Direkt zum Seiteninhalt
Aktuelle Sprache:
  • Switch to language en
  • Passare alla lingua it
Leicht Lesen
Land Tirol - Zur Startseite

Schnellnavigation und Seitenhilfe

Schnellnavigation über Kurztasten

Alt-Taste (Firefox: Zusätzlich mit Umschalttaste) + Kurztaste

  • Zum Inhalt - Kurztaste 1
  • Zur Hauptnavigation - Kurztaste 2
  • Zu den Kontaktdaten der zuständigen Organisationseinheit - Kurztaste 3

Barrierefreiheit

  • Selbstbeschreibung unserer Barrierefreiheit
  • Glossar
  • Inhalte in Leicht Lesen
  • Gebärdensprachvideos
Menü schließen
  • Startseite
  • Bürgerservice
  • Themen
  • Bezirke & Gemeinden
  • Regierung
  • Landtag
  • Leicht Lesen
  • Sprachauswahl DeutschEnglishItaliano
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Compliance & Korruptionsprävention
  • Portal Tirol
  • RSS
  • Service & Kontakt
  • Unser Land Tirol auf Instagram
  • Unser Land Tirol auf Facebook
  • Unser Land Tirol auf YouTube
  • Unser Land Tirol auf Twitter
  • Unser Land Tirol auf TikTok
  • Pressemeldungen
  • Geoinformationen & Karten
  • Verkehrs-Webcams
  • Mediathek
  • Telefonbuch
  • Routenplaner
Focus
Zurück

Bürgerservice

  • Beauftragte Gutachten, Studien und Umfragen

  • Ausschreibungen

    Das Land Tirol vergibt Jahr für Jahr Aufträge im Umfang von mehreren Millionen Euro. Hier finden Sie die aktuellen Ausschreibungen des Landes.

  • Bote für Tirol

    Amtsblatt der Behörden, Ämter und Gerichte Tirols

    • Bote für Tirol

    • Bote für Tirol 2025
    • Bote für Tirol 2024
    • Bote für Tirol 2023
    • Bote für Tirol 2022
    • Bote für Tirol 2021
    • Bote für Tirol 2020
    • Bote für Tirol 2019
    • Bote für Tirol 2018
    • Bote für Tirol 2017
    • Bote für Tirol 2016
    • Bote für Tirol 2015
    • Bote für Tirol 2014
    • Bote für Tirol 2013
    • Bote für Tirol 2012
    • Bote für Tirol 2011
    • Bote für Tirol 2010
    • Bote für Tirol 2009
    • Bote für Tirol 2008
    • Bote für Tirol 2007
    • Bote für Tirol 2006
    • Bote für Tirol 2005
    • Bote für Tirol 2004
    • Bote für Tirol 2003
    • Bote für Tirol 2002
    • Bote für Tirol 2001
    • Bote für Tirol 2000
    • Bote für Tirol 1999
  • Dienstleistungsservice - EAP

    Der Einheitliche Ansprechpartner (EAP) Tirol unterstützt Sie, wenn Sie Dienstleistungen erbringen oder in Anspruch nehmen möchten. Der EAP Tirol ist Teil von EUGO.

  • Digital in Tirol

    E-Government - die elektronische Verwaltung - beinhaltet die Bereitstellung vielfältiger Informationen im Internet bis hin zur kompletten elektronischen Abwicklung des Amtsverkehrs. Dadurch sollen Verwaltungsleistungen zeitlich und örtlich unabhängig angeboten werden.

    • Digital in Tirol

    • Bekanntmachungen zum rechtswirksamen Einbringen und dessen technische Voraussetzungen
    • Online-Formulare
    • Open Government Data - Informationsweiterverwendung
  • Förderungen

    Verschiedenste Förderungen sowie Förderberichte nach dem Tiroler Fördertransparenzgesetz sind auf dieser Seite zu finden.

    • Förderungen

    • Förderungen und Transparenz
  • Landesgesetze, Verordnungen und Richtlinien

    Informieren Sie sich über Gesetzesbeschlüsse, Gesetzesentwürfe in Begutachtung, Verordnungen, staatsrechtliche Vereinbarungen.

  • Rechtliche Informationen / Kundmachungen

    Als Service bietet die Tiroler Landesverwaltung einen einheitlichen und übersichtlichen Bereich für Kundmachungen an, der örtlich, thematisch und chronologisch strukturiert ist.

  • Landesverwaltungsgericht Tirol

    Mit 1. Jänner 2014 wird für jedes Land ein Verwaltungsgericht erster Instanz eingeführt.

  • Newsletter

    Das Land Tirol bietet einen News-Letter-Service zu verschiedenen Themen wie Europa, Landesentwicklung, Regionalförderungen oder Jugend- und Familie an.

    • Newsletter

    • Abteilung Gesellschaft und Arbeit - Diversität
    • Abteilung Gesellschaft und Arbeit - Jugend
    • Elementarbildung
    • Fernpass
    • Abteilung Gesellschaft und Arbeit – InfoEck der Generationen und Regionalstelle
    • Landesentwicklung
    • Landesgesetzblatt und Verordnungsblatt
    • Medienzentrum
    • Open Government Data
    • tirisNews
    • Tiroler Holzmarktbericht
  • Online-Formulare

  • Karriereportal

    Mit rund 4.500 Bediensteten ist die Landesverwaltung einer der größten Arbeitgeber in Tirol. Hier finden Sie Stellenausschreibungen, freie Praktikumsplätze, offene Lehrstellen im Landesdienst und Informationen zum Arbeitgeber Land Tirol.

    • Karriereportal

    • Antragsformular
  • Datenschutz

    Allgemeine Datenschutzerklärung des Landes Tirol

Zurück

Themen

  • Arbeit & Wirtschaft

    Informationen zu den Themen Wirtschaft, Wirtschaftsförderungen, Gewerberecht, Arbeitsmarktförderung, Lehrstellenbörse ...

    • Arbeit & Wirtschaft

    • Pressemeldungen
    • Arbeit
    • Ausschreibungen
    • EAP Tirol
    • Gewerberecht
    • Lehrstellenbörse
    • Wirtschaftsstandort
    • Wirtschaftsförderung
    • ESA
  • Bauen & Wohnen

    Informationen zu Wohnbau, günstigen Grundstücken (Bodenfonds), Wohnbauförderung, Bau- u. Raum-Ordnung, Baupolizei u. zu Bauprojekten des Landes.

    • Bauen & Wohnen

    • Pressemeldungen
    • Zentrale Baudienste
    • Bau- und Raumordnungsrecht
    • Dorferneuerung
    • Hochbau
    • Tiroler Bodenfonds
    • Wohnbauförderung
    • Raumordnung
  • Bildung

    Informationen zu Elementarbildung (Kindergärten, Horte, Kinderkrippen), landwirtschaftl. Schulwesen, Bildungsinstitute Grillhof & Medienzentrum, Wissenschaftsförderung ...

