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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:10:09 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Fri, 10 Jul 2026 09:10:09 +0200</lastBuildDate>
			
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				<guid isPermaLink="false">news-58867</guid>
				<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:09:15 +0200</pubDate>
				
				<title>Dringende Sanierungsmaßnahmen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/dringende-sanierungsmassnahmen/</link>
				<description>Sperren auf L 9 Mittelgebirgsstraße und L 225 Gnadenwalder Straße </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund dringender Sanierungsmaßnahmen am Straßenbelag sind im Juli 2026 Sperren auf der L 9 Mittelgebirgsstraße im Gemeindegebiet Tulfes (Bezirk Innsbruck-Land) sowie der L 225 Gnadenwalder Straße zwischen Absam und Gnadenwald (Bezirk Innsbruck-Land) erforderlich. Die Arbeiten und dazu notwendigen Sperren wurden so festgelegt, sodass die Verkehrsbeeinträchtigungen möglichst gering gehalten werden können. Die Arbeiten können nur bei guter Witterung stattfinden – bei Schlechtwetter müssen die Sperrzeiten gegebenenfalls angepasst werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">L 9 Mittelgebirgsstraße</span></p>
<p>Entlang der L 9 Mittelgebirgsstraße im Gemeindegebiet Tulfes werden zwischen Borgiaskapelle und Zufahrt Hiandlweg Sanierungsarbeiten durchgeführt. Am 13. und 14. Juli 2026 finden bereits Vorarbeiten statt. In diesem Zeitraum wird der Verkehr einspurig geführt und händisch geregelt. Eine großräumige Umfahrung wird empfohlen. Am 15. Juli 2026 ist die Straße in diesem Abschnitt von 5 bis 22.30 Uhr für den gesamten Verkehr, auch für RadfahrerInnen, gesperrt.&nbsp;</p>
<p>Der Sturmweg ist während der Sperre ausschließlich über Ampass zu- und abfahrbar. Von Tulfes kommend erfolgt die Umleitung über die Volderwaldstraße und Volders.</p>
<p>Im öffentlichen Verkehr ist am 15. Juli 2026 auf den Linien 540 und 540N zwischen Tulfes und Hall in Tirol kein Linienverkehr möglich. Die geänderten Zeiten des öffentlichen Verkehrs sind den Aushängen bei den Haltestellen zu entnehmen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">L 225 Gnadenwalder Straße</span></p>
<p>Auf der L 225 Gnadenwalder Straße ist von 16. Juli 2026, 7.30 Uhr, bis 17. Juli 2026, 6 Uhr, eine Sperre für alle Fahrzeuge erforderlich. Betroffen ist der Abschnitt von Wiesenhöfe (Gemeinde Absam) bis zur Zufahrt Hinterhornalm (Gemeinde Gnadenwald). Eine Umfahrung ist über Fritzens möglich. BesucherInnen der Polizeischule Wiesenhöfe sowie AnrainerInnen können in diesem Bereich bis 7.30 Uhr über Absam zufahren und ab etwa 12 Uhr wieder über Absam abfahren. Eine Durchfahrt in Richtung Gnadenwald ist nicht möglich. Die geänderten Zeiten des öffentlichen Verkehrs am 16. und 17. Juli 2026 sind den Aushängen bei den Haltestellen zu entnehmen. Die Haltestellen in Gnadenwald der Linie 3 werden an diesen Tagen nicht bedient.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Verkehr</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58861</guid>
				<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 16:44:33 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Nadja Jansenberger)</author>
				<title>Abschussverordnung für Schadwolf in Osttirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/abschussverordnung-fuer-schadwolf-in-osttirol-1/</link>
				<description>Tote und vermisste Schafe in einem Almgebiet im Gemeindegebiet von Obertilliach</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e606de13a9610b0a30e0e1a03c2104ad6"><span class="regierungsmitglied">DNA-Analyse bestätigt Wolfsverdacht</span></li><li data-list-item-id="eaf2b612afd4f0a3ccbb86fd08f344bed"><span class="regierungsmitglied">Jägerschaft bereits informiert</span></li></ul><p class="text-justify">Die Tiroler Landesregierung hat heute, Donnerstag, die Abschussverordnung für einen Schadwolf im Bezirk Lienz erlassen. Die Verordnung ist mit der Kundmachung, heute, Donnerstag, in Kraft getreten und gilt bis zum Ablauf des 2. September 2026. Die betroffene Jägerschaft wurde bereits informiert.</p>
<p class="text-justify">In einem Almgebiet im Gemeindegebiet von Obertilliach (Bezirk Lienz) kam es Ende Juni zu einem Rissereignis. Es wurden dort bereits am 20. Juni 2026 drei tote Schafe durch den örtlich zuständigen Amtstierarzt begutachtet. Rund 15 weitere Schafe wurden vermisst. Aufgrund des Rissbildes bestand der Verdacht auf die Beteiligung eines Wolfes als Verursacher. Einige Tage später, am 24. Juni, erfolgte eine weitere Rissbegutachtung in diesem Zusammenhang. Demnach wurden insgesamt zehn tote Schafe gefunden, zudem werden mehr als 40 weitere Schafe vermisst. Im Zuge der Begutachtungen wurden vom zuständigen Amtstierarzt Proben zur DNA-Analyse entnommen. Die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen von der ersten Begutachtung haben inzwischen einen Wolf als Verursacher bestätigt.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Das Land Tirol appelliert wie immer an die Bevölkerung Sichtungen von Großraubtieren möglichst rasch über das&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/land-forstwirtschaft/agrar/LWSJF/Grosse_Baeutegreifer/Allgemein/Formular_Sichtbeobachtung_grosse_Beutegreifer_Tirol_Version_2.0_vom_28.5.2024_Formular.pdf" target="_blank">Sichtungsformular</a> auf der Website des Landes Tirol oder direkt an die zuständige Bezirkshauptmannschaft zu melden. Besonders wichtig für die fachliche Beurteilung ist Bildmaterial. Weitere Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/landwirtschaft-forstwirtschaft/agrar/rechtliche-bestimmungen-in-der-landwirtschaft/beutegreifer/" target="_blank">www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Land- &amp; Forstwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58806</guid>
				<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 10:14:03 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Neue Landeskoordinatorin für Gesundheitsgremium </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/neue-landeskoordinatorin-fuer-gesundheitsgremium-ernannt/</link>
				<description>LRin Hagele gratuliert neuer Landes-Zielsteuerungskoordinatorin Renate Reingruber, die mit Juli 2026 bestellt wurde</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/0/csm_20260709_L-ZK_%40Trenker-1_2168861d6c.jpg" length="2604296" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eac6048b61271fe1b37578d6966abc114"><span class="regierungsmitglied">Wichtige Schnittstellenfunktion zwischen Land Tirol, Sozialversicherungen und weiteren Partnern im Gesundheitswesen</span></li><li data-list-item-id="e49ac632f2ccc22c70258b88a5f8d320d"><span class="regierungsmitglied">Gesundheitsexpertin übernimmt zugleich Leitung des Landesinstituts für Integrierte Versorgung (LIV) Tirol</span></li><li data-list-item-id="edb0f043d5a6cb8e21da27abb50058cc5"><span class="regierungsmitglied">Bisherige Bilanz des LIV Tirol: Österreichweit beachtete Erfolgsmodelle im Gesundheitsbereich</span></li></ul><p>Das Tiroler Erfolgsmodell „HerzMobil“, das „Home-Treatment“ in der Kinder- und Jugendpsychiatrie oder neuartige Diabetes-Projekte: Zahlreiche Angebote, die heute in Tirol fester Bestandteil der Gesundheitsversorgung sind, brachte die Landes-Zielsteuerungskommission (L-ZK) auf den Weg. Diese setzt sich aus Land Tirol, Sozialversicherungen und weiteren Partnern aus dem Gesundheitsbereich zusammen und entscheidet über die Verwendung von Mitteln aus dem Tiroler Gesundheitsfonds (TGF). Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> begrüßte kürzlich die neue Koordinatorin <span class="regierungsmitglied">Renate Reingruber</span>, die mit Juli 2026 bestellt wurde, offiziell im Amt. Sie wurde nach einem Ausschreibungsverfahren ebenfalls zur Vorständin des Landesinstituts für Integrierte Versorgung (LIV) Tirol ernannt und folgt damit auf <span class="regierungsmitglied">Andreas Huber</span>, der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/neuer-geschaeftsfuehrer-der-fh-gesundheit-im-gespraech-mit-lrin-hagele/" target="_blank">neuer Geschäftsführer der fh gesundheit und Direktor des AZW</a> ist. Parallel zur landesseitigen Koordinationsfunktion stellen auch die Sozialversicherungen eine Koordinatorin bzw. einen Koordinator in der L-ZK.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gesundheitsprojekte im Sinne der PatientInnen</span></p>
<p>„Moderne Gesundheitspolitik funktioniert nur, wenn alle Partnerinnen und Partner gemeinsame Ziele verfolgen und sich untereinander gut abstimmen. Die Landes-Zielsteuerung ist die zentrale Drehscheibe, um die medizinische Versorgung für die Tirolerinnen und Tiroler weiterzuentwickeln und neue Gesundheitsprojekte wie ‚HerzMobil Tirol‘ oder das ‚Home-Treatment‘ in die Praxis zu bringen“, fasst LR<sup>in</sup> Hagele die Ziele der L-ZK zusammen und führt weiter aus: „In der Person von Renate Reingruber übernimmt eine anerkannte Gesundheitsexpertin diese wichtige Koordinationsaufgabe. Ihre Erfahrung im Bereich integrierte Versorgung und in der Zusammenarbeit unterschiedlicher Systempartner macht sie zur idealen Besetzung für diese Schlüsselstelle“, betont die Gesundheitslandesrätin.</p>
<p>Renate Reingruber war zuvor beim Niederösterreichischen Gesundheits- und Sozialfonds und anschließend beim Land Niederösterreich tätig – sie verantwortete unter anderem Aufgaben in der Gesundheitszielsteuerung sowie in der Koordination der Primärversorgungseinheiten. Als Landes-Zielsteuerungskoordinatorin von Tirol bekleidet sie künftig eine zentrale Schnittstellenfunktion zwischen Land Tirol, Sozialversicherung und weiteren Systempartnern im Gesundheitswesen.&nbsp;Zu ihren Aufgaben zählen die strategische Begleitung gemeinsamer Gesundheitsprojekte, die Koordination sektorenübergreifender Maßnahmen sowie das Monitoring und die Weiterentwicklung der integrierten Gesundheitsversorgung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Reingruber auch neue Vorständin des Landesinstituts für Integrierte Versorgung</span></p>
<p>Zugleich übernimmt Reingruber auch die Vorstandsfunktion am LIV Tirol, das seit 2018 innovative Versorgungsmodelle im Bereich der Gesundheit entwickelt und koordiniert. Programme wie „HerzMobil Tirol“ oder das CareManagement Tirol begleiten PatientInnen und verstärken die Zusammenarbeit zwischen dem ambulanten, niedergelassenen und stationären Bereich sowie zwischen Pflege und Rehabilitation.&nbsp;</p>
<p>„Das LIV Tirol leistet seit mehreren Jahren eine hervorragende Arbeit bei telemedizinischen und integrierten Versorgungsangeboten, die in ganz Österreich Beachtung finden. Ich freue mich über die Zusammenarbeit mit der neuen Vorständin Renate Reingruber und bin zuversichtlich, dass wir auch künftig neue Behandlungsmodelle auf Schiene bringen“, gibt LR<sup>in</sup> Hagele einen Einblick in das Leistungsspektrum des LIV Tirol.&nbsp;</p>
<p>Zuletzt erhielt das Landesinstitut den INTEGRI-Preis 2026 – eine österreichweite Auszeichnung für Modelle der integrierten Gesundheitsversorgung – in der Kategorie „Erprobte Initiative“. Zusätzlich untermauerte die erstmalige Auszeichnung mit dem „INTEGRI Evolution“-Preis für den „Schlaganfallpfad Tirol“ die Vorreiterrolle der bewährten Tiroler Modelle (mehr dazu in der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tiroler-schlaganfallpfad-ausgezeichnet/" target="_blank">Pressemeldung vom 16. Mai 2026</a>).</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58805</guid>
				<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LHStv Geisler: „Tor ins Zillertal für die Zukunft gesichert“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lhstv-geisler-tor-ins-zillertal-fuer-die-zukunft-gesichert/</link>
				<description>Generalsanierung des Brettfalltunnels abgeschlossen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/6/b/csm_20260709_Er%C3%B6ffnung_Brettfalltunnel_Geisler_3_f9bbc5bc03.jpg" length="3052032" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7f0e3f5e0e901e9987f21ec641545e7e"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Dreijährige Sanierung wurde von umfassenden Maßnahmen zum Schutz der AnrainerInnen begleitet</span></li><li data-list-item-id="e07368cdb34bd4672c866820fa9e75c7d"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Fokus der Sanierung: Langlebigkeit und Verbesserung der Sicherheitstechnik</span></li></ul><p><span lang="DE-AT" dir="ltr">Nach drei Jahren ist es soweit: Die Generalsanierung des Brettfalltunnels ist erfolgreich abgeschlossen. „Das ‚Tor ins Zillertal‘ i</span>st damit für die kommenden Jahrzehnte technisch auf dem neuesten Stand und bietet eine sichere, verlässliche Verbindung“, freut sich LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.&nbsp;<span lang="DE-AT" dir="ltr">In insgesamt drei Bauphasen wurden seit 2024 unter anderem die Innenschale des Tunnels saniert, die komplette Sicherheitstechnik auf den neuesten Stand gebracht und ein neues Betriebsgebäude errichtet. Mit einer Fertigstellungsfeier wurde heute, Donnerstag, die Generalsanierung offiziell abgeschlossen. Insgesamt investierte das Land Tirol in das Projekt 14,2 Millionen Euro.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wichtige Investition in Sicherheit und Lebensqualität</span></p>
<p><span lang="DE-AT" dir="ltr">„Die Generalsanierung des Brettfalltunnels war nach fast 30 Jahren Betriebszeit zwingend notwendig, um&nbsp;</span>die Sicherheit und Verlässlichkeit dieser wichtigen Anbindung langfristig zu gewährleisten und die Anrainerinnen und Anrainer vor Ort langfristig zu entlasten“, führt LHStv Geisler aus und dankt allen Beteiligten für ihr Engagement und ihr Verständnis.&nbsp;<span lang="DE-AT" dir="ltr">Unbestritten haben die Arbeiten Belastungen für die AnrainerInnen sowie Einschränkungen für die VerkehrsteilnehmerInnen verursacht. D</span>ank sorgfältiger Planung, guter Zusammenarbeit und dem Verständnis der Bevölkerung ist es jedoch gelungen, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">„Tunnel neu aufgestellt“ – heller, moderner, sicherer</span></p>
<p><span lang="DE-AT" dir="ltr">Im Zuge der Generalsanierung wurden zentrale Bauteile umfassend erneuert. Dazu zählen die Tunnelinnenschale, der Fahrbahnbelag, helle Wandpaneele sowie eine komplett neue Betriebs- und Sicherheitstechnik. „Wir haben den Tunnel technisch praktisch neu aufgestellt. Er ist heller, moderner und vor allem deutlich sicherer. Damit schaffen wir beste Voraussetzungen für einen zuverlässigen Betrieb in den kommenden Jahrzehnten“, erklärt </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Alexander Zecha</span><span lang="DE-AT" dir="ltr">, Leiter des Sachgebiets Straßenerhaltung des Landes Tirol.</span></p>
<p><span lang="DE-AT" dir="ltr">Der Brettfalltunnel verfügt nun über modernste Sicherheitssysteme. Dazu zählen automatische Brand- und Rauchmelder, Videoüberwachung, Notrufanlagen, Löschsysteme, eine moderne Belüftung sowie eine intelligente Verkehrssteuerung. „Das System erkennt Staus, Brände oder Rauchentwicklung automatisch und reagiert innerhalb weniger Sekunden. Im Ernstfall werden die Ampeln an den Tunnelportalen sofort auf Rot geschaltet und die Rettungskräfte alarmiert. Zusätzlich sorgen eine redundante Stromversorgung und ein Stromspeicher dafür, dass die wichtigsten Sicherheitssysteme auch bei einem Stromausfall zuverlässig funktionieren“,&nbsp;</span>erklärt <span class="regierungsmitglied">Simon Stöckl</span>, Projektleiter der Generalsanierung vom Land Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">100 Kilometer Kabel – 11.500 Quadratmeter Fahrbahnbelag</span></p>
<p class="text-justify">Für die Generalsanierung wurden rund 100 Kilometer Kabel verlegt – das entspricht der Strecke vom Brettfalltunnel bis Salzburg. Mehr als 10.000 Quadratmeter Wandpaneele und Beschichtungen sowie 11.500 Quadratmeter Fahrbahnbelag wurden erneuert. Insgesamt flossen rund 45.000 Arbeitsstunden in das Projekt.</p>
<p class="text-justify">„Viele der wichtigsten Arbeiten und auch die Resultate der tausenden Arbeitsstunden sind für Verkehrsteilnehmende teils nicht sichtbar. Gerade diese Technik macht den Tunnel aber im Ernstfall sicherer und kann entscheidend dazu beitragen, Menschenleben zu schützen“, so Stöckl.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verkehrskonzept hat sich bewährt</span></p>
<p><span lang="DE-AT" dir="ltr">Während der Generalsanierung konnte der Verkehr zeitweise nur einspurig taleinwärts durch den Tunnel geleitet werden, für einige Wochen musste der Tunnel für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Der Verkehr wurde über&nbsp;</span>Schlitters bzw. Strass im Zillertal umgeleitet.<span lang="DE-AT" dir="ltr"> Um die Belastungen für die AnrainerInnen sowie die Verkehrsteilnehmenden möglichst gering zu halten, wurde seitens des Landes ein Verkehrskonzept ausgearbeitet. Dieses sah verschiedenste Begleitmaßnahmen vor – darunter&nbsp;</span>Fahrverbote auf Gemeindestraßen für den Ausweichverkehr, Verkehrsposten an neuralgischen Stellen, bauliche Maßnahmen (Bypass am Kreisverkehr in Strass und Umgestaltung der Abfahrt von der B 169 Zillertal Straße auf die B 171 Tiroler Straße) sowie eine Öffi-Aktion inkl. Rückerstattung von Fahrtkosten. BürgerInnen wurden zudem bei mehreren Informationsveranstaltungen in der Gemeinde Strass i. Z. laufend vorab über die Bauarbeiten und die geplanten Verkehrsmaßnahmen informiert.&nbsp;</p>
<p>„Die Umleitungen waren sicherlich für die Bewohnerinnen und Bewohner des Zillertals und allen voran der umliegenden Ortschaften herausfordernd – aber auch notwendig, um langfristig von der Entlastung durch diese Tunnel-Verbindung zu profitieren. Die enge Abstimmung mit dem Land und die zahlreichen Begleitmaßnahmen haben wesentlich dazu beigetragen, dass diese Zeit gut bewältigt werden konnte. Jetzt profitieren wir wieder von einer sicheren und modernen Verbindung“, freut sich <span class="regierungsmitglied">Karl Eberharter</span>,&nbsp;Bürgermeister der Gemeinde Strass im Zillertal, über die Fertigstellung. Dem stimmt auch <span class="regierungsmitglied">Josef Wibmer</span>,&nbsp;Bürgermeister der Gemeinde Schlitters, zu: „Vor Beginn der Bauarbeiten gab es viele Sorgen und Fragen, die wir sehr ernst genommen haben. Durch die enge Zusammenarbeit, die transparente Kommunikation und die gute Vorbereitung konnten wir die Herausforderungen gemeinsam meistern. Heute steht hier wieder ein moderner Tunnel, der deutlich mehr Sicherheit für die kommenden Jahrzehnte bietet.“</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Maßnahmen der Generalsanierung im Überblick</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e54563ffed70f4d6e1199b90b6576d106"><p class="text-justify"><span>Erneuerung Fahrbahnbelag</span></p></li><li data-list-item-id="ed9abea947c8c9328889dfca218a75b2e"><p class="text-justify"><span>Erweiterung Betriebsgebäude Süd</span></p></li><li data-list-item-id="ed3386d10efef9dbfb7ac10dc72db3f8a"><p class="text-justify"><span>Montage von Paneelen (Seitenwände)</span></p></li><li data-list-item-id="e9877dbcde1917ee3c1efd0b3b2da23c7"><p class="text-justify"><span>Neue Energieverteilung und Stromversorgung</span></p></li><li data-list-item-id="e36e82b505340804b85c20d5c3db3686e"><p class="text-justify"><span>Neue Haltebuchten in den Vorportalbereichen</span></p></li><li data-list-item-id="e73f13f3e6a6e8bb3c901afdf4a70a99b"><p class="text-justify"><span>Neue Löscheinrichtungen&nbsp;</span></p></li><li data-list-item-id="e9b3553f3c60e67c5a155dd7f4d7920e1"><p class="text-justify"><span>Neue Steuerung und Prozessleitsysteme</span></p></li><li data-list-item-id="ec37b41b155f64ba5ed4f5ca787b4c8b6"><p class="text-justify"><span>Neue Verkehrserfassung und Verkehrssteuerungssysteme</span></p></li><li data-list-item-id="eb8ce2eb514fed6da2169578b042d43b7"><p class="text-justify"><span>Neue Video-, Notruf-, Funk- und Beschallungsanlage</span></p></li><li data-list-item-id="eacf2a440a64f522b4249a8157682e748"><p class="text-justify"><span>Neuerrichtung Betriebsgebäude Nord</span></p></li><li data-list-item-id="e15879379bbc4b56bc3a615ab9918413e"><p class="text-justify"><span>Sanierung Innenschale</span></p></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>Verkehr</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58804</guid>
				<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 09:15:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Nachwuchstalente im Tourismus: SiegerInnen der JuniorSkills 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/nachwuchstalente-im-tourismus-empfang-fuer-siegerinnen-der-juniorskills-2026/</link>
				<description>Bundeslehrlingswettbewerb für Tourismusberufe: Empfang der Tiroler TeilnehmerInnen im Innsbrucker Landhaus</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e372175a7b5d0cf4b782c33bb079a905f"><span class="regierungsmitglied">Anerkennung für außergewöhnliche Leistungen bei den JuniorSkills 2026</span></li><li data-list-item-id="ec157f1d4a4989426d96c1c81356363d3"><span class="regierungsmitglied">Neun Gold- und Silber-SiegerInnen in den Disziplinen Restaurant-Service, Hotel-Rezeption und Cook</span></li></ul><p>Vom 28. bis zum 30. April 2026 fanden die JuniorSkills Austria 2026 in Landeck statt. Der österreichische Bundeslehrlingswettbewerb für Tourismusberufe bringt jährlich die besten Nachwuchskräfte in Küche, Service sowie Hotel- und Gastgewerbe zusammen. Insgesamt nahmen 81 Lehrlinge aus allen neun Bundesländern teil und stellten dabei ihr fachliches Können, ihre Professionalität und ihr Auftreten auf höchstem Niveau unter Beweis. Mit dabei waren auch zahlreiche Tiroler Lehrlinge, die sich insgesamt neun Gold- und Silbermedaillen in den Disziplinen „Restaurant-Service“, „Hotel-Rezeption“ und „Cook“ sichern konnten. Gestern, Mittwochabend, empfingen Arbeits- und Jugendlandesrätin, <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>, und Tourismuslandesrat, <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>, die Tiroler TeilnehmerInnen im Landhaus in Innsbruck, um ihre außergewöhnlichen Leistungen im Rahmen eines feierlichen Empfangs offiziell zu würdigen und ihre Wertschätzung auszusprechen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Leistungen zeigen Qualität und Zukunft des Tiroler Tourismus</span></p>
<p>LR Gerber unterstrich die Bedeutung des Wettbewerbs für die Branche: „Die JuniorSkills zeigen eindrucksvoll, welch hohes Niveau der Tourismusnachwuchs in Tirol bereits erreicht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bringen viel Engagement und Können mit und leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Zukunft der Branche. Diese Leistungen verdienen große Anerkennung.“</p>
<p>„Die Leistungen unserer jungen Fachkräfte sind beeindruckend und zeigen, mit welchem Engagement und welcher Qualität der Tiroler Tourismusnachwuchs arbeitet. Diese Jugendlichen sind ein wesentlicher Teil der Zukunft unseres Arbeitsmarktes. Wir sind stolz auf jede und jeden Einzelnen“, betonte Landesrätin Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Starke Rolle der dualen Ausbildung im Tourismus</span></p>
<p>Die JuniorSkills sind ein zentraler österreichweiter Leistungsvergleich im Rahmen der dualen Ausbildung und dienen als Plattform zur Förderung besonders talentierter Lehrlinge. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Sichtbarmachung und Weiterentwicklung der Ausbildungsqualität im heimischen Tourismus und stärken damit nachhaltig den Fachkräftenachwuchs in Tirol.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Die Tiroler PreisträgerInnen:</span></p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eca444a4013d68e6582956d459d3a0f1e"><span class="regierungsmitglied">Disziplin “Restaurant-Service”</span><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e61906681f217c91e7bfed3f2cb40e02a">Carolin Rathmann (Gold), Lehre zur Gastronomiefachfrau, Hotel Jungbrunn GmbH &amp; Co. KG in Tannheim</li><li data-list-item-id="e6d461d0d137b40f3640c107eb3fd7ecf">Leonie Webhofer (Gold), Lehre zur Gastronomiefachfrau, Hotel Strasserwirt GmbH in Strassen</li><li data-list-item-id="e5903c3a5b67a98192a3e2016872369b4">Lion Cencic (Silber), Lehre zum Restaurantfachmann, Hotel Weisseespitze GmbH &amp; Co KG in Kaunertal</li></ul></li><li data-list-item-id="ed77569b56dd157c6994605ead02f208e"><span class="regierungsmitglied">Disziplin “Hotel-Rezeption”</span><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e20d652ecd52c3b9ae0973ac9f553d5c0">Marie Gasser (Gold), Lehre zur Hotelkauffrau, Großglockner Mountain Resort Kals GmbH &amp; Co KG in Kals am Großglockner</li><li data-list-item-id="e297b731678d51ad5b42e86bf74feb434">Tamina Wöritz (Gold), Lehre zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin, Hotel Klosterbräu – Seyrling GmbH in Seefeld</li><li data-list-item-id="e2fc61d72b73dd102199f49d080c6ddb9">Laura Rietzler (Silber), Lehre zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin, Schlosshotel Fiss GmbH in Fiss</li></ul></li><li data-list-item-id="ef687ade8079d6d29df6301827d23db77"><span class="regierungsmitglied">Disziplin “Cook”</span><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9a7cfe0ed3f63f3c2f53cd364f81b13d">Paul Wiedemair (Gold), Lehre zum Koch, Almfamilyhotel Scherer GmbH in Obertilliach</li><li data-list-item-id="eab09640d96a15a1883f0e694619ac89e">Lukas Gärtner (Silber), Lehre zum Koch, Schlosshotel Fiss GmbH in Fiss</li><li data-list-item-id="eed3a6356c0baa4db63a886c3a7ed98b6">Katharina Lenz (Silber), Lehre zur Köchin, Marent Gastro GmbH in Fiss</li></ul></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Tourismus</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 07:41:56 +0200</pubDate>
				
