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Regierung

Landeshauptmann Anton Mattle

Landeshauptmann Anton Mattle

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1. Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth

1. Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth

Zuständig für Wohnbauförderung, Hochbau, Sport, Integration sowie die Liegenschaften des Landes

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Zuständig für Land- und Forstwirtschaft, Grundverkehr, Raumordnung, Straßenbau, Energie, Traditionswesen

Landesrat Mario Gerber

Landesrat Mario Gerber

Zuständig für Wirtschaft, Tourismus sowie Digitalisierung

Landesrätin Cornelia Hagele

Landesrätin Cornelia Hagele

Zuständig für Gesundheit, Pflege, Bildung sowie Wissenschaft und Forschung

Landesrätin Astrid Mair

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Zuständig für Sicherheit, ArbeitnehmerInnen, Generationen sowie Zivil- und Katastrophenschutz

Landesrätin Eva Pawlata

Landesrätin Eva Pawlata

Zuständig für Soziales, Inklusion sowie Frauen

Landesrat René Zumtobel

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Zuständig für Verkehr sowie Umwelt- und Naturschutz

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Landtag

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  • Meldungen

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    Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann begrüßt Sie herzlich auf den Seiten des Tiroler Landtages.

  • Der Tiroler Landtag

    Tirols Parlament, sein Präsidium, die Abgeordneten, Klubs und der Obleuterat sowie die Transparenzlisten

    • Der Tiroler Landtag

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    Hier finden Sie Informationen zu Ausschuss- und Landtagssitzungen, den Livestream, Terminkalender und den Dreier-Landtag.

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    In den parlamentarischen Materialien finden Sie die jeweiligen Tagesordnungen zu den Sitzungen sowie die behandelten Verhandlungsgegenstände.

  • Adlerohren

    Tiroler Landtagsgeschichten. Der Podcast mit bewegenden Anekdoten, unerwarteten Wendungen und spannenden Persönlichkeiten!

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    • Tiroler Landesrechnungshof

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Vom Stempel zur Signatur

Landtagspodcast “Adlerohren” | Folge #7

Transkript

Hinweis: Gesprächsbeiträge im Tiroler Dialekt werden inhaltlich in Hochdeutsch übersetzt.

Tatjana Lukas (Moderatorin):

Hast du schon einmal versucht, ein politisches Dokument im Internet zu finden? Vielleicht einen Gesetzesvorschlag? Einen Sitzungsbericht? Oder hast du sogar schon einmal eine Petition digital unterschrieben? Dann bist du der Landtagsevidenz begegnet. Dem digitalen Gedächtnis des Tiroler Landtags. Aber wie genau funktioniert es eigentlich? Wie werden Anträge heute eingebracht und was bedeutet es für den Landtag, wenn ein Dokument barrierefrei sein muss? Digitalisierung, das klingt nach Geschwindigkeit, nach Zukunft. Aber im Tiroler Landtag ist sie vor allem eines, ein Prozess. Ein Prozess, der mit ganz vielen alten Akten beginnt, mit veralteten Vorschriften, mit vielen Fragen und manchmal auch mit Widerstand. Denn Digitalisierung verändert auch die Politik. Sie bringt mehr Transparenz, neue Beteiligungsmöglichkeiten, aber auch Unsicherheiten. Ich bin Tatjana Lukas und das ist „Adlerohren“. Ein Podcast über Geschichten aus dem Tiroler Landtag. Folge 7 - Vom Stempel zur Signatur oder Wie der Tiroler Landtag klickbar wurde. Wir beginnen unsere Geschichte heute mit Renate Fischler. Sie ist Landtagsdirektorin und managt mit elf Kolleginnen und Kollegen die Verwaltung des Tiroler Landtags. Eine kleine Truppe, wie sie sagt. Ihre Geschichte mit der Digitalisierung beginnt aber nicht 2020, sondern in den 1990er Jahren.

