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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Mon, 18 May 2026 01:10:22 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Mon, 18 May 2026 01:10:22 +0200</lastBuildDate>
			
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				<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:37:24 +0200</pubDate>
				
				<title>Wechsel in der Geschäftsführung der KIB – Kinder Bildung Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/wechsel-in-der-geschaeftsfuehrung-der-kib-kinder-bildung-tirol/</link>
				<description>Andrea Fauner legt Funktion auf eigenen Wunsch zurück</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaab94675014a28e494571eb320f39186"><span class="regierungsmitglied">Deutliches Wachstum der KIB in den vergangenen zwei Jahren</span></li><li data-list-item-id="ea4374045538ed2f00e4f8fd1208d8064"><span class="regierungsmitglied">Ausschreibung der Geschäftsführung erfolgt in Kürze</span></li></ul><p>Mit Abschluss des Schuljahres 2025/2026 kommt es zu einem Wechsel in der Geschäftsführung der KIB - Kinder Bildung Tirol gem. GesmbH. Die derzeitige Geschäftsführerin <span class="regierungsmitglied">Andrea Fauner </span>wird ihre Funktion auf eigenen Wunsch zurücklegen. Die Ausschreibung der Funktion erfolgt in Kürze. Unter der Führung von Andrea Fauner konnte das Unternehmen nachhaltig stabilisiert und ein deutliches Wachstum erzielt werden. Mittlerweile beschäftigt die KIB über 900 SchulassistentInnen, FreizeitpädagogInnen und administrative AssistentInnen.</p>
<p>„Ich bedanke mich ausdrücklich für den hohen Einsatz, mit dem Andrea Fauner die KIB in den vergangenen knapp zwei Jahren in ein stabiles Fahrwasser geleitet hat. Unter ihrer Führung konnten nicht nur über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewonnen, sondern auch wesentliche Schritte in Richtung Qualitätsmanagement gesetzt werden“, sagt LR<sup>in</sup>&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
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			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58059</guid>
				<pubDate>Mon, 04 May 2026 10:26:14 +0200</pubDate>
				
				<title>Land Tirol sichert Angebot bei Schwangerschaftsabbrüchen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-sichert-notwendiges-beratungs-und-versorgungsangebot-bei-schwangerschaftsabbruechen-im-gesetzlichen-rahmen/</link>
				<description>Ergänzung des bestehenden niedergelassenen Angebots durch ein zusätzliches Angebot an einem Standort der tirol kliniken als Privatleistung</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb944033531ebe7655a1fc44d01323e42"><span class="regierungsmitglied">Starker Fokus auf Beratung, Begleitung und qualitätsvolle Nachsorge&nbsp;</span></li></ul><p>Das Land Tirol setzt einen sensiblen, aber gesundheitspolitisch notwendigen Schritt zur langfristigen Sicherstellung eines gesetzlich zulässigen Versorgungsangebots für Schwangerschaftsabbrüche um. Derzeit wird das Versorgungsangebot durch den niedergelassenen Bereich sichergestellt. Um eine nachhaltige, verlässliche und flächendeckende Versorgung zu gewährleisten, wird dieses künftig im gesetzlichen Rahmen durch ein Angebot in öffentlichen Einrichtungen ergänzt. Die tirol kliniken werden gemäß Regierungsprogramm diese Aufgabe künftig als Privatleistung an einem Standort übernehmen.</p>
<p>„Es geht hier nicht um eine weltanschauliche Debatte, sondern um die Verantwortung der öffentlichen Hand, die notwendigen Beratungen, ein gesetzlich zulässiges medizinisches Angebot und eine qualitätsvolle Nachsorge verlässlich sicherzustellen“, betont Landesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und erklärt weiter: „Ziel ist es, Frauen in einer höchstpersönlichen und oft belastenden Situation ein verlässliches, medizinisch qualitätsgesichertes und diskretes Angebot zu ermöglichen. Ein Schwangerschaftsabbruch ist ein ausgesprochen sensibles Thema, und die Entscheidung darüber ist eine persönliche Entscheidung der Frau. Gerade deshalb braucht es einen klar geregelten Rahmen, medizinische Standards, Diskretion und ein geordnetes Unterstützungsangebot.“</p>
<p>Landesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata&nbsp;</span>unterstreicht die klare Verbesserung des Zugangs und die Stärkung der Selbstbestimmung von Frauen: „Es wird in Tirol möglich sein, Schwangerschaftsabbrüche auch im öffentlichen Bereich durchführen zu lassen. Damit schließen wir eine bestehende Versorgungslücke und schaffen einen verlässlichen, klar geregelten Zugang innerhalb des bestehenden Systems. Eine umfassende, ergebnisoffene Beratung ist dabei selbstverständlich – Einflussnahmen durch unbeteiligte Dritte sind es nicht. Im Mittelpunkt steht die persönliche Situation der betroffenen Frauen. Ihre freie, selbstbestimmte Entscheidung steht an oberster Stelle und ist in jeder Phase zu respektieren.“&nbsp;</p>
<p>Die Kosten eines Schwangerschaftsabbruchs ohne medizinische Notwendigkeit sind grundsätzlich privat zu tragen. Land Tirol schafft dafür die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen. Für Härtefälle stehen entsprechende Unterstützungsinstrumente zur Verfügung. Das Land Tirol garantiert eine verantwortungsvolle und respektvolle Umsetzung. Dabei bleibt auch für Mitarbeitende und ÄrztInnen die freie Entscheidung, ob ein Schwangerschaftsabbruch durchgeführt wird, gewahrt.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Zugang zum Angebot</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3602fd796a83723323e9396df13617be"><span>Eine Frau stellt mittels Schwangerschaftstest eine ungewollte Schwangerschaft fest.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e3c45eb85db79bca707c6468f61548000"><span>Optional erfolgt die Kontaktaufnahme mit einer Gynäkologin/einem Gynäkologen.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e3a8efbd0cb447fd95a2f5c783860a7de"><span>Besteht der Wunsch nach einem Schwangerschaftsabbruch, wendet sich die Frau an eine Beratungseinrichtung.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e23d383d85b5a3f7eff2710ef72958007"><span>Die Beratung erfolgt bei Bedarf ergebnisoffen und unabhängig.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e8470f08a0e1c10606d5a6128d956052f"><span>Die Beratungseinrichtung informiert über Versorgungsangebote in Tirol:&nbsp;</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed6a9bed0b555ec7e1a673030a86c0958"><span>bei der eigenen Gynäkologin/dem eigenen Gynäkologen (Termin ist selbst zu vereinbaren)&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e9fdf9897d5bbee788448e77992cc6e75"><span>bei niedergelassenen GynäkologInnen (Termin ist selbst zu vereinbaren)&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e731049e51ace83ca67821ae8c3cc1903"><span>in den tirol kliniken (Terminorganisation erfolgt über die Beratungseinrichtung)&nbsp;</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e6df471527eca493fb4f3bb437fd27c96"><span>Bei Inanspruchnahme des Angebots der tirol kliniken erfolgt die Kontaktaufnahme durch die Beratungseinrichtung.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e410296791c54ccb4d3fa236a6a33603b"><span>Die tirol kliniken vergeben innerhalb von drei Werktagen einen Ersttermin und melden diesen an die Beratungseinrichtung zurück.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e76279949bf38022ac63d6aada4fdf162"><span>Die Beratungseinrichtung informiert die Frau über den Ersttermin und die weiteren Schritte.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec547eee8fb5d8665c9b6bc71ea801399"><span>Die Kosten eines Schwangerschaftsabbruchs sind grundsätzlich von den betroffenen Frauen bzw. Familien selbst zu tragen. Eine Finanzierung durch das Land Tirol erfolgt nicht.</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57989</guid>
				<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 14:28:58 +0200</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-4/</link>
				<description>LH Mattle: „Möglichmacher für wirtschaftliche Entwicklung und Arbeitsplätze“</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e16cbffda1d5c1159c94e2adee778c76b"><span class="regierungsmitglied">Von Digitalisierung bis hin zur Infrastruktur: Tiroler Wirtschafts- und Technologieförderungsprogramm unterstützt Unternehmen gezielt und effizient – auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten</span></li><li data-list-item-id="e842a2689d5bb1332871c9218b031dac4"><span class="regierungsmitglied">2025: 1.480 Förderanträge genehmigt, Tiroler Investitionen in Höhe von rund 365 Millionen Euro ausgelöst</span></li><li data-list-item-id="e49af1a9d19d6c5312f102f097f70b8ba"><span class="regierungsmitglied">Konkretes Projekt: Balmung Medical Handel GmbH in Kirchbichl investiert bis zur Endausbaustufe rund 110 Millionen Euro, schafft 170 neue Arbeitsplätze und stärkt Gesundheitsversorgung</span></li><li data-list-item-id="e0a9dbbdd13a06f85479d994124e5d731"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;Automatisierte Firmenbuchabfrage entlastet AntragstellerInnen und Verwaltung</span></li></ul><p>Investitionen, Digitalisierung, Automatisierung, neue Technologie, Arbeitsplätze: Mit dem Tiroler Wirtschafts- und Technologieförderungsprogramm schafft das Land Tirol Anreize, um Investitionen anzukurbeln, Innovationen zu ermöglichen und Arbeitsplätze langfristig zu sichern. Auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten setzt Tirol auf gezielte und effiziente Unterstützungsmaßnahmen: Die Wirtschaftspolitik des Landes versteht sich als verlässliches Instrument, um die regionale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken – wie ein aktuelles Projekt in Kirchbichl im Bezirk Kufstein exemplarisch zeigt: Die Balmung Medical Handel GmbH errichtet ein neues Headquarter – Gesamtinvestitionsvolumen rund 110 Millionen Euro. Heute, Dienstag, beschloss die Tiroler Landesregierung auf Antrag von Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> dieses zukunftsweisende Vorhaben, das rund 170 neue Arbeitsplätze schafft und die Gesundheitsversorgung über die Landesgrenzen hinweg stärkt, mit 150.000 Euro zu fördern.</p>
<p>„Die Tiroler Wirtschaft ist Grundlage für Arbeitsplätze, Wohlstand und Investitionen in unserem Land. Die öffentliche Hand muss deshalb ein Möglichmacher für wirtschaftliche Entwicklung und Arbeitsplätze sein. Nach den Krisen der vergangenen Jahre, der Welle an neuen Regeln aus Brüssel und Wien aber auch aufgrund der weltweiten Unsicherheiten müssen wir uns in Europa und Österreich die Wettbewerbsfähigkeit zurückerarbeiten. Wir haben aber auch Hausaufgaben in Tirol zu erledigen, weshalb wir mit dem Tirol Konvent jede Woche mit konkreten Maßnahmen Bürokratie abbauen, Verfahren beschleunigen und Regeln vereinfachen. Es braucht aber auch Anreize für Investitionen. Jeder Euro, den wir in Tiroler Betriebe investieren, zahlt sich mehrfach aus – durch neue Arbeitsplätze, durch Wertschöpfung in der Region und durch die Stärkung unserer wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit. Allein im letzten Jahr sind durch die Zusammenarbeit der Tiroler Wirtschaft und dem Land Investitionen von 365 Millionen Euro ausgelöst worden sowie 2.850 Arbeitsplätze und 370 Lehrstellen entstanden“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>„Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit zeigt sich, wie wichtig eine aktive und verlässliche Standortpolitik ist. Mit unserem Wirtschaftsförderungsprogramm setzen wir gezielt auf Zukunftsinvestitionen, die nicht nur einzelne Unternehmen stärken, sondern ganze Regionen beleben. Dabei ist es unsere Aufgabe, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die österreichweit einzigartige Bäderförderung ist dabei nur ein Beispiel von vielen, wie wir gezielt in Infrastruktur und Lebensqualität investieren", ergänzt LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wirtschaftsförderung mit Hebelwirkung</span></p>
<p>Allein im vergangenen Jahr wurden insgesamt 1.480 Förderanträge für konkrete Projekte und Maßnahmen genehmigt. Die dadurch ausgelösten Investitionen sind ein beachtlicher Hebel-Effekt, der die regionale Wirtschaft nachhaltig stärkt.&nbsp;</p>
<p>„Unsere Wirtschaftsförderung wirkt wie ein Katalysator für unternehmerische Entwicklung. Wir unterstützen gezielt dort, wo Betriebe wachsen, innovieren und Arbeitsplätze schaffen wollen. Die aktuelle wirtschaftliche Lage macht deutlich, wie wichtige diese verlässliche Partnerschaft zwischen Land und Wirtschaft ist. Mit unserem Förderprogramm schaffen wir die Rahmenbedingungen, damit unsere heimischen Unternehmen auch in schwierigen Zeiten zukunftsfähig bleiben“, erklärt LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Beispielhafte Millionen-Investition: von 80 auf 250 Arbeitsplätze</span></p>
<p>Als international tätiges Unternehmen im Bereich medizinischer Bedarfsartikel investiert die Balmung Medical Handel GmbH bis zur Endausbaustufe rund 110 Millionen Euro in den Bau eines neuen Headquarters mit Zentrallager und Bürokomplex inklusive Parkhaus sowie in eine betriebliche Kinderbetreuungseinrichtung. Die förderbaren Kosten belaufen sich auf 39,28 Millionen Euro, 150.000 Euro davon gewährt das Land Tirol als sogenannte De-minimis-Beihilfe. Eine solche Beihilfe ermöglicht es, vor allem kleinen und mittleren Betrieben rasch und unbürokratisch Mittel zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit zukommen zu lassen, ohne dass dies bei der Europäischen Kommission angemeldet und in Folge von dieser geprüft werden muss.&nbsp;</p>
<p>Besonders bemerkenswert ist der Beschäftigungseffekt: Von derzeit rund 80 MitarbeiterInnen soll der Personalstand bis Mitte 2028 auf 185 und ein Jahr nach Projektende – die Fertigstellung ist Anfang 2028 geplant – auf rund 250 MitarbeiterInnen anwachsen. Zudem soll das neue Zentrallager die Versorgung des mitteleuropäischen, insbesondere österreichischen Gesundheitsmarktes sicherstellen. „Dieses Projekt zeigt exemplarisch, wie Wirtschaftspolitik in Tirol funktioniert. Ein wachsendes Unternehmen investiert massiv in den Standort, schafft hochwertige Arbeitsplätze und leistet gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in Österreich. Genau solche Projekte wollen wir mit unserer Unterstützung ermöglichen“, betont LH Mattle.</p>
<p>„Die Realisierung des HorizonQuarter in Kirchbichl ist ein klares Bekenntnis unserer Firmengruppe zum Wirtschaftsstandort Tirol. Damit schaffen wir nicht nur eine hochmoderne Infrastruktur für das weitere Wachstum von Balmung Medical, sondern realisieren ein zukunftsweisendes Innovationszentrum, das wirtschaftliche Dynamik mit höchster Nachhaltigkeit vereint und die medizinische Versorgungssicherheit stärkt. Wir freuen uns, dass uns das Land Tirol auf diesem Weg unterstützt“, so der Geschäftsführer der&nbsp;Balmung Medical Handel GmbH,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Engelbert Leobacher</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wirtschaftsförderung des Landes steht auf zwei Standbeinen</span></p>
<p>Die Förderungen für Tirols Unternehmen stehen grundsätzlich auf zwei Standbeinen: Einerseits auf dem Wirtschaftsförderungsprogramm, bei dem es unter anderem um Wachstum, Tourismus oder Sonderförderungsprogrammen für bestimmte Regionen oder Planungsverbände geht. Weiters gibt es das Technologie- und Breitbandförderungsprogramm. Dessen Fokus: Innovation, Digitalisierung, ultraschnelles Internet. Eine Auflistung der einzelnen Förderungen findet sich im Factsheet im Downloadbereich.&nbsp;</p>
<p>Alle Informationen zum Tiroler Wirtschafts- und Technologieförderungsprogramm finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/" target="_blank">www.tirol.gv.at/wirtschaftsfoerderung</a> sowie unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/technologiefoerderungsprogramm/" target="_blank">www.tirol.gv.at/technologiefoerderung</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Zahlen, Daten, Fakten zu den Investitionen der Balmung Medical Handel GmbH</span></p>
<p>Zeitlinie:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e487460d21b33156670d9efb2e3fc4792"><span>Baustart Logistik Nordareal: Juli 2025 (Fertigstellung Juli 2026)</span></li><li data-list-item-id="ea5cfc8a351bde5bb19c9d2829412ea16"><span>Baustart Logistik Süd: März 2026 (Fertigstellung Dezember 2026)</span></li><li data-list-item-id="e9e1b7a789fbac84cd83c022e779e2b99"><span>Baustart Bürokomplex (Turm 1 mit Parkhaus): März 2026 (Fertigstellung März 2028)</span></li></ul><p>Eckdaten:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6465948270eb6389ad622d0925a8ab11"><span>Aktuelle Bauphase (Bruttogeschossfläche):</span><ul class="item-listing square"><li style="margin-left:32px;" data-list-item-id="e1a15e7eb10795e9b0066ee3c8a22c9d8"><span>Schmalganglager Nord: 7.820 m²</span></li><li style="margin-left:32px;" data-list-item-id="e837fa00df2049ecf014b4213a4932c94"><span>Büroturm 1: 13.747 m²</span></li><li style="margin-left:32px;" data-list-item-id="ea27d82025317e7d1cc3f076ea2ee75c4"><span>Parkhaus: 13.174 m²</span></li><li style="margin-left:32px;" data-list-item-id="e662b6be77ae52d3920b59e92beaee735"><span>Logistikhalle Süd: 5.034 m²</span></li><li style="margin-left:32px;" data-list-item-id="e6e0003d90b8d6f15cb606397575f3f2a"><span>Gesamt aktuelle Bauphase: 39.748 m²</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e2c1498924e0ea6421ae5ea5f288aee48"><span>Parkhaus: 528 überdachte Stellplätze</span></li><li data-list-item-id="e79ad610fe581c7c395dc3f1636c6fd33"><span>Erweiterung:</span><ul class="item-listing square"><li style="margin-left:32px;" data-list-item-id="e7c417b1442b729c10d7e11efa5045fff"><span>Kinderbetreuung: rund 1.000 m²&nbsp;</span></li><li style="margin-left:32px;" data-list-item-id="ec093727775ed9c54a39123f63119e2aa"><span>Büroturm 2: weitere rund 6.400 m²&nbsp;</span></li></ul></li></ul><p>Officegebäude:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb2b60cb80415c3270b2118cc4e1cb7e8"><span>High-End-Büroflächen: Höchster Nutzerkomfort durch modernste Büroinfrastruktur und Smart-Building-Technologie</span></li><li data-list-item-id="ec6fa9cda607e0f26da7e9d4ffe5ac9a9"><span>Großzügiger Event- und Seminarbereich für Fachveranstaltungen, Seminare im Bereich Medical</span></li><li data-list-item-id="e6ab4bba3fe1bdefc39e2d13109f52fd7"><span>Schaffung von zusätzlichen öffentlich zugänglichen Verpflegungsangeboten (öffentliches Mitarbeiterrestaurant mit Frischküche, exklusives Sky-Restaurant)</span></li><li data-list-item-id="e000288d83a94f2ea31ca7dc0e00d25fd"><span>MitarbeiterInnen steht ein Mitarbeitergym kostenlos zur Verfügung</span></li><li data-list-item-id="ee12cfe15df77d08fb6377faa741c7e31"><span>Es ist auch eine eigene Kinderbetreuungseinrichtung am Areal geplant (Förderung Vereinbarkeit Beruf &amp; Familie)</span></li></ul><p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung:</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Automatisierte Firmenbuchabfrage entlastet AntragstellerInnen und Verwaltung – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span> Im Bereich der Wirtschaftsförderung werden für viele Förderungen Auszüge aus dem Firmenbuch benötigt. Um einerseits die AntragstellerInnen mit weniger erforderlichen Unterlagen zu entlasten und andererseits zeitaufwändige händische Abfragen durch die SachbearbeiterInnen zu vermeiden, wurde in den vergangenen Wochen eine automatisierte Abfrage aus dem Firmenbuchregister implementiert. Damit stehen den SachbearbeiterInnen die benötigten Daten nun direkt zur Verfügung. „Diese digitale Lösung ist ein konkretes Beispiel dafür, wie wir Verwaltungsabläufe für unsere Kundinnen und Kunden erleichtern. Weniger Bürokratie bedeutet mehr Zeit für das Wesentliche – und das ist gerade für unsere Wirtschaftstreibenden von unschätzbarem Wert“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. „Mit der automatisierten Firmenbuchabfrage setzen wir einen wichtigen Schritt in Richtung serviceorientierte Verwaltung. Die Unternehmen profitieren von weniger Aufwand bei der Antragstellung, während wir gleichzeitig unsere Ressourcen effizienter einsetzen und die Qualität unserer Förderabwicklung weiter steigern können“, ergänzt Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. Auf Basis dieser technischen Entwicklung sind in den kommenden Monaten weitere Anwendungsfälle in verschiedenen Bereichen geplant, um die Digitalisierung der Landesverwaltung weiter konsequent voranzutreiben.