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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Wed, 27 May 2026 16:29:45 +0200</pubDate>
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				<pubDate>Wed, 27 May 2026 16:05:12 +0200</pubDate>
				
				<title>Brennerkorridor am 30. Mai großräumig umfahren</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/brennerkorridor-am-30-mai-grossraeumig-umfahren/</link>
				<description>Alles Wichtige nochmals auf einen Blick</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebf443bd81e313569356198e3c51e002f"><span class="regierungsmitglied">Sperre des Brennerkorridors aufgrund einer von einer Privatperson angemeldeten Versammlung auf Basis einer Rechtsprechung des Landesverwaltungsgerichtes</span></li><li data-list-item-id="e1d5ed4fa77b4b36681ee7344cd698c9f"><span class="regierungsmitglied">A 13 Brenner Autobahn am 30. Mai zwischen Mautstelle Schönberg und Brenner von 11 bis 19 Uhr in beide Richtungen gesperrt – für Lkw bereits ab 9 Uhr</span></li><li data-list-item-id="edb3fd98ae7d0472a7f25c037e61e975d"><span class="regierungsmitglied">Keine lokale Ausweichmöglichkeit: Auch niederrangiges Straßennetz in der Region zur Aufrechterhaltung der (Versorgungs-)Sicherheit gesperrt</span></li><li data-list-item-id="e6326f4599e80d04888ac7f95c538676e"><span class="regierungsmitglied">Auflagen für Versammlung von Behörde mitgeteilt</span></li><li data-list-item-id="ecdf35ad247f31278341f5ecf0bd20976"><span class="regierungsmitglied">Sicherheits- und Versorgungskonzepte gemeinsam mit Einsatzorganisationen erarbeitet&nbsp;</span></li></ul><p>Diesen Samstag, 30. Mai 2026, kommt es aufgrund einer von einer Privatperson angemeldeten Versammlung auf Basis einer Rechtsprechung des Landesverwaltungsgerichtes zu einer umfangreichen Sperre des Brennerkorridors. Betroffen ist insbesondere die A 13 Brenner Autobahn: Diese wird zwischen der Mautstelle Schönberg und dem Brenner von 11 bis 19 Uhr in beide Fahrtrichtungen für den gesamten Verkehr gesperrt. Für Lkw gilt die Sperre bereits ab 9 Uhr. Weiterhin gilt: Auch ein lokales Ausweichen ist nicht möglich: Zur Aufrechterhaltung der Verkehrs- und Versorgungssicherheit in der Region werden die B 182 Brennerstraße sowie die L 38 Ellbögener Straße für den Durchzugsverkehr gesperrt beziehungsweise entsprechend kontrolliert. Auch die B 183 Stubaitalstraße ist am 30. Mai nur für den Ziel- oder Quellverkehr nutzbar. Das Land Tirol, die Polizei, die ASFINAG sowie weitere Einsatzorganisationen haben sich umfassend auf den 30. Mai vorbereitet.</p>
<p>„Die von einer Privatperson angemeldete Versammlung macht weitreichende Verkehrsmaßnahmen notwendig. Unser Ziel ist es, die Sicherheit in der Region bestmöglich zu gewährleisten und die Bevölkerung, Gäste sowie Durchreisende umfassend zu informieren“, betont&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Kathrin Eberle</span>, Bezirkshauptfrau des Bezirks Innsbruck-Land. „Unser Appell bleibt klar: Umfahren Sie Tirol am 30. Mai großräumig und verzichten Sie bitte auf nicht unbedingt notwendige Fahrten innerhalb Tirols. Auch an den Tagen davor und danach ist aufgrund von Verkehrsverlagerungen mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen.“</p>
<p>Auch seitens der Polizei wird nochmals auf die umfassenden Verkehrsmaßnahmen und Kontrollen hingewiesen. „Die Sperren und Fahrverbote werden kontrolliert. Wer am 30. Mai unterwegs sein muss, sollte deutlich mehr Zeit einplanen und sich vor Fahrtantritt über die aktuelle Verkehrslage informieren“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Enrico Leitgeb</span>, Leiter der Landesverkehrsabteilung der Polizei. „Wir gehen davon aus, dass es nicht nur während der offiziellen Sperrzeiten, sondern auch davor und danach zu Verzögerungen kommen kann.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auflagen und Rahmenbedingungen für die Versammlung</span></p>
<p>Die Auflagen für die privat angemeldete Versammlung wurde dem Versammlungsanzeiger/Veranstalter seitens der Behörde mitgeteilt.&nbsp;Zur Gewährleistung der Ordnung sind vom Veranstalter beispielsweise insgesamt 100 Ordnerkräfte bereitzustellen. Zur Absicherung des Versammlungsortes ist ein Notfallkorridor einzurichten. Zudem sind ein Ambulanzdienst sowie entsprechende WC-Anlagen vom Veranstalter zu organisieren. Aus Sicherheitsgründen ist das Benutzen von Fahrrädern, Rollern, Rollschuhen und ähnlichen Fortbewegungsmitteln am Versammlungsort zu unterbinden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Versorgung und Einsatzfähigkeit bleiben gesichert</span></p>
<p>Trotz der umfangreichen Sperren sind die medizinische Versorgung und die Einsatzfähigkeit der Blaulichtorganisationen sichergestellt. Dafür wurden von Land Tirol, Polizei, ASFiNAG und weiteren Einsatzorganisationen entsprechende Sicherheits- und Versorgungskonzepte erarbeitet. Rettungsdienste, Feuerwehr und Polizei bleiben einsatzfähig, für Einsatzfahrzeuge wurden entsprechende Vorkehrungen getroffen – beispielsweise sind zusätzliche Einsatzfahrzeuge in der Region Wipptal stationiert und Korridore zur bestmöglichen Sicherung der Einsatzwege eingerichtet.&nbsp;</p>
<p>Grundsätzliche Informationen, häufig gestellte Fragen sowie Hinweise für Durchreisende, An- und Abreisende, AnrainerInnen und Personen in Tirol werden laufend unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/brennersperre" target="_blank">www.tirol.gv.at/brennersperre</a> bereitgestellt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 27 May 2026 10:49:23 +0200</pubDate>
				
				<title>Verbesserungen im Nahverkehr zwischen Tirol und Südtirol </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/verbesserungen-im-nahverkehr-zwischen-tirol-und-suedtirol/</link>
				<description>Über und durch den Brenner</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0042e0b8a60af3543c3d5f24d0cabd39"><span class="regierungsmitglied">Arbeitsgespräch zum grenzüberschreitenden öffentlichen Nahverkehr</span></li><li data-list-item-id="eb6e88d59e96f49452cf8fca42dc13b91"><span class="regierungsmitglied">Ab 2027 auch in Tirol: Neue Zuggarnituren machen grenzüberschreitende Fahrt über den Brenner im Nahverkehr ohne Umstieg möglich</span></li><li data-list-item-id="e4cd08eeb0351d2bf44e4292d63ff73e5"><span class="regierungsmitglied">Neue Perspektiven für Schienenverbindungen zwischen Ost-, Süd- und Nordtirol durch Infrastrukturausbau</span></li></ul><p>Tirols Mobilitätslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel </span>und sein Südtiroler Amtskollege<span class="regierungsmitglied"> Daniel Alfreider</span> kamen gestern, Dienstag, zu Gesprächen über den grenzüberschreitenden öffentlichen Nahverkehr zusammen. Begleitet wurden die beiden Politiker von VertreterInnen der Verkehrsverbünde und Mobilitätsabteilungen. Auch die bevorstehende Sperre des Brennerkorridors am Samstag und die damit verbundenen Herausforderungen dies- und jenseits des Tiroler Grenzen waren Gesprächsthema.</p>
<p>„Konstruktiv zusammenarbeiten, Lösungen finden und den öffentlichen Verkehr stetig weiter verbessern statt zu resignieren oder Alternativen von vornherein auszuschließen – für mich ist der grenzüberschreitende Dialog wesentlich, um die Entlastung der Bevölkerung entlang der stark befahrenen Transitrouten voranzutreiben. Nicht nur die Brennersperre am 30. Mai zeigt uns die Grenzen des Straßenverkehrs auf. Wir konnten gestern wieder viele wesentliche Zukunftsfragen besprechen und die Weichen für den öffentlichen Nahverkehr zwischen Tirol und Südtirol in den kommenden Jahren stellen“, zeigt sich LR Zumtobel nach dem Treffen optimistisch.&nbsp;</p>
<p>„Nicht nur die Euregio, ganz Europa braucht mehr Eisenbahn. Nur mit den bereits angestoßenen Investitionen und jenen, die noch folgen werden, schaffen wir eine echte Wende in der Mobilität von morgen. Dabei gilt es gerade in Grenzregionen wie den unseren, dass die Schiene auch mehr Europa braucht, etwa bei der Harmonisierung der Standards im Eisenbahnbereich. Eine ausgebaute Infrastruktur und&nbsp;neues Rollmaterial wird&nbsp;das Angebot für die&nbsp;Pendlerinnen und Pendler&nbsp;schrittweise verbessern” so Landesrat Alfreider.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neue Zuggarnituren ermöglichen umstiegsfreie Fahrt</span></p>
<p>Eine große Barriere im grenzüberschreitenden Nahverkehr auf der Schiene sind unterschiedliche Bahnstromsysteme in Österreich und Italien. Das bedeutet, dass die Tiroler Nahverkehrszüge nicht in Südtirol fahren können und umgekehrt. Für die Fahrgäste heißt das bisher, dass am Brenner immer ein Umstieg notwendig ist. Mit der gemeinsamen Beschaffung von insgesamt 21 Mehrsystemfahrzeugen des Typs Coradia Stream werden Direktverbindungen möglich. Zwar ist aufgrund der EU-Vorgaben zur betrieblichen Kommunikation in der jeweiligen Landessprache, weiterhin ein Halt am Brenner mit Wechsel des Zugpersonals vorgesehen, für die Fahrgäste bringen die neuen, hochmodernen Garnituren trotzdem wesentliche Verbesserungen.&nbsp;</p>
<p>Neben den regulär verkehrenden Nahverkehrszügen bis zum Brenner, werden auch stündlich umstiegsfreie grenzüberschreitende Fahrten über den Brenner ermöglicht. Die Coradia Stream-Züge bieten den Fahrgästen insgesamt 381 Sitzplätze und sind zudem mit einem vergrößerten Fahrradabteil ausgestattet. Die sechs seitens Land Tirol bestellten Fahrzeuge – finanziert von den ÖBB innerhalb des bestehenden Verkehrsdienstevertrages – werden gemeinsam mit den vom Land Südtirol bereits angekauften 15 Fahrzeugen des Typs Coradia Stream auf den Euregio-Bahnnetzen unterwegs sein und in technischer und qualitativer Hinsicht den Anforderungen eines modernen Bahnverkehrs entsprechen. „Ein Meilenstein in der Geschichte der grenzüberschreitenden Nahverkehrsanbindung“, sind sich beide Verkehrslandesräte einig.&nbsp;</p>
<p>Nicht nur beim gemeinsamen Ankauf und Einsatz der neuen Zuggarnituren ziehen die beiden Länder an einem Strang. Auch das seit Anfang des Jahres verfügbare Euregio-Ticketangebot, mit dem der öffentliche Verkehr in Tirol, Südtirol und Trentino genutzt werden kann, sei ein wichtiger Schritt hin zu einem stärker vernetzten Nahverkehrsraum. Es richtet sich insbesondere an Menschen, die regelmäßig in mehreren Landesteilen der Europaregion unterwegs sind. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Kaufabwicklung in Tirol und Südtirol ist die Einführung gemeinsamer Ticketangebote durchaus herausfordernd.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Südtiroler Infrastrukturausbau schafft etappenweise neue Möglichkeiten</span></p>
<p>Der Infrastrukturausbau in Südtirol eröffnet schrittweise neue Perspektiven für den Nahverkehr zwischen Osttirol, Südtirol und Nordtirol. Nach der geplanten Eröffnung der Riggertalschleife (Südtirol) Ende 2027 kann Brixen mittelfristig durch die Inbetriebnahme des Brenner Basistunnels als Umstiegsknoten weiter an Bedeutung gewinnen: „Wir müssen uns jetzt damit befassen, welche Nahverkehrsverbindungen durch den BBT angeboten werden sollen. Der BBT schafft nicht nur die Möglichkeit, Güterverkehr von der Straße zu bringen und durch verkürzte Reisezeiten mehr Urlaubende für den Zug zu begeistern, sondern soll auch für jene direkt in der Region neue und kürzere Wege ermöglichen“, so LR Zumtobel. Gestern, Dienstag, fanden dazu erste Abstimmungen statt. Nun sind die VerkehrsplanerInnen am Zug, sinnvolle Verbindungen, mögliche Fahrpläne und die dafür notwendigen Rahmenbedingungen zu prüfen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
					<category>Öffentlicher Nahverkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58298</guid>
				<pubDate>Wed, 27 May 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Sommerreisen im Blick: Gültigkeit von Reisedokumenten prüfen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/sommerreisen-im-blick-gueltigkeit-von-reisedokumenten-pruefen-und-fruehzeitig-erneuern/</link>
				<description>Pass oder Personalausweis: Rechtzeitig Reisedokument beantragen, um entspannt den Auslandsaufenthalt antreten zu können</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="edb4dc860836a1800177a0e6e7b726832"><span class="regierungsmitglied">Neuausstellungen von Reisedokumenten mit und ohne Termin an Bezirkshauptmannschaften und ausgewählten Gemeinden möglich</span></li><li data-list-item-id="e95da7e51994034b303847855e52233b4"><span class="regierungsmitglied">Online-Terminvereinbarung unter </span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">termin.tirol.gv.at</span></a><span class="regierungsmitglied"> oder direkt über die Land Tirol App</span></li><li data-list-item-id="ee2ba2aecf27ac7ab521651d11162114e"><span class="regierungsmitglied">Ausweis- und Visapflichten sowie Einreise- und Zollbestimmungen beachten</span></li></ul><p>Die Urlaubsvorfreude steigt, die Koffer werden gepackt – doch neben Sonnencreme und Badekleidung sollte auch ein Blick auf Reisepass oder Personalausweis nicht fehlen. Ein gültiges Reisedokument ist für Urlaubsreisen ins Ausland unverzichtbar. Vor Beginn der Hauptreisezeit wird empfohlen, Reisepässe und Personalausweise rechtzeitig zu überprüfen. In Tirol verlieren heuer rund 55.400 Dokumente ihre Gültigkeit. Eine Neuausstellung ist bei den Bezirkshauptmannschaften unkompliziert möglich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Reisen innerhalb und außerhalb der EU</span></p>
<p>Auch innerhalb der EU gilt eine Ausweispflicht. Für Reisen in Mitgliedstaaten wie Frankreich, Italien oder Spanien ist daher ein gültiges Reisedokument erforderlich. Aber Vorsicht: Ein Führerschein wird dabei nicht als Reisedokument anerkannt. Innerhalb des Schengen-Raums reicht in vielen Fällen ein gültiger Personalausweis, während für Reisen außerhalb des Schengen-Raums jedenfalls ein Reisepass benötigt wird. Darüber hinaus sollten Reisende die jeweiligen Einreisebestimmungen des Ziellandes, etwa Visavorschriften oder Zollregelungen, im Vorfeld prüfen. Aktuelle Reiseinformationen stellt das österreichische Außenministerium auf seiner Website unter <a href="https://www.bmeia.gv.at/reise-services/reiseinformation" target="_blank" rel="noreferrer">Reiseinformation </a>zur Verfügung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Beantragung von Reisepass und Personalausweis: Das ist mitzubringen</span></p>
<p>Anträge für Reisepässe und Personalausweise können bei jeder österreichischen Passbehörde – also bei Bezirkshauptmannschaften oder Magistraten – gestellt werden. Darüber hinaus nehmen auch <a href="https://www.oesterreich.gv.at/de/themen/persoenliche_dokumente_und_bestaetigungen/reisepass/1/Seite.020304" target="_blank" rel="noreferrer">bestimmte Gemeinden</a> Reisepassanträge entgegen und leiten diese an die zuständige Passbehörde weiter. Voraussetzung dafür ist, dass die antragstellende Person in der jeweiligen Gemeinde einen Haupt- oder Nebenwohnsitz gemeldet hat.</p>
<p>Erforderlich ist ein biometrisches Passfoto nach internationalem Standard. Seit Kurzem stehen dafür an allen Tiroler Bezirkshauptmannschaften <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/digitaler-prozess-der-ausweiserstellung-auf-alle-tiroler-bezirkshauptmannschaften-ausgerollt/" target="_blank">Foto-Self-Service-Stationen</a> zur Verfügung: BürgerInnen können ihr Ausweisfoto direkt vor Ort kostenlos aufnehmen lassen, anschließend wird das Bild automatisch in den digitalen Antragsprozess übernommen. Das spart zusätzliche Wege und ermöglicht die Ausstellung des Dokuments in einem Behördengang. Das Projekt ist eine zentrale Maßnahme des Tirol Konvents, um die Digitalisierung und Entbürokratisierung der Landesverwaltung weiter voranzutreiben.</p>
<p>Auch Passfotos, die von zahlreichen FotografInnen in Tirol angeboten werden, werden als eBilder oder klassisch-analoge Fotos weiterhin von der Behörde entgegengenommen. Weitere Informationen dazu finden sich auf der <a href="https://www.wko.at/tirol/gewerbe-handwerk/berufsfotografie/das-ebild-system--die-schnittstelle-zu-behoerden-fuer-die-be" target="_blank" rel="noreferrer">Website der Wirtschaftskammer Tirol</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">In 5 Schritten zum Reisepass</span></p><ol style="margin-left:0px !important;" class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="e0616b7c3445c036a6a4b749a8e672836">Termin bei der zuständigen Behörde vereinbaren – <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder über die <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/land-tirol-app/" target="_blank">Land Tirol App</a>.</li><li data-list-item-id="ead975f2a2415729f908168cae0cd8828">Zum Termin das bisherige Reisedokument mitbringen. Für das Passfoto können BürgerInnen entweder die Foto-Self-Service-Stationen vor Ort nutzen oder ein aktuelles, passendes Passfoto von einer Fotografin bzw. einem Fotografen mitbringen.</li><li data-list-item-id="e57cc938a79add61bea15364199eb25fe">Den Antrag persönlich vor Ort stellen und die Gebühren bezahlen (Reisepass: 112 Euro, Personalausweis: 91 Euro).</li><li data-list-item-id="e83e6e35c380efc0bd97598192e3075bf">Der neue Reisepass wird produziert und anschließend per Post an die gewünschte Adresse zugestellt bzw. je nach Behörde zur Abholung bereitgestellt.</li><li data-list-item-id="ea76f1224552d191195f73ea7f0b5be2d">Koffer packen und den nächsten Auslandsaufenthalt entspannt antreten.</li></ol><p>Gerade in den Sommermonaten ist die Nachfrage besonders hoch – deshalb wird empfohlen, rechtzeitig einen Termin zu buchen. Wer spontan ein neues Reisedokument benötigt, kann dieses auch ohne Termin im Bürgerservice beantragen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Bezirke &amp; Gemeinden</category>
				
					<category>Bürgerservice</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58321</guid>
				<pubDate>Tue, 26 May 2026 13:54:06 +0200</pubDate>
				
				<title>Frauengesundheit sichtbar machen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/frauengesundheit-sichtbar-machen/</link>
				<description>Frauengesundheitsstraßen kommen in alle Tiroler Bezirke</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1a30966603e0735deb3795775012377c"><span class="regierungsmitglied">Ankündigung anlässlich des Tags der Frauengesundheit am 28. Mai</span></li><li data-list-item-id="e4757e71f868c503f7ddaf85a8f5b263f"><span class="regierungsmitglied">Informationsangebot zur Frauengesundheit kommt im Herbst in alle Tiroler Bezirke</span></li><li data-list-item-id="ec596603cffa7b4d331840adc68cf9419"><span class="regierungsmitglied">Vielseitiges Programm mit kostenlosen Beratungen und Gesundheitschecks</span></li><li data-list-item-id="e6aae61968fec44aeda33e1d3ba59b335"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen zur Frauengesundheit unter: </span><a href="/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Den Internationalen Aktionstag für Frauengesundheit am 28. Mai nehmen Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>zum Anlass, um erstmals die für Herbst geplanten Frauengesundheitsstraßen in allen Tiroler Bezirken anzukündigen. Das Informations- und Beratungsangebot des Landes soll dazu beitragen, Gesundheitskompetenz rund um Themen wie Endometriose, Menopause, Herzgesundheit sowie psychischer und sexueller Gesundheit zu stärken sowie konkrete Gesundheitsangebote für Frauen wie Blutdruck- und EKG-Messungen oder ernährungsmedizinische Beratungen direkt in die Bezirke zu bringen. Um das Wissen rund um die Frauengesundheit zu erweitern, finden sich zudem ab sofort alle wichtigen Informationen, Angebote und Veranstaltungen sowie zeitnah alle Termine der Frauengesundheitsstraßen unter <a href="/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/frauengesundheitsstrategie/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>
<p>„Mit den Frauengesundheitsstraßen setzen wir in Tirol ein Zeichen für mehr soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und die nachhaltige Stärkung der Frauengesundheit. Erstmals bringen wir ein umfassendes Informations- und Beratungsangebot direkt in die Tiroler Bezirke und schaffen damit wohnortnahe Unterstützung für Frauen in allen Lebensphasen. Frauengesundheit betrifft weit mehr als medizinische Versorgung – sie umfasst Prävention, psychische Gesundheit, soziale Teilhabe und Gleichstellung. Mit diesem Projekt stärken wir die Gesundheitskompetenz, machen bestehende Angebote sichtbar und fördern Eigenverantwortung. Gleichzeitig zeigen wir, dass moderne Gesundheitspolitik Frauen in ihrer Vielfalt ernst nimmt und gezielt unterstützt“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>LR<sup>in</sup> Pawlata führt aus: „Frauengesundheit und Gendermedizin sind essenziell, weil Frauen in vielen Bereichen andere gesundheitliche Bedürfnisse, Symptome und Krankheitsverläufe haben als Männer. Dieses Wissen muss noch stärker in Versorgung, Prävention und Aufklärung einfließen. Mit den Frauengesundheitsstraßen schaffen wir Bewusstsein, machen Frauengesundheit sichtbar und bringen wichtige Informationen und konkrete Angebote direkt zu den Frauen vor Ort – in allen Tiroler Bezirken.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Beratungen und Gesundheitschecks</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraßen bringen Informationen, Beratung und Gesundheitsangebote direkt zu den Menschen. An interaktiven Stationen können BesucherInnen sich zu verschiedenen Themen der Frauengesundheit informieren, mit ExpertInnen ins Gespräch kommen und kostenlose Gesundheitschecks direkt vor Ort nutzen. Geplant sind Angebote und Beratungen unter anderem zu folgenden Themen:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec226f409c969669e3bb97b154f09dca5">Blutdruckmessungen sowie EKG- und BIA-Messungen (Messung der Herzfunktion und der Körperzusammensetzung)</li><li data-list-item-id="eacf14c9ee4d84522a0dc744732105897">Beratungen zu Endometriose und Menopause</li><li data-list-item-id="e869f46c4e2a8fd6075ba01ebf82702b5">Beratungen zu Kinderwunsch sowie zu Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft</li><li data-list-item-id="e82429aa3f496b91ffa42216a698c5dcb">First Love Ambulanz: Beratung zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen</li><li data-list-item-id="e6a3c224affcd3fab4fd3677850242b60">Beratungen zu psychischer Gesundheit</li><li data-list-item-id="e1c6fb8bba073c5b2aebd2595524ebf79">Ernährungsmedizinische Beratung z.B. Ernährung bei Endometriose oder kardiovaskulärem Risiko</li><li data-list-item-id="e963686d06ced3e5c3f8255749afb7943">Stammzellenspende</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Frauengesundheitsstrategie als Basis</span></p>
<p>Die <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesundheit-vorsorge/oeffentlicher-gesundheitsdienst/Frauengesundheit_OSPE/280424_FGS_freigegeben1.pdf" target="_blank">Tiroler Frauengesundheitsstrategie</a> wurde gemeinsam mit zahlreichen ExpertInnen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich, Institutionen und Betroffenen erarbeitet und 2025 von der Tiroler Landesregierung beschlossen. Von psychischer Gesundheit über Sexualpädagogik bis hin zu Armut und Gewalt – Frauengesundheit umfasst verschiedenste Bereiche des Lebens von Frauen. Die Frauengesundheitsstrategie des Landes Tirol trägt diesem Umstand Rechnung: Mit elf zentralen Themenbereichen und 34 konkreten Handlungsfeldern schafft die Strategie die Grundlage, um die Gesundheitsversorgung und Prävention für Frauen gezielt zu verbessern und nachhaltig zu stärken. In den kommenden Jahren sollen gemeinsam mit den Systempartnern die definierten Ziele und Handlungsfelder weiterentwickelt und konkrete Umsetzungsprojekte auf den Weg gebracht werden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58319</guid>
				<pubDate>Tue, 26 May 2026 13:14:16 +0200</pubDate>
				