Renate Fischler:

Die Digitalisierung ist sicher eines der Kernthemen, das uns schon seit vielen Jahren begleitet und wo wir intensiv immer wieder neue Wege beschreiten müssen. Wenn ich zurückdenke, der erste Eckpunkt war sicher in den Anfang 1990er-Jahre, als wir begonnen haben damit, dass alle parlamentarischen Materialien, die bei uns einlangen, zu digitalisieren in einem eigens für uns programmierten Programm, das ist die sogenannte Landtagsevidenz. Die Landtagsevidenz ist die Hauptabruf-Datenbank für die Bürgerinnen und für die Bürger. Also wirklich alle Interessierten können ganz einfach über die Homepage des Tiroler Landtages www.tirol.gv.at, und dann sich weiter durchklicken auf parlamentarische Materialien und dann sind sie also in dieser riesengroßen Datenbank des Tiroler Landtages, wo man wirklich auf alles, also auf sämtliche Sitzungsberichte, Ausschusssitzungsberichte, Gesetzesinitiativen, Regierungsvorlagen, Entschließungen usw. zurückgreifen kann. Eine Datenbank, die von heute bis ins Jahr 1861 zurückreicht. Ein Schatz der politischen Dokumentation und ein System, das laufend wächst. Wir haben, wie ich vorher schon erwähnt habe, in den 1990er Jahren gestartet. Und zwischenzeitlich kann man wirklich sagen, wir haben jetzt die Sitzungsberichte und Ausschusssitzungsprotokolle bis ins Jahr 1861 zurück digitalisiert. Und wenn sich also jemand dafür interessiert, wie ich gestern zum Beispiel, ich habe mir einfach einmal den Sitzungsbericht von der ersten Landtagssitzung nach dem Zweiten Weltkrieg im Oktober 1945, glaube ich, war das, durchgelesen. Und es ist einfach ein ganz spannendes Zeitdokument.

Lukas:

2007 folgte der nächste Schritt. Der elektronische Akt, kurz ELAK. 

Fischler:

Zum anderen, da haben wir ziemlich gleichgeschaltet wie auch das Amt der Tiroler Landesregierung. Das war im Jahr 2007 gemeinsam den sogenannten ELAK, den elektronischen Akt, eingeführt. Der ELAK, der betrifft jetzt weniger den Landtag als Gesetzgebungsorgan, sondern mehr die Landtagsverwaltung als Verwaltungsapparat. Also sämtliche Verwaltungsabläufe, die uns betreffen, sind jetzt einfach voll digitalisiert. Wo es dann eigentlich auch wirklich Spaß macht, wenn man einfach sieht, wie effizient man sein kann. Also ich denke gerade zurück an das bisherige System des Papiers, das zu uns kommt, dann kommt der Stempel drauf manuell, dann kommt die Paraffe drauf, dann wird das durchgeschaut, dann wird das Papier von einer Stelle zur anderen noch transportiert, dann kommt eine Geschäftszahl drauf, dann wird das Ganze eingescannt und dann noch einmal eingescannt und kopiert und vervielfältigt. Mit neuen Systemen funktioniert das dann wirklich alles digital und nicht nur als beschleunigt, sondern eben es ist jetzt barrierefrei auch noch, also es ist dann schon ein Gewinn.

Lukas:

Digitalisierung heißt aber nicht nur Dokumente einscannen. Digitalisierung stellt Fragen, mit denen niemand gerechnet hat. Etwa, wer kommt eigentlich wie mit diesen digitalen Dokumenten zurecht? 

