<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>






	<rss version="2.0"
		 xmlns:content="https://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
		 xmlns:atom="https://www.w3.org/2005/Atom">
		<channel>
			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 18:02:37 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Thu, 24 Sep 2026 18:02:37 +0200</lastBuildDate>
			
			<atom:link href="https://www.tirol.gv.at/rss/meldungen/" rel="self" type="application/rss+xml" />
			<generator>Land Tirol</generator>
			
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59632</guid>
				<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>28 Tiroler Schulen mit Gütesiegel „Gesunde Schule Tirol&quot; ausgezeichnet </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gsunds-tirol-28-tiroler-schulen-mit-guetesiegel-gesunde-schule-tirol-ausgezeichnet/</link>
				<description>Auszeichnung für Gesundheitsförderung im Schulalltag</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/9/3/csm_20260927_Gesunde_Schule_JH1__8bc8a4eb4c.jpg" length="1306525" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef5df9e828531f63e0bf2a93d384b08c7"><span class="regierungsmitglied">Neun Schulen erhielten die Auszeichnung zum ersten Mal, acht zum zweiten, sieben zum dritten und vier bereits zum vierten Mal</span></li><li data-list-item-id="e35729e78681368058b2308f8e0bbbb1b"><span class="regierungsmitglied">Bereits 104 Schulen in Tirol tragen das Gütesiegel „Gesunde Schule“</span></li></ul><p>Bewegung in der Pause, gesunde Ernährung oder die Stärkung der psychischen Gesundheit: Um eine gesunde Schule in Tirol zu sein, sind Maßnahmen und Projekte zu diesen Themen Voraussetzung. Mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten setzen Tirols Schulen das Thema Gesundheit im Schulalltag um und zeigen, wie ein gesunder Lebensstil auch im Klassen- oder Konferenzzimmer Platz finden kann. Diese Woche wurde dafür insgesamt 28 Schulen das Gütesiegel „Gesunde Schule Tirol“ verliehen. Das Gütesiegel wird jeweils für drei Schuljahre vergeben und bestätigt, dass eine Schule Gesundheitsförderung ganzheitlich an ihrem Standort lebt.&nbsp;</p>
<p>„Wenn sich Kinder und Jugendliche in ihrer Schule wohlfühlen, legt das den Grundstein für erfolgreiches Lernen und für einen gesunden Umgang mit sich selbst. Diese Erkenntnisse reichen weit über die Schulzeit hinaus. Mit insgesamt 104 ausgezeichneten Schulen seit Beginn des Gütesiegels zeigt sich, wie ernst Tirols Schulen dieses Thema nehmen: Gesundheitsförderung wird nicht nebenbei mitgedacht, sondern aktiv gestaltet – von den Schülerinnen und Schülern, sowie den Lehrpersonen. Viele Schulen sind heuer schon zum zweiten, dritten oder sogar vierten Mal dabei. Gesundheitsförderung ist also kein einmaliges Projekt, sondern wird über Jahre weiterentwickelt. Genau darum geht es beim Gütesiegel: um eine langfristige Haltung“, betont Gesundheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über das Gütesiegel</span></p>
<p>Das Gütesiegel „Gesunde Schule Tirol“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Land Tirol, Bildungsdirektion für Tirol, der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau (BVAEB) und der Pädagogischen Hochschule Tirol (PH Tirol). Es gilt für drei Schuljahre und ist offen für alle Schularten und Schulstufen – von der Volksschule bis zur höheren Schule.&nbsp;</p>
<p>Bevor ein Antrag gestellt werden kann, bildet die Schule ein Gesundheitsteam. Dieses wird eineinhalb Jahre lang vom Strategieteam Gesunde Schule Tirol begleitet. Es gibt unter anderem eine Einstiegsveranstaltung, ein zweitägiges Basisseminar sowie einen Ziele- und Maßnahmenworkshop am Schulstandort. Für den Wiederantrag gibt es einen eigenen, angepassten Ablauf. Schwerpunktethemen sind beispielsweise Ernährung, Bewegung, psychosoziale Gesundheit, Lern- und Arbeitsräume, Sucht- und Gewaltprävention sowie allgemeine Prävention. Die Ausschreibung zur Einreichung erfolgt jährlich im Jänner durch die Bildungsdirektion für Tirol.</p>
<p>Mehr Infos zum Gütesiegel finden sich unter <a href="https://gesundeschule.tsn.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gesundeschule.tsn.at</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Statements der Vertreter der Kooperationspartner</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bernhard Achatz</span>, Vorsitzender des Tiroler Landesstellenausschusses der ÖGK Tirol: „Das Gütesiegel Gesunde Schule Tirol leistet einen wichtigen Beitrag dazu, Gesundheitskompetenz bereits in der Schulzeit zu stärken. Damit werden junge Menschen frühzeitig für einen gesunden Lebensstil und einen verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Gesundheit sensibilisiert. Die erneute Auszeichnung von 28 Schulen zeigt, wie wertvoll und nachhaltig dieses Engagement für Tirols Schulen und die Gesellschaft ist.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bettina Ellinger</span>, Bildungsdirektorin für Tirol: „Eine gesunde Schule ist nicht nur ein Ort, an dem Wissen vermittelt wird. Sie ist ein Lebensraum, in dem Kinder und Jugendliche sich wohlfühlen, ihre Fähigkeiten entfalten und lernen, Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen. Dabei umfasst Gesundheit sowohl Bewegung und Ernährung als auch psychisches Wohlbefinden, soziale Beziehungen, ein gutes Miteinander und ein wertschätzendes Schulklima. Wird einer Schule das Gütesiegel ‚Gesunde Schule‘ verliehen, dann zeigt dies, dass an der Schule Gesundheit als gemeinsamer Auftrag und als wichtiger Bestandteil des Schulalltags verstanden wird.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bernhard Huter</span>, Direktor der BVAEB Landesstelle Tirol: „In die Gesundheit unserer Schulen zu investieren bedeutet, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Denn eine Schule, in der Menschen gesund und gerne arbeiten und lernen, schafft die besten Voraussetzungen für Entwicklung und Bildung.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Cathrin Reisenauer</span>, Vizerektorin der PH Tirol: „Eine gesunde Schule ist mehr als die Summe einzelner Maßnahmen. Sie entsteht dort, wo Menschen gerne lernen und arbeiten, wo sie sich zugehörig fühlen, ernst genommen werden und Herausforderungen gemeinsam bewältigen. Gesundheit und Bildung sind eng miteinander verbunden. Ein positives Schulklima schafft die Grundlage für Lernen, Beteiligung und persönliche Entwicklung. Das Gütesiegel „Gesunde Schule Tirol“ begleitet Schulen auf diesem Weg und unterstützt sie dabei, gesundheitsförderliche Strukturen nachhaltig in ihrer Schulkultur zu verankern."</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Verleihung Gütesiegel „Gesunde Schule Tirol“ 2026</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neun Schulen erhalten das Gütesiegel zum ersten Mal:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e932888e43327e450ce978b3446f126d4"><span>Volksschule Volders I</span></li><li data-list-item-id="e123da7e71ec0984e707bda6ce22f755b"><span>Volksschule Volders II</span></li><li data-list-item-id="e482cf9a384d0696abca602cea593c685"><span>Volksschule St. Leonhard im Pitztal</span></li><li data-list-item-id="e7a3175c27f9bc6c13a3d913893fb8560"><span>Volksschule Wald-Arzl im Pitztal</span></li><li data-list-item-id="e42114cb4f962b14dcfbc1a26be993d48"><span>Volksschule Leins im Pitztal</span></li><li data-list-item-id="e548a0ec7152c2708eb36f887bbf84d62"><span>Mittelschule und PTS Hopfgarten</span></li><li data-list-item-id="e1f6dbe7a088db898233fe0c248d51545"><span>Mittelschule Pfunds-Nauders-Spiss</span></li><li data-list-item-id="e727d156604082d213eb3341c70923d4b"><span>Private Schule Elisabethinum Axams</span></li><li data-list-item-id="e6fd960d600944dd325baed8c51074794"><span>International School Kufstein</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Acht Schulen erhalten das Gütesiegel zum zweiten Mal:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e96e4037dc0b7ca1bf4a12a82b0120579"><span>Volksschule Oberhofen</span></li><li data-list-item-id="e717c4ac8388d41c8392390a695e48a1a"><span>Mittelschule Egger-Lienz</span></li><li data-list-item-id="e093233ebd9a54662a5ebba05272da9e8"><span>Musikmittelschule Paznaun</span></li><li data-list-item-id="ea5eba3fe917fb083aafa3f02b35e5c6f"><span>Mittelschule Steinach am Brenner</span></li><li data-list-item-id="e4660cbfdc10c4ee96d4c30889096265a"><span>Polytechnische Schule Brixlegg</span></li><li data-list-item-id="e49e0cf667c3d02e8c11f58920edf0020"><span>KORG Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e9c263edb98474fffe6feb45d2a116e92"><span>TFBS Handel und Büro Imst</span></li><li data-list-item-id="e8a8b7e468e700a650c979848eac78eca"><span>TFBS Handel und Büro Kitzbühel</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Sieben Schulen erhalten das Gütesiegel zum dritten Mal:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e902049b03188a9855ffc0517653fa5f0"><span>Volksschule Mühlau</span></li><li data-list-item-id="e0998bf1661af02db8d1a2c9562869935"><span>Mittelschule Brixlegg</span></li><li data-list-item-id="e6c90345621066e9f15e4cf1813288a13"><span>Mittelschule Haiming</span></li><li data-list-item-id="ee71fb64b2bd9de5f936450fda10b20e2"><span>Mittelschule Zirl</span></li><li data-list-item-id="e66367fca59a59c72c02e03236e35cd22"><span>Praxismittelschule der KPH Edith Stein</span></li><li data-list-item-id="e56637b9c6b685e8cc9d3e6ccec3fff27"><span>TFBS Lienz</span></li><li data-list-item-id="e96b109318ae01451aa35bd3ba047c0e9"><span>ECO Telfs</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Vier Schulen erhalten das Gütesiegel zum vierten Mal:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7f28e5e97c7308478c52a7f10c02e815"><span>Volksschule Wängle</span></li><li data-list-item-id="e7419889ddd66ff423928eb9f3c9aa260"><span>Praxisvolksschule der PH Tirol</span></li><li data-list-item-id="ef021131ec1d228888aca5a1461c988fd"><span>Mittelschule Fügen 2</span></li><li data-list-item-id="e24d522438fc9dedeae35de6214dd0750"><span>BFW Wörgl</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59634</guid>
				<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Podcast „ins Land einihören“: Das historische Gedächtnis Tirols </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/podcast-ins-land-einihoeren-das-historische-gedaechtnis-tirols/</link>
				<description>Gertraud Zeindl, neue Leiterin des Tiroler Landesarchivs, zu Gast beim Landes-Podcast</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59633</guid>
				<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 17:45:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tag der offenen Tür im Landhaus am 26. Oktober 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tag-der-offenen-tuer-im-landhaus-am-26-oktober-2026/</link>
				<description>„Komm in die Gruppe“: Tag der offenen Tür im Zeichen des Ehrenamts und der Freiwilligenarbeit </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/6/0/csm_20260925_Cobra_b746965a23.jpg" length="2338613" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ecef2a066cc8bc4762f328ef08511f3ca"><span class="regierungsmitglied">Erstmals große Freiwilligenmesse – vor Ort sind auch Einsatzorganisationen, Vereine und Freiwilligenzentren</span></li><li data-list-item-id="e9f3eb4d020260ac6e1cfe1080c44456b"><span class="regierungsmitglied">Politik, Verwaltung und Partner des Landes zeigen ihre Arbeit</span></li><li data-list-item-id="ee0fb2a7344eda0af52ca21dd066edbf0"><span class="regierungsmitglied">Erleben und Mitmachen für die ganze Familie: Cobra-Vorführungen, Bluatschink-Kinderkonzerte, Kasperl sowie Kreativ- und Bewegungsstationen</span></li><li data-list-item-id="ef0fe1795f424072aa570af7f125a7e96"><span class="regierungsmitglied">Musikalischer Höhepunkt: Konzert mit Thorsteinn Einarsson am Landhausplatz bei freiem Eintritt</span></li></ul><p>Nicht nur „Komm in die Gruppe! Ehrenamt? Ehrensache“ sondern vor allem „Komm zum Tag der offenen Tür 2026“ heißt es in genau einem Monat: Das Land Tirol lädt die Tiroler Bevölkerung am 26. Oktober wieder ins Landhaus ein. Von 10 bis 17 Uhr öffnen sich die Türen, bevor als musikalischer Abschluss um 18 Uhr das Konzert von&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Thorsteinn Einarsson</span> – präsentiert von der Tiroler Tageszeitung – bei freiem Eintritt am Landhausplatz stattfindet. Heuer steht der Tag der offenen Tür ganz im Zeichen des Ehrenamts und der Freiwilligenarbeit. Unter dem Motto „Komm in die Gruppe“ können BesucherInnen die Vielfalt des freiwilligen Engagements entdecken, sich über Möglichkeiten zum Mitmachen informieren. Wie immer stehen auch die Türen der Tiroler Landesregierung und des Tiroler Landtags offen und auf dem Landhausplatz sorgt ein buntes Bühnen- und Familienprogramm den gesamten Tag für Unterhaltung. Nicht fehlen dürfen auch heuer die Vorführungen des Sonderpolizeikommandos Cobra, der Blasmusik-Frühschoppen und die Bluatschink-Kinderkonzerte. Für Kulturinteressierte wird die Ausstellung zu Leokadia Justman am 26. Oktober das letzte Mal zu sehen sein.&nbsp;</p>
<p>Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Landtagspräsident&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Jakob Wolf</span> laden die Bevölkerung herzlich ein: „Der Tag der offenen Tür zeigt, was Tirol ist und was Tirol zusammenhält: Tirol ist ein Ort des Miteinanders – geprägt von tausenden Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich in unterschiedlichen Bereichen freiwillig für andere einsetzen. Im Jahr des Ehrenamts wollen wir dieses Engagement sichtbar machen. Das Landhaus ist das Haus für alle Tirolerinnen und Tiroler – beim Tag der offenen Tür kann man es kennenlernen, hinter die Kulissen blicken und heuer auch das passende Ehrenamt finden.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ehrenamt in und ums Landhaus</span></p>
<p>Vom Landhausplatz über den Großen Saal bis zur Wilhelm-Greil-Straße: Das Landhaus wird zum Treffpunkt für alle, die sich über freiwilliges Engagement informieren möchten. Freiwilligenzentren, Vereine und Organisationen zeigen ihre Arbeit und konkrete Möglichkeiten zum Mitmachen. Mit dabei sind unter anderem die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft, Vinzenzgemeinschaften, Chor- und Blasmusikverband, Tiroler Schützen sowie Organisationen aus den Bereichen Natur, Soziales und Integration. Beim „Rundgang Ehrenamt“ wird die Vielfalt des freiwilligen Engagements am Landhausplatz und im Landhaus sichtbar.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ganz besondere Einblicke – Führungen, Services und Arbeitsplätze</span></p>
<p>Wer schon immer wissen wollte, was hinter den Türen des Landhauses passiert, kann bei Führungen den Landtagssitzungssaal, das Landes-Warn- und Lagezentrum, die Georgskapelle oder auch bei der Leitstelle Tirol vorbeischauen. Führungen sind auch letztmalig durch die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ möglich. Praktische Services gibt es ebenfalls direkt vor Ort: Die FörderTour informiert über Fördermöglichkeiten, Fragen rund um Pflege oder die Wohnbauförderung und gibt auch Auskunft zu FRIDA, der digitalen Anmeldeplattform für Kinderbildung- und -betreuung. Beim mobilen Pass- und Führerscheinamt können Dokumente beantragt werden, außerdem gibt es Beratung zur ID Austria, E-Government und Patientenrechten. Bei „Talent trifft Adler“ können sich Interessierte über Jobs und die Lehre beim Land Tirol informieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rund um das Landhaus – von der Höhlenrettung bis zum Upcycling-Basteln</span></p>
<p>Cobra-Vorführungen, Diensthunde, Einsatzfahrzeuge und moderne Technik machen den Tag auch rund um das Landhaus zum Erlebnis. Bei der Höhlenrettung können Kinder selbst zur Strickleiter greifen, eine Lawinenrettung lässt sich mit Virtual-Reality-Brille erleben und Drohneneinsätze zeigen die Technik im Landesdienst. Für Familien gibt es im Familienzelt Kreativ- und Bewegungsstationen, Schminken und Upcycling-Basteln. Ein Höhepunkt sind die Auftritte von Bluatschink am Landhausplatz. Auch Sportstationen, ein Smoothiebike und Rolliparcours laden zum Ausprobieren ein.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Musik vom Frühschoppen bis zum Konzert mit „Leya“ und „Allez“</span></p>
<p>Musikalisch reicht das Programm vom Frühschoppen über Auftritte der Landespreisträger Blasmusik- und Vokalensembles bis zum großen Abschlusskonzert: Um 18 Uhr tritt Thorsteinn Einarsson mit Hits wie „Leya“ oder „Allez“ am Landhausplatz auf – präsentiert von der Tiroler Tageszeitung und bei freiem Eintritt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Nachhaltig und möglichst barrierefrei</span></p>
<p>Bei der Organisation und Anreise wird auf Nachhaltigkeit und gute Zugänglichkeit geachtet: Der Tag der offenen Tür wird als Green Event durchgeführt. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, profitiert wieder von „Hinfahrt zahlen – Rückfahrt gratis“ im öffentlichen Nahverkehr des Verkehrsverbunds Tirol. Zusätzlich werden unter den Öffi-NutzerInnen Sonderpreise verlost. Damit möglichst viele Menschen den Tag der offenen Tür erleben können, werden ausgewählte Programmpunkte in die Österreichische Gebärdensprache gedolmetscht. Die geöffneten Bereiche des Landhauses sind zudem für Personen mit Mobilitätseinschränkungen zugänglich.<br>Das vollständige Programm mit allen AusstellerInnen, Führungen, Services, Bühnenzeiten und Informationen zur Anreise ist unter <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/tag-der-offenen-tuer/" target="_blank">www.tirol.gv.at/tagderoffenentuer</a> abrufbar.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59624</guid>
				<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 11:17:16 +0200</pubDate>
				
				<title>Wissen, was im Ernstfall zu tun ist</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/wissen-was-im-ernstfall-zu-tun-ist/</link>
				<description>Zivilschutztag am 3. Oktober</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec646af48eca910c2f4d16c71e5c43dc1"><span class="regierungsmitglied">Auslösung aller 1.025 Tiroler Zivilschutzsirenen und AT-Alert zwischen 12 und 13.15 Uhr</span></li><li data-list-item-id="ea4687195027897ba0812c2dde0a2be71"><span class="regierungsmitglied">Test der Funktionsfähigkeit der Warnsysteme</span></li><li data-list-item-id="e3f3274579346a38d80b425ea9298941c"><span class="regierungsmitglied">Sensibilisierung der Bevölkerung für Sirenensignale, Warnungen und den Zivilschutz</span></li></ul><p>Wenn im ganzen Land am ersten Samstag im Oktober zugleich die Sirenen heulen und Handys vibrieren, ist wieder Zivilschutztag. Am Samstag, 3. Oktober, werden wieder bundesweit die Zivilschutzsirenen und der AT-Alert getestet. Erstmals werden auch Fahrplananzeigen und digitalen Werbetafeln mit den Testwarnungen bespielt. Zugleich dient der Tag vor allem auch dazu, die Bevölkerung über die Bedeutung der Sirenensignale und AT-Alert zu informieren und für die Wichtigkeit des Zivilschutzes zu sensibilisieren.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kein Alarmismus, aber notwendige Vorsorge</span></p>
<p>„Zivilschutz geht uns alle an. Nicht nur Einsatzkräfte und Behörden müssen im Ernstfall wissen, was zu tun ist. Auch jede und jeder Einzelne ist in diesem Moment gefordert. Das ist kein Alarmismus, sondern notwendige Vorsorge. Denn im Ernstfall zählt jede Sekunde – für Vorbereitungen ist dann keine Zeit mehr. Wer Warnsignale kennt und weiß, was im Ernstfall zu tun ist, schützt sich und andere“, ruft Sicherheitsreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span> dazu auf, den Zivilschutztag als Sicherheitscheck für sich selbst und den eigenen Haushalt zu nutzen. Fragen wie „Kenne ich die Sirenensignale?“, „Habe ich genug Vorräte zuhause?“ und „Weiß ich, wo ich im Ernstfall Informationen erhalte“ helfen, die eigenen Kenntnisse zu hinterfragen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Test von 1.025 Zivilschutzsirenen und AT-Alert</span></p>
<p>Der Zivilschutztag ist zudem ein wichtiger Testtag, um zu überprüfen, ob die technischen Warnmöglichkeiten flächendeckend funktionstüchtig sind. Dank der 1.025 Zivilschutzsirenen kann in Tirol bei einem Zivilschutzalarm flächendeckend gewarnt werden. Rund die Hälfte der Tiroler Sirenen sind außerdem an eine Notstromversorgung angeschlossen. Sie funktionieren also auch bei einem großflächigen Stromausfall.&nbsp;</p>
<p>Neben den Zivilschutzsirenen erhalten Betroffene im Ernstfall mittels AT-Alert eine Warnung direkt auf das Mobiltelefon. Über den AT-Alert können sowohl Einheimische als auch Gäste erreicht werden. Zusätzlich erhalten Betroffene über AT-Alert erste Handlungsempfehlungen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warnungen auch auf Fahrplananzeigen und Werbetafeln</span></p>
<p>Erstmals am Zivilschutztag werden Informationen zum Probealarm tirolweit auch auf rund 200 VVT-Fahrplananzeigen ausgespielt. Seitens des Bundesministeriums für Inneres werden zudem österreichweit digitale Werbetafeln bespielt – unter anderen auch in Tirol.</p>
<p></p><hr>

