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Regierung

Landeshauptmann Anton Mattle

Landeshauptmann Anton Mattle

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1. Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth

1. Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth

Zuständig für Wohnbauförderung, Hochbau, Sport, Integration sowie die Liegenschaften des Landes

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Zuständig für Land- und Forstwirtschaft, Grundverkehr, Raumordnung, Straßenbau, Energie, Traditionswesen

Landesrat Mario Gerber

Landesrat Mario Gerber

Zuständig für Wirtschaft, Tourismus sowie Digitalisierung

Landesrätin Cornelia Hagele

Landesrätin Cornelia Hagele

Zuständig für Gesundheit, Pflege, Bildung sowie Wissenschaft und Forschung

Landesrätin Astrid Mair

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Zuständig für Sicherheit, ArbeitnehmerInnen, Generationen sowie Zivil- und Katastrophenschutz

Landesrätin Eva Pawlata

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Zuständig für Soziales, Inklusion sowie Frauen

Landesrat René Zumtobel

Landesrat René Zumtobel

Zuständig für Verkehr sowie Umwelt- und Naturschutz

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Landtag

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  • Meldungen

  • Willkommen

    Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann begrüßt Sie herzlich auf den Seiten des Tiroler Landtages.

  • Der Tiroler Landtag

    Tirols Parlament, sein Präsidium, die Abgeordneten, Klubs und der Obleuterat sowie die Transparenzlisten

    • Der Tiroler Landtag

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    Hier finden Sie Informationen zu Ausschuss- und Landtagssitzungen, den Livestream, Terminkalender und den Dreier-Landtag.

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    • Tiroler Landtag live

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    In den parlamentarischen Materialien finden Sie die jeweiligen Tagesordnungen zu den Sitzungen sowie die behandelten Verhandlungsgegenstände.

  • Adlerohren

    Tiroler Landtagsgeschichten. Der Podcast mit bewegenden Anekdoten, unerwarteten Wendungen und spannenden Persönlichkeiten!

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    Dieses weisungsfreie Organ des Tiroler Landtages überprüft die Verwendung öffentlicher Mittel auf Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit.

    • Tiroler Landesrechnungshof

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Kunstinstallation "Kreuzweg" in Georgskapelle

Bis 24. März kann die audiovisuelle Kunstinstallation "Kreuzweg" von Oswald Kollreider in der Georgskapelle erlebt werden. Infos dazu: Auf das Banner klicken!

Die Kunst der Rede

Landtagspodcast “Adlerohren” | Folge #2

Transkript

Hinweis: Gesprächsbeiträge im Tiroler Dialekt werden inhaltlich in Hochdeutsch übersetzt.

Tatjana Lukas (Moderatorin):

Hast du schon einmal eine Rede gehalten, vor der Klasse, im Verein? Erinnerst du dich an das Kribbeln im Bauch, an den Moment, bevor du das erste Wort gesprochen hast? Die Augen auf dich gerichtet, ein Räuspern im Raum und dann? Das Einatmen, die ersten Worte, der Punkt, an dem du spürst, jetzt hören dir die Menschen wirklich zu. Im Sitzungssaal des Tiroler Landtags, diesem ehrwürdigen Raum, wo jede Mauer Geschichten erzählt, ist eine starke Rede, nicht nur Information. Ich bin Tatjana Lukas und das ist Adlerohren, ein Podcast über Geschichten aus dem Tiroler Landtag. Folge 2 – Die Kunst der Rede oder Wie man mit Worten Politik macht.

Elisabeth Blanik:

Meine Beziehung zum Tiroler Landtag ist, dass ich eine leidenschaftliche Parlamentarierin bin und das liebe, mich im Parlament mit den unterschiedlichsten Meinungen und Thematiken auseinanderzusetzen.

Lukas:

Elisabeth Blanik steht oft am Rednerpult. Hier spricht sie über Raumordnung, Finanzen oder Wohnen. Wichtige Themen, aber sie weiß, es geht nicht nur um die Fakten. Es geht darum, wie man sie erzählt. 