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fahrverbote für den Ausweichverkehr – Finanzierung der Straßenaufsichtsorgane beschlossen:</span>&nbsp;Seit 2019 gibt es in Tirol in den Hauptsaisonen im Sommer und Winter Fahrverbote für den Ausweichverkehr entlang von Hauptreiserouten. Ziel ist es, dass auch bei starkem Verkehrsaufkommen bzw. Stau Reisende auf den Hauptverbindungen (beispielsweise Autobahn oder Landesstraßen B und L) bleiben, die umliegenden Ortschaften nicht verstopfen und Einsatzkräfte am untergeordneten Straßennetz ungehindert fahren können. Die Fahrverbote werden von der Exekutive kontrolliert. Unterstützt werden sie dabei von Straßenaufsichtsorganen, die das Land Tirol finanziert. Auf Antrag von Verkehrslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, dafür rund 294.000 Euro für die heurige Sommersaison bereitzustellen. „Im Winter 2025/2026 wurden wieder mehr als 400.000 Fahrzeuge zurück auf die Hauptverkehrsrouten geschickt. Mit den heute beschlossenen Mitteln sichern wir die Kontrollen entlang der Fahrverbotsstrecken auch für die anstehende Sommersaison“, ist LR Zumtobel überzeugt. Die Fahrverbote auf dem niederrangigen Straßennetz gelten ab 1. Mai 2026 bis inklusive 1. November immer Samstag, sonntags, an Feiertagen sowie an ausgewählten Fenstertagen auf definierten Strecken in den Bezirken Reutte, Imst und Kufstein sowie im Rahmen des „Wipptal-Pakets“ im Großraum Innsbruck.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sonderförderungsprogramme:</span> Mit den Sonderförderungsprogrammen wird die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region unterstützt. So auch in der Natura 2000 Region Isel und im Pitztal. Auf Antrag von LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> werden einmal mehr gezielt Projekte in diesen Regionen gefördert: Für den Planungsverband 12 „Pitztal“ werden über 127.000 Euro breitgestellt, womit allen voran touristische sowie Klein- und Mittelbetriebe von der aktuellen Ausschüttung profitieren. Für die Natur 2000 Region Isel sind es über 70.000 Euro. „Laufend werden im Zuge der Sonderförderungsprogramme qualitätsverbessernde Vorhaben im Bereich der Privatvermietung oder dem Kleinunternehmertum gefördert. Wir unterstützen damit die regionale Wirtschaftskraft als Ganzes und ermöglichen vielfach erst mithilfe dieser Förderprogramme die Realisierung von Projekten“, ist LH Mattle überzeugt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neues Hilfsangebot für unter 14-Jährige mit problematischem Substanzkonsum:</span>&nbsp;In Tirol wurden in den vergangenen Jahren Hilfsangebote und Strukturen für suchtgefährdete mündige Minderjährige auf- und ausgebaut. Dass Suchtgefährdete und -kranke immer jünger werden, stellt ein ernstes, gesellschaftliches und komplexes Problem dar. Diese Problematik beschäftigt in Österreich Behörden, Beratungseinrichtungen, psychosoziale Einrichtungen ebenso wie die Polizei und die Justiz, insbesondere wenn es um kriminelle Einflüsse geht. Die Arbeitsgruppe „Unterstützung für suchtgefährdete Minderjährige" sowie die Abteilung Inklusion und Kinder- und Jugendhilfe haben fachlich dargelegt, dass hochriskant konsumierende (unmündige) Minderjährige in einer hochkomplexen Lebenslage sind: Psychosoziale Belastungen, instabile Bezugssysteme und häufig komorbide psychiatrische Erkrankungen bedingen ein Konsumverhalten, das primär als dysfunktionaler Bewältigungsversuch zu verstehen ist. Bestehende Regelangebote der Kinder- und Jugendhilfe sind auf diese Kombination strukturell nicht ausgerichtet.&nbsp;Um den akuten Bedarf von unter 14-Jährigen in extremen Lebenslagen mit hochriskantem Substanzkonsum zu adressieren, werden drei neue spezialisierte Betreuungsplätze geschaffen. Das Angebot wurde gemeinsam mit FachexpertInnen und der Kinder- und Jugendhilfe erarbeitet und geht über bestehende sozialpädagogische Strukturen hinaus: Es setzt auf eine intensivpädagogische und sozialpsychiatrische Rund-um-die-Uhr-Betreuung in enger multidisziplinärer Zusammenarbeit. Zielgruppe sind suchtgefährdete bzw. konsumierende unmündige Minderjährige unter 14 Jahren, die häufig von massivem Substanzkonsum sowie selbst- und fremdgefährdendem Verhalten im Zusammenhang mit psychiatrischen Erkrankungen geprägt sind. Für die Umsetzung werden rund 800.000 Euro zur Verfügung gestellt. Der Leistungsvertrag wird mit dem Träger ZESA – Tirol Zentrum für Soziale Arbeit GmbH abgeschlossen. „Mit diesem neuen Hilfsangebot schließen wir eine Versorgungslücke und schaffen erstmals eine gezielte Unterstützung für unter 14-Jährige mit hochriskantem Substanzkonsum“, betont Landesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Frauenpreis 2026 geht an Farimehr Mirzakhani-Soldouzi</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-frauenpreis-2026-geht-an-farimehr-mirzakhani-soldouzi/</link>
				<description>Auszeichnung für jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement für Frauen und Mädchen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0c3fedcaab38d674508eaa422f1b79b9"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Pawlata überreichte bei Feierlichkeit im Landhaus Innsbruck zum dritten Mal den Tiroler Frauenpreis</span></li><li data-list-item-id="e08559794d95a63cdaca80cda00332f1e"><span class="regierungsmitglied">Insgesamt 29 nominierte Frauen</span></li></ul><p>Als Wegbegleiterin, Mutmacherin und Brückenbauerin bezeichnete Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>heute, Montag, in ihrer Festansprache die Trägerin des diesjährigen Tiroler Frauenpreises: <span class="regierungsmitglied">Farimehr Mirzakhani-Soldouzi</span>. Die gebürtige Iranerin lebt seit den 1980er-Jahren in Österreich und wurde für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement für Frauen und Mädchen ausgezeichnet. Die von LRin Pawlata initiierte Auszeichnung würdigt Frauen, die sich in besonderer Weise für die Gleichstellung der Geschlechter in Tirol verdient gemacht haben. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wurde heuer zum dritten Mal verliehen. Insgesamt wurden 29 Nominierungen eingereicht. Eine fünfköpfige Expertinnenjury unter dem Vorsitz der Landesrätin sichtete und beurteilte die Einreichungen.</p>
<p>„Farimehr Mirzakhani-Soldouzi leistet seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zur Gleichstellung, indem sie Frauen und Mädchen begleitet, unterstützt und stärkt, ihren eigenen Weg zu gehen. Gleichzeitig hat sie über Jahre gewachsene Räume für Frauen und Mädchen geschaffen, die die Verbindung zur eigenen Herkunft stärken und gesellschaftliche Teilhabe fördern – und damit gezeigt, dass das untrennbar zusammengehört“, betont LR<sup>in</sup> Pawlata und führt aus: „Der Tiroler Frauenpreis holt das Engagement von Frauen vor den Vorhang und schafft Sichtbarkeit für Leistungen, die vielfach abseits großer Bühnen stattfinden – gerade auch in ehrenamtlichen, betreuungsnahen, kulturellen und bildungsbezogenen Bereichen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zur Preisträgerin</span></p>
<p>Nach ihrem Informatikstudium in London übersiedelte Farimehr Mirzakhani-Soldouzi 1983 nach Wien, wo sie sich der Unterstützung iranischer Familien widmete – insbesondere von Frauen, die nach Österreich geflüchtet waren. Gemeinsam mit anderen in Wien lebenden iranischen Frauen gründete sie dort den Verein „GIF – Gesellschaft unabhängiger iranischer Frauen“. Seit den frühen 1990er-Jahren ist Innsbruck ihr Lebensmittelpunkt. Hier war sie Mitgründerin des „Iranischen Kulturvereins in Tirol“. Darüber hinaus engagierte sie sich unter anderem im Verein „arge-Schubhaft“ – bekannt durch das Projekt „FLUCHTpunkt“ –, bei „Frauen für Frauen“, bei „Frauen aus allen Ländern“ sowie im Diakonie Flüchtlingsdienst. 2015 initiierte sie in Innsbruck einen Farsi-Unterricht für Kinder, insbesondere für Mädchen. Seit 2017 wird das Projekt von der Bildungsdirektion Tirol gefördert. Heute lernen dort über 130 SchülerInnen Farsi.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Breit aufgestellte Jury</span></p>
<p>Die Jury unter dem Vorsitz von LR<sup>in</sup> Pawlata setzte sich in diesem Jahr aus <span class="regierungsmitglied">Silvia Lieb</span> (Vorstandsvorsitzende Moser Holding AG für den Bereich Kommunikation), <span class="regierungsmitglied">Sabine Ludwig</span> (Direktorin des Instituts für Diversität in der Medizin an der Medizinischen Universität Innsbruck für den Bereich Wissenschaft), <span class="regierungsmitglied">Martina Pletzenauer</span> (CEO BiologoN GmbH für den Bereich Wirtschaft und Arbeit) und <span class="regierungsmitglied">Doris Stauder</span> (Geschäftsführerin Verein Frauen gegen VerGEWALTigung für den Bereich Frauen und Gleichstellung) zusammen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Raus aus den Schubladen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/raus-aus-den-schubladen/</link>
				<description>Wie Rollenbilder den Arbeitsmarkt prägen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/c/csm_20260427_Enquete_Frauen_Gleichstellung_2754030732.jpg" length="848956" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0759527b6885e64f9a2b5580602f9144"><span class="regierungsmitglied">Dritte Enquete Frauen und Gleichstellung im Landhaus in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e56c8d39851e456dea30a3d5b9655bb25"><span class="regierungsmitglied">25 Jahre Girls' Day als Anlass für Diskussion über die Auswirkungen traditioneller Rollenbilder auf das Berufsleben</span></li><li data-list-item-id="ee8fbd0ef0de94ef6ab88dd4e1224e448"><span class="regierungsmitglied">Einkommensunterschiede durch unterschiedliche Berufe, weniger Frauen in Führung und ungleiche Verteilung unbezahlter Arbeit</span></li><li data-list-item-id="ebe01097486c834fb3b8bbb9ed00bdd60"><span class="regierungsmitglied">Maßnahmen wie frühe Berufsorientierung sind zentral</span></li><li data-list-item-id="e8d3f65bb409dad682a9bbfecf0453499"><span class="regierungsmitglied">Diversität als sozialer und ökonomischer Hebel für Unternehmen</span></li></ul><p>Warum verdienen Frauen noch immer weniger als Männer? Warum unterscheiden sich die Berufswünsche von Mädchen und Burschen so stark? Und warum werden typische Frauenberufe nach wie vor schlechter bezahlt? Die Antworten darauf liegen in traditionellen Geschlechter-, Berufs- und Gesellschaftsrollen, die bis heute wirksam sind – mit konkreten Auswirkungen auf Karrieren, Unternehmen und gesellschaftliche Teilhabe. Die Auseinandersetzung mit diesen Rollenbildern, aber auch die Frage, wie Arbeit und Wirtschaft als Motor für Veränderung fungieren können, standen im Zentrum der Enquete „Frauen und Gleichstellung“, die heute, Montag, im Landhaus in Innsbruck stattfand. Unter dem Titel „Arbeitswelt ohne Schubladendenken“ hatte Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> bereits zum dritten Mal politische EntscheidungsträgerInnen, SozialpartnerInnen, MitarbeiterInnen in Frauen- und Gleichstellungseinrichtungen, SystempartnerInnen am Arbeitsmarkt sowie weitere Interessierte zu diesem Format eingeladen. Ausschlaggebend für die Themenwahl war das 25-jährige Jubiläum des Girls’ Day Tirol (siehe dazu <a href="/presse/meldungen/meldung/schrauben-programmieren-ausprobieren/">Presseaussendung vom 23. April 2026</a>).</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schubladendenken als Einschränkung für Frauen und Männer</span></p>
<p>„Schubladendenken am Arbeitsmarkt, geprägt von überholten Rollenbildern, schränkt Frauen wie Männer ein. Diskriminierung zeigt sich dabei nicht nur direkt – etwa bei Einstellung oder Bezahlung –, sondern auch indirekt durch Erwartungen und stereotype Zuschreibungen. Gleichstellung baut diese Hürden ab und schafft die Voraussetzungen dafür, dass Chancen nicht vom Geschlecht abhängen“, betont LR<sup>in</sup> Pawlata.</p>
<p>Um dem entgegenzuwirken, braucht es – so das Fazit der Enquete – ein Bündel an Maßnahmen: von früher Berufsorientierung – etwa im Rahmen des Girls’ Day – über arbeitsmarktpolitische Maßnahmen bis hin zu einer gerechteren Verteilung unbezahlter Arbeit innerhalb von Partnerschaften.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Lohnunterschiede und ungleiche Verteilung von Arbeit</span></p>
<p>Der Equal Pay Day macht jährlich die Einkommensdifferenz zwischen Frauen und Männern sichtbar. In Tirol fiel er heuer auf den 27. Februar – bis dahin arbeiteten Frauen statistisch gesehen ohne Bezahlung. Die Einkommenslücke beträgt damit rund 16 Prozent.</p>
<p>Diese Unterschiede hängen vor allem mit der ungleichen Verteilung von Frauen und Männern auf verschiedene Berufsbereiche sowie mit unterschiedlichen Aufstiegschancen zusammen. Frauen arbeiten überdurchschnittlich häufig in sozialen, pädagogischen oder pflegerischen Berufen, die im Schnitt niedriger entlohnt werden, während Männer stärker in technischen, handwerklichen oder leitenden Funktionen vertreten sind. Gleichzeitig zeigt sich eine „gläserne Decke“: Laut <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/frauen/downloads/Gleichstellungsbericht_Tirol_2024_final.pdf" target="_blank">Gleichstellungsbericht Tirol</a> sind 31 Prozent der Männer, aber nur 18 Prozent der Frauen in Führungspositionen tätig.</p>
<p>Hinzu kommen strukturelle Unterschiede bei Arbeitszeit und unbezahlter Arbeit. So arbeiten 48 Prozent der Frauen, aber nur elf Prozent der Männer in Teilzeit. Gleichzeitig leisten Frauen deutlich mehr Sorgearbeit: Laut Zeitverwendungsstudie 2021/22 wenden sie in Tirol täglich rund fünf Stunden mit unbezahlter Arbeit auf – mehr als doppelt so viel wie Männer.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitalisierung und Diversität als Schlüsselthemen</span></p>
<p>Fachliche Inputs bei der Enquete lieferten <span class="regierungsmitglied">Nadja Bergmann</span> (L&amp;R Sozialforschung GmbH) sowie <span class="regierungsmitglied">Heike Welte</span> von der Universität Innsbruck. Bergmann referierte zum Thema „Arbeit 4.0? Digitaler Wandel aus einer Geschlechterperspektive“. Unter „Arbeitswelt 4.0“ wird der Wandel von Arbeitsprozessen durch den Einsatz digitaler Technologien verstanden, der weitreichende Änderungen für Berufe und Berufsgruppen mit sich bringt. Dabei zeigte sie auf, dass sich bestehende Geschlechterungleichheiten auch im digitalen Wandel widerspiegeln und teilweise sogar verstärken. Trotz zunehmender Reflexion unter Jugendlichen halten sich stereotype Vorstellungen von „Frauen-“ und „Männerberufen“ hartnäckig. Gleichzeitig zeigt sich insbesondere in Ausbildungs- und Berufsfeldern mit Fokus auf MINT, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz eine ungleiche Verteilung und teilweise sogar ein sinkender Frauenanteil.</p>
<p>Welte widmete sich in ihrem Vortrag dem Thema „Diversität als Wettbewerbsvorteil“. Sie zeigte auf, dass vielfältig zusammengesetzte Teams nicht nur zur sozialen Gerechtigkeit beitragen, sondern auch klare ökonomische Vorteile bringen: Unternehmen profitieren von einem größeren BewerberInnenpool, höherer MitarbeiterInnenbindung sowie von besseren Entscheidungsprozessen und gesteigerter Innovationskraft. Voraussetzung dafür ist eine inklusive Organisationskultur, in der alle Beschäftigten unabhängig von sichtbaren und unsichtbaren Unterschieden wertgeschätzt werden und ihr Potenzial entfalten können.</p>
<p>Im Anschluss wurden die Inhalte im Rahmen einer Gesprächsrunde diskutiert, an der neben LR<sup>in</sup> Pawlata auch <span class="regierungsmitglied">Sabine Ludwig</span> (Medizinische Universität Innsbruck), <span class="regierungsmitglied">Jakob Egger</span> (Verein Mannsbilder) und <span class="regierungsmitglied">Rebecca Kirchbaumer</span> (WK Tirol) teilnahmen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:45:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Neuer TeilnehmerInnenrekord bei Freiwilligenwoche 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/neuer-teilnehmerinnenrekord-bei-freiwilligenwoche-2026/</link>
				<description>Rund 2.400 Menschen nahmen an über 170 Projekten teil</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e547d35ae52ae0a55af4a83d48d302949"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Ehrenamt in Tirol genießt in Tirol hohes Ansehen“</span></li><li data-list-item-id="e6c20ed3f227e6371eebbd52041a40e15"><span class="regierungsmitglied">Mitglieder der Tiroler Landesregierung engagierten sich vor Ort</span></li><li data-list-item-id="ec67ed55dc637138d2baee86dda03ab95"><span class="regierungsmitglied">Freiwilligenpool und Freiwillige finden: Infos der Freiwilligenzentren unter </span><a href="https://www.freiwilligenzentren-tirol.at" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.freiwilligenzentren-tirol.at</span></a></li></ul><p>Im „Jahr des Ehrenamts“ wurde einmal mehr ein Ausrufezeichen für das freiwillige Engagement in Tirol gesetzt: Die Freiwilligenwoche 2026 erreicht nicht nur einen Projekt-, sondern auch einen Teilnehmerrekord: Rund 2.400 Menschen werden dieses Jahr bei über 170 Mitmachaktionen, Seminaren oder Vorträgen in ganz Tirol teilgenommen haben. Noch bis morgen, Dienstag, läuft die Aktionswoche. Letzte Restplätze für ausgewählte Projekte sind noch unter <a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</a> verfügbar.</p>
<p>„Die heurige Freiwilligenwoche hat einmal mehr bewiesen, dass das Ehrenamt in Tirol einen einzigartigen Stellenwert genießt und dass man auf die Tirolerinnen und Tiroler zählen kann. Wir sind ein Land des Miteinanders, zu dem jede und jeder beitragen kann. Mein Dank gilt dem ganzen Organisationsteams, vielen helfenden Händen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Gemeinsam setzten sie diese Tage ein starkes Zeichen des Zusammenhalts“, bilanziert Ehrenamtsreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und ergänzt: „Umso wichtiger ist es für mich im heurigen ‚Jahr des Ehrenamts‘, dass wir weiterhin daran arbeiten, den Freiwilligen die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Wir brauchen auch in Zukunft ein starkes Fundament im Ehrenamt. Danke an alle, die sich freiwillig engagieren.“</p>
<p>Veranstaltet wird die Freiwilligenwoche von der Freiwilligenpartnerschaft Tirol, die aus elf regionalen Freiwilligenzentren besteht, sowie mit zahlreichen Vernetzungspartner zusammenarbeitet – eine dezentrale Organisationsstruktur, die auch über Tirols Landesgrenzen hinweg Vorreiter ist. Die Freiwilligenzentren stehen tirolweit mit über 1.800 Organisationen, Vereinen und Initiativen im Austausch. Seit dem Start im Jahr 2015 konnten bereits über 8.500 Personen in Tirol durch die Freiwilligenpartnerschaft Tirol vermittelt werden.&nbsp;</p>
<p>Auch weiterhin können sich Interessierte über die Freiwilligenzentren Tirol engagieren oder Freiwillige finden:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e07c71758ccc98607b9caef886ccc91b3">Laufend aktuelle Projekte: Auf der Website sind laufend aktuelle Freiwilligen-Gesuche und Projekte samt Informationen und Kontaktdaten vermerkt.</li><li data-list-item-id="eef2d2e3b69bed65c9af6b66080626b1a">Freiwilligenpool: Wer sich flexibel oder projektbezogen engagieren möchte, kann sich im Freiwilligenpool eintragen.</li><li data-list-item-id="e741ed726d8a2d7dcca8c50349506f9fb">Freiwillige finden: Feste, Veranstaltungen, soziale Projekte oder Vorhaben – über die Website können kostenlos Projekte eingetragen werden, für die Freiwillige gesucht werden.</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Übersicht – diese Projekte besuchten die Mitglieder der Tiroler Landesregierung&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8b64a04ff6589d83308398cda2e375df"><span class="regierungsmitglied">LH Anton Mattle: Projekt „Strudelbacken“</span></li></ul><p>Im Haus Salurn in Wattens wurde bereits zum zweiten Mal traditionelles Handwerk mit geselligem Austausch verbunden. Gemeinsam mit den BewohnerInnen wurden Strudel für das gesamte Haus zubereitet.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1d1f48bb51216193519edb85f0a803dd"><span class="regierungsmitglied">LHStv Philip Wohlgemuth: Projekt „Sprachcafé – Unterstütze beim Deutschlernen“</span></li></ul><p>Die Tiroler Sozialen Dienste (TSD) sind für die Grundversorgung von Menschen im Asylverfahren zuständig. Das Sprachcafé setzt auf Begegnungen, Austausch und gemeinsames Tun von DeutschlernerInnen und DeutschsprecherInnen.&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e83c2298f6123f6c06520c4a51f9cf9db"><span class="regierungsmitglied">LHStv Josef Geisler: Projekt „Hands on Saatgutbibliothek“</span></li></ul><p>Bei der Saatgutbibliothek liegt der gemeinsame Anbau und die Pflege von Sämereien im Vordergrund. Nach der getanen Arbeit gab es dieses Mal auch eine leckere Jause mit dem „Kemater Türggn“, eine traditionelle, weiße Maissorte aus der Region.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e581c3d4585dbeccb2df26c346cf213ff"><span class="regierungsmitglied">LR Mario Gerber und LRin Astrid Mair: Projekt „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“</span></li></ul><p>Das Projekt „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“ ist ein Klassiker der Freiwilligenwoche. Hier hat man die Möglichkeit, die Fahrradrikscha des ISD Wohnheims Lohbach kennenzulernen und selbst hinters Steuer der Rikscha zu treten, um den SeniorInnen bei einem Ausflug eine Freude zu machen.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee45d89a2ba0cb3b86b1be5f1e07cb545"><span class="regierungsmitglied">LRin Cornelia Hagele: Projekt „Waffeln backen“</span></li></ul><p>Im Wohn- und Pflegeheim St. Martin in Aldrans wurden traditionell auch heuer wieder Waffeln gebacken. Im Anschluss konnte man sich die Köstlichkeiten schmecken lassen und mit den BewohnerInnen des Hauses ins Gespräch kommen.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8c46281cc6889bb1d029603d2ad88472"><span class="regierungsmitglied">LRin Eva Pawlata: Projekt „Freiwilligkeit in den Gesundheits- &amp; Sozialen Leistungsbereichen des Roten Kreuzes Schwaz“</span></li></ul><p>13 soziale Leistungsbereiche werden beim Roten Kreuz in Schwaz neben den klassischen Rettungs- und Krankentransporten angeboten. Dafür werden immer wieder neue freiwillige Mitglieder gesucht, welche das Team unterstützen und die Zukunft damit sichern.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef4fba3186f7d8e3bf6f0f6b241d933a1"><span class="regierungsmitglied">LR René Zumtobel: Projekt „Verwenden statt Verschwenden“</span></li></ul><p>„Verwenden statt Verschwenden“ lautet das Motto beim Sozialmarkt in Imst. Dort können Menschen mit niedrigem Einkommen günstig Lebensmittel einkaufen. Möglich gemacht wird das von rund 30 Ehrenamtliche, die für den&nbsp;Geschäftsbetrieb, die Warenabholung und die Warenlogistik zuständig sind.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:11:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Schrauben, programmieren, ausprobieren: 25 Jahre Girls‘ Day Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/schrauben-programmieren-ausprobieren/</link>
				<description>Insgesamt rund 13.000 Mädchen seit Projektstart erreicht</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed7be38a2f6cffd5d36162ca17d7673ca"><span class="regierungsmitglied">Aktionstag bietet Einblicke in technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Berufe</span></li><li data-list-item-id="e86ecae5859028423f2f833cd965d7035"><span class="regierungsmitglied">Wirkung spiegelt sich in Zahlen wider: Metall- und Labortechnikerinnen auf dem Vormarsch</span></li><li data-list-item-id="e0476daadb3f99fe73de84dfdeb4c9320"><span class="regierungsmitglied">Heute 720 Teilnehmerinnen aus 41 Schulen und 71 Unternehmen und Bildungseinrichtungen</span></li><li data-list-item-id="e9ea0d15f660873c35ba4d96fa31174b1"><span class="regierungsmitglied">Auch Frauenlandesrätin Eva Pawlata und Arbeitslandesrätin Astrid Mair vor Ort</span></li></ul><p>Seit 25 Jahren bietet der Girls’ Day Tirol Mädchen die Gelegenheit, Erfahrungen in technischen, handwerklichen und naturwissenschaftlichen Bereichen zu sammeln. Da Mädchen mit diesen Tätigkeiten in der Regel wenig Berührungspunkte haben, werden sie bei der Berufswahl oft nicht in Betracht gezogen. Beim Girls’ Day können die Teilnehmerinnen in Unternehmen, Schulen und Organisationen hineinschnuppern, Fragen stellen und Vorbilder kennenlernen. Dadurch werden Vorurteile abgebaut, neue Perspektiven eröffnet und das Interesse an Berufen gesteigert, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind. Am heutigen Aktionstag beteiligen sich rund 720 Schülerinnen aus 41 Schulen. Insgesamt stellen 71 Unternehmen und Bildungseinrichtungen rund 850 Plätze zur Verfügung. Seit seiner Premiere im Jahr 2002 erreichte der Girls’ Day Tirol fast 13.000 Mädchen, über 120 Schulen sowie ebenso viele Unternehmen und Bildungseinrichtungen beteiligten sich tirolweit – viele davon langjährig. Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> besuchten die Schülerinnen im Landesstudio Tirol des ORF. Ein weiterer Besuch führte LRin Pawlata zur tragwerkspartner zt gmbH in Innsbruck.</p>
<p>„Der Girls’ Day Tirol leistet seit 25 Jahren einen wichtigen Beitrag, um Chancengleichheit zu fördern und Mädchen neue berufliche Perspektiven zu eröffnen. Er soll sie ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen – auch jenseits traditioneller Rollenbilder“, betont LR<sup>in</sup> Pawlata.</p>
<p>„Der Girls’ Day zeigt Mädchen die Vielfalt an Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten auf und unterstützt sie dabei, ihre Entscheidungen an ihren Talenten und Interessen auszurichten. Das ist auch im Hinblick auf den Fachkräftebedarf von großer Bedeutung“, so LR<sup>in</sup> Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Kamerafrau bis Baumeisterin</span></p>
<p>Beim ORF Tirol erhielten die Schülerinnen Einblicke in technische Medienberufe wie Messtechnikerin, Kamerafrau, Filmschnittmeisterin, Moderatorin und Tontechnikerin. Vorträge und praktische Aufgaben – vom Videoschnitt über Studiobesichtigungen bis zur Lötarbeit – vermittelten grundlegende Abläufe der Medienproduktion. Beim Unternehmen tragwerkspartner stand das Bauwesen im Fokus. Vorgestellt wurden unter anderem die Tätigkeitsfelder von Ziviltechnikerinnen, Bauingenieurinnen, Baustatikerinnen und Baumeisterinnen</p>
<p>Zusätzlich zu den Schülerinnen nahmen am diesjährigen Girls’ Day Tirol auch fünf junge Frauen des Aufbauwerks Nikolsdorf, einem sozialen Dienstleistungsunternehmen für junge Menschen mit Förderbedarf, im Bezirk Lienz teil. Neben dem Aktionstag umfasst das Projekt Girls’ Day auch ein ganzjähriges Rahmenprogramm. So fanden im Vorfeld 55 Vorbereitungsworkshops an Schulen statt und am Aktionstag zusätzlich Roboterworkshops in ausgewählten Schulen.</p>
<p>Der Girls’ Day richtet sich an verschiedene Altersgruppen: Der Girls’ Day junior und senior – der am vierten Donnerstag im April stattfindet – ist für Schülerinnen der 7. und 11. Schulstufen. Der Girls’ Day Mini, der 2018 eingeführt wurde, richtet sich an Volksschülerinnen der 3. Schulstufe und findet am vierten Donnerstag im Juni statt – heuer am 25. Juni 2026.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Positive Entwicklungen bei Lehrberufen</span></p>
<p>Wie der <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/frauen/downloads/Gleichstellungsbericht_Tirol_2024_final.pdf" target="_blank">Gleichstellungsbericht Tirol 2024</a> zeigt, unterscheiden sich die Bildungs- und Berufswege von Mädchen und Buben nach wie vor deutlich. Gleichzeitig sind jedoch Veränderungen erkennbar: Studien belegen eine langsame Annäherung im geschlechtsspezifischen Bildungs- und Berufswahlverhalten, etwa bei weiblichen Lehrlingen in technischen Berufen. Während der Lehrberuf Metalltechnik im Jahr 2010 nicht einmal unter den 25 häufigsten Lehrberufen von Mädchen vertreten war, finden sich mit Metalltechnikerin und Labortechnikerin heute auch technische Lehrberufe unter den Top Ten der von Mädchen gewählten Lehrberufe (Lehrlingsstatistik 2025).</p>
<p>„Diese positive Entwicklung zeigt, dass wir dem Ziel der Gleichstellung näherkommen. Dennoch müssen wir weiterhin daran arbeiten, bestehende Ungleichheiten abzubauen – und dazu gehört eine geschlechtersensible Berufsorientierung von klein auf. Initiativen wie der Girls’ Day leisten dazu einen wichtigen Beitrag“, so LRin Pawlata.</p>
<p>Der Girls‘ Day Tirol wird von der amg-tirol und der Bildungsdirektion Tirol veranstaltet und vom Land Tirol im heurigen Jahr mit rund 100.000 Euro gefördert. Mehr Infos zum Girls‘ Day Tirol finden sich unter <a href="https://girlsday-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.girlsday-tirol.at</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rollenbilder auch im Fokus von Landesenquete</span></p>
<p>Anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums des Girls’ Day Tirol steht auch die diesjährige Enquete Frauen und Gleichstellung im Zeichen von Rollenbildern in der modernen Arbeitswelt. Dabei geht es um die Frage, wie und wo traditionelle Geschlechter-, Berufs- und Gesellschaftsrollen weiterhin wirksam sind und welche Folgen dies auf individuelle Karrieren, Unternehmensstrukturen sowie die gesellschaftliche Teilhabe hat.</p>
<p>Die Enquete findet am 27. April von 14 bis 17 Uhr im Großen Saal des Landhaueses in Innsbruck statt. Eingeladen sind politische EntscheidungsträgerInnen, SozialpartnerInnen, MitarbeiterInnen in Frauen- und Gleichstellungseinrichtungen sowie weitere Interessierte.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57907</guid>
				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:07:09 +0200</pubDate>
				
				<title>Erfolgreicher Auftakt zur Freiwilligenwoche 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-jahr-des-ehrenamtes-bringt-projekt-rekord-und-hunderte-interessierte-bei-freiwilligenwoche-2026/</link>
				<description>Über 170 teilnehmende Projekte – so viele wie noch nie</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/4/a/csm_20260423_LH_Mattle_Freiwilligenwoche_6d1d82e2a7.jpg" length="855788" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef469daf189436431956ae2f3383cbac4"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle informierte über aktuell laufende Vorhaben: steuerliche Entlastungen, Ehrenamtsnachweis und Informationen</span></li><li data-list-item-id="e538cc0144a8545fcf6308c2a10db7989"><span class="regierungsmitglied">Alle Regierungsmitglieder nehmen an der Freiwilligenwoche teil</span></li><li data-list-item-id="e1b2fd041b17f191bc61c6c778dcdb36c"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen sind auch noch spontan möglich:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Seit gestern, Mittwoch, läuft die Freiwilligenwoche 2026. Noch bis Dienstag können Interessierte bei mehr als 170 Projekten, Workshops und Vorträgen das Ehrenamt kennenlernen und selbst mitanpacken. Das tun auch die Mitglieder der Tiroler Landesregierung: LH und Ehrenamts-Referent&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> besuchte heute, Donnerstag, das Projekt „Strudelbacken“ im Altersheim Salurn in Wattens. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;stattete dem Sprachlerncafé in Innsbruck einen Besuch ab. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>&nbsp;nahm an einem Klimaprojekt in Kematen teil, während LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>&nbsp;im Wohn- und Pflegeheim St. Martin in Aldrans beim Waffeln backen half und LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>beim Roten Kreuz in Schwaz vorbeischaute. Auch LR <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>, LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>und LR <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>werden in den kommenden Tagen an Projekten teilnehmen. Anmeldungen sind bei verfügbaren Plätzen weiterhin über <a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</a> möglich.</p>
<p>Zum Auftakt der Aktionswoche informierte LH Mattle über aktuelle Projekte und Vorhaben im „Jahr des Ehrenamts“: „Wir arbeiten an konkreten Verbesserungen und Initiativen, um das Ehrenamt in Tirol zu stärken. Unser Ziel ist klar: Das ‚Jahr des Ehrenamts‘ soll Motor für positive Entwicklungen im Ehrenamt sein, von denen die Freiwilligen in Tirol langfristig profitieren. Jede und jeder Zweite engagiert sich ehrenamtlich – damit sind wir auch über Landesgrenzen hinweg ein Vorbild.“ Dass heuer erstmals mit über 170 teilnehmenden Projekten ein Rekord bei der Freiwilligenwoche verzeichnet wird, spricht für das Interesse am Ehrenamt: „Mit dem Schwerpunkt im Jahr 2026 schaffen wir noch mehr Teilnahmemöglichkeiten und Sichtbarkeit für die Bedeutung freiwilligen Engagements“, sagt LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steuerliche Erleichterungen im Ehrenamt</span></p>
<p>Zuletzt brachte LH Mattle bei der Finanzreferentenkonferenz in Innsbruck einen Antrag für steuerliche Entlastungen im Ehrenamt ein. „Dank allein reicht nicht: Das Ehrenamt ist auch mit Herausforderungen konfrontiert. Wir schauen wo der Schuh drückt und setzen uns für Verbesserungen ein.“&nbsp;</p>
<p>Konkret soll es unter anderem eine pauschale Reiseaufwandsentschädigung in geeigneten ehrenamtlichen Bereichen geben – ähnlich wie sie es bereits im Sportbereich gibt. Außerdem sollen Fahrtkosten, Kosten für Ausrüstung und Aus- und Weiterbildung steuerlich absetzbar und steuerliche Begünstigungen kombinierbar sein.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Ehrenamtsnachweis bis zum Symposium</span></p>
<p>Weiters wird an einem Tiroler Modell für die Erweiterung eines „Ehrenamtsnachweises“ gearbeitet, sodass ehrenamtliches Engagement auch im Alltag der freiwillig Engagierten einen weiteren Mehrwert bringt. Auch der Versicherungsschutz soll verbessert werden – dazu laufen derzeit die Gespräche. Im Herbst plant das Land Tirol das erste große „Ehrenamtssymposium“, das nochmals ein Ausrufezeichen im „Jahr des Ehrenamts“ darstellt und Organisationen, Stakeholder und VertreterInnen von Vereinen und Verbänden noch besser vernetzt und einbringt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Immer mehr Anfragen – über 2.600 Personen sind Teil der Gruppe</span></p>
<p>Parallel dazu wird laufend der WhatsApp-Kanal „Ehrenamt Tirol“ bespielt (<a href="https://www.ehrenamt.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.ehrenamt.tirol</a>). Mittlerweile haben über 2.600 Mitglieder den Weg in die Gruppe gefunden. „Viele Vereine, Verbände und Einrichtungen wenden sich direkt an uns, um ihre Angebote, Veranstaltungen oder Freiwilligen-Gesuche mitzutragen. Genau dafür ist eine solche Gruppe da: Informationsaustausch und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vor den Vorhang holen“, so LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einladung zum Mitmachen: Freiwilligenwoche 2026</span></p>
<p>Auch die Freiwilligenwoche wurde über den WhatsApp-Kanal mitbeworben. Nach derzeitigem Kenntnisstand zeichnet sich heuer ein neuer Rekord an TeilnehmerInnen ab. „Mein heutiger Besuch im Haus Salurn&nbsp;bestätigt einmal mehr: Ehrenamtliches Engagement und Helfen machen Spaß und sind bereichernd. Die Freiwilligenwoche dient dazu, Interessierten und Neugierigen einen Einblicke in das Ehrenamt zu ermöglichen – denn das Ehrenamt von morgen braucht den Nachwuchs von heute“, betont LH Mattle im Anschluss an seinen Besuch in Wattens.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Carina Gartlacher</span>, Leiterin des Hauses Salurn in Wattens, freute sich über den Besuch und betonte: „Das Ehrenamt bringt Menschen zusammen, schafft Beziehungen und eröffnet neue Perspektiven. Jede Unterstützung hilft unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Freiwilligenwoche ist für uns eine wertvolle Gelegenheit, neue Freiwillige zu gewinnen und ihnen zu zeigen, wie vielfältig freiwilliges Engagement sein kann.“ In der Pflege Wattens sind laufend Freiwillige im Einsatz – aktuell 37 über die Gemeinde gemeldete sowie weitere über Vereine wie die Vinzenzgemeinschaft, die Schützen und auch ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie übernehmen Aktivierungsangebote und soziale Betreuung, organisieren Rikschafahrten für die Bewohnerinnen und Bewohner und unterstützen an Feiertagen sowie Wochenenden bei der Auslieferung von Essen auf Rädern.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Weitere Besuche der Regierungsmitglieder</span> - MedienvertreterInnen sind bei den Besuchen der Mitglieder der Tiroler Landesregierung herzlich willkommen:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e600611c24f9daf2f78c58342247c13b4"><span class="regierungsmitglied">LR René Zumtobel</span></li></ul><p>Projekt: „Verwenden statt Verschwenden“ | Freitag, 24. April | 9 Uhr | SOMI, Dr.-Carl-Pfeiffenberger-Straße 4, Imst</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4e31c7ef7427be9c130bbd4cc5af81f7"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in </sup>Astrid Mair und LR Mario Gerber</span></li></ul><p>Projekt: „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“ | Montag, 27. April | 14 Uhr | ISD Wohnheim Lohbach, Technikerstraße 84, Innsbruck</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57728</guid>
				<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Informationstage für Kinderschutz im DEZ</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/informationstage-fuer-kinderschutz-im-dez/</link>
				<description></description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Einkäufen und Alltagswegen rückte im DEZ Einkaufszentrum Innsbruck diese Woche der Schutz von Kindern und Jugendlichen in den Fokus. Die Informationstage „Kinderschutz geht uns alle an“ boten die Möglichkeit,&nbsp;sich unkompliziert und direkt vor Ort über Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien in Tirol zu informieren und mit ExpertInnen ins Gespräch zu kommen. Zahlreiche BesucherInnen des DEZ nahmen das Angebot an und informierten sich über Angebote aus den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Bereitschaftsfamilien oder Erziehungsberatung.&nbsp;Auch und nutzten die Gelegenheit für einen Besuch und den direkten Austausch vor Ort.</p>
<p>„Kinderschutz braucht Aufmerksamkeit, Wissen und den Mut hinzuschauen – genau das wird hier im direkten Austausch mit den Menschen ermöglicht. Mit den Informationstagen in einem Einkaufszentrum sind wir mit Infos zum Kinderschutz und bestehenden Angeboten direkt bei den Menschen in ihrem Alltag. Besonders wichtig ist mir, dass Betroffene und ihr Umfeld wissen: Hilfe ist da und sie ist niederschwellig erreichbar“, sagt Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>. Auch Innsbrucks Vizebürgermeisterin <span class="regierungsmitglied">Elisabeth Mayr </span>hebt die Wirkung des Formats hervor: „Die Gespräche vor Ort zeigen, dass es Informationsbedarf gibt. Ein Einkaufszentrum als Veranstaltungsort schafft niederschwellige Begegnung im Alltag. So können wir Hemmschwellen abbauen, Vertrauen stärken und Familien ermutigen, Unterstützungsangebote frühzeitig in Anspruch zu nehmen.“</p>
<p>Die Informationstage am 10. und 11. April waren eine gemeinsame Aktion von Land Tirol, Stadt Innsbruck, Tiroler Kinder- und Jugendanwaltschaft (KiJA), Tiroler Kinder- und Jugend GmbH sowie dem DEZ Einkaufszentrum Innsbruck. Ziel der Veranstaltung ist es, das Bewusstsein für Kinderschutz zu stärken und bestehende Hilfsangebote sichtbar zu machen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Kinderschutz geht uns alle an</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/reminder-kinderschutz-geht-uns-alle-an/</link>