<h3>Factbox: Informationen zu AT-Alert, richtiger Bevorratung und Ablauf des Zivilschutztages</h3>
<p>(weitere Details finden sich in den Medienunterlagen im Downloadbereich)</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ablauf am Zivilschutztag&nbsp;</span></p>
<p>Zivilschutzsirenen:&nbsp;Samstag, 3. Oktober, von 12 bis 12.45 Uhr. Es werden alle 1.025 Zivilschutzsirenen getestet. Zu hören sind vier Signale: „Sirenenprobe“, „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“.&nbsp;</p>
<p>Hinweis: Die Typhone des Flutwellenprobealarms für die Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz und das Kraftwerk Kaunertal werden dieses Jahr ausgemustert und die Alarmierung in das Zivilschutzsirenen-System integriert. Daher gibt es keine gesonderte Testung des Flutwellenprobealarms beim Zivilschutztag mehr.</p>
<p>AT-Alert:&nbsp;Parallel zu den Sirenen, zweifache Auslösung von AT-Alert zwischen 11.45 und 13.15 Uhr auf allen empfangsbereiten Mobiltelefonen. Eine Auslösung erfolgt durch das Bundesministerium für Inneres, eine durch das Landes- Warn- und Lagezentrum (LWLZ). Die Testauslösung des LWLZ erfolgt auf höchster Warnstufe („Notfallalarm“). Diese Warnstufe ist bei allen Smartphones automatisch aktiviert und kann nicht deaktiviert werden. Entsprechend wird die Testnachricht von allen mit einer Funkzelle verbundenen und empfangsbereiten Mobiltelefonen in Tirol empfangen. Die Auslösung des Bundesministeriums für Inneres erfolgt auf der Stufe&nbsp;„Gefahreninformation“. Der Empfang dieser muss im Smartphone gegebenenfalls aktiviert werden. Eine Anleitung dazu findet sich auf&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/at-alert" target="_blank">www.tirol.gv.at/at-alert</a>.&nbsp;</p>
<p>Insbesondere an den Bundeslandgrenzen ist es möglich, dass Testnachrichten mehrfach, auch von anderen Bundesländern, empfangen werden können.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Überblick Zivilschutzsirenen&nbsp;</span></p>
<p>Tirolweit: 1.025 (österreichweit rund 8.300)</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8a73d8c89ef928a88a265f86494fe67e">Kufstein: 123</li><li data-list-item-id="e032bf8037cd0f78ced8f0b846ba1b553">Kitzbühel: 78</li><li data-list-item-id="ef78c21f02bcc4e0975a082a845395a3a">Schwaz: 131</li><li data-list-item-id="ec188292b45afa31f46caa15a1011b722">Innsbruck-Land: 215</li><li data-list-item-id="e9c783836f9f96fc2d984e53e4edb406b">Imst: 109</li><li data-list-item-id="e322d1052d9345cd76435ff2acb00354c">Reutte: 99</li><li data-list-item-id="e6253b7fe384525088d230357439529fc">Landeck: 111</li><li data-list-item-id="e1d10af136e19b2b040818754d45ccb94">Lienz: 119</li><li data-list-item-id="e1c9dec37418f95c58f2716a44248c7dd">Innsbruck-Stadt: 40</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">AT-Alert: Warnungen direkt aufs Mobiltelefon</span></p>
<p>Das Bevölkerungswarnsystem AT-Alert informiert Betroffene im Ernstfall direkt über das Mobiltelefon – ohne App und ohne Anmeldung.&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee1f55bb4fbd5d18093f636e2e95842f4"><span class="regierungsmitglied">SCHNELL: </span>Warnung innerhalb weniger Sekunden direkt aufs Mobiltelefon</li><li data-list-item-id="e9acf94e411d421906d0331c96ce8a1cf"><span class="regierungsmitglied">NIEDERSCHWELLIG: </span>Keine App und keine Anmeldung notwendig</li><li data-list-item-id="e34ef4a3b67aed08e8aa381504fc78da8"><span class="regierungsmitglied">ZIELGERICHTET: </span>Erreicht alle Menschen im Gefahrengebiet – auch TouristInnen</li><li data-list-item-id="e399f4d5edffb6ea1a809625645a08764"><span class="regierungsmitglied">ANONYM:</span> Ohne Telefonnummern oder personenbezogene Daten</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">So funktioniert AT-Alert:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0bb6e83cbc2c1a560552f3632c1b18ca"><span class="regierungsmitglied">Gefahr erkennen: </span>Eine zuständige Behörde erhält Informationen über eine mögliche oder bestehende Gefahr und entscheidet über die Warnung.</li><li data-list-item-id="e52753397d96f536601b98683ced3422e"><span class="regierungsmitglied">Warngebiet festlegen:</span> Das betroffene Gebiet, die passende Warnstufe und der Meldungstext werden festgelegt.</li><li data-list-item-id="e0f21c3b3dee1defab1f72b33b9f72779"><span class="regierungsmitglied">Meldung aussenden: </span>Mobilfunkbetreiber verbreiten die Warnung über die ausgewählten Mobilfunkzellen.</li><li data-list-item-id="edb9b8c5af461e29062b20a029e3978e8"><span class="regierungsmitglied">Menschen informieren: </span>Empfangsbereite Mobiltelefone im Warngebiet zeigen die Meldung mit Informationen und Verhaltensempfehlungen an.</li></ul><p>Alle Infos zu AT-Alert:&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/at-alert" target="_blank">www.tirol.gv.at/at-alert</a>&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Handeln im Ernstfall&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3b52a5cf947968a86184655455922ca7">Ruhe Bewahren&nbsp;</li><li data-list-item-id="e296c2a30b625a75ef52874512cdafc19">Offizielle Informationen einholen (beispielsweise über Website und Social-Media-Kanäle des Landes Tirol)</li><li data-list-item-id="e303decc3caf42661677907b8f173b44c">Anweisungen der Behörde bzw. Handlungsempfehlungen befolgen&nbsp;</li><li data-list-item-id="e35323e672fd9c7be65fad932756fff6e">Notrufnummer für akute Notfälle freihalten&nbsp;</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Vorbereitung durch richtige Bevorratung</span></p>
<p>Haben Geschäfte aufgrund einer Krise geschlossen oder ist es einem selbst nicht möglich, das Haus für längere Zeit zu verlassen, bedarf es eines ausreichenden Vorrats an Lebensmitteln und Getränken.&nbsp;Grundsätzlich sollte jeder Haushalt eine Woche ohne Einkaufen und ohne Strom auskommen.</p>
<p>Tipps zur Bevorratung:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eddd1f4f5e15bebfe1c0ae70b563953f0">Lebensmittel wählen, die man im Notfall auch kalt essen kann.</li><li data-list-item-id="e57a5f4a4fc36ae34c31acb6263b793eb">Besonders lang haltbare, hochwertige und leicht verdauliche Lebensmittel bevorraten.</li><li data-list-item-id="e9b1880c38691602c16fa4725fa781659">Lebensmittel möglichst kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.</li><li data-list-item-id="e53573265c397b968ef485bf5c6d680ec">Ablaufdatum regelmäßig prüfen.</li><li data-list-item-id="e6de3b280d39566dc573cacdf95425228">Auf eventuell notwendige Spezialnahrung für Babys, kranke und ältere Menschen sowie auf Tierfutter für Haustiere nicht vergessen.</li><li data-list-item-id="eae835842c35e2a7c818bbf19a1d17cb3">Vorrat an Getränken aufbauen ((Mineral)-Wasser und Fruchtsäfte in Verbundpackungen sind aufgrund der langen Haltbarkeit besonders für einen Getränkevorrat geeignet).</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59623</guid>
				<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 10:28:36 +0200</pubDate>
				
