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Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

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Landesrat Mario Gerber

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Landesrätin Cornelia Hagele

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Zuständig für Gesundheit, Pflege, Bildung sowie Wissenschaft und Forschung

Landesrätin Astrid Mair

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Landesrätin Eva Pawlata

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Landesrat René Zumtobel

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  • Podcast „ins Land einihören"
  • Transkripte
  • Portrait einer Försterin:…

Portrait einer Försterin: Maria Probst

„ins Land einihören“ | Folge 6

Transkript 

Hinweis: Gesprächsbeiträge im Tiroler Dialekt werden inhaltlich in Hochdeutsch übersetzt.

Einleitung: 

Dénes Szechenyi (Moderator):

„ins Land einihören": Das ist der Podcast des Landes Tirol, heute moderiert von Dénes Széchényi. Der Tiroler Wald stöhnt. Hitze, Trockenheit, Sturm machen ihm zu schaffen, obendrein zerfrisst der Borkenkäfer einen großen Bestand der Fichten und dennoch: Der Wald wächst in Tirol und in den Alpen, hauptsächlich nach oben. Der Klimawandel treibt den Wald hinauf in die kühleren Berge, das sich ändernde Klima verlangt neue Formen des Waldes und darauf bereitet sich das Land bereits seit Jahren vor. Schließlich ist der Wald Lebensgrundlage im wahrsten Sinn des Wortes: In einer Handvoll Walderde leben mehr Organismen als Menschen auf dem Planeten. Mein heutiger Gast ist Maria Probst von der Abteilung Forstorganisation. Herzlich willkommen. 

Maria Probst: 

Vielen Dank. 

Studium Forstingenieurswesen – Aufgaben von FörsterInnen

Szechenyi:

Frau Probst, man wird es Ihnen gleich anhören, Sie kommen aus Bayern und haben dort, genauer in Freising, auch studiert und zwar Forstingenieurswesen hat dieses Studium geheißen. Das klingt jetzt ein bisschen mehr nach Technik, als nach Biologie und Natur. Was wird denn dort genau gelehrt? 

Probst: 

Es ist ein sehr vielfältiges Studium tatsächlich, es ist eine Verbindung von Natur und Technik würde ich beschreiben und zwar, es geht darum, man lernt ja viel über den Wald, wie man damit wirtschaftet. Der Förster, den kann man sich ja vorstellen wie so einen Gärtner für den Wald und der plant und organisiert zum Beispiel die Ernte und da kommt dann eben das Technische ins Spiel…

Szechenyi:

Die Ernte wäre in diesem Fall Bäume?

Probst:

Genau, die Bäume werden geerntet, man kann sagen, es ist ja ein nachwachsender Rohstoff, der da produziert wird im Wald und die Ernte zu planen, eben die richtigen Geräte dafür einzusetzen oder auch Wege für die Ernte zu bauen, das ist ebenso dem Förster seine Aufgabe und deswegen auch das Technische dabei. Es ist aber auch ganz viel, was mit dem Umgang mit dem Menschen zu tun hat, also weil der Mensch ja viel Interessen an dem Wald hat und auch das zusammenzubringen ist dann die Aufgabe, die man im Studium lernt. 

Szechenyi:

Der Tiroler Wald bedeckt 41 Prozent des Landes eigentlich und es sind kilometerlange Forstwege. So einen Forstweg ist nicht einfach nur, eine Schneise durchzuschlagen, sondern das ist mehr?

Probst: 

Genau, also man muss natürlich schauen, dass das sinnvoll angelegt ist, dass er strategisch viel erschließt. Man will ja auch keine Übererschließung, also man will ja auch vermeiden, dass man jetzt unnötige Straßen baut. Genau sowas zu planen eben, dass es genau die richtige Menge an Erschließung gibt, das ist eben auch des Försters Aufgabe. 

Szechenyi:

Aber viel Biologie ist natürlich auch dabei…

Probst: 

Natürlich, genau… 

Szechenyi:

Pflanzenkunde vor allem und auch Zoologie, nehme ich an... 

Probst: 

Absolut, genau. Also alles, was rund um das Ökosystem Wald floriert, ist eben des Försters Bereich.