				<description>10. und 11. April: Tiroler Anlaufstellen informieren im DEZ </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/5/b/csm_20260320_Veranstaltung_Kinderschutz_DEZ_0c600fff96.jpg" length="430011" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e107f70751c5606c433cf954dda2112f2"><span class="regierungsmitglied">Informationstage rund um Kinderschutz am 10. und 11. April 2026</span></li><li data-list-item-id="eb682d0c851ffe83e697306f3f92cffc1"><span class="regierungsmitglied">Einblick in Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ec37826892f0d3870e533ce8b926739e4"><span class="regierungsmitglied">Von Kinder- und Jugendhilfe über Bereitschaftsfamilien bis zu Erziehungsberatung: ExpertInnen beraten direkt vor Ort</span></li><li data-list-item-id="ef061160fe7569e051c00c58d1535ca5b"><span class="regierungsmitglied">Sensibilisierung für Kinderschutz als gesamtgesellschaftliche Verantwortung</span></li></ul><p>Unter dem Motto „Kinderschutz geht uns alle an“ finden am 10. und 11. April 2026 Informationstage im DEZ Einkaufszentrum Innsbruck statt. BesucherInnen haben die Möglichkeit, sich unkompliziert und direkt vor Ort über Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien in Tirol zu informieren und mit ExpertInnen ins Gespräch zu kommen. Vorgestellt werden unter anderem Angebote aus den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Bereitschaftsfamilien oder Erziehungsberatung. Die Informationstage sind eine gemeinsame Aktion von Land Tirol, Stadt Innsbruck, Tiroler Kinder- und Jugendanwaltschaft (KiJA), Tiroler Kinder- und Jugend GmbH sowie dem DEZ Einkaufszentrum Innsbruck. Ziel der Veranstaltung ist es, das Bewusstsein für Kinderschutz zu stärken und bestehende Hilfsangebote sichtbar zu machen.</p>
<p>„Kinderschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung und lebt davon, dass hingeschaut wird – in der eigenen Familie und darüber hinaus. Es geht darum, frühzeitig Unterstützung anzunehmen, andere auf bestehende Hilfsangebote aufmerksam zu machen und – etwa bei beobachteter Gewalt – unmittelbar zu handeln“, betont Landesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und ergänzt: „Wir verfügen in Tirol über ein breites Hilfs- und Unterstützungsangebot, breit darüber zu informieren ist zentral.“&nbsp;</p>
<p>Innsbrucks Vizebürgermeisterin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Elisabeth Mayr</span>, zuständig für Kinder- und Jugendhilfe in der Landeshauptstadt, schließt daran an: „Ein Einkaufszentrum ist der ideale Ort, um Familien direkt und einfach in ihrem Alltag zu erreichen und für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. Daher gilt unser gemeinsamer Dank allen Beteiligten, die diese Aktion im DEZ ermöglichen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Anlaufstellen im Überblick</span></p>
<p>Die Kinder- und Jugendhilfe begleitet Familien in belastenden Situationen, berät bei familiären Problemen und sorgt für den Schutz von Kindern und Jugendlichen. Die Erziehungsberatung unterstützt bei Fragen rund um Erziehung und kindliche Entwicklung. Pflege- und Bereitschaftsfamilien geben Kindern, die nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, ein sicheres Zuhause – hierfür werden laufend Interessierte gesucht. Die Kinderschutzzentren unterstützen Kinder und Jugendliche, die von Gewalt betroffen sind. Die Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol setzt sich unabhängig für die Rechte und Anliegen junger Menschen ein.</p>
<p>Im Rahmen der beiden Informationstage stellen sich die Einrichtungen vor und geben Einblick in ihre Angebote. Die Veranstaltung findet am 10. und 11. April jeweils von 10 bis 17 Uhr im Foyer des DEZ Innsbruck statt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57509</guid>
				<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 10:38:33 +0100</pubDate>
				
				<title>Kinderschutz geht uns alle an</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/kinderschutz-geht-uns-alle-an-tiroler-anlaufstellen-informieren-im-dez/</link>
				<description>Tiroler Anlaufstellen informieren im DEZ rund um Kinderschutz am 10. und 11. April 2026</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/presse/newsletter/2026/03/20260320_Kinderschutz.jpg" length="787394" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee4e72705ac98bc2d9d538b0cba4e291d"><span class="regierungsmitglied">Einblick in Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ef1a95764e5eca07aa6f2726d9bea1451"><span class="regierungsmitglied">Von Kinder- und Jugendhilfe über Bereitschaftsfamilien bis zu Erziehungsberatung: ExpertInnen beraten direkt vor Ort</span></li><li data-list-item-id="e43198af2c5abab953bd085cc6c1c07b8"><span class="regierungsmitglied">Sensibilisierung für Kinderschutz als gesamtgesellschaftliche Verantwortung</span></li></ul><p>Unter dem Motto „Kinderschutz geht uns alle an“ finden am 10. und 11. April 2026 Informationstage im DEZ Einkaufszentrum Innsbruck statt. BesucherInnen haben die Möglichkeit, sich unkompliziert und direkt vor Ort über Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien in Tirol zu informieren und mit ExpertInnen ins Gespräch zu kommen. Vorgestellt werden unter anderem Angebote aus den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Bereitschaftsfamilien oder Erziehungsberatung. Die Informationstage sind eine gemeinsame Aktion von Land Tirol, Stadt Innsbruck, Tiroler Kinder- und Jugendanwaltschaft (KiJA), Tiroler Kinder- und Jugend GmbH sowie dem DEZ Einkaufszentrum Innsbruck. Ziel der Veranstaltung ist es, das Bewusstsein für Kinderschutz zu stärken und bestehende Hilfsangebote sichtbar zu machen.</p>
<p>„Kinderschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung und lebt davon, dass hingeschaut wird – in der eigenen Familie und darüber hinaus. Es geht darum, frühzeitig Unterstützung anzunehmen, andere auf bestehende Hilfsangebote aufmerksam zu machen und – etwa bei beobachteter Gewalt – unmittelbar zu handeln“, betont Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und ergänzt: „Wir verfügen in Tirol über ein breites Hilfs- und Unterstützungsangebot, breit darüber zu informieren ist zentral.“&nbsp;</p>
<p>Innsbrucks Vizebürgermeisterin <span class="regierungsmitglied">Elisabeth Mayr</span>, zuständig für Kinder- und Jugendhilfe in der Landeshauptstadt, schließt daran an: „Ein Einkaufszentrum ist der ideale Ort, um Familien direkt und einfach in ihrem Alltag zu erreichen und für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. Daher gilt unser gemeinsamer Dank allen Beteiligten, die diese Aktion im DEZ ermöglichen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Anlaufstellen im Überblick</span></p>
<p>Die Kinder- und Jugendhilfe begleitet Familien in belastenden Situationen, berät bei familiären Problemen und sorgt für den Schutz von Kindern und Jugendlichen. Die Erziehungsberatung unterstützt bei Fragen rund um Erziehung und kindliche Entwicklung. Pflege- und Bereitschaftsfamilien geben Kindern, die nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, ein sicheres Zuhause – hierfür werden laufend Interessierte gesucht. Die Kinderschutzzentren unterstützen Kinder und Jugendliche, die von Gewalt betroffen sind. Die Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol setzt sich unabhängig für die Rechte und Anliegen junger Menschen ein.</p>
<p>Im Rahmen der beiden Informationstage stellen sich die Einrichtungen vor und geben Einblick in ihre Angebote. Die Veranstaltung findet am 10. und 11. April jeweils von 10 bis 17 Uhr im Foyer des DEZ Innsbruck statt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57421</guid>
				<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 08:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Reminder: Pflegeeltern werden – so geht‘s </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/reminder-pflegeeltern-werden-so-gehts/</link>
				<description>Online-Informationsveranstaltung am 19. März</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed6097be8c5195b07dd0f2d20cf08e0c4"><span class="regierungsmitglied">Voraussetzungen, Ausbildung und Begleitung von Pflegepersonen im Fokus</span></li><li data-list-item-id="e2802a06cf3366d62af6d936dde168f3e"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen für interessierte Familien, Paare und Einzelpersonen unter&nbsp;</span><a href="mailto:ikjh@tirol.gv.at"><span class="regierungsmitglied">ikjh@tirol.gv.at</span></a></li></ul><p>Nicht alle Kinder können bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen. Pflegeeltern geben ihnen ein neues Zuhause und ein liebevolles, geschütztes Umfeld. Im Jahr 2024 lebten in Tirol 281 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Pflegefamilien. Der Bedarf an Familien, Paaren und Einzelpersonen, die ein Kind langfristig bei sich aufnehmen wollen, ist weiterhin hoch. Um Interessierte zu informieren, veranstaltet die Kinder- und Jugendhilfe des Landes Tirol regelmäßig Online-Informationsveranstaltungen zur Pflegeelternschaft. Dabei erhalten TeilnehmerInnen einen Überblick über Voraussetzungen, Ausbildung und Begleitung durch die Kinder- und Jugendhilfe. Die nächste Veranstaltung findet am 19. März 2026 um 17 Uhr statt. Anmeldungen sind unter <a href="mailto:ikjh@tirol.gv.at">ikjh@tirol.gv.at</a> möglich. Der Zugangslink wird im Anschluss an die Anmeldung übermittelt.</p>
<p>„Pflegeeltern leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft. Sie geben Kindern Stabilität und neue Perspektiven, wenn diese nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben können. Diese Aufgabe ist anspruchsvoll und mit großer Verantwortung verbunden, kann zugleich aber auch sehr erfüllend sein“, betont die für Kinder- und Jugendhilfe zuständige Landesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>. „Seitens des Landes ist es uns ein wichtiges Anliegen, interessierte Personen bestmöglich zu informieren, Pflegepersonen umfassend zu begleiten und verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen.“</p>
<p>Die Kinder- und Jugendhilfe begleitet Pflegeeltern vor, während und nach der Aufnahme eines Pflegekindes. Seit rund einem Jahr können Pflegepersonen außerdem ein Anstellungsverhältnis eingehen und sich damit sozialversicherungsrechtlich absichern. Derzeit nehmen 85 Pflegepersonen dieses Angebot in Anspruch.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tragfähige Beziehungen für Kinder</span></p>
<p>In einer Pflegefamilie sollen sich die Kinder auf dauerhafte und tragfähige Beziehungen verlassen können. Die Betreuung endet grundsätzlich mit dem 18. Lebensjahr des Kindes. In der Praxis sind Pflegekinder jedoch meist ein Leben lang Teil der Familie. Rechtlich betrachtet bleiben sie – im Unterschied zu Adoption – die Kinder ihrer leiblichen Eltern.</p>
<p>Neben einem dauerhaften Pflegeverhältnis gibt es auch Bereitschaftspflegeeltern, die Säuglinge und Kleinkinder in Krisen aufnehmen. Aktuell werden in Tirol 14 Kinder bei 16 Bereitschaftsfamilien betreut.</p>
<p>Mehr Informationen zur Pflegeelternschaft finden sich auf der <a href="/gesellschaft-soziales/inklusion-und-kinder-und-jugendhilfe/kinder-und-jugendhilfe/pflegepersonen-und-pflegekinder/">Website der Kinder- und Jugendhilfe</a> sowie in der <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/kinder-und-jugendliche/kinder-und-jugendhilfe/downloads/Pflegeelternbroschuere_20072021.pdf" target="_blank">Pflegeelternbroschüre des Landes</a>. Einen praktischen Einblick geben die Pflegeeltern Patricia und Markus auf dem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=jSjc1pHm0cg" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal des Landes Tirol</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Internationaler Frauentag: Klare Haltung für Gleichstellung und Vielfalt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/internationaler-frauentag-klare-haltung-fuer-gleichstellung-und-vielfalt/</link>
				<description>Gleichstellung als dauerhafter Auftrag – auch beim Land Tirol</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/a/a/csm_20260305_Frauentag_Fortbildung_Grillhof_b8d05d2355.jpg" length="269915" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e711bc34527f87c76fdb2582dd8ba519a"><span class="regierungsmitglied">1.800 Anfragen an Servicestelle Gleichbehandlung und Antidiskriminierung</span></li><li data-list-item-id="edaf5342b9cbbbd1967c0cf7a6981cf4d"><span class="regierungsmitglied">Frauenanteil in Führungspositionen der Landesverwaltung seit 2003 vervierfacht</span></li><li data-list-item-id="e5578f8fbe4342590a9afa5c83df84d42"><span class="regierungsmitglied">Fachveranstaltungen greifen aktuelle Gleichstellungsthemen auf – Landes-Enquete zu Rollenbildern am 27. April 2026</span></li></ul><p>Der Internationale Frauentag am 8. März rückt weltweit die Themen Gleichstellung, Frauenrechte und Chancengleichheit in den Fokus. Auch für das Land Tirol ist Gleichstellung ein zentraler Auftrag. „Gleichberechtigung ist kein Selbstläufer – es braucht eine klare Haltung für Gleichstellung und Vielfalt“, betont Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und führt aus: „Gerade in der Arbeitswelt zeigen sich viele Fragen der Gleichstellung ganz konkret – etwa bei Karrierechancen oder der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Deshalb wollen wir bei der Frauen-Enquete heuer besonders darüber sprechen, wie stark Rollenbilder die Arbeitswelt noch prägen.“ Die Enquete Frauen und Gleichstellung findet am 27. April im Landhaus in Innsbruck statt. Eingeladen sind politische EntscheidungsträgerInnen, SozialpartnerInnen, MitarbeiterInnen in Frauen- und Gleichstellungseinrichtungen sowie weitere Interessierte. Gleichstellungsmaßnahmen sind ein zentraler Bestandteil der Strategien und Förderprogramme des Landes Tirol. Darüber hinaus ist Gleichstellung auch innerhalb der Landesverwaltung institutionell verankert: 1997 wurde das Landes-Gleichbehandlungsgesetz beschlossen, 2002 folgte das erste Frauenförderungsprogramm für den Landesdienst, das zuletzt 2022 aktualisiert wurde.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gleichstellung mit Struktur und Wirkung</span></p>
<p>Auf dieser Grundlage konnten zahlreiche Verbesserungen für die Bediensteten umgesetzt werden – von besseren Rahmenbedingungen für Teilzeitbeschäftigte über Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie bis hin zur beruflichen und sozialen Integration von Menschen mit Behinderungen. Die Wirkung struktureller Maßnahmen zeigt sich auch in der Entwicklung der Führungspositionen in der Landesverwaltung: Der Frauenanteil ist seit 2003 von neun auf mittlerweile 36 Prozent gestiegen. Instrumente wie Teilzeit-Führung unterstützen gezielt mehr Frauen auf ihrem Weg in Leitungsfunktionen.</p>
<p>„Gleichstellung ist kein abgeschlossenes Kapitel. Sie braucht kontinuierliche Weiterentwicklung und muss nicht nur verteidigt, sondern auch aktiv gestaltet werden“, erklärt Gleichbehandlungsbeauftragte <span class="regierungsmitglied">Isolde Kafka</span>, die auch der Servicestelle für Gleichbehandlung und Antidiskriminierung vorsteht. Die Servicestelle ist seit 2018 zentrale Anlaufstelle für mehr als 5.000 Bedienstete. In den Jahren 2023 und 2024 wurden insgesamt rund 1.800 Anfragen bearbeitet – insbesondere zu Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Behinderung oder Alter.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aktuelle Herausforderungen im Fokus</span></p>
<p>Ob bestehende Hindernisse bei der Gleichstellung oder neue gesellschaftliche Entwicklungen: Aktuelle Gleichstellungsfragen werden regelmäßig im Rahmen von Fachveranstaltungen ebenso wie internen Weiterbildungen aufgegriffen. So findet am Tiroler Bildungsinstitut Grillhof rund um den Internationalen Frauentag jährlich die Fortbildung „Lieber gleich berechtigt als später“ für MitarbeiterInnen der Landesverwaltung statt. Heuer stand die Frage „Gleichbehandlung in Gefahr?“ im Mittelpunkt – diskutiert wurden unter anderem Angriffe auf Frauenrechte und geschlechtliche Vielfalt sowie digitale Gewalt und Hass im Netz.</p>
<p>„Der Internationale Frauentag erinnert an historische Errungenschaften und fordert uns zugleich auf, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Eine offene Gesellschaft lebt von Vielfalt – diese zu sichern und weiterzuentwickeln ist unser gemeinsamer Auftrag“, so LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57241</guid>
				<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Pflegeeltern werden – so geht‘s</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/pflegeeltern-werden-so-gehts/</link>
				<description>Online-Infoveranstaltungen zur Pflegeelternschaft am 19. März 2026</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e03223071c3cd7eef54c3c89e3cf4cfa8"><span class="regierungsmitglied">Kinder- und Jugendhilfe des Landes Tirol informiert am 19. März online über die Pflegeelternschaft</span></li><li data-list-item-id="e4edf1bb218578105006f9db902ca2ced"><span class="regierungsmitglied">Voraussetzungen, Ausbildung und Begleitung von Pflegepersonen im Fokus</span></li><li data-list-item-id="e90a29c182ebcb8e9ab1b070efa7c4ae0"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen für interessierte Familien, Paare und Einzelpersonen unter&nbsp;</span><a href="mailto:ikjh@tirol.gv.at"><span class="regierungsmitglied">ikjh@tirol.gv.at</span></a></li></ul><p>Nicht alle Kinder können bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen. Pflegeeltern geben ihnen ein neues Zuhause und ein liebevolles, geschütztes Umfeld. Im Jahr 2024 lebten in Tirol 281 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Pflegefamilien. Der Bedarf an Familien, Paaren und Einzelpersonen, die ein Kind langfristig bei sich aufnehmen wollen, ist weiterhin hoch. Um Interessierte zu informieren, veranstaltet die Kinder- und Jugendhilfe des Landes Tirol regelmäßig Online-Informationsveranstaltungen zur Pflegeelternschaft. Dabei erhalten TeilnehmerInnen einen Überblick über Voraussetzungen, Ausbildung und Begleitung durch die Kinder- und Jugendhilfe. Die nächste Veranstaltung findet am 19. März 2026 um 17 Uhr statt. Anmeldungen sind unter <a href="mailto:ikjh@tirol.gv.at">ikjh@tirol.gv.at</a> möglich. Der Zugangslink wird im Anschluss an die Anmeldung übermittelt.</p>
<p>„Pflegeeltern leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft. Sie geben Kindern Stabilität und neue Perspektiven, wenn diese nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben können. Diese Aufgabe ist anspruchsvoll und mit großer Verantwortung verbunden, kann zugleich aber auch sehr erfüllend sein“, betont die für Kinder- und Jugendhilfe zuständige Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>. „Seitens des Landes ist es uns ein wichtiges Anliegen, interessierte Personen bestmöglich zu informieren, Pflegepersonen umfassend zu begleiten und verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen.“</p>
<p>Die Kinder- und Jugendhilfe begleitet Pflegeeltern vor, während und nach der Aufnahme eines Pflegekindes. Seit rund einem Jahr können Pflegepersonen außerdem ein Anstellungsverhältnis eingehen und sich damit sozialversicherungsrechtlich absichern. Derzeit nehmen 85 Pflegepersonen dieses Angebot in Anspruch.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tragfähige Beziehungen für Kinder</span></p>
<p>In einer Pflegefamilie sollen sich die Kinder auf dauerhafte und tragfähige Beziehungen verlassen können. Die Betreuung endet grundsätzlich mit dem 18. Lebensjahr des Kindes. In der Praxis sind Pflegekinder jedoch meist ein Leben lang Teil der Familie. Rechtlich betrachtet bleiben sie – im Unterschied zu Adoption – die Kinder ihrer leiblichen Eltern.</p>
<p>Neben einem dauerhaften Pflegeverhältnis gibt es auch Bereitschaftspflegeeltern, die Säuglinge und Kleinkinder in Krisen aufnehmen. Aktuell werden in Tirol 14 Kinder bei 16 Bereitschaftsfamilien betreut.</p>
<p>Mehr Informationen zur Pflegeelternschaft finden sich auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/inklusion-und-kinder-und-jugendhilfe/kinder-und-jugendhilfe/pflegepersonen-und-pflegekinder/" target="_blank">Website der Kinder- und Jugendhilfe</a> sowie in der <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/kinder-und-jugendliche/kinder-und-jugendhilfe/downloads/Pflegeelternbroschuere_20072021.pdf" target="_blank">Pflegeelternbroschüre des Landes</a>. Einen praktischen Einblick geben die Pflegeeltern Patricia und Markus auf dem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=jSjc1pHm0cg" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal des Landes Tirol.</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 09:45:10 +0100</pubDate>
				
				<title>Mindestsicherung NEU</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/mindestsicherung-neu/</link>
