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ZIVILSCHUTZ-APP des Landes TIROL

Was bedeuten die Sirenensignale, wie tätigt man einen Notruf oder wie sorge ich für Katastrophen vor - all diese Fragen beantwortet nun auch die neue Zivilschutz-APP des Landes Tirol. Alle wichtigen Informationen zum Zivilschutz sind somit immer am Smartphone mit dabei.

Die Zivilschutz-APP des Landes Tirol steht kostenlos zum Download zur Verfügung!

APP STORE

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Fachzeitschrift GIS@WORK berichtet über die webGIS Anwendungen der Abt. Zivil- und Katastrophenschutz

Hier gibts den Artikel von GIS@WORK zum Nachlesen.

Herunterladen!


tiris OEI - alle Module des webGIS in Betrieb

Im Jänner 2019 konnte die Gesamtentwicklung von tiris OEI abgeschlossen werden.

Es stehen somit alle Module inkl. der mobilen Nutzung zur Verfügung!

Gerade die mobile Anwendung bietet reichlich Möglichkeiten für den Einsatz auf mobilen Endgeräten (Tablet/Smartphones). Sämtliche Daten und Dokumente können jederzeit vor Ort über die mobilen Geräte abgefragt werden!

Eine genaue Anleitung befindet sich im aktuellen Benutzerhandbuch.


Einsatz - Informationssystem Tirol (ESIS+) seit Anfang Juni 2018 in Betrieb.

Das Einsatz- Informationssystem (ESIS+) konnte im Juni in Betrieb genommen werden. Alte Berechtigungen sind nicht mehr gültig und müssen erneuert werden.

 

Bezirkshauptmannschaft: Benutzervergabe über die TLR-Userverwaltung und den ASV.

Gemeinden: Benutzervergabe über Portal Tirol durch den jeweiligen Gemeindeadmin.

Einsatzorganisationen: Einmeldungen von BenutzerInnen an die Abt. Zivil- und Katastrophenschutz.

Jene Organisationen, die einen eigenen Portal Tirol Administrator haben, können direkt über diesen die Berechtigung anfordern, dieser schaltet die NutzerInnen frei.

Die Abt. Zivil- und Katastropehnschutz steht als Ansprechpartner für Fragen zu ESIS gerne zur Verfügung.

 

Benutzermeldungen ausschließlich mit dem BenutzInnenformuler, welches hier heruntergeladen werden kann.

Aktuelles BenutzerInnenhandbuch: DOWNLOAD (pdf)


tiris OEI - Digitalfunkmodul in Betrieb

Das tiris OEI Digitalfunkmodul geht mit 11.06.2018 offiziell in Betrieb.

Das Modul wurde zu den bestehenden Berechtigungen in tiris OEI freigeschaltet.

Zum Einstieg ist ein personifizierter Zugang verpflichtend.

Direkter Einstieg ins PORTAL TIROL


Tirol gewinnt den Oscar für Geoinformationssysteme

Das Land Tirol/Abteilung Zivil- und Katastrophenschutz wurde von Esri, dem global führenden US-amerikanischen Softwarehersteller im Bereich Geoinformationssysteme, für sein Örtliches Einsatzinformationssystem OEI ausgezeichnet. Im OEI sind alle für die Feuerwehren relevanten Informationen auf einen Blick verfügbar. Die Preisvergabe erfolgte im Juli in San Diego/Kalifornien. Nun fand der Festakt im Landhaus in Innsbruck statt.



tiris OEI - Wassereinsatztest an der Isel und Drau in Osttirol

tiris OEI Wassereinsatz unterstützt die Einsatzorganisationen bei der Suche nach Verunfallten Personen in Fließgewässern. Unter Einbezug aktueller Wasserstandsdaten kann nach Kenntis des Unfallspunktes mittels Geographischem Informationssystem die Abtrift der Person im Fließgewässer errechnet werden.

An der Isel und der Drau wurde ein solches Szenario mit der Wasserrettung Osttirol geübt.

Der Test verlief sehr erfolgreich.


Zivilschutzsignale - Warn- und Alarmsignale im Katastrophenfall

Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen betrieben wird. Damit hat Österreich als eines von wenigen Ländern eine flächendeckende Sirenenwarnung. Die Signale können derzeit über 8.203 Feuerwehrsirenen in Österreich (davon 963 in Tirol) abgestrahlt werden. Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation bundesweit von der Bundeswarnzentrale im Einsatz- und Koordinationscenter des Bundesministeriums für Inneres (BM.I), landesweit von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer oder in Ausnahmefällen bezirksweit von den Bezirkswarnzentralen erfolgen.