				<title>Amphibienleitsystem für Nörsacher Teich</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/amphibienleitsystem-fuer-noersacher-teich/</link>
				<description>Sicher unten durch statt gefährlich oben drüber </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/7/7/csm_20260924_N%C3%B6rsacher_Teich_1O1A6698_2__1__8bb717d6c1.jpg" length="1337779" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1ca1a73ac93e26a8b296e1496f2eed97"><span class="regierungsmitglied">Naturschutzprojekt am Nörsacher Teich in Nikolsdorf (Bezirk Lienz)</span></li><li data-list-item-id="ec8ff13ca5c0d5b768e6702ee090f589d"><span class="regierungsmitglied">Amphibienleiteinrichtung ermöglicht sichere Querung der Landesstraße&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e6c81cd7e8328e6a2030d25cd3f6e24a5"><span class="regierungsmitglied">Nörsacher Teich ist Lebensraum für seltene Amphibien</span></li><li data-list-item-id="ecafc533674f5da28857349ab7204c16c"><span class="regierungsmitglied">Bestehende Unterführungen werden durch 230 Meter Leiteinrichtung ergänzt</span></li><li data-list-item-id="e1bc187544e825bb50e131f7701717dcf"><span class="regierungsmitglied">Erstmalig großes Projekt aus dem Tiroler Naturschutzfonds finanziert&nbsp;</span></li></ul><p>2023 wurden die Revitalisierungsmaßnahmen am Nörsacher Teich (Bezirk Lienz) abgeschlossen. Das Naturdenkmal im Gemeindegebiet von Nikolsdorf bietet als Stillgewässerkomplex Lebensraum für zahlreiche Tierarten, insbesondere seltene Amphibienarten. Auch der streng geschützte Alpenkammmolch ist hier heimisch – sein Erhalt ist von überregionaler Bedeutung. Nun wird die Errichtung eines Amphibienleitsystems mit 130.000 Euro aus dem Tiroler Naturschutzfonds finanziert, um die Tiere zielgerichtet zu den bereits bestehenden drei Unterführungen unter der L 27 Nikolsdorfer Straße zu lenken. Denn: Im Herbst und Frühling wandern Frösche, Kröten und Molche zwischen ihrem Winterquartier im Hangwald und dem Laichgewässer. Dazwischen liegt die Nikolsdorfer Straße. Bei jedem Wechsel kommt es zu zahlreichen Verlusten, zudem wird die Verkehrssicherheit entlang dieses Streckenabschnitts beeinträchtigt.&nbsp;</p>
<p>„Durch den Bau dieser dauerhaften Leiteinrichtung auf beiden Straßenseiten wird künftig sichergestellt, dass alle wandernden Amphibien direkt zu den sicheren Unterführungen geleitet werden. Der kosten- und personalintensive Aufbau von temporären Krötenzäunen entfällt somit. Durch das Leitsystem können die bisherigen Investitionen in das Naturdenkmal Nörsacher Teich ihre volle Wirkung entfalten und zahlreiche Verluste durch überfahrene Tiere verhindert werden. Gleichzeitig verbessern wir die Verkehrssicherheit, weil Ausweichmanöver verhindert werden – zum Schutz der Menschen und Tiere“, so Naturschutzlandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel.</span> Das Leitsystem aus Stahl ist an den Enden so geformt, dass Amphibien verlässlich von der Straße ferngehalten werden. Die Fertigstellung ist mit Februar 2027 geplant, sodass das neue System bereits bei der Frühjahrswanderung sein Potenzial entfalten kann.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Der Nörsacher Teich – 2.100 Quadratmeter Lebensraum&nbsp;</span></p>
<p><a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/revitalisierung-des-noersacher-teichs-in-nikolsdorf-abgeschlossen/">Der Nörsacher Teich wurde in den Jahren 2022 und 2023 umfassend erweitert und revitalisiert.</a> Das Naturdenkmal ist eines der letzten verbliebenen Auengewässer im Lienzer Talboden und bietet einen wichtigen Lebensraum für zahlreiche geschützte und seltene Tier- und Pflanzenarten, darunter der Alpenkammmolch, der Teichmolch, Libellen und die Haselmaus. Im Zuge der Revitalisierung wurde der offene Wasserkörper des bestehenden Teichs wiederhergestellt, Gehölze und gebietsfremde Pflanzenarten entfernt und ein neuer Biotopkomplex mit drei zusätzlichen Teichen geschaffen. Insgesamt umfasst der neue Lebensraum rund 2.100 Quadratmeter.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Naturschutzfonds: Das Sparbuch der Natur&nbsp;</span></p>
<p>Mit 2026 wurde der Naturschutzfonds in Tirol wieder eingeführt, nachdem er 2017 abgeschafft wurde. Der Fonds ist mit einem Startkapital von 500.000 Euro ausgestattet worden und wird laufend über die Naturschutzabgabe gespeist. Diese ist bei bestimmten Vorhaben, beispielsweise Abbauvorhaben oder Errichtung von Schiliften, für die Inanspruchnahme der Natur zu entrichten und wurde vor zwei Jahren erstmals nach 20 Jahren wertangepasst. Auch naturschutzrechtliche Geldbußen fließen in den Fonds. „Der neue Naturschutzfonds ist unser Sparbuch für die Tiroler Natur und es freut mich sehr, dass wir damit das langfristige Projekt zum Schutz von Kröten, Fröschen und Molchen am Nörsacher Teich unterstützen und gleichzeitig die Verkehrssicherheit auf der Straße verbessern können“, so LR Zumtobel.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Naturschutz</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59612</guid>
				<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Ein Jahr Tiroler Euregio-Präsidentschaft</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/grenzenlose-kraft-ein-jahr-tiroler-euregio-praesidentschaft/</link>
				<description>Tirol hat seit Oktober 2025 den Vorsitz der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/8/4/csm_20260603_Euregio_Vorstand_LHMattle_24e17d9fd6.jpg" length="2072797" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec1da2cc30f1717373dd1cd4a8633b229"><span class="regierungsmitglied">Euregio-Jobbörse als wichtiger Schritt zum gemeinsamen Arbeitsmarkt</span></li><li data-list-item-id="e01990e063934e268e728da474331ee84"><span class="regierungsmitglied">Mehr Sicherheit am Berg mit DIGIWAY und Cairos</span></li><li data-list-item-id="e3bcb1bc5960644fd185ef950f54f897a"><span class="regierungsmitglied">Jährlich rund 100 Euregio-Projekte in den Bereichen Jugend, Bildung, Kultur, Sport und Mobilität</span></li><li data-list-item-id="e39c95573f375f3bebbf64c9be2acb879"><span class="regierungsmitglied">Samstag, 26. September: Vorstand und Versammlung tagen im Landhaus in Innsbruck</span></li></ul><p>Vor rund einem Jahr nahm LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> in Bozen den Schlüssel für den Sitz der Euregio im Waaghaus entgegen – und damit symbolisch den Vorsitz der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino. Die Tiroler Präsidentschaft läuft bis 2027. Das Motto: „Grenzenlose Kraft. Gemeinsam!“ – das Ziel: die Euregio sichtbarer und ihre Vorteile für die Bevölkerung verstärkt erlebbar zu machen. Mit der Euregio-Jobbörse wurde heuer erstmals ermöglicht, grenzüberschreitend Arbeitsstellen zu suchen und anzubieten. Mit DIGIWAY und Cairos wurden zudem zwei Euregio-Projekte im Bereich Sicherheit am Berg abgeschlossen. Für mehr Sichtbarkeit der Euregio sorgte eine vom Land Tirol breit angelegte Kampagne, die mit bewusst zugespitzten Formulierungen zum Reden über die Euregio einlud. Diesen Samstag, 26. September, tagen Vorstand und Versammlung der Euregio im Landhaus in Innsbruck. Es ist die zweite Sitzung unter Tiroler Präsidentschaft, die erste fand im Juni dieses Jahres auf Burg Trautson in Matrei am Brenner statt – die Burg wurde mit EU-Mittel aus Interreg- und LEADER-Projekten revitalisiert. Erstmals präsentiert wird am Samstag ein neues Euregio-Wimmelbuch, das unter Tiroler Präsidentschaft speziell für Kinder und Jugendliche entwickelt wurde und ihnen die Euregio auf spielerische Weise näherbringen soll.</p>
<p>„Tirol, Südtirol und das Trentino verbindet weit mehr als unsere gemeinsame Geschichte. Unser Ziel ist, dass die Grenzen zwischen unseren drei Landesteilen im Alltag und in den Köpfen der Menschen immer weniger eine Rolle spielen – am gemeinsamen Arbeitsmarkt, im Bereich der Sicherheit, in Kultur und Sport, bei Angeboten für Familien und natürlich bei der Mobilität über die Grenzen hinweg. Im ersten Jahr unserer Präsidentschaft konnten wir einige konkrete Projekte bereits umsetzen. Diesen Weg wollen wir auch im zweiten Jahr weitergehen“, betont Euregio-Präsident LH Mattle und verweist dabei beispielhaft auch auf die Euregio-Days im Rahmen des European Forum Alpbach, die im Zeichen der starken Regionen standen: „Unsere Euregio zeigt, wie Europa im Kleinen funktioniert: indem Menschen über Grenzen hinweg gemeinsam Lösungen schaffen.“ Erstmals standen die Euregio-Days heuer mit einem viertägigen Programm im Zentrum des Forums. Neben der traditionellen <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/ehrung-der-innovation-euregio-awards-in-alpbach-vergeben/">Verleihung der Euregio-Awards</a> fand ein Festakt zum <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/15-jahre-euregio-jubilaeum-in-alpbach/">15-jährigen Jubiläum der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino</a> statt.</p>
<p>Euregio verbindet von Arbeit bis Sicherheit</p>
<p>Ein konkreter Schritt hin zu einem gemeinsamen Arbeitsmarkt wurde im April dieses Jahres mit der Euregio-Jobbörse gesetzt. Erstmals wurden dafür die Jobportale von Tirol, Südtirol und dem Trentino miteinander vernetzt. Wer in Tirol über „alle jobs“ nach einer Stelle sucht, erhält damit jetzt auch Angebote aus Südtirol und dem Trentino angezeigt (siehe <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/arbeitsmarkt-ohne-grenzen/">Presseaussendung vom 27. April 2026</a>).</p>
<p>Die Ergebnisse des Euregio-Projekts DIGIWAY wurden im Juni 2026 auf der Seegrube in Innsbruck präsentiert: DIGIWAY bietet verlässliche digitale Grundlagen für die Tourenplanung in Tirol, Südtirol und Trentino und macht damit das Bergwandern sicherer. Herzstück ist eine flächendeckende Ausgesetztheitskarte (siehe <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/bergwandern-wird-digital-euregio-projekt-digiway-macht-bergwege-sicherer/">Presseaussendung vom 25. Juni 2026</a>). Um die Sicherheit am Berg im Winter geht es beim Projekt Cairos: Gemeinsame Ausbildungen, eine neue Software und Lawinenszenariokarten bringen die Arbeit der Lawinenkommissionen in der Euregio näher zusammen. (siehe <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/projekt-cairos-euregio-setzt-neue-standards-fuer-lawinensicherheit/">Presseaussendung vom 1. Jänner 2026</a>). Die Fortführung des Projekts ist auch Thema der anstehenden Vorstandssitzung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Kultur, Sport und Mobilität</span></p>
<p>Auf Burg Trautson wurde mit der Übergabe der Euregio-Wanderfahne das Euregio-Museumsjahr 2025 offiziell abgeschlossen und zugleich eine dritte Ausgabe beschlossen. Darüber hinaus unterzeichnete der Euregio-Vorstand eine Absichtserklärung, um die Tour of the Alps als sportliches Aushängeschild der Euregio in den kommenden fünf Jahren noch stärker für Gesellschaft und Wirtschaft zu nutzen. Am Samstag, 26. September, steht die Innsbrucker Innenstadt im Zeichen des EuregioSprintChampions, bei dem NachwuchssprinterInnen aus den drei Landesteilen gegeneinander antreten.</p>
<p>Im Bereich der Mobilität wurde ein Euregio-Ticketangebot für Personen von 26 bis 64 Jahren auf den Weg gebracht, das das bestehende EuregioTicketStudents für Studierende ergänzt. Ein weiterer Ausbau für ältere Personengruppen ist derzeit in Ausarbeitung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Euregio für die nächste Generation – Kooperationen im Bildungsbereich</span></p>
<p>Erweitert wurde im ersten Jahr der Tiroler Präsidentschaft auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bildungsbereich. So wurde der seit mehr als 40 Jahren bestehende Euregio-Ring der Land- und Hauswirtschaftsschulen im Rahmen eines Festakts an der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Rotholz (Bezirk Schwaz) erneuert (siehe <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/euregio-ring-der-land-und-hauswirtschaftsschulen-erneuert/">Presseaussendung vom 15. April 2026</a>). Mit dem neuen Schuljahr 2026/27 startete zudem – nach einigen Jahren Pause und einer Neuausrichtung – die Euregio-Initiative „Euregio macht Schule“ für Schulklassen mit der dazugehörigen interaktiven Online-Lernplattform <a href="https://schule.europaregion.info/" target="_blank" rel="noreferrer">schule.euregio.info</a> wieder.</p>
<p>Insgesamt werden jährlich rund 100 Projekte von der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino organisiert, koordiniert, delegiert oder unterstützt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf jungen Menschen. So bringen etwa das EuregioSportCamp, das heuer in Neustift im Stubaital (Bezirk Innsbruck-Land) stattfand, oder das Euregio-Jugendblasorchester, das bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten auftrat, Jugendliche aus allen drei Landesteilen zusammen. Studierende erhalten mit der EuregioBrusselsSchool Einblicke in die europäischen Institutionen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mit der Euregio durchs ganze Jahr – Präsentation des Euregio-Kalenders am 25. Oktober</span></p>
<p>Der Euregio-Kalender begleitet seit mittlerweile zehn Jahren mit Schnappschüssen aus Tirol, Südtirol und dem Trentino durch das Jahr. Zum Jubiläum tourte eine Wanderausstellung mit den Titelfotos durch die drei Landesteile. Den Auftakt machte Innsbruck, wo die Ausstellung in der Maria-Theresien-Straße zu sehen war. Die nächste Ausgabe des Kalenders steht bereits in den Startlöchern: Am 25. Oktober wird die Ausgabe 2027 in Innsbruck präsentiert und ist auch am darauffolgenden Tag der offenen Tür im Landhaus erhältlich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59619</guid>
				<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 08:35:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Konrad Pölzl)</author>
				<title>LHStv Wohlgemuth: „Weitere 84 Mio. Euro für leistbares und nachhaltiges Wohnen“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lhstv-wohlgemuth-weitere-84-mio-euro-fuer-leistbares-und-nachhaltiges-wohnen/</link>
				<description>Kuratorium für Wohnbauförderung zieht Bilanz: Förderungszusicherungen Juli bis September 2026: 84 Millionen Euro für Neubau und Sanierung</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/d/3/csm_20260924_Wohnbauf%C3%B6rderung_a2490958df.jpg" length="1084008" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4f1d1bef8387b406d85ccb4efb0f65c8"><span class="regierungsmitglied">Davon 20 Millionen Euro für nachhaltige Sanierungen vorgesehen</span></li><li data-list-item-id="e5ff6d8a95886333b9f2017d4a86ec614"><span class="regierungsmitglied">Freigabe weiterer Großbauvorhaben mit Förderungsvolumen von 51 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e604819103087eccae3764121776e91bf"><span class="regierungsmitglied">Wohnbauförderung forciert künftig noch mehr Nachhaltigkeit&nbsp;</span></li></ul><p>Leistbaren Wohnraum schaffen, bestehende Gebäude sanieren und gleichzeitig den Energieverbrauch dauerhaft senken: Das Land Tirol hat im dritten Quartal 2026 weitere 84 Millionen Euro aus der Wohnbauförderung zugesichert.&nbsp;In ihrer jüngsten Sitzung gestern, Dienstag, zog das Kuratorium für Wohnbauförderung unter dem Vorsitz von&nbsp;Wohnbaureferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;Bilanz über die Förderungen im vergangenen Quartal: Im Zeitraum von Juli bis September wurden für Neubauvorhaben rund 64 Millionen Euro und für Sanierungen rund 20 Millionen Euro zugesichert. Zudem gab das Kuratorium 51 Millionen Euro für objektgeförderte Großbauvorhaben in Tirol frei.</p>
<p>„Die Wohnbauförderung ist eines unserer stärksten Instrumente, um Wohnen in Tirol leistbar zu halten. Mit weiteren 84 Millionen Euro unterstützen wir die Schaffung von neuem Wohnraum und investieren gleichzeitig kräftig in unseren Gebäudebestand. Das entlastet die Menschen, sichert Investitionen in allen Tiroler Bezirken und stärkt die heimische Bauwirtschaft“, betont LHStv Wohlgemuth.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sanieren, Energie sparen, Wohnkosten senken</span></p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sanierung des bestehenden Wohnraums. Allein im dritten Quartal wurden dafür Förderungen in Höhe von rund 20 Millionen Euro zugesichert. Unterstützt werden unter anderem bessere Dämmungen und Hitzeschutzmaßnahmen, effizientere Heizsysteme sowie der Umstieg auf erneuerbare Energieträger. Damit werden nicht nur Gebäude langfristig aufgewertet, sondern auch Energieverbrauch und laufende Wohnkosten reduziert. Das ist auch mit Blick auf Tirols Ziel der Energieautonomie bis 2050 von Bedeutung. Rund 45 Prozent des Gesamtenergiebedarfs entfallen auf den Gebäudesektor. Für Wohlgemuth liegt deshalb gerade im Bestand großes Potenzial: „Die günstigste Energie ist jene, die wir gar nicht erst verbrauchen. Wenn wir Gebäude besser dämmen, Heizsysteme erneuern und bestehenden Wohnraum umfassend sanieren, profitieren die Bewohnerinnen und Bewohner durch geringere Energiekosten und gleichzeitig das Klima. Die Wohnbauförderung ist damit auch ein wichtiger Hebel für die Energiewende.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wohnbauförderung wird bis 2027 weiterentwickelt</span></p>
<p>Diesen Weg will das Land mit der Weiterentwicklung der Wohnbauförderung bis 2027 konsequent fortsetzen. Geplant sind unter anderem einfachere Förderbestimmungen und eine zielgerichtete Weiterentwicklung der Zuschüsse. Gleichzeitig sollen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung noch stärker berücksichtigt werden. So sollen künftig auch Rückbaukonzepte und damit die Wiederverwendung und das Recycling von Baustoffen stärker in den Fokus rücken.</p>
<p>„Wohnbauförderung muss beides leisten: Wohnen für die Menschen leistbar halten und dafür sorgen, dass wir heute so bauen und sanieren, dass es auch morgen noch sinnvoll ist. Deshalb entwickeln wir unsere Förderungen weiter – einfacher in der Anwendung, zielgerichteter und mit einem noch stärkeren Blick auf Energie- und Ressourceneffizienz“, erklärt Wohlgemuth.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderungen beantragen</span></p>
<p>Ansuchen für Wohnbauförderung, Wohnhaussanierung und Wohnbeihilfen (für Eigentumswohnungen) können in den Bezirken Imst, Landeck, Lienz, Kufstein, Kitzbühel, Reutte und Schwaz bei der jeweils zuständigen Bezirkshauptmannschaft gestellt werden. Für Ansuchen für den Bezirk Innsbruck-Land, für Neubauansuchen für das Stadtgebiet Innsbruck sowie für Wohnbeihilfeansuchen für Mietwohnungen ist die Abteilung Wohnbauförderung im Amt der Tiroler Landesregierung zuständig. Ansuchen für Sanierungen sowie Anträge auf Mietzins- und Annuitätenbeihilfe in der Stadt Innsbruck sind beim Stadtmagistrat einzubringen.&nbsp;</p>
<p>Alle Anträge sowie weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf der Website des Landes unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/bauen-wohnen/wohnbaufoerderung/" target="_blank">www.tirol.gv.at/wohnbau</a>&nbsp;abrufbar.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Wohnbauförderung&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zugesicherte Förderungen Juli bis September 2026</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck: 10,6 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4c6af21d1b6bdf368661ed5afcfdf857">Neubau: 7,5 Millionen Euro</li><li data-list-item-id="e9019284247983ae85453c84c38a39c55">Sanierung: 3,1 Millionen Euro</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land: 15,7 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8c0b2d3e18f35af11b18ae34e4cbed88">Neubau: 10,8 Millionen Euro</li><li data-list-item-id="e4446adfd4d1ec9a5856c41ccda2e9267">Sanierung: 4,9 Millionen Euro</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Imst: 6,5 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb69b894cde0050074b3242cc0993a2a4">Neubau: 5,1 Millionen Euro</li><li data-list-item-id="ee46f0ec88031b2586aca8367e02d7a87">Sanierung: 1,4 Millionen Euro</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Kitzbühel: 10,3 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3a042ecc3ecf1e9f93585bc5272877ff">Neubau: 9 Millionen Euro</li><li data-list-item-id="e0cfd8ebfe793b602055da02731de2162">Sanierung: 1,3 Millionen Euro</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Kufstein: 15,5 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2b591143d316e00b904ceb4cc87b8914">Neubau: 13 Millionen Euro</li><li data-list-item-id="e134cb172d8de9674dba318b9d8b2af12">Sanierung: 2,5 Millionen Euro</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Landeck: 3 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e81d1eb45305e124b98036b6e05f53b7f">Neubau: 2,2 Millionen Euro</li><li data-list-item-id="e8559ef5ac5aa11137c92fbc4e7353caa">Sanierung: 800.000 Euro</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Lienz: 8 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5d1ee17dbf29a35f32ca98df130965d2">Neubau: 5,8 Millionen Euro</li><li data-list-item-id="ef4f870a94f7c2b82bdbfb23d0e93ae61">Sanierung: 2,2 Millionen Euro</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Reutte: 5,5 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e76f02914fd7404dc76f63a59d658e695">Neubau: 4,5 Millionen Euro</li><li data-list-item-id="ede61f169f920374f9f9d13b79e0a74d4">Sanierung: 1 Millionen Euro</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Schwaz: 8,7 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb88a07112e401e663e817e932b2d450c">Neubau: 5,8 Millionen Euro</li><li data-list-item-id="e853efe1079bfdc1fbd4fbd634d0aacb9">Sanierung: 2,9 Millionen Euro</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Gesamt: 83,8 Millionen Euro</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Objektförderung – freigegebene Großbauvorhaben (Fördersumme pro Bezirk)</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e727a4df37380d39036bdad827d9edd7d">Innsbruck-Land: 30,7 Millionen Euro</li><li data-list-item-id="ef1b860486bcd1e08efad6f713b98d8de">Kufstein: 18,3 Millionen Euro</li><li data-list-item-id="e7ce3ab81f75ef2317aa2d80372d56712">Reutte: 2 Millionen Euro</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Gesamt: 51 Millionen Euro</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>Bauen und Wohnen</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Wohnbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59616</guid>
				<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 13:02:27 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Neues Wirtschafts- und Versuchsgebäude an der LLA Imst eröffnet</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/neues-wirtschafts-und-versuchsgebaeude-an-der-lla-imst-eroeffnet/</link>
				<description>Feierlichkeiten in Imst mit LH Mattle und LHStv Wohlgemuth </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/c/d/csm_20260924_LLA_Imst_1_608dc838ec.jpg" length="2222901" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e12a95ad504f61ff11cb6cd3dcee93a92"><span class="regierungsmitglied">Neuer Gutshof für eine zukunftsfitte landwirtschaftliche Ausbildung</span></li><li data-list-item-id="e55e52684cf2f6afc731cf2d00fc31fdd"><span class="regierungsmitglied">Gebäude steht rund 400 SchülerInnen zur Verfügung, um Wissen zu vertiefen</span></li><li data-list-item-id="e2d683215e01e906e38905d86d5cdf626"><span class="regierungsmitglied">Nachhaltige Bauweise und hohe Energieeffizienz im Fokus</span></li></ul><p>Eine moderne Arbeitsumgebung, zeitgemäße Technologien und ein klarer Fokus auf Nachhaltigkeit: Das neue Wirtschafts- und Versuchsgebäude am landwirtschaftlichen Lehrbetrieb „Gutshof“ der LLA Imst bietet den SchülerInnen künftig optimale Bedingungen, um ihre Kenntnisse und Fertigkeiten praxisnah weiterzuentwickeln: Es werden dort Vieh-, Feld- und Ackerwirtschaft sowie die Verarbeitung und Veredelung landwirtschaftlicher Produkte unter modernen Bedingungen vermittelt. Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit wurde der Neubau heute, Donnerstag, im Beisein von Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Hochbaureferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth </span>feierlich eröffnet.&nbsp;</p>
<p>„Mit dem neuen Wirtschafts- und Versuchsgebäude am Gutshof der LLA Imst investieren wir in die Zukunft junger Menschen und damit auch in die Zukunft unseres Landes. Wer Landwirtschaft in Tirol erfolgreich weiterentwickeln will, braucht bestens ausgebildete Fachkräfte, moderne Infrastruktur und den Mut, neue Wege zu gehen. Unsere Landwirtschaftlichen Lehranstalten bringen all das zusammen“, betont LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neubau anstelle des 70 Jahre alten Schweinestalls</span></p>
<p>Der Neubau wurde an der Stelle des rund 70 Jahre alten ursprünglichen Schweinestalls errichtet. Dieser entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen an Sicherheit, Hygiene und Funktionalität. Bei der Planung wurde darauf geachtet, den Neubau behutsam in das bestehende landwirtschaftliche Ensemble sowie in die umliegenden Felder und Wiesen einzufügen. Rund 400 SchülerInnen jährlich werden hier künftig ihre praktischen Fertigkeiten unter zeitgemäßen Bedingungen vertiefen.&nbsp;</p>
<p>„Mit dem neuen Gutshof schaffen wir ein modernes und funktionales Gebäude. Gleichzeitig wurde bei der Umsetzung großer Wert auf eine qualitätsvolle und nachhaltige Bauweise gelegt. Damit investieren wir in ein Gebäude, das den Schülerinnen und Schülern beste Rahmenbedingungen bietet und den Gesamtstandort der LLA auch baulich fit für die Zukunft macht“, betont Hochbaureferent LHStv Wohlgemuth.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Landwirtschaftliches Versuchswesen und Genbank unter einem Dach</span></p>
<p>Gleichzeitig bietet das Gebäude Raum für das landwirtschaftliche Versuchswesen und die Genbank des Landes Tirol, der Schatztruhe alter Landsorten. Im neuen Wirtschafts- und Versuchsgebäude sind moderne Ausbildung, praktischer Betrieb, gepaart mit Wissen über alte Landsorten und neuen Erkenntnissen über deren Widerstandsfähigkeit und Einsatzmöglichkeiten, unter einem Dach untergebracht. Die enge Verbindung von Schule und Forschung trägt dazu bei, wertvolles Wissen für kommende Generationen zu erhalten und die Tiroler Landwirtschaft bestmöglich auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten.</p>
<p>„Eine zukunftsfähige Landwirtschaft braucht gut ausgebildete Fachkräfte, innovative Methoden und einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen. Dass gleichzeitig auf eine energieeffiziente Versorgung des Gebäudes und die nachhaltige Nutzung der Ressourcen gesetzt wird, ist ein wichtiger und notwendiger Schritt in Richtung einer modernen Landwirtschaft“, betont LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Nachhaltige Bauweise, energieeffizienter Betrieb</span></p>
<p>Beim Bau selbst wurde großen Wert auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gelegt: Das Gebäude entstand ohne zusätzlichen Bodenverbrauch und wurde überwiegend in Holzbauweise errichtet. Die Photovoltaikanlage auf den Dachflächen ist so ausgerichtet, dass der Energieertrag über den Jahres- und Tagesverlauf optimiert wird. Die Wärmeversorgung erfolgt über das Imster Fernwärmenetz. Zudem gibt es bereits die technische Infrastruktur für die Installation einer E-Tankstelle für Kraftfahrzeuge und E-Bikes. Der Neubau erfüllt damit die Kriterien des klimaaktiv-Gebäudestandards.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Neues Wirtschafts- und Versuchsgebäude „Gutshof“ an der LLA Imst</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e11675fb6348912888404a9de78d3a74a"><span>Abbruch Bestandsgebäude: Mai 2025</span></li><li data-list-item-id="e6f241935cf7a70b394322c428665f2b5"><span>Baubeginn neues Gebäude: Juni 2025 (Bauzeit wurde eingehalten und pünktlich zum Schulstart fertiggestellt und übergeben)</span></li><li data-list-item-id="e22eeb4443acff8b46a891e3b20158871"><span>Nutzfläche: 933 m<sup>2</sup></span></li><li data-list-item-id="eaa2f1244ad7bf1542cafa3444923d3c7"><span>Spitzenleistung Photovoltaikanlage: 74,17 kWp</span></li><li data-list-item-id="ee7029a7e357143bbcaf55d7dd38c2534"><span>Fläche Photovoltaikanlage: 324 m<sup>2</sup></span></li><li data-list-item-id="e1fc0c677a4c93808b08009ba1e2f786e"><span>Kosten: 5,3 Millionen Euro (unter dem angesetzten Budget der Tiroler Landesregierung von 5,6 Millionen Euro)</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Öffentliche Bauten</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Land- &amp; Forstwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59610</guid>
				<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Anmeldungen noch möglich: 20. Klima-Netzwerktreffen lädt zum Austausch</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/anmeldungen-noch-moeglich-20-klima-netzwerktreffen-laedt-zum-austausch/</link>
				<description>Gemeinsam fürs Klima: Austausch und Vernetzung stehen im Mittelpunkt beim 20-Jahr-Jubiläum</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/c/1/csm_Zumtobel_7_33587e66aa.jpg" length="1361954" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea323d9ab78e2e77551249ff741127ac2"><span class="regierungsmitglied">Humorvolle Keynote beim Klima-Netzwerktreffen am 5. Oktober 2026 im Innsbrucker Landhaus</span></li><li data-list-item-id="e000443e111f4010f92369118666a6696"><span class="regierungsmitglied">„Jahr des Ehrenamts“: Ehrenamtliches Engagement im Fokus – vom Repair Café über Schulprojekte bis zum Team Karwendel</span></li><li data-list-item-id="ea1bde6e5a6be9b0af00b6987a081fac6"><span class="regierungsmitglied">Anmeldung bis 28. September möglich:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/landesentwicklung/nachhaltigkeits-und-klimakoordination/20-klima-netzwerktreffen-2026/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/knwt</span></a></li></ul><p>Wie kann gemeinsames Engagement den Klimaschutz voranbringen? Antworten und eine Plattform bietet dafür seit vielen Jahren das Klima-Netzwerktreffen des Landes Tirol. Bei der 20. Ausgabe am 5. Oktober 2026 im Innsbrucker Landhaus geht es unter dem Motto „Gemeinsam fürs Klima: Engagement stärken und Wandel gestalten“ um neue Impulse, konkrete Projekte und die Vernetzung der TeilnehmerInnen. Interessierte – egal ob bereits langjährig engagiert oder neu im Thema – können sich bis 28. September 2026 anmelden, die Teilnahme ist kostenlos: www.tirol.gv.at/knwt.&nbsp;</p>
<p>„Klimaschutz gelingt dort besonders gut, wo Menschen ihre Erfahrungen teilen, voneinander lernen und gemeinsam ins Tun kommen. Das Klima-Netzwerktreffen bietet dafür seit vielen Jahren eine wichtige Plattform. Ich lade alle Interessierten herzlich zur Teilnahme ein. Von dem Austausch können alle profitieren“, betont Klimaschutzlandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neue Perspektiven und Beispiele aus der Praxis</span></p>
<p>Zum Auftakt des Nachmittags setzt Keynotespeaker Robert Seeger jun. einen Impuls mit seinem Vortrag „Begeistert für morgen: Aufbruch in eine Zukunft, die wir lieben werden“.&nbsp;Der für seine humorvollen und rhetorisch pointierten Vorträge bekannte Keynote-Speaker soll dabei vor allem eines vermitteln: Lust darauf, selbst ins Handeln zu kommen. Wie vielfältig Klimaschutz und Engagement in der Praxis aussehen können, zeigen anschließend mehrere Projekte.&nbsp;</p>
<p>Vorgestellt wird unter anderem das Projekt „Gemeinsam zur Freiflächen-Photovoltaik-Anlage“, bei dem Photovoltaik, Landwirtschaft und regionale Beteiligung zusammenspielen. Auch das Team Karwendel, das mit Freiwilligen den Natur- und Kulturraum des größten Naturparks Österreichs pflegt, gibt Einblicke in seine Arbeit. Weitere Beispiele reichen vom Repair Café, das mit ehrenamtlicher Unterstützung Alltagsgegenstände vor dem Wegwerfen bewahrt, bis zum Bergwaldprojekt, bei dem Freiwillige gemeinsam mit Fachleuten Berg- und Schutzwälder klimafit machen.</p>
<p>„Die Projekte zeigen: Klimaschutz hat viele Gesichter – und lebt vielfach vom freiwilligen Engagement in der Region. Gerade im ,<a href="https://www.tirol.gv.at/landesentwicklung/ehrenamt/das-jahr-des-ehrenamts/" target="_blank">Jahr des Ehrenamts</a>' wird sichtbar, wie viel Menschen in ihrer Freizeit für Umwelt, Natur und eine nachhaltige Zukunft bewegen können – mein Dank gilt jeder und jedem Einzelnen von ihnen“, betont LR Zumtobel. Beim anschließenden Austausch geht es darum, Erfahrungen zu teilen, Kontakte zu knüpfen und voneinander zu lernen. Die Netzwerk-Pause und das Gespräch über Klimaschutz in der Praxis bieten dafür Raum und sollen neue Anknüpfungspunkte für die eigene Arbeit und künftige Projekte schaffen.</p>
<p>Es sind noch einige wenige Plätze frei: Die Anmeldung ist bis 28. September 2026 über <a href="https://www.tirol.gv.at/landesentwicklung/nachhaltigkeits-und-klimakoordination/20-klima-netzwerktreffen-2026/">www.tirol.gv.at/knwt</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Veranstaltungen</category>
				