Fischler:

Es gibt eine EU-Richtlinie aus dem Jahr 2016, die eigentlich allen öffentlichen Stellen im gesamten EU-Raum vorgibt, dass bis September 2020 wirklich alle öffentlich abrufbaren Dokumente barrierefrei sein sollen. Auf Websites oder auf anderen mobilen Anwendungen. Auf uns zugekommen ist damals die Servicestelle Gleichbehandlung und Antidiskriminierung mit der Idee, es wäre doch toll, dass gerade eben der Zugriff auf parlamentarische Materialien, der ja für die Öffentlichkeit interessant ist, dass man sowas auch einmal daraufhin wirklich testet und als Pilot schaut, dass man barrierefrei wird. Was als Test beginnt, wird zu einem echten Aha-Moment. Und ein stark sehbehinderter Mitarbeiter der Servicestelle hat sich die Zeit genommen und hat uns einmal vorgeführt, wie das jetzt wirklich funktioniert, wenn blinde oder sehbehinderte Menschen mit Hilfe ihres Leseprogramms, das sie haben. Versuchen Sie in einem Sitzungsbericht von uns einen bestimmten Tagesordnungspunkt und da eine bestimmte Rede von einem Abgeordneten, einer Abgeordneten zu finden, wenn man da hinspringen will, weil man genau das wissen will. Und wir sind da gesessen und gesessen und das Programm hat vorgelesen und vorgelesen und es wäre Stunden gegangen und es ist ihm nicht gelungen, mit irgendeiner Suchfunktion das alles zu überspringen und da zu landen, was er eigentlich wirklich wissen wollte. Dieses Querlesen, wie wir es gewohnt sind als Sehende, das funktioniert leider nicht bei Blinden.

Lukas:

Ein Moment, der Perspektiven verschiebt und Veränderungen anstößt. 

Fischler:

Das heißt also, wir haben kapiert, wie wichtig es ist, dass man einmal lernt, wie produziert man barrierefreie Dokumente. Die Verwaltung stellt um und sie geht dabei über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus. Es mag für uns zu Beginn einmal komisch gewesen sein, diese Absatzregeln und so weiter einzuhalten, aber letztlich ist es wirklich einfach notwendig, dass blinde und sehbehinderte Menschen Dokumente so lesen können wie wir. Ja, und seitdem haben wir das nicht mehr in Frage gestellt. Wir sind dann dabei gewesen. Wir haben das Projekt gestartet und haben einmal als ersten Schritt alles, was wir selber in der Landtagsverwaltung machen können, umgestellt. Also alle Sitzungsprotokolle, Ausschussprotokolle, die wir selber herstellen, die waren einmal sofort barrierefrei. Das nächste war die Möglichkeit, man kann ja bei uns online Petitionen einbringen, Bürger, Bürgerinnen bei Interesse. Wir haben dieses Online-Format ebenfalls geschaut, dass es barrierefrei wird und dann war das letzte große Kapitel, das wir jetzt dann hoffentlich bald einmal zu einem Ende bringen, gemeinsam mit unseren Abgeordneten, dass auch alle Anträge und Schriftstücke, die von Klubs oder von Abgeordneten bei uns in der Landtagsdirektion eingebracht werden, ebenfalls auf digitalem Weg und damit auch barrierefrei eingebracht werden.

Lukas:

Und dann folgt die nächste Herausforderung. In diesem Fall eine menschliche. Die Abgeordneten auf dieser Umstellungsreise mitnehmen. 

Fischler:

Es war ein Stück weit auch schon ein Lernprozess, nicht nur für uns, für die Verwaltung, sondern eben auch für die Abgeordneten, weil die ganzen Systeme, wie sie bisher funktioniert haben, um Anträge bei uns einzubringen, einfach auf neue Füße gestellt werden haben müssen. Die Klubmitarbeiter:innen haben sich einstellen müssen, dass Dokumente anders produziert werden müssen. Die Abgeordneten haben sich einstellen müssen, dass digitale Einbringung von Anträgen auch heißt, dass die Unterschriften digital auf die Dokumente gesetzt werden. Also wir haben Einschulungen in die ID Austria gehabt. Wir haben Einschulungen über die barrierefreie Erstellung von PDFs angeboten. Und letztlich nach mehreren Übungsrunden dürfte es jetzt dann tatsächlich so weit sein, dass wir im Mai-Landtag noch die notwendigen gesetzlichen Änderungen in unserer Geschäftsordnung beschließen und dass wir dann ab 1. September 2025 tatsächlich auch digital barrierefrei alle Dokumente von Abgeordneten einbringen können in unsere Evidenz.

