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1. Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth

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Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Zuständig für Land- und Forstwirtschaft, Grundverkehr, Raumordnung, Straßenbau, Energie, Traditionswesen

Landesrat Mario Gerber

Landesrat Mario Gerber

Zuständig für Wirtschaft, Tourismus sowie Digitalisierung

Landesrätin Cornelia Hagele

Landesrätin Cornelia Hagele

Zuständig für Gesundheit, Pflege, Bildung sowie Wissenschaft und Forschung

Landesrätin Astrid Mair

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Zuständig für Sicherheit, ArbeitnehmerInnen, Generationen sowie Zivil- und Katastrophenschutz

Landesrätin Eva Pawlata

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Zuständig für Soziales, Inklusion sowie Frauen

Landesrat René Zumtobel

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  • Podcast „ins Land einihören"
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  • Podcast mit Michaela…

Podcast mit Michaela Kasper-Furtner | Projektleiterin im Freiwilligenzentrum Kitzbüheler Alpen

„ins Land einihören“ | Folge 16

Transkript 

Hinweis: Gesprächsbeiträge im Tiroler Dialekt werden inhaltlich in Hochdeutsch übersetzt.

Einleitung:

Dénes Széchényi (Moderator):

Jeder zweite Tiroler, jede zweite Tirolerin engagiert sich ehrenamtlich oder arbeitet freiwillig mit. Meist bei den freiwilligen Feuerwehren, der freiwilligen Rettung, in Traditionskultur, Sport und Sozialvereinen. 2026 hat das Land das „Jahr des Ehrenamtes" und der Freiwilligenarbeit ausgerufen. Freiwilligenarbeit und Ehrenamt sind der Kit in unserer Gesellschaft. Wenn man Gutes tun will, gibt es in Tirol viele Möglichkeiten: Einsatzorganisationen, Sozialvereine, Musik, Sport, Nachbarschaftshilfe oder man geht am besten zu einem der elf Freiwilligenzentren Tirols. Dort gibt es für jede und für jeden aus allen Altersgruppen etwas Passendes, für mehr miteinander und füreinander. Heute zu Gast ist Michaela Kasper-Furtner. Herzlich willkommen. Sie sind Projektleiterin im Freiwilligenzentrum Kitzbüheler Alpen, gebürtige Oberösterreicherin, 38 Jahre jung und sie sind vor 12, elf Jahren mit Partner und zwei Kindern ins Unterland gezogen der Berge wegen. Im Unterland gibt es aber nicht so hohe Berge. 

Michaela Kasper-Furtner:

Doch, schon. 

Széchényi:

Schon?

Kasper-Furtner:

Für mich reicht's. Für eine Oberösterreicherin reicht's. 

Kasper-Furtner privat und ihr eigenes freiwilliges Engagement

Széchényi:

Passt. Sie sind gelernte Ergotherapeutin und haben General Management MBA studiert und das allerdings als Fernstudium in den USA. Wie kommt denn das? 

Kasper-Furtner:

Richtig. Ja, also herzliches Grüß Gott meinerseits. Danke, dass ich heute hier sein darf. Die Recherchearbeiten stimmen schon einmal. Ja, mein gesamter Ausbildungsweg hat sich ja eigentlich immer im Sozialbereich abgespielt und wie ich dann selbstständig im Sozialbereich tätig war, habe ich gemerkt, dass Wirtschaft und Soziales leider sehr oft noch nebeneinandersteht und ich glaube, das sind zwei Bereiche, die sehr viel voneinander profitieren könnten. Darum habe ich dann meine Karenzzeit genutzt, während meines Aufenthaltes in Amerika auch mit meinem Mann, um dort eben ein Studium für General Management abzuschließen. 

Széchényi:

Der Abschluss war dann im Burgenland?

Kasper-Furtner:

Genau wieder zurück aus den USA. Genau richtig.

Széchényi:

Sind Sie auch ehrenamtlich tätig?

Kasper-Furtner:

(lacht) Natürlich bin ich ehrenamtlich tätig. Also ich bin einerseits beim Soroptimist-Club Kitzbühel im Vorstand. Das ist internationaler Verein, der sich für die Rechte von Mädchen und Frauen einsetzt. Und andererseits bin ich beim Verein Homebase in St. Johann. Das ist eine Initiative, ein Verein, der sie für Bürgerbeteiligung und für Partizipation einsetzt, der also einen Raum schafft für die Menschen vor Ort, damit sie sich aktiv in ihre Gemeinschaft einbringen können.

