Entstehung

2016 feiert die Landeswarnzentrale Tirol ihr 25-jähriges Jubiläum

22. Dezember 1989: Regierungsantrag

im Bereich des Sachgebietes Katastrophen- und Zivilschutz eine Landeswarnzentrale für Tirol einzurichten und zu betreiben. Die Begründung eine solche Zentrale zu errichten war, dass bei früheren Katastrophenereignissen (z.B. Tschernobyl, Muren- und Lawinenkatastrophen) von den verschiedenen Einsatzorganisationen die fehlende Landeswarnzentrale kritisiert wurde.

09. Jänner 1990: Regierungsbeschluss

zur Errichtung der Landeswarnzentrale Tirol. Damit war für HR Dr. Otto Schimpp "Leiter des damaligen Sachgebietes Katastrophen- und Zivilschutz" endlich der Weg zum Aufbau der Landeswarnzentrale Tirol frei. Diese wurde vorerst auf das notwendigste maßgeschneidert und im Laufe nur eines Jahres technisch realisiert.

05. Dezember 1991: Eröffnung der Landeswarnzentrale Tirol

und feierliche Einweihung dieser durch Monsignore Josef Wieser der Pfarre Maria Hilf und Senior-Pfarrer Mag. Günther Jonischkeit. Bei der Eröffnung anwesend waren auch der damalige Landeshauptmann Dr. Alois Partl, der ehemalige Abteilungsleiter HR Dr. Otto Schimpp sowie der einstige Leiter des Sachgebietes Katastrophen- und Zivilschutz OR Mag. Raimund Mayr.

 

 

 

Einweihung der Landeswarnzentrale durch Monsignore Josef Wieser und Senior Pfarrer Mag. Günther Jonischkeit.

19. März 1996: Übersiedlung der Landeswarnzentrale

vom Taxis-Pallais in die derzeitigen Räumlichkeiten der Landeswarnzentrale Tirol welche aufgrund der Einrichtung der Taxis-Galerie notwendig wurde. Die leerstehenden Räumlichkeiten der Landesbuchhaltung im Alten Landhaus wurden entsprechend adaptiert.