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Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

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Landesrat Mario Gerber

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Zuständig für Wirtschaft, Tourismus sowie Digitalisierung

Landesrätin Cornelia Hagele

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Zuständig für Gesundheit, Pflege, Bildung sowie Wissenschaft und Forschung

Landesrätin Astrid Mair

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Zuständig für Sicherheit, ArbeitnehmerInnen, Generationen sowie Zivil- und Katastrophenschutz

Landesrätin Eva Pawlata

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Landesrat René Zumtobel

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  • Podcast „ins Land einihören"
  • Transkripte
  • Podcast mit Melanie Wiener |…

Podcast mit Melanie Wiener | Leiterin der Abteilung Kultur

„ins Land einihören“ | Folge 15

Transkript 

Hinweis: Gesprächsbeiträge im Tiroler Dialekt werden inhaltlich in Hochdeutsch übersetzt.

Einleitung

Dénes Széchényi (Moderator):

„ins Land einihören“. Das ist der Podcast des Landes Tirol. Heute moderiert von Dénes Széchényi. Kunst ist kein Luxus. Kunst und Kultur haben im Land Tirol einen hohen Stellenwert. Das Land nimmt dafür auch viel Geld in die Hand. Die Abt. Kultur hat dazu etwa ein jährliches Förderbudget von 15 Millionen Euro. Damit wird die freie Kultur im Land unterstützt. Dazu kommen noch die großen Kulturbetriebe des Landes wie Landestheater oder die Landesmuseen. Ziel der Kulturarbeit des Landes ist nicht nur das Bewahren und die Pflege des kulturellen Erbes, sondern gleichermaßen auch die Förderung der Gegenwartskultur. Damit soll das Bewusstsein für den hohen Stellenwert von Kunst und Kultur in einer demokratischen Gesellschaft gestärkt werden. 

Heute zu Gast ist Melanie Wiener, Vorständin der Abteilung Kultur im Land Tirol. Herzlich willkommen.

Sie sind gebürtige Hallerin und nach wie vor sehr eng auch mit der Stadt Hall verbunden. Sie haben Geschichte und Englisch im Lehramt studiert, haben dann den Doktor in Jus gemacht und zusätzlich auch noch einen Masterlehrgang im Kulturmanagement gemacht. Also die besten Voraussetzungen, um oberste Kulturmanagerin des Landes zu sein. Sie haben 2008, also vor 16 Jahren, 18 Jahren beim Land begonnen als Verwaltungspraktikantin. Und die Kunst und die Kultur die ist Ihnen eigentlich schon in der Familie in die Wiege gelegt worden. 

Melanie Wiener:

Ja, genau. Ich bin aus einer sehr kulturaffinen Familie und es war eigentlich von klein auf für mich ganz selbstverständlich ins Konzert zu gehen, Theater zu besuchen, Ausstellungen und meine besondere Liebe gehört der Musik. Da war vor allem mein Onkel eine sehr prägende Person für mich. Er war viele Jahre Leiter der Städtischen Musikschule Hall und hat schon früh mein musisches Talent entdeckt und auch gefördert. So habe ich seit der Volksschulzeit Geigenunterricht genommen, war auch kammermusikalisch tätig und bin heute immer noch in zwei Orchestern aktiv. 

Széchényi:

Die Eltern waren Lehrer?

Wiener:

Genau. 

Széchényi:

In zwei Orchestern aktiv, welche?

Wiener:

Im Orchester Allegro der Städtischen Musikschule Hall und auch im Kirchenorchester Hall, da gestalten wir zu allen höheren Feiertagen die Messen in der Pfarrkirche St. Nikolaus.

Széchényi:

Also das ist eines Ihrer Freizeitbeschäftigungen, Ihrer Hobbies.

Wiener:

Genau. Die Musik ist meine große Leidenschaft und in jeder freien Minute nütze ich die Zeit zum Geige üben oder um in die Probe zu gehen. 

Széchényi:

Sind Sie eine gute Musikerin?

Wiener:

ich hoffe es (lacht). Aber man kann sich natürlich immer verbessern. Zumindest bin ich eine leidenschaftliche Musikerin.