				<title>Bürgermeister Riedl und LH Mattle präsentieren Transit-Forderungspapier </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/wipptaler-buergermeister-und-lh-mattle-praesentieren-transit-forderungspapier/</link>
				<description>Landeshauptmann nimmt offiziell Forderungspapier entgegen und übermittelt dieses nach Wien, Berlin, Rom und Brüssel</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaa7bf445d325240b58e469c711ea6b6c"><span class="regierungsmitglied">Von Beibehaltung der LKW-Fahrverbote bis zu mehr Lärmschutz: Land Tirol und Wipptal vertreten gemeinsame Positionen</span></li><li data-list-item-id="e89b37bda6ca05149b15fcf4c7d4d657a"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Gemeinsamer Schulterschluss!“</span></li><li data-list-item-id="eb6df70a6036d6b3986f613d3c2a997ab"><span class="regierungsmitglied">PV-Obmann Riedl: „Lassen uns nicht auseinanderdividieren!“</span></li></ul><p>Tirols Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> hat heute, Dienstag, gemeinsam mit dem Wipptaler Planungsverbandsobmann und Bürgermeister&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Florian Riedl</span> und den Bürgermeistern der Region die gemeinsamen Transit-Forderungen präsentiert. Bei einem Austausch in Steinach am Brenner bekräftigte LH Mattle erneut die Solidarität mit der transitgeplagten Bevölkerung. „Das Verkehrsproblem entsteht nicht in Tirol, sondern schon an der Grenze. Nördlich von Tirol warten 100 Millionen Menschen darauf, in den Süden zu reisen. Nördlich und südlich von Tirol drängen zwei große Volkswirtschaften auf den freien Warenverkehr. So viel Verkehr kann und will Tirol aber nicht aufnehmen. Die Belastungsgrenze für Mensch, Natur und Infrastruktur ist erreicht“, erklärt LH Mattle. „Seit Jähren wächst die Transitbelastung, seit Jahren kämpft Tirol um kurzfristige Erleichterungen wie Abfahrverbote und langfristige<s>n</s> Lösungen wie den Brenner Basistunnel. Keine andere europäische Region ergreift solche restriktiven Maßnahmen. Und dennoch fehlt aus Wien, Berlin, Rom und Brüssel die notwendige Unterstützung. Die Demonstration am Brenner zeigt, wie ernst die Lage für die Tirolerinnen und Tiroler ist und wie alleingelassen wir uns von unseren Nachbarn fühlen. Nun wollen wir mit einem Forderungspapier unsere konstruktiven und konkreten Lösungsansätze einbringen“, begründet Bürgermeister&nbsp;Riedl die Initiative.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">&nbsp;Unterstützung für Tirols Verteidigung vor dem EuGH</span></p>
<p>&nbsp;Die Wipptaler Bürgermeister stellen sich angesichts der laufenden italienischen Transit-Klage demonstrativ hinter die Tiroler Verteidigungsposition. „Tirol kämpft für saubere Luft und die Verkehrssicherheit. Wir kämpfen für die Tirolerinnen und Tiroler. Denn ohne die Tiroler Anti-Transitmaßnahmen wäre die Verkehrsbelastung um ein Vielfaches höher, die Luftqualität deutlich schlechter und die Verkehrssicherheit enorm gefährdet. Wir wissen die Argumente und Fakten, vor allem aber die Menschen in Tirol, auf unserer Seite. Italien wird mit seiner Maximalforderung – nämlich, dass alle Anti-Transitmaßnahmen fallen werden – nicht durchdringen“, erklärten LH Mattle und Bürgermeister&nbsp;Riedl unisono. Der Landeshauptmann will aber über das EuGH-Urteil hinaus an Lösungen arbeiten: „Klagen helfen uns nicht weiter, es braucht Lösungen für eine echte Entlastung und Entzerrung des Verkehrs. Ich bin froh, dass die Bürgermeister der Region ihre Vorschläge und Forderungen so klar artikulieren. Die Wipptaler Position deckt sich mit der klaren politischen Anti-Transit-Haltung des Landes. Unabhängig vom Urteil und dem Ausgang des Verfahrens braucht es weitere Entlastungsmaßnahmen.“ Im Wipptal sieht man die italienische Transitklage als wesentlichen Treiber, warum die Stimmung in der Bevölkerung in der Transitfrage kippt. „Mit seiner Klage hat Matteo Salvini nur eines ausgelöst: nämlich, dass der Unmut und Widerstand in der Tiroler Bevölkerung weiter steigt. Die Menschen im Wipptal wollen ein Zeichen setzen – und ich habe dafür vollstes Verständnis“, so Bürgermeister&nbsp;Riedl.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Forderungen des Wipptals</span></p><ol class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="e2491786d8b532a31b829d5e5d23b7a84"><span>Die bestehenden Nachtfahr-, Wochenendfahr-, Feiertagsfahrverbote und Abfahrverbote müssen aufrecht bleiben.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e259de0c4f9c5317400bc8cd117d32bc4"><span>Es braucht einen zeitgemäßen und der neuesten Technik entsprechenden Lärmschutz in Form von Lärmschutzwänden und Teileinhausungen entlang der A13 im gesamten Wipptal (Beispiel Lärmschutz in der Gemeinde Zederhaus entlang der A10 in Salzburg). Es wird die Rückgewinnung von Lebensraum gefordert.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ee0297c6754a4cfa9dad83e99a11bb698"><span>Zu- und Ablieferungen für den Baustellenverkehr auf der A13 müssen ausnahmslos über die A13 abgewickelt werden.</span></li><li data-list-item-id="e7d258b973e5594cc26126239210e7776"><span>Die Tiroler Landtagsbeschlüsse gegen den Ausbau der A13 und gegen die Benützung des Pannenstreifens werden unterstützt.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ed34cb1ca7535a1739111eb0c02cfc3ca"><span>Die Zeit des billigsten Alpenübergangs am Brenner muss vorbei sein. Es werden eine Anhebung der LKW-Mauttarife von den Nachbarn Deutschland und Italien und eine generelle Anlehnung an das Schweizer Mauttarifsystem gefordert. Es braucht Kostenwahrheit auf der Straße.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eabd562231e42aca6902c781ff00f6f70"><span>Durch die Wiedereinführung einer Jahresmautkarte für KFZ über 3,5t für alle Gewerbetreibenden des Wipptals soll die Wettbewerbsfähigkeit zu anderen Regionen wieder hergestellt werden.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb17b1ef53814a6c8b64e662dc0d12a51"><span>Der Einbau eines effektiven Filter- und Reinigungssystems betreffend die gesamte Entwässerung der A13 soll die Einleitung von giftigen und teils toxischen Stoffen ins Fließwasser verhindern.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec32bf5f27d5431e192c14cf2475e8569"><span>Es braucht einen zeitgemäßen und der neuesten Technik entsprechenden Lärmschutz entlang der Brenner-Eisenbahnstrecke im Bereich der Siedlungsgebiete von Matrei am Brenner, Steinach, St. Jodok/Vals und Gries am Brenner.</span></li></ol><p><span class="regierungsmitglied">&nbsp;Tirol erhöht Druck bei Umsetzung des BBT-Zulaufs</span></p>
<p>&nbsp;Im Rahmen seines Besuchs im Wipptal erneuerte LH Mattle seine Kritik an den Überlegungen der Bundesregierung, den Ausbau der Unterinntaltrasse aufgrund der Budgetverhandlungen auf den Sankt-Nimmerleinstag zu verschieben. „Mitten im laufenden EuGH-Verfahren riskiert die Bundesregierung eine Bankrott-Erklärung in der Transitpolitik. Wenn Österreich seine BBT-Zulaufstrecken nicht ausbaut, dann gibt man der deutschen Bundesregierung in Berlin mit ihrer Aufschiebe-Taktik recht. Der Ausbau der Unterinntaltrasse ist im ÖBB-Rahmenplan vereinbart und per Gesetz beschlossen. Tirol kann keine Abstriche bei der Verlagerung von der Straße auf die Schiene akzeptieren“, stellt LH Mattle einmal mehr unmissverständlich klar. „Wenn wir Berlin beim Bau des BBT-Nordzulaufs in die Pflicht nehmen wollen, dann darf die österreichische Bundesregierung keine falschen Signale senden. Der massive Widerstand aus Tirol zeigt, dass in Sachen Zulaufstrecken keine Verzögerungen akzeptiert werden“, verweist Bürgermeister&nbsp;Riedl auf den einstimmig gefassten Beschluss im Tiroler Landtag.</p>
<p>Für Tirol gibt es keine sachliche Rechtfertigung für eine Verschiebung der Unterinntaltrasse aufgrund des Doppelbudgets 2027/2028. Die anfallenden Projektkosten für die Unterinntaltrasse in den nächsten beiden Jahren werden zu einem Großteil von Mauteinnahmen aus Tirol selbst finanziert, welche zweckgebunden für den Nordzulauf des BBT zu verwenden sind.&nbsp;„Warum der Ausbau der Unterinntaltrasse, welche 2039 fertiggestellt wird, den Budgetverhandlungen für 2027/2028 zum Opfer fallen sollte, ist mir unverständlich. Die Bundesregierung sollte nicht leichtfertig einen Bauchfleck bei der Verlagerung von der Straße auf die Schiene riskieren und mitten in der Transit-Klage Italiens einen solchen schweren Fehler begehen. Fakt ist, dass die aktuellen Projektkosten fast gänzlich durch die Tiroler Mauteinnahmen gegenfinanziert sind. Ich sehe nicht ein, dass sich die Bundesregierung mit der Maut an der Tiroler Transitbelastung finanziell bereichert und dieses Geld nach Wien abzieht, statt es&nbsp;wie vereinbart in den Ausbau der Schiene zu investieren“, erklärt LH Mattle abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Verkehr</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-58318</guid>
				<pubDate>Tue, 26 May 2026 12:58:49 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol übertrifft Österreich bei Wirtschaftswachstum </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirol-uebertrifft-oesterreich-bei-wirtschaftswachstum/</link>
				<description>Wirtschafts- und Arbeitsmarktbericht 2025 liegt vor </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e32c9eeb5cf7c4936e3c6e433d85461dc"><span class="regierungsmitglied">Neuer Rekord an Unternehmensgründungen in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ef00862856122c26e6e14713b93b5ed0e"><span class="regierungsmitglied">Tourismus bleibt Tirols starkes Standbein</span></li><li data-list-item-id="e527860cdcad07c13fbe388206f322542"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: Digitales Fahrtenbuch</span></li></ul><p>Der Wirtschafts- und Arbeitsmarktbericht für Tirol liegt vor. Tirol kann sich trotz einer insgesamt herausfordernden Situation behaupten: So übertrifft das Bundesland Tirol den Österreichschnitt beim Wirtschaftswachstum und auch die Arbeitsmarktsituation zeigt sich stabil. Tirol verzeichnete einen neuen Rekord an Unternehmensgründungen und den österreichweit stärksten Rückgang an Privatinsolvenzen. Der Bericht wurde heute, Dienstag, von der Tiroler Landesregierung behandelt. „Der Standort Tirol stemmt sich mit aller Kraft gegen die negativen Einflüsse und Entwicklungen von außen. Trotz globaler Krisen und lokaler Herausforderungen stehen die Tiroler Wirtschaft und der Tiroler Arbeitsmarkt besser da, als in vielen anderen Regionen. Mit Fleiß, Ehrlichkeit und unternehmerischen Mut haben sich die Tirolerinnen und Tiroler an die Spitze der europäischen Regionen gearbeitet und dort werden wir auch bleiben. Unser langfristiges Ziel ist klar: Bis 2030 wollen wir aufholen und unter den Top-20-Industrieregionen Europas sein“, gibt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> die Stoßrichtung vor.&nbsp;</p>
<p>Der Fokus Tirols liege allen voran auf der Fachkräftesicherung, der Förderung der Erwerbsbeteiligung und der Verbesserung der Teilhabechancen. Der Landeshauptmann will aber insbesondere die Unabhängigkeit in der Energiefrage vorantreiben, mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung auf die Ressource Bildung sowie mit dem Tirol Konvent in der Landesverwaltung auf mehr Wettbewerbsfähigkeit setzen. „Tirol hat keine Bodenschätze wie Gold, Diamanten oder Öl. Unsere wichtigsten Ressourcen sind das Wissen und Können der Tirolerinnen und Tiroler und die Möglichkeiten, unsere eigene, erneuerbare und kostengünstige Energie zu erzeugen. Ich möchte also, dass die Menschen bei uns besser ausgebildet werden als sonst irgendwo. Beginnend mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung und unabhängig davon, ob mit Lehre und Meister oder mit Matura und Master. Und ich möchte das Potenzial, das uns Wasser, Sonne, Biomasse und auch Wind bieten, nützen, um uns bei der Energieversorgung unabhängig zu machen. Damit wird die Tiroler Wirtschaft unabhängiger von internationalen Kriegen und Krisen“, so LH Mattle.</p>
<p>LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> fasst zusammen: „Ein stabiler Arbeitsmarkt bedeutet nicht nur Beschäftigung, sondern auch Sicherheit, Perspektiven und gesellschaftliche Teilhabe für viele Menschen. Gerade deshalb ist es wichtig, weiterhin gezielt in Ausbildung, Fachkräftesicherung und gute Rahmenbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Betriebe zu investieren. Tirol steht im Bundesvergleich gut da – darauf können wir aufbauen. Gleichzeitig gilt es, bestehende Herausforderungen offen anzusprechen und dort anzusetzen, wo wir noch besser werden können.“</p>
<h3><span class="regierungsmitglied">Das Wichtigste aus dem Bereich Wirtschaft im Überblick</span></h3>
<p>„Heimische Unternehmen sehen sich nach wie vor mit Herausforderungen wie gestiegenen Produktionskosten und einem anhaltenden Arbeits- und Fachkräftemangel konfrontiert. Gleichzeitig ist Tirol wirtschaftlich breit aufgestellt und dadurch auch nach wie vor attraktiv für Unternehmensgründungen und Startups. Parallel setzen wir mit der Wirtschaftsförderung gezielt Akzente, um die Unternehmenslandschaft zu unterstützen, wodurch 2025 knapp 2.500 neue Arbeitsplätze und über 360 Lehrstellen geschaffen werden konnten. Mein Dank gilt allen Unternehmerinnen und Unternehmern in Tirol, die mit ihrem Engagement und Innovationsgeist zur wirtschaftlichen Stärke unseres Landes beitragen, Arbeitsplätze sichern und Tirol als Wirtschafts- und Tourismusstandort weiterbringen“, betont Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5581575f191946d9f74e1727235a938e"><span class="regierungsmitglied">Wirtschaftswachstum: Tirol übertrifft Österreich:</span><span>&nbsp;Das reale Bruttoregionalprodukt (BRP) Tirols wuchs 2025 auf geschätzte +1,2 Prozent – und damit doppelt so stark wie der österreichische Schnitt von 0,6 Prozent. Für 2026 war sogar ein Wachstum von 1,5 Prozent prognostiziert, noch ohne Einrechnung der Krise am Persischen Golf. Tirol liegt beim BRP je EinwohnerIn (57.700 Euro, 2024) auf Platz drei der Bundesländer hinter Salzburg und Wien – deutlich über dem österreichischen Durchschnitt von 53.233 Euro.</span></li><li data-list-item-id="ef6c1200bdebee7ae2777788ecc6fd840"><span class="regierungsmitglied">3.453 neue Unternehmen – 43 Prozent von Frauen gegründet:&nbsp;</span><span>2025 wurden in Tirol 3.453 neue Unternehmen gegründet – ein neuer Höchststand. Rund 43 Prozent der Gründungen erfolgten durch Frauen. Tirol beherbergt zudem 290 Startups, von denen 45,7 Prozent Green- oder Social-Impact-Startups sind. Mit 17 Prozent an Auslandsstandorten ist Tirol österreichweiter Vorreiter bei der Internationalisierung.</span></li><li data-list-item-id="e464b0db4ac4624cb389ae579f5679203"><span class="regierungsmitglied">Tourismus: Tirol mit großer qualitativer Anziehungskraft:&nbsp;</span><span>Tirol führt das österreichische Bundesländerranking beim Tourismus mit Abstand an: Es wurden 2025 über 50,02 Millionen Nächtigungen (+1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und rund 12,88 Ankünfte (+3,6 Prozent) 2025 verzeichnet. Die Wintersaison 2025/26 brachte mit rund 26,9 Nächtigungen (+1,8 Prozent) und rund 6,3 Millionen Gästen (+2,5 Prozent). Im Sommer 2025 wurden über 23 Millionen Nächtigungen erreicht. „Der Tiroler Tourismus ist ein Fels in der Brandung. Unser Land erfreut sich großer Beliebtheit und überzeugt mit dem sportlichen Angebot, einer tollen Landschaft, vielen Sonnenstunden, der hohen Qualität der Betriebe und der Gastfreundschaft der Bevölkerung“, bricht LH Mattle eine Lanze für den Tourismus. „Wer glaubt, dass Tirol ohne Tourismus erfolgreich ist, der täuscht sich. Der Tiroler Tourismus ist gemeinsam mit Industrie und Wirtschaft der Garant dafür, dass die Menschen eine Arbeit haben, die Täler weiterhin bewohnt werden und in Infrastruktur investiert wird.“&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e3142052abe1221a82f612a1a511342c2"><span class="regierungsmitglied">Rückgang bei den Privatinsolvenzen:&nbsp;</span><span>Bei den Privatkonkursen verzeichnete Tirol 2025 mit -6,9 Prozent (von 670 auf 624 Fälle) den stärksten Rückgang aller Bundesländer. Im ersten Quartal 2026 sanken die Unternehmensinsolvenzen in Tirol sogar um -28,7 Prozent auf 82 Fälle.</span></li></ul><h3><span class="regierungsmitglied">Das Wichtigste aus dem Bereich Arbeit im Überblick</span></h3>
<p>„Tirols Arbeitsmarkt hat sich auch im Vorjahr als stabil erwiesen – Tirol zählt gemeinsam mit Salzburg zu den Bundesländern mit der geringsten Arbeitslosenquote im Jahr 2025: Während der Durchschnitt in Österreich bei 7,4 Prozent lag, weist Tirol einen Wert von 4,5 Prozent auf. Die breit aufgestellte Wirtschaft, eine Attraktivität für verschiedene Branchen und gezielte Förderungen für den Arbeitsmarkt tragen ihre Teile dazu bei. Gleichzeitig ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen erneut um 14,9 Prozent angestiegen – hier setzen wir mit konkreten Förderprogrammen auch weiterhin an. Besonders stark betroffen von Arbeitslosigkeit sind auch junge Menschen unter 25 Jahren gewesen – im Vergleich zum Vorjahr wird ein Plus von 11,4 Prozent verzeichnet. Als Jugend- und Arbeitslandesrätin nehme ich dies einmal mehr zum Auftrag, zielgerichtete Integrationsmaßnahmen zu forcieren, um noch mehr Perspektiven zu eröffnen“, betont LR<sup>in</sup><span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>, die aus aktuellem Anlass die heutige Ankündigung der Organisation SOS-Kinderdorf, 28 Stellen an deren Standorten, darunter auch Innsbruck, abzubauen, bedauert.&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e566e1a1c49faf791a0c5342163ff6d73"><span class="regierungsmitglied">9.300 Anträge zur Arbeitsmarktförderung abgewickelt:&nbsp;</span><span>Mit der Arbeitsmarktförderung setzt Tirol auf gezielte Förderungen. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 11,9 Millionen Euro ausbezahlt – davon entfallen 6,3 Millionen Euro auf Individual- und über 5,6 Millionen Euro auf Objektförderungen. Insgesamt wurden seitens des Landes 9.300 Förderanträge bearbeitet.</span></li><li data-list-item-id="ef3fe0e41cabccd10b15a3ac2af292421"><span class="regierungsmitglied">Jugend im Fokus:&nbsp;</span><span>Dafür gibt es ein breites Maßnahmenpaket, das als „Auffangnetz“ zwischen Schule und Beruf agiert. Insgesamt stellte das Land Tirol 2025 1,3 Millionen Euro für eine Ausbildungsgarantie zur Verfügung. Zudem werden Projekte für benachteiligte Jugendliche wie das Projekt LEA – Zukunft gestalten mit Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt. Elf Millionen Euro an EU-Mitteln werden gezielt in Tirol eingesetzt.</span></li><li data-list-item-id="eeac1ac31dc3fd799a9bcf51b882230e2"><span class="regierungsmitglied">Gezielte Maßnahmen für arbeitslose und benachteiligte Personen:&nbsp;</span><span>So wurden 1,7 Millionen Euro auch für sozialökonomische Betriebe und Beschäftigungsprojekte investiert. Der Fokus: Langzeitbeschäftigungslose und arbeitsmarktferne Gruppen – und auch „Working Poor“, für die spezielle Programme entwickelt wurden. Um das lebensbegleitende Lernen und die berufliche Erwachsenenbildung zu stärken, setzt das Land Tirol auf Qualifizierung und Weiterbildung als Schüssel zu Beschäftigung. Untermauert wird dies durch besonders hohe Förderquoten: Beispielsweise können mit dem Weiterbildungsbonus bis zu 90 Prozent der Kosten gefördert werden.</span></li></ul><h3><span class="regierungsmitglied">Energie: Importabhängigkeit verringern</span></h3>
<p>Der Bericht widmet sich auch der Lage der Tiroler Energiewirtschaft. Die Energiepreisschwankungen und -steigerungen der letzten Jahre aufgrund geopolitscher Verwerfungen haben die Notwendigkeit der ambitionierten Umsetzung der Tiroler Energiestrategie ‚Tirol 2050 energieautonom‘ einmal mehr verdeutlicht“, betont Energiereferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>. Ziel müsse es sein, Tirols Importabhängigkeit zu verringern, die lokale Wertschöpfung zu stärken so langfristig leistbare Energie für die Bevölkerung und die Wirtschaft zu sichern. Tirols Energie-Zielszenario 2050 gelte weiterhin als zentrale Richtungsvorgabe. Es wird sich zeigen, dass zur Zielerreichung alle Ressourcen benötigt werden und dem Strom zukünftig die wichtigste Rolle zukommen wird. Er wird in Tirol vor allem durch Wasserkraft und Photovoltaik erzeugt. Als weiterer wichtiger Energieträger setzen wir auf Umweltwärme im Gebäudebereich. Um unser Ziel 2050 zu erreichen, müssen wir weiterhin an mehreren Schrauben drehen – das übergeordnete Ziel bleibt jedoch dasselbe: Unabhängigkeit.“&nbsp;</p>
<p>Der gesamte Bericht findet sich online auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/downloads/TWAB_2025.pdf" target="_blank">Website des Landes</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3><span>Factbox – Kennzahlen&nbsp;</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Wirtschaft 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea41db31582a3736d710766d0d37159c8"><span>3.453 Unternehmensgründungen</span></li><li data-list-item-id="ef188e402d0c70b3256fc78d15798e912"><span>8,31 Milliarden Euro Exportvolumen im ersten Halbjahr 2025</span></li><li data-list-item-id="e8496c13a42c0f04e180edfa8e7e96268"><span>2.489 neue Arbeitsplätze sowie 364 Lehrstellen konnten mit der Tiroler Wirtschaftsförderung neu geschaffen werden</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Förderstatistik 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e292cc336e33a3ab5c7cb2745bb98a0c1"><span>Wachstum und Innovation: 4,52 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ee10e7510810b5695707ca82d679f7dde"><span>Tourismus und Regionalität: 3,05 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e7ee48f634810b1b9fb7cd46c2e53be18"><span>Nachhaltigkeit und Ökologisierung: 1,79 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e4908a0d6d1a0816faf828e3b6e2aa783"><span>Infrastrukturförderung: 25,83 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e00629122adbe8899b4f9c4cf16f8e855"><span>Sonderförderungsprogramme: 5,44 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e279a56f81991f3acbfb4d088e9b71c78"><span>Technologieförderungen: 11,23 Millionen Euro sowie 1,67 Millionen Euro für das COMET Kompetenzzentrenprogramm</span></li><li data-list-item-id="e68adf9e4a726a83bdc3f5efad7592547"><span>Breitbandförderung: 8,89 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Tourismus 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0309b3acd782d2032373bf0d165b9948"><span>Sommersaison 2025: 6,7 Millionen Ankünfte und über 23 Millionen Nächtigungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4ed15398771b328dd29c4ed15669611e"><span>Wintersaison 2025/26: 6,29 Millionen Ankünfte und 26,9 Millionen Nächtigungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e210defe3111c18de151dc3323bdd74e3"><span>Kalenderjahr 2025: 12,876 Millionen Ankünfte (+3,6 Prozent), 50,023 Millionen Nächtigungen (+1,7 Prozent)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Arbeitsmarkt 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e33f40a5ed61716dbe9f896af5f1d3336"><span>Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt: 17.168 Personen</span></li><li data-list-item-id="e28002b30b18d045c96e2e13e81e14709"><span>Anstieg bei Arbeitslosen um 7,1 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024</span></li><li data-list-item-id="e50861f762f8b2be38e19e596a2061c23"><span>Anstieg bei unselbstständiger Beschäftigung um 1.454 Personen (+0,4 Prozent), der Beschäftigungszuwachs fiel bei Frauen (+0,6 Prozent) etwas stärker aus als bei Männern (+0,3 Prozent)</span></li><li data-list-item-id="e2cbdb680b058d60e6de959ddf9a9eacd"><span>Arbeitslosenquote: 4,5 Prozent (Österreich-Durchschnitt: 7,4 Prozent)</span></li></ul><p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitales Fahrtenbuch – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span>&nbsp;Der Tirol Konvent soll auch Aufwand, Kosten und Zeit innerhalb der Landesverwaltung einsparen.&nbsp;Mit dem Fahrtenbuch werden alle Fahrten der Dienstwägen des Landes Tirol dokumentiert. Der Großteil der Fahrtenbücher werden nach wie vor in analoger Form geführt – „ein Aufwand, der in Zeiten von Digitalisierung nicht mehr sein muss. Diese Zeit können wir effizienter nutzen. Die Digitalisierung des Fahrtenbuchs ist eines zahlreicher Puzzleteile, um die Verwaltung als Ganzes modern und digital aufzustellen“, ist LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>&nbsp;überzeugt. Dazu läuft derzeit im Zuge des Tirol Konvents ein Pilotprojekt an der BH Imst. Langfristig soll das Projekt weiter ausgerollt und weitere Fahrtenbücher in der Verwaltung digitalisiert bzw. an das digitale Buchungssystem angebunden werden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 25 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Neue Vertretung des Hebammengremiums in Tirol zu Besuch bei LRin Hagele</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/neue-vertretung-des-hebammengremiums-in-tirol-zu-besuch-bei-lrin-hagele/</link>
				<description>Austausch zum Versorgungsbereich der Hebammen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Zum internationalen Hebammentag Anfang Mai stattete die neue Leitung der Landesgeschäftsstelle Tirol des Österreichischen Hebammengremiums <span class="regierungsmitglied">Isabelle Trinkl</span> gemeinsam mit ihrer zweiten Stellvertreterin<span class="regierungsmitglied"> Anne Friedrich</span> Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> im Landhaus einen Antrittsbesuch ab. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die vielfältigen Tätigkeitsbereiche der Hebammen, aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen sowie gemeinsame Vorstellungen zur Weiterentwicklung dieses wichtigen Versorgungsbereichs.</p>
<p>„Hebammen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Gesundheitsversorgung von Frauen und Familien – von der Schwangerschaft über die Geburt bis in die erste Zeit danach. Umso wichtiger ist es, gute Rahmenbedingungen für Ausbildung und Berufsausübung zu schaffen“, betonte LR<sup>in</sup> Hagele. Im Gespräch wurden insbesondere Maßnahmen zur langfristigen Sicherung des Fachkräftebedarfs hervorgehoben. In den vergangenen Jahren konnten bereits zahlreiche Maßnahmen im Bereich der Ausbildung umgesetzt werden: So wurden die Studienplätze für die Hebammenausbildung an der fh gesundheit kontinuierlich erweitert. Zudem wird der Studiengang seit Herbst 2023 jährlich angeboten und nicht mehr wie ursprünglich im Drei-Jahres-Rhythmus durchgeführt. „Durch diese Maßnahmen wurde gezielt auf den steigenden Bedarf an qualifizierten Hebammen reagiert“, erklärte die Landesrätin. Dass diese Maßnahmen auch greifen, zeige sich bereits: „Tirol verfügt aktuell über eine sehr hohe Versorgungsdichte an Hebammen, die Frauen, Neugeborene und Familien in allen Regionen des Landes kompetent begleiten und betreuen.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58300</guid>
				<pubDate>Sun, 24 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Monitoringausschuss: Neues Mitglied angelobt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tiroler-monitoringausschuss-neues-mitglied-angelobt/</link>
				<description>Theresia Hörtnagl ist neues stellvertretendes Mitglied des Tiroler Monitoringausschusses</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec44a56ab1fd732cdbfb37a13800badad"><span class="regierungsmitglied">Angelobung durch LH Anton Mattle und Antidiskriminierungsbeauftragte Isolde Kafka</span></li></ul><p>Der Tiroler Monitoringausschuss überwacht seit 2014 die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Tirol. Er setzt sich aus 16 Personen zusammen – acht Hauptmitgliedern und acht stellvertretenden Mitgliedern. Überwiegend sind dies Personen mit verschiedenen Behinderungen, aber auch Personen aus den Bereichen Wissenschaft und Lehre sowie Menschenrechte. Vor Kurzem erfolgte die offizielle Angelobung eines neuen stellvertretenden Mitglieds durch LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> im Beisein der Antidiskriminierungsbeauftragten <span class="regierungsmitglied">Isolde Kafka</span>, die zugleich den Vorsitz des Tiroler Monitoringausschusses innehat: <span class="regierungsmitglied">Theresia Hörtnagl</span> lebt selbst mit einer Hörbehinderung und bringt berufliche Erfahrung als Persönliche Assistentin im Bereich Gehörlosigkeit mit.</p>
<p>Der Bestellung waren eine öffentliche Ausschreibung sowie ein Hearing des Monitoringausschusses vorausgegangen. Die Tätigkeit ist ehrenamtlich, für die Teilnahme an Sitzungen besteht die Möglichkeit einer Aufwandsentschädigung.</p>
<p>Die aktuelle Funktionsperiode des Tiroler Monitoringausschusses läuft noch bis 2028. Mehr Informationen finden sich unter <a href="/gesellschaft-soziales/gleichbehandlung-antidiskriminierung/tiroler-monitoringausschuss/">www.tirol.gv.at/tiroler-monitoringausschuss</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Inklusion</category>
				