Von der Kindheit bis heute: Probsts Beziehung zum Wald

Szechenyi:

Der Wald, Sie haben es erzählt im Vorgespräch, war schon in Ihrer Kindheit eine große Leidenschaft. Haben Sie damit Ihren Kindheitstraum mit dem Studium dann erfüllt? 

Probst: 

Ja, es war tatsächlich so, also meine Eltern haben mir schon ganz viel Leidenschaft für die Natur mitgegeben und bei mir war es einfach so, dass ich oft nach der Schule heimgekommen bin, meinen Schulranzen irgendwo in die Ecke geschmissen habe und ab in den Wald bin... 

Szechenyi:

Sie sind am Land aufgewachsen? 

Probst:

Genau, ich bin ganz ländlich aufgewachsen, auch in den Alpen. Ganz in der Nähe eigentlich im Karwendel, halt auf bayrischer Seite natürlich, aber das war für mich wirklich so eine Art Zufluchtsort nach der Schule, also wo ich so meine Ruhe, meinen Ausgleich gefunden habe und ja das ist es nach wie vor.

Szechenyi:

Das sehen Sie heute noch. Sie haben es gerade erzählt, er gibt Ihnen Ruhe, viele haben auch ein bisschen eine mystische Beziehung zum Wald, umarmen Bäume. Was gibt Ihnen der Wald?

Probst:

Tatsächlich ist es für mich auch nicht so, dass das gar keine romantische Beziehung ist für mich mehr. Ich finde jetzt, zum Beispiel Bäume sind ganz, ganz faszinierende Wesen, weil sie können ja, anders wie wir, nicht ausweichen, wenn jetzt eine unangenehme Situation entsteht, können sie nicht flüchten, sie müssen der Dinge harren, sie müssen schauen, was passiert und sie können maximal genetisch reagieren, aber das passiert ja sehr langsam, also sie müssen ganz viel ertragen, aushalten und ich glaube, das strahlt dann so eine gewisse Ruhe aus für uns, genau. Das ist das Gefühl, was mir der Wald dann gibt, also wenn ich so merke, diesen Ausgleich zum Alltag, diese laute schnelle Welt in der wir heute leben, wenn man da dann so Bäumen gegenübersteht, was die schon erlebt haben, das ist für mich ganz beeindruckend, deswegen, ja, ist das auch was ganz Emotionales, was mir der Wald gibt. 

Szechenyi:

Also haben Sie irgendwo doch den Kindheitstraum erfüllt, aber Sie haben dann das Studium fertig gemacht… 

Probst: 

Absolut.

Szechenyi:

Und haben dann aber eine Buchhändlerlehre gemacht, warum denn das? 

Probst: 

Ja, also ich muss sagen, nicht nur der Wald hat mich interessiert, auch die Menschen. Man kann eigentlich nirgendwo mehr über einen Menschen erfahren, als über Bücher. In einem Buchladen, da ist ja die Geschichte der Menschen festgehalten in verschiedensten Formen. Die Gedanken der Menschen sind festgehalten und man lernt auch eben den Umgang mit Kunden. Also was sind die Bedürfnisse der Menschen, was interessiert sie, was interessiert sie nicht so. Das hat mich auch einfach wahnsinnig fasziniert und es kommt mir auch bis heute im Beruf... 

Szechenyi:

Also es gibt eine Verbindung, die man, die man nutzen kann?

Probst:

Auf jeden Fall, also kommt mir heute noch wahnsinnig viel zugute, was ich da gelernt habe und es ist ja schon so, es gibt eben auch die Verbindung. Papier wird ja Großteiles aus Holz gewonnen und ich finde auch irgendwie so den Gedanken sehr poetisch: Ein Baum schreibt seine Lebensgeschichte ja eigentlich in seine Jahrringe und wir wiederum schreiben dann darin auch unsere Geschichte und das finde ich eigentlich eine schöne Verbindung, aber ich bin dann natürlich irgendwann zurückgekehrt zum Forst, weil es meine große Leidenschaft ist. 