Széchényi:

Zwei soziale Vereine eigentlich, oder? 

Kasper-Furtner:

Richtig. 

Széchényi:

Was treibt sie an, sich sozial zu engagieren?

Kasper-Furtner:

Ja, so einerseits einmal, weil mir die zwei Themen am Herzen liegen und andererseits, weil es mir ein Anliegen ist, dass ich mich in der Gesellschaft einbringe, positiv einbringe und mein Umfeld zu einem lebenswerten Umfeld gestalte, ob das jetzt für mich ist oder für meine Kinder. 

Die Arbeitsgruppe hinter dem Jahr des Ehrenamts 

Széchényi:

Sie sind jetzt seit vier Jahren Leiterin des Freiwilligenzentrums Kitzbüheler Alpen, so heißt es, und sie sind auch in der Arbeitsgruppe „Jahr des Ehrenamts". Die Landesregierung hat dieses Jahr das „Jahr des Ehrenamts" ausgerufen. Was machen Sie da in der Arbeitsgruppe und was sind denn die Ziele, die dieses Ehrenjahr erreichen will?

Kasper-Furtner:

Ja, genau. Also, ich bin Teil der Gruppe, der Stakeholdergruppe, fürs „Jahr des Ehrenamts" und dabei geht's eigentlich darum, dass wir die Rahmenbedingungen für ehrenamtliche im Land Tirol stärken wollen und mein Beitrag dazu ist, dass ich meine Expertise als Freiwilligenkoordinatorin und meine Expertise im Bereich Freiwilligenarbeit einbringen darf, also eigentlich „bottom-up“.

Széchényi:

Sie wissen, wo der Schuh drückt. 

Kasper-Furtner:

Genau, und „bottom-up“ direkt aus der Region in die Landesstelle hinein. 

Széchényi:

Was sind denn so die Rahmenbedingungen, die verbessert werden sollten? 

Kasper-Furtner:

Beispiel wäre das Versicherungswesen für Freiwillige, andererseits auch, dass Freiwillige und Vereine Zugang zu Rechtsberatungen erhalten aber auch, dass man einen besseren Überblick schafft über Fortbildungsangebote für Freiwillige. Das wären jetzt mal so drei ganz wesentliche Punkte. 

Széchényi:

Rechtsrahmen - geht's da um Versicherung oder um Arbeitsrecht? 

Kasper-Furtner:

Ja, bei der Rechtsberatung geht's darum, dass es natürlich auch im Freiwilligenwesen oftmals knifflige Rechtsfragen gibt und dass man dann einfach irgendwie eine Möglichkeit schafft, wo sich Freiwillige oder Vereine auch hinwenden könnten, um da die entsprechende Auskunft zu bekommen. 

Széchényi:

Also gewisse Stellen auch zu bilden? 

Kasper-Furtner:

Stellen oder Möglichkeiten, wo man sich hinwenden kann, genau. 

Die tägliche Arbeit im Freiwilligenzentrum 

Széchényi:

Sie sind in der Arbeitsgruppe aber hauptberuflich sind Sie im Freiwilligenzentrum. Wie sieht denn da Ihre tägliche Arbeit aus? 

Kasper-Furtner:

Also meine Arbeit im Freiwilligenzentrum ist ganz vielfältig. Also einerseits kommen einmal Menschen zu mir, die sich gerne engagieren möchten, die sich in der Gesellschaft einbringen möchten. Dann setzen wir uns zusammen auf einen Kaffee und dann schauen wir, was gibt's denn für Möglichkeiten, wo kann man sich denn einbringen. Andererseits beraten wir natürlich Organisationen, Vereine und Gemeinden, die mit Freiwilligen arbeiten, wo wir schauen, okay, wie können wir gute Rahmenbedingungenschaffen, dass Freiwilligentätigkeit auch möglich ist. Und der dritte Teil sind so Projekte von und für Freiwillige, die wir initiieren.

Széchényi:

Eben, da geht's einmal darum, im Erstgespräch, was kann die Person, die zu Ihnen kommt persönlich eigentlich anbieten, oder? 

Kasper-Furtner:

Genau, richtig.

