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Landeshauptmann Anton Mattle

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1. Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth

1. Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth

Zuständig für Wohnbauförderung, Hochbau, Sport, Integration sowie die Liegenschaften des Landes

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Zuständig für Land- und Forstwirtschaft, Grundverkehr, Raumordnung, Straßenbau, Energie, Traditionswesen

Landesrat Mario Gerber

Landesrat Mario Gerber

Zuständig für Wirtschaft, Tourismus sowie Digitalisierung

Landesrätin Cornelia Hagele

Landesrätin Cornelia Hagele

Zuständig für Gesundheit, Pflege, Bildung sowie Wissenschaft und Forschung

Landesrätin Astrid Mair

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Zuständig für Sicherheit, ArbeitnehmerInnen, Generationen sowie Zivil- und Katastrophenschutz

Landesrätin Eva Pawlata

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Zuständig für Soziales, Inklusion sowie Frauen

Landesrat René Zumtobel

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Zuständig für Verkehr sowie Umwelt- und Naturschutz

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Kunstinstallation "Kreuzweg" in Georgskapelle

Bis 24. März kann die audiovisuelle Kunstinstallation "Kreuzweg" von Oswald Kollreider in der Georgskapelle erlebt werden. Infos dazu: Auf das Banner klicken!

Öffis in Tirol: Auf Schiene oder Anschluss verpasst?

Landtagspodcast “Adlerohren” | Folge #27

Transkript

Hinweis: Gesprächsbeiträge im Tiroler Dialekt werden inhaltlich in Hochdeutsch übersetzt.

Einleitung

Off-Stimme:

Öffis bewegen tagtäglich tausende Tiroler:innen verlässlich von A nach B. Doch der Alltag zeigt auch Herausforderungen. Steigende Ticketpreise, volle Busse, fehlende Verbindungen. Wie kann die Qualität verbessert werden, ohne die Geldtaschen der Fahrgäste zu stark zu strapazieren? Darüber sprechen wir heute in Adlerohren, dem Podcast des Tiroler Landtags. Folge 27 – Öffis in Tirol: Auf Schiene oder Anschluss verpasst? Unsere Gäste diesmal Christian Kovacevic. Er ist Abgeordneter der SPÖ, wohnt in Wörgel und ist seit 2022 Mitglied im Tiroler Landtag. Markus Sint, Klubobmann der Liste Fritz, wohnhaft in Götzens und seit 2018 Landtagsabgeordneter.

Tatjana Lukas (Moderatorin):

Hallo und herzlich willkommen. Ich bin Tatjana Lukas und das ist Adlerohren, der Podcast des Tiroler Landtags. Auch an meine Gäste. Schönen guten Tag. Schön, dass Sie da sind. Rechts von mir Christian Kovacevic von der SPÖ. Hallo.

Christian Kovacevic:

Hallo.

Lukas:

Links von mir der Landtagsabgeordnete Markus Sint von der Liste Fritz.

Markus Sint: Hallo.

Lukas:

Wir starten heute unser Debattenformat, wie gewohnt, mit einer Anekdote zum Thema Öffis in Tirol. Was ist Ihre persönliche Erinnerung oder ein Fall, der Ihnen einfällt, zu dem Thema?

Kovacevic: Ja, es ist interessant. Mittlerweile fahre ich eigentlich fast ausschließlich mit den Öffis. War früher nicht immer so. Erst in der Zeit, wo ich beruflich in Wien im Nationalrat war, habe ich begonnen, mit den Öffis zu fahren, und habe bemerkt, wie viele Vorteile das bringt im Vergleich zum PKW, klarerweise, weil man halt viel Arbeit erledigen kann. Und vor zwei Jahren sind wir einmal auch mit dem Parlament mit einem ehemaligen Kollegen in die Schweiz gefahren, nach Bern. Und ich habe ihn da überzeugen müssen, mit dem Zug mit mir zu fahren, weil er sonst mit dem Auto fahren wollte. Und nach langem Hin und Her hat er dann eingewilligt und hat gesagt, na gut, dann fahren wir mit dem Zug. Und die Hinfahrt nach Bern mit Umstieg in Zürich hat super funktioniert, alles ganz wunderbar. Und er hat gesagt, na eh toll. Und drei Tage später bei der Retourfahrt ist es natürlich so passiert, dass uns da die Lok eingegangen ist, da zwischen Arlberg und Landeck, wo wir dann dreimal im Tunnel teilweise stehen haben müssen, bei 30 Grad fast Hitze, wo dann alles ausfällt. Das war dann sehr unangenehm in Landeck, haben wir fast eine Stunde warten müssen, bis sie aus Innsbruck eine Ersatzlok geschickt haben. Und waren dann halt alles in allem mit einer guten Stunde, eineinhalb Stunden Verspätung wieder in Wörgl. Aber es war halt ein bisschen insofern schade, weil wenn jemand sich nach langem Überreden sich da so hinreißen lässt, die Öffis zu probieren und dann passiert ausgerechnet gleich sowas, hat es ein bisschen eine negative, schiefe Optik. Nichtsdestotrotz, der Kollege benutzt auch weiterhin jetzt mittlerweile die Öffis verstärkt als vorher.

Lukas:

Man kann einfach wirklich viel mehr erledigen und im Zug arbeiten. Und auch beim Autofahren gibt es einen Stau, wo man stundenlang steht, muss man sagen. Lieber Herr Sint, was fällt Ihnen zum Thema öffentliche Verkehrsmittel in Tirol ein?

Sint:

Das ist interessant: Offensichtlich bleiben wirklich die Pannen besser im Gedächtnis. Ich bin draufgekommen, ich fahre jetzt fast schon so lange öffentlich, wie alt ich bin. Und als ich als Schüler, sind wir immer gependelt von Osttirol nach Innsbruck. Und da sind wir mit dem Zug gefahren. Und da kann ich mich erinnern, einmal ist uns der Strom ausgefallen. Wir sind drei Stunden im Dunkeln gesessen. Das war am Anfang recht witzig. Dann haben wir gemerkt, die Heizung geht aber auch nicht. Dann war es weniger witzig. Aber insgesamt kann ich sagen, Öffis haben was Verbindendes. Da haben sich viele Freundschaften, viele Begegnungen ergeben. Und ab und zu sogar Liebschaften. Also das Öffifahren hat durchaus was Verbindendes.

Lukas:

Danke, danke, dass Sie diese persönlichen Geschichten mitgebracht haben, um ins Thema einzusteigen. Bevor wir jetzt in die Diskussion starten, würde ich Sie, Herr Sint, kurz bitten, Ihre Position zu dem Thema in unter zwei Minuten mal kurz darzustellen, damit wir wissen, wo Sie stehen.