Arbeitsalltag einer Försterin

Szechenyi:

Eben, Sie sind jetzt Försterin, wenn man so sagen darf, ist damit der Wald Ihr Büro? Wie schaut denn der Alltag aus, der Arbeitstag bei Ihnen?

Probst:

Also der Förster-Beruf ist sehr vielfältig, man hat sehr viel Eigenverantwortung, also wie gesagt, man ist ebenso der Gärtner für den Wald, so kann man sich das vorstellen. Also man plant die Holzernte, aber nicht nur das, man hat ja ganz viel zu tun mit Kommunikation, mit den verschiedenen Interessen am Wald. Man muss ganz viel Sachen planen, wie Pflanzen oder ja eben Holzernte und da ist es dann so, dass der Förster auch ganz viel Verantwortung trägt, weil er hat sich um ein ganzes Ökosystem zu kümmern. Der ist ja ein Lebensraum, der Wald, also das ist wirklich was, was mich fasziniert da, diese große Verantwortung über Generationen hinweg. Man muss ja auch daran denken, das ist ganz besonders am Wald, man muss über lange Zeiträume planen. Über Generationen eigentlich und das hat man ganz selten in Berufen. Sagen wir einmal, so kann man sich einen Försterberuf vorstellen, nur darf man sich es auch nicht zu romantisch vorstellen, also in der heutigen Zeit ist der Förster halt nicht mehr nur im Wald unterwegs spazieren und schaut da, Vögel und so weiter….

Szechenyi:

Das hätte ich jetzt auch nicht gedacht…

Probst: 

Genau, nein. Es ist schon…

Szechenyi:

Sie sind also mehr im Büro eigentlich, als jetzt doch im Wald, was wahrscheinlich Ihnen nicht so sehr gefällt, aber die Arbeit erfordert einfach mehr Bürojob?

Probst: 

Genau, es gefällt mir tatsächlich durchaus auch, also ich zum Beispiel mache die Abwicklung von Förderanträgen, da hat man auch viel mit Menschen zu tun und das gefällt mir auch sehr gut. Es ist eben sehr vielfältig, also je nachdem in welchem Bereich man unterwegs ist. 

Wie geht’s dem Tiroler Wald? 

Szechenyi:

41 Prozent des Landes sind mit Wald bedeckt, es werden auch immer mehr. Jetzt, wie geht's dem Tiroler Wald? 

Probst:

Das ist eine sehr diffizile Frage, die man sicher nicht mit einfach "gut" oder "schlecht" beantworten kann. Was man sagen kann, ist dass tatsächlich so...

Szechenyi:

Ich habe in meiner Einleitung gesagt, er stöhnt. 

Probst: 

Ja, ja, genau das ist eine sehr schöne Formulierung, also man könnte sagen, der Wald hat inzwischen einfach große Herausforderungen zu meistern. Da sind so Schadereignisse, wie zum Beispiel in Osttirol mit Sturm, Borkenkäfer, Hagel und so weiter. Es gibt alles Mögliche, was da inzwischen auf den Wald zukommt und was auch mehr wird. Wichtig zu sagen ist, dass das alles natürliche Prozesse sind. Die sind, im Wald kommen die ja vor, vielleicht nicht so häufig, wie derzeit, aber das ist einfach der Lauf der Dinge im Moment. Nur wir Menschen haben Anforderungen an den Wald. Der Wald erfüllt für uns ganz viele Funktionen, wie zum Beispiel er säubert ja die Luft, er ist Erholungsraum, er schützt uns vor Lawinen und all die Anforderungen zu erfüllen, wird immer schwieriger, je mehr man solche Schadereignisse hat. Das heißt, das ist für uns die Herausforderung, als Förster eben, dass man einen Wald so erhalten in diesem Zustand, dass er die Funktionen weiterhin erfüllen kann.

Szechenyi:

Wie geht's ihm jetzt? 

Probst: 

Das ist eben also ganz, ganz schwierig zu sagen. Man kann jetzt nicht sagen, dem Wald geht's schlecht oder gut, der funktioniert als Ökosystem auch mit Schadereignissen... 

Szechenyi:

Von alleine, eigentlich?