    • Bildung

    • Pressemeldungen
    • Bildungsinstitut Grillhof
    • Elementarbildung
    • Förderungen, Beihilfen, Darlehen
    • Landesgedächtnisstiftung
    • Landwirtschaftliches Schulwesen
    • Lehre / Lehrlingswesen
    • Tiroler Bildungsinstitut - Medienzentrum
    • Musikausbildung in Tirol
    • Unsere Bildung - unsere Zukunft
  • Europa & Internationales

    Informationen zu grenzüberschreitender Zusammenarbeit, Außenbeziehungen und Entwicklungszusammenarbeit

    • Europa & Internationales

    • Pressemeldungen
    • Über uns
    • Euregios
    • Europa
    • Entwicklungszusammenarbeit
    • Förderungen
    • Kooperationen
  • Gesellschaft & Soziales

    Informationen zu den Themen Familie, Förderungen, Gleichbehandlung, Jugend, Sozialleistungen, Staatsbürgerschaft ...

    • Gesellschaft & Soziales

    • Pressemeldungen
    • Diversität
    • Erziehungsberatung
    • Generationen
    • Gesellschaft und Arbeit
    • gewaltfrei-tirol
    • Gleichbehandlung & Antidiskriminierung
    • Heimanwaltschaft
    • InfoEck der Generationen
    • Inklusion und Kinder- und Jugendhilfe
    • Jugend
    • KiJA Tirol
    • Landeskinderheim Axams
    • Opferschutz
    • Soziales
    • Sozialpädagogisches Zentrum St. Martin
    • Staatsbürgerschaft
    • Stiftungen & Fonds
  • Gesundheit & Vorsorge

    Informationen zu den Themen Gesundheitsrecht, Krankenanstalten, Ausbildungen, Impfungen, PatientInnenrechte, psychol. Prävention, Tierarzt, Tierschutz ...

    • Gesundheit & Vorsorge

    • Pressemeldungen
    • Gesundheitsrecht und Krankenanstalten
    • Öffentliche Gesundheit
    • Patientenvertretung
    • Pflege
    • Landesveterinärdirektion
    • Kranken- und Unfallfürsorge
    • Gesundheitsberichterstattung
    • Gesundheitsdatenatlas
  • Kunst & Kultur

    Informationen zu den Themen Kulturgüter, Ausstellungen, Museen, Stipendien, Wettbewerbe, Landesgedächtnisstiftung, Forschungstipps ...

    • Kunst & Kultur

    • Pressemeldungen
    • Abteilung Kultur
    • Kulturbeirat
    • Kulturförderungen
    • Landesgedächtnisstiftung
    • Preise
    • Rechtsgrundlagen
    • Wettbewerbe
    • Kunstkataster
    • Landesarchiv
  • Landesentwicklung

    Informationen zu den Themen Tirol-Konvent, EU-Regionalpolitik sowie Nachhaltigkeit und Klimawandel.

    • Landesentwicklung

    • Pressemeldungen
    • Ansprechpersonen
    • Tirol-Konvent
    • EU-Regionalpolitik
    • Nachhaltigkeits- und Klimakoordination
  • Landwirtschaft & Forstwirtschaft

    Informationen zu Agrar und ländlicher Raum, ländl. Infrastruktur, landwirtschaftlicher Bildung, Förderungen, Agrarkrediten, Dorferneuerung, Tiere, Pflanzen, Wald und Veterinärwesen.

    • Landwirtschaft & Forstwirtschaft

    • Pressemeldungen
    • Private Elementarschäden
    • Ländliche Entwicklung
    • Forstorganisation
    • Forstplanung
    • Waldschutz
  • Sicherheit

    Informationen zu Einsatzorganisationen, Krisen- und Gefahrenmanagement, Lawinenwarndienst (LWD), Produktsicherheit, Tunnelsicherheit, Geoinformationen & Karten, „tiris“.

    • Sicherheit

    • Pressemeldungen
    • BH- Krisenmanagement
    • Gemeinde- Krisenmanagement
    • Geoinformation
    • Geoinformationen & Karten
    • Hydrographie
    • Landesgeologie
    • Produktsicherheit
    • Tunnelsicherheit
    • Krisen- und Katastrophenmanagement
  • Sport

    Informationen zu Themen Schulsport, Sportmedizin, Bergsport, Radfahren in Tirol ...

    • Sport

    • Abteilung Sport
    • Förderungen
    • Tiroler Schulsportservice
    • Sportmedizin
    • Nachwuchsleistungssport in Schulen
    • Tiroler Gütesiegel
    • Service
    • Bergsportführerwesen
    • Schilehrwesen
    • Initiativen
    • Partner
    • Auszeichnungen und Ehrungen
    • TISIS - Tiroler Sportinformationssystem
    • Pressemeldungen
    • Radfahren
    • Sportvereinigung
  • Statistik & Budget

    Informationen zu den Themen Landesbudget, Landesstatistik, Verkehrsdatenerfassung, Raumordnung ...

    • Statistik & Budget

    • Pressemeldungen
    • Beteiligungsberichte
    • Landesbudget
    • Landesstatistik
    • Rechnungsabschlüsse
    • tiris - Tiroler Rauminformationssystem
  • Tourismus

    Infos zu Tourismus, Tourismusbeiträgen, Abgaben und Taxen, zur Freizeitwohnsitzpauschale, zu Tourismusverbänden und Gesetzen in Zusammenhang mit Tourismus.

    • Tourismus

    • Pressemeldungen
    • AnsprechpartnerInnen
    • Tourismusverbände
    • Pflichtbeitrag
    • Aufenthaltsabgabe
    • Gesetze
  • Umwelt

    Informationen zu Abfall u. Abfallwirtschaft, Klima(schutz), Luftqualitäts-Überwachung, Naturschutz, Umweltrecht, Wasser, Boden, Lärm und Lärmschutz sowie zum Landesumweltanwalt.

    • Umwelt

    • Pressemeldungen
    • Abfall
    • Boden
    • CTUA
    • Wasser-, Forst- und Energierecht
    • Landesumweltanwalt
    • Lärm
    • Luftqualität
    • Naturschutz
    • Umweltrecht
    • Forstwirtschaft
    • Wasserwirtschaft
  • Verkehr

    Straßenbau/-erhaltung, Brücken- und Tunnelbau, Lawinenschutz, Lärmschutz, Webcams, Verkehrsinformation & Routenauskunft, Mobilität, Verkehrspolitik, Verkehrsrecht, Verkehrssicherheit.

    • Verkehr

    • Pressemeldungen
    • Baubezirksämter
    • Brücken- und Tunnelbau
    • Straßenbau und Straßenerhaltung
    • Verkehrs- und Seilbahnrecht
    • Radfahren
    • Mobilitätsplanung
    • Verkehrsinformation & Routenauskunft
Zurück

Bezirke & Gemeinden

  • BH Imst

    Herzlich willkommen! Wir informieren Sie über unsere umfangreichen Dienstleistungs- und Beratungsangebote.

    • Bezirkshauptmannschaft Imst

    • Pressemeldungen
    • Allgemeine Datenschutzerklärung des Landes Tirol
    • Amtsstunden / Rechtswirksame Einbringung
    • Formulare
    • Hausordnung Amtsgebäude
    • Bankverbindung
    • Journaldienst
    • Kundmachungen
    • Gemeinden
    • Schulen
    • Bote für Tirol
    • Links
    • Digital in Tirol
    • Anonymverfügung
  • BH Innsbruck

    Hier finden Sie unsere Dienstleistungen und Informationsangebote.

