Aktuelles

Studienendbericht "Working Poor in Tirol"

Im Auftrag des Landes Tirol, Abteilung Gesellschaft und Arbeit, Arbeitsmarktförderung, hat das Institut für Höhere Studien (IHS) zum Thema „Working Poor in Tirol“ eine Studie erstellt. Die Studie zeichnet ein differenziertes Bild der Working Poor in Tirol und gibt Handlungsempfehlungen zur Unterstützung der betroffenen Personengruppe.

Die Studie wurde aus Mitteln des Landes Tirol und des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.

Die gesamte Studie finden Sie hier:  Studie "Working Poor in Tirol"

Neues Förderprogramm „Weiterbildungsbonus Tirol“

Das Land Tirol startet auf Basis einer Handlungsempfehlung der Studie „Working Poor in Tirol“ am 01. April 2018 ein neues Förderprogramm „Weiterbildungsbonus Tirol“.

Der Weiterbildungsbonus Tirol wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Tirol finanziert.

Nähere Informationen zum Weiterbildungsbonus Tirol finden Sie hier: Weiterbildungsbonus Tirol

Aktuelles

Im Rahmen der europäischen Strategie für den Alpenraum – EUSALP befasst sich die Abteilung Gesellschaft und Arbeit als Teil der Aktionsgruppe 3 – AG 3 mit den Themen „Maßnahmen zur Verbesserung der Adäquatheit des Arbeitsmarktes und der allgemeinen und beruflichen Bildung in strategischen Branchen“. Ein Arbeitsfeld der AG 3 ist die Zusammenarbeit mit anderen Projekten im Alpenraum zu sich überschneidenden Themen. Eine Kooperation besteht mit dem Interreg-Projekt PlurAlps. Ziel dieses Projekts ist die Stärkung der Kapazitäten für einen pluralistischen Alpenraum, da der Alpenraum die Herausforderungen u.a. neuer Migrationsmodelle erfährt.

Im Rahmen von PlurAlps wird derzeit der „Alpine Pluralism Award 2018“ ausgeschrieben, mit dem kürzlich begonnene und laufende Aktivitäten im Alpenraum im Bereich Migration und Integration sichtbar gemacht, vor den Vorhang geholt und schließlich ausgezeichnet werden sollen.

Frist für die Einreichung von Vorschlägen: Montag, 18. Dezember 2017

Alle näheren Informationen, insbesondere das Call-Dokument, finden Sie hier  http://www.cipra.org/en/alpine-pluralism-award