				<title>Poetry-Slam: PreisträgerInnen 2026 stehen fest!</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/poetry-slam-preistraegerinnen-2026-stehen-fest/</link>
				<description>Anna Maria Mühlbacher, „Die Bacher“, erhält den mit 2.500 Euro dotierten Poetry-Slam-Würdigungspreis, Adrian Mayr wird mit dem Förderpreis ausgezeichnet.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/8/5/csm_20260709_Muehlbacher_bd06a9cfcd.jpg" length="2497180" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE" dir="ltr">Poetry-SlammerInnen überzeugen mit Sprachkunst, Tiefgang, Humor – und dem Mut, sich auf einer Bühne zu präsentieren. Seit 2020 stellen&nbsp;das Land Tirol und die Stadt Innsbruck herausragende Talente ins Rampenlicht. 2026 sind dies </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Anna Maria Mühlbacher</span><span lang="DE" dir="ltr">, alias „Die Bacher“, die sich über den mit 2.500 Euro dotierten Würdigungspreis freuen darf und </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Adrian Mayr</span><span lang="DE" dir="ltr">, der den mit 1.000 Euro dotierten Förderpreis erhält. Die Preise werden beim Fest der Kultur am 22. September 2026 im Haus der Musik in Innsbruck überreicht.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Mit Anna Maria Mühlbacher und Adrian Mayr zeichnen wir zwei Stimmen aus, die mit sprachlicher Präzision und einem feinen Gespür für aktuelle Themen begeistern. Sie zeigen eindrucksvoll, wie lebendig und relevant die Tiroler Poetry-Slam-Szene ist. Ich gratuliere ihnen herzlich zu dieser verdienten Anerkennung und danke ihnen für ihren Beitrag zur kulturellen Vielfalt unseres Landes“, betont Kulturreferent LH </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Anton Mattle</span><span lang="DE" dir="ltr">.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Die Poetry Slam-Szene in Tirol wächst und gedeiht und mit ihr die literarische Kunstform der Slam Poetry. Sie bietet für die Vortragenden eine besonders spannende Möglichkeit, ihre Stimme zu erheben und ihre eigenen Texte vorzutragen und verspricht damit dem Publikum höchste und beste Unterhaltung“, ergänzt der für Kulturagenden zuständige Vizebürgermeister der Stadt Innsbruck, Georg Willi.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Poetry-Slam-Würdigungspreis</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Anna Maria Mühlbacher wurde 1993 geboren und lebt in Innsbruck. „Unter ihrem Bühnenpseudonym ‚Die Bacher‘ versteht sich Anna Maria Mühlbacher darauf, die Absurditäten, Frechheiten und Ungerechtigkeiten selbst banal erscheinender Alltagsbeobachtungen zu enthüllen. Mit Standfestigkeit und Haltung verpackt ‚Die Bacher‘ unverhandelbare Positionen in kluge, zeitgemäße Pointen und unverwechselbaren Witz und eröffnet mit ihren Texten eine wertvolle Schnittstelle zwischen Slam Poetry, Literatur und Kabarett. Sie ist seit Anbeginn ihrer Poetry-Slam-Karriere unverzichtbarer Bestandteil der Tiroler Szene sowie der Organisationsarbeit diverser Veranstaltungen in ganz Tirol. Ihr unerlässliches Engagement in der regionalen wie auch überregionalen Nachwuchsarbeit sowie für die letztjährigen österreichischen Poetry-Slam-Meister*innenschaften in Innsbruck (Ö-Slam 2025) trug und trägt fortwährend wesentlich zum aktuellen Standing des Formats in Österreich bei“, ist sich die Jury einig. Ihr gehören </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Julia Mumelter</span><span lang="DE" dir="ltr"> (Kulturarbeiterin u. a. im Kulturlabor Stromboli Hall), </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Katrin Rauch aka „Katrin ohne H“ </span><span lang="DE" dir="ltr">(Poetry-Slam-Würdigungspreisträgerin 2023) und </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Markus Köhle</span><span lang="DE" dir="ltr"> („Papa-Slam“ und Initiator des Preises) an.&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Poetry-Slam-Förderpreis</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die Begründung der Jury für den diesjährigen Poetry-Slam-Förderpreis lautet: „Der ‚Geist des Frühlings‘ heißt eigentlich Adrian Mayr und schlüpft gern in Rollen. Er ist dabei ein guter Geist, der auf der richtigen Seite steht, und den Stimmen, die leicht überhört werden, Ausdruck verleiht. Seine Performance-Palette ist reich: vom Battle-Rapper über den selbstverliebten Theatermimen bis zum einfühlsamen Liedermacher – der ‚Geist des Frühlings‘ verkörpert sie alle und verleiht ihnen eine unverwechselbare Sprache, gewürzt mit Witz, Kritik und Ironie. Der ‚Geist des Frühlings‘ kann ganz leise sein aber auch laut werden. Er probiert sich aus und probiert auch aus, wie weit sich das Format Slam Poetry in alle Richtungen ausdehnen lässt. Somit ist er eine wertvolle, innovative Slam-Kraft, die gefördert gehört“. Adrian Mayr wurde am 10. Jänner 2004 geboren, lebt in Schwaz und studiert Lehramt für Deutsch und Ethik an der Universität Innsbruck.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Der Poetry-Slam-Preis wird seit 2020 abwechselnd vom Land Tirol und der Stadt Innsbruck in zwei Kategorien verliehen – dem mit 2.500 Euro dotierten Würdigungspreis für das Gesamtwerk im Bereich der Slam-Poetry und dem mit 1.000 Euro dotierten Förderpreis für aussichtsreiche neue Stimmen in der Szene.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
					<category>Preise</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 14:43:29 +0200</pubDate>
				
				<title>Verkehrseinschränkungen am Marktplatz in Innsbruck</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/verkehrseinschraenkungen-am-marktplatz-in-innsbruck/</link>
				<description>B 171 Tiroler Straße: Sperre am Innrain zwischen Ottoburg und Marktplatz von 13. bis 25. Juli</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaef18cab6b89d9bafc30601a4168364d"><span class="regierungsmitglied">Öffis können mit Ausnahme vom 25. Juli den Baustellenbereich passieren</span></li><li data-list-item-id="e294592fecb6da538e8ab690908c1a718"><span class="regierungsmitglied">Umfahrung von Westen kommend über Anichstraße und Hauptbahnhof bzw. Mariahilf, von Osten kommend über die Karl Kapferer Straße möglich</span></li></ul><p>Es stehen dringende Instandhaltungsarbeiten entlang der B 171 Tiroler Straße in Innsbruck (Innrain) im Bereich zwischen der Ottoburg und dem Marktplatz an. Daher kommt es von Montag, 13. Juli, bis Samstag, 25. Juli 2026 dort zu Verkehrseinschränkungen.&nbsp;Im Zuge der Arbeiten wird der Straßenbelag erneuert. Das dient insbesondere der Verkehrssicherheit. Gleichzeitig werden Sensoren (Schleifen in der Fahrbahn) für eine intelligente Ampelregelung verlegt und die Entwässerungsanlagen erneuert. Zusätzlich wird die Haltestelle Marktplatz erneuert. Seitens&nbsp;der TIGAS werden zudem Leitungen für die Fernwärme verlegt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Übersicht Sperren und Verkehrsführung</span></p>
<p>Von 13. bis 24. Juli ist der betreffende Bereich sowie die anschließende Innbrücke durchgehend für den Verkehr gesperrt. Eine Umfahrung ist von Westen kommend über die Anichstraße und den Hauptbahnhof bzw. Mariahilf, von Osten kommend über die Karl-Kapferer-Straße möglich. Die Zufahrt zur Garage des Hotels „das Innsbruck“ und zur Garage an der Adresse Innrain 1 ist zeitlich eingeschränkt von Westen kommend möglich (Beschilderung beachten). Die Zufahrt zur Altstadt ist von Osten kommend möglich – es kann jedoch zu Wartezeiten kommen. Öffis können den Baubereich grundsätzlich passieren – eine Ersatzhaltestelle für die Haltestelle Marktplatz findet sich am Innrain gegenüber dem&nbsp;Terminal (weitere Informationen finden Sie unter&nbsp;<a href="http://www.ivb.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.ivb.at</a>).</p>
<p>Am Samstag, 25. Juli 2026, gelten andere Regelungen: Der Baustellenbereich sowie die Innbrücke müssen von 6 bis 18 Uhr für den gesamten Verkehr – auch die Öffis – gesperrt werden. Fahrgäste werden gebeten, die Informationen an den Haltestellen zu beachten sowie sich auf&nbsp;<a href="https://fahrplan.ivb.at/" target="_blank" rel="noreferrer">fahrplan.ivb.at</a> und in der App „wegfinder“ zu informieren. Die Zu- und Ausfahrt zur Altstadt ist an diesem Tag nur über den Marktgraben möglich.</p>
<p>Die Arbeiten können nur bei guter Witterung stattfinden – bei Schlechtwetter müssen die Sperrzeiten allenfalls angepasst werden.&nbsp;</p>
<p>Die IVB erneuert ab 17. Juli 2026 zudem die Gleisanlagen im Bereich der Kreuzung Bürgerstraße – Innrain Terminal. Details dazu werden zeitnahe seitens der IVB kommuniziert.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Verkehr</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 10:40:17 +0200</pubDate>
				
				<title>St. Johanner Bahnhof bekommt Personenunterführung Richtung Süden</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/st-johanner-bahnhof-bekommt-personenunterfuehrung-richtung-sueden/</link>
				<description>Planungsübereinkommen für Verlängerung der Bahnhofsunterführung abgeschlossen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e012bca46424ead82e84a31455420ce05"><span class="regierungsmitglied">Verlängerung der Personenunterführung verbindet Ortsteile von St. Johann in Zukunft noch besser</span></li><li data-list-item-id="e6554f2b4bc683e20adf427023877b9fe"><span class="regierungsmitglied">Planungskosten werden zwischen Vertragspartnern aufgeteilt</span></li></ul><p>Tirols Bahnhöfe und Bahnhaltestellen entwickeln sich Stück für Stück zu modernen Mobilitätsknoten. So auch in St. Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel): Die bestehende Personenunterführung führt aktuell vom nördlichen Bahnhofseingang zu den Bahnsteigen 2 und 3, jedoch gibt es keinen Zugang von Süden her. Nun soll die Unterführung Richtung Süden verlängert werden. Zukünftig sind Bahnhof und Gemeindezentrum damit auch aus dem Gebiet südlich des Bahnhofs fußläufig erreichbar. Bei Planung und Bau legen die ÖBB besonderes Augenmerk auf die Barrierefreiheit. Das kommt Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, aber auch Fahrgästen mit Kinderwagen, Fahrrädern und schwerem Gepäck zugute. Dem für die Verlängerung der Unterführung notwendigen Planungsübereinkommen zwischen Land Tirol, ÖBB, der Gemeinde St. Johann und einem privaten Grundeigentümer wurde auf Antrag von Mobilitätslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> von der Regierung diese Woche zugestimmt.&nbsp;</p>
<p>„Der Bahnhof St. Johann wird aktuell täglich von 80 Zügen angefahren. Unter anderem halten hier die neuen Interregio-Verbindung von bzw. nach Zell am See und Salzburg, die S8 sowie EC-Züge. Durch die Kostenteilung zwischen den Partnern ist es möglich, die Bahnhofsunterführung zu verlängern und dadurch das südliche Gemeindegebiet von St. Johann besser an den Bahnhof und an das Zentrum der Marktgemeinde anzubinden. Ein wesentlicher Mehrwert für alle Menschen in der Gemeinde“, freut sich LR Zumtobel.&nbsp;</p>
<p>„Der Bahnhof St. Johann wird täglich von über 2.000 Fahrgästen genutzt. Die Verlängerung der Personenunterführung bietet bessere Verbindungen für die Bewohnerinnen und Bewohner, insbesondere im Hinblick auf ein künftig geplantes Wohngebiet südlich des Bahnhofs. Zudem stellt die Verlängerung eine Attraktivierung der touristischen Anreise dar: Zahlreiche Tagesgäste sowie auch Urlaubende in der Region profitieren von der künftig besseren Anbindung an die Bergbahnen“, betont der Bürgermeister von St. Johann, <span class="regierungsmitglied">Stefan Seiwald</span>.&nbsp;</p>
<p>Die Planungskosten belaufen sich auf rund 55.000 Euro, der Landesanteil beträgt rund 16.000 Euro.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Öffentlicher Nahverkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 10:01:53 +0200</pubDate>
				