    • Bezirkshauptmannschaft Innsbruck

    • Pressemeldungen
    • Amtsignatur
    • Archiv & Links
    • Der Bezirk stellt sich vor
    • Formulare
    • Kundmachungen
    • Organisation
    • Bürgeranliegen
    • Pressebereich
    • Organisationseinheiten
    • Zuständigkeiten
    • Digital in Tirol
    • Anonymverfügung
  • BH Kitzbühel

    Wir bieten Ihnen einen Überblick über unsere Organisation, unsere Aufgaben und unseren Bezirk. Sie können sich über unsere Dienstleistungen gerne auch persönlich informieren.

    • Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel

    • Terminvereinbarung Online
    • Pressemeldungen
    • Kontakt
    • Zuständigkeiten
    • Organisation
    • Formulare
    • Kundmachungen
    • Förderungen A-Z
    • Der Bezirk
    • Gemeinden
    • Links
    • Digital in Tirol
    • Anonymverfügung
  • BH Kufstein

    Wir dürfen Sie über unser Dienstleistungs- und Beratungsangebot informieren und stehen Ihnen als modernes Verwaltungs-Kompetenzzentrum gerne zur Verfügung.

    • Bezirkshauptmannschaft Kufstein

    • Pressemeldungen
    • Kontakt und E-Government
    • Kundmachungen
    • Service und Formulare
    • Organisation, Referate
    • Chronik
    • Statistiken
    • Gemeinden d. Bezirkes
    • Linksammlung
    • Archiv
    • Hilfe/Sitemap
    • Digital in Tirol
    • Anonymverfügung
  • BH Landeck

    Als serviceorientierter Dienstleitungsbetrieb stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.

    • Bezirkshauptmannschaft Landeck

    • Pressemeldungen
    • Amtshelfer Online
    • Chronik
    • Der Bezirk
    • Formulare
    • Gemeinden
    • Kundmachungen
    • Links
    • Plus-/Minus-Box
    • Service
    • Verkehrsinformation
    • Verordnungen
    • Zustelladresse
    • Amtsstunden
    • Galerie im Amt 1
    • Digital in Tirol
    • Anonymverfügung
  • BH Lienz

    Die Bezirkshauptmannschaft Lienz steht als service- und kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen der Bevölkerung zur Verfügung.

    • Bezirkshauptmannschaft Lienz

    • Pressemeldungen
    • Kundmachungen
    • Organisation
    • Förderungen
    • Der schnelle Weg zum Formular
    • Der Bezirk
    • Gemeinden
    • Kontakt / Öffnungszeiten
    • Hausordnung
    • Archiv
    • Linksammlung
    • Information über lebensmittelhygienische Anforderungen
    • Digital in Tirol
    • Anonymverfügung
  • BH Reutte

    Die Bezirkshauptmannschaft Reutte versteht sich als service- und kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen, welches zur Beratung und Unterstützung jederzeit zur Verfügung steht.

    • Bezirkshauptmannschaft Reutte

    • Pressemeldungen
    • Behördenwegweiser
    • Formulare
    • Gemeinden
    • Kundmachungen / Verordnungen
    • Links
    • Schulen
    • Service
    • Digital in Tirol
    • Anonymverfügung
  • BH Schwaz

    Wir informieren Sie und geben Ihnen Hilfestellung bei Ihren Anfragen. Sollte dieser virtuelle „Wegweiser“ nicht ausreichen, wenden Sie sich bitte direkt an unsere MitarbeiterInnen

    • Bezirkshauptmannschaft Schwaz

    • Pressemeldungen
    • Service
    • Formulare
    • Gemeinden
    • Kundmachungen
    • Links
    • Öffnungszeiten
    • Digital in Tirol
    • Anonymverfügung
  • Stadtmagistrat Innsbruck

    Die Verwaltung der Landeshauptstadt Innsbruck ist ein moderner Dienstleistungsbetrieb, der kompetent und wirtschaftlich für Sie arbeitet.

  • Abteilung Gemeinden

    Hier finden Sie Infos der Abt. Gemeinden zu organisatorischen, rechtlichen und finanziellen Gemeinde-Angelegenheiten aber auch zu Gemeinderats-Wahlen.

    • Abteilung Gemeinden

    • Merkblatt Gemeinden
  • Gemeinden Tirols

    Kontaktdaten, Links und Informationen zu den 277 Tiroler Gemeinden

  • Pressemeldungen

Zurück

Regierung

Landeshauptmann Anton Mattle

Landeshauptmann Anton Mattle

Zuständig für Finanzen, Gemeinden, Personal, Kunst und Kultur, Europa- und Außenbeziehungen sowie Ehrenamt

1. Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth

1. Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth

Zuständig für Wohnbauförderung, Hochbau, Sport, Integration sowie die Liegenschaften des Landes

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Zuständig für Land- und Forstwirtschaft, Grundverkehr, Raumordnung, Straßenbau, Energie, Traditionswesen

Landesrat Mario Gerber

Landesrat Mario Gerber

Zuständig für Wirtschaft, Tourismus sowie Digitalisierung

Landesrätin Cornelia Hagele

Landesrätin Cornelia Hagele

Zuständig für Gesundheit, Pflege, Bildung sowie Wissenschaft und Forschung

Landesrätin Astrid Mair

Landesrätin Astrid Mair

Zuständig für Sicherheit, ArbeitnehmerInnen, Generationen sowie Zivil- und Katastrophenschutz

Landesrätin Eva Pawlata

Landesrätin Eva Pawlata

Zuständig für Soziales, Inklusion sowie Frauen

Landesrat René Zumtobel

Landesrat René Zumtobel

Zuständig für Verkehr sowie Umwelt- und Naturschutz

Zurück

Landtag

  • Übersicht

  • Meldungen

  • Willkommen

    Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann begrüßt Sie herzlich auf den Seiten des Tiroler Landtages.

  • Der Tiroler Landtag

    Tirols Parlament, sein Präsidium, die Abgeordneten, Klubs und der Obleuterat sowie die Transparenzlisten

    • Der Tiroler Landtag

    • Das Parlament Tirols
    • Das Präsidium
    • Die Abgeordneten
    • Landtagsklubs und Obleuterat
    • Der transparente Landtag
  • Sitzungen

    Hier finden Sie Informationen zu Ausschuss- und Landtagssitzungen, den Livestream, Terminkalender und den Dreier-Landtag.

    • Sitzungen

    • Landtagssitzungen
    • Ausschusssitzungen
    • Terminplan
  • Live

    Via Stream können die Landtagssitzungen live mitverfolgt und anschließend über das Archiv abgerufen werden.

    • Tiroler Landtag live

    • Archiv
  • Petitionen

    Die BürgerInnenansuchen werden im eigens dafür eingerichteten Petitionsausschuss behandelt.

  • Parlamentarische Materialien

    In den parlamentarischen Materialien finden Sie die jeweiligen Tagesordnungen zu den Sitzungen sowie die behandelten Verhandlungsgegenstände.

  • Adlerohren

    Tiroler Landtagsgeschichten. Der Podcast mit bewegenden Anekdoten, unerwarteten Wendungen und spannenden Persönlichkeiten!

  • Landesrechnungshof

    Dieses weisungsfreie Organ des Tiroler Landtages überprüft die Verwendung öffentlicher Mittel auf Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit.