Ausschnitt Landtag Blanik:

Vizepräsidentin Elisabeth Blanik, bitte. - Bei den Betriebskosten muss ich auch sagen, da erlebt man schon unglaublich viel in der Gemeinde. Also ich habe immer wieder, es war jetzt erst vor kurzem, darum ist es mir in Erinnerung, eine Gemeindewohnung mit unglaublichen Betriebskosten, vor allem Heizkosten. 

Lukas:

Als zweite Vizepräsidentin des Tiroler Landtags und Bürgermeisterin von Lienz ist sie es gewohnt, unterschiedliche Meinungen aufeinanderprallen zu sehen. Aber ihre Liebe zum Reden, die beginnt schon viel früher. In der Schule war nämlich sie die, die nie um ein Wort verlegen war. 

Blanik:

Ich weiß nur, dass man mir ja nachsagt, dass ich gern und viel spreche. Das hat man mir schon in der Schule nachgesagt. Das hat vielleicht schon was, also zumindest jetzt bei mir, also mit einer natürlichen Neigung, mich mitzuteilen, zu tun. Ich bin, glaube ich, in meiner Einschätzung eine sehr emotionale Rednerin. Für mich ist es schon ein ganz emotionales Anliegen, wenn bestimmte Themen besprochen werden. Wenn ich mich da nicht zu Wort melden könnte, würde ich wahrscheinlich explodieren.

Lukas:

Eine gute Rede ist wie ein Rezept. Erst musst du die richtigen Zutaten finden, Fakten, Beispiele, persönliche Geschichten. Und dann kommt die Zubereitung. Struktur, Pausen, Höhepunkte. Elisabeth Blanik ist darin erfahren. Aber für die Lienzerin geht es nicht nur um die Technik. Sicher, Rhetorik-Trainings sind hilfreich, besonders für neue Abgeordnete. Aber Blanik findet, manches lässt sich nicht trainieren. 

Blanik:

Aber ich glaube, das ist nicht wirklich ausschlaggebend, sondern ausschlaggebend sind da ganz viel die Persönlichkeit, der Zugang zu den Themen und bis zu einem gewissen Grad glaube ich schon auch die Freude an der Sprache und an der verbalen Auseinandersetzung.

Lukas:

Manche Reden wirken spontan, als ob sie direkt aus dem Herzen kommen. Aber oft steckt mehr dahinter. Jakob Wolf ist jemand, der nichts dem Zufall überlässt. Für ihn beginnt eine gute Rede mit der Planung. Wo liegt der Fokus? Wo setzt man Akzente? Wie verhalte ich mich am Rednerpult? Seit 2013 führte er als Klubobmann die Tiroler Volkspartei durch die Debatten Und weiß, dass der Aufbau darüber entscheidet, ob eine Botschaft ankommt oder im Saalverhalt. 

Ausschnitt Landtag Wolf:

Danke vielmals. Zu Wort gemeldet ist der Herr Klubobmann Jakob Wolf. - Sehr geehrte Frau Vizepräsidentin, Hoher Tiroler Landtag, wir haben in der Vergangenheit verschiedene Betreuungseinrichtungen in diesem Land errichtet, weil es notwendig war. Und jeder, der das normale Verfahren für die Errichtung von Gebäuden kennt, weiß, dass man zunächst eine Flächenwidmungsgenehmigung braucht und eine Baubewilligung braucht. Und das wäre nicht gegangen. Deswegen hat man vor Jahren schon in der Tiroler Bauordnung eine Spezialbestimmung für Betreuungseinrichtungen implementiert. 

Lukas:

Eine Rede kann so kompliziert sein wie ein verschachteltes Gesetz oder so klar wie ein Bergbach. Jakob Wolf bevorzugt Letzteres. Wenn er Reden schreibt, überlegt er immer, würden die Leute in seiner Gemeinde verstehen, was er sagt? Denn für ihn ist klar, eine Botschaft erreicht nur dann ihr Ziel, wenn sie auch ankommt.

