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Bezirke & Gemeinden

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    Wir bieten Ihnen einen Überblick über unsere Organisation, unsere Aufgaben und unseren Bezirk. Sie können sich über unsere Dienstleistungen gerne auch persönlich informieren.

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    Wir dürfen Sie über unser Dienstleistungs- und Beratungsangebot informieren und stehen Ihnen als modernes Verwaltungs-Kompetenzzentrum gerne zur Verfügung.

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    Hier finden Sie Infos der Abt. Gemeinden zu organisatorischen, rechtlichen und finanziellen Gemeinde-Angelegenheiten aber auch zu Gemeinderats-Wahlen.

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Regierung

Landeshauptmann Anton Mattle

Landeshauptmann Anton Mattle

Zuständig für Finanzen, Gemeinden, Personal, Kunst und Kultur, Europa- und Außenbeziehungen sowie Ehrenamt

1. Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth

1. Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth

Zuständig für Wohnbauförderung, Hochbau, Sport, Integration sowie die Liegenschaften des Landes

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Zuständig für Land- und Forstwirtschaft, Grundverkehr, Raumordnung, Straßenbau, Energie, Traditionswesen

Landesrat Mario Gerber

Landesrat Mario Gerber

Zuständig für Wirtschaft, Tourismus sowie Digitalisierung

Landesrätin Cornelia Hagele

Landesrätin Cornelia Hagele

Zuständig für Gesundheit, Pflege, Bildung sowie Wissenschaft und Forschung

Landesrätin Astrid Mair

Landesrätin Astrid Mair

Zuständig für Sicherheit, ArbeitnehmerInnen, Generationen sowie Zivil- und Katastrophenschutz

Landesrätin Eva Pawlata

Landesrätin Eva Pawlata

Zuständig für Soziales, Inklusion sowie Frauen

Landesrat René Zumtobel

Landesrat René Zumtobel

Zuständig für Verkehr sowie Umwelt- und Naturschutz

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Landtag

  • Übersicht

  • Meldungen

  • Willkommen

    Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann begrüßt Sie herzlich auf den Seiten des Tiroler Landtages.

  • Der Tiroler Landtag

    Tirols Parlament, sein Präsidium, die Abgeordneten, Klubs und der Obleuterat sowie die Transparenzlisten

    • Der Tiroler Landtag

    • Das Parlament Tirols
    • Das Präsidium
    • Die Abgeordneten
    • Landtagsklubs und Obleuterat
    • Der transparente Landtag
  • Sitzungen

    Hier finden Sie Informationen zu Ausschuss- und Landtagssitzungen, den Livestream, Terminkalender und den Dreier-Landtag.

    • Sitzungen

    • Landtagssitzungen
    • Ausschusssitzungen
    • Terminplan
  • Live

    Via Stream können die Landtagssitzungen live mitverfolgt und anschließend über das Archiv abgerufen werden.

    • Tiroler Landtag live

    • Archiv
  • Petitionen

    Die BürgerInnenansuchen werden im eigens dafür eingerichteten Petitionsausschuss behandelt.

  • Parlamentarische Materialien

    In den parlamentarischen Materialien finden Sie die jeweiligen Tagesordnungen zu den Sitzungen sowie die behandelten Verhandlungsgegenstände.

  • Adlerohren

    Tiroler Landtagsgeschichten. Der Podcast mit bewegenden Anekdoten, unerwarteten Wendungen und spannenden Persönlichkeiten!

  • Landesrechnungshof

    Dieses weisungsfreie Organ des Tiroler Landtages überprüft die Verwendung öffentlicher Mittel auf Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit.

    • Tiroler Landesrechnungshof

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    • Links zu anderen Kontrolleinrichtungen
  • Landesvolksanwältin

    Die Landesvolksanwältin hat jedermann in Angelegenheiten der Landesverwaltung und der mittelbaren Bundesverwaltung auf Verlangen kostenlos Auskunft zu erteilen

    • Landesvolksanwältin

    • Aktuelles
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    Rechtliches, Landtagswahlen, Broschüren, Virtuelle Tour, Geschichtliches, Georgskapelle, Pfarre Mariahilf, Demokratielandschaft, BesucherInnenservice und Kontakte

    • Wissenswertes & Service

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Kunstinstallation "Kreuzweg" in Georgskapelle

Bis 24. März kann die audiovisuelle Kunstinstallation "Kreuzweg" von Oswald Kollreider in der Georgskapelle erlebt werden. Infos dazu: Auf das Banner klicken!

Inklusion im Tiroler Landtag

Landtagspodcast “Adlerohren” | Folge #6

Transkript

Hinweis: Gesprächsbeiträge im Tiroler Dialekt werden inhaltlich in Hochdeutsch übersetzt.