    • Tiroler Landesrechnungshof

    • Grundlagen, Aufgaben
    • Gebarungskontrolle
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    • Archiv
    • Links zu anderen Kontrolleinrichtungen
  • Landesvolksanwältin

    Die Landesvolksanwältin hat jedermann in Angelegenheiten der Landesverwaltung und der mittelbaren Bundesverwaltung auf Verlangen kostenlos Auskunft zu erteilen

    • Landesvolksanwältin

    • Aktuelles
    • Behindertenanwalt bei der Landesvolksanwältin
    • Hilfe in anderen Angelegenheiten
    • Infomaterial und Links
    • Sprechtagstermine
    • Wer hilft wie
  • Wissenswertes & Service

    Rechtliches, Landtagswahlen, Broschüren, Virtuelle Tour, Geschichtliches, Georgskapelle, Pfarre Mariahilf, Demokratielandschaft, BesucherInnenservice und Kontakte

    • Wissenswertes & Service

    • Rechtliches
    • Landtagswahlen
    • Broschüren
    • Virtuelle Tour
    • Geschichte des Tiroler Landtages
    • Georgskapelle
    • Pfarre Mariahilf
    • Demokratielandschaft
    • BesucherInnenservice
    • Kontakte
Navigation Overlay
Zurück
Barrierefrei - Seitenhilfe
  • Hochkontrastmodus
  • Selbstbeschreibung unserer Barrierefreiheit
  • Glossar
  • Inhalte in Leicht Lesen
  • Gebärdensprachvideos
  • Startseite
  • Presse
  • Podcast „ins Land einihören"
  • Transkripte
  • Der Nationalpark Hohe Tauern

Der Nationalpark Hohe Tauern

„ins Land einihören“ | Staffel 2, Folge 1

Transkript 

Hinweis: Gesprächsbeiträge im Tiroler Dialekt werden inhaltlich in Hochdeutsch übersetzt.

Einleitung

Florian Kurzthaler (Moderator):

Der Nationalpark Hohe Tauern ist der größte Nationalpark Mitteleuropas. Mitten in der Kernzone steht der höchste Berg Österreichs, der Großglockner. Hunderte Quadratkilometer nur Natur. Hier entspringen Isel, Möll, Mur und Salzach. Das Gebiet erstreckt sich über Teile der Bundesländer Tirol, Salzburg und Kärnten. So sehr der Nationalpark heute vom Großteil der heimischen Bevölkerung unterstützt und getragen wird, so schwer war die politische und rechtliche Umsetzung – vor allem des Tiroler Teils des Nationalparks. Jahrzehntelang standen sich Wirtschaft und Naturschutz ablehnend gegenüber. Heute ist der Nationalpark vom Großteil der Bevölkerung akzeptiert und findet zunehmend Anklang. Nicht zuletzt auch aufgrund der vorbildlichen Arbeit des Nationalparkteams vor Ort. Ein Mensch hat den Nationalpark in Tirol in den letzten Jahrzehnten so geprägt wie kein anderer. Man könnte ihn auch als Mister Nationalpark bezeichnen. Er ist eine wahre Nationalpark-Institution. Herzlich willkommen, Hermann Stotter.

Herr Stotter, Sie sin der erste Direktor der Nationalparkverwaltung Tirol und haben den Tiroler Teil in Matrei in Osttirol mitaufgebaut. Sie gehen in Kürze nach unglaublichen 35 Jahren in Pension. Ihr Kalender ist aber nach wie vor rappelvoll, wenn ich das so sagen kann. Ein langsames Übergleiten in die Pension ist offensichtlich nichts für Sie, Herr Stotter?

Hermann Stotter: 

Na ja, also das ist einfach das Aufgabenfeld, das man zu erfüllen hat. Wir haben heuer den Vorsitz im Dreiländerrat übernommen, gleichzeitig auch im Direktorium. Und mit der neuen Einführung eines neuen Direktors ist es einfach meine Aufgabe gewesen bis zur letzten Stunde sozusagen, diese Übergabe vorzubereiten. Einfach auch die Sitzungen vorzubereiten und zu begleiten. Und so ist es halt. Und die letzte Aktion und Tätigkeit, die mir geblieben ist, ist eine Ausstellungseröffnung in Mestre unten bei Venedig, wo wir ein gemeinsames Schutzgebiet mit Belluno, die Hohen Tauern und Dolomiti Bellunese vorstellen werden einer breiten Öffentlichkeit.

Widerstand aus der Bevölkerung gegen die Gründung des Nationalparks

Kurzthaler:

Da sieht man, Ihr Wirken geht weit über Osttirol hinaus. Bis nach Venedig, haben wir gerade gehört. Gehen wir zurück zu Ihren Anfängen vor über 35 Jahren. Sie haben ein Agrarstudium in Wien absolviert, dieses abgeschlossen und dann im Land gearbeitet. Dann sehen Sie die Ausschreibung des Landes Tirol für den Job des Nationalparkdirektors mit Dienstort Matrei in Osttirol. Da haben Sie gleich Sternchen in den Augen gekriegt und dass, obwohl damals schon eine Volksbefragung zum Nationalpark eine etwas schwierige Stimmung zum Besten gegeben hat. Nämlich damals war eine überwältigende Mehrheit der Matreier gegen den Nationalpark. Ein denkbar herausfordernder Start, könnte ich mir vorstellen?

Stotter:

Es hat zwei Gründe gegeben, warum ich diese Aufgabe angenommen habe. Zum einen wollte ich zurück nach Osttirol in meinen Heimatort. Und dort den Beruf ausüben. Zum zweiten: Es war einfach die Herausforderung. Als junger Akademiker etwas angehen zu können, wo viel Spielraum, viel Entwicklungsraum möglich war, etwas zu gestalten. Das war einfach der Reiz. Und dass es dort so eine negative Stimmung gegeben hat, vor allem in Matrei, das hat mich umso mehr noch angespornt, diese Tätigkeit anzunehmen, hier den Nationalpark aufzubauen, ob man nicht diese Stimmung umkehren kann. 

Kurzthaler:

Sie sagen, die ersten 15 Jahren ihrer Tätigkeit als Nationalparkdirektor waren "Schweinejahre", wenn ich das so zitieren darf. Anfeindungen bis hin in den privaten Bereich waren damals fast Tagesordnung. Ich könnte mir vorstellen keine ganz leichte Zeit für Sie?

Stotter:

Ja das war wirklich eine schwierige Zeit. Eine persönlich schwierige Zeit für mich selbst aber auch für die Mitarbeiter im Büro. Und die Situation ist einfach im Nationalpark Hohe Tauern: Wir sind dort Gäste auf fremden Grund und Boden. Es ist alles Privatgrundbesitz. Natürlich jetzt ein Schutzgebiet einzurichten auf privatem Grund und Boden mit gewissen Zielsetzungen und gewissen Verzichtsnotwendigkeiten in der räumlichen Nutzung, der landwirtschaftlichen und jagdlichen Nutzung, das zu kommunizieren, da ist man nicht immer auf großes Verständnis gestoßen. Oder oft auch auf eine Mauer der Ablehnung. Und das ist natürlich eine schwierige Aufgabe gewesen, aber wir haben sie meistern können. Weil mir war es immer ein Anliegen, die Menschen zu verstehen. Warum sind sie so dagegen. Und genau deswegen auch die Aktivitäten zu setzen, dass man dagegen argumentieren kann und vorgehen kann, um sie überzeugen zu können.

