Aktuelles


Informationsblatt: Geobasisdaten

3D-Ansicht von Achensee bestehend aus Geodaten

Zum Tag der offenen Tür hat die Abteilung Geoinformation ein Informationsblatt zum Thema „Geobasisdaten“ erstellt.

Darin werden unsere Produkte, Orthofotos und Laserscandaten, sowie die Web-Anwendung Laser- und Luftbildatlas vorgestellt.

Die digitale Version des Informationsblattes steht hier zum  Download bereit. Weitere Informationen zu unseren Produkten finden Sie unter  Geodaten.

 

Oktober 2017


Befahrung der Radwanderwege Tirols

Clip Radwanderwege Tirol

Mit dem von der Landesregierung im November 2015 gefassten Beschluss die Betreuung der Radwanderwege der Abteilung Verkehr und Straße zukommen zu lassen, wurde der Grundstein dafür gelegt eine umfassende Bestandsaufnahme vor Ort durchzuführen. Das Ziel dieser Maßnahme ist ein vollständiger und konsolidierter Datenstand aller Radwanderwege. Da die Kompetenzen der digitalen Verwaltung der Daten bei der Abteilung Geoinformation liegen, wird auf eine abteilungsübergreifende Kooperation gesetzt.

Zu erfassen waren rund 1.000 km an bestehenden Radwanderwegen. Dabei handelt es sich um einen Bestand von rund 35 beschilderten Radwanderwegen. Bei der Erfassung wurde auf diverse technische Hilfsmittel, wie GPS-Gerät, Action-Kamera und Smartphones mit Spezial-Apps zurückgegriffen. Die Befahrung wurde mit dem Fahrrad im Team von zwei Personen durchgeführt, wobei während der gesamten Befahrung streng nach der Beschilderung (Wegweisung) vor Ort gefahren wurde.

Als Ergebnis erhielt man Rohdaten mit Informationen zum Untergrund, der Beschilderung sowie Bauwerken und Hindernissen auf der Strecke. Diese Daten wurden in einem GIS-System aufbereitet und schließlich in die Graphenintegrationsplattform (GIP) integriert.

Zu diesem Projekt wurde ein kurzer Videoclip zusammengestellt (zum Abspielen bitte auf das Bild klicken).

Im vollständigen Artikel finden Sie weitere Details zur Erfassung.

 

September 2017

Pressekonferenz 22. 08. 2017 Laserscanning Tirol 2017 - 2018

Anegg, Geisler, Hubschrauber
Anegg, Geisler
Geisler, Attwenger, Anegg, Hubschrauber
Geisler, Attwenger, Anegg

Neuvermessung Tirols

Mit der Pressekonferenz am 22. 08. 2017 wurde das Projekt Laserscanning Tirol 2.0 offiziell gestartet. Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler stellte dabei der Öffentlichkeit den ersten Projektabschnitt 2017/2018 vor.

Im Rahmen zweier Kurzpräsentationen wurden von  Johannes Anegg/Land Tirol (Auftraggeber) und  Roman Markowski/AVT (Auftragnehmer) Details zum Projekt vorgestellt.

Mit großem Interesse verfolgten verschiedenste Medienvertreter die Erläuterungen zum Projekt.

Die zugehörigen Berichte finden sie nachfolgend:

 Land Tirol

 TirolTV

 

August 2017


Laserscanning Tirol 2017-2018

Laserscanning Tirol 2017-2018, geplanter Befliegungszeitpunkt
Laserscanning Tirol 2017-2018, geplanter Befliegungszeitpunkt

Das Land Tirol hat einen Auftrag zur Erfassung von Höhendaten mittels Airborne-Laserscanner-Befliegungen vergeben.

Das zu erfassende und zu bearbeitende Interessensgebiet befindet sich im Südwesten von Nordtirol und hat eine Gesamtfläche von 3053 km².

Die Befliegung soll im Sommer und Herbst 2017 und 2018 stattfinden.

Nach Abschluss der Datenprozessierung wird neben dem Digitalen Gelände- und Oberflächenmodell in 50 cm auch die klassifizierte Punktwolke zur Verfügung stehen.


Mai 2017


Veranstaltung „Perspektiven für Tirol“ am Mi 19.4.2017

Veranstaltung Perspektiven für Tirol am 19. 04. 2017 von 13:00 bis 15:00 Uhr im großen Saal Landhaus I Innsbruck

Ziel dieser Veranstaltung im Rahmen der GDI Standort Tirol  ist es, den Informations- und Wissensaustausch zwischen öffentlichen Geodatenerzeugern bzw. -diensteanbietern und den Anwender und Nutzer von Geoinformationen zu intensivieren.