				<title>LHStv Wohlgemuth: &quot;Nordische Kombination gehört zu Olympia&quot;</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lhstv-wohlgemuth-nordische-kombination-gehoert-zurueck-ins-olympia-programm/</link>
				<description>Unverständnis über Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC)</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed274fdf028bd13fe4164a951b6720324"><span class="regierungsmitglied">Nordische Kombination in Tirol und Österreich mit besonderer Bedeutung</span></li></ul><p>Die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), die Nordische Kombination aus dem Programm der Olympischen Winterspiele 2030 zu streichen, stößt in Tirol auf klares Unverständnis. „Diese Entscheidung ist ein schwerer Schlag für eine traditionsreiche Wintersportdisziplin und für viele Athletinnen und Athleten, die über Jahre hinweg mit enormem Einsatz auf olympische Ziele hinarbeiten. Gerade für Tirol und Österreich hat die Nordische Kombination eine besondere Bedeutung. Zahlreiche Sportlerinnen und Sportler haben über Jahrzehnte internationale Erfolge gefeiert und unser Land würdig vertreten“, erklärt Sportreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p>Die Nordische Kombination hat einige der außergewöhnlichsten Athleten der Wintersportgeschichte hervorgebracht – von&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Hannu Manninen</span>, <span class="regierungsmitglied">Jason Lamy Chappuis</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Jarl Magnus Riiber</span> bis zu&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Felix Gottwald</span>, <span class="regierungsmitglied">Mario Stecher</span>, <span class="regierungsmitglied">Christoph Bieler</span>, <span class="regierungsmitglied">Wilhelm Denifl</span> und unserem Tiroler Aushängeschild&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Johannes Lamparter</span>. Wohlgemuth betont: „Die Verbindung aus Skisprung und Langlauf ist und bleibt eine Königsdisziplin des Wintersports. Umso wichtiger ist es jetzt, gemeinsam alles daranzusetzen, die Nordische Kombination wieder ins olympische Programm zurückzubringen.“</p>
<p>Besonders hart treffe die Entscheidung jene, die ihr sportliches Leben auf dieses Ziel ausgerichtet haben. „Ihnen wird mit einem Schlag ein großer sportlicher Traum genommen. Das ist schwer nachvollziehbar und sportpolitisch ein äußerst fragwürdiges Signal“, so Wohlgemuth. Gleichzeitig betont der Sportreferent: „Jetzt braucht es erst recht ein klares Bekenntnis zu dieser Sportart. Wir müssen die Rahmenbedingungen sichern, die Nachwuchsarbeit konsequent weiterführen und den Athletinnen und Athleten zeigen, dass ihre Leistungen, ihr Einsatz und ihre Disziplin weiterhin zählen. Tirol wird seinen Beitrag dazu leisten.“</p>
<p>Besonders bitter sei die Entscheidung auch für die Frauen in der Nordischen Kombination. „Nach jahrelanger Aufbauarbeit und kontinuierlicher Weiterentwicklung der Disziplin wäre bei den Olympischen Winterspielen 2030 erstmals eine olympische Teilnahme der Frauen realistisch gewesen. Mit der Streichung der Sportart wird ihnen diese historische Chance genommen. Gerade vor dem Hintergrund unseres gemeinsamen Einsatzes für mehr Chancengleichheit im Sport ist das ein klarer Rückschritt“, so Wohlgemuth.</p>
<p>„Es ist richtig und wichtig, dass sich der Wintersport weiterentwickelt und neue Disziplinen ihren Platz finden. Diese Entwicklung darf aber nicht dazu führen, dass gewachsene Sportarten, die den Wintersport über Generationen geprägt haben, einfach zur Seite geschoben werden. Die Nordische Kombination hat Zukunft – auch wenn das IOC mit dieser Entscheidung ein falsches Signal setzt“, so Wohlgemuth abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 09:15:37 +0200</pubDate>
				
				<title>Trotz Hitze: Tirols Badegewässer in ausgezeichneter Qualität </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/trotz-hitze-tirols-badegewaesser-in-ausgezeichneter-qualitaet-1/</link>
				<description>Zweiter Untersuchungsdurchgang trotz starker Hitze sehr zufriedenstellend</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1b93ff113d4e55abeb6aa1024a3bf52c"><span class="regierungsmitglied">Regelmäßige Kontrollen an 35 EU-Badestellen sorgen für Sicherheit beim Badevergnügen</span></li><li data-list-item-id="e1879bfa3249f68f244f0e5a6d938d18d"><span class="regierungsmitglied">Fünf Untersuchungsdurchgänge zwischen Juni und August</span></li><li data-list-item-id="e9ac50ef6b91f435e8fc2bc4cce5f6ded"><span class="regierungsmitglied">Tirols Badegewässer erfüllen hohe europäische Qualitätsstandards</span></li><li data-list-item-id="e7ac2ce552bc0bc2a11bd549cdc201d5a"><span class="regierungsmitglied">Baderegeln beachten</span></li></ul><p>Die aktuellen Temperaturen und der Beginn der Sommerferien laden viele TirolerInnen und Gäste zum Sprung ins kühle Nass ein. Damit ungetrübtem Badevergnügen nichts im Wege steht, werden die Tiroler Badegewässer laufend überwacht. Dazu wurde vergangene Woche der zweite Untersuchungsdurchgang abgeschlossen. Trotz der außergewöhnlich hohen Temperaturen der vergangenen Wochen bestätigen die aktuellen Untersuchungen eine ausgezeichnete Wasserqualität der Tiroler Badegewässer – wie etwa dem Badesee Lanser See, Stimmersee oder Heiterwanger See.&nbsp;</p>
<p>„Unsere Badegewässer zählen zu den beliebtesten Erholungsräumen im Land. Umso wichtiger ist es, dass sich die Menschen auf eine hohe Wasserqualität verlassen können. Gerade in einer Phase mit anhaltend hohen Temperaturen ist die ausgezeichnete Wasserqualität der Badegewässer eine erfreuliche Nachricht“, betont Gesundheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>. „Die regelmäßige Überwachung schafft Transparenz und gibt sowohl Einheimischen als auch Gästen eine verlässliche Orientierung für die Badesaison.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Regelmäßige Kontrollen während der gesamten Saison</span></p>
<p>Zwischen 1. Juni und 30. August werden in Tirol jährlich insgesamt 35 Badegewässer im Rahmen von fünf Untersuchungsdurchgängen überprüft. Dabei werden die Wasserqualität sowie weitere Parameter wie pH-Wert, Sauerstoffsättigung und Sichttiefe nach den Vorgaben der EU-Badegewässerrichtlinie kontrolliert.</p>
<p>Die Koordination der Badegewässerüberwachung liegt beim Sachgebiet Gewerberecht des Landes Tirol. Die Ergebnisse der österreichweiten Untersuchungen fließen in den jährlichen EU-Badegewässerbericht der Europäischen Kommission ein. Im&nbsp;<a href="https://www.ages.at/umwelt/wasser/badegewaesser-monitoring?bundesland=t&amp;cHash=c530d7b69ceec3f6e200fa6224ae435f" target="_blank" rel="noreferrer">aktuellen Bericht</a> wurden 34 der 35 Tiroler Badegewässer mit der höchsten Qualitätsstufe „ausgezeichnet“ bewertet – ein Beleg für die konstant hohe Qualität der heimischen Badegewässer.</p>
<p>Aktuelle Untersuchungsergebnisse sowie weiterführende Informationen zur Badegewässerüberwachung sind unter <a href="https://www.tirol.gv.at/umwelt/wasserwirtschaft/badegewaesser-in-tirol/" target="_blank">www.tirol.gv.at/badegewaesser</a> abrufbar.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Baderegeln nicht vergessen</span></p>
<p>Für ein sicheres Badevergnügen appelliert das Land Tirol außerdem, die Baderegeln einzuhalten und Gefahren im und am Wasser nicht zu unterschätzen. Besonders Kinder sollten beim Aufenthalt am Wasser niemals unbeaufsichtigt bleiben. Die Österreichische Wasserrettung empfiehlt zudem, die eigenen Schwimmfähigkeiten realistisch einzuschätzen und auf Wassertemperaturen, Strömungen sowie die persönliche körperliche Verfassung zu achten. Weitere Tipps für einen sicheren Badesommer finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/sommer-sonne-sicherheit-baderegeln-nicht-vergessen/">www.tirol.gv.at/baderegeln2026</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58785</guid>
				<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 13:00:34 +0200</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-6/</link>
				<description>Unterstützung des Landes für betroffene GrundeigentümerInnen nach Murenabgängen im Kauner- und Pitztal </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea8a050a2a461666c6851330c08957423"><span class="regierungsmitglied">Landesregierung beauftragt Abteilung Bodenordnung mit Unterstützung bei Rekultivierung von Agrarflächen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea80eebf87fe76b43cb41fe2a37743c7a"><span class="regierungsmitglied">Pitztal-Verbindungen dank Umfahrungsstraße bereits hergestellt</span></li><li data-list-item-id="e7c6c6cde70edcfb13b74e1cf134cb7f9"><span class="regierungsmitglied">Unterstützung für Gemeinden in Tirol: Zweite Ausschüttung 2026 aus dem Gemeindeausgleichsfonds und Bedarfszuweisungen für Tirols Feuerwehren</span></li></ul><p>Schwere Unwetter und damit einhergehende Murenabgänge führten im Kaunertal und Pitztal kürzlich zu großen Schäden. Davon betroffen sind nicht nur die Straßeninfrastruktur, sondern auch bewirtschaftete Felder und Wälder. So wurde die L 16 Pitztalstraße im Bereich der Weiler Eggenstall und Hairlach auf einer Länge von 500 Metern verlegt und die angrenzenden Flächen völlig zerstört. Im Kaunertal wurden die angrenzenden Felder der Kaunertaler Gletscherstraße verlegt. Die Tiroler Landesregierung beschloss heute, Dienstag, bei der Rekultivierung der betroffenen Agrarflächen zu unterstützen.&nbsp;</p>
<p>„Tirol hält zusammen und bietet ein enges Unterstützungsnetz. Gerade bei Katastrophenereignissen steht das Land Tirol den Menschen und den Gemeinden&nbsp;bestmöglich zur Seite. Deshalb werden wir das Kaunertal und das Pitztal auch bei der Rekultivierung der beschädigten Felder und Wälder unterstützen“, sagt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Bei den Mur-Ereignissen sind im Kaunertal rund zehn private GrundstückseigentümerInnen betroffen, das Schadensausmaß im Pitztal kann derzeit noch nicht vollständig abgeschätzt werden. „Die Sanierung der verursachten Schäden an Feldern und Böden durch Einzelmaßnahmen der Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer ist aufgrund der flächenübergreifenden Schäden ohne öffentliche Unterstützung kaum umsetzbar bzw. überhaupt nicht möglich. Hinter jedem dieser Grundstücke stehen persönliche Existenzen. Vonseiten des Landes wollen wir damit deren Sorgen auffangen – denn die persönlichen, belastenden Erinnerungen werden bleiben“, sagen LH Mattle und LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfahrung bei Begleitung für Rekultivierungsprojekte</span></p>
<p>Dass das Land Tirol dafür auf beste Expertise zurückgreifen kann, wurde bereits in der Vergangenheit bewiesen, wie LHStv Geisler erläutert: „Die Abteilung Bodenordnung des Landes Tirol hat in Absprache mit dem Katastrophenfonds in den vergangenen Jahren bereits mehrfach Rekultivierungsprojekte mit Fachwissen begleitet und in Verbindung mit Agrarverfahren die nachhaltige Nutzung der betroffenen landwirtschaftlichen Flächen sichergestellt. Ziel ist es nun, eine rasche, einheitliche und effiziente Abwicklung des Schadensereignisses zu ermöglichen, den Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümern zur Seite zu stehen und sie bei den auf sie zukommenden Aufgaben zu unterstützen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zweiter Schwerpunkt: Ausschüttung aus dem Gemeindeausgleichsfonds</span></p>
<p>LH Mattle brachte zudem die zweite Ausschüttung des Jahres 2026 aus dem Gemeindeausgleichsfonds in Höhe von über 38 Millionen Euro zur Beschlussfassung. Die Mittel werden in Infrastrukturen der Tiroler Gemeinden ebenso investiert wie in die Vorsorge von Krisen und Katastrophen – beispielsweise werden Aggregate für den Blackout-Fall angeschafft und Gerätschaften der Feuerwehren erneuert. Allein bei den aktuellen Ausschüttungen sind es insgesamt über 238.000 Euro, die in die Blackout-Vorsorge fließen. „Versorgung und Vorsorge sind wesentlich. Deshalb unterstützen wir die Tiroler Gemeinden laufend bei der Erfüllung ihrer Aufgaben, Investitionen in die Infrastruktur und die Vorbereitung auf Krisen- und Katastrophenfälle“, erklärt LH Mattle.&nbsp;</p>
<p>Als Erfolgsmodell entwickelt sich insbesondere der Infrastrukturfonds für Kinderbildung und Kinderbetreuung sowie der Tiroler Energiefonds. „Wir investieren in die zwei wesentlichen Ressourcen: beste Bildung für unsere Kinder und die Erzeugung eigener, sauberer und erneuerbarer Energie. Mehr heimische Energie bedeutet niedrigere Preise, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz – und dazu tragen die Tiroler Gemeinden mit ihren durch den Energiefonds geförderten Maßnahmen bei“, sagt LH Mattle. Beispielsweise stellen die Tennis- und Fußballvereinsgebäude in Zams ihre Heizung um und der Bauhof Oberndorf i.T. erhält auf dem Dach eine PV-Anlage. In Sachen Kinderbildung und Kinderbetreuung setzt das Land Tirol ebenso auf zielgerichtete Förderungen – allein mit der aktuellen Ausschüttung fließen über drei Millionen Euro in qualitätsvolle, moderne und zielgruppengerechte Optimierungen. „Es werden neue Kindergärten gebaut, generationenübergreifende Treffpunkte errichtet, Volksschulen saniert und Kinderkrippen erweitert – wir stehen hinter den Gemeinden und Eltern, um die bestmögliche Bildung in Tirol zu gewährleisten und investieren damit auch in unseren konsequenten Weg hin zum Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung.“</p>
<p>LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;betont: „Über 38 Millionen kommen dort an, wo sie den größten Unterschied machen – in den Gemeinden und damit direkt bei den Menschen. Sie ermöglichen Investitionen in Kindergärten und Schulen, stärken die kommunale Infrastruktur und unterstützen Gemeinden dabei, auch für zukünftige Herausforderungen gut gerüstet zu sein. Gerade in finanziell herausfordernden Zeiten ist es wichtig, dass wir unsere Gemeinden nicht alleine lassen, sondern ihnen als verlässlicher Partner zur Seite stehen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirols Feuerwehren profitieren</span></p>
<p>Von den sogenannten Bedarfszuweisungen profitieren auch insbesondere die Tiroler Feuerwehren. Wie wichtig diese bei solchen massiven Schadereignissen sind, betont LR<sup>in</sup><span class="regierungsmitglied">Astrid Mair&nbsp;</span>einmal mehr: „Neben den zahlreichen Einsatzkräften, die bei Unwetterereignissen tätig sind, sind es vor allem auch die Feuerwehren, die in der Akut- als auch in der Nachsorgephase vor Ort zur Stelle sind, um zu helfen, die Sicherheit zu gewährleisten und Schäden zu beseitigen. Neben engagierten und bestens ausgebildeten Feuerwehrleuten benötigt es für diese Einsätze das nötige Rüstzeug – also Ausrüstung, Fahrzeuge und Infrastruktur. Als enger Partner unterstützen wir die Tiroler Feuerwehren dabei bestmöglich. Im Rahmen der aktuellen Ausschüttungen erhalten sie über 1,11 Millionen Euro.“</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Die zweite Ausschüttung 2026 gliedert sich in:</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec09facd826afe58e73b4ca2d6c1b20ad"><span>33,43 Millionen Euro allgemeine Bedarfszuweisungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e598e84ec11a090f7d07141e57c39fd66"><span>1,11 Millionen Euro Bedarfszuweisungen für Feuerwehrzwecke&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0eb3bac31ba3bf0f4752adad906d84a5"><span>3,356 Millionen Euro für Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ebf7cc8f599b2b6205ca925b82e5638d3"><span>141.300 Euro aus dem Tiroler Energiefonds&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land: 7,87 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8d0cf995c8587764499a4242ccf3c51a"><span>7,043 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e85579a4d333ffdb7938e57fdd13001c8"><span>23.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="ee31ec1033c1278981552e3766dc5fe45"><span>793.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="e4f5b142d32bb2b829e8733a9c1c3c8cc"><span>11.000 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Feuerwehr Mannschaftstransportfahrzeug Natters, Neufassung und Sanierung Trinkwasserquellen Birgitz, Neubau Bergrettung Ortsstelle Axams, Neubau Kinderkrippe Grinzens, Erneuerung Trinkwasserleitung Leutasch, Umstellung auf LED-Beleuchtungen in Rum, Neubau Pflegeheim Telfs-Wiesenweg</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Stadt: 3,9 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="efb79d8c2b72c11eca9ee147b20ca02b0"><span>3,854 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e1a602a2f583d030c84b4d85cb9316f7a"><span>52.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Sanierung MS Reichenau, Dämmmaßnahmen VS Hötting, Barrierefreiheit Stadtturm, Urnenfriedhof Hungerburg</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst: 4,679 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8fe93ed110594ecb22af187025b666d9"><span>3,1 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="ee151cd89dbc36cd36716cd29404a4d72"><span>412.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e196eb848e60c43e75bf022f53808e2fb"><span>1,167 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Neubau Feuerwehr-Gerätehaus Mötz, Tanklöschfahrzeug Wenns, Volksschule und Kindergarten Haimingerberg, Straßen- und Brückensanierung Jerzens, Neuerrichtung Innbrücke Roppen, Um- und Zubau Volksschule Tarrenz</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel: 4,284 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e48db2c31e4abe3c3919025c4f52a26ad"><span>3,572 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e951ebe042233003c5aaa05711d60d979"><span>428.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="eb30f76d1bc731290da3135af81683987"><span>276.800 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="ea74142c402a2716bc8bd4d2855745560"><span>7.100 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Neuerrichtung Feuerwehr-Gerätehaus Hochfilzen, Adaptierung Bauhof Hochfilzen, Sanierung Gemeindehaus St. Jakob i.H., Ausbau Kinderbetreuung Waidring, Neubau Kindergarten Jochberg</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein: 1,6 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8c7c7283776e6e664816eeb52b45aeba"><span>1,262 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e1654ee4144e9b82545865b37a47e1040"><span>220.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e6ef04a25b96c552454df5706fe39ea0b"><span>118.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Ankauf Drehleiterfahrzeug Feuerwehr Rattenberg und Sanierung Gerätehaus, Umbau Gemeindeamt Angath, Volksschule Radfeld, Hochwasserschutz Scheffau am Wilden Kaiser, Erweiterung Urnenanlage Niederndorferberg</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck: 2,24 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebaadcfc725c180dc1acceb67cad09784"><span>1,556 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e35039cce57aecc27b3c2b55aca1d7150"><span>29.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e30e68ae59a07e846928cce9caeb12c48"><span>600.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="efc7d375aa94575370dfd527de2f77b4e"><span>55.100 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Tanklöschfahrzeug Feuerwehr Ischgl, Umbau Recyclinghof Kaunertal, Neubau Kindergarten Urichstraße Landeck, Neuerschließung Siedlungsgebiet Gonda Tobadill, Straßenbauvorhaben Zams Zentrum&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz: 2,614 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e246a18537a4c47441d6e387f4b0e5bcc"><span>2,596 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e6865b50ffd86117cc3d2de65931eae6e"><span>18.200 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Brückensanierung Innervillgraten, Inso Dorfplatz Kartitsch, Dorfkernentwicklung Oberlienz, Sanierung Kultursaal Obertilliach, Neubau Bauhof Sillian, Blackout-Vorsorge Bezirksaltenheime Lienz</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte: 3,411 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef2214c4e945efaad8837727db8475636"><span>3,091 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="eaeab9afe8a3ad97967c2a5d47fb3f1c0"><span>270.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="e3dbc90b3659ea9eeee770e320f59997c"><span>50.000 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Trinkwasserversorgung Benglerwald Bach, Blackout-Vorsorge Gramais, Neubau Recyclinghof Nesselwängle, Mehrzweckgebäude Wängle, Notstromaggregat Bezirkspflegeheim Reutte, Barrierefreiheit Mittelschule und PTS Lechtal</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz: 7,434 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e10f844a8b25826e9b1801e461d4488b1"><span>7,355 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="ef783ea9fabddb309483fb3d4c996c1d2"><span>79.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Errichtung Altenwohnheim Weidach Weer, Neubau Sozialzentrum Zell am Ziller, Neubau Gemeindebauhof inkl. Recyclinghof Steinberg a. Rofan, Neubau Volksschule Ramsau, Bildungszentrum Gallzein</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Politik &amp; Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58775</guid>
				<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 16:51:43 +0200</pubDate>
				
