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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 12:18:00 +0200</pubDate>
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				<guid isPermaLink="false">news-57707</guid>
				<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:35:30 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Finale bei „prima la musica“ – Rekord und Konzert der PreisträgerInnen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/finale-bei-prima-la-musica-rekord-und-konzert-der-preistraegerinnen/</link>
				<description>Großer Abschluss des Landeswettbewerbs: PreisträgerInnenkonzert am 19. April im Festspielhaus Erl </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb558e4f8cc17e6a8433eb585809eea5c"><span class="regierungsmitglied">Schlussveranstaltung mit Musik, Preisverleihung und Vergabe von 33 Sonderpreisen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="edbec7f3bca48c2e1a74704808a7d348b"><span class="regierungsmitglied">Neuer Spitzenwert: 253 Talente aus Nord-, Ost- und Südtirol reisen zum Bundeswettbewerb nach Eisenstadt (Burgenland)</span></li><li data-list-item-id="e79c081993142cea09c0b49f6fdbf8109"><span class="regierungsmitglied">Erfolgreiche Bilanz: 900 junge MusikerInnen beim Landeswettbewerb 2026</span></li><li data-list-item-id="e8df5cfa9b909b22845f4d902bdd98c68"><span class="regierungsmitglied">Alle Ergebnisse und weitere Infos unter&nbsp;</span><a href="https://plm2go.musikausbildung.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">plm2go.musikausbildung.tirol</span></a></li></ul><p>Helles Scheinwerferlicht, ein letzter Blick auf die Publikumsränge – und dann ab auf die große Bühne. Diesen Moment durften im März rund 900 junge MusikerInnen aus Nord-, Ost- und Südtirol erleben. In Erl und Ebbs (Bezirk Kufstein) fand die 31. Ausgabe des Tiroler Landeswettbewerbs „prima la musica“ statt. Die teilnehmenden Musiktalente stellten sich in insgesamt 506 Wertungssparten einer fachkundigen Jury – sowohl solistisch als auch in gemischten Ensembles. Insgesamt 253 TeilnehmerInnen werden heuer zum Bundeswettbewerb ins Burgenland entsandt– ein neuer Rekord. Das Abschlusskonzert der PreisträgerInnen findet am 19. April im Festspielhaus Erl statt (Beginn 14 Uhr, freier Eintritt). Neben dem Auftritt von ausgewählten jungen MusikerInnen steht auch die Vergabe von 33 Sonderpreisen auf dem Programm.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Hagele: „Bühne für die größten Nachwuchstalente unseres Landes“</span></p>
<p>„Das Konzert der Preisträgerinnen und Preisträger ist der verdiente Höhepunkt des Wettbewerbs ‚prima la musica‘. Hier stehen jene jungen Talente im Rampenlicht, die mit ihren außergewöhnlichen Auftritten überzeugt haben“, betont Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> im Vorfeld des Schlusskonzerts. Auch die Gesamtbilanz des diesjährigen Landeswettbewerbs fällt für sie ausgesprochen erfolgreich aus: „900 teilnehmende Talente und ein neuer Spitzenwert mit 253 Entsendungen zum Bundeswettbewerb sprechen eine deutliche Sprache. Tirol und Südtirol sind seit Jahren erfolgreichstes Land auf Bundesebene – und diesen Ruf wollen wir auch heuer wieder verteidigen.“ Der Bundeswettbewerb geht mit starker Tiroler Beteiligung von 22. Mai bis 6. Juni in Eisenstadt (Burgenland) über die Bühne.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Großes Abschlusskonzert und Verleihung von Sonderpreisen</span></p>
<p>Ein Schwerpunkt von „prima la musica“ lag beim diesjährigen Landeswettbewerb auf den studienorientierten PLUS-Kategorien für über 14-Jährige, die mit besonders hohen Anforderungen an musikalische Qualität und Repertoire verbunden sind. Besonders freuen dürfen sich die ZuhörerInnen am 19. April im Festspielhaus Erl unter anderem auf den Auftritt&nbsp;</p><ul style="margin-left:12px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e807e0516766ecaa691e4b468f9eda476"><span>des mit 100 Punkten höchst bewerteten Kammermusik-Ensembles „Trio d’anches MODERN“ mit </span><span class="regierungsmitglied">Sara Bubreg</span><span> (Flöte, Reutte), </span><span class="regierungsmitglied">Jázmin Szurcsik</span><span> (Klarinette, Reutte) und </span><span class="regierungsmitglied">Levente Bubreg</span><span> (Fagott, Reutte),</span></li><li data-list-item-id="efd58e07060d3650c24584f82bc69c747"><span>der Landessiegerin in der Kategorie Gesang der Altersgruppe V<sup>PLUS</sup>, </span><span class="regierungsmitglied">Khrystyna Volosyhn</span><span> (Innsbruck),</span></li><li data-list-item-id="ef359157e290e6e72ba70cb2cf2f84345"><span>der Landessiegerin in den Wertungskategorien Klavier und Hackbrett der Altersgruppe IV<sup>PLUS</sup>, </span><span class="regierungsmitglied">Jana Deutschmann</span><span> (Schönwies),&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e29680a4d7a6007555b62601bd1ce1a38"><span>und der Landessiegerin in der Wertungskategorie Violine der Altersgruppe IV<sup>PLUS</sup>, </span><span class="regierungsmitglied">Hannah Rief </span><span>(Mils bei Hall).</span></li></ul><p>Zusätzlich werden beim PreisträgerInnenkonzert 33 Sonderpreise im Gesamtwert von rund 12.000 Euro verliehen, die von verschiedenen Sponsoren gestiftet wurden. Die Sonderpreise gehen an TeilnehmerInnen des Landeswettbewerbs, die von der Jury für besondere Leistungen und herausragende Interpretationen vorgeschlagen wurden.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sprungbrett für junge MusikerInnen</span></p>
<p>Ausgetragen wurde der „prima la musica“-Landeswettbewerb in Erl und Ebbs vom Land Tirol in Zusammenarbeit mit der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol, den Tiroler Festspielen Erl sowie der Landesmusikschule Untere Schranne (Ebbs). Austragungsorte waren mehrere Säle im Festspielhaus Erl, der Konzertsaal der Landesmusikschule in Ebbs sowie die Pfarrkirche Hopfgarten im Brixental (Bezirk Kitzbühel) für die Orgelwertung. Die TeilnehmerInnen des Wettbewerbs erhalten Unterricht an den 27 Tiroler Landesmusikschulen, den drei Gemeindemusikschulen, den Südtiroler Musikschulen, dem Tiroler Landeskonservatorium, dem Konservatorium „Claudio Monteverdi“ Bozen, dem Musikgymnasium Innsbruck, der Universität Mozarteum Salzburg sowie privaten Einrichtungen.&nbsp;</p>
<p>Alle Einzelergebnisse der TeilnehmerInnen und weitere Informationen zum Abschlusskonzert sind unter&nbsp;<a href="https://plm2go.musikausbildung.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">plm2go.musikausbildung.tirol</a> zu finden.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: „prima la musica“ – eine Erfolgsgeschichte</span></p>
<p>Vor mehr als 30 Jahren wurde die gemeinsame Plattform für Jugendmusikwettbewerbe aller neun Bundesländer und des Bundes, MUSIK DER JUGEND, im Rahmen der LandeskulturreferentInnen-Konferenz ins Leben gerufen. Seitdem haben österreichweit über 100.000 Kinder und Jugendliche an den Wettbewerben teilgenommen. Bei den insgesamt neun Landeswettbewerben von „prima la musica“ erhalten TeilnehmerInnen ab zehn Jahren die Chance, sich für den Bundeswettbewerb zu qualifizieren und ihr Bundesland auf nationaler Ebene zu vertreten.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57697</guid>
				<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:25:57 +0200</pubDate>
				
				<title>Gesundheit als Menschenrecht</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gesundheit-als-menschenrecht-niemand-darf-ausgeschlossen-werden/</link>
				<description>Dies ist eine Aussendung des unabhängigen Tiroler Monitoringausschusses</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/presse/newsletter/2026/04/20260402_Tiroler_Monitoringausschuss.jpg" length="162071" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec49b8a6fcdf048be767b55d825912879"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Monitoringausschuss setzt Schwerpunkt auf Menschenrechte – öffentliche Sitzung am 23. April in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e8b9fbb85bd868787261ad40bc823db35"><span class="regierungsmitglied">Gleichberechtigte Gesundheitsversorgung ist Teil der staatlichen Schutzpflicht</span></li><li data-list-item-id="e32a8475c17a6488bcec9b6b5450e4c1e"><span class="regierungsmitglied">Bauliche, organisatorische und kommunikative Barrieren erschweren den Zugang</span></li><li data-list-item-id="eda639adbea6d1579a0d696a4a150fc96"><span class="regierungsmitglied">Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen in Planung und Weiterentwicklung gefordert</span></li></ul><p>Gesundheit ist nicht garantiert – der Zugang zur Gesundheitsversorgung muss es jedoch sein. Als Menschenrecht ist es Teil der staatlichen Schutzpflicht, den Zugang aller Menschen zur Gesundheitsversorgung sicherzustellen. In der Praxis stoßen Menschen mit Behinderungen vielfach auf Hürden: von ungeeigneten Untersuchungsräumen bis zu schwer verständlichen Informationen. Wie eine barrierefreie und diskriminierungsfreie Gesundheitsversorgung gelingen kann, ist daher auch Gegenstand des aktuellen Schwerpunkts zu Menschenrechten des Tiroler Monitoringausschusses. Bei der öffentlichen Sitzung am 23. April 2026 im Landhaus in Innsbruck sind Interessierte, betroffene Menschen, Angehörige, Fachpersonen sowie politisch Verantwortliche eingeladen, über Menschenrechte, Menschenwürde und eine inklusive Gesellschaft mitzudiskutieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Eine Frage des Zugangs</span></p>
<p>Die rechtliche Grundlage bilden das in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankerte Recht auf Leben (Artikel 2) sowie das Verbot unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung (Artikel 3). Auch die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet die Staaten zu einer gleichberechtigten Gesundheitsversorgung.</p>
<p>„Eine gute Gesundheitsversorgung ist kein Zusatzangebot, sondern eine grundlegende öffentliche Verpflichtung gegenüber allen Menschen. Dabei geht es nicht nur um die Qualität, sondern auch um den Zugang. Es muss sichergestellt sein, dass niemand ausgeschlossen wird – unabhängig von individuellen Voraussetzungen. Das gilt insbesondere für Menschen mit Lernschwierigkeiten und für den Bereich der psychosozialen Gesundheit“, betont <span class="regierungsmitglied">Isolde Kafka</span>, Vorsitzende des Tiroler Monitoringausschusses.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Barrieren abbauen, gemeinsam Lösungen entwickeln</span></p>
<p>Barrierefreiheit im Gesundheitswesen umfasst mehrere Ebenen: Bauliche Barrieren für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zeigen sich etwa in unzureichenden Eingängen, fehlenden Aufzügen oder ungeeigneten Untersuchungsräumen. Organisatorische Barrieren umfassen Zeitdruck in Gesprächen, fehlende barrierefreie Angebote sowie unklare Zuständigkeiten. Zudem bestehen kommunikative Barrieren, etwa durch schwer verständliche Informationen sowie durch das Fehlen gezielter und verlässlicher Anlaufstellen für gehörlose Menschen – beispielsweise durch unzureichenden Einsatz von GebärdensprachdolmetscherInnen und fehlende barrierefreie Kommunikationsangebote.</p>
<p>„Das Bewusstsein für Barrierefreiheit in allen Bereichen ist in den vergangenen Jahren erfreulicherweise gestiegen und es wurden wichtige Verbesserungen angestoßen. Gleichzeitig zeigt sich, dass weiterhin Schritte notwendig sind, um einen gleichberechtigten Zugang für alle Menschen sicherzustellen“, sagt Kafka. Daher fordert der Tiroler Monitoringausschuss konkrete Maßnahmen zum Abbau von Barrieren, zur Verbesserung der Zugänglichkeit und zur Weiterentwicklung einer inklusiven und menschenrechtskonformen Gesundheitsversorgung. Von zentraler Bedeutung ist dabei auch die Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen. „Sie sind die Expertinnen und Experten in eigener Sache und ihre Perspektiven sind entscheidend, um bestehende Barrieren zu erkennen und gemeinsam wirksame Lösungen zu entwickeln“, so Kafka.</p>
<p>Die Anmeldung zur öffentlichen Sitzung des Tiroler Monitoringausschusses ist bis 15. April unter <a href="mailto:servicestelle.gleichbehandlung@tirol.gv.at">servicestelle.gleichbehandlung@tirol.gv.at</a> möglich. Weitere Informationen zur öffentlichen Sitzung sowie das Programm finden sich <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gleichbehandlung-antidiskriminierung/tiroler-monitoringausschuss/oeffentliche-sitzungen/" target="_blank">hier</a>. Mehr Informationen zum Tiroler Monitoringausschuss finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gleichbehandlung-antidiskriminierung/tiroler-monitoringausschuss/" target="_blank">www.tirol.gv.at/monitoringausschuss</a>. Bereits 2021 hat sich der Monitoringausschuss in einer <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/UN-Konventionen/tiroler-monitoring-ausschuss/dokumente/stellungnahmen/Stellungnahme_Psychiatrie_2021.pdf" target="_blank">Stellungnahme</a> mit der psychosozialen Versorgung befasst.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Inklusion</category>
				
					<category>Menschen mit Behinderungen</category>
				
					<category>Tiroler Monitoringausschuss</category>
				
					<category>Gesundheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 19:10:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Finale des 73. Landesjugendredewettbewerbs</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/mit-viel-herz-und-mut-zum-sieg-beim-finale-des-73-landesjugendredewettbewerbs/</link>
				<description>54 TeilnehmerInnen stellten sich in drei Kategorien der Jury.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/5/csm_20260408_mair_siegerinnen_landesjugendredewettbewerb2026_98fe2a64ce.jpg" length="1569132" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3056259db9367c778925d4119de751e8"><span class="regierungsmitglied">10 Tiroler SiegerInnen fahren zum Bundesfinale vom 1. bis zum 3. Juni 2026 in Wien</span></li><li data-list-item-id="ea69b1a0520b717a103f1387c2101313e"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen und Ergebnisse sowie Fotos zum Landesfinale ab Freitag, 10. April 2026, unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">https://www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb</span></a><span class="regierungsmitglied"> abrufbar</span></li></ul><p>Sie waren mutig, engagiert und haben ihr Talent unter Beweis gestellt: 54 SchülerInnen und Lehrlinge (34 Mädchen, 20 Burschen) aus ganz Tirol haben sich beim 73. Landesjugendredewettbewerb in den drei Kategorien „Klassische Rede“, „Spontanrede“ und „Sprachrohr“ einer Jury und einem interessierten Publikum gestellt. Das Themenspektrum der Jugendlichen war wiederum breit gefächert und reichte von mentaler Gesundheit und Smartphone-Nutzung über Geschlechterrollen in der Gesellschaft und Social Media bis hin zum Nahostkonflikt und persönlichen Lebensfragen wie die Themen Glück, Solidarität, Liebe, Religion und Macht. Die 10 LandessiegerInnen werden Tirol beim Bundesfinale in Wien vom 1. bis zum 3. Juni 2026 vertreten.&nbsp;</p>
<p>„Eine lebendige Demokratie lebt vom Diskurs. Jugendliche, die respektvoll Standpunkte vertreten und sich mit aktuellen Themen dieser Zeit auseinandersetzen, sind für unsere Gesellschaft von unschätzbarem Wert. Deshalb meine herzliche Gratulation an die Siegerinnen und Sieger unseres Landesjugendredewettbewerbs sowie ein herzliches Dankeschön und meinen Respekt an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Wir sehen mit Freude und Stolz auf eine junge Generation, die unser aller Leben bereichert und uns zuversichtlich in die Zukunft blicken lässt“, zeigte sich Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> von den Reden begeistert und betonte weiters:&nbsp;</p>
<p>„Es ist beeindruckend, mit welchem Mut und Engagement die jugendlichen Rednerinnen und Redner heute vor die Jury und das Publikum getreten sind. Mit spannenden Themen aus ihren persönlichen Lebensbereichen sowie sozialen und internationalen Inhalten haben sie alle eine überzeugende Leistung abgelegt. Alle, die heute bei diesem Wettbewerb aufgetreten sind, haben auch auf ihre Art und Weise für sich und ihr Leben gewonnen und merken schnell, wie das Selbstvertrauen gestärkt wird und wie man als Persönlichkeit von diesem Engagement profitiert.“&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen und Ergebnisse sowie Fotos zum Tiroler Landesjugendredewettbewerb sind ab Freitag, 10. April 2026, unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb</a> abrufbar.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die Tiroler SiegerInnen</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / 8. Schulstufe:&nbsp;</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Carina Arzbache</span>r (MS Zell am Ziller) – „Konsumgesellschaft – Kaufen wir uns glücklich?“&nbsp;</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Raphael Brüggler</span> (MS Pitztal) – „Tiercafes in Japan“</p>
<p>3. <span class="regierungsmitglied">Isabella Reis da Silva</span> (MS Hippach) – „Frauenrechte – damals und heute“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Berufsschulen:</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Rebecca Edinger</span> (TFBS Kitzbühel) – „Wer bin ich und wer will ich sein?“</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Laura Schuchter</span> (TFBS Kufstein) – „Der Schmerz, den keiner sehen will“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Höhere Schulen:</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Laurin Fellner</span> (HTL Jenbach) – „Die Diktatur der Perfektion“</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Kiara Mustafa</span> (BHAK Innsbruck) – „Neutralität schützt die Stärkeren“</p>
<p>3. <span class="regierungsmitglied">Leonhard Rauth</span> (BRG/BORG Schwaz) – Justice oder doch Just ICE?“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Polytechnische Schulen:&nbsp;</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Adriane Sofia Aschaber</span>&nbsp;(PTS Wörgl) – „Trauma - Aus Schmerz wird Stimme“</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Ceylin Zeynep Güne</span>r (PTS Kufstein) – „Mehr als ein Stück Stoff“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Mittlere Schulen:</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Lillian Kilic </span>(BHAS Wörgl) – „Nostalgie“</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Mario Aman</span> (Freie Waldorfschule Innsbruck) – „Zugehörigkeit als Grundrecht“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Spontanrede:</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Ilian Foidl</span> (BHAK Wörgl) – „Gesellschaft, Inklusion“&nbsp;</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Melanie Granegger</span> (BG/BORG St. Johann in Tirol) – „Jugend, Familie“</p>
<p>3. <span class="regierungsmitglied">Rebecca Rudig</span> (BG/BRG Sillgasse Innsbruck) – „Politik, Demokratie“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sprachrohr:&nbsp;</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Caroline Klingler, Sofia Migliorini, Greta Reinecke, Lena Sokic</span> (BRG Wörgl) – „Teuflische Angelegenheit“</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Lisa Esterhammer</span> (Bischöfliches Gymnasium Paulinum Schwaz) – „Bequemlichkeit übertrifft individuelle Entscheidung“</p>
<p>3. <span class="regierungsmitglied">Esad Atak, Elias Hechenberger, Lian Skabraut, Deniz Yildiz</span> (MS Untermarkt Reutte) –&nbsp;„Quantentheater“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Veranstaltungen</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 11:09:26 +0200</pubDate>
				