Sint:

Ja, also wir sind Fans des öffentlichen Nahverkehrs als Liste Fritz. Wir unterstützen jede Landesregierung, ob es die Schwarze und Grüne ist, ob es die Schwarze und Rote ist, dabei den Öffisverkehr auszubauen, gut zu erhalten, vor allem für die Bürger komfortabel zu halten. Dass man, so wie der Kollege vorher gesagt hat, damit wir mehr Leute zum Umstieg da bewegen, das ist ja das Ziel. Deswegen stimmen wir auch immer den Ausgaben für den öffentlichen Nahverkehr zu. Natürlich sehen wir, dass wir auch große Probleme haben. Wir haben jetzt Erhöhungen bei den Öffi-Tickets, wir haben Kürzungen beim Angebot. Wir haben zum Teil, das merke ich tagtäglich, überfüllte Busse, überfüllte Züge. Und das ist etwas, das natürlich die Leute dann nicht goutieren. Die sagen, jetzt zahle ich eh so viel fürs Öffifahren, dann muss das auch in einer gescheiten Qualität sein. Und das ist das, was wir fordern. Wir fordern bessere Qualität, wir fordern mehr Ausbau, auch bessere Taktung der Linien. Und dann letzten Endes ist unsere große Vision als Liste Fritz, irgendwann gratis Öffis für alle Tiroler.

Lukas:

Danke. Sehr gut. Und jetzt schauen wir, ob Sie das auch in unter zwei Minuten so kompakt liefern können, quasi Ihre Position zu dem Thema.

Kovacevic:

Ich denke, wir haben in Tirol schon ein sehr gut ausgebautes Öffi-Netz. Jetzt gemessen an den Einwohnern unseres Bundeslandes haben wir eigentlich sogar das dichteste Öffi-Netz. Damit verbunden sind aber auch die Probleme, die in unserem Bundesland damit einhergehen. Gerade jetzt von den topografischen Gegebenheiten her. Wir haben natürlich in der Inntalfurche sehr gute Verbindungen. Das ist sehr gut ausgebaut. Da geht es auch einfacher. Was das Schwierigste immer ist, ist dann auch die sogenannte letzte Meile. Das heißt, dann in die Seitentäler zu kommen, alles, was weiter abgelegen ist. Das ist die große Schwierigkeit, weil da natürlich die Nachfrage immer geringer wird. Und trotzdem sollten wir ein angemessenes Angebot zur Verfügung stellen. Das ist, glaube ich, das, wo man ständig daran arbeitet. Aber gerade jetzt so für den großen Pendlerinnen-/Pendler-Verkehr, für Schülerinnen und Schüler, haben wir schon massive Verbesserungen erreichen können in den letzten Jahren. Das dauert halt alles natürlich seine Zeit. Geht nicht von heute auf morgen und muss halt sukzessive immer verbessert werden.

Die Finanzierungsfrage

Lukas:

Danke. Dann können wir in die Diskussion einsteigen. Das Budget ist ja beschlossen worden und 2026 sinkt das Öffi-Budget um 4,5 Millionen auf 126 Millionen. Damit man das mal einordnen kann, wie viel es ist. Und gleichzeitig muss man auch sagen, dass die Ticketverkäufe aktuell nur 30 Prozent der Kosten decken. Jetzt die erste Frage an den Herrn Kovacevic. Finden Sie, dass das derzeitige Finanzierungsmodell langfristig tragfähig ist?

Kovacevic: Wie Sie es schon richtig erwähnt haben, die Ticketverkäufe decken ja nur zum Teil den ganzen Aufwand, den Personalaufwand, den infrastrukturellen Aufwand, auch Material, was damit verbunden ist. Da braucht es natürlich auch noch zusätzliche Gelder aus der öffentlichen Hand. So wie jetzt die Situation ist, ist es ja irgendwo auch naheliegend, dass grundsätzlich die Tickets auch Index-angepasst werden. Das ist glaube ich irgendwo auch nachvollziehbar. Es gibt jetzt eigentlich keine Bereiche, wo Gebühren oder Tarife oder Preise oder Tickets oder Ähnliches günstiger werden. Das ist eine normale Wertanpassung. Das muss halt immer auch sozial verträglich sein, bin ich der Meinung. Und es muss in so einem Ausmaß passieren, dass man nicht zu viele Leute abschreckt, dass sie dann eben Abstand nehmen von den Öffis. Derzeit belegen die Zahlen, dass es schon gut angenommen wird. Die Ticketverkäufe steigen ja laufend. Man hat jetzt fast 200.000 Jahreskarten schon, was schon ein beachtlicher Wert ist. Also fast jede vierte Person in Tirol hat so ein Klimaticket. 

Lukas:

Und da muss man ja sagen, dass 2017 nur 100.000 Personen diese Jahreskarte hatten.

Kovacevic: Genau, ganz richtig. Gerade in den letzten Jahren hat die Zahl natürlich schon sehr stark zugenommen. Wie sich die Finanzierung in Zukunft darstellt, muss man immer auch mit der Zeit gehen und schauen, wie sich das verändert. Aber ich sehe derzeit für die nächsten Jahre das schon auch finanziell abgesichert.

Sint:

Da unterscheiden wir uns ein bisschen, das muss ich jetzt sagen. Zum Ersten muss man einmal mit diesen Ticketzahlen sagen. Wir haben ja das Tirol-Regioticket erst 2017 eingeführt. Das heißt zu sagen, 2017 waren erst 100.000, jetzt sind 270.000, das ist ja relativ. Das ist ein bisschen aus dem Kasten, wie lüge ich mit Statistik. Weil natürlich ist klar, wenn es das günstige Ticket erst so kurz gibt, dann steigen natürlich erst viele Leute damit um. Ursprünglich war immer ein 365-Euro-Ticket vorgesehen und das war geplant. Das hat man an und für sich von Anfang an nicht hingebracht. Aber wenn ich mir jetzt nur die aktuellen Ticketsteigerungen anschaue, ich habe mir das für mich angeschaut, wir haben 2023 habe ich 468 Euro fürs Jahresticket gezahlt. Ich zahle 2026 ab April 625. Das sind 158 Euro Steigerungen und das ist schon immens. Das wird jetzt einem Landtagsabgeordneten weniger tun. Aber vielen Bürgerinnen und Bürgern tut das schon was. Und das finde ich schade, weil es ist klar, dass Ticketpreise den öffentlichen Verkehr nie finanzieren. Das ist wie bei vielen Daseinsvorsorgen. Da braucht man kein Kanalnetz machen, da braucht man kein Straßennetz machen. Da müssen wir viele Dinge in den Gemeinden und im Land nicht machen, weil es das nicht finanziert. Also ich glaube zu sagen oder die Idee zu haben, mit den Ticketverkäufen finanziere den öffentlichen Nahverkehr. Da kann man sich verabschieden. Das schafft niemand. Und das muss auch niemand schaffen, weil das ist eine klare Daseinsvorsorge. Wir haben Pendlerinnen und Pendler, die jeden Tag Öffis brauchen. Wir haben ältere Menschen, wir haben jüngere Menschen, die auf Öffis angewiesen sind. Also da können wir ja nicht sagen, wir schrauben die Preise so lange hinauf, bis sich das ausgeht.