Jakob Wolf:

Eine Rede sollte so sein, dass sie jeder, jede versteht am anderen Ende.

Lukas:

Stell dir vor, du sitzt im Saal und hörst einer Rede zu. Die ersten Sätze rauschen vorbei. Doch plötzlich erzählt jemand eine Geschichte. Ein Bild entsteht vor deinen Augen und auf einmal bist du mittendrin im Thema. Genau das ist die Stärke der Abgeordneten Andrea Haselwanter-Schneider, die bis 2022 zehn Jahre Klubobfrau der Liste Fritz war.

Ausschnitt Landtag Haselwanter-Schneider:

Danke, Frau Vizepräsidentin, sehr geehrte Damen und Herren. Die Abgänge in sämtlichen Spitälern werden immer größer, die Leistungen werden immer weniger. Ich sage nur gesperrte Betten, abgesagte und verschobene Operationen, fehlendes Personal, Menschen, die in Spitälern arbeiten und nicht mehr können. Ich habe gerade gestern am Abend wieder mit einer leitenden Pflegeperson eines Tiroler Spitals telefoniert, die mir gesagt hat, also ich muss jetzt noch zehn Jahre arbeiten, aber das schaffe ich nicht mehr. Also unter diesen Voraussetzungen kann ich hier nicht mehr arbeiten. Ich weiß nicht, wie das gehen soll. Das sind doch in Wahrheit die Probleme, über die wir uns hier unterhalten müssen und für die wir hier eine Lösung finden müssen. 

Andrea Haselwanter-Schneider:

Also in Debatten versuche ich sehr gerne mit Beispielen zu arbeiten. Meine ganze politische Arbeit baue ich eigentlich darauf auf, dass ich sehr viele Gespräche mit Menschen in diesem Land führe. Und somit habe ich bei allen diesen Themen, die ich beackere, zu denen ich spreche, auch die entsprechenden Beispiele, reale Beispiele zur Hand. Und ich glaube, damit kann man einfach am ehesten überzeugen und auch aus der eigenen Erfahrung herausfinden.

Lukas:

Eine Rede ist wie ein Puzzle. Jeder Bericht liefert kleine Teile. Fakten, Statistiken, Empfehlungen. Die echte Arbeit für Andrea Haselwander-Schneider beginnt nicht am Rednerpult, sondern hier beim Lesen, Verknüpfen und Vereinfachen. 

Haselwanter-Schneider:

Ich brauche mich da nicht hineinstellen und den Bericht noch einmal erzählen, sondern ich werde schauen, wo finde ich in diesem Bericht Punkte, die sich mit meiner politischen Arbeit decken und verknüpfe das miteinander. Und das ist, glaube ich, die große Kunst auch einer Rede im Tiroler Landtag, dass man die eigenen Zugänge zu einem Thema, die eigenen Anträge, die man vielleicht zu einem Thema schon einmal gestellt hat, mit diesem Bericht, den man jetzt vielleicht mit nüchternen Zahlen vor sich liegen hat, verknüpft.

Lukas:

Als Jurist weiß Markus Abwerzger, Klubobmann der Tiroler FPÖ, wie wichtig klare Fakten sind. Doch als Redner im Tiroler Landtag weiß er auch, ohne Emotionen verlieren viele Botschaften ihre Kraft. Darum erzählt er Geschichten, wie zum Beispiel die eines Mädchens, dessen Leben nicht gerettet werden konnte. 