					<category>Menschen mit Behinderungen</category>
				
					<category>Tiroler Monitoringausschuss</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 22 May 2026 13:11:35 +0200</pubDate>
				
				<title>GesundheitsreferentInnen gegen unklare Zuständigkeiten </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gesundheitsreferentinnen-gegen-unklare-zustaendigkeiten/</link>
				<description>Neuordnung von Finanzierung und Steuerung zwischen Bund, Ländern und Sozialversicherung im Fokus</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e123faa35caa80cf2334bfb4532fa9c3d"><span class="regierungsmitglied">Länder fordern faire Kostenverteilung bei GastpatientInnen und Krankentransporten</span></li><li data-list-item-id="e9966e885b211a576b7423ce4cd6325c3"><span class="regierungsmitglied">Primärversorgung und digitale Gesundheitsversorgung sollen weiter gestärkt werden</span></li><li data-list-item-id="e66bfedf9380df51d77ce1bc8316df62e"><span class="regierungsmitglied">Anpassungen der ärztlichen Ausbildung und Weiterentwicklung der Pflegeberufe</span></li><li data-list-item-id="e3f79c1b7aae62954b2e39fafdae38565"><span class="regierungsmitglied">Öffentlicher Gesundheitsdienst: Einheitliche Tarifordnung für SprengelärztInnen</span></li></ul><p>Unter Tiroler Vorsitz tagte die Konferenz der LandesgesundheitsreferentInnen im Innsbrucker Landhaus. Im Mittelpunkt standen die faire Kostenverteilung bei inländischen GastpatientInnen und Krankentransporten, der Ausbau digitaler Gesundheitsangebote bis hin zur Weiterentwicklung der Gesundheitsberufe und Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes.</p>
<p>„Gerade in Zeiten steigender Anforderungen an das Gesundheitssystem ist der gemeinsame Austausch zwischen den Entscheidungsträgern wichtiger denn je. Entscheidend ist, dass am Ende tragfähige Lösungen stehen – mit klaren Verantwortlichkeiten, verlässlicher Finanzierung, ohne Verschlechterungen für die Versorgung in den Regionen und mit spürbaren Verbesserungen für die Patientinnen und Patienten“, sagt Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Faire Abgeltung für inländische GastpatientInnen</span></p>
<p>Tirol übernimmt aufgrund seiner medizinischen Spitzenversorgung jährlich die stationäre Behandlung tausender PatientInnen aus anderen Bundesländern – insbesondere in hochspezialisierten Bereichen wie Transplantationsmedizin sowie bei Herz-, Tumor- und Verdauungserkrankungen. Allein im Jahr 2024 wurden in Tirol mehr als 12.600 stationäre Fälle von PatientInnen aus anderen Bundesländern behandelt.&nbsp;</p>
<p>Die derzeitige pauschale Abgeltung über die Landesgesundheitsfonds deckt die tatsächlichen Kosten jedoch nicht ausreichend ab. Für Tirol ergibt sich daraus ein Minus von rund 133 Millionen Euro. „Tirol übernimmt hochengagiert die Spitalsversorgung für Menschen aus ganz Österreich. Das muss am Ende des Tages auch fair abgegolten werden. Gerade bei der Gesundheitsfinanzierung braucht es gerechte und zukunftsfähige Lösungen“, so LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Breite Kritik an ÖGK-Kürzungen bei Krankentransporten</span></p>
<p>Für deutliche Kritik sorgte auch die Entscheidung der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), mit 1. Mai 2026 die Kostenübernahme für medizinisch notwendige Sekundärtransporte zwischen Krankenanstalten zu streichen. Davon betroffen sind unter anderem notwendige Überstellungen zwischen Spitälern sowie Regelungen zum pauschalen Kostenersatz bei Flugrettungstransporten. Die Länder sehen darin eine einseitige Kostenverschiebung auf die Bundesländer, Landesgesundheitsfonds und Spitäler.</p>
<p>„Gesundheitspolitik funktioniert nur als echte Partnerschaft auf Augenhöhe. Wenn die ÖGK im Alleingang und ohne Vorankündigung Kosten für notwendige Krankentransporte auf die Länder abwälzt, gefährdet das das Fundament der Versorgung. Wir brauchen hier kein gegenseitiges Budget-Schieben auf dem Rücken der Erkrankten, sondern eine sofortige Rückkehr zu einer fairen Gesamtlösung im Sinne der Patientinnen und Patienten“, betont der steirische Gesundheitslandesrat <span class="regierungsmitglied">Karlheinz Kornhäusl</span>.</p>
<p>Auch LR<sup>in</sup> Hagele fordert eine rasche Lösung: „Die einseitige Entscheidung der ÖGK ist weder sachlich noch partnerschaftlich nachvollziehbar. Ich erwarte mir im Namen aller Bundesländer eine rasche Rücknahme dieser Maßnahme oder eine faire Lösung im Sinne der gemeinsamen Verantwortung für ein funktionierendes Gesundheitssystem.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Primärversorgung, Patientenlenkung und eHealth weiter ausbauen</span></p>
<p>Ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem braucht eine klare und abgestimmte Patientenlenkung. Unklare Zuständigkeiten führen zu unnötigen Wegen, Wartezeiten und Doppeluntersuchungen und erhöhen damit die Belastung für PatientInnen und Gesundheitspersonal gleichermaßen. Die Länder sprechen sich daher für den weiteren Ausbau der Primärversorgung als erste Versorgungsstufe aus. Ergänzend soll die telefonische Gesundheitsberatung 1450 stärker eingebunden werden, um eine wohnortnahe, niederschwellige und zielgerichtete Versorgung sicherzustellen.</p>
<p>Im Sinne des Prinzips „digital vor ambulant vor stationär“ sollen digitale Angebote weiterentwickelt und besser miteinander vernetzt werden. Dazu zählen e-Card, e-Rezept, der elektronische Eltern-Kind-Pass, telemedizinische Anwendungen wie HerzMobil und Tele-Dermatologie sowie die konsequente Nutzung der elektronischen Gesundheitsakte ELGA durch alle Anbieter von Gesundheitsdiensten.</p>
<p>Ein konkretes Beispiel für den Digitalisierungsschub ist das Projekt „SchoolDoc“. Damit soll die bisher papierbasierte Dokumentation schulärztlicher Untersuchungen modernisiert werden. Ziel ist eine bessere Datenbasis, um gesundheitliche Entwicklungen bei Kindern und Jugendlichen frühzeitig zu erkennen und gezielte Präventionsmaßnahmen zu ermöglichen. Die Länder fordern den Bund auf, rasch die notwendigen rechtlichen Voraussetzungen für die Umsetzung im Bereich der Bundesschulen zu schaffen. „Digitale Lösungen dürfen kein Selbstzweck sein, sondern müssen den Menschen helfen. Mit ‚SchoolDoc‘ schaffen wir eine solide Grundlage, um gesundheitliche Fehlentwicklungen bei Kindern und Jugendlichen frühzeitig zu erkennen und Prävention gezielter auszurichten“, so LR<sup>in</sup> Hagele. Als aktuelle Vorsitzende drücke sie aufs Tempo, damit der Bund rasch die gesetzlichen Voraussetzungen für die Bundesschulen schafft. Teuren, unkoordinierten, digitalen „Insellösungen“ – wie dem jüngsten Telemedizin-Alleingang der ÖGK – erteilt die Konferenz heute eine Absage.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ärztliche Ausbildung flexibler gestalten und Pflegeberufe stärken</span></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt der Konferenz lag auf der Ausbildung und Weiterentwicklung der Gesundheitsberufe. Tirol und Vorarlberg fordern mehr Flexibilität bei der ärztlichen Ausbildung. Aktuell müssen AbsolventInnen des Medizinstudiums unmittelbar nach Studienabschluss eine neunmonatige Basisausbildung absolvieren. In einzelnen Krankenanstalten kommt es dabei zu Wartezeiten. Zusätzlich sieht die fachärztliche Ausbildung grundsätzlich einen Betreuungsschlüssel von 1:1 vor – also eine Fachärztin oder einen Facharzt pro auszubildender Ärztin bzw. auszubildendem Arzt. In der Praxis kann dies insbesondere in Mangelfächern zu Engpässen führen. Die Länder Tirol und Vorarlberg sprechen sich daher dafür aus, die Basisausbildung zu evaluieren und weiterzuentwickeln, die Mangelfachregelung zu verlängern und auszubauen sowie die generellen Facharztschlüssel nach internationalem Vorbild zu flexibilisieren.</p>
<p>„Eine moderne und praxistaugliche ärztliche Ausbildung benötigt mehr Flexibilität in der Ausbildungsordnung. Mit unseren heutigen Beschlüssen fordern wir kurzfristig die Verlängerung und Erweiterung der Mangelfachregelung sowie mittelfristig nach internationalem Vorbild die Abschaffung genereller Facharztschlüssel“, erklärt Vorarlbergs Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Martina Rüscher</span>.&nbsp;</p>
<p>Auch die nicht-ärztlichen Gesundheitsberufe sollen weiter gestärkt werden. Die Länder fordern bis Ende 2026 eine Modernisierung der Pflegeberufe. Ein Schwerpunkt liegt auf der Aufwertung der Pflegefachassistenz. Diese soll zusätzliche Kompetenzen erhalten, etwa im Bereich Infusionsmanagement und Medikamentenverabreichung unter Aufsicht diplomierter Pflegekräfte. Damit soll das Berufsbild weiterentwickelt, der Pflegealltag entlastet und dem Fachkräftemangel langfristig entgegengewirkt werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Öffentlichen Gesundheitsdienst modernisieren und attraktivieren</span></p>
<p>Neben den Krankenanstalten und dem niedergelassenen Bereich bildet der Öffentliche Gesundheitsdienst die dritte Säule des österreichischen Gesundheitswesens. Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem Aufsicht und Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, epidemiologische Themen, Gesundheitsförderung und Gesundheitsplanung. Tirol und Vorarlberg bekennen sich ausdrücklich dazu, den Öffentlichen Gesundheitsdienst nachhaltig weiterzuentwickeln. Die Länder fordern, bei bundesrechtlichen Maßnahmen aktiv eingebunden zu werden, sofern diese den Öffentlichen Gesundheitsdienst auf Landes-, Bezirks- oder Gemeindeebene betreffen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Länder ihre Erfahrungen und Anforderungen frühzeitig einbringen können.</p>
<p>Zudem sprechen sich die Länder für klare, moderne und einheitliche Rahmenbedingungen aus. Dazu zählt auch eine neue Tarifordnung für Kreis-, Sprengel- und DistriktsärztInnen, die regelmäßige Index- bzw. Inflationsanpassungen vorsieht. „Insbesondere in den Jahren der Corona-Pandemie haben wir gesehen, wie wesentlich ein gut aufgestellter Öffentlicher Gesundheitsdienst für unsere Gesellschaft ist. Wir setzen mit dem heutigen Beschluss auf Vereinheitlichung, Modernisierung und Attraktivierung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes im Rahmen einer Bund-Länder-Vereinbarung“, so LR<sup>in</sup> Rüscher.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeinsamer Schulterschluss für ein leistungsfähiges Gesundheitssystem</span></p>
<p>Die Konferenz unter Tiroler Vorsitz zeigte die gemeinsame Linie der Länder in zentralen gesundheitspolitischen Fragen. Im Mittelpunkt standen faire Finanzierung, klare Zuständigkeiten, moderne Ausbildungsstrukturen, ein starker Öffentlicher Gesundheitsdienst und eine abgestimmte Digitalisierung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58314</guid>
				<pubDate>Fri, 22 May 2026 12:34:00 +0200</pubDate>
				<author>nadja.jansenberger@tirol.gv.at (Nadja Jansenberger)</author>
				<title>Abschussverordnung für Risikowolf im Bezirk Lienz </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/abschussverordnung-fuer-risikowolf-im-bezirk-lienz/</link>
				<description>Rissereignis in unmittelbarer Nähe zu von Menschen genutzten Gebäuden</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e27a0c14cb62b0d3b831930b7bd53702e"><span class="regierungsmitglied">Abschussverordnung gilt ab heute für acht Wochen – Jägerschaft bereits informiert</span></li></ul><p>Die Tiroler Landesregierung hat heute, Freitag, die Abschussverordnung für einen Risikowolf im Bezirk Lienz erlassen. Die Verordnung ist mit der Kundmachung, heute, Freitag, in Kraft getreten und gilt bis zum Ablauf des 16. Juli 2026. Die betroffene Jägerschaft wurde bereits informiert.</p>
<p class="text-justify">Im Gemeindegebiet von Außervillgraten kam es zu einem Rissereignis in unmittelbarer Nähe zu von Menschen genutzten Gebäuden. Es wurde ein totes sowie ein verletztes Schaf begutachtet. Es besteht der konkrete Verdacht auf einen Wolf als Verursacher.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Das Land Tirol appelliert wie immer an die Bevölkerung Sichtungen von Großraubtieren möglichst rasch über das <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/land-forstwirtschaft/agrar/LWSJF/Grosse_Baeutegreifer/Allgemein/Formular_Sichtbeobachtung_grosse_Beutegreifer_Tirol_Version_2.0_vom_28.5.2024_Formular.pdf" target="_blank">Sichtungsformular&nbsp;</a>auf der Website des Landes Tirol oder direkt an die zuständige Bezirkshauptmannschaft zu melden. Besonders wichtig für die fachliche Beurteilung ist Bildmaterial. Weitere Informationen finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/landwirtschaft-forstwirtschaft/agrar/rechtliche-bestimmungen-in-der-landwirtschaft/beutegreifer/" target="_blank">www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Landwirtschaft</category>
				