Széchényi:

Ich nehme mal an, ja, natürlich es ist klassische Musik, die Sie bevorzugen. Gibt es noch irgendeine Musik, die Sie auch gerne hören im Privaten, im Wohnzimmer oder der Küche? 

Wiener:

Ja, also die Geige ist ja generell ein sehr vielseitiges Instrument, man kann da alle Genres spielen, von Volksmusik über Klassik bis hin zum Jazz. Und genauso breit gefächert ist auch mein musikalisches Interesse. Die Vielfalt ist etwas, was ich sehr schätze an der Musik. 

Der gesellschaftliche Stellenwert von Kultur

Széchényi:

Also Jazz ist auch ein Teil Ihrer Lieblingsmusik. Kultur ist aber wesentlich mehr als Theater, als Tradition, als Konzerte oder Literatur. Kultur in jeder Form hat einen ganz besonderen gesellschaftlichen Stellenwert. Wie sehen Sie das?

Wiener:

Ich finde, Kultur spielt eine ganz wesentliche Rolle. Weil Kultur verbindet Menschen, hat eine brückenbauende Funktion. Kultur schafft Möglichkeitsräume und eröffnet und neue Perspektiven. Und deshalb ist es mir immer wichtig hervorzuheben, dass Kultur kein schmückendes Beiwerk und auch kein Luxus ist, sondern etwas ganz Essentielles in unserer demokratischen Gesellschaft. Und, dass es wesentlich ist, die Freiheit der Kunst zu achten und zu schützen. Die Kultur in all Ihre Facetten zu fördern. 

Széchényi:

Und Kultur verbindet ja auch gesellschaftlich. Wenn man jetzt die "Jungen" anschaut, die an ihrem Handy picken. Da hat Kultur auch eine besondere Funktion? 

Wiener:

Genau. Weil Kultur Menschen eben in Begegnungssituationen bringt. Sie regt Diskurs an und gerade in der heutigen Zeit, wo sich vieles im digitalen Raum abspielt glaube ich, ist es wichtig, dass man auch im analogen in Beziehung zueinander tritt und da kann die Kultur eine ganz wichtige Funktion erfüllen.

Der Arbeitsalltag als Kulturvorständin

Széchényi:

Sie sind sehr viel auf Veranstaltungen anzutreffen. Sie sind vier- bis fünfmal pro Woche am Abend bei irgendwelchen Veranstaltungen. Das ist aber nicht Ihr Hauptjob. Ihr Hauptjob schaut ganz anders aus. 

Wiener:

Untertags ist mein Kalender dicht gefüllt mit ganz vielen Terminen, Sitzungen, Kulturbeiräte, Abstimmungstermine mit den politischen Büros, mit der Stadt Innsbruck, Teamsitzungen, Gespräche mit Kulturschaffenden. Und erst am Abend, wenn die Arbeit im Büro getan ist, dann geht es in der Regel noch zu verschiedenen Veranstaltungen. Vernissagen, Buchpräsentationen, Theaterpremieren. Das ist in der Kultur natürlich auch ein wichtiger Teil der Aufgabe, aber das ist für mich keine Belastung.

Széchényi:

Das machen Sie auch gerne. 

Wiener:

Genau. Das muss ich ehrlich sagen, das gibt mir selbst auch viel Energie. Es ist schön mit der Kulturszene im Austausch zu sein und selbst mitzuerleben, wie vielfältig das kulturelle Angebot in Tirol ist.

Die Kunstsammlung des Landes Tirol

Széchényi:

Also Hauptberufsfeld ist Büro und Umgebung.

Ich nehme an, Sie haben natürlich auch in Ihrem Büro Kunstwerke, die Sie selbst ausgesucht haben, hängen? Welche sind das?

