung zu Kinderwunsch, Endometriose und Menopause</span></li><li data-list-item-id="e96008e8dcbcd32813ac17f36def0fc4f"><span class="regierungsmitglied">First Love Ambulanz:</span><span> Beratung zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen</span></li><li data-list-item-id="e407d9abab266aa139c35a693efdde99f"><span class="regierungsmitglied">Beratungsangebote des Landes Tirol:</span><span> Elternberatung, Ernährungs- und Diätberatung sowie Klinische- und Gesundheitspsychologische Beratung</span></li><li data-list-item-id="eba1d3f8a0b9bfae3e880553cfe383cd0"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit:</span><span> Beratung zur psychischen Gesundheit und Überblick über psychosoziale Angebote</span></li><li data-list-item-id="ef63589d247d0a4714ad347c76c73e387"><span class="regierungsmitglied">Ernährung:</span><span> Ernährungsmedizinische Beratung zu Übergewicht und Adipositas, zu frauenspezifischen Ernährungsthemen rund um Zyklus, Endometriose und Menopause sowie bei kardiovaskulärem Risiko oder Osteoporose</span></li><li data-list-item-id="e0de5ad18d1eb746210f2d4ff394a6169"><span class="regierungsmitglied">Stammzellspende:</span><span> Informationen zur Stammzellspende und Probenentnahme zur Registrierung als SpenderIn. Eine Registrierung ist von 16 bis 45 Jahren auch online unter&nbsp;</span><a href="https://www.gebenfuerleben.at/" target="_blank" rel="noreferrer"><span>www.gebenfuerleben.at</span></a><span> möglich.</span></li></ul><p>Die nächsten Stationen der Frauengesundheitsstraße sind am 16. Oktober im Inntalcenter in Telfs (Bezirk Innsbruck-Land), am 22. Oktober im Kaisersaal in St. Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel) und am 26. Oktober beim Tag der offenen Tür im Landhaus in Innsbruck.</p>
<p>Alle Termine sowie weitere Informationen und Angebote rund um die Frauengesundheit finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Anlaufstellen für Frauengesundheit im Bezirk Kufstein</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraße bietet einen niederschwelligen Zugang zu Informationen rund um die Frauengesundheit. Darüber hinaus stehen Frauen bei unterschiedlichen Fragen und Anliegen konkrete Beratungs- und Unterstützungsangebote im Bezirk Kufstein zur Verfügung:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0ca708835f0e0c29fb27cca03956ec5e"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit:</span><span>&nbsp;Die allgemeine Vorsorgeuntersuchung bietet die Möglichkeit, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Sie steht allen Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Österreich einmal jährlich kostenlos bei niedergelassenen ÄrztInnen zur Verfügung. Bei gesundheitlichen Fragen, Unklarheiten oder „wenn’s weh tut“ ist zudem die telefonische&nbsp;</span><a href="https://www.leitstelle.tirol/leistungen/gesundheitsberatung/" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Gesundheitsberatung</span></a><span> 1450 rund um die Uhr erreichbar.</span></li><li data-list-item-id="e056d63b31a2ddfd37f809ff27514f3a5"><span class="regierungsmitglied">Ernährung &amp; Herzgesundheit:</span><span> Neben einer medizinischen Abklärung bei niedergelassenen ÄrztInnen können sich Betroffene bei Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht sowie bei allgemeinen Fragen zur Ernährung an die&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/ernaehrungs-und-diaetberatung/beratungsstellen-bezirk-kufstein/" target="_blank"><span>Ernährungs- und Diätberatungsstellen des Landes Tirol im Bezirk Kufstein</span></a><span> wenden.</span></li><li data-list-item-id="ec675a8900b25254e063f5236d9ee51d8"><span class="regierungsmitglied">Schwangerschaft &amp; Familie:</span><span> Für Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Kind bieten die insgesamt elf&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/elternberatung/" target="_blank"><span>Elternberatungsstellen des Landes</span></a><span> im Bezirk Kufstein Unterstützung. Bei Fragen rund um Erziehung, Familie und Zusammenleben steht zudem die&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/erziehungsberatung/" target="_blank"><span>Erziehungsberatungsstelle des Landes</span></a><span> in Kufstein zur Verfügung.</span></li><li data-list-item-id="eb2ea9453c5ff95541ef449e8c613cb21"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit:</span><span> Wichtige Erstanlaufstellen bei psychischen Belastungen oder Krisen im Bezirk Kufstein sind der&nbsp;</span><a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Psychosoziale Krisendienst</span></a><span> (0800 400 120), das&nbsp;</span><a href="https://www.psz.tirol/standorte/psz-woergl/" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Psychosoziale Zentrum Unterland</span></a><span> in Wörgl sowie die&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/beratungsleistungen/klinische-und-gesundheitspsychologie/" target="_blank"><span>Klinisch- und Gesundheitspsychologische Beratung des Landes Tirol</span></a><span> in Kufstein und in Wörgl.</span></li><li data-list-item-id="e4fd0bb5a2cfbee61606e630cb38063c5"><span class="regierungsmitglied">Weitere Beratungsstellen:</span><span> Darüber hinaus stehen im Bezirk Kufstein zahlreiche Beratungs-, Hilfs- und Unterstützungsangebote für Frauen, Männer und Familien zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem die Frauen- und Mädchenberatungsstelle Evita, die Männerberatung Mannsbilder Tirol und das Kinderschutzzentrum Wörgl. Weitere Informationen finden sich auf der&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/hilfe-und-unterstuetzung/hilfs-und-unterstuetzungsangebote-in-ihrer-naehe/hilfe-in-meiner-naehe/hilfe-im-tiroler-unterland/" target="_blank"><span>Website des Landes Tirol</span></a><span>.</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59763</guid>
				<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 11:20:34 +0200</pubDate>
				
				<title>Herzgesundheit ist auch Frauengesundheit </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/herzgesundheit-ist-auch-frauengesundheit/</link>
				<description>Frauen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen besonders betroffen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee5af5760d482c19954c255016e519e87"><span class="regierungsmitglied">HERZsicher Aktionstag am 17. Oktober in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e62afb99615f219f155fa44c2a393bc19"><span class="regierungsmitglied">Frauengesundheitsstraße am 16. Oktober in Telfs, am 22. Oktober in St. Johann in Tirol und am 26. Oktober in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="ed0d92ff0c4e1251b4543d44654c16737"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</span></li><li data-list-item-id="e8b61a4a0802885e4eca1e45bee8618bf"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen zur Frauengesundheitsstraße unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind mit 38 Prozent die häufigste Todesursache bei Frauen in Tirol. Gleichzeitig gibt es bei Frauen Besonderheiten, die in der Prävention stärker berücksichtigt werden müssen: So können sich Risikofaktoren wie Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck bei Frauen stärker auf das Herz-Kreislauf-System auswirken als bei Männern. Auch bei einem Herz-Kreislaufstillstand haben Frauen geringere Überlebenschancen als Männer: Internationale Studien zeigen, dass Frauen im öffentlichen Raum seltener reanimiert werden und Wiederbelebungsmaßnahmen bei Frauen häufig nicht in der gleichen Qualität durchgeführt werden. Ein Grund dafür ist auch, dass in Erste-Hilfe-Kursen nach wie vor überwiegend an männlichen Simulationspuppen geübt wird. Zudem kommt es bei weiblichen Simulationspuppen häufig zu Unsicherheiten und Hemmungen. Anlässlich des Internationalen Tag der Wiederbelebung am 16. Oktober rückt das Land Tirol die Herzgesundheit von Frauen in den Fokus.&nbsp;</p>
<p>Unter dem Motto „Von Herz bis Hormone“ greift die Frauengesundheitsstraße aktuell genau diesen Schwerpunkt auf und bietet ein breites Informations- und Beratungsangebot. Den nächsten Halt macht die Straße am 16. Oktober im Inntalcenter in Telfs (Bezirk Innsbruck-Land), am 22. Oktober im Kaisersaal in St. Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel) und am 26. Oktober beim Tag der offenen Tür im Landhaus in Innsbruck. Interessierte können ohne Voranmeldung kostenlose Gesundheitschecks durchführen und sich zu zahlreichen Themen der Frauengesundheit informieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Eigene Herzgesundheit im Blick behalten</span></p>
<p>„Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben einen großen Einfluss auf die Lebensqualität von Frauen. Umso wichtiger ist es, Risikofaktoren früh zu erkennen und zu wissen, wie im Notfall richtig gehandelt wird. Mit den kostenlosen Gesundheitschecks der Frauengesundheitsstraße und dem HERZsicher-Aktionstag schaffen wir konkrete Möglichkeiten, die eigene Herzgesundheit in den Blick zu nehmen und gleichzeitig lebensrettende Wiederbelebungsmaßnahmen praktisch zu üben, um im Notfall richtig zu handeln“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>„Frauen sind bei vielen Erkrankungen mit anderen Symptomen, Verläufen oder Risikofaktoren als Männern konfrontiert. Deshalb ist es wichtig, Frauengesundheit sichtbar und Vorsorgeangebote für Frauen niederschwellig zugänglich zu machen. Die Frauengesundheitsstraße bietet vielfältige Beratungsangebote und informiert über Themen von Herzgesundheit bis hin zu Endometriose. Unser Ziel ist es, Frauen zu stärken, ihre Gesundheit selbstbestimmt in die Hand zu nehmen und gleichzeitig Hemmschwellen in der Gesellschaft abzubauen“, erklärt Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frauengesundheitsstraße: von der Herzgesundheit bis zur Stammzellspende</span></p>
<p>Bei zehn interaktiven Stationen stehen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, des Vereins „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und von avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol für Fragen sowie für kostenlose Gesundheitschecks zur Verfügung.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efc16b7ade38ec559e935ac3e5e6a09df"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit: </span>Blutdruckmessung und Erhebung des allgemeinen Gesundheitszustandes</li><li data-list-item-id="e38dba5aba3e7b6abbb36fabc21de7e25"><span class="regierungsmitglied">BIA-Messung:</span> Messung der Körperzusammensetzung und weiterführende Ernährungsberatung</li><li data-list-item-id="e5f1319ffa4ca92d9c5fbd0ff96c68192"><span class="regierungsmitglied">Herzgesundheit: </span>EKG-Messung zur Beurteilung der Herzfunktion sowie Bestimmung des Lipoprotein(a)-Werts zur individuellen Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall</li><li data-list-item-id="e795cbec62dc902c07bcb8044e8ed4289"><span class="regierungsmitglied">Reproduktive Gesundheit: </span>Beratung zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft</li><li data-list-item-id="e1b6d57095b628cdcf39486a66798dec6"><span class="regierungsmitglied">Frauenleben &amp; Körper: </span>Beratung zu Kinderwunsch, Endometriose und Menopause</li><li data-list-item-id="e73966c803c1dfa12126eb6c81cf613ff"><span class="regierungsmitglied">First Love Ambulanz: </span>Beratung zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen</li><li data-list-item-id="e707eb701e9a7063d1af75d6bab0f1608"><span class="regierungsmitglied">Beratungsangebote des Landes Tirol: </span>Elternberatung, Ernährungs- und Diätberatung sowie Klinische- und Gesundheitspsychologische Beratung</li><li data-list-item-id="ee61beb62209b90cdb78f130af877873c"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit: </span>Beratung zur psychischen Gesundheit und Überblick über psychosoziale Angebote</li><li data-list-item-id="ee67590024828f2dc5cb4f75cfbb4c876"><span class="regierungsmitglied">Ernährung: </span>Ernährungsmedizinische Beratung zu Übergewicht und Adipositas, zu frauenspezifischen Ernährungsthemen rund um Zyklus, Endometriose und Menopause sowie bei kardiovaskulärem Risiko oder Osteoporose</li><li data-list-item-id="e709909fe7116829abcf2d9eacf4e18d4"><span class="regierungsmitglied">Stammzellspende:</span> Informationen zur Stammzellspende und Probenentnahme zur Registrierung als SpenderIn. Eine Registrierung ist von 16 bis 45 Jahren auch online unter <a href="https://www.gebenfuerleben.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gebenfuerleben.at</a> möglich.</li></ul><p>Alle Termine sowie weitere Informationen, Angebote und Veranstaltungen zur Frauengesundheit finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">HERZsicher-Aktionstag 2026</span></p>
<p>Darüber hinaus findet am 17. Oktober von 11 bis 17 Uhr der HERZsicher Aktionstag der Stadt Innsbruck gemeinsam mit zahlreichen Partnerorganisationen statt. BesucherInnen können am Marktplatz, in der Maria-Theresien-Straße, am Bozner Platz und beim Sillpark Wiederbelebungsmaßnahmen praktisch üben und mit ExpertInnen ins Gespräch kommen. Neben Informationsständen erwartet die BesucherInnen zudem ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Einsatzorganisationen.&nbsp;</p>
<p>Beteiligt sind unter anderem die Interessengemeinschaft Notfallmedizin Innsbruck (IGNI), das Rote Kreuz, das Jugendrotkreuz, die Bergrettung, die Polizei, die Wasserrettung, die Johanniter, die Malteser, der Samariter-Bund, der ÖAMTC, die Leitstelle Tirol sowie die Tirol Kliniken.</p>
<p>Mehr Informationen und das Programm finden sich unter <a href="https://www.igni.at/herzsicher" target="_blank" rel="noreferrer">www.igni.at/herzsicher</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59747</guid>
				<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 15:29:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Frauengesundheitsstraße macht Station in Lienz</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/frauengesundheitsstrasse-macht-station-in-lienz/</link>
				<description>Großes Interesse bei Frauengesundheitsstraße in Osttirol</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/d/f/csm_20261007_Frauengesundheitsstra%C3%9Fe_Lienz__3__e3eb26ec66.jpg" length="1798980" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e27c145c56a8615b7a977d15718148557"><span class="regierungsmitglied">Von Herz bis Hormone&nbsp;– Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</span></li><li data-list-item-id="e4159ea6e6049a649b4b30e44ecf0fad7"><span class="regierungsmitglied">Nächster Termin: morgen, Donnerstag, in Kufstein</span></li><li data-list-item-id="e7d641802fa6993d7678367b466eb9413"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Heute, Mittwoch, machte die Frauengesundheitsstraße des Landes Tirol unter dem Motto „Von Herz bis Hormone“ Halt in Osttirol: Zahlreiche BesucherInnen nutzten die Gelegenheit, sich am Johannesplatz in Lienz kostenlos und ohne Voranmeldung zu vielfältigen Themen rund um die Frauengesundheit zu informieren. Bei zehn interaktiven Stationen standen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, des Vereins „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und von avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol für Fragen sowie für kostenlose Gesundheitschecks zur Verfügung. Nach dem Tourauftakt in Reutte am vergangenen Wochenende war Lienz die zweite Station der Frauengesundheitsstraße.</p>
<p>Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> eröffnete die Veranstaltung in Lienz: „Ich freue mich über das große Interesse an der Frauengesundheitsstraße. Von Vorsorge und Früherkennung über psychische Gesundheit bis hin zu hormonellen Veränderungen in verschiedenen Lebensphasen: Frauengesundheit ist vielfältig und verdient gezielte Aufmerksamkeit. Mit der Frauengesundheitsstraße machen wir frauenspezifische Gesundheitsthemen sichtbar und bringen Informationen und Angebote in alle Tiroler Bezirke.“</p>
<p>„Die Frauengesundheitsstraße bietet die Möglichkeit, sich unkompliziert über unterschiedliche Gesundheitsthemen zu informieren und frühzeitig für die eigene Gesundheit aktiv zu werden. Gleichzeitig ist Frauengesundheit nicht nur Frauensache – deshalb sind auch Männer ausdrücklich eingeladen, sich zu informieren und mit Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warum Frauengesundheit wichtig ist</span></p>
<p>Der weibliche Körper verändert sich im Laufe des Lebens mehrfach – von der ersten Menstruation über Schwangerschaft und Geburt bis hin zu den hormonellen Umstellungen durch die Menopause. Gleichzeitig zeigen sich viele Erkrankungen bei Frauen mit anderen Symptomen, Verläufen oder Risikofaktoren als bei Männern und werden daher teilweise später erkannt. „Umso wichtiger sind Wissen über den eigenen Körper, verlässliche Gesundheitsinformationen und ein öffentliches Bewusstsein für Frauengesundheit“, sind sich die Landesrätinnen einig.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zehn Stationen: von Blutdruck bis Ernährung</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e242b5c15eb2d5a0752ab2efe134242b8"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit:</span> Blutdruckmessung und Erhebung des allgemeinen Gesundheitszustandes</li><li data-list-item-id="eea53d9de56e72d8412788151b3d687ff"><span class="regierungsmitglied">BIA-Messung:</span> Messung der Körperzusammensetzung und weiterführende Ernährungsberatung</li><li data-list-item-id="ed4e70a1f048633a28aa4529f03049c86"><span class="regierungsmitglied">Herzgesundheit:</span> EKG-Messung zur Beurteilung der Herzfunktion sowie Bestimmung des Lipoprotein(a)-Werts zur individuellen Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall</li><li data-list-item-id="ea5ba5985e8820490fa9c90174c7756e3"><span class="regierungsmitglied">Reproduktive Gesundheit:</span> Beratung zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft</li><li data-list-item-id="ecedea7a0fea9e2d1d7a1b5a53cb3a77c"><span class="regierungsmitglied">Frauenleben &amp; Körper:</span> Beratung zu Kinderwunsch, Endometriose und Menopause</li><li data-list-item-id="ea0ff572a77777ca7f1e8be7c53f75b3d"><span class="regierungsmitglied">First Love Ambulanz:</span> Beratung zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen</li><li data-list-item-id="edca203aff9ab0f940ad8f25976752b7f"><span class="regierungsmitglied">Beratungsangebote des Landes Tirol:</span> Elternberatung, Ernährungs- und Diätberatung sowie Klinische- und Gesundheitspsychologische Beratung</li><li data-list-item-id="eecb599b919b5826e8174e98c618d30d8"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit:</span> Beratung zur psychischen Gesundheit und Überblick über psychosoziale Angebote</li><li data-list-item-id="e4e4e8af487bfcc8ad0b3541f5169167d"><span class="regierungsmitglied">Ernährung:</span> Ernährungsmedizinische Beratung zu Übergewicht und Adipositas, zu frauenspezifischen Ernährungsthemen rund um Zyklus, Endometriose und Menopause sowie bei kardiovaskulärem Risiko oder Osteoporose</li><li data-list-item-id="e504338fe4c8f7c3707951df160974810">Stammzellspende:&nbsp;Informationen zur Stammzellspende und Probenentnahme zur Registrierung als SpenderIn. Eine Registrierung ist von 16 bis 45 Jahren auch online unter <a href="https://www.gebenfuerleben.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gebenfuerleben.at</a> möglich.