				<title>Rund 411.400 Fahrzeuge zurückgewiesen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/rund-411400-fahrzeuge-zurueckgewiesen/</link>
				<description>Bilanz Winterfahrverbote </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e75dabc0bcadffc0dc21ea5fcd09e5128"><span class="regierungsmitglied">Fahrverbote für den Ausweichverkehr waren von 20. Dezember 2025 bis 6. April 2026 aufrecht</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e63c6356c7603ed1434809dba9504c630"><span class="regierungsmitglied">Fahrverbote für Verkehrs- und Versorgungssicherheit entlang der Hauptreiserouten im Großraum Innsbruck/Wipptal sowie in Bezirken Kufstein, Reutte und Schwaz wesentlich</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ef7b53f87308b7028b54b305c03b8e7a3"><span class="regierungsmitglied">Intelligente-Verkehrssysteme-Gesetz (IVS): Navigationsdienstleister müssen Fahrverbote anzeigen&nbsp;</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e3290b1b57b0f39c8c8df84b3136ce7d5"><span class="regierungsmitglied">Sommerfahrverbote werden zeitnahe kommuniziert&nbsp;</span></li></ul><p>Bis inklusive Ostermontag galten in den Bezirken Innsbruck-Stadt und Innsbruck-Land (Brennerverkehr), Imst, Kufstein, Reutte und Schwaz die Winterfahrverbote für den Ausweichverkehr. Nun liegt die Bilanz vor: Seit 20. Dezember 2025 wurden insgesamt rund 411.400 Fahrzeuge auf die Hauptverkehrsrouten zurück auf das hochrangige Straßennetz geleitet. Besonders viele Ausweichversuche gab es auch diesen Winter wieder im Bezirk Reutte mit insgesamt über 173.400 zurückgewiesenen Fahrzeugen. Kontrolliert werden die Fahrverbote von der Polizei mit Unterstützung von vom Land beauftragten Straßenaufsichtsorganen. Mit dem neuen Intelligente Verkehrssysteme-Gesetz (IVS) sind Anbieter von Navigationssoftware nun verpflichtet, auch temporäre Fahrverbote – wie jene für den Ausweichverkehr in Tirol – in ihre Systeme einzuspielen. „Die Bilanz des heurigen Winters zeigt deutlich, wie groß der Verkehrsdruck von Nord nach Süd und in Tirol ist.&nbsp;Wir halten an unseren strengen Maßnahmen gegen den Ausweichverkehr fest, mittlerweile folgen uns auch andere europäische Regionen. Wir setzen weiterhin auf strenge Kontrollen und passen die Maßnahmen wenn notwendig an. Wir haben uns von Tirol aus dafür stark gemacht, dass die Abfahrverbote in den Navi-Systemen angezeigt und Ausweichrouten nicht mehr aufscheinen werden. Dass diese Forderung in das Regierungsprogramm und jetzt in ein Gesetz übernommen wurde, ist ein Erfolg für die Sicherheit in Tirol“, so Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle.</span> Die Kontrollen wurden in den letzten Jahren laufend verstärkt.&nbsp;Diesen Winter wurden dafür vonseiten des Landes 550.000 Euro für Straßenaufsichtsorgane zur Verfügung gestellt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Große Hoffnung in Wirkung des neuen Gesetzes</span></p>
<p>Das von Bundesverkehrsminister Peter Hanke vorgelegte IVS-Gesetz verpflichtet alle Navigationsdienstleister, temporäre Fahrverbote in ganz Österreich in ihre Software einzuspielen und die entsprechenden Routen auf dem niederrangigen Straßennetz nicht mehr als Ausweichmöglichkeiten bei Staus oder Verzögerungen anzuzeigen. „Damit ist uns ein weiterer Meilenstein gegen den Ausweichverkehr gelungen“, betont Verkehrslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>: „Die Erfahrungen aus mittlerweile acht Jahren Fahrverboten auf dem niederrangigen Straßennetz in Tirol zeigen, dass viele Durchreisende aus Unwissenheit oft blindlinks auf Gemeindestraßen, manchmal sogar Forstwegen oder Langlaufloipen landen. Werden erst gar keine Alternativrouten angezeigt, kann das in der Zukunft dazu beitragen, den Ausweichverkehr zu verringern und die Versorgungssicherheit in den Gemeinden sicherzustellen. Wir werden jetzt die Fahrverbote und Erfahrungen der vergangenen viereinhalb Monate gemeinsam analysieren und die Erkenntnisse ins Maßnahmenpaket für den Sommerreiseverkehr einfließen lassen.“ Wie rasch das IVS-Gesetz von den Navigationsanbietern in die Praxis umgesetzt wird und wie sich das auf das Fahrverhalten der Durchreisenden auswirkt, wird der kommende Sommer zeigen. „Wir werden die Situation jedenfalls weiterhin gemeinsam mit der Exekutive ganz genau beobachten“, sagt LR Zumtobel.&nbsp;</p>
<p>Die Fahrverbote für den Ausweichverkehr während der Sommersaison werden bereits in wenigen Wochen in Kraft treten. Informationen dazu folgen zeitnahe.</p>
<p></p><hr>

<p>Bilanz Winterfahrverbote | Zurückgewiesene Fahrzeuge nach Bezirk:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eef89cdff9a5fe38f13337c8861e58d96">Großraum Innsbruck/Wipptal: 25.800</li><li data-list-item-id="ea07e867d5903fd255e214ea21ff26da0">Bezirk Imst: 9.750</li><li data-list-item-id="e5e260bfda69b7b03a0ba9bec2fe1f755">Bezirk Kufstein: 157.100</li><li data-list-item-id="ef86d51ba853a1d87e45b0bcc4263bebf">Bezirk Reutte: 173.450</li><li data-list-item-id="e1a0d49e7fb40dd31bab2cfb0065baab9">Bezirk Schwaz: 45.300</li></ul><p>Gesamt: 411.400</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Fahrverbote</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57677</guid>
				<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Europäische Impfwoche 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/europaeische-impfwoche-2026/</link>
				<description>Kostenlose HPV-, MMR- und Nachholimpfungen in Tirol vom 20. bis 22. April</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee06ecef6eaadb3faf167e6983cdcec1f"><span class="regierungsmitglied">Impfungen schützen wirksam vor Erkrankungen wie Masern und Keuchhusten</span></li><li data-list-item-id="eb4b2355bd17c8e32499095ea8fa30c78"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen zur Europäischen Impfwoche in Tirol unter: </span><a href="https://www.tirol.gv.at/eu-impfwoche" target="_new"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/eu-impfwoche</span></a></li></ul><p>Bereits zum 20. Mal machen Länder in ganz Europa mit der Europäischen Impfwoche der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf die Bedeutung von Impfungen aufmerksam. Unter dem Motto „Impfungen wirken in jeder Generation“ soll heuer von 19. bis 25. April für den Sinn und die Wirkung von Impfungen in allen Altersgruppen sensibilisiert werden. Auch in Tirol: Die Aktionswoche richtet sich an Menschen, die sich informieren oder impfen lassen möchten, an jene, die Auffrischungen versäumt haben, sowie an alle, die ihren Impfstatus überprüfen wollen. Deshalb finden vom 20. bis zum 22. April in den Gesundheitsämtern der Tiroler Bezirkshauptmannschaften, dem Stadtmagistrat Innsbruck wie auch in der Abteilung Öffentliche Gesundheit des Landes in Innsbruck „Lange Impfnachmittage“ statt. Dabei werden Beratungen sowie kostenlose MMR-Impfungen für alle Jahrgänge und kostenlose HPV-Impfungen bis 30 Jahre angeboten. Zudem werden auch versäumte Schulimpfungen wie Hepatitis B- oder Meningokokken-Impfungen gratis nachgeholt. Informationen zu den Impfstandorten und der Europäischen Impfwoche finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/eu-impfwoche" target="_blank">www.tirol.gv.at/eu-impfwoche</a>.</p>
<p>„Impflücken entstehen oft unbemerkt etwa durch versäumte Schulimpfungen oder fehlende Auffrischungen. Gerade deshalb ist es wichtig, den eigenen Impfstatus regelmäßig zu kontrollieren und fehlende Impfungen nachzuholen. Impfungen zählen zu den wirksamsten Maßnahmen der modernen Medizin und schützen nicht nur den Einzelnen, sondern auch die gesamte Gesellschaft. Nutzen Sie daher die kostenlosen Angebote im Rahmen der Europäischen Impfwoche“, betont Gesundheitsdirektorin <span class="regierungsmitglied">Theresa Geley</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Versäumte Schulimpfungen nachholen</span></p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt heuer auf dem Nachholen versäumter Schulimpfungen. Die niederschwelligen und kostenlosen Impfangebote im Rahmen des österreichischen Impfplans bieten Kindern und Jugendlichen einen einfachen Zugang zu wichtigen Schutzimpfungen. Versäumte Impfungen können jederzeit kostenlos in den Gesundheitsämtern nachgeholt werden.</p>
<p>Auch im Zuge der Europäischen Impfwoche werden alle versäumten Schulimpfungen gegen Diphtherie (Krupp), Tetanus (Wundstarrkrampf), Pertussis (Keuchhusten), Polio (Kinderlähmung), Hepatitis-B, Meningokokken und Humane Papilloma-Viren (HPV) für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr gratis angeboten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Impflücken bei Masern schließen</span></p>
<p>Masern zählen zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten und können schwere Komplikationen verursachen. Ein vollständiger Schutz besteht erst nach zwei Masern-Mumps-Röteln-Impfungen (MMR). Sind bereits zwei MMR-Impfungen im Impfpass vorhanden, ist keine weitere Impfung erforderlich.</p>
<p>Um Ausbrüche zu verhindern, empfiehlt die WHO eine Durchimpfungsrate von mindestens 95 Prozent. In Tirol haben aktuell nur rund 85 Prozent der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwei MMR-Impfungen erhalten. Insbesondere bei Kindern unter zehn Jahren sowie bei Erwachsenen, die nach 1970 geboren sind, bestehen Impflücken.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zweite HPV-Impfung für 30-Jährige bis Juni 2026 gratis</span></p>
<p>Die Impfung gegen HPV schützt zuverlässig vor verschiedenen Krebsarten, darunter Gebärmutterhalskrebs, Krebs an der Scheide, Vulva, Penis, Anus sowie Rachen- und Kehlkopfkrebs – auch im Erwachsenenalter. Auch Genitalwarzen werden wirkungsvoll verhindert. Gerade mit den kostenlosen Schulimpfungen ist es möglich, Kinder im medizinisch besonders geeigneten Alter zu erreichen. Die beste Immunantwort wird zwischen zehn und 14 Jahren erzielt. Bis Ende Juni läuft aktuell noch die Impfaktion, bei der sich 21- bis 30-Jährige ihre Zweitimpfung kostenlos abholen können (Voraussetzung dafür ist eine Erstimpfung vor dem 31. Dezember 2025).</p>
<p>Hier finden Sie eine <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesundheit-vorsorge/lds-sanitaetsdirektion/downloads/Berichte_Impfwoche/Impfempfehlungen_November_2025.pdf" target="_blank">Übersicht aller empfohlenen Impfungen nach Altersgruppen</a>.</p>
<p></p><hr>

<h3>Übersicht des kostenlosen Impfangebots während der Europäischen Impfwoche 2026:</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Hinweis: </span>Es sind jeweils der Impfausweis (sofern vorhanden) und die e-Card mitzubringen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stadtmagistrat Innsbruck</span><br>Montag, 20. April 2026, 15 bis 18 Uhr<br>Ohne Voranmeldung</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirkshauptmannschaft Landeck</span><br>Montag, 20. April 2026, 16 bis 18 Uhr<br>Ohne Voranmeldung<br>Terminvereinbarung möglich: <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/themen/impfungen" target="_blank" rel="noreferrer">Online Terminbuchung</a> bzw. 05442 6996 5531</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirkshauptmannschaft Schwaz</span><br>Dienstag, 21. April 2026, 14 bis 16 Uhr<br>Ohne Voranmeldung<br>Terminvereinbarung möglich: 05242 6931 5963</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirkshauptmannschaft Imst</span><br>Mittwoch, 22. April 2025, 14 bis 18 Uhr<br>Ohne Voranmeldung<br>Terminvereinbarung möglich: 05412 6996 5331</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirkshauptmannschaft Innsbruck</span><br>Mittwoch, 22. April 2026, 16 bis 18 Uhr<br>Terminvereinbarung notwendig: <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/themen/impfungen" target="_blank" rel="noreferrer">Online Terminbuchung</a> bzw. 0512 5344 5198&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel</span><br>Mittwoch, 22. April 2026, 14 bis 18 Uhr<br>Terminvereinbarung notwendig: 05356 62131 6473</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirkshauptmannschaft Kufstein</span><br>Mittwoch, 22. April 2026, 14 bis 18 Uhr<br>Ohne Voranmeldung<br>Terminvereinbarung möglich: <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/themen/impfungen" target="_blank" rel="noreferrer">Online Terminbuchung</a> bzw. 05372 606 6042</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirkshauptmannschaft Lienz</span><br>Mittwoch, 22. April 2026, 16 bis 18 Uhr<br>Terminvereinbarung notwendig: <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/themen/impfungen" target="_blank" rel="noreferrer">Online Terminbuchung</a> bzw. 04852 6633 6672</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirkshauptmannschaft Reutte</span><br>Mittwoch, 22. April 2026, 16 bis 18 Uhr<br>Ohne Voranmeldung</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Abteilung Öffentliche Gesundheit in Innsbruck, Boznerplatz 6</span><br>Mittwoch, 22. April 2026, 14 bis 16 Uhr<br>Terminvereinbarung notwendig: <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/themen/impfungen" target="_blank" rel="noreferrer">Online Terminbuchung</a> bzw. 0512 508 2842</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57687</guid>
				<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 09:18:04 +0200</pubDate>
				
				<title>Jagdstatistik: Solide Abschusserfüllung im abgeschlossenen Jagdjahr 2025/26</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/jagdstatistik-solide-abschusserfuellung-im-abgeschlossenen-jagdjahr-2025-26/</link>
				<description>Hohe Zielvorgaben und gemeinsames Engagement prägten das vergangene Jagdjahr</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eac015b6a39d53abf557d7983cb8b8577"><span class="regierungsmitglied">Veränderte Rahmenbedingungen stellen Jägerschaft vor Herausforderungen</span></li><li data-list-item-id="e7b523c6ee00fd186c7d9052c8574fef9"><span class="regierungsmitglied">TBC-Bekämpfung bleibt zentrale Zukunftsaufgabe</span></li></ul><p>Mit dem Abschluss des Jagdjahres 2025/2026 liegt nun die endgültige Jagdstatistik für Tirol vor. Die Abschusserfüllung bewegt sich weiterhin auf einem guten und stabilen Niveau und unterstreicht das hohe Engagement der Tiroler Jägerschaft.</p>
<p>„Die Jägerinnen und Jäger in Tirol leisten auch unter zunehmend anspruchsvollen Rahmenbedingungen einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Wälder und den Lebensraum der Wildtiere“, betont LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>. „Die neuerlich angehobenen Zielvorgaben zeigen, wie ambitioniert die Aufgabenstellung ist – umso mehr ist das erreichte Ergebnis als solide Leistung einzuordnen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen weiter – wir müssen weiterhin dranbleiben.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Abschusserfüllung: Verlässliche Entwicklung bei steigenden Anforderungen</span></p>
<p>11.892 Stück Rotwild wurden im Jagdjahr 2025/2026 als Abgang verzeichnet. Damit liegt die Abschusserfüllung bei knapp 90 Prozent. „Trotz nochmals erhöhter Abschussvorgaben konnte ein insgesamt solides Ergebnis erzielt werden. Für uns Jägerinnen und Jäger war das vergangene Jagdjahr in vielerlei Hinsicht fordernd“, sagt Landesjägermeister <span class="regierungsmitglied">Anton Larcher</span> und führt weiter aus: „Wir erleben in der täglichen Revierarbeit sehr unmittelbar, wie sich das Verhalten des Wildes verändert – sei es durch zunehmende Störungen im Lebensraum oder durch witterungsbedingte Verschiebungen. Das verlangt viel Erfahrung, Geduld und ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit. Die Jägerschaft ist bereit, diesen Weg weiterzugehen und ihren Beitrag zu leisten.“</p>
<p>Veränderte Rahmenbedingungen – etwa durch Witterungseinflüsse, Lebensraumveränderungen oder auch eine intensivere Freizeitnutzung der Wälder – erfordern zunehmend flexible und abgestimmte Maßnahmen. Um das Gleichgewicht zwischen Wald und Wild nachhaltig zu sichern, bleibt eine Fortführung und Weiterentwicklung der bisherigen Anstrengungen wesentlich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">TBC-Bekämpfung: Positive Grundlagen, konsequentes Handeln weiterhin entscheidend</span></p>
<p>Ein zentraler Schwerpunkt bleibt die Bekämpfung der Rotwild-Tuberkulose (TBC). Die seit Jahren etablierten Überwachungs- und Bekämpfungsmaßnahmen bei Wild- und Nutztieren ermöglichen eine frühzeitige Erkennung sowie gezielte Reaktionen, wodurch Infektionen in einem sehr frühen Stadium erkannt und eine Weiterverbreitung weitgehend verhindert werden kann. So werden im Anschluss an den Almabtrieb jeweils im Spätherbst alleine in Tirol jährlich rund 4.000 Rinder in rund 500 Betrieben untersucht. Seit dem Jahr 2016 bis einschließlich 2023 wurden dabei nur vereinzelt Fälle von Rinder-Tuberkulose nachgewiesen. Nachdem im Jahr 2024 bei den Herbstuntersuchungen bei insgesamt fünf Rindern aus fünf Beständen Tuberkulose festgestellt wurde, waren im Jahr 2025 zwei Rinder in zwei Beständen im Bezirk Landeck betroffen. Bei allen betroffenen Tieren handelte es sich um frische Infektionen in einem sehr frühen Stadium, bei denen noch keine Weiterverbreitung stattgefunden hat.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Risiko für TBC-Eintrag in Rinderbestände weiter minimieren</span></p>
<p>Auch beim Rotwild wird durch ein umfassendes Untersuchungs- und Screeningprogramm in den bekannten Risikogebieten jährlich ein genaues Lagebild geschaffen. Im Jagdjahr 2025/26 wurden im Rahmen dieses Screenings insgesamt 583 Stück Rotwild untersucht, wobei 27 positive Fälle festgestellt wurden (23 im Bezirk Landeck, vier im Bezirk Reutte). Zudem wurden in der bereits bekannten Schwerpunktregion im hinteren Lechtal zehn weitere positive Fälle festgestellt.&nbsp;</p>
<p>„Gerade in einzelnen Regionen macht die Entwicklung deutlich, wie wichtig es ist, die eingeschlagenen Maßnahmen konsequent weiterzuführen und bei Bedarf weiter zu intensivieren“, betont Landesveterinärdirektor <span class="regierungsmitglied">Matthias Vill</span>. „Die bisherigen Fortschritte sind das Ergebnis eines engen Zusammenspiels aller Beteiligten. Gleichzeitig ist klar, dass wir diesen Weg auch weitergehen müssen, um die TBC-Situation nachhaltig zu verbessern. Jede Reduktion der Infektionsrate trägt dazu bei, das Risiko eines Eintrags in die Rinderbestände weiter zu minimieren“, so Vill weiter.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolg durch gute Zusammenarbeit, Monitoring und Hygienemaßnahmen</span></p>
<p>Mit dem Auftreten einzelner Fälle im Zusammenhang mit der Alpung zeigt sich, dass insbesondere in betroffenen Gebieten weiterhin ein erhöhtes Risiko besteht. Die Reduktion der Wilddichte, ein engmaschiges Monitoring sowie gezielte Hygienemaßnahmen – etwa im Bereich von Fütterungen und zur Minimierung von Kontaktmöglichkeiten zwischen Wild- und Nutztieren – bleiben dabei zentrale Bausteine.&nbsp;</p>
<p>„Die gute Zusammenarbeit, insbesondere mit dem Tiroler Jägerverband, ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor und hat sich in den vergangenen Jahren bewährt. Gleichzeitig wissen wir, dass die Herausforderungen nicht kleiner werden. Umso wichtiger ist es, dass wir diesen gemeinsamen Weg weiterhin mit Nachdruck verfolgen und die Kräfte bündeln. Nur so können wir langfristig gesunde Wildbestände sichern, unsere Wälder und unsere Landwirtschaft schützen und damit die Lebensgrundlagen für kommende Generationen erhalten“, betont LHStv Geisler abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57688</guid>
				<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:50:10 +0200</pubDate>
				