Wiener:

Also das Land hat ja eine eigene Kunstsammlung. Unsere Abteilung ist auch verantwortlich für die Kunstankäufe. Diese Sammlung wird laufend ergänzt, das ist für uns ein wesentlicher Teil der Kulturförderung. Und es ist natürlich der Wunsch, dass diese Werke nicht irgendwo im Depot lagern, sondern, dass man Sie auch zeigt in den Büros, in den Besprechungsräumen. Und ich habe derzeit bei mir Arbeiten von drei Tiroler Künstlerinnen. Von Carmen Brucic, Ulrike Müller und Margarethe Drexel. Und von einem Südtiroler Künstler, dem Siggi Hofer. Die Werke bereiten mir viel Freude, ich finde, sie passen perfekt in mein Büro. Und schaffen ein schönes Arbeitsumfeld.

Széchényi:

Eines ist ja ein ziemlich großer Wandteppich? 

Wiener:

Das ist die Arbeit von Ulrike Müller. Die war auch schon Biennale-Teilnehmerin in Venedig. Und hat 2017 den Preis des Landes Tirol für zeitgenössische Kunst erhalten. Das ist wirklich eine Arbeit, die mir sehr am Herzen liegt und bei der ich mich täglich freue, dass sie bei mir im Büro hängt.

Széchényi:

Es sind alles moderne Kunstwerke. 

Wiener:

Genau.

Széchényi:

Sind Sie eher auf moderne Kunst, oder ...? 

Wiener:

Also die Sammlung des Landes ist rein zeitgenössische Kunst, weil wir eben die Künstlerinnen und Künstler fördern wollen und das entspricht auch meinem persönlichen Interesse. Aber natürlich gibt es auch in der älteren Kunstgeschichte auch ganz tolle Werke, aber die sind nicht in der Sammlung des Landes, also unser Fokus liegt ganz klar auf dem Zeitgenössischen. 

Széchényi:

Mode ist ebenfalls Kunst und Sie gelten als besonders modische Frau. Mode ist Ihnen wichtig und ist aber auch ein Statement für Sie.

Wiener:

Ja, also Mode ist auch eine Leidenschaft von mir und natürlich auch eine Form des künstlerischen Ausdrucks und der Persönlichkeit. Und im Kulturbereich hat man da Gott sei Dank etwas mehr Freiheiten als in anderen Berufsfeldern. Da kann ich meine Leidenschaft ganz gut ausleben.

Széchényi:

Wie kommen Sie dann überhaupt zum Einkaufen, wenn Sie so einen dichten Terminplan haben?

Wiener:

(lacht) Eigentlich nur im Urlaub. Ich muss aber sagen, ich bin niemand, der Stunden beim Einkaufen verbringt, sondern ich weiß relativ gut, was mir gefällt und was zu mir passt. Ich bin da recht schnell entschlossen. 

Unterschiedliche Zugänge zu moderner Kunst

Széchényi:

Bleiben wir bei der Kunst: Viele Menschen können vor allem mit moderner Kunst - weil wir es gerade angesprochen haben - nicht viel anfangen. Es ist oft: "Ich verstehe es nicht." oder sogar Ablehnung: "Ma, ist das ein Blödsinn." Welchen Zugang haben Sie zu der Kunst, die im ersten Moment für einige Menschen irritierend ist, wie gehen Sie auf so etwas zu? 

Wiener:

Ich denke bei Zeitgenössischem ist das Thema der Kunstvermittlung was ganz Wichtiges. Weil sich nicht alle Werke gleich auf den ersten Blick erschließen. Da ist es oft hilfreich, wenn man an einer Führung oder einem Workshop teilnimmt. Wichtig ist einfach, dass man mit einer Offenheit auf Dinge zugeht und auch anerkennt, dass es vielleicht nicht die eine allgemein gültige Erklärung gibt. Sondern, dass es oft auch unterschiedliche Zugänge, Interpretationen geben kann und, dass es einfach wichtig ist, dass man selbst zum Denken angeregt wird und seinen persönlichen Zugang zu einer künstlerischen Arbeit findet. 

Széchényi:

Also, Verständnis entwickeln und suchen auch?

Wiener:

Genau. 