</li></ul><p>Als Nächstes macht die Frauengesundheitsstraße morgen, Donnerstag, in den Kufstein Galerien, am 16. Oktober im Inntalcenter in Telfs (Bezirk Innsbruck-Land) und am 22. Oktober in St. Johann (Bezirk Kitzbühel) Station. Alle Termine sowie weitere Informationen und Angebote rund um die Frauengesundheit finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Anlaufstellen für Frauengesundheit im Bezirk Lienz</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraße bietet einen niederschwelligen Zugang zu Informationen rund um die Frauengesundheit. Darüber hinaus stehen Frauen bei unterschiedlichen Fragen und Anliegen konkrete Beratungs- und Unterstützungsangebote im Bezirk Lienz zur Verfügung:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e46b783698fb03fea3515318ad8de3013"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit:</span> Die allgemeine Vorsorgeuntersuchung bietet die Möglichkeit, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Sie steht allen Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Österreich einmal jährlich kostenlos bei niedergelassenen ÄrztInnen zur Verfügung. Bei gesundheitlichen Fragen, Unklarheiten oder „wenn’s weh tut“ ist zudem die telefonische <a href="https://www.leitstelle.tirol/leistungen/gesundheitsberatung/" target="_blank" rel="noreferrer">Gesundheitsberatung</a> 1450 rund um die Uhr erreichbar.</li><li data-list-item-id="e079e4c5c631ce6263ae38910ca08247a"><span class="regierungsmitglied">Ernährung &amp; Herzgesundheit: </span>Neben einer medizinischen Abklärung bei niedergelassenen ÄrztInnen können sich Betroffene bei Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht sowie bei allgemeinen Fragen zur Ernährung an die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/ernaehrungs-und-diaetberatung/beratungsstellen-bezirk-lienz/">Ernährungs- und Diätberatungsstellen des Landes Tirol im Bezirk Lienz</a> wenden.</li><li data-list-item-id="eee9d79484b33dafb0fefcbfdcf782f7d"><span class="regierungsmitglied">Schwangerschaft &amp; Familie:</span> Für Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Kind bieten die insgesamt elf <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/elternberatung/">Elternberatungsstellen des Landes</a> im Bezirk Lienz Unterstützung. Bei Fragen rund um Erziehung, Familie und Zusammenleben steht zudem die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/erziehungsberatung/">Erziehungsberatungsstelle des Landes</a> in Lienz zur Verfügung.</li><li data-list-item-id="eee203fc209383a1808e9e3c5276a1e16"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit:</span> Wichtige Erstanlaufstellen bei psychischen Belastungen oder Krisen im Bezirk Lienz sind der <a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Krisendienst</a> (0800 400 120), das <a href="https://www.psz.tirol/standorte/psz-osttirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Zentrum Osttirol</a> in Lienz sowie die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/beratungsleistungen/klinische-und-gesundheitspsychologie/">Klinisch- und Gesundheitspsychologische Beratung des Landes Tirol</a> am Bezirkskrankenhaus Lienz.</li><li data-list-item-id="eecef473889f011774ce6c94ab0361d1c"><span class="regierungsmitglied">Weitere Beratungsstellen:</span> Darüber hinaus stehen im Bezirk Lienz zahlreiche Beratungs-, Hilfs- und Unterstützungsangebote für Frauen, Männer und Familien zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem das Frauenzentrum Osttirol, die Männerberatung Mannsbilder Tirol und das Kinderschutzzentrum Lienz. Weitere Informationen finden sich auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/hilfe-und-unterstuetzung/hilfs-und-unterstuetzungsangebote-in-ihrer-naehe/hilfe-in-meiner-naehe/hilfe-in-osttirol/">Website des Landes Tirol</a>.</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Anna Krepper)</author>
				<title>Tourauftakt der Frauengesundheitsstraße</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/grosses-interesse-beim-tourauftakt-der-frauengesundheitsstrasse/</link>
				<description>Von Herz bis Hormone – erster Halt der Frauengesundheitsstraße in Reutte</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed4d101cfff5719a13e64ce8e1e4df7e5"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</span></li><li data-list-item-id="eb76cecd70f5d89313ba3857d11cda174"><span class="regierungsmitglied">Weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist: Auch Männer sind eingeladen</span></li><li data-list-item-id="e4c776e154bcf6c9fc28f083e273e9a51"><span class="regierungsmitglied">Nächste Termine: 7. Oktober in Lienz und 8. Oktober in Kufstein&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea287c53d85c6eabd2db2c9ac1c505a8c"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Es war der erste von vielen Stopps und bereits ein Erfolg: Die Frauengesundheitsstraße des Landes Tirol machte heute, Samstag, ihren ersten Halt im Bezirk Reutte. In der Wirtschaftskammer konnten sich Frauen – und auch Männer – kostenlos und ohne Voranmeldung zu zahlreichen Themen rund um die Frauengesundheit informieren. Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>&nbsp;eröffnete die Auftaktveranstaltung mit Freude: „Von Herz bis Hormone – unter diesem Motto rücken wir die Frauengesundheit in allen Tiroler Bezirken in den Fokus und sensibilisieren mit kostenlosen Angeboten nicht nur für die Wichtigkeit von Information und Vorsorge, sondern auch dafür, dass Frauengesundheit weder Tabuthema noch alleinige Frauensache ist“, betont die Landesrätin. Bei zehn interaktiven Stationen standen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, dem Verein „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol für Fragen sowie für kostenlose Gesundheitschecks zur Verfügung.</p>
<p>„Frauengesundheit geht uns alle an. Deshalb machen wir sie heute zum Thema. Der heutige Auftakt in Reutte hat angesichts des Interesses vieler Besucherinnen und Besucher bereits gezeigt, wie wichtig niederschwellige Information und Beratung direkt vor Ort sind. Mit der Frauengesundheitsstraße schaffen wir mehr Bewusstsein für Themen wie Endometriose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen, psychische Gesundheit oder die Wechseljahre“, betont die Gesundheitslandesrätin.</p>
<p>Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> ergänzt: „Gesundheit ist auch eine Frage der Gleichberechtigung. Frauen müssen ihre Gesundheit selbstbestimmt in den Blick nehmen können und Zugang zu den Informationen und Angeboten haben, die sie brauchen. Mit der Frauengesundheitsstraße machen wir frauenspezifische Gesundheitsthemen sichtbar, bauen Hemmschwellen ab und stärken Frauen darin, ihre Gesundheit selbstbewusst und eigenständig zu gestalten.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frauengesundheit sichtbar machen</span></p>
<p>Frauengesundheit ist zwar nicht nur Frauensache, dennoch spielt gerade für Frauen die Gesundheits-kompetenz eine besondere Rolle. Der weibliche Körper verändert sich im Laufe des Lebens mehrfach – von der ersten Menstruation über Schwangerschaft und Geburt bis hin zu den hormonellen Umstellungen durch die Menopause. Gleichzeitig zeigen sich viele Erkrankungen bei Frauen mit anderen Symptomen, Verläufen oder Risikofaktoren als bei Männern und werden daher teilweise später erkannt.&nbsp;</p>
<p>„Wer gut informiert ist, stärkt das Vertrauen in den eigenen Körper und kann die Gesundheit in jeder Lebensphase aktiv mitgestalten. Das Ziel der Frauengesundheitsstraße ist es, Frauengesundheit für alle sichtbar zu machen und auf Unterstützungsangebote aufmerksam zu machen“, so LRin Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die zehn Stationen für die Frauengesundheit</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e690426b96c0f746128aaef2b4a5ce4bd"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit</span>: Blutdruckmessungen sowie Erhebung des allgemeinen Gesundheitszustandes</li><li data-list-item-id="ef43d0b8fde62c96a0cf667781237ccd9"><span class="regierungsmitglied">BIA-Messung</span>: Informationen zur Körperzusammensetzung und weiterführende Ernährungsberatung</li><li data-list-item-id="e4a583be7b2783af88ebdaf3b2651190d"><span class="regierungsmitglied">Herzgesundheit</span>: EKG-Messung zur Beurteilung der Herzfunktion sowie Bestimmung des Lipoprotein(a)-Werts zur individuellen Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall</li><li data-list-item-id="ef30fd92f7629a86f88e684e3be687781"><span class="regierungsmitglied">Reproduktive Gesundheit</span>: Beratungen zu Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft</li><li data-list-item-id="eba3956f58dc8dc552fdd4af65ffafaba"><span class="regierungsmitglied">Frauenleben &amp;&nbsp;Körper</span>: Beratungen zu Kinderwunsch, Endometriose und Menopause&nbsp;</li><li data-list-item-id="ed5be41e3bd410714fc012c80e07efa49"><span class="regierungsmitglied">First Love Ambulanz</span>: Beratung zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen</li><li data-list-item-id="ed3270495eb8e20ca0987927934536be8"><span class="regierungsmitglied">Beratungen Land Tirol</span>: Übersicht über Beratungsangebote des Landes (Elternberatung, Ernährungs- und Diätberatung, Klinische- und Gesundheitspsychologische Beratung)</li><li data-list-item-id="ea003f305940da2a8b21867b08c664887"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit</span>: Beratungen zu psychischer Gesundheit und Übersicht über psychosoziale Angebote&nbsp;</li><li data-list-item-id="e7b46803de4b84a4137501b0e301dd265"><span class="regierungsmitglied">Ernährung</span>:&nbsp;ernährungsmedizinische Beratung zu Übergewicht, Adipositas, zyklusbedingter Ernährung sowie Ernährung bei Endometriose, während der Menopause, bei kardiovaskulärem Risiko oder Osteoporose</li><li data-list-item-id="eacff3544ab95faa25a0c9b112cdf7129"><span class="regierungsmitglied">Stammzellspende</span>: Informationen zur Stammzellspende und Probenentnahme zur Registrierung als SpenderIn. Eine Registrierung ist von 16 bis 45 Jahren auch online unter&nbsp;<a href="https://www.gebenfuerleben.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gebenfuerleben.at</a> möglich.</li></ul><p>Nach dem Auftakt in Reutte führt die Frauengesundheitsstraße ihre Tour durch die Tiroler Bezirke fort. Die nächsten Stationen sind am 7. Oktober am Johannesplatz in Lienz, am 8. Oktober in den Kufstein Galerien und am 16. Oktober im Inntalcenter in Telfs.</p>
<p>Alle Termine sowie weitere Informationen, Angebote und Veranstaltungen zur Frauengesundheit finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Anlaufstellen für Frauengesundheit im Bezirk Reutte</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraße ist als niederschwelliges Informationsangebot zu Themen rund um die Frauengesundheit gedacht. Für viele Fragen und Anliegen gibt es auch über die Frauengesundheitsstraße hinaus konkrete Beratungs- und Unterstützungsangebote im Bezirk Reutte:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6f7c7d0b1f961a71610cb3df2bdfa3ab"><span class="regierungsmitglied">Allgemeine Gesundheit</span>:&nbsp;Die allgemeine Vorsorgeuntersuchung bietet die Möglichkeit, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Sie steht allen Personen ab dem 18. Lebensjahr mit Wohnsitz in Österreich bei niedergelassenen ÄrztInnen einmal pro Jahr kostenlos zur Verfügung. Zudem ist die&nbsp;telefonische&nbsp;<a href="https://www.leitstelle.tirol/leistungen/gesundheitsberatung/" target="_blank" rel="noreferrer">Gesundheitsberatung</a>&nbsp;unter 1450 bei Fragen zu Gesundheitsthemen, Unklarheiten oder „wenn's weh tut“ rund um die Uhr erreichbar.</li><li data-list-item-id="e00dbaab1e6054779cd021ba711e602c8"><span class="regierungsmitglied">Ernährung &amp; Herzgesundheit</span>: Neben einer medizinischen Abklärung bei niedergelassenen FachärztInnen können sich Betroffene bei Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht sowie bei allgemeinen Fragen zur Ernährung an die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/ernaehrungs-und-diaetberatung/" target="_blank">Ernährungsberatung des Landes Tirol</a> im Gesundheitsamt Reutte wenden.</li><li data-list-item-id="ecf7820458da0a33948d7a6c89df2125e"><span class="regierungsmitglied">Schwangerschaft &amp; Familie</span>: Für Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Kind bieten unter anderem die insgesamt vier Beratungsstellen der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/elternberatung/" target="_blank">Elternberatung</a> des Landes im Bezirk Reutte – in&nbsp;Ehrwald, Elbigenalp, Reutte und Tannheim – Unterstützung. Bei Fragen rund um Erziehung, Familie und Zusammenleben unterstützt die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/erziehungsberatung/" target="_blank">Erziehungsberatungsstelle des Landes</a> im Bezirk Reutte.</li><li data-list-item-id="e35d039c7e8917e59c0acb3f8e879bddf"><span class="regierungsmitglied">Psychische Gesundheit</span>:&nbsp;Bei psychischen Belastungen oder Krisen gibt es im Bezirk Reutte mehrere Erstanlaufstellen: Dazu zählen das&nbsp;<a href="https://www.psz.tirol/standorte/psz-ausserfern/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Zentrum Außerfern</a>, der&nbsp;<a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Krisendienst</a> sowie die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/beratungsleistungen/klinische-und-gesundheitspsychologie/" target="_blank">Klinisch- und Gesundheitspsychologische Beratung des Landes Tirol</a> am Bezirkskrankenhaus Reutte.</li><li data-list-item-id="edf8ab62fc9fd1225a5f71b39cbae6a81"><span class="regierungsmitglied">Weitere Beratungsstellen</span>: Darüber hinaus stehen im Bezirk Reutte zahlreiche weitere Beratungsstellen und Einrichtungen für Frauen, Männer und Familien wie Basis Frauenservice und Familienberatung Außerfern, Mannsbilder und das Kinderschutzzentrum Reutte zur Verfügung. Mehr Informationen finden sich auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/hilfe-und-unterstuetzung/hilfs-und-unterstuetzungsangebote-in-ihrer-naehe/hilfe-in-meiner-naehe/hilfe-im-tiroler-ausserfern/?utm_source=chatgpt.com" target="_blank">Website des Landes</a>.</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59689</guid>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Pflegeeltern werden: Infoveranstaltung am 15. Oktober</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/pflegeeltern-werden-infoveranstaltung-am-15-oktober/</link>
				<description>Kinder- und Jugendhilfe des Landes Tirol informiert online über Pflegeelternschaft</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed2a48bbc00de4b674b5f319807c985b9"><span class="regierungsmitglied">Informationen zu Voraussetzungen, Ausbildung und Begleitung von Pflegepersonen</span></li><li data-list-item-id="e7162fb6e782196e164cf62392f6b76c4"><span class="regierungsmitglied">Für interessierte Familien, Paare und Einzelpersonen – Anmeldungen unter </span><a href="mailto:ikjh@tirol.gv.at"><span class="regierungsmitglied">ikjh@tirol.gv.at</span></a></li></ul><p>Was bedeutet Pflegeelternschaft eigentlich konkret? Wer kann Pflegeperson werden und wie läuft der Weg dorthin ab? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die Kinder- und Jugendhilfe des Landes Tirol bei einer Infoveranstaltung am 15. Oktober um 17 Uhr. Sie richtet sich an interessierte Familien, Paare und Einzelpersonen, die sich vorstellen können, ein Pflegekind bei sich aufzunehmen. Wie bereits in der Vergangenheit findet die Infoveranstaltung online statt. Anmeldungen sind unter <a href="mailto:ikjh@tirol.gv.at">ikjh@tirol.gv.at</a> möglich. Der Zugangslink wird im Anschluss an die Anmeldung übermittelt.</p>
<p>„Nicht alle Kinder können bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen. Pflegeeltern geben ihnen ein neues Zuhause, Sicherheit und Geborgenheit. Die Möglichkeit in einem familiären Umfeld aufzuwachsen ist sehr wertvoll und eine wichtige Alternative zur Betreuung in einer sozialpädagogischen Einrichtung“, betont Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und führt aus: „Pflegeeltern werden laufend gesucht. Ich lade alle Interessierten ein, sich bei unserer Infoveranstaltung unverbindlich über die Pflegeelternschaft zu informieren.“</p>
<p>2025 lebten in Tirol 276 Kinder und Jugendliche bei Pflegepersonen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Pflegefamilie als langfristiges Zuhause</span></p>
<p>Entgegen einer häufigen Annahme handelt es sich bei einem Pflegeverhältnis in der Regel nicht um eine Betreuung auf Zeit. In einer Pflegefamilie sollen sich die Kinder auf dauerhafte und tragfähige Beziehungen verlassen können. Die Betreuung endet grundsätzlich mit dem 18. Lebensjahr des Kindes. In der Praxis sind Pflegekinder jedoch meist ein Leben lang Teil der Familie. Rechtlich betrachtet bleiben sie – im Unterschied zu Adoption – die Kinder ihrer leiblichen Eltern. Die Kinder- und Jugendhilfe begleitet Pflegeeltern vor, während und nach der Aufnahme eines Pflegekindes.&nbsp;</p>
<p>Davon zu unterscheiden ist die Bereitschaftspflege: Bereitschaftsfamilien nehmen Säuglinge und Kleinkinder in Krisen vorübergehend bei sich auf und sind am Landeskinderheim Axams angesiedelt. Aktuell werden in Tirol 14 Kinder bei 14 Bereitschaftsfamilien betreut.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einblicke aus erster Hand</span></p>
<p>Persönliche Einblicke in ihren Familienalltag geben die Pflegeeltern Patricia und Markus auf dem YouTube-Kanal des Landes Tirol: <a href="https://youtu.be/jSjc1pHm0cg" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/jSjc1pHm0cg</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: FörderTour des Landes startet wieder durch</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/foerdertour-des-landes-startet-wieder-durch-2/</link>
				<description>Beratung vor Ort in allen Bezirken</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef7e3e6976303d4c5a4401194c4d4b8e9"><span class="regierungsmitglied">Wohnortnahe und niederschwellige Beratung zu Förderungen und Angeboten unter anderem in den Bereichen Pflege, Soziales, Wohnen, Familie und Digitalisierung</span></li><li data-list-item-id="e3a81375678fd499adbdc169cf16958ca"><span class="regierungsmitglied">Tourauftakt am 29. September in Schwaz</span></li><li data-list-item-id="eb8b28bee1fabdbbd103e32a8cc2d1017"><span class="regierungsmitglied">Ergänzend ab Dezember: FörderTour mit FRIDA und IDA(ustria) an allen Bezirkshauptmannschaften und an weiteren Standorten</span></li><li data-list-item-id="ee531dd87b118c454ddd44595629d6692"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen und Termine:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/foerdertour</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Mit der FörderTour kommt das Land Tirol auch im Herbst 2026 wieder direkt zu den Menschen in die Regionen. Ab Ende September stehen ExpertInnen des Landes und der Bezirkshauptmannschaften direkt vor Ort in allen Tiroler Bezirken für eine persönliche Beratung in verschiedenen Bereichen zur Verfügung – von Wohnen über Familie bis hin zu Schule oder Lehre. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Pflege und ID Austria. Ergänzt wird die Fördertour ab Dezember um „FRIDA und IDA(austria) on Tour“. Denn ab 1. Dezember 2026 startet die neue FRIDA-Anmeldefrist für alle Kinder, die im Betreuungsjahr 2027/2028 erstmalig eine Kinderkrippe, einen Kindergarten oder einen Hort besuchen oder die Einrichtung wechseln. So können Interessierte sich nicht nur rund um Förderungen informieren, sondern auch konkret zum Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes für alle Kinder ab dem zweiten Geburtstag und zu der für die Anmeldung benötigten ID Austria.&nbsp;</p>
<p>„Das Land Tirol setzt auf die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, unterstützt aber dort, wo es notwendig ist. Wir wollen den Menschen unter die Arme greifen, die unsere Hilfe wirklich brauchen. Denn unsere Solidarität gilt den Schwächsten. Unser Ziel ist es deshalb, die Angebote des Landes möglichst einfach und umfassend zugänglich zu machen. Mit der FörderTour bringen wir Beratung direkt in die Regionen und schaffen damit eine unkomplizierte Anlaufstelle für die unterschiedlichsten Anliegen. Wenn mehrere Serviceangebote an einem Ort gebündelt werden, erspart das den Menschen Wege und ermöglicht gleichzeitig einen effizienten Einsatz der Ressourcen“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">FörderTour: Schwerpunkt Pflege(alltag) und Unterstützung für Betroffene</span></p>