Naturlandschaft vs. Kulturlandschaft – Überzeugungsarbeit bei den Grundbesitzern

Kurzthaler:

Nehmen Sie uns ein bisschen mit auf die Reise, Herr Stotter. Wie geht das, dass man eine Nationalparkregion in Tirol jetzt in diesem Fall "einrichtet." Wie funktioniert das? Was waren damals vor 35 Jahren und darauffolgend Ihre Tätigkeiten. Sie haben gesprochen von der jagdlichen Nutzung, von der forst- und landwirtschaftlichen Nutzung. Wie geht man da vor, was ist das Wesen dieses Nationalparks. Wie sind Sie damals auch auf welche Leute zugegangen? 

Stotter:

Es war damals die Situation vor gut 35 Jahren, dass das Schutzgebiet gewisse Zielsetzungen zu erfüllen gehabt hat. Zum einen eine Naturzone zu entwickeln, wo sich die Natur frei entwickeln kann, wo die Nutzung zurückzunehmen war. Und zum anderen eine Kulturlandschaftszone, wo das Ziel war, die Erhaltung und Pflege der Kulturlandschaft. Im Wesentlichen die Almlandschaft, die Bergwiesen und Bergweiden und so weiter. Diese zu erhalten. Und da braucht man zum einen gute Partner, die dieses Ziel überhaupt verstanden haben, worum es da geht. Und da haben wir sicherlich sowohl bei gewissen Bürgermeistern, aber vor allem bei gewissen Grundbesitzern Gehör gefunden. Wie gesagt, es ist auch eine Chance für sie, wenn es dieses Schutzgebiet gibt, weil das Ziel auch war, die Kulturlandschaft zu erhalten. Und erhalten bzw. auch zu unterstützen. Natürlich war das auch das Gegenargument von unserer Seite, dass wir unser Ziel, die Kulturlandschaft zu erhalten, diese Almen und die Pflege der Almen zu erhalten, auch finanziell unterstützen werden.

Kurzthaler:

Und wie kann ich mir das vorstellen? Also ich bin jetzt zum Beispiel, angenommen, Grundbesitzer von einem Almgebiet, wo Sie damals gesagt haben, dass soll zum Nationalpark Hohe Tauern dazugehören. Was ist dann passiert? Sind dann Sie mit diesen Grundbesitzern in Verbindung getreten? Wie waren damals die Gespräche? Bis hin zum Vertragsabschluss.

Stotter:

Ja es hat damals ein Anhörungsverfahren gegeben. Also es hat von uns gewisse Planungen gegeben, wo diese Naturzone oder Kernzone stattfinden sollte und wo auch die Kulturlandschaftszone, die Außenzone im Nationalpark sein sollte. Und da ist jeder Grundbesitzer vorgeladen worden, um seine Argumente vorzubringen. warum er die Gebiete einbringen möchte oder warum er sie vielleicht nicht einbringen möchte. Und wir haben damals die Strategie gehabt, jenen Leuten, die ihre Flächen nicht einbringen wollen, dass die auch nicht hineingezwungen werden. Außer, sie waren umschlossen von Willigen, sozusagen. Aber es waren ganz wenige. Trotzdem ist es gelungen in dieser Überzeugungsarbeit in den einzelnen Gemeinden, dass über 80 % der geplanten Fläche eingebracht worden ist. Vielleicht auch deshalb, weil wir ihnen Gehör geschenkt haben. Wir einfach versucht haben, auch ihre Argumente zu verstehen. Wir haben versucht, in der Abgrenzung solche Flächen vorwiegend in der Außenzone, in der Kulturlandschaftszone zu integrieren und nicht zu sehr in die Naturzone.

Kurzthaler:

Was haben Sie denn damals Menschen gesagt, die gesagt haben: Na, da mache ich nicht mit. Da kann ich mit meinem Grund und Boden nicht mehr das machen, was ich möchte. Oder ich kann den gar nicht mehr so nutzen. Oder die in Matrei, Innsbruck oder Wien schreiben mir dann vor, was ich mit meinem Grund und Boden machen kann. Was sagt man diesen Grundbesitzen?

Stotter:

Ja das war auch so, dass diese Ängste bestanden haben. Aber ... und auch wir selbst nicht gewusst haben, wie wird sich das Ganze weiterentwickeln. Weil wir noch ganz am Anfang waren, auch in der österreichischen Nationalparkdiskussion. Aber es hat einfach - wie soll ich sagen - Verbündete gegeben, die auch ihre Mitglieder in der Landwirtschaft, also die Grundbesitzer, überzeugen haben können, dass es vielleicht doch eher eine Chance ist, diese Flächen einzubringen, um auch die Kulturlandschaft zu erhalten. Die Chance gesehen haben, dass wir mit Unterstützungsmöglichkeiten, finanziellen Möglichkeiten, ihnen á la longue besser helfen können, als wenn sie außerhalb des Schutzgebiets wären.

Die Verbindung zwischen Land Tirol und Nationalpark

Kurzthaler:

Apropos Unterstützungsmöglichkeiten: Sie haben es angesprochen, Herr Stotter. Der Nationalpark Hohe Tauern ist auch untrennbar mit dem Land Tirol verbunden. Was sind denn so Unterstützungsmöglichkeiten? Wie sehen Sie denn die Symbiose sozusagen zwischen dem Land Tirol und dem Nationalpark Hohe Tauern. Was hat man damals oder auch heute noch jenen anbieten können, die gesagt haben: Na, ich möchte beim Nationalpark Hohe Tauern mit dabei sein und ich möchte, dass meine Fläche auch zum Nationalpark gehört?

Stotter:

Na ja, wenn man das Ziel hat, die Kulturlandschaft zu erhalten, dann muss man entsprechende Instrumente anwenden, vor allem Förderungsmaßnahmen, um dieses Ziel zu erreichen. Und dieses Ziel in der Kulturlandschaft war eben, wenn Almen bestoßen werden, dass sie eben mitunterstützt werden. Wo Auftrieb ... Rinder, Schafe, Ziegen und so weiter ... zusätzliche Förderungen. Wenn Bergwiesen gemäht werden, dass wir sie unterstützt haben mit zusätzlichen Prämien. Zusätzlich zu allen anderen Förderungsmöglichkeiten, die das Land Tirol bereits allen Grundbesitzern innerhalb und außerhalb des Schutzgebietes angeboten hat. Aber innerhalb des Schutzgebiets noch wesentlich verstärkt durch Nationalparkmittel. Und aber auch die Erhaltung der ganzen Infrastrukturen im Schutzgebiet. Das war uns ein Anliegen. Ob das die Almgebäude waren, Steinmauern, Wegkreuze, diese Landschafts... ästhetischen Einrichtungen, diese zu erhalten und zu unterstützen war uns ein großes Anliegen. Und das war das Gegenangebot. Das Gegenangebot sozusagen: Flächen einzubringen und dafür bekommen sie von uns entsprechend Unterstützung. Und vor allem auch fachliche Beratung in vielen Belangen durch unser Personal. 

Wichtige Meilensteine in der Nationalparkgeschichte

Kurzthaler:

Gehen wir weiter in diesen 35 Jahren, in Ihren 35 Jahren. Jetzt waren wir vorhin bei den Anfängen. Was würden denn Sie sagen: In den letzten 35 Jahren, wo Sie Direktor des Nationalparks Hohe Tauern in Tirol waren. Was waren denn die Meilensteine? Die Momente, wo Sie sich gedacht haben, jetzt verändert sich etwas zum Positiven - ausgehend von dieser etwas schwierigen Stimmung von Beginn an, wie wir es vorhin gehört haben.