Lukas:

Ich meine, an der Stelle muss man schon sagen, dass ja in anderen Bundesländern und auch in der Hauptstadt die Ticketpreise für die Jahreskarten raufgegangen sind, aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen. Und es ist die Frage dann halt schon, wo ist die Grenze für maßvolle Anpassung und wo schwappt es um in soziale Belastung?

Sint: Ich glaube, es geht um das Verhältnis. Wenn ich mir das anschaue, Wien und Vorarlberg haben ja lange das 365-Euro-Ticket gehabt. Wenn ich dann sage, die erhöhen, dann ist das ja jahrelang auf einem sehr niedrigen Stand gewesen. Ein Euro pro Tag, das war ja immer so die Losung. Also das war schon auch eine Riesenqualität dann auch für die Menschen und auch für das Mobilitätsverhalten. Und letzten Endes, warum machen wir den ganzen öffentlichen Verkehr so subventioniert? Weil wir ja den Leuten helfen wollen, aber weil wir auch unserem Klima helfen wollen. Wir sagen in Tirol nichts anderes als, wir haben viel zu viel Verkehr. Es ist ja geradezu logisch, dass wir den öffentlichen Verkehr ausbauen müssen.

Kovacevic: Also das ist ganz richtig. Wien zum Beispiel hat jahrelang das halten können mit diesem „Einen Euro pro Tag“. Je länger man das hält, desto höher fällt dann irgendwann einmal eine Erhöhung aus, weil man irgendwo das auch ein bisschen kompensieren muss, was jahrelang eben nicht gemacht wurde. Ich denke bei uns, wenn man es gerade anschaut, ich glaube im Vier- oder Fünfjahresvergleich von 2021 weg, ist auch nicht jedes Jahr erhöht worden. Wir haben zum Beispiel damals zur höchsten Zeit der Inflation und der Teuerung die Indexierung ausgesetzt, bewusst auch, weil man gesagt hat, man will da die Bevölkerung nicht noch zusätzlich belasten. Irgendwo braucht es dann auch eine gewisse Kostenwahrheit. Und wenn man vergleicht jetzt die Tarifanpassung, wie sie jetzt ausgefallen ist, über den Zeitraum der letzten Jahre, ist ja immer noch unter dem Indexwert. Also man befindet sich unter der tatsächlichen Preissteigerung im gesamten Warenkorb mit der Tarifpreiserhöhung.

Lukas:

Es gibt ja von der Arbeiterkammer Tirol einen konkreten Finanzierungsvorschlag, den Sie beide kennen. Ich gebe ihn jetzt nur nochmal wieder für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer. Zwei Euro Nächtigungsabgabe würden 97,5 Millionen Euro nach deren Rechnung bringen und das würde genau dem Ticketerlösen entsprechen. Wäre das eine Idee, eine zweckgebundene Nächtigungsabgabe politisch realistisch umzusetzen?

Kovacevic: Also zusätzlich zur bereits bestehenden Nächtigungsabgabe?

Lukas: Ja, einfach vielleicht um die Ticketpreise wieder ein bisschen senken zu können und die Subventionierung ebenfalls zu entlasten?

Kovacevic: Natürlich eine Sache, die man dann auch mit den Verantwortlichen aus dem Tourismusbereich besprechen müsste. Es gibt ja bereits auch Überlegungen, dass man sagt, auch gerade in die Richtung, dass man Aufenthalte oder Nächtigungen verknüpft, auch mit Öffi-Angebot. Manche Regionen oder Häuser machen das individuell von sich aus und bieten das den Gästen, einfach ohne, dass es irgendwie von der Politik oder von wem verordnet ist. Manche machen das nicht so. Natürlich wäre das ein Weg oder ein Ansatz, in die Richtung, könnte man denken, um zu schauen, wie man da was finanzieren kann. Aber ob das realpolitisch in nächster Zukunft sich umsetzen lässt, ist natürlich fraglich. 

Lukas:

Wie sehen Sie das, Herr Sint? Weil es gibt ja auch quasi Luxemburg als Vorbild, richtig?

Sint:

Diese Geschichte mit dem Tourismus, das ist also ein bisschen auch so ein Schmäh in Tirol. Jetzt hat der Tourismus als einziger noch Geld. Jetzt knabbern alle beim Tourismus an. Ich könnte mir das als Oppositioneller leicht machen, könnte auch sagen: Ja, unbedingt. Das müssen wir jetzt tun. Aber wo geht denn die Nächtigungsabgabe weg? Wir haben ja bewusst auch eine Grenze bei der Nächtigungsabgabe im Gesetz eingezogen. Viele sind schon an der Grenze und am Plafond. Der Tourismus, so fair muss man sein, zahlt auch in den öffentlichen Nahverkehr mit. Das stimmt ja nicht, dass er dort nichts mitzahlt. Ich bin in vielen sehr tourismuskritisch, gerade was die Auswüchse anbelangt. Aber da würde ich mir das nicht so einfach machen. Ich glaube auch nicht, und das muss ich sagen, dass in Tirol die Finanzierung des öffentlichen Nahverkehrs das Problem ist. Alle Parteien stehen zum öffentlichen Nahverkehr. In Wahrheit kann die Landesregierung da machen, was alle Parteien wollen. Ich kann mich an keine Geschichte erinnern, ob das ein Vertrag mit der ÖBB war, über Millionen pro Jahr, ob das die Ausschreibungen vom VVT waren, wo es große Debatten da im Landtag gegeben hätte. Wo es die Debatten gibt, ist die Frage, gleichzeitig die Ticketpreise erhöhen und gleichzeitig das Angebot kürzen. Das passt nicht zusammen, das ist etwas, wo wir tatsächlich dann Probleme kriegen, weil wir alle gute Leistungen haben wollen. Und wenn ich mir das anschaue, ich habe mir jetzt gerade aktuell ein Beispiel aus Osttirol angeschaut. Wenn dort die Taktung so ist, dass der Bus zehn Minuten vorher wegfährt, aber der einzige Bus, und dann müssen die Leute, vor allem junge Leute, 20 Minuten oder 47 Minuten auf den Anschlussbus warten, da sind wir uns hoffentlich einig, das ist kein gutes Angebot. Und da haben wir dann genau den Effekt, den du vorher mit deinem Kollegen erzählt hast, die haben dann irgendwann die Erfahrung gemacht, die jungen Leute, Öffifahren ist unflexibel, das ist eigentlich ein Käse, ich freue mich, wenn ich 18 bin und meinen Führerschein habe und mit dem Auto fahren kann. Und das ist genau das, was wir nicht wollen eigentlich. Wir wollen ja die Leute auf die Öffis bringen, wenn wir sie schon so gut finanzieren und so gut ausbauen.