Tatjana Lukas (Moderatorin):

Politik betrifft uns alle, aber haben wirklich alle den gleichen Zugang dazu? Was, wenn du eine Landtagssitzung verfolgen möchtest, aber nicht alles hören, sehen oder verstehen kannst? Was, wenn eine Information für dich nicht zugänglich ist? Sei es, weil es keine Gebärdensprachdolmetschung gibt, weil Untertitel fehlen oder weil Texte zu kompliziert formuliert sind. Barrieren gibt es viele – bauliche, digitale, sprachliche – und sie entscheiden darüber, wer sich informieren und mitreden kann und wer außen vor bleibt. Doch wie barrierefrei ist der Tiroler Landtag eigentlich? Welche Maßnahmen gibt es bereits und wo gibt es noch Luft nach oben? Genau darum geht es in dieser Folge von Adlerohren. Wir sprechen mit jenen, die täglich daran arbeiten, politische Informationen für alle zugänglich zu machen. Ich bin Tatjana Lukas und das ist Adlerohren, ein Podcast über Geschichten aus dem Tiroler Landtag. Folge 6 Inklusion im Tiroler Landtag oder barrierefreie Information ist ein Menschenrecht. Politische Entscheidungen sind für alle da. Doch nicht jeder kann ihnen problemlos folgen. Elisabeth Keckeis und Caroline Bergsleitner sorgen dafür, dass mehr Menschen verstehen, was im Landtag passiert. Sie übersetzen Reden in Gebärdensprache und machen politische Debatten so für gehörlose Menschen zugänglich.

Elisabeth Keckeis:

Ich denke mir, wenn wir von Barrierefreiheit sprechen, dann haben sehr viele Personen das Bild im Kopf der Rollstuhlrampe bzw. Des behindertengerechten WCs. und Barrierefreiheit ist einfach mehr. Also das heißt, besonders eben auch Zugang zu Information, Zugang zu Kommunikation ist auch ein wichtiger Bestandteil.

Lukas:

Im Tiroler Landtag gibt es regelmäßig die Fragestunde und die aktuelle Stunde. Also politische Debatten, in denen zentrale Themen besprochen werden. Damit auch gehörlose Menschen folgen können, übersetzen Elisabeth Keckeis und Caroline Bergsleitner in österreichischer Gebärdensprache. Dabei geht es nicht nur darum, Worte zu übersetzen, sondern auch darum, die Stimmung, den Tonfall und sogar symbolische Signale sichtbar zu machen. Zum Beispiel das Läuten der Landtagsglocke. Es markiert den Beginn der Sitzung und hat eine eigene Gebärde.

Keckeis:

Wenn die Präsidentin die Sitzungen eröffnet, dann machen wir tatsächlich auch diese Gebärde, also als hätte man das Weihnachtsglöckchen in der Hand und würde damit läuten, um einfach zu signalisieren, es beginnt jetzt, aber es kommt auch die Gebärde dazu, guten Morgen, wir beginnen jetzt.

Lukas:

Wenn im Landtagssaal durcheinander geredet wird, wird es für gehörlose Menschen schnell unmöglich, die Debatte zu verfolgen. Gebärdensprach-DolmetscherInnen wie Karoline Bergsleitner machen solche Situationen sichtbar. Sie zeigen nicht nur, was gesagt wird, sondern auch, wie es gesagt wird. Laut, leise, aufgeregt oder ruhig.

Caroline Bergsleitner:

Bei einem Gespräch spielen ja nicht nur die Worte eine Rolle, sondern auch zum Beispiel die Tonlage oder die Lautstärke. Genau das ist etwas, was Gehörlose natürlich nicht hören können und das drückt sich dann in der Gebärdensprache aus. Also wenn jemand sehr laut und aufgeregt spricht, würde man im Gebärden einfach größere und raumfüllendere Gebärden verwenden. Wenn jemand leise, bedrohlich etwas formuliert, würden auch unsere Mimik sich anpassen und die Gebärden eher kleiner werden und sich einfach an den Sprachstil annähern.

Lukas:

Die Gebärdensprachdolmetscherinnen sitzen nicht direkt im Landtagssaal, sondern in einem separaten Raum. Über Kameras verfolgen Sie die Sitzung und übersetzen live. Das bringt Herausforderungen mit sich. Zwischenrufe sind oft schwer zu verstehen und die Redebeiträge liegen ihnen nicht im Voraus vor. Deshalb ist die Vorbereitung auf die aktuellen politischen Debatten der Schlüssel. Denn wer den Kontext kennt, kann treffender übersetzen. Und weil volle Konzentration gefragt ist, wechseln sich die Dolmetscherinnen alle zehn Minuten ab.

Bergsleitner:

Das heißt, man muss sich sehr aktuell wirklich in der Früh noch mit dem Thema auseinandersetzen, wo teilweise von den Parteien auch schon Statements veröffentlicht worden sind in den Zeitungen, die dann eventuell direkt bei der Sitzung noch einmal wiederholt werden. Man muss überhaupt das gesamte Umfeld in der politischen Landschaft im Blick haben, weil natürlich von den Parteien unterschiedlicher Art natürlich dann auch repliziert wird auf diese ganzen Redebeiträge und immer wieder auch Themen, Verflechtungen gibt, die nicht ursprünglich mit dem Einzelthema zu tun haben, aber da muss man natürlich sehr breit aufgestellt sein.

Lukas:

Nicht alle Redebeiträge werden in Gebärdensprache übersetzt. Im Livestream erstellt eine künstliche Intelligenz zusätzlich Untertitel. Doch das stellt gehörlose Menschen vor Herausforderungen.

Bergsleitner:

Es ist jetzt allerdings so, dass gehörlose Personen Deutsch nicht wie Menschen mit einem guten, gesunden Hörvermögen normal erwerben können, sondern sie lernen Deutsch als erste Fremdsprache in der Schule. Das heißt, für sie ist es dann, als würden sie die Untertitel lesen, als würden wir es mit unserem Schulenglisch eine britische Debatte verfolgen vom britischen Parlament, die live untertitelt wäre. Das heißt, es kommen einfach Sprachwendungen zutage, es kommen Fremdwörter vor, die man vielleicht nicht so geläufig hat. Es ist auch die Sprechgeschwindigkeit und die Lesegeschwindigkeit ist einfach ganz eine andere, wenn ich mich in einer Fremdsprache bewege, als wenn ich mich in meiner Muttersprache bewege.

Lukas:

Deshalb ist es entscheidend, politische Informationen barrierefrei bereitzustellen, ob analog oder digital. Denn nur so können Menschen mit Behinderung selbstständig auf wichtige Inhalte zugreifen. 

Anton Klotz:

Ich kenne ja nur die Welt, bevor es das Digitale gegeben hat. Und seit es das Digitale gibt, da erschließen sich eben ganz neue Möglichkeiten. Weil alles, was mir mein Screenreader vorlesen kann, das kann ich auch unabhängig verarbeiten. Da brauche ich dann nicht irgendjemanden, um Hilfe zu bitten, sondern das kann ich selbstständig machen.

Lukas:

Anton Klotz setzt sich im Tiroler Monitoringausschuss für die Rechte blinder und sehbehinderter Menschen ein. Über dieses Gremium und seine Aufgaben werdet ihr in dieser Folge noch einiges hören. Ein Beispiel für digitale Barrierefreiheit sind Screenreader. Das sind Programme, die Blinden vorlesen, was am Bildschirm steht. Damit das gut funktioniert, braucht es barrierefrei gestaltete Websites.

Klotz:

Wichtig ist auch, dass ich so schnell wie möglich dorthin komme zu den Informationen, die ich brauche. Das wäre ungefähr das Gleiche, wie wenn Sie ein Dokument haben ohne Überschriften und Sie wollen halt irgendwas Bestimmtes wissen, da müssen Sie querlesen. Da können Sie querlesen mit den Augen, das kann ich nicht. Und deswegen braucht es beim Dokument eine Struktur. Es braucht Überschriften, es braucht eine Gliederung, einen Inhalt und so weiter.

Lukas:

In Österreich hat laut Schätzungen fast ein Fünftel der Menschen eine Behinderung. Dazu zählen körperliche Einschränkungen, zum Beispiel, wenn jemand einen Rollstuhl nutzt. oder Sinneseinschränkungen wie bei Gehörlosen oder blinden Menschen oder auch Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Lukas Burnar:

Wir fangen immer an mit dem Wort Behinderung, weil das verwendet man ja relativ häufig, aber wenige Leute wissen eigentlich, worum es dabei geht. Und zwar gibt es eine ganz, ganz spannende Definition von den Vereinten Nationen. Und zwar gilt jeder Mensch als mit einer Behinderung lebend, wenn man über einen Zeitraum von mehreren Monaten von der Teilhabe an der Gesellschaft ausgeschlossen wird. Und da merkt man schon diesen Unterschied zu dem, wie man normalerweise über Behinderung nachdenkt. Also sehr oft denkt man über Behinderung nach als ein Defizit bei irgendeiner Person. Das nennt man das medizinische Modell von Behinderung. Irgendjemand hat ein gebrochenes Bein, deswegen ist er behindert.

Lukas:

Lukas Burnar ist Co-Geschäftsführer des Medienhauses Andererseits, wo Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Journalismus machen. Für ihn bedeutet Behinderung vor allem eines. Barrieren, die eine gleichberechtigte Teilhabe verhindern.

Burnar:

Beim sozialen Modell von Behinderung, da dreht man die Perspektive um. Man sagt, die Behinderung entsteht dadurch, dass jemand auf Barrieren trifft, die in der Gesellschaft existieren und dadurch nicht mitmachen kann. Das heißt, wenn eine Person im Rollstuhl zum Beispiel zu einer Veranstaltung möchte, dann wird sie dadurch behindert, dass dort Stiegen sind. Die Behinderung liegt nicht in der Person, sondern liegt in den Stufen, die es nicht erlauben, in die Veranstaltung reinzukommen.

Lukas:

Die inklusive Redaktion von Andererseits, wo Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung zusammenarbeiten, produziert Dokus, veröffentlicht ein Printmagazin, schreibt Newsletter und bespielt Social Media. Und das alles als bezahlte Journalistinnen und Journalisten. 

Burnar:

Jeder Mensch ist gleich viel wert. Wir müssen schauen, dass alle Menschen gut mitmachen können. Und das ist keine Träumerposition, sondern das ist die Position der Vereinten Nationen. Das ist auch die Position, zu der sich Österreich zum Beispiel verpflichtet hat.

Lukas:

Lukas Burnar spricht davon, dass Österreich 2008 die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet hat. Was ist das genau? Das ist ein internationales Abkommen, das für Menschen mit Behinderung die gleichen Rechte und den Zugang zu physischen, digitalen und sozialen Räumen wie allen anderen zugesteht. Staaten müssen dann Barrieren abbauen und Zugänglichkeit schaffen. Ein Ansatz, der auch Anton Klotz gefällt.

Klotz:

Ich rede ja lieber von Zugänglichkeit wie von Barrierefreiheit. Das steht ja so im Artikel 9 der Behindertenrechtskonvention drinnen, Accessibility, wie viel schon zugänglich gemacht worden ist. Und trotzdem muss man halt immer schauen, aufmerksam bleiben, wachsam bleiben, weil einfach die gesellschaftlichen Entwicklungen einfach zum Teil auch unvorhersehbar sind.

Lukas:

Die Aufzeichnungen der Landtagssitzungen sind auf tirol.gv.at im Nachhinein abrufbar. Für Menschen mit Seheinschränkungen war es früher deutlich schwieriger als heute, sie zu finden.

Klotz:

Allein mit dem Anhören ist es ja nicht getan. Also barrierefrei heißt in diesem Zusammenhang auch, dass man sehr schnell und gezielt, weil ja blinde Menschen nur einen Teil immer wahrnehmen vom Bildschirm, dass man sehr schnell zu den Sachen hinkommt. Jetzt ist es wirklich so gestaltet, dass jetzt, was ich sehe, wenn ich jetzt wissen will, was der oder die Abgeordnete gesagt hat, da gibt es einen Link und da kann ich draufklicken. Also ich mit der Tastatur halt eben, nicht mit der Maus. Und dann bin ich sofort dort, wo ich hinwollte. Und das ist Zugänglichkeit.

Lukas:

Anton Klotz ist seit der Gründung des Tiroler Monitoringausschusses im Jahr 2014 dabei. Das Gremium hat insgesamt 16 Mitglieder.

Milena Salzmann:

Also dass es überhaupt einen Tiroler Monitoringausschuss geben soll, steht in der UN-Behindertenrechtskonvention. Da steht eben drinnen, dass Strukturen zu schaffen sind zum Schutz, zur Förderung und zur Überwachung der Konvention in den Ländern. Und das macht der Tiroler Monitoringausschuss.

Lukas:

Milena Salzmann ist Juristin und leitet die Geschäftsstelle des Tiroler Monitoringausschusses.

Salzmann:

Wir machen zunächst einmal Stellungnahmen zu verschiedenen Themen, zum Beispiel zum Thema Wohnen, Gemeinden, ganz großes Thema Barrierefreiheit. Wir machen Stellungnahmen zu diversen Gesetzen und Verordnungsentwürfen. Wir machen ganz viel Sensibilisierung und Öffentlichkeitsarbeit. Wir machen in internen und öffentlichen Sitzungen, bereiten wir verschiedene Themen auch auf.

Lukas:

Neben mehreren internen Sitzungen pro Jahr tagt das Gremium mindestens einmal pro Jahr öffentlich. Und daran kann jeder und jede teilnehmen.

Salzmann:

Und da sieht man auch ganz gut eben bei den öffentlichen Sitzungen auch, wie Zusammenarbeit zum Tiroler Landtag auch ist, weil viele Abgeordnete oder manche Abgeordnete nehmen auch an den öffentlichen Sitzungen teil. Und da merkt man auch, dass auch Empfehlungen vom Tiroler Monitoringausschuss in die Anträge der Landtagsabgeordneten eben auch einfließen.

Lukas:

Aktuell beschäftigt den Monitoringausschuss zum Beispiel das Thema Wohnen. Für Menschen mit Behinderung braucht es nämlich Wohnformen abseits von Heimen.

Salzmann:

Also es gibt neue Guidelines von den Vereinten Nationen, die Guidelines on Deinstitutionalization, wo halt drinnen steht, dass es wichtig ist, große Einrichtungen, wo Menschen mit Behinderungen leben, dass die abgebaut werden. Weil das Problem ist, dass Menschen mit Behinderungen oft nur in diesen Institutionen die nötige Unterstützung bekommen und das ist diskriminierend.

Lukas:

Der Tiroler Monitoringausschuss überprüft auch, ob die Maßnahmen des Tiroler Aktionsplans, der 2023 von der Landesregierung beschlossen worden ist, wirklich umgesetzt werden. Dazu gehören barrierefreie Schulen, leichterer Zugang zu Wahlen und eine bessere Verkehrsplanung. Auch in den Regionen.

Martin Unsinn-Russ:

Mein Name ist Unsinn-Russ-Martin. Ich bin aus Thaur, bin zuständig im Monitoringausschuss als Hauptmitglied im Bereich Menschen mit körperlicher Einschränkung. Bei mir ist es durch einen Skiunfall von 35 Jahren passiert und bin seit gut einem Jahr, also knapp eineinhalb Jahren, beim Monitoringausschuss Tirol.

Lukas:

Die Heimatgemeinde von uns in Russ liegt am östlichen Fuß der Nordkette und war 2022 gemeinsam mit Elmen im Außerfern Teil eines Pilotprojekts zum Gemeindeaktionsplan. Dabei wurden Checklisten erstellt, um die Barrierefreiheit in den Gemeinden zu verbessern.

Unsinn-Russ:

Dabei geht es eben darum, dass sie die Gemeinden in aktuellem Stand aufnehmen, in Zusammenarbeit mit Bürgermeistern oder Vizebürgermeistern oder Angestellten der Gemeinde. Es kann auch Bauamtsmitarbeiter sein, der etwas sagt, da haben wir Probleme oder das haben wir schon toll umgebaut. Und jede Gemeinde hat natürlich verschiedenste Voraussetzungen und sollte dann aber zu deutlichen Verbesserungen kommen und die Checkliste sollte eben eine Vorgabe sein, damit jeder ungefähr die gleichen Vorgaben hat und das auch wirklich Schritt für Schritt abarbeiten kann.

Lukas:

Diese Checklisten wurden an alle Gemeinden verschickt und erfassen zehn Lebensbereiche. Darunter Arbeit und Bildung, Wohnen, politische Teilhabe oder Zivil- und Katastrophenschutz.

Unsinn-Russ:

Was mir auch gut gefällt, dass endlich einmal die Gemeinden mit viel, viel Druck im Laufe der Jahre jetzt fast alle über Lift oder Rampen zugänglich sind, weil das war früher eine Katastrophe. Ich habe nämlich auch beruflich öfter zu diversen Gemeinden müssen und das war immer extrem schwierig, auch in meiner Situation, egal ob mit Rücken oder Rollstuhl, dass man es fast nicht geschafft hat in der Gemeindeamt und das soll es eigentlich wirklich nicht sein.

Lukas:

Der Tiroler Gemeindeaktionsplan wurde im März 2023 vorgestellt. Eine Initiative des Tiroler Monitoringausschusses und des ÖZIF. Ein Verband, der sich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen einsetzt. Ein zentrales Ziel, Gemeinden sollen voneinander lernen.

Unsinn-Russ:

Eben das Nachbardorf Absam hat schon mehrere Anfragen gestellt, wie die beste Herangehensweise ist. Und das bringt natürlich schon enorme Vorteile, weil wir doch die Sitzungen jetzt schon über mehrere Monate gehabt haben und auch Verbesserungen oder Änderungen gemacht haben und man merkt einfach auch, das ist ideal oder das ist weniger ideal, da hat man sich verrannt, weil da ist schon gegenseitige Unterstützung da.

Lukas:

Wenn es um Barrierefreiheit geht, dann fällt oft ein wichtiges Schlagwort.

Burnar:

Inklusion bedeutet, dass alle Menschen gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben können. Das heißt, dass alle Menschen in der Arbeit, in der Bildung und auch in der Freizeit überall mitmachen können. Nicht mehr und nicht weniger.

Lukas:

Das sagt Lukas Burnar vom Medienhaus andererseits. Doch bis echte Gleichberechtigung erreicht ist, gibt es noch viel zu tun. Die UN-Staatenprüfung 2023 zeigt große Lücken, besonders bei Schulen. Für viele ist Behinderung noch immer ein Tabuthema.

Burnar:

Also es gibt ganz, ganz viele Leute, die trauen sich nicht, über Behinderung auch nur zu sprechen, weil man Angst hat, etwas falsch zu machen. Und woher kommt diese Angst? Diese Angst kommt daher, dass man so wenig mit Menschen mit Behinderung zu tun hat. Das liegt wieder in dem System, das wir haben, dass man praktisch von Kind an in unterschiedlichen Realitäten lebt und so wenig miteinander zu tun hat, dass es zum Beispiel ganz viele Leute gibt, die sehr bewusst und politisch aktiv sind, aber sich dann zum Beispiel nicht trauen, mit ihrem Nachbarn, der einen Rollstuhl verwendet, zu sprechen, weil sie Angst haben, irgendwann einen Fehler zu machen.

Lukas:

Viele Menschen mit Behinderung, besonders mit Lernschwierigkeiten, besuchen noch immer Sonderschulen. Später arbeiten sie oft in Werkstätten, wo sie kein Gehalt, sondern nur ein Taschengeld bekommen. Ohne Sozial- oder Pensionsversicherung. Auch der Zugang zu Informationen ist oft schwierig, weil viele Texte zu kompliziert sind. Dabei gibt es verschiedene Sprachstufen, die helfen können.

Burnar:

Dann gibt es die einfache Sprache. Das bedeutet, ich verwende eben kurze Sätze, aktive Formulierungen. Einfache Sprache kann jede und kann jeder. Und dann gibt es die leichte Sprache. Die leichte Sprache, da gibt es eigene Regeln, zum Beispiel auch, wie die leichte Sprache aufgeschrieben werden muss. Ein Text ist nur dann leichte Sprache, wenn auch eine Person, die in einer Lernschwierigkeit hat oder wenn eine Lernschwierigkeit lebt, diesen Text auch geprüft hat.

Lukas:

Bei Fragen zu Behörden oder Anträgen hilft der Tiroler Behindertenanwalt Kristof Widhalm.

Kristof Widhalm:

Das heißt immer, wenn man ein Schreiben von einer Behörde kriegt, wo man nicht versteht, was die jetzt von einem wollen, kann man zu uns kommen und wir erklären dann den Hintergrund dieses Schreibens. Beziehungsweise, wenn man irgendwo eine Förderung braucht, einen Zuschuss gerne hätte oder bei irgendeiner Frage nicht weiterkommt, kann man genauso zu uns kommen und wir schauen dann, dass man den Leuten die Hinweise gibt, geben, die ihnen sagen, wohin sie gehen können.

Lukas:

Kristof Widhalm ist der Behindertenanwalt im Team der Tiroler Landesvolksanwältin, also der Beratungs- und Beschwerdestelle des Tiroler Landtags.

Widhalm:

Die Menschen, die zu uns kommen und ihre Anliegen sind so bunt wie das Leben selber. Das heißt von Angehörigen, die verzweifelt einen Platz für einen Verwandten suchen, bis zu Menschen, die in ihrem Führerschein eine Auflage drin haben, die sie ungerecht finden, über Mütter, die mit ihren Kindern in der Schule Schwierigkeiten haben und die das Gefühl haben, man behandelt sie ungerecht, bis zu Menschen, die Barrieren irgendwie aufzeigen möchten, dass sie zum Beispiel mit dem Rollstuhl nicht in einen Bus kommen oder die Unterführung zum Bahnhof nicht barrierefrei ist. Also wirklich ein bunter Strauß an verschiedensten Anliegen.

Lukas:

Manchmal betreffen die Anliegen auch das Wohnen. Kristof Widhalm erinnert sich zum Beispiel an einen Klienten im elektrischen Rollstuhl, der bei Nachbarn läuten musste, um die Haustür zu öffnen. Und um zu seiner Wohnung zu gelangen, brauchte er dann noch einmal Unterstützung.

Widhalm:

Wenn er dann im Haus drinnen ist, kann er sich den Lift nicht selber holen, sondern muss warten, bis jemand für ihn auf den Liftknopf drückt. Und wenn er dann im Lift ist, kommt er auch nicht zu dem Knopf, der das richtige Stockwerk für ihn auswählt. Das heißt, er ist dringend darauf angewiesen, dass irgendjemand das alles für ihn macht. Und es hat sehr viele Verhandlungen mit der Hausverwaltung dort gegeben, bis eine Lösung für ihn eingerichtet werden konnte.

Lukas:

Kristof Widhalm berichtet, dass digitale Technologien wie zum Beispiel künstliche Intelligenz den Alltag vieler Menschen mit Behinderung erleichtern. Einer seiner Klienten nutzt künstliche Intelligenz, um Briefe in einfache Sprache übersetzen zu lassen. Doch viele Barrieren bestehen weiterhin, obwohl sie eigentlich vermeidbar wären.

Widhalm:

Grundsätzlich ist es so, dass viele Schwierigkeiten und Hindernisse im Alltag leicht zu beseitigen wären, wenn die Verantwortlichen dafür das Problem gleich am Anfang mitdenken würden. Man feiert irgendwas, lädt viele Menschen ein und es gibt dort nur Stehtische. Das heißt, Menschen mit Behinderung im Rollstuhl haben dann das Problem, dass sie entweder über Kopf ihr Brötchen aussuchen müssen oder ihr Glas einfach die ganze Zeit in der Hand halten müssen und es nirgends wirklich abstellen können. Und genauso Klingelanlagen bei Gebäuden sind auf den Höhen angebracht, wo Menschen mit Behinderung nur mit Mühe hinkommen, wenn sie im Rollstuhl sitzen oder eben kleinwüchsige Menschen, die brauchen dann immer Unterstützung, dass irgendjemand für sie den Knopf drückt.

Lukas:

Damit Barrieren erkannt und beseitigt werden, müssen Menschen mit Behinderung mit einbezogen werden, sagt Martin Unsinn-Russ vom Tiroler Monitoringausschuss.

Unsinn-Russ:

Also mir wäre total wichtig, eben gerade in der Barrierefreiheitssinn, dass nicht von oben herab entschieden wird, sondern dass wirklich eben Menschen mit Beeinträchtigung mit eingeladen werden und nicht darüber hinweg entschieden werden, sondern dass die wirklich mitgenommen werden und auch mitreden dürften oder entscheiden können, weil da einfach sehr, sehr viele Fehler passieren, was dann enormes Geld kostet oder auch für Unmut sorgt. Weil ich sage immer noch, es ist einfach, wenn ich selber nicht betroffen bin, wieder ganz anders, als wenn du selber die Einschränkung hast.

Lukas:

Junge Menschen, zum Beispiel HTL-Schüler und Schülerinnen, sollten früh für barrierefreies Bauen sensibilisiert werden. Auch bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen sollten Menschen mit Behinderung mitgedacht werden. Je mehr Sinne einbezogen werden, desto barrierefreier wird etwas, sagt Anton Klotz vom Tiroler Monitoringausschuss.

Klotz:

Ich sage Ihnen ein Beispiel. Nehmen wir mal an, ich habe ein Haushaltsgerät, einen Herd. Dann soll der nicht nur über den See sind bedienbar sein, sondern von mir aus auch über den Hörsinn oder über den Tastsinn. Ich habe einen Bankomaten, dann soll der nicht nur über den Bildschirm bedienbar sein, sondern von mir aus auch über Sprachausgabe oder wie immer. Also wichtig ist, dass alles, was an Dienstleistungen, an Produkten oder auch eine Wahlschablone zum Beispiel, dann soll der nicht nur visuell nutzbar sein, sondern eben auch über andere Sinne.

Lukas:

Junge Menschen mit Behinderung sind ganz stark von den Weichenstellungen für eine inklusive Zukunft betroffen. In der Schule, im Job oder im öffentlichen Raum. Auch für Milena Salzmann, Leiterin der Geschäftsstelle des Tiroler Monitoringausschusses, sind die Anliegen junger Menschen wichtig.

Salzmann:

Es gibt einen Jugendbeirat vom Tiroler Monitoringausschuss, um eben auch die Beteiligung laut der Konvention für Kinder und Jugendliche sicherzustellen, wo wirklich eigene Themen auch besprochen werden können zum Thema Bildung. Die Treffen finden statt im Tivoli-Zentrum, im Jugendzentrum und ja, hat sich eine ganz tolle Gruppe auch entwickelt.

Lukas:

Der Jugendbeirat hat zu seiner Arbeit auch einen Film gedreht. Hören wir doch kurz rein. 

Filmausschnitt:

In Weiß „Unsere Rechte“. Ein Rollstuhl wird über eine Rampe in einen Linienbus geschoben. Im Bus drückt ein Jugendlicher den Halteknopf. An einer Haltestelle hält eine rund 14-Jährige ein Schild, darauf „Barrierefreiheit ist ein Menschenrecht. Einige von uns brauchen barrierefreie Busse und Eingänge ohne Stufen. Dann können sie überall dabei sein.“

Lukas:

Den Landtag sieht Kristof Widhalm, der seit 2018 als Tiroler Behindertenanwalt tätig ist, als einen wichtigen Hebel zur Barrierefreiheit. 

Widhalm:

Die Landtage sind in Bezug auf Barrierefreiheit eine der wichtigsten Stellen, weil sie die entsprechenden Gesetze beschließen, die dann dafür sorgen sollen, dass Barrierefreiheit umgesetzt wird. Als einer der Meilensteine wäre zum Beispiel das Tiroler Teilhabegesetz zu nennen, das 2018 beschlossen worden ist. Ich denke, es ist immer wichtig, wenn der Landtag sich dazu auch äußert, weil er einfach eine große Symbolkraft besitzt. Wenn der Landtag die Regierung beauftragt, ist das Ganze etwas anderes, wie wenn jetzt einfach nur irgendein Verein die Regierung bittet, irgendetwas zu tun.

Lukas:

Seit 2020 gibt es an der FH Gesundheit Tirol einen Studiengang namens Gebärdensprachdolmetschen unter der Leitung von Elisabeth Keckeis. Ziel ist es, durch Dolmetschen Informationen für alle zugänglich zu machen und so zur Meinungsbildung beizutragen.

Keckeis: 

Genau, also ich bringe das Beispiel, dass es zum Beispiel für gehörlose Personen nicht möglich ist, wie es für uns alltäglich ist, als hörende Personen in diesem Sprachbad sich zu bewegen jeden Tag. Sprich, ich fahre mit dem Bus und schnappe auf, dass sich Personen jetzt über die politische Situation unterhalten oder ich wasche ab und höre daneben eben Radio. Und gehörlose Personen haben das nicht. Also sie müssen sich wirklich ganz bewusst die Zeit nehmen, sich hinsetzen und diese Informationen abholen. Und wenn das dann sozusagen in ihrer Erstsprache angeboten wird, dann ist das noch einmal attraktiver und informativer und zugänglicher, als wenn das eben nicht der Fall ist.

Lukas:

Eine Forderung, die ihre Kollegin Caroline Bergsleitner oft hört, ist, dass mehr Nachrichtensendungen im Fernsehen in Gebärdensprache übersetzt werden sollten.

Bergsleitner:

Zurzeit werden sie immer vertröstet, indem man sagt, ihr könnt es ja dann nachträglich nachlesen, aber es ist eigentlich kein vollumfänglicher Zugang wirklich zur Information. Also auch das Tiroler Antidiskriminierungsgesetz von 2005, was nach wie vor ja Gültigkeit hat, stellt fest, dass es einen Zugang zu Dienstleistungen unserer Information geben muss, der barrierefrei ist. Und da sind wir gerade, was Nachrichten und politische Informationen anbelangt, einfach noch wirklich im Hintertreffen.

Lukas:

Hier sehen die Expertinnen also noch Optimierungsbedarf. Wie gut Tirol bei der Barrierefreiheit im Vergleich zu anderen Bundesländern abschneidet, das weiß der Tiroler Behindertenanwalt Kristof Widhalm.

Widhalm:

Grundsätzlich kann man sagen, dass Tirol hier sehr gut unterwegs ist. Es ist immer schwierig, die Bundesländer zu vergleichen. Aber wenn man gerade den Stand dieser Aktionspläne vergleicht, dann ist es so, dass die Steiermark im Jahr 2012 das erste Bundesland war, das einen Aktionsplan aufgestellt hat. Allerdings war dieser nur im Bereich des Sozialressorts aktiv. Und Tirol hat im Gegensatz dazu wirklich geschaut, dass sämtliche Abteilungen des Landes mit einbezogen werden. Das heißt, von der Elementarbildung über die Forstabteilungen bis zum Zivil- und Katastrophenschutz sind alle Abteilungen mit eingebunden, nehmen auch an diversen Umsetzungsteamtreffen teil und müssen schauen, dass sie in ihren Bereichen Anstrengungen unternehmen, um möglichst barrierefrei zu werden.

Lukas:

Was nehmen wir aus der heutigen Folge mit? Um über politische Themen Bescheid zu wissen, braucht es den barrierefreien Zugang zur Information. Und je mehr Sinne dabei angesprochen werden, desto besser. Barrierefreiheit ist ein Menschenrecht und es gilt diesem auch gerecht zu werden. Darum bemühen wir uns weiterhin. Vielen Dank fürs Zuhören. Wir hoffen, dass ihr den Streifzug durch das Thema Barrierefreiheit im Landtag spannend gefunden habt und etwas für euch mitnehmen könnt. Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert bitte Adlerohren Tiroler Landtagsgeschichten auf eurer bevorzugten Podcast-Plattform. Lasst uns eine gute Bewertung da und teilt uns eure Gedanken dazu mit unter adlerohren.at oder auf unseren Social-Media- Kanälen. Euer Feedback ist uns wichtig. In der nächsten Folge von Adler Ohren geht es um die Digitalisierung des Tiroler Landtags. Also, welche digitalen Angebote gibt es eigentlich für Bürgerinnen und Bürger? Wo hat die Digitalisierung die Arbeit des Landtags bereits spürbar verbessert? Und wie kann E-Government die politische Beteiligung verändern? Wir freuen uns, wenn ihr auch das nächste Mal wieder mit dabei seid. Servus, pfiat euch und bis zum nächsten Mal.

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