Probst:

Genau, der würde funktionieren. Nur, für unsere Sicht, als Mensch, ist es schon, sagen wir einmal, in gewisser Weise bedroht, also ich würd's jetzt als machbare Herausforderung sehen, aber es ist trotzdem so, dass wir natürlich da eine große Aufgabe haben, dass wir den Wald weiter so erhalten.

Problemfall Monokultur Fichtenwald

Szechenyi:

Eben vor 100, 200 Jahren war der Wald ein reiner Wirtschaftsfaktor, sagen wir einmal so, oder? Also da geht's nur ums Holz…

Probst: Großteils

Szechenyi:

Großteiles. Und da kommt auch die Fichte her, aus dieser Zeit nämlich. Der Fichtenwald ist jetzt nicht so quasi, wie wir ihn kennen, nicht der natürliche, ursprüngliche Wald. Wie kommt's, dass die Fichte so dominant ist?

Probst:

Das ist jetzt eine gute Frage. Also vorweg, ich muss schon sagen, die Fichte ist natürlich heimisch in Tirol, aber nicht in diesem Ausmaß. Also wie Sie sagen, das ist einfach ein Produkt der damaligen Wirtschaft, was auch vollkommen verständlich ist, die Fichte ist eine wunderbare Baumart, mit tollen Holzeigenschaften, guter Wuchsleistung und die hat man dann einfach gepflanzt, weil man gesagt hat, Mensch, das ist ja ein super schnellwachsender Baum, guter Rohstoff, die pflanzen wir jetzt einfach überall hin…

Szechenyi:

Und das wurde dann auch gemacht, zum Teil sogar in Monokulturen einfach? 

Probst: 

Genau, genauso so ist es. 

Szechenyi:

Ein Baum neben dem anderen, eine Fichte neben der anderen.

Probst:

Genau so. Das Problem dabei war ja nur eigentlich, dass man das nicht einfach so machen kann. Ich meine, jetzt ganz plakativ gesagt, würde man ja keine Kaktee in einer Sumpflandschaft pflanzen und ähnlich ist es aber bei der Fichte, die hat bestimmte Anforderungen an den Standort, wo sie steht. Also sie braucht halt bestimmte Sachen, damit sie gut gedeiht. Wenn sie das an einem bestimmten Standort nicht vorfindet, dann ist sie eher instabil. 

Szechenyi:

Dann wächst sie zwar, aber...?

Probst:

Genau, sie wächst, aber sie ist dann einfach anfälliger für so Schadereignisse, wie Sturm, weil sie sich vielleicht einfach nicht so gut verwurzeln kann, sie ist anfälliger für Trockenheit zum Beispiel, weil der Boden einfach nicht so viel Wasser speichert. Dementsprechend kriegt sie dann Probleme. Man kann es sich so vorstellen, ein Mensch, der ein angeschlagenes Immunsystem hat, der wird wahrscheinlich schneller krank, als jemand, der einfach gesund ist. Genauso ist es dann bei Fichten eben, die an Standorten stehen, wo sie nicht hingehören. Die werden eben schneller befallen von Forstschädlingen, jetzt vor allem vom Borkenkäfer, vom Buchdrucker, aber auch vom Kupferstecher, die machen dann eben Schwierigkeiten…

Szechenyi:

Borkenkäfer heißt Buchdrucker auch?

Probst: 

Genau, also es gibt ganz viele verschiedene Borkenkäferarten. Das ist jetzt auch keine Käferart, die nur Fichte befällt, die kann verschiedene Bäume befallen, aber jetzt speziell der Buchdrucker und der Kupferstecher sind die, mit denen wir im Moment viel zu kämpfen haben.

Szechenyi:

Und die gehen vor allem auf die Fichte? 

Probst: 

Genau, die gehen vor allem auf die Fichte.

Szechenyi:

Es sind nämlich Schädlinge, die, ja, hauptsächlich die Fichte betreffen. Aber die Fichte ist dann auch noch Wind und Trockenheit ausgesetzt, sie ist glaube ein Flachwurzler? 

Probst: 

Ja, sagen wir ein einmal so, je nachdem auch, nach dem Standort, aber ja, tendenziell ja, kann man so sagen. 