Lukas:

Auch Mathias Winkler kennt diese Herausforderungen. Er ist als IT-Koordinator des Landes Tirol für die Digitalisierung der Landesverwaltung verantwortlich.

Mathias Winkler:

Die größten Herausforderungen sind meistens in den Köpfen der Menschen. Das ist im Landtag nicht anders. Die Abgeordneten repräsentieren ja die Tiroler Bevölkerung. Und da sind auch nicht nur Büroarbeiter dabei, und Büroarbeiterinnen, die jeden Tag mit der ID Austria umgehen, sage ich mal. Aber bei der Digitalisierung vom Landtag ist es natürlich sehr wichtig, dass auch höchste Sicherheitsstandards eingehalten sind. Das heißt, wenn jetzt zukünftig das ermöglicht wird, dass Landtagsabgeordnete einen Antrag digital signieren, dann muss natürlich sichergestellt sein, dass das wirklich dieser Landtagsabgeordnete ist und nicht irgendein feindlicher Akteur oder irgendwer, der da was unterschieben will in einem Beschluss. Das muss sichergestellt sein und deswegen sind da höchste Sicherheitsstandards erforderlich und das bedeutet halt auch, wir haben einen Zwang zur ID Austria. Und so wie in der Bevölkerung auch, funktioniert das immer besser, jährlich besser, aber ist natürlich schon ein bisschen der Weg, der da zu beschreiten ist.

Lukas:

Sicherheit spielt bei der Umstellung eine große Rolle. Und nicht nur deshalb ist Digitalisierung kein Projekt mit Enddatum. Sie ist ein dauerhafter Wandel, ein sogenannter Work in Progress.

Winkler:

Die Digitalisierung wird nie abgeschlossen sein. Klarerweise, das ist ein laufendes Vorhaben. Wir versuchen halt ständig Verfahren und Prozesse mit den digitalen Mitteln abzubilden. Die digitalen Mittel ändern sich. Vor ein paar Jahren war das E-Mail halt noch ein digitales Mittel. Inzwischen, keine Ahnung, muss man sich über den Einsatz von künstlicher Intelligenz Gedanken machen. Und in zehn Jahren wird halt wieder irgendwas da sein, was man dann einsetzen kann, um die Verfahren nochmal einfacher zu machen. Das Ziel ist Effizienz und Einfachheit. Es soll einfach alles besser laufen. Ich glaube, wir alle wissen, dass die Digitalisierung eine super Sache ist. Jeder von uns, fast jeder, hat inzwischen ein Smartphone und nutzt das auch für diverse Sachen. Das ist ja auch Digitalisierung im persönlichen Leben und in der Verwaltung ist es natürlich nicht anders. Aber letztlich wissen wir auch, dass das Smartphone, so wie wir es heute installiert haben, in zehn Jahren möglicherweise wieder anders ausschaut und mehr kann und deswegen werden wir uns da wieder anpassen müssen. Das heißt, die Digitalisierung ist eigentlich etwas, was uns jetzt unser ganzes Leben begleiten wird und Wandel ist normal. Also ein Stillstand ist nicht abzusehen, dass der noch kommt oder dass es den wieder geben wird oder ob es den jemals gegeben hat.

Lukas:

Besonders im Landtag, einer politischen Institution mit vielen Fraktionen, ist der Weg zur Einigung oft länger. Die Verwaltung kann nicht einfach beschließen, was der Landtag umzusetzen hat. Hier braucht es Konsens. 

