Welt ins Gleichgewicht! lokal.global

Tirol kommt seiner Verantwortung für eine bessere und gerechtere Welt nach

Die Erde braucht uns Menschen für eine natürliche Entwicklung nicht. Zugleich ist klar, dass die Menschheit sehr wohl auf natürliche Ressourcen als Lebensgrundlagen angewiesen ist. Als Weltgemeinschaft können wir nur dann dauerhaft davon profitieren, wenn wir achtsam und vorausschauend mit dem umgehen, was uns die Natur zum Leben zur Verfügung stellt.

Das haben bereits Generationen vor uns erkannt und den Begriff der zukunftsfähigen Entwicklung eingeführt. Die 2015 aus der Tiroler Global Marshall Plan-Initiative hervorgegangene Landesinitiative „Welt ins Gleichgewicht! global.lokal“ hat genau diese „Welt in Balance“ zum Ziel. Wirtschaftliche, soziale und Umweltinteressen sollen aufeinander abgestimmt und enkeltauglich umgesetzt werden. Global, regional und lokal.

Auch wenn Handlungsspielräume mitunter begrenzt erscheint, entbindet uns das nicht von der Verpflichtung, zu einer global wie lokal nachhaltigen Entwicklung tatkräftig beizutragen. Die Messlatte liegt hoch und sie wird nicht von heute auf morgen in jedem Bereich übersprungen werden.

Mit der Landes-Entwicklungsagenda „Welt ins Gleichgewicht! global.lokal“ liegen nunmehr eine Umsetzungsstrategie und ein Maßnahmenprogramm für das Bundesland Tirol vor. Angesichts weltweiter Probleme wie Armut, Hunger, Klimawandel, Migration oder Rohstoffknappheit gibt es auch in Tirol sinnvolle Handlungsmöglichkeiten. Beispiele für erfolgreiche Umsetzungsaktivitäten finden sich im Bericht " Welt ins Gleichgewicht! Aktivitäten von Jänner 2015 bis Juni 2016".

Die Herausforderungen für eine bessere Welt und eine gerechtere Entwicklung sind vielfältig: Auf der einen Seite ist eine enge Zusammenarbeit auf globaler Ebene erforderlich, auf der anderen Seite können wir alle dazu beitragen, dass unsere Erde, unser Bundesland und unsere Gemeinden auch in Zukunft lebenswert bleiben. Klar ist, dass Erfolge hier nur gemeinsam erreichbar sind und letztendlich auch vom Einsatz und vom Bemühen jeder und jedes Einzelnen abhängig sind.

In diesem Sinne danken wir allen Partnerinnen und Partnern für ihre wertvolle Unterstützung und bitten sie, den Weg hin zu einer gerechteren Entwicklung auch weiterhin mit uns gemeinsam zu gehen.


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