Szechenyi:

Das heißt: fällt eher schneller um… 

Probst:

Genau… 

Szechenyi:

In dem Sinne, ist die Fichte damit eigentlich ein Baum, die den Klimawandel dann nicht mehr überleben wird? 

Probst: 

Also pauschal würde ich das nicht so unterschreiben, ich würde sagen in tieferen Lagen, so unterhalb 1000 Meter, sagt man, hat die Fichte wenig Chancen, da wird's schwierig werden, weil es einfach zu trocken wird, zu heiß, es ist einfach nicht der passende Standort für die Fichte, weil da oben in höheren Lagen, ist die Fichte immer noch eine ganz gut angepasste Baumart. Also man kann davon ausgehen, dass sie nicht komplett verschwindet, aber sie wird natürlich im Klimawandel Schwierigkeiten kriegen und man sieht ja jetzt schon die ersten Folgen davon, was passiert…

Szechenyi: 

Ist ja dann auch ein wirtschaftlicher Faktor, wenn die Fichte immer weniger wird?

Probst:

Absolut, also da entstehen erhebliche Schäden. Man kann sich vorstellen, der Bestand ist ja oft auch nicht einmal erntereif. Also es ist jetzt, wie wenn ich ein Maisfeld habe, das noch nicht erntereif ist und wird dann zum Beispiel von Heuschrecken abgefressen oder was auch immer. Dann ist da erheblicher Schaden, weil natürlich kann man das Holz schon noch verwenden für gewisse Sachen, aber nicht mehr für viel. Brennholz und so weiter, das ist halt nicht das, was man eigentlich daraus machen wollte unter Umständen und dementsprechend entstehen finanzielle Schäden, ja.

Klimafitter Wald – Musterwald in Kematen

Szechenyi:

Ein Grund, sagen viele Wissenschaftler, ist der Klimawandel, der den Wald auch ziemlich bedroht. Hitze, Trockenheit und Sturm, haben wir gerade gehört, sie wären mehr auch und das sind die großen Gefahren. Die Temperaturen sind schon gestiegen, es sind schon, also in den letzten Jahren – jetzt haben wir derzeit zwei Grad plus, also mehr als der langjährige Durchschnitt. Es braucht also, und das ist auch ein Schlagwort, das immer wieder fällt, einen klimafitten Wald, auch in Tirol. Baumarten, unterschiedliche Baumarten in dem Sinn, also weg von Monokultur, jetzt egal ob Fichte oder nicht, sondern einfach nur einen Mischwald braucht es und in Kematen hat Ihre Abteilung so einen Musterwald gepflanzt, wenn man es jetzt so sagen kann, was wächst denn dort und wie schaut denn ein guter, gesunder Wald in der Zukunft, trotz Hitze, Trockenheit und Sturm, aus? 

Probst:

Also die Fläche in Kematen, das ist eine Biodiversitätsfläche, also wir haben versucht, möglichst biodiversitätsfördernd ein kleines Waldstück zu gestalten…

Szechenyi:

Biodivers heißt? Kann man das mal erklären? Das ist ein Schlagwort, das herumläuft und...

Probst:

Also die Vielfältigkeit des Lebens…

Szechenyi:

Divers ist vielfältig. 

Probst: 

Ja, genau. Also das heißt zum Beispiel: Artenvielfalt, Lebensraumvielfalt, also alles, was zum Ökosystem dazu gehört, soll möglichst bunt und vielfältig gestellt sein.

Szechenyi:

Das heißt aber nicht, so viele Lebewesen wie möglich?

Probst:

Das ist auch eine große Diskussion in dem Bereich: Was heißt Biodiversität? Da ist man sie nicht immer einig über die Definition. Das heißt, will man die größtmögliche Biodiversität oder will man die naturnächste Biodiversität, weil das unter Umständen schon unterschiedlich sein kann…

Szechenyi:

Und in Kematen ist welche Biodiversität jetzt angewandt?