				<title>Ersatzstraße für zerstörte Pitztalstraße errichtet</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/ersatzstrasse-fuer-zerstoerte-pitztalstrasse-errichtet/</link>
				<description>Neue Ersatzstraße ermöglicht einspurigen Verkehr mit Ampelregelung – Fahrt auch für Busse und LKW möglich</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/8/d/csm_20260706_Pitztalstra%C3%9Fe__3__b261de305c.jpg" length="2744650" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2b4b56feea63b841f95f6e4ceb355efd"><span class="regierungsmitglied">Neubau des zerstörten Straßenabschnitts wird mehrere Monate andauern</span></li></ul><p>Durch die intensive Arbeit der Straßenmeisterei Zams konnte in den vergangenen Tagen eine Ersatztrasse für die durch eine Mure zerstörte L 16 Pitztalstraße im Bereich der Weiler Eggenstall und Hairlach im Gemeindegebiet von St. Leonhard im Pitztal errichtet werden. Diese neue Ersatzstraße kann ab heute, Montagabend, 19 Uhr in beiden Fahrtrichtungen einspurig mit Ampelregelung für den Verkehr freigegeben werden. Damit können nun auch wieder Reisebusse und LKW mit Anhänger sowie Sattelkraftfahrzeuge in das hintere Pitztal gelangen. Die Länge der Umfahrung sowie der Ampelphasen konnte zudem wesentlich verkürzt werden.&nbsp;</p>
<p>Die Sanierungsarbeiten an der L 16 Pitztalstraße und an der Pitze gehen indessen weiter. Nach dem Entfernen des Gerölls und Schlamms konnte erstmals das Ausmaß des Schadens festgestellt werden: Die Bichlbachbrücke sowie die Straßenabschnitte im direkten Nahbereich sind zerstört und müssen neu errichtet werden. Bis die Pitztalstraße in der ursprünglichen Trassenführung wieder für den Verkehr freigegeben werden kann, wird es nach derzeitigem Stand mehrere Monate dauern. „Wir arbeiten mit Hochdruck und vereinten Kräften daran, die Infrastruktur so rasch wie möglich wiederherzustellen. Mein Dank gilt allen, die die schnelle Umsetzung der Ersatzstraße ermöglicht haben und in den kommenden Monaten an der Schadensbeseitigung arbeiten“, so der für Landesstraßen und Wasserbau zuständige LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 16:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Arbeitsmarktstrategie wird bis 2030 fortgeführt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tiroler-arbeitsmarktstrategie-wird-bis-2030-fortgefuehrt/</link>
				<description>Arbeitsmarktplattform beschließt Fortführung der Strategie – zweite Umsetzungsperiode 2027 bis 2030 startet</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/c/a/csm_20260706_Arbeitsmarktplattform__2__c33f16d38b.jpg" length="1606793" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e2b9c84c2535956a607f399596f67e101"><span class="regierungsmitglied">Zwischenbilanz seit 2023: über 200 Aktivitäten umgesetzt</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e2b771112b3362d230a5bd6e2d90dfee0"><span class="regierungsmitglied">Ziele der Strategie: Menschen in Beschäftigung halten, Arbeitslose in Arbeitsmarkt integrieren und Aus- und Weiterbildung unterstützen</span></li></ul><p>Die Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 wird weiterhin konsequent umgesetzt und auch fortgeführt:&nbsp;Das hat heute, Montag, die Arbeitsmarktplattform – das politische Gremium zur Umsetzung der Arbeitsmarktstrategie – unter Vorsitz von Arbeitslandesrätin<span class="regierungsmitglied">&nbsp;Astrid Mair</span> beschlossen. Ziel der Strategie ist weiterhin:&nbsp;In Tirol lebende Menschen in Beschäftigung zu halten, Arbeitslose – insbesondere aus vulnerablen Gruppen – in den Arbeitsmarkt zu integrieren sowie Aus- und Weiterbildungen zu stärken.</p>
<p>Dass die Strategie wirkt, zeigt die Zwischenbilanz der ersten Umsetzungsperiode (2023 bis 2026), die Ende Juni beim zweiten Arbeitsmarktsymposium präsentiert wurde: Mehr als 200 Maßnahmen wurden bereits umgesetzt – darunter zum Beispiel neue Unterstützungsangebote für Langzeitarbeitslose sowie die Weiterführung des Projektes Onboarding Tirol. Mehr Infos dazu finden sich in der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gemeinsam-auf-kurs-fuer-zukunftssicheren-arbeitsstandort-tirol/" target="_blank">Presseaussendung des Landes vom 22. Juni 2026</a>. Tirol hat aktuell mit 3,7 Prozent die niedrigste Arbeitslosenquote in ganz Österreich, bei gleichzeitig leichtem Anstieg bei den offenen Stellen.</p>
<p>„Der Arbeitsmarkt in Tirol ist in seiner Stabilität weiterhin österreichweiter Vorreiter – die Arbeitslosenquote bleibt mit unter vier Prozent auf niedrigem Niveau. Das ist kein Selbstläufer, sondern das Ergebnis konsequenter Arbeit und Förderung des Arbeits- und Wirtschaftsstandortes Tirol. Unser Ziel ist klar: Wir wollen möglichst viele Menschen in Beschäftigung bringen und dort halten. Die Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 schafft dafür den gemeinsamen Rahmen und bündelt die Kräfte aller Partner. Die erfolgreiche Zwischenbilanz zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg – jetzt setzen wir diesen Kurs konsequent fort“, erklärt Arbeitslandesrätin Mair.&nbsp;</p>
<p>Dem schließt sich auch Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>an: „Die wirtschaftliche Situation ist global aktuell herausfordernd. Zudem stehen wir vor großen Veränderungen – sei es der demografische Wandel oder auch die Digitalisierung. Tirol begegnet diesen Herausforderungen nicht mit Stillstand, sondern mit einer klaren Strategie und starken Partnerschaften. Mit diesen Schlüsseln zum Erfolg wird Tirol auch in den kommenden Jahren ein attraktiver Arbeits- und Wirtschaftsstandort mit Zukunftsperspektiven bleiben.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Arbeitsmarktstrategie setzt auf Zusammenarbeit</span></p>
<p>Die Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 hat sich als gemeinsamer Handlungsrahmen für die arbeitsmarktpolitische Zusammenarbeit in Tirol bewährt. Im Rahmen der bisherigen Zwischenevaluierung wurden 202 Aktivitäten mit Beteiligung von 37 Institutionen und 128 ExpertInnen erhoben. Die Umsetzung erfolgt unter Koordination der Tiroler Arbeitsmarktförderungsgesellschaft mbH (amg-tirol) in zwei Phasen, von 2023 bis 2026 sowie von 2027 bis 2030.&nbsp;</p>
<p>In der Arbeitsmarktplattform als politischem Gremium zur Strategieumsetzung sind neben dem Land Tirol,&nbsp;das Arbeitsmarktservice Tirol, die Arbeiterkammer Tirol, die Wirtschaftskammer Tirol, die Industriellenvereinigung Tirol und der Österreichische Gewerkschaftsbund Tirol vertreten.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58772</guid>
				<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Sperre der Fernpassstraße und des Hahntennjochs am 1. August 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/sperre-der-fernpassstrasse-und-des-hahntennjochs-am-1-august-2026/</link>
				<description>Aufgrund weiterer Versammlungen von Bürgerinitiativen: Sperre der B 179 Fernpassstraße im Bereich Reutte/Katzenberg und Nassereith/Rastland</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/b/0/csm_20260706_Karte_Fernpasssperre_final_cf746b4882.jpg" length="852869" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eb4060b984f63d9cb82b5421333fbeeea"><span class="regierungsmitglied">Ebenfalls wieder zusätzliche Sperre der L 246 Hahntennjochstraße zwischen 9.45 und 12 Uhr</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e320fb11230017398e2fb5659104f0ef3"><span class="regierungsmitglied">Sperren gelten für den gesamten Verkehr</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e002c6558859369e9a512747db25c11b8"><span class="regierungsmitglied">Erneut Appell: Fernpassroute am 1. August meiden</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eb2d91c4fc0984aec7a6fe5ba25dc4cc4"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen:&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/fernpasssperre" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/fernpasssperre</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Am Samstag, 1. August 2026, kommt es aufgrund von angemeldeten Versammlungen zu einer rund zweistündigen Sperre der B 179 Fernpassstraße. Im Zeitraum von 9.45 bis 12 Uhr muss die B 179 Fernpassstraße deshalb im Bereich Reutte/Katzenberg sowie Nassereith/Rastland für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Aufgrund des für diesen Tag prognostizierten starken Reiseverkehrs (Ferienbeginn in mehreren deutschen Bundesländern) und möglichem vor- und nachgelagerten Verkehr wird seitens der Behörde eindringlich appelliert, die Fernpassroute am 1. August zu meiden. Seitens der zuständigen Behörden werden zudem Maßnahmen vorbereitet, um die (Versorgungs-)Sicherheit in der Region zu gewährleisten und AnrainerInnen zu schützen. So wird die L 246 Hahntennjochstraße im gleichen Zeitraum für den gesamten Verkehr gesperrt. Zudem gelten am 1. August die Fahrverbote für den Ausweichverkehr im Bezirk Reutte (L 69 Reuttener Straße Fahrtrichtung Pflach, L 288 Pinswanger Straße Fahrtrichtung Pflach und Zufahrtsstraße Heiterwang in Fahrtrichtung Norden).</p>
<p>Alle Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/fernpasssperre" target="_blank">www.tirol.gv.at/fernpasssperre</a>.&nbsp;</p>
<p>„Die Bewertung von Versammlungen sind immer individuelle Entscheidungen und orientieren sich auch an der Rechtsprechung des Landesverwaltungsgerichtes. Vonseiten der Behörde wird für 1. August bestmöglich versucht, ein Verkehrschaos zu verhindern. Welches Verkehrsaufkommen schlussendlich zu verzeichnen sein wird, kann nicht prognostiziert werden“, erklären die Bezirkshauptfrauen <span class="regierungsmitglied">Katharina Rumpf </span>(Reutte) und <span class="regierungsmitglied">Eva Loidhold </span>(Imst) und fügen hinzu: „Anfang August beginnen die Sommerferien in Bayern und Baden-Württemberg. Entsprechend ist an diesem Wochenende grundsätzlich mit einem höheren Verkehrsaufkommen als noch Ende Juni zu rechnen. Daher gilt am 1. August: Meiden Sie die Fernpassroute und umfahren Sie die Sperren großräumig.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Regelungen für AnrainerInnen&nbsp;</span></p>
<p>Die Sperren der B 179 Fernpassstraße und der L 246 Hahntennjochstraße gelten grundsätzlich für den gesamten Verkehr. Einsatzfahrzeuge dürfen die Sperre im Einsatz passieren. Zudem gilt, dass AnrainerInnen, die entlang der Hahntennjochstraße wohnen, die Hahntennjochstraße auch während der festgelegten Sperrzeiten nutzen können.</p>
<p>Zwischen den beiden Sperren im Bereich Reutte/Katzenberg sowie Nassereith/Rastland kann die B 179 Fernpassstraße im Zwischentoren ohne Einschränkungen genutzt werden. Das bedeutet, dass es beispielsweise auch zwischen 9.45 und 12 Uhr möglich ist, von Heiterwang nach Biberwier zu fahren. Eine An- oder Abreise zur bzw. aus der Zugspitzregion ist über die B 187 Ehrwalder Straße (Richtung Garmisch-Partenkirchen) oder die L 21 Berwang-Namloser Straße (Richtung Lechtal) möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Reutte</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 12:58:03 +0200</pubDate>
				
				<title>SÜDLICH(T)ER bringt globale Themen in Tirols Klassenzimmer </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/suedlichter-2026-27-filmreihe-bringt-globale-themen-in-tirols-klassenzimmer/</link>
				<description>Kostenlose Dokumentarfilme mit Filmgesprächen in sieben Tiroler Regionen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/8/1/csm_20260703_Suedlich_t_er_8d1b8e3e06.jpg" length="129786" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eef16f3351f04afe9a5200000c6ff0693"><span class="regierungsmitglied">Bildungsangebot zu globalen Zukunftsthemen für SchülerInnen von zehn bis 19 Jahren</span></li><li data-list-item-id="e95f6b72385866fb9e89844a0e5044846"><span class="regierungsmitglied">Lehrpersonen können noch Klassen für das kommende Schuljahr anmelden</span></li></ul><p>Globale Herausforderungen verständlich aufbereiten, Perspektiven erweitern und junge Menschen zum Mitdenken und Mitgestalten anregen: Mit der Filmreihe „SÜDLICH(T)ER – Filme für EINE Welt“ setzt das Land Tirol auch im Schuljahr 2026/27 seine erfolgreiche Bildungsinitiative fort. Bereits zum dritten Mal richtet sich das kostenlose Angebot an Tiroler Schulen. SchülerInnen zwischen zehn und 19 Jahren setzen sich dabei mit Themen wie Klimawandel, Ernährungssicherheit, Umweltverschmutzung, Kolonialismus oder nachhaltigem Ressourcenmanagement auseinander.&nbsp;</p>
<p>Von September 2026 bis April 2027 werden insgesamt 16 Filmvorführungen in Breitenwang, Imst, Innsbruck, Kitzbühel, Landeck, Nussdorf-Debant und Wörgl angeboten. Im Anschluss an jede Vorstellung finden Filmgespräche mit RegisseurInnen sowie Fach- und PraxisexpertInnen statt.&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=10023&amp;aC=47f34bc9&amp;jumpurl=0" target="_blank">Anmeldungen</a> für das kommende Schuljahr sind noch möglich.</p>
<p>„Die Filmreihe eröffnet jungen Menschen neue Perspektiven auf die Herausforderungen unserer Zeit und schafft durch den Austausch mit Expertinnen und Experten Raum für Fragen, Diskussionen und neue Denkanstöße. Damit leistet das Projekt einen wertvollen Beitrag für eine zukunftsorientierte Bildungsarbeit an Tirols Schulen“, betont der für Entwicklungszusammenarbeit zuständige LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>. Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ergänzt: „Schule soll junge Menschen dabei unterstützen, die Welt in ihrer Vielfalt zu verstehen und gesellschaftliche Entwicklungen kritisch einzuordnen. SÜDLICH(T)ER ergänzt den Unterricht auf eindrucksvolle Weise und schafft Lernräume, in denen Wissen, Austausch und unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Altersgerechtes Angebot mit pädagogischer Begleitung</span></p>
<p>Die Filmreihe wurde speziell auf unterschiedliche Altersgruppen abgestimmt. Für die Sekundarstufe I werden zwei deutschsprachige Dokumentarfilme mit kürzerer Spieldauer und regionalen Vorführungen angeboten.&nbsp;Für die Sekundarstufe II stehen ergänzend zwei weitere Filme mit vertiefenden Inhalten in Innsbruck auf dem Programm.</p>
<p>Zur Vorbereitung auf den Kinobesuch stellt das Land Tirol umfangreiche Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Diese ermöglichen eine vertiefende Auseinandersetzung mit den behandelten Themen im Unterricht und unterstützen Lehrpersonen dabei, die Inhalte in unterschiedlichen Unterrichtsgegenständen oder fächerübergreifend einzusetzen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Filme regen zum Austausch an</span></p>
<p>Das Programm umfasst die Dokumentarfilme „Requiem in Weiß“, „10 Milliarden“, „STOFF“ sowie „Welcome to Sodom“. Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um nachhaltige Entwicklung, globale Zusammenhänge und konkrete Handlungsmöglichkeiten für eine lebenswerte Zukunft. Die anschließenden Filmgespräche bieten den SchülerInnen Gelegenheit, mit RegisseurInnen und ExpertInnen ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen.</p>
<p>Anmeldungen sind je nach Verfügbarkeit jetzt und bis spätestens zwei Wochen vor dem jeweiligen Vorstellungstermin möglich. Das vollständige Programm sowie Unterrichtsmaterialien sind unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=10023&amp;aC=47f34bc9&amp;jumpurl=1" target="_blank">www.tirol.gv.at/suedlichter</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Entwicklungszusammenarbeit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58767</guid>
				<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 10:00:13 +0200</pubDate>
				