Ausschnitt Landtag Abwerzger:

Vom 3.8. - 5.8. Hier wurde sie wiederum mit einer Überdosis in die Kinder- und Jugendpsychiatrie eingewiesen bzw. zuerst in Innsbruck. Da war sie kurz davor, dass sie gestorben wäre. Und dann hat aber die Sozialarbeiterin, die bei der Kinder- und Jugendhilfe tätig war, die hat wirklich flehend gebeten, dass das Mädel in der Kinder- und Jugendpsychiatrie für einige Zeit aufgenommen wird. Man hat sie nicht aufgenommen. Der letzte Satz der Betrachtung der Kinder- und Jugendhilfe. Eine längere Aufnahme in der Kinder- und Jugendpsychiatrie gegen den Willen der Minderjährigen oder eine andere Form der Zwangsunterbringung zum Schutz vor sich selbst, waren gesetzlich nicht möglich.

Lukas:

Geschichten, die unter die Haut gehen, lassen das Publikum aufhorchen und bleiben hängen. 

Markus Abwerzger:

Das ist natürlich auch ein Mittel, weil man einfach sagt, wenn ich jetzt das kühl und trocken erzählen würde und sagen würde, wir wollen, dass junge Jugendliche zwei bis drei Wochen angehalten werden können, wenn sie drogensüchtig sind, dann hört zwar jeder zu. Wenn ich aber da wie damals einen Erlebnisbericht der Streetworkerin vorlese. Wo es wirklich um dieses Schicksal gegangen ist, wo man wirklich gesagt hat, kurz vor ihrem Tod, man weiß nicht, was man mit dem Mädel machen muss und da zitieren darf oder kann aus diesen Berichten, dann macht das natürlich eine ganz andere Wirkung. Und ich hoffe, dass das dann auch dementsprechend umgesetzt wird. Also das macht man natürlich, ja.

Lukas:

Wie spricht man? Am besten, wenn es darauf ankommt. Im Dialekt? Mit Lokalkolorit? Oder doch lieber in Hochdeutsch? Für Andrea Haselwanter-Schneider ist es keine schwierige Entscheidung. Für sie liegt im Dialekt Authentizität. Und genau die zählt. 

Haselwanter-Schneider:

Dialekt ist absolut ein Stilmittel, finde ich. Also warum soll man verbergen, woher man kommt? Und warum soll man seine Identität da verstecken? Also wir haben ja in Tirol viele verschiedene Bezirke, auch periphere, überall wird ein bisschen anders gesprochen. Und das ist ja auch schön so. Also Ostösterreicher sagen ja immer, die Tiroler sprechen schön.

Wolf:

Also ich switch da immer. Ich bin ja im Ötztal Bürgermeister. Wenn ich im Ötztal eine Rede halte in meiner Gemeinde, kommt das natürlich auch auf Ötztalerisch großteils daher. Und wenn ich in Innsbruck bin, dann habe ich eher den Innsbrucker Slang, das hängt aber damit zusammen, dass ich bereits mit zehn Jahren nach Innsbruck oder Hall gegangen bin und dort die Schulausbildung genossen habe. Ganz ehrlich gesagt, wenn ich in Wien bin, muss ich mich ein bisschen zusammenreißen, eher Hochdeutsch zu reden und nicht Innsbruckerisch.

Lukas:

Sagt Jakob Wolf. Markus Abwerzger hat, wie viele seiner Kolleginnen und Kollegen, Rhetoriktrainings absolviert. Vieles hat er mitgenommen, aber nicht alles.

Abwerzger:

Man muss authentisch bleiben. Und dann natürlich das Ganze auch mit Fachwissen füttern. Es bleibt nichts übrig, wenn ein Redner zwar ein guter Redner ist, aber im Hintergrund nichts ist. Das sollte nicht sein. Also es sollte schon das, was die Lippen verlässt, auch fundiert sein.

Lukas:

Auch die Situation ist entscheidend.

Abwerzger:

Eine Rede jetzt beispielsweise im Bierzelt oder bei einer Wahlkampfveranstaltung ist natürlich ein Unterschied zu einer Rede im Landtag oder zu einem Plädoyer als Strafverteidiger. Das sind ganz, ganz verschiedene Situationen. Und das, was mich jetzt persönlich schon auszeichnet, glaube ich halt, dass ich diese unterschiedlichen Situationen auch dementsprechend gut fassen und wahrnehmen kann.