					<category>Wald</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58312</guid>
				<pubDate>Fri, 22 May 2026 12:13:51 +0200</pubDate>
				<author>christa.entstrasser@tirol.gv.at (Christa Entstrasser-Müller )</author>
				<title>Klares Bekenntnis zur Wasserkraft – Absage an Wasserzins</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/klares-bekenntnis-zur-wasserkraft-absage-an-wasserzins/</link>
				<description>Treffen der EnergiereferentInnen der Länder in Rust/Burgenland</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/f/d/csm_20260522_Achleitner_Schuschnig_Geisler_Aigner_LERK_4645e923a5.jpg" length="1549672" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e38ebfe1ba910bdf6869f0cf6ae3f4469"><span class="regierungsmitglied">Breiteste Unterstützung für Antrag zu Gleichbehandlung und Ausbau der Wasserkraft</span></li><li data-list-item-id="ead8418a973bd7c8cad67c8913f655947"><span class="regierungsmitglied">Schulterschluss von Tirol, Vorarlberg, Salzburg, Kärnten und Oberösterreich</span></li><li data-list-item-id="e932ab2239a9effb4d34ccc92224a4314"><span class="regierungsmitglied">Bundesländer lehnen Steuer auf Wasserkraftnutzung ab&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e7fee2ba8219ff9f604511382cf9102d5"><span class="regierungsmitglied">Wasserkraft als Rückgrat des Energiesystems&nbsp;</span></li></ul><p>Bei der Konferenz der LandesenergiereferentInnen im burgenländischen Rust haben sich die Bundesländer zum Ausbau der Wasserkraft in Österreich bekannt. Einer Steuer auf die Nutzung von Wasser zur Stromerzeugung, dem so genannten Wasserzins, erteilen die Länder hingegen eine klare Absage.</p>
<p>„Wir wollen mit heimischer, sauberer und leistbarer Energie unabhängig von Öl, Gas und Konfliktherden werden und sind uns einig, dass jedes Bundesland nach Kräften und Möglichkeiten einen Beitrag leisten muss. In vielen Ländern spielt die Wasserkraft eine zentrale Rolle“, freut sich Tirols Energiereferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span> über den Schulterschluss für die Wasserkraft. Eine Schlechterstellung von einzelnen Energieträgern wie der Wasserkraft wird von den Bundesländern mit Ausnahme Burgenland vor dem Hintergrund der laufenden parlamentarischen Verhandlungen zum Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz des Bundes abgelehnt. Alle erneuerbaren Energieträger sollen in Genehmigungsverfahren gleichbehandelt werden. Tirol setzt gemeinsam mit Vorarlberg, Salzburg, Kärnten und Oberösterreich damit ein starkes Zeichen für den weiteren Ausbau der heimischen Wasserkraft.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hälfte des österreichischen Wasserkraftzubaus in Tirol</span></p>
<p>Was die Erreichung der nationalen Energie-Ausbauziele anlangt, ist das Bundesland Tirol bei der Wasserkraft besonders gefordert. Mehr als die Hälfte des gesetzlich festgeschriebenen Zubaus von Wasserkraft in ganz Österreich muss in Tirol erfolgen. Die Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg und Vorarlberg sollen gemeinsam die andere Hälfte zur Erreichung des Ausbauziels von insgesamt fünf Terawattstunden bis 2030 beisteuern.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Drillinge der Energiewende</span></p>
<p>Beim Ausbau der Wasserkraft geht es um mehr als um die reine Stromproduktion. „Wasser, Sonne und Wind sind die Drillinge der Energiewende“, betont LHStv Geisler. Der Wasserkraft komme aber eine besondere Rolle zu: Wasserkraft ist schon jetzt das Rückgrat der Stromversorgung in Österreich. Mit ihren Pumpspeicherkraftwerken kann sie zudem Sonnenstrom und Windenergie in bewährter Manier ohne chinesische Technologie und Rohstoffe aus dem Ausland naturverträglich speichern und sorgt so für Versorgungssicherheit und Netzstabilität. „Jegliche Benachteiligung der Wasserkraft bedeutet, dass wir die Energiewende bremsen und noch länger am Gashahn und am Öltropf von Autokraten hängen“, warnt LHStv Geisler.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erneuerbare im überragenden öffentlichen Interesse</span></p>
<p>„Die Energiewende schaffen wir nur gemeinsam und auch nur dann, wenn auch die bundesgesetzlichen Rahmenbedingungen stimmen“, so Geisler. Tirol hat die Hausaufgaben gemacht und in seinem Zuständigkeitsbereich im 1. Tiroler Erneuerbaren Ausbau Gesetz dem Ausbau sämtlicher erneuerbarer Energieträger bereits vor zwei Jahren das überragende öffentlich Interesse eingeräumt. Nach Pfingsten geht die Verordnung für PV-Beschleunigungsgebiete auf bereits befestigten Flächen sowie in Skigebieten in Begutachtung. Damit weist Tirol als eines der ersten Bundesländer Beschleunigungsgebiete aus.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Energie</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58302</guid>
				<pubDate>Fri, 22 May 2026 10:04:54 +0200</pubDate>
				
				<title>Pilotphase für Verkehrsmaßnahmen im Raum Kitzbühel startet </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/pilotphase-fuer-verkehrsmassnahmen-im-raum-kitzbuehel-startet/</link>
				<description>Maßnahmen werden von Verkehrsplanungsbüro ausgearbeitet, begleitet und evaluiert</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e25f7317898d36fdeb020a368bc9c28e5"><span class="regierungsmitglied">Nach Gesprächen mit Bürgermeistern: Verkehrslenkende Maßnahmen werden im Raum Kitzbühel getestet</span></li><li data-list-item-id="ed5831ffa1a3430dae4a121d44566ca6e"><span class="regierungsmitglied">Dosierampel, Fahrverbote und Verkehrszählung: Pilotbetrieb an ausgewählten Wochenenden im Juli und August zur Entlastung der Gemeinden Aurach, Jochberg und Kitzbühel</span></li></ul><p>In Tirol kommt es insbesondere an den Reisewochenenden im Sommer und Winter zu hohem Verkehrsaufkommen, Staus und Ausweichverkehr. Das Land Tirol steuert mit Maßnahmen wie Fahrverboten auf dem niederrangigen Straßennetz, zusätzlichen Kontrollen und Dosierampeln gegen. Bisher gab es im Bezirk Kitzbühel keine derartigen Maßnahmen. An der B 161 Pass-Thurn-Straße kommt es jedoch zu hohem Verkehrsaufkommen in den Ortsgebieten, die den regulären Verkehrsfluss behindern. Zudem weichen Pkw bei längeren Verzögerungen auf die Nebenstraßen in den Gemeinden aus und haben damit direkten Einfluss auf das tägliche Leben in den Orten und negative Auswirkungen auf die Verkehrs- und Versorgungssicherheit. Nach Gesprächen mit den Bürgermeistern der Gemeinden, Aurach, Jochberg und Kitzbühel Anfang des Jahres werden daher nun verkehrsorganisatorische Maßnahmen im Pilotbetrieb getestet.</p>
<p>„Aktuell gibt es knapp 40 Fahrverbote in Tirol, um Ausweichverkehr auf das niederrangige Straßennetz bestmöglich zu verhindern. Darüber hinaus haben wir an bestimmten Streckenabschnitten Dosierampeln im Einsatz, welche die Verkehrsflüssigkeit sowie die Versorgung in den Ortschaften sicherstellen. Mir ist wichtig zu betonen, dass diese Maßnahmen immer auf einer entsprechenden rechtlichen und fachlichen Grundlage beruhen müssen und nicht auf bloßen Zuruf verordnet werden können. Deshalb schauen wir uns die Situation rund um den Pass Thurn nun mit Unterstützung von Expertinnen und Experten in einer ersten Pilotphase genau an und können dann mit der vorliegenden Evaluierung entscheiden, welche Maßnahmen in welchem Umfang wirksam und gerechtfertigt sind und die Bevölkerung auch entlasten“, erklärt Verkehrslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>.</p>
<p>2025 wurden an der Verkehrszählstelle in Jochberg durchschnittlich 10.264 Kfz pro Tag registriert – mit zum Teil stark ausgeprägten Spitzen an den Wochenenden mit bis zu 17.000 Kfz pro 24 Stunden. Für den nun startenden Pilotbetrieb wurden bereits Verkehrsdaten ausgewertet und Staus in der Vergangenheit analysiert. Das Fazit der Auswertungen: Viele der Staus hängen mit Großveranstaltungen zusammen und insbesondere die Verkehrsknoten in der Stadt Kitzbühel stoßen an Spitzentagen an die Belastungsgrenze. Das Stauaufkommen ist an Spitzentagen insbesondere in der Fahrtrichtung Norden (Deutschland) erheblich und erstreckt sich an einzelnen Tagen über Jochberg hinaus.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Dosierampel, Fahrverbote und Verkehrszählung – weitere Vorgehensweise wird im Herbst besprochen</span></p>
<p>Um ein noch genaueres Bild zu bekommen, werden ab Mitte Juli Verkehrszählungen durchgeführt und Fußgängerströme, die durch Straßenquerung auch Einfluss auf den Durchzugsverkehr haben, analysiert. Zu einem ersten Probebetrieb der angedachten und mit den Gemeinden abgestimmten verkehrsorganisatorischen Maßnahmen wird es dann am 24. und 25. Juli 2026 kommen. An diesen Tagen wird aufgrund einer Veranstaltung mit hohem Verkehrsaufkommen gerechnet. Als Vergleich wurde ein Wochenende im August gewählt – hier wird mit einem für den Sommer durchschnittlichen Verkehrsaufkommen gerechnet.&nbsp;</p>
<p>Konkret geht es aktuell um den testweisen Einsatz einer Dosierampel im Bereich Jochberg und Durchfahrtsverbote für den Ausweichverkehr am parallelen niederrangigen Straßennetz. Nach Datensammlung und Probetrieb wird die weitere Vorgehensweise in enger Abstimmung mit den Bürgermeistern im Herbst besprochen, wobei Erkenntnisse auch für mögliche Maßnahmen in Fahrtrichtung Süden (Pass Thurn, Salzburg) gewonnen werden.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Andreas Wurzenrainer</span>, Bürgermeister von Aurach: „Die Verkehrsbelastung an Reisewochenenden ist für unsere Bevölkerung seit Jahren ein zentrales Thema. Ich bin überzeugt, dass diese Testmaßnahmen ein richtiger und notwendiger Schritt sind – ich freue mich, dass wir das jetzt gemeinsam mit dem Land Tirol und allen Partnern umsetzen. Danke an alle, die dazu beigetragen haben.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Günter Resch</span>, Bürgermeister von Jochberg:&nbsp;„Ich bedanke mich beim Land Tirol und insbesondere bei den Mitarbeitern der Verkehrsabteilung für die professionelle Vorbereitung und Zusammenarbeit. Die Variante, die nun getestet wird, ist für Jochberg sehr positiv. Ich bin überzeugt, dass Lösungen gefunden werden können.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Klaus Winkler,</span> Bürgermeister von Kitzbühel: „Die immensen Staubildungen während der Hochsaison sind ein großes Problem für die Bevölkerung und vor allem auch unsere heimischen Betriebe. Ich bin daher sehr froh, dass wir jetzt gemeinsam mit Verkehrsexperten des Landes Tirol an Lösungen für diese Problematik arbeiten.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Kitzbühel</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58299</guid>
				<pubDate>Fri, 22 May 2026 08:56:22 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Zwei Lächeln gehen in Tirol auf große Radtour </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/einmalige-aktion-zum-jahr-des-ehrenamts-zwei-laecheln-gehen-in-tirol-auf-grosse-radtour/</link>
				<description>Rund 500 Kilometer: Freiwilligenkoordinatorinnen radeln von Kufstein bis Lienz </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7e30f25d06883a485d01ebffe49e6c66"><span class="regierungsmitglied">Ziel: Sichtbarkeit und Bedeutung des Ehrenamts in Tirol erhöhen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ed584ad920434e0ae08ef3b500fc520b3"><span class="regierungsmitglied">Begegnungen mit engagierten Menschen, sozialen Initiativen und Freiwilligenzentren stehen im Mittelpunkt</span></li><li data-list-item-id="e453feeb17e26e3637e6391b3d6658ef0"><span class="regierungsmitglied">Aviso an MedienvertreterInnen: mitradeln, begleiten oder bei Stationsbesuchen dabei sein, ist möglich</span></li></ul><p>Es wird ein einzigartiges Projekt im „Jahr des Ehrenamts 2026“: Zwei Lächeln gehen auf große Tour. Damit setzen die beiden Freiwilligenkoordinatorinnen&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Simone Ortner-Trebo</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Angelika Koidl</span> vom Freiwilligenzentrum Osttirol und Freiwilligenzentrum Wipptal ein starkes Zeichen für das Ehrenamt und die Freiwilligenarbeit in Tirol: „Wir wollten im Jahr des Ehrenamts eine Aktion starten, die es so noch nie gegeben hat und mit der wir Aufmerksamkeit generieren – für die Bedeutung des Ehrenamts und des freiwilligen Engagements in Tirol. Wir radeln nicht zum Selbstzweck – jeder zurückgelegte Meter steht stellvertretend für die tausenden Ehrenamtlichen, ohne die so vieles in Tirol nicht möglich wäre“, betonen die „Zwei Lächeln auf großer Tour“. Die Freiwilligenkoordinatorinnen freuen sich auch über spontane Begegnungen auf ihrer Radtour. Am Mittwoch, den 3. Juni, haben Interessierte zudem die Möglichkeit, ein Teilstück der Radtour bis zum Pfarrhof Brixen im Thale mitzuradeln. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Parkplatz des Stadtbades am Schwarzsee in Kitzbühel.</p>
<p>Konkret machen sich Simone und Angelika ab 2. Juni mit den Fahrrädern auf den Weg quer durch Tirol und Südtirol, um Freiwilligenzentren, soziale Initiativen und engagierte Menschen vor Ort zu besuchen und mitanzupacken. Mit dem Gravelbike und dem E-Lastendreirad führt die Route vom 2. bis zum 13. Juni von Kufstein über zahlreiche Tiroler Regionen und einen Schwenk nach Südtirol bis nach Osttirol.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">LH Mattle begeistert von Premiere in Tirol</span></p>
<p>LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> zeigt sich von der Tour begeistert: „Kreativität, Bewegung und Miteinander treffen auf ehrenamtliches Engagement – in der Form eine Premiere in Tirol. Freiwilliges Engagement ist einer der stärksten Pfeiler unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts in Tirol. Das Projekt ‚Zwei Lächeln auf großer Tour‘ zeigt auf besonders authentische Weise, wie stark dieser Zusammenhalt in Tirol gelebt wird. Die Tour macht sichtbar, wie viele Menschen sich mit großem persönlichem Einsatz für ihre Mitmenschen engagieren und wie viel Positives daraus für unser Land entsteht.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tägliches Engagement bei Projekten und Initiativen – quer durch Nord-, Süd- und Osttirol</span></p>
<p>Während der Tour engagieren sich die beiden Koordinatorinnen täglich in bestehenden Projekten und Initiativen – etwa in Wohn- und Pflegeheimen, in der Bücherei oder bei regionalen Sozialprojekten. Gleichzeitig sollen Begegnungen geschaffen und neue Impulse für freiwilliges Engagement gesammelt werden. Begleitet wird die Tour laufend über die Social-Media-Kanäle des Land Tirol, wo Eindrücke, Geschichten und Erfahrungen aus den einzelnen Regionen geteilt werden.&nbsp;</p>
<p>„Gerade die persönlichen Begegnungen machen das Ehrenamt so wertvoll. Wenn Menschen zusammenkommen, sich austauschen und voneinander lernen, entstehen oft neue Ideen und Initiativen. ‚Zwei Lächeln auf großer Tour‘ zeigt eindrucksvoll, wie viel Engagement, Kreativität und Zusammenhalt in unseren Regionen steckt“, so LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Regionen verbinden und neue Ideen fördern</span></p>
<p>Organisiert wird das Projekt vom Freiwilligenzentrum Osttirol und dem Freiwilligenzentrum Wipptal gemeinsam mit allen Freiwilligenzentren Tirols. Unterstützt wird die Initiative vom Land Tirol. Die Tour soll nicht nur Aufmerksamkeit für das Ehrenamt schaffen, sondern auch langfristige Wirkung entfalten: Gesammelte Erfahrungen und Ideen fließen in die weitere Arbeit der Freiwilligenzentren ein und sollen neue Kooperationen und Projekte anstoßen.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Aktivitäten der Radtour „Zwei Lächeln auf großer Tour“</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e319b23930b9bd2393d32eeb60b6a4d21"><span>Dienstag, 2. Juni | FWZ Kuusk</span><br><span>Lebenshilfe Kufstein</span></li><li data-list-item-id="edb868681e84cb5623fbf6d247b5f2573"><span>Mittwoch, 3. Juni | FWZ Pillerseetal/Leukental und FWZ Kitzbüheler Alpen | 13 Uhr | Parkplatz Stadtbad beim Schwarzsee in Kitzbühel</span><br><span>Gemeinsame Radtour mit Freiwilligen und Interessierten</span></li><li data-list-item-id="e22abf09b05a431ef594210758ea8e2a2"><span>Freitag, 5. Juni | FWZ Schwaz</span><br><span>Freiwilligenbrunch im Museum der Völker und Besuch im Hospiz Hall</span></li><li data-list-item-id="ec216d01f21d3c5dbcd9006fff5242068"><span>Samstag, 6. Juni | FWZ Innsbruck-Land</span><br><span>Brot backen mit Hattinger Bäuerinnen</span></li><li data-list-item-id="e2b7dc662a48923a03388daffb82891d2"><span>Sonntag, 7. Juni | FWZ Reutte</span><br><span>Freiwillig engagiert im Naturparkzentrum „Der letzte Wilde“ Lechtal</span></li><li data-list-item-id="e252fe0a4063728756eabe8d08a435498"><span>Montag, 8. Juni | FWZ Imst</span><br><span>Kreativ mit SeniorInnen im Pflegeheim St. Elisabeth Silz</span></li><li data-list-item-id="e7b4f76d7839d31917c01c34bd5ebabb1"><span>Dienstag, 9. Juni | FWZ Landeck</span><br><span>Martini-Laden und Bücherei Landeck</span></li><li data-list-item-id="e3a17ae103848233c65fd93953bc71ad5"><span>Mittwoch, 10. Juni | FWZ Tirol-Mitte</span><br><span>Gemeinsam Kochen im Abrakadabra Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="eeb3a464f9d8e9aa0d47c6ac63cc62cd8"><span>Donnerstag, 11. Juni | FWZ Wipptal</span><br><span>„Ehrenamt auf Touren“ im Wipptal – inspiriert - engagiert</span></li><li data-list-item-id="e46bb1cc1e63977316d7afc7ccecd07ae"><span>Freitag, 12. Juni | Kooperation Sterzing und Südtiroler Pustertal</span><br><span>Besuch beim Interreg-Projekt „Kuchenoma/Kuchenopa“&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e57eb2d2ac5590c9800c4e303d1f742b2"><span>Samstag, 13. Juni | FWZ Osttirol</span><br><span>Abschlussaktion in Lienz „Lese-Flashmob“</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-58295</guid>
				<pubDate>Fri, 22 May 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>REMINDER: Nächste „Erweiterte Amtstage“: 1. Juni, 6. Juli und 3. August 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lh-mattle-eine-moderne-verwaltung-schafft-angebote-fuer-die-menschen-1/</link>
				<description>LH Mattle: „Eine moderne Verwaltung schafft Angebote für die Menschen“</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e72e546f80b9dccaf0de24317e0c04849"><span class="regierungsmitglied">Längere Öffnungszeiten (bis 18 Uhr) an jedem ersten Montag im Monat in Bürgerservices aller Tiroler Bezirkshauptmannschaften</span></li><li data-list-item-id="edfbe5d1b5abfb80b2366191ee7e2114f"><span class="regierungsmitglied">Termine für Leistungsangebote der Bezirkshauptmannschaften können auch online via&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">termin.tirol.gv.at</span></a><span class="regierungsmitglied"> gebucht werden</span></li></ul><p>Nach der Arbeit noch schnell einen neuen Reisepass machen oder sich die ID Austria einrichten lassen: Das ist jeden ersten Montag im Monat möglich. An den „Erweiterten Amtstagen“ haben die Tiroler Bezirkshauptmannschaften ihre Türen bis 18 Uhr geöffnet. Die nächsten Termine finden am&nbsp;am 1. Juni, am 6. Juli und am 3. August 2026 statt. Das Angebot richtet sich insbesondere an Berufstätige, Familien und all jene, die ihre Amtswege nur schwer während der regulären Öffnungszeiten wahrnehmen können bzw. für die ein Behördengang nach 16 Uhr eine Erleichterung darstellt.</p>
<p>„Eine moderne Verwaltung orientiert sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger. Vielen berufstätigen Menschen fällt es schwer, während der üblichen Öffnungszeiten auf die Bezirkshauptmannschaft zu kommen. Mit den ‚Erweiterten Amtstagen‘ schaffen wir ein Angebot, das zum Leben der Menschen passt. Das ist gelebte Serviceorientierung – ganz im Sinne des Tirol Konvents“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Zusätzlich zu den „Erweiterten Amtstagen“ können für über 70 Leistungsangebote – etwa eine Beratung zur Wohnbauförderung, eine Impfung oder die Ausstellung eines Personalausweises – online Termine vereinbart werden. Eine Terminbuchung ist rund um die Uhr unter&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder direkt über die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/land-tirol-app/" target="_blank">Land Tirol App</a> möglich.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Öffnungszeiten an den Bezirkshauptmannschaften</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9047b40811aec3b530ec60eea71ffb52"><span class="regierungsmitglied">Vormittag: 7.30 bis 12 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee0f0e5d3d406edaba4fd35c66d4846a4"><span>Einheitliche Kernöffnungszeiten für Bürgerservice und offenen Parteienverkehr</span></li></ul></li><li data-list-item-id="ee67b68fee769f9402905890eafec61da"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Bürgerservice: 13 bis 16 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec857eb0c8b0e6d134209d246dbac61ed"><span>Reutte, Schwaz, Kufstein, Innsbruck: Montag bis Donnerstag mit und ohne Termin</span></li><li data-list-item-id="eac3d4368dcfea954d60318d9e3ebc02b"><span>Landeck, Kitzbühel, Imst und Lienz: Montag mit und ohne Termin, Dienstag bis Donnerstag mit Termin</span></li></ul></li><li data-list-item-id="edcb5294a797df897c68c3a7d58467954"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Parteienverkehr</span><span> in den weiteren Referaten: mit Terminvereinbarung</span></li><li data-list-item-id="ee99e3fd66df7e581f238bd92cd196abb"><span class="regierungsmitglied">„Erweiterter Amtstag“ jeden ersten Montag im Monat</span><span>:&nbsp;7.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Innsbruck</category>
				