Unterstützung für Kunstschaffende durch das Land Tirol

Széchényi:

Das Land unterstützt unter anderem auch jährlich mit 15 Millionen Euro nicht nur die Traditionskultur, vor allem die Pandemie hat aber auch deutlich gezeigt, wie schlecht die Arbeitsverhältnisse für viele KünstlerInnen ist. Viele Kunstberufe haben zum Beispiel keine Kollektivverträge. Viele KünstlerInnen leben sogar an der Grenze zur Armut, auch hier in Tirol. Hier hilft das Land ebenfalls, weil es auch eine wichtige Aufgabe darin sieht, diese Künstler auch zu unterstützen.

Wiener:

Das ist das Thema Fair Pay, was im Kulturbereich ganz zentral ist. Wir versuchen gemeinsam mit dem Bund und den Gemeinden schrittweise Verbesserungen zu erzielen. Indem wir Fair Pay-Zuschüsse gewähren, sowohl für Angestellte als auch im Honorarbereich. Natürlich sind wir noch nicht am Ziel angekommen, aber wir versuchen diese Lücke schrittweise zu schließen und eine weitere wichtige Maßnahme in diesem Zusammenhang sind unsere Arbeitsstipendien. Die werden jährlich ausgeschrieben für alle Sparten der Kunst, da kann man sich bewerben und damit unterstützen wir dann einzelne Künstlerinnen und Künstler in ihren Arbeitsprozessen. Das ist ein Förderinstrument, das sehr gut angenommen wird und das wir auch in der Zukunft fortführen wollen.

Széchényi:

Ein Förderinstrument – zusätzlich – ist auch das Land vergibt unterschiedliche Preise.

Wiener:

Also mit unseren Preisen wollen wir besondere kulturelle Leistungen würdigen und hervorheben. Natürlich auch die Bedeutung von Kunst und Kultur stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken und deshalb gibt es eigentlich in allen Sparten Preise, die teils über Jurys, teils über Kulturbeiräte vergeben werden. 

Széchényi:

Schauspiel, Literatur, Theater, Konzerte, ...

Wiener:

Genau. 

Széchényi:

Also Konzertpreise. Das bietet das Land auch an. Auf der anderen Seite gibt es eben natürlich auch die tragenden Säulen der Tiroler Kultur wie etwas das Landestheater oder Erl. Da sitzen Sie in den Aufsichtsräten, in den Beiräten und bestimmen mit?

Wiener:

Also das sind unsere landeseigenen Kulturbetriebe, wo das Land Tirol die Gesellschafterfunktion wahrnimmt und wo wir seitens der Kulturabteilung in den Gremien vertreten sind und uns natürlich einbringen, um eine positive Weiterentwicklung dieser Institutionen sicherzustellen.

Széchényi:

Und da sitzen Sie gemeinsam mit ...? 

Wiener:

Mit ...

Széchényi:

Mit Finanzexperten ... 

Wiener:

Mit einem Kollegen von der Finanzabteilung, ...

Széchényi:

... weil das Geld ist ja eines der wichtigsten Mittel.

Wiener:

Genau, es geht da natürlich nicht nur ums Inhaltliche, sondern auch, dass in kaufmännischer Hinsicht alles passt. Da bin ich sehr froh über die Unterstützung seitens der Kollegen aus der Finanzabteilung. Und natürlich sind dann auch, wie beim Landestheater, wo auch die Stadt Innsbruck Gesellschafter ist, auch von dort Vertreter entsandt.

Széchényi:

Es ist ja ein riesen Budget, das Sie da auch verwalten. Für auch die großen Kulturbetriebe.

Wiener:

Genau, wobei also die großen Kulturbetriebe, die bekommen Ihre Betriebszuschüsse direkt von der Finanzabteilung, aber im gesamten ist es natürlich alles Teil des Kulturbudgets.

Der kulturelle Bildungsauftrag des Landes

Széchényi:

Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit in Ihrer Abteilung ist die Bildung. Das unterschätzt man auch meistens. Es ist sehr viel Bildung, nämlich die kulturelle Bildung oder auch der kulturelle Bildungsauftrag des Landes. Auch des Landestheaters, das hat auch einen Bildungsauftrag. Heißt: Es muss nicht jede Vorstellung ausverkauft sein, es muss nicht immer das gespielt werden, was der Mehrheit oder der Masse gefällt, sondern es ist auch Aufgabe, Neues und Ungewohntes zu zeigen. 