Wolf:

Ich bin eher ein Mensch, der immer eine freie Rede hält, also ich brauche nur Stichworte, außer bei Grabreden.

Lukas:

Sagt Jakob Wolf. Im Sitzungssaal redet Wolf frei, improvisiert, reagiert auf Zwischenrufe. Doch es gibt Ausnahmen. Bei emotionalen Anlässen will er nichts dem Zufall überlassen.

Wolf:

Grabreden halte ich ausschließlich vom Blatt, weil ich mir das nie verzeihen könnte, wenn ich dort falsche Formulierungen, missverständliche Formulierungen verwenden würde, weil das unter Umständen bei Angehörigen dann auch ganz anders ankommen kann. Also Grabreden halte ich, weil ich ja auch noch die Funktion eines Bürgermeisters habe, immer vom Papier. Alle anderen bemühe ich mich frei zu halten und das funktioniert auch je nach Tagesverfassung einmal besser, einmal schlechter. Im Landtag ist das anders. Ich halte eigentlich die Rede nicht für die Mitbewerber im Landtag, die werde ich nicht überzeugen, sondern ich halte sie eigentlich dann über die Medien für mein Wählerklientel, das ich im Tiroler Landtag vertrete. 

Lukas:

Eine hitzige Debatte, laute Stimmen. Doch Elisabeth Blanik achtet darauf, dass niemand die Linie überschreitet. Als zweite Landtagspräsidentin trägt sie mit die Verantwortung für die Debattenkultur im Tiroler Landtag. 

Blanik:

Natürlich ist es im Tiroler Landtag manchmal sehr emotional. Also da hat man schon mit dem Vis-a-vis Emotionen auszutauschen. Was ich als sehr angenehm empfinde, ist, wir haben keine Redezeitbeschränkung. Das heißt, wir haben wirklich die Möglichkeit, jeder Abgeordnete sich sozusagen da mit voller Inbrunst, mit aller Zeit, die man will, sich diesem Thema und dem vis-à-vis zu widmen. Also ich muss sagen, es ist in jedem Fall wert, sich die Diskussionen über den Livestream oder vor Ort anzuschauen. Es gibt viele Emotionen, es gibt viele unterschiedliche Meinungen, aber meiner Meinung nach auf einem sehr hohen und sehr angenehmen Niveau.

Lukas:

Als Rednerin ist der Sozialdemokratin besonders Maria Scheiber in Erinnerung geblieben. Diese war bis 2012 für die Grünen im Tiroler Landtag.

Blanik:

Die nach einem sehr, sehr langen Krankenstand mit einer wirklich sehr starken Beeinträchtigung über viele Monate zurück in den Landtag gekommen ist und dann eine Abschiedsrede gehalten hat. Und die hat mich sehr berührt, weil sie da vor allem angesprochen hat, den politischen Umgang miteinander. Weil alles, was man sagt und alles, was man tut, bei dem Vis-a-Vis ankommt und zum Teil Wunden verursacht.

Lukas:

In vielen Parlamenten eskalieren Diskussionen schnell, doch im Tiroler Landtag bleibt der Ton meist respektvoll. Markus Abwerzger schätzt das. Trotz kontroverser Themen wie Corona-Politik oder Sparmaßnahmen gelingt es nämlich, sachlich zu bleiben. 

Abwerzger:

Das liegt ganz klar an den Tirolern. Nein, Spaß beiseite. Das liegt natürlich auch an den Persönlichkeiten. Allerdings habe ich das nie anders kennengelernt im Tiroler Landtag. Wie gesagt, seit 2015 bin ich im Tiroler Landtag. Ich habe auch davor verfolgt, dass das davor auch so gewesen ist. Also es ist vielleicht der Umstand, dass man halt auch danach logischerweise miteinander kommuniziert. Aber es hängt natürlich in erster Linie schon von den Personen ab.