Stotter:

Vielleicht ein Meilenstein in der gesamten Nationalparkentwicklung war das Ziel der internationalen Anerkennung zu erreichen. Das heißt, dass wir Flächen ausgewiesen haben, wo keine Nutzung mehr stattfindet. Mit Verträgen - Entschädigungsverträgen. Dieses Ziel konnten wir 2006 letztendlich erreichen. Ein Ziel, das ursprünglich völlig abgelehnt worden ist und trotzdem durch kleine Bausteine, die wir unternommen haben, ob das Jagd-Anpachtungen waren, um das ganze Ziel zu erreichen, zu schauen, ob diese Flächennutzungsrücknahme einfach möglich ist, bis hin, dass wir den Grundbesitzern und Jägern diese Nutzung abgegolten haben oder eigentlich Nicht-Nutzung abgegolten haben. Das war wirklich ein Meilenstein. Da ist der ganze Druck heruntergefallen ab 2006, weil die Bevölkerung und auch die Betroffenen vor Ort gesehen haben, das haben wir erreicht, gemeinsam erreicht. Und es war erreichbar. Was zuerst völlig unrealistisch war, ein derartiges Ziel. Das war einer der wesentlichen Meilensteine. Ein anderer Meilenstein war sicherlich auch in unserer Bildungsarbeit. Wir haben sehr stark daraufgesetzt. Wir haben alle Nationalparkschulen als Partnerschulen gewinnen können. Letztendlich wie letztes Jahr noch einen Kindergarten auch noch dazu genommen als Partnerkindergarten. Wo wir mit unseren Rangern dann Bildungsarbeit machen. Wir haben die Wasserschule gegründet, die Klimaschule gegründet. Also diese starken Bildungsprogramme. Und wir haben auch ein Haus des Wassers erbauen können, wo dieser Bildungsbetrieb vor allem zum Thema Wasser und letztendlich auch Klima und Nachhaltigkeit jetzt stattfindet. Bei vielen Schülerinnen und Schülern und Gruppen die zu uns kommen, um sich hier fortzubilden. Das waren sicherlich Meilensteine. Aber natürlich auch viele andere Kooperationen, die es uns ermöglich haben, das Schutzgebiet weiterzuentwickeln. Ob das die Partnerbetriebe sind oder die Nationalpark-Regionsproduktinitiative. Das waren so kleine Bausteine, die dem Nationalpark einfach so viel Renommee gebracht haben und so viel positives Image. Weil man in der Bevölkerung gesehen hat, dass wir einfach gemeinsam etwas weiterbringen wollen. Im ökologischen Bereich wissen wir wohl ... zum Beispiel das Bartgeier-Aussiedlungsprojekt. Eines der weltweit erfolgreichsten Aussiedelungsprojekte. Das sehr gut funktioniert mittlerweile mit Freilandgeburten im Schutzgebiet. Ein toller Erfolg, denke ich. Aber wir haben auch andere ökologische Meilensteine erreichen können. Und auch in der Wissenschaft gewisse Grundlagen schaffen können, um uns dort weiterzuentwickeln.

Kurzthaler:

Wenn Sie vom Nationalpark sprechen Herr Stotter, dann spürt man nach wie vor auch nach 35 Jahren ihr Feuer, dass Sie für den Nationalpark haben. Würden Sie sich selbst eigentlich - vielleicht sogar als einer der ersten - Naturschützer Tirols bezeichnen? 

Stotter: 

Nein. Ich möchte mich auch gar nicht in diese Ecke drängen lassen. Als klassischer Naturschützer. Ich war ein Pragmatiker. Ein pragmatischer Naturschützer vielleicht. Weil es darum gegangen ist, diesen Ausgleich zu finden zwischen den Naturschutzinteressen im Schutzgebiet aber natürlich auch den menschlichen Grundbesitzerinteressen. Der Kulturlandschaft. Der Erhaltung und Pflege der Kulturlandschaft. Diesen Interessen gleichzukommen. Also es war eher ein pragmatischer Zugang und im Wesentlichen war es ein Zugang zu den Menschen. Den Menschen zu verstehen und die Menschen gern zu haben, die Osttiroler. Und mit ihnen das weiterzuentwickeln. Also, ich würde mich nicht in die Ecke eines klassischen Naturschützers bringen wollen.

Kurzthaler:

Apropos Pragmatiker: Wenn man in Ihr Büro geht, Herr Stotter, dann sieht man zumindest auf den ersten Blick keine Bergschuhe, keinen Rucksack, keinen Wanderstock. Bringt mich zu der Frage: Wie oft ist eigentlich ein Direktor des Nationalparks selbst in seinem Nationalpark, wenn ich das so sagen darf, unterwegs? Ist das täglich? Wöchentlich? Ist das mehrmals im Monat? Oder beschränkt sich dann die Arbeit doch eher auf klassische Bürotätigkeiten und Sie schauen dann aus dem Fenster und denken sich: Ma, wäre ich jetzt gerne im Nationalpark unterwegs?

Stotter: 

Ja, es ist wirklich so. Die Arbeit eines Nationalparkdirektors ist im Wesentlichen eine Arbeit, die sich in vielen Büros abspielt. Ob das im eigenen Büro ist, ob das die Büros in Wien sind, in Innsbruck und so weiter. Wo man verschiedene Themen bearbeiten muss. Oder in den Gemeinden. Es ist am wenigsten die Arbeit im freien Gelände. Was leicht zu kurz kommt oder schade, dass es zu kurz kommt. Da muss man dann auch seine Freizeit investieren und das war viele Jahre und immer wieder so, dass ich am Wochenende das Schutzgebiete besucht habe, am Wochenende. Viele Schutzhütten besucht habe, um auch selbst das Gebiet kennenzulernen und zu wissen, wo welche Besonderheiten sind. Das war vor allem in den ersten Jahren mein großes Anliegen. Und in den Folgejahren sehr viel in der Freizeit, dass ich in das Schutzgebiet gewandert bin. Aber die Schuhe sind eher von zuhause eingepackt worden und nicht im Büro. 

Kurzthaler:
(lacht)

Wofür braucht jedes Bundesland eine eigene Nationalparkverwaltung?

Kurzthaler:

Herr Stotter, Sie erlauben mir doch auch eine Frage, wenn man sich die Nationalparkverwaltung anschaut. Jedes Bundesland, gemeint beim Nationalpark Hohe Tauern sind Tirol, Salzburg und Kärnten, hat eine eigene Verwaltung bestehend aus drei Einheiten für drei Bundesländer. In Zeiten wie diesen, wo die öffentlichen Budgets immer knapper werden könnte man vielleicht auch die Frage stellen: Braucht's das heute noch? Braucht es noch drei Verwaltungen für einen Nationalpark Hohe Tauern. Was ist Ihre Meinung?

