LH Platter: „Besonderer Dank an Tirols Seilbahnunternehmen, dass Skifahren in den letzten Monaten in Tirol möglich war“

Öffnung der Skigebiete trotz coronabedingt wirtschaftlicher Einbußen nicht selbstverständlich

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  • Öffnung der Skigebiete trotz coronabedingt wirtschaftlicher Einbußen nicht selbstverständlich
  • Dank auch an Bevölkerung, die Regeln eingehalten hat und diszipliniert war
  • Expertise der AGES bestätigt: So gut wie keine Fälle bekannt, wo Ansteckung beim Skifahren passiert ist

Zum bevorstehenden Abschluss der Skisaison in vielen Tiroler Skigebieten richtet Landeshauptmann Günther Platter heute einen besonderen Dank an Tirols Seilbahnunternehmen: „Viele Skigebiete haben seit 24. Dezember geöffnet. Und das trotz coronabedingt zum Teil widriger Bedingungen und großer wirtschaftlicher Einbußen, die verzeichnet werden mussten. Dennoch haben sich die Seilbahnunternehmen aus freien Stücken entschieden, für die Tiroler Bevölkerung und heimischen Familien zu öffnen. Das ist alles andere als selbstverständlich und dafür gebührt ihnen ein aufrichtiges Dankeschön.“

„Gerade im Vorfeld hat es nicht nur Verständnis dafür gegeben, dass wir in Tirol die Skigebiete für Einheimische geöffnet haben. Trotzdem haben wir darauf beharrt, weil wir davon überzeugt waren, dass das Skifahren sicher ist. Diese Einschätzung hat sich bestätigt. Die Clusteranalysen der AGES haben gezeigt, dass es so gut wie keine Fälle gibt, wo die Corona-Ansteckung aufs Skifahren zurückzuführen ist“, macht Platter deutlich.

Der Landeshauptmann ist zudem auch sehr dankbar dafür, dass die Tiroler Bevölkerung sehr diszipliniert die gesetzlichen Vorgaben wie die FFP2-Maskenpflicht in den Skiliften sowie die vom Gesundheitsministerium verlangte Testpflicht eingehalten hat: „Die gegenseitige Rücksichtnahme der Tirolerinnen und Tiroler war sicherlich ein Schlüssel zum Erfolg, dass viele Skigebiete den ganzen Winter über offenhalten konnten. Ich habe sehr viele Rückmeldungen erhalten, wie dankbar die Menschen für die Möglichkeit des Skifahrens in Corona-Zeiten waren. In vielen anderen Alpenregionen war das im heurigen Winter nicht der Fall. Für die Zukunft des Wintertourismus ist es essentiell, dass viele Einheimische das Angebot nutzen und auf den Skipisten unterwegs sind.“