Lukas:

Wenn die Kameras aus sind, dann wird es ruhig im Sitzungssaal. Doch der Dialog geht weiter.

Abwerzger:

Also ich kenne jetzt wirklich keinen einzigen Abgeordneten, auch nicht von den Grünen, wo wir jetzt politisch doch ein bisschen weiter auseinander sind, wo ich jetzt nicht mit ihm gerne einen Kaffee trinken gehen würde oder auf ein Bier gehen würde. Also das gibt es bei uns nicht.

Lukas:

Jede Sitzung des Landtags wird live übertragen und zugunsten der Barrierefreiheit auch untertitelt. Die Kameras sind an, das Mikrofon überträgt live. Jakob Wolf merkt sofort, wie sich der Ton dann verändert.

Wolf:

Da wird von der einen oder anderen Partei Lobbyismus in eine Richtung vorgeworfen. Sehr viel Diskussionskultur geht da verloren. Da geht es um Vorwürfe, um Vorhalte und um Entgegnungen, Entkräftungen dieser Vorhalte. Während wenn die Medien nicht da sind, wird eher sachlicher diskutiert und auf die Materie eher eingegangen.

Lukas:

Besonders auf Social Media verbreiten sich Highlights aus Landtagsreden schnell. Markus Abwerzger kennt die Mechanik dahinter genau. Die besten Reden sind nicht die längsten, sondern die, die in einem kurzen Clip hängen bleiben. 

Abwerzger:

Ja, absolut. Das kann man offen sagen. Und das ist auch so, dass man dann in der Rede im Landtag natürlich gewisse Highlights unter Anführungszeichen einbaut, wo man dann genau weiß, dass dieser Punkt dann ausgeschnitten wird und dass das auf Social Media kommt. Das ist so, wird auch gemacht mittlerweile, zumindest von uns, von mir.

Lukas:

Ein spannendes Instrument einer Landtagsdebatte sind Zwischenrufe. Was ist ein Zwischenruf eigentlich? Er ist eine Bemerkung zu den Ausführungen von Rednerinnen und Rednern, die von den Sitzungsteilnehmer:innen eingeworfen werden. Das Instrument des Zwischenrufs kann auch durchaus strategisch eingesetzt werden. 

Wolf:

Ich bemühe mich, dass sie nicht zu beleidigen sind. Manchmal sind sie sehr lustig. Ich weiß ganz genau, wer der politischen Mandatare da drinnen im Tiroler Landtag sich durch Zwischenrufe von der Linie abbringen lassen kann.

Lukas:

Gibt Wolf Einblick in seine langjährige Erfahrung. Die Macht der Zwischenrufe nutzt auch Andrea Haselwanter-Schneider ganz bewusst.

Haselwanter-Schneider:

Wenn mich etwas aufregt, dann halte ich da nicht meinen Mund in der Reihe in der ich sitz, sondern ich gebe das auch lautstark zu und rufe dann auch dazwischen, Und meinetwegen, dass das wirklich falsch ist oder ein Blödsinn ist. Ja, bin Königin der Zwischenrufe. Würde ich so stehen lassen. 

Lukas:

Wenn die Innsbruckerin zu einer Diskussion herausgefordert wird, weicht sie selten zurück. Aber sie weiß, der Ton macht die Musik. 

Haselwanter-Schneider:

Ich bin eine, die auch oft scharf formuliert, aber nie unter die Gürtellinie geht. Und das ist mir sehr, sehr wichtig, dass man diese Person nicht als Person angreift und hier zu Verletzungen führt. Was ich gar nicht aushalte, ist, wenn man selber eine Rede gehalten hat und dann kommt irgendjemand und verdreht einem das Wort im Mund. Also da habe ich dann schon das Bedürfnis, das auch noch einmal in das rechte Licht zu rücken. 