Direktzug nach Osttitrol und Außerfernbahn

Lukas:

Da stelle ich jetzt einfach die Frage im Sinne des Publikums: Warum ist es so, dass seit 2013 kein Direktzug zwischen Lienz und Innsbruck fährt und nur diese Busverbindungen, die wirklich teilweise stauen. Und jeder, der diese Busverbindung schon mal genommen hat, weiß, wie die zu fahren ist. Warum ist die Wiedereinführung nicht gelungen? Wobei Lienz, glaube ich, sogar zum besten Bahnhof außerhalb einer Landeshauptstadt gewählt wurde. Liegt es an Südtirol unter anderem, an der Trassenfrage? Vielleicht kann man das da mal ganz kurz aufmachen.

Kovacevic: 

Also mein Wissensstand ist, dass ja diese Verbindung über Südtirol führen muss oder zu führen ist und dass da ganz einfach die verfügbaren Trassen oder die notwendigen Trassen nicht verfügbar sind oder nicht in dem Ausmaß, dass die Verbindung so zustande kommen kann oder so wieder eingeführt werden kann, wie sie damals ist. Das haben wir auch schon etliche Male, glaube ich, da im Landtag auch besprochen. Dass der Wunsch politisch besteht, ist, glaube ich, unbestritten. Ich wüsste jetzt auch nicht, ob irgendeine Partei dagegen wäre. Das wäre natürlich ein Benefit und ein Mehrwert für die Osttiroler Bevölkerung. Aber das können wir aus Tiroler Sicht im Tiroler Landtag nicht alleine lösen, weil wir auch auf die Kollegen in Südtirol angewiesen sind. Und wenn diese Trassen nicht verfügbar sind, können wir es halt auch nicht einfach so einführen. Aber es gibt ja, glaube ich, schon Gespräche auch, die bereits etwas weiter gediehen sind, dass man das dann auch bei den nächsten Überarbeitungen dementsprechend wieder adaptiert, damit es dann auch wieder genutzt werden kann.

Sint:

Also die Frage war ja, woran es scheitert seit über zehn Jahren. Es scheitert am fehlend politischen Willen. Das muss man ganz klar sagen. Dieser Direktzug ist ja 2013 von der ÖVP im Alleingang abgeschafft worden. Dann haben sich Schwarz und Grün probiert an der Wiedereinführung. Wir hatten Dreierlandtagsbeschlüsse, das muss man sich vorstellen. Einstimmige Beschlüsse im Dreierlandtag, einstimmige Beschlüsse im Südtiroler Landtag. Also es mangelt nicht an den Beschlüssen, es mangelt an der Umsetzung. Und weil ich dauernd dieses Trassenargument höre, es gibt einen Staatsvertrag, ich habe vorher erzählt, ich fahre da irgendwie seit 1984 mit dem Zug. Also jetzt, die letzten Jahre eben nicht mehr. Aber es gibt einen Staatsvertrag und der ist nach wie vor aufrecht. Und der sagt ganz klar, Südtirol, Italien hat hier einen Slot, modern gesagt, eine Trasse zur Verfügung zu stellen. Und so schwer ist die Geschichte ja nicht. Wir reden ja da von einer Zugverbindung in der Früh und von einer Zugverbindung auf Nacht. Und dazwischen kann ja der Bus fahren für alle Fans des Busses. Was wir jetzt haben seit 2013, ist ja eine skurrile Situation. Wir fahren Dieselbus statt Direktzug und wollen dann halb Europa vorschreiben, dass sie bei uns nicht mehr mit den stinkenden LKW durch die Gegend fahren. Das passt nicht zusammen und da werden wir einfach wahnsinnig unglaubwürdig. Und deswegen bemühe ich mich so darum, dass wir diesen Direktzug wieder einführen. Nicht nur für die Osttiroler, das ist ja immer die Fehlmeinung. Also es sind sehr viele in Nordtirol, die da hin und her pendeln. Sehr viele Familienangehörige. Auch für die Südtiroler, die Studenten müssen ja jetzt auch am Brenner umsteigen. Total kompliziert. Also es wäre für Ost-, Süd- und Nordtirol eine super Geschichte. Und eines sage ich auch noch jetzt: Wir haben alle zwei Jahre einen Dreierlandtag, wenn du dich erinnerst. Und da tun wir salbungsvoll reden, wie Europa und wie die Euregio Tirol- Südtirol-Trentino zusammenwachsen soll. Und dann bringen wir nicht einmal einen Zug zusammen, dass die Situation jetzt so ist, ein Osttiroler ist schneller in Graz als in der eigenen Landeshauptstadt. Das kann es ja nicht sein.

Kovacevic:

Ganz so einfach ist es natürlich in der Realität nicht. Wie wir alle wissen, auch besonders wir Abgeordneten wissen, dass Anspruch und Realität oft auseinander gehen, weil es halt oft nicht mit einem Fingerschnippen erledigt ist. Wenn die Südtiroler die Trasse nicht zur Verfügung stellen, dann wird es ja auch ein bisschen schwierig. Man kann sie jetzt vorm EU-Gerichtshof oder irgendwo verklagen, ob das dann der Zusammenarbeit dienlich ist, stelle ich in Frage. Und gerade so Projekte wie ein Direktzug oder generell auch Antitransitmaßnahmen, Transitbeschränkungsmaßnahmen, glaube ich, sollten ja unbestritten sehr wohl politischer Wunsch sein. Und das haben wir auch mit Beschlüssen untermauert. Aber es liegt vielmehr wirklich daran, dass es ja nicht einfach so umzusetzen ist. Und wenn man von anderen abhängig ist, von anderen Ländern, Staaten insbesondere, dann wird es halt schwierig. Aber jetzt zu sagen, dass der politische Wille fehlt, halte ich eigentlich schon ein bisschen für verfehlt. Ich glaube, dass der politische Wille sehr wohl vorhanden ist. Warum sollte jemand von uns handelnden Personen da im Tiroler Landtag das nicht wollen oder etwas dagegen haben? Es ist halt nur, wenn man sich die Fachmeinungen anhört oder auch mit den Experten spricht, wie man schnellstmöglich zu einer Umsetzung kommt, immer wieder eben diese Aussage, dass es eben realpolitisch nicht so einfach ist. Es ist halt oft so im Leben, dass die Dinge nicht so einfach umzusetzen sind, wie man es vielleicht auf den ersten Blick zu glauben mag.

