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Landeshauptmann Anton Mattle

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1. Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth

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Zuständig für Wohnbauförderung, Hochbau, Sport, Integration sowie die Liegenschaften des Landes

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Zuständig für Land- und Forstwirtschaft, Grundverkehr, Raumordnung, Straßenbau, Energie, Traditionswesen

Landesrat Mario Gerber

Landesrat Mario Gerber

Zuständig für Wirtschaft, Tourismus sowie Digitalisierung

Landesrätin Cornelia Hagele

Landesrätin Cornelia Hagele

Zuständig für Gesundheit, Pflege, Bildung sowie Wissenschaft und Forschung

Landesrätin Astrid Mair

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Zuständig für Sicherheit, ArbeitnehmerInnen, Generationen sowie Zivil- und Katastrophenschutz

Landesrätin Eva Pawlata

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Zuständig für Soziales, Inklusion sowie Frauen

Landesrat René Zumtobel

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Zuständig für Verkehr sowie Umwelt- und Naturschutz

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Landtag

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    • Der Tiroler Landtag

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    Hier finden Sie Informationen zu Ausschuss- und Landtagssitzungen, den Livestream, Terminkalender und den Dreier-Landtag.

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    In den parlamentarischen Materialien finden Sie die jeweiligen Tagesordnungen zu den Sitzungen sowie die behandelten Verhandlungsgegenstände.

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Kunstinstallation "Kreuzweg" in Georgskapelle

Bis 24. März kann die audiovisuelle Kunstinstallation "Kreuzweg" von Oswald Kollreider in der Georgskapelle erlebt werden. Infos dazu: Auf das Banner klicken!

Der Ring des Landes Tirol

Landtagspodcast “Adlerohren” | Folge #23

Transkript

Hinweis: Gesprächsbeiträge im Tiroler Dialekt werden inhaltlich in Hochdeutsch übersetzt.

Tatjana Lukas (Moderatorin):

Vielleicht hast du ja einen Ring, der dir viel bedeutet. Einen, den du bei der Hochzeit angesteckt bekommen hast. Oder einen, der in deiner Familie weitergegeben wurde. Oder einen Ring, den dir ein Verein verliehen hat. Ringe tragen Erinnerungen und manchmal Geschichten, die größer sind als wir selbst. Auch deshalb faszinieren uns berühmte Ringe, wie der eine Ring aus Herr der Ringe. Oder der Nibelungenring oder der Fischerring des Papstes, der am Ende eines Lebens zerbrochen wird oder Lady Dianas blauer Saphir-Verlobungsring, den heute ihre Schwiegertochter Prinzessin Katherine trägt. Ringe begleiten Menschen seit Jahrtausenden als Zeichen von Verbundenheit, Dankbarkeit und Anerkennung. Und genau in dieser Tradition gibt es einen Ring, der für besondere Verdienste um das Land Tirol verliehen wird. Es ist die höchste Auszeichnung Tirols, die nur 15 lebende Menschen tragen dürfen. In dieser Episode sprechen wir mit Menschen, die den Ring des Landes Tirol tragen dürfen und jenen, die ihn verliehen haben und werfen einen Blick in die Werkstatt, in der er gefertigt wird. Folge 23. Der Ring des Landes Tirol oder Lebenswerke sichtbar machen. Der erste Weg führt uns in die Werkstatt der Goldschmiede Kölblinger. Hier wird der Ring des Landes Tirol in traditioneller Handwerkskunst gefertigt.

Lukas:

Hallo, grüß dich.

Lukas Kölblinger:

Hallo. Komm hinein.

Lukas: Danke, dass Du dir Zeit nimmst für uns.

Kölblinger: Sehr gern.

Lukas:

Lukas Kölblinger leitet die Goldschmiede schon in vierter Generation und führt uns durch das Geschäft.

Kölblinger:

Ja, also wir haben ein relativ kleines Geschäft mit kleinem Verkaufsraum, aber wir haben im Endeffekt alles da, was wir brauchen. Der Werkstattteil nimmt fast die Hälfte vom gesamten Geschäft ein und dort wird eben alles hergestellt, was wir verkaufen.