Széchényi:

Das Freiwilligenzentrum Kitzbüheler Alpen ist bezirksübergreifend, 26 Gemeinden sind da dabei und derzeit sind es 150 Freiwillige im Pool und 350 in der Datenbank. Ich habe es gerade eben auch gesagt, es geht vor allem um Projekte und die sind das eigentliche Erfolgsrezept, zumindest in Ihrem Zentrum. 

Kasper-Furtner:

Ja, absolut. Also ich denke, dass man Freiwilligenarbeit neu denken muss. Man muss nicht schauen, was gibt's für Freiwilligenangebote und wo können sich die Menschen engagieren, sondern man muss ein bisschen auch die Frage stellen, was wollen die Menschen denn auch einbringen in die Gemeinschaft und wie können wir denn da ein ordentliches, nettes Projekt daraus machen, sodass wir alle was davon haben? 

Széchényi:

Und Projekte heißt in dem Sinne, die sind ja vielleicht sogar zeitlich begrenzt und ganz bestimmte Themen werden da bearbeitet? 

Kasper-Furtner:

Genau, richtig. Also, es kommt ganz darauf an, was die Leute und die Menschen mitbringen und was sie auch einbringen wollen in die Gemeinschaft. 

Széchényi:

Was wäre denn so ein Projekt, dass Sie da jetzt gerade machen oder wo Sie gerade dabei sind? 

Kasper-Furtner:

Ein Projektbeispielsweise, da hat eine Freiwillige dieses Jahr viele Ausbildungen im Bereich Selbstfürsorge. Und da haben wir jetzt ein Projekt gestaltet, wo sie jetzt eigentlich diese Selbstfürsorgekurse für Freiwillige wiederum kostenlos anbietet, weil gerade Menschen, die sich freiwillig engagieren, geben ja sehr viel. Da ist es auch wichtig, auf sich selbst zu achten und seine Ressourcen wiederaufzuladen. Und das war jetzt eine Möglichkeit, wo sie gesagt hat, ja, da sieht sie sich, das ist was, das würde sie ihrer Gesellschaft, ihrer Gemeinschaft gerne zurückgeben. Dann haben wir auch geschaut, dass wir da gute Rahmenbedingungen schaffen. 

Ehrenamt und Freiwilligenarbeit – Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Széchényi:

Welche Menschen sprechen Sie denn an oder wollen Sie ansprechen? 

Kasper-Furtner:

Also, generell stehen die Türen vom Freiwilligenzentrumnatürlich allen Menschen offen, die sich gerne freiwillig engagieren möchten. Aber ich denke mal, die Freiwilligenzentren sind vor allen Dingen eine gute Anlaufstelle für Menschen im informellen Ehrenamt, das heißt, in der offenen Freiwilligenarbeit.

Széchényi:

Das wäre? 

Kasper-Furtner:

Man unterscheidet beim Ehrenamt ja zwischen formelles und informelles Ehrenamt. Formelles Ehrenamt läuft in organisierten Strukturen ab, wie beispielsweise in einem Verein oder in einer Kirche oder bei der Feuerwehr. Ein Klassiker wäre jetzt die Obfrau vom Musikverein. Und das informelle Ehrenamt läuft außerhalb von den Organisationen ab. Das heißt, die Menschen organisieren sich selbst. Das wären so Dinge, wie Nachbarschaftshilfe oder vielleicht Nachhilfe geben oder Besuchsdienste. 

Széchényi:

Wir reden ja die ganze Zeit von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit. Das ist ja eben der Unterschied, den haben Sie jetzt gerade schön erklärt. Ehrenamt und Freiwilligenarbeit kann eigentlich jeder machen, haben sie gesagt. Warum soll ich mich engagieren? Ich jetzt persönlich. 

Kasper-Furtner:

Ja, weil ich denke, dass man extrem viel gibt, zurückgibt, in einer Gemeinschaft mit Gleichgesinnten an Themen zu arbeiten, die am Herzen liegen und wir befinden uns in einem Zeitalter der multiplen Krisen. Die Menschen sind frustriert. Das ist beängstigend und ich denke mal, Freiwilligenarbeit und Ehrenamt ist ein Bereich, in dem man sagen kann, okay, ich komme jetzt vom Jammern und vom Reden ins Tun und ich habe die Möglichkeit, mich einzubringen und aufzustehen für eine Sache und meine Gesellschaft und mein Umfeld so mitzugestalten, wie ich das für richtig halte. 