Probst:

Wir haben jetzt tatsächlich einfach versucht, möglichst eine naturnah Biodiversitätsfläche zu schaffen, also das, was von Natur aus da vorkommen würde. Eben sowas wie Vogelkirsche oder auch Traubeneiche dahin zu pflanzen. Wir haben Bergahorn, Winterlinde, aber auch so Mehlbeere, also bisschen besondere Baumarten, die oft dann an Waldrändern oder sowas vorkommen, mit reingepflanzt. Einfach durch die verschiedenen Baumarten entstehen ganz viel unterschiedliche Lebensräume…

Szechenyi:

Auch für Tiere? Für Vögel und so weiter…

Probst: 

Genau, genau.

Szechenyi:

Wahrscheinlich auch in Kematen schon Ich nehme jetzt nicht an, dass da Hirsche durchlaufen, aber...

Probst: 

Ja, also es ist nicht so, dass wir keine Wildproblematik hätten, das ist natürlich wie in vielen Flächen einmal der Fall…

Szechenyi:

Vögel werden dort wahrscheinlich schon sein. Seit wann läuft denn das Projekt und gibt's da schon erste Erkenntnisse? 

Probst: 

Das haben wir jetzt seit vorletztem Jahr am Laufen, ist noch relativ frisch, es ist auch eher dazu gedacht, dass man eben eine Vorzeigefläche hat, was denn alles möglich ist in einem biodiversitätsnahen Wald. Also das heißt, da haben wir auch zum Beispiel Totholz stehen lassen. Das ist direkt an dem Spazierweg, da können Leute vorbeigehen und sich das anschauen, weil es soll als Präsentationsfläche gelten. Was wir aber machen, dass wir ganz, ganz viele Flächen in Tirol eigentlich haben, wo sowas schon läuft in die Richtung. Wo ganz viel engagierte Waldaufseher zum Beispiel auch sich dafür einsetzen solche Flächen zu schaffen. Das erfährt jetzt nicht immer jeder, aber an sich läuft es schon in ganz vielen Flächen. Wir haben viele Versuchsflächen, Vorzeigeflächen, also es ist nur eine von vielen, wo man sich das anschauen kann…

Szechenyi:

Und es ist ja nicht nur einfach zum Anschauen, sondern Ihre Abteilung versucht ja jetzt schon auch den Tiroler Wald in dem Sinne ein bisschen dahinzubringen…

Probst: 

In die Richtung…

Szechenyi:

Zu diesem biodiversen Wald. 

Probst: 

Absolut, also es gibt eben die Biodiversitätsleitlinie inzwischen für den Tiroler Wald. Da kann auch jeder sich noch mal einlesen, was einem da interessiert, was man für Maßnahmen setzen kann. Zum Beispiel wir haben jetzt auch darauf gesetzt, wir wollen gern Maßnahmen haben, die nicht in Konkurrenz stehen mit der Wirtschaftlichkeit, sondern oft ergeben sich... 

Szechenyi:

Das ist dann ein Riesenspagat, oder? 

Probst:

Ja, tatsächlich gar nicht unbedingt, es ist oft so in den Köpfen drinnen, dass das eigentlich zwei ganz unterschiedliche Sachen sind. Ganz oft geht es aber in Hand. Also da ergeben sich oft Synergien, die positiv sich eigentlich, auch finanziell...

Szechenyi:

Ein Beispiel? 

Probst:

Also zum Beispiel, wenn man jetzt einen alten Baum, einen Samenbaum stehen lasst, dann hat man schon eine ganz gute Voraussetzung dafür, dass sich der Wald von selber verjüngt und das kostet natürlich viel weniger Geld, wenn ich Pflanzen also schon vor Ort habe, anstatt dass ich sie kaufen muss. Also ganz großer Faktor ist die Pflanzung, ein Kostenfaktor, und den kann ich mir unter Umständen sparen, wenn ich sinnvoll wirtschafte. 

Szechenyi:

Und das machen Sie als Abteilung auch, indem Sie da auch unterwegs sind und beraten, in dem Sinn? 

Probst: 

Die Gruppe Forst, genau, die unterstützt da, genauso wie das ganze Netz der Gemeindewaldaufseher, die da auch gute Infos geben. 