Lukas:

Sein Urgroßvater Josef Kölblinger I. hat die Gold- und Silberschmiede Kölblinger 1912 am heutigen Boznerplatz in Innsbruck eröffnet. Nach dem Ersten Weltkrieg folgte der Umzug in die Meranerstraße, wo die Goldschmiede noch heute beheimatet ist.

Kölblinger:

Und so ist halt über die Zeit das Geschäft mit uns mitgewachsen. Also nicht in der Größe, aber halt vom Aussehen, weil man doch immer schaut, dass es dem Zeitgeist entspricht.

Lukas:

Die Goldschmiede Kölblinger ist ein Familienbetrieb. Mutter Claudia ist Geschäftsführerin, Kundenberaterin und Dekorateurin. Lukas Kölblinger wurde 1985 geboren. Er und sein um ein Jahr älterer Bruder Simon waren als Kinder oft und gerne beim Vater in der Werkstatt und entwickelten so schon früh spielerisch die Liebe zum Beruf. Sie absolvierten die Ausbildung zum Goldschmied und machten die Meisterprüfung. Lukas führt uns nun in das Herzstück des Geschäftslokals.

Kölblinger:

Also wir haben in der Werkstatt vier Arbeitstische, das sind hölzerne Tische mit Stahl- und Messingauflagen, wo man 90% aller Arbeiten durchführen kann. Unter dem Tisch hängt ein Leder, das man Fell nennt, wo alle Edelmetallrechte, alles was man feilt und abschneidet gesammelt wird. Es gibt, glaube ich, wenig Bereiche, wo so akribisch recycelt und gesammelt wird wie in der Goldschmiede, weil einfach die Arbeitsmaterialien so unglaublich teuer sind und sich aber auch zum Wiederaufarbeiten so gut eignen, weil vor allem 18-karätiges Gold, das wir verarbeiten, lässt sich ausgezeichnet wieder einschmelzen und dann komplett wieder in eine neue Form bringen. Es hat jeder sein Handwerkszeug, Pfeilen, Hämmer, Zangen, Mikroskope zum Fassen. Und auf den Plätzen sitzt man eigentlich die meiste Zeit und bringt das Material, das Metall in Form, fasst die Steine und vollendet die Stücke.

Lukas:

Einzig die Gussanlage hat keinen Platz mehr und ist bei Lukas Kölblinger zu Hause. Sein Großvater Josef Kölblinger II. war Goldschmied, Bildhauer und Medailleur. Er hat sakrale Arbeiten gefertigt, wie das Altarkreuz in der Landhauskapelle in Innsbruck. Relieftafeln, Ehrenzeichen sowie Ehrenringe.

Lukas:

Kölblinger: 

Mein Opa hat in den 50er Jahren den Wettbewerb zur Gestaltung des Tiroler Adlers gewonnen. Und der Adler, wie er jetzt im Landeswappen ist, ist sein Entwurf. Und über das ist dann auch das Ehrenzeichen und eben auch der Ehrenring, das Verdienstkreuz, die mit den Adlern von seinem Entwurf ausgestattet sind, von unserer Werkstatt gemacht worden. Und über das kommen wir dazu.

Lukas:

Dieser berühmt gewordene Adler ziert nun den Ring, der aus Gold gefertigt wird.

Kölblinger:

Formmäßig ist er angelehnt an einen Siegelring, was ihn auch ausgezeichnet tragbar macht, weil er eben von der Form ein bisschen reduzierter ist, ein bisschen schlichter ist. Er sitzt nah und kompakt an der Hand und ist damit eben angenehm zum Tragen. Als erstes wird die Ringschiene in der richtigen Größe hergestellt. Die wird geschliffen und poliert. Dann kommt die Trägerplatte als Abschluss oben auf den Ring, wo dann der Tiroler Adler eingelötet wird, der dann noch mit kleinen Sticheln glanzpoliert wird oder kleine Schnitte gesetzt werden, die wie beim Schnitzen nur ein bisschen ein Relief in das Metall bringen.

Lukas:

Lukas Kölblinger und sein Bruder haben seit ihrem Einstieg ins Geschäft eine Handvoll Ringe des Landes Tirol angefertigt. Oft kommen die Goldschmiedemeister nicht dazu, denn die höchste Auszeichnung des Landes Tirol wird nur selten verliehen, erklärt Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann.