Wiener:

Also das Landestheater hat eben - wie Sie erwähnt haben - den Bildungsauftrag. Natürlich wünschen wir uns möglichst viele Besucherinnen und Besucher, aber es geht eben nicht nur darum, populäre Stücke auf den Spielplan zu setzen, sondern auch das Zeitgenössische und Experimentelle zu fördern. Das Landestheater vergibt regelmäßig Stückaufträge an Autorinnen und Autoren, auch Kompositionsaufträge. Das heißt, der Spielplan soll immer eine ausgewogene Mischung sein zwischen bekannten und beliebten Werken einerseits und zeitgenössischem andererseits. Um einfach auch neue Dinge zu entdecken. Und wenn man sich den Spielplan der aktuellen Saison anschaut, dann denke ich, dass das sehr gut gelingt und dass auch die künstlerische Qualität der hoch ist. 

Széchényi:

Die Mischung macht es aus.

Wiener:

Genau. 

Die Kulturservicestelle für Schulen und die Initiative Kultur im Dorf

Széchényi:

Die Mischung.

Bildung: Drei Projekte möchte ich noch herausgreifen, die finde ich besonders spannend. Nämlich, einmal die Kulturservicestelle für Schulen.

Wiener:

Also auf die Kulturservicestelle sind wir sehr stolz. Das ist quasi ein Alleinstellungsmerkmal des Bundeslandes Tirol. Die gibt es schon seit über 50 Jahren, sie ist angesiedelt in der Bildungsdirektion und bietet ein sehr umfangreiches Kulturprogramm, was direkt an die Schulen geht. Das ist vor allem für jene Schulstandorte interessant, die nicht in der Nähe von Innsbruck sind und vielleicht nicht die Möglichkeit haben, einmal ins Landestheater oder ins Landesmuseum zu kommen. Und da gibt es für alle Sparten Angebote, zum Beispiel, dass Autorinnen und Autoren an der Schule eine Lesung abhalten oder eine Schreibwerkstatt, oder dass ein Theaterworkshop stattfindet oder ein Konzert. Und das ist eine sehr gute Möglichkeit wirklich alle Kinder und Jugendlichen zu erreichen und möglichst frühzeitig für die Kultur zu begeistern.

Széchényi:

Mit der Initiative "Kultur im Dorf/Dorfkultur" tragen Sie - nicht nur in die Schulen - sondern die Kultur auch aufs Land. 

Wiener:

Das ist ein spezielles Angebot wo wir auch Gemeindevertreterinnen und -vertreter erreichen wollen. Denn die Gemeinden sind für uns natürlich wichtige Partner wenn es um die Finanzierung kultureller Aktivitäten geht. Und da wollen wir vor allem Verständnis für zeitgenössische Kulturarbeit wecken.

Széchényi:

Eben da geht es nicht um Blasmusik und Schützenwesen, sondern wirklich um moderne Kunst? 

Wiener:

Exakt.

Széchényi:

... und Kultur. 

Wiener:

Weil die Traditionskultur ist natürlich ohnehin sehr stark verwurzelt bei uns und hat sehr viel Unterstützung. Für Zeitgenössisches ist das oft etwas schwieriger. Und deswegen versuchen wir ganz gezielt mit Veranstaltungen Interesse zu wecken und auch zu sensibilisieren. 

Das Haus der Musik in Innsbruck

Széchényi:

Im Vorgespräch habe ich Sie gefragt nach Ihrem Herzensprojekt in den letzten Jahren. Was für Sie so quasi ein Meilenstein in Ihrer Karriere ist und da haben Sie gesagt, das war das Haus der Musik. 

Wiener:

Das Haus der Musik liegt mir tatsächlich sehr am Herzen. Das war ein sehr herausforderndes Projekt aufgrund der Vielzahl an Beteiligten. Aber mittlerweile wird das Haus hervorragend angenommen und wir sind alle froh. Ich denke, es wäre aus dem kulturellen Leben Innsbrucks nicht mehr wegzudenken. Und vor allem ist es schön, dass die Intention wirklich aufgegangen ist: Im Haus der Musik sind ganz unterschiedliche musikalische Institutionen beheimatet ... 