				<title>Wohnbauförderung: Über 128 Millionen Euro zugesichert</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/wohnbaufoerderung-ueber-128-millionen-euro-beschlossen/</link>
				<description>128,3 Millionen Euro an Förderungen von Dezember 2025 bis März 2026 </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2288aa1df55615f91e74ea4c2676b75a"><span class="regierungsmitglied">81,3 Millionen Euro für objektgeförderte Bauvorhaben</span></li><li data-list-item-id="ed42cbb63b48ab7be6e5b41dc12e310ed"><span class="regierungsmitglied">Schwerpunkt auf Neubau und Sanierung in allen Tiroler Bezirken</span></li></ul><p>Mit der Tiroler Wohnbauförderung werden auch im ersten Quartal 2026 zentrale Impulse für leistbares Wohnen und die Weiterentwicklung des Wohnraums in den Regionen gesetzt. Im Zeitraum von Dezember 2025 bis März 2026 wurden landesweit Förderungen in Höhe von insgesamt 128,3 Millionen Euro zugesichert. Davon entfallen 65,6 Millionen Euro auf Neubauvorhaben und 62,7 Millionen Euro auf Sanierungsmaßnahmen. Im Rahmen der gestrigen Kuratoriumssitzung wurden darüber hinaus 81,3 Millionen Euro für objektgeförderte Bauvorhaben in Tirol begutachtet.</p>
<p>„Mit der Wohnbauförderung schaffen wir die Grundlage dafür, dass in Tirol weiterhin leistbarer Wohnraum entstehen und bestehender Wohnraum zeitgemäß saniert werden kann. Die aktuellen Beschlüsse zeigen, dass wir sowohl beim Neubau als auch bei der Sanierung konsequent investieren und damit die Menschen in den Regionen ebenso wie die heimische Bauwirtschaft stärken“, betont LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wohnqualität in allen Tiroler Bezirken</span></p>
<p>Die zugesicherten Fördermittel kommen allen Tiroler Bezirken zugute. Sie unterstützen sowohl die Schaffung neuen Wohnraums als auch die Sanierung bestehender Gebäude. Damit leistet die Wohnbauförderung einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Sicherung von Wohnqualität, Energieeffizienz und Leistbarkeit. Auch im Bereich der Objektförderung wurden für mehrere größere Wohnbauvorhaben entsprechende Mittel vorgesehen.</p>
<p>LHStv Wohlgemuth: „Neubau und Sanierung sind zwei wesentliche Säulen einer nachhaltigen Wohnbaupolitik. Mit der Tiroler Wohnbauförderung stellen wir sicher, dass in beiden Bereichen gezielt investiert und die Entwicklung des Wohnraums in allen Teilen des Landes unterstützt wird.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderungen beantragen</span></p>
<p>Ansuchen für Wohnbauförderung, Wohnhaussanierung und Wohnbeihilfen (für Eigentumswohnungen) können in den Bezirken Imst, Landeck, Lienz, Kufstein, Kitzbühel, Reutte und Schwaz bei der jeweils zuständigen Bezirkshauptmannschaft gestellt werden. Für Ansuchen für den Bezirk Innsbruck-Land, für Neubauansuchen für das Stadtgebiet Innsbruck sowie für Wohnbeihilfeansuchen für Mietwohnungen ist die Abteilung Wohnbauförderung im Amt der Tiroler Landesregierung zuständig. Ansuchen für Sanierungen sowie Anträge auf Mietzins- und Annuitätenbeihilfe in der Stadt Innsbruck sind beim Stadtmagistrat einzubringen.&nbsp;</p>
<p>Alle Anträge sowie weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf der Website des Landes unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/wohnbau" target="_blank">www.tirol.gv.at/wohnbau</a>&nbsp;abrufbar.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox Wohnbauförderung – erstes Quartal 2026</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zugesicherte Förderungen seit der letzten Kuratoriumssitzung (Zeitraum Dezember 2025 bis März 2026, gerundet):</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck: 19,8 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e238f3cff77c436bc92cdcc9fc2e4d306"><span>Neubau: 15,4&nbsp;Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ed926f8172a379622955511098605c196"><span>Sanierung: 4,4 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land: 35,0 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0de132f266b48b22dd6df3e9ad8107d8"><span>Neubau: 17,6 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e3a9ee4717cf6f40af8d61bcc8709eb52"><span>Sanierung: 17,4 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Imst: 7,2 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e647ef571eeb001644299e99fe3047b03"><span>Neubau: 4,8 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e37936db97c3a988d6557ec6a319c0746"><span>Sanierung: 2,4 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Kitzbühel: 8,7 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0ca64454ca75e9132d352b5fde8e0d2b"><span>Neubau: 4,7 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ede8c31286f65bdd2849c8145c3e0de5e"><span>Sanierung: 4,0 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Kufstein: 20,8 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e32f63c8316e9c9d3788228d7dfba23d2"><span>Neubau: 11,8 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e18b75e94944e443adc60ec4566452c70"><span>Sanierung: 9,0 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Landeck: 11,2 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e68f8dad710cd404732b2b6e8484b1984"><span>Neubau: 2,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e68de61e0dccc4aa9e00bbcd421dbd149"><span>Sanierung: 8,8 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Lienz: 6,0 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e75485f314e5b95993f14dd0427c1fd52"><span>Neubau: 1,5 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e24b2ba1d82e6f9aa2d937f0cfbee60b1"><span>Sanierung: 4,5 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Reutte: 8,5 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3f32fb3605cfc44435fadf3133aa3eaf"><span>Neubau: 1,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e684d85f52a7b5447c4c0ec253dc63649"><span>Sanierung: 7,1 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Schwaz: 11,1 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e984d433fbfaf6779d0f8853611daa9c8"><span>Neubau: 6,0 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e7325c701506546d9d1441161af38440f"><span>Sanierung: 5,1 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Gesamt: 128,3 Millionen Euro</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Objektförderung (Fördersumme pro Bezirk, gerundet)</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efd6531c703258c54f81c4a822230b586"><span>Stadt Innsbruck: 5,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ea25215106f12b9b9ad0ff651f8c623d3"><span>Innsbruck-Land: 13,8 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="eaeb872a67de9596b7cee3cc81d47127c"><span>Imst: 3,1 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="edeadce6d421988aece9661fbd48d2db5"><span>Kitzbühel: 12,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ea815c36376619310962b715a5e8cd3b7"><span>Kufstein: 18,6 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e49c19b0cdbc6a5a613055ef593f5a615"><span>Landeck: 6,9 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e09458adfe47b5392d5e84dc30f1848ed"><span>Lienz: 15,6 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ed609c452f36b0cbe92f15774ef5631b7"><span>Reutte: 5,5 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Gesamt: 81,3 Millionen Euro</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Bauen &amp; Wohnen</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57682</guid>
				<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:27:48 +0200</pubDate>
				
				<title>Regierungssitzung: Startschuss für Neuplanung des Verkehrsknotens Münster</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-haltestelle-muenster-startschuss-fuer-neuplanung-des-multimodalen-verkehrsknotens/</link>
				<description>Landesregierung, ÖBB und Gemeinde Münster ermöglichen Neuplanung des Verkehrsknotens Münster</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb28dbe9f2d1e9607fa2bb1ac95469091"><span class="regierungsmitglied">Planungsarbeiten sollen bis Mai 2028 abgeschlossen sein</span></li><li data-list-item-id="ed8200a469666c0f2ac4cbae2a3a7b4e6"><span class="regierungsmitglied">Ziel: neue und verbesserte Anbindung sowie optimierte Verknüpfung mit Bus, Fahrrad, Taxi und Individualverkehr</span><span>&nbsp;</span></li></ul><p>Eine verbesserte Anbindung und ein attraktives Mobilitätsangebot im Tiroler Unterinntal: Das soll mit der Neuplanung der Verkehrsstation Münster nun in Angriff genommen werden. Die neue barrierefreie Haltestelle befindet sich in unmittelbarer Nähe des REHA Zentrums Münster und bietet daher eine schnelle und umweltfreundliche Anbindung für PatientInnen, BesucherInnen und MitarbeiterInnen. Die Tiroler Landesregierung fasste heute, Dienstag, einen Beschluss zur Neuplanung des Verkehrsknotens Münster: „Mobilität ist vielschichtig. Gleichzeitig stellt eine starke Schieneninfrastruktur das Herzstück der Verkehrswende dar. Ich bin überzeugt davon, dass wir die Menschen bei der Wahl ihres persönlichen Transportmittels nicht belehren sollten. Stattdessen müssen wir attraktive und flexible Angebote schaffen, um die Menschen für das öffentliche Verkehrsangebot zu überzeugen. Land Tirol, ÖBB und die Gemeinde Münster arbeiten gemeinsam an einer Neuplanung des Verkehrsknotens in Münster inklusive Park &amp; Ride-Plätze, Barrierefreiheit, mehr Lärmschutz und einem modernen Bahnhof“, gibt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> bekannt. Damit geben Land Tirol, ÖBB und die Gemeinde Münster den Startschuss für die Planungsarbeiten. Die sollen bis Mai 2028 abgeschlossen sein.&nbsp;Der Kostenbeitrag des Landes für die Planungen beläuft sich auf 758.000 Euro. Insgesamt betragen die Planungskosten 1,67 Millionen Euro.&nbsp;</p>
<p>Die neue Haltestelle in Richtung Ortszentrum ist von 80 Prozent der Bevölkerung vor Ort innerhalb von 15 Minuten zu Fuß erreichbar. Konkret werden neben den barrierefreien Bahnsteigen sämtliche Maßnahmen für einen multimodalen Knoten des öffentlichen Verkehrs (ÖV) mitgeplant. Dies bedeutet, dass neben einer neuen Park &amp; Ride- sowie Bike &amp; Ride-Anlage auch Platz für einen neuen Mikro-ÖV berücksichtigt wird. Es geht allen voran darum, eine bestmögliche Verknüpfung zwischen den verschiedenen Verkehrsformen herzustellen. Mobilitätslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> hebt hervor: „Mit der Neuplanung der Verkehrsstation Münster und besseren Kombinationsmöglichkeiten von öffentlichem Verkehr, Taxi, Fahrrad und Individualverkehr kann das bestehende Potential noch besser genutzt werden. Gerade durch die Nähe zum REHA Zentrum Münster wird deutlich, wie wichtig Barrierefreiheit, kurze Wege und eine verlässliche Anbindung für die Menschen vor Ort sind.“ Der Mobilitätslandesrat führt konkrete Zahlen zum geplanten multimodalen Verkehrsknoten an: „Am Ende zweier Ausbaustufen soll eine neue Park &amp; Ride-Anlage rund 50 PKW-Stellplätze sowie fünf Kurzpark-Stellplätze umfassen. Bei der Bike &amp; Ride-Anlage sind es 125 überdachte Fahrradstellplätze – davon sechs Fahrradboxen. Weiters werden 25 Stellplätze für motorisierte Krafträder zur Verfügung stehen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Projekt Teil des „Tiroler Vertrags II“</span></p>
<p>Das Vorhaben Verkehrsstation Münster ist Teil des „Tiroler Vertrag II“. Dabei handelt es sich um einen Infrastrukturvertrag zwischen Land Tirol und den ÖBB. Der Vertrag legt fest, welche Schieneninfrastrukturvorhaben bis 2030 umgesetzt werden. Unterzeichnet wurde er 2021 mit dem Ziel, in den darauffolgenden zehn Jahren entlang des 460 Kilometer langen, bereits voll elektrifizierten Streckennetzes in Tirol Verkehrsstationen gemeinsam mit den Standortgemeinden zu modernisieren und barrierefrei auszubauen. Ein Fokus liegt auf der multimodalen Verknüpfung zwischen Bahn, Bus, Bike &amp; Ride sowie Park &amp; Ride.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: „Multimodaler Knoten Verkehrsstation Münster“</span></p>
<p>Verkehrsstation</p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e93334237a23ac866ee2cca1ae0a227fe"><span>Barrierefreie Ausgestaltung</span></li><li data-list-item-id="ed79906de8281bafb09b0a3b470c9f7e0"><span>Anpassung Bahndamm samt Lärmschutzwand</span></li><li data-list-item-id="ea17b63d0155d0659909ea7322930f13d"><span>Anpassung bzw. Umbau Bestandsunterführung</span></li></ul><p>Vorplatz</p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5bb1e6ebabf1e54a68cc589791cbdf3a"><span>Vorplatz mit Schienenersatzverkehrs-Busspur und Wendemöglichkeiten</span></li></ul><p>Park &amp; Ride, Bike &amp; Ride</p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e403ce8548df8bf317ddde6cd6467e9e6"><span>Neue (überdachte) Anlage für Fahrräder und motorisierte Krafträder</span></li></ul><p></p><hr>

<h2><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h2>
<p><span class="regierungsmitglied">Leitfaden erleichtert Gemeinden die Erstellung von Stellplatzverordnungen – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span>&nbsp;Im Rahmen der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie setzt das Land Tirol verstärkt auf eine verkehrssparende und flächenschonende Bau- und Raumordnung. Dazu gehören auch sogenannte Stellplatzverordnungen. Sie bilden das Regelwerk für Abstellmöglichkeiten von Kraftfahrzeugen auf Grundstücken von Neubauten, Umbauten oder Nutzungsänderungen von Gebäuden. Nun gibt es dafür einen Leitfaden. Damit sollen Gemeinden bei der Erstellung der dazugehörigen Verordnungen unterstützt werden. Denn Stellplatzverordnungen sind wichtig – sie sichern ausreichende Parkmöglichkeiten und verhindern gleichzeitig eine Überlastung öffentlicher Flächen. „Der Leitfaden bringt klare Strukturen und praxisnahe Unterstützung für Gemeinden. Damit vereinfachen wir Verfahren und verbinden effiziente Verwaltung mit Zielen wie dem Flächensparen, leistbarem Wohnen und der nachhaltigen Mobilität“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Raumordnungsreferent&nbsp;LHStv<span class="regierungsmitglied"> Josef Geisler</span> ergänzt: „Eine durchdachte Stellplatzpolitik ist entscheidend für eine nachhaltige Raumordnung. Der Leitfaden hilft den Gemeinden, Nutzungskonflikte besser auszubalancieren und zukunftsfitte Lösungen umzusetzen.“ Der Leitfaden enthält neben rechtlichen und fachlichen Grundlagen auch konkrete Kriterien für die Festlegung von Stellplatzzahlen sowie ein Muster für eine Verordnung. Zudem zeigt er auf, wie durch projektbezogene Mobilitätskonzepte – etwa bei guter öffentlicher Verkehrsanbindung – Stellplatzanforderungen reduziert werden können. „Gerade in gut erschlossenen Lagen brauchen wir flexible und intelligente Lösungen. Der Leitfaden unterstützt die Gemeinden dabei, nachhaltige Mobilität zu stärken und gleichzeitig den Flächenverbrauch zu reduzieren“, so Mobilitätslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57681</guid>
				<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 13:12:17 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexandra Sidon)</author>
				<title>Das Land Tirol trauert um Eleonore Bürcher</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/das-land-tirol-trauert-um-eleonore-buercher/</link>
				<description>LH Mattle zum Tod einer „Grande Dame“ der Tiroler Theaterszene</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e438e139892008ab0dbc5cda3a7f5771e"><span class="regierungsmitglied">Engagierte Kulturvermittlerin, deren Wirken unvergessliche Spuren hinterlässt</span></li><li data-list-item-id="e6bd2689767a0bd6276d86cce1acf9e1d"><span class="regierungsmitglied">Bürcher erhielt 2013 den Tiroler Adler-Orden in Gold&nbsp;</span></li></ul><p>Mit großer Betroffenheit hat das Land Tirol vom Tod <span class="regierungsmitglied">Eleonore Bürchers</span> erfahren, der „Grande Dame“ der Tiroler Theaterszene. Über Jahrzehnte hinweg hat Bürcher das kulturelle Leben Tirols entscheidend geprägt. Ihr Tod bedeutet einen schmerzlichen Verlust für die gesamte Kulturgemeinschaft unseres Landes, betont Kulturreferent Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>: „Eleonore Bürcher wird uns als herausragende Künstlerin und als beeindruckende Persönlichkeit in Erinnerung bleiben. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt ihrer Familie, ihren Angehörigen und Freunden aus der Theater-Szene.“</p>
<p>Eleonore Bürcher war nicht nur eine leidenschaftliche Kulturvermittlerin, sondern vor allem eine außergewöhnliche Künstlerin, deren Wirken das Tiroler Theaterwesen nachhaltig geprägt hat. „Ihre Bühnenpräsenz, ihr feines Gespür für Rollen und ihre Fähigkeit, Geschichten lebendig werden zu lassen, begeisterten das Publikum immer wieder aufs Neue“, beschreibt LH Mattle ihr Schaffen. Ob als Schauspielerin, Regisseurin oder Mentorin – Eleonore Bürcher verstand es, das Theater zu einem Ort der Begegnung, der Inspiration und des Dialogs zu machen.</p>
<p>Das Tiroler Landestheater, dessen festes Ensemblemitglied sie mehr als 30 Jahre lang war, verdankt ihr zahlreiche unvergessliche Aufführungen, die das Publikum berührt und zum Nachdenken angeregt haben. „Eleonore Bürchers künstlerisches Wirken zeichnete sich stets durch höchste Qualität und große Authentizität aus. Für sie war das Theater nicht nur eine Bühne, sondern ein Ort, an dem Kunst und Gesellschaft gemeinsam wachsen konnten“, so LH Mattle abschließend.</p>
<p>Im Jahr 2013 wurde Eleonore Bürcher, gebürtige Schweizerin, mit dem Tiroler Adler-Orden in Gold ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57670</guid>
				<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Bärennachweis im Bezirk Landeck</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/baerennachweis-im-bezirk-landeck/</link>
				<description>Spuren bei Wildtierfütterung im Gemeindegebiet von Ried im Oberinntal</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0b1f7f383dd0b80093a8aa29a1ecaa12"><span class="regierungsmitglied">Sichtungen über Formular an Land Tirol melden</span></li></ul><p>Im Gemeindegebiet von Ried im Oberinntal wurden im Bereich einer Wildtierfütterung am Wochenende Spuren nachgewiesen, die auf die Präsenz eines Bären schließen lassen. Nach aktuellem Stand gibt es keine Hinweise darauf, dass sich ein Bär gezielt Menschen oder dem Siedlungsraum nähert.</p>
<p>Das Land Tirol appelliert weiterhin an die Bevölkerung, Spuren, Sichtungen, oder andere Hinweise auf die Präsenz von großen Beutegreifern möglichst rasch über das Sichtungsformular auf der Website des Landes Tirol oder direkt an die zuständige Bezirkshauptmannschaft zu melden. Besonders wichtig für die fachliche Beurteilung ist Bildmaterial. Weitere Informationen finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs" target="_blank">www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Landeck</category>
				
