Digitalisierte Abrechnung von Werkverträgen – wöchentliches Update „Vereinfachung & Entbürokratisierung“
Vom psychologischen Dienst und der Elternberatung über die Ernährungsberatung bis hin zur Vorsorge im Kindergartenbereich: In enger Zusammenarbeit mit rund 200 SystempartnerInnen bietet das Land Tirol verschiedenste Beratungs- und Vorsorgeangebote. Ihre Leistungen werden vielfach auf Basis von Werkverträgen bzw. freien DienstnehmerInnen-Verträgen abgewickelt – diese münden wiederum in rund 200 einzelnen, laufend zu bearbeitenden Abrechnungen, die bislang vielfach in Papierform oder per E-Mail eingebracht werden mussten. Mit dem Tirol Konvent ändert sich das: Schrittweise und in stets enger Abstimmung mit den jeweiligen SystempartnerInnen werden die Abrechnungsmodalitäten langfristig vollständig digitalisiert. Das heißt: weniger Verwaltungsaufwand, schnellere Abrechnungsprozesse und weniger Fehleranfälligkeit. LH Anton Mattle treibt auch solche vermeintlich „kleinen“ Entbürokratisierungsschritte voran: „Die Digitalisierung soll die Arbeitswelt erleichtern. Diese Umstellung betrifft rund 200 Systempartner in Tirol, die alle von einer einheitlichen digitalen Abwicklung profitieren sollen.“ Als zentrale Anlaufstelle gilt Digital Service Tirol, über welches die benötigten Abrechnungsformulare bereitgestellt und eine sichere Datenübermittlung gewährleistet wird. „Unsere Systempartner erbringen wichtige Leistungen für die Tiroler Bevölkerung – es geht schlichtweg um die Gesundheit, unser höchstes Gut. Digitalisierung und Modernisierung der Abläufe sollen öffentliche Gesundheitsdienstleistungen langfristig stabiler, effizienter und zukunftsfit gestalten“, sagt Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele.
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