				<description>Zweiter Teil der Reform geht in Begutachtung </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1df9d154ba26739864672fb779751ae9"><span class="regierungsmitglied">Gerechte Reform der Mindestsicherung soll mit 1. Juli 2026 in Kraft treten</span></li><li data-list-item-id="ed39ff63aa586d780061886ec17d743a7"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Mindestsicherung als zentrale Stütze in Sozialpolitik, klare Regeln und Anreize für Beschäftigung</span></li><li data-list-item-id="e1615dc3de1cf58db40964817516a57f0"><span class="regierungsmitglied">Subsidiär Schutzberechtigte bereits seit 1. Jänner in Grundversorgung anstatt in Mindestsicherung</span></li></ul><p>Die Tiroler Landesregierung hat heute, Freitag, die Novelle des Tiroler Mindestsicherungsgesetz auf Grundlage des Regierungsbeschlusses „Gerechte Reform der Tiroler Mindestsicherung“ vom September 2025 sowie unter Berücksichtigung der Vorgaben nach dem Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes in Begutachtung geschickt. Die Tiroler Mindestsicherung bleibt dabei eine zentrale Stütze der Sozialpolitik in Tirol, der Anreiz einer Beschäftigung nachzugehen, soll aber erhöht werden. Die erste zentrale Veränderung, nämlich dass subsidiär Schutzberechtigt in der Grundversorgung sind und keinen Anspruch auf Mindestsicherung mehr haben, ist bereits mit 1. Jänner 2026 in Kraft getreten. Nun folgen eine Besserstellung für MindestpensionistInnen und Menschen mit Behinderungen, die Begrenzung der Leistungen bei Großfamilien, strengere Zugangsbestimmungen für Fremde, strenge Sanktionen bei Regelbruch sowie eine Klarstellung bei Wohn- und Haushaltsgemeinschaften.&nbsp;</p>
<p>„In Tirol bekommt jeder Hilfe, der Hilfe benötigt. Die Mindestsicherung soll aber eine Übergangshilfe und kein Dauerzustand sein. Deshalb reformieren wir die Tiroler Mindestsicherung. Dabei geht Tirol seinen eigenen, gerechten Weg und setzt auf Anreize für Beschäftigung“, verweist LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> darauf, dass auf Basis des Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes des Bundes ein Tiroler Modell erarbeitet wurde. Soziallandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> betont die Bedeutung einer sozial verträglichen Umsetzung: „Die Tiroler Landesregierung hat sich im Regierungsprogramm klar dazu bekannt, dass Menschen Hilfe bekommen sollen, die Unterstützung benötigen. Das Tiroler Mindestsicherungsgesetz bleibt bestehen – es erfolgt keine blinde Umsetzung des Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes. Unser gemeinsames Ziel ist es, Menschen ein würdevolles Leben zu sichern und den Wiedereinstieg in das Erwerbsleben zu ermöglichen.“</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Besserstellung von MindestpensionistInnen</span></p>
<p>Wer ein Leben lang gearbeitet hat, soll im Alter abgesichert sein:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e209470a0a6f8c8a085cea1d59439b05b"><span>Bessere Unterstützung von AusgleichszulagenbezieherInnen</span></li><li data-list-item-id="e1cc5982c2efdf06b5ce973c0ca4b9072"><span>Zielgerichtete Unterstützung besonders schutzwürdiger Personen</span></li><li data-list-item-id="e7cb42488b7d95011ebe0c729aea35114"><span>Bisher wurden die Sonderzahlungen zur Gänze in die Einkommensberechnung eingerechnet&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e8d3b86cfa14fccaf92de6b06eafc0a1e"><span>Künftig wird ein Großteil der Sonderzahlungen nicht eingerechnet, wodurch sich der Anspruch erhöht&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">&nbsp;Besserstellung von Menschen mit Behinderungen</span></p>
<p>Unterstützung in allen Lebenslagen:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e44e4bab26f3abb89830981c5f6e5a93b"><span>Verbesserte finanzielle Absicherung</span></li><li data-list-item-id="ea6cf205a45c3d4556f44417617f403c2"><span>Mehr soziale Treffsicherheit im System</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Keine Mindestsicherung mehr für subsidiär Schutzberechtigte (bereits umgesetzt)</span></p>
<p>Systemumstellung bei Subsidiären Schutz:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e52df9e2f388d5fd11f54aade10a34132"><span>Kein Anspruch mehr auf Mindestsicherung seit 1. Jänner 2026</span></li><li data-list-item-id="e148ccb075166fcf1e7b4d574e1220054"><span>Überführung in die Grundversorgung – Mitfinanzierung Bund in der Höhe von 60 Prozent und damit Entlastung von Gemeinden und Land</span></li><li data-list-item-id="ea20c1bf866b682867b9e79c32d12f960"><span>Vermeidung von sozialen Härtefällen durch entsprechende Übergangsfristen</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Strengere Zugangsregeln für Fremde</span></p>
<p>Unterstützung braucht klare Regeln:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9de30fbe0c1423135770e4e9799a0210"><span>Anspruch erst ab fünf Jahren rechtmäßigem und dauerhaften Aufenthalt</span></li><li data-list-item-id="ec0d636093b0d0f24723f14995ec9c2e5"><span>Ausnahmen für EU/EWR-BürgerInnen, ihnen gleichgestellte Drittstaatsangehörige und Asylberechtigte nach dem Sozialhilfe-Grundgesetz</span></li><li data-list-item-id="e0bde4f9e1e462e84f2ee3dddb18dc3b4"><span>Hilfe für humanitäre Härtefälle bleibt möglich</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Klarstellung bei Haushaltsgemeinschaften</span></p>
<p>Fairness durch klare Regeln:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6a8477a1d51c5bf46874c47fa37cdc35"><span>Klare Definition von Haushalts- und Wohngemeinschaften</span></li><li data-list-item-id="e57a19db66804bfce332c0433fb930d49"><span>Mehr Rechtssicherheit im Vollzug</span></li><li data-list-item-id="eb782744466613b67116ca08260065790"><span>Einheitliche Anwendung der Regeln</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Begrenzung bei Großfamilien</span></p>
<p>Maß und Fairness im Sozialsystem:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8f3869d34f7b23e4d043c6111104d876"><span>Degressive Kinderrichtsätze</span></li><li data-list-item-id="eb699ae519719dc673b59cc6a17c5d87f"><span>Höchstdeckel bei volljährigen Haushaltsmitgliedern</span></li><li data-list-item-id="e4cdb4ff5f0f56153575040c371cad91c"><span>Gerechter Abstand zu Erwerbseinkommen</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Strengere Sanktionen</span></p>
<p>Wer Regeln missachtet, muss mit Konsequenzen rechnen:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e27c71b1baa718307f0741160c6782c6c"><span>Klare Konsequenzen bei Pflichtverletzungen</span></li><li data-list-item-id="e433413aa0ad033cb575d60d2e2ddc680"><span>Stufenweises Sanktionsmodell bis zur vollständigen Einstellung der Leistung</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Anreize für Beschäftigung</span></p>
<p>Arbeit muss sich lohnen:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5288afedf823021f5aea0134afc60c16"><span>Bemühungspflicht gesetzlich verankert&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ef91d204ca7864ee5ae043b6c9aa2a852"><span>Spürbare Vorteile bei Arbeitsaufnahme durch Einführung eines Freibetrages für bis zu zwölf Monate</span></li><li data-list-item-id="e89d78c93d37c9aa9e11d715b2c4b57eb"><span>Weiterhin Freibeträge für Alleinerziehende und Menschen mit Behinderungen</span></li><li data-list-item-id="e2d39b5dfc86865f922afad35a849c76a"><span>Unterstützung beim Wiedereinstieg</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Treffsichere Abdeckung von Wohnkosten</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2866e7c87e226e28dcc3ad314c7e8da9"><span>Ausgangsbasis für die Mindestsicherung ist nach wie vor der sogenannte Ausgleichszulagenrichtsatz von derzeit 1.229,89 Euro netto. Aufgrund der angespannten Wohnsituation greift Tirol zudem auf eine sogenannte „Flexi-Klausel“ zurück, die eine erhöhte Auszahlung bei hohen Mietkosten ermöglicht. Damit werden Höchstgrenzen festgelegt, welche die Wohnkosten in den Tiroler Bezirken treffsicher abbilden.</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Kostenrahmen eingehalten</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e52ed5f99b541bacf6277f235837ebed9"><span>Bei der Tiroler Mindestsicherung kommt es durch die Novelle von Minderausgaben von rund 5,5 Millionen Euro. Berücksichtigt man die Systemumstellung bei den subsidiär Schutzberechtigten, so liegen die Minderausgaben insgesamt bei bis zu 3,3 Millionen Euro.</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Equal Pay Day in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/equal-pay-day-in-tirol/</link>
				<description>Rollenbilder im Fokus</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e66dc6a2ea1be1092d05f090d69c7f67f"><span class="regierungsmitglied">Aktionstag macht Einkommensdifferenz zwischen Frauen und Männern sichtbar</span></li><li data-list-item-id="ec6fd0cbeee7b324976f52e846b442852"><span class="regierungsmitglied">Fällt in Tirol heuer auf den 27. Februar – Einkommenslücke beträgt knapp 16 Prozent</span></li><li data-list-item-id="ed3d48048b4dd8fae8bf34d34b2e40ba8"><span class="regierungsmitglied">Enquete des Landes Tirol thematisiert Rollenbilder am Arbeitsmarkt</span></li><li data-list-item-id="e2c08e45f22a790d124ae60edbea1b9a9"><span class="regierungsmitglied">Girls’ Day Tirol feiert am 23. April 25-jähriges Jubiläum</span></li></ul><p>Vom Jahresanfang bis zum 27. Februar arbeiten Frauen in Tirol statistisch gesehen ohne Bezahlung. Sie müssen damit im Schnitt 58 Tage länger arbeiten, um auf das durchschnittliche Jahreseinkommen von Männern zu kommen. Auf diese Einkommenslücke macht das Frauennetzwerk Business &amp; Professional Women (BPW) jedes Jahr mit dem Equal Pay Day aufmerksam. Österreichweit fiel der Aktionstag heuer auf den 11. Februar. In Tirol liegt der Equal Pay Gap, also die Einkommensdifferenz zwischen Frauen und Männern, bei knapp 16 Prozent. „Der Equal Pay Day zeigt, dass die Arbeit von Frauen vielfach noch immer weniger wert ist als die von Männern. Es geht dabei nicht um individuelle Entscheidungen, sondern um systematische Benachteiligung. Diese wiederum hängt eng mit Rollenbildern am Arbeitsmarkt zusammen“, betont Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und verweist auf die Enquete Frauen und Gleichstellung am 27. April, die gezielt diese Rollenbilder in den Fokus nimmt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warum die Lücke bestehen bleibt</span></p>
<p>Die Berechnung des Equal Pay Day basiert auf den Einkommen von vollzeitbeschäftigten Frauen und Männern. „Das zeigt, dass die Einkommensdifferenz nicht einfach auf Teilzeit oder Care-Arbeit reduziert werden kann. Rechnet man diese Faktoren zusätzlich ein, verschärft sich die wirtschaftliche Ungleichheit weiter“, so LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata.</p>
<p>Die Einkommensdifferenz zwischen den Geschlechtern hängt maßgeblich mit der ungleichen Verteilung von Frauen und Männern auf verschiedene Berufsbereiche sowie mit unterschiedlichen Aufstiegsmöglichkeiten zusammen. Frauen sind überdurchschnittlich häufig in dienstleistungsorientierten, sozialen, pädagogischen oder pflegerischen Berufen tätig, die im Durchschnitt niedriger entlohnt werden. Männer sind hingegen stärker in technischen, handwerklichen oder leitenden Funktionen vertreten, die tendenziell höher bezahlt sind.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rollenbilder prägen Karrierechancen</span></p>
<p>Die Enquete Frauen und Gleichstellung findet bereits zum dritten Mal im Großen Saal des Landhauses in Innsbruck statt. Dazu lädt LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata politische EntscheidungsträgerInnen, SozialpartnerInnen, MitarbeiterInnen in Frauen- und Gleichstellungseinrichtungen sowie weitere Interessierte ein. Im Mittelpunkt steht ein interdisziplinärer Dialog über die Wirkung von Rollenbildern in der modernen Arbeitswelt und deren Folgen für Karrierechancen, Unternehmensstrukturen und gesellschaftliche Teilhabe. Diskutiert wird auch, wie Arbeit und Wirtschaft zur Veränderung überkommener Geschlechterrollen beitragen können.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ein Vierteljahrhundert Girls’ Day Tirol</span></p>
<p>Um die Chancengleichheit von Frauen am Arbeitsmarkt zu fördern, setzt das Land Tirol auch gezielt bei der Berufsorientierung an. „„Ein vielfältiger Arbeitsmarkt ist ein starker Arbeitsmarkt: Wenn wir Berufs- und Ausbildungswege für alle Geschlechter gleichermaßen öffnen und stereotype Zuschreibungen überwinden, reduzieren wir Einkommensunterschiede und sichern dringend benötigte Fachkräfte“, betont Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.</p>
<p>Der Girls’ Day Tirol feiert heuer sein 25-jähriges Jubiläum. Er bietet Schülerinnen Einblicke in MINT-Berufe – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – sowie in handwerkliche Berufsfelder. Ziel ist es, Interessen zu stärken, Talente sichtbar zu machen und Berufswahlentscheidungen jenseits traditioneller Rollenbilder zu unterstützen. Der Aktionstag findet heuer am 23. April statt. Mehr Informationen zum Girls‘ Day Tirol finden sich unter <a href="https://www.girlsday-tirol.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.girlsday-tirol.at</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57133</guid>
				<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Mehr Sicherheit für Pflegeeltern</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/mehr-sicherheit-fuer-pflegeeltern-anstellungsmodell-bewaehrt-sich/</link>
				<description>Anstellungsmodell bewährt sich</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e28a43905abf04f98b6bca5cb8a3c7722"><span class="regierungsmitglied">Seit einem Jahr: Möglichkeit einer Anstellung mit sozialversicherungsrechtlicher Absicherung für Pflegepersonen</span></li><li data-list-item-id="ea79ac5f3960eb122fc436f5eda70799f"><span class="regierungsmitglied">Derzeit über 80 Pflegepersonen in Tirol angestellt</span></li><li data-list-item-id="ef715b41866178ba65669ddecd53dc8f3"><span class="regierungsmitglied">Konzept auf Basis erster Erfahrungen weiterentwickelt</span></li></ul><p>Pflegeeltern nehmen ein Kind auf, wenn dieses aller Voraussicht nach nicht mehr bei seinen leiblichen Eltern leben kann. 2024 befanden sich in Tirol 281 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Pflegefamilien. Um Pflegepersonen bestmöglich zu unterstützen, wurde in Tirol mit November 2024 die Möglichkeit auf ein Anstellungsverhältnis und damit eine sozialversicherungsrechtliche Absicherung eingeführt. Derzeit nehmen über 80 Pflegepersonen dieses Angebot in Anspruch. Auf Antrag von Kinder- und Jugendhilfelandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> beschloss die Landesregierung vor Kurzem eine Weiterentwicklung des Konzepts, basierend auf den im ersten Jahr gesammelten Erfahrungen. Künftig sollen unter anderem die verpflichtenden Pflegeelternrunden – regelmäßige Treffen zum Austausch und zur Beratung von Pflegepersonen – flexibler gestaltet werden.</p>
<p>„Das Anstellungsmodell für Pflegeeltern bringt vor allem jenen Pflegepersonen eine spürbare finanzielle Entlastung und soziale Absicherung, die bisher nicht oder nur teilzeitbeschäftigt waren. Die Nachfrage sowie die Rückmeldungen zeigen, dass sich das Modell in der Praxis bewährt hat – und dass es sinnvoll ist, einzelne Rahmenbedingungen weiter zu spezifizieren, um noch besser auf die Bedürfnisse der Pflegepersonen eingehen zu können“, betont LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata.</p>
<p>Ziel der Anpassungen ist es, den unterschiedlichen Lebenssituationen der Pflegepersonen noch besser Rechnung zu tragen. Durch mehr Flexibilität bei verpflichtenden Terminen soll insbesondere die Vereinbarkeit mit Betreuungspflichten verbessert werden. Darüber hinaus wurde das Anstellungskonzept an die geltenden Bestimmungen des Informationsfreiheits- und Datenschutzgesetzes angepasst.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Unterstützung im Pflegealltag</span></p>
<p>Die Anstellung gilt für den Mehraufwand, der mit einem Pflegeverhältnis einhergeht, wie zum Beispiel die Dokumentation, die Biografiearbeit oder der Besuch von Fortbildungen und Pflegeelternrunden. Pflege und Erziehung werden weiterhin über das Pflegeelterngeld abgedeckt. Je nach Art des Pflegeverhältnisses kann das Stundenausmaß variieren. Für ein klassisches Pflegeverhältnis ist eine Anstellung von acht Stunden pro Woche vorgesehen. Der Dienstvertrag wird mit dem Samariterbund Tirol abgeschlossen.</p>
<p>Mehr Informationen zur Pflegeelternschaft finden sich auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/inklusion-und-kinder-und-jugendhilfe/kinder-und-jugendhilfe/pflegepersonen-und-pflegekinder/" target="_blank">Website der Kinder- und Jugendhilfe</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57082</guid>
				<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Psychosoziale Angebote in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/psychosoziale-angebote-in-tirol-online-plattform-weiter-ausgebaut/</link>
				<description>Online-Plattform weiter ausgebaut</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e301b8c4b7c763064dc88366d9b0313a6"><span class="regierungsmitglied">Website www.tirol.gv.at/psychosozialeangebote bietet Übersicht über psychosoziale Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ea2932eeb46eba2d2d28c94fef40a3b55"><span class="regierungsmitglied">Neu: Unterschiedliche Benutzeroberflächen für Betroffene und Nahestehende sowie für Fachpersonen</span></li><li data-list-item-id="e5ce4a72fdeaeceefca8fbb1e38850537"><span class="regierungsmitglied">Für Betroffene: Rasche Orientierung durch Suche nach Themen und Bezirken</span></li></ul><p>Von Anonyme Alkoholiker bis Zentrum Sexuelle Gesundheit: Unter <a href="https://www.tirol.gv.at/psychosozialeangebote" target="_blank">www.tirol.gv.at/psychosozialeangebote</a> finden Betroffene, Angehörige und Fachpersonen einen umfassenden Überblick über die psychosoziale Versorgung in Tirol. Die Website wurde vom Land Tirol unter Einbindung von FachexpertInnen erstellt und ist seit Mai 2022 online. Nun wurde sie weiterentwickelt: Interessierte können zu Beginn auswählen, ob sie als Betroffene bzw. Nahestehende oder als FachexpertInnen einsteigen. Je nach Einstieg steht eine unterschiedliche Benutzeroberfläche mit eigener Suchfunktion zur Verfügung. Betroffene und Nahestehende können die Datenbank gezielt nach Themen und Bezirken durchsuchen, FachexpertInnen für ihre KlientInnen nach Versorgungsformen filtern. Ergänzend bietet die Website hilfreiche Informationen zur psychosozialen Gesundheit sowie zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten.</p>
<p>„Je sichtbarer psychosoziale Angebote sind, desto eher werden sie auch genutzt. Die Website ,Psychosoziale Angebote Tirol‘ hat sich in den vergangenen Jahren als wichtige Orientierungshilfe in der vielfältig aufgestellten Tiroler Versorgungslandschaft bewährt. Mit der Weiterentwicklung und insbesondere durch die zielgruppenspezifischen Anpassungen können Betroffene und Fachpersonen künftig noch rascher und einfacher passende Unterstützung finden“, betont Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Breites Angebot – auch bei zusätzlichen Belastungen</span></p>
<p>Die Website bündelt tirolweit Hilfen für Menschen in belastenden Situationen, in psychosozialen Krisen oder mit psychiatrischen Erkrankungen. Mit psychosozialen Krisen gehen häufig auch weitere Belastungen einher, etwa finanzielle Notlagen, Krankheit und/oder Arbeitslosigkeit. Die Plattform umfasst daher neben psychiatrischen, psychologischen und psychotherapeutischen Behandlungsangeboten auch finanzielle und soziale Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten.</p>
<p>Betroffene und Angehörige können unter anderem nach den Themen mentale Gesundheit, Arbeit und Bildung, Finanzen, Gewaltschutz, Selbsthilfe oder Wohnen filtern. Alle Einträge sind mit direkten Kontaktmöglichkeiten versehen, eine interaktive Karte zeigt die Standorte der jeweiligen Angebote an. Für FachexpertInnen bietet die Benutzeroberfläche Filtermöglichkeiten nach web- und telefonbasierten, ambulanten, mobilen und stationären Angeboten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hilfe im Notfall</span></p>
