Die KiJa Tirol setzt Impuls für tirolweiten Beteiligungsansatz für Jugendliche aus der Vollen Erziehung. Ziel ist es Orientierung und Vertrauen zu stärken, die Qualität der Betreuung zu verbessern und einen wirksamen Beitrag zum Kinderschutz zu leisten.
Mehr als 20 junge Menschen, die in der Vollen Erziehung leben, kamen bei der zweiten KiJA-Jugendkonferenz der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol zusammen, um offen über ihren Alltag, ihre Erfahrungen und die Herausforderungen außerhalb der Familie zu sprechen. Im Mittelpunkt standen dabei Fragen des Zusammenlebens in Wohngemeinschaften, der Kontakt zu Betreuungspersonen, die persönliche Entwicklung sowie konkrete Vorschläge, wie das Leben in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe besser und jugendgerechter gestaltet werden kann.
Die Presseaussendung zur 2. KiJA Jugendkonferenz mit den weiteren Details steht unter der Rubrik „Presseaussendungen“ zum Download zur Verfügung.