Széchényi:

Also, hauptsächlich etwas der Gesellschaft wiederzurückzugeben, was ich selbst ja auch schon vielleicht erfahren habe von der Gesellschaft. 

Kasper-Furtner:

Und was mir selbst auch guttut. 

Széchényi:

Was mir selbst auch gut tut, ja natürlich. 

Széchényi:

Ist es schwierig, solche Menschen zu finden? 

Kasper-Furtner:

Also ich bin total begeistert, wie viele Menschen es eigentlich gibt, die sich freiwillig und ehrenamtlich engagieren. Also, wenn man sich da die Zahlen anschaut, sind in Tirol ja rund 55 Prozent der Menschen freiwillig und ehrenamtlich engagiert und ich glaube, das zeigt einfach, dass dem Wesen des Menschen zugrunde liegt, dass es sein Leben mit sinnvollen Tätigkeiten füllen möchte. Und da ist es jetzt einfach an uns, gute Rahmenbedingungen zu schaffen und Angebote zu schaffen, dass sich die Menschen einbringen und engagieren können und dass wir ihnen auch klar die Message aussprechen: Eure Ideen und eure Bereitschaft sind herzlich willkommen. 

Széchényi:

Und um noch einmal zurückzukommen auf die Menschen: Sie wollen vor allem hauptsächlich auch Berufstätige ansprechen, die sollen auch mitmachen, weil Ehrenamt wird immer so viel auch ein bisschen verbunden mit Pensionisten, mit jungen Menschen in der Blasmusik oder in der Feuerwehr. Aber für Ihre Projekte suchen Sie natürlich auch Menschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen, die mit beiden Beinen im Beruf stehen, eine Familie auch haben, die wollen sie auch ansprechen

Kasper-Furtner:

Natürlich, genauso wie die Jugend. Also, ich denke mir, jede Altersgruppe hat ihren anderen Ansatz, ihre andere Perspektive und kann andere Dinge mit einbringen und es gibt gute Möglichkeiten, auch für berufstätige Menschen, sich zu engagieren. Also, wir haben ja z.B. dieses Freiwilligenpool. Das heißt, da geht es darum, das bietet einfach Menschen die Möglichkeit, wenn ich sage, ich will mir jetzt nicht regelmäßig an ein Engagement binden, wo ich wöchentlich hingehen muss, dann kann ich mich fürs Freiwilligenpool melden und werde dann einfach quasi kontaktiert, wenn mal hier eine Veranstaltung stattfindet oder da mal Hilfe gesucht wird und kann einfach sporadisch mithelfen. 

Széchényi:

In Ihrem Zentrum vermitteln Sie ja nicht nur Freiwillige zu bestehenden Organisationen und Vereinen, sondern, wie schon erwähnt, in Hopfgarten ist Ihr Zentrum, eigene Projekte, ein Projekt haben Sie schon erwähnt, aber das ist ja nur eines von vielen vielen Projekten, die vor allem, glaube ich, habe ich das richtig verstanden, die auch in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden stattfinden. 

Kasper-Furtner:

Genau. Also, letztes Jahr konnte man sechs Projekte umsetzen. Uns ist da natürlich auch ganz wichtig, dass wir eng mit den Gemeinden zusammenarbeiten, auch mit den Netzwerkpartnern vor Ort. Ein Beispiel wäre ein Upcycling-Projekt, das wir letztes Jahr gestartet haben, gemeinsam mit dem Roten Kreuz Bezirk Kufstein. Das ist eine offene Nähwerkstatt, wo aus alten Stoffen wieder Neues entstehen darf. Oder beispielsweise haben wir letztes Jahr eine Fortbildungsakademie für Freiwillige im Tiroler Unterland gegründet, gemeinsam mit den Nachbarregionen, mit dem Freiwilligenzentrum Pillerseetal-Leukental und dem Freiwilligenzentrum KUUSK. 