Winkler:

Allerdings tut man sich natürlich als Verwaltung, also wenn man jetzt im Land Tirol, wenn man das jetzt teilt in die Bereiche Landtag, den politischen Bereich und die eigentliche Verwaltung, die halt unterhalb von der Regierung, sage ich mal, angesiedelt ist, Hilfsapparat der Regierung, tut man sich dort leichter, weil da gibt es natürlich eine Weisungskompetenz. Das heißt, wenn da was angeschafft wird durch den Landeshauptmann oder auch durch den Landesamtsdirektor, dann wird das auch vollzogen. Der Landtag setzt sich ja aus vielen Parteien zusammen und da sind, sage ich mal, diese Regelungen anders auszudiskutieren und da muss man halt bestimmte Sachen einfach besser besprechen. Aber der Landtag ist sicher nicht der letzte Teilbereich, der in diesem Maße digitalisiert wird, wie das jetzt gerade in Vorbereitung auch wieder ist, sondern da gibt es schon andere Teile auch noch, wo wir noch ein paar Baustellen haben, die wir abarbeiten müssen.

Lukas:

Trotzdem geht er Schritt für Schritt voran. Ein Meilenstein, das Tiroler Digitalisierungsgesetz von 2023. Es überprüft Landesgesetze auf ihre digitale Tauglichkeit und räumt auf mit veralteten Vorschriften.

Winkler:

Beispielsweise steht bei der Baueinreichung in der Tiroler Bauordnung seit Jahrzehnten drin, dass Pläne in dreifacher Ausfertigung der Behörde beim Antragstellung vorzulegen sind. Die Verfahren laufen hauptsächlich auf den Gemeinden. Das heißt, da ist es dann möglich für die Bauwerber bei den Gemeinden die Anträge digital zu stellen. Andere Beispiele sind im Tiroler Teilhabe-Gesetz. Da hat man früher, um einen Antrag stellen zu können, auf Unterstützung sehr viele Beilagen bringen müssen. Das ist vom Melderegisterauszug über Vereinsregisterauszug notwendig und und und. Also x Registerauszüge hat man da beilegen müssen und das ist zum Beispiel in dieser Novelle jetzt ermöglicht worden, dass man diese Anträge, sofern in den Registern ein Eintrag vorhanden ist, also sofern man im Meldegesetz quasi im Melderegister vorhanden ist, diese Person muss diese Person jetzt nicht mehr nachweisen, sondern die Behörde kann das selber abfragen. Das ist datenschutzrechtlich notwendig, diese gesetzliche Änderung, weil die Behörden natürlich nicht einfach so irgendwelche Register abfragen können, sondern es braucht immer eine Rechtsgrundlage. Im hoheitlichen Handeln braucht es dafür eine gesetzliche Grundlage und die ist mit dem Tiroler Digitalisierungsgesetz geschaffen worden, sodass jetzt in sehr vielen Verfahren auch die Behördenregister einfach abfragen können und damit die Nachweise nicht mehr von den Personen selbst erbracht werden müssen.

Lukas:

Mit dem Tiroler Digitalisierungsgesetz 2023 wurden alle Landesgesetze durchforstet, um mögliche Hürden für digitale Abläufe zu beseitigen, überall dort, wo Digitalisierung sinnvoll ist. Wie genau das funktioniert, erklärt Mathias Winkler.

Winkler:

Also im Prinzip novelliert das Gesetz selber ganz viele Materiengesetze, wie das heißt. Das Tiroler Jagdgesetz gibt es da und da gibt es die Tiroler Bauordnung, das ist auch ein Landesgesetz. Und das Digitalisierungsgesetz nimmt jetzt einzelne Passagen aus diesen Gesetzen und erneuert diese, novelliert diese. Das heißt, da werden einzelne Paragrafen ergänzt, ausgetauscht, wie auch immer, sodass letztlich die Tiroler Bauordnung mit diesen Ergänzungen dann digitalisierungstauglich ist. 

Lukas:

Doch auch wenn die Gesetze nun digital denken, die Praxis bleibt hybrid. Nicht alles funktioniert schon elektronisch. Viele Menschen haben noch keine digitale Signatur. Manche Unterlagen müssen weiterhin gestempelt oder händisch bearbeitet werden. Und bei komplexen Plänen greifen selbst digitalaffine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen lieber zum Ausdruck. 