					<category>Nachhaltigkeit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59607</guid>
				<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Erweiterte Amtstage an Bezirkshauptmannschaften</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lh-mattle-erweiterte-amtstage-erleichtern-behoerdengaenge-im-alltag-1-1/</link>
				<description>Nächster Termin: 5. Oktober 2026</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/f/csm_20260723_Erweiterter_Amtstag_01_087f677876.jpg" length="1930968" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e80a00bc96d5aa923bca0f48b722a6b78"><span class="regierungsmitglied">Bereits rund 890 TirolerInnen haben das Angebot der „Erweiterten Amtstage“ genutzt</span></li><li data-list-item-id="eef1336d3b5ae7b166770102bcf84e8f1"><span class="regierungsmitglied">Online-Terminvereinbarung für über 70 Leistungsangebote rund um die Uhr möglich&nbsp;</span></li></ul><p>Nach der Arbeit noch schnell einen neuen Reisepass beantragen oder sich die ID Austria einrichten lassen: Mit den „Erweiterten Amtstagen“ ist das an den Tiroler Bezirkshauptmannschaften jeden ersten Montag im Monat auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich. Rund 890 TirolerInnen haben dieses zusätzliche Serviceangebot bereits genutzt. Auch in den kommenden Monaten öffnen die Bürgerservices an jedem ersten Montag im Monat bis 18 Uhr ihre Türen. Die nächsten Termine im Jahr 2026 finden am 5. Oktober, 2. November und am 7. Dezember statt.</p>
<p>„Eine moderne Verwaltung muss sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Mit den Erweiterten Amtstagen schaffen wir mehr Flexibilität und ermöglichen es vielen Tirolerinnen und Tirolern, ihre Amtswege einfacher mit Beruf und Familie zu vereinbaren. Dieses Serviceangebot ist ein weiterer Schritt zu einer bürgernahen Verwaltung und ein wichtiger Beitrag im Rahmen des Tirol Konvents“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Termine rund um die Uhr online buchen</span></p>
<p>Wer seinen Behördengang lieber planen möchte, kann rund um die Uhr einen Termin online vereinbaren, der während der regulären Öffnungszeiten der Bezirkshauptmannschaften oder des Amtes der Tiroler Landesregierung wahrgenommen werden kann. Über die Online-Terminvereinbarung des Landes stehen inzwischen mehr als 70 Leistungsangebote zur Verfügung – darunter etwa Termine für Reisepässe oder Personalausweise, ID Austria, Führerscheinangelegenheiten, Wohnbauförderung, Impfungen oder Gewerbeverfahren. Bereits über 66.000 Termine wurden bisher über das Online-Buchungssystem vereinbart.</p>
<p>„Digitale Angebote machen die Verwaltung einfacher und komfortabler. Mit der Online-Terminvereinbarung können Bürgerinnen und Bürger ihren Termin jederzeit flexibel buchen. Damit verbinden wir persönliche Betreuung vor Ort mit einem modernen digitalen Service, der den Alltag sowohl für die Bevölkerung als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung erleichtert“, so Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p>Termine können rund um die Uhr unter&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder direkt über die Land Tirol App gebucht werden.&nbsp;Alle Informationen zur Land Tirol App finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/land-tirol-app/">www.tirol.gv.at/landtirolapp</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Öffnungszeiten an den Bezirkshauptmannschaften</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec8da2e2d7f40fc5a9662c06b44290a17"><span class="regierungsmitglied">Vormittag: 7.30 bis 12 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="e0833a8f5070505b2c46dd749f7f19804"><span>Einheitliche Kernöffnungszeiten für Bürgerservice und offenen Parteienverkehr</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e2c106f4d0e1ed8f4f799ccc0b2b534bd"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Bürgerservice: 13 bis 16 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="ed774e6c9da1da97751914f1983052ca4"><span>Reutte, Schwaz, Kufstein, Innsbruck: Montag bis Donnerstag mit und ohne Termin</span></li><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="ed0acfb6d3ca0fa80e62b7eed51b9c9f0"><span>Landeck, Kitzbühel, Imst und Lienz: Montag mit und ohne Termin, Dienstag bis Donnerstag mit Termin</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e2fc6e86f4e331cc36d899b8105c81277"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Parteienverkehr</span><span> in den weiteren Referaten: mit Terminvereinbarung</span></li><li data-list-item-id="e624d3d2e876ee041c51a144a023e5210"><span class="regierungsmitglied">„Erweiterter Amtstag“ jeden ersten Montag im Monat</span><span>: 7.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Innsbruck</category>
				
					<category>BH Kitzbühel</category>
				
					<category>BH Kufstein</category>
				
					<category>BH Landeck</category>
				
					<category>BH Lienz</category>
				
					<category>BH Reutte</category>
				
					<category>BH Schwaz</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59596</guid>
				<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 19:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Fest der Kultur 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/fest-der-kultur-vorhang-auf-fuer-ausgezeichnete-kunst-und-kulturschaffende-tirols/</link>
				<description>LH Mattle überreichte Preise des Landes Tirol 2026 an verdiente KünstlerInnen.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/9/9/csm_20260922_Fest-der-Kultur_%40Sedlak-1_ecdc708172.jpg" length="2000633" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7c82cc696786864694fe20a61c2d9a57"><span class="regierungsmitglied">Vorhang auf für ausgezeichnete Kunst- und Kulturschaffende Tirols&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ed21cefea36f0b11b5c89e3f4a5be0905"><span class="regierungsmitglied">„Fest der Kultur“ zeigt facettenreiches Kulturangebot in Tirol auf</span></li><li data-list-item-id="e8d609e3246715973b24cc1dfde60b089"><span class="regierungsmitglied">Preisverleihung bei Feierlichkeiten im Haus der Musik in Innsbruck</span></li></ul><p>„Beim Fest der Kultur im Haus der Musik in Innsbruck stehen Künstlerinnen und Künstler im Mittelpunkt, die sich in besonderem Maße um die Kunst und Kultur verdient gemacht haben. Mit ihren beeindruckenden künstlerischen Leistungen und ihrem Gespür für die Herausforderungen unserer Zeit bereichern sie die Kulturlandschaft unseres Landes nachhaltig“, ist Kulturreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> überzeugt. „Es erfüllt mich mit Stolz und Freude, diese herausragenden Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur vor den Vorhang holen zu dürfen. Ihr Mut, ihre Kreativität und ihre Sensibilität bilden das Fundament für eine lebendige, offene und zukunftsorientierte Gesellschaft.“</p>
<p>Dienstagabend wurden die Kunstpreise des Landes Tirol 2026 an Kunst- und Kulturschaffende aus allen Sparten der Kunst überreicht. Mit diesen Auszeichnungen werden Persönlichkeiten und Initiativen geehrt, die mit ihrer Arbeit das kulturelle Leben in Tirol prägen. Seit dem Jahr 2021 findet die Verleihung der Preise spartenübergreifend beim Fest der Kultur statt.</p>
<p>„Erstmals wurde heuer auch der Preis des Landes Tirol für Darstellende Künste vergeben. Damit würdigen wir die Vielfalt und Bedeutung der darstellenden Kunst, die das gesellschaftliche Miteinander stärkt und neue Perspektiven eröffnet“, betonte der Landeshauptmann.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Die ausgezeichneten Kunst- und Kulturschaffenden der unterschiedlichen Sparten:</span></p>
<p><a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/annja-krautgasser-erhaelt-preis-fuer-zeitgenoessische-kunst-2026/">Preis und Förderpreis für Zeitgenössische Kunst 2026:</a></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9696cdf33283d7c99bccc1f97fe3c880"><span class="regierungsmitglied">Annja Krautgasser</span> (Hauptpreis)</li><li data-list-item-id="eedb869a4c64db7ba3ce40367371ab84f"><span class="regierungsmitglied">Maximilian Bernhard, Patrick Roman Scherer, Stephanie Stern</span> (Förderpreise)</li></ul><p><a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/otto-gruenmandl-literaturpreis-2026-geht-an-erika-wimmer-mazohl/">Otto-Grünmandl-Literaturpreis 2026:</a></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed77b38a1a9c703e19ffcbd23e36384ec"><span class="regierungsmitglied">Erika Wimmer Mazohl</span></li></ul><p><a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/poetry-slam-preistraegerinnen-2026-stehen-fest/">Poetry-Slam-Preis 2026:</a></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb8f4bb09dfe661aaafd8a9f6f3751b87"><span class="regierungsmitglied">Anna Maria Mühlbacher</span> (Würdigungspreis)</li><li data-list-item-id="e37e6d81892f8eb105dd42f895eb33e17"><span class="regierungsmitglied">Adrian Mayr</span> (Förderpreis)</li></ul><p><a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/ulrike-engel-erhaelt-den-jakob-stainer-preis-2026/">Jakob-Stainer-Preis 2026:</a></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3db083a64064259b4cf8e3bf51251437"><span class="regierungsmitglied">Ulrike Engel</span></li></ul><p><a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/der-tiroler-volksbuehnenpreis-2026-geht-an-den-theaterverein-theaterrum/">Tiroler Volksbühnenpreis 2026:</a></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9430779ebc667ed81fa06e9f12646bba"><span class="regierungsmitglied">Theaterverein THEATER.RUM</span></li></ul><p><a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/harald-windisch-erhaelt-preis-des-landes-tirol-fuer-darstellende-kuenste-2026/">Preis des Landes Tirol für Darstellende Künste 2026:</a></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7c0ba506e771012649e784d7b938b958"><span class="regierungsmitglied">Harald Windisch</span></li></ul><p><a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tiroler-landespreis-fuer-kunst-2026-geht-an-den-renommierten-architekten-rainer-koeberl/">Tiroler Landespreis für Kunst 2026:</a></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea45656ac5f24a224941667e600337744"><span class="regierungsmitglied">Rainer Köberl</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
					<category>Preise</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59598</guid>
				<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Vereinbarung Behindertenhilfe: Landesregierung sichert Angebot</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/vereinbarung-behindertenhilfe-landesregierung-sichert-angebot/</link>
				<description>Tarife für Leistungen für Menschen mit Behinderungen werden ab 2027 erhöht</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef029f8de19be15f3edb85e17cb22437b"><span class="regierungsmitglied">Strukturelle Anpassungen im bestehenden Normkostenmodell ermöglichen eine budgetschonende Weiterentwicklung der Leistungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e2f1a57584ff659b8c91f4ba78fcb6ad6"><span class="regierungsmitglied">Absicherung der Angebote und Planungssicherheit für die Träger im Fokus</span></li></ul><p>Nachdem die Tarife in der Behindertenhilfe im Vorjahr um 1,5 Prozent erhöht wurden, folgen nun die Vereinbarungen für die Jahre 2027 und 2028. Vorausgegangen waren intensive aber konstruktive Gespräche zwischen Land Tirol und der argeSODiT, dem Dachverband der Organisationen für Menschen mit Behinderungen in Tirol. Mit dem Beschluss, den die Tiroler Landesregierung in Absprache mit den Trägern heute, Dienstag, gefasst hat, werden die Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderungen in Tirol abgesichert und den Organisationen Planungssicherheit für die kommenden Jahre gegeben. Bei der Berechnung der Tarife wird am bestehenden Normkostenmodell festgehalten. Ab 2027 werden strukturelle Anpassungen in der Berechnungslogik für die Tarife vorgenommen, die auf dieser Basis neu kalkulierten Tarife werden 2027 moderat erhöht. Insgesamt stehen rund 1,5 Prozent mehr Budget zur Verfügung. Für 2028 ist grundsätzlich eine Erhöhung des Budgets um bis zu 2,5 Prozent vorgesehen. Damit verbunden sind weitere Anpassungen in der Struktur, Standards und Ausgestaltung, die mit den zuständigen ExpertInnen erarbeitet werden. Damit können einerseits die vom Land Tirol angestrebte Eindämmung der Ausgabenentwicklungen umgesetzt, andererseits auch die ausreichende Qualität der Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderungen sichergestellt werden.</p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen dem Land Tirol und den Trägern ist von gegenseitigem Respekt geprägt, auf dieser Basis konnte nun ein tragfähiger Kompromiss erzielt werden – darin sind sich alle Beteiligten einig. „Tirol steht zu seiner sozialen und seiner finanziellen Verantwortung. Wir wollen Menschen, die unsere Unterstützung brauchen, bestmöglich unterstützen und die Solidarität innerhalb Gesellschaft aufrechterhalten. Deshalb müssen wir darauf achten, dass unser soziales Netz gut funktioniert, langfristig finanzierbar bleibt und Ausgaben nicht davongaloppieren. Im Bereich der Behindertenhilfe ist es erfolgreich gelungen, einen ausgewogenen Weg zu finden. Beide Partner, Land Tirol und argeSODIT, haben ihre Verantwortung deutlich gemacht, gegenseitiges Verständnis gezeigt und an gemeinsamen Lösungen gearbeitet. Wir setzen strukturelle Maßnahmen und schaffen die finanziellen Voraussetzungen, um die Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderungen verlässlich abzusichern. Damit stellen wir die Behindertenhilfe gemeinsam auf eine langfristig tragfähige Basis. Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, insbesondere Ludwig Plangger und seinem Team“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p>„Wer Unterstützung braucht, muss sich auch in Zeiten angespannter Budgets darauf verlassen können, dass sie da ist. Genau das sichern wir mit dieser Vereinbarung ab“, betont LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>. „Gleichzeitig schaffen wir Planungssicherheit für die Träger und entwickeln die Behindertenhilfe gemeinsam so weiter, dass hohe Qualität und langfristige Finanzierbarkeit zusammengehen.“</p>
<p>„Menschen mit Behinderungen müssen sich darauf verlassen können, dass die Unterstützung, die sie brauchen, auch künftig in hoher Qualität zur Verfügung steht. Gleichzeitig geht es darum, Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe weiter zu stärken. Mein besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Einrichtungen, die das mit ihrem täglichen Einsatz ermöglichen“, betont Inklusionslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p>„Mit den nun beschlossenen Maßnahmen leisten die Organisationen der Behindertenhilfe auch 2027 ihren Beitrag zur Budgetkonsolidierung. In intensiven Verhandlungen konnten wir so viel Planungssicherheit herstellen, dass wir für Menschen mit Behinderungen auch im kommenden Jahr verlässliche Leistungsangebote machen können“, betont&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Ludwig Plangger</span>, Obmann der argeSODiT.</p>
<p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitalisierte Abrechnung von Werkverträgen – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;</span>Vom psychologischen Dienst und der Elternberatung über die Ernährungsberatung bis hin zur Vorsorge im Kindergartenbereich: In enger Zusammenarbeit mit rund 200 SystempartnerInnen bietet das Land Tirol verschiedenste Beratungs- und Vorsorgeangebote. Ihre Leistungen werden vielfach auf Basis von Werkverträgen bzw. freien DienstnehmerInnen-Verträgen abgewickelt – diese münden wiederum in rund 200 einzelnen, laufend zu bearbeitenden Abrechnungen, die bislang vielfach in Papierform oder per E-Mail eingebracht werden mussten. Mit dem Tirol Konvent ändert sich das: Schrittweise und in stets enger Abstimmung mit den jeweiligen SystempartnerInnen werden die Abrechnungsmodalitäten langfristig vollständig digitalisiert. Das heißt: weniger Verwaltungsaufwand, schnellere Abrechnungsprozesse und weniger Fehleranfälligkeit. LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> treibt auch solche vermeintlich „kleinen“ Entbürokratisierungsschritte voran: „Die Digitalisierung soll die Arbeitswelt erleichtern. Diese Umstellung betrifft rund 200 Systempartner in Tirol, die alle von einer einheitlichen digitalen Abwicklung profitieren sollen.“ Als zentrale Anlaufstelle gilt Digital Service Tirol, über welches die benötigten Abrechnungsformulare bereitgestellt und eine sichere Datenübermittlung gewährleistet wird. „Unsere Systempartner erbringen wichtige Leistungen für die Tiroler Bevölkerung – es geht schlichtweg um die Gesundheit, unser höchstes Gut. Digitalisierung und Modernisierung der Abläufe sollen öffentliche Gesundheitsdienstleistungen langfristig stabiler, effizienter und zukunftsfit gestalten“, sagt Gesundheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Menschen mit Behinderungen</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59597</guid>
				<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 10:46:31 +0200</pubDate>
				
				<title>„Bundesregierung kann eine Untersuchung für die Spritpreise einleiten“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lh-mattle-bundesregierung-kann-nach-preisgesetz-eine-untersuchung-fuer-die-spritpreise-in-tirol-einleiten/</link>
				<description>Tirol stellt offizielle Aufforderung an Bundesregierung</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/b/2/csm_LandTirolRegierungPortraits_Mattle_GBerger_HP_c8cfe162a6.jpg" length="1482930" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Landeshauptmann sieht Handlungsbedarf bei Spritpreisen</span></p>
<p>In den letzten Wochen hat sich die Situation an den österreichischen Tankstellen hinsichtlich der Spritpreise wieder deutlich zugespitzt. Auffallend ist einmal mehr ein überdurchschnittliches West-Ost-Gefälle. Dabei zeigt sich, dass die Preise für Kraftstoffe im Westen Österreichs, insbesondere in Tirol, tendenziell höher sind, als in östlichen Bundesländern. Gleichzeitig wurden auch erhebliche Preisunterschiede innerhalb Tirols, oftmals wenige Kilometer voneinander entfernt, festgestellt.&nbsp;Aber auch die verzögerte Weitergabe von Preissenkungen ist ein Ärgernis: Während Anpassungen nach oben bei steigenden Börsenpreisen oft binnen weniger Stunden erfolgen, gehen Reduktionen an den Zapfsäulen bei sinkenden Börsenpreisen nur sehr langsam oder gar nicht in dem Maße, wie es analog zu den Steigerungen zu erwarten wäre, von statten. In Tirol wird dieser Umstand nicht mehr länger akzeptiert: Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> fordert die Österreichische Bundesregierung nun offiziell auf, von ihrem Recht Gebrauch zu machen und in Tirol eine amtliche Preisuntersuchung nach Preisgesetz einzuleiten oder rechtlich vergleichbare Maßnahmen anzuwenden.&nbsp;</p>
<p>Hierzu hat er sich mit einer offiziellen Aufforderung an die Bundesregierung gewandt. „Ich sehe seitens der Bundesregierung großen Handlungsbedarf in Bezug auf die steigenden Spritpreise, die steuerliche Belastung von Treibstoffen und die fehlende Funktionalität des freien Marktes. Denn bei den aktuellen Spritpreisen funktioniert der freie Markt aktuell nicht so, wie er sollte, und die Konsumenten leiden unter zu hohen Preisen. In Tirol besteht zudem der begründete Verdacht, dass es zur Ungleichbehandlung mit östlichen Bundesländern kommt. Bis heute fehlen belegbare Gründe und nachvollziehbare Erklärungen, warum ein derartiges West-Ost-Gefälle in Österreich besteht. Tirol wird deshalb rechtlich gegen den Tiroler Sprit-Aufschlag vorgehen. Ich fordere die Österreichische Bundesregierung auf, eine amtliche Preisuntersuchung für Diesel und Superbenzin in Tirol einzuleiten und alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, um diese Ungerechtigkeiten zu benennen und vor allem zu beenden“, erklärt LH Mattle. Insbesondere stellt sich in Tirol die Frage, inwieweit unterschiedliche Beschaffungs-, Betriebs- oder Standortkosten die festgestellten Preisunterschiede erklären können und in welchem Ausmaß darüber hinausgehende Unterschiede in der Preisbildung bestehen, welche sachlich nicht erklärbar oder gerechtfertigt sind. Das Preisgesetz sieht hierfür entsprechende Instrumente vor.&nbsp;</p>
<p>Konkret fordert Tirol eine objektive und ergebnisoffene Untersuchung, um dabei transparent festzustellen,</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1f49d2bb493c3720daef42d64e853162"><span>wie sich die Preise für Diesel und Super 95 in den einzelnen Regionen Tirols entwickeln,</span></li><li data-list-item-id="e0b15784d95063a0c5fcf3ad8ecc90f6f"><span>in welchem Ausmaß die festgestellten regionalen Preisunterschiede durch objektive Kostenfaktoren erklärbar sind,</span></li><li data-list-item-id="ed959f2874c7ee4c7ff7d250ee2a034f7"><span>wie sich Beschaffungskosten und internationale Preisentwicklungen auf die Tiroler Endkundenpreise auswirken,</span></li><li data-list-item-id="e174d4e89f572b547e3b73c32c2a32a5d"><span>wie rasch Veränderungen der Beschaffungskosten an die Konsumentinnen und Konsumenten weitergegeben werden und</span></li><li data-list-item-id="e64fa76b77cf2474dd0cba1a0c9cc5625"><span>ob die festgestellten regionalen Unterschiede auf Besonderheiten der jeweiligen Märkte zurückzuführen sind oder darüber hinausgehende Auffälligkeiten in der Preisgestaltung bestehen.</span></li></ul><p>Unter der aktuellen Situation leiden auch die Tiroler Tankstellenpächter, denn es profitieren vor allem die großen Konzerne durch ihre marktdominante Stellung. Die meisten Pächter erhalten lediglich eine geringe Provision pro verkauftem Liter und haben auf die Preisgestaltung selbst keinerlei Einfluss. Deshalb müsse Licht ins Dunkel gebracht werden. „Ich fordere daher, dass die Bundesregierung eine entsprechende amtliche Preisuntersuchung für Diesel und Super 95 in Tirol einleitet. Es geht explizit nicht darum, einzelne Unternehmen vorzuverurteilen, sondern darum, die bestehenden regionalen Unterschiede zu prüfen und etwaige Nachteile für die Tirolerinnen und Tiroler zu beseitigen“, so LH Mattle abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59589</guid>
				<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 12:14:55 +0200</pubDate>
				