<p>Bei der FörderTour im heurigen Frühjahr nutzten rund 400 TirolerInnen das Beratungsangebot.&nbsp;Ein besonderer Schwerpunkt der Herbsttour liegt auf dem Bereich Pflege. Dabei geht es nicht nur um Informationen zu einzelnen Förderungen, sondern um konkrete Unterstützung bei der Organisation des Pflegealltags.&nbsp;Wird beispielsweise eine 24-Stunden-Betreuung notwendig, können sich Betroffene und Angehörige zu Ablauf oder finanziellen Unterstützungen beraten lassen. Bei Bedarf werden gemeinsam mit weiteren relevanten Stellen und Stakeholdern individuelle Lösungen gesucht.</p>
<p>Gerade in herausfordernden Lebenssituationen ist es wichtig, dass Unterstützung möglichst einfach und ohne große Hürden erreichbar ist. Die FörderTour soll deshalb auch einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen jene Leistungen und Hilfsangebote in Anspruch nehmen können, die ihnen zustehen. „Wenn das Leben durch Pflege, finanzielle Belastungen oder andere schwierige Situationen herausfordernd wird, ist es oft nicht einfach, den Überblick über mögliche Unterstützungen zu behalten. Genau hier wollen wir ansetzen: Die Beratung kommt direkt in die Bezirke und damit näher zu den Menschen. Das stärkt den niederschwelligen Zugang zu sozialer Unterstützung und hilft dabei, gemeinsam die passende Lösung zu finden“, betont Soziallandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">ID Austria: Unterstützung beim digitalen Zugang zu FRIDA</span></p>
<p>Des Weiteren unterstützen die ExpertInnen des Landes BürgerInnen bei Fragen rund um die digitale Verwaltung und bei der Einrichtung der ID Austria. Diese wird auch benötigt, um die Anmeldeplattform FRIDA zu nutzen.&nbsp;</p>
<p>„FRIDA ist ein wichtiger Baustein, um Familien den Zugang zu Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsangeboten zu erleichtern. Mit den gemeinsamen Terminen von FörderTour und FRIDA und IDA – also die ID Austria – bringen wir digitale und persönliche Beratung zusammen und schaffen eine zentrale Anlaufstelle für unterschiedliche Anliegen“, erklärt Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>, dass es „gerade bei digitalen Angeboten wichtig ist, dass die Menschen nicht nur Informationen erhalten, sondern auch konkrete Unterstützung bei der Anwendung bekommen.“</p>
<p>Eltern bzw. Erziehungsberechtigte können mit Unterstützung der ExpertInnen nicht nur den Bedarf an einem Betreuungsplatz direkt vor Ort einmelden, sondern gleichzeitig bei der FörderTour auch um Unterstützung in diesem Bereich ansuchen bzw. sich über Fördermöglichkeiten informieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schulung von MultiplikatorInnen in den Bezirken</span></p>
<p>Neben der Beratung vor Ort setzt das Land weiterhin auch auf die Weitergabe von Wissen in den Bezirken: In den nächsten Monaten finden daher wieder Schulungen für MulitplikatorInnen statt. Dabei werden Personen, die in ihrem beruflichen Alltag mit BürgerInnen zu tun haben – beispielsweise Betreuungspersonen oder MitarbeiterInnen von Gemeinden und Beratungseinrichtungen – über Förderungen und Unterstützungsangebote des Landes informiert. Sie können dieses Wissen anschließend weitergeben und damit als wichtige Anlaufstellen in den Regionen fungieren. Für die Weitergabe der Informationen werden dabei auch bestehende Strukturen und Vernetzungstreffen in den Bezirken genutzt. So können die Inhalte gezielt in bereits bestehende Netzwerke eingebracht und möglichst viele Menschen erreicht werden. Die betreffenden Personen werden über die Schulungstermine direkt über ihre jeweilige Einrichtung informiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk: Beratung das ganze Jahr über</span></p>
<p>Auch außerhalb der FörderTour steht das Tiroler Hilfswerk ganzjährig für Fragen rund um Förderungen und Hilfsangebote des Landes zur Verfügung. Die Beratung ist nicht nur vor Ort in Innsbruck möglich, sondern auch telefonisch sowie online via Video. Termine können über die&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> gebucht werden.</p>
<p>Alle Informationen und Termine zur FörderTour des Landes bzw. der gemeinsamen Tour mit FRIDA und IDA finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank">www.tirol.gv.at/foerdertour</a> bzw. im PDF-Dokument im Downloadbereich. Informationen zu FRIDA stehen unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/bildung/elementarbildung/frida-findet-ihren-platz/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Anna Krepper)</author>
				<title>Es geht los in Reutte, Lienz und Kufstein</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/es-geht-los-in-reutte-lienz-und-kufstein/</link>
				<description>Frauengesundheitsstraße am 3. Oktober in der Wirtschaftskammer Reutte, am 7. Oktober am Johannesplatz in Lienz und am 8. Oktober in den Kufstein Galerien</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec21bc557f003f1c8ab52bbe6052c7331"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Gesundheitschecks, Beratungen und Informationen rund um Frauengesundheit</span></li><li data-list-item-id="e866d8801509e2a31f29dfd286483a622"><span class="regierungsmitglied">Weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist: Auch Männer sind herzlich eingeladen</span></li><li data-list-item-id="e44b8b5696f8e926c2123df5b667c18fe"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Der Weltbrustkrebstag am 1. Oktober rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung einmal mehr in den Mittelpunkt: Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. In Tirol sind jährlich rund 590 Frauen betroffen. Dabei gilt: Je früher Brustkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Im Rahmen des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms des Bundes, des Landes Tirol und Sozialversicherung werden kostenlose Vorsorgeangebote wie die Mammografie für alle Frauen ab 40 Jahren angeboten. Die eigene Gesundheit im Blick zu behalten und sich über bestehende Angebote zu informieren, steht auch im Fokus der Frauengesundheitsstraße des Landes Tirol. Diese tourt ab Anfang Oktober durch alle Tiroler Bezirke: Den ersten Halt macht die Straße am 3. Oktober in der Wirtschaftskammer Reutte, danach folgen Stopps am 7. Oktober am Johannesplatz in Lienz und am 8. Oktober in den Kufstein Galerien. Interessierte können ohne Voranmeldung kostenlose Gesundheitschecks durchführen und sich zu zahlreichen Themen der Frauengesundheit informieren.</p>
<p>„Der Weltbrustkrebstag erinnert uns daran, wie wichtig es ist, die eigene Gesundheit nicht aus den Augen zu verlieren und Vorsorgeangebote wahrzunehmen. Genau hier setzt die Frauengesundheitsstraße an: Sie bringt Informationen und Beratungsangebote direkt zu den Menschen in die Bezirke und macht Gesundheitsvorsorge niederschwellig zugänglich. Gerade bei Themen wie Herzgesundheit, Ernährung, psychischer oder sexueller Gesundheit ist es wichtig, Fragen stellen zu können und zu wissen, welche Unterstützung es gibt“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>„Jede Phase im Leben einer Frau bringt andere Fragen und Herausforderungen mit sich: Von der ersten Menstruation über Kinderwunsch und Schwangerschaft bis hin zu Endometriose und Menopause gibt es viele Themen, über die noch immer zu wenig gesprochen wird. Mit der Frauengesundheitsstraße wollen wir Wissen vermitteln, Hemmschwellen abbauen und Frauen dazu ermutigen, sich Zeit für die eigene Gesundheit zu nehmen“, so Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zehn Stationen für die Gesundheit – von BIA-Messung bis zur Stammzellspende</span></p>
<p>An insgesamt zehn Stationen stehen ExpertInnen für persönliche Gespräche, Beratungen und kostenlose Gesundheitschecks zur Verfügung. Mit dabei sind die tirol kliniken, die Medizinische Universität Innsbruck, die fh gesundheit, die Psychosozialen Zentren Tirol, der Verein „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol. Möglich sind unter anderem EKG-, BIA- und Blutdruckmessungen zur Einschätzung der allgemeinen Herzfunktion und Körperzusammensetzung sowie eine Lipoprotein(a)-Messung zur individuellen Risikoabschätzung für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es Informationen und Beratung zu Endometriose und Menopause sowie zu Kinderwunsch und zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft. Die „First Love Ambulanz“ der tirol kliniken informiert zu Zyklus, Verhütung und sexueller Gesundheit. Auch die psychische Gesundheit ist ein wichtiger Bestandteil der Frauengesundheitsstraße. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der ernährungsmedizinischen Beratung, etwa zu Ernährung bei Osteoporose, Endometriose oder kardiovaskulärem Risiko. Zudem gibt es die Möglichkeit zur Probenentnahme für die Stammzellspende.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Alle Termine der Frauengesundheitsstraße 2026</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraße findet an folgenden Terminen und Örtlichkeiten jeweils zwischen 10 und 15 Uhr statt:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8d1b2e2836de8a2e6904b8b5a44cbc50"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte:</span><span>&nbsp;3. Oktober 2026, Wirtschaftskammer Reutte</span></li><li data-list-item-id="e2ebf3d52410802e4ccac248ecd9eaab3"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz:</span><span>&nbsp;7. Oktober 2026, Johannesplatz Lienz (bis&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">15.30 Uhr</span><span>)</span></li><li data-list-item-id="ed634c31eabd70ba4a0a98e4df796d57b"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein:</span><span>&nbsp;8. Oktober 2026,&nbsp;Kufstein Galerien</span></li><li data-list-item-id="ecdf8d77af23cfb08a8efc3ac31a6d74c"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land:</span><span>&nbsp;16. Oktober 2026, Inntalcenter Telfs</span></li><li data-list-item-id="ea4ac23f7298f27e1e8a14354750df144"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel:</span><span>&nbsp;22. Oktober 2026, Kaisersaal St. Johann in Tirol</span></li><li data-list-item-id="e71e8ed0f028b7770264ef98e38c36336"><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck:</span><span>&nbsp;26. Oktober 2026, Landhaus 1 (Tag der offenen Tür von&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">10 bis 17 Uhr</span><span>)</span></li><li data-list-item-id="ef24ad756230003800a9bcca020e99e64"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz:</span><span>&nbsp;11. November 2026, Stadtgalerien Schwaz</span></li><li data-list-item-id="e0ee761c645441b4a97d03553525f1dd2"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst:</span><span>&nbsp;12. November 2026, FMZ Imst</span></li><li data-list-item-id="e0fe913783d4de9673f816743fdde52ba"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck:</span><span>&nbsp;20. November 2026, Altes Kino Landeck (Start bereits&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">ab 9 Uhr</span><span>)</span></li></ul><p>Alle Termine sowie weitere Informationen, Angebote und Veranstaltungen zur Frauengesundheit finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59589</guid>
				<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 12:14:55 +0200</pubDate>
				
				<title>Leitfaden für Kindeswohl stärkt Kinderbildungseinrichtungen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/leitfaden-fuer-kindeswohl-staerkt-tirols-kinderbildungseinrichtungen/</link>
				<description>Leitfaden bietet Orientierung bei Verdachtsfällen in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e363af86a35042404990d243b70b7b98b"><span class="regierungsmitglied">Leitfaden des Landes bietet Orientierung bei Verdachtsfällen in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten</span></li><li data-list-item-id="e6a613114aa8e9cbd8ba86d4f5a4fbf77"><span class="regierungsmitglied">Wesentliche Ergänzung bestehender Kinderschutzkonzepte</span></li><li data-list-item-id="e0aec32654446187c3b0d46a4cadf9b8a"><span class="regierungsmitglied">Fokus auf gesetzlicher Mitteilungspflicht und Handlungsempfehlungen für gesamtes Personal</span></li></ul><p>Kurz nach dem Start des neuen Kinderbetreuungsjahres rückt das Land Tirol das Kindeswohl in den Fokus. Erst Ende letzten Jahres wurde zum Thema Kindeswohlgefährdung ein neuer<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/kinder-und-jugendanwaltschaft/downloads/broschueren/Leitfaden_Kindeswohlgef%C3%A4hrdung_Schule_Tirol_digital_2025.pdf" target="_blank"> Leitfaden für den Schulbereich</a> präsentiert, um vor allem das gesamte Personal an Tirols Schulen zu sensibilisieren, Anzeichen von Gewalt oder Vernachlässigung frühzeitig zu erkennen und Handlungsempfehlungen zu geben. Einen solchen Leitfaden gibt es nun auch für Kinderkrippen, Kindergärten und Horte. Er wurde heute an alle 940 Einrichtungen übermittelt und steht auch online zur Verfügung: <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/kinder-und-jugendanwaltschaft/downloads/broschueren/2026_KIJA-Leitfaden_Elementarbereich_210x297mm_web.pdf" target="_blank">„Verdacht auf Kindeswohlgefährdung für elementare Bildungseinrichtungen und Horte“</a>. Ausgearbeitet wurde die Orientierungshilfe gemeinsam von den Abteilungen des Landes für Elementarbildung und allgemeines Bildungswesen sowie Inklusion und Kinder- und Jugendhilfe gemeinsam mit der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol (KiJA). Der Leitfaden ergänzt die bereits bestehenden Kinderschutzkonzepte an den jeweiligen Einrichtungen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kindeswohl bereits im Elementarbereich stärken</span></p>
<p>Im pädagogischen Alltag stehen PädagogInnen in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten täglich in Kontakt mit Kindern und nehmen als enge Bezugspersonen bereits kleinste Veränderungen wahr. Umso wichtiger ist es, die ersten Anzeichen von Gewalt ernst zu nehmen: „Der Schutz unserer Kinder ist eine gemeinsame Verantwortung und braucht klare Strukturen. Gerade wenn der Verdacht auf Gewalt oder eine Gefährdung des Kindeswohls besteht, muss das gesamte Personal in den Kinderbildungseinrichtungen wissen, welche Schritte zu setzen sind und wo sie Unterstützung bekommen. Der neue Leitfaden schafft dafür eine verlässliche Orientierung und gibt klare Handlungsempfehlungen vor“, betont Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.&nbsp;</p>
<p>„Gewalt kann viele Formen haben und in unterschiedlichen Lebensbereichen auftreten – von körperlicher und psychischer Gewalt bis hin zu sexualisierter Gewalt oder dem Miterleben von Gewalt im familiären Umfeld. Gerade bei jüngeren Kindern können belastende oder gewaltvolle Erfahrungen häufig noch nicht in Worte gefasst werden. Sie zeigen sich stattdessen etwa durch Veränderungen im Verhalten, Rückzug, Ängste oder andere Auffälligkeiten. Umso wichtiger ist es, frühzeitig hinzusehen und zu handeln“, erklärt Soziallandesrätin<span class="regierungsmitglied"> Eva Pawlata</span>. Deshalb richtet sich der Leitfaden bewusst nicht nur an das pädagogische, sondern an das gesamte Personal in den Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Orientierung bei Verdachtsfällen</span></p>
<p>Elementare Bildungseinrichtungen sind gesetzlich dazu verpflichtet, bei begründetem Verdacht auf konkrete und erhebliche Kindeswohlgefährdung eine Mitteilung bei der zuständigen Kinder- und Jugendhilfe einzubringen – etwa bei Misshandlung, Vernachlässigung oder sexuellem Missbrauch. Der neue Leitfaden versteht sich als Handlungsanleitung und bietet ein übersichtliches Ablaufschema für Verdachtsfälle.</p>
<p>Neben der gesetzlich verankerten Mitteilungspflicht konzentriert sich der Leitfaden insbesondere auf den Umgang mit häuslicher Gewalt und empfohlenen Handlungsschritten. Er informiert unter anderem über:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e16f58a12285ec85ab59a302ef84379a7">die verschiedenen Formen von Gewalt und Vernachlässigung,</li><li data-list-item-id="ec598a5d9598cd3596764647ea05e1776">das richtige Vorgehen bei Verdachtsfällen,</li><li data-list-item-id="e22f1133525224e82274de381df7ad22f">die Rollen und Zuständigkeiten der handelnden Personen,</li><li data-list-item-id="eaed30cdee03d832853c0f71c49b38bba">den Ablauf einer Mitteilung an die Kinder- und Jugendhilfe</li><li data-list-item-id="e4e034382016893fee560822dbecd7a4d">sowie die weitere Abklärung und Unterstützung durch die Kinder- und Jugendhilfe.</li></ul><p>Darüber hinaus listet der Leitfaden mögliche Anzeichen einer Kindeswohlgefährdung auf und hilft dabei, Unsicherheiten im pädagogischen Alltag abzubauen. <span class="regierungsmitglied">Lukas Trentini</span>, Kinder- und Jugendanwalt für Tirol, fasst die Ziele des Leitfadens folgendermaßen zusammen:&nbsp;„Das Recht auf Schutz vor Gewalt in Artikel 19 der UN-Kinderrechtekonvention zeigt deutlich auf, dass es diesen Schutz in allen Lebensbereichen von jungen Menschen braucht. In der Kinderkrippe, im Kindergarten und im Hort verbringen Kinder einen großen Teil ihrer frühen Kindheit. Gerade in dieser Zeit sind Kinder besonders schutzbedürftig und verletzlich. Deshalb sind in diesen Einrichtungen Kinderschutzkonzepte und der sichere Umgang mit Anzeichen von Kindeswohlgefährdungen essenziell für das Wohl und die Entwicklung der Kinder.“ Trentini macht unmissverständlich klar, dass die Verantwortung für diesen Schutz bei den Erwachsenen liegt: „Erwachsene Fachkräfte haben den Schutz vor Gewalt für die ihnen anvertrauten Kinder zu gewähren und die gesetzliche Mitteilungspflicht professionell umzusetzen. Und genau dazu soll dieser Leitfaden einen praxistauglichen Beitrag leisten.“</p>
<p>Weitere Informationen und Informationsmaterialien finden sich auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/kija-tirol/oeffentlichkeitsarbeit-und-infomaterial/broschueren/" target="_blank">Website des Landes Tirol</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
					<category>Kinderbetreuung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>FörderTour des Landes startet wieder durch</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/foerdertour-des-landes-startet-wieder-durch/</link>
				<description>Beratung vor Ort in allen Bezirken</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/d/csm_F%C3%B6rderTour_2026_2027_simonrainer_011556572d.jpg" length="1349732" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef7e3e6976303d4c5a4401194c4d4b8e9"><span class="regierungsmitglied">Wohnortnahe und niederschwellige Beratung zu Förderungen und Angeboten unter anderem in den Bereichen Pflege, Soziales, Wohnen, Familie und Digitalisierung</span></li><li data-list-item-id="e3a81375678fd499adbdc169cf16958ca"><span class="regierungsmitglied">Tourauftakt am 29. September in Schwaz</span></li><li data-list-item-id="eb8b28bee1fabdbbd103e32a8cc2d1017"><span class="regierungsmitglied">Ergänzend ab Dezember: FörderTour mit FRIDA und IDA(ustria) an allen Bezirkshauptmannschaften und an weiteren Standorten</span></li><li data-list-item-id="ee531dd87b118c454ddd44595629d6692"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen und Termine:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/foerdertour</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Mit der FörderTour kommt das Land Tirol auch im Herbst 2026 wieder direkt zu den Menschen in die Regionen. Ab Ende September stehen ExpertInnen des Landes und der Bezirkshauptmannschaften direkt vor Ort in allen Tiroler Bezirken für eine persönliche Beratung in verschiedenen Bereichen zur Verfügung – von Wohnen über Familie bis hin zu Schule oder Lehre. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Pflege und ID Austria. Ergänzt wird die Fördertour ab Dezember um „FRIDA und IDA(austria) on Tour“. Denn ab 1. Dezember 2026 startet die neue FRIDA-Anmeldefrist für alle Kinder, die im Betreuungsjahr 2027/2028 erstmalig eine Kinderkrippe, einen Kindergarten oder einen Hort besuchen oder die Einrichtung wechseln. So können Interessierte sich nicht nur rund um Förderungen informieren, sondern auch konkret zum Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes für alle Kinder ab dem zweiten Geburtstag und zu der für die Anmeldung benötigten ID Austria.&nbsp;</p>
