Kranken- und Unfallfürsorge

... für die in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis stehenden Landesbediensteten einschließlich der LandeslehrerInnen

Coronavirus

Regelung Parteienverkehr ab 11. Mai 2020

in der Abt. Kranken- und Unfallfürsorge

Um das Ansteckungsrisiko weiterhin so gering wie möglich zu halten, werden sowohl für den Schutz der Bevölkerung als auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abt. Kranken- und Unfallfürsorge (KUF) folgende Regelungen getroffen:

  1. Wie bisher sind Telefonverkehr während der Amtsstunden sowie Anfragen oder Mitteilungen per E-Mail uneingeschränkt bei jedem Sachbearbeiter, Prüfer, Vorzimmer, Vorstand-Stv. und Vorstand möglich.

  2. Zur Einreichung von Abrechnungsunterlagen nützen Sie bitte primär die Postfächer und den Postweg!

  3. Parteienverkehr (persönliche Vorsprache) ist nur nach telefonischer Terminvereinbarung unter 0512/508-Durchwahl siehe weiter unten "AnsprechpartnerInnen" möglich – dies gilt sowohl für den allgemeinen Parteienverkehr (siehe Pkt. 3) als auch für Vorsprachen bei einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (siehe Punkt 4).

  4. Für den allgemeinen Parteienverkehr steht ein eigener Schalter der KUF (im 1. Stock, Stöckelgebäude, Zimmer M010) zur Verfügung (0512/508-2192).

  5. Sollten dringliche Anliegen nur durch Vorsprache beim zuständigen Sachbearbeiter, einem Prüfer, dem Abteilungsvorstand-Stellvertreter oder dem Abteilungsvorstand geklärt werden können, ist dies im unbedingt erforderlichen Ausmaß unter den untenstehenden Auflagen möglich.

  6. Um ein Zusammentreffen von mehreren Personen sowie Wartezeiten zu vermeiden, werden die Zeiten, innerhalb derer eine persönliche Vorsprache möglich ist, wie folgt erweitert:

 

Montag – Donnerstag von 8.00 bis 12.00 Uhr sowie von 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr

Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr – genauer Termin erfolgt bei telefonischer Vereinbarung

  • Für persönliche Vorsprachen (sowohl beim KUF-Schalter als auch bei zuständigen Mitarbeitern) sind folgende Vorgaben zu beachten:
  • Eine Vorsprache ist nur möglich, wenn vorher telefonisch der Termin vereinbart wurde

  • Eine Vorsprache ist nur möglich, wenn die Partei gesund ist – frei von Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen, Geruchs- oder Geschmacksverlust (stichprobenartige Fiebermessungen oder auch bei Auffälligkeiten sind möglich).

  • Es ist verpflichtend ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

  •  Die Hände müssen vorher desinfiziert werden.

  •  Der Sicherheitsabstand muss eingehalten werden.

  • Der Termin ist pünktlich einzuhalten (auch nicht zu früh!).

  • Es wird eine Dokumentation über jene Personen geführt, die die Amtsräume der Abt. Kranken- und Unfallfürsorge betreten und verlassen.

  • Medikamente können auch über telefonische Kontaktaufnahme zwischen Ärztin/Arzt und Patientin/Patient verordnet werden. Das Rezept wird elektronisch an die Apotheke zugestellt.

  • Für Medikamentenabholungen in Apotheken ist auf diesem Weg kein Rezeptschein erforderlich. Die Abgabe erfolgt auch an Dritte, sofern diese Namen und Geburtsdatum der Patientin/des Patienten angeben können.


COVID-19-RisikogruppeInfo für aktive Landesbeamte/Landesbeamtinnen und Landeslehrer/Landeslehrerinnen

Sehr geehrte Versicherte!

Im Zuge der Covid-19-Pandemieeindämmung sind Vorsichtsmaßnahmen zur Sicherheit besonders gefährdeter Bevölkerungsgruppen umzusetzen. Die Versicherten der KUF, die zur COVID-19-Risikogruppe zählen, sollten bestmöglich vor einer Ansteckung mit dem Virus geschützt werden.

Die Definition der allgemeinen COVID-19-Risikogruppe wurde mit Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 7. Mai 2020 erlassen (BGBl. II Nr. 203/2020) – siehe:

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011167

Die Ausstellung eines COVID-19-Risiko-Attests erfolgt auch ohne Informationsschreiben von der Sozialversicherung durch Ihre/n Arzt/Ärztin. Nachdem die KUF Ihre Medikamente nicht EDV-mäßig erfasst, erhalten Sie auch kein diesbezügliches Schreiben. Fühlen Sie sich aufgrund Ihrer Erkrankung/en gefährdet, so suchen Sie bitte Ihre/n Arzt/Ärztin auf. Für die Erstellung einer individuellen COVID-19-Risikoanlayse kann der/die Arzt/Ärztin ein Honorar von 50,-- in Rechnung stellen, das Sie zum Kostenersatz zu den üblichen Bedingungen bei der KUF einreichen können.

Das COVID-19-Attest ist dann Ihrer Dienstbehörde vorzulegen.


Leitung / AnsprechpartnerInnen / Organisation

Die Abteilung Kranken- und Unfallfürsorge ist eine Abteilung der Gruppe Präsidium unter der Leitung von Mag. Ewald Spiegl.


Aktuelle Information zu Kuraufenthalten

Die Inanspruchnahme einer Kur dient dem Ziel, physische Beschwerden zu lindern.

Der Aufenthalt und die auf die individuellen Voraussetzungen abgestimmten Leistungen

sollen insgesamt dazu beitragen, das eigene Wohlbefinden nachhaltig zu verbessern.

Um einen möglichst hohen Qualitätsanspruch zu garantieren, wurden seitens der KUF mit Jahreswechsel

das Angebot an Kuranstalten, die als Vertragspartner eine Direktverrechnung von Kuraufenthalten

anbieten, deutlich ausgeweitet.

Bei Absolvierung einer Kur in einer dieser Kuranstalten - siehe Formulare (Downloads), Kuranstalten mit

Direktverrechnung - werden die gesamten Kurkosten direkt mit der KUF abgerechnet - ein großer Vorteil für unsere Versicherten.

„Privatkuren" deren Leistungen und Kriterien außerhalb dieser qualitätskontrollierten Einrichtungen

liegen, werden nur noch in Ausnahmefällen und mit reduzierten Zuschüssen genehmigt.


Formulare (Downloads)

Kurantrag

Kuranstalten mit Direktverrechnung

Dienstunfall-Anzeige Beamte

Dienstunfall-Anzeige Lehrer

Heil- und Kostenplan für kieferorthopädische Behandlungen

Link qualifizierte Kieferorthopäden

Medizinische Hauskrankenpflege


Tarife (Downloads)

Physiotherapie

Ergotherapie

Logopädie

Heilmasseure


Gesetze & Richtlinien

Link RIS: Beamten-und Lehrer-Kranken-und Unfallfürsorgegesetz 1998 (BLKUFG 1998)
Downloads: Landesbeamten-KrankenfürsorgeordnungLandeslehrer-Krankenfürsorgeordnung