Stotter: 

Also ich bin der festen Überzeugung, dass es diese drei Verwaltungen wirklich braucht. Das Schutzgebiet ist wirklich sehr, sehr groß mit über 1.800 Quadratkilometern Fläche, einer Breitenausdehnung von über 100 Kilometern und ein Schutzgebiet wie der Nationalpark Hohe Tauern braucht eine gewisse Nähe zur Bevölkerung, zu den Grundbesitzern. Wenn die verloren geht, wird das Schutzgebiet auch nicht so weiterentwickelt und auch nicht mit dieser positiven Stimmung weiterentwickelt. Wenn hier eher das Gefühl entsteht, sozusagen, man hat ein Schutzgebiet eingerichtet und dann wird man alleingelassen, dann wird sich das auch nie so entwickeln. Und ein Nationalpark ist eben die höchste Kategorie eines Schutzgebietes und hat sehr viele Aufgaben. Von der Wissenschaft bis hin zur Bildungsarbeit bis hin zu den Grundbesitzern oder zu kulturellen Dingen. Da braucht es einfach Menschen vor Ort, die tätig sind und mit der Bevölkerung dieses Schutzgebiet weiterentwickeln. Unabhängig von diesen drei Verwaltungen haben wir auch eine gemeinsame Verwaltung, das Nationalparkrat-Sekretariat, das sozusagen die wesentlichen Dinge länderübergreifend abstimmt, gemeinsam mit uns Direktoren. Und ich glaube das funktioniert auch recht gut so.

Kurzthaler:

Kommen wir in die Gegenwart. Sie stehen unmittelbar vor Ihrer Pensionierung und können auch 35 Jahre zurückblicken, wo mir viele, vor allem Osttirolerinnen und Osttiroler sagen, dass der Nationalpark jetzt weithin eigentlich akzeptiert ist, vielleicht sogar gewisse Beliebtheitswerte erhalten hat in den letzten 35 Jahren, hat untrennbar mit dem Wirken des Hermann Stotter zu tun. Was haben Sie denn gemacht in den letzten 35 Jahren, dass Sie die Liebe für den Nationalpark entfacht haben?

Stotter: 

Ich würde das nicht alleine auf meine Person beziehen. Natürlich, als Direktor hat man eine gewisse Führungsfunktion, muss die Mitarbeiter motivieren auch, dass sie tätig sind in der Region. Aber es ist letztendlich ein Erfolg der gesamten Mannschaft. Die, die vor Ort tätig sind, die Ranger, die sozusagen das Erscheinungsbild des Nationalpark nach außen abgeben, weil sie tätig sind vor Ort in der Bildungsarbeit und Führungsarbeit. Auch die anderen Mitarbeiter. Aber natürlich, als Direktor und vor allem, wenn man die Möglichkeit hat von Grund auf, vom Fundament des Kellers, sozusagen, dieses Haus aufzubauen. Stockwerk für Stockwerk, wieder Ziele weiterzuentwickeln und zu erreichen, dann ist es schon eine Genugtuung, diese Tätigkeit überhaupt ausüben zu können. Diese freie Tätigkeit, diesen Gedanken, umsetzen zu können, etwas gestalten zu können. Das ist auch das Schöne an diesem Beruf, dass man immer wieder gestalten kann. Gestalten und sich, wie soll ich sagen, Ideen umsetzen, die für das Schutzgebiet wichtig sind. Und das ist das Schöne daran. Dass man immer eine Entwicklung mitmachen kann, mitbegleiten kann oder selbst gestalten kann.

Zukunftsvisionen für den Nationalpark Hohe Tauern

Kurzthaler:

Wo soll denn die Reise des Nationalpark Hohe Tauern noch hingehen? Vielleicht auch mit einem Blick in die kurz- und mittelfristige Zukunft. Wir wissen ja, dass sich der Nationalpark mittlerweile - Sie haben es schon gesagt - zu einer Bildungs- und Forschungseinrichtung eigentlich auch weiterentwickelt hat. Wo sehen Sie den Nationalpark in Zukunft? Haben Sie vielleicht noch Visionen, die Sie mit uns teilen möchten?

Stotter: 

Na ja, in Zukunft. Meine persönliche Meinung und Zielvorstellung ist einfach, dass die Stimmung der Bevölkerung zumindest in diesem Ausmaß wie jetzt auch weiterhin erhalten werden kann. Und mit dieser positiven Stimmung für das Schutzgebiet, mit dem Verständnis, dass wir hier einen irrsinnigen Wert geschaffen haben für die zukünftigen Generationen, dass dieses Schutzgebiet auch so weiterentwickelt wird, Schritt für Schritt, in vielen Bereichen, ob das in der Wissenschaft oder Forschung ist, in der kulturellen Arbeit vor Ort ist, oder in der Stimmung mit der Bevölkerung und den Grundbesitzern vor allem ist. Wenn dieses Fundament gegeben ist, dann habe ich überhaupt keine Angst, dass sich der Nationalpark nicht extrem wieder positiv weiterentwickeln wird wie bisher.

Kurzthaler:

Ich weiß, Herr Stotter, dass Sie in den letzten Wochen einige, um nicht zu sagen viele, Interviews gegeben haben. Es war immer mal wieder die gleiche Frage dabei. Nämlich die Frage nach Ihrem geheimen Lieblingsplatz im Nationalpark Hohe Tauern. Das eine oder andere Mal haben Sie dann recht knackig mitgeteilt, dass bleibt mein Geheimnis. Denn wenn ich das sage, bin ich morgen nicht mehr alleine oder mit meiner Frau dort, sondern dann sind da 20, 30 oder 40 Leute dort und dann ist es kein Geheimplatz mehr. Ich möchte den Podcast des Landes trotzdem noch einmal dazu verwenden, um Sie zu fragen. Sie haben jetzt und heute die Möglichkeit, um im Podcast des Landes "ins Land einihören" das Geheimnis zu lüften. Was ist denn der geheime Lieblingsplatz des Hermann Stotter im Nationalpark Hohe Tauern? Wir werden ihn uns dann wirklich recht rasch dann auch anschauen.

Stotter: 

Also, ich muss sagen, dass Schutzgebiet hat so viele geheime Plätze und schöne Plätze. Aber einer der schönsten Plätze, wo es mich immer wieder hinzieht, sind die Jagdhausalmen. Die ältesten Almen Österreichs. Historisch. Wirklich die schönsten Plätze und schönsten Almen, gut erhalten, wo wir sehr vieles auch mit den Grundbesitzern erreicht haben, dass sie erhalten geblieben sind. Und hinter diesen Almen ist ein Bergkreuz am Hügel mit einer schönen Bank des Nationalparks. Das ist einer der schönsten Plätze, wo man diese offene Landschaft hinter diesen Jagdhausalmen und auch das Grenzgebirge zu Südtirol beobachten kann. Das ist befreiend für den Geist, den Körper und vor allem für die Seele.

Kurzthaler:

Jetzt ist es raus. Herr Stotter, das schauen wir uns an, da gehen wir hin. Die Jagdhausalmen. Wenn mich nicht alles täuscht ist das sogar UNESCO-Weltkulturerbe? Das heißt, das muss ein besonderer Platz sein, der auch international für viel Aufsehen gesorgt hat.

Stotter: Er ist nicht Weltkulturerbe. Die Jagdhausalmen ...

Kurzthaler:

Ah okay.

Stotter:

... ganz bewusst, weil wir das auch nie beantragt haben. Aber denkmalgeschützte Gebäude alles und die ältesten Almen Österreichs. Es gibt viel Medienarbeit und Öffentlichkeitsarbeit zu den Jagdhausalmen, weil sie einfach die schönsten Plätze im Schutzgebiet sind, werden diese Plätze auch sehr gut begangen. Und es muss nicht immer das Ziel sein, dass alles touristisch überhäuft wird. Wir haben in diesem Tal einfach eine sehr, wie soll ich sagen, gedeihliche touristische Entwicklung für viele Gäste die hineinwandern. Und so soll es auch bleiben, es soll nicht überlaufen werden.

Verabschiedung

Kurzthaler:

Ich habe auch über Sie gelesen in einem der Abschiedsinterviews, die Sie gegeben haben: Sie wollen nicht "in Pension gehen", sondern "in den Ruhestand wechseln". Was ist denn da der Unterschied?

Stotter: 

Na ja, klassischer Unterschied ist natürlich, ein Beamter geht in den Ruhestand und nicht in Pension. Aber die Ruhe wird mich nicht sonderlich begleiten, es wird sicherlich ein unruhiger Lebensabschnitt werden, ich habe mir vieles vorgenommen, um einfach jetzt einmal dieses fertig gebaute Haus loszulassen, den Nationalpark loslassen zu können und andere Dinge angehen zu können. Und das werde ich in meinem "Unruhestand" dann auch tun.

Kurzthaler:

Herr Stotter, am Ende von "ins Land einihören", dem Podcast des Landes, verbleibt mir an dieser Stelle vielleicht auch mich stellvertretend für das gesamte Land Tirol und die vielen Nationalparkfans, die Sie in den letzten 35 Jahren gewonnen haben in Osttirol und über Osttirols Grenzen hinaus, mich für Ihr Wirken in den letzten 35 Jahren zu verneigen. Das mache ich hiermit. Machen Sie's gut und wir wünschen Ihnen einen schönen „Unruhestand“, wenn ich das so sagen darf.

Stotter: 

Vielen Dank für das nette Gespräch. 

Kurzthaler:

Das war der Podcast des Landes Tirol mit Hermann Stotter, langjähriger und erster Direktor des Nationalparks Hohe Tauern Tirol. Zu Beginn seiner Tätigkeit war Stotter mit viel Ablehnung und auch persönlicher Anfeindung konfrontiert. Im Laufe der letzten 35 Jahre haben er und sein Team es aber zusehends geschafft, die heimische Bevölkerung positiv vom Nationalpark zu überzeugen. Stotter bezeichnet sich selbst als Pragmatiker, der stets einen Ausgleich zwischen Naturschutz und Grundbesitzerinteressen finden wollte. Einer der schönsten Plätze im Nationalparkgebiet sind für ihn die Jagdhausalmen im Defereggental. Ein Ort, den er auch in seinem nun beginnenden Ruhestand aufsuchen wird. 

"Ins Land einihören", den Podcast des Landes Tirol findet ihr auf tirol.gv.at/podcast, auf allen gängigen Podcast-Plattformen und auf YouTube. 

Danke fürs Zuhören und Zusehen. Bis zum nächsten Mal sagt Florian Kurzthaler.

Zurück zu allen Folgen 

Kontakt

Abteilung Öffentlichkeitsarbeit

Eduard-Wallnöfer-Platz 3
6020 Innsbruck
  • Routenplaner
  • +43 512 508 1902
  • pr@tirol.gv.at
  • Kontaktformular
  • Termin vereinbaren

Telefonbuch des Landes Tirol

Suche nach:

Erweiterte Suche | Organigramm

Haben Sie gefunden, wonach Sie gesucht haben?

Rechtsverbindlicher Kontakt

Für eine gesicherte elektronische Kommunikation mit der Behörde verwenden Sie bitte die Online-Formulare unter www.tirol.gv.at/formulare. Bei zahlreichen Online-Formularen bieten wir Ihnen auf der Abschlussseite eine Eingangsbestätigung zum Herunterladen an. Weitere Informationen zur rechtswirksamen Einbringung finden Sie unter www.tirol.gv.at/einbringen.

Nicht rechtsverbindlicher Kontakt

Datenschutzrechtliche Information nach Art. 13 DSGVO:

Die von Ihnen auf dieser Seite angegebenen Daten werden von uns zum Zweck der weiteren Bearbeitung Ihres Anliegens sowie für allfällige Rückfragen verarbeitet. Nähere Informationen zum Datenschutz finden Sie unter www.tirol.gv.at/datenschutz.

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Wenn Sie uns dennoch schreiben wollen, besuchen Sie hierfür unsere Kontaktseite.

Kontakt

Amt der Tiroler Landesregierung
Eduard-Wallnöfer-Platz 3, 6020 Innsbruck
  • Telefon: +43 512 508
  • E-Mail: post@tirol.gv.at

Bürgerservice

  • Beauftragte Gutachten, Studien und Umfragen
  • Ausschreibungen
  • Bote für Tirol
  • Dienstleistungsservice - EAP
  • Digital in Tirol
  • Förderungen
  • Landesgesetze, Verordnungen und Richtlinien
  • Rechtliche Informationen / Kundmachungen
  • Landesverwaltungsgericht Tirol
  • Newsletter
  • Online-Formulare
  • Karriereportal
  • Datenschutz

Themen

  • Arbeit & Wirtschaft
  • Bauen & Wohnen
  • Bildung
  • Europa & Internationales
  • Gesellschaft & Soziales
  • Gesundheit & Vorsorge
  • Kunst & Kultur
  • Landesentwicklung
  • Landwirtschaft & Forstwirtschaft
  • Sicherheit
  • Sport
  • Statistik & Budget
  • Tourismus
  • Umwelt
  • Verkehr

Bezirke und Gemeinden

  • Bezirkshauptmannschaft Imst
  • Bezirkshauptmannschaft Innsbruck
  • Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel
  • Bezirkshauptmannschaft Kufstein
  • Bezirkshauptmannschaft Landeck
  • Bezirkshauptmannschaft Lienz
  • Bezirkshauptmannschaft Reutte
  • Bezirkshauptmannschaft Schwaz
  • Stadtmagistrat Innsbruck
  • Abteilung Gemeinden
  • Gemeinden Tirols
  • Pressemeldungen

Regierung

  • Anton Mattle
  • Philip Wohlgemuth
  • Josef Geisler
  • Mario Gerber
  • Cornelia Hagele
  • Astrid Mair
  • Eva Pawlata
  • René Zumtobel

Landtag

  • Übersicht
  • Meldungen
  • Willkommen
  • Der Tiroler Landtag
  • Sitzungen
  • Live
  • Petitionen
  • Parlamentarische Materialien
  • Adlerohren
  • Landesrechnungshof
  • Landesvolksanwältin
  • Wissenswertes & Service

Verwaltung

  • Telefonbuch
  • Innerer Dienst
  • Organisationseinheiten
  • Einrichtungen des Landes Tirol

Presse

  • Podcast „ins Land einihören"
  • Pressemeldungen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Medienverzeichnis
  • Tiroler Landeszeitung
  • Tiroler Vorlesetag 2026

Meta

  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Selbstbeschreibung unserer Barrierefreiheit
  • Compliance & Korruptionsprävention
  • Portal Tirol
  • RSS
  • Service & Kontakt
  • Unser Land Tirol auf Instagram
  • Unser Land Tirol auf Facebook
  • Unser Land Tirol auf YouTube
  • Unser Land Tirol auf Twitter
  • Unser Land Tirol auf TikTok