Direkt zum Seiteninhalt
Aktuelle Sprache:
  • Switch to language en
  • Passare alla lingua it
Leicht Lesen
Land Tirol - Zur Startseite

Schnellnavigation und Seitenhilfe

Schnellnavigation über Kurztasten

Alt-Taste (Firefox: Zusätzlich mit Umschalttaste) + Kurztaste

  • Zum Inhalt - Kurztaste 1
  • Zur Hauptnavigation - Kurztaste 2
  • Zu den Kontaktdaten der zuständigen Organisationseinheit - Kurztaste 3

Barrierefreiheit

  • Selbstbeschreibung unserer Barrierefreiheit
  • Glossar
  • Inhalte in Leicht Lesen
  • Gebärdensprachvideos
Menü schließen
  • Startseite
  • Bürgerservice
  • Themen
  • Bezirke & Gemeinden
  • Regierung
  • Landtag
  • Leicht Lesen
  • Sprachauswahl DeutschEnglishItaliano
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Compliance & Korruptionsprävention
  • Portal Tirol
  • RSS
  • Service & Kontakt
  • Unser Land Tirol auf Instagram
  • Unser Land Tirol auf Facebook
  • Unser Land Tirol auf YouTube
  • Unser Land Tirol auf Twitter
  • Unser Land Tirol auf TikTok
  • Pressemeldungen
  • Geoinformationen & Karten
  • Verkehrs-Webcams
  • Mediathek
  • Telefonbuch
  • Routenplaner
Focus
Zurück

Bürgerservice

  • Beauftragte Gutachten, Studien und Umfragen

  • Ausschreibungen

    Das Land Tirol vergibt Jahr für Jahr Aufträge im Umfang von mehreren Millionen Euro. Hier finden Sie die aktuellen Ausschreibungen des Landes.

  • Bote für Tirol

    Amtsblatt der Behörden, Ämter und Gerichte Tirols

    • Bote für Tirol

    • Bote für Tirol 2025
    • Bote für Tirol 2024
    • Bote für Tirol 2023
    • Bote für Tirol 2022
    • Bote für Tirol 2021
    • Bote für Tirol 2020
    • Bote für Tirol 2019
    • Bote für Tirol 2018
    • Bote für Tirol 2017
    • Bote für Tirol 2016
    • Bote für Tirol 2015
    • Bote für Tirol 2014
    • Bote für Tirol 2013
    • Bote für Tirol 2012
    • Bote für Tirol 2011
    • Bote für Tirol 2010
    • Bote für Tirol 2009
    • Bote für Tirol 2008
    • Bote für Tirol 2007
    • Bote für Tirol 2006
    • Bote für Tirol 2005
    • Bote für Tirol 2004
    • Bote für Tirol 2003
    • Bote für Tirol 2002
    • Bote für Tirol 2001
    • Bote für Tirol 2000
    • Bote für Tirol 1999
  • Dienstleistungsservice - EAP

    Der Einheitliche Ansprechpartner (EAP) Tirol unterstützt Sie, wenn Sie Dienstleistungen erbringen oder in Anspruch nehmen möchten. Der EAP Tirol ist Teil von EUGO.

  • Digital in Tirol

    E-Government - die elektronische Verwaltung - beinhaltet die Bereitstellung vielfältiger Informationen im Internet bis hin zur kompletten elektronischen Abwicklung des Amtsverkehrs. Dadurch sollen Verwaltungsleistungen zeitlich und örtlich unabhängig angeboten werden.

    • Digital in Tirol

    • Bekanntmachungen zum rechtswirksamen Einbringen und dessen technische Voraussetzungen
    • Online-Formulare
    • Open Government Data - Informationsweiterverwendung
  • Förderungen

    Verschiedenste Förderungen sowie Förderberichte nach dem Tiroler Fördertransparenzgesetz sind auf dieser Seite zu finden.

    • Förderungen

    • Förderungen und Transparenz
  • Landesgesetze, Verordnungen und Richtlinien

    Informieren Sie sich über Gesetzesbeschlüsse, Gesetzesentwürfe in Begutachtung, Verordnungen, staatsrechtliche Vereinbarungen.

  • Rechtliche Informationen / Kundmachungen

    Als Service bietet die Tiroler Landesverwaltung einen einheitlichen und übersichtlichen Bereich für Kundmachungen an, der örtlich, thematisch und chronologisch strukturiert ist.

  • Landesverwaltungsgericht Tirol

    Mit 1. Jänner 2014 wird für jedes Land ein Verwaltungsgericht erster Instanz eingeführt.

  • Newsletter

    Das Land Tirol bietet einen News-Letter-Service zu verschiedenen Themen wie Europa, Landesentwicklung, Regionalförderungen oder Jugend- und Familie an.

    • Newsletter

    • Abteilung Gesellschaft und Arbeit - Diversität
    • Abteilung Gesellschaft und Arbeit - Jugend
    • Elementarbildung
    • Fernpass
    • Abteilung Gesellschaft und Arbeit – InfoEck der Generationen und Regionalstelle
    • Landesentwicklung
    • Landesgesetzblatt und Verordnungsblatt
    • Medienzentrum
    • Open Government Data
    • tirisNews
    • Tiroler Holzmarktbericht
  • Online-Formulare

  • Karriereportal

    Mit rund 4.500 Bediensteten ist die Landesverwaltung einer der größten Arbeitgeber in Tirol. Hier finden Sie Stellenausschreibungen, freie Praktikumsplätze, offene Lehrstellen im Landesdienst und Informationen zum Arbeitgeber Land Tirol.

    • Karriereportal

    • Antragsformular
  • Datenschutz

    Allgemeine Datenschutzerklärung des Landes Tirol

Zurück

Themen

  • Arbeit & Wirtschaft

    Informationen zu den Themen Wirtschaft, Wirtschaftsförderungen, Gewerberecht, Arbeitsmarktförderung, Lehrstellenbörse ...

    • Arbeit & Wirtschaft

    • Pressemeldungen
    • Arbeit
    • Ausschreibungen
    • EAP Tirol
    • Gewerberecht
    • Lehrstellenbörse
    • Wirtschaftsstandort
    • Wirtschaftsförderung
    • ESA
  • Bauen & Wohnen

    Informationen zu Wohnbau, günstigen Grundstücken (Bodenfonds), Wohnbauförderung, Bau- u. Raum-Ordnung, Baupolizei u. zu Bauprojekten des Landes.

    • Bauen & Wohnen

    • Pressemeldungen
    • Zentrale Baudienste
    • Bau- und Raumordnungsrecht
    • Dorferneuerung
    • Hochbau
    • Tiroler Bodenfonds
    • Wohnbauförderung
    • Raumordnung
  • Bildung

    Informationen zu Elementarbildung (Kindergärten, Horte, Kinderkrippen), landwirtschaftl. Schulwesen, Bildungsinstitute Grillhof & Medienzentrum, Wissenschaftsförderung ...