					<category>Land- &amp; Forstwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Reminder: Aufg’spielt wead: Alpenländische Volksmusikakademie</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/aufgspielt-wead-anmeldung-fuer-alpenlaendische-volksmusikakademie-1/</link>
				<description>Einzigartig im Alpenraum: Aus- und Weiterbildungsangebot am Tiroler Landeskonservatorium (TLK)</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/d/2/csm_20260309_Lehrgang-Volksmusik_%40Land-Tirol-2_a150509e0e.jpg" length="1351989" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e812a87d8770e5ec609a9ad35f4c6c46e"><span class="regierungsmitglied">Seit erfolgreichem Start 2022: Bereits 66 TeilnehmerInnen und 19 AbsolventInnen beim Volksmusiklehrgang</span></li><li data-list-item-id="ea659921c299819531cf2d3e3edea4ea3"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Hagele: „Volksmusik gehört zu unserer kulturellen DNA“</span></li><li data-list-item-id="e95f4f7a102c4cba3bf6a18deebc5a6b9"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen von 1. April bis 15. Mai auf der&nbsp;</span><a href="https://www.konstirol.at/studium/studienangebot/lehrgaenge/alpenlaendische-volksmusikakademie" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">Website des TLK</span></a><span class="regierungsmitglied"> möglich</span></li></ul><p>Zünftige Landler, flotte Polkas und schneidige Märsche – die Volksmusik hat in der kulturellen Landschaft Tirols über Jahrhunderte hinweg ihre Spuren hinterlassen. Seit 2022 bietet das Tiroler Landeskonservatorium (TLK) eine Alpenländische Volksmusikakademie an und zieht eine erfreuliche Zwischenbilanz: Der Lehrgang verzeichnete insgesamt bereits 66 TeilnehmerInnen, darunter 19 AbsolventInnen, die das Diplom erfolgreich abgeschlossen haben. Mit seiner Praxisnähe – neben künstlerischem Gruppenunterricht werden beispielsweise auch eigene Konzertabende organisiert – hat sich der berufsbegleitende Lehrgang rasch als wichtiges Weiterbildungsangebot für Volksmusik im Alpenraum etabliert. Ab 1. April startet nun der nächste Anmeldezeitraum für interessierte VolksmusikantInnen und MusikpädagogInnen.</p>
<p>„Volksmusik gehört zu unserer kulturellen DNA. Gleichzeitig lebt sie davon, dass sie gepflegt und weiterentwickelt wird“, hebt Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> die Bedeutung des Angebots hervor. „Die Volksmusikakademie bietet genau dafür den idealen Rahmen. Hier können engagierte Musikerinnen und Musiker direkt von ausgewiesenen Volksmusikexperten lernen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Breites Angebot für VolksmusikantInnen und MusikpädagogInnen</span></p>
<p>Der Lehrgang spannt sich über die Dauer von vier Semestern und vermittelt praktische Fähigkeiten und fundiertes Wissen rund um die alpenländische Volksmusik. Die Inhalte reichen von Auswendigspiel und Improvisation über Ensemble- und Gruppenmusizieren bis hin zu Tanz, Komposition und Veranstaltungsmanagement. Das Fortbildungsangebot richtet sich an VolksmusikantInnen wie auch Musiklehrende und StudentInnen am TLK oder anderen Musikhochschulen.</p>
<p>Für LR<sup>in</sup> Hagele ist der Lehrgang ein weiterer Baustein in der breit aufgestellten heimischen Musikausbildung: „Tirol verfügt über eine außergewöhnlich vielfältige Musiklandschaft – von unseren Landesmusikschulen und dem Landeskonservatorium bis zu Kooperationen mit der Universität Mozarteum Salzburg und der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Die Volksmusikakademie erweitert diese bestehenden Angebote – und stärkt damit Tirol als Herzstück der alpenländischen Volksmusik.“ Begleitet wird der Lehrgang von einem vielseitigen Team an Dozierenden: ExpertInnen aus verschiedenen Bildungseinrichtungen, VertreterInnen aus unterschiedlichen Musiktraditionen des Alpenraums bringen ihre Erfahrungen aus Praxis, Forschung und Konzerttätigkeiten ein.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Anmeldung für Lehrgang startet im Frühjahr</span></p>
<p>„Wer Volksmusik liebt und sich intensiver mit diesen Musizierformen beschäftigen möchte, findet hier ein einzigartiges Angebot. Unser Ziel ist es, Volksmusiktalente zu fördern und dieses kulturelle Juwel lebendig zu halten“, erklärt Bildungslandesrätin Hagele. Die acht Module des Lehrgangs werden einzeln mit einem Zeugnis abgeschlossen – nach erfolgreichem Bestehen aller Module erhalten die AbsolventInnen der Alpenländischen Volksmusikakademie ein Diplom. Der modulare Aufbau ermöglicht dabei eine flexible, berufsbegleitende Teilnahme.</p>
<p>„Die Alpenländische Volksmusikakademie ist ein lebendiger Ort für gelebte Volksmusik. Sie wird am Tiroler Landeskonservatorium nicht nur vermittelt, sondern bewusst erlebt und weitergedacht. Im Zentrum steht die Freude am gemeinsamen Musizieren, das Eintauchen in unterschiedliche regionale Stile sowie der Austausch unter Menschen, die eine gemeinsame Leidenschaft verbindet“, ergänzt <span class="regierungsmitglied">Peter Margreiter</span>, Lehrgangsleiter der Alpenländischen Volksmusikakademie. Interessierte können sich ab 1. April bis 15. Mai online für die Ausbildung anmelden. Bei einer Zulassungsprüfung stellt die Kursleitung die musikalische Begabung im Rahmen eines Eignungsgesprächs und Vorspiels fest. Zugelassen sind alle gängigen Volksmusikinstrumente wie Harfe, Hackbrett, Zither, Steirische Harmonika, Gitarre, Klarinette, Trompete, Geige, Kontrabass, Tuba, Horn, Posaune, Flöte, Akkordeon. Für weniger typische Instrumente wie z.&nbsp;B. Fagott, Oboe, Saxophon wird die Zulassung gerne abgeklärt.&nbsp;</p>
<p>Die Alpenländische Volksmusikakademie ist ein Kooperationsprojekt des Tiroler Landeskonservatoriums, der Tiroler Landesmusikschulen, des Tiroler Volksmusikvereins und des Alpenländischen Volksmusikwettbewerbs. Weitere Informationen zum Lehrgang sind auf der&nbsp;<a href="https://www.konstirol.at/studium/studienangebot/lehrgaenge/alpenlaendische-volksmusikakademie" target="_blank" rel="noreferrer">Website des TLK</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57664</guid>
				<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Große Literaturstipendien“ 2027/2028 ausgeschrieben</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/grosse-literaturstipendien-des-landes-tirol-2027-2028-ausgeschrieben/</link>
				<description>Ausschreibung für die Sparten Lyrik und Drama </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ecbeb4b97343ba309cf36b54292a376c1"><span class="regierungsmitglied">Stipendien jeweils mit 15.000 Euro dotiert</span></li><li data-list-item-id="e6d58ac0fcadc92e3950caf9939d20feb"><span class="regierungsmitglied">Die Bewerbungsfrist läuft bis 1. November 2026</span></li></ul><p>Alle zwei Jahre werden die mit je 15.000 Euro dotierten „Großen Literaturstipendien“ des Landes Tirol vergeben. Ab sofort können sich SchriftstellerInnen in den Sparten Lyrik und Drama (inkl. Hörspiel und Original-Drehbuch) für die Jahre 2027 und 2028 um das Stipendium bewerben.</p>
<p>Die Stipendien haben eine maximale Laufzeit von zwei Jahren. Voraussetzung für die Bewerbung ist, dass die SchriftstellerInnen einen engen Bezug zu Tirol haben, sei es durch ihre Herkunft oder durch den Inhalt ihres literarischen Projekts. „Wir schaffen für Schriftstellerinnen und Schriftsteller die Möglichkeit, sich einem literarischen Projekt widmen zu können“, sagt Kulturreferent <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und lädt SchriftstellerInnen dazu ein, sich bis spätestens 1. November 2026 zu bewerben.&nbsp;</p>
<p>Pro AutorIn kann ein Projekt pro Sparte eingereicht werden. Da die Stipendien für ein erst zu erarbeitendes literarisches Projekt vergeben werden, bildet die Projektbeschreibung ein wesentliches Kriterium für die Bewertung. Daraus muss klar hervorgehen, welche Intentionen verfolgt werden. Deshalb sollten – je nach literarischer Gattung – Inhalt, Motive, Thematik, Stoff und formale Gestaltung des Textes angegeben werden.</p>
<p>Bereits fertig gestellte Arbeiten sind von der Bewerbung ausgeschlossen. Die Vergabe der Stipendien erfolgt auf Vorschlag einer Fachjury. Weitere Informationen sowie das Antragsformular finden Sie unter: <a href="https://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/wettbewerbe/" target="_blank">www.tirol.gv.at/kultur</a></p>
<p>Zuletzt erhielten <span class="regierungsmitglied">Friederike Gösweiner</span> in der Sparte Prosa und <span class="regierungsmitglied">Emil Kaschka</span> in der Sparte Drama im Jahr 2025/2026 die Stipendien. Mehr Informationen dazu finden sich in der Pressemitteilung vom <a href="https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/friederike-goesweiner-und-emil-kaschka-erhalten-grosse-literaturstipendien-2025-2026/" target="_blank">12. April 2025</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57420</guid>
				<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: LRin Mair: „Publikum zum Landesjugendredewettbewerb willkommen!“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lrin-mair-publikum-zum-landesfinale-des-landesjugendredewettbewerbs-herzlich-willkommen/</link>
				<description>Landesfinale am Mittwoch, 8. April 2026 im Landhaus 1. </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/5/6/csm_astridmair_feature_buero_2_1c8b647fd2.jpg" length="2073877" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9063a451eecd27a7b68f326b0b2ef457"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">57 TeilnehmerInnen (36 Mädchen, 21 Burschen) angemeldet&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e6aff7765650dfe3f69f6cd00fd5648df"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Übertragung der Reden aus dem Landhaus 1 im&nbsp;</span><a href="https://youtube.com/live/vyPDQ6o8tx0?feature=share" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Livestream</span></a><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ece4a7ff52bb7389e311c96d7396bbcfd"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Bundesfinale findet vom 1. bis 3. Juni 2026 in Wien statt</span></li><li data-list-item-id="e19c3421e076922a9bfd3076dfd331941"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">InfoEck der Generationen informiert über jugendrelevante Themen</span></li></ul><p><span dir="ltr">57 Jugendliche (36 Mädchen, 21 Burschen) aus 51 Schulen aus allen Bezirken haben sich heuer für den 73. Landesjugendredewettbewerb 2026 angemeldet. Dieser wird am Mittwoch, 8. April 2026, ab acht Uhr im Großen Saal des Landhauses in Innsbruck abgehalten und dauert voraussichtlich bis 17 Uhr. Um 18 Uhr beginnt der Festakt mit Preisverleihung mit Jugendlandesrätin Astrid Mair. Die Veranstaltung wird wieder barrierefrei und zudem erstmalig als Green Event durchgeführt. Die Jugendlichen treten einzeln oder in Gruppen in den drei Kategorien „Klassische Rede“, „Spontanrede“ und „Sprachrohr“ gegeneinander an. Alle Reden sind für ZuhörerInnen frei zugänglich – BesucherInnen sind herzlich ins Landhaus 1 in Innsbruck eingeladen. Die Reden werden auch im&nbsp;</span><a href="https://youtube.com/live/vyPDQ6o8tx0?feature=share" target="_blank" rel="noreferrer"><span dir="ltr">Livestream</span></a><span dir="ltr"> übertragen. Das Bundesfinale mit den SiegerInnen des Tiroler Landesfinales findet vom 1. bis 3. Juni 2026 in Wien statt. Weitere Informationen zum Jugendredewettbewerb in Tirol findet man unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb" target="_blank"><span dir="ltr">www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb</span></a><span dir="ltr">.&nbsp;</span></p>
<p><span dir="ltr">„Es ist für mich immer wieder besonders erfreulich zu sehen, mit wieviel Engagement und Leidenschaft Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Landesjugendredewettbewerbs ihre persönlichen Gedanken über das Leben, die Welt und ihre Zukunftsfragen einer breiten Öffentlichkeit vortragen. Mit ihren Reden stehen sie zugleich auch für Demokratie und das Recht auf freie Meinungsäußerung ein, die in vielen Ländern derzeit mehr denn je bedroht ist“, betont Jugendlandesrätin </span><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Astrid Mair </span><span dir="ltr">und stellt weitere Vorteile des Jugendredewettbewerbs in den Mittelpunkt: „Wer vor Publikum auf der Redebühne steht, stärkt das Selbstvertrauen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von der Erfahrung in ihrem weiteren Werdegang.“&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Reden über Grundwerte und Lebenseinstellungen</span></p>
<p><span dir="ltr">Auch beim heurigen Jugendredewettbewerb ist das Themenspektrum der Jugendlichen breit gefächert und reicht von Krieg und Krisen sowie mentale Gesundheit bis zu Leistungsdruck und Bildung. Der Inhaltsbogen spannt sich darüber hinaus auch zu ganz persönlichen Lebensthemen der jungen Menschen, die nie aus der Mode gekommen sind, wie etwa Liebe, Solidarität und Glück:&nbsp;</span></p>
<p><span dir="ltr">„Die Themenvielfalt zeigt, was unsere Jugendlichen heutzutage bewegt, worüber sie sich austauschen und nachdenken und was in ihrem täglichen Leben noch immer oder plötzlich wieder eine Rolle spielt. Deshalb bin ich schon jetzt auf die Auftritte der Schülerinnen und Schüler sehr gespannt und wünsche allen viel Freude, Mut und Erfolg“, erklärt die Jugendlandesrätin.&nbsp;</span></p>
<p><span dir="ltr">Der Jugendredewettbewerb wird von der Abteilung Gesellschaft und Arbeit des Landes Tirol in Kooperation mit der Bildungsdirektion für Tirol organisiert. Das detaillierte Programm findet man auf&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb" target="_blank"><span dir="ltr">www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb</span></a><span dir="ltr">.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">InfoEck der Generationen beim Landesjugendredewettbewerb</span></p>
<p><span dir="ltr">Auch beim diesjährigen Landesjugendredewettbewerb steht das InfoEck der Generationen der Abteilung Gesellschaft und Arbeit den TeilnehmerInnen und BesucherInnen mit zahlreichen Informationen zur Verfügung. Neben gemütlichen Sitzmöglichkeiten warten viele Broschüren und ein Mitmach-Quiz auf Interessierte.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Veranstaltungen</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Nadja Jansenberger)</author>
				<title>Reminder: Berufswunsch TierärztIn: Summer School 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/berufswunsch-tieraerztin-summer-school-2026-1/</link>
				<description>Summer School VetINNSights von 13. bis 17. Juli 2026 in Rotholz/Strass</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea365b0eb97149c9277e15fe1dda32e5d"><span class="regierungsmitglied">Einblicke in Studium, Aufnahmeverfahren und Beruf der Tierärztin bzw. des Tierarztes</span></li><li data-list-item-id="e1d0cd450a782c63ccb7368c7c877c548"><span class="regierungsmitglied">Anmeldung ab sofort möglich – Bewerbungsfrist endet am 30. April 2026</span></li></ul><p>Junge Menschen, die sich für ein Studium der Veterinärmedizin interessieren, können auch heuer wieder in die Welt der Tiermedizin eintauchen: Von 13. bis 17. Juli 2026 findet die Summer School VetINNSights in Rotholz/Strass statt. Die Initiative des Landes Tirol in Kooperation mit der Veterinärmedizinischen Universität Wien richtet sich vor allem an SchülerInnen zwischen 16 und 19 Jahren und bietet einen fundierten Einblick in Studium, Aufnahmeverfahren und Beruf. Die Anmeldung startet heute, Montag, den 9. März, und ist bis 30. April 2026 möglich.</p>
<p>„Mit der Summer School wollen wir jungen Menschen frühzeitig zeigen, wie vielseitig und spannend der Beruf der Tierärztin bzw. des Tierarztes ist. Gleichzeitig leisten wir damit einen wichtigen Beitrag, um mehr Nachwuchs für diesen dringend benötigten Beruf zu gewinnen“, betont LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>. Gerade in ländlichen Regionen brauche es langfristig ausreichend TierärztInnen – insbesondere im Bereich der Nutztiermedizin.</p>
<p>Im Rahmen der Summer School erwartet die TeilnehmerInnen ein abwechslungsreiches Programm aus Vorträgen, Workshops, praktischen Übungen und Exkursionen. Lehrende der Veterinärmedizinischen Universität Wien informieren über das Studium sowie das Aufnahmeverfahren und geben Einblicke in verschiedene Fachbereiche. Zusätzlich berichten praktizierende Tiroler TierärztInnen aus ihrem Berufsalltag.</p>
<p>„Die Summer School ist eine hervorragende Möglichkeit, sich frühzeitig mit dem Studium auseinanderzusetzen und realistische Einblicke in die Praxis zu bekommen“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Lorenz Khol</span>, Professor für Wiederkäuer im Alpenraum und Leiter der Außenstelle der Veterinärmedizinischen Universität in Tirol. „Idealerweise besuchen Interessierte die Summer School bereits ein Jahr vor einem möglichen Studienbeginn.“</p>
<p>Die Veranstaltungen finden in den Räumlichkeiten der HBLFA Tirol sowie der Landwirtschaftlichen Landeslehranstalt Rotholz statt. Die TeilnehmerInnen sind während der Woche im Internat untergebracht. Die Teilnahme an der Summer School ist kostenlos.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bewerbung bis 30. April</span></p>
<p>Bewerbungen mit Lebenslauf, Foto und Motivationsschreiben können bis spätestens 30. April 2026 an <a href="mailto:vet.summerschool@tirol.gv.at">vet.summerschool@tirol.gv.at</a> gesendet werden. Eine Zu- oder Absage erfolgt im Laufe des Mai.</p>
<p>Weitere Informationen zur Summer School finden sich auf der <a href="http://www.tirol.gv.at/summerschool" target="_blank">Website des Landes</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Land- &amp; Forstwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57650</guid>
				<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Gegen das Vergessen: Veranstaltungen im April</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gegen-das-vergessen-veranstaltungen-im-april/</link>
				<description>Begleitprogramm zur Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ – Ausblick auf die nächsten Veranstaltungen </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/d/1/csm_20260403_Ausstellung-Leokadia-Justman_%40Christanell-1_8b62c7d583.jpg" length="1505541" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e83daceedb0a927779302980ed0eeb320"><span class="regierungsmitglied">Buchpräsentation „Nie mehr still“ am 16. April in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e13978e9369d8d9175feaf4ee597d76e1"><span class="regierungsmitglied">Erinnerungskultur auch in den Bezirken: Fluchtgeschichten am 23. April im Ötztal</span></li><li data-list-item-id="e4e7b2c9c2ff44e46dafc10fa171705df"><span class="regierungsmitglied">Weitere Veranstaltungen: „Lange Nacht der Forschung“ und Musiktheaterabend in Innsbruck&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e6a3673a1f91265ab583f6896968d5b44"><span class="regierungsmitglied">Programm und Veranstaltungskalender zu „Tirol erinnert“ unter </span><a href="http://tirol.gv.at/erinnern" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">tirol.gv.at/erinnern</span></a></li></ul><p>Eine Buchpräsentation, Geschichten von ZeitzeugInnen und ein Musiktheaterabend im Landhaus – auch im April ergänzt ein vielseitiges Programm die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ im Landhaus. Im Mittelpunkt stehen eine literarische Spurensuche in Innsbruck und ein historischer Abend im Ötztal, dessen Bergwelt einst zum Zufluchtsort für Holocaust-Überlebende wurde. Für Kulturreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> ist es ein besonderes Anliegen, die Geschichte von <span class="regierungsmitglied">Leokadia Justman</span> auch außerhalb der Landeshauptstadt zu erzählen: „Erinnerungskultur muss auf die Menschen zugehen. Mit Veranstaltungen in Innsbruck und den Regionen wollen wir noch mehr Menschen für die Vergangenheit im eigenen Land sensibilisieren. Leokadias Schicksal bietet hier viele Möglichkeiten zum Anknüpfen – und zum Nachdenken.“ Seit dem Start 2025 haben knapp <span class="regierungsmitglied">5.900 BesucherInnen (Stand 3. April 2026)</span>&nbsp;die Ausstellung im Landhaus besichtigt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Literarische Spurensuche: Lesung aus dem Buch „Nie mehr still“ in Innsbruck</span></p>
<p>Eine fesselnde Familiengeschichte und die Reise zu sich selbst: <span class="regierungsmitglied">Sandra Pioro</span> präsentiert am Donnerstag, 16. April (19.30 Uhr), in der Wagner’schen Buchhandlung in Innsbruck ihr autobiografisches Werk „Nie mehr still“. Darin erzählt die Schriftstellerin vom bewegenden Schicksal ihres Vaters <span class="regierungsmitglied">Samuel Pioro</span>, der die Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald überlebte. Nach dem Zweiten Weltkrieg verbrachte er einige Zeit im Lager Reichenau in Innsbruck – und traf dort wahrscheinlich Leokadia Justman. Sandra Pioro gibt Einblicke in ihre Spurensuche, spricht über das Schweigen der Vergangenheit und über ihre Selbstfindung: als Tochter eines Überlebenden, als Künstlerin und als jüdische Frau. Auch sie hat eine persönliche Bindung zu Innsbruck: Als Schauspielerin coacht Sandra Pioro die „Rote-Nasen-Clowndoctors“. Anmeldungen sind bis 15. April unter <a href="mailto:veranstaltungen@wagnersche.at">veranstaltungen@wagnersche.at</a> möglich. Der Eintritt kostet 9 Euro bzw. 7 Euro mit Wagner- oder Ö1-Karte.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Flucht und Überleben im Ötztal</span></p>
<p>Zwei Spuren der Überlebensgeschichte von Leokadia Justman führen ins Ötztal: das Schicksal des jüdischen Ehepaars <span class="regierungsmitglied">Rosi </span>und <span class="regierungsmitglied">Eugen Ginzel</span>, später Trauzeugen von Leokadia, und ihres polnischen Fluchthelfers <span class="regierungsmitglied">Jerzy Rybarczyk</span>. Die Ötztaler Bergwelt erscheint dabei als Ort der Zuflucht – aber auch als Schauplatz existenzieller Entscheidungen. Die Veranstaltungsreihe „Tirol erinnert“ rückt diese Überlebensgeschichten am 23. April gemeinsam mit den Ötztaler Museen in den Mittelpunkt. Moderiert wird der Abend von <span class="regierungsmitglied">Edith Hessenberger</span>. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Turmmuseum Oetz statt, eine Anmeldung ist nicht notwendig.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausblick: Weitere Programmpunkte im April</span></p>
<p>Neben diesen beiden Veranstaltungen stehen weitere Kulturabende am Programm: Die Justman-Werkstatt in Innsbruck lädt am 24. April zur „Langen Nacht der Forschung“. WissenschaftlerInnen des Justman-Forschungsprojekts rund um Kurator <span class="regierungsmitglied">Dominik Markl</span> laden Interessierte – vor allem auch Familien und junge Gäste – an den Karl-Rahner-Platz 1 in Innsbruck ein. Dort können die BesucherInnen anhand von Dokumenten, Fotos und Online-Ressourcen in die Forschung zu Justman eintauchen und mit Experten darüber sprechen. Wenige Tage später, am 29. April, verspricht ein Musiktheaterprojekt einen abwechslungsreichen Abend im Landhaus. Die Militärmusik Tirol und Sängerin <span class="regierungsmitglied">Elisabeth de Roo</span> widmen sich dem Widerstand gegen das NS-Regime und bieten historischen Persönlichkeiten eine musikalische Bühne.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Sonderausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“</span></p>
<p>Die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus! Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol“ ergänzt als Sonderpräsentation die Rahmenausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus. Ein Tiroler NS-Bau und seine Geschichte“ und ist von Montag bis Freitag (9 bis 17 Uhr) im Landhaus 1 zu sehen. Die selbstverfassten Gedichte von Leokadia Justman können jeweils freitags (12 bis 17 Uhr) ebenfalls im Landhaus 1 (Festsaal) besichtigt werden (Ausnahmen: 20. Februar, 6. März, 10. April, 19. Juni, 26. Juni, 18. September, 13. November, 20. November 2026).&nbsp;</p>
<p>Das Projekt ist eine Kooperation des Landes Tirol mit der Universität Innsbruck und dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, der Pädagogischen Hochschule Tirol, dem Archiv für Bau.Kunst.Geschichte, dem Programm ERINNERN:AT des OeAD (Österreichs Agentur für Bildung und Internationalisierung) zum Lehren und Lernen über Nationalsozialismus und Holocaust sowie dem Verein Wissenschaft und Verantwortlichkeit. Alle Veranstaltungen zum Thema „Tirol erinnert“ sind unter <a href="http://tirol.gv.at/erinnern" target="_blank" rel="noreferrer">tirol.gv.at/erinnern</a> zu finden – dort steht auch der virtuelle 360°-Rundgang der Ausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus“ zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Bettina Sax)</author>
				<title>Land Tirol setzt auf KI-Strategie</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/land-tirol-setzt-auf-ki-strategie/</link>
				<description>„Technologischen Fortschritt verantwortungsvoll vorantreiben“</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee97eae45270a774f35ab2226062ad190"><span class="regierungsmitglied">Fundament für KI-Entscheidungen in der Verwaltung: Tiroler Landesregierung beschloss KI-Strategie&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb15869dae82167e10b1d84c6843d3ac0"><span class="regierungsmitglied">Land prüft eigene KI-Rechenkapazitäten – vor allem für Daten von höchstem Schutzbedarf</span></li><li data-list-item-id="e8ace81b568a1158610c1ee94a49790c4"><span class="regierungsmitglied">Der Mensch steht auch bei Einsatz von KI weiterhin im Zentrum</span></li><li data-list-item-id="e758676a6a91131cd28ce4f20cb58a730"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: KI-Unterstützung für KundInnen und MitarbeiterInnen</span></li></ul><p>Kürzere Bearbeitungszeiten, Unterstützung bei der Analyse und Strukturierung von Daten oder relevante Informationen schneller und einfacher finden: Dabei kann die Künstliche Intelligenz (KI) auch in der Tiroler Landesverwaltung unterstützen. Dass auch das Land Tirol künftig verstärkt damit arbeiten will, wurde bereits im Tirol Konvent festgehalten: Moderne Technologien und Künstliche Intelligenz sollen die Verwaltungsarbeit und den Service für KundInnen bzw. die Bevölkerung verbessern. Für die TirolerInnen könnte dies Ausfüllhilfen bei Online-Formularen, Rund-um-die-Uhr Serviceauskünfte und Abfragen von Fachexpertise sowie Vorprüfungen von Abrechnungen für schnellere Auszahlungsmodalitäten beispielsweise bei Förderungen umfassen. Geprüft wird derzeit auf verschiedenen Ebenen. Dafür setzt das Land Tirol auf eine KI-Strategie, die kürzlich von der Tiroler Landesregierung beschlossen wurde. Wo und wie Künstliche Intelligenz in der Landesverwaltung eingesetzt wird, unterliegt tiefgreifenden und individuellen Prüfungen – Nutzen, Risiko und Kosten stets im Fokus, ebenso die ethische Vertretbarkeit mit den Prinzipien Kontrollierbarkeit, Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse, Verlässlichkeit und Nicht-Diskriminierung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„KI soll unterstützen, aber nicht ersetzen“</span></p>
<p>Besonders sensibel sei man auch in Sachen Datenschutz, der längerfristigen Wirtschaftlichkeit und der Vermeidung kritischer Abhängigkeiten, wie LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> betont: „Die Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz sind enorm. KI birgt Chancen aber auch Gefahren. Es gilt auch für das Land Tirol, sich mit einem klaren Plan zu den Möglichkeiten von KI auseinanderzusetzen und die Vorteile zu nützen, die Verwaltung zu vereinfachen, Verfahren zu beschleunigen, Geld zu sparen und den Service für die Kundinnen und Kunden zu verbessern. In der Praxis eingesetzte KI-Lösungen müssen jedenfalls ausreichend qualitätsgesichert und getestet sein, sodass Betrieb, Datenverarbeitung und Ergebnisse dem erforderlichen Schutzniveau entsprechen. Wir treiben technologischen Fortschritt und Digitalisierung in der Landesverwaltung verantwortungsvoll an und wollen Vorbild sein. Es braucht einen klaren Nutzungsrahmen – rechtlich, ethisch, wirtschaftlich und organisatorisch. Der Wegweiser für Entscheidungen und Prüfungen ist die KI-Strategie.“</p>
<p>So soll Künstliche Intelligenz schrittweise in verschiedene Verwaltungsbereiche integriert werden und die MitarbeiterInnen in ihrer täglichen Arbeit unterstützen, aber nicht ersetzen. Durch KI frei gewordene Ressourcen gelte es, verstärkt in komplexe, fachlich anspruchsvolle Aufgaben einfließen zu lassen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kritische Abhängigkeiten vermeiden und aktiv an Datenqualität arbeiten</span></p>
<p>„Die Digitalisierung – und dazu zählt auch die Künstliche Intelligenz – ist die Zukunft der Verwaltung. Sie bringt Vorteile für Bürgerinnen und Bürger – allen voran Zeitersparnis – aber auch für die Verwaltung und senkt Kosten. Gleichzeitig verursacht sie Kosten, denen wir unter anderem mit dem Aufbau einer eigenen KI-Rechenkapazität begegnen wollen“, erklärt Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. Dies werde nun ebenso geprüft, wie der Einsatz von nicht-kommerziellen Sprachmodellen. „Soweit zulässig und möglich werden wir stets österreichische bzw. EU-Lösungen sowie solche aus dem europäischen Wirtschaftsraum bevorzugen und damit kritische Abhängigkeiten bestmöglich vermeiden“, sagt LR Gerber, dass man auch laufend aktiv an der Datenqualität arbeiten wolle. Bei bekannten KI-Lösungen sei dies bisher kaum der Fall.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol Konvent: KI als Partner – intern und extern</span></p>
<p>Ganz im Sinne des Tirol Konvents zielt der Einsatz von KI grundsätzlich auf die Verwaltungsvereinfachung: Texte in leichter Sprache werden mithilfe von KI bereits übersetzt, der erste Chatbot ist bereits im Einsatz – weitere sollen folgen – und weitere Pilotbetriebe für langfristig KI-basierte Anwendungen sollen auf Schiene gebracht werden. Eines der Herzstücke ist der KI-Einsatz auf der Website <a href="https://www.tirol.gv.at/" target="_blank">www.tirol.gv.at</a>: Sie soll den Service für KundInnen in Zukunft durch eine KI-gestützte Suchfunktion sowie eine rund um die Uhr verfügbare Auskunft verbessern und ergänzend zum persönlichen Kontakt zum Einsatz kommen – ein langfristiges Projekt, wofür bereits jetzt die ersten Vorarbeiten laufen. Intern startet im Landesdienst der Pilotbetrieb einer eigenen KI-Assistenz, sodass MitarbeiterInnen die Vorzüge von KI – beispielsweise Textbearbeitungen, Zusammenfassungen oder Ideengenerierung – in sicherem Umfeld nutzen können.&nbsp;</p>
<p>„Das Land Tirol will zeigen, wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz das Leben vereinfachen und parallel zum zielgerichteteren Einsatz von Arbeitskraft funktionieren kann. Im Rahmen des Tirol Konvent werden wir dieses kundenfreundliche Angebot und insbesondere die Digitalisierung weiter ausbauen“, erklärt LH Mattle, dass die Menschen beim Einsatz von KI die entscheidende Rolle spielen: „Sie entscheiden über Art der Anwendung, kontrollieren, analysieren und arbeiten mit Ergebnissen weiter. Der Mensch bleibt wichtigste Ressource, denn Empathie wird keine Maschine der Welt ersetzen können.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
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				<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 09:03:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Land Tirol rückt Vorsorge zum Weltgesundheitstag in den Fokus </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/handeln-bevor-es-zu-spaet-ist-land-tirol-rueckt-vorsorge-zum-weltgesundheitstag-in-den-fokus/</link>
				<description>Jährliche kostenlose Vorsorgeuntersuchung ab dem 18. Lebensjahr ermöglicht frühzeitige Erkennung von Krankheiten</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0d02a55c6de9497897a5a70fa210016c"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol setzt auf niederschwellige Präventionsangebote im Alltag</span></li><li data-list-item-id="ea914466829e33d97e59d2e21c5039303"><span class="regierungsmitglied">Euregio-Broschüre „Grenzenlos gesund“ bietet Orientierung bei Behandlungen über Landesgrenzen hinweg</span></li></ul><p>Bluthochdruck, erhöhte Blutzuckerwerte oder Hinweise auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen bleiben oft lange unbemerkt – bis Beschwerden auftreten. Dann ist es oftmals schon spät – manchmal zu spät. Zum Weltgesundheitstag am 7. April ruft Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele mit einem klaren Appell zur regelmäßigen Vorsorge auf: „Handeln Sie, bevor es zu spät ist“. Genau hier setzt die Gesundheitsvorsorge an: früh hinschauen, Risiken erkennen und rechtzeitig handeln beziehungsweise. mögliche Behandlungs- und Therapieformen einleiten.&nbsp;</p>
<p>„Gesundheit beginnt nicht erst dann, wenn Beschwerden auftreten. Wer Vorsorgeangebote nutzt, kann Risiken frühzeitig erkennen und aktiv gegensteuern. Die kostenlose Vorsorgeuntersuchung ab dem 18. Lebensjahr ist kann jährlich in Anspruch genommen werden. Sie ist ein wichtiges Instrument, das allen offensteht und regelmäßig genutzt werden sollte“, appelliert Gesundheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>. „Unser Anspruch ist es, diese Angebote so zugänglich und verständlich zu gestalten, dass sie selbstverständlich in Anspruch genommen werden.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ein Termin, der Klarheit schafft</span></p>
<p>Die kostenlose Vorsorgeuntersuchung steht allen TirolerInnen ab dem 18. Lebensjahr einmal jährlich zur Verfügung. Sie umfasst unter anderem die Erhebung von Blutdruck, Blutwerten und individuellen Risikofaktoren. Daraus ergibt sich ein Gesamtbild, das als Grundlage für weitere Schritte dient – von Lebensstiländerungen bis hin zu gezielten medizinischen Abklärungen.</p>
<p>„Die Vorsorgeuntersuchung ist weit mehr als ein Routinecheck. Sie schafft eine fundierte Entscheidungsbasis für die eigene Gesundheit und hilft, mögliche gesundheitsgefährdende Entwicklungen frühzeitig zu erkennen“, erklärt Gesundheitsdirektorin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Theresa Geley</span>. Das Land Tirol geht dabei als gutes Beispiel voran und Ende März mit der Gesundheitsstraße – etwa mit Blutdruckmessungen und einer Blutspendeaktion – gezielt Impulse für Vorsorge und Sensibilisierung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Orientierung über Grenzen hinweg</span></p>
<p>Auch in der Euregio wird die Gesundheitsvorsorge thematisiert. Mit der <a href="https://www.europaregion.info/euregio/aktuelles/news/details/euregio-broschuere-grenzenlos-gesund-in-bozen-vorgestellt/" target="_blank" rel="noreferrer">Broschüre „Grenzenlos gesund“</a> informieren das Land Tirol, Südtirol und das Trentino über Patientenrechte innerhalb der EU, die Nutzung der Europäischen Krankenversicherungskarte sowie konkrete Abläufe bei geplanten oder notwendigen Behandlungen in den Euregio-Ländern. So wird Orientierung geschaffen – von häufig gestellten Fragen bis zu konkreten Anlaufstellen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Forschung zum Anfassen: Tirol wird zur Bühne für Wissen und Innovation</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/forschung-zum-anfassen-tirol-wird-zur-buehne-fuer-wissen-und-innovation/</link>
				<description>Lange Nacht der Forschung: Größtes Wissenschaftsevent in Tirol lädt am 24. April zu Einblicken hinter die Kulissen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5eb0c3a66730a2df10bcf7d55a68b2e6"><span class="regierungsmitglied">Rund 400 Programmpunkte bei freiem Eintritt – von Mitmach-Stationen bis zu Live-Experimenten</span></li><li data-list-item-id="e9054c893c439a5cf84836e3fabf6181c"><span class="regierungsmitglied">Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen öffnen ihre Türen für die Bevölkerung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea685ce31f44dc4e368d5567039376ab1"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol unterstützt die Veranstaltung im Rahmen der Wissenschaftsförderung</span></li></ul><p>Wenn aus Fragen spannende Experimente werden und aus Forschung greifbare Erlebnisse, dann ist „Lange Nacht der Forschung“: Am Freitag, 24. April 2026, wird Wissenschaft in ganz Tirol wieder sichtbar und zugänglich. Die österreichweite Veranstaltung zur Wissenschaftskommunikation bringt alle zwei Jahre ein vielfältiges Programm auch nach Tirol. Von Innsbruck über Hall in Tirol bis Kufstein und Osttirol erhalten BesucherInnen Einblicke in Schulprojekte bis hin zur internationalen Spitzenforschung.&nbsp;</p>
<p>„Die ‚Lange Nacht der Forschung‘ zeigt, wie relevant Wissenschaft für unseren Alltag ist. Wer versteht, wie geforscht wird, kann Entwicklungen besser einordnen und aktiv mitgestalten. Gleichzeitig macht sie die Stärke des Forschungsstandortes Tirol sichtbar und begeistert besonders junge Menschen für Forschung und Innovation“, betont Bildungs- und Wissenschaftslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>. Das Land Tirol unterstützt die Durchführung im Rahmen der Wissenschaftsförderung mit 60.000 Euro und unterstreicht damit die Bedeutung von Forschung und Innovation für die Zukunft des Landes.</p>
<p>Beteiligt sind unter anderem die Universität Innsbruck, die Medizinische Universität Innsbruck, die FH Kufstein Tirol, das Management Center Innsbruck, die UMIT TIROL, die PH Tirol, die FH Gesundheit sowie das Mozarteum.&nbsp;Ergänzt wird das Programm durch Unternehmen und weitere Forschungseinrichtungen, die Einblicke in ihre Arbeit geben.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vielfalt an Standorten und Forschungsfeldern</span></p>
<p>Insgesamt rund 400 Programmpunkte bieten die Möglichkeit, in unterschiedlichste Themen einzutauchen – von Technik und Medizin über Umwelt und Energie bis hin zu Gesellschaft und Digitalisierung. Im Mittelpunkt steht dabei der direkte Austausch mit ForscherInnen, die ihre Arbeit verständlich erklären und Einblicke in aktuelle Entwicklungen geben.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wissenschaft für alle Generationen</span></p>
<p>Die „Lange Nacht der Forschung“ richtet sich bewusst an ein breites Publikum: Mitmach-Stationen, Workshops und anschauliche Demonstrationen ermöglichen einen einfachen Zugang und machen Wissenschaft für alle Generationen erlebbar.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm sind unter&nbsp;<a href="http://www.langenachtderforschung.at/" target="_new" rel="noreferrer"><span lang="DE" dir="ltr">www.langenachtderforschung.at</span></a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Veranstaltungen</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:13:24 +0200</pubDate>
				