<p>„Das Land Tirol setzt auf die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, unterstützt aber dort, wo es notwendig ist. Wir wollen den Menschen unter die Arme greifen, die unsere Hilfe wirklich brauchen. Denn unsere Solidarität gilt den Schwächsten. Unser Ziel ist es deshalb, die Angebote des Landes möglichst einfach und umfassend zugänglich zu machen. Mit der FörderTour bringen wir Beratung direkt in die Regionen und schaffen damit eine unkomplizierte Anlaufstelle für die unterschiedlichsten Anliegen. Wenn mehrere Serviceangebote an einem Ort gebündelt werden, erspart das den Menschen Wege und ermöglicht gleichzeitig einen effizienten Einsatz der Ressourcen“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">FörderTour: Schwerpunkt Pflege(alltag) und Unterstützung für Betroffene</span></p>
<p>Bei der FörderTour im heurigen Frühjahr nutzten rund 400 TirolerInnen das Beratungsangebot.&nbsp;Ein besonderer Schwerpunkt der Herbsttour liegt auf dem Bereich Pflege. Dabei geht es nicht nur um Informationen zu einzelnen Förderungen, sondern um konkrete Unterstützung bei der Organisation des Pflegealltags.&nbsp;Wird beispielsweise eine 24-Stunden-Betreuung notwendig, können sich Betroffene und Angehörige zu Ablauf oder finanziellen Unterstützungen beraten lassen. Bei Bedarf werden gemeinsam mit weiteren relevanten Stellen und Stakeholdern individuelle Lösungen gesucht.</p>
<p>Gerade in herausfordernden Lebenssituationen ist es wichtig, dass Unterstützung möglichst einfach und ohne große Hürden erreichbar ist. Die FörderTour soll deshalb auch einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen jene Leistungen und Hilfsangebote in Anspruch nehmen können, die ihnen zustehen. „Wenn das Leben durch Pflege, finanzielle Belastungen oder andere schwierige Situationen herausfordernd wird, ist es oft nicht einfach, den Überblick über mögliche Unterstützungen zu behalten. Genau hier wollen wir ansetzen: Die Beratung kommt direkt in die Bezirke und damit näher zu den Menschen. Das stärkt den niederschwelligen Zugang zu sozialer Unterstützung und hilft dabei, gemeinsam die passende Lösung zu finden“, betont Soziallandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">ID Austria: Unterstützung beim digitalen Zugang zu FRIDA</span></p>
<p>Des Weiteren unterstützen die ExpertInnen des Landes BürgerInnen bei Fragen rund um die digitale Verwaltung und bei der Einrichtung der ID Austria. Diese wird auch benötigt, um die Anmeldeplattform FRIDA zu nutzen.&nbsp;</p>
<p>„FRIDA ist ein wichtiger Baustein, um Familien den Zugang zu Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsangeboten zu erleichtern. Mit den gemeinsamen Terminen von FörderTour und FRIDA und IDA – also die ID Austria – bringen wir digitale und persönliche Beratung zusammen und schaffen eine zentrale Anlaufstelle für unterschiedliche Anliegen“, erklärt Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>, dass es „gerade bei digitalen Angeboten wichtig ist, dass die Menschen nicht nur Informationen erhalten, sondern auch konkrete Unterstützung bei der Anwendung bekommen.“</p>
<p>Eltern bzw. Erziehungsberechtigte können mit Unterstützung der ExpertInnen nicht nur den Bedarf an einem Betreuungsplatz direkt vor Ort einmelden, sondern gleichzeitig bei der FörderTour auch um Unterstützung in diesem Bereich ansuchen bzw. sich über Fördermöglichkeiten informieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schulung von MultiplikatorInnen in den Bezirken</span></p>
<p>Neben der Beratung vor Ort setzt das Land weiterhin auch auf die Weitergabe von Wissen in den Bezirken: In den nächsten Monaten finden daher wieder Schulungen für MulitplikatorInnen statt. Dabei werden Personen, die in ihrem beruflichen Alltag mit BürgerInnen zu tun haben – beispielsweise Betreuungspersonen oder MitarbeiterInnen von Gemeinden und Beratungseinrichtungen – über Förderungen und Unterstützungsangebote des Landes informiert. Sie können dieses Wissen anschließend weitergeben und damit als wichtige Anlaufstellen in den Regionen fungieren. Für die Weitergabe der Informationen werden dabei auch bestehende Strukturen und Vernetzungstreffen in den Bezirken genutzt. So können die Inhalte gezielt in bereits bestehende Netzwerke eingebracht und möglichst viele Menschen erreicht werden. Die betreffenden Personen werden über die Schulungstermine direkt über ihre jeweilige Einrichtung informiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk: Beratung das ganze Jahr über</span></p>
<p>Auch außerhalb der FörderTour steht das Tiroler Hilfswerk ganzjährig für Fragen rund um Förderungen und Hilfsangebote des Landes zur Verfügung. Die Beratung ist nicht nur vor Ort in Innsbruck möglich, sondern auch telefonisch sowie online via Video. Termine können über die&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> gebucht werden.</p>
<p>Alle Informationen und Termine zur FörderTour des Landes bzw. der gemeinsamen Tour mit FRIDA und IDA finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank">www.tirol.gv.at/foerdertour</a> bzw. im PDF-Dokument im Downloadbereich. Informationen zu FRIDA stehen unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/bildung/elementarbildung/frida-findet-ihren-platz/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59571</guid>
				<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Von Herz bis Hormone: Frauengesundheitsstraße startet in zwei Wochen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/von-herz-bis-hormone-frauengesundheitsstrasse-startet-in-zwei-wochen/</link>
				<description>Erster Termin am 3. Oktober in der Wirtschaftskammer Reutte</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e50e5af39d349a0565575fa98c374da92"><span class="regierungsmitglied">BesucherInnen erwarten zehn Stationen mit kostenlosen Beratungen und Gesundheitschecks</span></li><li data-list-item-id="ebe0e9ce028a11660ed7f838ba65e03e3"><span class="regierungsmitglied">Weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist: Auch Männer sind herzlich eingeladen</span></li><li data-list-item-id="e5eb618ba21c7b86398198bb43719b2bb"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>In zwei Wochen ist es soweit: Die Frauengesundheitsstraße macht ihren ersten Halt. Den Auftakt macht der Bezirk Reutte. Danach folgen bis Ende November weitere Termine in allen Tiroler Bezirken. Im Mittelpunkt stehen Themen von Herz bis Hormone, also beispielsweise Endometriose, Menopause, Herzgesundheit sowie psychische und sexuelle Gesundheit. Die Frauengesundheitsstraße zeigt, welche Angebote Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen unterstützen können. An insgesamt zehn Stationen können BesucherInnen mehr über ihre Gesundheit erfahren, kostenlose Gesundheitschecks durchführen lassen und sich generell zur Frauengesundheit informieren. Für die persönlichen Gespräche stehen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, dem Verein „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und dem avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol zur Verfügung.&nbsp;</p>
<p>„Frauengesundheit ist zwar nicht nur Frauensache, aber gerade der weibliche Körper verändert sich im Laufe des Lebens mehrfach. Gleichzeitig zeigen sich beispielsweise viele Erkrankungen bei Frauen mit anderen Symptomen als bei Männern. Gesundheit beginnt daher damit, den eigenen Körper zu verstehen und Veränderungen ernst zu nehmen. Die Frauengesundheitsstraße macht genau das möglich: Teilnehmende können vor Ort Gesundheitschecks durchführen lassen, konkrete Fragen stellen und sich individuell und kostenlos beraten lassen“, erklärt Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>ergänzt: „Ob erste Menstruation, unerfüllter Kinderwunsch, Schwangerschaft, Endometriose oder Menopause: Frauen stehen im Laufe ihres Lebens vor ganz unterschiedlichen gesundheitlichen und gleichzeitig oft noch schambehafteten Fragen. Mit den zehn Stationen wollen wir Wissen vermitteln, Berührungsängste abbauen und zeigen, wo Frauen Unterstützung finden. Die Frauengesundheitsstraße lädt dazu ein, sich Zeit für die eigene Gesundheit zu nehmen und Frauengesundheit für alle sichtbar zu machen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Angebote mit ExpertInnen vor Ort</span></p>
<p>Angeboten werden unter anderem EKG-, BIA- und Blutdruckmessungen zur Einschätzung der allgemeinen Herzfunktion und Körperzusammensetzung sowie eine Lipoprotein(a)-Messung zur individuellen Risikoabschätzung für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall. Darüber hinaus gibt es Beratung zu Endometriose und Menopause sowie zu Kinderwunsch und zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft. Die BesucherInnen erhalten dabei die Möglichkeit, persönliche Fragen zu stellen und sich über Vorsorge und gesundheitliche Veränderungen in unterschiedlichen Lebensphasen zu informieren.</p>
<p>Auch die „First Love Ambulanz“ der tirol kliniken ist vertreten und informiert zu Zyklus, Verhütung und sexueller Gesundheit. Darüber hinaus sind ExpertInnen der Psychosozialen Zentren Tirol und der fh gesundheit zu den Themen psychische Gesundheit und Ernährung für persönliche Beratungen vor Ort vertreten. Zudem können sich Interessierte beim Verein „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ über die Stammzellspende informieren und eine Probenentnahme durchführen lassen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Termine der Frauengesundheitsstraßen 2026</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraßen finden an folgenden Terminen und Örtlichkeiten jeweils zwischen 10 und 15 Uhr statt:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e379936fcf6d3f623fea8483d225de9a3"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte:</span> 3. Oktober 2026, Wirtschaftskammer Reutte</li><li data-list-item-id="e910520d9264b2928c04921021f73b8e9"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz:</span> 7. Oktober 2026, Johannesplatz Lienz (bis <span class="regierungsmitglied">15.30 Uhr</span>)</li><li data-list-item-id="e8bdceb0331e14c36eb63de4018e7413b"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein:</span> 8. Oktober 2026,<span class="regierungsmitglied"> Kufstein Galerien</span></li><li data-list-item-id="e7e578bea236bcc88a13a068bdd3b246a"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land:</span> 16. Oktober 2026, Inntalcenter Telfs</li><li data-list-item-id="ebe4ae34e5cccedce5658902f99bf564a"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel: </span>22. Oktober 2026, Kaisersaal St. Johann in Tirol</li><li data-list-item-id="e8cdd5999fd1f3ea96ed12c2569478311"><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck:</span> 26. Oktober 2026, Landhaus 1 (Tag der offenen Tür von <span class="regierungsmitglied">10 bis 17 Uhr</span>)</li><li data-list-item-id="e7d2e759b2cd38a7d74ccc0bb6a5de8e6"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz: </span>11. November 2026, Stadtgalerien Schwaz</li><li data-list-item-id="e9c0b7cbc0f2ef0effda157e7f376078f"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst: </span>12. November 2026, FMZ Imst</li><li data-list-item-id="effef89d729d16b86eb4a5ba3589facb3"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck:</span> 20. November 2026, Altes Kino Landeck (Start bereits <span class="regierungsmitglied">ab 9 Uhr</span>)</li></ul><p>Alle Termine sowie weitere Informationen, Angebote und Veranstaltungen zur Frauengesundheit finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59527</guid>
				<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Yellow September“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/yellow-september-2/</link>
				<description>Gelbes Landhaus als Zeichen für psychosoziale Gesundheit</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/c/9/csm_20260910_Yellow_September_Landhaus_1_d68a83f461.jpg" length="2086491" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gelb ist die Farbe der Suizidprävention – und im „Yellow September“ ein sichtbares Zeichen für psychosoziale Gesundheit. Anlässlich des internationalen Aktionsschwerpunkts wird die Fassade des Landhauses 1 in Innsbruck einen Monat lang in den Abendstunden gelb beleuchtet. Der „Yellow September“ hat mit dem Welttag der Suizidprävention am 10. September begonnen und erstreckt sich noch bis zum 10. Oktober, dem Welttag der psychischen Gesundheit.</p>
<p>„Das gelb beleuchtete Landhaus steht für eine klare Botschaft: Psychosoziale Gesundheit geht uns alle an. Wir wollen das Thema sichtbar machen und dazu beitragen, dass psychische Gesundheit kein Tabuthema ist und genauso selbstverständlich thematisiert wird wie körperliche Gesundheit“, betonen Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>Neben der Beleuchtung des Landhauses mit LED-Scheinwerfern startete das Land Tirol anlässlich des „Yellow September“ auch einen Fördercall: Regionale Projekte und Initiativen, die die soziale Teilhabe von Frauen ab 60 Jahren unterstützen, werden mit bis zu 1.500 Euro gefördert (mehr dazu in der <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/yellow-september-1/">Presseaussendung vom 4. September 2026</a>).</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mitmachen erwünscht</span></p>
<p>Zum zweiten Mal wird der „Yellow September“ auch in Österreich als gemeinsame Initiative von der Gesundheit Österreich GmbH organisiert. Heuer steht sie unter dem Schwerpunktthema Einsamkeit. Mitmachen können Gemeinden, Vereine, Schulen und Betriebe mit unterschiedlichen Aktionen – von Veranstaltungen, Vorträgen und Workshops bis hin zu Social-Media-Aktionen. Mehr dazu unter <a href="https://yellowseptember.at/mitmachen" target="_blank" rel="noreferrer">yellowseptember.at/mitmachen</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 09:54:47 +0200</pubDate>
				
				<title>Leo Brandstätter ist Tirols Zivildiener des Jahres 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/leo-brandstaetter-ist-tirols-zivildiener-des-jahres-2026/</link>
				<description>LHStv Geisler und LRin Pawlata gratulieren zu Empathie, Eigeninitiative und gelebter Unterstützung</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef02a73e98194b2bfeca0a8e7c2a222bf"><span class="regierungsmitglied">Auszeichnung für besonderen Einsatz beim Blinden- und Sehbehindertenverband Tirol</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Leo Brandstätter</span> ist Tirols Zivildiener des Jahres 2026. Der junge Salzburger aus Bad Gastein leistet seinen Zivildienst beim Blinden- und Sehbehindertenverband Tirol (BSVT) und wurde gestern, Dienstag, im Bundeskanzleramt in Wien von Ministerin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Claudia Bauer</span> als „Zivildiener des Jahres 2026“ ausgezeichnet.&nbsp;Auch das Land Tirol gratuliert dem Zivildiener des Jahres und spricht ihm Dankbarkeit und Respekt aus: „Zivildiener leisten Tag für Tag einen wichtigen Beitrag für unser Zusammenleben. Leo Brandstätter ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie aus einem verpflichtenden Dienst ein persönlicher Einsatz für andere werden kann. Dass er sich mit großer Hilfsbereitschaft, Eigeninitiative und über seine Dienstzeit hinaus für den Blinden- und Sehbehindertenverband engagiert, verdient besondere Anerkennung. Ich gratuliere ihm herzlich zum Titel ‚Tirols Zivildiener des Jahres‘“, so der für den Zivildienst zuständige LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.</p>
<p>Auch Inklusions- und Soziallandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> gratuliert zur Auszeichnung: „Leo Brandstätter zeigt mit seinem Einsatz eindrucksvoll, was gelebte Inklusion bedeutet: Menschen dort zu unterstützen, wo sie Hilfe benötigen, und gleichzeitig ihre Selbstbestimmung und Eigenständigkeit zu respektieren. Dieses feine Gespür, verbunden mit großer Empathie und persönlichem Engagement, verdient besondere Anerkennung.“</p>
<p>Besonders hervorgehoben werden Leo Brandstätters Einfühlungsvermögen und sein Gespür dafür, blinde und sehbehinderte Menschen genau in jenem Ausmaß zu unterstützen, das sie selbst wünschen. Darüber hinaus brachte er sich bei Veranstaltungen und Ausflügen ein und gestaltete mit seinem grafischen Know-how Flyer und Plakate.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Yellow September“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/yellow-september-1/</link>
				<description>Land Tirol fördert psychosoziale Gesundheit von älteren Frauen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/4/3/csm_20250203_Hagele_Pawlata_4da7563aca.jpg" length="2029577" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1b29d7c6dca7a2d8759caa8e86964bd2"><span class="regierungsmitglied">Internationaler Aktionsmonat „Yellow September“ rückt Einsamkeit und psychosoziale Gesundheit in den Fokus</span></li><li data-list-item-id="e0d942fe97d6f14bb63e4f1cd95c21aad"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol schreibt Förderungen für Projekte zur gesellschaftlichen Teilhabe von Frauen ab 60 Jahren aus</span></li><li data-list-item-id="e1ec8e6d69c28f14230c3ea76daef0f16"><span class="regierungsmitglied">Bis zu 1.500 Euro pro Projekt – Einreichungen im Zeitraum des „Yellow September“</span></li><li data-list-item-id="e7037e28b77279207595568e62f2824b0"><span class="regierungsmitglied">Schwerpunkt Frauengesundheit: Ab Oktober kommen Frauengesundheitsstraßen in alle Bezirke</span></li><li data-list-item-id="e58993bc4cb8986e7bc60a9790a0666ed"><span class="regierungsmitglied">Ab 10. September: Landhaus wird abends gelb beleuchtet</span></li></ul><p>Psychosoziale Gesundheit sichtbar machen, Bewusstsein schaffen und zur Entstigmatisierung beitragen: Dafür steht der „Yellow September“, ein internationaler Aktionsschwerpunkt vom Welttag der Suizidprävention am 10. September bis zum Welttag der psychischen Gesundheit am 10. Oktober. Zum zweiten Mal wird die Aktion auch in Österreich als gemeinsame Initiative organisiert. Heuer steht sie unter dem Schwerpunktthema Einsamkeit. Unter dem dazugehörigen Motto „Gemeinsam geht mehr!“ startet das Land Tirol einen Fördercall: Regionale Projekte und Initiativen, die die soziale Teilhabe von Frauen ab 60 Jahren in Tirol unterstützen, werden mit bis zu 1.500 Euro gefördert. Einreichungen sind während des gesamten Zeitraums des „Yellow September“ möglich. Mit der Förderung wird zugleich auch ein Ziel in der Tiroler Frauengesundheitsstrategie umgesetzt. Um zudem ein sichtbares Zeichen zu setzen, wird ab 10. September die Fassade des Landhauses 1 in Innsbruck einen Monat lang in den Abendstunden gelb beleuchtet.</p>
