Stiftung Marienheim
Landesstiftung
Interne Nummer: 118
Sitz: Innsbruck
Zustelladresse: Peter-Mayr-Straße 1b, 6020 Innsbruck
Zweck der Stiftung:
Die Stiftung soll den Forderungen der Zeit entsprechend im christlichen Sinn Aufgaben im pädagogischen, sozialen, therapeutischen oder rehabilitativen Bereich wahrnehmen. Die Stiftung erfüllt diesen Zweck, indem sie beispielsweise
Personen im Lehr- oder Sozialberuf eine Unterkunft ermöglicht,
um ihnen damit eine bessere und ungestörte Ausübung ihrer Berufspflichten zu ermöglichen,
die soziale Ausbildung und Fortbildung fördert,
in Not geratene und/oder von Schicksalsschlägen getroffene Familien unterstützt,
Kinder von Familien betreut und unterstützt, deren Eltern nicht deutscher Muttersprache sind, zur Verbesserung der Deutschkenntnisse und der schulischen Leistung,
ihre Mittel für soziales Wirken im Bereich der Familien- und Altenhilfe verwendet,
eine Wohngemeinschaft für Angehörige schwerkranker Personen in Lang- und Kurzzeitpflege anbietet.
Begünstigter Personenkreis:
Begünstigte Personen der Stiftung sind Personen, die Einrichtungen der Stiftung Marienheim nutzen. Dies sind insbesondere Angehörige von schwerkranken Personen, Kinder nichtdeutscher Muttersprache sowie Frauen nichtdeutscher Muttersprache.
Begünstigte Institutionen sind Einrichtungen, die der Allgemeinheit dienen. Diese (derzeit Caritas, Bundestagesschulheim, TILAK) mieten Räumlichkeiten der Stiftung Marienheim zu einem günstigen Mietzins.
Mitglieder des Stiftungsvorstandes:
Dr. Ursula Riccabona (Vorstandsvorsitzende)
Dr. Elisabeth Arroyabe
Mag. Lorenz Brandner
Meinhard Egger
Mag. Angelika Hummel
Monika Lienhart
Mag. Florian Müller
Dipl.-Ing. Daniela Wechdorn
Mag. Freda Weissenböck
- Vertretungsbefugnis des Stiftungsvorstandes (lt. Satzung): „Die Vorsitzende, im Vehrinderungsfall ihre Stellvertreterin, vertritt die Stiftung in allen wichtigen Angelegenheiten nach außen und hat alle Schriftstücke, die über die laufende Verwaltung hinausgehen, zu unterzeichnen.“