Sint:

Wissen wir, Politik ist so kompliziert. Aber ich darf nur noch erinnern, es ist ein paar Monate her, da habe ich da im Tiroler Landtag genau in die Richtung einen Antrag gebracht. Setzen wir uns doch alle zusammen. Südtirol, Nordtirol, die Verkehrsverbünde. Dann räumen wir dieses Ping-Pong-Spiel einmal aus, dass die Südtiroler sagen: Ihr müsst es eh nur bestellen. Die Nordtiroler sagen: Die geben uns keine Trasse. Genau dafür macht man Gespräche. Und interessanterweise, wer hat das abgelehnt? Die ÖVP und die SPÖ und du hast die Hand auch mit oben gehabt bei der Ablehnung. Das heißt, wie wenn nicht durch gemeinsame Gespräche, durch einen runden Tisch mit allen Beteiligten komme ich zur Lösung? So haben wir über zehn Jahre schon keine Lösung. Die finden schon statt, die Gespräche. Naja, die finden aber immer ohne die Betroffenen statt, die finden ohne den Tiroler Landtag statt, der schon die ganze Hetz‘ auch noch zahlen muss, nämlich über den Steuerzahler.

Lukas:

Darf ich da ganz kurz mit einem anderen Problemfall reingrätschen? Reden wir noch kurz über die Arlbergbahn. Die ist ja eine der wichtigsten West-Ostachsen Österreichs und der zweigleisige Ausbau Ötztal-Landeck gilt als Schlüsselprojekt. Jetzt wurde gleichzeitig aber die Planung ausgesetzt. Und da würde ich jetzt gerne vom Herrn Sint wissen, was bedeutet denn das jetzt für die Pendler, für die Wirtschaft, für den geplanten 30-Minuten-Takt?

Sint:

Also auch da ist, glaube ich, das Beispiel so, dass jeder im Tiroler Landtag, die Liste Fritz inklusive, sagt: Wir sind für den zweigleisigen Ausbau. Es hat aus meiner Sicht die ÖBB wahnsinnig ungeschickt, wie sie das Projekt angegangen ist. Sie sind nach Mils gekommen und haben dort einmal eine Trasse mitten durchs Dorf vorgestellt und das ist einfach im Jahr 2025 vorbei. Du kannst nicht mehr über die Köpfe der Bürger, des Bürgermeisters mitten durch die Milser Innauen. Also das war einfach schlecht. Es war schlecht kommuniziert. Dann haben wir uns im Landtag darauf geeinigt, dass man schon alle einbinden soll. Jetzt hat die ÖBB aufgrund von offensichtlich Einsparungsgeschichten das Projekt zurückgestellt. Halte ich auch für falsch, muss ich sagen. Ich glaube schon, dass der zweigleisige Ausbau notwendig ist, dass er vernünftig ist. Da sind wir, glaube ich, einer Meinung. Was ich schon glaube, ist, man muss bei der Trassenplanung einfach schon eine gewisse Sensibilität der Bevölkerung und den Bürgermeistern gegenüber. Es waren eigentlich immer die Bürger und Bürgermeister in Mils, auch in anderen Gemeinden, die aufgestanden sind und sagen: So geht das nicht. Und da finde ich, das ist ein gutes Beispiel, wie man sieht, dass ich halt heute Großbauvorhaben auch in Abstimmung mit der Bevölkerung entwickeln muss. Gegen den zweigleisigen Ausbau kenne ich niemanden, der dagegen ist.

Lukas:

Wie macht man denn das heutzutage, wenn man die Bevölkerung gut einbinden will? Was sind da die besten Instrumente?

Kovacevic:

Na ja, genau so, wie wir es jetzt eh schon gehört haben. Man muss natürlich zuerst, in der Regel geht man zuerst zur Gemeindeführung hin. Man braucht einen direkten Ansprechpartner und versucht dann in weiterer Folge auch die Bevölkerung irgendwo mit an Bord zu holen. Wenn ich jetzt denke, zum Beispiel vergleichsweise im Unterland, wo auch da bezüglich Brennerbasistunnel auch die Trassen geplant wurden und vorgestellt wurden, hat man immer wieder so Informationsabende gemacht in den betroffenen Gemeinden. Auch zum Beispiel am Hauptbahnhof in Wörgl, eine Ausstellung, wo sich die Menschen auch unabhängig von Tages- oder Nachtzeiten informieren haben können. Das ist natürlich schon unumgänglich, dass man da auch die Bevölkerung mitnimmt. Jetzt das betroffene Projekt im Oberland hat ein bisschen geknatscht schon von Anfang an. Es braucht da im besten Fall von Beginn an schon die Einbindung der Bevölkerung und der kommunalen Politik. Oftmals wird das nicht ausreichend gemacht. Auf der anderen Seite ist dann auch oft einmal das Problem, dass auch die betroffenen Standorte vielleicht auch zu sehr dann einfordern oder Maximalpositionen aufstellen, die vielleicht nicht erfüllbar sind. Und dann kann es natürlich passieren, dass die Institutionen, in dem Fall die ÖBB oder auch der Bund als Geldgeber dann sagt: Wir haben andere Projekte, die schon mehr oder weniger spruchreif sind oder fix fertig schon am Tisch liegen, die wir morgen umsetzen könnten. Dann konzentrieren wir uns auf die, die wir eigentlich sofort umsetzen können und nicht dort, wo es eh hakt und knascht sozusagen. Also das ist immer ein Miteinander. Da braucht es sowohl von der ÖBB in dem Fall auch wirklich ein Fingerspitzengefühl, eine gewisse Sensibilität auch, dass die Menschen da nicht überfahren werden wollen. Und auf der anderen Seite aber auch eine tatsächlich ernst gemeinte Kompromissbereitschaft von den betroffenen Standortgemeinden. Weil ich sage jetzt, dass dann eine Trasse gefunden wird, die jedem Bürger oder jeder Bürgerin dann bis ins letzte Detail gefällt. Das ist denkunmöglich einfach, so ehrlich müssen wir uns sein. Solche Projekte und Geschichten sind dann irgendwo immer Kompromisslösungen und deswegen braucht es auch wirklich die Bereitschaft für alle Beteiligten.

Ohne Personal keine Öffis

Lukas:

Es hat ja jetzt nicht nur mit der infrastrukturellen Gegebenheit zu tun, ob diese Züge, Busse etc. fahren, sondern es hat ja auch was mit dem Personal zu tun, was ja ein großes Problem aktuell in großen Teilen des deutschsprachigen Raums ist und weiter hinaus. Die Gewerkschaften sprechen gerade von 14-Stunden-Diensten und fehlender Infrastruktur. Bei diesen 14-Stunden-Diensten muss man dazu sagen, das sind diese geteilten Dienste, dass sie quasi in der Früh fahren müssen. Dann haben sie ewig lange Pause, wo sie gerade heimkommen, was essen und dann wieder zurück in die Arbeit. Und dann kommt der nächste Dienst. Und ganz viele Menschen wollen unter diesen Bedingungen nicht mehr arbeiten. Jetzt die Frage an Sie, Herr Sint: Wie attraktiv ist der Beruf des Buslenkers heutzutage?