<p>„Wir dürfen psychische Gesundheit nicht erst dann zum Thema machen, wenn Menschen in eine Krise geraten. Soziale Kontakte, Gemeinschaft und das Gefühl, gebraucht und eingebunden zu sein, sind wichtige Faktoren, die dazu beitragen, gesund zu bleiben – bis ins hohe Alter. Mit der neuen Förderung unterstützen wir Initiativen vor Ort, die Begegnung ermöglichen, Einsamkeit entgegenwirken und ältere Frauen dabei unterstützen, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben“, erklärt Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>„Psychische Gesundheit ist ein wesentlicher Teil der Frauengesundheit. Während in jüngeren Jahren der Spagat zwischen Beruf, Familie und Sorgearbeit die psychische Gesundheit von Frauen fordern kann, rücken im Alter oftmals Einsamkeit und soziale Isolation stärker in den Vordergrund. Diese unterschiedlichen Lebensrealitäten müssen wir ernst nehmen und Frauen in jeder Lebensphase dabei unterstützen, gesund und selbstbestimmt zu leben. Dazu gehört auch, psychosoziale Gesundheit sichtbar zu machen“, ergänzt Sozial- und Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeinsam statt einsam: Ideen vor Ort fördern</span></p>
<p>Mit den Mikroförderungen sollen kleine regionale Initiativen rasch und unbürokratisch unterstützt werden. Ziel ist es, bestehende Netzwerke zu stärken und neue Begegnungsräume zu schaffen, um Einsamkeit und soziale Isolation zu reduzieren. Gefördert werden Projekte für Frauen ab 60 Jahren, darunter etwa Begegnungs- und Austauschangebote, Frauencafés, generationenübergreifende Projekte, Bewegungs-, Kultur- oder Kreativangebote mit sozialem Schwerpunkt sowie Besuchs-, Begleit- und Nachbarschaftsinitiativen. Antragsberechtigt sind Gemeinden und Gemeindeverbände, Vereine, Sozial- und Gesundheitseinrichtungen sowie Pfarr- und Sozialvereine. Pro Bezirk können maximal drei Projekte gefördert werden. Weitere Informationen zur Förderung finden sich auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">Website des Landes zur Frauengesundheit</a>. Für Rückfragen zum Fördercall steht die Abteilung Öffentliche Gesundheit unter 0512 508 2842 zur Verfügung&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frauengesundheit im Fokus</span></p>
<p>Von Anfang Oktober bis Ende November kommt mit den Frauengesundheitsstraßen ein kostenloses Informations- und Beratungsangebot in alle Tiroler Bezirke. Neben Themen wie Endometriose, Menopause und Herzgesundheit stehen dabei auch psychische und sexuelle Gesundheit im Fokus. Ergänzt wird das Angebot durch kostenlose Gesundheitschecks und persönliche Beratungen mit ExpertInnen vor Ort. Alle Termine und weitere Informationen finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Psychosoziale Gesundheit – Erstanlaufstellen und Angebote in Tirol</span></p>
<p>Psychosozialer Krisendienst Tirol<br>Täglich von 9 bis 19 Uhr<br>Tel.: 0800 400 120<br>Web: <a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">krisendienst.tirol</a>&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Psychosoziale Zentren Tirol</span><br>Montag bis Freitag von 9 bis 14 Uhr<br>Tel.: 050 500<br>Web: <a href="https://www.psz.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psz.tirol</a>&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Plattform „Psychosoziale Angebote Tirol“</span><br>Web: <a href="https://www.psychosoziale-angebote.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psychosoziale-angebote.tirol</a></p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">„Yellow September“ – Aktionen in Tirol</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e684045190e4ddef9ae5d6f597f88eb9e"><span class="regierungsmitglied">10. September bis 10. Oktober | Innsbruck:</span> Gelbe Beleuchtung der Fassade des Landhauses 1, Eduard-Wallnöfer-Platz 3, Innsbruck, täglich von 19.30 bis 23 Uhr</li><li data-list-item-id="e812ef5041e4c277084267b925ccce115"><span class="regierungsmitglied">10. September | Innsbruck: </span><a href="https://www.hospiz-tirol.at/termin/zeit-fuer-mich-und-meine-wunde" target="_blank" rel="noreferrer">Workshop „Zeit für mich und meine Wunde“</a> (16 bis 17.30 Uhr) und <a href="https://www.hospiz-tirol.at/termin/gedenkfeier-fuer-angehoerige-nach-einem-einem-suizid" target="_blank" rel="noreferrer">Gedenkfeier „Erinnerung ist Liebe, die bleibt“</a> (18 bis 19.30 Uhr) für Angehörige nach&nbsp;einem Suizid, Haus der Begegnung, Rennweg 12, Innsbruck</li><li data-list-item-id="e24c0d06cbf9b0a0c8ad20a9c361aa6ed"><span class="regierungsmitglied">15. September bis 10. Oktober | Wörgl, Imst, Lienz und Innsbruck: </span><a href="https://www.psychotherapie-tirol.at/sites/default/files/events/Aktionstage_psychische_Gesundheit_im_Kino_TLP_PSZ_Yellow_September_2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Aktionstage psychische Gesundheit im Kino</a> – Filmvorführung „Ein Mann namens Ove“ mit anschließenden Podiumsdiskussionen, Komma Wörgl (15. September), FMZ Imst (21. September), Cinex Lienz (8. Oktober) und Leokino Innsbruck (10. Oktober), jeweils um 18 Uhr</li><li data-list-item-id="e708814ac4494c356136cb937918339e9"><span class="regierungsmitglied">25. September | Innsbruck: </span><a href="https://www.leokino.at/film/sich-langsam-nahern/" target="_blank" rel="noreferrer">Filmabend „Sich langsam nähern“</a> zum Thema Lebensende mit anschließendem Podiumsgespräch, Leokino, Anichstraße 36, Innsbruck</li><li data-list-item-id="eb4e1078b80eaa1f309035d16c8f7fad4"><span class="regierungsmitglied">29. September | Innsbruck: </span><a href="https://events.i-med.ac.at/all/event/yellow-september/" target="_blank" rel="noreferrer">„Walk &amp; Talk gegen Einsamkeit – Gemeinsam GEHT mehr“</a>, Universität Innsbruck – Centrum für Chemie und Biomedizin, Innrain 80–82, Innsbruck, 15.30 bis 18 Uhr (Spaziergang beginnt um 16 Uhr)</li></ul><p>Ein österreichweiter Überblick über alle Veranstaltungen im Rahmen des „Yellow September“ findet sich unter <a href="https://yellowseptember.at/" target="_blank" rel="noreferrer">yellowseptember.at</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59401</guid>
				<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Angebot an Schutzunterkünften wird weiter ausgebaut </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/angebot-an-schutzunterkuenften-wird-weiter-ausgebaut/</link>
				<description>Tirolweit 86 Plätze für Frauen und 116 Plätze für Kinder in Schutzunterkünften</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/6/7/csm_20230907_Frauenhaus_Unterland_3db968f1ea.jpg" length="1845927" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5c8b63532174b8ea9fa20f9afd8454e2"><span class="regierungsmitglied">Frauenhäuser bieten Schutz in akuten Krisensituationen, Übergangswohnungen ermöglichen Stabilität und Neuanfang</span></li><li data-list-item-id="eb82772bae7783d3410fcc43528d9680a"><span class="regierungsmitglied">Kontaktmöglichkeiten stehen rund um die Uhr zur Verfügung</span></li><li data-list-item-id="e05a40bd334f6f45db3d428ffaeb9a470"><span class="regierungsmitglied">Alle Hilfs- und Unterstützungsangebote für von Gewalt betroffene Personen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/"><span class="regierungsmitglied">www.gewaltfrei-tirol.at</span></a></li></ul><p>Frauen, die von körperlicher, psychischer oder sexualisierter Gewalt betroffen sind, brauchen rasch einen sicheren Ort und professionelle Unterstützung. In Tirol stehen ihnen und ihren Kindern dafür vier Frauenhäuser sowie zahlreiche Übergangs- und Frauennotwohnungen zur Verfügung. Erst dieses Jahr wurde das Angebot um elf Plätze für Frauen und zehn Plätze für Kinder des Vereins „Frauen helfen Frauen“ in Innsbruck erweitert. Damit stehen tirolweit mittlerweile insgesamt 86 Plätze für Frauen und 116 Plätze für Kinder zur Verfügung. Das Land Tirol fördert Frauenschutz- und Frauenberatungseinrichtungen mit rund 2,45 Millionen Euro jährlich.</p>
<p>„Ein flächendeckendes Netz an Schutzunterkünften ist ein wesentlicher Bestandteil des Gewaltschutzes. Frauenhäuser bieten raschen Schutz in akuten Krisensituationen. Übergangswohnungen geben Frauen die Möglichkeit, wieder Stabilität zu gewinnen und den Weg in ein selbstbestimmtes, gewaltfreies Leben zu gehen. Deshalb haben wir beide Angebote in den vergangenen Jahren konsequent ausgebaut“, betont Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vier Frauenhäuser in Tirol</span></p>
<p>Neben den Frauenhäusern im Raum Innsbruck gibt es seit 2023 auch jeweils ein Frauenhaus im Tiroler Ober- und Unterland. Insgesamt bieten die vier Frauenhäuser, die vom Frauenhaus Tirol, dem Verein „Frauen helfen Frauen“ sowie „lilawohnt“ betrieben werden, derzeit 33 Plätze für Frauen und 35 Plätze für Kinder. Weitere 53 Plätze für Frauen und 81 Plätze für Kinder stehen tirolweit in Übergangs- und Frauennotwohnungen zur Verfügung (siehe Factbox unten).</p>
<p>Ein zentraler Bestandteil aller Schutzplätze ist neben der sicheren Unterkunft auch die professionelle Beratung und Begleitung. Die Kontaktaufnahme mit den Einrichtungen kann sowohl durch die betroffenen Frauen selbst als auch durch Personen aus ihrem persönlichen Umfeld oder KooperationspartnerInnen wie die Polizei, die Kinder- und Jugendhilfe, das Gewaltschutzzentrum oder die Klinik erfolgen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Was tun bei Gewalt?</span></p>
<p>Bei akuter Gefahr bietet die Polizei unter der Notrufnummer 133 schnelle Hilfe. Gehörlose Personen und Personen mit Hörbehinderung können die Polizei per SMS unter 0800 133 133 erreichen. Rund um die Uhr erreichbar sind außerdem die Frauenhelpline unter 0800 222 555 (für Frauen) sowie die Männerinfo unter 0800 400 777 (für Männer). Auch das Frauenhaus Tirol im Großraum Innsbruck bietet unter 0512 342 112 eine durchgehende telefonische Erreichbarkeit.</p>
<p>Eine Übersicht über das gesamte Hilfs- und Unterstützungsangebot für Personen, die von Gewalt betroffen sind, findet sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/">www.gewaltfrei-tirol.at</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Schutzunterkünfte: Aktuelle Plätze</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9d2458655529b8df6a761722cdbd1a9c"><span lang="DE" dir="ltr">Tiroler Frauenhaus an den zwei Standorten im Raum Innsbruck und im Oberland: 20 Plätze für Frauen und 22 Plätze für Kinder sowie 17 Plätze für Frauen und 24 Plätze für Kinder in Übergangswohnungen</span></li><li data-list-item-id="e0d5b7d8c3d26d7fa0f0d2e99aff79858"><span lang="DE" dir="ltr">Frauenhaus des Vereins „Frauen helfen Frauen“: 8 Plätze für Frauen und 8 Plätze für Kinder sowie 19 Plätze für Frauen und 29 Plätze für Kinder in Übergangswohnungen</span></li><li data-list-item-id="e63aa5e1ff129c4a79e0ac4a23bf06267"><span lang="DE" dir="ltr">Frauenhaus Unterland des Vereins „lilawohnt“: 5 Plätze für Frauen und 5 Plätze für Kinder sowie 4 Plätze für Frauen und 4 Plätze für Kinder in Übergangswohnungen</span></li><li data-list-item-id="ea10127fd67cc7ce81c6d2210abf5a94b"><span lang="DE" dir="ltr">Übergangswohnungen Frauenzentrum Osttirol: 3 Plätze für Frauen und 4 Plätze für Kinder</span></li><li data-list-item-id="e3cb13403398a6ae473c39b5d801c9eb8"><span lang="DE" dir="ltr">Übergangswohnungen EVITA: 5 Plätze für Frauen und 10 Plätze für Kinder</span></li><li data-list-item-id="e12f8d867d7a19f3e0abf9870ada15ae4"><span lang="DE" dir="ltr">Verein BASIS Frauenservice und Familienberatung Außerfern: 1 Platz für Frauen und 2 Plätze für Kinder in Übergangswohnung</span></li><li data-list-item-id="ee6f9c7e21864f495f11fd3ffffcaf0b0"><span lang="DE" dir="ltr">Frauen- und Mädchenberatungsstelle Bezirk Kitzbühel: 4 Plätze für Frauen und 8 Plätze für Kinder in Übergangswohnungen</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59385</guid>
				<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 09:07:13 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Der Herbst im Zeichen der Frauengesundheit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/der-herbst-im-zeichen-der-frauengesundheit/</link>
				<description>Welttag der sexuellen Gesundheit am 4. September: Mehr Bewusstsein für körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/c/8/csm_20260831_Hagele_Pawlata_%40Die-Fotografen_ad49c3ffb9.jpg" length="1362251" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8c7243ec0a834941cf23ff2ab95e1325"><span class="regierungsmitglied">In allen Tiroler Bezirken: Frauengesundheitsstraßen im Oktober und November 2026</span></li><li data-list-item-id="e6a3d466b685746c302435689f15da07a"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Beratung, umfassende Gesundheitsinformation und eine eigene „First-Love-Ambulanz“</span></li><li data-list-item-id="e69b86d71be5f5b8ab68c41d4c75f1c30"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Es ist ein Thema, das über viele Jahrzehnte mit Tabus behaftet war: die sexuelle Gesundheit. Internationale Aufmerksamkeit erfährt dieser Gesundheitsbereich jährlich beim „World Sexual Health Day“, der heuer auf Freitag, den 4. September, fällt. Der Aktionstag will sensibilisieren und aufzeigen, dass sexuelle Gesundheit ein wesentlicher Bestandteil des körperlichen, psychischen und sozialen Wohlbefindens ist. Das diesjährige Motto „Every Body“ unterstreicht: Sexuelle Gesundheit, medizinische Versorgung und selbstbestimmte Sexualität sollen allen Menschen offenstehen – unabhängig vom eigenen Körper oder persönlichen Lebensumständen. Einen Fokus richtet das Land Tirol im Herbst speziell auf die Frauengesundheit: Von Reutte bis Lienz finden in allen Bezirken die neu ins Leben gerufenen Frauengesundheitsstraßen statt. Zugleich lautet die zentrale Botschaft: Frauengesundheit ist keine reine Frauensache – dafür will das Land Tirol mit den Frauengesundheitsstraßen sensibilisieren.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frauengesundheit geht alle etwas an</span></p>
<p>Von der ersten Menstruation über Schwangerschaft und Geburt bis hin zur Menopause verändert sich gerade der weibliche Körper im Laufe des Lebens mehrmals. Gleichzeitig können sich Erkrankungen bei Frauen mit anderen Symptomen, Verläufen oder Risikofaktoren als bei Männern zeigen und dadurch teilweise erst später erkannt werden. „Gesundheit ist immer ganzheitlich zu betrachten – und dazu gehört auch die sexuelle Gesundheit. In diesem Herbst wollen wir den Blick besonders auf die Themen richten, über die wir zu wenig sprechen. Mit der Frauengesundheitsstraße schaffen wir in allen Tiroler Bezirken Bewusstsein für Fragen rund um Aufklärung, Endometriose und sexuell übertragbare Krankheiten“, erklärt Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und ergänzt: „Frauengesundheit ist nicht nur Frauensache, sondern geht uns alle etwas an.&nbsp;Noch immer fehlt es oft an Wissen über die gesundheitlichen und körperlichen Voraussetzungen von Frauen.&nbsp;Darum müssen wir besser hinschauen, etwa bei Endometriose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, psychischen Belastungen rund um die Schwangerschaft oder bei den Wechseljahren.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aufklärung stärkt Selbstbestimmung</span></p>
<p>Auch Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> unterstreicht die Bedeutung der neuen Frauengesundheitsstraßen: „Sexuelle Gesundheit bedeutet nicht nur körperliche Gesundheit. Sie umfasst auch psychisches und soziales Wohlbefinden, Respekt und Selbstbestimmung. Mithilfe von Expertinnen und Experten und Beratungsangeboten zeigen wir: Keine Frau muss mit ihren Gesundheitsthemen allein bleiben. Denn wer den eigenen Körper versteht und weiß, wo Unterstützung zu finden ist, kann gesundheitliche Entscheidungen wirklich selbstbestimmt treffen.“&nbsp;</p>
<p>Die vom Land Tirol ausgerichteten Frauengesundheitsstraßen starten im Oktober und finden bis einschließlich November in allen Teilen Tirols statt. Neben kostenlosen Gesundheitschecks und umfassenden Informationen zur Frauengesundheit gibt es eine eigene „First-Love-Ambulanz“. Dort können sich BesucherInnen insbesondere zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen informieren.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Breites Angebot bei den Frauengesundheitsstraßen&nbsp;</span></p>
<p>An interaktiven Stationen können sich BesucherInnen über verschiedene Themen der Frauengesundheit informieren. Angeboten werden außerdem Beratungen zur psychischen Gesundheit und Ernährungsmedizin sowie kostenlose Gesundheitschecks in Form von Blutdruck-, EKG- und BIA-Messungen zur Bestimmung der Körperzusammensetzung sowie Lipoprotein(a)-Messungen zur Risikoabschätzung für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit zur Probenentnahme für eine Stammzellspende.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Termine der Frauengesundheitsstraßen 2026</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraßen finden an folgenden Terminen und Standorten jeweils zwischen 10 und 15 Uhr statt:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8e0e72afb4a5947b76349351caf1cde9"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte</span><span>:&nbsp;3. Oktober 2026, Wirtschaftskammer Reutte</span></li><li data-list-item-id="ec41c25ccc9f69092a2895c455efc05d6"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz</span><span>:&nbsp;7. Oktober 2026, Johannesplatz Lienz</span></li><li data-list-item-id="eecb86b3969838070c139af8ef15991bc"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein</span><span>:&nbsp;8. Oktober 2026, Kufstein Galerien</span></li><li data-list-item-id="e67a85c0cae231ae373a557563fd75f96"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land</span><span>:&nbsp;16. Oktober 2026, Inntalcenter Telfs</span></li><li data-list-item-id="ec373f908a40618caa01cad67954a8973"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel</span><span>:&nbsp;22. Oktober 2026, Kaisersaal St. Johann in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ebe16308e0689564c89d7cb744b63e3c1"><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck</span><span>:&nbsp;26. Oktober 2026, Landhaus 1 (Tag der offenen Tür von </span><span class="regierungsmitglied">10 bis 17 Uhr</span><span>)</span></li><li data-list-item-id="e24d6a134e3622e3b769410e70357388c"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz</span><span>: 11. November 2026, Stadtgalerien Schwaz</span></li><li data-list-item-id="e155524d922303413308b1eab65d6ac0d"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst</span><span>:&nbsp;12. November 2026, FMZ Imst</span></li><li data-list-item-id="e244d9699e6d2b45571d985d9c71b5d36"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck</span><span>:&nbsp;20. November 2026, Altes Kino Landeck (Start bereits </span><span class="regierungsmitglied">ab 9 Uhr</span><span>)</span></li></ul><p>Alle Termine sowie weitere Informationen, Angebote und Veranstaltungen zur Frauengesundheit finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/frauengesundheit" target="_blank">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59298</guid>
				<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Starke Nachfrage bei Erziehungsberatung </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/starke-nachfrage-bei-erziehungsberatung/</link>
				<description>Kostenlose und niederschwellige Unterstützung für Familien</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e77f4280d80e222609070c2198e87c37b"><span class="regierungsmitglied">Professionelle und vertrauliche Begleitung bei Fragen rund um Erziehung, Familie und Zusammenleben</span></li><li data-list-item-id="ec5ccdf7360bf4e17e2cb214ac002709f"><span class="regierungsmitglied">Über 8.000 Beratungen im Jahr 2025</span></li></ul><p>Wenn es in der Familie zu Konflikten kommt, Eltern bei der Erziehung vor Herausforderungen stehen oder sich Veränderungen im Familienalltag ergeben, kann professionelle Unterstützung entlasten und neue Perspektiven eröffnen. Die Erziehungsberatung des Landes Tirol bietet Familien eine kostenlose und niederschwellige Anlaufstelle. Wie stark das Angebot angenommen wird, zeigt die Entwicklung der Beratungszahlen: Im Jahr 2025 wurden insgesamt 8.121 Beratungen durchgeführt – deutlich mehr als im Jahr davor. 2024 waren es 5.716 Beratungen. Damit ist die Zahl der Beratungen innerhalb eines Jahres um rund 40 Prozent gestiegen.</p>