				<title>Leitfaden für Kindeswohl stärkt Kinderbildungseinrichtungen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/leitfaden-fuer-kindeswohl-staerkt-tirols-kinderbildungseinrichtungen/</link>
				<description>Leitfaden bietet Orientierung bei Verdachtsfällen in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/6/9/csm_Hagele_Pawlata_DieFotografen073_7ad9096823.jpg" length="1870009" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e363af86a35042404990d243b70b7b98b"><span class="regierungsmitglied">Leitfaden des Landes bietet Orientierung bei Verdachtsfällen in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten</span></li><li data-list-item-id="e6a613114aa8e9cbd8ba86d4f5a4fbf77"><span class="regierungsmitglied">Wesentliche Ergänzung bestehender Kinderschutzkonzepte</span></li><li data-list-item-id="e0aec32654446187c3b0d46a4cadf9b8a"><span class="regierungsmitglied">Fokus auf gesetzlicher Mitteilungspflicht und Handlungsempfehlungen für gesamtes Personal</span></li></ul><p>Kurz nach dem Start des neuen Kinderbetreuungsjahres rückt das Land Tirol das Kindeswohl in den Fokus. Erst Ende letzten Jahres wurde zum Thema Kindeswohlgefährdung ein neuer<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/kinder-und-jugendanwaltschaft/downloads/broschueren/Leitfaden_Kindeswohlgef%C3%A4hrdung_Schule_Tirol_digital_2025.pdf" target="_blank"> Leitfaden für den Schulbereich</a> präsentiert, um vor allem das gesamte Personal an Tirols Schulen zu sensibilisieren, Anzeichen von Gewalt oder Vernachlässigung frühzeitig zu erkennen und Handlungsempfehlungen zu geben. Einen solchen Leitfaden gibt es nun auch für Kinderkrippen, Kindergärten und Horte. Er wurde heute an alle 940 Einrichtungen übermittelt und steht auch online zur Verfügung: <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/kinder-und-jugendanwaltschaft/downloads/broschueren/2026_KIJA-Leitfaden_Elementarbereich_210x297mm_web.pdf" target="_blank">„Verdacht auf Kindeswohlgefährdung für elementare Bildungseinrichtungen und Horte“</a>. Ausgearbeitet wurde die Orientierungshilfe gemeinsam von den Abteilungen des Landes für Elementarbildung und allgemeines Bildungswesen sowie Inklusion und Kinder- und Jugendhilfe gemeinsam mit der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol (KiJA). Der Leitfaden ergänzt die bereits bestehenden Kinderschutzkonzepte an den jeweiligen Einrichtungen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kindeswohl bereits im Elementarbereich stärken</span></p>
<p>Im pädagogischen Alltag stehen PädagogInnen in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten täglich in Kontakt mit Kindern und nehmen als enge Bezugspersonen bereits kleinste Veränderungen wahr. Umso wichtiger ist es, die ersten Anzeichen von Gewalt ernst zu nehmen: „Der Schutz unserer Kinder ist eine gemeinsame Verantwortung und braucht klare Strukturen. Gerade wenn der Verdacht auf Gewalt oder eine Gefährdung des Kindeswohls besteht, muss das gesamte Personal in den Kinderbildungseinrichtungen wissen, welche Schritte zu setzen sind und wo sie Unterstützung bekommen. Der neue Leitfaden schafft dafür eine verlässliche Orientierung und gibt klare Handlungsempfehlungen vor“, betont Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.&nbsp;</p>
<p>„Gewalt kann viele Formen haben und in unterschiedlichen Lebensbereichen auftreten – von körperlicher und psychischer Gewalt bis hin zu sexualisierter Gewalt oder dem Miterleben von Gewalt im familiären Umfeld. Gerade bei jüngeren Kindern können belastende oder gewaltvolle Erfahrungen häufig noch nicht in Worte gefasst werden. Sie zeigen sich stattdessen etwa durch Veränderungen im Verhalten, Rückzug, Ängste oder andere Auffälligkeiten. Umso wichtiger ist es, frühzeitig hinzusehen und zu handeln“, erklärt Soziallandesrätin<span class="regierungsmitglied"> Eva Pawlata</span>. Deshalb richtet sich der Leitfaden bewusst nicht nur an das pädagogische, sondern an das gesamte Personal in den Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Orientierung bei Verdachtsfällen</span></p>
<p>Elementare Bildungseinrichtungen sind gesetzlich dazu verpflichtet, bei begründetem Verdacht auf konkrete und erhebliche Kindeswohlgefährdung eine Mitteilung bei der zuständigen Kinder- und Jugendhilfe einzubringen – etwa bei Misshandlung, Vernachlässigung oder sexuellem Missbrauch. Der neue Leitfaden versteht sich als Handlungsanleitung und bietet ein übersichtliches Ablaufschema für Verdachtsfälle.</p>
<p>Neben der gesetzlich verankerten Mitteilungspflicht konzentriert sich der Leitfaden insbesondere auf den Umgang mit häuslicher Gewalt und empfohlenen Handlungsschritten. Er informiert unter anderem über:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e16f58a12285ec85ab59a302ef84379a7">die verschiedenen Formen von Gewalt und Vernachlässigung,</li><li data-list-item-id="ec598a5d9598cd3596764647ea05e1776">das richtige Vorgehen bei Verdachtsfällen,</li><li data-list-item-id="e22f1133525224e82274de381df7ad22f">die Rollen und Zuständigkeiten der handelnden Personen,</li><li data-list-item-id="eaed30cdee03d832853c0f71c49b38bba">den Ablauf einer Mitteilung an die Kinder- und Jugendhilfe</li><li data-list-item-id="e4e034382016893fee560822dbecd7a4d">sowie die weitere Abklärung und Unterstützung durch die Kinder- und Jugendhilfe.</li></ul><p>Darüber hinaus listet der Leitfaden mögliche Anzeichen einer Kindeswohlgefährdung auf und hilft dabei, Unsicherheiten im pädagogischen Alltag abzubauen. <span class="regierungsmitglied">Lukas Trentini</span>, Kinder- und Jugendanwalt für Tirol, fasst die Ziele des Leitfadens folgendermaßen zusammen:&nbsp;„Das Recht auf Schutz vor Gewalt in Artikel 19 der UN-Kinderrechtekonvention zeigt deutlich auf, dass es diesen Schutz in allen Lebensbereichen von jungen Menschen braucht. In der Kinderkrippe, im Kindergarten und im Hort verbringen Kinder einen großen Teil ihrer frühen Kindheit. Gerade in dieser Zeit sind Kinder besonders schutzbedürftig und verletzlich. Deshalb sind in diesen Einrichtungen Kinderschutzkonzepte und der sichere Umgang mit Anzeichen von Kindeswohlgefährdungen essenziell für das Wohl und die Entwicklung der Kinder.“ Trentini macht unmissverständlich klar, dass die Verantwortung für diesen Schutz bei den Erwachsenen liegt: „Erwachsene Fachkräfte haben den Schutz vor Gewalt für die ihnen anvertrauten Kinder zu gewähren und die gesetzliche Mitteilungspflicht professionell umzusetzen. Und genau dazu soll dieser Leitfaden einen praxistauglichen Beitrag leisten.“</p>
<p>Weitere Informationen und Informationsmaterialien finden sich auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/kija-tirol/oeffentlichkeitsarbeit-und-infomaterial/broschueren/" target="_blank">Website des Landes Tirol</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
					<category>Kinderbetreuung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59588</guid>
				<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 09:47:50 +0200</pubDate>
				
				<title>Abschluss von tirolweiter E-Scooter-Tour in Schwaz</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/abschluss-von-tirolweiter-e-scooter-tour-in-schwaz/</link>
				<description>„Übung macht den Meister“: Polizei und KSÖ Tirol vermittelten E-Scooter-Wissen und Fahrpraxis im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne des Landes Tirol </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/7/0/csm_20260921_E-Scooter_1_4eff634f7c.jpg" length="2673511" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e03af93e737d9497a6e9e4ae524a5c359"><span class="regierungsmitglied">Polizei und KSÖ Tirol schulten bereits über 2.000 Kinder im sicheren Umgang mit E-Scootern</span></li><li data-list-item-id="e474c3f3d8897237abf48ecddf47000a2"><span class="regierungsmitglied">Nach Schwerpunktaktionen in den Bezirken liegt Fokus der schulischen Verkehrserziehung weiterhin auf E-Scootern</span></li></ul><p>Wie lenkt und bremst man sicher mit einem E-Scooter? Wo darf man damit fahren und wo nicht? Darf ich ohne Begleitung eines Erwachsenen am Straßenverkehr teilnehmen und brauche ich einen Helm? Von Frühling bis Herbst führte die Tiroler Polizei über Initiative des Kompetenzzentrums Sicheres Österreich, Landesklub Tirol, eine Tour durch Tirol durch, an der insgesamt mehr als 100 Schulklassen mit über 2.100 Kindern teilnahmen. Ob in Innsbruck, Imst, Prutz, Kematen oder beim Abschluss beim SZentrum in Schwaz: SchülerInnen der 3. und 4. Klasse lernten die wichtigsten Regeln für E-Scooter und konnten in einem Parcours Brems- und Lenkverhalten üben. Verkehrslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> sowie Landespolizeidirektor und KSÖ Tirol-Präsident&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Helmut Tomac</span> machten sich vergangene Woche gemeinsam mit Bezirkshauptmann <span class="regierungsmitglied">Michael Brandl</span>, Bürgermeisterin <span class="regierungsmitglied">Victoria Weber</span> und VertreterInnen des Bezirkspolizeikommandos Schwaz ein Bild von den Schulungen. <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/neue-verkehrssicherheitskampagne-des-landes-praesentiert/" target="_blank">Der Fokus der aktuellen Verkehrssicherheitskampagne des Landes Tirol liegt auf E-Scootern und E-Bikes.</a> „Ein wesentlicher Faktor ist dabei, die Zielgruppen direkt zu erreichen und insbesondere jungen Menschen den richtigen Umgang mit E-Mobilität zu vermitteln. Die Polizei Tirol ist wichtiger Partner der Verkehrssicherheitskampagne des Landes und legt neben Verkehrskontrollen insbesondere bei der Verkehrserziehung einen Schwerpunkt auf das Thema, was mich sehr freut. Für Kinder und Jugendliche ist der E-Scooter inzwischen oft genauso wichtig, wie es früher das Fahrrad war. Durch die Verkehrserziehungseinheiten der Polizei und die Aufnahme des E-Scooters in die Vorbereitung auf den Radführerschein erreichen wir mittelfristig alle Kinder in ganz Tirol“, freut sich LR Zumtobel.&nbsp;</p>
<p>Landespolizeidirektor und KSÖ Tirol-Präsident Tomac betont: „Das Kompetenzzentrum Sicheres Österreich dient als Plattform für Vernetzung und gemeinsame Projekte im Sinne der Sicherheit. Der Landesklub Tirol hat 2026 zahlreiche solcher Projekte für unterschiedliche Zielgruppen initiiert und bring diese mit seinen Kooperationspartnern in Umsetzung. E-Scooter prägen immer mehr das Straßenbild. Mit neuen Fahrzeugen gehen auch neue Herausforderungen einher – das spiegelt sich aktuell in den Unfallzahlen wider. Hier sehen wir einen Anstieg bei Unfällen mit E-Scootern und E-Bikes. Daher wurde Sicherheit für Kinder und Jugendliche im Straßenverkehr 2026 als ein Schwerpunkt definiert. Durch Prävention und Schulung auf der einen Seite und Schwerpunktkontrollen auf der anderen Seite möchten wir als KSÖ, Land Tirol und Polizei dazu beitragen, das Unfallrisiko zu senken und die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bereits mehr als 2.000 SchülerInnen geschult – laufende Einbindung in Verkehrserziehung</span></p>
<p>Im Frühling startete über Initiative des KSÖ Tirol die tirolweite Tour der Tiroler Polizei auf der Frühjahrsmesse in Innsbruck. Anschließend ging es weiter nach Imst, Prutz, Pfunds und Kematen. Vergangene Woche endete die Tour in Schwaz. An den Terminen nahmen angemeldete SchülerInnen der 3. und 4. Klasse Volksschule teil. „Neben praktischen Fahrübungen mit E-Scootern wurden auch geltende Regeln vermittelt und für den toten Winkel sensibilisiert. Am Stundenplan aller Volksschulkinder in Tirol steht jedes Jahr Verkehrserziehung mit unterschiedlichen, altersgerechten Schwerpunkten. Im heurigen Schuljahr liegt der Fokus in den 3. und 4. Klassen ebenfalls auf dem Thema E-Scooter, sodass bis zum Sommer zahlreiche weitere Kinder mit dem Thema vertraut gemacht werden können“, erläutert Projektleiter&nbsp;Erwin Vögele von der Landespolizeidirektion Tirol. Für die Übungen finanzierte der Verkehrssicherheitsfonds Tirol zehn E-Scooter, die auch bei der praktischen Übung für den Radführerschein zum Einsatz kommen.</p>
<p></p><hr>