				<title>„Frag den LH“ im April: Perspektiven für junge Menschen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/frag-den-lh-im-april-perspektiven-fuer-junge-menschen/</link>
				<description>SchülerInnen des BG/BRG Kufstein zu Gast im Landhaus</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed05bffebd906babc8bd06bad7bbb6be5"><span class="regierungsmitglied">Stellvertretend für die 19 SchülerInnen stellten Nina Kirchmair und Kemal Avadin ihre Fragen</span></li><li data-list-item-id="ece2512414ee37e433c05dbae2e29ff69"><span class="regierungsmitglied">Zukunftsthemen im Gespräch: Leistbares Wohnen, Vertrauen in die Politik und mögliche Wehrpflicht-Verlängerung</span></li></ul><p>19 SchülerInnen der 8a des Bundesgymnasiums und Bundesrealgymnasiums Kufstein besuchten kürzlich Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> im Landhaus. Auch in diesem Monat konnten SchülerInnen im Rahmen von „Frag den LH“ Anliegen an den LH richten, die sie derzeit besonders beschäftigen. <span class="regierungsmitglied">Nina Kirchmair</span> und <span class="regierungsmitglied">Kemal Avadin</span> trugen stellvertretend für ihre MitschülerInnen jene Themen vor, die auch auf <a href="https://youtu.be/u-n2D6KnS3c" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube</a> angesehen werden können.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Wohnen: Angebote für junge Menschen und leistbares Eigentum</span></p>
<p class="text-justify">Ein zentrales Anliegen der Kufsteiner SchülerInnen war die Frage, welche Wohnangebote sich besonders für junge Menschen in Ausbildung oder im Studium anbieten. Für den Landeshauptmann ist klar, dass Wohnen und Wohnungseigentum in Tirol seit Jahren zu den wichtigsten Themen zählen: „Tirol ist ein sehr attraktiver Lebensraum – deshalb ist der Wohnungsmarkt auch besonders unter Druck. Für uns als Landesregierung ist es wichtig, dass es passende Angebote für junge Menschen gibt und dass insbesondere Eigentum wieder leistbar wird.“ Der Landeshauptmann verweist dabei auch auf Spezialangebote wie das klassische studentische Wohnen und die Studierendenheime, die längst nicht nur auf den Großraum Innsbruck beschränkt sind. Erst vergangenes Jahr im April nahm LH Mattle am Spatenstich für ein weiteres Studentenheim in der Festungsstadt Kufstein teil.</p>
<p class="text-justify">„Darüber hinaus unterstützen wir gezielt Initiativen für junges Wohnen – seien es Mietwohnungen oder Einstiegsmöglichkeiten ins Eigentum. Besonders freut mich, dass junge Menschen so attraktive Angebote nutzen können und die Wohnbauförderung des Landes Tirol eine treffsichere Unterstützung bietet.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Klassensprecher zum Landeshauptmann</span></p>
<p>Auf die Frage, warum junge Menschen heute noch Vertrauen in die Politik haben sollten, geht LH Mattle auf die Bedeutung von politischem Engagement ein: „Politik bedeutet, sich für die Allgemeinheit einzusetzen – sei es als Klassensprecher, in der Gemeinde, auf Landes- oder Bundesebene. Vertrauen ist dabei entscheidend: Wer sich in die Politik einbringt, kann aktiv mitwirken. Für die Demokratie ist es wichtig, dass auch junge Menschen Verantwortung in der Politik übernehmen, um unsere Freiheit und Mitbestimmung langfristig zu sichern.“ Seine eigene politische Laufbahn begann für LH Mattle als Klassensprecher an seiner damaligen Hauptschule.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wehrpflicht als Chance</span></p>
<p>Zur Debatte über eine mögliche Verlängerung der Wehrpflicht in Österreich blickt der Landeshauptmann auf seine eigene Laufbahn beim Bundesheer zurück: „Meine Zeit beim Österreichischen Bundesheer hat mir nicht nur körperliche Fitness und technische Kenntnisse vermittelt, sondern auch wichtige Erfahrungen und Freundschaften fürs Leben gebracht.“ Eine mögliche Verlängerung der Wehrpflicht könne aus seiner Sicht jungen Menschen die nötigen Fähigkeiten für die Verteidigungsbereitschaft mitgeben und gleichzeitig einen hohen gesellschaftlichen Mehrwert bieten, etwa durch den Einsatz bei Katastrophen wie Überschwemmungen oder Lawinen, bei dem die Wehrpflichtigen direkt der Bevölkerung helfen.</p>
<p>Die gesamte Ausgabe von „Frag den LH“ im April ist wie immer auf dem <a href="https://www.youtube.com/unserlandtirol" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal</a> des Landes zu finden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Schule</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Kinderschutz geht uns alle an</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/reminder-kinderschutz-geht-uns-alle-an/</link>
				<description>10. und 11. April: Tiroler Anlaufstellen informieren im DEZ </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/5/b/csm_20260320_Veranstaltung_Kinderschutz_DEZ_0c600fff96.jpg" length="430011" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e107f70751c5606c433cf954dda2112f2"><span class="regierungsmitglied">Informationstage rund um Kinderschutz am 10. und 11. April 2026</span></li><li data-list-item-id="eb682d0c851ffe83e697306f3f92cffc1"><span class="regierungsmitglied">Einblick in Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ec37826892f0d3870e533ce8b926739e4"><span class="regierungsmitglied">Von Kinder- und Jugendhilfe über Bereitschaftsfamilien bis zu Erziehungsberatung: ExpertInnen beraten direkt vor Ort</span></li><li data-list-item-id="ef061160fe7569e051c00c58d1535ca5b"><span class="regierungsmitglied">Sensibilisierung für Kinderschutz als gesamtgesellschaftliche Verantwortung</span></li></ul><p>Unter dem Motto „Kinderschutz geht uns alle an“ finden am 10. und 11. April 2026 Informationstage im DEZ Einkaufszentrum Innsbruck statt. BesucherInnen haben die Möglichkeit, sich unkompliziert und direkt vor Ort über Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien in Tirol zu informieren und mit ExpertInnen ins Gespräch zu kommen. Vorgestellt werden unter anderem Angebote aus den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Bereitschaftsfamilien oder Erziehungsberatung. Die Informationstage sind eine gemeinsame Aktion von Land Tirol, Stadt Innsbruck, Tiroler Kinder- und Jugendanwaltschaft (KiJA), Tiroler Kinder- und Jugend GmbH sowie dem DEZ Einkaufszentrum Innsbruck. Ziel der Veranstaltung ist es, das Bewusstsein für Kinderschutz zu stärken und bestehende Hilfsangebote sichtbar zu machen.</p>
<p>„Kinderschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung und lebt davon, dass hingeschaut wird – in der eigenen Familie und darüber hinaus. Es geht darum, frühzeitig Unterstützung anzunehmen, andere auf bestehende Hilfsangebote aufmerksam zu machen und – etwa bei beobachteter Gewalt – unmittelbar zu handeln“, betont Landesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und ergänzt: „Wir verfügen in Tirol über ein breites Hilfs- und Unterstützungsangebot, breit darüber zu informieren ist zentral.“&nbsp;</p>
<p>Innsbrucks Vizebürgermeisterin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Elisabeth Mayr</span>, zuständig für Kinder- und Jugendhilfe in der Landeshauptstadt, schließt daran an: „Ein Einkaufszentrum ist der ideale Ort, um Familien direkt und einfach in ihrem Alltag zu erreichen und für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. Daher gilt unser gemeinsamer Dank allen Beteiligten, die diese Aktion im DEZ ermöglichen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Anlaufstellen im Überblick</span></p>
<p>Die Kinder- und Jugendhilfe begleitet Familien in belastenden Situationen, berät bei familiären Problemen und sorgt für den Schutz von Kindern und Jugendlichen. Die Erziehungsberatung unterstützt bei Fragen rund um Erziehung und kindliche Entwicklung. Pflege- und Bereitschaftsfamilien geben Kindern, die nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, ein sicheres Zuhause – hierfür werden laufend Interessierte gesucht. Die Kinderschutzzentren unterstützen Kinder und Jugendliche, die von Gewalt betroffen sind. Die Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol setzt sich unabhängig für die Rechte und Anliegen junger Menschen ein.</p>
<p>Im Rahmen der beiden Informationstage stellen sich die Einrichtungen vor und geben Einblick in ihre Angebote. Die Veranstaltung findet am 10. und 11. April jeweils von 10 bis 17 Uhr im Foyer des DEZ Innsbruck statt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 10:26:32 +0200</pubDate>
				