<p>Als kostenlose Erstanlaufstellen für Menschen in psychischen Krisen- und Belastungssituationen sowie deren Angehörige stehen der <a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosoziale Krisendienst Tirol</a> und die <a href="https://www.psz.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Psychosozialen Zentren Tirol</a> zur Verfügung. Der Psychosoziale Krisendienst Tirol ist unter der Nummer 0800 400 120 täglich von 8 bis 20 erreichbar. Die Psychosozialen Zentren bieten an acht Standorten niederschwellige Beratung und Unterstützung (Tel.: 050 500). Weitere wichtige Notfallnummern sind auf der Website abrufbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Unterstützung, „die nach Hause kommt&quot;: Online-Beratung Tiroler Hilfswerk</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/unterstuetzung-die-nach-hause-kommt-online-beratung-tiroler-hilfswerk/</link>
				<description>Tiroler Hilfswerk unterstützt und berät bei außergewöhnlichen Notlagen und Sozialförderungen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e252c0146d3048d8a38bf22c4d555516f"><span class="regierungsmitglied">Beratungsgespräche online per Video oder Telefon möglich</span></li><li data-list-item-id="e98ba8118f5202360cf9a24e865891a1a"><span class="regierungsmitglied">Einfache Terminvereinbarung via&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/tiroler-hilfswerk-beratungsgespraech" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">termin.tirol.gv.at</span></a></li><li data-list-item-id="e40325a09c9a06877ed422377f0f52b74"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachungen &amp; Entbürokratisierung“: Verbesserungen für Verfahren bei den Mobilen Diensten&nbsp;</span></li></ul><p>Wenn Menschen Hilfe brauchen, ist ein rascher und unkomplizierter Zugang zu Unterstützungsmöglichkeiten entscheidend. Das Tiroler Hilfswerk in Innsbruck ist dafür die zentrale Servicestelle des Landes Tirol. Sie unterstützen und vermitteln dann, wenn Menschen in außergewöhnliche und damit auch finanzielle Notlagen kommen. Um das Beratungsangebot noch leichter zugänglich zu machen, bietet das Tiroler Hilfswerk seit dem Vorjahr neben der Vor-Ort-Beratung in Innsbruck auch persönliche Beratungsgespräche online an. Das heißt: Vom Lechtal im Bezirk Reutte bis ins Defereggental im Bezirk Lienz können Interessierte einfach und ortsungebunden eine persönliche Beratung in Anspruch nehmen – face-to-face. Privatpersonen, deren Angehörige sowie bevollmächtigte MitarbeiterInnen von Einrichtungen vereinbaren dafür über die&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/tiroler-hilfswerk-beratungsgespraech" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminplattform des Landes Tirol</a> unkompliziert einen Termin.</p>
<p>Die MitarbeiterInnen des Tiroler Hilfswerks informieren zu Fördermöglichkeiten, unterstützen bei Antragstellung und vermitteln bei Bedarf an weitere Hilfsstellen, um Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen gezielt zu unterstützen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Noch mehr Service durch Tirol Konvent</span></p>
<p>„Treffsicherheit bedeutet, dass wir jene erreichen, dir wirklich unsere Unterstützung brauchen.&nbsp;Mit der Online-Beratung im Tiroler Hilfswerk&nbsp;haben&nbsp;wir den Zugang zu sozialer Unterstützung deutlich&nbsp;erleichtert. Menschen können sich rasch, ortsunabhängig und persönlich beraten lassen – genau dann, wenn sie Hilfe brauchen. Damit setzen wir einen wichtigen Impuls aus dem Tirol Konvent um&nbsp;und machen Leistungen des Landes für jene zugänglich, an denen sie ausgerichtet sind. Unterstützung kommt dadurch treffsicherer&nbsp;dort an, wo sie benötigt wird“, betont Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Auch Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> sieht im persönlichen Online-Gespräch eine wichtige Weiterentwicklung des Angebots: „Gerade in schwierigen Lebenssituationen ist es entscheidend, dass Hilfe einfach erreichbar ist. Mit der Online-Beratung erweitern wir die bestehenden Möglichkeiten sinnvoll und schaffen zusätzliche Zugänge zur Unterstützung. So stellen wir sicher, dass Beratung unbürokratisch, persönlich und zeitgemäß erfolgt.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Beratung vor Ort mit erweiterten Öffnungszeiten</span></p>
<p>Neben der Online-Beratung kann auch die persönliche Beratung im Tiroler Hilfswerk in der Meraner Straße 5 in Innsbruck in Anspruch genommen werden. Mit erweiterten Öffnungszeiten gibt es Termine montags von 7.30 bis 18 Uhr, dienstags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr. Weitere Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/tirolerhilfswerk" target="_blank">www.tirol.gv.at/tirolerhilfswerk</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Verbesserungen für Verfahren bei den Mobilen Diensten - Wöchentliches Update „Vereinfachungen &amp; Entbürokratisierung“</span>:Der Tirol Konvent lebt damit von konkreten, manchmal auch vermeintlich kleinen, Maßnahmen. Die Fachabteilungen arbeiten laufend daran, den KundInnen-Kontakt im Rahmen des Vollzugs, Verfahren und Abrechnungen möglichst zu vereinfachen. Im vergangenen Jahr wurden im Amt der Tiroler Landesregierung bei den Mobilen Diensten, der Tagespflege und beim Betreuten Wohnen mehr als 17.500 Verfahren im Rahmen der Abrechnung mit den Organisationen abgewickelt. 16.600 davon wurden direkt von den Sprengeln digital eingebracht und von der Fachabteilung verwaltet und abgerechnet. Auch an digitalen Möglichkeiten von Überprüfungen der Verfahren wird laufend gearbeitet, um zum Beispiel auf Überschneidungen mit bestimmten anderen Leistungen zu verweisen. Weitere Verbesserungen, indem für rund 400 weitere Verfahren in der Tagespflege eine Importmöglichkeit geschaffen wird, sind bereits eingeplant.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Auf dem Weg in die Selbstständigkeit: Unterstützung für Care Leaver</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/auf-dem-weg-in-die-selbststaendigkeit-unterstuetzung-fuer-care-leaver/</link>
				<description>Individuelle Beratungsleistungen für junge Erwachsene aus der Kinder- und Jugendhilfe bis zum 24. Lebensjahr</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e204207d9b61fcf62dcae2cdb3ea120f4"><span class="regierungsmitglied">Rund 200.000 Euro stehen im Jahr 2026 zur Verfügung</span></li><li data-list-item-id="e44e218e7b50547043e0f078cd6a6705f"><span class="regierungsmitglied">2025 über 1.000 geleistete Betreuungsstunden für Care Leaver</span></li></ul><p>Care Leaver sind junge Erwachsene, die einen Teil ihres Lebens in sozialpädagogischen Einrichtungen verbracht haben. Sie stehen beim Übergang in ein selbstständiges Leben oft vor besonderen Herausforderungen. Um sie dabei weiterhin gezielt zu unterstützen, stellt das Land Tirol auf Antrag von Kinder- und Jugendhilfelandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> für das Jahr 2026 Finanzmittel in Höhe von rund 200.000 Euro zur Verfügung. Im Vorjahr wurden in Tirol insgesamt über 1.000 Betreuungsstunden für Care Leaver geleistet.</p>
<p>„Care Leaver können im Unterschied zu vielen anderen jungen Erwachsenen kaum oder gar nicht auf die Unterstützung ihrer Familie zurückgreifen. Umso wichtiger ist es, sie auch über das Verlassen der Einrichtungen hinaus zu begleiten. Gerade in Krisensituationen ist es von großem Wert, auf vertraute Ansprechpartnerinnen und -partner zurückgreifen zu können. Zugleich ist dies ein wichtiger Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit“, erklärt LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Begleitung über die Volljährigkeit hinaus</span></p>
<p>Grundsätzlich können stationäre Angebote der Erziehungshilfen bei Bedarf auch nach Erreichen der Volljährigkeit fortgesetzt oder unmittelbar neu gewährt werden. Die Unterstützung endet spätestens mit der Vollendung des 21. Lebensjahrs. Individuelle Beratungsleistungen können nach dem Tiroler Kinder- und Jugendhilfegesetz bis zum 24. Lebensjahr in Anspruch genommen werden. Dafür können sich die Care Leaver an die bereits bekannten Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe wenden. Insgesamt wurden in Tirol im Jahr 2024 810 Kinder und Jugendliche in sozialpädagogischen Einrichtungen betreut – 196 davon waren volljährig.</p>
<p>„Ziel der Kinder- und Jugendhilfe ist es, Kinder und Jugendliche bestmöglich beim Aufwachsen zu begleiten und ihnen Perspektiven für ein selbstständiges und gutes Leben zu eröffnen“, so LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Frauen für Wissenschaft und Forschung begeistern </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/frauen-fuer-wissenschaft-und-forschung-begeistern/</link>
				<description>11. Februar: Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0025cfe2c8a8a06923f32c451555a0cc"><span class="regierungsmitglied">Landesrätinnen Hagele und Pawlata: „Talent kennt kein Geschlecht“</span></li><li data-list-item-id="e85d5c04c82d656a359e3b5c42ad3a583"><span class="regierungsmitglied">Einreichungen für&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/wissenschaftsfoerderung/tiroler-nachwuchsforscherinnenfoerderung/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">NachwuchsforscherInnenförderung</span></a><span class="regierungsmitglied"> bis 15. März 2026 möglich</span></li><li data-list-item-id="e528c98f4f8f2c7c6e3e801fd75ae9d10"><span class="regierungsmitglied">Gegen traditionelle Rollenbilder: Klare Signale für Chancengleichheit&nbsp;</span></li></ul><p>Wasser im Weltall, sizilianische Keramikproduktionen und Rhetorik in politischen Texten – damit befassen sich drei junge Forscherinnen, die vor Kurzem die NachwuchsforscherInnenförderung des Landes Tirol erhielten. Der 11. Februar soll als Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft die Bedeutung von Frauen in der Forschung weiter in den Mittelpunkt rücken. Der von den Vereinten Nationen initiierte Aktionstag will gleichzeitig aufmerksam machen: Frauen sind weltweit – insbesondere in MINT-Fächern und in höheren wissenschaftlichen Positionen – weiterhin unterrepräsentiert. „Talent kennt kein Geschlecht – deswegen soll der Tag der Frauen in der Wissenschaft mehr Mädchen für eine Karriere in der Forschung begeistern“, erklären die beiden Landesrätinnen <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frauen und Mädchen für Wissenschaft ermutigen&nbsp;</span></p>
<p>Zentrales Instrument, um jungen Forscherinnen den Einstieg in eine akademische Karriere zu ermöglichen, ist die NachwuchsforscherInnenförderung des Landes Tirol. Aktuell können Interessierte ihre Projekte noch bis 15. März 2026 einbringen. Erst kürzlich wurden im Landhaus Förderungen an 55 Projekte vergeben – 32 davon an junge Wissenschaftlerinnen (siehe dazu die&nbsp;<a href="/presse/meldungen/meldung/lrin-hagele-vergab-foerderung-an-wissenschaftlichen-nachwuchs/" target="_blank">Pressemeldung vom 27. Januar 2026</a>). „Die Zahlen zeigen: Junge Wissenschaftlerinnen überzeugen an Tirols Hochschulen mit innovativen Forschungsvorhaben – und sie brauchen Rückenwind“, betont Wissenschaftslandesrätin Hagele. „Gerade junge Forscherinnen rufe ich auf, ihre Projekte bei der neuen Ausschreibung einzureichen. Die Tiroler Hochschulen bieten mit ihren Schwerpunkten nämlich ideale Bedingungen für den Start in eine wissenschaftliche Karriere.“</p>
<p>Unterstützt werden bei der neuen Ausschreibung NachwuchsforscherInnenförderung Projekte, die überwiegend in Tirol durchgeführt werden und einen klaren Bezug zum heimischen Forschungsstandort haben. Mit der Förderschiene will das Land die Qualität und Leistungsfähigkeit der Tiroler Hochschulen nachhaltig stärken und jungen WissenschaftlerInnen den Einstieg in den internationalen Forschungsbetrieb ermöglichen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tradierte Rollen aufbrechen – und neue Wege eröffnen</span></p>
<p>Auch Frauenlandesrätin Eva Pawlata streicht die Bedeutung klarer Zeichen gegen stereotype Rollenbilder heraus: „Wenn wir Gleichstellung ernst meinen, müssen wir bereits bei Kindern und Jugendlichen ansetzen. Mit dem Girls’ Day bieten wir auch heuer jungen Mädchen Einblicke in die Bereiche Handwerk, Technik, IT und Naturwissenschaften.“ Bereits zum 25. Mal geht der&nbsp;<a href="https://girlsday-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Girls’ Day in Tirol</a> über die Bühne – dieses Jahr am 23. April. Der Aktionstag lädt Schülerinnen mit einem bunten Programm dazu ein, neue Berufe und Arbeitgeber kennenzulernen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Tiroler Arbeitsmarktförderungsgesellschaft mbH (amg-tirol) in Zusammenarbeit mit der Bildungsdirektion für Tirol und dem Land Tirol. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Girls’ Day Tirol widmet sich die heurige Enquete Frauen und Gleichstellung am 27. April 2026 einem interdisziplinären Austausch zur Entwicklung und Wirkung von Rollenbildern in der modernen Arbeitswelt sowie deren Auswirkungen auf Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft.</p>
<p>Ergänzend dazu würdigt der Tiroler Frauenpreis, der heuer zum dritten Mal vergeben wird und mit 5.000 Euro dotiert ist, Frauen, die Geschlechterstereotype hinterfragen und aktiv Gleichstellung vorantreiben. Die Ausschreibung dazu läuft noch bis 16. Februar. Nominierungen können mit einer aussagekräftigen Begründung an die Landesabteilung Gesellschaft und Arbeit unter&nbsp;<a href="mailto:gesellschaft.arbeit@tirol.gv.at">gesellschaft.arbeit@tirol.gv.at</a> übermittelt werden. Mehr Infos dazu finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/frauenpreis" target="_blank">www.tirol.gv.at/frauenpreis</a>.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Vorbilder wirken: Francesca Ferlaino als Wissenschaftlerin des Jahres</span></p>
<p class="text-justify">Wie wichtig weibliche Vorbilder in der Wissenschaft sind, zeigt die Auszeichnung von&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Francesca Ferlaino</span> als österreichische Wissenschaftlerin des Jahres. Die international renommierte Quantenphysikerin forscht an der Universität Innsbruck und steht neben herausragenden Forschungsleistungen auch für eine engagierte Wissenschaftsvermittlung. „Francesca Ferlaino sendet ein starkes Signal an junge Frauen: Die Forschung braucht euch“, unterstreichen die Landesrätinnen Hagele und Pawlata. Mehr dazu in der&nbsp;<a href="/presse/meldungen/meldung/lh-mattle-und-lrin-hagele-gratulieren-oesterreichs-wissenschaftlerin-des-jahres/" target="_blank">Pressemeldung vom 7. Januar 2026</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Frauenanteil an Tirols Hochschulen</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e19aeaf9b84e39ac08805c0267dae3058"><span class="regierungsmitglied">Fachhochschule Kufstein Tirol</span><br><span>Anteil Frauen Wissenschaft gesamt: 39 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen an Professuren: 29 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen im Lehr- und Forschungspersonal: 35 Prozent</span></li><li data-list-item-id="e22d5a11ff69db651727f1a02b05d9d06"><span class="regierungsmitglied">fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol</span><br><span>Anteil Frauen Wissenschaft gesamt: 76 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Professuren: 100 Prozent</span></li><li data-list-item-id="efa181f8640044d5daaf6dfba96995dd1"><span class="regierungsmitglied">Kirchliche Pädagogische Hochschule Edith Stein</span><br><span>Anteil Frauen Wissenschaft gesamt: 62 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Professuren: 54,5 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Lehrende: 67,7 Prozent</span></li><li data-list-item-id="e40966168d041850b7cd7ec8857d705fb"><span class="regierungsmitglied">MCI&nbsp;| Die Unternehmerische Hochschule</span><br><span>Anteil Frauen Wissenschaft gesamt: 38 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Professuren: 36 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Lehrende: 36 Prozent</span></li><li data-list-item-id="e26847484ad19027a4698a080bbbbd100"><span class="regierungsmitglied">Medizinische Universität Innsbruck</span><br><span>Anteil Frauen Wissenschaft gesamt: 51,2 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Professuren: 32,2 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Lehrende: 46,3 Prozent</span></li><li data-list-item-id="e1470a52d9c1c1c5f66c5539d2d2cdb7a"><span class="regierungsmitglied">Pädagogische Hochschule Tirol</span><br><span>Anteil Frauen MitarbeiterInnen gesamt: 65 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Professuren: 55 Prozent</span></li><li data-list-item-id="e50dd1d5b3435a6014a68224686ffe3ab"><span class="regierungsmitglied">Privatuniversität&nbsp;UMIT TIROL</span><br><span>Anteil Frauen Wissenschaft gesamt: 47,6 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Professuren: 31,25 Prozent</span></li><li data-list-item-id="e639cdfd70e2d582bbac1bc6d6b692f0b"><span class="regierungsmitglied">Universität Innsbruck</span><br><span>Anteil Frauen Wissenschaft gesamt: 45,4 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Professuren: 30,6 Prozent</span><br><span>Anteil Frauen Lehrende: 44,2 Prozent</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56804</guid>
				<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 09:05:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>„Fisser Blochzieher“ zu Gast im Innsbrucker Landhaus </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/fisser-blochzieher-zu-gast-im-innsbrucker-landhaus/</link>
				<description></description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Fasnachtsbeginn in Tirol war eine Delegation aus Fiss kürzlich zu Gast im Innsbrucker Landhaus, um die Tiroler Landesregierung um Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> persönlich zum „Fisser Blochziehen“ am 25. Jänner einzuladen.</p>
<p>Alle vier Jahre verwandelt sich die Gemeinde aus dem Oberland in die Bühne eine der ältesten Tiroler Fasnachtsbräuche,&nbsp;dem Blochziehen. Es verbindet vorchristliche Fruchtbarkeitsrituale mit bäuerlicher Kultur und symbolisiert den Übergang vom Winter zum Frühling. Der Name leitet sich vom „Bloch“ ab – einem bis zu 35 Meter langen Zirbenstamm, der wie ein Pflug den Boden für die kommende Saat aufbricht. Seit 2011 gehört das Blochziehen zum nationalen Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der UNESCO in Österreich.</p>
<p>„Die Fasnacht ist eine ganz besondere Zeit und ich freue mich, dass viele Gruppen, Vereine und Dörfer uns persönlich eine Einladung überbringen. Die Traditionen des Fisser Blochziehens werden seit Jahrzehnten von Generation zu Generation weitergegeben. Unzählige Ehrenamtliche erfüllen die Fasnacht mit Leben und pflegen diese wichtige Tradition. Ich habe mich sehr über den Besuch im Landhaus gefreut und wünsche für das heurige Blochziehen alles Gute“, betont LH Mattle.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56786</guid>
				<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:35:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Besuch aus dem Ötztal: Einladung zum „Sautner Flitschelarlauf“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/besuch-aus-dem-oetztal-einladung-zum-sautner-flitschelarlauf/</link>
				<description></description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn „Flitschelar“, „Fetzelar“, „Schallelar“ und „Singeslar“ im Ötztal zusammenkommen, dann steht der „Sautner Flitschelarlauf“ vor der Tür. Die Tiroler Landesregierung unter Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> empfing kürzlich im Landhaus in Innsbruck eine Gesandtschaft der „Sautner Maschgarar“ (Bezirk Imst). Im Zuge des Besuchs konnten die Regierungsmitglieder das traditionelle Brauchtum hautnah erleben und wurden zum Umzug am 15. Februar in Sautens eingeladen.</p>
<p>„Ich habe mich sehr über den Besuch der ‚Sautner Maschgarar‘ im Landhaus und die persönliche Einladung nach Sautens gefreut. Der Flitschelarlauf ist ein eindrucksvolles Beispiel für die lebendige Tiroler Brauchtumskultur, in der Geschichte, Gemeinschaft und Identität auf einzigartige Weise zusammenkommen. Solche Traditionen zeigen, wie stark unsere Dörfer in ihren Werten verwurzelt sind und wie wichtig das gemeinsame Pflegen dieses kulturellen Erbes für kommende Generationen ist“, betont LH Mattle.</p>