In diesem neuen Veranstaltungsformat bieten wir dazu Informationen und Anleitungen an, gerne nehmen wir die Anregungen der Teilnehmer in offenem Gespräch entgegen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 Einladung zur Veranstaltung "Perspektiven für Tirol"

 

April 2017


Luftscan ermöglicht 3-D-Modell von Tirol

Bliggferner Höhenänderung 2006 - 2012
Bliggferner Höhenänderung 2006 - 2012

Die Bezirke Imst und Landeck werden ab Herbst mit einem  3-D-Lasersystem neu vermessen. Das Land hat den Auftrag dazu ausgeschrieben. Grund sind die sich verändernden Geländeinformationen, etwa wegen Murenabgängen. Hier finden Sie ein  Interview mit Dipl.-Ing. Johannes Anegg, Vorstand der Abt. Geoinformation des Landes Tirol aus der Radio Tirol Mittagsinformation vom 02. 03. 2017.

 

März 2017


Emissionskatasteranwendung Tirol umgestellt

Qualmender Schlot - smoking chimney

Der  Emissionkataster Tirol nach IG - L (Immissionsschutzgesetz - Luft, BGBl. I Nr. 115/1997 i. d. g. F.) wurde erstmals für das Basisjahr 2005 erstellt. Gemäß Emisionskataster-Verordnung ist ein Emissionskataster spätestens alle 5 Jahre zu aktualisieren. Mit dem Jahr 2010 erfolgte die erste Aktulaisierung des Emissionsionskatasters Tirol für die Sektoren Gewerbe & Industrie, Haushalte, Verkehr und Landwirtschaft.

Mit Juli 2015 wurde damit begonnen, die Emissionskatasteranwendung des Landes Tirol auf ein neues System umzustellen. Bei dieser neuen Anwendung mit der Bezeichnung  emikat.at handelt es sich um eine professionelle Datenbank auf Oracle-Basis (Server-Client-Anwendung).

Das System ist szenariofähig, d. h., es können "Was-wäre-wenn...?-Situationen" abgebildet werden. Partner in der Umsetzung des Vorhabens war die  AIT Austrian Institute of Technology GmbH, mit Firmensitz in Wien.

Mittels Online-Erhebungen soll künftig eine möglichst rasche Aktualisierung der Dateninhalte des neuen Emisssionsdatenmanagementsystems (EDMS) gewährleistet werden. Weitere Informationen zum neuen EDMS finden Sie hier.

November 2016


Aktualisierungen bei den WMS-Diensten

WMS-Export

Die bestehenden WMS-Dienste „Orthofoto Tirol“ und „Schummerung Tirol“ wurden durch zwei neue Dienste mit erweiterten Inhalten ersetzt:

Im WMS-Dienst  Orthofoto Tirol stehen neben den aktuellen RGB- und Infrarot-Orthofotos ab sofort auch historische Orthofotos Verfügung, u.a. ein landesweiter Datensatz mit 25 cm Bodenauflösung aus den 1970er und -80er Jahren.

Der neue WMS/WCS-Dienst  Gelände Tirol beinhaltet neben den bisher verfügbaren Schummerungen auch das Geländemodell mit 5m Bodenauflösung, die daraus erstellten Ableitungen Hangneigung und Exposition, sowie 20m Höhenschichtlinien.

Informationen zu weiteren frei verfügbaren Datensätzen finden Sie im  OGD-Portal des Landes.

Oktober 2016


Terrestrisches Laserscanning (TLS) Tirol

Terrestrisches Laserscanning TLS im Pollestal

Seit dem Frühjahr 2016 wird in der Abteilung Geoinformation der terrestrische Laserscanner VZ 4000 der Firma Riegl eingesetzt. Dieser Scanner wird prinzipiell wie ein herkömmliches Vermessungsgerät verwendet und kann bis zu 4 km weit entfernte Ziele erfassen (Long-Range-Scanner).

Der Einsatz von Terrestrischen Laserscan-Systemen (TLS) hat sich mittlerweile als eine geodätische Messtechnik etabliert und eignet sich besonders zur Aufnahme großflächiger und detailreicher Objekte. Der Vergleich von Laserscanaufnahmen und daraus abgeleiteter Modelle verschiedener Epochen ermöglicht die Feststellung von Änderungen an Objekten oder des Geländes. Darauf aufbauend werden Deformationsanalysen und Kubaturermittlungen ermöglicht, welche eine wichtige Grundlage für Bewertungen im Bereich des Naturgefahrenmanagements bilden oder zur konkreten Beurteilung von Gefährdungspotentialen für den Siedlungsraum und dessen Infrastruktur dienen.

Derzeitige Anwendungsfälle: Kerschbaumsiedlung (Navis) und Vögelsberg (Volders) als Ergänzung zum permanenten geodätischen Monitoring, Felssturz Pollestal (Längenfeld), Massenbewegung Bliggferner (Kaunertal), Felssturz Gamsgrube (Ginzling).

Dipl.-Ing. Johannes Anegg, Vorstand Abt. Geoinformation

Sehen Sie hier ein Video, beispielgebend für unsere aktuellen Monitoring-Projekte (zum Abspielen des Videos bitte auf das Bild klicken):

Einen aktuellen Bericht in der Tiroler Landeszeitung zum Thema Vermessung und Monitoring finden Sie  hier.