Sonja Ledl-Rossmann:

Es gibt ja auch eine Regelung, die besagt, dass maximal 15 lebende Persönlichkeiten diesen Ring tragen dürfen im ganzen Land. Also schon an dieser Zahl merkt man, wie eng dieser besondere Kreis ist und momentan sind es sieben Persönlichkeiten, die diesen Ehrenring tragen. 

Lukas:

Der Ring des Landes Tirol ist die höchste Auszeichnung, die das Land Tirol vergeben kann.

Ledl-Rossmann:

Wenn man jetzt weiß, dass es ein paar ehemalige Landeshauptleute gibt, die diese Auszeichnungen haben oder Menschen aus der Wissenschaft oder der Wirtschaft, was schon per se dann wirklich zeigt, ja, sie haben über viele, viele Jahre Großartiges geleistet für unser Land.

Lukas:

Den Ehrenring tragen also Menschen, die sich besonders für das Land Tirol und die Menschen, die hier leben, eingesetzt haben, betont die Landtagspräsidentin. Und es gibt weitere Besonderheiten.

Ledl-Rossmann:

Und es ist auch die einzige Auszeichnung, die per Gesetzesbeschluss durch den Tiroler Landtag beschlossen wird, auf Vorschlag der Regierung. Und die zweite Besonderheit ist, dass das die einzige Auszeichnung ist, die im Rahmen einer Festsitzung vom Tiroler Landtag verliehen wird.

Lukas:

Derzeit tragen den Ehrenring die Landeshauptleute außer Dienst Günther Platter, Herwig van Staa, Wendelin Weingartner, Alois Partl sowie der Südtiroler Ex-Landeshauptmann Luis Durnwalder. Außerdem der Unternehmer Arthur Thöni und zurzeit als einzige Frau die Forscherin und Unternehmerin Ingeborg Hochmair-Desoyer.

Ingeborg Hochmair-Desoyer:

Ja, also ich bin die Frau Dr. Hochmair Ingeborg. Ich habe im März 2015 den Ehrenring des Landes Tiroler erhalten.

Lukas:

Ingeborg Hochmair-Desoyer wurde 1953 als Tochter der Physikerin Elizabeth Desoyer und des Maschinenbauprofessors und Dekans an der Technischen Universität Wien, Kurt Desoyer, geboren. Sie studierte Elektrotechnik an der TU Wien, forschte im Ausland und promovierte 1979. Schon damals hat sie sich mit der Entwicklung elektronischer Hörhilfen befasst. Mit ihrem Mann Erwin Hochmair entwickelte sie das erste elektronische Mehrkanal-Cochlea-Implantat.

Hochmair-Desoyer:

Ich glaube, ich kann mich als Pionier der Hörlösungen bezeichnen. Wir haben schon früh begonnen, Lösungen zu finden, die jetzt nicht konventionelle Hörgeräte sind, sondern Lösungen, die man dann verwendet, wenn ein Hörgerät nicht mehr ausreicht. Das Cochlea-Implantat, das wurde in den 70er Jahren damals in Wien entwickelt, von meinem Mann und mir ursprünglich, dann mit einem Team an der TU Wien. Und als mein Mann dann hier Professor wurde in Tirol an der Universität, dann haben wir hier die ersten Mitarbeiter eingestellt, 1990. Und das Unternehmen ist dann stark gewachsen. Wir haben heute 3000 Mitarbeiter weltweit an 30 Standorten in etwa und 1900 in Innsbruck.

Lukas:

1986 übersiedelte das Paar von Wien nach Innsbruck. Das Unternehmen, das sie aufbauten und das sich mit Elektrostimulationen im Innenohr beschäftigt, heißt MED-EL GmbH. Bei der Verleihung des Ehrenrings im März 2015 betonte der damalige Landtagspräsident Herwig van Staa, dass Ingeborg Hochmair-Desoyers Lebenswerk eine der größten Erfolgsgeschichten der modernen Medizintechnik sei. Bis dahin gehörlosen Menschen werde der Hörsinn ermöglicht. Der damalige Landeshauptmann Günther Platter bezeichnete ihr Unternehmen als Aushängeschild österreichischer Medizintechnik.