Széchényi:

Zur Fortbildung kommen wir gleich, aber ein Projekt finde ich auch sehr schön, Sie haben mit diesen Kaffees, ich trinke einen, zahle zwei. Genau, richtig. „Eine Tasse Freude schenken" heißt es. Das Projekt ist ursprünglich auch im Freiwilligenzentrum KUUSK entstanden und wir durften das dann bei uns in der Region ausrollen und haben das gemeinsam mit den Standortmarketings gemacht und mit der Lebenshilfe und der Diakonie und da sind jetzt 26 Betriebe dabei, wo man im Kaffeehaus einen Gutschein erwerben kann, der kommt in die Sammelbox oder ich kann den direkt mit nach Hause nehmen und in meinem Umfeld jemanden eine Tasse Freude schenken oder aber eben er wird dann an Sozialeinrichtungen verteilt und da kommen dann wieder Freiwillige ins Spiel, die dann wiederum Personen gemeinsam auf eine Tasse Kaffee ins Kaffeehaus begleiten können.

Széchényi:

Und das läuft.

Kasper-Furtner:

Super.

Széchényi:

Super heißt, es kommt wirklich richtig was rein?

Kasper-Furtner:

Es kommt gut was rein. Wir sind super dankbar, dass die Menschen da mitmachen, dass das Projekt so gut angenommen wird und ja, die Klienten oder die Menschen, die dann auch das in Anspruch nehmen können, Klienten sage ich jetzt deshalb, weil ich gerade mit der Diakonie letztens zusammen war und die haben einen großen Teil der Gutscheine erhalten und die haben sich extrem gefreut und haben dann einen Ausflug dorthin gemacht und nehmen das super gerne in Anspruch. 

Fortbildungen für Ehrenamtliche

Széchényi:

Ein Schwerpunkt des „Jahres des Ehrenamts" ist es auch, die Fortbildung auszubauen für Ehrenamtliche. Das machen Sie ja schon in Ihrem Zentrum. Wie schaut das aus? 

Kasper-Furtner:

Genau, richtig. Ich denke mir, Fortbildungen sind ganz wichtig. Das ist einmal ein niederschwelliger Zugang zu dem Thema Freiwilligenarbeit und Ehrenamt. Da kann man mal erste Informationen einholen, ich kann mal Berührungsängste abbauen und es bietet mir natürlich dann super Handwerkszeug, wenn ich dann rausgehe in die Welt und in die Praxis, damit ich weiß, was kann ich denn da tun und wie kann ich es tun? 

Széchényi:

Was wird da konkret fortgebildet? Was können wir uns darunter vorstellen? 

Kasper-Furtner:

Wir haben z.B. eine Fortbildung zum Thema „z'Bsuach gehen“.

Széchényi:

Zu was? 

Kasper-Furtner:

"z'Bsuach gehen". (lacht) Als Oberösterreicherin habe ich das sehr lange …

Széchényi:

… zu Besuch gehen?

Kasper-Furtner:

… gebraucht, dieses Wort auszusprechen. Genau, zu Besuch gehen. Da geht es darum, was mache ich denn im Rahmen vom freiwilligen Besuchsdienst. Also, ich gehe jetzt dahin zu der Person, dann bin ich da. Und jetzt? Was mache ich jetzt eigentlich?

Széchényi: 

Also, ich besuche meistens wahrscheinlich Leute, die einsam sind, die wenig Kontakte haben und so weiter und da gehe ich hin und rede mit denen, spiele mit denen. 

Kasper-Furtner:

Genau, richtig. Und wie kann ich das ganze angehen? Was sind die rechtlichen Rahmenbedingungen? Auf was muss ich achten? Was sind Dinge, die Nähe und Distanz betreffen, wenn ich da tätig bin in diesem Feld. Ja, das wäre jetzt also ein Beispiel. 

Széchényi:

Spannend. Und das bieten Sie ja schon deslängeren auch an, oder? Sie arbeiten im ländlichen Raum. Es gibt aber dann doch relativ große Unterschiede zwischen Stadt und Land auch in der Sozialarbeit oder in der Freiwilligenarbeit und Ehrenamtsarbeit?

Kasper-Furtner:

Absolut. Ich denke mal, deshalb ist es auch so wichtig, dass die Freiwilligenzentren in den Regionen angesiedelt sind, weil die Herausforderungen und die Voraussetzungen in den Regionen sind natürlich ganz andere, als im Ballungsraum. Das sind z.B. Thematiken, wie Abwanderung oder Isolationsproblematiken aufgrund von eingeschränkten Infrastrukturen und da müssen wir natürlich auch wieder ganz andere Freiwilligenprojekte schaffen für die Menschen vor Ort, wie beispielsweise Dorftaxis oder eben häusliche Besuchsdienste oder das Projekt „eine Tasse Freude schenken", wo die Menschenwieder eingeladen werden an der Teilhabe in der Gesellschaft, ins Kaffeehaus zu gehen, sie dorthin zu begleiten.