					<category>BH Kitzbühel</category>
				
					<category>BH Kufstein</category>
				
					<category>BH Landeck</category>
				
					<category>BH Lienz</category>
				
					<category>BH Reutte</category>
				
					<category>BH Schwaz</category>
				
					<category>Bürgerservice</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Thu, 21 May 2026 10:34:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Erstmals in Österreich: Zeitzeugin Rozette Kats im Landhaus </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/erstmals-in-oesterreich-zeitzeugin-rozette-kats-im-landhaus/</link>
				<description>„Damals hieß ich Rita“: Niederländische Holocaust-Überlebende sprach über Verfolgung und gab Einblicke in ihre Familiengeschichte</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0b793971dec5f27c03d9a4fdc4674efb"><span class="regierungsmitglied">Reges Interesse: Rund 100 BesucherInnen beim Gespräch im historischen Festsaal</span></li><li data-list-item-id="e4eaf3a56a0cbdf06bd0e028b0d412560"><span class="regierungsmitglied">Ausblick auf nächste Veranstaltung: Buchpräsentation von Józef Wiśnicki (Ehemann Leokadia Justmans) am 28. Mai</span></li><li data-list-item-id="e2fbf8d0d3d449a4f882469ef8fca120b"><span class="regierungsmitglied">Programm und Veranstaltungskalender zu „Tirol erinnert“ unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/tirol-erinnert/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">tirol.gv.at/erinnern</span></a></li></ul><p>Das Interesse war groß, die Veranstaltung innerhalb kürzester Zeit ausgebucht: Knapp 100 BesucherInnen verfolgten gestern, Mittwoch, im Innsbrucker Landhaus das Zeitzeuginnengespräch mit der Holocaust-Überlebenden <span class="regierungsmitglied">Rozette Kats</span>. Unter dem Titel „Damals hieß ich Rita“ sprach die 1942 in Amsterdam geborene Niederländerin erstmals in Österreich über ihre Kindheit im Versteck, die Ermordung ihrer Familie und die späte Aufarbeitung ihrer eigenen Geschichte. Die Veranstaltung fand im Zuge von „Tirol erinnert“ und dem Begleitprogramm zur Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ statt und wurde durch eine Kooperation mit dem OeAD-Programm ERINNERN:AT und der Pädagogischen Hochschule Tirol (PH Tirol) ermöglicht.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Leokadia und Rozette: Zwei Verfolgte, die überlebten</span></p>
<p>Die Geschichte von Rozette Kats knüpft unmittelbar an das Schicksal von <span class="regierungsmitglied">Leokadia Justman</span> an: Beide mussten als Jüdinnen dem nationalsozialistischen Terror entfliehen und ihre Identität verbergen, um zu überleben. Während Leokadia Justman mit gefälschten Papieren nach Tirol floh, um als Arbeiterin unterzutauchen, gelangte Kats schon als Kleinkind in die Obhut eines niederländischen Ehepaares, das Rozette fortan „Rita“ nannte. Ihre Eltern hingegen wurden gemeinsam mit ihrem Bruder, der noch ein Säugling war, nach Auschwitz deportiert und dort ermordet. Seit den 1990er Jahren spricht Rozette Kats als Überlebende an niederländischen und deutschen Schulen. Am 27. Januar 2023, dem Internationalen Holocaust-Gedenktag, trat sie bei der Gedenkstunde im Deutschen Bundestag auf. Im Vorfeld des gestrigen Zeitzeuginnengespräch gab es an der PH Tirol auch eine Fortbildung zur Vermittlung von Nationalsozialismus und Holocaust im Unterricht, an der mehr als 40 PädagogInnen und Lehramtsstudierende teilnahmen.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Sonderausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“</span></p>
<p>Die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus! Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol“ ergänzt als Sonderpräsentation die Rahmenausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus. Ein Tiroler NS-Bau und seine Geschichte“ und ist von Montag bis Freitag (9 bis 17 Uhr) im Landhaus 1 zu sehen. Die selbstverfassten Gedichte von Leokadia Justman können jeweils freitags (12 bis 17 Uhr) ebenfalls im Landhaus 1 (Festsaal) besichtigt werden (Ausnahmen: 19. Juni, 26. Juni, 18. September, 13. November, 20. November 2026).</p>
<p>Das Projekt ist eine Kooperation des Landes Tirol mit der Universität Innsbruck und dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, der Pädagogischen Hochschule Tirol, dem Archiv für Bau.Kunst.Geschichte, dem Programm ERINNERN:AT des OeAD (Österreichs Agentur für Bildung und Internationalisierung) zum Lehren und Lernen über Nationalsozialismus und Holocaust sowie dem Verein Wissenschaft und Verantwortlichkeit. Alle Veranstaltungen zum Thema „Tirol erinnert“ sind unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/tirol-erinnert/" target="_blank">tirol.gv.at/erinnern</a> zu finden – dort steht auch der virtuelle 360°-Rundgang der Ausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus“ zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 21 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Naturschutzplan auf der Alm</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/naturschutzplan-auf-der-alm-1/</link>
				<description>Erfolgsmodell für Artenvielfalt, Natur und Almwirtschaft </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef483cd357bee9c7e750788322bdcc4dc"><span class="regierungsmitglied">Initiative „Naturschutzplan auf der Alm“ fördert Zusammenarbeit zwischen Almen und Naturparken&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb43aa4d534729a9d66d67c400ec405ba"><span class="regierungsmitglied">Dritte Auflage im Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen umfasst 17 Maßnahmenflächen mit mehr als 3,5 Hektar auf fünf teilnehmenden Almen</span></li><li data-list-item-id="eaab47c62abde90e5aa7d621d44541c64"><span class="regierungsmitglied">GAP-Förderungen von EU, Bund und Land als wichtiges Förderinstrument</span></li></ul><p>Der Sommer steht vor der Tür und für Rinder, Schafe, Pferde und Ziegen heißt es vielerorts wieder: Ab auf die Alm! Dass Naturschutz und Almwirtschaft erfolgreich Hand in Hand gehen können, beweisen die vielen Projekte, die im Rahmen des Förderangebotes „Naturschutzplan auf der Alm“ in den letzten 20 Jahren in den Tiroler Naturparken umgesetzt wurden. Bereits auf 30 Almen in den Naturparken Kaunergrat, Karwendel und Zillertaler Alpen wurden mithilfe dieser Förderung wertvolle Lebensräume auf Almen naturschutzfachlich verbessert oder wiederhergestellt und damit ein konkreter Beitrag zum Erhalt der Biodiversität geleistet. Im Naturpark Zillertaler Alpen befindet sich noch bis 2027 die inzwischen dritte Auflage dieses Erfolgsmodells in Umsetzung. Mit dabei sind fünf Almen, die sich vom Zemmgrund quer über das Schutzgebiet bis in den Zillergrund erstrecken. „Die Initiative ‚Naturschutzplan auf der Alm‘ ist ein wichtiges Instrument zum Erhalt der Biodiversität und unserer Almen als besondere Kulturlandschaft. Ich freue mich über die erfolgreiche Zusammenarbeit von Naturparken und Almbauern und Almbäuerinnen, die hier sehr wichtige Arbeit leisten, um die Almen und deren Artenvielfalt auch für künftige Generationen zu erhalten“, freut sich Naturschutzlandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel.</span></p>
<p><br><span class="regierungsmitglied">Erhalt und Schutz wertvoller Lebensräume sowie der Kulturlandschaft</span></p>
<p><br>Im Rahmen des Naturschutzplans haben AlmbewirtschafterInnen und Naturparkteams gemeinsam Maßnahmen erarbeitet, die zwei Zielsetzungen vereinen: den Erhalt, die Pflege und gegebenenfalls die schonende Wiederherstellung der Almweiden sowie den Schutz bzw. die Revitalisierung wertvoller Lebensräume und Kulturlandschaftselemente. Vielfältige Almen, in denen alpine Rasen, Feuchtbiotope, Baum-, Gehölz- und Steinstrukturen eng miteinander verzahnt sind, bieten unzählige Lebensräume und sind Schatzkammern der alpinen Artenvielfalt. Zugewachsene Weideflächen werden wieder aufgelichtet, Almtümpel renaturiert, Moore vor Viehvertritt geschützt und Lesesteinmauern errichtet. Die Almbäuerinnen und -bauern erhalten dafür je nach Aufwand der Maßnahme eine Förderung. Diese praxisnahe Förderschiene hat sich als Vorzeigemodell erwiesen, um die Zusammenarbeit zwischen Naturparken und Almwirtschaft zu verbessern und intensivieren.&nbsp;</p>
<p><br>Gemeinsam anpacken für die Almpflege</p>
<p><br>Im Zillertal heißt es heuer wieder auf mehr als 3,5 Hektar – das entspricht fünf Fußballfeldern - schwenden, aufräumen und entsteinen, um strukturreiche Weidemosaike zu erhalten oder wiederherzustellen. Die Umsetzung der Maßnahmen ist für die AlmbewirtschafterInnen allein häufig nicht möglich, deshalb helfen die Teams der Naturparke mit Ehrenamtlichen mit. „Für uns ist die Mithilfe von Freiwilligen bei der Pflege unserer Almflächen eine große Unterstützung. Ohne die Pflege würden unsere Almen zunehmend verbuschen und unsere Kulturlandschaft, die ja auch für die Bevölkerung und den Tourismus wichtig ist, würde zusehends verschwinden“, betont<span class="regierungsmitglied"> Hans-Peter Pendl,</span> Pächter und Bewirtschafter der Schwarzensteinalm im Zemmgrund. Gemeinsam mit dem ÖAV und der DAV-Sektion Berlin wurden in den letzten zwei Jahren Freiwilligenprojekte auf der Alm umgesetzt. „Almpflegemaßnahmen sind wichtig, um die besondere Kulturlandschaft mit ihrem hohen Anteil an Biodiversität zu erhalten und deshalb packen wir hier auch gerne mit unseren Freiwilligen mit an“, ergänzt <span class="regierungsmitglied">Willi Seifert</span>, Geschäftsführer des Naturparks Zillertaler Alpen. Er sieht in der Initiative eine höchst erfolgreiche Kooperation: „Der Naturschutzplan auf der Alm ist eine Win-Win Situation für die Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter in der Almpflege einerseits und die Schutzziele des Naturparks andererseits. Das ist definitiv eines unserer Erfolgsprojekte.“</p>
<p><br><span class="regierungsmitglied">Bundesförderungen wesentlich für Projekte von Naturschutz und Landwirtschaft</span></p>
<p><br>LR Zumtobel unterstreicht anlässlich des Tages der Artenvielfalt am 22. Mai gemeinsam mit Willi Seifert, stellvertretend für alle Naturparke und Naturschutzprojekte in Tirol, wie wichtig der Erhalt der Naturschutzförderungen – etwa das Österreichische Programm zur Förderung einer umweltgerechten, extensiven und den natürlichen Lebensraum schützenden Landwirtschaft (ÖPUL), aber auch die kofinanzierten Projektförderungen – in diesem Bereich ist: „Viele wichtige Naturschutzmaßnahmen in Tirol – wie beispielsweise das Projekt ,Naturschutzplan auf der Alm‘ - gelingen nur aufgrund der guten Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Naturschutz. Rund jeder fünfte Tiroler Landwirtschaftsbetrieb bezieht aktuell Naturschutzförderungen aus dem ÖPUL-Programm. Durch spätere und seltenere Mahden oder den Erhalt von Blühstreifen leisten sie einen Beitrag für Insekten- und Pflanzenvielfalt, wiesenbrütende Vögel und vieles mehr. Die regional verankerten Naturparke und Schutzgebietsbetreuungen bilden dabei eine wichtige, etablierte Schnittstelle in der Beratung und Wissensvermittlung. Bei den aktuellen Verhandlungen zum nationalen und regionalen Partnerschaftsplan müssen jedenfalls die Gelder für den Naturschutz und die langfristig gewachsenen Strukturen gesichert werden. Es darf keinesfalls geschehen, dass der Naturschutz in Konkurrenz zu anderen Interessen treten muss und am Ende Bedeutung verliert.“&nbsp;</p>
<p><br><span class="regierungsmitglied">Naturschutzplan auf der Alm – eine Erfolgsgeschichte</span></p>
<p><br>Bereits seit dem Jahr 2008 gibt es die Initiative „Naturschutzplan auf der Alm“ im Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen, der Umsetzungsgrad der geplanten Maßnahmen liegt bisher bei deutlich mehr als 95 Prozent. Anteil an diesem Erfolg hat auch der Einsatz von Freiwilligen. Im Rahmen von Umweltbaustellen oder Bergwaldprojekten in Kooperation mit dem Alpenverein kommen jedes Jahr Freiwillige in die Naturparkregion, um sich für die Almen oder den Bergwald einzusetzen. Mehr als 20 solcher Projektwochen hat der Naturpark seit 2008 organisiert, um die Umsetzung der Naturschutzpläne zu unterstützen. „Viele Naturschutzprojekte können nur durch die Mitarbeit von Freiwilligen umgesetzt werden, die sich in ihrer Freizeit für Umwelt und Natur einsetzen. Für dieses Engagement möchte ich mich bedanken und alle Interessierten einladen,&nbsp;sich an die Tiroler Naturparke zu wenden“, ruft LR Zumtobel anlässlich des Jahres des Ehrenamts zum Mitmachen auf. „Es ist immer wieder faszinierend, mit welchem Engagement die TeilnehmerInnen an die Sache gehen und wieviel in so einer Woche auf der Fläche passiert“, ist Willi Seifert von den ehrenamtlichen HelferInnen begeistert.<br>Der eingereichte Förderantrag für die dritte Auflage wurde bereits genehmigt und die Umsetzung der Pläne läuft. Bis Ende des Almsommers 2027 haben die BewirtschafterInnen nun Zeit, die Maßnahmen umzusetzen. „Gemeinsam mit den Almbetreiberinnen und Almbetreibern wird geklärt, wo es Handlungsbedarf gibt und anschließend ganz individuelle nachhaltige Naturschutzpläne ausgearbeitet“, erklärt René Zumtobel.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Naturschutz</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 21 May 2026 09:45:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Familie trifft Steinzeit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/familie-trifft-steinzeit/</link>
				<description>Familienfest des Landes am 21. Juni im Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark in Umhausen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/5/3/csm_20260521_Familienfest_3126c2fd0b.jpg" length="692310" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8f34737981dd770b508ba8e076484a36"><span class="regierungsmitglied">10 bis 16 Uhr: Steinzeit zum Anfassen im Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark, Flugshows im Greifvogelpark und Infos zu Familienangeboten des Landes</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="efe7bc1b468241bb658ae8167e252190e"><span class="regierungsmitglied">50 Prozent Rabatt bei Eintritt mit Tiroler Familienpass, dem EuregioFamilyPass und der Jugendkarte Tirol</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e3267c8dd2ad77ada150124cc413ec26b"><span class="regierungsmitglied">Alle Infos:&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/familienfest" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/familienfest</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Genau in einem Monat ist es soweit: Am Sonntag, 21. Juni 2026, wird das Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark in Umhausen am Fuße des Stuibenfall, Tirols höchstem Wasserfall, zum Treffpunkt für Familien aus ganz Tirol. Gemeinsam mit dem Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark Umhausen lädt das Land Tirol zum alljährlichen Familienfest ein. Beginn ist um 10 Uhr, das Programm läuft bis 16 Uhr. Spiel, Spaß und gute Unterhaltung sind garantiert.&nbsp;</p>
<p>„Familien brauchen Zeit, Raum und echte Erlebnisse – genau das schaffen wir jährlich mit dem Tiroler Familienfest. Ich lade daher alle Familien ein, am 21. Juni ins Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark zu kommen“, betont Familienlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>und ergänzt: „Unser Ziel ist klar: starke Familien in einem starken Tirol. Dieses Fest ist ein sichtbares Zeichen dafür.“</p>
<p>Neben spannenden Einblicken in das Leben vor 5.000 Jahren und dem Verhalten von Greifvögeln gibt es vor Ort auch wieder Infos zu den Familienangeboten des Landes Tirol, und den Vorteilskarten.</p>
<p>Mit dem Tiroler Familienpass, dem EuregioFamilyPass und der Tiroler Jugendkarte gibt es am 21. Juni 50 Prozent Ermäßigung auf den Kombieintritt ins Ötzi-Dorf und den Greifvogelpark. Auch der „Oma+Opa Bonus“ ist gültig. Kinder bis sechs Jahre zahlen keinen Eintritt. Sowohl das Ötzi-Dorf als auch der Greifvogelpark sind barrierefrei besuchbar. Bei Schlechtwetter wird die Veranstaltung auf Sonntag, 5. Juli 2026, verschoben. Alle Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/familienfest" target="_blank">www.tirol.gv.at/familienfest</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steinzeit hautnah erleben – 35 Jahre Ötzi-Fund</span></p>
<p>Im Ötzi-Dorf geht es 5.000 Jahre zurück in die Vergangenheit. Das Jubiläum „35 Jahre Ötzi-Fund“ macht den Besuch heuer besonders spannend. Jung und Alt können hier die Steinzeit hautnah erleben und selbst aktiv werden:&nbsp;Feuer machen, Brot backen, töpfern, oder auch Steine- und Ötzi-Tattoomalen. Mit „Ötzi-Erich“ können zudem Fotos gemacht werden.&nbsp;</p>
<p>Bei den Gratisführungen um 10, 12, 13 und 15.30 Uhr können die Bauanlagen, Jagd- und Arbeitsgeräte sowie alte Haustierrassen bestaunt werden, die das Leben, Wohnen und Wirtschaften der Menschen in der Steinzeit authentisch veranschaulichen. Das „Dorfleben“ – mit eindrucksvollen Präsentationen von jungsteinzeitlichen Handwerkstechniken wie Steinbearbeitung, Ötzis Feuermachmethoden, Wasserkochen mit erhitzten Steinen und vieles mehr – macht die Steinzeit nicht nur sichtbar, sondern auch greifbar und spürbar. Austoben kann man sich zudem am Abenteuerspielplatz.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Action in der Luft: Greifvögel im freien Flug</span></p>
<p>Direkt nebenan beeindruckt der Greifvogelpark Umhausen – der größte seiner Art in Westösterreich. Bei den Flugshows um 11.30 und 14.30 Uhr (Einlass je 30 Minuten vorher) zeigen Adler, Geier, Falken, Eulen und Co. spektakuläre Manöver: elegante Segelflüge, waghalsige Sturzflüge, rasante Jagdflüge, lautlose Gleitflüge und atemberaubende Geschwindigkeiten garantiert. Ein Lehrpfad zur Falknerei, die als UNESCO-Kulturerbe gilt, ergänzt das Programm.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Information, die ankommt</span></p>
<p>Das Familienfest ist mehr als Unterhaltung. Es ist auch eine Service-Veranstaltung. Vor Ort informieren der InfoEck der Generationen-Stand und der EuregioFamilyPass-Stand unter anderem über die Angebote zum Tiroler Familienpass und der Tiroler Jugendkarte.</p>
<p>„Wir entlasten Familien konkret – finanziell, organisatorisch und im Alltag. Diese Angebote müssen sichtbar sein. Genau dafür ist das Familienfest da“, sagt LR<sup>in</sup> Mair. Zu den zentralen Leistungen für Familien zählen etwa die Schulkostenbeihilfe, der Kinderbetreuungszuschuss, die Förderung von Schulveranstaltungen im Inland oder auch das Kindergeld Plus. Mehr Informationen dazu finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/generationen/foerderungen/" target="_blank">Förderungen | Land Tirol</a>.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfach und klimafreundlich anreisen</span></p>
<p>Eine Anreise zum Familienfest ist unkompliziert mit den öffentlichen Verkehrsmitteln möglich: Vom Bahnhof Ötztal fährt die Buslinie 320 „Linienverkehr Ötztal“ im Halbstundentakt. Von der Bushaltestelle Umhausen/Feuerwehr sind es 15 Gehminuten bis zum Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark. Bei Anreise mit dem Pkw ist der Parkplatz „Bischoffsplatz“ gebührenpflichtig (6 Euro/Pkw/Tag). Der Parkplatz ist fünf Gehminuten vom Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark entfernt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Familie</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 21 May 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Steinbrücke Schwaz: Modernisierter Inn-Pegel wieder vollständig in Betrieb </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/steinbruecke-schwaz-modernisierter-inn-pegel-wieder-vollstaendig-in-betrieb/</link>
				<description>Modernisierte Anlage mit Drucksonde und redundanter Radaraufzeichnung</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/7/a/csm_20260521_Innpegel_Schwaz_1_b7315d4b69.jpg" length="2587691" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6535441ab97b301210cb3a6478d4a1c5"><span class="regierungsmitglied">Temporärer Ersatzpegel seit Herbst 2023 auf der Barbarabrücke sicherte Messdaten</span></li><li data-list-item-id="ecbd519c6868c2e8064d775aa3dfd9b84"><span class="regierungsmitglied">Messreihe seit 1844 wird ohne Unterbrechung fortgeführt</span></li><li data-list-item-id="e2ab5ad261b4ec3c822c52dabbffaa39e"><span class="regierungsmitglied">Wichtige Grundlage für Hochwasserwarnung und Gewässermanagement</span></li></ul><p>Mit einer Pegelbeobachtung seit dem Jahr 1844 zählt der Pegel Schwaz am Inn zu den ältesten hydrographischen Messstellen Tirols. Im Zuge des Neubaus der Steinbrücke war eine umfassende Erneuerung des Pegels notwendig. Damit die durchgehende Messreihe während der rund zweijährigen Bauphase nicht unterbrochen wird, wurde im Herbst 2023 auf der Barbarabrücke unterhalb der Baustelle ein temporärer Ersatzradarpegel installiert. So konnten die Wasserstandsdaten des Inns in Schwaz auch während der Bauarbeiten lückenlos weiter aufgezeichnet werden. Nun wird die über 180 Jahre dauernde Wasserstandsbeobachtung wieder an der neuen Steinbrücke fortgesetzt.</p>
<p>„Mit der Modernisierung dieser traditionsreichen Messstelle sichern wir nicht nur wertvolle hydrologische Langzeitdaten, sondern stärken auch die Grundlage für Hochwasserwarnung und Gewässermanagement in der Region“, ist sich LHStv<span class="regierungsmitglied"> Josef Geisler&nbsp;</span>sicher.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Technik auf dem neuesten Stand</span></p>
<p>Der neue Pegel an der Steinbrücke ist nun technisch auf dem neuesten Stand: Neben einer Drucksonde verfügt die Anlage an der Unterseite der Brücke über eine sogenannte redundante berührungslose Radaraufzeichnung, die zur Absicherung der Messungen eingesetzt wird. „Das heißt, dass die Wasserstände parallel über zwei unterschiedliche Messverfahren erfasst werden und bei Ausfall eines Messsystems noch Daten des anderen Systems verfügbar sind“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Georg Raffeiner</span>, Leiter des Sachgebiets Hydrographie und Hydrologie beim Land Tirol. Mit der Montage des Lattenpegels am rechten Ufer im April 2026 ist die Anlage nun vollständig in Betrieb.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">900 Messstellen in ganz Tirol</span></p>
<p>Der Hydrographische Dienst Tirol betreibt rund 900 Messstellen im Bundesland zur Erfassung des Wasserkreislaufes. Registriert werden u.a. Niederschlag, Lufttemperatur, Verdunstung, Wasserstände an Bächen, Flüssen und Seen und im Grundwasser, Wassertemperatur und Feststoffe. Rund 140 ehrenamtliche BeobachterInnen unterstützen die tägliche Erhebung von hydrologischen Daten – eine Aufgabe, die Erfahrung, Verlässlichkeit und Engagement erfordert.&nbsp;</p>
<p>Sämtliche erhobenen Daten sind öffentlich zugänglich und finden sich in der Anwendung „Hydro Online“ (<a href="https://hydro.tirol.gv.at/#/Wasserstand?station=201525" target="_blank" rel="noreferrer">hydro.tirol.gv.at</a>). Diese ist auch über die Land Tirol App abrufbar. Geprüfte und veröffentlichte Daten sind zudem in der Webanwendung des Bundes unter <a href="http://ehyd.gv.at" target="_blank" rel="noreferrer">ehyd.gv.at</a> online abrufbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Schwaz</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 21 May 2026 07:59:33 +0200</pubDate>
				