<h3>Factbox E-Scooter</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Unfallstatistik 2025:</span></p>
<p>2025 wurden in Tirol 51 E-Scooter-Fahrende schwer verletzt und 180 E-Scooter-Fahrende leicht verletzt. Im Vergleich: Beim muskelbetriebenen Scooter waren es fünf Schwerverletzte und neun Leichtverletzte.&nbsp;</p>
<p>Österreichweit stieg die Zahl der verletzten E-Scooter-FahrerInnen um 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, womit bereits jede 18. verletzte Person im Straßenverkehr auf einem E-Scooter unterwegs war. 25 Prozent davon waren Kinder (0−14 Jahre), wobei besonders der Anstieg an Verletzten in der Altersgruppe der 10−14-Jährigen von 328 Verletzten im Jahr 2024 auf 606 (plus 85 &nbsp;Prozent) im Jahr 2025 groß war.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wer darf mit einem E-Scooter am Straßenverkehr teilnehmen?</span></p>
<p>Kinder unter 12 bzw. ohne Fahrradausweis (Radführerschein) dürfen grundsätzlich nur unter Aufsicht einer mindestens 16-jährigen Person mit einem E-Scooter am Straßenverkehr teilnehmen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Welche technischen Vorgaben gelten?</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4dea76bc83db18a809b05ee09e586f83">bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h&nbsp;bzw.&nbsp;max. 600 Watt Leistung</li><li data-list-item-id="e1902323a6dd3aa0fb6b936a2c057100d">wirksame Bremseinrichtung</li><li data-list-item-id="ea766bee5b8b84be505fcd9fe19594dcc">Blinker am Lenker, von vorne und hinten sichtbar</li><li data-list-item-id="e25098c02cb5b3da373455c0492496910">Klingel</li><li data-list-item-id="e401b54b3a5ddb88c01d3557ac7cd7ca9">Scheinwerfer und Rückstrahler sowie Reflektoren</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Was ist weiters zu beachten?</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0656c54ccfd8f49a35c4966d1ff75a6e">Promillegrenze: 0,5</li><li data-list-item-id="e217ab4413eae77f39b717e793fa3b229">Helmpflicht bis 16 Jahre</li><li data-list-item-id="e230daed36233d573bd2d80a9bfe9a9c6">Die Mitnahme von Personen ist nicht gestattet.</li><li data-list-item-id="e3fe582a780c68cdda68477c72f9b5823">Mit einem E-Scooter darf man auf denselben Wegen fahren, wie mit einem Fahrrad: Straße und Radfahranlagen (wie Radwege, Radfahrstreifen, Mehrzweckstreifen, …). Das Befahren von Gehwegen, Gehsteigen und Schutzwegen (Zebrastreifen) ist nicht erlaubt</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59586</guid>
				<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Meilenstein: Diabetes–Pilotprojekt in Kufstein versorgt 100 PatientInnen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/meilenstein-diabetes-pilotprojekt-in-kufstein-versorgt-100-patientinnen/</link>
				<description>Große Nachfrage und vielversprechende erste Ergebnisse für innovatives Versorgungsmodell</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/8/f/csm_20260920_Pilotprojekt_Diabetes-4_487fae3cb7.jpg" length="2092011" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebeb917e172ebc2d86090539eb4898b68"><span class="regierungsmitglied">100 PatientInnen bereits betreut – Zuweisungen weiterhin möglich</span></li><li data-list-item-id="e118365a643972b3d8f63729b7962e3ae"><span class="regierungsmitglied">Informationsveranstaltung am Weltdiabetestag (14. November) am Pflegecampus Kufstein</span></li><li data-list-item-id="e0d671c1626d807a7bb130676213bd57d"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen zum Projekt und zur Teilnahme unter: </span><a href="https://www.liv.tirol/diabetes" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.liv.tirol/diabetes</span></a></li></ul><p>Österreichweit einzigartig und nach kurzer Zeit mit einem ersten erreichten Meilenstein: Mit Mai 2026 startete im Bezirk Kufstein offiziell das Pilotprojekt „Beratungs- und Behandlungsnetzwerk Diabetes mellitus Typ 2“ des Landesinstituts für Integrierte Versorgung Tirol (LIV Tirol). Das Pilotprojekt begleitet Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 mit einem multiprofessionellen Netzwerk aus ärztlicher Versorgung sowie Diabetes- und Ernährungsberatung. Nach nur rund vier Monaten wurde der 100. Patient&nbsp;in das Projekt aufgenommen. Bei einem Besuch in den Beratungsräumlichkeiten des Diabetesnetzwerks in Kufstein machte sich Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> diese Woche ein Bild von dem Versorgungsangebot, das vonseiten des Landes und der Sozialversicherungsträger bis Ende 2027 mit insgesamt rund 440.000 Euro unterstützt wird.&nbsp;</p>
<p>„Die hohe Nachfrage zeigt, dass für dieses wohnortnahe Versorgungsangebot ein großer Bedarf besteht und wir mit diesem innovativen Versorgungsmodell den richtigen Weg eingeschlagen haben. Besonders freuen mich die ersten positiven Rückmeldungen von Patientinnen und Patienten, die von einer besseren Betreuung und mehr Sicherheit im Umgang mit ihrer Erkrankung berichten. Das ist ein wichtiger Schritt für eine moderne, patientenorientierte Gesundheitsversorgung in Tirol“, betonte die Landesrätin.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Andrea Wicke</span>, stellvertretende Landesstellenleiterin der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) in Tirol, ergänzte: „Das Diabetesnetzwerk Kufstein zeigt, wie wichtig eine individuelle und multiprofessionelle Betreuung für Menschen mit Diabetes Typ 2 ist. Die Kombination aus ärztlicher Versorgung, Diabetes- und Ernährungsberatung unterstützt die Patientinnen und Patienten dabei, ihre Erkrankung aktiv und nachhaltig zu managen. Dass bereits der 100. Patient aufgenommen werden konnte, ist ein erfreulicher Meilenstein und bestätigt den positiven Start des Pilotprojekts.“ „Dies unterstreicht eindrucksvoll den bestehenden Bedarf sowie die hohe Akzeptanz des neuen Angebots“, freut sich der Landesstellenausschussvorsitzende der ÖGK in Tirol, <span class="regierungsmitglied">Bernhard Achatz</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Individuelle Begleitung für 100 PatientInnen</span></p>
<p>Die bisherigen Rückmeldungen und Beobachtungen fallen durchwegs positiv aus: Viele TeilnehmerInnen verbessern ihre diabetische Stoffwechsellage, fühlen sich im Alltag besser unterstützt und sind motivierter, aktiv mit ihrer Erkrankung umzugehen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die individuelle Begleitung, die auf die persönlichen Bedürfnisse der PatientInnen abgestimmt ist.</p>
<p>Der 100. Teilnehmer <span class="regierungsmitglied">Friedrich </span>aus der Wildschönau beschreibt seine Erfahrungen so: „Die strukturierte Begleitung im Rahmen des Programms gibt mir zusätzliche Sicherheit im Umgang mit meiner Erkrankung. Ich habe viel über Diabetes gelernt und konnte gemeinsam mit dem Betreuungsteam konkrete Schritte entwickeln, die sich gut in meinen Alltag integrieren lassen. Das motiviert mich, weiterhin aktiv an meiner Gesundheit zu arbeiten. Ich bin sehr dankbar, dass mich meine Ärztin auf dieses Programm aufmerksam gemacht und mir die Teilnahme ermöglicht hat.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zuweisungen weiterhin möglich</span></p>
<p>Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 können weiterhin von den im Bezirk Kufstein tätigen niedergelassenen ÄrztInnen in das Projekt zugewiesen werden. Im Rahmen des sechsmonatigen Versorgungsangebots erhalten sie eine individuelle, wohnortnahe Begleitung durch das multiprofessionelle Betreuungsteam. Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine Neudiagnose oder ein bestehender Diabetes mellitus Typ 2 mit Unterstützungsbedarf.&nbsp;</p>
<p>„Ein herzlicher Dank gilt dem gesamten Team, den Netzwerkpartnern sowie den zuweisenden Ärztinnen und Ärzten im Bezirk und der Diabetesambulanz des Bezirkskrankenhauses Kufstein für ihren wertvollen Beitrag zur Betreuung und Begleitung der Patientinnen und Patienten“, so LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Infoveranstaltung zum Weltdiabetestag am 14. November</span></p>
<p>Neben der individuellen Betreuung setzt das Projekt auch auf Bewusstseinsbildung und Information in der Bevölkerung. Mit einer Veranstaltung zum Weltdiabetestag am 14. November 2026 von 9 bis 12.30 Uhr am Pflegecampus Kufstein setzt das Netzwerk ein sichtbares Zeichen für Aufklärung, Prävention und eine patientenorientierte Versorgung von Menschen mit Diabetes in Tirol. Betroffene, Angehörige und Interessierte sind herzlich eingeladen.&nbsp;</p>
<p>Eine Anmeldung ist telefonisch unter +43 (0)50 504 25804 sowie über die E-Mail-Adresse <a href="mailto:liv@tirol-kliniken.at">liv@tirol-kliniken.at</a> möglich.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Krankheitsbild Diabetes</span></p>
<p>Mit einer geschätzten Häufigkeit von rund neun Prozent zählt Diabetes zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in Österreich. Diabetes erhöht unter anderem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Zudem kann die Erkrankung die Blutgefäße schädigen und zu Durchblutungsstörungen sowie weiteren Folgeerkrankungen führen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm sowie zu den Teilnahmevoraussetzungen finden sich unter <a href="https://www.liv.tirol/diabetes" target="_blank" rel="noreferrer">www.liv.tirol/diabetes</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59566</guid>
				<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tägliche Bewegungseinheit wird ausgebaut</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/taegliche-bewegungseinheit-wird-ausgebaut/</link>
				<description>300.000 Euro zusätzlich für Tirol</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/9/6/csm__G5A9878_58d1e9c875.jpg" length="1257097" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efc5a6785721d62f8984728386e2c4d57"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol stärkt Bewegung im Schulalltag und Zusammenarbeit mit Sportvereinen</span></li><li data-list-item-id="e5a2ef28b3a79651acc2fa3cdc31c9a27"><span class="regierungsmitglied">LHStv Wohlgemuth: „Bewegung soll selbstverständlicher Teil des Alltags unserer Kinder sein“</span></li></ul><p>Mehr Bewegung für noch mehr Kinder: Die Initiative „Tägliche Bewegungseinheit“ bringt durch qualifizierte Bewegungscoaches zusätzliche, kostenlose Sport und Bewegungsangebote in Kindergärten und Schulen. Ab diesem Schuljahr wird das Angebot nochmals deutlich ausgeweitet. Dafür fließen rund 300.000 Euro zusätzliche Bundesmittel nach Tirol. Damit wird das Budget – bisher 300.000 Euro an Landesgeldern – verdoppelt.&nbsp;</p>
<p>„Kinder für Bewegung zu begeistern, ist eine der besten Investitionen in ihre Zukunft. Regelmäßige Bewegung stärkt die Gesundheit, fördert Konzentration und soziale Kompetenzen und macht vor allem eines: Freude. Unser Ziel muss deshalb sein, Bewegung zu einem selbstverständlichen Bestandteil des Alltags unserer Kinder zu machen“, betont Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Brücke zwischen Schule und Sportverein stärken</span></p>
<p>Abgewickelt wird die Tägliche Bewegungseinheit von den drei Sportdachverbänden ASKÖ, ASVÖ und SPORTUNION. Dabei kooperieren die Dachverbände mit ihren Mitgliedsvereinen, die qualifizierte Bewegungscoaches und ÜbungsleiterInnen in die Kindergärten und Schulen senden. Nutzen können das Angebot alle Kindergärten sowie Volksschulen und Schulen bis zur Sekundarstufe I.&nbsp;</p>
<p>Das Angebot basiert auf drei Säulen:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee481638af26074aee4db13f58e74ea1b"><span class="regierungsmitglied">Bewegungskultur: </span>Bewegung und Sport werden durch Initiativen wie die bewegte Pause oder den bewegten Unterricht zu einem integralen Bestandteil des Kindergarten- und Schulalltags.&nbsp;</li><li data-list-item-id="e6d67132a7e29d3902052afe62c7b2563"><span class="regierungsmitglied">Bewegungseinheiten: </span>Die FIX-Einheiten der täglichen Bewegungseinheit werden zusätzlichen zum Schulunterricht eigenständig durch qualifizierte Bewegungscoaches aus Tiroler Sportvereinen durchgeführt. Damit sollen die Bewegungsumfänge der Kinder und Jugendlichen erweitert werden.</li><li data-list-item-id="e359003c2ff78fa65f641dc23e46c91e6"><span class="regierungsmitglied">Bewegungsvielfalt: </span>Mit den FLEX-Einheiten der täglichen Bewegungseinheit werden durch qualifizierte Bewegungscoaches aus Tiroler Sportvereinen während des Schulunterrichts neue Bewegungsformen vorgestellt bzw. bereits bekannte vertieft. Diese Säule soll das Interesse an der Bewegung bzw. dem sportlichen Training wecken.&nbsp;</li></ul><p>Für LHStv Wohlgemuth liegt darin ein wesentlicher Mehrwert: „Unsere Sportvereine leisten tagtäglich hervorragende Nachwuchsarbeit. Wenn es gelingt, Schule und Verein noch stärker zusammenzubringen, profitieren alle Beteiligten: Kinder entdecken neue Sportarten, Vereine können junge Menschen für Bewegung begeistern und gleichzeitig stärken wir die Strukturen des Tiroler Sports.“</p>
<p>Die zusätzlichen 300.000 Euro an Bundesmitteln sollen dazu beitragen, das Angebot in Tirol weiter auszubauen. Für LHStv Wohlgemuth ist dabei entscheidend, bestehende Strukturen bestmöglich zu nutzen und die unterschiedlichen Bewegungsangebote miteinander zu verzahnen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Schulsport erreicht knapp 40.000 SchülerInnen</span></p>
<p>Die Tägliche Bewegungseinheit ergänzt die bereits bestehenden Angebote des Landes Tirol über den Tiroler Schulsportservice. Allein im&nbsp;Schuljahr 2025/26 wurden an 630 Tiroler Schulen Bewegungseinheiten für knapp 40.000 SchülerInnen gefördert. Einheiten in 60 unterschiedlichen Sport- und Bewegungsarten wurden unterstützt. Besonders stark nachgefragt waren die Initiativen „Jedes Kind soll schwimmen lernen“ und „Skifahr’n“. Über die Schwimminitiative wurden 1.862 Schulklassen und Kindergartengruppen bei knapp 11.000 Schwimmeinheiten unterstützt. Bei „Skifahr’n“ profitierten 829 Klassen von knapp 5.100 geförderten Skieinheiten. Für den Tiroler Schulsportservice investiert das Land Tirol jährlich insgesamt rund 1,01 Millionen Euro.</p>
<p>„Wir haben in Tirol bereits ein sehr breites Angebot und sehen, wie gut dieses angenommen wird. Mit der Weiterentwicklung der Täglichen Bewegungseinheit können wir den nächsten Schritt setzen. Es geht nicht darum, aus jedem Kind einen Leistungssportler oder eine Leistungssportlerin zu machen. Es geht darum, möglichst früh Freude an Bewegung zu vermitteln. Wer als Kind gerne Sport macht, nimmt diese Begeisterung im besten Fall ein Leben lang mit“, so LHStv Wohlgemuth abschließend.<br>Alle Informationen zu den Bewegungsangeboten und Fördermöglichkeiten des Tiroler Schulsportservice finden sich unter&nbsp;<a href="https://bewegungseinheit.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">https://bewegungseinheit.gv.at/</a> und&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/sport/tiroler-schulsportservice/" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/sport/tiroler-schulsportservice/</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59569</guid>
				<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Im Herbst auf den Bergen: Sicher unterwegs bei Wanderungen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/im-herbst-auf-den-bergen-sicher-unterwegs-bei-wanderungen/</link>
				<description>Kürzere Tage, Laub, Nässe und erste Vereisungen verändern die Bedingungen am Berg</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/9/4/csm_20260625_DIGIWAY_Handy_acbf5a8478.jpg" length="2203371" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e7868f4e335222ff0a0d9338019055efc"><span class="regierungsmitglied">Neue Ausgesetztheitskarte hilft, Wege und Absturzgefahren bereits bei der Tourenplanung besser einzuschätzen</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e0de634a22ad9ef1d105d9cbebc29d61c"><span class="regierungsmitglied">Digitale Informationen unterstützen bei der Planung – Beschilderungen und Hinweise vor Ort haben Vorrang</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="efe8b948d9287f8028787434907db79e9"><span class="regierungsmitglied">Auch Hüttenöffnungszeiten sowie Aktivitäten in Alm-, Forst- und Jagdwirtschaft beachten</span></li></ul><p>Gute Fernsicht, angenehme Temperaturen und weniger Gewitter machen den Herbst zu einer beliebten Zeit für Wanderungen in Tirol. Gleichzeitig ändern sich die Bedingungen am Berg: Die Tage werden kürzer, Nässe durch Regen, Tau oder Nebel erhöhen die Rutschgefahr. Das Land Tirol appelliert daher, bei der Planung einer Herbsttour die jahreszeitlichen Besonderheiten zu berücksichtigen und die Route an die aktuellen Bedingungen anzupassen. Unterstützung bei der Tourenplanung bieten auch digitale Anwendungen. So gibt es mittlerweile eine&nbsp;<a href="https://tiris.maps.arcgis.com/apps/instant/basic/index.html?appid=3fa67d7731df4bae87ca389736f5ee83&amp;center=11.5056;46.7889&amp;level=7&amp;hiddenLayers=198cd3f2d5a-layer-28;198cd4fca5a-layer-34" target="_blank" rel="noreferrer">Ausgesetztheitskarte</a>: Sie zeigt in vier Stufen die Absturzgefahr auf Wegen – gerade im Herbst bei potentiell erhöhter Rutschgefahr eine wichtige Information. Zudem macht ein Vergleichstool unterschiedliche Wegeklassifikationen in Tirol, Südtirol und Trentino verständlich. Entstanden ist diese Karte im Rahmen eines Euregio-Projekts – DIGIWAY (mehr dazu in der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/bergwandern-wird-digital-euregio-projekt-digiway-macht-bergwege-sicherer/">Pressemitteilung vom 25. Juni 2026</a>). Zudem werden erstmals die amtlichen Wegedaten der drei Euregio-Landesteile gemeinsam digital nutzbar gemacht.</p>
<p>„Gerade im Herbst lohnt sich ein genauer Blick auf die geplante Tour und die aktuellen Bedingungen. Digitale Werkzeuge können dabei eine wichtige Unterstützung sein. Durch DIGIWAY stehen neue qualitätsgesicherte Datengrundlagen zur Verfügung, die helfen, Wege und mögliche Gefahren besser einzuschätzen“, betont Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fünf Tipps für die Herbsttour</span></p>
<p>Bei der Planung und während der Tour gilt es insbesondere, einige herbstliche Besonderheiten im Blick zu behalten:</p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eff9f2f8e38914f152dca35525680b0b4"><span class="regierungsmitglied">Früh starten und kürzer planen:</span><span> Die Sonne geht früher unter. Touren sollten so gewählt werden, dass ausreichend Zeit für den Rückweg bei Tageslicht bleibt.</span></li><li data-list-item-id="e37430f5cd674d600ae5dfe40127318d8"><span class="regierungsmitglied">Höhenlage und Wetter beachten: </span><span>Nach Niederschlägen kann in höheren Lagen bereits Schnee liegen. Auf schattigen Nordseiten kann dieser länger liegen bleiben.</span></li><li data-list-item-id="e5a5af3c8b7054037ddfa0da005e51d72"><span class="regierungsmitglied">Trittsicher unterwegs sein: </span><span>Laub kann Wurzeln, Steine und Löcher verdecken. Nässe durch Regen, Tau oder Nebel macht den Untergrund zusätzlich rutschig.</span></li><li data-list-item-id="e247cf53758ba1144ba972721a9fa16c7"><span class="regierungsmitglied">Frost und Vereisung einkalkulieren: </span><span>Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt können feuchte Stellen vereisen. Besonders unter Laub können sich in steilen Waldpassagen tückische Eisflächen bilden. Spikes für Wanderschuhe können zusätzliche Trittsicherheit bieten.</span></li><li data-list-item-id="e1182a870a82a9ffd3b60fe62f65f2603"><span class="regierungsmitglied">Hüttenöffnungszeiten prüfen: </span><span>Viele Alm- und Schutzhütten schließen im Herbst. Wer eine Einkehr einplant, sollte sich vorab über die aktuellen Öffnungszeiten informieren.</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Tourenplanung endet nicht am Smartphone</span></p>
<p>Digitale Karten und Tourenplattformen sind wichtige Hilfsmittel bei der Tourenplanung, ihre Angaben sind jedoch nicht immer amtlich geprüft oder aktuell. Deshalb sollten möglichst qualitätsgesicherte Informationen genutzt und im Zweifelsfall mehrere Quellen abgeglichen werden. Das Euregio-Projekt DIGIWAY schaffte dafür zusätzliche Grundlagen.</p>
<p>Auch abseits der eigenen Sicherheit ist im Herbst Rücksicht gefragt. Wer Sperren und Hinweise beachtet, Rücksicht auf andere NutzerInnen des Naturraums nimmt und die eigene Tour an die Bedingungen anpasst, leistet einen wichtigen Beitrag für ein gutes Miteinander am Berg. „Im Herbst teilen sich viele unterschiedliche Interessen den Naturraum. Rücksicht auf Wildtiere, Wald- und Landwirtschaft sowie Jagd ist deshalb ebenso wichtig wie die eigene Sicherheit. Wer aktuelle Hinweise beachtet und seine Tour an die Bedingungen anpasst, trägt zu einem guten Miteinander am Berg bei“, erklärt LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Land- &amp; Forstwirtschaft</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59581</guid>
				<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Digitalisierte Verfahren in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/digitale-verfahrensplattform-laeuft-in-ersten-gewerbereferaten-im-echtbetrieb/</link>
				<description>Digitale Verfahrensplattform läuft in ersten Gewerbereferaten im Echtbetrieb</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e01714344de7231af080f1ec93a2dcd12"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span></li><li data-list-item-id="e47500dcf4f18921c193ef1f79e10e650"><span class="regierungsmitglied">Tirol setzt auf einfachere und schnellere Verfahren für Unternehmen</span></li></ul><p>Mehr Tempo, weniger Papier und kürzere Wege: Mit der neu geschaffenen digitalen Verfahrensplattform schafft das Land Tirol für Unternehmen einen Überblick über deren laufende Verfahren. Dadurch sollen beispielsweise Genehmigungen für Betriebsanlagen noch schneller abgeschlossen und vereinfacht werden – konkret geht es dabei um sogenannte hoheitliche Administrativverfahren. Unternehmen und ihre VertreterInnen können Anträge jederzeit online einbringen und den Stand ihrer Verfahren erstmals digital abrufen. In den Gewerbereferaten Schwaz, Innsbruck, Imst und Lienz ist die erste Ausbaustufe der Plattform bereits im Echtbetrieb – erarbeitet gemeinsam mit PraktikerInnen und getestet von konkreten Tiroler Unternehmen. Die weiteren Gewerbereferate an den Tiroler Bezirkshauptmannschaften befinden sich derzeit in der Testphase. Die Umstellung auf den Echtbetrieb in ganz Tirol soll in den nächsten Wochen erfolgen.</p>
<p>„Tirol will schnelle, unkomplizierte und rechtssichere Verfahren. Deshalb bieten wir den heimischen Unternehmen einen modernen und verlässlichen Zugang zur Verwaltung – mit einem Klick sollen sie jederzeit einen Überblick über ihre Verfahren erhalten. Die digitale Verfahrensplattform ist dabei ein wichtiger Schritt: Anträge können unabhängig von Öffnungszeiten eingebracht werden und der aktuelle Stand eines Verfahrens ist jederzeit nachvollziehbar. Das schafft die Grundlage, um Verfahren effizienter, schneller und besser abzuwickeln“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p>Betriebsanlagengenehmigungsverfahren sind mitunter die umfangreichsten und wichtigsten Kontaktpunkte zwischen Betrieben und dem Land. Unter Betriebsanlagen fallen Gebäude und Flächen, wie Werkstätten oder Hotels, in denen eine gewerbliche Tätigkeit ausgeübt wird. Anhand des Betriebsanlagenrechtes nützt man in Tirol nun das Potential der Digitalisierung für die Verfahrensbeschleunigung. Im Jahr 2024 sind im Land Tirol in diesem Bereich 1.091 Anträge eingegangen, davon wurden 1.063 abgeschlossen. Ein Viertel davon waren Erstgenehmigungen, drei Viertel haben Änderungsverfahren, wie beispielsweise für Betriebserweiterungen oder Betriebsübergaben, betroffen. Bis ein solches Verfahren abgeschlossen wird, dauert es ab vollständigem Vorliegen der Einreichunterlagen in Tirol durchschnittlich 54 Tage. Hier liegt Tirol bereits weit unter dem Österreichschnitt: In Österreich dauern bei Betriebsanlagenverfahren zwischen 72 (Änderungsgenehmigung) und 77 Tagen (Neugenehmigung).</p>
<p>„Digitalisierung wird dann spürbar, wenn sie den Alltag einfacher macht. Genau hier setzt die digitale Verfahrensplattform an. Die ersten Erfahrungen und Rückmeldungen zeigen, dass die digitale Abwicklung einen klaren Mehrwert sowohl für Unternehmen als auch für die Verwaltung bringt. Ich lade die Tiroler Unternehmen ein, diese neue Möglichkeit zu nutzen und von den damit verbundenen Vorteilen zu profitieren“, erklärt Wirtschafts- und Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verfahrensplattform soll laufend weiterentwickelt werden</span></p>
<p>Die Verfahrensplattform ist als mehrjähriges Projekt vorgesehen und soll laufend ausgebaut werden. Gestartet wird nun mit der digitalen Einreichmöglichkeit, der digitalen Vollständigkeitsbestätigung der Unterlagen und dem Verfahrenstracking. Als nächster Schritt soll der Mit- bzw. Parallelvollzug verbessert werden – das heißt: Damit sollen künftig nicht nur gewerberechtliche Betriebsanlagenverfahren digital eingebracht und abgewickelt werden können, sondern beispielsweise auch damit verbundene Bauverfahren.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59585</guid>
				<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Gsunds Tirol“: Influenza rückt im Herbst wieder in den Fokus </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gsunds-tirol-influenza-rueckt-im-herbst-wieder-in-den-fokus/</link>
				<description>Influenza: Impfschutz vor Grippesaison aufbauen (ideal: Oktober oder November)</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed165b5012111cdc28a5c1e5f0727a41c"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol unterstützt Schul-Impfaktion „Aktiv gegen Grippe“</span></li><li data-list-item-id="e95fe69ebaa90e65bc0c05ce4de7cdc13"><span class="regierungsmitglied">Positive Erfahrungen aus den Schul-Impfaktionen im Bezirk Schwaz 2025: weniger Influenza-Viren im Abwasser und weniger Krankenstände&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e9878b4ae669f9db0d5267f888dd1275f"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen zu Impfungen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/impfen-in-tirol/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/impfen</span></a></li></ul><p>Halsschmerzen, Gliederschmerzen oder Reizhusten: Mit dem Herbst beginnt auch die Zeit, in der Atemwegserkrankungen wieder häufiger auftreten. Neben Erkältungsviren kann dabei auch die echte Grippe – Influenza – zu schweren Erkrankungen führen. Eine Impfung bietet Schutz. Sie wird vom Nationalen Impfgremium für alle ab dem vollendeten sechsten Lebensmonat empfohlen. Um den Zugang zur Influenza-Impfung möglichst einfach zu machen, unterstützt das Land Tirol heuer auch die Schul-Impfaktion „Aktiv gegen Grippe“ in den Bezirken Schwaz, Kufstein und Kitzbühel.</p>
<p>„Impfungen sind Errungenschaften in der Medizin, die uns heute vor verschiedenen Krankheiten schützen können. Damit zählen sie zu den wichtigsten Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge. Gerade bei der Influenza ist es wichtig, den Impfschutz rechtzeitig vor der Grippesaison aufzubauen. Mit der Schul-Impfaktion und dem zusätzlichen Angebot im öffentlichen Raum schaffen wir niederschwellige Möglichkeiten, um die Impfung möglichst einfach und kostenlos in Anspruch nehmen zu können“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Barbara Schmid</span>, Amtsärztin und Impfkoordinatorin des Landes.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schulimpfung an rund 100 Schulen</span></p>
<p>In diesem Jahr wird die Influenza-Impfung an rund 100 Schulen in über das Land organisiert. In den Bezirken Schwaz, Kufstein und Kitzbühel erfolgt die Schulimpfaktion im Zuge von „Aktiv gegen Grippe“ gemeinsam mit dem „Health Mobil“, in den übrigen Bezirken über die bestehende Schulimpfungsorganisation.</p>
<p>Bereits im vergangenen Jahr machte das „Health Mobil“ in 16 mittleren und höheren Schulen im Bezirk Schwaz Halt. Zudem wurden im Bezirk Schwaz im Rahmen der Schulimpforganisation an allen Volksschulen Influenza-Impfungen angeboten. Die Erfahrungen aus dem Pilotprojekt zeigen bereits erste positive Entwicklungen: „Die Impfaktion führte zu einer deutlichen Erhöhung der Impfquote bei den schulpflichtigen Kindern. Gleichzeitig wurde weniger Influenza im Abwasser nachgewiesen und es gab weniger Krankenstände im Bezirk Schwaz während der letztjährigen Grippesaison“, berichtet Schmid. Die erhobenen Daten werden derzeit von der Medizinischen Universität Innsbruck weiter analysiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Besonders gefährdete Personen schützen</span></p>
<p>Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist der Impfschutz relevant, da sie bei der Weitergabe von Influenzaviren eine wichtige Rolle spielen. Empfohlen ist die Influenza-Impfung zudem besonders für Menschen mit erhöhtem Risiko für schwere Verläufe, darunter ältere und chronisch kranke Personen, Schwangere sowie Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Auch Säuglinge ab dem vollendeten sechsten Lebensmonat und Kleinkinder sollen gegen Influenza geschützt werden. Zusätzlich bleiben einfache Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen, Husten und Niesen in die Armbeuge sowie Lüften und Abstandhalten wichtig. Wer krank ist, sollte möglichst zu Hause bleiben.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Impfaktion bei der SenAktiv Messe</span></p>
<p>Das Land Tirol bietet zudem auch heuer wieder auf der Seniorenmesse SENaktiv von 13. bis 15. November in der Messe Innsbruck den BesucherInnen die Möglichkeit, unkompliziert und kostenlos ihren Impfschutz gegen Influenza und Corona aufzufrischen. Interessierte werden gebeten, den Impfpass und die E-Card mitzunehmen.&nbsp;</p>
<p>Da sich Influenzaviren laufend verändern, wird die Zusammensetzung der Impfstoffe jährlich angepasst. Die Influenza-Impfung wird daher jedes Jahr empfohlen, idealerweise im Oktober oder November.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu den aktuellen Impfempfehlungen und Impfangeboten: <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/impfen-in-tirol/" target="_blank">www.tirol.gv.at/impfen</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Health Mobil“ Kufstein, Schwaz und Kitzbühel abgesagt</span></p>
<p>Die ursprünglich angekündigten öffentlichen Influenza-Impftermine des „Health Mobil“ in Kufstein, Schwaz und Kitzbühel mussten abgesagt werden, weil das genaue Lieferdatum von einem der drei benötigten Impfstoffe noch nicht bekannt ist und damit eine zeitgerechte Planung der Tour nicht gewährleistet werden kann. Die Schulimpfaktion an rund 100 Schulen in den Bezirken Schwaz, Kufstein und Kitzbühel bleibt aufrecht.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59543</guid>
				<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 16:06:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Fabian Linser aus Bichlbach ist „Lehrling des Monats September 2026“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/fabian-linser-aus-bichlbach-ist-lehrling-des-monats-september-2026/</link>
				<description>Landeshauptmann Anton Mattle überreichte Auszeichnung an Gastronomiefachmann im Lehrbetrieb in Heiterwang</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/b/d/csm_20260917_ldmseptember2026_alle_1eebe59a84.jpg" length="2037715" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3cebc0cce7b42c6aa8162b63da8f43d2"><span class="regierungsmitglied">Fachliche Kompetenz und außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement überzeugten die Jury</span></li><li data-list-item-id="ee66e1688a836fa0cf979d57bd4348549"><span class="regierungsmitglied">Landesfilm zur Auszeichnung unter </span><a href="https://youtu.be/nNzeTfvL50I" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">https://youtu.be/nNzeTfvL50I</span></a></li></ul><p>Mit fachlicher Exzellenz, großem Engagement und bemerkenswertem Einsatz auch außerhalb des Berufs hat sich <span class="regierungsmitglied">Fabian Linser </span>die Auszeichnung „Lehrling des Monats September 2026“ gesichert. Der 17-Jährige aus Bichlbach (Bezirk Reutte) absolviert derzeit eine Lehre zum Gastronomiefachmann im zweiten Lehrjahr bei der Bunte Hotel Fischer am See GmbH &amp; Co. KG in Heiterwang und konnte die Jury auf ganzer Linie überzeugen. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe im Ausbildungsbetrieb wurde ihm die Auszeichnung von Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> persönlich überreicht. Der dazugehörige Landesfilm ist unter <a href="https://youtu.be/nNzeTfvL50I" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/nNzeTfvL50I</a> abrufbar.</p>
<p>„Junge Menschen wie Fabian machen deutlich, welches enorme Potenzial in der Lehrausbildung steckt. Mit großem Engagement, Verantwortungsbewusstsein und klaren Zielen verfolgt er seinen Weg und übernimmt darüber hinaus auch Verantwortung für die Gesellschaft. Er verfügt über ein beeindruckendes fachliches Know-how und zeichnet sich sowohl im Berufsleben als auch im Ehrenamt durch außergewöhnlichen Einsatz aus. Diese Kombination macht ihn zu einem wertvollen Vorbild einer jungen Generation in Tirol“, betont der für ArbeitnehmerInnen und Generationen zuständige LH Mattle und führt weiter aus: „Eine Lehre ist längst ein attraktiver Bildungsweg mit ausgezeichneten Zukunftsperspektiven. Gerade mit Blick auf die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt ist es wichtig, den hohen Stellenwert der dualen Ausbildung sichtbar zu machen und noch mehr junge Menschen für diesen Bildungsweg zu gewinnen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ehrenamtliches Engagement und Verlässlichkeit im Beruf</span></p>
<p>Fabian Linser hat die zweite Fachklasse an der Tiroler Fachberufsschule für Tourismus und Handel Landeck mit gutem Erfolg abgeschlossen. Neben seinen schulischen Leistungen wird er auch im Betrieb für seine Verlässlichkeit und seinen Fleiß geschätzt.&nbsp;</p>
<p>Lehrlingsausbildnerin und Geschäftsführerin des Familienbetriebs, <span class="regierungsmitglied">Marina Bunte</span>, schätzt vor allem seine engagierte und gewissenhafte Arbeitsweise: „Fabian ist ein sehr wertvolles Puzzlestück meines Teams und zeichnet sich durch außergewöhnliches Engagement aus. Er bringt sich aktiv in den Betriebsalltag ein und erledigt seine Aufgaben stets gewissenhaft, sorgfältig und mit hoher Präzision. Auf ihn ist einfach Verlass. Deshalb sind wir stolz, dass seine gute Arbeit mit dem Titel ‚Lehrling des Monats‘ gewürdigt wird.“</p>
<p>Sein Engagement zeigt sich auch abseits des Berufs: Fabian Linser absolvierte den Grundlehrgang an der Landes-Feuerwehrschule sowie eine Barista- und eine Jungsommelierausbildung. Darüber hinaus ist er musikalisch aktiv und besuchte die Landesmusikschule Reutte-Außerfern, wo er das Waldhorn erlernte.</p>
<p>Auch in seiner Heimatgemeinde Bichlbach bringt sich der 17-Jährige aktiv ein: Er ist Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, der Musikkapelle und des Tennisclubs. Damit verbindet Fabian Linser berufliches Engagement mit vielfältigem ehrenamtlichem Einsatz und gesellschaftlicher Verantwortung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">So wird man „Lehrling des Monats“</span></p>
<p>Die Auszeichnung „Lehrling des Monats“ würdigt herausragende Leistungen in der beruflichen Ausbildung sowie besonderes Engagement für die Gesellschaft. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Aus dem Kreis der zwölf MonatssiegerInnen wird im Folgejahr der „Lehrling des Jahres“ im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung gekürt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59575</guid>
				<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>FörderTour des Landes startet wieder durch</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/foerdertour-des-landes-startet-wieder-durch/</link>
				<description>Beratung vor Ort in allen Bezirken</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/d/csm_F%C3%B6rderTour_2026_2027_simonrainer_011556572d.jpg" length="1349732" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef7e3e6976303d4c5a4401194c4d4b8e9"><span class="regierungsmitglied">Wohnortnahe und niederschwellige Beratung zu Förderungen und Angeboten unter anderem in den Bereichen Pflege, Soziales, Wohnen, Familie und Digitalisierung</span></li><li data-list-item-id="e3a81375678fd499adbdc169cf16958ca"><span class="regierungsmitglied">Tourauftakt am 29. September in Schwaz</span></li><li data-list-item-id="eb8b28bee1fabdbbd103e32a8cc2d1017"><span class="regierungsmitglied">Ergänzend ab Dezember: FörderTour mit FRIDA und IDA(ustria) an allen Bezirkshauptmannschaften und an weiteren Standorten</span></li><li data-list-item-id="ee531dd87b118c454ddd44595629d6692"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen und Termine:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/foerdertour</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Mit der FörderTour kommt das Land Tirol auch im Herbst 2026 wieder direkt zu den Menschen in die Regionen. Ab Ende September stehen ExpertInnen des Landes und der Bezirkshauptmannschaften direkt vor Ort in allen Tiroler Bezirken für eine persönliche Beratung in verschiedenen Bereichen zur Verfügung – von Wohnen über Familie bis hin zu Schule oder Lehre. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Pflege und ID Austria. Ergänzt wird die Fördertour ab Dezember um „FRIDA und IDA(austria) on Tour“. Denn ab 1. Dezember 2026 startet die neue FRIDA-Anmeldefrist für alle Kinder, die im Betreuungsjahr 2027/2028 erstmalig eine Kinderkrippe, einen Kindergarten oder einen Hort besuchen oder die Einrichtung wechseln. So können Interessierte sich nicht nur rund um Förderungen informieren, sondern auch konkret zum Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes für alle Kinder ab dem zweiten Geburtstag und zu der für die Anmeldung benötigten ID Austria.&nbsp;</p>
<p>„Das Land Tirol setzt auf die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, unterstützt aber dort, wo es notwendig ist. Wir wollen den Menschen unter die Arme greifen, die unsere Hilfe wirklich brauchen. Denn unsere Solidarität gilt den Schwächsten. Unser Ziel ist es deshalb, die Angebote des Landes möglichst einfach und umfassend zugänglich zu machen. Mit der FörderTour bringen wir Beratung direkt in die Regionen und schaffen damit eine unkomplizierte Anlaufstelle für die unterschiedlichsten Anliegen. Wenn mehrere Serviceangebote an einem Ort gebündelt werden, erspart das den Menschen Wege und ermöglicht gleichzeitig einen effizienten Einsatz der Ressourcen“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">FörderTour: Schwerpunkt Pflege(alltag) und Unterstützung für Betroffene</span></p>
<p>Bei der FörderTour im heurigen Frühjahr nutzten rund 400 TirolerInnen das Beratungsangebot.&nbsp;Ein besonderer Schwerpunkt der Herbsttour liegt auf dem Bereich Pflege. Dabei geht es nicht nur um Informationen zu einzelnen Förderungen, sondern um konkrete Unterstützung bei der Organisation des Pflegealltags.&nbsp;Wird beispielsweise eine 24-Stunden-Betreuung notwendig, können sich Betroffene und Angehörige zu Ablauf oder finanziellen Unterstützungen beraten lassen. Bei Bedarf werden gemeinsam mit weiteren relevanten Stellen und Stakeholdern individuelle Lösungen gesucht.</p>
<p>Gerade in herausfordernden Lebenssituationen ist es wichtig, dass Unterstützung möglichst einfach und ohne große Hürden erreichbar ist. Die FörderTour soll deshalb auch einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen jene Leistungen und Hilfsangebote in Anspruch nehmen können, die ihnen zustehen. „Wenn das Leben durch Pflege, finanzielle Belastungen oder andere schwierige Situationen herausfordernd wird, ist es oft nicht einfach, den Überblick über mögliche Unterstützungen zu behalten. Genau hier wollen wir ansetzen: Die Beratung kommt direkt in die Bezirke und damit näher zu den Menschen. Das stärkt den niederschwelligen Zugang zu sozialer Unterstützung und hilft dabei, gemeinsam die passende Lösung zu finden“, betont Soziallandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">ID Austria: Unterstützung beim digitalen Zugang zu FRIDA</span></p>
<p>Des Weiteren unterstützen die ExpertInnen des Landes BürgerInnen bei Fragen rund um die digitale Verwaltung und bei der Einrichtung der ID Austria. Diese wird auch benötigt, um die Anmeldeplattform FRIDA zu nutzen.&nbsp;</p>
<p>„FRIDA ist ein wichtiger Baustein, um Familien den Zugang zu Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsangeboten zu erleichtern. Mit den gemeinsamen Terminen von FörderTour und FRIDA und IDA – also die ID Austria – bringen wir digitale und persönliche Beratung zusammen und schaffen eine zentrale Anlaufstelle für unterschiedliche Anliegen“, erklärt Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>, dass es „gerade bei digitalen Angeboten wichtig ist, dass die Menschen nicht nur Informationen erhalten, sondern auch konkrete Unterstützung bei der Anwendung bekommen.“</p>
<p>Eltern bzw. Erziehungsberechtigte können mit Unterstützung der ExpertInnen nicht nur den Bedarf an einem Betreuungsplatz direkt vor Ort einmelden, sondern gleichzeitig bei der FörderTour auch um Unterstützung in diesem Bereich ansuchen bzw. sich über Fördermöglichkeiten informieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schulung von MultiplikatorInnen in den Bezirken</span></p>
<p>Neben der Beratung vor Ort setzt das Land weiterhin auch auf die Weitergabe von Wissen in den Bezirken: In den nächsten Monaten finden daher wieder Schulungen für MulitplikatorInnen statt. Dabei werden Personen, die in ihrem beruflichen Alltag mit BürgerInnen zu tun haben – beispielsweise Betreuungspersonen oder MitarbeiterInnen von Gemeinden und Beratungseinrichtungen – über Förderungen und Unterstützungsangebote des Landes informiert. Sie können dieses Wissen anschließend weitergeben und damit als wichtige Anlaufstellen in den Regionen fungieren. Für die Weitergabe der Informationen werden dabei auch bestehende Strukturen und Vernetzungstreffen in den Bezirken genutzt. So können die Inhalte gezielt in bereits bestehende Netzwerke eingebracht und möglichst viele Menschen erreicht werden. Die betreffenden Personen werden über die Schulungstermine direkt über ihre jeweilige Einrichtung informiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk: Beratung das ganze Jahr über</span></p>
<p>Auch außerhalb der FörderTour steht das Tiroler Hilfswerk ganzjährig für Fragen rund um Förderungen und Hilfsangebote des Landes zur Verfügung. Die Beratung ist nicht nur vor Ort in Innsbruck möglich, sondern auch telefonisch sowie online via Video. Termine können über die&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> gebucht werden.</p>
<p>Alle Informationen und Termine zur FörderTour des Landes bzw. der gemeinsamen Tour mit FRIDA und IDA finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank">www.tirol.gv.at/foerdertour</a> bzw. im PDF-Dokument im Downloadbereich. Informationen zu FRIDA stehen unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/bildung/elementarbildung/frida-findet-ihren-platz/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59571</guid>
				<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Von Herz bis Hormone: Frauengesundheitsstraße startet in zwei Wochen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/von-herz-bis-hormone-frauengesundheitsstrasse-startet-in-zwei-wochen/</link>
				<description>Erster Termin am 3. Oktober in der Wirtschaftskammer Reutte</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/1/0/csm_2026_Frauengesundheitsstra%C3%9Fe_TopNews_986930eb0a.jpg" length="802843" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e50e5af39d349a0565575fa98c374da92"><span class="regierungsmitglied">BesucherInnen erwarten zehn Stationen mit kostenlosen Beratungen und Gesundheitschecks</span></li><li data-list-item-id="ebe0e9ce028a11660ed7f838ba65e03e3"><span class="regierungsmitglied">Weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist: Auch Männer sind herzlich eingeladen</span></li><li data-list-item-id="e5eb618ba21c7b86398198bb43719b2bb"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>In zwei Wochen ist es soweit: Die Frauengesundheitsstraße macht ihren ersten Halt. Den Auftakt macht der Bezirk Reutte. Danach folgen bis Ende November weitere Termine in allen Tiroler Bezirken. Im Mittelpunkt stehen Themen von Herz bis Hormone, also beispielsweise Endometriose, Menopause, Herzgesundheit sowie psychische und sexuelle Gesundheit. Die Frauengesundheitsstraße zeigt, welche Angebote Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen unterstützen können. An insgesamt zehn Stationen können BesucherInnen mehr über ihre Gesundheit erfahren, kostenlose Gesundheitschecks durchführen lassen und sich generell zur Frauengesundheit informieren. Für die persönlichen Gespräche stehen ExpertInnen der tirol kliniken, der Medizinischen Universität Innsbruck, der fh gesundheit, der Psychosozialen Zentren Tirol, dem Verein „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ und dem avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol zur Verfügung.&nbsp;</p>
<p>„Frauengesundheit ist zwar nicht nur Frauensache, aber gerade der weibliche Körper verändert sich im Laufe des Lebens mehrfach. Gleichzeitig zeigen sich beispielsweise viele Erkrankungen bei Frauen mit anderen Symptomen als bei Männern. Gesundheit beginnt daher damit, den eigenen Körper zu verstehen und Veränderungen ernst zu nehmen. Die Frauengesundheitsstraße macht genau das möglich: Teilnehmende können vor Ort Gesundheitschecks durchführen lassen, konkrete Fragen stellen und sich individuell und kostenlos beraten lassen“, erklärt Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>ergänzt: „Ob erste Menstruation, unerfüllter Kinderwunsch, Schwangerschaft, Endometriose oder Menopause: Frauen stehen im Laufe ihres Lebens vor ganz unterschiedlichen gesundheitlichen und gleichzeitig oft noch schambehafteten Fragen. Mit den zehn Stationen wollen wir Wissen vermitteln, Berührungsängste abbauen und zeigen, wo Frauen Unterstützung finden. Die Frauengesundheitsstraße lädt dazu ein, sich Zeit für die eigene Gesundheit zu nehmen und Frauengesundheit für alle sichtbar zu machen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Angebote mit ExpertInnen vor Ort</span></p>
<p>Angeboten werden unter anderem EKG-, BIA- und Blutdruckmessungen zur Einschätzung der allgemeinen Herzfunktion und Körperzusammensetzung sowie eine Lipoprotein(a)-Messung zur individuellen Risikoabschätzung für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall. Darüber hinaus gibt es Beratung zu Endometriose und Menopause sowie zu Kinderwunsch und zur Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft. Die BesucherInnen erhalten dabei die Möglichkeit, persönliche Fragen zu stellen und sich über Vorsorge und gesundheitliche Veränderungen in unterschiedlichen Lebensphasen zu informieren.</p>
<p>Auch die „First Love Ambulanz“ der tirol kliniken ist vertreten und informiert zu Zyklus, Verhütung und sexueller Gesundheit. Darüber hinaus sind ExpertInnen der Psychosozialen Zentren Tirol und der fh gesundheit zu den Themen psychische Gesundheit und Ernährung für persönliche Beratungen vor Ort vertreten. Zudem können sich Interessierte beim Verein „Geben für Leben – Leukämiehilfe Österreich“ über die Stammzellspende informieren und eine Probenentnahme durchführen lassen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Termine der Frauengesundheitsstraßen 2026</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraßen finden an folgenden Terminen und Örtlichkeiten jeweils zwischen 10 und 15 Uhr statt:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e379936fcf6d3f623fea8483d225de9a3"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte:</span> 3. Oktober 2026, Wirtschaftskammer Reutte</li><li data-list-item-id="e910520d9264b2928c04921021f73b8e9"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz:</span> 7. Oktober 2026, Johannesplatz Lienz (bis <span class="regierungsmitglied">15.30 Uhr</span>)</li><li data-list-item-id="e8bdceb0331e14c36eb63de4018e7413b"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein:</span> 8. Oktober 2026,<span class="regierungsmitglied"> Kufstein Galerien</span></li><li data-list-item-id="e7e578bea236bcc88a13a068bdd3b246a"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land:</span> 16. Oktober 2026, Inntalcenter Telfs</li><li data-list-item-id="ebe4ae34e5cccedce5658902f99bf564a"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel: </span>22. Oktober 2026, Kaisersaal St. Johann in Tirol</li><li data-list-item-id="e8cdd5999fd1f3ea96ed12c2569478311"><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck:</span> 26. Oktober 2026, Landhaus 1 (Tag der offenen Tür von <span class="regierungsmitglied">10 bis 17 Uhr</span>)</li><li data-list-item-id="e7d2e759b2cd38a7d74ccc0bb6a5de8e6"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz: </span>11. November 2026, Stadtgalerien Schwaz</li><li data-list-item-id="e9c0b7cbc0f2ef0effda157e7f376078f"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst: </span>12. November 2026, FMZ Imst</li><li data-list-item-id="effef89d729d16b86eb4a5ba3589facb3"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck:</span> 20. November 2026, Altes Kino Landeck (Start bereits <span class="regierungsmitglied">ab 9 Uhr</span>)</li></ul><p>Alle Termine sowie weitere Informationen, Angebote und Veranstaltungen zur Frauengesundheit finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59559</guid>
				<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 12:54:35 +0200</pubDate>
				
