Behinderten-Hilfe

Fachbereichs-Leiter

Der Leiter vom Fachbereich Behinderten-Hilfe ist Herr Mag. Oliver Gruber.

Kontakt:

Mag. Oliver Gruber

tiris-Standort Eduard-Wallnöfer-Platz 3, 6020 Innsbruck Österreich
Telefonwork +43 512 508 2603
faxFax +43 512 508 742595
E-Mail behindertenhilfe@tirol.gv.at


Aufgaben

Der Fachbereich Behinderten-Hilfe schafft die Voraussetzungen für eine einheitliche Umsetzung vom Tiroler Teilhabe-Gesetz.
Dieses Gesetz hat das Ziel,
dass Menschen mit Behinderungen an allen Bereichen in der Gesellschaft teilnehmen können oder wieder teilnehmen können.

Welche Schwerpunkte hat der Fachbereich?

Der Fachbereich Behinderten-Hilfe hat besonders folgende Aufgaben: 

  • Rechtliche Aufgaben:
    Der Fachbereich erarbeitet Richtlinien und Verordnungen und hält sie auf dem neuesten Stand. Eine Richtlinie ist so etwas wie eine Vorschrift. Er bereitet die Entwürfe von Gesetzen vor und er nimmt Stellung bei geplanten Gesetzen.
  • Erfüllen vom Tiroler Teilhabe-Gesetz:
    Der Fachbereich stellt fest, ob Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen geeignet sind. Und er kontrolliert diese Einrichtungen auch. Eine Einrichtung ist ein Gebäude, in dem Leistungen für Menschen mit Behinderungen und Lernschwierigkeiten angeboten werden. Sie können dort zum Beispiel arbeiten oder wohnen. 
  • Aufsicht über Verwaltungs-Behörden in den Bezirken:
    Der Fachbereich unterstützt die zuständigen Sachbearbeiter und Sachbearbeiterinnen rechtlich.
    Sie bekommen Schulungen und Fortbildungen.
    Sie bekommen auch ein Handbuch für das einheitliche Umsetzen vom Tiroler Teilhabe-Gesetz. Im Handbuch steht drin, was und wie man etwas machen muss. 
  • Geld-Angelegenheiten:
    Der Fachbereich arbeitet beim Erstellen und Überwachen vom Kosten-Plan mit und er entwirft neue Kosten-Pläne. Er legt die Kosten für Leistungen aus der Behinderten-Hilfe fest und er legt fest, wie sie abzurechnen sind. Er entwickelt zusammen mit den Einrichtungen der Behinderten-Hilfe die Kosten-Pläne für Leistungen für Menschen mit Behinderungen weiter. 
  • Zusammenarbeit mit allen Partnern und Partnerinnen in der Behinderten-Hilfe:
    Der Fachbereich schafft die Voraussetzung für eine Zusammenarbeit.
    Er stimmt das Bezahlen von Hilfs-Mitteln und Anpassungen für die Barriere-Freiheit aufeinander ab. Barriere-Freiheit bedeutet, dass jeder Mensch ungehindert überallhin gelangen kann und alles ungehindert nutzen kann.
    Zum Beispiel ist ein Gebäude so gebaut, damit Menschen im Rollstuhl selbstständig hinein können. Solche Anpassungen für die Barriere-Freiheit betreffen zum Beispiel die Wohnung oder das Auto.
  • Der Fachbereich entwickelt bestehende Angebote weiter und schafft neue Angebote für Menschen mit Behinderungen. Und er entwickelt genaue Pläne für die Unterstützung von Menschen mit Behinderungen.
  • Der Fachbereich genehmigt neue Formen und Wege im Sinn der UN-Konvention.Die UN-Konvention ist eine Vereinbarung über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die viele Länder unterschrieben haben.
  • Der Fachbereich stimmt Maßnahmen für Menschen mit Behinderungen im Sinn der UN-Konvention miteinander ab.
  • Im Fachbereich trifft sich der Tiroler Teilhabe-Beirat. Im Teilhabe-Beirat kommen Vertreter und Vertreterinnen aus verschiedenen Bereichen zusammen.
    Zum Beispiel Menschen mit Behinderungen oder aus der Verwaltung.
    Der Teilhabe-Beirat berät die Tiroler Landes-Regierung in den Angelegenheiten von Menschen mit Behinderungen.

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

Unter folgendem Link kommen Sie zu den Kontakt-Daten der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen:

Link zu den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen


Formulare

Unter folgendem Link kommen Sie zu verschiedenen Antrags-Formularen für Menschen mit Behinderungen

Link zu den Antragsformularen in schwerer Sprache

Teilhabe-Beirat

Unter folgendem Link bekommen Sie Informationen zum Teilhabe-Beirat:

Link zum Teilhabe-Beirat in schwerer Sprache


Liste Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

Bei den Einrichtungen von der Behinderten-Hilfe gibt es 3 Bereiche.
Unter folgendem Link kommen Sie zur Liste von diesen Einrichtungen:

Link zu den Einrichtungen in schwerer Sprache


Leistungen Behinderten-Hilfe, Qualitäts-Standards und Leistungs-Katalog

In jedem Bundesland bekommen Menschen mit Behinderungen oder mit Lernschwierigkeiten Leistungen nach dem Tiroler Teilhabe-Gesetz.
Eine Leistung kann zum Beispiel eine Unterstützung beim Wohnen oder beim Arbeiten sein.

Für jede Leistung gibt es Qualitäts-Standards.
Standards sind Regeln, wie die Leistung sein muss.
Zum Beispiel, welche Ausbildung das Personal haben muss oder
wie Menschen mit Behinderungen mitbestimmen können.

Die Qualitäts-Standards und der Leistungs-Katalog sind rechtlich noch nicht endgültig.
Hier kann sich noch etwas ändern.

Unter folgendem Link kommen Sie zu den einzelnen Leistungen in Leichter Sprache und zu einer Übersicht über die Qualitäts-Standards und über den Leistungs-Katalog in schwerer Sprache:

Link zu den Leistungen, Qualitäts-Standards und Leistungs-Katalog


Informationen zu Gewalt im Umgang mit Menschen mit Behinderungen

Menschen mit Behinderungen werden leicht Opfer von Gewalt.
Unter folgenden Links bekommen Sie Informationen zu Gewalt an Menschen mit Behinderungen:

Link zu Hilfe bei Gewalt in leichter Sprache

Externer Link Link zu Informationen zu Gewalt in leichter Sprache

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