				<title>Schwaz für kulturelles Engagement ausgezeichnet</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/schwaz-fuer-kulturelles-engagement-ausgezeichnet/</link>
				<description>Land Tirol vergab erstmals Preis „Kulturfreundliche Gemeinde des Landes Tirol“.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/d/c/csm_20260521_Stadt_Schwaz.com_e813987267.jpg" length="1085048" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE" dir="ltr">„In vielen Tiroler Gemeinden wird bemerkenswerte Kulturarbeit geleistet. Mit diesem Preis wollen wir diese Leistungen ins Rampenlicht rücken und die zentrale Bedeutung von Kunst und Kultur für das gesellschaftliche Miteinander aufzeigen“, erläutert Kulturreferent LH </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Anton Mattle</span><span lang="DE" dir="ltr"> die Einführung dieses Preises, der heuer erstmals und künftig jährlich verliehen wird.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die Stadtgemeinde Schwaz wird als erste „Kulturfreundliche Gemeinde des Landes Tirol“ ausgezeichnet und erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro für kulturelle Aktivitäten. Insgesamt haben sich 19 Gemeinden für den Preis beworben. Der Preis wird auf Vorschlag des Kulturbeirats für Kulturinitiativen vergeben und von Kulturreferent LH Mattle im Herbst in der Stadtgemeinde Schwaz überreicht. „Ich freue mich sehr für die Stadt Schwaz und gratuliere herzlich zu dieser Auszeichnung. Ihr langjähriges Engagement für Kunst und Kultur ist beispielgebend für ganz Tirol“, betont der Landeshauptmann.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Die Auszeichnung ‚Kulturfreundliche Gemeinde des Landes Tirol‘ als erste Gemeinde überhaupt zu erhalten, ist eine besondere Ehre für die Stadt Schwaz und zugleich eine Bestätigung des Weges, den wir in Schwaz gemeinsam gehen. Sie gehört all jenen, die sich tagtäglich für eine so bunte, abwechslungsreiche und niveauvolle Kulturarbeit einsetzen: Den Vertreterinnen und Vertretern der Institutionen, den lokalen Initiativen, Vereinen sowie allen Hauptberuflichen und Ehrenamtlichen, die in diesem vielfältigen Feld agieren“, so die Bürgermeisterin der Stadtgemeinde Schwaz, </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Victoria Weber</span><span lang="DE" dir="ltr">. „Das mit der Auszeichnung verbundene Förderbudget von 5.000 Euro werden wir gezielt für ein Projekt verwenden, das allen Schwazerinnen und Schwazern gleichermaßen zugutekommt und mit unserem Wahrzeichen, der Burg Freundsberg, verbunden ist. Kulturarbeit ist vor allem auch eine Arbeit, die nie ruht – und wir arbeiten ebenfalls stetig daran, die Kulturstadt Schwaz aktiv zu gestalten.“&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Jahrzehntelange Kulturpolitik überzeugte den Kulturbeirat</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Der Beirat begründete seine Entscheidung wie folgt: „Die Stadt Schwaz überzeugte durch ihre jahrzehntelange Kulturpolitik, die sich in der Vielfalt, Qualität und Aktualität des Kunst- und Kulturlebens widerspiegelt. Die Unterstützung und Förderung von KünstlerInnen, unabhängigen Initiativen – von kleinen Vereinen bis hin zu renommierten Festivals und Kunsträumen – im zeitgenössischen Bereich sticht besonders hervor. Verschiedenste Sparten, regionales Kunstschaffen und internationale Impulse stehen im Austausch und ergänzen einander. Die kritische Auseinandersetzung mit dem städtischen Leben und gesellschaftlichen Themen spielen dabei eine zentrale Rolle.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Das klare und konsequente politische Bekenntnis der Stadt Schwaz zu Kunst und Kultur als grundlegende Motoren für Entwicklung, Veränderung und gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie die damit verbundene Förderpolitik sind vorbildhaft und begründen die Entscheidung, Schwaz als erste kulturfreundliche Gemeinde auszuzeichnen.“</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Zum Preis</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Der Preis „Kulturfreundliche Gemeinde des Landes Tirol“ wird künftig jährlich ausgeschrieben und nach einer schriftlichen Bewerbung vergeben. Die Gemeinden müssen dabei ihr besonderes kulturelles Engagement darstellen und auf Kriterien wie die Unterstützung lokaler Kulturinitiativen, Vermittlungsangebote für Kinder und Jugendliche sowie innovative Ansätze für einen zukunftsweisenden Kulturtourismus eingehen.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 20 May 2026 16:08:52 +0200</pubDate>
				
				<title>Titel „Sicherste Klasse Tirols 2026“ geht an die VS Angergasse</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/sicher-handeln-schnell-helfen-vs-angergasse-gewinnt-titel-sicherste-klasse-tirols-2026/</link>
				<description>Rund 380 Kinder aus zehn Tiroler Volksschulklassen nahmen am Landesfinale in Langkampfen teil</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/c/1/csm_20260520_Kindersicherheitsolympiade_4_cff7439bc2.jpg" length="2435639" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e68804e3b556dbf61d843403a1df2b664"><span class="regierungsmitglied">Volksschule Angergasse aus Innsbruck vertritt Tirol beim Bundesfinale am 23. Juni 2026 in Wien</span></li><li data-list-item-id="e5f2ab16c845b2a91abbab77eabb6a346"><span class="regierungsmitglied">Spielerisch Wissen rund um Sicherheit, Selbstschutz und Erste Hilfe vermittelt</span></li></ul><p>Richtig handeln, wenn es darauf ankommt: Bei der Kindersicherheitsolympiade 2026 drehte sich heute, Mittwoch, in Langkampfen (Bezirk Kufstein) alles um Sicherheit, Selbstschutz und das Reagieren im Ernstfall. Rund 380 SchülerInnen aus zehn Tiroler Volksschulklassen traten beim Landesfinale gegeneinander an und meisterten dabei unterschiedlichste Aufgaben – vom richtigen Absetzen eines Notrufs über Erste Hilfe bis hin zum Löschbewerb. Den Titel „Sicherste Klasse Tirols“ holte sich die Volksschule Angergasse Innsbruck. Sie vertritt Tirol nun beim Bundesfinale am 23. Juni 2026 in Wien.</p>
<p>„Die Kindersicherheitsolympiade vermittelt Kindern auf verständliche und altersgerechte Weise, wie man in schwierigen Situationen richtig reagiert, Hilfe holt und Verantwortung übernimmt. Dieses Wissen kann im Alltag und im Ernstfall von großer Bedeutung sein. Ich gratuliere den Schülerinnen und Schülern der Volksschule Angergasse zum Sieg und wünsche viel Erfolg beim Bundesfinale in Wien. Gleichzeitig gilt mein Dank allen teilnehmenden Kindern, Lehrpersonen und Organisationen, die mit großem Engagement dabei waren“, betont Sicherheits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mit Teamgeist und Geschick durch den Bewerb</span></p>
<p>In Langkampfen standen sich zehn Volksschulklassen aus ganz Tirol in abwechslungsreichen Bewerben gegenüber. Qualifiziert haben sie sich durch kreative Projekte, bei denen sie sich bereits mit dem Thema Sicherheit auseinandergesetzt haben. Beim Finale konnten sie dieses Wissen direkt anwenden: Gefragt waren neben Geschicklichkeit und Schnelligkeit vor allem Aufmerksamkeit, Zusammenarbeit und das richtige Handeln in Notfällen.&nbsp;</p>
<p>Unterstützt wurde die Kindersicherheitsolympiade von zahlreichen Einsatz- und Blaulichtorganisationen wie Feuerwehr, Rettung, Polizei oder Cobra, die praxisnahe Einblicke in ihre wichtige Arbeit ermöglichten. „Die Begeisterung und der Einsatz, mit dem die Kinder bei der Sache sind, zeigen jedes Jahr aufs Neue, wie wertvoll die Kindersicherheitsolympiade ist und genau das bleibt nachhaltig in Erinnerung“, so LR<sup>in</sup> Mair abschließend.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Schulen im Landesfinale</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0759f22f5ea9ee5845b2c6f5324b47df"><span>Volksschule Angerberg (Bezirk Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="e0a8080597e647894c9145946a4752e64"><span>Volksschule Angergasse (Bezirk Innsbruck)</span></li><li data-list-item-id="e5cd161867f47e9cfbfe8a202c2fb9c06"><span>Volksschule Heinfels (Bezirk Lienz)</span></li><li data-list-item-id="ee600d7c59dddc948b6bf5d221d47326f"><span>Volksschule Kufstein-Zell (Bezirk Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="e55768fc6eb4bf3ee9545bbc3b15c87dd"><span>Volksschule Lechaschau (Bezirk Reutte)</span></li><li data-list-item-id="ec7d67985d1e16d4518e5d5782716d672"><span>Volksschule Navis (Bezirk Innsbruck-Land)</span></li><li data-list-item-id="e70a42c989136b73931f8e3a423584a18"><span>Volksschule Neuarzl (Bezirk Innsbruck)</span></li><li data-list-item-id="e1be156eb62c9ea733ff7595bdf7b9a36"><span>Volksschule Oberlangkampfen (Bezirk Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="e9046f6aeb536d378172ed4b4389ee750"><span>Volksschule Radfeld (Bezirk Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="ed0771ed909cc20720136323a61054efe"><span>Volksschule Untermieming (Bezirk Imst)</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 20 May 2026 15:49:30 +0200</pubDate>
				
				<title>Starker Bezirk, starke Wirtschaft: Außerfernförderung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lh-mattle-ausserfernfoerderung-regionalwaehrungsgutscheine-erhoehen-kaufkraft-und-unterstuetzen-die-regionale-wirtschaft/</link>
				<description>Regionalwirtschaftsprogramm mit Regionalwährungsgutscheinen im Bezirk Reutte startet </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e64eca3db1f7b4c24841dcaee850096d7"><span class="regierungsmitglied">Jeder Haushalt im Bezirk (Hauptwohnsitz) hat einmal jährlich Anspruch auf die Außerfernförderung</span></li><li data-list-item-id="ec1836218c51678f7ef6283291f427e40"><span class="regierungsmitglied">Registrierungen je Haushalt ab Juli 2026 möglich</span></li><li data-list-item-id="e73f772963e9be87cdc563e4e242627fc"><span class="regierungsmitglied">Ausstellung der Gutscheinkarten mittels RSb-Briefs ab September 2026</span></li><li data-list-item-id="eda4bc67e2cbf2c11eabe9602265a134d"><span class="regierungsmitglied">Alle Infos unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung&nbsp;</span></a></li></ul><p>Regionalwährungsgutscheine, mit denen BürgerInnen aus dem Bezirk Reutte (Hauptwohnsitz) in teilnehmenden Betrieben mit einem Standort im Bezirk Reutte (Akzeptanzstellen) einkaufen können – das ist die Außerfernförderung. Dabei handelt es sich um ein Regionalwirtschaftsprogramm, mit dem die regionale Wirtschaft gestärkt, Arbeitsplätze gesichert, die regionale Kaufkraft erhöht und Standortnachteile ausgeglichen werden sollen. LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> präsentierte heute, Mittwoch, gemeinsam mit&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Christian Strigl</span>, Bezirksstellenobmann der Wirtschaftskammer Reutte, und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Günther Frischmann</span>, Vorstand der Abteilung Wirtschaftsförderung und Fördertransparenz des Landes, die Details der Außerfernförderung. Alle Informationen zur Außerfernförderung finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</a>.&nbsp;</p>
<p>„Wir wollen mit der Außerfernförderung heimische Betriebe stärken und Arbeitsplätze sichern, indem wir das Einkaufen im Bezirk Reutte fördern und unterstützen. Die Außerfernerinnen und Außerferner profitieren künftig von jährlichen Regionalwährungsgutscheinen und die regionale Wirtschaft profitiert von einem Volumen von rund 2,5 Millionen Euro pro Jahr. In einem einzigartigen Regionalwirtschaftsprogramm erhöhen wir die Kaufkraft des ganzen Bezirks und entlasten die Außerferner Haushalte bei ihren Einkäufen“, betont LH Mattle bei der Präsentation in der Bezirksstelle der Wirtschaftskammer in Reutte.&nbsp;</p>
<p>Umgesetzt wird die Außerfernförderung in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Reutte und der coupona GmbH – einem regionalen Unternehmen, das die technische Abwicklung übernimmt. „Wir laden die Außerferner Betriebe ein, Teil des großen Regionalwirtschaftsprogramms zu werden und von einem jährlichen Gutscheinvolumen von rund 2,5 Millionen Euro zu profitieren. Die Wirtschaftskammer unterstützt uns maßgeblich dabei, so viele teilnehmende Betriebe wie möglich im Bezirk für die Außerfernförderung zu gewinnen, damit die Außerfernerinnen und Außerferner wohnortnah und umfassend von der Außerfernförderung profitieren können. Mein Dank gilt der Bezirksstelle in Reutte mit ihrem Obmann Christian Strigl und allen Wirtschaftstreibenden im Außerfern“, sagt LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">So funktioniert die Außerfernförderung</span></p>
<p>Jeder Haushalt mit Hauptwohnsitz im Bezirk Reutte hat einmal im Jahr Anspruch auf die Außerfernförderung. Dazu müssen sich die Haushalte registrieren. Die Registrierung ist ab Juli 2026 erstmals möglich. Im Juli erhalten alle Haushalte mittels Postwurf eine amtliche Mitteilung mit allen notwendigen Informationen rund um die Außerfernförderung sowie einer Anleitung für die Registrierung – diese erfolgt einfach und unkompliziert mittels QR-Code bzw. Link auf der Website <a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</a>. In begründeten Ausnahmefällen ist auch eine analogen Registrierung möglich (Hinweis: Um den Verwaltungsaufwand so gering wie möglich zu halten, soll eine Registrierung bestmöglich digital erfolgen).&nbsp;</p>
<p>Die Außerfernförderungs-Gutscheinkarten werden ab September 2026 mittels RSb-Brief an alle registrierten Haushalte übermittelt. Eine Registrierung für die Außerfernförderung ist grundsätzlich das ganze Jahr über möglich. Sobald die Außerfernförderungs-Gutscheinkarte dem jeweiligen Haushalt übermittelt wurde, kann sie in allen teilnehmenden Betrieben im Bezirk Reutte genutzt werden. Die Höhe der Außerfernförderung richtet sich dabei nach der Haushaltsgröße:&nbsp;</p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee026c6fbac4dffc98212b7044cf03a3a"><span>Ein-Personen-Haushalt: jährlich 150 Euro</span></li><li data-list-item-id="eba98630a3245c80d49e86f55d7c6aa7b"><span>Zwei-Personen-Haushalt: jährlich 200 Euro</span></li><li data-list-item-id="ea3f26dc9137cc7126596b4e8c074f4d5"><span>Ab Drei-Personen-Haushalt: jährlich 290 Euro</span></li></ul><p>Das Guthaben gilt bis zum jeweiligen Jahresende und verfällt mit 31. Dezember, weshalb empfohlen wird, die Registrierung bis spätestens Ende November vorzunehmen. Die Gutscheinkarte selbst soll nicht entsorgt werden: Das Guthaben für das darauffolgende Kalenderjahr wird nämlich wieder auf dieselbe Karte geladen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Unternehmen erhalten Einladung und Information</span></p>
<p>Interessierte Unternehmen können sich in Kürze als Akzeptanzstellen für die Außerfernförderung anmelden. Alle Betriebe im Bezirk werden von der Wirtschaftskammer Tirol gemeinsam mit der coupona GmbH kontaktiert und eingeladen, sich als Akzeptanzstelle zu registrieren. Vor Ort werden auch Informationsveranstaltungen für interessierte Betriebe stattfinden. Um als Akzeptanzstelle dabei zu sein, ist lediglich die Registrierung über ein Onlineformular erforderlich.&nbsp;</p>
<p>„Wir laden alle Betriebe im Außerfern ein, Akzeptanzstelle für die Außerfernförderung zu werden. Sie profitieren von einer starken zusätzlichen Kaufkraft, die durch die Außerfernförderung im Bezirk Reutte ankommt und damit Arbeitsplätze sichert. Die Registrierung dauert nur wenige Minuten. Wir sind überzeugt, dass der Bezirk Reutte von der Außerfernförderung nachhaltig profitieren wird. Dass dieses Projekt nun auf Schiene ist, ist ein Ausrufezeichen für einen Bezirk, dessen Bedeutung durch die Förderung nochmals untermauert wird“, sagt Christian Strigl.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über 100 Arbeitsplätze und 72,5 Millionen Euro an Investitionen im Bezirk</span></p>
<p>Die Außerfernförderung ist Teil des Sonderförderungsprogramms für die Naturparkregion Reutte-Lechtal 2024-2034. Solche Sonderförderungsprogramme gibt es beispielsweise auch für die Natura 2000-Region Isel oder das Pitztal. Das Land Tirol gewährt zur Erleichterung der Finanzierung von Maßnahmen, die zur weiteren&nbsp;wirtschaftlichen Entwicklung&nbsp;der Naturparkregion Lechtal und Reutte beitragen, Förderungen aus Mitteln dieses Sonderförderungsprogramms. Die erste Periode des Sonderförderungsprogramms für die Naturparkregion Reutte-Lechtal war äußerst erfolgreich: Von 2015 bis 2024 wurden&nbsp;114 Projekte&nbsp;gefördert, die eine Investitionssumme von 72,5 Millionen Euro ausgelöst sowie 108 Arbeitsplätze und knapp 1.000 qualitätsverbesserte Gästebetten geschaffen haben.&nbsp;Weitere Infos dazu finden sich&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/sonderfoerderungsprogramm/sonderfoerderungsprogramm-fuer-die-naturparkregion-lechtal-reutte/" target="_blank">hier</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Außerfernförderung – Übersicht</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7914751f35431c5d631bb17cedf9097f"><span class="regierungsmitglied">Ab Juli 2026:&nbsp;</span><span>Start der Registrierungen für die Außerfernförderung – Information mittels amtlicher Mitteilung per Postwurf an jeden Haushalt</span><ul class="item-listing square"><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="e26c8d0306f5c34b7f257aea73bbde4a5"><span>Digitale Registrierung über QR-Code bzw. Onlineformular unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"><span>www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</span></a><span> verfügbar (ab Juli 2026) oder in begründeten Ausnahmefällen analog (abtrennbarer Kupon beim Postwurf, der an das Amt der Tiroler Landesregierung zurückgeschickt wird – entweder eigenständig mittels Kuverts bzw. Post oder durch Abgabe im Bürgerservice der BH Reutte)&nbsp;</span></li></ul></li><li data-list-item-id="ed3b405db0b391f3c2357be3ab9de1e7a"><span class="regierungsmitglied">Ab September 2026:&nbsp;</span><span>Ausstellung der Außerfernförderungs-Gutscheinkarten per RSb-Brief</span></li><li data-list-item-id="e5519d056c4796a3ce5a3a81d9fed961c"><span class="regierungsmitglied">Sobald Gutscheinkarte im jeweiligen Haushalt eingetroffen ist</span><span>, sind Einkäufe bei allen teilnehmenden Akzeptanzstellen möglich&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ede91218830c508057ac1e5f0c97f4981"><span class="regierungsmitglied">31. Dezember:&nbsp;</span><span>Verfall des nicht genutzten Guthabens&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e98fd7e126930a6c3ba9a370752a04cf8"><span class="regierungsmitglied">Jänner des Folgejahrs:&nbsp;</span><span>Außerfernförderung kann wieder auf dieselbe Gutscheinkarte geladen werden (bei Verlust, Beschädigung o.Ä. kann eine neue Karte angefordert werden)</span></li><li data-list-item-id="e0b80118c758ec13f7bea53d15eb6d5b6"><span class="regierungsmitglied">Übersicht </span><span>aller teilnehmenden Betriebe (ab September 2026), Fragen und Antworten für Privatpersonen und Unternehmen sowie weitere Informationen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"><span>www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</span></a><span>.&nbsp;</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58274</guid>
				<pubDate>Wed, 20 May 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Einiges neu macht der Mai bei „Euregio macht Schule“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/einiges-neu-macht-der-mai-bei-euregio-macht-schule/</link>
				<description>Bei „Euregio macht Schule“ stehen für teilnehmende Klassen verschiedene Themenschwerpunkte zur Auswahl – von Politik, Geschichte und Sprache über Musik bis hin zur Zukunft der Euregio.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/6/b/csm_20260520_EuregioMachtSchule_ae608f5d96.jpg" length="1806868" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e91cb412248342a86274c9d1c4eaa0e40"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Neustart der Euregio-Initiative für Schulklassen aus Tirol, Südtirol und dem Trentino ab dem Schuljahr 2026/27&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4e82c5faa8063ae0ab38525ab3d641b8"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Kriterien und Inhalte je nach Schulstufe zielgruppengerecht angepasst</span></li><li data-list-item-id="e1c0c0038d74fe7252fe6916dd7b7c878"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Website </span><a href="https://euregio.ph-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">schule.euregio.info</span></a><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">&nbsp;in neuem Design</span></li><li data-list-item-id="e4e780d180d3a8d0004d88aac0d80a799"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">„Euregio macht Schule“-Klassen erhalten die Chance auf einen Ausflug in einen Euregio-Landesteil</span></li><li data-list-item-id="ea35f24de64a8cd6ef0c8d8c126559138"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Grenzüberschreitende Zusammenarbeit wird für junge Menschen erlebbar&nbsp;</span></li></ul><p><span lang="DE" dir="ltr">Bei „Euregio macht Schule“ stehen für teilnehmende Klassen verschiedene Themenschwerpunkte zur Auswahl – von Politik, Geschichte und Sprache über Musik bis hin zur Zukunft der Euregio. Die SchülerInnen lernen, was&nbsp;</span>die Euregio ist, welche Aufgaben sie erfüllt, wie die Menschen in den drei Landesteilen leben und was ihnen wichtig ist. Außerdem gibt es eine interaktive Website <span lang="DE" dir="ltr">mit Geschichten</span>, Rätseln, Bildern und Spielen. Am Ende eines Schuljahres werden Gewinnerklassen ermittelt, die im Unterricht beispielsweise Plakate gestaltet oder die Euregio auf andere kreative Weise ins Rampenlicht gerückt haben. <span lang="DE" dir="ltr">Nach einigen Jahren Pause und einer Neuausrichtung können sich Schulklassen aus der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino im Schuljahr 2026/27 wieder am Wettbewerb „Euregio macht Schule“ beteiligen. Die interaktive Online-Lernplattform </span><a href="https://euregio.ph-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE" dir="ltr">schule.euregio.info</span></a><span lang="DE" dir="ltr"> wurde überarbeitet und ist seit Kurzem online.</span></p>
<p>„Der Wettbewerb ‚Euregio macht Schule‘ vereint junge Menschen aus Tirol, Südtirol und dem Trentino, fördert den Austausch und lässt grenzüberschreitende Zusammenarbeit unmittelbar erleben. Er schafft Raum für Kreativität, Teamarbeit und eröffnet neue Perspektiven“, betont Euregio-Präsident LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. <span lang="DE" dir="ltr">Der Wettbewerb soll die SchülerInnen ermutigen, sich für die&nbsp;Euregio Tirol-Südtirol-Trentino&nbsp;zu interessieren und über ihre Zukunft nachzudenken, Wissen über grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu sammeln und als Team zusammenzuarbeiten.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Schulen in drei Kategorien</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Inhaltlich und optisch wurde die Plattform den Anforderungen der Kategorien angepasst. Schulklassen finden schnell und intuitiv ihre Themenangebote und Wettbewerbskriterien.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Die drei Kategorien entsprechen:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9458d77bab31d1514a973d2ae07e78d6"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Kategorie 1</span><span lang="DE" dir="ltr">: Volksschule (Tirol); Grundschule (Südtirol, Trentino)</span></li><li data-list-item-id="e3a96f7462f9edcfcf43291dd81fa5c46"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Kategorie 2</span><span lang="DE" dir="ltr">: Sekundarstufe 1 (Tirol: Mittelschule und AHS-Unterstufe); Mittelschule (Südtirol, Trentino)</span></li><li data-list-item-id="e4232bfb7e2803db38e06a616736729e7"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Kategorie 3</span><span lang="DE" dir="ltr">: Erste zwei Klassen der Sekundarstufe 2 (Tirol: Polytechnische Schulen, Berufsbildende mittlere und höhere Schulen, AHS Oberstufe); Oberschule, erstes Biennium (Südtirol, Trentino)</span></li></ul><p><span lang="DE" dir="ltr">Den jeweiligen Schulstufen stehen zehn Lernmodule zu Themen wie Geschichte, Sprachen, Mobilität oder Identität zur Verfügung. Mit dem erworbenen Wissen bearbeiten die Gruppen je nach Schulstufe ein oder mehrere Themen. Von Stufe zu Stufe sind Formate unterschiedlicher Komplexität gefragt: von Plakaten über neue Medien bis hin zu Werkstücken oder Produkten aus den bildenden und darstellenden Künsten, Musik und Literatur. In jedem Fall ist viel Kreativität gefragt.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Teilnahme&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Schulklassen können teilnehmen, indem sie sich auf der Online-Plattform anmelden und am Ende ihre Ergebnisse hochladen. Pro Kategorie und Land wird jeweils die beste Klasse ausgewählt. In den Kategorien 1 und 2 werden diese zu einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung eingeladen. Alle teilnehmenden Schulen dürfen für ein Schuljahr den Titel „Euregio-Schule“ tragen.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Erstmals Teil eines Interreg-Projekts</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die Online-Plattform soll künftig weiter ausgebaut werden. Dort werden die Ergebnisse des Gemeinschaftsprojekts „Euregio goes school“ einfließen: Ende Mai startet die von der EU über das Interreg-Programm Österreich-Italien mitfinanzierte Initiative.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 20 May 2026 10:23:52 +0200</pubDate>
				