Hochmair-Desoyer:

Seit der Verleihung damals haben wir die Palette noch ausgeweitet auf passive Mittelohrimplantate, wir haben Knochenleitungslösungen, wir arbeiten auch an Dingen außerhalb des Hörens, wie Atemschrittmacher bei beidseitiger Stimmbandlehmung, Gleichgewichtsprothesen und ähnlichem. Das wunderschöne Motivierende ist auch, dass man Lebensqualität verbessern kann und betrifft natürlich auch die Gesellschaft. Das war wahrscheinlich mit ein Grund, warum diese Verleihung stattgefunden hat.

Lukas:

Ingeborg Hochmair-Desoyer hat für ihre Arbeit zahlreiche Ehrungen bekommen, unter anderem 2014 den Ludwig-Wittgenstein-Preis. Sie ist seit 2021 Ehrendoktorin der Universität Innsbruck und wurde 2023 für ihr Lebenswerk als Tirolerin des Jahres des Business-Netzwerks Club Tirol ausgezeichnet. Was bedeuten der Trägerin des Rings des Landes Tirols Ehrungen eigentlich?

Hochmair-Desoyer:

Zum einen ist eine Auszeichnung immer motivierend. Es gibt ja Hochs und Tiefs und man muss wirklich sehr viel Durchhaltevermögen haben, gerade bei aktiven Implantaten mit all den Regulationen, die es gibt und den Hürden, die es da gibt und so weiter. Und das ist die Motivation nicht nur für einen selbst, sondern eben für das ganze Team, das davon erfährt und sich freut und auch in der Arbeit dann bestätigt und anerkannt wird. Die zweite Funktion ist aber, dass es ein bisschen Awareness gibt, weil wir sind ja in einem Gebiet tätig, wo die Einschränkung nicht unmittelbar sichtbar ist. Taubheit oder schlechtes Hören ist eine unsichtbare Behinderung und wird auch oft runtergespielt und von vielen nicht erkannt. Und da ist eine Auszeichnung auch ein Mittel, um die Bekanntheit dieser Lösungen zu erhöhen.

Lukas:

Sie erinnert sich gut an den Brief mit der Nachricht über die Auszeichnung mit dem Ehrenring.

Hochmair-Desoyer:

Das klingt sehr interessant, weil es nämlich einen Gesetzesbeschluss braucht Verleihung des Ehrenrings und dann stand in dem Brief, dass per Gesetz diese Verleihung beschlossen wurde.

Lukas:

Von der Ehrung selbst, bei der ihre Familie dabei war, ist Ingeborg Hochmair-Desoyer der feierliche Rahmen besonders in Erinnerung geblieben.

Hochmair-Desoyer:

Ja, die Verleihung war im Rahmen einer Festsitzung des Tiroler Landtags in diesem wunderschönen Saal im Landtag, den ich davor noch nie besucht hatte. Der ist echt sehr schön und es waren viele Leute da, die Tiroler Politik, die Geistlichkeit natürlich, die anderen Ehrenringträger und es wurden Ansprachen gehalten. Der Herwig van Staa hat geredet und der Günther Platter. Ja, ich habe dann auch Danke gesagt und es kommt dann eine Feststimmung auf, über die man sich natürlich freut.

Lukas:

Günther Platter hat als Landeshauptmann im März 2015 die Festansprache gehalten und mit dem Landtagspräsidenten Herwig van Staa den Ring an Ingeborg Hochmair-Desoyer überreicht. Seit 2022 ist er in Politpension. Und jetzt, vor kurzem, am 4. November 2025, wurde ihm selbst feierlich im Tiroler Landtag der Ring des Landes Tirol verliehen.

Günther Platter:

Ich war ja sehr oft im Landtagssitzungssaal als Landeshauptmann und dann drei Jahre nicht mehr. Und so ist es schon etwas Besonderes gewesen. Man kennt natürlich alles und da denkst du, aha, heute ist einmal eine Festsitzung, da geht es um die Verleihung des Ringes des Landes Tirol. So hat man schon ein anderes Gefühl, als wenn man zu Landtagssitzungen geht. Weil da geht es meistens zur Sache und bei der Ringverleihung ist es eigentlich eine angenehme Angelegenheit, weil es eine Festsitzung des Landtages ist. Aber eines muss ich dazu sagen, ich war ja bei vielen Ehrungen schon dabei und wenn man ein langes politisches Leben hat, dann wird man natürlich da oder dort ausgezeichnet. Aber so wie in Tirol mit einer Festlandtagssitzung, so eine Feierlichkeit habe ich eigentlich noch nie erlebt.