				<title>Informationsveranstaltung „Bärenpräsenz im Bezirk Landeck“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/informationsveranstaltung-baerenpraesenz-im-bezirk-landeck/</link>
				<description>Veranstaltung am 30. September, 20 Uhr, in der Volksschule Pfunds</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2493c65ec678fc15d41d33da125cf86f"><span class="regierungsmitglied">Infos zu Monitoring, rechtlichen Aspekten und Verhaltensweisen von Bären</span></li><li data-list-item-id="ea82887246910c1950a666c36627cbc98"><span class="regierungsmitglied">Wildbiologe Paolo Molinari, ExpertInnen des Landes und des Tiroler Jägerverbandes stehen für Fragen zur Verfügung</span></li><li data-list-item-id="ef5878f4bcb01e5230072e1b8aba83fa9"><span class="regierungsmitglied">Anmeldung bis 28. September über </span><a href="https://tirol.liland.cloud/app/registration/form/event/113957/client/tirol?0" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/infobaerlandeck&nbsp;</span></a></li></ul><p>In den letzten Jahren wurde mehrfach das Vorkommen eines Bären im Bezirk Landeck nachgewiesen. Bei mehreren Rissereignissen konnte heuer ein Bär als Verursacher bestätigt werden. Gleichzeitig gibt es aktuell keine Hinweise darauf, dass sich der Bär Menschen oder dem Siedlungsraum gezielt nähert oder genähert hat. Begegnungen oder Sichtungen in unmittelbarer Nähe zu Menschen wurden bislang ebenso nicht gemeldet. Die Gemeinden des Oberen und Obersten Gerichtes im Bezirk Landeck sind mit dem Ersuchen an das Land Tirol herangetreten, eine Informationsveranstaltung zum Thema Bärenpräsenz durchzuführen.</p>
<p>Die Informationsveranstaltung findet am Mittwoch, den 30. September 2026, um 20 Uhr in der Volksschule Pfunds statt. Der renommierte Wildbiologe <span class="regierungsmitglied">Paolo Molinari</span> sowie ExpertInnen des Landes Tirol und des Tiroler Jägerverbandes stehen mit ihrem Fachwissen und für Fragen zur Verfügung. Es wird über das bestehende Monitoring informiert, eine rechtliche Einordnung über mögliche Maßnahmen getroffen sowie über typische Verhaltensweisen von Bären aufgeklärt.</p>
<p>Anmeldungen sind digital bis 28. September 2026 über <a href="https://tirol.liland.cloud/app/registration/form/event/113957/client/tirol?0" target="_blank" rel="noreferrer">www.tirol.gv.at/infobaerlandeck</a> möglich. Sollte Interessierten eine digitale Anmeldung nicht möglich sein, unterstützen die Partner-Gemeinden (siehe Einladung) gerne bei der Anmeldung. Die Zahl der TeilnehmerInnen ist aufgrund der verfügbaren Sitzplätze vor Ort begrenzt. Die Vergabe der Plätze erfolgt in der Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen.</p>]]></content:encoded>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59551</guid>
				<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:05:26 +0200</pubDate>
				