				<title>Sommerzeit ist Reisezeit: Impfstatus überprüfen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/sommerzeit-ist-reisezeit-impfstatus-ueberpruefen/</link>
				<description>Empfehlung des Landes: Impfstatus vor Reisen rechtzeitig überprüfen und fehlende Impfungen nachholen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/presse/newsletter/2026/07/20260706_Reiseimpfung.png" length="1598640" type="image/png" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef0b2a162d0b169a24e1aea5b4cf2925e"><span class="regierungsmitglied">Je nach Reiseziel können zusätzliche Reiseimpfungen notwendig sein</span></li><li data-list-item-id="e4174271791aa7166204fdbf5878ebf4c"><span class="regierungsmitglied">Sommer in Österreich: Auch ohne Fernreise den Impfschutz überprüfen</span></li></ul><p>Der Beginn der Sommerferien und der Reisezeit dient als Anlass, den eigenen Impfstatus rechtzeitig zu überprüfen. Viele Infektionskrankheiten lassen sich durch eine Impfung wirksam verhindern – sowohl auf Reisen als auch bei Freizeitaktivitäten innerhalb Österreichs. Neben den klassischen Reiseimpfungen sollte auch der allgemeine Impfschutz überprüft und gegebenenfalls aufgefrischt werden. Je nach Reiseziel können zudem weitere Impfungen erforderlich oder empfohlen sein. Dazu zählen unter anderem Impfungen gegen Tollwut, Typhus, Gelbfieber, Japanische Enzephalitis, Chikungunya und Dengue. „Ein vollständiger Impfschutz dient nicht nur der eigenen Gesundheit, sondern trägt auch zum Schutz anderer bei. Wer seinen Impfpass vor der Reise überprüft und fehlende Impfungen rechtzeitig nachholt, kann gut vorbereitet in den Urlaub starten und ist auch im Alltag besser vor vermeidbaren Infektionskrankheiten geschützt“, betont Gesundheitsdirektorin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Theresa Geley</span>.</p>
<p>Auch die Impf-Koordinatorin des Landes,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Barbara Schmid</span>, appelliert, Reiseimpfungen nicht erst kurz vor der Abreise zu planen: „Gerade bei Fernreisen ist eine gute Vorbereitung besonders wichtig – nicht nur im Sommer. Welche Impfungen empfohlen werden, hängt unter anderem vom Reiseziel, der Reisedauer und den geplanten Aktivitäten ab. Eine individuelle reisemedizinische Beratung – etwa bei der Reisemedizinischen Impfstelle des Landes Tirol – hilft dabei, den passenden Schutz rechtzeitig aufzubauen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auch den allgemeinen Impfschutz kontrollieren</span></p>
<p>Nicht nur Fernreisen, sondern auch Sommeraktivitäten in Österreich geben Ausschlag, den Impfpass zu kontrollieren. Gartenarbeit, Bergtouren oder Ausflüge erhöhen das Verletzungsrisiko – mit dem auch die Gefahr einer Tetanus-Infektion steigt. Gleichzeitig ist der Sommer Hochsaison für Zecken – ein guter Zeitpunkt, den <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/jetzt-an-fsme-impfung-denken/">FSME-Impfschutz zu überprüfen</a>. Auch bei Veranstaltungen, Ausflügen oder Reisen treffen viele Menschen aufeinander, wodurch sich Infektionskrankheiten leichter verbreiten können.</p>
<p>„Die Sommermonate bieten die ideale Gelegenheit, den eigenen Impfstatus zu überprüfen und gegebenenfalls nachzurüsten. Ein vollständiger Impfschutz ist eine einfache und wirksame Maßnahme, um sich selbst und andere zu schützen – im Alltag ebenso wie auf Reisen“, so Gesundheitsdirektorin Geley.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Folgende Impfungen sollten überprüft werden</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea9ab3e66db55970382dd31fb49ab31bb"><span class="regierungsmitglied">FSME:</span><span> Besonders wichtig für Aufenthalte in Wald, Wiesen und Gärten in FSME-Risikogebieten.</span></li><li data-list-item-id="ea8c9f2eeddd80ea36d1e7fed0c6eb279"><span class="regierungsmitglied">Tetanus:&nbsp;</span><span>Der Impfschutz sollte aktuell sein – insbesondere bei Gartenarbeit, Wanderungen, sportlichen Aktivitäten und Reisen, bei denen Verletzungen nicht ausgeschlossen werden können.</span></li><li data-list-item-id="e309014796dc5c22700159600f407a874"><span class="regierungsmitglied">COVID-19:&nbsp;</span><span>Das Nationale Impfgremium (NIG) empfiehlt aktuell allen Personen ab 12 Jahren eine Corona-Impfung bzw. -Auffrischung bereits im Sommer/Frühherbst.</span></li><li data-list-item-id="e1dbd6bcd460bc1e83bd31b8398804b73"><span class="regierungsmitglied">Hepatitis A:</span><span> Empfehlenswert für Sommerreisen, insbesondere in Regionen mit erhöhtem Infektionsrisiko durch Lebensmittel oder Trinkwasser.</span></li><li data-list-item-id="ef06c490d55bf862b887215039df9114f"><span class="regierungsmitglied">Hepatitis B:&nbsp;</span><span>Vor allem bei längeren Reisen, Rucksackreisen, Freiwilligeneinsätzen oder längeren Aufenthalten mit engem Kontakt zur lokalen Bevölkerung empfohlen.</span></li><li data-list-item-id="e1f9f6e91612696371a0d1d446bb301e0"><span class="regierungsmitglied">Masern-Mumps-Röteln (MMR):&nbsp;</span><span>Fehlende Impfungen sollten nachgeholt werden, um sich und andere zu schützen.</span></li><li data-list-item-id="ea0886d2f32e9c140cb895c91511ec6c5"><span class="regierungsmitglied">Polio (Kinderlähmung):</span><span> Ein vollständiger Impfschutz ist besonders bei Reisen in ausgewiesene Länder wichtig.</span></li><li data-list-item-id="eee078c9053b88c048cdebad179fa4ffe"><span class="regierungsmitglied">Humane Papillomaviren (HPV) sowie Meningokokken (ACWY-Impfung):</span><span> Vor allem für Jugendliche und junge Erwachsene empfehlenswert – insbesondere bei Reisen, Sprachaufenthalten oder Veranstaltungen mit engem Kontakt zu vielen Menschen.</span></li><li data-list-item-id="ef0612e9aa50e225265253cefd2fccbde"><span class="regierungsmitglied">Japanische Enzephalitis:&nbsp;</span><span>Empfohlen bei Reisen in weite Teile Asiens und den westlichen Pazifikraum, besonders bei längeren Aufenthalten oder in ländlichen Regionen; erhöhte Ansteckungsgefahr vor allem während der Regen- bzw. warmen Sommermonate (je nach Region meist Mai bis Oktober bzw. Juni bis September).</span></li></ul><p>Je nach Reiseziel, Reisedauer und geplanten Aktivitäten sind unterschiedliche Impfungen empfohlen oder vorgeschrieben. Reisende sollten sich daher rechtzeitig vor der Abreise über die geltenden Impfempfehlungen für ihr Zielland informieren – etwa beim <a href="https://www.gesundheit.gv.at/leben/gesundheitsvorsorge/impfungen/reise-indikationsimpfungen.html" target="_blank" rel="noreferrer">österreichischen Impfportal</a> oder im Rahmen einer <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/impfungen/reisemedizinische-impfstelle/" target="_blank">reisemedizinischen Beratung</a>. Unabhängig davon empfiehlt es sich, auch den allgemeinen Impfschutz zu überprüfen und gegebenenfalls aufzufrischen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Gesundheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 08:46:39 +0200</pubDate>
				
				<title>Belagssanierungen im Bereich Vils</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/belagssanierungen-im-bereich-vils/</link>
				<description>Dies ist eine Aussendung der Fernpassstraße GmbH</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e958e928bf95a9631f49534acccef8d01"><p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Belagssanierungen auf der B 179 Fernpassstraße zwischen der Anschlussstelle Vils und dem Grenztunnel Füssen starten</span></p></li></ul><p class="text-justify">Nach der im heurigen Jahr bereits erfolgreich umgesetzten Belagssanierung an der B 179 Fernpassstraße im Bereich von Bichlbach West bis zur Grundbachbrücke starten am&nbsp;<br>6. Juli die Belagssanierungsarbeiten im Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Vils bis zur Kläranlage kurz vor dem Grenztunnel Füssen. Für eine weiterhin sichere Benützung der Straße werden dafür die oberen Asphaltschichten abgefräst und erneuert, in Teilbereichen erfolgen Verstärkungen der Tragstruktur. Im Herbst wird dann der dritte geplante Abschnitt von Wengle bis Bichlbach Ost umgesetzt.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Belagsarbeiten unter Aufrechterhaltung des Verkehrs</span></p>
<p class="text-justify">Um die verkehrlichen Auswirkungen untertags möglichst gering zu halten, erfolgen die Sanierungen auf der B 179 Fernpassstraße im Zeitraum vom 6. Juli bis einschließlich&nbsp;<br>24. Juli überwiegend in den Nachtstunden zwischen 18 und 6 Uhr. Während den Arbeiten wird die Fahrspur in Fahrtrichtung Deutschland über die L 396 Weißhausstraße und die L 69 Reuttener Straße Richtung Vils/Pfronten umgeleitet, der Verkehr vom Grenztunnel Füssen kommend in Fahrtrichtung Fernpass wird auf der B 179 Fernpassstraße geführt. Witterungsbedingte Anpassungen der Bauzeiten sind möglich. „Die Bauarbeiten werden wieder so organisiert, dass der Verkehr und die Anrainerinnen und Anrainer möglichst gering beeinträchtigt werden. Dafür werden die Arbeiten vorwiegend nachts bei geringerem Verkehrsaufkommen durchgeführt“, so Klaus Gspan, Geschäftsführer der Fernpassstraße GmbH.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Umfangreiche Belags- und Brückensanierungen im Jahr 2026</span></p>
<p class="text-justify">Seit Herbst vergangenen Jahres zeichnet die landeseigene Fernpassstraße GmbH für die Erhaltung der B 179 Fernpassstraße verantwortlich und ermöglicht wichtige Investitionen für die Verkehrssicherheit – ohne Ausbau von Kapazitäten entlang der B 179. Die laufenden Erhaltungsarbeiten werden in bewährter Weise und ohne Doppelstrukturen zu schaffen vom Baubezirksamt Reutte im Auftrag der Fernpassstraße GmbH organisiert und durchgeführt. Insgesamt investiert die Fernpassstraße GmbH&nbsp;allein im Jahr 2026 rund&nbsp;<br>2,7 Mio. Euro in Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit und Qualität der bestehenden Infrastruktur.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 08:44:36 +0200</pubDate>
				
