Verzicht auf eine Befugnis zur Ausübung von Bergsportführertätigkeiten

Allgemeine Informationen

Die Befugnis zur Ausübung einer Bergsportführertätigkeit erlischt

  • mit dem Verzicht auf die Befugnis,
  • mit dem Entzug der Befugnis oder
  • mit dem Tod des Bergsportführers.

Voraussetzungen

Ein Bergsportführer kann auf seine Befugnis verzichten. Der Verzicht ist gegenüber der Bezirksverwaltungsbehörde schriftlich zu erklären. Er wird mit dem Einlangen der Verzichtserklärung bei der Behörde unwiderruflich und, sofern in der Verzichtserklärung nicht ein späterer Zeitpunkt angegeben ist, sofort wirksam.

Fristen

Falls Ihr Anbringen einen Formfehler aufweist oder unvollständig sein sollte, wird Sie die Behörde innerhalb einer von ihr bestimmten Frist zur Verbesserung dieses Mangels auffordern. Falls Sie der Aufforderung rechtzeitig und vollständig nachkommen, gilt Ihr Anbringen als ursprünglich richtig eingebracht.

Zuständige Stelle

Sie stellen einen schriftlichen Antrag auf Verzicht auf eine Befugnis zur Ausübung von Bergsportführertätigkeiten an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde entsprechend ihrem (Haupt- oder Neben-)Wohnsitz.

.

  • Ihr Wohnsitz ist in der Stadt Innsbruck

Stadtmagistrat Innsbruck

MA II – Allgemeine Bezirks- und Gemeindeverwaltung
Maria-Theresien-Straße 18, 6020 Innsbruck
Tel.: +43 512 5360 3213
 post.bezirks.gemeindeverwaltung@innsbruck.gv.at


  • Ihr Wohnsitz ist in einem Bezirk Tirols

.

  • Ihr Wohnsitz ist außerhalb Tirols

Erforderliche Unterlagen

Der Ausweis und das Abzeichen sind bei der zuständigen Stelle abzugeben.

Kosten

Für den Verzicht entstehen keine Kosten.

Wichtige Rechtsgrundlagen

 Tiroler Bergsportführergesetz