<p>„Familien stehen im Alltag immer wieder vor Herausforderungen, bei denen es guttut, Unterstützung an der Seite zu haben. Die Erziehungsberatung bietet hier eine unkomplizierte und vertrauliche Anlaufstelle. Gerade wenn Konflikte oder Unsicherheiten entstehen, kann eine frühzeitige Beratung dabei helfen, gemeinsam Lösungen zu finden und neue Perspektiven zu entwickeln“, betont LRin<span class="regierungsmitglied"> Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Unterstützung in vielen Lebenssituationen</span></p>
<p>Die Erziehungsberatung richtet sich an Eltern, Kinder, Jugendliche und Familien und unterstützt bei unterschiedlichsten Fragen und Herausforderungen des Familienlebens. Dabei geht es etwa um die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern oder unter Geschwistern, die kindliche Entwicklung oder den Umgang mit starken Emotionen wie Angst, Wut und Trauer. Auch bei Fragen rund um das Setzen und Respektieren von Grenzen sowie bei psychischen Belastungen stehen die MitarbeiterInnen beratend zur Seite.</p>
<p>Unterstützung bietet die Erziehungsberatung auch bei Veränderungen im Familienleben – etwa bei der Geburt eines weiteren Kindes, in der Trotzphase oder Pubertät, bei der Eingewöhnung in Kinderkrippe oder Kindergarten, beim Schuleintritt oder Lehrbeginn. Auch familiäre Veränderungen wie Trennung oder Scheidung, ein Wohnortwechsel oder das Zusammenwachsen von Patchwork-Familien können Themen in der Beratung sein.</p>
<p>Im Erstgespräch werden gemeinsam mögliche Lösungswege erarbeitet. Je nach Bedarf sind weitere Gespräche möglich. Das Angebot richtet sich auch an Fachpersonen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kostenlos, vertraulich und wohnortnah</span></p>
<p>Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und kann auf Wunsch auch anonym in Anspruch genommen werden. Mit zehn Beratungsstellen ist die Erziehungsberatung in allen Bezirken Tirols vertreten – in den Bezirkshauptorten Innsbruck, Landeck, Kufstein, Lienz, Imst, Reutte, Kitzbühel und Schwaz sowie in Brixlegg und Telfs. Insgesamt sind 16 PsychotherapeutInnen, PsychologInnen und ErziehungswissenschaftlerInnen in der Erziehungsberatung tätig.</p>
<p>Auf Anfrage besuchen die MitarbeiterInnen der Erziehungsberatung auch Kinderkrippen und Kindergärten, um Eltern im Rahmen von Sprechstunden direkt vor Ort zu beraten. Darüber hinaus sind Beratungen per Telefon oder Videotelefonie möglich. Termine können online über die Buchungsplattform <a href="https://termin.tirol.gv.at/public" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a>, direkt über die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/erziehungsberatung/" target="_blank">Website der Erziehungsberatung</a> oder über die <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/land-tirol-app/" target="_blank">Land Tirol App</a> vereinbart werden.</p>
<p>„Niemand muss mit familiären Herausforderungen alleine bleiben. Oft kann bereits ein Beratungsgespräch dabei helfen, eine Situation aus einer anderen Perspektive zu betrachten und konkrete nächste Schritte zu finden“, ermutigt LRin Eva Pawlata.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erziehungsberatung und Elternberatung</span></p>
<p>Die Erziehungsberatung des Landes Tirol unterstützt bei Fragen rund um Erziehung und kindliche Entwicklung – insbesondere dann, wenn Unsicherheiten oder Belastungen im Familienalltag auftreten. Ergänzend dazu gibt es die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/elternberatung/" target="_blank">Elternberatung des Landes Tirol</a>, bei der gesundheitliche Themen im Vordergrund stehen. Sie richtet sich an werdende und frischgebackene Eltern und begleitet Familien in den ersten Lebensjahren des Kindes – etwa bei Fragen zu medizinischer Vorsorge, Ernährung oder motorischer Entwicklung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Familie</category>
				
					<category>Kinder/Jugend</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59282</guid>
				<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 11:22:36 +0200</pubDate>
				
				<title>Weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/weil-frauengesundheit-nicht-nur-frauensache-ist/</link>
				<description>Frauengesundheitsstraßen starten im Oktober</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e636a36b6dc1657bc8317ad25c6a5b430"><span class="regierungsmitglied">Informations- und Beratungsangebot zur Frauengesundheit kommt in alle Tiroler Bezirke</span></li><li data-list-item-id="ea70fab2e6cd45573930062fe54288d38"><span class="regierungsmitglied">Vielseitiges Programm mit kostenlosen Beratungen und Gesundheitschecks</span></li><li data-list-item-id="e79474bb8367d8329128324e34669166c"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Der Herbst steht heuer ganz im Zeichen der Frauengesundheit: Von Anfang Oktober bis Ende November macht das kostenlose Informations- und Beratungsangebot des Landes Tirol Halt in allen Tiroler Bezirken. BesucherInnen erwarten Informationen und persönlichen Beratungen zu Themen wie Endometriose, Menopause, Herzgesundheit sowie psychischer und sexueller Gesundheit. Darüber hinaus werden auch kostenlose Gesundheitschecks für Frauen wie Blutdruckmessungen oder ernährungsmedizinische Beratungen angeboten. Ziel ist es, Frauengesundheit sichtbar zu machen, die Gesundheitskompetenz zu stärken und auf bestehende Unterstützungsangebote aufmerksam zu machen.</p>
<p>„Frauengesundheit geht uns alle an. Dennoch werden frauenspezifische Gesundheitsthemen oft zu wenig wahrgenommen und Erkrankungen oder Beschwerden von Frauen noch immer zu spät erkannt oder unterschätzt. Mit den Frauengesundheitsstraßen schaffen wir in allen Regionen Tirols mehr Bewusstsein für Themen wie Endometriose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen, psychische Belastungen rund um die Geburt oder die Wechseljahre. Frauengesundheit verdient mehr Aufmerksamkeit – weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> ergänzt: „Frauen haben in unterschiedlichen Lebensphasen unterschiedliche gesundheitliche Bedürfnisse und erleben viele Erkrankungen mit anderen Symptomen und Krankheitsverläufen als Männer. Umso wichtiger ist es, Frauengesundheit und Gendermedizin in der Gesundheitsversorgung stärker einzubinden. Mit den Frauengesundheitsstraßen setzen wir einen wichtigen Schritt in der Aufklärung, indem wir frauenspezifische Gesundheitsthemen und kostenlose Beratungsangebote in alle Tiroler Bezirke und damit direkt zu den Frauen vor Ort bringen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kostenloses Angebot mit ExpertInnen vor Ort</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraßen bieten an interaktiven Stationen die Möglichkeit, mit ExpertInnen ins Gespräch zu kommen und kostenlose Gesundheitsangebote direkt vor Ort zu nutzen. Dazu zählen unter anderem Blutdruckmessungen, EKG- und BIA-Messungen (Messung der Herzfunktion und der Körperzusammensetzung) sowie Lipoprotein(a)-Messungen (Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall). Darüber hinaus gibt es Beratungen zu Endometriose, Menopause sowie Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft, Informationen der First Love Ambulanz zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen, Beratungen zur psychischen Gesundheit, ernährungsmedizinische Beratungen sowie Informationen und die Möglichkeit zur Probenentnahme für die Stammzellenspende.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Termine der Frauengesundheitsstraßen 2026</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraßen finden an folgenden Terminen und Örtlichkeiten jeweils zwischen 10 und 15 Uhr statt:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed5e7c650797d7969299921d9caa455f5"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte: </span>3. Oktober 2026, Wirtschaftskammer Reutte</li><li data-list-item-id="e0ff389c4c672be7fd4ce255b50b26e98"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz: </span>7. Oktober 2026, Johannesplatz Lienz</li><li data-list-item-id="ef53db2bf3989048a6af19a0cd70359a1"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein:</span> 8. Oktober 2026, Kufstein Galerien</li><li data-list-item-id="e8aed3cae0e7cf9a1cbfc024e9118e99c"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land: </span>16. Oktober 2026, Inntalcenter Telfs</li><li data-list-item-id="e81da9f1f3692395774551343586bb9db"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel: </span>22. Oktober 2026, Kaisersaal St. Johann in Tirol</li><li data-list-item-id="e0c129464b027ab5a4aaabc04cffe8918"><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck:</span> 26. Oktober 2026, Landhaus 1 (Tag der offenen Tür von <span class="regierungsmitglied">10 bis 17 Uhr</span>)</li><li data-list-item-id="ea17bc0785c4a12542a163750c6b20764"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz:</span> 11. November 2026, Stadtgalerien Schwaz</li><li data-list-item-id="e0c881abf004edd6476a77dce03f0aa24"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst: </span>12. November 2026, FMZ Imst</li><li data-list-item-id="ee34851950f92d2803b084100af701de0"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck: </span>20. November 2026, Altes Kino Landeck (Start bereits <span class="regierungsmitglied">ab 9 Uhr</span>)</li></ul><p>Alle Termine sowie weitere Informationen, Angebote und Veranstaltungen zur Frauengesundheit finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59228</guid>
				<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Mobilitätsfreundliche Wanderwege eröffnen neue Naturerlebnisse</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/mobilitaetsfreundliche-wanderwege-eroeffnen-neue-naturerlebnisse/</link>
				<description>Land Tirol unterstützt Gemeinden und Tourismusverbände bei der Realisierung rollstuhltauglicher Wanderangebote</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7651360072da9c4fa9c34e8c9f586438"><span class="regierungsmitglied">Rund 250.000 Euro Fördermittel im Jahr 2025</span></li><li data-list-item-id="e511644f98ba941afaab20c583402a91c"><span class="regierungsmitglied">Zehn Projekte im Vorjahr realisiert und neun weitere Projekte in Umsetzung</span></li><li data-list-item-id="e828ad7dd8748a081cee9a4ab6949ab09"><span class="regierungsmitglied">Rund 7,5 Millionen Euro in den vergangenen zehn Jahren für Tirols Wanderinfrastruktur investiert</span></li></ul><p>Was Ausflüge zum Reintaler See (Bezirk Kufstein), zum Seefelder Wildsee (Bezirk Innsbruck-Land) oder zum Schlosskopf Ehrenberg (Bezirk Reutte) gemeinsam haben? Sie stehen für mobilitätsfreundliche Wanderwege, die die Tiroler Berg- und Naturlandschaft für möglichst viele Menschen zugänglich machen. Damit solche Projekte umgesetzt werden können, unterstützt das Land Tirol Gemeinden und Tourismusverbände dabei, mobilitätsfreundliche Wege zu schaffen und bestehende Angebote weiterzuentwickeln. Allein im Jahr 2025 wurden dafür rund 250.000 Euro Fördermittel bereitgestellt – etwa für Wanderwegsanierungen, Neubauten mobilitätsfreundlicher Wanderwege, einen Themenweg sowie einen barrierefreien Seezugang. Aktuell befinden sich neun weitere Projekte in Umsetzung. Parallel dazu werden bestehende Angebote in ganz Tirol erstmals systematisch erfasst und nach einheitlichen Kriterien klassifiziert.&nbsp;</p>
<p>„Natur und Erholung sollen allen Menschen zugänglich sein. Das Land Tirol unterstützt Gemeinden und Tourismusverbände mit einer Förderung von bis zu 70 Prozent der förderbaren Nettogesamtkosten bei Neubau- und Adaptierungsmaßnahmen. Damit schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die Tiroler Landschaft möglichst selbstbestimmt erleben können“, betont LHStv<span class="regierungsmitglied"> Josef Geisler</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Reutte bis ins Unterland: Mobilitätsfreundliche Angebote wachsen</span></p>
<p>Was vor einigen Jahren vor allem im Außerfern seinen Anfang nahm, findet mittlerweile in mehreren Tiroler Regionen Umsetzung. Neben den bekannten Angeboten rund um den Schlosskopf Ehrenberg (Bezirk Reutte), den Seefelder Wildsee (Bezirk Innsbruck-Land) oder das Frauenschuhgebiet in Elmen (Bezirk Reutte) entstehen auch in Regionen wie Seefeld-Leutasch, dem Kaunertal oder dem Wipptal neue mobilitätsfreundliche Wege. Ein gelungenes Beispiel ist der Rundweg am Reintaler See in Kramsach (Bezirk Kufstein) mit barrierefreiem Seezugang und Bewegungspark, der zeigt, wie Naturerlebnis und Barrierefreiheit im alpinen Raum erfolgreich miteinander verbunden werden können.</p>
<p>„Mobilitätsfreundlichkeit bedeutet, Angebote von Anfang an für möglichst viele Menschen mitzudenken. Deshalb sprechen wir bewusst nicht mehr nur von rollstuhltauglichen Wegen. Im Mittelpunkt stehen vielmehr Angebote, die von Familien mit Kinderwagen ebenso wie von älteren Menschen oder Personen mit Mobilitätseinschränkungen gut genutzt werden können“, betont Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einheitliche Standards für mehr Orientierung</span></p>
<p>Damit NutzerInnen bereits vor dem Start einer Tour wissen, welche Anforderungen sie erwarten, setzt Tirol nun auch auf eine landesweit einheitliche Einstufung mobilitätsfreundlicher Wanderwege. Grundlage bildet die Tiroler Richtlinie zur Klassifizierung von Wanderwegen für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Die Wege werden nach objektiven Kriterien bewertet und in die Schwierigkeitsstufen leicht, mittelschwierig und schwierig eingeteilt.&nbsp;</p>
<p>Für die Erhebung kommt ein eigens entwickelter Messrollstuhl zum Einsatz, der zahlreiche Parameter wie Wegbreite, Längsneigung, Distanz, Höhenprofil und Oberflächenbeschaffenheit erfasst. Die tirolweite Bestandsaufnahme schafft damit nicht nur die Grundlage für eine einheitliche Klassifizierung, sondern auch für eine künftig übersichtliche und öffentlich zugängliche Darstellung der mobilitätsfreundlichen Wanderangebote in Tirol. Die Einstufung ist direkt auf der gelben Wanderwegbeschilderung mit Plaketten sowie auf ergänzenden Informationstafeln an den Ausgangspunkten ersichtlich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Investitionen in Tirols Wanderinfrastruktur</span></p>
<p>Mit rund 24.000 Kilometern Wanderwegen verfügt Tirol über eines der vielfältigsten Wanderangebote im Alpenraum. Das Land Tirol investiert kontinuierlich in die Infrastruktur: Allein in den vergangenen zehn Jahren wurden rund 7,5 Millionen Euro dafür aufgewendet, davon etwa 3,9 Millionen Euro in die Sanierung bestehender Wege.</p>
<p>Gefördert werden unter anderem Brücken, Rastplätze, Themenwege und mobilitätsfreundliche Wege, damit Naturerlebnisse möglichst vielen Menschen zugänglich gemacht werden können. Sämtliche Projekte werden vom Tiroler Landschaftsdienst fachlich begleitet und auf ihre Vereinbarkeit mit dem Tiroler Wander- und Bergwegekonzept sowie den Zielen des Programms „Bergwelt Tirol – miteinander erleben“ geprüft. Im Fokus dabei: gezielte BesucherInnenlenkung, Information und Sensibilisierung, hochwertige Infrastruktur und digitale Innovationen. Naturerlebnisse sollen nachhaltig gestaltet und ein sicheres sowie rücksichtsvolles Miteinander am Berg gefördert werden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Inklusion</category>
				
					<category>Land- &amp; Forstwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59223</guid>
				<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Gewaltschutz: Dieses Hilfezeichen sollten alle kennen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gewaltschutz-dieses-hilfezeichen-sollten-alle-kennen/</link>
				<description>Internationales Hilfezeichen als stiller Hilferuf, wenn Gefahr besteht: Hand heben – Daumen einklappen – Finger schließen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee671706f702d8913d5ecd432f6d63f1c"><span class="regierungsmitglied">Sicher unterwegs: Broschüre bietet Frauen und Mädchen Tipps zum Schutz vor sexualisierter Gewalt</span></li><li data-list-item-id="e3ef4fc7059ade6bfe4c2980a27420897"><span class="regierungsmitglied">Alle Hilfs- und Unterstützungsangebote in Tirol:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/"><span class="regierungsmitglied">www.gewaltfrei-tirol.at</span></a></li></ul><p>Von Beschimpfungen und Demütigungen über Schlagen und Treten bis hin zu sexueller Belästigung oder Missbrauch: Gewalt hat viele Formen und kann jede und jeden treffen. Nicht immer ist sie für Außenstehende unmittelbar sichtbar. „Doch eines ist klar: Gewalt ist keine Privatsache, sondern geht uns alle an – zu jeder Jahreszeit, an jedem einzelnen Tag“, betont Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>. Das Land Tirol setzt deshalb auf Information und Sensibilisierung. Die Website <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/">www.gewaltfrei-tirol.at</a> bündelt die wichtigsten Informationen für Betroffene sowie für Menschen, die Gewalt beobachten oder vermuten – von Notrufnummern bis hin zu den tirolweiten Hilfs- und Unterstützungsangeboten. Auch Signale wie das internationale Hilfezeichen können im Ernstfall entscheidend sein: Es ermöglicht Betroffenen, unauffällig um Hilfe zu bitten. Praxisnahe Infos und Empfehlungen bietet zudem die Broschüre „Sicherheitstipps für Frauen und Mädchen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt“ des Landes Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfach und unauffällig: das internationale Hilfezeichen</span></p>
<p>Das internationale Hilfezeichen besteht aus drei einfachen Handbewegungen: Hand heben – Daumen einklappen – Finger über den Daumen schließen. Damit können Betroffene rasch und zugleich unauffällig signalisieren, dass sie sich in Gefahr befinden – persönlich ebenso wie beispielsweise während eines Videoanrufs. Wer das Hilfezeichen wahrnimmt, sollte Zivilcourage zeigen: Besteht unmittelbare Gefahr, ist die Polizei unter 133 zu verständigen. Je nach Situation kann vorsichtig und diskret Kontakt mit der betroffenen Person aufgenommen und Hilfe angeboten werden. Wer unsicher ist, wie in einer konkreten Situation am besten geholfen werden kann, kann sich jederzeit auch selbst an eine Hilfs- oder Beratungseinrichtung wenden.</p>
<p>Rund um das internationale Hilfezeichen lancierte das Land Tirol im Vorjahr anlässlich der „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ eine Sensibilisierungskampagne – bestehend aus 1.400 orangen Jutetaschen mit einer <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/presse/newsletter/2025/11/20251124_Infokarte_Hilfezeichen.pdf" target="_blank">Informationskarte</a>, die tirolweit an Frauenschutz- und Frauenberatungseinrichtungen verteilt wurden, sowie einem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UnZw3nhvW1M" target="_blank" rel="noreferrer">Videoclip</a> auf Social Media.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tipps für Frauen und Mädchen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt&nbsp;</span></p>
<p>Wie können sich Mädchen und Frauen verhalten, wenn sie bei Dunkelheit alleine auf dem Weg nach Hause sind oder verfolgt werden? Wie kann gegen jemanden vorgegangen werden, der einem zu nahekommt? Wer sind die AnsprechpartnerInnen bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz? Diese Fragen beantwortet die Broschüre „Sicherheitstipps für Frauen und Mädchen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt“ , die gemeinsam mit ExpertInnen des Vereins Frauen gegen VerGEWALTigung sowie der Landespolizeidirektion Tirol erarbeitet wurde. Die Broschüre steht als <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/frauen/downloads/Sicherheitstipps-Nov-2023.pdf" target="_blank">Download</a> zur Verfügung oder kann über die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/diversitaet/informationsmaterialien/frauen-und-gleichstellung/broschueren-leitfaeden-berichte/" target="_blank">Website des Landes</a> als Druckversion bestellt werden.</p>