Fischler:

Die herausragendste Erfahrung, die wir da gemacht haben, ist zunächst einmal, wenn wir wieder einmal das Einbringen von Anträgen geübt haben und mehrere Abgeordnete, die bekommen dann Mails von der Landtagsdirektion, dass jetzt ein Antrag digital zu unterschreiben wäre. Und diese Abgeordneten dann eben am Handy oder am Laptop via ID Austria in unser Landtagsportal einsteigen, in unsere Landtagsevidenz, um dort zu bestätigen, dass sie diesen Antrag unterstützen. Die Erfahrung haben wir halt gemacht, aber ich glaube, da geht es wirklich allen oder vielen Menschen so, da stimmt am System was nicht. Bei mir geht das nicht, weil da ist bei mir irgendwas falsch eingestellt. Und dann braucht es mehrere Anläufe und dann stellt man halt fest, es ist meistens eher nicht, dass im System was falsch eingestellt ist, sondern dass man selber was noch richtiger machen muss. Aber wenn man das ein bisschen mit Humor nimmt und einfach auch sich sagt, ja, das sind Hürden, da müssen wir alle drüber, dann geht es vielleicht ein bisschen leichter. Mit einem Schmunzeln und mit viel gutem Willen kriegt man das dann doch auf die Reihe und wird irgendwann einmal seine digitale Unterschrift selber leisten können.

Lukas:

Ein Kernstück der digitalen Transformation im Tiroler Landtag ist die Landtagsevidenz. Eine Plattform, die politische Vorgänge transparent macht. Für Journalistinnen und Journalisten, für Abgeordnete, aber auch für Bürgerinnen und Bürger. Sie ist so etwas wie das Gedächtnis der Demokratie in Tirol und damit eines der Herzstücke der Digitalisierung.

Winkler:

Die Landtagsevidenz ist ein tolles Instrument des Tiroler Landtags, um seine Arbeit transparent zu machen. Das heißt, die Bürger und Bürgerinnen können da im Internet eigentlich sehr gut verfolgen, was gearbeitet wird, wo die Schwerpunkte liegen. Da sieht man dann nicht nur das, was auch live gestreamt wird, wenn eine Landtagssitzung ist, weil die Landtagsabgeordneten arbeiten ja nicht nur bei den Landtagssitzungen, sondern es gibt auch im Vorfeld sehr viele Aufgaben, die zu erledigen sind, von Anträgen stellen über diese Ausschussarbeit, wie sich das nennt, im Vorfeld, um Sitzungen vorzubereiten und bestimmte Anträge schon durchzubesprechen usw. Diese ganzen Arbeiten sieht man dann eigentlich in der Landtagsevidenz schon seit Jahren. Sehr transparent und man kann das sehr gut verfolgen. Das heißt, man kann sich da eigentlich schon sehr lange Anträge durchschauen, welche gestellt wurden, Diskussionen, Protokolle sehen und kann das eigentlich sehr gut alles nachverfolgen. Das ist ein wichtiges Instrument aus meiner Sicht. Damit einfach eine Transparenz über das politische Agieren stattfindet.

[18:03]

Auch im Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern tut sich einiges. Über das Bürgerportal Digital Service Tirol lassen sich viele Verwaltungsangelegenheiten heute online erledigen. Vom Förderansuchen über Tourismusabgaben bis zur Akteneinsicht. Aber wie fühlt sich das eigentlich für jemanden an, der keine Schulung bekommt? Jana Gatt ist 25 Jahre alt, Künstlerin, gebürtig aus Innsbruck und viel unterwegs. Sie hat sich mit uns das Petitionsportal des Landtags angeschaut, live am Laptop.