    • Bildung

    • Pressemeldungen
    • Bildungsinstitut Grillhof
    • Elementarbildung
    • Förderungen, Beihilfen, Darlehen
    • Landesgedächtnisstiftung
    • Landwirtschaftliches Schulwesen
    • Lehre / Lehrlingswesen
    • Tiroler Bildungsinstitut - Medienzentrum
    • Musikausbildung in Tirol
    • Unsere Bildung - unsere Zukunft
  • Europa & Internationales

    Informationen zu grenzüberschreitender Zusammenarbeit, Außenbeziehungen und Entwicklungszusammenarbeit

    • Europa & Internationales

    • Pressemeldungen
    • Über uns
    • Euregios
    • Europa
    • Entwicklungszusammenarbeit
    • Förderungen
    • Kooperationen
  • Gesellschaft & Soziales

    Informationen zu den Themen Familie, Förderungen, Gleichbehandlung, Jugend, Sozialleistungen, Staatsbürgerschaft ...

    • Gesellschaft & Soziales

    • Pressemeldungen
    • Diversität
    • Erziehungsberatung
    • Generationen
    • Gesellschaft und Arbeit
    • gewaltfrei-tirol
    • Gleichbehandlung & Antidiskriminierung
    • Heimanwaltschaft
    • InfoEck der Generationen
    • Inklusion und Kinder- und Jugendhilfe
    • Jugend
    • KiJA Tirol
    • Landeskinderheim Axams
    • Opferschutz
    • Soziales
    • Sozialpädagogisches Zentrum St. Martin
    • Staatsbürgerschaft
    • Stiftungen & Fonds
  • Gesundheit & Vorsorge

    Informationen zu den Themen Gesundheitsrecht, Krankenanstalten, Ausbildungen, Impfungen, PatientInnenrechte, psychol. Prävention, Tierarzt, Tierschutz ...

    • Gesundheit & Vorsorge

    • Pressemeldungen
    • Gesundheitsrecht und Krankenanstalten
    • Öffentliche Gesundheit
    • Patientenvertretung
    • Pflege
    • Landesveterinärdirektion
    • Kranken- und Unfallfürsorge
    • Gesundheitsberichterstattung
    • Gesundheitsdatenatlas
  • Kunst & Kultur

    Informationen zu den Themen Kulturgüter, Ausstellungen, Museen, Stipendien, Wettbewerbe, Landesgedächtnisstiftung, Forschungstipps ...

    • Kunst & Kultur

    • Pressemeldungen
    • Abteilung Kultur
    • Kulturbeirat
    • Kulturförderungen
    • Landesgedächtnisstiftung
    • Preise
    • Rechtsgrundlagen
    • Wettbewerbe
    • Kunstkataster
    • Landesarchiv
  • Landesentwicklung

    Informationen zu den Themen Tirol-Konvent, EU-Regionalpolitik sowie Nachhaltigkeit und Klimawandel.

    • Landesentwicklung

    • Pressemeldungen
    • Ansprechpersonen
    • Tirol-Konvent
    • EU-Regionalpolitik
    • Nachhaltigkeits- und Klimakoordination
  • Landwirtschaft & Forstwirtschaft

    Informationen zu Agrar und ländlicher Raum, ländl. Infrastruktur, landwirtschaftlicher Bildung, Förderungen, Agrarkrediten, Dorferneuerung, Tiere, Pflanzen, Wald und Veterinärwesen.

    • Landwirtschaft & Forstwirtschaft

    • Pressemeldungen
    • Private Elementarschäden
    • Ländliche Entwicklung
    • Forstorganisation
    • Forstplanung
    • Waldschutz
  • Sicherheit

    Informationen zu Einsatzorganisationen, Krisen- und Gefahrenmanagement, Lawinenwarndienst (LWD), Produktsicherheit, Tunnelsicherheit, Geoinformationen & Karten, „tiris“.

    • Sicherheit

    • Pressemeldungen
    • BH- Krisenmanagement
    • Gemeinde- Krisenmanagement
    • Geoinformation
    • Geoinformationen & Karten
    • Hydrographie
    • Landesgeologie
    • Produktsicherheit
    • Tunnelsicherheit
    • Krisen- und Katastrophenmanagement
  • Sport

    Informationen zu Themen Schulsport, Sportmedizin, Bergsport, Radfahren in Tirol ...

    • Sport

    • Abteilung Sport
    • Förderungen
    • Tiroler Schulsportservice
    • Sportmedizin
    • Nachwuchsleistungssport in Schulen
    • Tiroler Gütesiegel
    • Service
    • Bergsportführerwesen
    • Schilehrwesen
    • Initiativen
    • Partner
    • Auszeichnungen und Ehrungen
    • TISIS - Tiroler Sportinformationssystem
    • Pressemeldungen
    • Radfahren
    • Sportvereinigung
  • Statistik & Budget

    Informationen zu den Themen Landesbudget, Landesstatistik, Verkehrsdatenerfassung, Raumordnung ...

    • Statistik & Budget

    • Pressemeldungen
    • Beteiligungsberichte
    • Landesbudget
    • Landesstatistik
    • Rechnungsabschlüsse
    • tiris - Tiroler Rauminformationssystem
  • Tourismus

    Infos zu Tourismus, Tourismusbeiträgen, Abgaben und Taxen, zur Freizeitwohnsitzpauschale, zu Tourismusverbänden und Gesetzen in Zusammenhang mit Tourismus.

    • Tourismus

    • Pressemeldungen
    • AnsprechpartnerInnen
    • Tourismusverbände
    • Pflichtbeitrag
    • Aufenthaltsabgabe
    • Gesetze
  • Umwelt

    Informationen zu Abfall u. Abfallwirtschaft, Klima(schutz), Luftqualitäts-Überwachung, Naturschutz, Umweltrecht, Wasser, Boden, Lärm und Lärmschutz sowie zum Landesumweltanwalt.

    • Umwelt

    • Pressemeldungen
    • Abfall
    • Boden
    • CTUA
    • Wasser-, Forst- und Energierecht
    • Landesumweltanwalt
    • Lärm
    • Luftqualität
    • Naturschutz
    • Umweltrecht
    • Forstwirtschaft
    • Wasserwirtschaft
  • Verkehr

    Straßenbau/-erhaltung, Brücken- und Tunnelbau, Lawinenschutz, Lärmschutz, Webcams, Verkehrsinformation & Routenauskunft, Mobilität, Verkehrspolitik, Verkehrsrecht, Verkehrssicherheit.

    • Verkehr

    • Pressemeldungen
    • Baubezirksämter
    • Brücken- und Tunnelbau
    • Straßenbau und Straßenerhaltung
    • Verkehrs- und Seilbahnrecht
    • Radfahren
    • Mobilitätsplanung
    • Verkehrsinformation & Routenauskunft
Zurück

Bezirke & Gemeinden

  • BH Imst

    Herzlich willkommen! Wir informieren Sie über unsere umfangreichen Dienstleistungs- und Beratungsangebote.