<p>Der Flitschelarlauf findet alle drei Jahre statt und markiert den krönenden Abschluss der Fasnachtszeit in Sautens. Das Brauchtum lässt sich in seinen Grundzügen bis ins frühe 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Erste schriftliche Hinweise auf das „Maschgarn“ in Sautens stammen aus dem Jahr 1823, wobei von deutlich älteren, mündlich überlieferten Formen auszugehen ist. In seiner heutigen Gestalt entwickelte sich der Lauf ab dem frühen 20. Jahrhundert, insbesondere ab 1925, als feste Maskenfiguren und klare Abläufe etabliert wurden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56673</guid>
				<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Nominierungsfrist gestartet: Tiroler Frauenpreis 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/nominierungsfrist-gestartet-tiroler-frauenpreis-2026/</link>
				<description>Frauenpreis würdigt besonderes Engagement für Gleichstellung in Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e327150ba86399998c9365f28a87adaff"><span class="regierungsmitglied">Preis wird einmal jährlich vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert</span></li><li data-list-item-id="e00deae1d5cd44899da547ebd7c236449"><span class="regierungsmitglied">Nominierungen sind bis 16. Februar 2026 möglich</span></li><li data-list-item-id="e5514d675741b69da11203915ba282b8c"><span class="regierungsmitglied">Jury besteht aus Frauenlandesrätin Eva Pawlata und vier weiteren Mitgliedern</span></li></ul><p>Der Startschuss für den Tiroler Frauenpreis 2026 ist gefallen: Ab sofort können Frauen nominiert werden, die sich in Tirol mit besonderem Engagement für Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit einsetzen. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird seit 2024 einmal jährlich vergeben. Er soll das Wirken von Frauen sichtbar machen, dazu ermutigen, sich selbst für Gleichstellung stark zu machen, und Vorbilder für andere Frauen und Mädchen hervorheben. Die Nominierungsfrist läuft bis 16. Februar 2026. Über die Vergabe entscheidet eine Jury unter dem Vorsitz von Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p>„Mit dem Tiroler Frauenpreis holen wir Frauen vor den Vorhang, die mutig, kreativ und beharrlich für Gleichstellung eintreten.&nbsp;Frauen, die Ungerechtigkeiten sichtbar machen, Sexismus benennen, stereotype Rollenbilder aufbrechen und andere Frauen und Mädchen stärken, unterstützen und ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen. Dieser Einsatz macht einen echten Unterschied: Er sorgt dafür, dass Tirol gerechter und zukunftsfähiger wird – und verbessert die Lebensrealitäten für alle Menschen in Tirol“, betont LR<sup>in</sup> Pawlata.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Vorschlag bis zur Auszeichnung</span></p>
<p>Damit eine Frau den Tiroler Frauenpreis erhalten kann, muss sie nominiert werden. Eine Selbstnominierung ist nicht möglich. Nominierungen können ab sofort mit Formular und einer kurzen, aussagekräftigen Begründung per E-Mail an die Landesabteilung Gesellschaft und Arbeit unter <a href="mailto:gesellschaft.arbeit@tirol.gv.at">gesellschaft.arbeit@tirol.gv.at</a> übermittelt werden. Die Richtlinie sowie das Formular finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/frauenpreis" target="_blank">www.tirol.gv.at/frauenpreis</a>.</p>
<p>Unter allen Nominierungen trifft eine fünfköpfige Expertinnen-Jury unter dem Vorsitz von Frauenlandesrätin Pawlata die Auswahl. Die Expertinnen vertreten unterschiedliche gesellschaftliche Bereiche: Kommunikation, Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeit sowie Frauen und Gleichstellung. Die Vergabe des Tiroler Frauenpreises erfolgt im Rahmen einer feierlichen Verleihung am 27. April 2026.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bisherige Preisträgerinnen</span></p>
<p>Der Tiroler Frauenpreis wird heuer zum dritten Mal vergeben. Der erste Frauenpreis ging an <span class="regierungsmitglied">Katharina Lhotta</span>, Geschäftsführerin des Vereins ARANEA für Mädchen und junge Frauen&nbsp;(siehe <a href="/presse/meldungen/meldung/lrin-pawlata-verleiht-katharina-lhotta-ersten-tiroler-frauenpreis/">Presseaussendung vom 30. April 2024</a>). Im Vorjahr wurde die Ärztin <span class="regierungsmitglied">Angelika Bader</span> für ihren Einsatz in der Frauengesundheit ausgezeichnet (siehe <a href="/presse/meldungen/meldung/angelika-bader-erhaelt-tiroler-frauenpreis-2025/">Presseaussendung vom 14. Mai 2025</a>).</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56575</guid>
				<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 08:42:24 +0100</pubDate>
				
				<title>Gut zu wissen: Sozialroutenplan Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gut-zu-wissen-sozialroutenplan-tirol/</link>
				<description>Website www.sozialroutenplan.at/tirol zeigt auch 2026 den Weg zur richtigen Hilfe</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7c2d0a232a82be6bde64775216c9a91a"><span class="regierungsmitglied">Rund 640 soziale Unterstützungsleistungen in Tirol</span></li><li data-list-item-id="e91d197eb4a1ec02d97037847f45236f4"><span class="regierungsmitglied">Übersichtliche und gezielte Suche nach Themen und Regionen – für Hilfesuchende, Angehörige und Fachkräfte</span></li><li data-list-item-id="e1533478d611d6e6518a3f34fc60f12bf"><span class="regierungsmitglied">Barrierefreie Plattform mit Informationen auf Deutsch und in neun weiteren Sprachen</span></li></ul><p>Ob zu Geld, Beziehung, Pflege, Wohnen oder Recht: Mit dem Sozialroutenplan Tirol gibt es seit Juni 2025 eine digitale Informationsplattform, die das tirolweite Hilfsangebot bündelt und Orientierung schafft. Auf der Website <a href="https://www.sozialroutenplan.at/tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.sozialroutenplan.at/tirol</a> sind rund 640 soziale Unterstützungsleistungen erfasst. Mithilfe benutzerInnenfreundlicher Such- und Filterfunktionen lassen sich die Angebote gezielt nach Themen und Regionen durchsuchen. Der Sozialroutenplan Tirol richtet sich an Hilfesuchende, Angehörige und Fachkräfte. Die Informationen sind barrierefrei zugänglich und neben Deutsch in neun Fremdsprachen verfügbar: Englisch, Türkisch, Arabisch, Bosnisch, Rumänisch, Russisch, Italienisch, Französisch und Ukrainisch. Der Verein unicum:mensch betreut die Plattform und stellt damit sicher, dass sie immer aktuell und qualitätsgesichert bleibt.</p>
<p>„In Tirol gibt es eine große Vielfalt an Hilfs- und Unterstützungsangeboten. Gerade für Menschen in herausfordernden Lebenslagen kann es jedoch schwierig sein, die passende Anlaufstelle zu finden. Der Sozialroutenplan Tirol fungiert als digitaler Wegweiser: Er macht das bestehende Angebot sichtbar, strukturiert es übersichtlich und hilft dabei, schnell zur richtigen Hilfe zu gelangen“, betont Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">So funktioniert der Sozialroutenplan Tirol</span></p>
<p>Für eine gezielte Suche stehen insgesamt zwölf thematische Kategorien zur Verfügung, die bei Bedarf weiter verfeinert werden können. So lässt sich etwa im Bereich Finanzen zwischen akuten Notlagen und längerfristigen Unterstützungsangeboten unterscheiden. Zusätzlich lässt sich die Suche regional eingrenzen. Alternativ ist auch eine freie Stichwortsuche möglich.</p>
<p>Die einzelnen Angebote werden von den jeweiligen Einrichtungen selbst eingetragen und vom Verein unicum:mensch geprüft und freigeschaltet. Neben einer Beschreibung sind auch Standorte sowie Kontaktmöglichkeiten angegeben, sodass Hilfesuchende mit der jeweiligen Stelle direkt in Kontakt treten können.</p>
<p>Für Notfälle bündelt die Plattform zudem wichtige Rufnummern: von Feuerwehr, Polizei und Rettung über den Psychosozialen Krisendienst Tirol bis hin zu Apothekendiensten und dem Kältetelefon.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sozialroutenplan als Gemeinschaftsprojekt</span></p>
<p>Der Sozialroutenplan Tirol ist Teil des digitalen <a href="https://www.sozialroutenplan.at/all/de/selectprovince" target="_blank" rel="noreferrer">Sozialroutenplans für Westösterreich</a>. Dieser wurde unter der Leitung der Universität Innsbruck von insgesamt 22 Einrichtungen aus Tirol, Vorarlberg und Salzburg entwickelt – darunter fünf wissenschaftliche Partner, drei IT-Unternehmen und 14 Sozialeinrichtungen. Gemeinsam mit potenziellen NutzerInnen entstand eine Plattform, die möglichst einfach zugänglich und verständlich ist.</p>
<p>Der digitale Sozialroutenplan sieht auch die Möglichkeit vor, die Datenbankeinträge in eine Druckvorlage zu übertragen – so können bei Bedarf entsprechende Printprodukte erstellt werden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56567</guid>
				<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Mara Dorfmann)</author>
				<title>Erziehungsberatung unterstützt Familien in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/erziehungsberatung-unterstuetzt-familien-in-tirol/</link>
				<description>Mit Rückenwind ins neue Jahr</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/7/6/csm_20260103_Erziehungsberatung_Pawlata_13368c51d1.jpg" length="847799" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8706cd227c179430b4c1a2143a9984b5"><span class="regierungsmitglied">Erziehungsberatung ist Anlaufstelle bei Fragen rund um Erziehung und kindliche Entwicklung</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e31cd3a17a413e4fc341c7df459091c26"><span class="regierungsmitglied">Vertrauliche, kostenlose und auf Wunsch anonyme Beratung für Eltern, Kinder und Fachpersonen</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e6b3f78f5f2897582fc04a8272c3d688e"><span class="regierungsmitglied">2024 insgesamt über 5.700 Beratungen durchgeführt</span></li></ul><p>Ob Familienzuwachs, Patchwork-Familie, Trotzphase, Pubertät oder Geschwisterliebe – Familien sind immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Die Erziehungsberatung des Landes Tirol informiert und berät Familien sowie Fachpersonen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, zu Themen rund um Erziehung und kindliche Entwicklung. Das Angebot ist kostenlos, vertraulich und kann auf Wunsch anonym in Anspruch genommen werden. Im Vorjahr führten die MitarbeiterInnen der Erziehungsberatung insgesamt über 5.700 Beratungen durch.</p>
<p>„Der Jahresbeginn ist oft ein Moment für gute Vorsätze – auch im Familienalltag. Darum lohnt es sich gerade jetzt, bewusst hinzuschauen: Je früher potenzielle Herausforderungen erkannt und bearbeitet werden, desto besser können wir Familien stärken und das Wohl der Kinder und Jugendlichen schützen und fördern. Ich lade alle Eltern ein, dieses kostenlose Angebot 2026 zu nutzen und mit den Expertinnen und Experten der Erziehungsberatungsstellen in den Austausch zu treten“, betont LR<sup>in </sup><span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fragestellungen so vielfältig wie die Familien selbst</span></p>
<p>Die Erziehungsberatung bietet Unterstützung zu einer breiten Palette an Themen rund um das Familienleben. Dazu zählen Fragen zur Eltern-Kind- und Geschwisterbeziehung, zur kindlichen Entwicklung sowie zum Umgang mit psychischen Belastungen und starken Emotionen wie Angst, Wut oder Trauer. Auch beim Setzen und Wahrnehmen von Grenzen, bei Umbrüchen wie Kinderkrippen- und Kindergarteneingewöhnung, Schuleintritt, Lehrbeginn oder einem Wohnortwechsel stehen die MitarbeiterInnen beratend zur Seite. Ebenso begleitet die Erziehungsberatung bei familiären Veränderungen wie Trennung, Scheidung oder dem Zusammenwachsen von Patchwork-Familien.</p>
<p>Im Erstgespräch werden gemeinsam mit der Familie mögliche Lösungswege erarbeitet; Folgetermine sind je nach Bedarf möglich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfach Kontakt aufnehmen: persönlich, telefonisch oder online</span></p>
<p>Mit zehn Beratungsstellen ist die Erziehungsberatung in allen Bezirken Tirols vertreten: in den Bezirkshauptorten Innsbruck, Landeck, Kufstein, Lienz, Imst, Reutte, Kitzbühel und Schwaz sowie in Brixlegg (Bezirk Kufstein) und Telfs (Bezirk Innsbruck-Land). Insgesamt 16 PsychotherapeutInnen, PsychologInnen und ErziehungswissenschaftlerInnen sind dort tätig.</p>
<p>Auf Anfrage besuchen die MitarbeiterInnen der Erziehungsberatung zudem Kinderkrippen und Kindergärten, um Eltern im Rahmen von Sprechstunden direkt vor Ort zu beraten. Darüber hinaus sind Beratungen per Telefon oder Videotelefonie möglich. Die Termine hierfür können online über die Buchungsplattform <a href="https://termin.tirol.gv.at/public" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a>, direkt über die Website der Erziehungsberatung <a href="https://www.tirol.gv.at/erziehungsberatung" target="_blank">www.tirol.gv.at/erziehungsberatung</a> oder über die Land Tirol App gebucht werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erziehungsberatung und Elternberatung</span></p>
<p>Die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/erziehungsberatung/" target="_blank">Erziehungsberatung des Landes Tirol</a> unterstützt bei Fragen rund um Erziehung und kindliche Entwicklung – insbesondere dann, wenn Unsicherheiten oder Belastungen im Familienalltag auftreten. Ergänzend dazu gibt es die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/elternberatung/" target="_blank">Elternberatung des Landes Tirol</a>, bei der gesundheitliche Themen im Vordergrund stehen. Sie richtet sich an (werdende) Eltern und begleitet in den ersten Lebensjahren des Kindes, etwa bei medizinischer Vorsorge, Ernährung oder motorischer Entwicklung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Familie</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56515</guid>
				<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Neuer Leitfaden stärkt Kindeswohl an Tirols Schulen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/neuer-leitfaden-staerkt-kindeswohl-an-tirols-schulen/</link>
				<description>Schwerpunkte auf gesetzlicher Mitteilungspflicht und verschiedenen Formen von Gewalt </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebd84c58639785f9c923ebf786c869fe9"><span class="regierungsmitglied">Gemeinsame Initiative von landeschulärztlichem Dienst, Kinder- und Jugendhilfe, Bildungsdirektion für Tirol und Kinder- und Jugendanwaltschaft von Tirol</span></li><li data-list-item-id="e2d3ec93a641d5f8a4a12f6bfa2c20290"><p><span class="regierungsmitglied">Klare Handlungsempfehlungen für gesamtes schulisches Personal</span></p></li></ul><p>Der Tag der unschuldigen Kinder am 28. Dezember rückt jährlich die Schutzbedürftigkeit von Kindern und Jugendlichen ins Bewusstsein. Das Land Tirol nimmt dies zum Anlass, einen neuen Leitfaden zur Wahrung des Kindeswohls vorzustellen. Ziel ist es, das gesamte Personal in Tiroler Schulen einmal mehr zu sensibilisieren, Anzeichen von Gewalt oder Vernachlässigung frühzeitig zu erkennen und Handlungsempfehlungen zu geben. Der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/kinder-und-jugendanwaltschaft/downloads/broschueren/Leitfaden_Kindeswohlgef%C3%A4hrdung_Schule_Tirol_digital_2025.pdf" target="_blank">Leitfaden „Verdacht auf Kindeswohlgefährdung“</a> wurde gemeinsam von der Fachabteilung Kinder- und Jugendhilfe des Landes Tirol, der Bildungsdirektion für Tirol, dem landesschulärztlichen Dienst sowie der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol erarbeitet und ergänzt die bereits bestehenden Kinderschutzkonzepte an den jeweiligen Schulstandorten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeinsamer Auftrag: Kindeswohl an Schulen stärken</span></p>
<p>Im Schulalltag stehen PädagogInnen und das weitere schulische Personal in engem Kontakt mit Kindern und Jugendlichen – meist über viele Jahre hinweg. Oft werden sie selbst zu engen Bezugspersonen: Sie bemerken bei Kindern aus nächster Nähe Veränderungen im Verhalten, im emotionalen Befinden oder im sozialen Umfeld. „Schulen sind ein Ort des Vertrauens. Unsere Lehrkräfte sind täglich mit den Schülerinnen und Schülern in Kontakt und haben ein feines Gespür dafür, wenn etwas nicht stimmt. Dann ist es entscheidend, hinzuhören, hinzuschauen und die Kinder ernst zu nehmen“, beschreibt Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> den Alltag an vielen Tiroler Schulen. „Der neue Leitfaden bietet Sicherheit und gibt eine klare Linie vor, im Sinne des Kindeswohls zu handeln.“ Dabei sei wesentlich, dass sich der Leitfaden bewusst nicht nur an Lehrpersonen, sondern an alle Berufsgruppen im Schulumfeld richte – von der Direktion und der Verwaltung bis zum Betreuungspersonal.</p>
<p>Unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht oder sozialem Umfeld gilt: Gewalt kann überall auftreten. Dabei kann sie sehr unterschiedliche Formen annehmen und lange unentdeckt bleiben, wie Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> verdeutlicht: „Die Bandbreite reicht von körperlichen Übergriffen oder psychischer Gewalt – wie Liebesentzug oder emotionaler Erpressung – bis hin zu sexualisierter Gewalt. Auch das Miterleben von Gewalt zwischen Eltern ist oft eine schwere Belastung. Solche einschneidenden Erfahrungen können die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen massiv beeinträchtigen – umso wichtiger ist es, frühzeitig hinzusehen und zu handeln.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Orientierung bei Verdachtsfällen</span></p>
<p>Bildungseinrichtungen sind gesetzlich dazu verpflichtet, bei begründetem Verdacht auf konkrete und erhebliche Kindeswohlgefährdung eine Mitteilung bei der zuständigen Kinder- und Jugendhilfe einzubringen – etwa bei Misshandlung, Vernachlässigung oder sexuellem Missbrauch. Der neue Leitfaden versteht sich als Handlungsanleitung und bietet ein übersichtliches Ablaufschema für Verdachtsfälle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Lukas Trentini</span>, Leiter der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol, fasst die Ziele des Leitfadens folgendermaßen zusammen: „Das Recht auf Schutz vor Gewalt in Artikel 19 der UN-Kinderrechtekonvention macht unmissverständlich klar, dass es diesen Schutz in allen Lebensbereichen von jungen Menschen braucht. Im Lebensraum Schule verbringen die Kinder einen großen Teil ihrer Zeit. Und gerade dort sind Kinderschutzkonzepte und der sichere Umgang mit Anzeichen von Kindeswohlgefährdungen essenziell für das Wohl und die Entwicklung der Kinder. Es liegt in der Verantwortung der Erwachsenen, diesen Schutz zu gewähren und die gesetzliche Mitteilungspflicht professionell umzusetzen. Und genau dazu soll dieser Leitfaden einen praxistauglichen Beitrag leisten.“</p>
<p>Neben der gesetzlich verankerten Mitteilungspflicht konzentriert sich der Leitfaden insbesondere auf den Umgang mit häuslicher Gewalt und empfohlene Handlungsschritte. Er informiert unter anderem über:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eda1aac668c8c28fb375a56664b19de82"><span>die verschiedenen Formen von Gewalt und Vernachlässigung,</span></li><li data-list-item-id="edd250a7890f11e3e565cce277037622d"><span>das richtige Vorgehen bei Verdachtsfällen,</span></li><li data-list-item-id="e9c4b55f2aa07329b3a77011089ac552a"><span>die Rollen und Zuständigkeiten der handelnden Personen im Schulbereich,</span></li><li data-list-item-id="ef6411f9ecd7a4ef4f978ee20d9e054c9"><span>den Ablauf einer Mitteilung an die Kinder- und Jugendhilfe</span></li><li data-list-item-id="ef5e1ae0b09965e7d325b6e140833b6d6"><span>sowie die weitere Abklärung und Unterstützung durch die Kinder- und Jugendhilfe.</span></li></ul><p>Darüber hinaus listet der Leitfaden mögliche Anzeichen einer Kindeswohlgefährdung auf und hilft dabei, Unsicherheiten im schulischen Alltag abzubauen. Die digitale Version und weiteres Infomaterial finden sich auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/kija-tirol/oeffentlichkeitsarbeit-und-infomaterial/broschueren/" target="_blank">Website des Landes Tirol</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Schule</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56458</guid>