				<title>Vorbereitende Leitungsverlegung im Bereich des Südportals Fernpasstunnel gestartet</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/vorbereitende-leitungsverlegung-im-bereich-des-suedportals-fernpasstunnel-gestartet/</link>
				<description>Dies ist eine Aussendung der Fernpassstraße GmbH</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e746daf9b8dad488de20bd205f7b07b93"><p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">In Vorbereitung auf die Umsetzung des Fernpasstunnels: TINETZ startet mit Verlegung der Hochspannungsleitung im Bereich des geplanten Südportals</span></p></li></ul><p class="text-justify">Parallel zu den derzeit laufenden Behördenverfahren für die Hauptbauarbeiten zur Errichtung des Fernpasstunnels werden derzeit erste Vorbereitungsmaßnahmen im Projektgebiet umgesetzt.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Anpassung der Hochspannungsleitung notwendig</span></p>
<p class="text-justify">So wird derzeit die bestehende 110-kV-Hochspannungsleitung der TINETZ-Tiroler Netze GmbH im Bereich der Haarnadelkurve adaptiert. Da im Bereich des künftigen Südportals neue Straßen- und Brückenbauwerke entstehen werden, sind Anpassungen an der bestehenden Leitungsinfrastruktur erforderlich. Dazu wird ein Hochspannungsmast versetzt und erhöht außerdem werden in einem Abschnitt der Freileitung die Leiterseile erneuert. Auftraggeber der Maßnahme ist die Fernpassstraße GmbH, die Umsetzung erfolgt durch die TINETZ. Die dafür erforderlichen und vorliegenden Genehmigungen wurden von der TINETZ in eigenen behördlichen Verfahren eingeholt.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Schrittweise Umsetzung der Arbeiten</span></p>
<p class="text-justify">Für die Bau- und Arbeitsbereiche des Fernpasstunnels wurden Anfang des Jahres Forstarbeiten durchgeführt. Die Bauarbeiten wurden bereits gestartet und sind im Zeitplan. In den kommenden Monaten folgen die Errichtung des neuen Mastes inkl. dessen Fundamente sowie die erforderlichen Leitungsarbeiten. Aufgrund der steilen Zufahrt und der Nähe zur in Betrieb befindlichen Bestandsleitung erfolgt das Stocken des Mastes nicht wie üblich mittels Mobilkran oder Hubschrauber, sondern mittels „Stocknadel“ – einem mitwachsenden Kranausleger.</p>
<p class="text-justify">Durch den Einsatz technischer Hilfsmittel und Sicherungsmaßnahmen sind keine wesentlichen Verkehrseinschränkungen auf der B 179 Fernpassstraße im Bereich der Kehre zu erwarten.</p>
<p class="text-justify">Zur TINETZ-Tiroler Netze GmbH: <a href="http://http:/?" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.tinetz.at/</a>&nbsp;</p>
<p class="text-justify">„Große Infrastrukturprojekte bestehen aus zahlreichen Einzelmaßnahmen, die bereits vor einer möglichen Bauausführung vorzubereiten sind. Die aktuell sichtbaren Arbeiten schaffen nun wichtige technische Voraussetzungen für die weitere Projektentwicklung, um den weiteren Terminplan nach dem Vorliegen der finalen behördlichen Genehmigungen für den Fernpasstunnel einhalten zu können“, erklärt Klaus Gspan, Geschäftsführer der Fernpassstraße GmbH, und betont, dass das vonseiten der erfahrenen Expertinnen und Experten des Landes im Bereich Straßen- und Tunnelbau vorbereitete Projekt Fernpasstunnel derzeit von der Planungs- in die Umsetzungsphase übergehe: „Die Verfahren laufen ebenso wie die Vorbereitungsmaßnahmen. Wir nehmen die Bevölkerung auf diesem Weg mit und werden weiterhin laufend über aktuelle Entwicklungen berichten.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Bilanz zur Tiroler Musikausbildung 2025/26</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/bilanz-zur-tiroler-musikausbildung-2025-26/</link>
				<description>Ehrungsabend im Tiroler Landeskonservatorium für herausragende Leistungen im Schul- und Studienjahr 2025/26</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/d/0/csm_20260705_Ehrungsabend_3_05e706d325.jpg" length="1411602" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ecc95b8f647f7cf4fa8ae74e5417bc8f7"><span class="regierungsmitglied">33 Bundessiege: Tirols Musiktalente feiern erneut große Erfolge bei „prima la musica“</span></li><li data-list-item-id="e37133656ef1c054803a390aa93d86d6f"><span class="regierungsmitglied">48 AbsolventInnen schlossen erfolgreich Studien und Lehrgänge am Tiroler Landeskonservatorium ab</span></li><li data-list-item-id="e8bc4d9ef9342ced44e8bdd2bd69034f7"><span class="regierungsmitglied">Herausragende Leistung in der Musikschule: Vergabe von 23 Musikschuldiplomen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e5ce6b6e110190c1eda4dd260735a97eb"><span class="regierungsmitglied">Mehr Infos zum Ausbildungssystem unter&nbsp;</span><a href="http://www.musikausbildung.tirol" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.musikausbildung.tirol</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Das vergangene Schul- und Studienjahr stand für Tirols Musikausbildung ganz im Zeichen großer Erfolge: Beim Bundeswettbewerb „prima la musica“ in Eisenstadt, bei Konzerten für Musikschuldiplome oder beim Abschluss am Tiroler Landeskonservatorium ließen zahlreiche Tiroler MusikerInnen mit ihren herausragenden Darbietungen aufhorchen. Bei einem Ehrungsabend im Konzertsaal des Tiroler Landeskonservatoriums wurde jenen MusikschülerInnen und Studierenden eine Bühne geboten – und Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ließ ihre Glückwünsche zu den musikalischen Leistungen übermitteln: „Nach außen hin ist oft nicht sichtbar, was einem Konzert oder Wettbewerbsauftritt vorausgeht. In der monatelangen Vorbereitung stehen viele Proben und unzählige Stunden Üben am Programm. Mit ihren beeindruckenden Leistungen haben unsere Schülerinnen, Schüler und Studierende gezeigt, warum Tirol weithin als Musikland bekannt ist.&nbsp;Besonders erfreulich ist die außergewöhnlich breite musikalische Basis – denn Tausende Kinder und Jugendliche erhalten an Tirols Musikschulen eine hochwertige Musikausbildung.“ Gleichzeitig richtete die Landesrätin den MusikpädagogInnen im Land ihren Dank aus: „Ohne unsere engagierten Lehrkräfte an den Musikschulen und am Landeskonservatorium wäre es deutlich stiller in Tirol. Sie stehen hinter dem Erfolg ihrer Schülerinnen und Schüler.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgsbilanz im vergangenen Schul- und Studienjahr&nbsp;</span></p>
<p>Der Ehrungsabend bot einen festlichen Rahmen, um auf das vergangene Schul- bzw. Studienjahr zurückzublicken. Am Tiroler Landeskonservatorium (TLK) schlossen 24 Studierende ihr Diplomstudium ab, weitere sieben TeilnehmerInnen absolvierten den&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/aufgspielt-wead-anmeldung-fuer-alpenlaendische-volksmusikakademie/" target="_blank">Lehrgang „Alpenländische Volksmusikakademie“</a>, acht TeilnehmerInnen den Lehrgang „Jazz und improvisierte Musik“ und neun TeilnehmerInnen den Lehrgang „Elementare Musik- und Bewegungspädagogik“. Parallel dazu legten an den Landesmusikschulen 23 begabte SchülerInnen erfolgreich ihr Musikschuldiplom ab. Dieses zusätzliche Angebot richtet sich an besonders leistungsstarke MusikschülerInnen, deren Können bereits den Anforderungen einer Aufnahmeprüfung an einer Musikuniversität oder Musikhochschule entspricht. Das Musikschuldiplom ist mit einem anspruchsvollen Konzertprogramm verbunden und gilt als höchste Leistungsstufe innerhalb des Tiroler Landesmusikschulwerks.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol bleibt Maßstab bei „prima la musica“</span></p>
<p>Besonders beeindruckend fiel die Bilanz des Wettbewerbsjahres 2026 aus: Insgesamt 251 junge MusikerInnen wurden vom Gesamttiroler Landeswettbewerb zum Bundeswettbewerb „prima la musica“ entsandt. Dort errangen Tirols und Südtirols Nachwuchstalente 33 Bundessiege sowie 146 erste Preise mit Goldauszeichnung, dazu 98 zweite und sieben dritte Preise. „Unsere Top-Ergebnisse bei ‚prima la musica‘ sind kein Zufall, sondern das Ergebnis der konsequent durchgängigen musikalischen Ausbildung. Im Hintergrund stehen ein starkes Musikschulwerk mit topausgebildeten Pädagoginnen und Pädagogen und die gezielte Talenteförderung am Konservatorium“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele die Erfolgsbilanz mit den meisten Bundessiegen im Ländervergleich. Mit 70 Teilnehmenden, 54 ersten Preisen und 13 BundessiegerInnen schnitt das TLK außerdem als erfolgreichste Ausbildungsstätte Österreichs beim Wettbewerb ab.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Durchgängiges Ausbildungssystem in Tirol</span></p>
<p>Landesmusikdirektor <span class="regierungsmitglied">Helmut Schmid</span> verwies auf die besondere Stärke des Tiroler Ausbildungssystems: „Tirol bietet jungen Musikerinnen und Musikern einen durchgängigen Bildungsweg – vom ersten Unterricht an einer der 27 Landesmusikschulen über das Musikschuldiplom bis zum Studium am Tiroler Landeskonservatorium. Diese enge Verbindung schafft optimale Bedingungen für die Ausbildung unserer Musikerinnen und Musiker – und zählt österreichweit zu einem beachteten Ausbildungsmodell.“ Beim Festakt übergab er gemeinsam mit dem TLK-Direktor <span class="regierungsmitglied">Max Bauer</span> und dessen designierten Nachfolger <span class="regierungsmitglied">Johannes Puchleitner</span> die Ehrungen und Abschlussdiplome an die Anwesenden. Das musikalische Rahmenprogramm gestalteten „prima la musica“-PreisträgerInnen und AbsolventInnen mit Werken, die zwischen Jazz, Romantik und Zeitgenössischem pendelten.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Das Musikjahr 2025/26</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efad4ceead7c2e8838b0eea641151418f"><span>27 Landesmusikschulen mit rund 27.500 SchülerInnen und 684 PädagogInnen</span></li><li data-list-item-id="ececefe0fc84bc410f5dbae9ca3d088e1"><span>Tiroler Landeskonservatorium mit rund 500 Studierenden und 88 ProfessorInnen</span></li><li data-list-item-id="e059b1d05d2eb1bd54ce1b55311282577"><span>AbsolventInnen am Tiroler Landeskonservatorium im Studienjahr 2025/26:</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e631b6336683c5552d65c9565665a149a"><span>AbsolventInnen Diplomstudien: 24</span></li><li data-list-item-id="e35edacf468dce78c19683d9af1b8746a"><span>AbsolventInnen Lehrgang „Alpenländische Volksmusikakademie“: 7</span></li><li data-list-item-id="e4ad9e3c23a9d6dfd22760c8eb1107c4f"><span>AbsolventInnen Lehrgang „Jazz und improvisierte Musik“: 8</span></li><li data-list-item-id="e6958e63705a3d5974781f4443598305a"><span>AbsolventInnen Lehrgang „Elementare Musik- und Bewegungspädagogik“: 9</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e38b2b4f3d5f49110cbac27e10c82e85a"><span>AbsolventInnen Tiroler Musikschuldiplom im Schuljahr 2025/26: 23</span></li><li data-list-item-id="e94a0a02851ea079fd640113a6e2df593"><span>Bundeswettbewerb „prima la musica“ 2026 in Eisenstadt:</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed9bcadc6a7276ee6663cf7436aece2b4"><span>Entsendung von 251 Tiroler und Südtiroler MusikerInnen (neuer Rekord)</span></li><li data-list-item-id="e4e7d9b41c545493f3f7112eac3af2a1d"><span>33 Bundessiege (österreichweiter Höchstwert)</span></li><li data-list-item-id="e40d446096870eb6ff1c422bf85363334"><span>146 erste Preise (mit Goldauszeichnung)</span></li><li data-list-item-id="e90b0fe585ea54f6f5edf1ef32015253c"><span>98 zweite Preise</span></li><li data-list-item-id="e5d623046e305c1d30e870bf394af6d7d"><span>7 dritte Preise</span></li></ul></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Bundesjugendsingen: Tiroler Chor mit meisten Punkten</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tiroler-chor-mit-meisten-punkten-beim-bundesjugendsingen/</link>
				<description>Herausragender Erfolg: „Cantoholics-Kammerchor“ (Musikgymnasium Innsbruck) ist Punktesieger und bester Nachwuchschor Österreichs</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efa5a64f52200567ed8f7e9ca08eb2648"><span class="regierungsmitglied">Größter Kinder- und Jugendchorwettbewerb Europas ging in Linz über die Bühne</span></li><li data-list-item-id="eb7517486e5e4d4fe5c9e8821e09068fc"><span class="regierungsmitglied">Austragung nur alle drei Jahre: 800 TeilnehmerInnen beim heurigen Bundesjugendsingen in Linz</span></li><li data-list-item-id="e84c938fc36a2f5e837ec493a5ceef9dd"><span class="regierungsmitglied">Fünf Chöre aus den Bezirken Innsbruck-Stadt, Innsbruck-Land, Schwaz, Imst und Lienz vertraten Tirol beim österreichweiten Wettbewerb</span></li><li data-list-item-id="e7156bd1f82b4ca04e925f1315a1168f4"><span class="regierungsmitglied">Weitere Bilanz: Prädikat „Auszeichnung“ und „Sehr Gut“ und zweimalige Goldwertung in der 5-Minuten-Challenge gehen nach Tirol</span></li></ul><p>Vier Tage lang wurde Linz zum Treffpunkt von Kinder- und Jugendchören aus ganz Österreich: Beim 26. Österreichischen Bundesjugendsingen trafen von 29. Juni bis 2. Juli insgesamt 36 Chöre aus allen Bundesländern aufeinander. Tirol war mit fünf Ensembles aus den Bezirken Innsbruck-Stadt, Innsbruck-Land, Schwaz, Imst und Lienz vertreten und konnte einmal mehr die Qualität der heimischen musikalischen Nachwuchsarbeit unter Beweis stellen. Neben dem kompetitiven Wertungssingen standen Chorkonzerte und das „Offene Singen“ in der Linzer Innenstadt auf dem Programm. Besonders erfolgreich schnitt der Kammerchor „Cantoholics“ ab – er konnte die meisten Punkte aller teilnehmenden Chöre beim Bundesjugendsingen 2026 erreichen. Insgesamt verbuchten die Tiroler Ensembles das Prädikat „Auszeichnung“ und „Sehr Gut“ sowie zweimal eine Goldwertung.&nbsp;</p>
<p>„Unsere jungen Sängerinnen und Sänger haben Tirol beim Bundesjugendsingen mit Leidenschaft und beeindruckender Bühnenpräsenz vertreten – dazu möchte ich herzlich gratulieren. Die Erfolge unserer Tiroler Nachwuchschöre unterstreichen einmal mehr die hohe Ausbildungsqualität an unseren Schulen und Musikeinrichtungen. Mit dem Chor des Musikgymnasiums Innsbruck darf sich Tirol über das Ensemble mit den österreichweit meisten Punkten freuen – eine absolute Ausnahmeleistung“, zeigt sich Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> begeistert von der Bilanz beim diesjährigen Bundesjugendsingen. Auch Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> pflichtet dem bei: „Beim Singen erfahren Kinder und Jugendliche Gemeinschaftsgefühl und Zusammenhalt. Unsere Chöre haben in Linz nicht nur auf musikalischer Linie überzeugt, sondern Tirol auch als offenes und kulturbegeistertes Bundesland hervorragend vertreten. Allen Sängerinnen und Sängern sowie ihren Chorleiterinnen und Chorleitern gilt mein herzlicher Dank und meine Anerkennung.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirols Chöre überzeugten auf großer Bühne</span></p>
<p>Die fünf Tiroler Kinder- und Jugendchöre, die sich beim Tiroler Landesjugendsingen für den Bundeswettbewerb qualifiziert hatten (mehr dazu in der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/landesjugendsingen-2026-diese-choere-fahren-zum-bundeswettbewerb/" target="_blank">Pressemeldung vom 25. April 2026</a>), präsentierten sich sowohl beim Wertungssingen (ausgenommen Kategorie Volksschulchöre) als auch bei den öffentlichen Konzerten in der oberösterreichischen Landeshauptstadt auf höchstem Niveau. Beim Wertungssingen waren neben einem frei gewählten Programm auch ein österreichisches Volkslied und ein eigens komponiertes Pflichtstück vorzutragen. Dieses musste im Rahmen des sogenannten „Zwei-Stunden-Chors“ vor Ort einstudiert werden. Im Zuge des Wertungssingens findet mit der „5-Minuten-Challenge“ ein eigener Wettbewerb statt: Dabei wird ein zwei- bis vierstimmiger Chorsatz innerhalb von fünf Minuten auf der Bühne einstudiert und anschließend präsentiert. Die Beurteilung der Jury wird in den Kategorien Gold, Silber und Bronze ausgedrückt.</p>
<p>Folgende Tiroler Chöre nahmen am Bundesjugendsingen teil:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7da6cffa12eb522ca601c5d93dc191f2"><span class="regierungsmitglied">BORG Lienz „2times4 7m-Klasse“</span><span> unter der Leitung von </span><span class="regierungsmitglied">Sabine Senfter</span><span> – ausgezeichnet mit dem Prädikat „Sehr Gut“, Gold bei der 5-Minuten-Challenge</span></li><li data-list-item-id="e91e465b5acf97e1d08fd2cbbc1495e8b"><span class="regierungsmitglied">Musikgymnasium Innsbruck „Cantoholics-Kammerchor“</span><span> unter der Leitung von </span><span class="regierungsmitglied">Thomas Waldner</span><span> – ausgezeichnet mit dem Prädikat „Auszeichnung“, Gold bei der 5-Minuten-Challenge und Punktesieger des Bundeswettbewerbes</span></li><li data-list-item-id="e91bbb1fec5382ddeab38bfecfbf77f17"><span class="regierungsmitglied">Musikvolksschule Hans Sachs Schwaz „Meistersinger 2c-Klasse“</span><span> unter der Leitung von </span><span class="regierungsmitglied">Elisabeth Waldauf</span><span> – Teilnahme am Chorkonzert (Wertungssingen in der Volksschulkategorie nicht möglich)</span></li><li data-list-item-id="e68b42df0b2986cc079e1a9e265741e88"><span class="regierungsmitglied">VS Untermieming „Dinochor 4. Klasse“</span><span> unter der Leitung von </span><span class="regierungsmitglied">Andreas Kranebitter</span><span> – Teilnahme am Chorkonzert (Wertungssingen in der Volksschulkategorie nicht möglich)</span></li><li data-list-item-id="e119626b3fcb36439c163092f0ac6f7d8"><span class="regierungsmitglied">Kinderchor Sonnenschein Steinach</span><span> unter der Leitung von </span><span class="regierungsmitglied">Stefan</span><span> und </span><span class="regierungsmitglied">Isolde Auer</span><span> – Teilnahme am Chorkonzert&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Begeisterung, Gemeinschaft und unvergessliche Eindrücke</span></p>
<p>Das Vokalensemble des Musikgymnasiums Innsbruck – der „Cantoholics-Kammerchor“ – erreichte die meisten Punkte beim diesjährigen Bundesjugendsingen: „Ich kenne keinen vergleichbaren Wettbewerb, wo die Effektivität der Chorarbeit ganz unmittelbar auf dem Prüfstand steht. Das Zwei-Stunden-Stück war eine echte Herausforderung und zugleich eine wunderbare Komposition von <span class="regierungsmitglied">Florian Maierl</span>. Sängerinnen, Sänger und Chorleiter von Cantoholics sind in der Vorbereitung und im zweieinhalb Stunden dauernden Wettbewerb über sich hinausgewachsen. Es hat riesengroßen Spaß gemacht, unser vielfältiges und unterhaltsames Programm zu präsentieren, auf den fantastischen Bühnen zu singen, neue Chorfreundschaften zu schließen und gemeinsam dieses Singfestival zu genießen. Nach der Ergebnisbekanntgabe waren alle überwältigt. Das Sahnehäubchen mit Auszeichnung, Gold in der 5-Minuten-Challenge, punktbester Chor und damit Bundessieger werden wir in vollen Zügen genießen“, freut sich Chorleiter <span class="regierungsmitglied">Thomas Waldner</span> über das herausragende Ergebnis.</p>
<p>Auch der <span class="regierungsmitglied">Kinderchor Sonnenschein Steinach</span>&nbsp;war beim Großevent in Oberösterreich: „Das Bundesjugendsingen in Linz bedeutete für den Kinderchor Sonnenschein aus Steinach riesige Vorfreude, eine Portion Aufregung und dann vier Tage tolle Vokalmusik. Neben einem Konzertauftritt im Brucknerhaus und dem Offenen Singen am Hauptplatz durften wir nach einer Nachtführung sogar spätabends im dunklen Mariendom singen, nur für uns alleine. Beeindruckend waren auch das Eröffnungs- und Abschlusskonzert und die Kinderoper ‚Madita‘ im Musiktheater. Um es auf den Punkt zu bringen: Glücksgefühle, Gänsehautmomente, Herzklopfen, berührende Eindrücke, bezaubernde Begegnungen, viel Spaß – es bleiben uns vier unvergessliche Tage!“, lautet die Bilanz von <span class="regierungsmitglied">Stefan </span>und <span class="regierungsmitglied">Isolde Auer</span>, Leiter und Leiterin des Kinderchors Sonnenschein Steinach.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zum Österreichischen Bundesjugendsingen</span></p>
<p>Das Bundesjugendsingen findet alle drei Jahre statt und gilt mit seinen TeilnehmerInnen aus ganz Österreich als größter Jugendchor-Wettbewerb Europas. Kinder und junge Erwachsene zwischen sechs und 24 Jahren haben die Möglichkeit, gemeinsam vor einer Jury zu singen und wertvolle Auftrittserfahrung zu sammeln. Im Mittelpunkt stehen nicht nur musikalische Höchstleistungen, sondern auch die Freude am gemeinsamen Singen und der Austausch mit anderen Chorbegeisterten aus allen Bundesländern.&nbsp;</p>
<p>„Kinder und Jugendliche aus ganz Österreich singen gemeinsam – und lernen dabei zuzuhören, Verantwortung zu übernehmen und als Gemeinschaft aufzutreten. Genau diese Erfahrungen machen das Bundesjugendsingen zu einem unvergesslichen Erlebnis für unsere Tiroler Chormitglieder und alle Teilnehmenden“, so LR<sup>in</sup> Hagele und LR<sup>in&nbsp;</sup>Mair abschließend.&nbsp;</p>
<p>Im Vorfeld fand heuer das Tiroler Landesjugendsingen als gemeinsame Veranstaltung des Landes Tirol in Kooperation mit der Bildungsdirektion für Tirol und dem Chorverband Tirol und insgesamt 2.600 mitwirkenden SängerInnen statt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Angelobung der neuen Gemeindeführung Strassen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/angelobung-der-neuen-gemeindefuehrung-strassen/</link>
				<description>Bezirkshauptfrau begrüßt neuen Bürgermeister Michael Trojer und Vizebürgermeister Michael Wieser</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e850b53c5e7240956d7c43c07df90052d"><span class="regierungsmitglied">Offizielle Angelobung in der Bezirkshauptmannschaft Lienz</span></li></ul><p>Die Gemeinde Strassen im Bezirk Lienz steht unter neuer Führung: Heute, Freitag, wurden der neue Bürgermeister und Vizebürgermeister offiziell angelobt. Nach 16 Jahren an der Spitze der Gemeinde legte&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Franz Webhofer&nbsp;</span>sein Amt als Bürgermeister zurück. Neuer Bürgermeister von Strassen ist&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Michael Trojer</span>. Das Amt als Vizebürgermeister übernimmt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Michael Wieser.</span>&nbsp;</p>
<p>Die offizielle Angelobung erfolgte in der Bezirkshauptmannschaft Lienz durch Bezirkshauptfrau <span class="regierungsmitglied">Bettina Heinricher</span>. In diesem Rahmen legten der neue Bürgermeister sowie sein Stellvertreter das Gelöbnis auf die Bundes- und Landesverfassung ab.</p>
<p>„Ich gratuliere Michael Trojer und Michael Wieser zu ihren neuen Funktionen und wünsche ihnen für die bevorstehenden Aufgaben viel Erfolg. Als Vertreter der Gemeinde haben sie eine wichtige Aufgabe – immerhin werden hier viele Entscheidungen getroffen, die Auswirkungen auf das Leben aller Strasserinnen und Strasser haben“, betont Bezirkshauptfrau Heinricher und ergänzt: „Gleichzeitig danke ich Franz Webhofer für seinen langjährigen Einsatz als Bürgermeister und sein engagiertes Wirken zum Wohle der Gemeinde Strassen.“</p>]]></content:encoded>
				
					
				