    • Bezirkshauptmannschaft Imst

    • Pressemeldungen
    • Allgemeine Datenschutzerklärung des Landes Tirol
    • Amtsstunden / Rechtswirksame Einbringung
    • Formulare
    • Hausordnung Amtsgebäude
    • Bankverbindung
    • Journaldienst
    • Kundmachungen
    • Gemeinden
    • Schulen
    • Bote für Tirol
    • Links
    • Digital in Tirol
    • Anonymverfügung
  • BH Innsbruck

    Hier finden Sie unsere Dienstleistungen und Informationsangebote.

    • Bezirkshauptmannschaft Innsbruck

    • Pressemeldungen
    • Amtsignatur
    • Archiv & Links
    • Der Bezirk stellt sich vor
    • Formulare
    • Kundmachungen
    • Organisation
    • Bürgeranliegen
    • Pressebereich
    • Organisationseinheiten
    • Zuständigkeiten
    • Digital in Tirol
    • Anonymverfügung
  • BH Kitzbühel

    Wir bieten Ihnen einen Überblick über unsere Organisation, unsere Aufgaben und unseren Bezirk. Sie können sich über unsere Dienstleistungen gerne auch persönlich informieren.

    • Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel

    • Terminvereinbarung Online
    • Pressemeldungen
    • Kontakt
    • Zuständigkeiten
    • Organisation
    • Formulare
    • Kundmachungen
    • Förderungen A-Z
    • Der Bezirk
    • Gemeinden
    • Links
    • Digital in Tirol
    • Anonymverfügung
  • BH Kufstein

    Wir dürfen Sie über unser Dienstleistungs- und Beratungsangebot informieren und stehen Ihnen als modernes Verwaltungs-Kompetenzzentrum gerne zur Verfügung.

    • Bezirkshauptmannschaft Kufstein

    • Pressemeldungen
    • Kontakt und E-Government
    • Kundmachungen
    • Service und Formulare
    • Organisation, Referate
    • Chronik
    • Statistiken
    • Gemeinden d. Bezirkes
    • Linksammlung
    • Archiv
    • Hilfe/Sitemap
    • Digital in Tirol
    • Anonymverfügung
  • BH Landeck

    Als serviceorientierter Dienstleitungsbetrieb stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.

    • Bezirkshauptmannschaft Landeck

    • Pressemeldungen
    • Amtshelfer Online
    • Chronik
    • Der Bezirk
    • Formulare
    • Gemeinden
    • Kundmachungen
    • Links
    • Plus-/Minus-Box
    • Service
    • Verkehrsinformation
    • Verordnungen
    • Zustelladresse
    • Amtsstunden
    • Galerie im Amt 1
    • Digital in Tirol
    • Anonymverfügung
  • BH Lienz

    Die Bezirkshauptmannschaft Lienz steht als service- und kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen der Bevölkerung zur Verfügung.

    • Bezirkshauptmannschaft Lienz

    • Pressemeldungen
    • Kundmachungen
    • Organisation
    • Förderungen
    • Der schnelle Weg zum Formular
    • Der Bezirk
    • Gemeinden
    • Kontakt / Öffnungszeiten
    • Hausordnung
    • Archiv
    • Linksammlung
    • Information über lebensmittelhygienische Anforderungen
    • Digital in Tirol
    • Anonymverfügung
  • BH Reutte

    Die Bezirkshauptmannschaft Reutte versteht sich als service- und kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen, welches zur Beratung und Unterstützung jederzeit zur Verfügung steht.

    • Bezirkshauptmannschaft Reutte

    • Pressemeldungen
    • Behördenwegweiser
    • Formulare
    • Gemeinden
    • Kundmachungen / Verordnungen
    • Links
    • Schulen
    • Service
    • Digital in Tirol
    • Anonymverfügung
  • BH Schwaz

    Wir informieren Sie und geben Ihnen Hilfestellung bei Ihren Anfragen. Sollte dieser virtuelle „Wegweiser“ nicht ausreichen, wenden Sie sich bitte direkt an unsere MitarbeiterInnen

    • Bezirkshauptmannschaft Schwaz

    • Pressemeldungen
    • Service
    • Formulare
    • Gemeinden
    • Kundmachungen
    • Links
    • Öffnungszeiten
    • Digital in Tirol
    • Anonymverfügung
  • Stadtmagistrat Innsbruck

    Die Verwaltung der Landeshauptstadt Innsbruck ist ein moderner Dienstleistungsbetrieb, der kompetent und wirtschaftlich für Sie arbeitet.

  • Abteilung Gemeinden

    Hier finden Sie Infos der Abt. Gemeinden zu organisatorischen, rechtlichen und finanziellen Gemeinde-Angelegenheiten aber auch zu Gemeinderats-Wahlen.

    • Abteilung Gemeinden

    • Merkblatt Gemeinden
  • Gemeinden Tirols

    Kontaktdaten, Links und Informationen zu den 277 Tiroler Gemeinden

  • Gemeinde-Investitionsfonds (GIF)

  • Pressemeldungen

Zurück

Regierung

Landeshauptmann Anton Mattle

Landeshauptmann Anton Mattle

Zuständig für Finanzen, Gemeinden, Personal, Kunst und Kultur, Europa- und Außenbeziehungen sowie Ehrenamt

1. Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth

1. Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth

Zuständig für Wohnbauförderung, Hochbau, Sport, Integration sowie die Liegenschaften des Landes

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler

Zuständig für Land- und Forstwirtschaft, Grundverkehr, Raumordnung, Straßenbau, Energie, Traditionswesen

Landesrat Mario Gerber

Landesrat Mario Gerber

Zuständig für Wirtschaft, Tourismus sowie Digitalisierung

Landesrätin Cornelia Hagele

Landesrätin Cornelia Hagele

Zuständig für Gesundheit, Pflege, Bildung sowie Wissenschaft und Forschung

Landesrätin Astrid Mair

Landesrätin Astrid Mair

Zuständig für Sicherheit, ArbeitnehmerInnen, Generationen sowie Zivil- und Katastrophenschutz

Landesrätin Eva Pawlata

Landesrätin Eva Pawlata

Zuständig für Soziales, Inklusion sowie Frauen

Landesrat René Zumtobel

Landesrat René Zumtobel

Zuständig für Verkehr sowie Umwelt- und Naturschutz

Zurück

Landtag

  • Übersicht

  • Meldungen

  • Willkommen

    Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann begrüßt Sie herzlich auf den Seiten des Tiroler Landtages.

  • Der Tiroler Landtag

    Tirols Parlament, sein Präsidium, die Abgeordneten, Klubs und der Obleuterat sowie die Transparenzlisten

    • Der Tiroler Landtag

    • Das Parlament Tirols
    • Das Präsidium
    • Die Abgeordneten
    • Landtagsklubs und Obleuterat
    • Der transparente Landtag
  • Sitzungen

    Hier finden Sie Informationen zu Ausschuss- und Landtagssitzungen, den Livestream, Terminkalender und den Dreier-Landtag.

    • Sitzungen

    • Landtagssitzungen
    • Ausschusssitzungen
    • Terminplan
  • Live

    Via Stream können die Landtagssitzungen live mitverfolgt und anschließend über das Archiv abgerufen werden.

