Update, Sonntag, 22. Februar 2026, 12 Uhr:
Mit der AT-Alert-Warnnachricht „Gefahreninformation“ wird heute um circa 13.30 Uhr nochmals auf die große Lawinengefahr und die sehr gefährlichen Verhältnisse für WintersportlerInnen im freien Gelände hingewiesen. Der AT-Alert ist jeweils für 24 Stunden aktiv. Das heißt, dass die Warnnachricht nicht nur zum Zeitpunkt der Aktivierung an alle in den Funkzellen eingeloggten Geräte ergeht: Auch bis zu 24 Stunden nach der Ausgabe erhalten neu eingeloggte Mobiltelefone im Warnbereich diese Meldung auf ihr Mobiltelefon – beispielsweise neu in Tirol ankommende Gäste. Mit Ablauf der aktuellen Warnnachricht bzw. mit Ablauf dieser ersten 24 Stunden wird daher erneut mit der AT-Alert-Warnnachricht „Gefahreninformation“ an die große Lawinengefahr erinnert, um nochmals die in Tirol aufhältigen und neu ankommenden Personen zu erreichen.
Originalmeldung: Samstag, 21. Februar 2026, 13.35 Uhr:
AT-Alert-Gefahreninformation weist auf Lawinengefahr Stufe 4 hin
- Große Lawinengefahr im freien Gelände
- AT-Alert-Gefahreninformation um möglichst viele Menschen – Einheimische sowie Gäste – neuerlich zu erreichen
- Aufruf: im gesicherten Gelände bleiben, Variantenabfahrten vermeiden und über den Lawinenreport informieren
Das Land Tirol hat in den letzten Minuten eine behördliche Gefahreninformation via AT-Alert an alle in Tirol eingeloggten Mobiltelefone ausgesendet. Hintergrund ist die derzeit große Lawinengefahr (Stufe 4) in zahlreichen Gebieten – alle Informationen dazu finden sich auch unter www.lawinen.report.
Die Bevölkerung sowie in Tirol aufhältige Gäste werden via AT-Alert auf die große Lawinengefahr im freien Gelände aufmerksam gemacht. „Wir rufen die Bevölkerung und unsere Gäste auf, im gesicherten Gelände zu bleiben und Variantenabfahrten, auch unterhalb der Waldgrenze, zu vermeiden. Die gekennzeichneten Pisten sollen nicht verlassen werden. Informationen gibt es über den aktuellen Lawinenreport und regionale Warnhinweise, Verhaltensempfehlungen der Lawinenkommissionen und der Gemeinden müssen beachtet werden“, sagt Elmar Rizzoli, Leiter des Tiroler Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement.