<p><a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/"><span class="regierungsmitglied">www.gewaltfrei-tirol.at</span></a><span class="regierungsmitglied">: Plattform zum Thema Gewalt</span></p>
<p>Auf <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gewaltfrei-tirol/">www.gewaltfrei-tirol.at</a> können Hilfs- und Unterstützungsangebote gezielt nach Region, Personengruppe und Thema gefiltert werden. Darüber hinaus finden auch Menschen, die Gewalt beobachten oder vermuten, sowie Angehörige Informationen dazu, wie sie Betroffene unterstützen können. Ergänzend bietet die Plattform rechtliche Informationen und Wissenswertes zu Opferrechten – etwa zum Betretungs- und Annäherungsverbot, zur Prozessbegleitung oder dazu, wo und wie Anzeige erstattet werden kann.</p>
<p>„Wer Gewalt erlebt, soll wissen: Es gibt Hilfe und Unterstützung. Holen Sie sich Hilfe. Und wer Gewalt beobachtet oder vermutet, kann etwas tun: Schauen Sie hin, bieten Sie Unterstützung an und holen Sie sich Rat, wenn Sie unsicher sind, wie Sie helfen können“, appelliert LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59129</guid>
				<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Rückendeckung“ für Tirols SchülerInnen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/rueckendeckung-fuer-tirols-schuelerinnen/</link>
				<description>Neue BesitzerInnen für gebrauchte Schultaschen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e02dd088d2c4d91a280aa312c0ac5a42a"><span class="regierungsmitglied">ReUse-Projekt von Land Tirol und Umwelt Verein Tirol unterstützt Familien bereits seit 19 Jahren</span></li><li data-list-item-id="ec2346add19dcd6b3165b04d60672fee1"><span class="regierungsmitglied">Gebrauchte Schultaschen werden von Freiwilligen gereinigt und mit Schulutensilien bestückt&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ede636a15f4f0010ba3ccf54041933415"><span class="regierungsmitglied">Gemeinschaftsprojekt: Zahlreiche Partnerorganisationen ziehen an einem Strang</span></li><li data-list-item-id="ec4c5cb573632700deec353f82a1c32cc"><span class="regierungsmitglied">Über 20.000 Schultaschen wurden bereits an SchülerInnen weitergegeben</span></li></ul><p>Ob SuperheldIn, Lieblingssport oder Märchenfigur: In wenigen Wochen werden wieder viele bunte Schultaschen mit Stolz zum ersten Schultag getragen – neu müssen sie aber keineswegs sein:&nbsp;Bereits seit 19 Jahren gibt es das Erfolgsprojekt ReUse-Schultaschensammlung in Tirol. Initiiert und federführend geleitet vom Umwelt Verein Tirol werden mit Unterstützung des Landes Tirol und zahlreicher weiterer Partner jedes Jahr gute gebrauchte Schultaschen und Schulrucksäcke in allen Bezirken gesammelt. Diese werden anschließend von Freiwilligen gereinigt, mit neuen Schulutensilien bestückt und dann an Familien in Tirol weitergegeben. Es ist ein Projekt mit doppelter Wirkung: Einerseits werden sozial bedürftige Familien unterstützt, andererseits kommt die Weiterverwendung der Schultaschen der Umwelt zugute. Heute, Donnerstag, waren Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und Umweltlandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> gemeinsam mit VertreterInnen der zahlreichen beteiligten Organisationen vor Ort im Flüchtlingsheim Reichenau, wo die Schultaschen von BewohnerInnen ehrenamtlich zur Weiterverwendung vorbereitet werden.&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">Beteiligt sind neben dem Land Tirol und dem Umwelt Verein Tirol das Jugendrotkreuz Tirol, der Landeselternverband, der Landesfeuerwehrverband, die Tiroler Soziale Dienste GmbH, die Caritas Tirol, der Tiroler Gemeindeverband, der Papier- und Schreibwarenfachhandel (Tyrolia, Riepenhausen, Libro) sowie die ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und die sozialökonomischen Betriebe ISSBA und WAMS. Auch die Tiroler Recyclinghöfe unterstützen das Projekt.</span></p>
<p>„Der Schulstart ist für viele Familien in Tirol nicht nur ein freudiges Ereignis, sondern kann auch eine große finanzielle Belastung bedeuten. Durch die ReUse-Schultaschenaktion wird sichergestellt, dass alle Kinder in Tirol gut ausgerüstet in die schulische Ausbildung starten können – auch jene, deren Eltern sich eine gut und hochwertig befüllte Schultasche nur schwer oder gar nicht leisten können“, so LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata. Die gereinigten Schultaschen werden bereits mit zahlreichen notwendigen Schreib- und Bastelutensilien bestückt, wodurch auch der Einkauf zum Schulbeginn reduziert werden kann.&nbsp;</p>
<p>„Ergonomisch, mit Reflektoren ausgestattet, mit Kindheitshelden und trendigen Motiven gestaltet – Schultaschen sind heutzutage meist von sehr guter Qualität und auch entsprechend langlebig. Wenn die vier Jahre Volksschulzeit vorbei sind, kann und soll die Nutzungsdauer einer Schultasche noch lange weitergehen. Jede Schultasche, die nicht weggeschmissen wird, macht den neuen Besetzerinnen und Besitzern Freude, ist eine wichtiger Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und vermeidet zudem unnötigen Abfall. Das gemeinschaftliche ReUse-Projekt zeigt auf, dass nachhaltiges Handeln nicht nur einfach, sondern auch sozial wirksam sein kann. Mein Dank gilt den vielen Organisationen, die dieses wunderbare Projekt jährlich in ganz Tirol abwickeln“, unterstreicht LR Zumtobel.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Viele Hände auf dem Weg vom alten ins neue Schuljahr</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Das Jugendrotkreuz bewirbt das ReUse-Projekt in allen Tiroler Pflichtschulen und unterstützt die Sammlung der noch funktionsfähigen Schultaschen und -rucksäcke. Die MitarbeiterInnen der Tiroler Recyclinghöfe übernehmen die Sammelware von den Schulen und schleusen zudem jahresdurchgehend funktionsfähige Schultaschen aus dem Abfallstrom aus, um sie bis Ende Juli zu den Bezirkssammelstellen zu transportieren. Der Landesfeuerwehrverband holt die Sammelware von den Bezirkssammelstellen ab und liefert sie zum Flüchtlingsheim Reichenau, wo die Schultaschen und -rucksäcke kontrolliert, gereinigt und mit vom Fachhandel gespendeten Schulutensilien bestückt werden. Die Verteilung der Schultaschen übernehmen die TSD, die Caritas Tirol und der Landeselternverband.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Über 20.000 Stück in 19 Jahren</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Das ReUse-Projekt Tiroler Schultaschensammlung leistet einen nachhaltigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz in Tirol und darüber hinaus. Insgesamt konnten wir seit Beginn der Aktion über 20.000 Schultaschen sammeln – und vor einem Ende auf der Deponie oder im Verbrennungsofen bewahren“, resümiert </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Michael Kneisl</span><span lang="DE" dir="ltr">, Obmann des Umweltvereins Tirol.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
					<category>Umwelt</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 08:33:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Michael Hochfilzer ist neuer Geschäftsführer der KIB</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/michael-hochfilzer-ist-neuer-geschaeftsfuehrer-der-kib/</link>
				<description>LRin Pawlata bestellte Michael Hochfilzer als neuen Geschäftsführer der KIB – Kinder Bildung Tirol gem. GesmbH</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eebce59a31493d59dc987491c7df32d62"><span class="regierungsmitglied">Bestellung erfolgte auf einstimmige Empfehlung der Hearing-Kommission</span></li><li data-list-item-id="e331996072b9aca35d16c2420653687f4"><span class="regierungsmitglied">KIB beschäftigt über 900 FreizeitpädagogInnen und SchulasistentInnen</span></li></ul><p>Die Führung der KIB – Kinder Bildung Tirol gem. GesmbH ist neu aufgestellt: Eigentümervertreterin Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> bestellte <span class="regierungsmitglied">Michael Hochfilzer</span> mit 1. August 2026 zum neuen Geschäftsführer. Hochfilzer war zuletzt in leitender Funktion in der Privatwirtschaft tätig. Er folgt als Geschäftsführer auf <span class="regierungsmitglied">Andrea Fauner</span>, welche die Funktion nach knapp zwei Jahren auf eigenen Wunsch zurückgelegt hatte (siehe <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/wechsel-in-der-geschaeftsfuehrung-der-kib-kinder-bildung-tirol/">Presseaussendung vom 5. Mai 2026</a>). Der Bestellung ging ein Hearing mit insgesamt sechs KandidatInnen voraus. Die Hearing-Kommission sprach einstimmig die Empfehlung für Hochfilzer aus.</p>
<p>„Michael Hochfilzer zeichnet sich durch Führungsstärke sowie jahrelange Erfahrung aus – insbesondere in den Bereichen Personalmanagement und betriebswirtschaftlicher Führung. Ich bin überzeugt, dass er die vielfältigen Aufgaben der KIB sowohl intern als auch im Austausch mit der Stadt Innsbruck, den Gemeinden und vor allem auch den verschiedenen Schulstandorten erfolgreich meistern und die KIB zukunftsorientiert weiterführen wird“, betont LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata.</p>
<p>„Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, meine Erfahrung künftig in den Dienst einer Aufgabe mit hoher gesellschaftlicher Verantwortung zu stellen. Gemeinsam mit dem engagierten Team der KIB möchte ich einen positiven Beitrag für Kinder, Familien und Schulen in Tirol leisten“, sagt Hochfilzer.</p>
<p>Die KIB – Kinder Bildung Tirol gem. GesmbH bündelt die Agenden rund um Freizeitbetreuung, Schulassistenz und administrative Assistenz an den Tiroler Schulen. Derzeit sind insgesamt über 900 MitarbeiterInnen für die KIB im Einsatz.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59065</guid>
				<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 12:45:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Das „soziale Haus“ am Innsbrucker Domanigweg</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/erste-einblicke-nach-fertigstellung-das-soziale-haus-am-innsbrucker-domanigweg/</link>
				<description>Erste Einblicke nach Fertigstellung</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ecf4a44047006ba9e540d6fb6f338a2e2"><span class="regierungsmitglied">Beratungs- und Wohnangebote für Frauen, Kinder und Jugendliche in herausfordernden Lebenssituationen</span></li><li data-list-item-id="e20cdebc9568e8e62baff81b3177402b0"><span class="regierungsmitglied">Zehn Wohneinheiten für Frauen mit und ohne Kinder, drei Wohngemeinschaften für insgesamt 24 Jugendliche</span></li><li data-list-item-id="e0e5d82310ec1e0fc1575cc970e973388"><span class="regierungsmitglied">Verein lilawohnt und Tiroler Kinder und Jugend GmbH an einem gemeinsamen Standort</span></li></ul><p>Am Domanigweg in Innsbruck bildet der gemeinsame Standort des Vereins lilawohnt und der Tiroler Kinder und Jugend GmbH ein „soziales Haus“. Er vereint Beratungs- und Wohnangebote für Frauen, Kinder und Jugendliche in herausfordernden Lebenssituationen unter einem Dach. lilawohnt – spezialisiert auf Frauen mit und ohne Kinder, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind – verfügt dort über eine Beratungsstelle und insgesamt zehn Wohneinheiten. Die Tiroler Kinder und Jugend GmbH betreibt am Standort drei sozialpädagogische Wohngemeinschaften für insgesamt 24 Jugendliche, die mittel- bis längerfristig nicht in ihrem Herkunftssystem verbleiben können. Nachdem die Räumlichkeiten mittlerweile vollständig eingerichtet und in Betrieb sind, öffneten die Einrichtungen im Rahmen eines Medientermins ihre Türen.</p>
<p>„Der Standort am Domanigweg steht für ein starkes soziales Unterstützungsangebot. Die modernen Räumlichkeiten bieten nicht nur den optimalen Rahmen für individuelle Beratung und Begleitung, sondern auch ein sicheres Zuhause auf Zeit. Gerade in schwierigen Lebenssituationen – sei es der Verlust der Existenzgrundlage oder eine familiäre Krise – braucht es verlässliche Angebote, die Schutz, Stabilität und neue Perspektiven geben“, betont Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">lilawohnt: Chancen für Frauen in (Wohnungs-)Not</span></p>
<p>Im Erdgeschoss des neuen Standorts befindet sich die barrierefrei zugängliche Beratungsstelle von lilawohnt für Frauen ab 18 Jahren mit den Schwerpunkten Existenzsicherung und Wohnen. Darüber sind neben Büros insgesamt zehn Wohneinheiten untergebracht: Vier modulare Wohneinheiten stehen Frauen mit einem oder mehreren Kindern zur Verfügung, sechs weitere Wohneinheiten sind für alleinlebende Frauen vorgesehen. Zwei davon sind barrierefrei ausgestaltet. Ergänzt wird das Angebot durch einen Bewegungsraum, ein Kinderspielzimmer sowie einen Garten.</p>
<p>In die Planung war lilawohnt umfassend einbezogen. „Mit dem neuen Standort wurde ein zukunftsweisendes Angebot für Frauen mit und ohne Kinder geschaffen. Die Wohneinheiten folgen dem Prinzip des Clusterwohnens: Jede Bewohnerin verfügt über einen eigenen Wohnbereich mit Bad und Küche, ergänzt durch gemeinschaftlich genutzte Flächen. Durch die modulare Bauweise können vier Wohneinheiten außerdem flexibel an die Größe einer Familie angepasst werden“, erklärt Geschäftsführerin <span class="regierungsmitglied">Julia Schratz</span>.</p>
<p>Insgesamt wurden 2025 rund 1.070 KlientInnen von den knapp 40 Mitarbeiterinnen von lilawohnt beraten, begleitet und unterstützt. Neben den Beratungsstellen in Innsbruck und Schwaz umfasst lilawohnt verschiedene Wohnangebote für von Wohnungslosigkeit betroffene sowie mit dem Frauenhaus im Tiroler Unterland auch für von Gewalt betroffene Frauen mit und ohne Kinder.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Kinder und Jugend GmbH: Ein sicherer Ort für junge Menschen</span></p>
<p>Die Tiroler Kinder und Jugend GmbH hat am neuen Standort drei sozialpädagogische Wohngruppen eingerichtet, in denen Jugendliche ab zwölf bzw. 14 Jahren im Rahmen der Vollen Erziehung (Betreuung außerhalb der Herkunftsfamilie) leben. Zwei Wohngruppen bieten jeweils Platz für neun Jugendliche, eine Kleingruppen-Wohngemeinschaft verfügt über vier Plätze.&nbsp;</p>
<p>„Die Jugendlichen können aus unterschiedlichen Gründen – etwa aufgrund von Konflikt-, Belastungs- oder Krisensituationen bis hin zu einer akuten Kindeswohlgefährdung – nicht in ihrem Herkunftssystem bleiben. Neben der Stabilisierung und Begleitung der Jugendlichen ist auch die Arbeit mit den Eltern ein wesentlicher Bestandteil des Angebots in den Wohngruppen“, berichtet Geschäftsführerin <span class="regierungsmitglied">Elke Luwitsch</span>.</p>
<p>Die durchschnittliche Verweildauer beträgt rund 36 Monate oder mehr. Insgesamt gewährleisten 27 MitarbeiterInnen eine Betreuung rund um die Uhr. Ergänzt wird das Angebot durch zwei Garçonnieren, in denen zwei Jugendliche aus den sozialpädagogischen Wohngemeinschaften weitgehend selbstständig leben können, wobei dennoch eine stundenweise Betreuung durch konstante Bezugspersonen gewährleistet ist. Darüber hinaus stehen ein Bewegungsraum, zwei Kreativräume, ein Verwaltungsbereich sowie ein Garten zur Verfügung.</p>
<p>Insgesamt gehören acht sozialpädagogische Wohngruppen und zwei Kriseneinrichtungen zur Tiroler Kinder und Jugend GmbH. Daneben umfasst die Einrichtung Kinderschutzzentren und -gruppen sowie schulische Unterstützungsangebote wie die SCHUSO - Schulsozialarbeit.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Moderner Standort für vielfältige Angebote</span></p>
<p>Das Gebäude, in dem früher die Lebenshilfe untergebracht war, wurde nach dem Baustart Anfang 2024 umfassend saniert und aufgestockt. Der nach Passivhausstandard errichtete Standort in Holzbauweise verfügt über modernste Gebäudetechnik und bietet flexible, energieeffiziente Räumlichkeiten. Die Nutzfläche wurde auf mehr als 2.500 Quadratmeter erweitert – 1.255 Quadratmeter entfallen im südlichen Teil auf lilawohnt und 1.270 Quadratmeter im nördlichen Teil auf die Tiroler Kinder und Jugend GmbH.&nbsp;</p>
<p>Das Projekt wurde von der Stadt Innsbruck gemeinsam mit der Innsbrucker Immobilien Gesellschaft und dem Land Tirol realisiert. Seitens des Landes wird das Beratungs- und Wohnangebot von lilawohnt am Standort Domanigweg im Jahr 2026 mit rund 540.000 Euro gefördert. Die Leistungen der Tiroler Kinder und Jugend GmbH werden im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe über den Normtagsatz finanziert.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59010</guid>
				<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Hilfe gesucht? Der Sozialroutenplan Tirol weist den Weg </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/hilfe-gesucht-der-sozialroutenplan-tirol-weist-den-weg/</link>
				<description>Jetzt in 14 Sprachen: Website bündelt über 640 soziale Unterstützungsangebote in Tirol</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6109e648a4019a744076b25e11640be7"><a href="https://www.sozialroutenplan.at/tirol/de" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.sozialroutenplan.at/tirol</span></a><span class="regierungsmitglied">: Gezielte Suche nach Thema und Region für Hilfesuchende, Angehörige und Fachkräfte</span></li><li data-list-item-id="e24be4e5953e8963898003c8da9f095c2"><span class="regierungsmitglied">Neu: Mehrsprachiges Angebot erweitert und Papierausgabe für Gemeinden und Bezirke bestellbar</span></li></ul><p>Schnell und einfach zur richtigen Hilfe: Der Sozialroutenplan Tirol bündelt mehr als 640 soziale Unterstützungsangebote in ganz Tirol. Ob finanzielle Unterstützung, Beziehung, Pflege, Wohnen oder Recht – die Plattform hilft dabei, die passende Anlaufstelle zu finden. Hilfesuchende, Angehörige und Fachkräfte können gezielt nach Themen und Regionen suchen. Um möglichst vielen Menschen den Zugang zu erleichtern, wurde das mehrsprachige Angebot des Sozialroutenplans erweitert: Die Informationen stehen nun in insgesamt 14 Sprachen zur Verfügung. Neu ist auch das erweiterte Printangebot: Gemeinden und Bezirke können den Sozialroutenplan für ihr Einzugsgebiet in Papierform bestellen.</p>
<p>„Seit rund einem Jahr bietet der Sozialroutenplan Tirol einen tirolweiten Überblick über soziale Unterstützungsangebote und erleichtert die Suche nach der passenden Anlaufstelle. Die digitale Plattform wird laufend aktualisiert und bietet damit stets einen aktuellen Überblick. Mit der Erweiterung auf 14 Sprachen und dem zusätzlichen Angebot in Papierform machen wir dieses Service nun für noch mehr Menschen zugänglich“, betont Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gezielt suchen, gezielt finden</span></p>
<p>Für eine gezielte Suche stehen im Sozialroutenplan Tirol zwölf thematische Kategorien mit weiteren Unterkategorien zur Verfügung. Darüber hinaus können die Ergebnisse nach Ort, Alter und Geschlecht gefiltert sowie gezielt barrierefreie Angebote angezeigt werden. Die Informationen sind neben Deutsch in Englisch, Türkisch, Arabisch, Bosnisch, Rumänisch, Russisch, Italienisch, Französisch und Ukrainisch abrufbar. Neu hinzugekommen sind Somali, Ungarisch, Spanisch und Persisch (Farsi).</p>
<p>Die Angebote werden von den jeweiligen Einrichtungen selbst eingetragen und vom Verein unicum:mensch geprüft. Neben einer Kurzbeschreibung finden sich auch Kontaktdaten und Standorte der jeweiligen Anlaufstellen. Für Notfälle sind zudem wichtige Rufnummern – etwa von Feuerwehr, Polizei, Rettung oder dem Psychosozialen Krisendienst Tirol – übersichtlich gebündelt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Informationen auch zum Mitnehmen</span></p>