Lukas:

Die Rede ist gehalten, der Applaus verebbt. Doch die Arbeit ist noch nicht vorbei. Jakob Wolf und Markus Abwerzger wissen, wie wichtig Feedback ist. Für beide gehört das zur politischen Teamarbeit. Wie beim Fußball, wo der Kapitän auch Kritik ausstellt. 

Wolf:

Eigentlich gleich mal nach jedem Beitrag hole ich mir den zur Seite oder gehe zu dem hin oder zu der hin und sage, heute warst du nicht gut drauf, du kannst mehr. Was ist los? Oder heute war es gut. Wie beim Fußball. Ich glaube, die erwarten sich das auch, dass man das denen sagt.

Abwerzger:

Weil das auch sehr wichtig ist und mir das damals auch geholfen hat oder geholfen hätte. Ich bin ja an und für sich relativ schnell an die vorderste Front geschickt worden als Politiker. Ich habe nie die Zeit gehabt, mich sozusagen aufzubauen, sondern ich war dann gleich mal Klubobmann oder Landesparteiobmann. Da hat man wenig Zeit. Aber ich habe natürlich auch Personen gehabt, die mir Rückmeldungen gegeben haben und das mache ich auch. Positive Feedbacks logischerweise oder wenn man gewisse Sachen sagt, dass man sagt, okay, das bitte anders formulieren oder das jetzt nicht mehr so. Das machen wir schon, ja. 

Lukas:

Wenn der Plenarsaal voll ist, sitzen 16 Frauen unter den insgesamt 36 Abgeordneten. Sie bringen andere Themen ein, andere Perspektiven.

Ausschnitt Landtag Blanik:

Also dieses Leistungsversprechen an die Menschen zu geben und zu sagen, ihr könnt euch alles leisten. Urlaub ist drin, Auto ist drin und das Eigentum und dann auch noch von 100 Quadratmetern ist auch noch drin. Ich warne davor, wenn wir als Politik den Menschen diese Karotte vor die Nase halten, dürfen wir uns nicht wundern, wenn sie dann unzufrieden mit uns sind. Aber dieses Leistungsversprechen hat es nie gegeben.

Lukas:

Elisabeth Blanik beobachtet seit Jahren, wie sich die Reden der Frauen von denen der Männer unterscheiden.

Blanik:

Dass es da gerade bei Frauen immer eine ganz starke emotionale Zuwendung zum Thema gibt und die sich über diese Ebene dann im Tiroler Landtag äußern. Und bei Männern das schon oft sehr in diese klassische rhetorische Kunst gehen, die dann groß ihre Redebeiträge halten, die dann auch wirklich aufgebaut sind. Bei Frauen ist es oft so, dass da unglaubliches Anliegen und ein persönlicher Input da ist, der manchmal eher zurückhaltend präsentiert wird und wo ich es mir auch zur Aufgabe gemacht habe, bei vielen neuen Kolleginnen. Die einfach auch zu unterstützen und zu sagen, du machst das gut. Deine persönliche Wahrnehmung, deine Emotionalität in dem Thema, das ist das, was ich als positiv mitnehme.

Lukas:

Auch Markus Abwerzger und Jakob Wolf berichten von einem anderen Stil unter dem weiblichen Abgeordneten.

Abwerzger:

Prinzipiell hat jeder seinen eigenen Stil. Frauen sind meistens ein bisschen zurückhaltender, ein bisschen ruhiger, mitunter auch sachlicher. Das muss man natürlich auch positiv erwähnen.

Wolf:

Was ich schon beobachtet habe, ist, dass Frauen, wenn sie sich irgendwie beleidigt angeschnitten fühlen, dass sie dann mit mehr Leidenschaft darauf reagieren in den Antworten. Das vielleicht schon, aber sonst gibt es keinen Unterschied. Es gibt sehr gute Frauen als Rednerinnen, exzellente Reden, die sich auch unterschiedlich aufbauen.

