Erfolg für Ausstellung Margit Piffer

Kunsthistoriker Moschig, Künstlerin Piffer, Landesrätin Palfrader, BH Bidner (Foto: Land Tirol/Schlemaier)
Kunsthistoriker Moschig, Künstlerin Piffer, Landesrätin Palfrader, BH Bidner (Foto: Land Tirol/Schlemaier)

Die Bezirkshauptmannschaft Kufstein lud zu einer Vernissage mit Bildern der Langkampfener Künstlerin Margit Piffer. Bezirkshauptmann Christian Bidner konnte über 70 Gäste begrüßen und hob in seiner Ansprache hervor, dass das rege Interesse ein beredtes Zeugnis für die Qualität und die Attraktivität des Werkes der Künstlerin sei.

In ihrer Eröffnungsrede hob Landesrätin Beate Palfrader den Mehrwert von Begegnung und Disput über Kunst und Gesellschaft auch in einer sonst "nüchternen Behörde" besonders hervor. Sie lobte die intensive Verdichtung und Prägnanz der künstlerischen Prägnanz des Werkes der Künstlerin und umriss das Werk mit dem Spruch des französischen Males Paul Cézanne "Der Mensch ist das Maß aller Dinge. Wer mit anderem Maß misst, misst falsch."

Eine profunde Einführung in das Werk Piffers gab der Kunsthistoriker Günther Moschig, der ausführte, dass es die Körper seien, die an Naturdinge aus Landschaften und Geologie erinnerten, immer eingebunden in einen Bildraum, der von der Künstlerin immer auch mitgebaut werde. Die Ausstellung ist noch bis 30. Juni 2011 zu den Amtsstunden sowohl im Alten als auch im Neuen Amtsgebäude zu sehen.