Széchényi:

... Blasmusik, Orchester, ...

Wiener:

genau ... 

Széchényi:

... klassisches Orchester ...

Wiener:

Genau. Also sowohl Traditionsverbände als auch klassische Institutionen und durch diese Beheimatung im selben Haus sind ganz viele neue gemeinsame Projekte entstanden und es ist gelungen, diese Trennung zwischen Volkskultur und Hochkultur aufzubrechen. Und wirklich Musik als großes Ganzes zu betrachten. Und das ist sehr schön und sehr wertvoll.

Der Umbau des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum 

Széchényi:

Die größte Baustelle derzeit im Kulturbetrieb des Landes ist der Umbau des Ferdinandeums. Der ist gerade voll im Gange. Auch dort kann man Sie unter Umständen antreffen, auf der Baustelle?

Wiener:

(lacht) Ja, also ich bin Teil der Projektsteuerungsgruppe, gemeinsam mit anderen Kolleginnen und Kollegen aus dem Haus und natürlich auch aus den Landesmuseen. Gott sei Dank ist der Umbau jetzt gut gestartet, das ist ein Meilenstein für die Museumsszene in Tirol. Es geht ja nicht nur darum, das Haus technisch auf den neuesten Stand zu bringen, sondern es bietet auch die Chance, die Ausstellungen völlig neu zu konzipieren, natürlich auch im Sinne der Barrierefreiheit auf den aktuellen Stand zu kommen und dann ...

Széchényi:

... eben nicht nur rollstuhlgerecht zu machen, sondern da ist viel mehr gemeint.

Wiener:

Genau, Barrierefreiheit wirklich in einem umfänglichen Sinne, dass man Schwellenängste abbauen kann und das Ferdinandeum ein beliebter Treffpunkt wird für Einheimische und Gäste gleichermaßen. 

Széchényi:

Haben noch so viele Leute Angst vor dem Museum?

Wiener:

Ja, also (lacht) ... wir sind sicher noch ausbaufähig was die Besuchszahlen anbelangt und wir denken, dass sich nach dem Umbau das Haus sehr attraktiv präsentieren wird. Wir haben dann einen schönen neuen Veranstaltungsaal am Dach, das heißt man kann auch was das Rahmenprogramm anbelangt viel mehr anbieten. Und auch in der Umgebung des Museums sind ja zahlreiche Schulen, das heißt, auch die Gewinnung des jungen Publikums steht da im Fokus. Und wir sind alle sehr zuversichtlich, dass das gelingen wird und dass wir das Projekt auch im Kostenrahmen erfolgreich umsetzen können.

Széchényi:

Es wird ja ein komplett neues Haus, eigentlich. Ein neues, modernes Museum, es bleibt ja nur die Hülle stehen. 

Wiener:

Natürlich haben wir schon gewisse Vorgaben vom Denkmalschutz. Der alte Gebäudeteil ist eben denkmalgeschützt. Da sind wir immer im engen Austausch mit dem Bundesdenkmalamt. Aber es kommt dann auch ein neuer Teil. Also wir hoffen, dass das Haus sowohl architektonisch sehr gelungen sein wird, und gleichzeitig auch mit den Inhalten beim Publikum punkten kann. 

Széchényi:

Davon gehen Sie jetzt aus, nehme ich an? (lacht)

Wiener:

Absolut. 

Erinnerungskultur im Landhaus

Széchényi:

Bei den drei Punkten, den wichtigen Bildungspunkten, habe ich jetzt noch einen vergessen und zwar: Ein wichtiger Teil Ihrer Arbeit ist auch die Erinnerungsarbeit, die Erinnerungskultur? 