    • Tiroler Landtag live

    • Archiv
  • Petitionen

    Die BürgerInnenansuchen werden im eigens dafür eingerichteten Petitionsausschuss behandelt.

  • Parlamentarische Materialien

    In den parlamentarischen Materialien finden Sie die jeweiligen Tagesordnungen zu den Sitzungen sowie die behandelten Verhandlungsgegenstände.

  • Adlerohren

    Tiroler Landtagsgeschichten. Der Podcast mit bewegenden Anekdoten, unerwarteten Wendungen und spannenden Persönlichkeiten!

  • Landesrechnungshof

    Dieses weisungsfreie Organ des Tiroler Landtages überprüft die Verwendung öffentlicher Mittel auf Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit.

    • Tiroler Landesrechnungshof

    • Grundlagen, Aufgaben
    • Gebarungskontrolle
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    • Archiv
    • Links zu anderen Kontrolleinrichtungen
  • Landesvolksanwältin

    Die Landesvolksanwältin hat jedermann in Angelegenheiten der Landesverwaltung und der mittelbaren Bundesverwaltung auf Verlangen kostenlos Auskunft zu erteilen

    • Landesvolksanwältin

    • Aktuelles
    • Behindertenanwalt bei der Landesvolksanwältin
    • Hilfe in anderen Angelegenheiten
    • Infomaterial und Links
    • Sprechtagstermine
    • Wer hilft wie
  • Wissenswertes & Service

    Rechtliches, Landtagswahlen, Broschüren, Virtuelle Tour, Geschichtliches, Georgskapelle, Pfarre Mariahilf, Demokratielandschaft, BesucherInnenservice und Kontakte

    • Wissenswertes & Service

    • Rechtliches
    • Landtagswahlen
    • Broschüren
    • Virtuelle Tour
    • Geschichte des Tiroler Landtages
    • Georgskapelle
    • Pfarre Mariahilf
    • Demokratielandschaft
    • BesucherInnenservice
    • Kontakte
Navigation Overlay
Zurück
Barrierefrei - Seitenhilfe
  • Hochkontrastmodus
  • Selbstbeschreibung unserer Barrierefreiheit
  • Glossar
  • Inhalte in Leicht Lesen
  • Gebärdensprachvideos
  • Startseite
  • Presse
  • Podcast „ins Land einihören"
  • Transkripte
  • Projektleiter Roman Schöggl |…

Projektleiter Roman Schöggl | Initiative "Sicheres Vermieten"

„ins Land einihören“ | Folge 7

Transkript 

Hinweis: Gesprächsbeiträge im Tiroler Dialekt werden inhaltlich in Hochdeutsch übersetzt.

Einleitung: 

Dénes Szechenyi (Moderator): 

Eine der größten Herausforderungen in Tirol ist das Wohnen. Wohnraum ist rar und im Österreichvergleich teuer und der Bedarf steigt. Laut Wohnbedarfsstudie braucht es bis zum Jahr 2033 zusätzlich 35.000 Wohnungen. Das Land sieht daher eine wesentliche Aufgabe darin, Wohnen leistbar zu machen und Leerstand zu vermeiden. Derzeit stehen in Tirol tausende Wohnungen leer. Die Gründe dafür sind vielfältig. Manche WohnungseigentümerInnen haben Angst, ihre Wohnung zu vermieten, zu groß ist die Unsicherheit. Andere haben schlechte Erfahrungen gemacht. Hier setzt die Initiative Initiative „Sicheres Vermieten“ des Landes Tirol an. Sie soll dabei helfen, Wohnungen ohne Probleme zu vermieten. 

Herzlich willkommen, Roman Schöggl. Sie sind Projektleiter der Initiative „Sicheres Vermieten“ beim Tiroler Bodenfond. Sie sind Mitte 30, darf man sagen, und haben die Initiative auch mitentwickelt. Wie kommt man zu dem Job? Wie kommt man zu dieser Initiative? 

Roman Schöggl:

Ja, danke erstmals für die Einladung zu diesem Podcast. Es freut mich sehr, dass ich heute die Gelegenheit habe, da zu sein und auch die Initiative „Sicheres Vermieten“ vorstellen zu dürfen. Ganz grundsätzlich bin ich zu dem Job gekommen: Es war eine Stellenausschreibung des Landes Tirol online und ich habe mir gedacht, ich bewerbe mich drauf, weil ich denke, es ist sinnvoll, wenn wir die leerstehenden Wohnungen bzw. den Leerstand, den wir in Tirol haben, zu mobilisieren versuchen. Mich hat dieses Projekt sehr gereizt und grundsätzlich auch, als Projektentwickler tätig zu sein. 

Szechenyi:

Das heißt, Sie haben Architektur studiert, oder? 

Schöggl:

Genau. Ja, ich habe Architektur studiert und bin eben über diese Stellenausschreibung dazu gekommen, so ein Projekt zu entwickeln. Grundsätzlich bin ich als Projektentwickler tätig und dieses war das erste Projekt, welches ich entwickeln durfte. 

Wohnerfahrungen von Roman Schöggl

Szechenyi:

Sie beschäftigen sich hauptsächlich mit Wohnen. Wie wohnen Sie denn eigentlich? 

Schöggl:

Ich wohne jetzt in einer Eigentumswohnung im Innsbrucker Stadtteil Pradl. Ich habe aber vorher auch WG-Erfahrung in Rom, Barcelona erfahren dürfen …

Szechenyi:

… als Student?

Schöggl:

… wo ich studiert habe. Genau. Und ich habe auch einmal sechs Monate auf einem Kreuzfahrtschiff gewohnt. Das war recht klein und recht überschaubar…

Szechenyi:

… sechs Monate?

Schöggl:

… die Kajüte. Ja. 

Szechenyi:

… das ist lang. 

Schöggl:

Das war interessant ohne Fenster ohne alles. Ich habe also quasi auch unterschiedliche Wohnerfahrungen sammeln dürfen und wohne jetzt in Innsbruck-Stadt. 

Mögliche Gründe für leerstehende Wohnungen

Szechenyi:

Es gibt tirolweit tausende leerstehende Wohnungen, haben wir gerade gehört, und das klingt jetzt mal sehr viel. Generell: Weiß man, warum so viele solcher Wohnungen leerstehen?

Schöggl:

Ja, es gibt einige Gutachten von Profis. Wir haben jetzt aber auch bei uns die Erfahrung gemacht, dass die Personen oftmals Ängste und Sorgen haben. Das Risiko des Vermietens ist ihnen teilweise zu groß. Sie kennen sich im Mietrecht nicht aus oder wissen nicht so recht, welche Unterlagen man benötigt. Sie haben Angst vor Mietnomaden, vor Schäden oder einfach, dass ihnen der Aufwand viel zu groß ist. Und das ist eigentlich das, mit dem wir grundsätzlich dem entgegentreten wollen und diese Ängste und Sorgen der Bevölkerung nehmen wollen, dass wir so Leerstand mobilisieren und Wohnungen auf den Markt bringen können. 

Szechenyi:

Also ist es nicht in erster Linie: Ich weiß jetzt nicht, wer da zu mir in die Wohnung kommt, sondern es ist eher ein bürokratisches Hindernis oder andere Hürden?