				<title>So erkunden Tirols SchülerInnen spielerisch die Euregio Tirol-Südtirol-Trentino </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/so-erkunden-tirols-schuelerinnen-spielerisch-die-euregio-tirol-suedtirol-trentino/</link>
				<description>Euregio setzt auf Wettbewerbe, Schulpartnerschaften und interaktive Ausstellung in Innsbruck. </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/6/csm_20260917_EuregioAusstellung__2d31b972be.jpg" length="2113384" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE" dir="ltr">Mit dem Start des Schuljahres 2026/27 drücken rund 242.000 SchülerInnen in der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino wieder die Schulbank. Auch die Euregio selbst lässt sich erkunden: Didaktische Angebote, Wettbewerbe, Schulpartnerschaften und eine interaktive Ausstellung in Innsbruck eröffnen vielfältige Möglichkeiten, die gemeinsame Geschichte, Kultur und Sprachenvielfalt zu entdecken und grenzübergreifende Zusammenarbeit zu erleben. Im vergangenen Schuljahr wurden rund 3.100 Kinder und Jugendliche erreicht.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Die Euregio bietet im Schulbereich ein umfangreiches Programm zur Begegnung und Zusammenarbeit. Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern, dieses Angebot zu nutzen und in die sprachliche sowie kulturelle Vielfalt unserer drei Länder einzutauchen. Wenn wir die Euregio weiter im Bewusstsein der Menschen verankern wollen, müssen wir bereits bei unseren Jüngsten als Generation von morgen ansetzen. Unsere gemeinsame Geschichte und die bis heute lebendige Zusammenarbeit auf so vielen Ebenen sind von großem Wert. Es ist unsere Aufgabe – von der Politik über die Bildung bis hin zu täglichen Gesprächen – dieser Verbundenheit Ausdruck zu verleihen“, betont Euregio-Präsident LH </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Anton Mattle</span><span lang="DE" dir="ltr">.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Wettbewerb wieder im Programm</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Nach einer Überarbeitung steht der Wettbewerb „Euregio macht Schule“ erneut zur Verfügung. Dabei handelt es sich um einen grenzüberschreitenden Schulwettbewerb für Klassen aus Tirol, Südtirol und dem Trentino. Ziel des Projekts ist es, SchülerInnen spielerisch die Euregio Tirol-Südtirol-Trentino, ihre Geschichte, Kultur und Zusammenarbeit näherzubringen.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">In drei Altersgruppen können sich Schulklassen aller drei Länder über die neu gestaltete Online-Lernplattform </span><a href="https://schule.europaregion.info/" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE" dir="ltr">schule.euregio.info</span></a><span lang="DE" dir="ltr"> beteiligen.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Schulpartnerschaften</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Schulen aus mindestens zwei Euregio-Ländern, die eine Partnerschaft eingehen, können bis zum 30. November die Auszeichnung „Euregio-Schulpartnerschaft“ beantragen. Ziel ist es, gemeinsame Projekte zu entwickeln, Sprachen zu fördern und den Austausch von SchülerInnen und Lehrpersonen über Grenzen hinweg zu stärken. Das können beispielsweise Besuche, gemeinsame Workshops, Sprachprojekte, kulturelle Aktivitäten oder digitale Kooperationen sein. Im Schuljahr 2025/26 ist die Zahl von sieben auf 17 Partnerschaften mit 35 beteiligten Schulen gestiegen. Weitere Informationen sowie die aktuellen Schulpartnerschaften finden Sie </span><a href="https://www.europaregion.info/euregio/projekte/schulen/euregio-schulpartnerschaften/" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE" dir="ltr">hier</span></a><span lang="DE" dir="ltr">.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">I</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">nteraktive Ausstellung</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Ganzjährig können Klassen aller drei Länder die Euregio-Ausstellung im Innsbrucker Infopoint in der Wilhelm-Greil-Straße 17 mit interaktiven Führungen und Zeitreisen besuchen. Die Themen – darunter Lawinenreport, Tour of the Alps, Gletscher, Bergwerke, Religion oder Olympia – werden ab 12. Oktober 2026 um den Bereich Flusslandschaften erweitert. Die Ausstellung ist von Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr sowie freitags von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Für Gruppen können auch Termine außerhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Aufenthalte in Brüssel</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Damit SchülerInnen die Institutionen der Europäischen Union kennenlernen, steht die Vertretung der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino in Brüssel Schulen bei Fragen rund um einen Besuch in Brüssel beratend zur Seite. Darüber hinaus bietet sie Führungen an, bei denen SchülerInnen Einblicke in die Arbeit der Euregio-Vertretung auf europäischer Ebene erhalten.&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Auf eigene Initiative</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Einige Schulen sind mit der Euregio auf besondere Weise verbunden. So bilden elf Schulen aus Tirol, Südtirol und Trentino den Euregio-Ring der land- und hauswirtschaftlichen Schulen. Die Zusammenarbeit wurde kürzlich im Rahmen eines Festakts erneuert.&nbsp;In Südtirol stärkt die Fachoberschule Marie Curie (FOS Meran) mit ihrem Schwerpunkt „EUregio“ das Bewusstsein für gemeinsame Wurzeln, politische Bildung, Mehrsprachigkeit und Kooperation.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>Europaregion</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59549</guid>
				<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 08:55:51 +0200</pubDate>
				
				<title>Neue Gemeindeführung von Sölden angelobt </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/neue-gemeindefuehrung-von-soelden-angelobt/</link>
				<description>Maximilian Riml übernimmt Bürgermeisteramt, Bernhard Gamper wird Bürgermeister-Stellvertreter</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/1/5/csm_2026091_Angelobung_Bgm_S%C3%B6lden_BH_Imst_8d0b722e16.jpg" length="1228200" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7d7a4d0bbd7ca51e4672e8fdf1255886"><span class="regierungsmitglied">Angelobung durch Bezirkshauptfrau Eva Loidhold</span></li></ul><p>Die Gemeinde Sölden steht unter neuer Führung: Nach dem Rücktritt von&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Ernst Schöpf</span> wurden Anfang dieser Woche&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Maximilian Riml&nbsp;</span>als neuer Bürgermeister und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Bernhard Gamper</span> als neuer Bürgermeister-Stellvertreter offiziell angelobt. Die Angelobung erfolgte durch Bezirkshauptfrau&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Loidhold</span> im Beisein der Gemeinderevisoren. Im Rahmen der Angelobung leisteten der neue Bürgermeister und sein Stellvertreter das Gelöbnis auf die Bundes- und Landesverfassung.</p>
<p>„Ich gratuliere Maximilian Riml und Bernhard Gamper herzlich zu ihren neuen Funktionen. Mit der Übernahme dieser Ämter tragen sie große Verantwortung für die Gemeinde Sölden und ihre Bürgerinnen und Bürger. Für ihre neuen Aufgaben wünsche ich ihnen viel Erfolg, Freude und eine gute und konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle der Gemeinde. Gleichzeitig bedanke ich mich bei Ernst Schöpf für die stets gute Zusammenarbeit sowie für seinen langjährigen Einsatz und sein großes Engagement als Bürgermeister von Sölden. Seit 1986 hat er die Geschicke der Gemeinde maßgeblich mitgeprägt und sie damit mehr als 40 Jahre lang mit großem Verantwortungsbewusstsein geführt. Für diese außergewöhnlich lange Zeit im Dienste der Gemeinde gebührt ihm besonderer Dank und Anerkennung“, betont BH Loidhold.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>Gemeinden</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59540</guid>
				<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Erstmalig in Tirol: Kunst und Vielfalt bei „Kultur macht Schule“ entdecken</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/erstmalig-in-tirol-kunst-und-vielfalt-bei-kultur-macht-schule-entdecken/</link>
				<description>Tiroler Kultureinrichtungen sind eingeladen, sich an der Initiative „Kultur macht Schule“ zu beteiligen.</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p>MaskenbildnerInnen über die Schulter schauen, besondere Ausstellungsstücke in Museen entdecken, Instrumente einer Blasmusikkapelle kennenlernen – das sind nur einige Beispiele dafür, wie Kultur Schule machen kann. All das soll Kindern und Jugendlichen künftig bei „Kultur macht Schule“ nähergebracht werden – einer Aktionswoche, die es in dieser Form noch nie in Tirol gab und die auf Initiative von LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> erstmals vom 28. Juni bis 2. Juli 2027 stattfinden wird. Die Vorbereitungen laufen bereits an: „Kunst und Kultur eröffnen jungen Menschen neue Perspektiven, fördern Kreativität und stärken das Bewusstsein für unsere demokratischen Werte. Mit der Tiroler Kulturwoche wollen wir Kindern und Jugendlichen die Vielfalt unseres kulturellen Lebens näherbringen und sie für Kunst und Kultur begeistern“, sagt Kulturreferent LH Mattle zum Start der Initiative und lädt alle Tiroler Kultureinrichtungen ein, sich an der Kulturwoche zu beteiligen: „Setzen wir gemeinsam einen wichtigen Impuls für kulturelle Bildung!“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einblicke in verschiedene Kultursparten und Berufsbilder</span></p>
<p>Die Tiroler Kulturwoche für Schulen soll künftig jährlich in der vorletzten Schulwoche stattfinden. Ziel ist es, möglichst viele Kulturinstitutionen in allen Tiroler Bezirken zum Mitwirken zu gewinnen und ein breites Programm für SchülerInnen anzubieten.&nbsp;</p>
<p>„Die Initiative ermöglicht eine neue, spannende Nutzung der Schultage nach dem Notenschluss, da die Schülerinnen und Schüler ohne Notendruck an den Angeboten teilnehmen können. Darüber hinaus ergänzt die Kulturwoche das laufende Programm der Tiroler Kulturservicestelle und schafft einen Zugang zu Kunst und Kultur für alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig vom familiären Hintergrund. Das umfangreiche kulturelle Angebot in Tirol wird gebündelt und durch die Kulturwoche stärker sichtbar gemacht“, sagt Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kulturbetriebe können bis Ende November 2026 Angebote einreichen</span></p>
<p>Es sind ausdrücklich alle Kulturinitiativen und -einrichtungen in Tirol eingeladen, an der Aktion teilzunehmen. Damit möglichst viele Kultureinrichtungen dafür gewonnen werden, werden zusätzlich alle geförderten Kulturinstitutionen sowie die landeseigenen Kulturbetriebe vonseiten des Landes informiert und zur Teilnahme eingeladen. Über ein <a href="https://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/abteilung-kultur/kultur-macht-schule/" target="_blank">Formular</a> können die Betriebe bis Ende November 2026 ihre Angebote in der Abteilung Kultur einreichen – von Theaterworkshops über Museumsführungen bis zu Schreibwerkstätten und Kunstworkshops.&nbsp;</p>
<p>Das Programm wird Anfang 2027 über die Tiroler Kulturservicestelle/Bildungsdirektion für Tirol an alle Schulen kommuniziert. Die Schulen buchen die Angebote direkt bei den Kulturbetrieben.&nbsp;</p>
<p>Kontakt für interessierte Kulturbetriebe:</p>
<p>Abt. Kultur</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:kultur@tirol.gv.at">kultur@tirol.gv.at</a></p>
<p>Tel.: 0512 508 3752</p>]]></content:encoded>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59541</guid>
				<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 10:02:55 +0200</pubDate>
				
				<title>Jungtalent trifft Adler: Lehrlingsmesse im Landhaus</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/jungtalent-trifft-adler-lehrlingsmesse-im-landhaus/</link>
				<description>Lehrlingsmesse am 30. September und 1. Oktober 2026 im Großen Saal des Landhauses in Innsbruck</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/8/c/csm_2024.10.02_Lehrlingsmesse_%40Neuner-15_a85e6fc7b8.jpg" length="2238616" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eceb37897000d7a02ff281f787f96eef0"><span class="regierungsmitglied">Info-Nachmittag für Interessierte am 30. September – Anmeldung unter:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/lehrlingsmesse2026" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/lehrlingsmesse2026</span></a></li><li data-list-item-id="e867fb46ddf0993d488b4441a9d2c9783"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Rund 100 Lehrlinge absolvieren derzeit ihre Ausbildung beim Land Tirol&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e1068dfa2cc34e4e494eec167837415c4"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Lehre beim Land Tirol: Alle Informationen auf dem Karriereportal unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/karriereportal/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">www.tirol.gv.at/karriere</span></a><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">&nbsp;</span></li></ul><p>Die Wahl des Ausbildungsweges ist eine wichtige Entscheidung – für Jugendliche ebenso wie für ihre Eltern. Einen Überblick über die Ausbildungsmöglichkeiten beim Land Tirol bietet die Lehrlingsmesse am 30. September und 1. Oktober 2026 im Großen Saal des Landhauses. An beiden Tagen kommen angemeldete Schulklassen zur Berufsorientierung ins Landhaus und lernen die verschiedenen Lehrberufe des Landes kennen. Am 30. September haben zudem Eltern bzw. Erziehungsberechtigte und Interessierte von 14 bis 17 Uhr die Möglichkeit, sich über die Ausbildungsmöglichkeiten und Rahmenbedingungen zu informieren. Für diesen Informationsnachmittag ist eine vorherige Anmeldung und Terminbuchung erforderlich:&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/lehrlingsmesse2026" target="_blank">www.tirol.gv.at/lehrlingsmesse2026</a>.&nbsp;</p>
<p>„Ich überzeugt, dass die duale Ausbildung eine gute Wahl für die Zukunft ist. Eine Lehre eröffnet jungen Menschen viele Möglichkeiten für ihren weiteren Berufsweg. Deshalb wollen auch wir als Land Tirol Lehrlinge für ihr künftiges Berufsleben ausbilden. Mit der Lehrlingsmesse bekommen Eltern, Erziehungsberechtigten und allen Interessierten einen Überblick über die Ausbildungsmöglichkeiten beim Land Tirol und eine fundierte Grundlage für die gemeinsame Entscheidung mit ihren Kindern“, sagt Personalreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Technik bis Verwaltung – vielfältige Ausbildungswege</span></p>
<p>Das Land Tirol ist mit derzeit 98 Lehrlingen ein vielseitiger Ausbildungsbetrieb. Der Großteil absolviert eine Ausbildung zur Bürokauffrau bzw. zum Bürokaufmann oder zur Verwaltungsassistenz. Darüber hinaus reicht das Angebot in technische und praktische Bereiche – etwa mit Lehrberufen wie Straßenerhaltungsfachmann bzw. Straßenerhaltungsfachfrau, ElektrikerIn oder GeoinformationstechnikerIn. Damit eröffnet eine Lehre beim Land unterschiedliche berufliche Wege und Einsatzbereiche. Welche Lehrberufe angeboten werden, welche Voraussetzungen gelten und wann die jeweiligen Bewerbungsfristen laufen, ist im Karriereportal des Landes Tirol zusammengefasst.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sporttalent trifft Adler</span></p>
<p>Auch für junge Sporttalente bietet das Land Tirol einen dualen Ausbildungsweg: Mit der „<a href="https://www.tirol.gv.at/verwaltung/karriere-mit-lehre/lehre-mit-sport/" target="_blank">Lehre mit Sport</a>“ können Spitzensport und Lehrausbildung miteinander verbunden werden. Flexible Lösungen für Trainings- und Wettkampfzeiten, eine verlängerte Lehrzeit von bis zu 18 Monaten sowie eine zusätzliche Urlaubswoche für Trainingslager und Wettkämpfe erleichtern die Vereinbarkeit von Ausbildung und Sport. Derzeit wird das Modell für den Lehrberuf Bürokauffrau bzw. Bürokaufmann am Ausbildungsort Innsbruck angeboten.</p>
<p>Alle Infos zum Land Tirol als Arbeitgeber finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/karriereportal/" target="_blank">www.tirol.gv.at/karriere</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Personal</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59539</guid>
				<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Angelobung des neuen Bürgermeisters von Radfeld</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/angelobung-des-neuen-buergermeisters-von-radfeld/</link>
				<description>Angelobung von Simon Schneider durch Bezirkshauptmann Kurt Berek </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/4/2/csm_20260916_Angelobung_Gemeinde_Radfeld_8a8dbdcdc0.jpg" length="1817581" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3167ea9c7de8dfbc3b7d5cc85b3e481a"><span class="regierungsmitglied">Dank an den langjährigen Bürgermeister Josef Auer für 16 Jahre im Amt</span></li></ul><p>Radfeld hat eine neue Gemeindeführung:&nbsp;Nach dem Rücktritt des langjährigen Bürgermeisters <span class="regierungsmitglied">Josef Auer </span>hat der Gemeinderat <span class="regierungsmitglied">Simon Schneider</span> zum neuen Bürgermeister gewählt. Diese Woche wurde Schneider von Bezirkshauptmann <span class="regierungsmitglied">Kurt Berek </span>in der Bezirkshauptmannschaft Kufstein offiziell angelobt. Im Rahmen der Angelobung legte Bürgermeister Simon Schneider das Gelöbnis auf die Bundes- und Landesverfassung ab.</p>
<p>„Ein Bürgermeisteramt bringt große Verantwortung mit sich. In einer Gemeinde werden jeden Tag wichtige Entscheidungen getroffen, die das Leben der Menschen direkt betreffen“, betont BH Berek und gratuliert Simon Schneider zur Wahl: „Ich wünsche ihm für seine neuen Aufgaben viel Erfolg, Weitblick und eine gute Zusammenarbeit zum Wohle der Gemeinde Radfeld.“</p>
<p>Gleichzeitig würdigte BH Berek die langjährige Arbeit des ausgeschiedenen Bürgermeisters Josef Auer. Auer war seit den 1990er-Jahren in der Gemeindepolitik aktiv. Seit 2010 stand er an der Spitze der Gemeinde Radfeld und prägte deren Entwicklung maßgeblich mit. „Josef Auer hat sich über viele Jahre mit großem Engagement für Radfeld eingesetzt. Dafür möchte ich ihm herzlich danken. Für seinen weiteren Weg wünsche ich ihm alles Gute“, so BH Berek.</p>]]></content:encoded>
				
					
				
					<category>BH Kufstein</category>
				
					<category>Gemeinden</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59538</guid>
				<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Mehr Verkehrssicherheit in Tirols Gemeinden</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/mehr-verkehrssicherheit-in-tirols-gemeinden/</link>
				<description>Drei weitere Gemeinden erhalten Radar-Kompetenz</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/d/f/csm_Zumtobel_4_7792aef984.jpg" length="1086620" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea04bc9c4920607a907c2ac69eef37ad0"><span class="regierungsmitglied">Nach Kundl dürfen auch Bad Häring, St. Johann in Tirol und Wattens selbstständig Geschwindigkeitsmessungen durchführen</span></li><li data-list-item-id="eaeb125134bdb664dc806b58f9a551344"><span class="regierungsmitglied">Entsprechende Übertragungsverordnung durch Land Tirol erlassen</span></li><li data-list-item-id="e5d93c14ca6f1e8b8ff147e3a07f6b457"><span class="regierungsmitglied">Geschwindigkeitsmessung in Kundl startete mit Schulbeginn&nbsp;</span></li></ul><p>Die Gemeinden Bad Häring (Bezirk Kufstein), St. Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel) und Wattens (Bezirk Innsbruck-Land) dürfen künftig selbstständig Geschwindigkeitsmessungen im Gemeindegebiet durchführen. Nach Kundl im Bezirk Kufstein – das österreichweit die erste Gemeinde mit einer Übertragungsverordnung ist – hat das Land Tirol auch diese drei Gemeinden auf Antrag von Verkehrslandesrat René Zumtobel dazu ermächtigt. Damit können sie die Einhaltung der Tempolimits auf Landesstraßen B und L sowie Gemeindestraßen jeweils innerhalb des Gemeindegebiets künftig selbst überwachen. Ziel ist es, mehr Verkehrssicherheit an verkehrstechnisch sensiblen Stellen und eine Entlastung der Exekutive zu erreichen.</p>
<p>„Tempolimits sind ein wesentliches Instrument für die Verkehrssicherheit. Damit diese eingehalten werden, sind auch laufende Kontrollen notwendig. Mit der Übertragungsverordnung geben wir den Gemeinden ein zusätzliches Instrument für mehr Verkehrssicherheit in der eigenen Gemeinde in die Hand“, erklärt LR Zumtobel. Gleichzeitig werde die Exekutive entlastet: „Wenn Gemeinden die punktuelle Geschwindigkeitsüberwachung selbst übernehmen, schafft das auch Ressourcen bei der Polizei.“</p>
<h3>60 Prozent der Unfälle im Ortsgebiet</h3>
<p>Angepasste Geschwindigkeit ist ein wesentlicher Faktor für die Verkehrssicherheit. Mehr als 60 Prozent der Unfälle mit Verletzten oder Todesopfern ereignen sich im langjährigen Durchschnitt im Ortsgebiet. Durch überhöhte Geschwindigkeit verlängert sich der Bremsweg und das Sichtfeld der LenkerInnen schränkt sich ein. „Geschwindigkeit kann im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden. Wer langsamer fährt, hat mehr Zeit zu reagieren – und das kann entscheidend sein“, so LR Zumtobel.</p>
<h3>Ein gemeinsames Ziel: Verkehrssicherheit erhöhen</h3>
<p>Die drei Gemeinden haben dafür in den vergangenen Monaten gemeinsam mit dem Land die notwendigen Vorbereitungen getroffen. Unter anderem wurden die möglichen Messstandorte geprüft und die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für den späteren Betrieb geschaffen.</p>
<p>„Die Messstandorte werden nicht nach Gefühl festgelegt. Wir haben gemeinsam mit dem Land und einem Verkehrsplaner geprüft, wo Geschwindigkeitsmessungen technisch möglich, rechtlich zulässig und für die Verkehrssicherheit sinnvoll sind“, erklärt der Bürgermeister von Bad Häring, <span class="regierungsmitglied">Hermann Ritzer.</span> In Bad Häring wurden insgesamt sieben Standorte identifiziert, an denen künftig Geschwindigkeitsmessungen möglich sind.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stefan Seiwald</span>, Bürgermeister von St. Johann in Tirol, betont: „Wir wollen mit den Messungen nicht die Autofahrerinnen und Autofahrer ärgern. Es geht darum, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen eingehalten werden – für die Sicherheit aller, die auf unseren Straßen unterwegs sind.“ In St. Johann wurden ebenfalls sieben Standorte für Geschwindigkeitsmessungen identifiziert.</p>
<p>Für den Bürgermeister von Wattens, <span class="regierungsmitglied">Lukas Schmied</span>, steht der Schutz besonders gefährdeter VerkehrsteilnehmerInnen im Mittelpunkt: „Tempo-30-Zonen, Straßen in der Umgebung von Schulen, Kindergärten und Seniorenheimen – wenn in solch sensiblen Bereichen das Tempolimit eingehalten wird, schützen wir vor allem jene, die im Straßenverkehr besonders verletzlich sind.“ In Wattens sollen künftig an acht Standorten Geschwindigkeitsmessungen selbständig durchgeführt werden.</p>
<p>In allen drei Gemeinden kann nun mit der technischen Umsetzung begonnen werden. Die Inbetriebnahme der Messanlagen erfolgt voraussichtlich in den kommenden Monaten.</p>
<h3>Kundl als Vorreiter</h3>
<p>Den Anfang der Übertragungsverordnungen machte die Marktgemeinde Kundl. Im Juni 2026 wurde österreichweit erstmals die Kompetenz zur selbstständigen Geschwindigkeitsüberwachung im Gemeindegebiet übertragen. Nach Erfüllung der rechtlichen Voraussetzungen hat Kundl inzwischen die notwendige Infrastruktur errichtet und diese Woche mit den Messungen begonnen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			
		</channel>
	</rss>