Sint:

Ja, also ich merke, dass die Situation schon einmal schlechter war. Also wir hatten schon mehr Probleme mit dem Personal. Das hat sich jetzt in letzter Zeit auch durch Ausbildungsoffensiven durchaus verbessert. Ich gebe aber zu und bin auch der Meinung, diese geteilten Dienste will einfach niemand. Und wenn ich einen Berufsstand habe, wo ich einfach Not am Mann und an der Frau habe, dann muss ich den eben so attraktiv gestalten, dass ich eben Menschen finde. Das gilt für den Busfahrer und das gilt wie in der Pflege. Also da denke ich, schneiden sich eh die Unternehmen selber ins Fleisch. Und letzten Endes dann wir als Steuerzahler und wir als Bürger, die das nutzen auch, weil wir ja einen guten Ausbau wollen. Und ich habe das gesehen, wir haben eine Anfrage gemacht zur Außerfernbahn. Das ist ja auch so. Außerfern ist ja auch öffentlich ein Stiefkind des Landes. Und wenn ich dann draufkomme, in fünf Jahren fahrt ihr Außerfernbahn, in sechs Jahren, Entschuldigung, fahrt die Außerfernbahn an 499 Tagen gar nicht. Da steht sie einfach. Dann muss ich sagen, Wahnsinn, das darf es nicht geben.

Lukas:

Aufgrund von Personalmangel?

Sint:

Da war auch Personalmangel dabei. Da war natürlich Winter. Also die Begründung waren ja zum Teil haarsträubend, weil dass es im Außerfern einmal einen Winter gibt. Das sollte klar sein, dass sie schon als Deutsche Bahn, der das betreibt mit einem Vertrag vom VVT und auf Kosten des Landes Tirols. Wir zahlen da über drei Millionen jedes Jahr. Also da finde ich, so etwas geht einfach nicht. Und dass da die Leute dann sagen, wie gibt es denn das? Ich zahle ja eh so viel dafür. Einerseits durchs Ticket, andererseits als Steuerzahler. Und dann steht die 499 Tag und dann muss ich mit dem Bus fahren und der fährt über den Fernpass, wo auch immer Stau ist. Also so ähneln sich ja auch die Fälle Osttirol und Außerfern. Und emotional muss man das auch verstehen. Das sind Bezirke, die eh immer das Gefühl haben, sie sind ein bisschen weiter weg von der Landeshauptstadt, damit irgendwie abgehängter. Und da muss man einfach mehr Sensibilität haben und mehr darauf schauen, dass man wirklich diese Linien ordentlich führt. Beim Personal, glaube ich, haben wir jetzt Gott sei Dank, und das haben sie auch gut gemacht, ob das die IVB war, die eine große Ausbildungsoffensive gemacht hat. Und ich habe das Gefühl, beim Personal hat es sich ein bisschen entspannt. Was jetzt ein Thema war auch, Christian, das war die Sicherheit des Personals. Also das glaube ich, ist auch ein wichtiges Thema, dass man mehr tut, ob das mit abgeschlossenen Führerständen ist, ob das mit Kameras in den öffentlichen Verkehrsmitteln ist. Aber ja, natürlich, die Gesellschaft wird rauer offensichtlich und da muss man auch das Personal schützen.

Kovacevic:

Ja, habe das vorhin kurz angesprochen: Es ist ja gleich wie wir am Anfang gesagt haben, gerade die abgelegenen Regionen, also geografisch auch weiter entfernten vom Zentralraum, sind immer die, die am schwierigsten zu bedienen sind und wo man dann offenbar die größten Probleme hat in der Ausgestaltung, auch von der Qualität her. Aber zurück zur Personalfrage. Der Beruf eines Buslenkers oder einer Buslenkerin ist wahrscheinlich genauso attraktiv wie andere Berufe, die man halt vielleicht gern mag oder nicht mag. Angesprochen auf die größeren Personalprobleme hat es wirklich akuten Handlungsbedarf gegeben. Ich erinnere mich da zurück vor circa zwei, drei Jahren hat es ja wirklich auch Fälle gegeben, wo man Linien einstellen hat müssen oder nur einmal die Hälfte der Taktung bedienen hat können, weil einfach das Personal gefehlt hat schlichtweg. Und da hat es dann schon auch gegolten, rasch zu agieren und schnell zu handeln. Natürlich über die Unternehmen, die sich dann überlegen: Wie können wir das attraktiver gestalten? Ein Stück weit spielt immer die Bezahlung eine gewisse Rolle. Das ist ja klar, wir gehen ja alle für Geld auch arbeiten, um den Lebenshaushalt bestreiten zu können. Aber gerade jetzt bei öffentlichen Verkehrsmitteln, und da gebe ich dir recht, ist es ganz ähnlich wie im Pflegebereich, geht es auch viel um so Dinge wie Wertschätzung. Einfach einmal ein freundliches Lächeln oder ein Hallo zu einem Busfahrer, zu einer Busfahrerin macht viel aus, weil die sitzen auch stundenlang da hinter dem Steuer und müssen auch einiges mitmachen zu jeder Jahreszeit, bei allen Wetter, Witterungsbedingungen. Und da ist einfach so die Wertschätzung von den Kundinnen und Kunden, aber natürlich in erster Linie auch vom Arbeitgeber, schon sehr, sehr wichtig. Und so gewisse Imagekampagnen auch, dass man das Berufsbild als Ganzes ein bisschen in ein besseres Licht rückt und dann auch die Menschen auf die Idee bringt, dass sie sich überhaupt für so einen Job bewerben, machen schon auch einiges aus, dass man dann natürlich auch Nachbesserung gemacht hat, zum Beispiel, dass man so bei grundlegenden Dingen angesetzt hat, wie zum Beispiel Sanitäranlagen, wo man den Dienst antritt oder wo man die Pause macht, was ja eigentlich eh auch traurig ist, dass das nicht überall gegeben war. Und durch so Sachen kommt man im Gespräch drauf, wenn man das einmal anfängt und dann auch die geteilten Dienste reduziert zum Beispiel. Einfach alles, was arbeitnehmerfreundlich ist, was familienfreundlich ist, trägt dann ein Stück weit dazu bei. Und da ist es dann traurig, auch wahrzunehmen, dass es Probleme gibt, offenbar auch vor allem im Sicherheitsbereich. Da hat sich ja auch die Gewerkschaft irgendwo eingeschaltet und auch schützend sich vor die Dienstnehmer gestellt oder halt einmal auf das Problem aufmerksam gemacht. Wobei da ist man, glaube ich, eh schon im regen Austausch, auch mit den Betroffenen, auch mit der Arbeitnehmervertretung, aber auch mit den Unternehmen, dass man eben überlegen kann, wie kann man das auch wieder rasch in den Griff bekommen oder tunlichst abstellen. Ganz einfach ist es nicht, weil scheinbar in der gesamten Gesellschaft, wie du sagst, irgendwo ein gewisses Aggressionspotenzial vorhanden ist. Trotzdem muss man schauen, wie man da die eigenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen schützen kann. Oftmals ist es auch sehr viel Sensibilisierungsarbeit, dass sie wissen, wie sie mit potenziell gefährlichen Kundinnen und Kunden umgehen. Oftmals sind Menschen einfach ganz schwer einzuschätzen, egal wie du dich darauf vorbereitest, weil manche sich einfach auch wie tickende Zeitbomben in unserer Gesellschaft bewegen. Und das ist dann natürlich schon...