				<title>B 173 Eibergstraße: Sperre aufgrund von Holzfällungsarbeiten</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/b-173-eibergstrasse-sperre-aufgrund-von-holzfaellungsarbeiten/</link>
				<description>14. und 15. April 2026, jeweils 8 bis 16 Uhr: Sperre für gesamten Verkehr </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/d/2/csm_20260403_B_173_B%C3%A4ume_095124_df8c652d9e.jpg" length="1215132" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec98336c3b3d3f6c49ccb724452b070e9"><span class="regierungsmitglied">Umfahrung über Wörgl möglich</span></li><li data-list-item-id="e63823f84aaff336fcf695eed11151fdf"><span class="regierungsmitglied">Arbeiten zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit: abgestorbene Bäume müssen entfernt werden</span></li></ul><p>Aufgrund von dringend notwendigen Holzfällungsarbeiten muss die B 173&nbsp;Eibergstraße zwischen Schwoich und Söll (Bezirk Kufstein) am Dienstag, 14. April, und Mittwoch, 15. April 2026, jeweils von 8 bis 16 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Auch der Radweg ist im genannten Zeitraum gesperrt. Eine Umfahrung ist über Wörgl möglich.</p>
<p>Die Arbeiten dienen der Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit: Unwetter hatten im Baumbestand im Gebiet „Steinerne Stiege“ große Schäden verursacht – viele Bäume im unmittelbaren Nahbereich zur B 173 Eibergstraße sind in Folge dessen abgestorben. Um zu verhindern, dass Bäume oder Äste auf die Straße stürzen, müssen die abgestorbenen Bäume nun entfernt werden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Verkehr</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 10:13:31 +0200</pubDate>
				
				<title>Geflügelpest (Vogelgrippe): Stallpflicht für Geflügel in ganz Österreich aufgehoben</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gefluegelpest-vogelgrippe-stallpflicht-fuer-gefluegel-in-ganz-oesterreich-aufgehoben/</link>
				<description>Stallpflicht somit auch für die in Tirol betroffenen Gebiete aufgehoben </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8a2eae11a51a60da6e3b7af0f31b1273"><span class="regierungsmitglied">Verpflichtende Vorsichtsmaßnahmen für Hausgeflügel auch weiterhin in ganz Tirol</span></li><li data-list-item-id="edce2600caafb2ba819159fd5fc226da3"><span class="regierungsmitglied">Bislang zwei Vogelgrippe-Nachweise bei Wildvögeln in Tirol</span></li></ul><p>Im November vergangenen Jahres wurden österreichweit „Gebiete mit stark erhöhtem Geflügelpestrisiko“ vonseiten des Bundes ausgerufen. Damit einher ging für die betroffenen Gebiete eine Stallpflicht für Geflügel (mehr Infos dazu in der <a href="https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/gefluegelpest-vogelgrippe-ab-morgen-donnerstag-stallpflicht/" target="_blank">Pressemeldung vom 19. November 2025</a>). Diese bis dato gültige Stallpflicht für Geflügel in Gebieten mit stark erhöhtem Vogelgrippe-Risiko wird österreichweit ab morgen, Samstag, aufgehoben. Die Aufhebung der Stallpflicht gilt somit auch für die in Tirol betroffenen Gebiete: die Unterinntalfurche von Kufstein bis Telfs/Pfaffenhofen sowie die Achenseeregion.&nbsp;</p>
<p>„Die Situation hat sich zwar in den vergangenen Wochen deutlich entspannt, trotzdem muss jedoch nach wie vor damit gerechnet werden, dass das Vogelgrippevirus noch in der Wildvogelpopulation – vor allem bei Wildwasser- und Greifvögeln – zirkuliert und somit ein Eintrag in Geflügelhaltungen möglich ist. Ganz Österreich und somit das gesamte Landesgebiet von Tirol bleiben daher weiterhin als Gebiet mit erhöhtem Vogelgrippe-Risiko eingestuft“, informiert Landesveterinärdirektor <span class="regierungsmitglied">Matthias Vill</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verpflichtende Maßnahmen für Hausgeflügel auch weiterhin in ganz Tirol</span></p>
<p>Wie in Restösterreich besteht auch in Tirol weiterhin die Gefahr einer Übertragung des Virus von Wildvögeln auf Hausgeflügel. Die Bevölkerung wird daher weiterhin dringend gebeten, tot aufgefundene wildlebende Wasser- und Greifvögel umgehend bei der örtlich zuständigen Bezirkshauptmannschaft zu melden. Singvögel und Tauben sind von dieser Meldepflicht ausgenommen. Zudem sind Auffälligkeiten in den Geflügelbeständen zu melden. Seit Jahresbeginn wurden in Tirol zwei Fälle von Vogelgrippe bei tot aufgefundenen Wildvögeln festgestellt: einmal im Bezirk Innsbruck-Land und einmal in der Stadt Innsbruck.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weiterhin geltende Maßnahmen für alle GeflügelhalterInnen in Tirol:&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea811d5dae372bc59c3ef846ae869b078">Enten und Gänse müssen getrennt von anderem Geflügel gehalten werden.</li><li data-list-item-id="eb416b107fc6a591ed1490538f141f3e9">Das Geflügel ist entweder bestmöglich vor dem Kontakt mit Wildvögeln zu schützen (Netze, Dächer) oder die Fütterung und Tränkung der Tiere darf nur im Stall oder unter einem Unterstand erfolgen.</li><li data-list-item-id="e3a393438ad078d8c0c574ffaaaeacffb">Die Tränkung der Tiere darf nicht mit Wasser aus Sammelbecken für Oberflächenwasser, zu dem Wildvögel Zugang haben, erfolgen.</li><li data-list-item-id="e8ebb766f134dcfd6e93cb77203a8436b">Die Reinigung und Desinfektion der Beförderungsmittel, Ladeplätze und Gerätschaften hat mit besonderer Sorgfalt zu erfolgen.</li><li data-list-item-id="effcb190b5cd5b65338592a3de84602c6">Bei einem Abfall der Futter- oder Wasseraufnahme, bei Abfall der Legeleistung sowie bei erhöhten Mortalitätsraten ist verpflichtend die Behörde zu informieren.</li><li data-list-item-id="e8a5b3f514c2ff1573b87fbb8b7bd9d19">Veranstaltungen mit Geflügel sowie in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln (Tierausstellungen, Tierschauen, Tiermärkte etc.) können von der lokal zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde genehmigt werden, sofern bestimmte Auflagen eingehalten werden.</li><li data-list-item-id="e75ca1af19fcc1b198b2a2ccc5cd35488">Weiterhin aufrecht bleibt, dass tot aufgefundene wildlebende Wasservögel und Greifvögel bei der lokal zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde (Amtstierarzt/Amtstierärztin) gemeldet werden müssen.</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>Gesundheit</category>
				
					<category>Landwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 09:47:39 +0200</pubDate>
				