					<category>BH Lienz</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>REMINDER: Initiative für innovative und nachhaltige Tourismusmobilität </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirol-startet-europaweite-initiative-fuer-innovative-und-nachhaltige-tourismusmobilitaet-1/</link>
				<description>Tirol startet europaweite Initiative</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed9f8617f0e6e41a76652e0337cd0cd40"><span class="regierungsmitglied">Gesucht werden Startup-Ideen für nachhaltige Tourismusmobilität</span></li><li data-list-item-id="e1d9dad8325ed4e4baf14e90abdf3e247"><span class="regierungsmitglied">Letzte Meile, Gepäcktransport, Buchung und Wegführung: Europaweite Ausschreibung für smarte marktreife Lösungen</span></li><li data-list-item-id="efd489b91c613af485e5ea6ffd74e384e"><span class="regierungsmitglied">Bewerbungsphase für „Mobility &amp; Tourism Innovations Tirol“&nbsp;läuft bis 13. Juli 2026</span></li></ul><p>Qualität vor Quantität, mehr Nachhaltigkeit und digitale Lösungen, die dem Anspruch der UrlauberInnen entsprechen: Dem Tiroler Weg im Tourismus und der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie folgend werden laufend innovative Ideen und smarte Lösungen im Tourismus gesucht. Die Mobilität entscheidet maßgeblich darüber, wie nachhaltig und attraktiv Tourismus in Zukunft gestaltet werden kann. Neben den Millionen transitierenden Pkw und Lkw, die Bevölkerung und Infrastruktur in Tirol belasten, tragen auch die nach Tirol anreisenden Gäste zum Verkehrsaufkommen in Tirol bei.&nbsp;</p>
<p>Damit eine Anreise ohne eigenen Pkw erleichtert und die Vor-Ort-Mobilität gestärkt wird, starten das Land Tirol, die Tirol Werbung und der Verkehrsverbund Tirol (VVT) gemeinsam mit den zwei auf Tourismusmobilität spezialisierten Unternehmen POINT&amp; und vionmo die europaweite Initiative&nbsp;„Mobility &amp; Tourism Innovations Tirol“.&nbsp;</p>
<p>Gesucht werden in vier Kategorien Initiativen, die bereit zur Umsetzung sind. „Unser Ziel ist es, Tirol als europaweites Vorzeigebeispiel für klimafreundliche Tourismusmobilität zu etablieren, mit Lösungen, die unseren Gästen ebenso wie der Bevölkerung zugutekommen und auch über Tirol hinaus Vorbildwirkung entfalten können. Wer mit dem Zug anreist, will auch vor Ort mobil sein. Es braucht intelligente Angebote für die letzte Meile, Lösungen für den Transport von Gepäck ebenso wie digitale, selbsterklärende Buchungsmöglichkeiten. Mit diesem gemeinsamen Projekt holen wir uns smarte Lösungen aus ganz Europa nach Tirol“, ist Mobilitäts- und Nachhaltigkeitslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> überzeugt.&nbsp;</p>
<p>„Tirol soll Vorreiter für nachhaltige und gästeorientierte Tourismusmobilität werden. Deshalb suchen wir innovative, marktreife Lösungen, die Reisen einfacher, komfortabler und digitaler machen – von der Gepäcklogistik über die letzte Meile bis zur intelligenten Buchung und Wegführung. Unser Ziel ist ein Tourismus, der Qualität, Nachhaltigkeit und Service auf moderne Weise verbindet und sowohl unseren Gästen als auch der Tiroler Bevölkerung zugutekommt“, unterstreich Tourismuslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hemmschwellen für klimafreundliche Anreise identifizieren</span></p>
<p>Knapp 50 Millionen Nächtigungen pro Jahr und 12,8 Millionen Gäste machen den Tourismus in Tirol zu einem der wesentlichsten Wirtschafts- und Arbeitsmarktfaktoren. Gerade in Tirol zeigt sich, wie entscheidend alltagstaugliche Alternativen zum Auto sind: Neun von zehn Gästen reisen mit dem Pkw an. Häufige Gründe sind Gepäck, Zeitfaktoren und ein Mehr an Flexibilität. Genau hier setzt die Initiative „Mobility &amp; Tourism Innovations Tirol” an. Die Initiative bringt innovative Lösungen aus Österreich und ganz Europa mit regionalen Stakeholdern aus Tourismus, Mobilität und öffentlichem Verkehr zusammen, um Pilotprojekte und konkrete Implementierungsmöglichkeiten in einem der anspruchsvollsten Mobilitätsräume Europas zu schaffen.&nbsp;</p>
<p>„Eine unserer aktuellen Studien am deutschen Markt zeigt: Die Bereitschaft für nachhaltiges Reisen ist da. Eine große Mehrheit unserer Gäste kann sich eine umweltfreundliche Anreise grundsätzlich vorstellen, viele nehmen dafür sogar längere Reisezeiten in Kauf. Um dieses Potenzial besser zu nutzen, suchen wir innovative Lösungen. Damit wird nachhaltiges Reisen nach und innerhalb Tirols einfacher, attraktiver und selbstverständlicher – für unsere Gäste ebenso wie für die Menschen und Regionen im Land“, macht Tirol Werbung-Geschäftsführerin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Karin Seiler</span> deutlich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vier Herausforderungen für die Zukunft der Tourismusmobilität&nbsp;</span></p>
<p>Die Initiative fokussiert auf vier zentrale Themenfelder, die den Zielen der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie entsprechen:</p><ol class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="e31dac9624dcfc723eb4c4e04946a0242"><span class="regierungsmitglied">Gepäck neu denken: Transport &amp; intelligente Lösungen für stressfreie Reisen</span><br><span>Gesucht werden umsetzungsreife Services, die das Reisen mit Gepäck nach und innerhalb von Tirol einfacher, flexibler und komfortabler machen – von Transport und Aufbewahrung bis zu Verleih und Handling für autofreies Reisen.</span></li><li data-list-item-id="e14fafc4aa8d407bd35bba185fb3095fd"><span class="regierungsmitglied">Intelligente Last-Mile-Lösungen vor Ort: schnelles, flexibles und emissionsfreies Reisen in Tirol&nbsp;</span><br><span>Im Fokus stehen flexible, barrierefreie und emissionsfreie Angebote, die Mobilitätsknoten mit Unterkünften, Ausflugszielen und Destinationen verbinden – etwa durch Shuttles, Sharing-Modelle oder On-Demand-Services.</span></li><li data-list-item-id="e33281d993c0150ef471d7002d6c0e5f0"><span class="regierungsmitglied">Informationen von Tür zu Tür: nahtlose Buchung und Wegführung für die gesamte Reise</span><br><span>Gesucht werden digitale, persönliche oder hybride Services, die klare Informationen, Orientierung, Buchung und Echtzeit-Updates entlang der gesamten Reise ermöglichen und Vertrauen in autofreie Mobilität stärken.</span></li><li data-list-item-id="ea083f3e9464683842483e023858b53f1"><span class="regierungsmitglied">Wild Card: zusätzliche Lösungen für nachhaltige Tourismusmobilität</span><br><span>Eingereicht werden können auch weitere innovative Lösungen, die einen Mehrwert für nachhaltige Tourismusmobilität schaffen, regionale Herausforderungen adressieren und zur Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie beitragen.</span></li></ol><p>Die Bewerbungsphase für innovative Lösungsanbieter läuft bis 13. Juli 2026. Bewerben können sich Unternehmen und Startups mit marktreifen Lösungen, die das Reiseerlebnis verbessern und zu einer nahtlosen, nachhaltigen und gästeorientierten Mobilität in Tirol beitragen.&nbsp;</p>
<p>Die Einreichung erfolgt online über die <a href="https://point-and.involve.me/mobility-tourism-innovations-tirol" target="_blank" rel="noreferrer">Projektwebsite</a>. Hier werden nähere Informationen bereitgestellt und es besteht die Möglichkeit für interessierte LösungsanbieterInnen, bei einer online Info-Veranstaltung am 1. Juli 2026, Fragen zu den konkreten Anforderungen der Ausschreibung zu stellen. Ausgewählte InnovatorInnen werden am 28. Oktober 2026 zu einem Vernetzungsevent mit lokalen Organisationen aus Mobilität, Tourismus und öffentlichem Verkehr nach Innsbruck eingeladen. Geeignete Startups und Projekte können sich mit den relevanten Stakeholdern in Tirol vernetzen und Ideen maßgeschneidert umsetzen.&nbsp;</p>
<p>Durch die Begleitung der spezialisierten Agenturen werden Unternehmen in ganz Europa auf die Initiative Tirols aufmerksam gemacht. Auch die Tirol Werbung und der VVT werben auf ihren Fachkanälen für Einreichungen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">An- und Abreisemöglichkeiten bereits deutlich ausgebaut</span></p>
<p>Bereits seit 2012 arbeitet man in Tirol mit dem Projekt „Tirol auf Schiene“ (Land Tirol, Tirol Werbung, ÖBB, DB, SBB, VVT und TVB) am Ausbau der Zugverbindungen für TouristInnen. Das aktuelle Angebot bietet bereits zahlreiche Möglichkeiten zur Anreise per Zug: Aus dem DACH-Raum gibt es über 400 Direktverbindungen pro Woche nach Tirol sowie täglich fünf Nachtverbindungen. Vor Ort ergänzt das bestehende Busangebot des VVT mit 350 Regiobuslinien und mehr als 3.300 Bushaltestellen das Angebot. Auch das (E-)Carsharingangebot in Tirol wird laufend ausgebaut. Aktuell gibt es über 50 Standorte.&nbsp;</p>
<p>„Tourismusmobilität ist ein Mosaik aus vielen Teilen. Wir brauchen möglichst viele unterschiedliche Angebote auf Straße, Bus und Bahn und die enge Kooperation aller im Tourismus aktiven Stakeholder, um noch attraktivere Lösungen für unsere Gäste zu schaffen. Davon profitiert schlussendlich jede und jeder in Tirol, nicht nur der Gast“, sind sich LR Zumtobel und LR Gerber einig.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Tourismus</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 10:53:30 +0200</pubDate>
				
				<title>Gelungener Start für die Außerfernförderung </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gelungener-start-fuer-die-ausserfernfoerderung/</link>
				<description>Allein in den ersten zwei Tagen über 2.000 Registrierungen eingegangen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/3/f/csm_Ausserfernfoerderung_Karte_2026_VS_web_6fb34635fa.png" length="389369" type="image/png" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e98a3efca5df5b8c1e2b2750878501da0"><span class="regierungsmitglied">Zahl der teilnehmenden Betriebe (Akzeptanzstellen) wächst ebenfalls laufend</span></li><li data-list-item-id="e9bcb81a1f6cc5ba9764ed63dd63d0a3a"><span class="regierungsmitglied">Außerfernförderungs-Gutscheinkarten werden ab September per RSb-Brief zugestellt&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0c4c504aaba7813ba6bd69fcf6785e04"><span class="regierungsmitglied">Erste Informationsveranstaltungen für interessierte Akzeptanzstellen am 15. und 16. Juli im Bezirk Reutte</span></li><li data-list-item-id="e4275e011a3f39a9a6b6538f24c97601c"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</span></a></li></ul><p>Die Außerfernförderung legte diese Woche einen gelungenen Start hin: Aktuell sind nach wenigen Tagen bereits rund 2.300 Registrierungen beim Land Tirol eingegangen. Alle registrierten Haushalte mit Hauptwohnsitz im Bezirk Reutte erhalten ab September 2026 eine Außerfernförderungs-Gutscheinkarte, deren Wert sich nach Haushaltsgröße richtet: 150 Euro für einen Ein-Personen-Haushalt, 200 Euro für einen Zwei-Personen-Haushalt und 290 Euro ab einem Drei-Personen-Haushalt. Eingelöst werden können die Gutscheinkarten bei teilnehmenden Betrieben (Akzeptanzstellen). Auch ihre Akquise läuft: Aktuell sind es bereits über 120 Akzeptanzstellen, die an der Aktion teilnehmen – und es werden täglich mehr. In enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Reutte und dem Partner-Unternehmen coupona GmbH werden die interessierten Unternehmen, DienstleisterInnen oder GastronomInnen informiert und beraten. Am 15. und 16. Juli können sie sich in verschiedenen Außerferner Regionen direkt vor Ort aus erster Hand informieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zusätzliche Kaufkraft für den Bezirk Reutte</span></p>
<p>LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle&nbsp;</span>zeigt sich erfreut über den gelungenen Auftakt der Außerfernförderung: „Mit der Außerfernförderung entsteht zusätzliche Kaufkraft im Bezirk Reutte. Nach wenigen Tagen liegen bereits zahlreiche Registrierungen von Haushalten und Betrieben vor. Das zeigt, dass die Außerfernförderung auf einem guten Weg ist. Sie stärkt ansässige Unternehmen, Dienstleistungsbetriebe und die Gastronomie und sichert damit Arbeitsplätze.“ Die Außerfernförderung ist Teil des Sonderförderungsprogramms für die Naturparkregion Reutte-Lechtal 2024-2034 und umfasst eine Erhöhung der Kaufkraft von rund 2,5 Millionen Euro pro Jahr.</p>
<p>Registrierungen für die Außerfernförderung – ob für Haushalte oder als Akzeptanzstelle – sind laufend möglich. Insgesamt wird von über 14.000 Haushalten ausgegangen, die Anspruch auf die Außerfernförderung haben. Eine Liste der teilnehmenden Betriebe wird mit September 2026 online zur Verfügung stehen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Infos zur Außerfernförderungen in den Briefkästen</span></p>
<p>Kürzlich erhielten außerdem alle Haushalte im Bezirk Reutte eine amtliche Mitteilung zur Außerfernförderung per Postwurf. Die Registrierungen für die Außerfernförderung sollen primär digital erfolgen, um den Verwaltungsaufwand so gering wie möglich zu halten. Sollten Personen sich dennoch ausschließlich analog registrieren wollen oder können, ist dies mittels abtrennbaren Kupons des Postwurfs möglich. Dieser kann im Bürgerservice der BH Reutte abgegeben oder selbstständig an das Land Tirol, Abteilung Wirtschaftsförderung und Fördertransparenz, übermittelt werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Infos aus erster Hand für interessierte Akzeptanzstellen</span></p>
<p>„Vom Café über den Handwerksbetrieb bis hin zum Lebensmittelhandel – alle Unternehmen, Dienstleistungs- oder Gastronomiebetriebe im gesamten Bezirk sind herzlich eingeladen, Teil der Außerfernförderung zu sein und von einem Mehr an Kaufkraft im Bezirk Reutte zu profitieren. Es steht ein umfassendes Informationsangebot zur Verfügung – die Außerfernförderung lebt von der Teilnahme vieler Haushalte und Akzeptanzstellen“, so LH Mattle. UnternehmerInnen sind eingeladen, die entsprechenden Info-Veranstaltungen zu besuchen. Dort wird die Wirtschaftskammer Reutte gemeinsam mit der coupona GmbH und dem Land Tirol fachliche Fragen beantworten und die Vorgehensweise für Akzeptanzstellen (Gutscheineinlösung, Abbuchung, etc.) erläutern. Alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden sich unter&nbsp;<a href="https://coupona.io/infoveranstaltung.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://coupona.io/infoveranstaltung.html</a>.</p>
<p>Das sind die Termine:&nbsp;</p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="efcd9e97bd629347ee4ee8e08d8fff21f"><span>15. Juli | 17 Uhr, Wirtschaftskammer Reutte, Bahnhofstraße 6, Reutte&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e12b347a88dd9cc114ebe2533d538db8b"><span>15. Juli | 20 Uhr,&nbsp;Sitzungsaal 2. Stock der Gemeinde Elbigenalp, Dorf 55a, Elbigenalp</span></li><li data-list-item-id="e27b35b0f1d8c5ab88e1c3df4d7f4ee4d"><span>16. Juli | 16 Uhr, TVB Tannheimer Tal, Vilsalpseestraße 1, Tannheim</span></li><li data-list-item-id="e5be31386ef0376a13dd333d9a084c879"><span>16. Juli | 20 Uhr, Gemeinde Lermoos Sitzungszimmer, Unterdorf 15, Lermoos</span></li></ul><p>Alle Informationen zur Außerfernförderung finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</span></a></p>
<p></p><hr>

<h3><span>Das Wichtigste zur Außerfernförderung im Überblick</span></h3><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e67b800e0c12e2d3776f4d958d94f9a80"><span>Ab sofort über&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</span></a><span> registrieren&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e3bce7f21e45981cce3a66905494e2d49"><span>Alle Haushalte im Bezirk Reutte haben eine amtliche Mitteilung mittels Postwurf erhalten</span></li><li data-list-item-id="e8374e541e034ec88e2739bfa11c766aa"><span>Ab September 2026 werden die Gutscheinkarten per RSb-Brief an die registrierten Haushalte zugestellt&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e5a29deb02710ec2316a3038c964c01c9"><span>Das Kartenguthaben variiert je nach Haushaltsgröße: 150 Euro für einen Ein-Personen-Haushalt, 200 Euro für einen Zwei-Personen-Haushalt und 290 Euro ab einem Drei-Personen-Haushalt</span></li><li data-list-item-id="e25fe41166ed5d96dd254142768cc8148"><span>Anschließend bei teilnehmenden Betrieben einkaufen und Guthaben nutzen</span></li><li data-list-item-id="e05783d16643600040b3df5298a19d3b8"><span>Achtung: Restguthaben verfällt mit 31. Dezember jeden Jahres</span></li><li data-list-item-id="e63a93951081dd219df7b26972e1f85fc"><span>Gutscheinkarte nicht entsorgen! Das Guthaben kann im Folgejahr wieder auf dieselbe Karte geladen werden</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58750</guid>
				<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Frag den LH“ im Juli mit dem Franziskanergymnasium Hall</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/frag-den-lh-im-juli-wie-politik-mit-kritik-umgeht-und-tirol-unabhaengiger-werden-will/</link>
				<description>Neun SchülerInnen des Franziskanergymnasiums Hall im Wahlpflichtfach Sprache und Kommunikation besuchten das Landhaus</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/1/4/csm_20260703_FragdenLH_Juli_3_3abce8005b.jpg" length="1117082" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1b763f5b553e2869931893524d07b2bc"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Die Fragen für die Klasse stellten Teodora Pavlovic und Valentin Rettenwander</span></li><li data-list-item-id="ea21ab9beed8d396c48d322d8edcc92b6"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Im Gespräch:&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">Persönlicher Umgang mit Kritik, politische Zusammenarbeit und Tirols Weg zur Energieunabhängigkeit</span></li></ul><p>Bevor die Schulen in die Sommerferien starten, empfing Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> neun SchülerInnen des Wahlpflichtfachs Sprache und Kommunikation des Franziskanergymnasiums Hall zur Juli-Ausgabe von „Frag den LH“. Stellvertretend für die Gruppe stellten <span class="regierungsmitglied">Teodora Pavlovic</span> und <span class="regierungsmitglied">Valentin Rettenwander</span> ihre Fragen im Büro des Landeshauptmannes. Im Mittelpunkt standen dabei der persönliche Umgang mit Kritik, die Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg sowie Tirols energiepolitische Zukunft. Das ganze Gespräch ist unter&nbsp;<a href="https://youtu.be/3FNzITvrjHg" target="_new" rel="noreferrer">www.youtube.com/unserlandtirol</a> abrufbar.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kritik gehört zur Politik – persönliche Angriffe nicht</span></p>
<p>Als Landeshauptmann steht Anton Mattle regelmäßig im öffentlichen Fokus. Wie er mit Kritik oder persönlichen Angriffen umgeht wollten die SchülerInnen daher wissen. „Ich unterscheide da ganz stark, ob es sich um sachliche Kritik oder um einen gezielten persönlichen Angriff handelt. Politik und Demokratie leben davon, dass es unterschiedliche Meinungen gibt“, erklärt LH Mattle. „In vielen Fällen steckt man das weg. Ich darf Landeshauptmann sein – und das gehört vielleicht auch zum Berufsbild.“ Belastend sei es jedoch, wenn sich persönliche Angriffe gegen die eigene Familie richten.</p>
<p>Die unterschiedlichen Meinungen in der Politik führten zur Frage, wie die Zusammenarbeit mit PolitikerInnen anderer Parteien gelingt. Für LH Mattle gehört ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe zu den wichtigsten Aufgaben eines Regierungschefs: „Ich bemühe mich, mit allen Landtagsabgeordneten auf Augenhöhe umzugehen.“&nbsp;</p>
<p>Nicht immer könne eine gemeinsame Position gefunden werden, letztlich entscheide in der Demokratie aber die Mehrheit. Umso mehr freut sich der Landeshauptmann über das politische Interesse junger Menschen wie bei „Frag den LH“.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Energieunabhängigkeit als Zukunftsauftrag</span></p>
<p>Zudem wollten die SchülerInnen wissen, welche politische Veränderung der Landeshauptmann möglichst rasch umsetzen möchte. „Mein großes Ziel ist: heraus aus den Abhängigkeiten. Tirol muss ein Land sein, das selbst bestimmt und keines über das entschieden wird“, betont LH Mattle mit Blick auf die aktuelle weltpolitische Lage. „Wir haben ein hohes Potenzial an der Produktion eigener Energie. Dieses müssen wir nützen“ Unabhängigkeit bedeute auch immer Freiheit, schließt der Landeshauptmann ab.</p>
<p>Die gesamte Ausgabe von „Frag den LH“ im Juli ist wie immer auf dem&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/unserlandtirol" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE-AT" dir="ltr">YouTube-Kanal</span></a><span lang="DE-AT" dir="ltr">&nbsp;</span>des Landes zu finden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 09:52:41 +0200</pubDate>
				