Lukas:

Wenige aber doch.

Kovacevic:

Danke, Gott sei Dank sind es ja vereinzelte Fälle nur, aber trotzdem ist das etwas, wo man dann hinschauen muss und wo man nicht sagen kann: Das ignoriert man. Das geht nicht.

Lukas:

Ich würde gerne noch einmal ganz kurz auf unsere Region hier zu sprechen kommen und auf unsere Nachbarn. Denn es gibt ja, es ist ja geplant, dieses Euregio-Ticket und es gibt neue Mehrsystemzüge, die ab 2026 durchgehend nach Bozen fahren sollen und auch einen neuen Mobilitätskoordinator für Bayern und Tirol. Und da würde ich jetzt gerne kurz auf diese Deutschland-Italien-Achse eingehen. Bleiben wir mal ganz kurz in Bayern-Tirol. Ist der viel gewünschte Direktzug zum Flughafen München eine realistische Option, jetzt wo es jemanden gibt, der sich intensiver genau darum kümmert, um diesen Austausch? 

Kovacevic:

Der hat schon mal eine super erste Aufgabe, der Mobilitätskoordinator. Also ich glaube, da weiß man schon, wo er ansetzen kann. Entscheiden jetzt leider auch nicht wir von Tirol allein zur Gänze. Da braucht man natürlich auch die Partner, die ÖBB und auch die Deutsche Bahn. Da hängen natürlich auch überhaupt internationale Fahrpläne dran. Aber es macht absolut Sinn und wäre ein Mehrwert für Innsbruck, für Tirol und für die gesamte Region. Abgesehen davon, dass man natürlich auch den Straßenverkehr verhindert, wenn ich die Direktverbindung habe.

Lukas:

Und wie sehen Sie das, Herr Sint? Weil es sind ja ab 2028 größere Umbauten nur geplant in Deutschland von der Deutschen Bahn. Wie realistisch sehen Sie das, dass es diesen Transfer geben wird?

Sint:

Wir haben das ja auch gerade hier als Liste Fritz im Tiroler Landtag beantragt, diese Prüfung, dieses Direktzuges zum Flughafen München. Der hätte schon viele Vorteile. Erstens für die ganzen Reisenden. Wir hätten diese Thematik weg, dass wir sagen: Ja, wir sind immer an einen großen Hub angebunden. Der größte Hub vor unserem Haus, der ist München. Das muss man schon sagen. Es wird für die Wirtschaft, für den Tourismus was bringen, für die Bürger was bringen. Also, dass die Deutsche Bahn jetzt umbaut, ist ja längst notwendig. Man sieht das auch, was man verursachen kann, wenn man öffentliche Daseinsvorsorge über Jahre und Jahrzehnte in Wahrheit aushungert. Wenn man glaubt, man holt da irgendwelche Gewinne heraus, man holt da Geld aus und steckt wenig in die Infrastruktur. Also, das ist ein gutes Beispiel. Irgendwann muss ich dann investieren, irgendwann muss ich dann bauen und dann muss ich Strecken sperren. Ich meine, wir sind ja mit den Verkehrssprechern im Nationalrat zusammengesessen. Ich meine, das ist ja alles gar nicht ganz einfach, das unter den Hut zu bringen. Aber weil ja auch die Frage mit Südtirol war, dann muss ich sagen, also das macht mich schon rasend. Also jetzt war ja, es war immer zwei Argumente gegen diesen Direktzug von Lienz nach Innsbruck. Das eine war, wir haben keine Trasse und das andere war, wir haben keine Züge. Jetzt kriegen wir heuer niegelnagelneue Züge und jetzt fahren wir mit denen da nach Bozen, Meran und dann weiter nach Mals. Eh nett, dass wir im Vinschgau unterwegs sind, aber was wir im Vinschgau tun, bevor wir Lienz und Ostirol anbinden, sowas ärgert mich, weil das ist den Menschen nicht darstellbar, dass ich in einem Bus stundenlang im Stau stecken muss zwischen Lienz und Innsbruck, aber dafür kann ich stündlich nach Bozen fahren. Bei aller Liebe, also das braucht wirklich, da stimmt für mich und das sind so Punkte, da stimmt dann für mich die Wertigkeit und die Ausrichtung nicht, weil da sage ich schon zuerst, Europaregion hin oder her, ich schaue, dass ich alle Bezirke in Tirol gut versorgt habe und ich habe nichts gegen einen gut ausgebauten Verkehr nach Südtirol, aber ich muss Prioritäten setzen und die liegen bei mir schon zuerst bei den Tirolerinnen und Tirolern.

Kovacevic:

Und da zu dem Punkt noch ist es auch ganz wichtig, weil das immer wieder zur Sprache gekommen ist, gerade in den Grenzregionen sind da sehr viele Bürgerinnen und Bürger, sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite der Grenze, egal ob das jetzt noch Bayern ist oder noch Südtirol ist, die dort einfach wahnsinnig viel verkehren, seien es jetzt Schülerinnen und Schüler oder auch Pendlerinnen und Pendler, die da berufstätig unterwegs sind und das hat man schon vielfach gehört, dass das einfach ein Hindernis ist da mit den verschiedenen Korridoren und da jetzt gerade so augenscheinlich einfache Maßnahmen, die aber viel Vorarbeit bedürfen, wie zum Beispiel das grenzüberschreitende Ticket vom Bezirk Kufstein nach Bayern draußen in die Region Rosenheim, das bringt dann in der Praxis schon relativ viel. Also man glaubt gar nicht, wie viele Menschen von denen betroffen sind beziehungsweise dann von diesen Verbesserungen auch sofort profitieren können, weil es eine große Erleichterung ist.

Der Spiegelmoment

Lukas:

Wir kommen jetzt zum Ende, aber ich habe schon vorgewarnt, bevor wir zum Ende kommen, gibt es noch unsere Rubrik, den Spiegelmoment, und in diesem Spiegelmoment sind Sie beide gefragt, dass Sie dem anderen während Ihres Gespräches gut zugehört haben und vielleicht ein Argument oder eine Geschichte, die der andere erzählt hat, nehmen und in eigenen Worten nochmal wiedergeben. Muss jetzt nicht genau die eigene Position untermauern, einfach nur als Wertschätzung.