Der Wald wächst „nach oben“

Szechenyi:

Jetzt haben wir gehört, der Tiroler Wald wächst, also darf man auch nicht vergessen, trotz all der großen Probleme, die er hat. Er wächst und wird immer mehr und vor allem er wächst nach oben, also hinauf ins Gebirge. Heißt es dann auch, dass wir dann irgendwann einmal am Gipfel des Patscherkofels durch einen Wald gehen werden? 

Probst:

Das würde ich jetzt so ganz vorsichtig sagen, es ist so, es gibt zwei unterschiedliche Gründe, warum der Wald wächst: Zum einen, tatsächlich wie der Klimawandel, es wird wärmer. Das heißt, es ist nach oben hin möglich, dass die Bäume nach oben wandern, das funktioniert aber über einen sehr langen Zeitraum und da muss man auch dazu sagen, das hat auch seine Grenzen, weil sich nach obenhin auch oft erst einmal irgendwo Bodensubstrat bilden muss, worauf die wurzeln können, die können nicht auf so einem winzigen... 

Szechenyi:

Eben, irgendwann einmal ist dann der Felsen da und dann geht da nichts mehr. 

Probst: 

Genau. Da wird es schwierig auch für jeden noch so resistenten Baum, aber man muss sagen, der zweite Faktor, warum sich der Wald ausbreitet, ist dann doch der Mensch und das ist das, was jetzt im Moment auch ganz viel passiert. Also man lässt Almen zum Beispiel offen, die wachsen zu, dafür aber, muss man sagen, nimmt im Talbereich der Wald eher ab, zugunsten anderer Nutzungsformen einfach. 

Wald als Schutz vor Naturkatastrophen

Szechenyi:

In Osttirol, das haben wir erlebt, da sind einige Wälder schon durch Sturm und den Borkenkäfer eigentlich verschwunden, muss man schon fast sagen, ganze Wälder. Sie sagen dennoch: Sie machen sich keine Sorgen um den Wald, Sie machen sich eher Sorgen um den Lebensraum. Was meinen Sie damit? 

Probst: 

Also es ist ja so, oft entsteht ja sowas wie in Osttirol, es ist oft ein Zusammenspiel aus Schadereignis und einem Borkenkäfer. Also das bedingt sich meistens und wie ich schon gesagt habe, ist es sehr natürlich, dass das passiert. Nur weil wir Anforderungen an den Wald haben, dass er uns eben zum Beispiel vor Lawinen schützt, haben wir darunter, wir haben Siedlungen gebaut, Infrastruktur, die der Wald schützen soll und darum müsste man sich viel eher Sorgen machen, als dass im Wald einfach mal eine Zeit lang weniger Bäume stehen und der erst sich langsam wieder verjüngt. Das wäre an sich ja gar kein Drama, wenn nicht darunter eben Häuser stehen würden, die bedroht werden. Man hilft sich jetzt im Moment, oft auch mit technischen Bauwerken, was natürlich sehr kostspielig ist und versucht jetzt, dementsprechend dort, wo Objektschutzwald, also Wald der Infrastruktur schützt, wo dieser Wald fehlt, hilft man sich, indem man das aufforstet, eben mit Pflanzen, die möglichst schnell wachsen, möglichst schnell wieder Bestand bilden, damit sie wieder diese Aufgaben erfüllen können. Also ich mache mir weniger Sorgen um den Wald, als um uns eigentlich, weil der Wald an sich kommt ohne uns klar. 

Szechenyi:

Der macht's von selber. Also die Schutzfunktion des Waldes, nach wie vor sehr wichtig, es war in den letzten Jahren auch immer wieder die Sache, der Schutzwald ist gefährdet. Ist er eigentlich nicht, oder doch? 

Probst: 

Also ich täte sagen, es ist wirklich so, dass man das nicht unterschätzen soll. Es ist in ganz Tirol eigentlich überall steil, wir haben sehr viel Schutzwald, also die allerwichtigste Funktion für uns im Wald, ist die Schutzfunktion, dementsprechend muss der Wald auch anders bewirtschaftet werden, als jetzt zum Beispiel ein reiner Wirtschaftswald, wo man auf nichts aufpassen müsste, außer dass man möglichst gute Rendite daraus bekommt. Von daher, ich würd's nicht bagatellisieren, aber natürlich muss man jetzt auch nicht sofort Angst haben, dass jetzt dann das Haus darunter fehlt. Es ist nur einfach so, es kostet unglaublich viel, wie man jetzt zum Beispiel technische Bauwerke anstelle dessen hinbauen müsste und das für ganz Tirol wäre natürlich eher weniger leistbar, deswegen müssen wir schon schauen, dass das so bleibt, wie es ist. 