September 2016


Laserscanning Tirol

Befliegungen Laserscanning
Befliegungen Laserscanning (für größere Ansicht bitte anklicken)

Zwischen 2006 und 2010 wurde die gesamte Landesfläche von Tirol mit einem luftgestützten Laserscanner (LIDAR, Airborne Laserscanning) beflogen. Diese Laserscanbefliegungen wurden durch die EU kofinanziert (Interreg III / Interreg IV). Den Online-Bericht dazu finden Sie  hier.

Aktualisierungen:

2010: Aktualisierungen im Ötztal und im Gletscherbereich Kaunertal/Ötztal/Pitztal.

2012-2013: Aktualisierung im Dauersiedlungsraum Nordtirol (im Rahmen des INTERREG Projektes  Solar Tirol, die Ergebnisse stehen ein einem eigenen  Kartendienst zur Verfügung).

Herbst 2015: Aktualisierung im Dauersiedlungsraum Osttirol.

Weitere Informationen zum Thema Laserscanning Tirol finden Sie  hier.

 

August 2016


StETiG Straßen-Erhebung in den Tiroler Gemeinden

StETiG Logo

Die Tiroler Landesregierung hat im August 2013 den Beschluss gefasst, das niederrangige Straßennetz im Dauersiedlungsraum in den Tiroler Gemeinden systematisch zu erheben.

Für diese Grundlagenerhebung kamen rund 13.000 km an Straßen und Wege infrage. Unter dem Projekttitel  StETiG (Straßen-Erhebung in den Tiroler Gemeinden) wurde diese Erhebung unter der Federführung der Abt. Geoinformation und der fachlichen Begleitung des Sachgebietes Ländlicher Raum bzw. der Agrar Lienz sowie mit tatkräftiger Mithilfe der Gemeindeverwaltungen in den letzten zwei Jahren (Februar 2014 -  April 2016) durchgeführt.

 

Juli 2016


Laser- und Luftbildatlas Tirol

Symbolbild Laser- und Luftbildatlas

Im  Laser- und Luftbildatlas Tirol werden die Laserscan-Flüge und die historischen Bildflüge, sowie die historischen Orthofotos verwaltet. Die einzelnen Laserscan-Flugstreifen bzw. Bildpunkte können abgefragt und visualisiert werden. Außerdem sind im Laser- und Luftbildatlas die aktuellen und historischen Orthofotos sowie die landesweiten Schummerungen vom Gelände- und Oberflächenmodell enthalten. Die Webanwendung wird laufend aktualisiert.

 

Juni 2016


Tirol in 3D

Nordtirol in 3D

Auf Basis hoch aufgelöster Luftbilder wurde von der Firma 3D Realitymaps eine fotorealistische, interaktive 3D Karte von Tirol erstellt. Die Datengrundlagen – Luftbilder sowie das digitale Höhenmodell – stammen aus der Abteilung Geoinformation. 

Mittels spezieller Verfahren wurden die Daten 3dimensional aufbereitet und komprimiert, um die große Menge an Daten über das Internet visualisieren zu können.

Zugriff auf die 3D Karte erhalten Sie folgendermaßen:

1. Installieren Sie den 3D RealityMaps Viewer: Doppelklick auf   http://realitymaps.realitymaps.de/Setup_RealityMapsViewer2-tirol.exe. Die Karte „Tirol 3D“ öffnet sich erfolgreicher Installation automatisch.

2. Falls die Viewer-Software bereits installiert haben, können Sie mit einem Klick auf diesen Link, die Karte direkt öffnen:  rm3d:remote/tirol

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Firma 3D RealityMaps GmbH

Um einen raschen Eindruck von Tirol in 3D zu gewinnen, finden Sie hier Videos. Zum Starten eines Videos bitte einfach auf das jeweilige Bild klicken (bitte als Browser Mozilla Firefox verwenden):

3D-Trailer Tirol

3D-Trailer des Bundeslandes Tirol

Adlerweg

3D-Trailer vom Adlerweg

Mountainbiketour von Wörgl bis Kitzbühel und durch das Brixental wieder nach Wörgl

Mountainbiketour von Wörgl bis Kitzbühel und durch das Brixental wieder nach Wörgl

 

 

 

 

2015


GIP - Graphenintegrationsplattform

Logo Graphenintegrationsplattform

In Tirol haben die Abteilungen Geoinformation, Raumordnung, Forst und Agrar einen Verkehrswegegraphen (hochrangiges Straßennetz, Bahnlinien, Gemeindestraßen, Forststraßen, usw.) geschaffen, der die Grundlage für die  GIP-Tirol bildet.

 

15.07.2013


Schadenskatalog

Schadenskatalog

Der  Schadenskatalog dient zur österreichweiten, einheitlichen Abrechnung von Schadensfällen auf Landesstraßen B und L in Eigenregie.

In einer Kooperation mit allen Bundesländern wird dieser Schadenskatalog periodisch aktualisiert und steht allen Zielgruppen, die damit arbeiten (Landesverwaltungen, Versicherungsunternehmen, Reparaturfirmen) zum Download zur Verfügung.

Ab sofort steht die neue Version 8.1 des Schadenskatalogs (20.03.2014) mit Preisbasis 2012 gültig seit 20. April 2012 zur Verwendung bereit.

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