				<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 09:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Reminder: Psychosozialer Krisendienst Tirol täglich erreichbar</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/reminder-psychosozialer-krisendienst-tirol-taeglich-erreichbar/</link>
				<description>Wenn die Feiertage schwerfallen – reden hilft</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/a/1/csm_20251213_PKT_Hagele_Pawlata_b0b144bde1.jpg" length="857633" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e212a9fafb11bd95e254e0c52db3fbb77"><span class="regierungsmitglied">Hotline 0800 400 120&nbsp;für Menschen in psychischen Krisen und deren Angehörige</span></li><li data-list-item-id="e211af50bd88cce2fe0b709304e0b6cde"><span class="regierungsmitglied">Angebot besonders in der Weihnachtszeit wichtig – Einsamkeit, Konflikte und Trauer können sich verstärken</span></li><li data-list-item-id="e406b102319cd9b8779cde24e40186071"><span class="regierungsmitglied">Rund 300 Anrufe pro Monat, zudem mobile Ausfahrten und ambulante Krisengespräche möglich</span></li></ul><p>0800 400 120: Unter dieser Nummer können sich Menschen in belastenden Lebenslagen oder psychischen Krisensituationen sowie deren Angehörige in ganz Tirol kostenlos und auf Wunsch anonym an den Psychosozialen Krisendienst Tirol wenden. Die Hotline ist täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar – auch in der Adventszeit und an den Feiertagen. Im Schnitt gehen beim Psychosozialen Krisendienst Tirol rund 300 Gespräche pro Monat ein, geführt von PsychotherapeutInnen sowie psychiatrischen Gesundheits- und KrankenpflegerInnen. Ergänzend steht seit 2023 ein mobiler Krisendienst zur Verfügung, der Betroffene bei Bedarf auch zuhause aufsucht. Zudem sind ambulante Krisengespräche möglich.</p>
<p>„Wir wissen, dass Belastungen wie Einsamkeit, familiäre Spannungen oder Trauer rund um die Feiertage besonders stark empfunden werden können. Die Erwartungen an ein harmonisches Miteinander stehen oft im Widerspruch zur persönlichen Situation – das erhöht den emotionalen Druck. Umso wichtiger ist ein niederschwelliger ‚Rettungsanker‘ wie der Psychosoziale Krisendienst Tirol, der auch in dieser Zeit täglich erreichbar ist und rasch und unkompliziert Unterstützung bietet“, betont LR<sup>in</sup>&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und dankt dem Team des Psychosozialen Krisendienstes Tirol: „Danke an jede und jeden Einzelnen, die auch an den Feiertagen für andere da sind.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hilfe ist nur einen Anruf entfernt</span></p>
<p>Vorrangiges Ziel des Psychosozialen Krisendienstes Tirol ist es, in Gesprächen akute Belastungen abzubauen, Stabilität herzustellen und konkrete nächste Schritte zu erarbeiten. Zeichnet sich in der telefonischen Krisenintervention ab, dass Hilfe vor Ort erforderlich und gewünscht ist, besucht ein Zweierteam die Betroffenen innerhalb von 24 bis maximal 48 Stunden und leistet Unterstützung vor Ort. Darüber hinaus bietet der Krisendienst Personen, die unter besonders belastenden oder extrem bedrohlichen Umständen wie Gewalterfahrungen, Suizid, Trennungen oder Beziehungskonflikte leiden, die Möglichkeit, kurzfristig und kostenfrei ambulante Krisengespräche in Anspruch zu nehmen, um Stabilität und Orientierung zurückzugewinnen.</p>
<p>„Durch die Kombination aus telefonischer, mobiler und ambulanter Unterstützung kann rasch und passgenau geholfen werden. So entlastet der Psychosoziale Krisendienst Tirol nicht nur Betroffene und Angehörige, sondern auch Rettungsdienste und stationäre Einrichtungen“, führt LR<sup>in</sup>&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> aus und appelliert: „Gerade in belastenden Situationen ist es wichtig, sich frühzeitig professionelle Unterstützung zu holen. Darum wenden Sie sich an den Psychosozialen Krisendienst Tirol – ein Anruf kann viel bewirken. Reden hilft.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weitere psychosoziale Unterstützungsangebote</span></p>
<p>Neben dem Psychosozialen Krisendienst Tirol sind auch die Psychosozialen Zentren (PSZ) Tirol wichtige Stützpfeiler der psychosozialen Hilfelandschaft. Als Erstanlaufstellen bieten sie in mittlerweile acht Beratungsstellen tirolweit niederschwellige Beratung und Unterstützung für Menschen mit psychischen Belastungen sowie deren Angehörige. Im Vorjahr wurden in den PSZ Tirol insgesamt über 8.000 Beratungen durchgeführt.</p>
<p>Für Familien in psychischen Ausnahmesituationen gibt es zudem das Beratungsangebot „Gestärkt trotz Krise“. Es richtet sich an psychisch belastete oder erkrankte Eltern sowie erwachsene Bezugspersonen – mit dem Ziel, Eltern zu entlasten und die bestmögliche Entwicklung von Kindern zu fördern. Die Beratungen finden – ohne Voranmeldung – jeden dritten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr am Landeskrankenhaus Innsbruck im Kinder- und Herzzentrum statt. Die nächsten geplanten Termine sind am 17. Dezember 2025 sowie am 21. Jänner 2026.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Übersicht Kontaktmöglichkeiten – auch während der Weihnachtsfeiertage</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Psychosozialer Krisendienst Tirol</span><br>Täglich von 8 bis 20 Uhr<br>Tel.: 0800 400 120<br>Web: <a href="https://www.krisendienst.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.krisendienst.tirol</a></p>
<p>Weihnachtsfeiertage:&nbsp;regulär täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Psychosoziale Zentren Tirol</span><br>Montag bis Freitag von 9 bis 14 Uhr<br>Tel.: 050 500<br>E-Mail: <a href="mailto:office@psz.tirol">office@psz.tirol</a><br>Web: <a href="https://www.psz.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.psz.tirol</a></p>
<p>Weihnachtsfeiertage: an Werktagen geöffnet (22. und 23. Dezember), an Feiertagen geschlossen (einschließlich 24. und 31. Dezember)</p>
<p>Alle psychosozialen Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten unter: <a href="https://www.psychosoziale-angebote.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.psychosoziale-angebote.tirol</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56461</guid>
				<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Simon Reiter)</author>
				<title>Social Impact HUB für freiwilliges Engagement</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/social-impact-hub-fuer-freiwilliges-engagement/</link>
				<description>Social Impact HUB als Drehscheibe zwischen Freiwilligen, IdeengeberInnen, Gemeinden und Sozialvereinen – initiiert vom Freiwilligenzentrum Kitzbüheler Alpen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/8/7/csm_20251221_Freiwilligenstaatspreis_2__Clemens_Manser_543ed1574d.jpg" length="360969" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5873222ed0b32f507cebafede9aefcd9"><span class="regierungsmitglied">Bereits 80 Organisationen und Gemeinden sowie rund 150 Freiwillige Teil des Netzwerks&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e61c77fd7a9e4b56b31cbaada387eb7d2"><span class="regierungsmitglied">EU-Förderungen: weitere 590.000 Euro an Fördermittel für Tirols Regionen</span></li></ul><p>Eine von Freiwilligen und SchülerInnen betriebene Pop-Up-Werkstatt gemeinsam mit der Diakonie Kirchbichl sowie ein „Sozialgutscheinsystem“, das bei regionalen Kaffeehäusern zur Anwendung kommt: Diese und viele weitere Vorhaben, wie die Fortbildungsakademie für Freiwillige, wären ohne den sogenannten Social Impact HUB (soi HUB) nicht möglich. Er ist „Innovationsraum“ für soziale Themen und freiwilliges Engagement in den Kitzbüheler Alpen.&nbsp;Und fungiert als Drehscheibe, bei der Ideen eingebracht und Initiativen vorangetrieben werden können. Über die Plattform können sich Menschen, Organisationen und Gemeinden miteinander vernetzen. Ziel ist es, gemeinsam Lösungen für soziale Herausforderungen zu entwickeln – von Isolation und Armut bis hin zu Integration und Inklusion.&nbsp;</p>
<p>Der soi HUB stellt die erste Plattform dieser Art in Tirol dar. Bereits 80 Organisationen und rund 150 Freiwillige sind Teil dieses Netzwerkes. Neben den Plattformtreffen können sich Interessierte jederzeit auch per E-Mail oder Telefon an das&nbsp;<a href="https://www.regio-kitzalpen.at/soi-hub-freiwilligenzentrum/freiwilligenzentrum" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE-AT" dir="ltr">Freiwilligenzentrum Kitzbüheler Alpen</span></a> wenden, um ihre Ideen vorzustellen und sich zu vernetzen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Social Impact HUB als Musterbeispiel der Umsetzungspartnerschaft“</span></p>
<p>Landeshauptmann und Gemeindereferent <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> dazu: „Der Social Impact HUB steht beispielhaft dafür, was die Umsetzungspartnerschaft zwischen dem Land Tirol und den jeweiligen Regionalmanagements bewirken kann. Ideen werden zu konkreten Projekten und kommen dabei direkt den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zugute. Vor allem profitieren auch die teilnehmenden Organisationen, wenn diese mit ehrenamtlich tätigen Personen vernetzt werden.“ Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> ergänzt: „Die Herausforderungen, vor der die Gesellschaft steht, können wir nur alle gemeinsam bewältigen. Der Social Impact HUB zeigt dabei auf beeindruckende Weise, wie Ideen basisdemokratisch eingebracht werden und so ein gesamtgesellschaftlicher Nutzen entsteht.“</p>
<p>Der soi HUB steht damit exemplarisch für eine neue Generation sozialer Projekte: kooperativ, innovativ und partizipativ. Durch offene Plattformtreffen, Ideenwerkstätten und digitale Beteiligungsinstrumente werden Netzwerkpartner aktiv eingebunden. So entstehen nachhaltige, in der Region verwurzelte Projekte, die auf realen Bedürfnissen basieren. In den Regelbetrieb überführt wurde der soi HUB bereits 2024 infolge einer einjährigen Bedarfsanalyse.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Pilotprojekt mit Anerkennung durch den Staatspreis für freiwilliges Engagement</span></p>
<p>Dass das Projekt soi HUB nicht nur in Tirol, sondern auch darüber hinaus Beachtung findet, zeigte sich kürzlich beim Freiwilligenstaatspreis. Über 200 Einreichungen wurden in verschiedenen Kategorien wie Inklusion, Generationen und Innovation gewertet. In letzterer erhielt der soi HUB den dritten Platz. „Ein herzliches Dankeschön an alle Netzwerkpartnerinnen und -partner. Mit ihrem Engagement schaffen sie einen gesellschaftlichen Mehrwert für die ganze Region. Der Preis gilt daher den vielen Freiwilligen und Organisationen, die beim soi HUB mitwirken. Sie sind es, die diese Initiative tagtäglich aufs Neue mitgestalten“, so Projektleiterin <span class="regierungsmitglied">Michaela Kasper-Furtner</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weitere EU-Finanzmittel für die ländlichen Regionen Tirols</span></p>
<p>Kofinanziert wird der soi HUB im Rahmen des Förderprogamms LEADER von der Europäischen Union und Mitteln der Freiwilligenpartnerschaft Tirol. Neben LEADER ist es vor allem auch das Förderprogramm IBW, dass den Bezirken zugutekommt. Erst kürzlich wurden wieder EU-Fördermittel durch die Landesregierung bewilligt, die direkt in die Entwicklung der ländlichen Regionen Tirols fließen. 14 Projekte werden mit mehr als 590.000 Euro an EU-Geldern unterstützt und durch Landes- und Bundesmittel ergänzt.&nbsp;</p>
<p>Eines der geförderten Initiativen betrifft das Projekt „noamol 2.0 - Kommunales Re-Use Konzept“. Dabei wird ein flächendeckendes, rechtssicheres und professionell koordiniertes Re-Use-System mit 20 Abgabestellen etabliert. Gebrauchsgegenstände werden gesammelt, geprüft, gegebenenfalls repariert und für die Wiederverwendung vorbereitet. Das Modell schafft innovative Vermarktungswege und eine nachhaltige Grundlage für die regionale Kreislaufwirtschaft.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Freiwilligenzentrum Kitzbüheler Alpen</span></p>
<p>Projektvorschläge für den soi HUB können telefonisch unter +43 650 4301151 oder per E-Mail unter&nbsp;<a href="mailto:fwz.ka@foerderinfo.eu"><span lang="DE-AT" dir="ltr">fwz.ka@foerderinfo.eu</span></a> eingebracht werden. Weiters bietet das Freiwilligenzentrum Kitzbüheler Alpen die Möglichkeit, sich mit anderen Interessierten zu vernetzen und auszutauschen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56450</guid>
				<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 09:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Auch 2026: Wohnortnahe Beratung in allen Tiroler Bezirken </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/auch-2026-wohnortnahe-beratung-in-allen-tiroler-bezirken/</link>
				<description>FörderTour des Landes tourt zwischen Jänner und April 2026 durch ganz Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0d453c768bb5909c9f7c9194319ef7aa"><span class="regierungsmitglied">Auftakt in den Bezirken Reutte und Landeck</span></li><li data-list-item-id="e8eb487faaf0a9b37c9c336f3288a1105"><span class="regierungsmitglied">Neu: Fokus auf Digitalisierung und Energie</span></li><li data-list-item-id="e953a584a23ce5317cf5ae39f81302bb7"><span class="regierungsmitglied">Einrichtung der ID Austria und Beratung zu Energiekosten und Energiesparen</span></li><li data-list-item-id="e942a60fe90cf279f52b9d11a2ea43019"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk unterstützt ganzjährig – auch online</span></li><li data-list-item-id="e8439de8c127da0a739759e39abaa36c8"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/foerdertour" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/foerdertour</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Welche Unterstützungsleistungen gibt es bei der Tiroler Wohnbauförderung? Welche Förderungen gibt es im Bereich Energie? Wie fülle ich einen Förderantrag korrekt aus? Wie erhalte ich die ID Austria? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte bei der FörderTour – auch im Jahr 2026. Zwischen Jänner und April macht die FörderTour des Landes wieder Halt in allen Tiroler Bezirken. Das kostenlose Beratungsangebot ohne Terminvereinbarung findet jeweils an der Bezirkshauptmannschaft bzw. beim Tiroler Hilfswerk in Innsbruck und in einer Gemeinde im jeweiligen Bezirk statt. Den Auftakt machen der Bezirk Reutte am 14. Jänner 2026 und der Bezirk Landeck am 15. Jänner 2026. Der Schwerpunkt der kommenden FörderTour liegt auf der Beratung zu Energiekosten und Energiesparen sowie auf Hilfestellungen bei der Einrichtung der ID Austria.</p>
<p>Bewährtes bleibt:&nbsp;ExpertInnen informieren BürgerInnen persönlich, wohnortnah und umfassend über die Fördermöglichkeiten des Landes in verschiedenen Bereichen – von Pflege über Wohnbauförderung bis hin zu Bildung. Bei Bedarf kann auch direkt vor Ort ein Antrag gestellt werden.&nbsp;</p>
<p>„Der Tirol Konvent bringt wesentliche Verbesserungen für unsere Kundinnen und Kunden. Mit der FörderTour bringen wir Informationen zu treffsicheren Landesförderungen weiterhin direkt in die Tiroler Regionen. Im Sinne des Tirol Konvents, der bürokratische Hürden abbaut und die Verwaltung noch bürgernäher macht, setzen wir auf Vereinfachung und Serviceorientierung. Dazu gehört es auch, Beratung dort anzubieten, wo die Menschen sind. Deswegen setzen wir die Tour fort und schaffen ein niederschwelliges Informationsangebot“, betont Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, dass es nicht nur um Förderungen, sondern auch um Beratung und Unterstützung geht: „Energiesparen ist für viele ein Thema. Ebenso der Zugang zu digitalen Services, wofür vielfach die ID Austria benötigt wird. Wir nehmen uns jenen Themen an, die die Tirolerinnen und Tiroler beschäftigen.“&nbsp;</p>
<p>Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>ergänzt: „Soziale Förderungen sollen Menschen in finanziellen Herausforderungen unterstützen. Die wohnortnahe Beratung bei der FörderTour stellt sicher, dass Anspruchsberechtigte erreicht werden und Barrieren fallen. Alle Tirolerinnen und Tiroler sind herzlich eingeladen, die FörderTour in ihrem Bezirk zu besuchen und sich beraten bzw. bei der Antragstellung unterstützen zu lassen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk: Bequem von zuhause aus beraten lassen</span></p>
<p>Jene, die keine Zeit haben, zum FörderTour-Stopp in ihrem Bezirk zu kommen, können sich zu Förderungen des Landes auch online beraten lassen: Das Tiroler Hilfswerk bietet seit wenigen Monaten auch eine Beratung via Video oder Telefon an. Ob der treffsichere Heizkostenzuschuss, zielgerichtete Unterstützung für Menschen mit Behinderungen oder eine einmalige Unterstützung hilfsbedürftiger TirolerInnen in Notlagen – Interessierte können einfach und unkompliziert einen Termin via&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/tiroler-hilfswerk-beratungsgespraech" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> vereinbaren.</p>
<p>Alle Informationen zur FörderTour finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/foerdertour" target="_blank">www.tirol.gv.at/foerdertour</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Termine der FörderTour des Landes im Frühjahr 2026</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte</span></p>
<p>Mittwoch, 14. Jänner 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e78ee373c569fa52ca2f0806073e9feec">9.30 bis 12 Uhr | Reutte (BH&nbsp;Reutte)</li><li data-list-item-id="ec1ae1fdae33b532eda78fd577f2bf0d1">14 bis 16 Uhr | Holzgau (Gemeindeamt, Sitzungszimmer)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck</span></p>
<p>Donnerstag, 15. Jänner 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3c5af983627dc0d26516b03c2e12d700">9.30 bis 12 Uhr | Landeck (BH&nbsp;Landeck)</li><li data-list-item-id="eaee61f0298fa91d59e5d88697d87a794">14 bis 16 Uhr | Strengen (Gemeindeamt, Sitzungssaal)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz</span></p>
<p>Mittwoch, 4. Februar 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6a8ec5d7ea6ac8e7ffd72c2e7b6becd5">10 bis 12.30 Uhr | Lienz (BH&nbsp;Lienz)</li><li data-list-item-id="e34bc40a5d0fba3da4ba1ca075fc31d14">14 bis 16 Uhr | St. Jakob in Defereggen (Gemeindeamt, Sitzungszimmer)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel</span></p>
<p>Donnerstag, 5. Februar 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef38e812f7af8d36fae2fba2a7a2e6428">9 bis 11.30 Uhr | Kitzbühel (BH&nbsp;Kitzbühel)</li><li data-list-item-id="ea7a8afe61fe09a7b92623c2ff7e58d5d">14 bis 16 Uhr | Kirchberg (Gemeindeamt, Trausaal)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Stadt</span></p>
<p>Mittwoch, 18. Februar 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec3a41427ab3bdb4ce9284b375fb1613e">9 bis 11.30 Uhr | Innsbruck (Tiroler Hilfswerk)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst</span></p>
<p>Mittwoch, 25. Februar 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea1abc5b137e7bcb315f91ef0b0e531d3">9.30 bis 12 Uhr | Imst (BH&nbsp;Imst)</li><li data-list-item-id="e288c42565a8f893ea3f83320142a1610">14 bis 16 Uhr | St. Leonhard (Gemeindeamt, Gemeindesaal)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land</span></p>
<p>Donnerstag, 5. März 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebe06cc6d963fdea485907dd300ea7aaf">9 bis 11.30 Uhr | Innsbruck (Tiroler Hilfswerk)</li><li data-list-item-id="e45945c95176d804f659050304b924593">13 bis 15 Uhr | Kolsass (Gemeindeamt, Gemeindesaal)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein</span></p>
<p>Donnerstag, 19. März 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1c72592b466feba311a166427df76775">9 bis 11.30 Uhr | Kufstein (BH&nbsp;Kufstein)</li><li data-list-item-id="e2719c6440a91fa2f00e85aa6cc98e5aa">14 bis 16 Uhr | Brandenberg (Gemeindeamt, Sitzungsraum)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz</span></p>
<p>Mittwoch, 15. April 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea67aace9e314207c76789cc7ec1022c7">9 bis 11.30 Uhr | Schwaz (BH&nbsp;Schwaz)</li><li data-list-item-id="e01f1d4f7edb76a4d6e0ef93c206bf476">14 bis 16 Uhr | Achenkirch (Gemeindeamt, Sitzungssaal)</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
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