Lukas:

Für solch einen Anlass gilt es, entsprechend gekleidet zu sein.

Platter:

Ich habe mir extra einen Anzug gekauft. Das ist bei mir nicht so üblich, weil ich mag nicht so gerne die Einkauferei. Habe ich extra einen Anzug gekauft, habe so einen dunklen blauen Anzug getragen.

Lukas:

Wie Ingeborg Hochmair-Desoyer vor zehn Jahren hat auch Günther Platter am 4. November seine Familie mitgenommen. Zur Festsitzung des Tiroler Landtags sind alle bisher Ausgezeichneten eingeladen.

Platter:

Ja, ganz besonders gefreut hat mich, dass die Ringträger des Landes Tirol dabei waren. Also die ehemaligen Landeshauptleute mit Durnwalder aus Südtirol dabei und Herwig van Staa, Alois Partl und Wendelin Weingartner. Das war schon eine ganz besondere Auszeichnung. Hochmair-Desoyer war ebenfalls dabei. Hier habe ich ja diesen Ring auch verliehen. Und das ist schon eine besondere Auszeichnung, wenn diese Leute dabei sind, die ebenfalls diese Ehrung bekommen haben. Und Alois Partl, 96 Jahre, war dabei. Und das ist etwas, was einem schon stolz macht.

Lukas:

Als Landtagspräsidentin oblag es Sonja Ledl-Rossmann, die Festsitzung zu leiten und gemeinsam mit Landeshauptmann Anton Mattle den Ring des Landes Tirol zu verleihen. Für sie war es das zweite Mal in ihrer Amtszeit.

Ledl-Rossmann:

Und als Präsidentin ist mir dann schon auch wichtig, so in der Einleitung auch persönliche Worte dem zu Ehrenden gegenüber mitzuteilen, weil es war jetzt auch mit Günther Platter natürlich ein Mensch, mit dem ich sehr lange in der Politik zusammengearbeitet habe, einen Teil seines politischen Lebens an seiner Seite habe gehen dürfen. Da merkt man, glaube ich, auch bei uns im Land Tirol, dass auch das persönliche Naheverhältnis da ist, dass man sagt, okay, auch wenn die Festansprache dann der Landeshauptmann hält, dass man auch in dieser Funktion wirklich auch noch einen persönlichen Teil ergänzen kann.

Lukas:

Während der Ansprachen nimmt der Landeshauptmann außer Dienst auf einem Sessel vor dem Landtagspodium Platz. Auf einem Tisch neben ihm stehen der Ring, der dazugehörige Bruststern, Blumen und …

Ledl-Rossmann:

Dazu gibt es eine Urkunde, die das noch bestätigt, die vom Landeshauptmann und der Landtagspräsidentin unterschrieben wird, die auch mit einem Siegel versehen ist. Also auch da sieht man optisch schon auch die Besonderheit und natürlich die Verleihung im Rahmen einer Festsitzung vom Tiroler Landtag ist natürlich schon was Außergewöhnliches.

Lukas:

Günther Platter hat in verschiedenen politischen Ebenen gearbeitet. Er war Gemeinderat, Bürgermeister, Nationalrat, Landesrat sowie Bundesverteidigungs- und Innenminister. Und schließlich Landeshauptmann. Geboren wurde Platter am 7. Juni 1954 in Zams. Er machte eine Buchdruckerlehre und dann den Präsenzdienst und arbeitete in der Bundesgendarmerie. Seine politische Laufbahn begann er dann im Gemeinderat von Zams. Von 1989 bis zu dem Jahr 2000 war er auch Bürgermeister seiner Heimatgemeinde. Als solcher lernte er seinen damaligen Bürgermeisterkollegen Anton Mattle kennen, der im 2022 als Landeshauptmann nachfolgte und bei der Ehrung die Festansprache hielt.