				<title>Generalsanierung Brettfalltunnel: Finale Bauphase startet</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/generalsanierung-brettfalltunnel-finale-bauphase-startet/</link>
				<description>Einspurige Verkehrsführung von 13. April bis voraussichtlich Mitte Juli – Verkehr talauswärts wird über Schlitters bzw. Strass im Zillertal umgeleitet</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/7/2/csm_20260403_Brettfalltunnel_Fahrverbote_1f34a11ef7.jpg" length="982894" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4eafefdf1a61d93d141447fb4fd060c8"><span class="regierungsmitglied">Nachtsperren von 7. bis 10. April</span></li><li data-list-item-id="e4c262f468b659f441cf8ee1bc4118ce5"><span class="regierungsmitglied">Tunnel an starken Reisewochenenden im Mai und Juni in beide Fahrtrichtungen geöffnet</span></li></ul><p>Endspurt für die Generalsanierung des Brettfalltunnels: Im April startet die dritte und finale Bauphase. In dieser werden die Paneele an den Seitenwänden des Tunnels montiert. Um an den jeweiligen Seitenwänden zu arbeiten, braucht es eine einspurige Verkehrsführung. Daher ist der Brettfalltunnel ab Montag, 13. April 2026, bis voraussichtlich zum Beginn der Sommerferien Mitte Juli taleinwärts&nbsp;einspurig befahrbar (Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h). Talauswärts wird der Verkehr über Schlitters bzw. Strass im Zillertal umgeleitet. An den starken (verlängerten) Reisewochenenden (1. bis 3. Mai, 14. bis 17. Mai, 23. bis 25. Mai sowie 4. bis 7. Juni) wird der Tunnel zweispurig in beide Fahrtrichtungen geöffnet (Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h).&nbsp;</p>
<p>Aufgrund des Frühjahrsputzes muss der Tunnel zudem von Dienstag, 7. April, bis Donnerstag, 9. April 2026, jeweils in der Nacht von 19 bis 6 Uhr gesperrt werden (Details siehe&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/putzen-fuer-die-sicherheit-fruehjahrsputz-in-tirols-tunnel/" target="_blank">Presseaussendung des Landes vom 27. März 2026</a>). Für eine Übung der Einsatzkräfte wird der Tunnel zudem am Freitag, 10. April 2026, von 18 bis 23 Uhr gesperrt werden. Der Verkehr wird jeweils über Schlitters bzw. Strass im Zillertal umgeleitet.&nbsp;</p>
<p>„Nach drei Jahren stehen wir kurz vor dem Abschluss der Generalsanierung des Brettfalltunnels. Mit den Arbeiten setzen wir einen entscheidenden Schritt, um diese wichtige Verkehrsverbindung langfristig zu sichern“, betont LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.&nbsp;Zur finalen Bauphase erklärt <span class="regierungsmitglied">Simon Stöckl</span>, Abteilung Landesstraßen und Radwege: „In der finalen Bauphase werden die Paneele an den seitlichen Tunnelwänden montiert. Diese schützen künftig die Bausubstanz und verbessern die Lichtverhältnisse im Tunnel, was vor allem die Sicherheit für Verkehrsteilnehmende zusätzlich erhöht. Zudem bringen sie Vorteile bei der Reinigung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Maßnahmen zur Verkehrsentlastung aufrecht</span></p>
<p>Um die Auswirkungen des Ausweichverkehrs so gering wie möglich zu gestalten, wurde bereits für die bisherigen Sperren ein umfassendes Verkehrskonzept etabliert. Auch in der dritten Bauphase werden wieder Maßnahmen gesetzt – unter anderem Fahrverbote auf Gemeindestraßen für den Ausweichverkehr. Auch der Bypass am Kreisverkehr in Strass im Zillertal wird während der Teilsperre geöffnet.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">106 Kilometer Kabel und neueste Sicherheitstechnik</span></p>
<p>In den vergangenen beiden Jahren wurde bereits der Großteil der Arbeiten im und rund um den Tunnel abgeschlossen. So wurden alle betriebs- und sicherheitstechnischen Einrichtungen erneuert und teils ergänzt, um einen sicheren Tunnelbetrieb am Stand der Technik und eine verlässliche Anbindung des Zillertals zu gewährleisten. Unter anderem wurden mehr als 106 Kilometer Kabel verlegt, die Betriebsgebäude erweitert und neu errichtet sowie die Notruf-, Löschwasser- Video,- Belüftungs- und Brandmeldeanlagen, die Tunnelbeleuchtung, die elektronischen Verkehrszeichen und der Fahrbahnbelag vollumfänglich erneuert.</p>
<p>Alle Informationen zur Generalsanierung des Brettfalltunnels finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/verkehr/strassenbau-und-strassenerhaltung/brettfalltunnel/" target="_blank">www.tirol.gv.at/brettfalltunnel</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol radelt (mehr)</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirol-radelt-mehr/</link>
				<description>Rückenwind für die aktive Mobilität</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1914f1ac423502207fdc0e44e0d25632"><span class="regierungsmitglied">2025: 300.000 Radfahrten mehr registriert als im Vorjahr</span></li><li data-list-item-id="e8b6895ef8b12a8caa1b2756a064f3592"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol investierte im letzten Jahr sieben Millionen Euro in Radweginfrastruktur</span></li><li data-list-item-id="e552988aa26244b66b97618ab78ca132c"><span class="regierungsmitglied">Mitmach-Aktion „Tirol radelt“ motiviert im Alltag</span></li></ul><p>Radfahren ist gesund, für viele gut in den Alltag integrierbar und schont die Umwelt: Immer mehr Menschen in Tirol treten täglich fleißig in die Pedale – das zeigen die aktuellen Zahlen von den insgesamt 44 Radzählstellen in Tirol. Sie registrierten insgesamt 11,4 Millionen Fahrten – um 300.000 (drei Prozent) mehr als noch 2024. Betrachtet man Tirol ohne Innsbruck, gab es sogar einen Anstieg von vier Prozent. Damit die fleißigen Alltags- und FreizeitradlerInnen in Tirol auch eine sichere und gute Infrastruktur vorfinden, investiert das Land Tirol laufend in den Ausbau von Radwegen und unterstützt Gemeinden und Tourismusverbände mit Förderungen. „2025 wurden insgesamt sieben Millionen Euro in Radwegprojekte investiert. Unser Ziel: Die Radweginfrastruktur stetig weiter ausbauen, dadurch die Alltagsmobilität der Tirolerinnen und Tiroler verbessern und gleichzeitig auch attraktive Radwanderwege, Mountainbikerouten und Single Trails für Freizeit und Tourismus bereitstellen“, so LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p>Beispielsweise wurden im Bezirk Innsbruck-Land am Stubaitalradweg der Abschnitt Telfes – Unterberg fertiggestellt, die Unterführung in Mieders gebaut und die Anbindung an den Bahnhof Fritzens-Wattens umgesetzt. Im Bezirk Reutte wurde u.a. der Lechradweg bei Pflach und Musau saniert. Auch 2026 stehen wieder einige Projekte auf dem Programm. Mit Stand Ende 2025 gab es in Tirol 43 Radwanderwege mit über 1.200 Kilometern, 706 Mountainbikerouten und 209 Singletrails.&nbsp;</p>
<p>Der Ausbau der Radweginfrastruktur und auch der zunehmende Trend hin zu E-Bikes und E-Scootern schlägt sich nicht nur bei den Radzählstellen nieder. Die letzte Mobilitätserhebung des Landes aus dem Jahr 2022 zeigt ebenfalls eine Zunahme von drei Prozent beim Anteil des Alltagsradverkehrs im Vergleich zu 2011. Besonders viel geradelt wird in der Landeshauptstadt. In, nach oder ab Innsbruck wurden 2022 19 Prozent der täglichen Wege mit dem Rad oder (E-)Roller absolviert. Und auch die Radzählstellen mit dem höchsten täglichen Verkehrsaufkommen liegen in Innsbruck, wie etwa die Zählstelle Burggraben mit rund 4.000 registrierten Fahrten pro Tag im vergangenen Jahr.&nbsp;</p>
<p>„Verkehr ist einer der größten CO2-Emittenten in unserem Land. Deshalb freue ich mich über jeden Schritt zu Fuß und jeden Tritt in die Pedale, hin zur Mobilitätswende. Wir wissen, dass knapp die Hälfte der täglichen Wege weniger als drei Kilometer lang ist – eine Distanz, die man durchaus auch mit dem Rad zurücklegen kann. Alle Erhebungen zeigen: Wir sind in Tirol auf einem guten Weg, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren“, ist Mobilitätslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> überzeugt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bewegung im Alltag als wesentlicher Gesundheitsfaktor</span></p>
<p>Zahlreiche Studien belegen, dass regelmäßige moderate Bewegung zahlreichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen kann. Laut WHO senkt ein aktiver Schul- oder Arbeitsweg das Risiko an einer solchen Erkrankung zu leiden um zehn Prozent. In Österreich schafft es jedoch laut aktuellen Zahlen nur rund ein Viertel der Bevölkerung, täglich genug Bewegung in den Alltag zu integrieren. Das hat auch ökonomische Auswirkungen: Rund 2,4 Milliarden Euro müssen im österreichischen Gesundheitssystem pro Jahr für die Folgen von Bewegungsmangel aufgebracht werden. „Der Alltag vieler Menschen in Tirol ist dicht getaktet – Arbeitswege, Schule, Arzttermine, Kinderbetreuung und Pflege bestimmen oft den Tagesablauf. Umso wichtiger sind einfache Möglichkeiten, Bewegung ganz selbstverständlich zu integrieren. Radfahren und Zufußgehen bieten genau das: Sie lassen sich gut in den Alltag einbauen und bringen gleichzeitig viele gesundheitliche Vorteile“, sind LHStv Wohlgemuth und LR Zumtobel überzeugt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auf die Plätze, fertig, radeln: Start für „Tirol radelt“ 2026&nbsp;</span></p>
<p>Eine Initiative zur Förderung des Radfahrens im Alltag ist „Tirol radelt“. Von 20. März bis 30. September können alle mit dem Rad zurückgelegten Wege mit der Österreich radelt-App oder direkt auf der Website eingetragen werden. Geradelt werden kann auch für eine Gemeinde, den Arbeitgeber, eine Bildungseinrichtung oder einen Verein – so entsteht ein spielerischer Wettkampf und am Ende des Sommers werden unter allen TeilnehmerInnen, die mehr als 100 Kilometer geradelt sind, tolle radbezogene Preise verlost. Die Aktion ist ein voller Erfolg: 2025 nahmen 7.000 Personen daran teil und fuhren gemeinsam mehr als sechs Millionen Kilometer.&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.tirol.radelt.at" target="_blank" rel="noreferrer">Informationen zu „Tirol radelt“ 2026</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Klimaschutz</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Erweiterte Amtstage in den Bezirkshauptmannschaften auch 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirol-konvent-erweiterte-amtstage-in-den-tiroler-bezirkshauptmannschaften-auch-im-jahr-2026-1-1/</link>
				<description>Nächster Termin: 13. April 2026</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/1/c/csm_20260123_B%C3%BCrgerserivceBH_01_88fa772bb4.jpg" length="1976365" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e518c428571c502d360cce5f2bb3eda15"><span class="regierungsmitglied">Längere Öffnungszeiten (bis 18 Uhr) an jedem ersten Montag im Monat in Bürgerservices aller Tiroler Bezirke</span></li><li data-list-item-id="e17abb01484387a1e10b458de1eab4d56"><span class="regierungsmitglied">Nächster Termin: 13. April 2026</span></li><li data-list-item-id="ede4047ad9cffeb078792e5bc3cc564f6"><span class="regierungsmitglied">Termine für Leistungsangebote der Bezirkshauptmannschaften können auch online via&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">termin.tirol.gv.at</span></a><span class="regierungsmitglied"> gebucht werden</span></li></ul><p>Damit BürgerInnen ihre Amtswege auch nach der Arbeit bzw. an Tagesrandzeiten erledigen können, haben die Bürgerservices der Tiroler Bezirkshauptmannschaften jeden ersten Montag im Monat ihre Türen länger geöffnet. An den „Erweiterten Amtstagen“ können Behördengänge bis 18 Uhr durchgeführt werden – auch im Jahr 2026. Der nächste „Erweiterte Amtstag“ findet am 13. April an allen Tiroler Bezirkshauptmannschaften statt.&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus besteht für insgesamt rund 70 Leistungsangebote – wie das Ausstellen eines Reisepasses oder der ID Austria oder eine Beratung zur Wohnbauförderung – die Möglichkeit, bei den Tiroler Bezirkshauptmannschaften und beim Amt der Tiroler Landesregierung online einen Termin zu vereinbaren.</p>
<p>„Die Verwaltung muss sich den Lebensrealitäten der Tirolerinnen und Tiroler anpassen. Mit den ‚Erweiterten Amtstagen‘ haben wir ein konkretes Angebot für all jene geschaffen, die Behördengänge aufgrund von Beruf oder familiären Verpflichtungen nicht während der regulären Öffnungszeiten erledigen können. Die Tirolerinnen und Tiroler brauchen eine Verwaltung, die nicht nur effizient ist, sondern auch erreichbar – zu Zeiten, die zu ihrem Leben passen. Das ist Teil unseres Verständnisses von modernem Bürgermanagement, Serviceorientierung und Zugänglichkeit – genau daran arbeiten wir im Sinne des Tirol Konvents konsequent weiter“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Öffnungszeiten an den Bezirkshauptmannschaften</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed353d91769e20e544234cc38f5b3abaf"><span class="regierungsmitglied">Vormittag: 7.30 bis 12 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb4d20dd8a9f70aa41c051d940ecae0c0"><span>Einheitliche Kernöffnungszeiten für Bürgerservice und offenen Parteienverkehr</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e8eb54e8aa369c08e437febb7a9759d73"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Bürgerservice: 13 bis 16 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e21ab5aab8137a95505ac51c4c8bda338"><span>Reutte, Schwaz, Kufstein, Innsbruck: Montag bis Donnerstag mit und ohne Termin</span></li><li data-list-item-id="e1f5b122a806537a743b5db49b60b7d66"><span>Landeck, Kitzbühel, Imst und Lienz: Montag mit und ohne Termin, Dienstag bis Donnerstag mit Termin</span></li></ul></li><li data-list-item-id="ee5f83f441597218102b87cca67a065c2"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Parteienverkehr</span><span> in den weiteren Referaten: mit Terminvereinbarung</span></li><li data-list-item-id="e7e8d7d580e1adf47422db78eabaca959"><span class="regierungsmitglied">„Erweiterter Amtstag“ jeden ersten Montag im Monat</span><span>: 7.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr</span></li></ul><p>Eine Terminvereinbarung ist laufend via Online-Terminvereinbarung des Landes unter&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder direkt in der Land Tirol App möglich. Alle Informationen zur Land Tirol App finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/landtirolapp" target="_blank">www.tirol.gv.at/landtirolapp</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Innsbruck</category>
				
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			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Zuhause ist ein Menschenrecht</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/zuhause-ist-ein-menschenrecht/</link>
				<description>Dies ist eine Aussendung des unabhängigen Tiroler Monitoringausschusses</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5e5404e5aafe8c8f524926d587c1a46f"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Monitoringausschuss setzt Schwerpunkt auf Menschenrechte – öffentliche Sitzung am 23. April in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="ecb864834f066c7f5a88740da5d9a72fd"><span class="regierungsmitglied">Mehrere Stellungnahmen des Tiroler Monitoringausschusses – nun auch in englischer Sprache</span></li><li data-list-item-id="eb7e707a171ebd6956b58664d9655dbb4"><span class="regierungsmitglied">Selbstbestimmtes Wohnen als Voraussetzung für echte Inklusion</span></li><li data-list-item-id="e22f637150f9a86ab6792e9338e4a524d"><span class="regierungsmitglied">Zentrale Forderungen: De-Institutionalisierung, Ausbau der Persönlichen Assistenz, bedarfsgerechte Finanzierung und verpflichtende Barrierefreiheit</span></li></ul><p>Wo wir leben und mit wem wir unseren Alltag teilen, gehört zum Kern unserer Identität. Doch für viele Menschen mit Behinderungen wird dieses Recht noch immer eingeschränkt: Die freie Wahl des Zuhauses bleibt oft verwehrt und ein Leben in Einrichtungen erscheint alternativlos. Der Tiroler Monitoringausschuss setzt sich seit 2021 intensiv mit dem Thema Wohnen von Menschen mit Behinderungen auseinander. In mehreren Stellungnahmen und einer explorativen Studie zeigt er auf, welche strukturellen Veränderungen für einen Systemwechsel hin zu selbstbestimmtem Wohnen und damit echter Inklusion notwendig sind. Auch im Rahmen des aktuellen Schwerpunkts zu Menschenrechten spielt das Thema Wohnen eine wichtige Rolle. Bei der öffentlichen Sitzung am 23. April 2026 im Landhaus in Innsbruck sind Interessierte, betroffene Menschen, Angehörige, Fachpersonen sowie politisch Verantwortliche eingeladen, über Menschenrechte, Menschenwürde und eine inklusive Gesellschaft mitzudiskutieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kein Privileg, sondern Recht für alle</span></p>
<p>Das Recht auf selbstbestimmtes Wohnen ist in der UN-Behindertenrechtskonvention (Artikel 19) verankert. Auch die Europäische Menschenrechtskonvention schützt es über das Recht auf Privat- und Familienleben (Artikel 8).&nbsp;</p>
<p>„Auch dieses Menschenrecht ist kein Privileg, sondern gesetzlich verankert. Inklusion bedeutet, dass Unterstützungsangebote geschaffen werden, die ein selbstbestimmtes Wohnen ermöglichen – und zwar dort, wo die Menschen leben: in ihrer vertrauten Gemeinde, in der Mitte der Gesellschaft“, betont <span class="regierungsmitglied">Isolde Kafka</span>, Vorsitzende des Tiroler Monitoringausschusses.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Wandel der Wohnformen bis zu barrierefreiem Bauen</span></p>
<p>Konkret identifiziert der Tiroler Monitoringausschuss vier zentrale Handlungsfelder: De-Institutionalisierung, den Ausbau der Persönlichen Assistenz, eine bedarfsgerechte Finanzierung sowie verpflichtende Barrierefreiheit.</p>
<p>Unter „De-Institutionalisierung“ wird der Wandel von großen Einrichtungen hin zu inklusiven Wohnformen verstanden. Persönliche Assistenz unterstützt Menschen mit Behinderungen bei allen Tätigkeiten, die sie aufgrund ihrer Behinderung nicht selbst ausführen können. In Tirol ist der Grundsatz „mobile vor stationären Leistungen“ im Teilhabegesetz verankert. Dieses Modell soll flächendeckend ausgebaut werden. Die Finanzierung soll sich am individuellen Bedarf orientieren – nicht an starren Strukturen. Zudem soll barrierefreier Wohnraum schrittweise und mit klaren Zielvorgaben ausgebaut werden – sowohl im geförderten als auch, soweit zumutbar, im privaten Wohnraum.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Leitfaden dient als Orientierung</span></p>
<p>Die Stellungnahmen des Tiroler Monitoringausschusses zeigen auf, wo es im Bereich Wohnen noch an Barrierefreiheit und echten Wahlmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen fehlt. Der dritte Teil der Reihe „Wohnen wie alle Menschen“ ist eine praxisnahe Handreichung mit 36 Leitfragen, die dabei unterstützen, Wohneinrichtungen zu reflektieren, weiterzuentwickeln und im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention neu zu denken. Er richtet sich an Menschen mit Behinderungen, Angehörige und MitarbeiterInnen der Behindertenhilfe sowie an EntscheidungsträgerInnen und Politik.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund internationaler Nachfrage steht diese Stellungnahme nun auch in englischer Sprache – sowohl in&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/UN-Konventionen/tiroler-monitoring-ausschuss/Veroeffentlichungen/Stellungnahme_Wohnen_Englisch_final.pdf" target="_blank">schwerer</a> als auch in&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/UN-Konventionen/tiroler-monitoring-ausschuss/Veroeffentlichungen/Stellungnahme_Wohnen_Englisch_LL_final.pdf" target="_blank">leichter Sprache</a> – zur Verfügung.&nbsp;Alle Stellungnahmen des Tiroler Monitoringausschusses sind <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gleichbehandlung-antidiskriminierung/tiroler-monitoringausschuss/veroeffentlichungen/" target="_blank">hier</a> nachzulesen.</p>
<p>Die Anmeldung zur öffentlichen Sitzung des Tiroler Monitoringausschusses ist bis 15. April unter <a href="mailto:servicestelle.gleichbehandlung@tirol.gv.at">servicestelle.gleichbehandlung@tirol.gv.at</a> möglich. Weitere Informationen zur öffentlichen Sitzung sowie das Programm finden sich <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/gleichbehandlung-antidiskriminierung/tiroler-monitoringausschuss/oeffentliche-sitzungen/" target="_blank">hier</a>. Mehr Informationen zum Tiroler Monitoringausschuss finden sich unter <a href="/gesellschaft-soziales/gleichbehandlung-antidiskriminierung/tiroler-monitoringausschuss/">www.tirol.gv.at/monitoringausschuss</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Bauen &amp; Wohnen</category>
				