				<title>Sperre des Brennerkorridors am 30. Mai</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/sperre-des-brennerkorridors-am-30-mai-3/</link>
				<description>Erhöhtes Verkehrsaufkommen an Tagen rund um die Versammlung erwartet</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea612ddaf79ce8d1ff31d231fa4d737f8"><span class="regierungsmitglied">Alle Infos zur Sperre:&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/brennersperre" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/brennersperre</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="edb795166b0daaac2daa4a66ab8802bd0"><span class="regierungsmitglied">Appell, Tirol am 30. Mai zu meiden – erhöhtes Verkehrsaufkommen am 29. Mai, 31. Mai und 1. Juni erwartet</span></li></ul><p>Wieso wird der Brennerkorridor am 30. Mai gesperrt? Welche Regelungen gelten für AnrainerInnen im Wipptal? Können UrlauberInnen ins Stubaital anreisen? Darf die gesperrte Autobahn mit dem Rad genutzt werden? Kann ich den Brennerkorridor an den Tagen vor und nach dem 30. Mai nutzen? Um über die Verkehrseinschränkungen entlang des Brennerkorridors im Zusammenhang mit der von einer Privatperson angemeldeten Versammlung auf Basis einer Entscheidung des Landesverwaltungsgerichts zu informieren, wurden seitens des Landes Tirol umfassende erforderliche Kommunikationsmaßnahmen getroffen.&nbsp;</p>
<p>Alle Informationen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die Sperre des Brennerkorridors am 30. Mai finden sich auf der Website&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/brennersperre" target="_blank">www.tirol.gv.at/brennersperre</a>.</p>
<p>„In den vergangenen Wochen war es notwendig, die Sperre des Brennerkorridors, die aufgrund einer von einer Privatperson durchgeführten Versammlung auf Basis einer Entscheidung des Landesverwaltungsgerichts notwendig wird, umfassend zu kommunizieren – national wie auch international“, berichtet&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Kathrin Eberle</span>, Bezirkshauptfrau des Bezirks Innsbruck-Land und ergänzt: „Die umfassende Kommunikation ist eine unserer zentralen Säulen des Verkehrs- und Sicherheitskonzeptes für den 30. Mai. Unser Appell und unsere Empfehlung sind klar: Umfahren Sie am 30. Mai Tirol großräumig und verzichten Sie bitte auf nicht unbedingt notwendige Fahrten innerhalb Tirols.“ Gleichzeitig verweist die Bezirkshauptfrau auch darauf, dass aufgrund von verschobenen Fahrten auch Verkehrsverlagerungseffekte erwartet werden: So ist davon auszugehen, dass auch am Freitag, 29. Mai, Sonntag, 31. Mai und Montag, 1. Juni, ein erhöhtes Verkehrsaufkommen in ganz Tirol zu verzeichnen ist.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Informationen im In- und Ausland bereitgestellt</span></p>
<p>Die Informationen auf der Website finden sich in drei Sprachen: Deutsch, Englisch und Italienisch. Sie richten sich an Durchreisende, An- bzw. Abreisende, lokale AnrainerInnen und Personen in Tirol. Kommt es zu etwaigen Änderungen oder kurzfristigen Updates – auch am 30. Mai selbst – werden diese über die Website und weitere Kanäle des Landes (beispielsweise Social Media) weitergegeben.&nbsp;</p>
<p>Die mehrsprachigen Informationen wurden zudem an wesentliche Stakeholder wie Automobilclubs und Verkehrsservice-Stellen im In- und Ausland, Tourismusverbände, Transport-, Logistik- und Reiseunternehmen, Interessensvertretungen, Gemeinden in Österreich und weiteren Ländern übermittelt. Zudem wurden und werden Medien im In- und Ausland zahlreiche Informationen zur weiteren Berichterstattung übermittelt. Auch über die Social Media-Kanäle und Online-Werbung wurde und wird umfangreich kommuniziert. Insgesamt wurden mit den Beiträgen des Landes allein online bereits rund 3,5 Millionen UserInnen erreicht. Darüber hinaus haben auch internationale Nachrichtenagenturen sowie Medien im In- und Ausland teils mehrmals über die Brennersperre am 30. Mai berichtet, die aufgrund einer von einer Privatperson durchgeführten Versammlung notwendig wird. Dadurch konnten nochmals unzählige MediennutzerInnen erreicht werden.</p>
<p>„Die zur Verfügung gestellten Informationen stoßen auf großes Interesse und werden rege genutzt. Egal ob Einheimische, an- oder abreisende Gäste oder Durchreisende – alle finden die zentralen Informationen auf der Website. Bei kurzfristigen Änderungen oder Updates können die Informationen auch rasch und einfach aktualisiert werden. Umso wichtiger ist es, die Website&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/brennersperre" target="_blank">www.tirol.gv.at/brennersperre</a> schon im Vorfeld breit zu kommunizieren“, betont&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Florian Kurzthaler</span>, Vorstand der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des Landes.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erhöhtes Verkehrsaufkommen auch vor und nach dem 30. Mai zu erwarten</span></p>
<p>Eine Frage, die zuletzt mehrfach gestellt wurde, ist: Kann der Brennerkorridor außerhalb der Sperrzeiten am 30. Mai von 11 bis 19 Uhr genutzt werden? Dazu betont&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Enrico Leitgeb</span>, Leiter der Landesverkehrsabteilung der Polizei: „Wir gehen davon aus, dass das Verkehrsaufkommen an den Tagen vor und nach dem 30. Mai sehr groß sein wird. Das heißt, auch vor und nach den offiziellen Sperrzeiten ist aufgrund der einhergehenden Verkehrsverlagerungen voraussichtlich mit deutlichen Verzögerungen zu rechnen.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 20 May 2026 10:15:08 +0200</pubDate>
				
				<title>117 Ehrungen: Tirols Büchereien leben vom Ehrenamt </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/117-ehrungen-tirols-buechereien-leben-vom-ehrenamt/</link>
				<description>Land Tirol ehrt 117 Freiwillige aus 56 öffentlichen Büchereien in ganz Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7d7025134da53fa9e908f7b92632c4f8"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Zwei Ehrungen für ehrenamtliches Engagement in Büchereien über 50 Jahre lang</span></li><li data-list-item-id="e667e36fb614de58470be39dfa3755025"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Mehr als 1.500 Ehrenamtliche sichern landesweit das öffentliche Büchereiwesen</span></li><li data-list-item-id="e874b9c4105abd51b343b8193bc5d292a"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Jahr des Ehrenamts rückt freiwilliges Engagement mit in den Mittelpunkt</span></li></ul><p>Neben Büchern, Medien und Veranstaltungen zählt in Tirols Bibliotheken vor allem eines: das Ehrenamt. Mit viel Engagement und oft über Jahrzehnte hinweg halten Freiwillige die Türen der heimischen Büchereien geöffnet. Beim Festakt im Innsbrucker Landhaus gestern, Dienstag, zeichnete Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> insgesamt 117 ehrenamtliche MitarbeiterInnen aus 56 öffentlichen Büchereien für ihre langjährige Tätigkeit aus.</p>
<p>„Gerade im Jahr des Ehrenamts 2026 wollen wir den vielen Menschen Danke sagen, die mit ihrem freiwilligen Einsatz das öffentliche Leben in Tirol tragen. In den Büchereien kommen Menschen zusammen und tauschen sich aus – weit über den klassischen Bücherei-Betrieb hinaus. Dass dieses Angebot in ganz Tirol möglich ist, verdanken wir den zahlreichen ehrenamtlichen Bibliothekarinnen und Bibliothekaren“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>Dass öffentliche Büchereien in Tirol über den Verleih von Medien hinausgehen, zeigen auch die aktuellen Zahlen: 1.513 ehrenamtliche MitarbeiterInnen sorgen derzeit in 169 Büchereien dafür, dass Lesen, Lernen und kultureller Austausch für die Bevölkerung frei zugänglich bleiben. „Öffentliche Büchereien fördern die Lesekompetenz und stärken das gesellschaftliche Miteinander in den Gemeinden“, sagt LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>Das Land Tirol unterstützt das öffentliche Büchereiwesen weiterhin umfassend – unter anderem bei der Ausbildung von BüchereimitarbeiterInnen, bei Literaturveranstaltungen, der technischen Ausstattung sowie beim Ankauf von Medien.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">117 Ehrungen für jahrzehntelanges Engagement</span></p>
<p>Geehrt wurden MitarbeiterInnen für zehn bis über 50 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im Büchereiwesen. Insgesamt erhalten heuer:</p><ul style="margin-left:39px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ede4d5641b39cd6638a19af1476517a97"><span>52 Personen Ehrungen für zehn bzw. mehr als zehn Jahre Tätigkeit</span></li><li data-list-item-id="ee2dc16cf5b30de18cd9af121e48b1fe3"><span>41 Personen Ehrungen für 20 bzw. mehr als 20 Jahre Tätigkeit</span></li><li data-list-item-id="e2d16ade1a151083ba016c0054a0343c1"><span>18 Personen Ehrungen für 30 bzw. mehr als 30 Jahre Tätigkeit</span></li><li data-list-item-id="e75f47d98d284dea57cf9eb3d3037374f"><span>fünf Personen Ehrungen für 40 Jahre und mehr</span></li><li data-list-item-id="eb6d930b01fc098ce10506444742ac86c"><span>zwei Personen Ehrungen für 50 Jahre und mehr ehrenamtliches Engagement</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Hinweis</span><span lang="DE-AT" dir="ltr">:&nbsp;Die einzelnen Geehrten je Bezirk können der Medienunterlage im Downloadbereich entnommen werden.</span></p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Öffentliches Büchereiwesen Tirol (Stand 2025):</span></p><ul style="margin-left:39px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eec5eba49683beb11290a6d608b4e67f7"><span>Öffentliche Büchereien: 169</span></li><li data-list-item-id="ee6ce9b7fcc16c640499b3a25e0882b0e"><span>Registrierte BibliotheksnutzerInnen: 77.644</span></li><li data-list-item-id="e9e29513751c8b570eeacfa73216a76e6"><span>Entlehnungen: rund 2,7 Millionen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e7869bd28b8686d82fffe73de10549b25"><span>Medien: rund 1,13 Millionen</span></li><li data-list-item-id="e2785aabf68b8ed654bac844c27c53d19"><span>Ehrenamtliche MitarbeiterInnen: über 1.500</span></li><li data-list-item-id="ed1e91ec4a59f98d5698ce8edea71290b"><span>Haupt- und teilberufliche MitarbeiterInnen: 137</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Ehrungen</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58255</guid>
				<pubDate>Tue, 19 May 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Feuerwehrpartnerschaft Tirol-Kroatien-Nordmazedonien</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/feuerwehrpartnerschaft-tirol-kroatien-nordmazedonien-weiter-ausgebaut/</link>
				<description>Neue Ausbildungskooperation zwischen der Landes-Feuerwehrschule Tirol und der staatlichen Feuerwehrschule Kroatiens besiegelt</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/4/6/csm_20260519_FeuerwehrpartnerschaftKroatienNordmazedonien__10__21c04cf7f1.jpg" length="2544692" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e73d3ec193b7f77239806157b5ae1129c"><span class="regierungsmitglied">Fünf Tiroler Feuerwehrfahrzeuge an Partnerfeuerwehren in Nordmazedonien übergeben</span></li><li data-list-item-id="e3c431a89d0683d0ea80fc3cbf5e5488b"><span class="regierungsmitglied">23 Feuerwehr-Führungskräfte und Ausbilder aus Kroatien und Nordmazedonien absolvieren dreitägige Fortbildung in Telfs</span></li></ul><p>Mit einem feierlichen Festakt beim Landes-Feuerwehrverband Tirol in Telfs wurde heute, Dienstag, die internationale Zusammenarbeit im Feuerwehrwesen zwischen Tirol, Kroatien und Nordmazedonien weiter vertieft. Im Mittelpunkt stand die offizielle Schließung einer Partnerschaft zwischen der Landes-Feuerwehrschule Tirol und der kroatischen staatlichen Feuerwehrschule „Državne vatrogasne škole“ in Zagreb. Zudem wurden fünf ausgemusterten Feuerwehrfahrzeuge aus Tirol an Partnerfeuerwehren in Nordmazedonien übergeben. Insgesamt wurden seit Bestehen der Partnerschaft mit Kroatien im Jahr 2011 bereits 325 Fahrzeuge übergeben. Die Partnerschaft mit Nordmazedonien besteht seit rund einem Jahr – seither wurde die Feuerwehr in Nordmazedonien mit neun Fahrzeugen aus Tirol unterstützt.</p>
<p>Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> betonte die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit im Feuerwehrwesen und dankte den beteiligten Feuerwehren und Gemeinden: „Mit der Weitergabe der Fahrzeuge leisten die Tiroler Feuerwehren und Gemeinden einen konkreten Beitrag zur Unterstützung der Einsatzkräfte in Nordmazedonien. Fahrzeuge, die bei uns außer Dienst gestellt werden, können dort noch viele Jahre wertvolle Dienste leisten und die Sicherheit der Bevölkerung stärken. Diese Initiative zeigt, wie gelebte Solidarität und partnerschaftliche Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg funktionieren.“ Zudem betont die Landesrätin, dass „das Land Tirol mit der zentralen Koordinierungsstelle eine verlässliche Grundlage für diese neue Partnerschaft der Feuerwehrschulen darstellt.“</p>
<p>Der österreichische Botschafter in Nordmazedonien, <span class="regierungsmitglied">Martin Pammer</span>, zeigte sich dankbar für die Unterstützung aus Tirol: „Diese Fahrzeugübergabe ist ein sichtbares Zeichen europäischer Zusammenarbeit und freundschaftlicher Verbundenheit. Für die Feuerwehren in Nordmazedonien bedeutet sie eine spürbare Verbesserung ihrer Einsatzmöglichkeiten. Damit wird nicht nur die Schlagkraft der Feuerwehren gestärkt, sondern auch die Sicherheit der Menschen vor Ort erhöht.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Starke Partnerschaft für die Feuerwehrausbildung</span></p>
<p>Das erfolgreiche Kroatien-Projekt verbindet Tirol und Kroatien bereits seit 15 Jahren und steht beispielhaft für eine gelebte internationale Partnerschaft. Mit der neuen Kooperation zwischen der Landes-Feuerwehrschule Tirol und der kroatischen staatlichen Feuerwehrschule in Zagreb wird diese erfolgreiche Zusammenarbeit nun gezielt erweitert und auf den Ausbildungsbereich ausgedehnt. „Dieses Projekt schafft nicht nur einen wertvollen fachlichen Austausch, es steht auch sinnbildlich für echte gelebte europäische Integration. Ein Leuchtturmprojekt, das über Landesgrenzen hinweg für Zusammenhalt, Austausch und Freundschaft in Europa steht“, betont der Vorstand der Abteilung Außenbeziehungen des Landes Tirol <span class="regierungsmitglied">Simon Lochmann</span> die Bedeutung der langjährigen Zusammenarbeit mit Kroatien.</p>
<p>Auch Landes-Feuerwehrkommandant <span class="regierungsmitglied">Jakob Unterladstätter</span> und Landes-Feuerwehrinspektor <span class="regierungsmitglied">Rene Staudacher </span>hoben die große Bedeutung der Partnerschaft im Bereich der Feuerwehrausbildung hervor: „Neben einer modernen Ausrüstung ist vor allem eine fundierte Ausbildung die entscheidende Grundlage für professionelle und sichere Einsätze. Mit der neuen Partnerschaft schaffen wir die Möglichkeit, Wissen, Erfahrungen und moderne Ausbildungsstandards gemeinsam weiterzuentwickeln und über Ländergrenzen hinweg auszutauschen. Die Landes-Feuerwehrschule Tirol ist österreichisches Kompetenzzentrum für den Tunneleinsatz und verfügt dadurch auch in der Tunnelbrandbekämpfung über umfangreiche Erfahrung. Dieses Know-how wollen wir künftig verstärkt an unsere Partner weitergeben. Gleichzeitig profitieren auch wir vom internationalen Austausch auf Ausbilderebene. Gleichzeitig profitieren auch wir in Tirol von den Erfahrungen unserer kroatischen Kameradinnen und Kameraden im Bereich der Waldbrandbekämpfung sowie dem internationalen Austausch auf Ausbilderebene.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gelebte Praxis: Ausbildung aktuell in der Landes-Feuerwehrschule Tirol</span></p>
<p>Wie die Länder im Bereich der Ausbildung voneinander profitieren, zeigt sich bereits diese Woche: Insgesamt 23 Feuerwehr-Führungskräfte und Ausbilder aus Kroatien sowie Nordmazedonien absolvieren aktuell eine dreitägige Aus- und Fortbildung an der Landes-Feuerwehrschule Tirol. Im Mittelpunkt stehen dabei praxisorientierte Ausbildungsinhalte wie die Wasserförderung mit Tragkraftspritzen, Seiltechnik, Brandverlauf sowie moderne Einsatztaktik mit realitätsnahen Übungen. Darüber hinaus werden Tiroler Ausbildungsmodelle und bewährte Einsatzstandards vermittelt. Ziel ist es, das erworbene Fachwissen nachhaltig in die Heimatländer zu tragen und dort für die Ausbildung weiterer Einsatzkräfte einzusetzen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Entwicklungszusammenarbeit</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 19 May 2026 15:09:38 +0200</pubDate>
				
				<title>Jugendsportförderung 2026: Investition in die Zukunft des Tiroler Sports</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/jugendsportfoerderung-2026-investition-in-die-zukunft-des-tiroler-sports/</link>
				<description>1,25 Millionen Euro an Jugendsportförderungen bereitgestellt</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e523714768f2ca258367d7beb6da10182"><span class="regierungsmitglied">Schwerpunkt Nachwuchs: Unterstützung für TrainerInnen, Ausrüstung und Wettkampfreisen</span></li><li data-list-item-id="e7c21400a791593219f7bfc4be72d0c8b"><span class="regierungsmitglied">Insgesamt im Jahr 2026 bereits rund 7,25 Millionen Euro an Sportförderungen bereitgestellt und rund 1.000 Vereine unterstützt</span></li></ul><p>Die Tiroler Landesregierung setzt ein klares Zeichen für den Nachwuchssport: Auf Antrag von Sportreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth&nbsp;</span>wurden Fördermittel in Höhe von 1,25 Millionen Euro an Jugendsportförderung bewilligt. Das beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag. Mit den bereitgestellten Geldern werden gezielt jene Bereiche von Sportvereinen in ganz Tirol unterstützt, die für eine nachhaltige Entwicklung junger Talente entscheidend sind: beispielsweise die Finanzierung qualifizierter TrainerInnen, die Anschaffung von Sportgeräten sowie die Übernahme von Reisekosten zu Wettkämpfen und Trainingslagern. So wird sichergestellt, dass die rund 670 Vereine, die im Rahmen der Jugendsportförderung 2026 eine Förderung erhalten, ihre wertvolle Arbeit mit der nächsten Generation fortsetzen können.</p>
<p>Gerade vor dem Hintergrund des aktuellen „Jahr des Ehrenamts“ in Tirol unterstreicht LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, dass auch Sportvereine vielfach von freiwilliger Tätigkeit leben: „Tirols Sportlandschaft wird von rund 2.000 Vereinen getragen, in denen viele Funktionärinnen und Funktionäre und allen voran auch Trainerinnen und Trainer ehrenamtlich engagiert sind. Diese Menschen bilden das Rückgrat des Tiroler Sports. Sie sind es, die unseren Kindern und Jugendlichen tagtäglich die Möglichkeit bieten, gemeinsam zu sporteln und dabei Spaß zu haben. Sie sind es auch, die einen enormen Beitrag für die großartigen Erfolge unserer Athletinnen und Athleten in den verschiedensten Sportarten leisten.“</p>
<p>Im organisierten Sport in Tirol gibt es rund 315.000 Mitgliedschaften, davon über 100.000 im Kinder- und Jugendbereich. Die unter 18-jährigen Tiroler SportlerInnen haben bei internationalen Wettkämpfen im Jahr 2025 80 Spitzenplatzierungen (Ränge eins bis drei) sowie 350 österreichische Meister im Nachwuchs erreicht.</p>
<p>LHStv Wohlgemuth ergänzt: „Sport prägt junge Menschen weit über die körperliche Fitness hinaus. Er vermittelt Werte wie Zusammenhalt, Respekt und Ausdauer – Eigenschaften, die auch im Alltag von unschätzbarem Wert sind. Besonders wichtig ist mir, dass wir allen Menschen, allen voran Kindern und Jugendlichen, den Zugang zum Sport ermöglichen. Deshalb investieren wir gezielt in die Strukturen, die das möglich machen.“</p>
<p>Zusätzlich zu den beschlossenen Jugendsportförderungen wurden im Jahr 2026 bereits rund sechs Millionen Euro für rund 360 Sportorganisationen in Tirol zur Verfügung gestellt. Insgesamt werden mit 7,25 Millionen Euro rund 1.000 Sportvereine bzw. Sportorganisationen unterstützt. Alle Förderungen für den Tiroler Sport sind in der Transparenzdatenbank des Landes unter&nbsp;<a href="https://foerdertransparenz.tirol.gv.at/public/index.xhtml" target="_blank" rel="noreferrer">foerdertransparenz.tirol.gv.at</a> aufgelistet.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox Jugendsportförderung Bezirke 2026</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e385044e0556da9287accfde561da62d9"><span>Vereine: 69&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e2a601382f4f7fa86cdeef0a6f4a9eecb"><span>Förderungen: 168.000 Euro&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e44397acff41c706d60adccb4774bd7e4"><span>Vereine: 152&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ecc78fbaf5ae2ef7de6a114845fef3dba"><span>Förderungen: 309.000 Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0a250af94cf66f518ad5a197f01d24f1"><span>Vereine: 53&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e9d302572e812917d4dc6cbadaf46bb08"><span>Förderungen: 97.000 Euro&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef5cd04ddd86473f30ff20daa7f7280bf"><span>Vereine: 66&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eac9e5911eddf09dd761cf429f003d5ec"><span>Förderungen: 121.000 Euro&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e874e1106d62ba4149e4f1798d9f69f5b"><span>Vereine: 115&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eaab81c529b0f57b67ca9bd2624c785f1"><span>Förderungen: 224.000 Euro&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec703c5a41b56002f9e370b45a950871c"><span>Vereine: 31&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eaffd7c1fcc99f483cdeeb2b3ceb43703"><span>Förderungen: 44.000 Euro&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7e2d76bbc7745526432eae4dc8e3b6cc"><span>Vereine: 66&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e7a2d2a5d38e1ef9b7ac394efdcc058b0"><span>Förderungen: 97.000 Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e99e33ed12767ea523fa1b272fc4c6283"><span>Vereine: 33&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e5dd6c0c8437e81e99d85d0b2f21e9b7e"><span>Förderungen: 51.000 Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7281838dcf7ad4dec83c36640bbac10f"><span>Vereine: 86&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e5bea67a7ea16707d1efd872a589c4eb3"><span>Förderungen: 143.000 Euro&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Gesamt</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed068c7a150fd36becf80211181def3cd"><span>Vereine: 671&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ed7f2c4e90d50db5d7d61596256a43550"><span>Förderungen: 1,25 Millionen Euro</span></li></ul><p></p><hr>