Schöggl:

Es ist die Bürokratie, die Unwissenheit, sehr umfangreiches Mietrecht. Einige Personen sind berufstätig bzw. Vollzeit berufstätig. Man muss sich dann doch drum kümmern. Also es ist eine Mischung aus vielen verschiedenen Sachen eigentlich und wir glauben, dass wir mit Initiative eigentlich in jeder Sparte das abdecken können. 

Von Lienz bis Reutte: Bereits zahlreiche Wohnungen vermietet

Szechenyi:

Man muss auch dazusagen, es sind nicht nur im Großraum Innsbruck diese Wohnungen, die leerstehen, sondern sie sind in ganz Tirol. Es geht von Landeck bis Kufstein, von Lienz bis Reutte. 

Schöggl:

Genau, ja. Wir haben bis dato in acht von neun Tiroler Bezirken Wohnungen vermietet. Wir sind auch selber überrascht, dass wir vom sehr, sehr städtischen Bereich Innsbruck-Stadt bis zu einem sehr, sehr ländlichen Bereich Wohnungen vermieten bzw. vermieten konnten. Das heißt, die Ängste sind in Tirol recht ähnlich eigentlich und es ist ein tirolweites Projekt. Ja, genau. 

Szechenyi:

Sie haben diese Initiative mitbegründet und im Oktober 2023 dann auch gestartet. Idee dahinter war es, wie man so schön sagt, Leerstand zu mobilisieren, also leere Wohnungen auf den Markt zu bringen, freie Wohnungen auf den Markt zu bekommen. Und sagen wir mal vorsichtig, Sie haben seit damals schon ordentlich zu tun. 

Schöggl:

Nicht nur ich, sondern wir alle. Man muss ja auch glaube ich hier erwähnen, dass viele Abteilungen des Hauses mitgearbeitet haben. Das ist ein Projekt von ganz vielen Beteiligten von jetzt der TIGEWOSI von den p g f Rechtsanwälten von der Abteilung Justiziariat vom Bodenfonds. Also es gibt – und jetzt habe ich sicher welche vergessen (lacht) – einige Beteiligte, die sehr akribisch hier tätig waren und ich glaube, das macht es auch aus, dass die Ideen von vielen unterschiedlichen Gruppierungen und Personen da eingeflossen sind, um das Ganze so zu entwickeln, dass es jetzt breit nach außen ausgerollt wird. Und man merkt eben auch, dass wir das Projekt jetzt weiter und umfangreicher beworben haben, dass wir in einer etablierten Phase angelangt sind, wo der Pilotbetrieb im Wesentlichen abgeschlossen ist, ja. 

VermieterInnen erzählen von ihren Erfahrungen 

Szechenyi:

Da hat es eben auch schon die ersten WohnungseigentümerInnen gegeben, die gesagt haben, da machen wir mit. Unter anderem war das die Dagmar S., die eine Wohnung in Landeck seit damals vermietet.

Dagmar S. (Einspielung):

Ich habe die Wohnung geerbt von meiner Mama nach dem Tod von ihr und meine Eltern haben ja immer Vermietung gehabt in dieser Wohnung, nachdem wir da ausgezogen sind bzw. meine Eltern ausgezogen sind. Und ja, ich habe dann auf einmal eine Wohnung in Landeck gehabt, wo ich nicht in Landeck wohne, sondern in Zirl und die war zu vermieten. Eine gute Freundin hat mir diesen Tipp gegeben, weil ich am Anfang sehr skeptisch war, muss ich sagen, weil ich aufgrund der Situation von meinen Eltern einfach oft mitbekommen habe, dass es manchmal – nicht immer – aber manchmal einfach nicht gut gegangen ist, also mit den Mietern, dass sie entweder nicht gezahlt haben oder bei Mieterwechsel, dass die Wohnung wirklich in einem desolaten Zustand war. Deswegen habe ich mich da gemeldet. 

Szechenyi:

Und auch Klaus W. vermietet seit der Pilotphase eine Wohnung in Rum über die Initiative „Sicheres Vermieten“. 

Klaus W. (Einspielung):

Ein Grund war, dass ich das nicht okay finde, dass es viele leerstehende Wohnungen gibt und ich die Wohnung momentan für mich selber nicht brauche und ich mich aber mit dem Vermieten nicht auskenne. Ich wollte es nicht direkt über ein Makler machen und mir das Projekt „Sicheres Vermieten“ bekannt, dass es in Vorarlberg schon gibt und habe eigentlich sehnlichst darauf gewartet, bis es das in Tirol auch gibt. Ich habe dann im Internet gesehen, dass das vor einem Jahr gestartet wurde und habe dann gleich Kontakt aufgenommen und dann habe ich die Wohnung über diesen Weg vermietet, weil halt einfach diese ganzen Sachen, wie man einen Mietvertrag aufsetzt, was gibt's für juristische Hürden, dass diese mir erklärt werden. Darum habe ich mich dazu entschieden. 

Interesse nach Start der Informationskampagne 

Szechenyi:

Und nach dieser Pilotphase, die schon relativ gut gestartet ist, hat die Tiroler Landesregierung dann heuer im Jänner im Zuge der Regierungsklausur beschlossen, verstärkt noch einmal in die Bewerbung dieser Initiative zu gehen und eine Informationskampagne zur Initiative „Sicheres Vermieten“ zu starten. Wie schaut denn jetzt die Entwicklung seit Jänner aus? Wie viele Menschen sind dann seither auf die Initiative aufmerksam geworden und haben sich gemeldet und auch ihre Wohnungen angeboten? 

Schöggl:

Also, wir haben jetzt bereits vor einem Monat so viele Anfragen gehabt, wie wir das erste Jahr hatten. Also, die Nachfrage vermieterseitig ist bedeutend gestiegen zur Freude aller Beteiligten. Wir haben mehr Wohnungen, mehr Wohnraum, was wir anbieten können und insgesamt merken wir, dass die Nachfrage vermehrt da ist, genau. Wir haben aber auch im Vergleich zur Pilotphase einige Sachen umgestellt. Wie beispielsweise stellen wir ab sofort – seit der etablierten Phase im Januar – die leerstehenden Wohnungen auf die Homepage des Landes Tirol. Das hat es vorher nicht gegeben. Das machen wir jetzt neu und haben da einen neuen Schritt eingeführt. Da sieht man im Grunde eigentlich auch immer wieder Fluktuation und dass mehr Wohnungen angeboten werden. 

Voraussetzungen für die Teilnahme an der Initiative „Sicheres Vermieten“ als VermieterIn

Szechenyi: 

Tausende Wohnungen in Tirol stehen leer. Jetzt kann man nicht einfach diese ganzen leerstehenden Wohnungen auf den Markt „werfen", vor allem auch nicht Ihre Initiative. Weil: Es gibt gewisse Voraussetzungen, die eine Wohnung erfüllen muss, bevor Sie sie dann eigentlich selbst vermieten oder dann helfen weiter zu vermieten. Und zwar ein Kriterium z. B. ist die Größe. Was sind denn noch für Kriterien, die so eine Wohnung haben muss? 