Sint:

Nein, mir hat das gefallen, was der Christian ganz am Anfang gesagt hat. Er hat versucht, einen nicht überzeugten Öffi-Fahrer zu überzeugen. Ich kenne das auch, das ist oft ganz schwer, weil die Menschen ja oft eine Idee vom Öffi-Fahren haben, die irgendwo aus die 80er-Jahre kommt und heute sind Öffis ja wirklich im Normalfall gut ausgestattet. Da kannst du arbeiten, wie du gesagt hast. Ich finde auch, und das ist unser Auftrag, glaube ich, auch zu werben, zu sagen: Leute, nehmt Öffis, steigt um auf Öffis. Das ist, ihr seid da gut aufgehoben bei allen Problemen, die wir haben und die wir ja kennen. Ich habe mir nur angeschaut, jetzt nur ein kleines Aperçu, wenn man sich das anschaut: Wie komme ich von der Bezirkshauptstadt in mein Tal oder von meinem Tal in die Bezirkshauptstadt. Da kannst du dir das tirolweit anschauen, nach 20 Uhr klappen da alle Gehsteige und Bahnsteige hoch. Und das ist natürlich auch etwas, wenn ich denke, ich kann heute nach 20 Uhr, ich kann in kein Kino gehen in die Bezirkshauptstadt, ich komme nicht zu einer Abendveranstaltung, zu einer Weiterbildung, wenn ich die machen will, oder junge Leute beim Ausgehen. Das sind Lerneffekte. Wenn ich lerne, Öffis fahren immer dann, wenn ich sie nicht brauche und fahren nie dann, wenn ich sie brauche, dann lerne ich als junger Mensch: Vergiss das. Und das ist mir so ein Anliegen, dass wir Menschen dafür begeistern, die Öffis zu nutzen, weil wir geben viel Steuergeld aus, wir machen in der Geldtasche der Leute etwas Gutes und letztendlich auch für unser Klima. Ich finde, das sollte man nicht so unterschätzen. Wenn 200 Leute in einem Zug sitzen, fahren potenziell einmal mindestens 180 weniger mit dem eigenen Auto. 

Lukas:

Und Herr Kovacevic, was hat Ihnen gefallen, was der Herr Sint gesagt hat?

Kovacevic:

Ja, vorher muss ich noch kurz auf das eingehen. Ich glaube, was auch ganz wichtig ist in dem Zusammenhang, man spricht natürlich auch jetzt bei Tarifanpassungen dann immer von damit verbundenen Verschlechterungen oder Kürzungen. Wie man es noch einmal relativ genau angeschaut, also die negativen Auswirkungen oder sagen wir die Kürzungen im qualitativen Netz sind wirklich sehr, sehr gering. Auf der Haben-Seite hat man aber einige Verbesserungen, gerade im Unterland auch. Im Bereich Sölllandl, Busverbindungen in vier Richtungen, bessere Taktverbindungen, doppelte Garnituren mit dem REX und so weiter. Und gerade in die Region Kitzbühel, es reicht jetzt nicht ganz bis Osttirol, aber bis Kitzbühel hinein hat man ja unlängst auch wieder diese Kulturzüge eingeführt, wo man dann auch zu späterer Stunde noch von der Landeshauptstadt Richtung Kitzbühel kommt. Man hat jetzt das erste Mal 20 Direktverbindungen am Tag von Kitzbühel nach Innsbruck. Acht davon sind eben die schnellen, die Interregio, die glaube ich in einer Stunde zwölf oder was da sind. Und ich glaube, man darf dann auch einmal bei aller, teilweise auch berechtigten Kritik, auch einmal die Verbesserungen ein bisschen vorheben. Weil ich glaube nämlich, dass die Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer auch der beste Beweis dafür sind, dass das schon angenommen wird. Weil wenn es nicht attraktiv ist, ist vielleicht nicht einmal der Preis allein so bestimmen. Wenn es nicht attraktiv ist, wird es nicht in Anspruch genommen. Da gebe ich dir auch vollkommen recht. Aber ich muss zum Spiegelmoment kommen.

Lukas:

Wo ist der Spiegelmoment?

Kovacevic:

Nein, also ich nehme wirklich sehr gerne zur Kenntnis und auch das mit vielleicht auch als Überlegung in die zukünftige parlamentarische Arbeit, das Thema des Direktzuges. Und nicht jetzt einfach nur als politisches Thema, wo man dann sagen kann, das kann man jetzt einfach gut fordern. Weil es ist tatsächlich realpolitisch ganz schwer in der Umsetzung. Aber ich nehme das mit, was das wirklich bedeutet, gerade für die Menschen in Osttirol, die ja genauso Teil Tirols sind auch und einfach ein Recht haben auch auf eine angemessene und gute Anbindung. Und dass da auf Dauer gesehen oder für längere Zeit der Bus alleine nicht die optimale Lösung ist, sehe ich auch ein. und da lohnt es sich vielleicht auch, dass man nur mal schaut, wo man genau steht und das eine oder andere Gespräch in größerer Runde auch mit den Oppositionsparteien im Tiroler Landtag oder bei einem Verkehrsausschuss schadet in dieser Sache wahrscheinlich auch nicht. Das nehme ich gerne so mit. Auch wenn wir dann nicht die Woche drauf schon den Direktzug wieder eingeführt haben, hilft es uns vielleicht ein Stück...

Sint:

Hätten wir schon letzte Woche einführen sollen.

Kovacevic:

Hilft es uns vielleicht trotzdem, dass wir dann neue Erkenntnisse gewinnen und vielleicht gemeinsam uns auch einfällt, wie wir schneller zu einer Lösung kommen, die wir uns ja alle wünschen.

Sint:

Ja, nehme ich gerne mit. Ist ja auch eine Entwicklung. Ich meine, ich sage, geht ja nicht um mich und um die Liste Fritz, geht um die vielen Bürgerinnen und Bürger, die das wollen, die seit zehn Jahren, über zehn Jahren, 13 Jahre werden es heuer, vertröstet werden. Und dass das keine Alternativlösung ist, die wir dort drin haben, die wir auf der Verbindung haben, das wissen wir. Mir geht das zu langsam. Ich fordere schon auch von der Politik, dass man innerhalb von 13 Jahren was zusammenbringt, weil wenn wir bei jedem Thema so lange brauchen, dann erleben wir zwei vieles nicht mehr.

Kovacevic:

Ich war bei der Einstellung nicht dabei, bei der Abschaffung. Das ist mein Vorteil.

Lukas:

Also in jugendlicher Frische verabschieden wir uns hier. Und wenn euch die Folge gefallen hat, dann freuen wir uns über gute Bewertungen. Wir freuen uns über ein Abo. Und wenn ihr Ideen habt oder Anmerkungen, dann schreibt uns gerne unter adlerohren@ tirol.gv.at oder auf unseren Social Media Kanälen. Danke fürs Zuhören, bleibt demokratisch und beim nächsten Mal reden wir dann über Wintertourismus in Tirol. Es wird sicher spannend. Servus, baba, pfiat euch! Bis zum nächsten Mal.

Sint:

Servus, Christian.

Kovacevic: 

Servus, Markus. Ciao.

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