Wiener:

Die Erinnerungskultur hat generell für das Land Tirol einen sehr hohen Stellenwert. Und wir sind sehr froh, dass wir die Möglichkeit haben, direkt im Landhaus Ausstellungen zu gestalten. Das war ein expliziter Wunsch von Landeshauptmann Anton Mattle. Die erste Ausstellung war der Baugeschichte des Hauses gewidmet, das ja als Gauhaus während der NS-Zeit errichtet wurde. Aktuell haben wir eine Sonderausstellung über Leokadia Justman, eine polnische Jüdin die auf der Flucht nach Tirol gekommen ist und auch dank der Hilfe einiger Einheimischer den Krieg überlebt hat. Das ist ein sehr bewegendes persönliches Schicksal. Die Ausstellung wird sehr gut angenommen von den Besucherinnen und Besuchern und wir versuchen auch durch ein vielfältiges Begleitprogramm unterschiedliche Aspekte der NS-Zeit zu beleuchten und so die Erinnerung lebendig zu halten und in Dialog zu treten. 

Széchényi:

Diese Ausstellung wird auch von Schulen sehr gut angenommen. 

Wiener:

Wir haben ein eigenes Vermittlungsprogramm für Schulklassen in Kooperation mit dem Verein erinnern.at, das ist eine wirklich hervorragende Zusammenarbeit und wir sind sehr froh, dass die Schulklassen dieses Thema aufgreifen und gerne zu uns ins Landhaus kommen. 

Wieners persönliche Kulturhighlights 2026

Széchényi:

Als oberste Kulturbeamtin des Landes haben Sie natürlich den Kulturkalender im Kopf, auswendig. Auf welche Veranstaltung in diesem Jahr freuen Sie sich denn besonders? 

Wiener: 

(lacht).

Széchényi:

Wo sollen wir hingehen? 

Wiener:

Ich freue mich natürlich auf ganz viele kulturelle Veranstaltungen, aber besonders hervorheben möchte ich im heurigen Jahr die Festwochen der Alten Musik. Die feiern nämlich im Sommer ihr 50-jähriges Jubiläum und bieten da wirklich ein ganz besonderes Programm. DA kann ich allen einen Besuch absolut empfehlen. Und was auch für mich persönlich immer ein Höhepunkt des Kulturjahres ist, ist das Fest der Kultur. Das feiern wir jedes Jahr im Herbst ... 

Széchényi:

... im Haus der Musik.

Wiener:

Genau. Da werden alle Kunst- und Kulturpreise des Landes von unserem Landeshauptmann überreicht und das ist nicht nur ein schöner Festakt, sondern ein Abend für die Kunst- und Kulturszene in Tirol. Man trifft ganz viele engagierte Menschen aus diesem Bereich. Es ist ein Abend, an dem man sich vernetzen kann und ja, das bereitet mir sehr viel Freude, das zu organisieren und auch gemeinsam zu feiern an diesem Abend. 

Széchényi:

Und die Festwochen der Alten Musik sind auch für Sie privat ganz interessant und wichtig, weil das unter anderem auch Ihre Lieblingskomponisten und Ihre Lieblingsmusik ist, die gespielt wird. 

Sie sind eher auf der Alten Musik-Seite?

Wiener:

Da bin ich sicher geprägt durch eine meiner früheren Geigenlehrerinnen, die Spezialistin ist für die Alte Musik. Das heißt, ich habe von Klein auf viel Barockmusik gespielt, Bach, Telemann, Händel, und dadurch habe ich eine besondere Liebe zur Alten Musik und besuche immer sehr gerne die Konzerte und Opern beim Festival. 

Széchényi:

Bleibt Ihnen dann überhaupt noch Zeit für Freizeit? 

Wiener:

Sehr begrenzt. Aber in der Regel versuche ich zumindest den Sonntag frei von Terminen zu halten. Das ist dann die Zeit für die Familie. Ich genieße es insbesondere, mit meinen beiden kleinen Neffen etwas zu unternehmen. Die sind 3 und 6 Jahre alt und das macht unheimlich viel Freude und gibt mir viel Kraft für die beruflichen Herausforderungen.

Széchényi:

Und Sie reisen auch sehr viel und gerne. 

Wiener:

Ja ich bin ein sehr ...

Széchényi:

... kulturelle Reisen ... 

