5.803 SchülerInnen in Tirol in schulischer Tagesbetreuung

Bildungslandesrätin Beate Palfrader: „Wichtiger Beitrag für mehr Bildungsqualität und Chancengerechtigkeit.“

Kategorien:  LRin PalfraderBildungSchuleSoziales AutorIn: Rainer Gerzabek
Bildungslandesrätin Beate Palfrader: "In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der Schülerinnen in schulischer Tagesbetreuung mehr als verdreifacht."
Bildungslandesrätin Beate Palfrader: "In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der Schülerinnen in schulischer Tagesbetreuung mehr als verdreifacht."

Heute, Freitag, ist Schulschluss – und das Land Tirol kann wiederum mit einer positiven Entwicklung in Sachen schulischer Tagesbetreuung aufwarten:

Im Schuljahr 2017/18 nutzten in Tirol 5.803 SchülerInnen die schulische Tagesbetreuung, was ein Plus von 3,69 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. An insgesamt 162 Standorten gab es 313 Gruppen. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der SchülerInnen in der schulischen Tagesbetreuung mehr als verdreifacht.

  „Als Arbeits- und Bildungslandesrätin ist es mir ein großes Anliegen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Dazu gehört auch eine funktionierende, verlässliche schulische Tagesbetreuung. Damit leisten Bund und Länder einen wichtigen Beitrag für mehr Bildungsqualität und Chancengerechtigkeit“, erklärt LRin Beate Palfrader.

In zehn Jahren drei Mal soviele SchülerInnen in Tagesbetreuung

Um den steigenden Bedarf an Betreuungsplätzen für SchülerInnen zu decken, wurde zwischen dem Bund und den Ländern eine Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über den weiteren Ausbau der ganztägigen Schulformen beschlossen. So hat sich allein vom Schuljahr 2007/08 bis heute die Zahl der SchülerInnen, die eine schulische Tagesbetreuung in Tirol in Anspruch nehmen, mehr als verdreifacht.