tiris Organisation



tiris Entwicklung

1989 – beginnt die Konzeption eines kooperativ organisierten räumlichen Landesinformationssystems

1990 – beschließt die Tiroler Landesregierung den Aufbau des geografischen Informationssystems tiris

1991 – startet die tiris-Zentrale mit 5 MitarbeiterInnen mit der Digitalisierung kartografischer Verwaltungsinhalte

1993 – beginnt die Einrichtung und Zusammenarbeit von tiris-Stationen in weiteren Verwaltungsbereichen des Landes

1996 – tiris initiiert den vertraglich gesicherten Datenaustausch von plangenauen Geodaten mit allen Tiroler Gemeinden

1998 – ermöglichen die ersten tiris-Kartendienste im Internet, den bald rege genutzten Zugang zu öffentlichen Geoinformationen

2003 – beauftragt die LAD-Konferenz die konkrete Zusammenarbeit der Länder in geoland.at

2005 – beginnt die integrierte Nutzung von tiris-Daten in speziellen EDV-Fachanwendungen der Landesverwaltung

2007 – erfolgen mit dem Tiroler Informationsweiterverwendungsgesetz erste Schritte zur Bereitstellung und Nutzung von Geodaten

2008 – wird mit tirisMaps ein Geoportal mit integrativen Zugang auf alle Geoinformationen im tiris-Datenpool installiert

2010 – löst das Tiroler Geodateninfrastrukturgesetz der Start der INSPIRE-Umsetzung aus

2012 – startet die Einrichtung einer Geodateninfrastruktur mit den Tourismusorganisationen und der Standortagentur Tirol

2013 – wird das Konzept der Zusammenarbeit und Organisation von tiris aktualisiert und erneuert

2014 – erweitert tiris sein Angebot an frei verfügbaren Open-Government-Daten wesentlich