Wald miteinander erleben

Szechenyi:

Eben viele Funktionen, die der Wald hat, nicht nur Wirtschaftsraum. Eine Milliarde auch in Tirol, allein von der Holzwirtschaft, die da erwirtschaftet werden, eben auch Arbeitsplatz ist der Wald, der hat die Schutzfunktionen, er sorgt auch für gute Luft, noch muss man sagen, und er ist für viele, und immer mehr, auch Freizeit- und Erholungsraum. Das wird ein Faktor, der auch in Zukunft massiv zunehmen wird, eigentlich auch, sagen auch die Tourismusforscher. Wünschen Sie sich jetzt, wenn man es ganz offen sagen kann, von den Freizeitsportlern mehr Respekt für den Wald im Wald? 

Probst: 

Ja, also tatsächlich ist es schon so, dass es da oft, glaube ich, auch an der Kommunikation fehlt. Also das ist einfach, dass man da sagt, da fehlt's an Information, die der Freizeitsportler hier hat, der sieht in erster Linie natürlich seinen Nutzen daraus, das ist auch vollkommen verständlich, es geht ja mir nicht anders, dass ich mir denke, es ist wunderschön. Ich nutze den Wald auch gerne als Erholungsraum, es ist nur wichtig, dass man da versucht, ein Miteinander zu schaffen, dass man versteht, der Wald ist zugleich auch Lebensraum von vielen Arten, die wir unter Umständen noch brauchen werden im Klimawandel, die uns garantieren, dass weiterhin viel Vielfalt da ist, die unser Überleben sichert. Also dass man das einfach versteht und dafür hat das Land Tirol dann eben ein Programm geschaffen, "Bergwelt Tirol - miteinander erleben" und das behandelt genau dieses Thema, also die Kommunikation zwischen den Menschen und der Natur, die da beide unterschiedliche Interessen oft verfolgen und man versucht halt auch einfach möglichst einen Mittelweg zu finden, so dass alles nebeneinander funktionieren kann.

Hat der Wald noch Zeit?

Szechenyi:

Abschlussfrage: Was wir jetzt gehört haben, was eines Ihrer wichtigsten Faktoren in der Arbeit ist, ist die Zeit.

Probst:

Ja. 

Szechenyi:

Haben wir die Zeit? 

Probst:

Das wird spannend, das werden wir noch herausfinden, also wir sind optimistisch, natürlich denken wir, dass man es schaffen kann, aber es braucht natürlich schon viel Einsatz und Leidenschaft, also ich glaube, ganz viele Leute in unserem Bereich, die machen das wirklich mit Leidenschaft. 

Verabschiedung

Szechenyi:

Genauso wie Sie, das hört man Ihnen an. Danke, Maria Probst, für Ihren Besuch im Studio. 

Probst: 

Danke auch. 

Szechenyi:

Das war ein Podcast des Landes Tirol mit Maria Probst von der Abteilung Forstorganisation. Die studierte Forstingenieurin verbringt mehr Zeit im Büro, als im Wald, aber wenn sie dann im Wald ist, dann geben ihr die Bäume Ruhe und Energie. In Kematen hat ihre Abteilung einen Wald der Zukunft für Tirol angelegt, es ist ein biologisch vielfältiger Mischwald. Die derzeit vorherrschende Fichte wird auch durch den Klimawandel immer weiter zurückgedrängt. Die Zeit, und das ist der wichtigste Faktor für einen gesunden Wald, die Zeit haben wir noch, laut Probst. „ins Land einihören", den Podcast des Landes Tirol findet ihr auf allen gängigen Podcast-Plattformen, auf YouTube und auf tirol.gv.at/podcast. Danke fürs Zuhören und fürs Zusehen, bis zum nächsten Mal, sagt Dénes Széchényi.

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