Schöggl:

Also grundsätzlich braucht eine Wohnung bei uns einen separaten Eingang. Sie muss beheizt werden. Sie braucht ein Waschbecken und ein WC. Das ist sehr wichtig. Wir brauchen auch einen sogenannten FI-Schalter und einen Energieausweis, der nicht älter ist als zehn Jahre. Das sind so die Kern-Rahmenbedingungen. Die Wohnung muss natürlich auch noch schimmelfrei sein. Das ist auch wichtig. Diese Kernbedingungen prüfen wir vorab ab bzw. bei der Erstbesichtigung, welche die TIGEWOSI für uns vollzieht. Da wird es abgeprüft und eben auch, ob die Wohnung neben diesen genannten technischen Rahmenbedingungen auch rechtlich zur Vermietung geeignet ist. Also ob der Antragsteller überhaupt die Wohnung vermieten darf. Haben wir auch schon mehrmals gehabt …

Szechenyi:

… ah ok …

Schöggl:

… dass es Nachbarn gut gemeint haben für einen Eigentümer. Der hat aber gemeint, dass er doch selber drinnen wohnen will.

Szechenyi:

Also ein Kriterium ist auch 150 Quadratmeter …

Schöggl:

… das ist richtig, genau. Also die Wohnung muss maximal 150 Quadratmeter sein und sie muss natürlich leerstehend sein. 

Ablauf bei der Initiative „Sicheres Vermieten“

Szechenyi:

Jetzt spielen wir mal das Ganze durch. Einfach nur geistig. Ich habe jetzt nur mal angenommen eine 40 Quadratmeter Wohnung in Aldrans z. B. geerbt. Die steht leer, weil ich in Innsbruck wohne. Ich weiß jetzt nicht, was damit tun. Ich habe etwas gehört von Ihrer Initiative. Wie komme ich in Kontakt zu Ihnen? 

Schöggl:

Gerne anrufen, gerne den Kontakt mit uns suchen. Wir haben Online-Formulare, die kann man befüllen. Gerne aber vorher mit uns einfach den Kontakt aufnehmen. Bei uns gibt es dann ein Beratungsgespräch. Im Zuge dieses Gesprächs erläutern wir eben die sogenannten technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen und auch eben welche Unterlagen wir grundsätzlich für die Vermietung benötigen. Das ist z. B. ein Plan, also ein Grundriss, die aktuelle Vorschreibung der Betriebs- und Heizkosten – solcherlei Dinge. Sofern es eine Hausordnung gibt, eine Hausordnung und so weiter. Wenn wir im Erstgespräch erkennen, dass das grundsätzlich in die Initiative „Sicheres Vermieten“ passt oder passen kann, dann ist es so, dass wir die TIGWOSI beauftragen, einen Erstbesichtigungstermin wahrzunehmen. Da kommt dann der Mitarbeiter der TIGEWOSI hin und überprüft, ob die Wohnung grundsätzlich vermietbar ist. 

Szechenyi:

Jetzt muss man dazu sagen, „Sicheres Vermieten“ ist in Kooperation mit der TIGEWOSI und einer Anwaltskanzlei …

Schöggl:

… das ist richtig, ja …

Szechenyi:

… die sind auch noch dabei. 

Schöggl:

Genau. Ja, wir teilen uns der Arbeit sozusagen. Die TIGEWOSI kommt dann eben im Auftrag des Landes Tirol hin und überprüft, ob die Wohnung technisch geeignet ist. 

Szechenyi:

Die schaut sie sich an?

Schöggl:

Genau. Die schauen sich die Wohnung an. Da treten im Regelfall viele Fragen noch auf. Dort wird der Fördervertrag des Landes Tirol erklärt und eben das gesamte Paket, was auch die TIGEWOSI und p g f Rechtsanwälte kostenfrei anbieten. Wenn dann zu diesem Zeitpunkt – gehen wir mal davon aus, es passt alles, die Wohnung ist geeignet zur Vermietung – alles passt, dann werden die weiteren Unterlagen gesammelt und wenn alles vorhanden ist, dann stellen wir eben die fertige Wohnung auf die Homepage des Landes Tirol. 

Szechenyi:

Gut. Und dann steht eben meine Garconniere in Aldrans auf der Homepage. Und dann können die Leute sich das anschauen. Wie geht's dann weiter? Was macht dann die Initiative weiter? 

Schöggl:

Genau, dann steht die Wohnung auf der Homepage und dann kommt eben die TIGEWOSI in die Wohnung. Sie als Vermieter entscheiden sich dann für einen Mieter, für eine Mieterin. Wenn dann quasi dieses Match herbeigeführt wurde, ist es so, dass wir die p g f Rechtsanwälte beauftragen, einen Mietvertrag zu erstellen. Der Mietvertrag wird dann individualisiert für die Wohnung und für den Mieter angepasst und erstellt. Dann kommt es eben zur Vertragsunterfertigung und zu der Wohnungsübergabe. 

Szechenyi:

Die Mietverträge laufen alle auf drei Jahre. 

Schöggl:

Genau. Momentan laufen sie auf drei Jahre, sofern nicht der Bund eine gesetzliche Änderung vollzieht, dass es fünf Jahre sein müssten. Das wird gerade diskutiert, aber es sind drei Jahre. 

Szechenyi:

Aber es läuft drei Jahre und danach, nach dem Ablauf dieser drei Jahre, entscheiden dann Vermieter und Mieter, wie sie weitermachen oder wie entscheidet man das dann? 

Schöggl:

Also dann läuft es drei Jahre. Während der dreijährigen Laufzeit ist es auch so, dass sich die TIGEWOSI um die Mietverwaltung kümmert. Das heißt, es gibt eine laufende Indexierung, eine Anpassung nach dem VPI. Das macht die TIGEWOSI. Sollte der Mieter die Miete beispielsweise nicht zahlen, dann übernimmt die TIGEWOSI das Mahnwesen und so weiter. Sollte es da auch zu Mietausfällen kommen, wird dann das Land Tirol auch einspringen, sofern sie berechtigt sind. Und eben nach diesen drei Jahren kommt zu einer Rückstellung der Wohnung. Da wird dann wiederum überprüft, ob die Wohnung ordnungsgemäß zurückgegeben wird. Wenn dann Schäden entstanden sind, die in der Sphäre des Mieters liegen, wäre es eben so, dass das Land Tirol im Schadensfall bis zu 30.000 Euro pro Wohnung einspringt. Wir als Land Tirol probieren, das natürlich dann vom Mieter einzufordern und dass das klare, gute Verhältnisse sind. Wichtig ist aber dabei, dass wir den Eigentümer quasi unterstützen wollen, dass er oder sie keine Angst haben muss, dass die Wohnung in einem völlig desolaten Zustand rückübergeben wird. 

Szechenyi:

Und ich muss mich auch nicht selber als Vermieter darum kümmern in dem Sinne, da kümmert sich dann eben das Land?

Schöggl:

Genau … 

Szechenyi:

… also die juristischen Schritte und so weiter, sollte keine Miete gezahlt werden und so weiter.

