Aktuelles

ESF Call „Beratungs-/Betreuungseinrichtung für Menschen mit Fluchthintergrund“

Das Land Tirol, vertreten durch das Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Gesellschaft und Arbeit, Meinhardstraße 16, 6020 Innsbruck, als zwischengeschaltete Stelle (ZWIST) des Europäischen Sozialfonds und nationaler Kofinanzier sowie das Arbeitsmarktservice Tirol, Amraser Straße 8, 6020 Innsbruck, als nationaler Kofinanzier, laden Interessierte ein, einen Antrag zur Durchführung des Projektes “Beratungs-/Betreuungseinrichtung für Menschen mit Fluchthintergrund” einzureichen.

Beim AMS Tirol vorgemerkte Asylberechtigte/subsidiär Schutzberechtigte sowie AsylwerberInnen mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit sollen durch das geplante Projekt bestmöglich in den Tiroler Arbeitsmarkt integriert werden. Das Projekt bietet den TeilnehmerInnen ein Clearing der Ist-Situation, darauf aufbauend eine berufliche Perspektivenentwicklung und Aktivitätenplanung sowie die Vorbereitung, Durchführung und Begleitung bei Maßnahmen zur Verbesserung der Vermittlungsfähigkeit und die Sicherung der Nachhaltigkeit durch Nachbetreuung bei Arbeitsaufnahme. Das Projekt muss an der Zielsetzung der Armutsprävention und der Armutsbekämpfung ausgerichtet sein.

Elektronische Einreichung (ZWIMOS) bis: 20. August 2018, 24.00 Uhr
Einreichtermin Papierform bis: 21. August 2018, 12.00 Uhr

 Calldokument

ESF Call „niederschwellige Qualifizierung für NEET-Jugendliche“

Das Land Tirol als zwischengeschaltete Stelle (ZWIST) des Europäischen Sozialfonds und nationaler Ko-Finanzier lädt Interessierte ein, einen Antrag zur Durchführung des „niederschwellige Qualifizierung für NEET-Jugendliche” einzureichen.

Mit den bestehenden Angeboten am Übergang Schule/Beruf können zahlreiche Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 15 bis 24 nicht erreicht werden. Diese Personengruppe benötigt ein besonders niederschwelliges Angebot im Sinne einer „Kultur der 3. und 4. Chance“. Mit dem „Qualifizierungsprojekt für Jugendliche und junge Erwachsene“ soll die Zielgruppenerreichung durch einen offenen und niederschwelligen Zugang ermöglicht werden.

In weiterer Folge zielt das Projekt auf die Stabilisierung und auf die sukzessive Heranführung an Angebote im Rahmen der AusBildung bis 18, an den ersten Arbeitsmarkt, an das duale Ausbildungssystem oder an das (Aus-)Bildungssystem ab.

Förderzeitraum: 1. September 2018 – 31. Dezember 2020

Elektronische Einreichung (ZWIMOS): bis 28. Juni 2018, 24:00 Uhr Einreichtermin Papierform: frühestens am 21. Juni 2018 bis spätestens Freitag, 29. Juni 2018, 12:00 Uhr

 Calldokument

Studienendbericht "Working Poor in Tirol"

Im Auftrag des Landes Tirol, Abteilung Gesellschaft und Arbeit, Arbeitsmarktförderung, hat das Institut für Höhere Studien (IHS) zum Thema „Working Poor in Tirol“ eine Studie erstellt. Die Studie zeichnet ein differenziertes Bild der Working Poor in Tirol und gibt Handlungsempfehlungen zur Unterstützung der betroffenen Personengruppe.

Die Studie wurde aus Mitteln des Landes Tirol und des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.

Die gesamte Studie finden Sie hier:  Studie "Working Poor in Tirol"

Neues Förderprogramm „Weiterbildungsbonus Tirol“

Das Land Tirol startet auf Basis einer Handlungsempfehlung der Studie „Working Poor in Tirol“ am 01. April 2018 ein neues Förderprogramm „Weiterbildungsbonus Tirol“.

Der Weiterbildungsbonus Tirol wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Tirol finanziert.

Nähere Informationen zum Weiterbildungsbonus Tirol finden Sie hier: Weiterbildungsbonus Tirol

Aktuelles

Im Rahmen der europäischen Strategie für den Alpenraum – EUSALP befasst sich die Abteilung Gesellschaft und Arbeit als Teil der Aktionsgruppe 3 – AG 3 mit den Themen „Maßnahmen zur Verbesserung der Adäquatheit des Arbeitsmarktes und der allgemeinen und beruflichen Bildung in strategischen Branchen“. Ein Arbeitsfeld der AG 3 ist die Zusammenarbeit mit anderen Projekten im Alpenraum zu sich überschneidenden Themen. Eine Kooperation besteht mit dem Interreg-Projekt PlurAlps. Ziel dieses Projekts ist die Stärkung der Kapazitäten für einen pluralistischen Alpenraum, da der Alpenraum die Herausforderungen u.a. neuer Migrationsmodelle erfährt.

Im Rahmen von PlurAlps wird derzeit der „Alpine Pluralism Award 2018“ ausgeschrieben, mit dem kürzlich begonnene und laufende Aktivitäten im Alpenraum im Bereich Migration und Integration sichtbar gemacht, vor den Vorhang geholt und schließlich ausgezeichnet werden sollen.

Frist für die Einreichung von Vorschlägen: Montag, 18. Dezember 2017

Alle näheren Informationen finden Sie hier  http://www.cipra.org/en/alpine-pluralism-Award