Um im Ernstfall richtig und besonnen reagieren zu können, sollte man die Sirenensignale kennen und bereits vorgesorgt haben. Daher erfolgt jährlich am ersten Samstag im Oktober der bundesweite Zivilschutz-Probealarm.

Besprechen Sie mit der Familie die Möglichkeit eines Notfalls und sinnvolle Verhaltensmaßnahmen. Vorsorgen heißt Verantwortung zeigen. Denken sie an eine Haushaltsbevorratung, die Dokumente griffbereit aufzubewahren, Notgepäck, Kerzen, Taschenlampen etc. sowie ein Batterieradio, um die Verhaltensmaßnahmen über das Regionalradio (Radio Tirol) mitverfolgen zu können. Und bedenken Sie vor allem: Informieren Sie sich zeitgerecht, denn beim Ertönen der Signale ist es zu spät.

Was bedeuten die Zivilschutz-Signale?

WARNUNG: 3 Minuten gleich bleibender Dauerton (herannahende Gefahr)

Maßnahmen im Ernstfall: Sofort das Regionalradio Ö2 (Radio Tirol) einschalten. Zusätzliche Informationen werden je nach Notwendigkeit auch über TV (ORF 2) bzw. über das Internet (www.orf.at) veröffentlicht. Befolgen Sie unbedingt die kundgemachten Verhaltensmaßnahmen, welche je nach Ereignis unterschiedlich sein können.

ALARM: 1 Minute auf- und abschwellender Heulton (akute Gefahr)

Maßnahmen im Ernstfall: Suchen Sie umgehend schützende Bereiche bzw. Räumlichkeiten auf, befolgen Sie die über das Regionalradio Ö2 (Radio Tirol) durchgegebenen Verhaltensmaßnahmen. Zusätzliche Informationen werden je nach Notwendigkeit auch über TV (ORF 2) bzw. über das Internet (www.orf.at) veröffentlicht.

ENTWARNUNG: 1 Minute gleich bleibender Dauerton (Ende der Gefahr)

Maßnahmen im Ernstfall: Befolgen Sie weitere Hinweise über das Regionalradio Ö2 (Radio Tirol). Zusätzliche Informationen werden je nach Notwendigkeit auch über TV (ORF 2) bzw. über das Internet (www.orf.at) veröffentlicht.

Achtung: Blockieren Sie in allen Fällen keine Notrufnummern und helfen Sie hilfebedürftigen Menschen!

 

Weitere Informationen zu Zivilschutz- Selbstschutz:

Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Zivil-und Katastrophenschutz

Gabor GUNDA

0512 508 2269

gabriel.gunda@tirol.gv.at


Die sicherste Klasse Österreichs 2017 kommt aus Tirol!

Beim Finale der Kindersicherheitsolympiade in Niederösterreich konnte die VS Mötz den Sieg für sich verbuchen. Sie erreichten 324 Punkten. Der zweite Platz ging an die VS Siget i.d.Wart aus dem Burgenland, und der dritte Platz ging an die VS Tainach aus Kärnten.

In unterschiedlichen Disziplinen vom Radfahren und Brände löschen über Quizrunden und Hindernisparcours treten jeweils zwei Klassen gegeneinander an.

Ziel der Safety-Tour Kindersicherheitsolympiade ist das Training richtiger Verhaltensweisen in Extremsituationen - ob kindergerechte Zivilcourage, erste Hilfe oder das Verständigen von Einsatzorganisationen.

Herzliche Gratulation den GewinnerInnen!!


Feuerwehrmitglieder werden zu Profis der geographischen Information geschult

Letzte Woche fand der 10. tiris OEI Workshop seit Betriebsstart der neuen tiris Anwendung an der Landesfeuerwehrschule Tirol statt.

 

Mehr Informationen zum Workshop


Zivilschutz - Schwerpunkt der Schulen in der Gemeinde Abfaltersbach/Osttirol

Rund 200 Volks- und HauptschülerInnen wurde vergangenen Freitag, 09.06.17 das Thema Zivilschutz in Kurzvorträgen näher gebracht.

Wer und wie wird im Katastrophenfall geholfen? Sirenensignale und Notrufnummern und noch vieles mehr wurde von Gabor GUNDA, unserem Zivilschutzexperten, den SchülerInnen vermittelt.

 

Zudem konnten die SchülerInnen auch die Freiwillige Feuerwehr Abfaltersbach besuchen und einiges über die Arbeit der Feuerwehr erfahren.

 

Ein spannender Vormittag im Zeichen des Zivil- und Katastrophenschutzes.