Lukas:

Wenn Andrea Haselwanter-Schneider am Rednerpult steht, wägt sie ihre Worte sorgfältig ab. Denn sie weiß, als Frau wird sie anders bewertet.

Haselwanter-Schneider:

Ich glaube, Männer können viel schärfer formulieren, können eine andere Wortwahl treffen, als wir Frauen das können. Als Frau, wenn du eine Wortwahl triffst, wie sie manche Männer treffen, dann bist du die Beißzange, dann bist du diejenige, die Haare auf den Zähnen hat. Also da wird schon wieder verschiedene Maß gemessen. 

Lukas:

Im Landtag treffen auch Generationen aufeinander. Die Jüngeren sprechen in einem moderneren, oft schnelleren Stil, die Älteren setzen mehr auf Erfahrung und Tradition. Jakob Wolf sieht darin keine Konkurrenz, sondern eine Ergänzung. 

Wolf:

Junge Menschen haben teilweise andere Sprachformulierungen wie vielleicht Ältere. Das merkt man. Aber an der Qualität würde ich es jetzt nicht sagen, weil es gibt auch ganz junge Menschen, die total fit in ihren Themen sind. Und man merkt halt beim Abgeordneten oder bei der oder bei dem Abgeordneten immer, ist er wirklich in dem Thema drinnen, kennt er sich aus oder liefert man einen Redebeitrag ab, damit halt aus der Fraktion auch jemand gesprochen hat.

Lukas:

Wir haben also gehört, was eine gute Rede ausmacht. Vorbereitung, klare Botschaften und Emotionen. Aber wie können wir das selbst anwenden? Die Antwort liegt in den Tipps, die wir von den erfahrenen Rednerinnen und Rednern des Tiroler Landtags eingesammelt haben.

Wolf:

Man darf nie Angst vor dem Publikum haben. Man sollte einfach ganz unbeschwert in die Rede hinein starten. Egal, ob ich vor fünf Leuten spreche oder vor 500 Leuten spreche. Das ist das beste Rezept, sich zu bemühen, hier ganz ohne Angst sozusagen und ohne Aufgeregtheit eine Rede zu starten, sondern mit Selbstbewusstsein. Das kann ich und das werde ich schaffen.

Lukas:

Gibt Wolf als guten Ratschlag für zukünftige Reden mit.

Haselwanter-Schneider:

Ich würde Ihnen mitgeben, nicht zu lange zu werden, also den Problemaufriss, nicht zu lange zu machen und nicht irgendetwas zu erzählen, was schon fünf Redner vorher auch schon erzählt haben, sondern wirklich eine neue Facette in diese Rede hineinzubringen. Ich würde Ihnen empfehlen, Stichworte zu machen und sich nicht völlig frei hinstellen, aber auch nicht vom Zettel ablesen.

Lukas:

Empfiehlt Andrea Haselwanter-Schneider. Vielen Dank fürs Zuhören. Wir hoffen, dass ihr den Blick in den rhetorischen Handwerkskoffer der Tiroler Landtagsabgeordneten spannend gefunden habt und vielleicht sogar das eine oder andere Tool für euch nutzen könnt. Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert bitte Adlerohren Tiroler Landtagsgeschichten auf eurer bevorzugten Podcast-Plattform. Lasst uns eine gute Bewertung da und teilt uns eure Gedanken dazu mit unter adlerohren@tirol.gv.at oder auf unseren Social-Media-Kanälen. Euer Feedback ist uns wichtig. In der nächsten Folge von Adlerohren geht es darum, wie Frauen in Tirol die politische Bühne erobert haben. Was tut man als Frau, wenn plötzlich die Politik anklopft? Wer waren die ersten Pionierinnen, die für ihre Rechte im Landtag eingetreten sind? Und wie gehen Politikerinnen heutzutage eigentlich mit den herausfordernden Bedingungen auf Social Media um? Wir freuen uns, wenn ihr auch das nächste Mal wieder dabei seid. Servus, Pfiat euch und bis zum nächsten Mal!

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