Jana Gatt:

Okay, dann probieren wir das einmal. Petition in Tirol. Tirol.gv.at. Jetzt sind wir da. Petitionsübersicht. Nein zur geplanten Fernpassmaut. Neuwahlen in Tirol. Nein zur Deponie Katzenberg-Reutte. Okay. Transit am Achensee. Was haben wir denn da? Da haben bereits 192 Personen eine Zustimmungserklärung abgegeben. Detailinformationen? Okay, März 2024. Transit am Achensee, okay, da sieht man also den Einbringer. Wann sie behandelt worden ist, also das war jetzt vor einem Jahr. Sitzung des Petitionsausschusses am 6.03.2024. Da gibt es zwei Daten und sie ist erledigt. Also am 24.04. wurde die erledigt. Die ist aktuell, Nein zur geplanten Fernpassmaut. Anzahl der Zustimmungen bis jetzt 16. Gehen wir auf die Petition. Okay, Download.

Lukas:

Mathias Winkler verortet besonders beim Petitionsbereich einen großen Fortschritt. 

Winkler:

Petitionen können nicht nur auf Papier eingebracht werden, sondern auch digital. Da gibt es ein Online-Formular dafür, das ist vielleicht der kleinere Teil. Spannend, dabei ist sicher für die Bürgerinnen und Bürger, dass diese Petitionen auch unterstützt werden können. Nach dem Einbringen gibt es einen bestimmten Zeitraum, wo Unterschriften abgegeben werden können. Das ist so ein Prozess, wo man auf den Knopf drückt und dann kriegt man eine E-Mail. Mit dem bestätigt man, dass man wirklich die Person ist. Dann kann man entweder anonym, also wenn man jetzt nicht will, dass sein Name bekannt wird, oder auch namentlich so eine Petition unterstützen. Und die Unterstützung wird dann eben je nach Wunsch angezeigt oder nicht. Das sind schon gute Sachen, weil wenn Petitionen viel Unterstützung haben, breite Unterstützung haben, dann ist es so, dass die Petitionen bei der Behandlung, alle Petitionen werden behandelt, im Ausschuss oder sogar im Landtag, dann natürlich einen anderen Stellenwert bekommen.

Lukas:

Was für die Verwaltung ein gelungenes Transparenzinstrument ist, ist für Jana manchmal noch ein bisschen verwirrend. Nicht, weil es technisch nicht funktioniert, sondern weil politische Komplexität im Netz auch Orientierung braucht. So auch beim großen Diskussionsthema Digitalwählen, oft als schnell, unkompliziert und ortsunabhängig besprochen. Eigentlich ein attraktiver Gedanke, aber auch ein riskanter. Matthias Winkler ist als IT-Koordinator des Landes Tirols verantwortlich für die digitale Sicherheit. Und beim Thema E-Voting wird er grundsätzlich, wenn es um das Thema Sicherheit geht.

Winkler:

Ganz anders schaut es aus meiner Sicht beim Thema E-Voting aus. Das wird ja immer mal wieder gefordert, weil es natürlich in der Abwicklung einer Wahl viel billiger wäre. Wenn man das einfach elektronisch machen kann, dann spart man sich sehr viel Aufwand, was Wahlkommissionen angeht, Auszählungen und so weiter. Aber, das ist, glaube ich, wichtig zu sagen, das ist schon sehr problematisch aus meiner Sicht, weil letztlich das E-Voting, da steht ein Computerprogramm dahinter. Es gibt kein Computerprogramm, das fehlerfrei ist. Das muss klar sein und die Computerprogramme werden von Experten geschrieben und diese Experten, Expertinnen, denen muss man da blind vertrauen, mehr oder weniger, weil weder Sie noch ich können überprüfen, ob der Code, der in diesem E-Voting-Programm drin ist, nicht irgendwie falsch zählt oder was anderes zählt oder irgendwo eine kleine Hintertür eingebaut hat, dass man im Nachhinein Wahlergebnisse manipulieren kann. 

Lukas:

Auch die Tirolerin Jana Gatt hat sich darüber Gedanken gemacht. Nicht aus technischer Sicht, sondern aus der Perspektive einer wahlberechtigten Bürgerin.