				<title>L 318 Lavanter Straße: Sperre aufgrund dringend notwendiger Sanierungsarbeiten</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/l-318-lavanter-strasse-sperre-aufgrund-dringend-notwendiger-sanierungsarbeiten/</link>
				<description>Sperre von 6. bis 10. Juli sowie von 13. bis 17. Juli jeweils von 7 bis 17.30 Uhr</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/4/6/csm_20260703_Lavanter_Stra%C3%9Fe_1e2f399977.jpg" length="3128877" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1ca2f693d9fb8aed38e96d697789f2b3"><span class="regierungsmitglied">Zufahrt von Tristach kommend bis Jungbrunn und von Dölsach kommend bis Ortsende Lavant weiterhin möglich</span></li><li data-list-item-id="e14d7dcbe48edd9c884b171147c77d221"><span class="regierungsmitglied">Umfahrung über B 100 Drautalstraße</span></li></ul><p>Ein rund ein Kilometer langer Streckenabschnitt der&nbsp;L 318 Lavanter Straße im Freilandbereich zwischen Tristach und Lavant muss dringend saniert werden. Die Arbeiten finden von Montag, 6. Juli, bis Freitag, 10. Juli, sowie von Montag, 13. Juli, bis Freitag, 17. Juli, jeweils von 7 bis 17.30 Uhr statt. Während der Arbeitszeiten ist die Straße für den gesamten Verkehr in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die&nbsp;Zufahrt von Tristach kommend bis Jungbrunn und von Dölsach kommend bis zum Ortsende Lavant ist ebenso möglich wie eine Umfahrung über die B 100 Drautalstraße. Außerhalb der Arbeitszeiten kann die Straße uneingeschränkt genutzt werden.&nbsp;</p>
<p>„Der Belag von Straßen muss regelmäßig erneuert werden, um die Verkehrssicherheit weiterhin im vollen Ausmaß gewährleisten zu können. Im Zuge der Arbeiten werden der alte Asphalt abgetragen, der sogenannte Frostkoffer unter dem Straßenbelag neu geschüttet und ein neuer Belag aufgetragen“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Johannes Nemmert</span>, Leiter des Baubezirksamts Lienz.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 09:34:32 +0200</pubDate>
				
				<title>Verordnung zur Vergrämung und Besenderung eines Bären im Bezirk Landeck erlassen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/verordnung-zur-vergraemung-und-besenderung-eines-baeren-im-bezirk-landeck-erlassen/</link>
				<description>Derzeit weiterhin von keiner erhöhten Gefahr für die Bevölkerung durch Bären auszugehen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4d844aa7c47dacdab1d1a0c1dd098510"><span class="regierungsmitglied">Vergrämung unter bestimmten Voraussetzungen möglich</span></li></ul><p>Seit März wurde im Bezirk Landeck mehrmals die Präsenz eines Bären nachgewiesen. Neben Wildkamera- und Videoaufnahmen sowie Spuren, Haarproben und einer Losung gab es zuletzt Ende Juni bei einem gerissenen Schaf auf einer Alm im Gemeindegebiet von Nauders den konkreten Verdacht auf die Beteiligung eines Bären. Die Ergebnisse der entnommenen Proben stehen derzeit noch aus. Insgesamt wurde im Bezirk Landeck im heurigen Jahr bisher acht Mal ein Bär nachgewiesen. Die aktuellen Nachweise belegen die Präsenz eines Bären. Die Präsenz weiterer Bären ist auf Basis der Nachweise nach derzeitigem Kenntnisstand sehr unwahrscheinlich.</p>
<p>Alle Nachweise eines Bären bisher waren weit entfernt von Siedlungsgebieten. Derzeit gibt es keine Hinweise, dass sich ein Bär Menschen oder dem Siedlungsraum gezielt nähert. Die Tiroler Landesregierung nimmt die Sorgen der Bevölkerung und der Almwirtschaft jedoch sehr ernst und hat auf Antrag von LHStv Josef Geisler heute, Donnerstag, eine Verordnung erlassen, mit der die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen wurden, im Bedarfsfall eine Vergrämung und Besenderung eines Bären in diesem Gebiet zu veranlassen. Diese ist mit Kundmachung heute in Kraft getreten und gilt für die Dauer von acht Wochen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vergrämung unter bestimmten Voraussetzungen</span></p>
<p>Der genaue Aufenthaltsort des Bären ist aktuell nicht bekannt. Aus diesem Grund werden in einem ersten Schritt unter enger Einbindung der Jägerschaft die Monitoring-Maßnahmen – beispielsweise durch Wildkameras – weiter intensiviert.&nbsp;</p>
<p>Auf Grundlage der Verordnung besteht ab Mitternacht in den in der Verordnung festgehaltenen Jagdgebieten im Bezirk Landeck unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit im Bedarfsfall jederzeit eine Vergrämung zu autorisieren bzw. anzuordnen. Unter Vergrämung versteht man Maßnahmen, die gezielt darauf abzielen, das Tier vorsorglich abzuschrecken und ihm beispielsweise beizubringen, dass die Nähe des Menschen unangenehm oder gefährlich ist, ohne es zu verletzen oder zu töten. Dazu zählen laut Verordnung Lichtreize in Verbindung mit akustischen Signalen, Gummigeschosse oder Knallkörper.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sichtungen melden</span></p>
<p>Das Land Tirol appelliert weiterhin an die Bevölkerung, Sichtungen von Großraubtieren möglichst rasch über das&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=9893&amp;aC=1663afbe&amp;jumpurl=0" target="_blank">Sichtungsformular auf der Website des Landes Tirol</a>&nbsp;oder direkt an die zuständige Bezirkshauptmannschaft zu melden. Besonders wichtig für die fachliche Beurteilung ist Bildmaterial. Verhaltenstipps im Falle einer Begegnung mit einem Bären finden sich auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=9893&amp;aC=1663afbe&amp;jumpurl=1" target="_blank">Website des Landes</a>&nbsp;sowie weitere Informationen in der Land Tirol App und unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=9893&amp;aC=1663afbe&amp;jumpurl=2" target="_blank">www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Land- &amp; Forstwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Hagele ehrte Tirols Erste-Hilfe-Nachwuchs</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lrin-hagele-ehrte-tirols-erste-hilfe-nachwuchs/</link>
				<description>Empfang für Vizemeister des „Bundesbewerb für Erste Hilfe 2026“</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/5/6/csm_20260703_Ehrung_Bundesbewerb_f%C3%BCr_Erste_Hilfe_Gruppenfoto_fbad962d0b.jpg" length="1772865" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Notfall zählt jede Sekunde – genau darauf waren Tirols SchülerInnen beim „Bundesbewerb für Erste Hilfe 2026“ des Österreichischen Jugendrotkreuzes bestens vorbereitet. Mit zwei Vizemeistertiteln zählt Tirols Jugend erneut zu den besten Nachwuchs-ErsthelferInnen Österreichs. Anlässlich dieser herausragenden Leistungen lud Gesundheits- und Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele </span>die insgesamt 22 teilnehmenden SchülerInnen der MS Kematen, der MS Lechtal und des BG/BRG Sillgasse in Innsbruck diese Woche zu einem Empfang ins Landhaus ein. Die Tiroler SchülerInnen erreichten in den zwei Kategorien „LebensretterIn“ und „Erste Hilfe MeisterIn“ jeweils den zweiten Platz. Unter den geehrten Nachwuchs-ErsthelferInnen war auch die Schülerin der MS Wörgl <span class="regierungsmitglied">Elma Xheladini</span>, die vor kurzem einer bewusstlosen Frau dank eines Erste-Hilfe-Kurses in ihrer Schule das Leben retten konnte.</p>
<p>„Erste Hilfe kann Leben retten. Das hat der mutige Einsatz von Elma erst kürzlich eindrucksvoll gezeigt. Deshalb ist es von unschätzbarem Wert, wenn Kinder und Jugendliche diese Fähigkeiten bereits in der Schule erlernen. Wer früh übt, gewinnt Sicherheit und verliert die Hemmschwelle, in einer Notsituation rasch und richtig zu handeln. Dieses Engagement stärkt nicht nur die Einzelnen, sondern unsere gesamte Gesellschaft“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>Das Österreichische Jugendrotkreuz Tirol organisiert jährlich zahlreiche Erste-Hilfe-Kurse an Schulen in ganz Tirol und erreicht allein in der Sekundarstufe mehr als 7.000 SchülerInnen. Zudem führt das Jugendrotkreuz regelmäßig auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene Erste-Hilfe-Bewerbe durch. Einmal jährlich können beim Erste-Hilfe-Bundesbewerb Schülerteams aus ganz Österreich ihre Kenntnisse vergleichen. Dieser wird jedes Jahr in zwei Kategorien ausgetragen: In der Kategorie „LebensretterIn“ stehen die lebensrettenden Sofortmaßnahmen wie die Wiederbelebung, stabile Seitenlage, die Stillung einer starken Blutung sowie die Maßnahmen bei schwerem Verschlucken im Vordergrund. Hier konnten die SchülerInnen der MS Kematen überzeugen. In der Kategorie „Erste Hilfe MeisterIn“, bei dem das gesamte Erste Hilfe Wissen gefordert ist, konnte das Team des BG/BRG Sillgasse den Vizemeistertitel erzielen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 10:40:33 +0200</pubDate>
				
				<title>Angelobung des neuen Vizebürgermeisters von Wörgl </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/angelobung-des-neuen-vizebuergermeisters-von-woergl/</link>
				<description>Bezirkshauptmann Kurt Berek begrüßt neuen Vizebürgermeister Hubert Aufschnaiter</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/4/3/csm_20260702_Angelobung_W%C3%B6rgl_9b00aada5c.jpg" length="1736881" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e676d62ef24daf1726b25fc8bf0dfd7a0"><span lang="DE-AT" dir="ltr">Offizielle Angelobung in der Bezirkshauptmannschaft Kufstein</span></li></ul><p>Der neue Bürgermeister-Stellvertreter von Wörgl heißt&nbsp;<span lang="DE-AT" dir="ltr">Hubert Aufschnaiter</span><span class="regierungsmitglied">.</span>&nbsp;<span lang="DE-AT" dir="ltr">Die Angelobung erfolgte in der Bezirkshauptmannschaft Kufstein durch Bezirkshauptmann&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Kurt Berek</span><span lang="DE-AT" dir="ltr">. Im Rahmen der Angelobung leistete der neue Bürgermeister-Stellvertreter das Gelöbnis auf die Bundes- und Landesverfassung.</span></p>
<p>„Das Ableisten des Gelöbnisses auf die Bundes- und Landesverfassung ist nicht nur ein reiner Formalakt, sondern unterstreicht die große Verantwortung, die das Amt mit sich bringt. Die Gemeinden sind wesentlicher Bestandteil unseres Zusammenlebens. Besonders Politikerinnen und Politiker auf Gemeindeebene stellen einen wichtigen Dreh- und Angelpunkt zwischen lokaler Bevölkerung und Verwaltung dar. Ich wünsche&nbsp;<span lang="DE-AT" dir="ltr">Hubert Aufschnaiter</span> für diese verantwortungsvolle Aufgabe als Bürgermeister-Stellvertreter viel Erfolg und freue mich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit im Sinne der Gemeinde und deren Bürgerinnen und Bürger“, so BH Berek, der zudem dem bisherigen Vizebürgermeister&nbsp;<span lang="DE-AT" dir="ltr">Roland Ponholzer</span> für sein Engagement im Sinne der Stadt Wörgl dankt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					
				
					<category>BH Kufstein</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:19:04 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „EU-Förderungen nutzen und Zukunft gestalten“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lh-mattle-eu-foerderungen-abholen-und-zukunftsweisende-projekte-umsetzen/</link>
				<description>LH Mattle: „EU-Förderungen abholen und zukunftsweisende Projekte umsetzen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8d6d5715555e648c676d2851a8141a6f"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Förderung für sieben grenzüberschreitende Projekte mit 3,3 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e82fcd404ef4e4282c6f6d440af4c59aa"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Gelder aus EU-Programm Interreg Bayern-Österreich</span></li></ul><p>Lebensräume von Steinadlern schützen, den Tourismus mit Künstlicher Intelligenz und Robotik nachhaltiger gestalten oder die Kreislaufwirtschaft durch stärkere Zusammenarbeit von Re-Use-AkteurInnen fördern: Sieben grenzüberschreitende Projekte erhalten auf Antrag von LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> Fördermittel aus dem EU-Programm Interreg Bayern-Österreich. Die Bandbreite der Projekte reicht von Artenschutz über Digitalisierung im Tourismus, der Entwicklung neuer touristischer Angebote bis hin zu Wissenstransfer in Anwendernetzwerken im Bereich Abwassertechnik. Was sie verbindet: Sie setzen auf Zusammenarbeit über Grenzen hinweg und schaffen nachhaltigen Mehrwert für die Region. Die EU fördert 75 Prozent der Projektkosten. Für die sieben Vorhaben stehen insgesamt 3,3 Millionen Euro bereit.&nbsp;</p>
<p>„Wir holen uns EU-Gelder ab, damit wir in Tirol und unseren Nachbarregionen nachhaltige und zukunftsweisende Projekte umsetzen können. Viele dieser Ideen könnten ohne Förderung nicht umgesetzt werden. Das zeigt klar: Europa schafft konkrete Chancen vor Ort. EU-Mittel machen Zukunft möglich“, betont LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steinadler, KI und Re-Use</span></p>
<p>Ein Beispiel für ein gefördertes Projekt ist die East-Alp Eagle Alliance. Das Projekt fördert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Schutzgebieten und FachakteurInen im Alpenraum, um Steinadler und deren Lebensräume zu schützen. Ziel ist es, gemeinsame Monitoring-Standards und Aktionspläne zu entwickeln. Dazu werden neben den umfassenden Monitoringmaßnahmen auch Bildungsangebote erstellt und ein länderübergreifendes Netzwerk der Schutzgebiete erstmalig aufgebaut.</p>
<p>Das Projekt DiKiRo unterstützt Tourismusbetriebe in Bayern und Tirol bei der Bewältigung von Fachkräftemangel, Digitalisierung und steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen. Durch den Einsatz von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und Robotik werden innovative Lösungen entwickelt, getestet und in ausgewählten Pilotbetrieben umgesetzt. Ergänzend werden Schulungen, Workshops und Best-Practice-Leitfäden angeboten, um Wissen zu vermitteln und die Wettbewerbsfähigkeit der Branche langfristig zu stärken.</p>
<p>Das Projekt Re:Allianz stärkt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Re-Use-Akteuren in Tirol, Vorarlberg und dem Allgäu, um die Wiederverwendung von Produkten effizienter zu gestalten. Das Projekt entwickelt und testet gemeinsame digitale Erfassungs- und Dokumentationssysteme, fördert den Austausch von Best Practices und unterstützt FachakteurInnen durch Schulungen und Workshops. Ziel ist eine dauerhafte Vernetzung, standardisierte Prozesse und eine nachhaltige Stärkung der Kreislaufwirtschaft im Programmraum.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58733</guid>
				<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 08:37:47 +0200</pubDate>
				
				<title>Euregio-Kalender: Letzte Station für Jubiläumsausstellung in Brixen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/euregio-kalender-letzte-station-fuer-jubilaeumsausstellung-in-brixen/</link>
				<description>Die Wanderausstellung „10 Jahre Euregio-Kalender“ hat an zwölf Orten in der gesamten Euregio Tirol-Südtirol-Trentino Halt gemacht. </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/7/2/csm_20260702_Banddurchschneidung_Wanderausstellung_41f8dbf11a.jpg" length="1104458" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE" dir="ltr">In Brixen (Südtirol) findet ihre Reise nun ihren Abschluss. Noch bis zum 17. Juli sind in der Stadtbibliothek die&nbsp;</span>elf Steher mit insgesamt 33 Paneelen zu sehen. Sie zeigen unter anderem die Titelfotos aller bisherigen zehn Euregio-Kalender, die Monatsbilder jeder Ausgabe sowie besondere Highlights und Meilensteine der Euregio. In Tirol machte die Ausstellung in Innsbruck, Jenbach, Steinach am Brenner, Jerzens, Lienz und Strassen Halt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Jedes Jahr über 2.000 eingereichte Fotos</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Zum Abschluss der Ausstellungstour erinnert der Euregio-Präsident, Tirols LH&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Anton Mattle</span><span lang="DE" dir="ltr">, an das Ziel des Kalenders: „Jedes Jahr macht der Euregio-Kalender die Einheit in der Vielfalt sichtbar: Er vereint die unterschiedlichen Blicke vieler Bürgerinnen und Bürger aus Tirol, Südtirol und dem Trentino zu einem gemeinsamen Kunstwerk von grenzüberwindender Ausdruckskraft.“</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die Ausstellung anlässlich der zehnten Kalender-Ausgabe sei auch als Dank zu verstehen, ergänzt Südtirols LH&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Arno Kompatscher</span><span lang="DE" dir="ltr">: „Mehr als 2000 Fotos erreichen uns pro Jahr. Mit den Zitaten der Fotografinnen und Fotografen haben wir sie selbst ins Rampenlicht geholt. Denn hinter jedem Bild steckt ein Mensch mit Leidenschaft für die Fotografie und Begeisterung für die Euregio.“</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Auf ihrer Reise hat die Ausstellung rund 820 Kilometer bewältigt. Wie der Trentiner Landeshauptmann&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Maurizio Fugatti</span><span lang="DE" dir="ltr"> betont, habe man damit die Euregio noch näher zu Tausenden BürgerInnen gebracht: „Das trägt zum Euregio-Bewusstsein bei, denn jedes Bild spiegelt ein kleines Stück unserer besonderen Geographie und gemeinsamen Geschichte im Herzen der Alpen wider.“&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Zwölf Orte, 266 Tage, 820 Kilometer</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Seit ihrer Eröffnung am 25. Oktober hat die Ausstellung in den Heimatgemeinden aller TitelfotografInnen sowie den Landeshauptstädten Station gemacht. Neben den Tiroler Standorten war sie</span> in Bozen, Brixen, Vahrn und Pfalzen (Südtirol) sowie in Trient und der Fraktion Revò der Gemeinde Novella (Trentino) zu sehen.&nbsp;<br>Bis zum letzten Ausstellungstag am 17. Juli wird die Ausstellung 266 Tage unterwegs gewesen sein, im Schnitt rund 23 Tage pro Ort. Ausgestellt wurde sie an stark frequentierten, zentralen Orten und war häufig sogar rund um die Uhr frei zugänglich.&nbsp;</p>
<p>Noch bis 17. Juli ist sie in Brixen zu sehen:&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">Kräutergarten&nbsp;</span>der Stadtbibliothek Brixen während der Öffnungszeiten (<span lang="DE" dir="ltr">Montag bis Samstag, jeweils 8.30 bis 18.30 Uhr).</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
			</item>
				
			
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