Wiener:

Absolut. Natürlich ist neben dem beruflichen ...

Széchényi:

... kein Badeurlaub ... 

Wiener:

... die Zeit begrenzt. Aber ich mache sehr gerne Städtereisen und da ist es für mich selbstverständlich auch Museen zu besuchen, vielleicht in die Oper zu gehen in anderen Städten und einfach andere Länder und Kulturen kennenzulernen. 

Széchényi:

Was war die letzte Ausstellung, die Sie bewegt hat, die wirklich toll war für Sie? 

Wiener:

Ja das liegt noch gar nicht so lange zurück. Mitte Jänner in Basel in der Fondation Beyeler, das ist eines meiner Lieblingsmuseen, weil es sowohl architektonisch als auch von den Ausstellungen her wirklich spektakulär. Da war ich die Ausstellung von Yayoi Kusama besucht, das ist eine sehr bekannte japanische Künstlerin, die ganz tolle Rauminstallationen macht und das war sehr beeindruckend. 

Széchényi:

Der Landeshauptmann – Sie haben es schon erwähnt – Landeshauptmann Anton Mattle ist politisch für die Kultur zuständig, aber er ist auch privat ein sehr kunstsinniger Mensch. So besucht er jedes Jahr die jeweilige europäische Kulturhauptstadt. Haben Sie auch so einen fixen internationalen Kulturtermin, den Sie regelmäßig besuchen? 

Wiener:

Ja wo ich sehr gerne hinfahre ist die Biennale in Venedig. Zumindest die Kunstbiennale, die ja alle zwei Jahre stattfindet. Das ist heuernatürlich wieder auf meinem Kalender, eigentlich immer ein Fixpunkt. Die europäische Kulturhauptstadt besuche ich nicht immer, aber zum Beispiel 2024 in Bad Ischl hat sich das natürlich angeboten und das war auch ein tolles Erlebnis, dort mit dabei zu sein. 

Széchényi:

Da haben Sie auch den "Pudertanz" gesehen, den berühmten mittlerweile. Und die Künstlerin ist heuer Vertreterin auf der Biennale.

Wiener:

Doris Uhlich war da dabei, das hat für einige Aufregung gesorgt. Ich habe aber schon öfter Choreografien von ihr gesehen, deswegen hat mich das persönlich weniger überrascht. Sie war ja auch schon bei uns in Innsbruck zu Gast, etwa am Tiroler Landestheater.

Széchényi:

... am Bergisel ... 

Wiener:

Genau das war die Aufführung die Sonne, war dann auch in den Kammerspielen zu sehen. Ich finde zeitgenössischen Tanz in all seinen Facetten sehr spannend. 

Verabschiedung

Széchényi:

Also ein Fixtermin heuer im Laufe des Jahres wird Venedig sein. Melanie Wiener, herzlichen Dank für das Gespräch. Danke für Ihren Besuch im Studio.

Wiener:

Ja, vielen Dank für die Einladung. 

Széchényi:

Das war ein Podcast des Landes Tirol mit Melanie Wiener, Vorständin der Abteilung Kultur im Land Tirol. Wiener hat ihren Traumberuf gefunden: Neben ihrer Managementtätigkeit ist sie mehrmals pro Woche auf abendlichen Veranstaltungen unterwegs und die sind dann nicht nur berufliche Verpflichtung, sondern auch privates Vergnügen. In ihrer spärlichen Freizeit spielt sie Geige und das gleich in zwei Orchestern. Einen Schwerpunkt ihrer Arbeit sieht Wiener im kulturellen Bildungsauftrag des Landes. Ein Herzensprojekt ist das Haus der Musik, denn hier sind die Ideen und Konzepte voll aufgegangen. Sie freut sich auf das neue Landesmuseum und heuer auf die Kunstbiennale in Venedig.

"ins Land einihören" den Podcast des Landes findet ihr auf tirol.gv.at/podcast, auf allen gängigen Podcast-Plattformen und auf YouTube. 

Danke fürs Zuhören und fürs Zusehen. Bis zum nächsten Mal sagt Dénes Széchényi.

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