Förderprogramm für Entwicklungszusammenarbeit

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Das Land Tirol fördert Projekte der Entwicklungszusammenarbeit, welche die Situation von besonders benachteiligten Menschen in wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Hinsicht verbessern. Vordringliche Maßnahme ist die Bekämpfung absoluter Armut. Gefördert werden ausschließlich Projekte in  Ländern des globalen Südens. Daneben ist in Ausnahmefälle auch entwicklungspolitische Bewusstseinsbildung für die Tiroler Bevölkerung förderbar.

Die Projekte sollen als Hilfe zur Selbsthilfe konzipiert sein, möglichst vielen Menschen zu Gute kommen und diese befähigen, ihre Lebensverhältnisse aus eigener Kraft und auf Dauer zu verbessern. Förderanträge sind schriftlich beim Amt der Tiroler Landesregierung einzureichen und werden vierteljährlich (im Februar, Mai, August und November) nach den Kriterien der Förderrichtlinie geprüft. Ein Bezug zum Land Tirol muss vorliegen. Die gewährten Fördergelder unterliegen einer strengen Kontrolle und ihre widmungsgemäße Verwendung wird überprüft.


Downloads:

Förderrichtlinie

Hinweis zum Tiroler Fördertransparenzgesetz 2012:

Die Tiroler Landesregierung ist nach dem Tiroler Fördertransparenzgesetz, LGBl. Nr. 149/2012, verpflichtet, bei Landesförderungen mit einem Betrag von mehr als Euro 2.000 pro Förderart den vollständigen Namen der FörderempfängerInnen oder die Bezeichnung der juristischen Person, die Postleitzahl sowie die Art und Höhe der Förderung jährlich dem Landtag bekannt zu geben und diese auf der Landeshomepage zu veröffentlichen.

Projekteinreichung

Projektdurchführung

Hinweis zum Förder-Logo:

Die Publizitätsvorschriften des Landes Tirol verpflichten Förderempfänger zur Anbringung und Verwendung des "Gefördert von" - Logos.


Beispiele geförderter EZA-Projekte:

Hier erhalten Sie einen Überblick und Informationen zu Entwicklungszusammenarbeits-Projekten, die vom Land Tirol in der Vergangenheit gefördert wurden.


Kontakt und Ansprechperson für Rückfragen: