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Regierung

Landeshauptmann Anton Mattle

Landeshauptmann Anton Mattle

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1. Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth

1. Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth

Zuständig für Wohnbauförderung, Hochbau, Sport, Integration sowie die Liegenschaften des Landes

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Zuständig für Land- und Forstwirtschaft, Grundverkehr, Raumordnung, Straßenbau, Energie, Traditionswesen

Landesrat Mario Gerber

Landesrat Mario Gerber

Zuständig für Wirtschaft, Tourismus sowie Digitalisierung

Landesrätin Cornelia Hagele

Landesrätin Cornelia Hagele

Zuständig für Gesundheit, Pflege, Bildung sowie Wissenschaft und Forschung

Landesrätin Astrid Mair

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Zuständig für Sicherheit, ArbeitnehmerInnen, Generationen sowie Zivil- und Katastrophenschutz

Landesrätin Eva Pawlata

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Zuständig für Soziales, Inklusion sowie Frauen

Landesrat René Zumtobel

Landesrat René Zumtobel

Zuständig für Verkehr sowie Umwelt- und Naturschutz

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Landtag

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Kunstinstallation "Kreuzweg" in Georgskapelle

Bis 24. März kann die audiovisuelle Kunstinstallation "Kreuzweg" von Oswald Kollreider in der Georgskapelle erlebt werden. Infos dazu: Auf das Banner klicken!

Kunst im Takt der Demokratie

Landtagspodcast “Adlerohren” | Folge #15

Transkript

Hinweis: Gesprächsbeiträge im Tiroler Dialekt werden inhaltlich in Hochdeutsch übersetzt.

Tatjana Lukas (Moderatorin):

Kunst begegnet dir überall im Tiroler Landtag. Kunst, die schmückt, Kunst, die erzählt und Kunst, die Fragen aufwirft. Statuen griechischer Göttinnen und Götter, das barocke Deckenfresko im Landtagssitzungssaal, die Galerie der Landeshauptmänner, die ein neues Zuhause gefunden hat. Und auch Werke von zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern, haben im Alten Landhaus ihren Platz. Doch wie viel Kunst verträgt die Politik? Und wie viel Politik steckt eigentlich in der Kunst? In dieser Folge machen wir einen akustischen Kunstspaziergang durch das Tiroler Landhaus. Mit dabei der ehemalige Landeshauptmann und Landtagspräsident Herwig van Staa, Landtagsdirektorin Renate Fischler und Künstlerin Esther Stocker, die mit ihrer Kunst hier im Landtag vertreten ist. Ich bin Tatjana Lukas und das ist Adlerohren. Ein Podcast über Geschichten aus dem Tiroler Landtag. Folge 15. Kunst im Takt der Demokratie oder Ist der Landtag ein Museum? Falls du gerade nicht in Innsbruck bist, kein Problem, das Tiroler Landhaus kannst du auch virtuell besuchen auf der Website. Den Link dazu findest du wie immer in unseren Shownotes. Oder du kannst es mit uns besuchen, gleich hier im Podcast. Wir nehmen dich heute mit auf eine akustische Tour durch Geschichte, Kunst und Politik. Wir stoppen bei ausgewählten Kunstwerken, hören ihre Geschichten und die der Menschen, die mit ihnen in Berührung gekommen sind. Einer von diesen Menschen ist Herwig van Staa. Der ehemalige Landeshauptmann und Landtagspräsident ist weit über die Grenzen unseres Bundeslandes hinaus als Kunstliebhaber bekannt.

Herwig van Staa:

Zunächst bin ich der Überzeugung, dass die Kultur für jedes Land, für jede Gemeinschaft, was Unverzichtbares ist. Kultur ist im soziologischen Sinne das Produkt materiell und immaterieller Art, die eine Gesellschaft erzeugt. Und deshalb müssen die wichtigen gesellschaftlichen Organe generell sich mit Kultur intensiv beschäftigen und dazu ist am besten eine möglichste Vielfalt geboten und die kommt zustande am besten in einer parlamentarischen Demokratie als Staatsform.

Lukas:

Eine dieser Kulturproduzent:innen ist Esther Stocker. Ihre Kunst ist in Japan, Deutschland, Südtirol und eben auch im Alten Landhaus zu sehen. Die Südtirolerin beschreibt Kunst nicht nur als einen Ausdruck oder eine Form, sondern als einen wesentlichen Bestandteil einer offenen Gesellschaft.

Esther Stocker:

Wenn es Kunst gibt, dann ist das eben auch Demokratie, dann ist das Offenheit und dann ist das eigentlich an sich etwas Gutes. Und ich glaube, es ist ja für jeden Menschen extrem notwendig, sich auszudrücken. Das muss nicht immer über Kunst sein. Aber die Kunst ist halt ganz wichtig und das auch über die Zeit zu transportieren, und im besten Fall auch über die Ländergrenzen heraus. Weil man zeigt sich ja als Gesellschaft auch über die Kunst, wer man ist. Und die zeitgenössische Kunst ist deswegen so wichtig, weil sie eben diese Verbindung von Gegenwart und Zukunft schafft. 

Lukas:

Für Stocker tragen öffentliche Institutionen wie Landtage eine Verantwortung, Kunst einen Raum zu eröffnen.

Stocker:

Aber ich glaube, es gibt eben wichtige Institutionen und zu denen gehören eben auch Landtage oder so, die für alle Menschen da sein sollen. Und die sollen das auch repräsentieren, die sollen Meinungsfreiheit repräsentieren, die sollen Vielfalt repräsentieren und die arbeiten für alle. Also sind das für mich auch ganz wichtige Orte. Und wenn die da Kunst zeigen oder neue Kunst, dann finde ich das eine sehr gute Idee.

Lukas:

Zeit, um unseren akustischen Kunstspaziergang zu starten. Wir betreten das Alte Landhaus durch die dreischiffige Eingangshalle, die hier von toskanischen Säulen getragen wird. Von hier aus sehen wir in den Hof und zur Landhauskapelle zum Heiligen Georg, die wir später besuchen. Von der Halle im Erdgeschoss führt uns eine breite Treppe bis ins zweite Stockwerk. In den Nischen stehen goldverzierte, weiße Statuen griechischer Götter, das Götterpaar Zeus und Hera, die weise Athene, der Kriegsgott Ares sowie die Jagdgöttin Artemis und ihr Zwillingsbruder, der kunstsinnige Apollo. Herwig van Staa begleitet uns auf diesem Rundgang. Er erzählt dabei von seiner Studienzeit in Innsbruck. Die damaligen Gespräche mit Lehrenden, Studierenden und Freunden haben seinen Horizont nachhaltig erweitert, auch in Richtung Kunst.

Van Staa:

Da habe ich den Zugang zur Kunst gefunden und hier vor allem zur bildenden Kunst. Ich muss sagen, ich habe große Defizite im Bereich der darstellenden Kunst. Da war das Schauspiel stärker früher als die Musik, weil da muss man auch sonst eine andere Affinität haben des Hörens und auch der Musikalität und es gibt ja verschiedene Intelligenzen, die musikalische Intelligenz fehlt mir eher. 

Lukas:

Herwig van Staa ist Jahrgang 1942. Geboren worden ist er in Linz. Nach seiner Zeit an der Universität hat es ihn gleich in die Politik gezogen. Von 1994 bis 2002 war er Bürgermeister von Innsbruck. Diese Zeit hat er genutzt, um die Stadt visuell durch neue Architektur und Kunst zu verändern.

Van Staa:

Ich glaube, ich habe als Bürgermeister von Innsbruck einige Akzente setzen können, weil ich denke auch mit teilweise sehr großen Widerständen, Sprungschanze, Rathausbau, Stadion und so weiter, es gibt da sicherlich viele Möglichkeiten, wo man sich durchsetzen muss oder kann, auch wenn man Geld braucht, demokratische Entscheidungen, wo man dann oft mit Vorwürfen konfrontiert wird, man würde sich Denkmäler bauen. Die Opposition habe ich einmal gesagt, sie brauchen mir das nicht vorwerfen, wenn man eine Borg schon hat, die man nicht selbst als solche bezeichnet hat, aber andere und die anerkannt sind, da braucht man keine weiteren.

Lukas:

In der Politik geht es oft darum, Spuren zu hinterlassen. Baulich, gesellschaftlich, kulturell. Aber nicht nur Bauwerke oder Infrastruktur prägen das Bild einer Stadt oder Region. Auch die Kunst spricht mit. Manchmal leiser, manchmal nachhaltiger. Künstlerin Esther Stocker beschreibt das so.

Stocker:

Ich glaube, die Kunst ist auch etwas, wo wir, wir wollen nicht nur arbeiten und krank sein und sterben, sondern wir wollen auch so ein bisschen ein kosmischer Spark. Wir wollen ein bisschen auch über unser Leben hinauswirken. Es ist auch ein Geschenk und Kunst. Man kann sie materiell besitzen, aber irgendwie auch nicht. Man kann sie eigentlich nur teilen in Wahrheit oder aufbewahren und teilen und dieses Erlebnis teilen.

Lukas:

Zurück zu unserem Spaziergang. Wir bewegen uns nun durch den zweiten Stock des Alten Landhauses. Hier befinden sich die Räumlichkeiten des Landtags. Den Landtagssitzungssaal werden einige von euch noch bildhaft vor Augen haben. Wir haben ihn euch nämlich im Detail in unserer Folge 4 über das Alte Landhaus vorgestellt. Darum an dieser Stelle nur so viel. Ein besonderes Flair vermitteln vor allem die Fresken an den Wänden und der Decke. Gezeigt werden dort die Reichtümer und Schätze Tirols. 2020 wurde der Saal renoviert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Und an diese Neuerung muss sich Herwig van Staa erst gewöhnen.

Van Staa:

Ich finde zum Beispiel den Eyecatcher im Landtagssaal als eine Zumutung. Ich finde das nicht geglückt, obwohl von meinem Denkmal abgestimmt war. Und wenn ich mir das herrliche Denkenfresko hier anschaue, die Schätze Tirols, hier oben am Plafond sehe auf diesem Fresko und dann unten die Beleuchtung, dann finde ich es eher merkwürdig.

Lukas:

Aber das ist sein persönlicher Geschmack. Das habe aber nicht zu bedeuten, dass ich nicht mit der Zeit gehe, meint er.

Van Staa:

Ich halte das für eine Notwendigkeit, dass man immer moderne Kunst auch vor Ort in Einzelausstellungen mit den traditionellen Ausstellungen in Verbindung setzt, damit der Betrachter auch die Unterschiede wahrnimmt und sich dadurch auch herausgefordert fühlt.

Lukas:

Zur zeitgenössischen Kunst im Landhaus zählen auch die Werke der 1974 im Südtiroler Schlanders geborenen Künstlerin Esther Stocker. Doch lassen wir sie sich selbst mal genauer vorstellen.

Stocker:

Ich bin die Esther Stocker, ich bin Künstlerin, ich arbeite im geometrischen Bereich, abstrakte Kunst würde ich das nennen, und zwar Malerei, Skulpturen, Rauminstallationen.

Lukas:

Im Aufenthaltsraum neben dem Sitzungssaal können die Abgeordneten telefonieren, Interviews geben oder sich mit anderen austauschen. Beim Fenster befindet sich eine der größeren Skulpturen von Esther Stocker. Ein knäulartiges Gebilde in Schwarz und Weiß. Es ist wie ein gedrehter, verdrehter Körper aus Linien, die klar strukturiert und zugleich völlig aus der Ordnung geraten scheinen. 

Stocker:

Von der Idee her ist es so, dass ich arbeite meistens mit regulären Systemen, wo ich immer versuche, Auswege zu finden, weil ich eigentlich mag nicht so regelhafte Sachen oder ich mag keine fixen Raster und ich versuche, Dinge eher vom Prozess her zu verändern oder eigentlich auch sehr offene, sehr freie bis zu anarchischen Elementen irgendwie mit Systemen zu verbinden oder aufzuzeigen.

Lukas:

Ein wenig wirken die Skulpturen wie zerknitterte Papierbälle. Das hat auch etwas mit Stockers Ansatz zu tun. Ich möchte diese Eigenschaft von Papier imitieren.

Stocker:

Das ist so wie eine Hommage an Sachen, die man ausprobiert und testet, auch experimentiert, vielleicht wegwirft und dann nochmal überdenkt. Esther Stockers Werke sind vielschichtig. Sie zeigen Raster, Linien, Gitter, Punkte und Quadrate, von denen manche an mathematische Systeme oder optische Täuschungen erinnern. Was zuerst klar strukturiert wirkt, erweist sich bei genauerem Hinsehen anders, als es auf den ersten Blick scheint. Wer etwas zerknüllt, macht das mit einer gewissen Emotion. Und die spielen im Werk der Künstlerin eine große Rolle.

Stocker:

Ja, ich mache die besonders gern, wenn ich wütend bin. Das hilft mir auch. Es gibt ja viele Gefühle. Also ich glaube, das ist ja die Uraufgabe auch der Künstlerin oder Künstler, aus meiner Sicht auch Gefühle auszudrücken. Für mich gibt es keine Wertungen bei den Gefühlen. Zum Beispiel beim Hass denke ich halt so oder bei der Wut oder bei dem, das ist ja auch etwas Revoltierendes, das ist ja auch in der Kunst. Man muss Dinge verändern. Teenager machen, dass sie quasi nicht sich wie der Erwachsenen verhalten, das ist ja quasi auch die einzige Möglichkeit der Entwicklung einer Gesellschaft, weil sie eben infrage stellen, was alle schon immer so gemacht haben. Und die Kunst ist ja auch so, sie versucht zu revoltieren also manchmal leiser, manchmal lauter und diese Oberflächen, die revoltieren auch.

Lukas:

Nun steht ihr Werk in einem zentralen Raum, in dem sich Abgeordnete miteinander unterhalten. Welche Auswirkungen kann Kunst auf den politischen Raum haben?

Stocker:

Ich glaube, dass es ganz gut ist, weil es eben zwei Gegensätze sind, die zusammenkommen. Und das ist ja quasi sehr lebendig. Die Politik muss ja auch lebendig sein. Also man muss zu Lösungen kommen, aber sie muss veränderbar sein. Man muss auch Dinge immer wieder in Frage stellen können. Also ich glaube, das ist ja auch oft das Problem, dass etwas für eine bestimmte Zeit funktioniert. Und dann wird das so quasi festgehalten. Aber eine Gesellschaft entwickelt sich ja ständig weiter und es braucht immer neue Lösungen, Wandel auch.

Lukas:

Im zweiten Stock befinden sich auch die Büroräumlichkeiten von Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann. Per Mausklick in der virtuellen Tour könnt ihr mit uns einen Blick hineinwerfen. Ein weißer Besprechungstisch mit schwarzen Sesseln. Ein Schreibtisch und ein Schriftzug an der Wand. Demokratie, Vielfalt, Zukunft. Vorbei an der Kunst durchqueren wir nun ihr Vorzimmer und gelangen rechts über den Gang zu den Büros der Landtagsdirektion, wo wir Landtagsdirektorin Renate Fischler treffen. Sie erzählt, wie sich zeitgenössische Kunst und die historische Architektur des Hauses gegenseitig ergänzen.

Renate Fischler:

Ich glaube, es macht sehr viel mit Räumen, welche Bilder an der Wand hängen, was einem einer die Bilder auch sagen. Wir, wie gesagt, haben uns entschieden für modernere, zeitgenössische Kunstwerke. Ich glaube, wir versuchen mit diesen Kunstwerken, die wir jetzt an den Wänden bei uns haben, einfach auch zu zeigen, dass auch wenn es den Tiroler Landtag schon sehr, sehr lange gibt Und unser Gebäude ein wunderschönes altes Barockgebäude ist, das durchaus auch Platz ist für Modernes. Und es soll auch ein bisschen einfach zeigen, dass wir hier alle mit viel Energie und Elan und jung und dynamisch unserer Arbeit nachgehen und einfach eine große Freude haben, dass wir da in diesen Räumlichkeiten eben hier und jetzt arbeiten können.

Lukas:

Wer bestimmt eigentlich, welche Bilder oder Skulpturen für das Alte Landhaus angeschafft werden? Für die Räumlichkeiten der Landesregierung ist die Abteilung Kultur zuständig. Und für die Räumlichkeiten des Landtags ist es der Landtag selbst. In Zusammenarbeit mit Fachleuten wie dem Ferdinandeum und dem Kuratorium der Gedächtnisstiftung. Bei der Auswahl von Kunstwerken für die Landtagsräumlichkeiten war Renate Fischler eingebunden. Sie erinnert sich mit uns an einen besonderen Moment, zu Beginn ihrer Amtszeit im Jahr 2020.

Fischler:

Es war für mich eine große Freude, dass ich ganz zu Anfang meiner Tätigkeit hier die Gelegenheit bekommen habe, nach Hals zu fahren und im Depot des Ferdinandeums Kunstwerke von einem Großteil jungen Tiroler Künstlerinnen und Künstlern zu begutachten und dann auch mit zu entscheiden, welche Bilder wir hier dann jetzt in den Räumlichkeiten des Tiroler Landtags aufhängen und präsentieren können.

Lukas:

Im selben Stock wie das Büro der Landtagsdirektorin befindet sich der Rokokosaal, der seinen Namen der verspielten Stuckdecke verdankt. Hier tagen die Landtagsausschüsse und hier war die Porträtgalerie der Landeshauptmänner beheimatet. Denn bis 1934 war der Landeshauptmann sowohl Chef der Verwaltung als auch Vorsitzender des Landtags. Auch nach der Trennung der Funktionen sind die Porträts der Landeshauptleute an ihrem angestammten Platz geblieben. Im Zuge der Aufarbeitung der Geschichte des neuen Landhauses, das ja während der NS-Zeit als Gauhaus errichtet wurde, hat man die Bedeutung und Platzierung dieser Porträts neu bewertet, erklärt Renate Fischler. Eine Expertinnenkommission machte sich 2020 ans Werk.

Fischler:

Diese Expertenkommission ist in einem Punkt an den Tiroler Landtag herangetreten, nämlich mit dem Hinweis, dass diese Landeshauptleute-Galerie, die sich bei uns im Rokokosaal, also im Ausschusssitzungszimmer des Landtages befindet. Dass es hier eine Lücke gibt. Nämlich die Zeit zwischen 1938 und 1945, also die Zeit des Gauleiter Hofers, dass diese Zeit fehlt, beziehungsweise dass diese Zeit in irgendeiner Form auch mit berücksichtigt werden muss.

Lukas:

Der Tiroler Landtag hat diese Anregung aufgenommen.

Fischler:

Es hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, in der Vertreter aller Fraktionen im Tiroler Landtag mitgewirkt haben. Diese Arbeitsgruppe hat dann mehrfach getagt und man ist zum Entschluss gekommen, dass diese Lücke mit einer künstlerischen Intervention befüllt werden soll.

Lukas:

Als der Rokokosaal 2023 renoviert und mit neuer Technik ausgestattet worden ist, sind die Portraits umgezogen und die künstlerische Intervention wurde eingefügt. Sie besteht aus Infotafeln über Gauleiter Franz Hofer und seinem Kurzzeitvorgänger Edmund Christoph, die in ihrer Gestaltung bewusst zwischen den goldgerahmten Landeshauptmännerporträts hervorstechen und Bruchlinien aufzeigen. Thematisiert werden darauf Verbrechen in der NS-Zeit, ausgegangen vom Gauleiter und koordiniert im Landhaus. Die Landeshauptleutegalerie befindet sich jetzt im Stiegenaufgang vom ersten zum zweiten Stock des Alten Landhauses und im zweiten Stock des Alten Landhauses, wo sich die Büroräumlichkeiten der Landtagsdirektion befinden. Sie sind also frei zugänglich und können besichtigt werden. Durch die neue Hängung macht man beim Abschreiten der Porträts quasi eine Zeitreise. Von der Monarchie über die Erste Republik, die Zeit der Diktaturen und hin zum heutigen demokratischen Tirol. Am Schluss steht man vor dem Sitzungssaal, dem Zentrum des Parlamentarismus in Tirol. Und dort treffen wir wieder auf Herwig van Staa. Der ehemalige Landeshauptmann und Landtagspräsident wurde schon porträtiert. Einmal als Bürgermeister von Innsbruck und einmal als ehemaliger Landeshauptmann von Tirol. Sein Landeshauptmannporträt hat der aus Grinzens stammende Bildhauer und Maler Walter Nagl angefertigt. Es hat eine Eigenart, auf die von Star schon mehrfach angesprochen worden ist. 

Van Staa:

Ich bin mit beiden Porträts sehr zufrieden, obwohl ich immer höre wieder, ist das Porträt, das du da im Landhaus hast, ist das nicht fertig gemalt? Oder wieso hat er keine Augen gemalt? Ich habe gesagt, ihr müsst so lange genug schauen und das Bild betrachten, dann könnt ihr alles sehen.

Lukas:

Walter Nagl zeigt Van Staa auf einem Sessel sitzend. Die Hände liegen übereinander. Er trägt einen schwarz-grauen Anzug und eine helle Krawatte. Das Bild ist in zarten Pastelltönen gehalten. Die Gesichtskonturen sind reduziert, die Augen kaum zu sehen. Und genau diese Reduziertheit macht das Porträt für den ehemaligen Landeshauptmann so spannend. 

Van Staa:

Jeder soll sich selbst überlegen, was das aussagt. Für mich sagt das aus, dass ich doch letztlich in mir ruhe und dass ich mich konzentriere gedanklich auf das, was man umsetzen muss.

Lukas:

Die Künstlerin Esther Stocker ist es gewohnt, dass nicht alle Menschen ihre Kunst auf den ersten Blick erfassen können. Das sei auch in Ordnung so. Ihr sei es als Teenager auch nicht anders ergangen, als sie in einem Museum eine Art Müllskulptur betrachtet hat.

Stocker:

Mich hat es total angesprochen, weil es war auch irgendwie schon schön komponiert. Und gleichzeitig habe ich mir gedacht, auch genau so dieses, warum macht man sowas. Aber es hat mich nicht provoziert, sondern ich habe mir gedacht, wie toll. Und dann denke ich, als Jugendliche hat mich das total berührt, dieses Werk. Und das hat mir gezeigt, dass man sich ausdrücken darf. Jemand hatte dieses Gefühl und hat es gemacht und durfte das machen und hat auch getraut, sich das zu machen.

Lukas:

Doch nicht alle Menschen sind so offen für Ungekanntes. Die Fassade der Hoffnung an der Außenfassade der Georgskapelle sorgte bei ihrer Umsetzung für heftige Kritik. Und auch heute noch für so manche Diskussion, dann wollen wir uns doch mal an den Originalschauplatz begeben, um einen besseren Eindruck zu bekommen. Wir gehen die Stufen hinab und durch den Innenhof des Alten Landhauses. Die Georgskapelle ist im 18. Jahrhundert erbaut worden und zählt zu den schönsten barocken Kapellen Tirols. Seit dem Jahr 2009, als sich der Tiroler Volksaufstand unter Andreas Hofer zum 200. Mal jährte, hat in den vier Nischen zeitgenössische Kunstplatz gefunden. Wie es dazu gekommen ist, erzählt uns der Initiator dieser Erneuerung: Herwig van Staa.

Van Staa:

Und hier habe ich mich natürlich sehr bemüht, die leeren Nischen in der Fassade, heute wird es genannt die Fassade der Hoffnung, zu füllen mit einem ganz bedeutenden Bildhauer und das auch wiederum von seiner Herkunft her für Tirol unverzichtbar, nämlich einem ladinischen Künstler, die genauso zu Tirol gehören, die Ladiner, Lois Anvidalfarei, der diese Fassade gestaltet hat, die ich sehr gut finde, die auf heftigen Widerspruch gestoßen ist, die aber heute wirklich europäisch anerkannt ist wo der zu den ganz großen Bildhauern und Künstlern Tirols und über Tirol hinaus Europas gehören. 

Lukas:

Der im Gadertal geborene Bildhauer gestaltete vier Bronzeplastiken, inspiriert von der Legende des heiligen Georgs. Sie sollen die Auseinandersetzung von Gut und Böse in jeden Menschen und der Gesellschaft zum Ausdruck bringen. Über die neuen Statuen an der Außenfassade der Kapelle wurde viel diskutiert.

Van Staa:

Bei der Fassade der Hoffnung habe ich mich deshalb durchgesetzt, weil ich vier Sponsoren gefunden habe und diese Sponsoren haben die vier Figuren gemacht. Man hat mir damals von maßgeblicher Seite auch gesagt, nein, diese Figuren könnten da nicht hinaufkommen. Da kriege ich nie eine Mehrheit, die das beschließen wird, das in Auftrag zu geben. Habe ich gesagt, die Mehrheit brauche ich nicht, es ist schon finanziert. Wenn jemand sie wegtun will, der muss eine Mehrheit finden für die Kosten des Abtransportes. Aber das sind so kleine Scharmützel, die in der Demokratie heute auftreten.

Lukas:

Herwig van Staa erinnert sich amüsiert an ein Gespräch mit einer älteren Dame zurück, die ihren Unmut über die Fassadengestaltung äußerte. 

Van Staa:

Da kam eine Frau und sagte, wie haben Sie das zulassen können? Da habe ich gesagt, was stört Sie an dieser Fassade? Da hat sie gesagt, naja dass die nackt sind. Da habe ich gesagt, ja, die Idee des Beraters des Künstlers, das war ein bekannter Theologe des Deutschen Ordens, der hat gemeint, vor Gott sind alle Menschen nackt. Das ist eine treffende Aussage. Ich habe dann gesagt, es stört sich was anderes. Da hat sie so herumgedruckt, da habe ich gesagt, ich weiß, was sie stört. Dass man die Nacktheit auch im ganzen Körper, in den Genitalen sieht, im männlichen Geschlecht. Und da hat sie gesagt, ja, das auch. Da habe ich gesagt, aber das sehen Sie nur, wenn Sie gewisse Blickwinkel einschlagen. Die Dame war sicher schon 80, sehr errötet, was mir Freude bereitet hat.

Lukas:

Sechs Jahre nach der Fassade der Hoffnung gab es auch im Inneren der Georgskapelle eine Neuerung. Der in Innsbruck lebende Künstler Maurizio Bonato schuf eine Fensterbildserie, in der er den Kampf des heiligen Georgs mit dem Drachen als inneren Kampf des Menschen mit seinen Zweifeln und Schattenseiten interpretiert. Bonato stammt aus Trentino, das lange Zeit Teil des historischen Tirols war. Herrlich von Staa war das ein Anliegen. dass wir sichtbar machen, dass es Künstler aus dem alten Tiroler Raum gibt, wo das Trentino dazu gehört.

Van Staa:

Und gerade dieser Kulturkreis ist wichtig für das Selbstverständnis Tirols oder soll auch im Zuge der Europäischen Einigung noch wichtiger werden. Und da sehe ich auch die Mitwirkung von italienischsprachigen Künstlern wie Bonato, der viele Jahre in Tirol lebt, der natürlich auch die Tiroler Lebensart und Kultur der deutschsprachigen und Traditionen miterlebt hat. Und der meines Erachtens gerade auch aus Sicht eines nicht unmittelbar Betroffenen, wie hier den Heiligen Georg mit einbezogen hat in seiner Darstellung der modernen Fensterbilder. Und ich finde es eine sehr geglückte Darstellung und ich finde, dass er ein hervorragender Künstler ist, der auch sonst viele Kunstwerke geschaffen hat.

Lukas:

Aufgewachsen in Südtirol in den 70er Jahren hatte Künstlerin Esther Stocker lange wenig Bezug zur Tiroler Kunstszene. Das änderte sich dann durch Kontakte zu Künstlern wie Hanno Schlögl. Ihre Herkunft zeigt sich in ihrer Arbeit. Sie beschreibt die Gegend, aus der sie stammt, als eher karg. Geprägt von romanischer Kultur, Kleinbauern und handwerklicher Tradition.

Stocker:

Also ich glaube, so Reduktion und Minimalismus hat ein bisschen mit meiner Herkunft zu tun. So am Land, wo dann jeder so ein bisschen alles kann. Also ich glaube, ich habe ja überall mitgearbeitet auch. Und das war irgendwie auch schön und manchmal auch anstrengend. Mit der Hand zu arbeiten ist ja Kultur auch. Das ist mir ganz wichtig. Ich glaube, ich sehe Tirol auch eher so. Das fällt mir halt auf. Das sind natürlich wie in Wien irgendwie anders. Da wächst nicht jeder auf Dinge zu reparieren oder so, das muss man einfach können am Land.

Lukas:

Sonst kauft man nicht weiter. Wenn es darum gehen soll, welche Art von Kunst gefördert wird, gäbe es für Esther Stocker folgende Indikatoren.

Stocker:

Also ich glaube, die Vision ist auch wichtig, dass das schon etwas ist und es soll auch einen Mehrwert für die Gesellschaft haben, dass das wieder zurückkommt zu der Allgemeinheit.

Lukas:

Für Herwig van Staa ist zeitgenössische Kunst Teil einer Entwicklungslinie. Er plädiert für ein Miteinander von historischen Werten und modernem Ausdruck.

Van Staa:

Ich habe dort eher einen konservativen Ansatz und ich schaue halt gerne nicht nur antike Statuen und Bilder an. Die Entwicklung insgesamt ist etwas Faszinierendes und in diese Entwicklungsreihe gehört auch die moderne Zeit mit hinein. Und nur weise ich immer wieder auch die jüngere Generation darauf hin, bei aller Euphorie und Experimentierfreude nicht zu vergessen, dass nicht alles, was vergangen ist, nicht gut war, sondern dass das kulturelle Erbe an sich was Unverzichtbares ist für jede Identität einer Gemeinschaft, einer Ethnie, eines Volkes, hier trifft sich wieder Kultur und Gesellschaft und umgekehrt Gesellschaft mit der Kultur.

Lukas:

Auch Esther Stocker ist überzeugt, Kunst erschöpft sich nicht im Rückblick.

Stocker:

Das hat mein alter Kunstlehrer immer gesagt, man kann nicht mit dem Körper in der Gegenwart Leben und den Kopf in der Vergangenheit haben. Das fand ich richtig und das andere ist, dass wir die Kunst aus der Vergangenheit irgendwie teilweise schon verstehen, also sie spricht ja zu uns, Aber teilweise verstehen wir es auch nicht mehr, weil wir sind ja schon woanders. Das heißt, die Kunst muss wirklich neu entstehen, immer wieder. Es muss eben diesen Dialog geben, diesen größeren.

Lukas:

Wer Kunst zulässt, öffnet Räume für neue Ideen. Doch Ideen allein verändern nichts. Es braucht auch den Willen, sie Wirklichkeit werden zu lassen. Herwig van Staa sagt:

Van Staa:

Entscheidend in der Politik ist immer nicht, dass man nur Ideen hat, sondern dass man die Ideen auch umsetzt. Und das ist das Mühselige. Darum sagt man auch so, Politik ist eine Art von Kunst und deshalb ist jeder gut beraten, dass er sich mit Kunst beschäftigt.

Lukas:

Kunst kann Impulse geben, Irritationen schaffen, Denkräume aufmachen. Doch am Ende braucht es Menschen, die den Mut haben, daraus Konsequenzen zu ziehen. In der Politik wie in der Gestaltung eines Hauses oder einer Gesellschaft. Gerade öffentliche Orte wie das Alte Landhaus zeigen, wie eng Kunst, Demokratie und Identität miteinander verwoben sind. Wo zeitgenössische Kunst sichtbar wird, wird auch sichtbar, dass Politik nicht nur verwaltet, sondern mitgestaltet. Und zwar Räume, Wirklichkeiten und Zukunft. Danke, dass ihr uns bei unserer Tour durch das Alte Landhaus und seine Schätze begleitet habt. Wenn euch die Folge gefallen hat, abonniert bitte Adlerohren Tiroler Landtagsgeschichten auf eure bevorzugten Podcast-Plattformen. Lasst uns eine gute Bewertung da und teilt uns eure Gedanken dazu mit unter adlerohren.tirol.gv.at oder auf unseren Social Media Kanälen. Außerdem packen wir euch einen Feedback-Bogen in die Shownotes. Es würde uns sehr freuen, wenn ihr den ausfüllen könntet. Wir sind schon sehr gespannt darauf, was euch an diesem Podcast gefällt, was ihr gerne verbessern möchtet, ob ihr Themenvorschläge für uns habt und generell interessieren uns eure Meinungen und Ideen. Euer Feedback ist uns wichtig. Unsere nächste Folge dreht sich um Untersuchungsausschüsse. Wir schauen uns an, wie ein Untersuchungsausschuss funktioniert, welche Hürden es in Tirol gibt und warum in der Vergangenheit nur wenige Untersuchungsausschüsse eingesetzt worden sind. Wir freuen uns, wenn ihr auch das nächste Mal wieder mit dabei seid. Servus, Pfiat euch und bis zum nächsten Mal.

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