<p>Wer Informationen zu einem bestimmten Unterstützungsangebot lieber ausgedruckt nutzen oder weitergeben möchte, kann diese direkt über die Website – in allen verfügbaren Sprachen – ausdrucken. Auch Notfallkärtchen mit den wichtigsten Rufnummern in Deutsch, Englisch, Arabisch und Türkisch stehen zur Verfügung und können unter <a href="mailto:info@sozialroutenplan.at">info@sozialroutenplan.at</a> bestellt werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sozialroutenplan als Gemeinschaftsprojekt</span></p>
<p>Der Sozialroutenplan Tirol ist Teil des digitalen Sozialroutenplans für Westösterreich. Dieser wurde unter der Leitung der Universität Innsbruck von insgesamt 22 Einrichtungen aus Tirol, Vorarlberg und Salzburg entwickelt – darunter fünf wissenschaftliche Partner, drei IT-Unternehmen und 14 Sozialeinrichtungen. Gemeinsam mit potenziellen NutzerInnen entstand eine Plattform, die möglichst einfach zugänglich und verständlich ist.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58932</guid>
				<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Psychosoziale Gesundheit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/psychosoziale-gesundheit/</link>
				<description>Erstanlaufstellen bieten ganzjährig rasche und kostenfreie Unterstützung</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e54eaa194c9754ccaad4d33f223ec0760"><span class="regierungsmitglied">„Eigentlich sollte man doch glücklich sein“: Auch Sommerzeit kann für Menschen in schwierigen Lebenssituationen belastend sein&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb3dd4e7e1848addb11f7fbd1d058a8d9"><span class="regierungsmitglied">Für Betroffene und Angehörige: Psychische Belastungen ernst nehmen und frühzeitig Hilfe in Anspruch nehmen</span></li><li data-list-item-id="ee8d5e3205b2b5cda81e68bacdaafbbdd"><span class="regierungsmitglied">Psychosozialer Krisendienst Tirol täglich von 9 bis 19 Uhr unter 0800 400 120 erreichbar</span></li><li data-list-item-id="e97e7996c700ea7eff0f3ae2500028901"><span class="regierungsmitglied">Psychosoziale Zentren Tirol bieten an acht Standorten in Tirol Beratung und Unterstützung</span></li><li data-list-item-id="ec73866cb43c550df08e6184ea5a3440f"><span class="regierungsmitglied">Website&nbsp;</span><a href="https://www.psychosoziale-angebote.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.psychosoziale-angebote.tirol</span></a><span class="regierungsmitglied"> bietet Überblick über alle Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten in Tirol</span></li></ul><p>Scheinbar perfekte Urlaube, Strandbilder, Spaß und Lebensfreude: Die meisten Social-Media-Feeds sind aktuell voll damit. Bei Menschen, die sich beispielsweise in einer schwierigen Lebenssituation befinden, können solche Beiträge negative Gefühle sowie Druck und Belastungen verstärken – denn eigentlich „sollte man doch glücklich sein“. Das Land Tirol nimmt dies zum Anlass, um nicht nur zu Weihnachten, sondern auch im Sommer einmal mehr auf die psychosozialen Angebote in Tirol hinzuweisen – denn Reden hilft. Jede zweite Person in Österreich ist im Laufe ihres Lebens von einer psychosozialen Krise oder psychischen Erkrankung betroffen. Umso wichtiger ist es, rasch und niederschwellig Unterstützung zu erhalten.&nbsp;</p>
<p>In Tirol sind der Psychosoziale Krisendienst Tirol sowie die Psychosozialen Zentren Tirol wichtige kostenfreie Erstanlaufstellen für Menschen in psychischen Krisen- und Belastungssituationen sowie deren Angehörige. Der Psychosoziale Krisendienst Tirol ist unter der Servicenummer 0800 400 120 täglich von 9 bis 19 Uhr erreichbar. Die Psychosozialen Zentren Tirol bieten an acht Standorten niederschwellige Beratung und Unterstützung. Die Terminvereinbarung erfolgt Montag bis Freitag von 9 bis 14 Uhr unter der Rufnummer 050 500 oder über ein Kontaktformular auf der Website <a href="https://www.psz.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psz.tirol</a>. Einen Überblick über das landesweite psychosoziale Hilfs- und Unterstützungsangebot bietet zudem die Website <a href="https://www.psychosoziale-angebote.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psychosoziale-angebote.tirol</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Es braucht nur den Mut, den ersten Schritt zu machen“</span></p>
<p>„Krisen oder belastende Lebenssituationen können uns alle treffen – aber niemand muss sie alleine bewältigen. Gerade für die Erstanlaufstellen Krisendienst und Psychosoziale Zentren braucht es weder eine Überweisung noch eine Diagnose – nur den Mut, den ersten Schritt zu machen. Oft genügt schon ein einziges Gespräch, um Entlastung zu schaffen und neue Perspektiven zu eröffnen“, betont Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>. Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ergänzt: „Über psychische Belastungen zu sprechen und Hilfe in Anspruch zu nehmen, sollte genauso selbstverständlich sein wie der Gang zur Ärztin oder zum Arzt bei körperlichen Beschwerden. Je früher Hilfe in Anspruch genommen wird, desto besser können Belastungen aufgefangen und einer Verschärfung der Situation entgegengewirkt werden.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ein Anruf kann den Unterschied machen</span></p>
<p>An den Psychosozialen Krisendienst Tirol können sich Menschen in akuten Krisen und psychischen Belastungssituationen sowie deren Angehörige in ganz Tirol wenden – auf Wunsch auch anonym. Im Schnitt werden rund 300 Gespräche pro Monat von PsychotherapeutInnen sowie psychiatrischen Gesundheits- und KrankenpflegerInnen geführt. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 3.661 telefonische, 197 ambulante sowie 58 mobile Kriseninterventionsgespräche verzeichnet. Der Psychosoziale Krisendienst Tirol wird von der Suchthilfe Tirol sowie dem Psychosozialen Pflegedienst Tirol betrieben.</p>
<p>Vorrangiges Ziel ist es, in Gesprächen akute Belastungen abzubauen, Stabilität herzustellen und konkrete nächste Schritte zu erarbeiten. Zeichnet sich am Telefon ab, dass Hilfe vor Ort erforderlich und gewünscht ist, können die Betroffenen innerhalb von etwa 24 bis maximal 48 Stunden vor Ort aufgesucht werden. Zudem sind für Personen, die unter besonders belastenden oder bedrohlichen Umständen leiden, ambulante Krisengespräche möglich.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vertrauliche Beratungen in Wohnortnähe</span></p>
<p>Das Motto der Psychosozialen Zentren Tirol (PSZ) ist „Reden wir darüber! Vertraulich. Kompetent. Zeitnah. Kostenlos“. Die PSZ wurden 2022 im Auftrag des Landes Tirol gegründet und verfügen mittlerweile über acht Standorte in ganz Tirol: zwei in Innsbruck (Maximilianstraße und Schöpfstraße), zwei im Oberland (Imst und Landeck), zwei im Unterland (Wörgl und Kitzbühel) sowie je eine im Außerfern (Reutte) und in Osttirol (Lienz). Im Vorjahr wurden in den PSZ Tirol insgesamt 10.128 Kontakte verzeichnet.&nbsp;</p>
<p>Vor Ort hilft ein multidisziplinäres Team bei der Klärung der Problemlage, entwickelt gemeinsam mit den KlientInnen Handlungsstrategien und sucht nach geeigneten weiterführenden Hilfen. In der Regel können die PSZ innerhalb von zwei bis zehn Werktagen einen Beratungstermin anbieten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Orientierung auf einen Klick</span></p>
<p>Über die digitale Plattform <a href="https://www.psychosoziale-angebote.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psychosoziale-angebote.tirol</a> finden Betroffene, Angehörige und Fachpersonen einen umfassenden Überblick über die psychosoziale Versorgungslandschaft in Tirol. Vor Kurzem wurde die Website weiterentwickelt: Je nach Einstieg als betroffene oder nahestehende Person bzw. als FachexpertIn stehen eine angepasste Benutzeroberfläche und Suchfunktion zur Verfügung. Ergänzend bietet die Plattform Informationen zur psychosozialen Gesundheit sowie zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Psychosozialer Krisendienst Tirol</span><br>Täglich von 9 bis 19 Uhr<br>Tel.: 0800 400 120<br>Web: <a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.krisendienst.tirol</a>&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Psychosoziale Zentren Tirol</span><br>Montag bis Freitag von 9 bis 14 Uhr<br>Tel.: 050 500<br>E-Mail: <a href="mailto:office@psz.tirol">office@psz.tirol</a><br>Web: <a href="https://www.psz.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psz.tirol</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Plattform „Psychosoziale Angebote Tirol“</span><br>Web: <a href="https://www.psychosoziale-angebote.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psychosoziale-angebote.tirol</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58650</guid>
				<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Girls&#039; Day mini: Neugier statt Schubladendenken</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/girls-day-mini/</link>
				<description>Aktionstag zur geschlechtersensiblen Berufsorientierung für Volksschülerinnen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4f65cd62f235d15af3512d8e29b77b1e"><span class="regierungsmitglied">Rund 40 Mädchen schnupperten bei IVB, ÖBB und Siemens in technische und handwerkliche Berufe</span></li><li data-list-item-id="ef68f193c26f0db48ddccb02252ea4ce9"><span class="regierungsmitglied">Girls' Day Tirol im Jubiläumsjahr: Angebote von der Volksschule bis zur Oberstufe</span></li></ul><p>Busfahrerin, Elektrotechnikerin oder Gleisbautechnikerin: Beim heutigen Girls' Day mini erhielten rund 40 Volksschülerinnen in Innsbruck spannende Einblicke in Berufe, die noch immer überwiegend von Männern ausgeübt werden. Bei den Innsbrucker Verkehrsbetrieben (IVB), der ÖBB Infrastruktur AG und Siemens AG Österreich konnten die Mädchen technische und handwerkliche Tätigkeiten hautnah kennenlernen. Der Girls' Day mini richtet sich an Schülerinnen der 3. Klasse Volksschule. Er ist seit 2018 Teil des Girls' Day Tirol, der heuer sein 25-jähriges Jubiläum feiert.</p>
<p>„Bereits im Volksschulalter entwickeln Kinder häufig klare Vorstellungen darüber, welche Berufe vermeintlich zu Mädchen oder Buben passen. Deshalb ist es wichtig, Mädchen früh die Vielfalt der Arbeitswelt zu zeigen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Der Girls' Day mini schafft diese Begegnungen und ermutigt Mädchen, neugierig zu sein, ihre Talente und Interessen zu entdecken und ihren eigenen Weg zu finden – ohne Schubladendenken und frei von Rollenklischees“, betont Frauenlandesrätin Eva Pawlata, die den Mädchen bei den IVB einen Besuch abstattete. Dort konnten die Teilnehmerinnen unter anderem selbst eine Busgarnitur mit Sprühfarben gestalten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Interessen und Talente im Fokus</span></p>
<p>Im Vorfeld des Aktionstags, der jedes Jahr am vierten Donnerstag im Juni stattfindet, werden an den teilnehmenden Schulen Workshops abgehalten. Dabei setzen sich die Schülerinnen altersgerecht mit ihren Interessen, Stärken und Zukunftsvorstellungen auseinander und beschäftigen sich spielerisch mit Fragen der geschlechtersensiblen Berufsorientierung.</p>
<p>„Jedes Mädchen soll die Möglichkeit haben, aus der gesamten Vielfalt an Berufen zu wählen und ihre eigenen Interessen und Talente zu entfalten. Gerade handwerkliche, naturwissenschaftliche und technische Berufe bieten attraktive Karriere- und Entwicklungsperspektiven und sollten deshalb bei der Berufswahl junger Frauen selbstverständlich mitgedacht werden“, führt LR<sup>in</sup> Pawlata aus.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgsprojekt Girls' Day Tirol</span></p>
<p>Der Girls' Day mini ergänzt die Formate Girls' Day junior und Girls' Day senior. Diese finden jährlich an einem gemeinsamen Aktionstag am vierten Donnerstag im April statt (siehe <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/schrauben-programmieren-ausprobieren/">Presseaussendung vom 23. April 2026</a>). Der Girls' Day junior richtet sich an Schülerinnen der dritten Klassen von Mittelschulen, Allgemeinbildenden Höheren Schulen und Allgemeinen Sonderschulen. Am Girls' Day senior nehmen Schülerinnen der siebten Klasse der Allgemeinbildenden Höheren Schule teil.</p>
<p>Seit seiner Premiere im Jahr 2002 erreichte der Girls' Day Tirol insgesamt knapp 13.000 Mädchen. Mehr als 120 Schulen sowie ebenso viele Unternehmen und Bildungseinrichtungen beteiligten sich tirolweit an der Initiative – viele davon langjährig. Veranstaltet wird der Girls' Day Tirol von der amg-tirol und der Bildungsdirektion Tirol. Das Land Tirol unterstützt das Erfolgsprojekt im Jahr 2026 mit rund 100.000 Euro. Mehr Informationen zum Girls' Day Tirol finden sich unter <a href="https://girlsday-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.girlsday-tirol.at</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
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				<pubDate>Fri, 29 May 2026 15:15:00 +0200</pubDate>
				
				<title>SozialreferentInnenkonferenz</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/sozialreferentinnenkonferenz-1/</link>
				<description>Pflegereform und inklusive Arbeitswelt im Fokus</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec47333847c335daf5688ac0aa515eb43"><span class="regierungsmitglied">Pflegereform: Tirol fordert planbare Finanzierung und einheitliche Regelungen</span></li><li data-list-item-id="e147f60632283de0b62ce00c4a75b003b"><span class="regierungsmitglied">Pflegegeld, Hauskrankenpflege und Pflegefonds sollen abgesichert werden</span></li><li data-list-item-id="e61642328f5dd5b731d1f7a0570fd7372"><span class="regierungsmitglied">Inklusion: Unterstützungsangebote für die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen langfristig absichern</span></li></ul><p>Heute, Freitag, nahmen Pflegelandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> gemeinsam mit ihren AmtskollegInnen aus allen Bundesländern an der LandessozialreferentInnenkonferenz in Hagenberg in Oberösterreich teil. Im Pflegebereich wurden von Tirol zentrale Anträge eingebracht, die auf strukturelle Verbesserungen und eine faire Finanzierungsverteilung abzielen. Im Bereich der Inklusion forderten die Bundesländer auf Antrag Tirols die langfristige Absicherung der vom Bund mitfinanzierten Unterstützungsangebote zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol treibt Pflegereform voran</span></p>
<p>Angesicht des steigenden Pflegebedarfs, wachsender Kosten und des demografischen Wandels setzt Tirol auf Initiative von LR<sup>in</sup> Hagele klare Signale in Richtung Pflegereform: Im Mittelpunkt steht vor allem eine planbare Finanzierung, die bundesweit einheitlich geregelt werden soll. Tirol fordert daher die Mittel des Pflegefonds langfristig abzusichern sowie hinsichtlich Inflation und steigender Pflegekosten zu valorisieren: „Pflege braucht Planungssicherheit sowie eine Finanzierung, die mit den tatsächlichen Kosten Schritt hält und langfristig abgesichert ist. Die Länder dürfen mit den steigenden Pflegekosten nicht alleine gelassen werden. Mit unseren Anträgen wollen wir Reformen anstoßen und die Finanzierung der Pflegebudgets für die Länder sicherstellen. Insbesondere vor dem Hintergrund von Entwicklungen und Kostenrealitäten, die im Rahmen des letzten Finanzausgleichs noch nicht absehbar waren“, betont die Pflegelandesrätin.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Pflegegeld und mobile Pflege im Fokus</span></p>
<p>Weitere Schwerpunkte liegen auf der Anpassung des Pflegegeldes sowie der Finanzierung der medizinischen Hauskrankenpflege: Sie sind zentrale Säulen einer wohnortnahen Versorgung und tragen wesentlich dazu bei, Krankenhausaufenthalte zu vermeiden, die Versorgung älterer Menschen zuhause sicherzustellen und das Gesundheitssystem insgesamt zu entlasten. Obwohl die Leistungen der Hauskrankenpflege laut Gesetz in die Zuständigkeit der Sozialversicherung fallen, werden die Kosten derzeit großteils von den Ländern getragen. Tirol fordert daher gemeinsam mit anderen Bundesländern eine klare, bundesweit einheitliche Finanzierungsregelung sowie eine faire Aufgabenverteilung zwischen Bund, Sozialversicherung und Ländern. Auch eine überarbeitete Einstufung des Pflegegeldes, die sich an neuen Krankheitsbildern und Pflegebedarfen etwa bei Demenz orientiert, soll das Pflegegeldsystem zukunftsfit gestalten.</p>
<p>„Wenn das Pflegegeld real an Wert verliert, müssen die Länder einspringen. Das ist weder fair noch nachhaltig, eine Valorisierung des Pflegegeldes soll daher auch über 2028 hinaus fortgeführt werden“, fordert LR<sup>in</sup> Hagele und ergänzt: „Wir brauchen zudem endlich eine faire und bundesweit einheitliche Lösung, damit mobile Pflege nachhaltig abgesichert und effizient organisiert werden kann.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Pflegende Angehörige und Digitalisierung stärken</span></p>
<p>Zudem sind pflegende Angehörige eine tragende Säule des österreichischen Pflegesystems. Sie ermöglichen es vielen Menschen, zuhause betreut zu werden. Die derzeitigen Bundeszuschüsse für Ersatz- und Kurzzeitpflege decken die tatsächlichen Kosten jedoch vielfach nicht mehr ab. Besonders bei längeren Ausfallszeiten der Hauptpflegeperson entstehen erhebliche Finanzierungslücken. Tirol fordert daher gemeinsam mit anderen Bundesländern eine zeitgemäße Anpassung der Bundesregelung sowie eine Anpassung der Förderhöhen an die tatsächlichen Kosten der Ersatz- und Kurzzeitpflege. „Tirol hat mit eigenen Maßnahmen im Rahmen der Richtlinie zur Kurzzeitpflege bereits Verbesserungen umgesetzt. Diese dürfen aber keine Dauerlösung auf Kosten der Länder sein. Pflegende Angehörige brauchen darüber hinaus verlässliche Unterstützung und echte Entlastung“, so LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>Auch die Digitalisierung in der Pflege war ein zentrales Thema bei der Konferenz: Ziel ist es, eine gemeinsame Digitalisierungsstrategie für die Pflege zu entwickeln. Dadurch sollen Pflegeeinrichtungen, mobile Dienste und Gesundheitseinrichtungen besser vernetzt sowie Pflegekräfte entlastet werden – etwa durch den Ausbau der elektronischen Gesundheitsakte (ELGA). Zudem sollen sichere digitale Kommunikationswege zwischen Pflege, Ärzteschaft und anderen Gesundheitsberufen geschaffen werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeinsames Bekenntnis zur inklusiven Arbeitswelt</span></p>
<p>Die Persönliche Assistenz wiederum unterstützt Menschen mit Behinderungen dabei, ihren Alltag selbstbestimmt zu gestalten und am gesellschaftlichen sowie beruflichen Leben teilzuhaben. In Tirol ist der Grundsatz „mobile vor stationäre Leistungen“ im Teilhabegesetz verankert und es besteht ein Rechtsanspruch für die Persönliche Assistenz im Freizeitbereich. Für die Persönliche Assistenz am Arbeitsplatz sowie inklusive Arbeitsprojekte beteiligt sich der Bund über Förderrichtlinien an den Kosten der Länder. Ein vom Land Tirol initiiertes und finanziertes Vorreiterprojekt ist seit 2012 „mittendrin – Inklusive Arbeit“, das Menschen mit Behinderungen und hohem Unterstützungsbedarf unterstützt, am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Im Rahmen der LandessozialreferentInnenkonferenz forderten die Länder übereinstimmend eine langfristige Mitfinanzierung des Bundes an den Projekten „Persönliche Assistenz“ und „inklusive Arbeit“.</p>
<p>„Die Teilhabe am Arbeitsmarkt ist für Menschen mit Behinderungen ein wichtiger Schritt zu Selbstständigkeit, persönlicher Entfaltung und gesellschaftlicher Teilhabe. Zugleich profitieren von Inklusion am Arbeitsmarkt auch Betriebe und die Gesellschaft insgesamt. Damit bewährte Unterstützungsangebote langfristig fortgeführt werden können, braucht es weiterhin eine verlässliche Bundesfinanzierung“, so LR<sup>in</sup> Pawlata.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Inklusion</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
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