Schöggl:

Genau. Wir in unserem Projekt kümmern uns darum und um die gesamte sorgenfreie Abwicklung für den Vermieter oder die Vermieterin. Dann können sich Mieter eben auch auf der Homepage direkt anmelden auf diese gezielte Wohnung. Wir haben dann so ein First-Come-First-Serve-Prinzip. Das heißt, die ersten Mieter, die sich anmelden, schlagen wir dann dem Vermieter vor. Wir sprechen das mit dem Vermieter ab. Es gibt im städtischen Raum mehr Nachfragen. Im ländlichen Raum sind wir oftmals froh, wenn es ein, zwei Personen sind. Wir schlagen es dann dem Vermieter vor, stimmen es mit ihm ab und dann kommt es zu einem Besichtigungstermin. 

Szechenyi:

Also ich höre dann von Ihnen, wenn einmal ein paar Mieter gesammelt worden sind so quasi und Sie sortieren da schon ein bisschen aus oder gar nicht? 

Schöggl:

Nein, es ist das First-Come-First-Serve-Prinzip mit der einzigen Ausnahme, dass wenn der Wohnraum nachweislich laut OEB-Richtlinie 4 barrierefrei ist, dann reihen wir Personen, die nachweislich einen barrierefreien Wohnraum brauchen, selbstverständlich vor. Sonst First-Come-First-Serve-Prinzip, wir schicken alle Mietinteressenten zur Wohnung. Das macht dann auch die TIGWOSI, den Besichtigungstermin vor Ort. Und der Vermieter oder die Vermieterin kann sich dann den Mieter seiner oder ihrer Wahl aussuchen. 

Voraussetzungen für MietinteressentInnen

Szechenyi:

Wer kann die Wohnung mieten und ich suche mir dann aus, aber wer kann die Wohnung mieten? Jeder? 

Schöggl:

Es müssen natürliche Personen sein, also wir vermieten nichts an Vereine. Also eine natürliche Person, die selber keine Eigentumswohnung besitzt. 

Szechenyi:

Also auch Studenten? Von Studenten bis hin zu Pensionisten? 

Schöggl:

Alles … 

Szechenyi:

… alles …

Schöggl:

Alles und jeder – nur eben natürliche Personen, die selber keine Eigentumswohnung haben. 

Höhe des Mietzinses

Szechenyi:

Was das Land eben tut: Es garantiert mit dieser Initiative faire und angemessene Miete. Das heißt, ich kann als Mieter nicht einfach verlangen, was ich will. 

Schöggl:

Nein, wir haben …

Szechenyi:

… es geht ja auch um leistbares Wohnen, gell? 

Schöggl:

Also, wir haben einen maximalen Mietzins definiert.

Szechenyi:

Dieser richtet sich nach der Größe der Wohnung, oder? 

Schöggl:

Nein, er richtet sich tatsächlich nach dem ortsüblichen Mietzins und da gibt es mehrere Gutachten im Zuge der Leerstandsabgabe und wir haben diese Gutachten herangezogen und haben da einen Abschlag berechnet. In Vorbehaltsgemeinden ist es mehr und in allen anderen Gemeinden weniger. Das heißt, es ist etwas – 20 oder 10 Prozent – unter dem ortsüblichen Marktpreis, wo wir das quasi anbieten am Markt. Das hat einerseits die Konsequenz, dass der Mieter günstiger wohnt. Wir wollen leistbares Wohnen schaffen und wir erachten das als den Beitrag des Vermieters für das Rundum-Sorglospaket der Initiative „Sicheres Vermieten“. 

Szechenyi:

Das heißt also für meine fiktive 40 Quadratmeter Wohnung in Aldrans gibt es quasi eine Liste …

Schöggl:

… genau, ja … 

Szechenyi:

… so und so viel sollte und so viel darf Miete eingenommen werden.

Schöggl:

Genau. Das ist eine relativ schwierige Frage, ob es jetzt im Vollanwendungsbereich ist, Teilanwendungsbereich im Mietrechtsgesetz oder ob es eben ein Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz betrifft oder, oder, oder. Wenn es am freien Markt jetzt wäre, also der freie Mietzins wäre, dann würden wir wahrscheinlich im Raum Innsbruck-Land bei 12 bis 13 Euro umgehen, vermute ich jetzt. Ich habe leider nicht alle Gemeinden auswendig im Kopf. Ich übe mich. (lacht) 

Szechenyi:

Ja, ja. Einfach nur die Tatsache, es gibt quasi eine vorgeschriebene Miethöhe …

Schöggl:

… genau, ja …

Szechenyi:

… die nicht überschritten werden darf von mir als Vermieter. 

Schöggl:

Genau. Aber wenn Sie als Vermieter sagen, nein ich möchte weiter drunter gehen, ist es natürlich auch zulässig. Aber drüber geht es nicht, nein. 

Kosten für WohnungseigentümerInnen 

Szechenyi:

Was kostet es denn für mich als Eigentümer, als Wohnungseigentümer, was kostet die Initiative „Sicheres Vermieten“? 

Schöggl:

Also grundsätzlich nichts. 

Szechenyi:

Grundsätzlich? 

Schöggl:

Also nein, wenn alle Unterlagen da sind. Wir brauchen natürlich einen gültigen Energieausweis, das liegt in der Sphäre des Vermieters – also dass der Vermieter diesen organisiert und uns gibt. Der darf nicht älter als zehn Jahre sein. Aber wenn jetzt alle Unterlagen vollständig vorliegend sind, ist es kostenlos für ein Vermieter. Wir sagen immer das „Aber“ ist eben dieser maximale Mietzins. Am privaten Markt würde man mehr bekommen, aber wir bieten ein Rundum-Sorglospaket dann von Beginn bis zur Rückstellung. 

Szechenyi:

Im Prinzip habe ich als Vermieter quasi die Sorge zu tragen, dass ein passender Mietzins erhoben wird und sonst habe ich nichts. 

Schöggl:

Nichts, nein. Also Antrag stellen bei uns, wir kümmern uns um alles. Der Mietzins, die Mieteinnahmen sind etwas geringer wie am ortsüblichen Markt. Ja, aber dafür muss man sich um nichts kümmern. 

Szechenyi:

Es bringt in erster Linie Sicherheit für den Vermieter. 

Schöggl:

Wir glauben eben auch für den Mieter, weil natürlich der Mieter auch von einem fairen Mietvertrag profitiert und vom leistbaren Wohnen. Das heißt, wir wollen schon die leerstehenden Wohnungen mobilisieren, dem Vermieter die Arbeit und die Sorgen abnehmen und im Umkehrschluss leistbares Wohnen schaffen. 

Anzahl der bereits vermittelten Wohnungen 

Szechenyi:

Wie viele Wohnungen hat jetzt die Initiative seit Bestehen schon vermittelt? 

Schöggl:

Wir haben in der Pilotphase 25 vermietet und haben momentan fünf bis sechs Wohnungen im Monat, die wir neu auf den Markt bringen. 