Gatt:

Also ich meine, auf der einen Seite sehe ich schon einen Vorteil drin, einfach weil ich bin zum Beispiel eine Person, ich reise halt total gern und wenn ich reise, dann oft auch gern länger und ich meine, mittlerweile war das halt so mit der Wahlkarte geregelt, aber da habe ich auch schon ein bisschen nicht so gute Erfahrungen gemacht, also es war dann manchmal so ein bisschen stressig, es war dann, kommt die gut an, dann braucht man ja doch jemanden, der das dann, keine Ahnung, man muss es dann halt auch zur Post bringen und so, es muss sich doch halt alles ausgehen. Ich meine, irgendwie sehe ich einen Vorteil drin, weil halt Leute, die jetzt nicht gerade im Inland sind zum Beispiel, die können dann halt einfach digital wählen. Also geht halt einfach simpel.

Lukas:

Bequemlichkeit trifft auf Tradition. Aber für Jana Gatt ist das Wählen mehr als nur eine technische Handlung. 

Gatt:

Ich meine, ich denke, viele Leute, blöd gesagt, die halt zu gemütlich sind, um in die Wahlkabine zu gehen, die machen das dann halt mit einem Klick daheim. Auf der anderen Seite denke ich mir halt so, irgendwie ist es auch eine coole Experience, in die Wahlkabine zu gehen, weil es ist halt so, man geht halt raus und es ist so Wahltag und dann macht man das halt Kreuzel und irgendwie hat es halt auch einen Charme, also es ist halt auch so eine kollektive Experience an einem Tag, wo einfach alle rausgehen und wählen gehen. Und dann ist da noch die Frage der digitalen Sicherheit. Ich meine, ich weiß nicht, wie sie das dann halt mit der digitalen Sicherheit auch machen, aber ich meine, ich weiß nicht, abgegebene Wahlkarte, die physisch ist, die wird dann gezählt und das passt dann. Ich meine, ich weiß nicht, Wahlbetrug, I don't know, wenn das alles digital ist so. Ich meine, hey, es gibt viele Leute, die hacken gern, es gibt viele Leute, die nehmen gern viel Geld dafür, dass sie was hacken. Also da denke ich mir halt, da gibt es sicher ein Risiko und dann geht man nicht einmal mehr ins Wahlcafé und trifft nicht einmal mehr Leute, die wen anderen wählen zum Beispiel. Sehr auch sehr kritisch.

Lukas:

Digitalisierung ist also kein Selbstläufer. Sie bringt neue Chancen, aber auch neue Verantwortung. Sie verändert den Zugang zur Politik, aber sie verlangt auch Sorgfalt, Kontrolle und Vertrauen. Es ist ein Prozess zwischen neuen Tools und alten Gewohnheiten, zwischen technischen Möglichkeiten und politischer Kultur. 

Fischler:

Zu Beginn zweifelt man einmal dran und sagt sich, so viel Arbeitsersparnis wird es aber nicht, aber letztlich wird es dann. Also da muss man durch, fasst es Landtagsdirektorin Renate Fischler zusammen.

Lukas:

Das war Adlerohren, der Podcast des Tiroler Landtags. Diesmal aus der digitalen Welt mit Perspektiven von innen und dem Blick nach vorn. Vielen Dank fürs Zuhören. Und wir hoffen, dass ihr die Einblicke in die Digitalisierung des Landtags spannend gefunden habt. Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert bitte „Adlerohren - Tiroler Landtagsgeschichten“ auf eurer bevorzugten Podcast-Plattform. Lasst uns eine gute Bewertung da und teilt uns eure Gedanken dazu mit unter adlerohren.at oder auf unseren Social-Media-Kanälen. Euer Feedback ist uns wichtig. In der nächsten Folge von Adlerohren geht es um Europa und wir schauen aus Sicht des Tiroler Landtages genau hin: Wo beeinflusst uns die EU ganz konkret im Alltag und wie können Regionen wie Tirol überhaupt mitgestalten? Wir freuen uns, wenn ihr auch das nächste Mal wieder mit dabei seid. Servus, Pfiat euch und bis zum nächsten Mal!

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