Széchényi:

Da ist dann schon alleine die Mobilität ein Problem. 

Kasper-Furtner:

Richtig, genau. Was haben Sie für Probleme in Ihrem Zentrum, in Ihrem Bezirk? 

Széchényi:

Also, genau die Themen, die wir jetzt angesprochen haben, wo wir ja schon dran sind, Projekte zu schaffen. Also wirklich diese Isolationsproblematiken, dass natürlich auch Zersiedelung teilweise gegeben ist. Wie erreiche ich dann auch die Menschen, die isoliert sind? Ja.

Széchényi:

Sie sagen auch – vor allem in der sozialen Freiwilligenarbeit, die funktioniert nur dann – aber generell auch die ganze Freiwilligenarbeit, wenn die Menschen schnell sehen, also die, die helfen, wenn die schnell sehen, dass ihre Hilfe ankommt. Das ist anscheinend die größte Motivation, freiwillig zu arbeiten. 

Kasper-Furtner:

Da ist jetzt gerade auch eine neue Studie herausgekommen von der Uni Vechta, die einfach auch zeigt, dass kostspielige Anreizsysteme nicht das Thema sind für Freiwillige, sondern wirklich dieses Erkennen vom Sinn meiner Tätigkeit, dann auch dieser niederschwellige Zugang. Also, dass ich schnell und leicht helfen kann und mich irgendwo beteiligen und engagieren kann. Und dass man einfach auch merkt, dass meine Handlung Wirkung zeigt. 

Die Bedeutung des Ehrenamts für den Zusammenhalt der Gesellschaft

Széchényi:

Ich lehne mich jetzt mal ganz weit hinaus und sage, für mich ist Ehrenamt und Freiwilligenarbeit auch ein demokratisch gesellschaftlicher Beitrag gegen Spaltung und Polarisierung. 

Kasper-Furtner:

Absolut, da bin ich ganz d'accord. Darum glaube ich, ist es sehr wichtig, dass sich die Menschen engagieren. Man sieht ja leider in Zeiten wie diesen, dass das subjektive Gefühl der Zugehörigkeit und der Mitsprache bei den Menschen abnimmt. Und das ist keine banale Entwicklung, weil das heißt, die Menschen verlieren das Vertrauen, sie fühlen sich nicht mehr gehört, sie sehen sich nicht mehr als Teil von einem großen Ganzen und das öffnet natürlich besonders Türen für Schwarz-weiß-Denken, für Polarisierung und auch für Extremen, für Populismus, der ja scheinbar einfache Antworten auf sehr komplexe Herausforderungen bietet. Und da ist es besonders wichtig, dass wir den Menschen wieder Räume geben und Räume schaffen, wo sie sich einbringen können, wo sie sehen, ich werde gehört. Weil jemand, der sich wahrgenommen und gehört fühlt, muss nicht laut schreien, damit er merkt, er ist hier, er ist willkommen. Und da hat Freiwilligenarbeit extrem viel Potenzial, die Menschen da wieder zusammenzubringen.

Széchényi:

Eben ein Miteinander, ganz wichtig. Sie sind auch … die Freiwilligenarbeit kennen Sie auch in anderen Ländern. Sie kennen es von Europa, Sie kennen es wahrscheinlich auch von den USA her. Wie steht denn da Tirol da? 

Kasper-Furtner:

Super. (lacht). Also wir haben im Moment ja über die Regionalmanagements ein Projekt, ein transnationales Projekt, das heißt „Vitalize Volunteer Work", wo wir eben im Austausch mit anderen EU-Ländern sind und da hatten wir jetzt ja letztens gerade einen Kongress in Finnland, wo wir uns zu diesen Themen ausgetauscht haben. Und die blicken alle ganz neidisch auf Tirol, weil wir einfach da so super Strukturen haben, auch mit diesen elf Freiwilligenzentren in den Regionen. Das ist eine ganz große Besonderheit und Möglichkeit auch für die Menschen, sich da gut einbringen zu können. 

Széchényi:

Jetzt haben wir so viel gehört. Was sind denn Ihre persönlichen – für Ihren Kreis, für Ihr Zentrum –Erwartungen an das „Jahr des Ehrenamts"? Was wünschen Sie sich denn, was da für Sie rauskommt? 