Ausschnitt Rede Mattle: Günther Platter war im Rennen und ich in meiner Heimatgemeinde Galtür. Und wenn ich so versuche, mich zurück zu erinnern, dann ist es vermutlich das Momentum der Angelobung auf der Bezirkshauptmannschaft Landeck gewesen, bei der wir uns erstmals wirklich auch persönlich kennenlernen durften. Und aus diesem ersten Kennenlernen auf politischer Ebene ist in weiterer Folge eine Freundschaft entstanden und vor allem über die Bürgermeistermusikkapelle des Bezirkes Landeck. Diese Bürgermeistermusikkapelle hat sich insofern von der Bürgermeistermusikkapelle in Schwaz unterschieden, weil bei uns definitiv nur Bürgermeister, Bürgermeisterinnen oder ehemalige Bürgermeister mit dabei waren. Für mich damals ein großer Mehrwert, ein großer Benefit, weil im Rahmen der Bürgermeistermusikkapelle hat man ja bitte auch die Details und die Internas der kommunalen politischen Arbeit viel schneller erfahren, als dies im Rahmen von Bürgermeisterkonferenzen andernfalls auch möglich gewesen wäre.

Lukas:

Günter Platter empfand die Rede als etwas Besonderes.

Platter:

Ich muss schon sagen, der Landeshauptmann Anton Mattle, wir sind ja gut befreundet. Und das war eine Laudatio, die er gehalten hat, das gibt es sonst nicht. Weil er persönliche Dinge gebracht hat, wie wir früher Bergsteigen gegangen sind. Wir waren gemeinsam am Piz Buin oben und haben da wunderbare Erlebnisse gehabt. Und da hat er einfach nicht so die üblichen Floskeln gebracht, die bei so Ehrungen, Laudationes erst gemacht werden. Sondern einfach persönlich hat er einige Dinge gebracht, die uns verbindet. Und das ist bei mir etwas, was da hängen bleibt bei dieser Ringverleihung.

Lukas:

Landeshauptmann Anton Mattle erinnert sich noch an eine Besonderheit seines Amtsvorgängers. 

Ausschnitt Rede Mattle: Wer den Günther Platter etwas näher kennt oder mit ihm auch zusammengearbeitet hat, der kennt so den einen oder anderen Satz von ihm. Beim Günther Platter war die finale Sitzung nicht die finale Sitzung oder die Endbesprechung, das war immer die Sack-zu-Sitzung. Er hat immer klar gesagt, wenn wir uns noch einmal treffen, dann muss der Sack zugemacht werden und das hat durchaus auch Spuren hinterlassen im Landhaus, weil eine Ansage war dann eben eine Ansage und die Dinge mussten entsprechend auch umgesetzt werden.

Lukas:

Die Verleihung von Ehrenmedaillen, Ehrentiteln und Ehrenringen sorgt für Freude bei den Geehrten und ihrem Umfeld. Zugleich gibt es auch Kritik, etwa wenn frühere Politiker und Politikerinnen ausgezeichnet werden. Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann macht darauf aufmerksam, dass politische Verantwortung immer auch viel persönlichen Einsatz und weniger Raum für das eigene Privatleben bedeutet.

Ledl-Rossmann:

Wo dann oft auftaucht, dass man sagt, naja, die bekommen ja auch einen Lohn dafür. Das stimmt, aber es ist ja bei uns nicht so, dass wir ganz regelmäßige Dienstzeiten oder Ähnliches hätten. Und wenn es Menschen gibt, die mehr darüber hinaus noch tun, als das ausschließliche eigene politische Mandat quasi erfordern würde, finde ich es auch keinen Fehler, wenn das auch einmal besonders ausgezeichnet wird. Und ich bin schon bei vielen Auszeichnungsfeiern dabei gewesen und man spürt schon, dass auch jene, die ein politisches Amt innegehabt haben, aber vom Land Tirol ausgezeichnet werden, dass das für niemanden selbstverständlich ist und schon ein besonderer Moment ist, dass sie merken, auch dieses Tun für die Bevölkerung, für die Menschen wird auch in besonderen Maßen geschätzt. Und wir für viele andere die Auszeichnungen bekommen. Und ich denke, das ist eine Kultur, die schon wichtig ist, dass sie uns in Tirol behalten und viele Menschen, ja, auch die politische Verantwortung getragen haben, aber die auch in vielen anderen Bereichen unterstützen, die vor den Vorhang zu holen.