<h2><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h2>
<p><span class="regierungsmitglied">E-Government für Vereine – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span>:&nbsp;Vereine können viele Behördenwege künftig noch einfacher online erledigen. Vereine können dazu den USP-Einstieg ins Digital Service Tirol nutzen. Ein Informationsbereich dazu bzw. ein praktischer Leitfaden zur Nutzung der Services findet sich auch auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/digital-in-tirol/e-government-fuer-vereine/" target="_blank">Website des Landes</a>. „Der Tirol Konvent agiert als Motor für Entbürokratisierung und Digitalisierung. Im Jahr des Ehrenamts liegt einer der Schwerpunkte auch auf den zahlreichen Vereinen in Tirol, die mit ihren Aktivitäten das gesellschaftliche Leben in Tirol maßgeblich prägen und mitgestalten. Gleichzeitig treffen auch allen Vereine Verwaltungstätigkeiten, die wir bestmöglich vereinfachen und digitalisieren wollen. Das E-Government für Vereine ist ein wesentlicher Teil davon“, sagt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. So stehen beispielsweise nach Vergabe der entsprechenden Berechtigungen im USP die für Vereine relevanten Online-Formulare im Digital Service Tirol gebündelt zur Verfügung. Im ZVR können beispielsweise die Zustelladresse geändert und Wahlergebnisse digital erfasst werden und so an die Vereinsbehörde gemeldet werden. Mit der USP-Registrierung stehen weitere Services außerhalb des Vereinsregisters, wie zum Beispiel „Mein Postkorb“ zum digitalen Empfang behördlicher Schreiben oder der Zugang zu verschiedenen Förderplattformen zur Verfügung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frühlingszeit bedeutet Pollenzeit:</span>&nbsp;Jährlich sehen sich AllergikerInnen zu Jahresbeginn mit Pollenflug und gesundheitlichen Begleiterscheinungen konfrontiert. Um die Bevölkerung weiterhin umfassend zu informieren, beschloss die Tiroler Landesregierung auf Antrag von Gesundheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> heute, Dienstag, die Fortsetzung der Förderung des „Pollenwarndienstes“ an der Universität Innsbruck. Heuer stehen für das Forschungsprojekt rund 54.000 Euro bereit, im Jahr 2027 sind es knapp 59.000 Euro. „Welche Pflanzen wann zu blühen beginnen und welche Pollen aktuell im Höhenflug sind, wissen die Forscherinnen und Forscher vom Institut für Botanik an der Universität Innsbruck. Über Jahre hinweg haben sie ein flächendeckendes Monitoring mit eigenen ‚Pollenfallen‘ aufgebaut, um laufend Pollenflugberichte zu erstellen und auf Belastungssituationen hinzuweisen. Ihre Forschung verbreiten sie in aktuellen Newslettern – ein praktisches Service im Alltag von Betroffenen“, fasst LRin Hagele das Ziel des Pollenwarndienstes zusammen. Auf der Website und den eigenen Social-Media-Kanälen werden kontinuierlich Flugberichte, Informationen zur aktuellen Forschung sowie Wissenswertes rund um das Thema Pollen in Tirol veröffentlicht. Die Daten gewinnt das Team des Pollenwarndienstes mit eigenen Pollenfallen, die wöchentlich entleert und im Labor ausgewertet werden. Die Fallen decken mit Standorten in Wörgl, Innsbruck, Zams, Reutte, Galtür, Obergurgl und Lienz bereits mehrere Bezirke ab – 2027 soll eine weitere Falle im Großraum Schwaz folgen. In den nächsten Jahren ist im Einklang mit der Klima- und Nachhaltigkeitsstrategie des Landes eine Erweiterung des Pollen-Monitorings vorgesehen, um Wechselwirkungen zwischen Pollenflug und Klimawandel und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Gesundheit aufzuzeigen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 18 May 2026 14:14:15 +0200</pubDate>
				
				<title>Wintersperre für Staller Sattel ab Freitag aufgehoben </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/wintersperre-fuer-staller-sattel-ab-freitag-aufgehoben-1/</link>
				<description>Passübergang ab 22. Mai 2026, 8 Uhr, in beide Richtungen frei befahrbar</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee63895e591727a1556d41a02a8f0c701"><span class="regierungsmitglied">Überfahrt je nach Richtung zu jeder vollen bzw. halben Stunde möglich</span></li></ul><p>Nachdem die Räumungsarbeiten sowohl auf Osttiroler als auch auf Südtiroler Seite beendet sind, wird der Staller Sattel nach 184 Tagen Wintersperre diesen Freitag, den 22. Mai, um 8 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.&nbsp;</p>
<p>Der Passübergang zwischen dem Osttiroler Defereggental und dem Südtiroler Antholzer Tal ist von Österreich nach Italien zu jeder vollen Stunde für jeweils 15 Minuten möglich. Von Südtirol kommend ist die Überfahrt zu jeder halben Stunde jeweils 15 Minuten lang möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Mon, 18 May 2026 11:03:24 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Kinderhospiz- und Palliativtag für betroffene Familien in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/kinderhospiz-und-palliativtag-fuer-betroffene-familien-in-tirol/</link>
				<description>Österreichischer Kinderhospiz- und Palliativtag am 1. Juni unter dem Motto „Raum und Zeit – für Leben und Sterben“</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7ba18a7fee4fe1ade8ea3f539534b28a"><span class="regierungsmitglied">Tirolweite Aktionen machen auf die Situation schwer kranker Kinder und ihrer Familien aufmerksam</span></li><li data-list-item-id="e5d8df7dc193ad30c4123bd51496589ab"><span class="regierungsmitglied">Familiennachmittag mit exklusiver Führung am 1. Juni im Alpenzoo Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="eb853f2925ebf4461c274d9e85f4ec86e"><span class="regierungsmitglied">Weitere Veranstaltungen an der Klinik Innsbruck, der Burgenwelt Ehrenberg (Reutte), im Stadtzentrum Lienz und im BKH Kufstein</span></li><li data-list-item-id="ef1ba798f8f4bd7d8369728fb0488cfcf"><span class="regierungsmitglied">Jahr des Ehrenamts: Dank an alle haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen</span></li></ul><p>Rund 5.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene – so viele sehen sich in Österreich mit einer lebensverkürzenden Erkrankung konfrontiert.&nbsp;Hinter jeder einschneidenden Diagnose stehen Familien, die neben medizinischer Betreuung vor allem menschlichen Beistand, Zeit und Unterstützung brauchen. Der Österreichische Kinderhospiz- und Palliativtag am 1. Juni macht jährlich auf ihre Situation aufmerksam. Unter dem Motto „Raum und Zeit – für Leben und Sterben“ finden in Innsbruck, Reutte, Lienz und Kufstein Veranstaltungen statt, um mehr Bewusstsein für Betroffene und deren Familien zu schaffen.</p>
<p>Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> betont die Bedeutung der Hospiz- und Palliativarbeit: „Wenn ein Kind lebensverkürzend krank ist, gerät das gesamte Leben einer Familie aus dem Gleichgewicht. Die Kinderhospiz- und Palliativversorgung schenkt in dieser Ausnahmesituation nicht nur medizinische Unterstützung, sondern vor allem Nähe, Würde und Menschlichkeit – trotz schwerer Krankheit. Mein aufrichtiger Dank gilt allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Familien in diesen so schwierigen Phasen begleiten. Tirol verfügt heute über ein flächendeckendes Netz aus mobilen Teams, Hospizdiensten und spezialisierten Angeboten, das von vielen engagierten Organisationen und Ehrenamtlichen getragen wird. Aktuell engagieren sich rund 430 Personen freiwillig im Tiroler Hospiz- und Palliativbereich – eine beachtliche Zahl“, hebt die Landesrätin auch mit Verweis auf das „Jahr des Ehrenamts“ hervor.&nbsp;</p>
<p>Die Tiroler Veranstaltungen am diesjährigen Aktionstag werden von der Koordinationsstelle Hospiz- und Palliativversorgung Tirol (Landesinstitut für Integrierte Versorgung Tirol, LIV) gemeinsam mit zahlreichen Partnerorganisationen organisiert – darunter kidsMOBILtirol, dem Kinder-Hospizteam der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft, MOKI Tirol, Arche Herzensbrücken, Rainbows und Curaplus.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Familiennachmittag im Alpenzoo und Aktionswoche an Klinik Innsbruck</span></p>
<p>Am 1. Juni lädt der Alpenzoo Innsbruck zu einem Familiennachmittag, um Aufmerksamkeit für die Kinderhospiz- und -palliativarbeit zu schaffen. Von 14 bis 17 Uhr erwartet Familien ein Programm mit Kinderschminken, einer Seifenblasenwand sowie den „Rote-Nasen-Clowndoctors“. Zudem informieren verschiedene Hospizorganisationen an Infoständen über ihre Unterstützungsangebote. Weiterer Programmpunkt ist eine exklusive Führung für betroffene Familien um 15.30 Uhr durch das Zoogelände. „Gerade für Familien ist der Austausch mit anderen Betroffenen besonders wertvoll. Der Nachmittag im Alpenzoo soll bewusst Raum für diese Begegnungen ermöglichen und auf weitere Unterstützungsangebote aufmerksam machen“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele. Für Familien, die von beteiligten Organisationen betreut werden, ist der Eintritt zum Alpenzoo am 1. Juni kostenlos. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, bei der Veranstaltung dabei zu sein und die Angebote des Familiennachmittages zu nutzen.&nbsp;</p>
<p>Das Kinder- und Herzzentrum der Universitätsklinik Innsbruck steht von 27. Mai bis 3. Juni ebenfalls im Zeichen des Kinderhospiz- und Palliativtags. Im Foyer zeigt eine Ausstellung die Ergebnisse der Mitmachaktion „Was bringt dich zum Strahlen?“ aus dem Vorjahr. Familien gestalteten dafür Sonnenstrahlen mit persönlichen Botschaften, Gedanken und Erinnerungen. Die Magistrale wird beleuchtet und Informationsmaterialien der beteiligten Organisationen liegen bereit.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mitmachaktionen auch in Reutte, Kufstein und Osttirol</span></p>
<p>Auch außerhalb Innsbrucks finden Veranstaltungen statt: Bereits am 31. Mai gibt es von 11 bis 15 Uhr am Areal der Burgenwelt Ehrenberg in Reutte (Klause 1, beim Spielplatz) ein Familienprogramm mit Kinderschminken, Seifenblasenwand und Informationsständen. In Lienz sind am 1. Juni BesucherInnen zu Mitmachaktionen in der Rosengasse eingeladen – dort werden ebenfalls die „Rote-Nasen-Clowndoctors“ für herzhafte Lacher sorgen. Zugleich sind am Bezirkskrankenhaus Kufstein das Erwachsenenpalliativteam und ein Kinderarzt von kidsMOBILtirol im Foyer und geben bei einem Infostand Einblicke in ihre Arbeit.&nbsp;</p>
<p>„Die Unterstützung von Kindern mit lebensverkürzenden Erkrankungen und ihren Familien braucht ein gut abgestimmtes Zusammenspiel vieler Organisationen, Berufsgruppen, Haupt- und Ehrenamtlicher. Kinderhospiz- und Palliativversorgung bedeutet, betroffene Familien mit Zeit, Entlastung und Begleitung nicht alleine zu lassen. Der Aktionstag macht die Bedeutung dieses gemeinsamen Netzwerks in Tirol sichtbar“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Lucas Nasrouei-Schmidt</span>,&nbsp;Landeskoordinator Hospiz- und Palliativversorgung Tirol beim LIV Tirol.</p>
<p>Seit 2019 verfügt Tirol über eine flächendeckende Hospiz- und Palliativversorgung. Dazu zählen mobile Palliativteams in allen Bezirken, ein mobiles Kinderpalliativteam, das ganz Tirol abdeckt, und Palliativkonsiliardienste in allen öffentlichen Krankenhäusern. Ergänzt wird das Angebot durch das Hospizhaus Hall mit Palliativstation, Tageshospiz und Ambulanz sowie ehrenamtliche Hospizgruppen mit insgesamt mehr als 430 ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen. Das österreichweite Symbol für den Kinderhospiz- und Palliativtag ist die Seifenblase – als Zeichen für die verletzliche, aber gleichzeitig bunte Lebenswelt schwer kranker Kinder und Jugendlicher. Kreative Beiträge (Texte, Bilder, Fotos, Videos oder andere Aktionen) können bis 30. Juni über&nbsp;<a href="http://www.kinder-hospiz.at" target="_new" rel="noreferrer">www.kinder-hospiz.at</a> eingereicht werden.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Hospiz- und Palliativversorgung in Tirol</span></p>
<p>Seit 2019 gibt es eine flächendeckende Hospiz- und Palliativversorgung in Tirol. Die eigene Koordinationsstelle am Landesinstitut für Integrierte Versorgung (LIV) Tirol übernimmt dabei die Systemkoordination und Vernetzung – nach innen und außen – aller Strukturen der spezialisierten Hospiz- und Palliativversorgung:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb68e62f397b5855020db9aacc7d5c32f"><span>7 mobile Palliativteams und ein mobiles Kinderpalliativteam begleiten PatientInnen und deren Angehörige zu Hause</span></li><li data-list-item-id="e110380eac3b25987bfe84a0820469a6f"><span>8 Palliativkonsiliardienste unterstützen in Krankenhäusern</span></li><li data-list-item-id="ee989e66ab8a3d93698994c61a821774f"><span>33 Palliativbetten für Erwachsene und zwei für Kinder und Jugendliche</span></li><li data-list-item-id="e9021125c497789d964c85d8653642632"><span>ein Hospizhaus in Hall in Tirol mit Palliativstation, Tageshospiz und Ambulanz</span></li><li data-list-item-id="ebe5460852ec92415cc2bc0ce8bed9f9b"><span>24 ehrenamtliche Hospizgruppen mit zwölf hauptamtlichen KoordinatorInnen und 430&nbsp;Ehrenamtlichen sowie 22&nbsp;Ehrenamtliche im eigenen Kinder-Hospizteam</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58200</guid>
				<pubDate>Mon, 18 May 2026 10:35:39 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol wird heißer und trockener </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirol-wird-heisser-und-trockener/</link>
				<description>Klimastatusbericht 2025: Tirol treibt Umsetzung der Nachhaltigkeits- und Klimastrategie weiter voran</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea3442086dfc8029ffb86da5380cb75b8"><span class="regierungsmitglied">Mehr Hitzetage und häufigere Trockenperioden in Tirol</span></li><li data-list-item-id="e8507e87f1261939b3c97d7dad7906a6a"><span class="regierungsmitglied">Anpassungsmaßnahmen sollen Gemeinden und Infrastruktur widerstandsfähiger machen</span></li></ul><p>Heute, Montag, wurde der Klimastatusbericht für Österreich 2025 vom Klima- und Energiefonds veröffentlicht. Auch für Tirol wurden dabei Erhebungen durchgeführt. Zentrale Ergebnisse sind unter anderem: 2025 war das drittwärmste Jahr seit Beginn der Messungen im Jahr 1850, die Monate April, Juni, August und Dezember waren überdurchschnittlich warm. Zudem gab es wenig Niederschläge, insbesondere nördlich des Inntals. Das führt auch in Tirol zu zunehmenden Trockenperioden mit Folgen für die Landwirtschaft und Auswirkungen auf die Grundwasserstände. Die Trinkwasserversorgung ist in Tirol zwar durch die hauptsächliche Versorgung aus Quellen weiterhin gut abgesichert, trotzdem gilt es, mit weiteren Klimawandelanpassungsmaßnahmen gegenzusteuern und den verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Wasser wieder vermehrt ins Bewusstsein zu rufen. „Der Klimastatusbericht für das Jahr 2025 führt uns zum wiederholten Male vor Augen, dass viel mehr gehandelt werden muss, anstatt den Klimawandel als solches in Frage zu stellen. In Tirol setzen wir auf Landesebene schon seit vielen Jahren gezielte Maßnahmen, um uns bestmöglich an die neuen Gegebenheiten anzupassen und unseren Lebensraum zu schützen. Auch in den Regionen und Gemeinden Tirols passiert in diesem Bereich sehr viel. Es wird auch weiterhin unsere Aufgabe sein, die Entwicklungen genauestens zu beobachten und entsprechende Anpassungsmaßnahmen umzusetzen“, verweist Klimaschutzlandesrat René Zumtobel auf die vielfältigen Maßnahmen, die im Rahmen der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie, in den Klimawandel-Anpassungsmodellregionen sowie in den Klima- und Energie-Modellregionen, vielen Regionalmanagements und Gemeinden bereits gesetzt werden.</p>
<p>Zahl der Hitzetage steigt&nbsp;</p>
<p>Die Anzahl der Hitzetage (Tage, an denen 30 Grad überschritten wurden) hat in den vergangenen Jahren in ganz Österreich deutlich zugenommen, besonders in städtischen Gebieten. In Innsbruck wurden im Jahr 2025 33 Hitzetage gezählt, dreieinhalb Mal mehr als im Zeitraum 1961 bis 1990. Diese Entwicklung wird sich in den nächsten Jahrzehnten fortsetzen, sind sich ForscherInnen einig. Hitze gilt bereits heute als größtes klimabedingtes Gesundheitsrisiko – vor allem für ältere Menschen, Kinder und gesundheitlich belastete Personen.&nbsp;</p>
<p>Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie: Klimaanalyse zeigt Hitzeinseln und Kaltluftströme</p>
<p>Der Schutz der Bevölkerung vor Hitze und die Anpassung an den Klimawandel sind wesentliche Punkte der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie. 2025 wurde im Rahmen der Strategie eine Klimaanalyse für das Tiroler Inntal vorgestellt. Diese wird aktuell auf die Regionen Lienz und Umgebung, Reutte und Umgebung sowie auf die Region Kitzbühel bis St. Johann in Tirol ausgeweitet. Die interaktive Karte auf <a href="https://tiris.maps.arcgis.com/apps/instant/basic/index.html?appid=777d035e5b514ae294d281658eae2880" target="_blank" rel="noreferrer">tiris.maps</a> zeigt die Hitzebelastung an einem durchschnittlichen Sommertag in einer bislang einzigartigen Detailtiefe von 25 Quadratmetern. Darüber hinaus macht sie sichtbar, wie stark Siedlungsräume nachts abkühlen und aus welchen Bereichen kühlende Luftströmungen – sogenannte Kaltluftströme – in die Täler und Ortschaften gelangen. Für Gemeinden, Architekturbüros und PlanerInnen liefert die Karte damit eine wichtige Grundlage für eine klimaangepasste Raumplanung: Sie zeigt auf, wo Siedlungsräume besonders stark von Hitze betroffen sind, wo wichtige nächtliche „Durchlüftungsachsen“ verlaufen und wo gezielte Maßnahmen zur Verbesserung des Mikroklimas sinnvoll sind. Gleichzeitig unterstützen die Daten dabei, neue Gebäude und Siedlungserweiterungen so zu planen, dass natürliche Kaltluftleitbahnen und nächtliche Abkühlungsräume möglichst erhalten bleiben. Kürzlich wurde auf Antrag von LR Zumtobel von den Klimaschutzlandesrätinnen und -räten dazu ein Beschluss in Richtung Bundesregierung getroffen, das Themenfeld „Hitze und Gesundheit“ im Rahmen der nationalen Klimawandelanpassungspolitik weiter zu stärken und die sektorübergreifende Vorsorge vor hitzebedingten Gesundheitsbelastungen konsequent auszubauen.</p>
<p>Naturschutzprojekte sind auch Beitrag zur Sicherung der Wasserversorgung</p>
<p>Die zunehmenden Hitze- und Trockenperioden werden zu einem steigenden Bewässerungsbedarf führen: Schätzungen zufolge könnte der Wasserbedarf in Österreich bis 2050 um elf bis 15 Prozent steigen. „Wir sind in Tirol in Sachen Wasser gesegnet – zahlreiche natürliche Quellen und auch grundsätzlich solide Grundwasserstände versorgen uns jeden Tag zuverlässig. Trotzdem ist es wichtig, im Alltag verantwortungsvoll mit der Ressource Wasser umzugehen. So kann beispielsweise Regenwasser gesammelt und für den Garten verwendet werden. <span lang="DE" dir="ltr">Auch die Auswahl von Pflanzen, die gut mit Hitze und Trockenheit zurechtkommen, hilft dabei, im Garten Wasser zu sparen</span>“, so LR Zumtobel. Das in Tirol umgesetzte Naturschutzprojekt „AMooRe“ zur Wiederherstellung von Mooren trägt laut ExpertInnen ebenfalls dazu bei, die Grundwasserneubildung zu verbessern. Somit sind Moore nicht nur wertvolle CO<sub>2</sub>-Speicher und Schatzkammern der Artenvielfalt, sie verlangsamen auch den Oberflächenabfluss von Wasser. <a href="/presse/meldungen/meldung/moorrenaturierung-in-kitzbuehel/">Aktuelle Informationen zum Projektstand von AMooRe finden sich in der Presseaussendung vom 23. April 2026.</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Nachhaltigkeit</category>
				
					<category>Klimaschutz</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 17 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>ÖH-Vorsitz der Med Uni Innsbruck zu Besuch bei LRin Hagele</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/oeh-vorsitz-der-med-uni-innsbruck-zu-besuch-bei-lrin-hagele/</link>
				<description>Austausch zur medizinischen Ausbildung in Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem tauschte sich Wissenschafts- und Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> mit Rektor <span class="regierungsmitglied">Gert Mayer</span> sowie den VertreterInnen der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) an der Medizinischen Universität Innsbruck über die Weiterentwicklung der medizinischen Ausbildung in Tirol aus. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Frage, wie auch künftig die bestmöglichen Rahmenbedingungen für die Ausbildung von ÄrztInnen geschaffen werden können.</p>
<p>Thematisiert wurden dabei laufende Maßnahmen zur Stärkung der medizinischen Ausbildung in Tirol. Dazu zählen unter anderem die vom Land Tirol gewidmeten Medizinstudienplätze, zusätzliche Ausbildungsstellen für die Facharztausbildung sowie der Ausbau von Lehrpraxen im niedergelassenen Bereich. „Der regelmäßige Austausch mit der Medizinischen Universität Innsbruck und der ÖH-Medizin ist mir besonders wichtig, um die Rahmenbedingungen für die medizinische Ausbildung in Tirol gemeinsam weiterzuentwickeln. Unser Ziel ist es, jungen Menschen in Tirol die bestmögliche medizinische Ausbildung zu bieten und gleichzeitig langfristig die Gesundheitsversorgung in Tirol zu sichern“, betont die Landesrätin.</p>
<p>Auch die Pläne der Sigmund-Freud-Privatuniversität für einen Standort in Wörgl waren Teil des Gesprächs. „Zusätzliche private Ausbildungsangebote im Bereich Humanmedizin können nur in enger Abstimmung mit unseren Hochschulen und Krankenhäusern erfolgen. Oberste Priorität hat für uns weiterhin eine qualitativ hochwertige praktische Ausbildung für unsere Studierenden an den öffentlichen Universitäten – insbesondere im Klinisch-Praktischen Jahr sowie in der Facharztausbildung“, hielt die Landesrätin fest.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Universitäten</category>
				
					<category>Gesundheit</category>
				
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