Szechenyi:

Und eben auch wie gesagt tirolweit …

Schöggl:

… genau, ja, ja …

Szechenyi:

… also auch Lienz und Reutte. 

Schöggl:

Genau. 

Zukunft des Wohnens

Szechenyi:

Das ist ja das Faszinierende. Wenn Sie sich schon so dermaßen viel mit Wohnen beschäftigen: Wie werden wir in 25 Jahren wohnen? Ich hoffe nicht in irgendwelchen Kajüten. 

Schöggl:

Nein, nein (lacht), ich hoffe es auch nicht. Ich habe es schon erlebt. (lacht) Ich hoffe eigentlich in lebendigen Städten mit Identität, mit Charakter, mit Charme. Ich hoffe, dass weniger Wohnungen bzw. Wohnraum leer steht und dass es sehr zielgerichtet funktioniert und dass wir friedlich und gesund, das ist nämlich auch wichtig, gemeinsam wohnen können. 

Szechenyi:

Es wird eher ein verdichtetes Sein, ein verdichtetes Wohnen und ein generationsübergreifendes. 

Schöggl:

Bestimmt, diese Wohnformen werden wohl auch bei uns vermutlich etwas mehr Einzug halten können. Das werden sicher tolle und entspannende, innovative Ansätze, die möglich sind und möglich wären, ja. 

Verabschiedung

Szechenyi:

Das war der Podcast des Landes Tirol mit dem Projektleiter der Initiative „Sicheres Vermieten“, Roman Schöggl. Vielen herzlichen Dank fürs Gespräch. 

Schöggl:

Danke für die Einladung. Dankeschön. 

Szechenyi:

Und sollte jetzt das Interesse geweckt worden sein, Informationen gibt's unter www.tirol.gv.at/sicheresvermieten

Schöggl ist 35 Jahre jung, ausgebildeter Architekt und er hat während seines Studiums sechs Monate lang in einer fensterlosen Kajüte eines Kreuzfahrtschiffes gewohnt. Seit 2023 leitet er die Initiative „Sicheres Vermieten“ des Landes Tirol. Gemeinsam mit der TIGEWOSI und den p g f Rechtsanwälten ist es ihm und seinem Team gelungen, zahlreiche Wohnungen aus dem Leerstand zu holen. Und das nicht nur im Großraum Innsbruck, sondern in allen Bezirken, von Lienz bis Reutte, von Landeck bis Kufstein. 

"ins Land einihören", den Podcast des Landes Tirol findet ihr auf www.tirol.gv.at/podcast, auf allen gängigen Podcast-Plattformen und auf YouTube. Danke fürs Zuhören und fürs Zusehen. Bis zum nächsten Mal sagt Dénes Széchényi.

Kontakt

Abteilung Öffentlichkeitsarbeit

Eduard-Wallnöfer-Platz 3
6020 Innsbruck
  • Routenplaner
  • +43 512 508 1902
  • pr@tirol.gv.at
  • Kontaktformular
  • Termin vereinbaren

Telefonbuch des Landes Tirol

Suche nach:

Erweiterte Suche | Organigramm

Haben Sie gefunden, wonach Sie gesucht haben?

Rechtsverbindlicher Kontakt

Für eine gesicherte elektronische Kommunikation mit der Behörde verwenden Sie bitte die Online-Formulare unter www.tirol.gv.at/formulare. Bei zahlreichen Online-Formularen bieten wir Ihnen auf der Abschlussseite eine Eingangsbestätigung zum Herunterladen an. Weitere Informationen zur rechtswirksamen Einbringung finden Sie unter www.tirol.gv.at/einbringen.

Nicht rechtsverbindlicher Kontakt

Datenschutzrechtliche Information nach Art. 13 DSGVO:

Die von Ihnen auf dieser Seite angegebenen Daten werden von uns zum Zweck der weiteren Bearbeitung Ihres Anliegens sowie für allfällige Rückfragen verarbeitet. Nähere Informationen zum Datenschutz finden Sie unter www.tirol.gv.at/datenschutz.

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Wenn Sie uns dennoch schreiben wollen, besuchen Sie hierfür unsere Kontaktseite.

Kontakt

Amt der Tiroler Landesregierung
Eduard-Wallnöfer-Platz 3, 6020 Innsbruck
  • Telefon: +43 512 508
  • E-Mail: post@tirol.gv.at

Bürgerservice

  • Beauftragte Gutachten, Studien und Umfragen
  • Ausschreibungen
  • Bote für Tirol
  • Dienstleistungsservice - EAP
  • Digital in Tirol
  • Förderungen
  • Landesgesetze, Verordnungen und Richtlinien
  • Rechtliche Informationen / Kundmachungen
  • Landesverwaltungsgericht Tirol
  • Newsletter
  • Online-Formulare
  • Karriereportal
  • Datenschutz

Themen

  • Arbeit & Wirtschaft
  • Bauen & Wohnen
  • Bildung
  • Europa & Internationales
  • Gesellschaft & Soziales
  • Gesundheit & Vorsorge
  • Kunst & Kultur
  • Landesentwicklung
  • Landwirtschaft & Forstwirtschaft
  • Sicherheit
  • Sport
  • Statistik & Budget
  • Tourismus
  • Umwelt
  • Verkehr

Bezirke und Gemeinden

  • Bezirkshauptmannschaft Imst
  • Bezirkshauptmannschaft Innsbruck
  • Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel
  • Bezirkshauptmannschaft Kufstein
  • Bezirkshauptmannschaft Landeck
  • Bezirkshauptmannschaft Lienz
  • Bezirkshauptmannschaft Reutte
  • Bezirkshauptmannschaft Schwaz
  • Stadtmagistrat Innsbruck
  • Abteilung Gemeinden
  • Gemeinden Tirols
  • Gemeinde-Investitionsfonds (GIF)
  • Pressemeldungen

Regierung

  • Anton Mattle
  • Philip Wohlgemuth
  • Josef Geisler
  • Mario Gerber
  • Cornelia Hagele
  • Astrid Mair
  • Eva Pawlata
  • René Zumtobel

Landtag

  • Übersicht
  • Meldungen
  • Willkommen
  • Der Tiroler Landtag
  • Sitzungen
  • Live
  • Petitionen
  • Parlamentarische Materialien
  • Adlerohren
  • Landesrechnungshof
  • Landesvolksanwältin
  • Wissenswertes & Service

Verwaltung

  • Telefonbuch
  • Innerer Dienst
  • Organisationseinheiten
  • Einrichtungen des Landes Tirol

Presse

  • Podcast „ins Land einihören"
  • Pressemeldungen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Medienverzeichnis
  • Tiroler Landeszeitung
  • Tiroler Vorlesetag 2026

Meta

  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Selbstbeschreibung unserer Barrierefreiheit
  • Compliance & Korruptionsprävention
  • Portal Tirol
  • RSS
  • Service & Kontakt
  • Unser Land Tirol auf Instagram
  • Unser Land Tirol auf Facebook
  • Unser Land Tirol auf YouTube
  • Unser Land Tirol auf Twitter
  • Unser Land Tirol auf TikTok