Lukas:

Günther Platter ist seit mehr als zwei Jahrzehnten Präsident der Musikkapelle Zams. Er verweist darauf, dass es in Tirol 302 Musikkapellen gibt, bei 277 Gemeinden. Musik von der Musikkapelle Zams darf bei der Zeremonie also nicht fehlen. Gefragt, was die Ringträger und die Ringträgerin gemeinsam haben, sagt er:

Platter:

Ja, schon das Bemühen, sowohl im Unternehmen als auch in der Politik das Bestmögliche zu tun und auch bereit sind, über das übliche Maß hinaus Leistungen zu erbringen. Da geht es aber nicht nur um die politische Arbeit, sondern es geht auch um das Ehrenamt. Dass man ehrenamtlich tätig ist und ich glaube, ohne Ehrenamt wäre ich nie in die Politik gekommen, und wäre nie Bürgermeister geworden, wäre nie Minister geworden oder Landeshauptmann. Eigentlich ist es losgegangen durch meine Tätigkeit in den Vereinen, insbesondere in der Musikkapelle, im Sportverein, wo man ehrenamtlich tätig war. Und dieses Ehrenamt hat mich begleitet bis jetzt, wo ich auch sehr viele ehrenamtliche Tätigkeiten mache. Das ist eigentlich das Bild, das ich zeichnen möchte, wenn man über mich als Politiker spricht.

Lukas:

Neben der Musikkapelle Zams ist Platter auch ehrenamtlich Präsident des Tiroler Blasmusikverbands, des Alpenzoos Innsbruck und hat das Netzwerk Tirol hilft gegründet. Nach der Laudatio folgt die Übergabe des Rings, der Urkunde und des Bruststerns durch die Landtagspräsidentin und den Landeshauptmann. Was es mit der dritten Ehrengabe, dem Bruststern, auf sich hat, verraten wir gleich. Günther Platter fasst für uns zusammen, was ihm in seiner Dankesrede ein Anliegen war.

Platter:

Man geht nicht in die Politik, um Ehrungen zu bekommen. Denn das war immer mein Anspruch an mich selbst. Weil ich bin ein kritischer Mensch mit mir selbst. War mein Anspruch immer wieder, dass man das Bestmögliche tut für die Tirolerinnen und Tiroler, für die Bevölkerung. Und es war auch immer mein Anspruch, den Leuten zu sagen, es ist doch ein unglaubliches Glück, dass wir zu dieser Zeit in diesem Land leben können und dass es unsere Aufgabe ist, dass es den nächsten Generationen, den Kindern und Kindeskindern mindestens gleich gut geht wie uns jetzt. Und das ist eigentlich mein Anspruch gewesen, in der Politik zu schauen, dass der soziale Friede auch gewährt bleibt und nicht, dass man eine Ehrung bekommt. Daran denkt man jetzt wirklich nicht. Ich bin ja nicht einer, der da unbedingt Ehrungen sammeln will. Aber wenn man dann so eine besondere Auszeichnung bekommt, da bedankt man sich und freut man sich.

Lukas:

Wo bewahrt der 71-Jährige jetzt den Ring des Landes Tirol auf?

Platter:

Der Ring sucht jetzt noch den richtigen Platz. Das darf man nicht überhudeln. Da muss man schön langsam überlegen, mit was ist der Ring eigentlich einverstanden. Man kann ihn nicht in eine Ablage hineintun, sondern man muss das Einverständnis haben, ob dieser Platz dann in Ordnung ist. 

Lukas:

Der Goldring trägt auf der Außenseite das Tiroler Landeswappen. Die Innenseite enthält die Inschrift „Das Land Tirol für besondere Verdienste“:

Platter:

Es ist schon eine Besonderheit, wie da am Ring gearbeitet wird, eine Goldschmiede, wo da hervorragende Handwerkerinnen tätig sind und aber auch dieser Stern, der da auch mit dabei ist. Das ist höchste Handwerkskunst. Und das hat mich schon beeindruckt, wie da gearbeitet wird. Und da plötzlich bekommt er so einen Ring und dieser Stern eine ganz andere Bedeutung. Das ist nicht nur ein Ring, den man sich irgendwo kaufen kann, sondern das ist Handwerkskunst, Tiroler Handwerkskunst und deshalb doch etwas ganz Besonderes.