					<category>Inklusion</category>
				
					<category>Menschen mit Behinderungen</category>
				
					<category>Tiroler Monitoringausschuss</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57639</guid>
				<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Das Land Tirol auf FörderTour im Bezirk Schwaz </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/das-land-tirol-auf-foerdertour-im-bezirk-schwaz-4/</link>
				<description>Tourstopp im Bezirk Schwaz am 15. April 2026 an BH Schwaz sowie in Achenkirch</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/e/csm_22-05-30-Land-Tirol---Landhaus-_-Euregio-73-bea-web_b19f3329e1.jpg" length="2191378" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea6c5908a1ec315afacf0681fca2cbf91"><span class="regierungsmitglied">FörderTour des Landes tourt zwischen Jänner und April 2026 durch ganz Tirol</span></li><li data-list-item-id="e79a4340de3dc9eec63fae814b6b8b1a2"><span class="regierungsmitglied">Fokus auf Digitalisierung und Energie: Einrichtung der ID Austria und Beratung zu Energiekosten und Energiesparen</span></li><li data-list-item-id="e1091d65ed318a7d3f18726a67528f37c"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk unterstützt ganzjährig – auch online</span></li><li data-list-item-id="ee296fd98435c2a4e61bc0717ee6960b8"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/foerdertour</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Welche Unterstützungsleistungen gibt es bei der Tiroler Wohnbauförderung? Welche Förderungen gibt es im Bereich Energie? Wie fülle ich einen Förderantrag korrekt aus? Wie erhalte ich die ID Austria? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte bei der FörderTour – auch im Jahr 2026. Zwischen Jänner und April macht die FörderTour des Landes wieder Halt in allen Tiroler Bezirken – am Mittwoch, 15. April 2026, im Bezirk Schwaz. Das kostenlose Beratungsangebot ohne Terminvereinbarung findet am Vormittag in der Bezirkshauptmannschaft Schwaz und am Nachmittag im Gemeindeamt in Achenkirch statt. Der Schwerpunkt der FörderTour liegt auf der Beratung zu Energiekosten und Energiesparen sowie auf Hilfestellungen bei der Einrichtung der ID Austria.</p>
<p>Bewährtes bleibt:&nbsp;ExpertInnen informieren BürgerInnen persönlich, wohnortnah und umfassend über die Fördermöglichkeiten des Landes in verschiedenen Bereichen – von Pflege über Wohnbauförderung bis hin zu Bildung. Bei Bedarf kann auch direkt vor Ort ein Antrag gestellt werden.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk: Bequem von zuhause aus beraten lassen</span></p>
<p>Jene, die keine Zeit haben, zum FörderTour-Stopp in ihrem Bezirk zu kommen, können sich zu Förderungen des Landes auch online beraten lassen: Das Tiroler Hilfswerk bietet seit wenigen Monaten auch eine Beratung via Video oder Telefon an. Ob der treffsichere Heizkostenzuschuss, zielgerichtete Unterstützung für Menschen mit Behinderungen oder eine einmalige Unterstützung hilfsbedürftiger TirolerInnen in Notlagen – Interessierte können einfach und unkompliziert einen Termin via&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/tiroler-hilfswerk-beratungsgespraech" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> vereinbaren.</p>
<p>Alle Informationen zur FörderTour finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank">www.tirol.gv.at/foerdertour</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: FörderTour des Landes im Bezirk Schwaz</span></p>
<p>Mittwoch, 15. April 2026</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ecc6cd5a238332c1c6451d9bc178ae9b8"><span>9 bis 11.30 Uhr | Schwaz (BH Schwaz)</span></li><li data-list-item-id="e41886d7652f99f6b8e522c42526ec108"><span>14 bis 16 Uhr | Achenkirch (Gemeindeamt, Sitzungssaal)</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Schwaz</category>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57645</guid>
				<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Start der Generalsanierung an der Pitztalbrücke</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/l-16-pitztalstrasse-start-der-generalsanierung-an-der-pitztalbruecke-1/</link>
				<description>Nach über 40 Jahren Betriebszeit: Bogenbrücke muss saniert werden</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/d/1/csm_20260313_Umfahrung_Pitztalbr%C3%BCcke_e23adae3c6.jpg" length="1015244" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb2bd6e39766209826642d938897c1b62"><span class="regierungsmitglied">7. April bis 27. November 2026: Verkehr taleinwärts in das Pitztal wird über L 61 Brennbichlstraße umgeleitet</span></li><li data-list-item-id="e01dd141a8f10255712be24b46f60915c"><span class="regierungsmitglied">Verkehrsverzögerungen möglich – zusätzliche Zeit einplanen&nbsp;</span></li></ul><p>Sie ist das Eingangstor ins Pitztal: die Pitztalbrücke am Beginn der L16 Pitztalstraße. Nach mehr als 40 Jahren Betrieb wird die markante Bogenbrücke umfassend saniert. Ziel ist es, die wichtige Verkehrsverbindung langfristig zu sichern. Für die Generalsanierung kommt es ab Dienstag, 7. April, bis Freitag, 27. November 2026, zu unvermeidbaren Verkehrseinschränkungen: Talauswärts kann der Verkehr weiterhin über die Brücke fahren. Der Verkehr taleinwärts in Richtung Pitztal wird über die L 61 Brennbichlstraße und ab dem Bahnhof Imst-Pitztal über die alte Landesstraße umgeleitet.&nbsp;</p>
<p>„Die Pitztalbrücke ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt für die Region. Die Sanierung ist unausweichlich, damit sie auch in Zukunft sicher genutzt werden kann“, betont LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>. Um die Auswirkungen möglichst gering zu halten, wurden im Vorfeld der Generalsanierung bereits wichtige Vorarbeiten geleistet. Zudem gab es intensive Abstimmungen – unter anderem mit den ÖBB und den betroffenen Gemeinden. „Unser Ziel war und ist klar: die Bauzeit so kurz wie möglich und die Auswirkungen auf den Verkehr so gering wie möglich zu halten“, so <span class="regierungsmitglied">Günter Guglberger</span>, Vorstand der Abteilung Landesstraßen und Radwege, der zudem betont: „Uns ist bewusst, dass die Generalsanierung den Verkehrsteilnehmenden Geduld abverlangen wird. Verzögerungen lassen sich nicht ganz vermeiden. Bitte planen Sie daher für Ihre Wege während der Bauzeit etwas mehr Zeit ein.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bereits 2025 wichtige Vorarbeiten geleistet</span></p>
<p>Um den Verkehr auf der Ausweichstrecke taleinwärts möglichst flüssig zu halten, wurden bereits im Herbst 2025 wichtige Vorarbeiten durchgeführt: Die alte Landesstraße zwischen dem Bahnhof Imst-Pitztal und dem Gewerbegebiet Arzl im Pitztal wurde neu asphaltiert und verbreitert. Zusätzlich wird ein eigener Mehrzweckstreifen markiert, um die Sicherheit für Radfahrende zu erhöhen.</p>
<p>Auch entlang der Pitztalbrücke selbst wurden vorbereitende Arbeiten durchgeführt: Während einer Gleissperre der ÖBB konnte das Konsolengerüst über dem Bahnbereich bereits montiert werden. Dadurch verkürzt sich die Bauzeit während der eigentlichen Sanierung. „Durch die gute Abstimmung mit den ÖBB konnten wir wichtige Arbeiten vorziehen“, betont Guglberger.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Arbeiten auf und unter der Brücke</span></p>
<p>Die Sanierung betrifft sowohl die Fahrbahn als auch das Brückenbauwerk selbst. Die gesamte Brückenabdichtung – das betrifft 2.400 Quadratmeter Brückenfläche – und die Entwässerung werden erneuert. Außerdem werden Randleisten und Fahrbahnübergänge komplett ersetzt und. der Asphalt der gesamten Fahrbahn erneuert. Die bestehenden Betonleitwände werden durch moderne Leitschienen ausgetauscht. Zusätzlich wird die vorhandene Beleuchtung in moderne LED-Technik umgerüstet. „Mit all diesen Maßnahmen erhöhen wir die Verkehrssicherheit auf der Brücke deutlich“,&nbsp;erklärt <span class="regierungsmitglied">Bernd Stigger</span>, Leiter des Baubezirksamts Imst.&nbsp;</p>
<p>Auch unterhalb der Fahrbahn wird gearbeitet. In den kommenden Monaten erfolgen umfangreiche Betoninstandsetzungen an der Tragwerksunterseite, am Bogen sowie an den Stützen. „Diese Arbeiten verlängern die Lebensdauer der Brücke erheblich und sichern ihre Funktion für viele weitere Jahre“, so Stigger.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox Pitztalbrücke</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7a54d5ffbcbb002fb0c36bf01c3691da">Gesamtlänge: 220 Meter</li><li data-list-item-id="ef19c5bb4b387547f0594b8c69fda0f70">Bogenstützweite: 169 Meter&nbsp;</li><li data-list-item-id="eec2548581fa14bac9f6aa1a4f4e3d418">Bogenstich: 32,5 Meter&nbsp;</li><li data-list-item-id="e0928b728a15d2dce53581ced9bd1dde8">Verkehrsfreigabe: 1983&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57638</guid>
				<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 08:55:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Schulen, Kindergärten, Wasserversorgung: Erste GAF-Ausschüttung 2026 beschlossen </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/schulen-kindergaerten-wasserversorgung-erste-gaf-ausschuettung-2026-beschlossen/</link>
				<description>Mittel für zentrale Infrastrukturprojekte – 40 Millionen Euro für die Tiroler Gemeinden</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/4/8/csm_Mattle_Geisler_1_DieFotografen_10a5be5906.jpg" length="1032763" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e82bf09469017c032ecabae4ec49a231d"><span class="regierungsmitglied">Nachhaltige Energieversorgung: Rund 290.000 Euro aus dem Tiroler Energiefonds</span></li><li data-list-item-id="e66d97d3e2a0d1d855bc0fc2d219ccf15"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „GAF-Mittel sind Möglichmacher für kommunale Projekte“</span></li></ul><p>Auf Antrag von Gemeindereferent LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> wurde von der Tiroler Landesregierung die erste Ausschüttung 2026 der Bedarfszuweisungen aus dem Gemeindeausgleichsfonds (GAF) und damit die Unterstützung konkreter kommunaler Projekte beschlossen. „Schulen, Kindergärten, Recyclinghöfe, Wasserversorgung, Breitbandausbau, PV-Anlagen - die GAF-Mittel sind Möglichmacher und eine wichtige Unterstützung, wenn es um die Erhaltung und den Ausbau der Infrastruktur in den Gemeinden geht. Wie breit die Mittel im Land wirken, zeigt ein Blick auf die Bezirke“, betont LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die erste Ausschüttung 2026 gliedert sich in:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eba02c5276bb572ae955b24ba68c5245b"><span>36,49 Millionen Euro allgemeine Bedarfszuweisungen (beispielsweise Neubau Gemeindeamt Angerberg, Dorfplatzerneuerung St. Veit in Defereggen)</span></li><li data-list-item-id="eb0e3f5f5022736579fe195833665c937"><span>1,97 Millionen Euro Bedarfszuweisungen für Feuerwehrzwecke (beispielsweise Umbau Feuerwehrhalle Zammerberg Zams, Kauf Tanklöschfahrzeug Biberwier)</span></li><li data-list-item-id="e1b9064ea6374c28cdc46679b54874337"><span>1,1 Millionen Euro für Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen (beispielsweise Neubau Kinderkrippe Grinzens, Mittelschulsanierung Fieberbrunn)</span></li><li data-list-item-id="eca05dc579e2f4a7adb354719545c7acb"><span>286.000 Euro aus dem Tiroler Energiefonds (beispielsweise PV-Anlage Recyclinghof Imst, PV-Anlage Volksschule Strass im Zillertal)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Weltpolitische Situation zeigt Bedeutung von Energieunabhängigkeit auf&nbsp;</span></p>
<p>Mit 286.370 Euro aus dem Tiroler Energiefonds unterstützt das Land Tirol im Rahmen der ersten Ausschüttung 2026 gezielt kommunale Projekte in den Bereichen erneuerbare Energie und Energieeffizienz – allen voran den Ausbau von Photovoltaik. Damit verbindet die Ausschüttung klassische Gemeindefinanzierung mit einem klaren Impuls für Klimaschutz und Energieautonomie. Ziel ist es, Tirol langfristig mit sauberer, leistbarer und heimischer Energie zu versorgen. „Heimische Energie ist eine unserer wichtigsten Zukunftsressourcen, die wir nachhaltig fördern müssen. Die Gemeinden leisten einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung des Ziels ‚TIROL 2050 energieautonom‘. Wie wichtig dieser Weg ist zeigt sich einmal mehr angesichts der aktuellen weltpolitischen Situation und den damit einhergehenden Auswirkungen auf Energie. Erneuerbare Energien sind die Antwort darauf – die Kraft aus Wasser und Sonne müssen noch mehr genutzt werden“, so Energiereferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox GAF-Mittel 2026, erste Ausschüttung</span></p>
<p>Von der Kinderkrippe bis zur Blackout-Vorsorge, vom Hochwasserschutz bis zur PV-Anlage: Die erste Ausschüttung 2026 umfasst ein breites Spektrum kommunaler Zukunftsprojekte in allen Tiroler Bezirken.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land: 8,96 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5f7ae987d09c7a08f757bf77ba81716e"><span>8,75 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="ec3e4f442e11cda52520413ee9ac48011"><span>48.950 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e952240a185cc10e826bf93cbc517e62a"><span>50.600 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="ea7c356607e693dec33dced7c367e0bab"><span>110.100 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Bildungscampus Ellbögen, Neubau KIZ-Zentrum Flaurling, Neubau Kinderkrippe Grinzens, Neuanschaffung Kommunalfahrzeug Leutasch, Um- und Zubau Mittelschule Matrei am Brenner, Erweiterung und Umbau Schülerhort Volders, Breitbandversorgung Sellraintal, PV-Anlage Gemeindezentrum Pfaffenhofen, Erneuerung Fernwärmeversorgung Oberhofen im Inntal</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Stadt: 2,4 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e56a73ff7ac1b260492b222904031ba60"><span>2,4 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Barrierefreiheit Stadtturm, Gedenkort Reichenau, Innbrücke Sill</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst: 4,23 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e01ff5732c943fdf83b6036e64f7b5909"><span>3,71 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e50f663f4f5532d2b064db662a7a21579"><span>413.600 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e6f146a801e91c9f975bd813bc1366981"><span>14.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="e8d46ef93f9174fe1bf695bdf0bd8b178"><span>88.800 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Errichtung Kinderkrippe Stams, Neubau Einsatzzentrum Oetz, Errichtung neues Vereinshaus Mötz, Um- und Zubau der Volksschule Tarrenz, Haus der Kinder Umhausen – Neubau Kinderkrippe und Kindergarten, PV-Anlage Recyclinghof Imst</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel: 4,32 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb8a0f48206b8afd1816bd1930d8e14a5"><span>4,11 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e6041c09b70b146c0ab46070e4ca0c4d5"><span>70.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e59318e8f7b8082d0a33f892c704c874a"><span>85.560 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="e3ec032c92608d2cc0ee96ac381651afa"><span>50.000 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Mittelschulsanierung Fieberbrunn, Neuerrichtung Bau- und Recyclinghof inklusive PV-Anlage Reith bei Kitzbühel, Volksschule Bestandssanierung inklusive neues Heizsystem und PV-Anlage St. Jakob in Haus, Neubau Kindergarten/Kinderkrippe St. Ulrich am Pillersee, Tiefbrunnenausbau Itter</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein: 3,42 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e67e5300b8b4b21c27031b07e5cb04ea8"><span>3,26 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e231c904eaa1172e12349efe2784d04d5"><span>150.974 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Anschaffung Notstromversorgung Brixlegg, Generalsanierung Straße Lamper Niederndorferberg, Absturzsicherung Schloßberg Rattenberg, Umbau Volksschul- und Kindergartengebäude Rettenschöss, Bildungsprojekt Vorderthiersee, Neubau Gemeindeamt Angerberg, Oberflächenentwässerung Pavillonweg Wildschönau</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck: 2,9 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed9bccb109d6aff7362c9dc43df1aa12a"><span>2,9 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="ecbcf2aed7d0a509cc328f41665ca5d51"><span>70.305 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e5a8e26ae311a80468456241fe606a285"><span>23.500 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Umbau und Erweiterung Gemeindehaus Faggen, Neubau Bildungszentrum Fiss, Neubau Gerberbrücke Landeck, Elementarschäden Beckenräumung See, Ankauf Kehrgerät Spiss, Umbau Feuerwehrhalle Zammerberg Zams, PV-Anlage Volksschule See, PV-Anlage Bauhof Ried im Oberinntal</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz: 2,9 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e17e83f5d3e1961dad879f3914bf5bb87"><span>2,87 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e7b55dfe6e32c04c3fb445dc3b295dbd1"><span>105.300 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Wildbach- und Lawinenverbauung Innervillgraten, Hochwasserschutz Isel Lienz, Dorfplatzerneuerung St. Veit in Defereggen, Bauhoferweiterung Heinfels, Blackout-Vorsorge Wohn- und Pflegeheim Sillian</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte: 4,22 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef5ff42e4c2f6dfebef26d3d7b8ed300c"><span>3,56 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="eb14126e5e576bde7d01b2b7f8e83a41c"><span>463.850 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e9d8a27f0474de8642554c5a4f7674d3b"><span>199.455 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Sanierung Benglerwalderstraße Bach, Neubau Bauhof Ehrwald, Wasserprojekt (neuer Hochbehälter) Elbigenalp, Naturparkzentrum Elmen, Kommunalfahrzeug Hinterhornbach, Neubau Recyclinghof Nesselwängle, Rückhaltebecken Schattwald, Zubau/barrierefreie Erschließung Mittelschule Lechtal, Ankauf Tanklöschfahrzeug Biberwier</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz: 6,33 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e55f48222fe8bff4ea52b9aaece50f5f4"><span>4,92 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e627e5bf1ca14034f3c6c8b60bc06236a"><span>791.500 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e6076ce733915328ef418796c1d5e6f74"><span>603.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="e881c2a20fbad9cc7ab595818b7f33b53"><span>13.600 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Neubau Feuerwehrhaus Fügen, Neubau Volksschule Ramsau im Zillertal, Bildungszentrum Terfens, Errichtung Sportanlage Uderns, Erweiterung Kindergarten Bruck am Ziller, Ankauf Drehleiter Stumm, PV-Anlage Volksschule Strass im Zillertal</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Gemeinden</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57631</guid>
				<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 14:37:26 +0200</pubDate>
				
				<title>FRIDA: Großteil der Anmeldungen erfolgreich abgeschlossen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/frida-findet-ihren-platz-grossteil-der-anmeldungen-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
				<description>Rund 11.600 fristgerechte Anmeldungen über FRIDA</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee3f2489daf423573783d3350ddada72d"><span class="regierungsmitglied">Knapp 87 Prozent der Anmeldungen erfolgreich abgeschlossen</span></li><li data-list-item-id="ea21d24c5db5ef454d1b6bff9a0e46538"><span class="regierungsmitglied">Enger Austausch zwischen Land, Gemeinden bzw. privaten Erhaltern und Eltern</span></li><li data-list-item-id="ef8470d0a60cb8960b8a5715c6df8adf0"><span class="regierungsmitglied">Individueller Bedarf und je nach Bedürfnissen: Kinderkrippen- und Hort-Zuteilung bleibt dynamisch</span></li><li data-list-item-id="ea75705a0a15b8d4ad0774463c1c2f85e"><span class="regierungsmitglied">KoordinatorInnen unterstützen bei Fragen, Anliegen und Vermittlung</span></li></ul><p>Rund 11.600 Anmeldungen für Plätze in Kindergärten, Kinderkrippen und Horte gingen bis 31. Jänner über FRIDA ein. Damit einher geht der Anspruch auf Vermittlung eines Platzes in Kindergärten, Kinderkrippen und Horte für Kinder ab dem zweiten Geburtstag. Im Februar begannen die Reihung und Platzvergabe – nun stehen diese kurz vor ihrem Abschluss: Vonseiten der Gemeinden bzw. privaten Erhaltern wurden die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten in den allermeisten Fällen bereits verständigt, knapp 87 Prozent aller Anmeldungen sind bereits erfolgreich abgeschlossen. Bei den noch offenen Anträgen bzw. jenen in Bearbeitung handelt es sich größtenteils um solche, die noch Abklärungen bedürfen – beispielsweise aufgrund eines Umzugs, weil Eltern die Warteliste für eine bestimmte Einrichtung einer fixen Zuteilung bevorzugen oder aufgrund einer noch nicht finalen Entscheidung für eine Betreuung.</p>
<p>„Mit FRIDA sorgen wir für eine faire, bedarfsgerechte und transparente Vermittlung von Bildungs- und Betreuungsplätzen und eine bestmögliche Unterstützung für Familien. Unser Versprechen bleibt, dass jedes Kind ab dem zweiten Geburtstag in Tirol einen Betreuungsplatz bekommt, wenn er gebraucht wird“, betont Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>, dass man auch auf die Bedürfnisse und Entscheidungen von Eltern bestmöglich Rücksicht nimmt, wie sich auch bei der Zuteilung von Kinderkrippen-Plätzen zeige. Alles in allem sei man mit dem Verlauf des FRIDA-Prozesses sehr zufrieden: „FRIDA startete von 0 auf 100. Dank einer guten und vorausschauenden Planung verlief der Prozess vom Beginn der Anmeldefrist im Dezember bis heute sehr gut. Optimierungsmöglichkeiten werden bereits jetzt evaluiert, sodass auch die Anmeldung für das darauffolgende Kinderbetreuungsjahr Ende dieses Jahres wieder bestmöglich gelingen kann.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeinschaftliche Arbeit für bestmögliche Bildung und Betreuung</span></p>
<p>Die finale Zuteilung in Kinderkrippen und Horten kann bis in den Herbst andauern. Das hat unterschiedliche Gründe: Manche Eltern wollen sich noch nicht festlegen, ob eine Betreuung in Anspruch genommen wird, die geplante Betreuung soll erst im Laufe des Jahres 2027 starten, Eltern bevorzugen die Warteliste für ihre Wunscheinrichtung oder der Betreuungsbedarf steht erst nach Erhalt des Stundenplans fest.&nbsp;</p>
<p>„Wir nehmen auch auf die Lebensrealitäten der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten bestmöglich Rücksicht. Wichtig ist: Die Gemeinden und privaten Erhalter haben oder hatten in den meisten Fällen mit Eltern und Erziehungsberechtigten bereits schriftlichen oder persönlichen Kontakt. Sie kennen den Status der Anmeldung bzw. die weitere Vorgehensweise. FRIDA ist ein gemeinschaftlicher Prozess, bei dem wir transparent und kooperativ gemeinsam mit den Eltern an der bestmöglichen Bildung und Betreuung der Kinder arbeiten“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen über FRIDA weiterhin möglich</span></p>
<p>Das Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes für das Betreuungsjahr 2026/27 gilt für alle Anmeldungen, die von 1. Dezember 2025 bis 31. Jänner 2026 eingebracht wurden. Anmeldungen sind jedoch nach wie vor über FRIDA, <a href="https://www.tirol.gv.at/bildung/elementarbildung/frida-findet-ihren-platz/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a>) für Kinder bis 15 Jahre, die erstmalig eine Einrichtung besuchen oder die Einrichtung wechseln, möglich – sie haben jedoch keinen Vermittlungsanspruch.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Unterstützung durch die FRIDA-Koordinationsstelle</span></p>
<p>Einen besonders wichtigen Beitrag leisten weiterhin die eigens geschulten KoordinatorInnen des Landes: „Sie begleiten jede Phase und sorgen dafür, dass Fragen von Eltern, aber auch von Gemeinden, privaten Erhaltern und den Einrichtungen rasch geklärt werden können“, berichtet LR<sup>in</sup> Hagele. Für Fragen und Anliegen steht die Koordinationsstelle des Landes weiterhin zur Verfügung. Nun gilt es auch, die Einrichtungen und Erhalter bei der Platzvermittlung bestmöglich zu unterstützen.&nbsp;</p>
<p>So erreichen Eltern bzw. Erziehungsberechtigte die FRIDA-KoordinatorInnen (Achtung: geänderte Hotline-Zeiten):</p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eeb97461c7d7dcd41bdecc1bb697c7c6d"><span>FRIDA-Hotline unter 0512 508 7723 (Montag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16.30 Uhr sowie von Dienstag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr).</span></li><li data-list-item-id="ef51297bc04d3b7d2f143f3070c4811cf"><span>E-Mail an&nbsp;</span><a href="mailto:vermittlung.elb@tirol.gv.at"><span>vermittlung.elb@tirol.gv.at</span></a></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
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