Kasper-Furtner:

Also, ich würde mir wünschen, dass man vor allen Dingen dieses informelle Ehrenamt stärkt. Das wird sehr viel auch von Frauen getragen, also, dass man hier auch die Frauen vor den Vorhang holt, weil gerade sie engagieren sich besonders viel in diesen Bereichen Nachbarschaftshilfe, Besuchsdienste, Nachhilfe, Kinderbetreuung in Notsituationen, solche Themen. Und das ist genauso wichtig für die Gesellschaft, wie Beteiligung in einer Blaulichtorganisation, weil das einfach präventive Arbeit ist. 

Die Freiwilligenwoche 2026

Széchényi:

Wir haben von 22. bis 28. April die Freiwilligenwoche in Tirol und zwar in ganz Tirol. Was wird denn da geboten? 

Kasper-Furtner:

Also, da sind alle Freiwilligenzentren dran beteiligt. Meine Kolleginnen haben sich da ein unglaublich tolles Programm einfallen lassen. Es gibt über 155 Veranstaltungen in dieser Woche und man hat die Möglichkeit, einfach hineinzuschnuppern in die Freiwilligenarbeit, ins Ehrenamt. Ob das jetzt ist, dass man mal in einem Sprachcafé mitwirken darf oder ob man gemeinsam Blühflächen oder Biohopfen anlegt für mehr Biodiversität oder ob man eine Runde mit der Rikscha dreht. Also, ganz unterschiedlichste Möglichkeiten und ich kann nur raten, mitzumachen und sich zu beteiligen und Dinge auszuprobieren. 

Széchényi:

Es sind ja so viele Möglichkeiten, sich zu engagieren. Es geht über – wie gesagt – Gartengestaltung, Biologie und eben auch dieses Sprachcafé, das können wir nur kurz erklären, was es ist vielleicht?

Kasper-Furtner:

Es gibt in den unterschiedlichsten Regionen werden die angeboten und es ist eine Möglichkeit, wo man entweder zusammenkommt und seine Sprache selbst mit jemand anderen beübt. aber auch, wie es bei uns in der Region der Fall ist, die Möglichkeit, dort auch Menschen, die nicht Deutsch als Muttersprache haben, beim Sprachen lernen hier zu unterstützen.

Széchényi:

Ein Teil des "Jahres des Ehrenamts" ist eine Kampagne, die das Land Tirol gestartet hat und zwar das heißt: „Komm in die Gruppe", ein bisschen zweideutig gemeint, nämlich zum einen in die Gruppe der Freiwilligen und Ehrenamtlichen und zum anderen auch eine WhatsApp-Gruppe, die eigens auch gegründet worden ist für Freiwillige, wo es dann auch täglich Infos gibt, spannende Infos für Ehrenamtliche und Freiwillige dort in dieser Gruppe. Sind Sie auch schon Teil dieser Gruppe? 

Kasper-Furtner:

Natürlich, seit der ersten Stunde und ich kann es jeden empfehlen, weil dort ist der Platz, wo man die Informationen erhält. 

Verabschiedung

Széchényi:

Wunderbar. Dann sage ich, Michaela Kasper-Furtner, herzlichen Dank fürs Gespräch, danke für den Besuch im Studio. Danke. 

Kasper-Furtner:

Ja, ich danke fürs Gespräch.

Széchényi:

Das war ein Podcast des Landes Tirol mit Michaela Kasper-Furtner. Sie ist Projektleiterin im Freiwilligenzentrum Kitzbüheler Alpen. Sie will mit ihrer Expertise die Rahmenbedingungen der Freiwilligenarbeit in Tirol stärken. Freiwilligenarbeit muss für sie neu gedacht werden. Das Erfolgsrezept sieht sie in Projekten, vor allem im sozialen Bereich und sie betont den hohen gesellschaftspolitischen Stellenwert dieser Arbeit und sie ist von Beginn an bereits Mitglied in der WhatsApp-Gruppe des Landes „Komm in die Gruppe".

Ins Land einhören. Den Podcast des Landes Tirol findet ihr auf tirol.gv.at/podcast, auf allen gängigen Podcast-Plattformen und auch auf YouTube. Danke fürs Zuhören und fürs Zusehen. Bis zum nächsten Mal, sagt Dénes Széchényi.

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