Lukas:

Der Landeshauptmann außer Dienst hat gerade den Stern erwähnt. Damit meint er dem Bruststern, eine Art Brosche. Goldschmied Lukas Kölblinger erklärt, was es damit auf sich hat.

Kölblinger:

Es ist ein Bruststern, der einen Durchmesser von knapp 9 cm hat, der aus insgesamt knapp 30 Stücken besteht. Das sind acht rechteckige Segmente mit Lamellen und acht sternförmige Spitzen, wo in der Mitte der Tiroler Adler auf einem weiß polierten Metall schwebt.

Lukas:

Neben dem Bruststern und dem Ehrenring wird auch die an der Verleihungsurkunde befestigte Siegelkapsel mit Landeswappen von der Goldschmiede gefertigt.

Kölblinger:

Und das ist eine handgeschmiedete Dose aus Silber, die mir immer besonders viel Freude macht, wenn ich sie machen darf, weil ich Schmiedearbeiten einfach wahnsinnig gern mag. Sie wird mit auf Hochglanz polierten Hämmern auf einer Stahlkugel geschmiedet. Das sind dann Oberflächen mit einer Schmiedestruktur, wo in der Seitenwandung die Bänder, die an der Urkunde befestigt sind, durchlaufen und sie damit eben an der Urkunde befestigt ist.

Lukas:

Für Goldschmied Lukas Kölblinger treffen in seiner Werkstatt Vergangenheit und Gegenwart aufeinander. Alte Schmuckstücke, die vor Jahrzehnten hier gefertigt worden sind, werden restauriert. Und neue entstehen im direkten Austausch mit den Kundinnen und Kunden. Zur Fertigung der traditionsreichen Stücke für das Land Tirol, sagt der 40-Jährige:

Kölblinger:

Für mich ist es tatsächlich etwas Besonderes, dass wir diese Stücke herstellen dürfen. Zum einen ist es irgendwo ein Vermächtnis, wo Entwürfe von meinem Großvater und meinem Vater auch irgendwo lebendig bleiben, mit denen ich dann immer wieder zu tun habe. Und es bringt mich auch in die Situation, dass ich die Möglichkeit habe, junge Goldschmiede auszubilden, weil man doch wiederkehrende Stücke hat, die für eine Ausbildung essentiell sind, weil sonst ist es relativ schwierig, Leute auszubilden, wenn nur Einzelstücke und Unikate hergestellt werden. Und das ist für mich auch irgendwo eine Möglichkeit, da was zurückzugeben. Und über das im Gesamten freue ich mich natürlich sehr und es ist auch wirklich was Besonderes.

Lukas:

Apropos freuen. Der Ring des Landes Tirol ist für Unternehmerin und Forscherin Ingeborg Hochmair-Desoyer in den vergangenen zehn Jahren zum treuen Begleiter geworden.

Hochmair-Desoyer:

Und er hat mir auch so gut gefallen und ich war so stolz darauf, dass ich ihn jeden Tag trage.

Lukas:

Danke, dass ihr mit uns hinter die Kulissen des Rings des Landes Tirols geblickt habt. Eines Symbols, das wie jeder Ring keine Enden kennt und Verbundenheit sichtbar macht. Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert bitte Adlerohren Tiroler Landtagsgeschichten auf eurer bevorzugten Podcast-Plattform. Lasst uns eine gute Bewertung da und teilt mit uns eure Gedanken dazu unter adlerohren.tv.at oder auf unseren Social Media Kanälen. Außerdem packen wir euch wieder unseren Feedbackbogen in die Shownotes. Es würde uns freuen, wenn ihr den ausfüllen könnt. Wir sind nämlich sehr gespannt darauf, was euch gefällt, was ihr verbessern möchtet, welche Themenvorschläge ihr für uns habt und generell auf eure Meinungen und Ideen. Euer Feedback ist uns wichtig. In der nächsten Woche geht es um die Georgskapelle. Ein bisschen um Weihnachten und um das Verhältnis von Religion und Politik. Wir freuen uns, wenn ihr auch das nächste Mal wieder zuhört. Servus, pfiat euch und bis zum nächsten Mal.

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