Entschädigung nach dem Epidemiegesetz, Antragsformulare

Antrag auf Zuerkennung einer Vergütung gemäß §32 Epidemiegesetz

Kategorien:  BH Schwaz

Die §§ 32, 33 und 49 Epidemiegesetz regeln die Vergütung der durch die Behinderung des Erwerbs entstandenen Vermögensnachteile, die ihre Ursache in den behördlich verfügten Beschränkungen aufgrund der Covid-19 Pandemie haben. Nach § 49 Epidemiegesetz,  erlischt der Vergütungsanspruch dann, wenn dieser nicht binnen drei Monaten, vom Tage der Aufhebung der behördlichen Maßnahmen an gerechnet, bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde geltend gemacht wird.

Fristwahrend (also rechtzeitig eingebracht) ist ein Antrag nur dann, wenn dieser - innerhalb der genannten Frist bei der Behörde einlangt (ACHTUNG: Es reicht nicht aus, wenn der Antrag am letzten Tag der Frist der Post übergeben wird!) und - dieser einen bestimmten Mindestinhalt aufweist. Um dies sicherzustellen, haben wir einen ein Musterantrag ausgearbeitet, den wir Ihnen gerne in der Beilage zur Verfügung stellen. Bitte füllen Sie diesen Antrag aus und übermitteln Sie diesen ehestmöglich an diese Adresse:

verdienstentgang-bh.schwaz@tirol.gv.at

Damit stellen Sie sicher, dass Ihr Antrag bearbeitet werden kann.